Super Krankenhausteam
- Pro:
- Freundlich, kompetent, schnelle Hilfe
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Gastroenteritis
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Super. Freundlich, kompetent und Mensch geblieben. Danke einfach für die schnelle tolle Hilfe.
Friedrich-Ebert-Straße 59
56564 Neuwied
Rheinland-Pfalz





sehr zufrieden
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Super. Freundlich, kompetent und Mensch geblieben. Danke einfach für die schnelle tolle Hilfe.
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Ein tolles sauberes Krankenhaus. Super freundliches medizinisches Personal. Bin sehr dankbar für die schnelle Hilfe
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Grobe Behandlungsfehler und Versäumnisse in der Kardiologie/Rhythmologie des Marienhaus Klinikums Neuwied im Zusammenhang mit einer Katheterablation Ende Januar 2026 in Stichworten: keine Aufklärung über Ergebnisse der Voruntersuchungen und den Umfang des geplanten Eingriffs; eine in der Klinik auftretende Harnblaseninfektion blieb 36 Stunden unbehandelt; daraufhin erfolgte eine Penicillingabe, obwohl im Aufnahmebogen eine Unverträglichkeit gegen Penicillin vermerkt war; Kreislaufkollaps im Folge des Penicillins führte zu einem Sturz mit Kopfverletzung – Kopfwunde unbehandelt; kein abschließendes Arztgespräch mit einem an der OP beteiligten Arzt, keine Auskunft über die OP; keine Untersuchung der rechten Leiste, durch die der Katheter eingeführt worden war; zwei Tage nach der Entlassung aus der Neuwieder Klinik Notfall-Operation in der Gefäßchirurgie des Krankenhauses Wittlich, nachdem in der geschwollenen und schmerzenden rechten Leiste ein Aneurysma aufgrund einer durch den Neuwieder Eingriff verursachten Arterienverletzung festgestellt wurde; schließlich Auslassungen und Verfälschungen im Arztbericht des Marienhaus Klinikums.
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Unser 2,5 jähriges Kind war schon zum vierten Mal Patient und wir haben ihn begleitet. Sowohl die PflegerInnen als auch die ÄrztInnen waren sehr einfühlsam, absolut kompetent und professionell und immer ansprechbar und offen für unsere Fragen und Sorgen. Die Station ist kindgerecht eingerichtet und die Zimmer großzügig. All das hat sehr zur Genesung unseres Kindes beigetragen.
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Ich musste etwas in der notaufnahme warten jedoch ist das völlich normal das Personal ist sehr nett und es wurde alles sehr gründlich kontrolliert und das Problem was nicht grade leicht war wurde entdeckt und dafür gesorgt das obwohl es extremen Platz Mangel gab ich am selben Abend noch ein Bett und nachts die op bekommen habe auch im Nachhinein wurde man sehr gut versorgt und sehr freundlich behandelt
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Wir waren mit unserem Sohn in der Kinderurologie in Behandlung, nach erfolgreicher Operation auf Station 22 stationär aufgenommen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und wurden sehr kompetent betreut. Die behandelnden Ärztinnen sind ausgewiesene Spezialistinnen auf ihrem Gebiet und behandeln Eltern und Kinder ausgesprochen herzlich. Unbedingte Empfehlung.
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wir waren mit unserer Tochter nach einem Fieberkrampf zur Beobachtung auf der Station 24. wir waren bereits im Juni 2025 mit unserem Sohn hier und auch jetzt waren wir wieder sehr zufireden. Das Team ist immer sehr zuvorkommend, freundlich und egal wie stressig es ist behalten sie immer einen kühlen Kopf.
Wir hoffen, wir sehen das Team so schnell nicht wieder, aber wissen egal was ist, wir kommen immer zurück, denn hier treffen wir auf ein freundliches Team bei dem man sich trotz aller Umstände immer sehr gut aufgehoben fühlt!
Vielen Dank für alles, liebe Station 24!
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Meine Mutter wurde zur Erstuntersuchung einer diagnostizierten Herzklappeninsuffizienz in das Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied eingewiesen. Nach unserem Kenntnisstand war zu diesem Zeitpunkt bereits absehbar, dass die gegebenenfalls notwendige weiterführende Behandlung (MitraClip-Verfahren) dort nicht durchgeführt wird.
Im Rahmen der diagnostischen Maßnahmen kam es zu einer schwerwiegenden Komplikation mit Gefäßverletzung und Einblutung in die Lunge. In der Folge musste meine Mutter intensivmedizinisch behandelt, intubiert und zeitweise in ein künstliches Koma versetzt werden.
Nach der Entlassung ins häusliche Umfeld trat erneut eine akute Verschlechterung mit Flüssigkeitsansammlung in der Lunge auf, die eine weitere stationäre Aufnahme erforderlich machte.
Für uns als Angehörige stellen sich rückblickend Fragen hinsichtlich der Behandlungsplanung und der organisatorischen Abläufe – insbesondere vor dem Hintergrund, dass die erforderliche interventionelle Therapie in dieser Einrichtung nicht durchgeführt wird. Wir hätten uns eine frühzeitige und transparente Information sowie gegebenenfalls eine direkte Überweisung an ein spezialisiertes Zentrum gewünscht.
Die Situation war für unsere Familie sehr belastend. Unsere Bewertung spiegelt unsere persönlichen Erfahrungen und offenen Fragen wider.
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Personal von Kindernstation freundlich und hilfsbereit. Sehr professionell. Ich war mit mein Sohn 4 Tagein Behandlung und sehr genossen Aufmerksamkeit von Personal.
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Wirklich total liebe Untersuchung unseres Sohnes bzgl. Wachstumshormonmangels über zwei Tage hinweg. ganz fürsorglich und so angenehm wie möglich. Vielen Dank!
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Direkte Hilfe, höflicher persönlicher Umgang, sehr gute Betreuung, freundliche s Personal,
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sehr zufrieden (Der Parkautomat nimmt nur Bargeld, das könnte modernisiert werden.)
Ein tolles Team kümmert sich um die (kleinen) Patienten. Man wird nicht vertröstet, sondern bekommt direkt und unkompliziert Hilfe. Unser Sohn (gesetzlich krankenversichert) bekam nach einem Krampfanfall am Vorabend sofort am nächsten Morgen einen Termin und wurde komplett durchgecheckt! Für uns als Eltern eine große Erleichterung, ihn in so guten Händen zu wissen!
sehr zufrieden
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Sehr freundlich, hilfsbereit, bemüht. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt.
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Ich wurde am Donnerstagabend mit meinem 2,5-jährigen Sohn auf der Kinderstation eingewiesen. Wir hatten beide Influenza A, und mein Sohn hat das Trinken komplett verweigert. Von der ersten Minute an haben wir uns dort sehr gut aufgehoben gefühlt.
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – egal ob Schwestern, Pflegerinnen oder Ärztinnen/Ärzte – waren durchweg unglaublich freundlich, geduldig und kompetent. Mein Sohn wurde immer mit seinem Namen angesprochen, es wurden Späße gemacht und ihm wurde jegliche Angst genommen. Selbst die Blutabnahme wurde so einfühlsam und professionell durchgeführt, dass mein Kind dabei nicht traumatisiert wurde – dafür ein großes Dankeschön!
Auch das Zimmer war super: ein sauberes und angenehmes 2-Bett-Zimmer, in dem wir uns wohlfühlen konnten. Besonders positiv hervorheben möchte ich das Essen: Es war wirklich sehr lecker, hat absolut nicht nach typischem Krankenhausessen geschmeckt und es gab eine sehr große Auswahl.
Die zwei Tage, die wir dort bleiben mussten, waren trotz der Erkrankung wirklich angenehm. Eine absolut empfehlenswerte Adresse, wenn man kompetente, herzliche Menschen braucht, die sich liebevoll um kranke Kinder kümmern. Vielen Dank an das gesamte Team! ????
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Wir möchten unsere tief empfundene Dankbarkeit und uneingeschränkte Empfehlung für die Kinderurologie am Marienhospital Neuwied aussprechen, insbesondere für Frau Dr. Hofmann und Frau Dr. Vauth.
Unser Sohn war gerade einmal zwei Monate alt, als wir in die Klinik kamen – zuvor leider ohne gesicherte Diagnose, obwohl bereits zwei Zystoskopien in einer anderen Klinik durchgeführt worden waren. Das zugrunde liegende Problem wurde dort nicht erkannt, entsprechend konnte auch keine Therapie eingeleitet werden.
Erst durch die außergewöhnliche fachliche Kompetenz, die Aufmerksamkeit und das große Engagement von Frau Dr. Hofmann und Frau Dr. Vauth wurde sehr schnell die richtige Diagnose gestellt: Urethralklappen, die zuvor übersehen worden waren. Die notwendige Therapie wurde umgehend eingeleitet – und damit wurde unserem kleinen Sohn im wahrsten Sinne des Wortes sein späteres Leben und vor allem seine Lebensqualität gerettet.
Wir sind unendlich dankbar für die klare Diagnostik, die schnelle und richtige Behandlung sowie den respektvollen, einfühlsamen und liebevollen Umgang mit unserem Baby und uns als Eltern. Dank dieser großartigen ärztlichen Leistung ist unser Sohn nun korrekt therapiert und hat hoffentlich die Chance auf ein möglichst normales und gutes Leben.
Besonders hervorheben möchten wir auch die exzellente Rundumversorgung während des gesamten Klinikaufenthalts:
Alle beteiligten Disziplinen arbeiteten hervorragend zusammen. Das Entlassmanagement war vorbildlich organisiert, ebenso die Unterstützung durch den sozialmedizinischen Dienst, die Seelsorge und die psychologische Betreuung. Auch die Versorgung mit Hilfsmitteln, Rezepten und allen notwendigen organisatorischen Dingen war jederzeit zuverlässig, strukturiert und menschlich zugewandt.
Wir haben uns medizinisch wie menschlich zu jeder Zeit bestens aufgehoben gefühlt. Eine Klinik und ein ärztliches Team, das man sich in einer so belastenden Situation nur wünschen kann.
Vielen Dank von Herzen – absolute Empfehlung!
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Aufenthalt vom 28.12.bis31.12.25
Einlieferung mit RTW
Meine Begeisterung der Verlegung von der privatstation zur Kardiologe war wohl nötig.
Ärzte und Schwestern super nett.
Herzkatheteruntersuchung!
Angst ohne Ende. Treffen auf einen super Arzt und lustige pfleger.
Tolle Behandlung.
Ich kann wirklich nicht meckern und bin auch unendlich dankbar. Aber das Essen auf normalstation ist grottenschlecht.
Wer dafür verantwortlich ist würde ich einmal bitten die thruthahnpastete vom Frühstück zu probieren. Grausig!
Ich komme trotzdem wieder. LG.
PS
Kann man nicht einiges am Service
Von Station 60 auf die Station 21
Mitnehmen?
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sehr freundliche Mitarbeiter, meine Sorgen und Ängste konnten mir genommen werden,
Ärztin hat sich viel Zeit genommen,
Wartezeit war etwas länger, aber wir hatten auch keinen Termin und es saßen einige kranke Kinder
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Von Notaufnahme über Not-Op bis zur weiteren Behandlung war einfach alles TOP!!!
Ihr seid ein tolles Team!
Danke, dass es Euch gibt!
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unzufrieden (Welche Beratung?)
unzufrieden (Wie können sich Ärzte so verhalten?)
unzufrieden (Besprechungen im Team sind wichtiger als die Patienten)
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Unsere Tochter wurde ins St. Elisabeth Krankenhaus mit Blindarmdurchbruch eingeliefert, nachdem sie zuvor trotz deutlicher Schmerzen und erhöhten Entzündungswerten mit der Verdachtsdiagnose Gastritis, mit der Empfehlung Paracetamol einzunehmen, nach Hause geschickt wurde.
Nach der OP ging es ihr immer schlechter. Aber trotz Kaltschweißigkeit und erhöhtem Puls und zeitweiser Abwesenheit, wurde uns seitens des Arztes erklärt, dass sei nach so einer OP normal und vor morgen würde nichts mehr gemacht. Das Gespräch hatte aber zum Glück doch den Erfolg, dass am gleichen Abend nochmal operiert wurde. Ergebnis Darmverschluss. Daraufhin folgte, dass über einen halben Tag und die Nacht niemand nach dem Blasenkatheter geschaut hatte. Weder Arzt, noch Krankenhauspersonal, trotz ständiger Aufforderungen. Erst am nächsten Morgen bei der Visite wurde festgestellt, dass ein Knick im Blasenkatheter vorlag. Zum Glück konnten wir eine Verlegung in die Wege leiten. Sie bekam dann auch ihr notwendiges und lebenswichtiges Antibiotika nicht mehr sowie keinerlei Schmerzmittel für den Transport.
Das sie den Blindarmdurchbruch, den Darmverschluss, Rückstau in die Nieren mit sofortigem Nierenversagen sowie Sepsis aufgrund von Resistenz des Antibiotikas überlebt und auch keine Thrombose (nach beiden OP's keine Thrombosestrümpfe) bekommen hat, verdankt sie ihren 1000 Schutzengeln.
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Ich habe Samstags abends meinen 4-jährigen Sohn beim ärztlichen Bereitschaftsdienst im Krankenhaus Neuwied vorgestellt, da er den ganzen Tag Bauchschmerzen mit gegen Abend Strahlungsschmerz in die rechte Bauchseite hatte.
Die Ärztin vom Bereitschaftsdienst hat uns nach ihrer Untersuchung direkt zur Kinderambulanz übergeben.
Nach entsprechender Diagnostik wurde der Verdacht einer Blinddarmentzündung bestätigt und in der Nacht noch operiert.
Der Verdacht hatte sich bestätigt.
Die Ärzte und Anästhesisten inkl. Hilfs-Personal haben sich immer äußerst „kindgerecht“ verhalten und unserem Sohn so die Situation so „angenehm“ wie möglich gemacht.
Nach der OP war das Personal auf der Kinderstation 24 immer zuvorkommend und hat auch uns Eltern die manchmal nötige Gelassenheit vermittelt.
Überall arbeiten Menschen, es wird dann auch gelegentlich mal ein Essen falsch zugeordnet, man wartet auch mal, …. Es ist halt nunmal auch einfach ein Krankenhaus mit vielen Personen und Patienten.
Wenn es sein muss, kommen wir gerne mit einem guten Gefühl wieder.
Und allen Nörglern sei gesagt, menscheln kann es überall. Manchmal bitte trotz allem auch die Gegenseite versuchen zu verstehen.
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Erfahrungsbericht:
Pro: Pflege war nett
Kontra: sehr dreckiges Zimmer, vor allem war es nicht möglich auf Grund der baulichen Situation sich am Waschbecken zu waschen. Man kommt nicht an seinen Schrank, der sich langsam komplett auflöste. Toilette hatte keine funktionierende Lüftung, stank permanent sehr stark nach Urin und es war eklig sich dort draufsetzen zu müssen.
Am Essen wurde komplett gespart, morgens gab es ein Brötchen und das wäre die Essenstration die einem zusteht. Weitere Scheibe Brot wurde nicht gegeben. Mittagessen war verkocht und matschig und Kartoffeln wurden abgezählt, es waren 3 Kartoffeln als Beilage und diese noch von der kleineren Sorte.
Eine Arztvisite fand nicht statt.
Genauso wurden aufgrund dessen in den Arztbrief Dinge geschrieben, die gar nicht zum Sachverhalt passten. Genauso wurden zugesagte Untersuchungen nicht gemacht und man wurde im Schnellverfahren abgewickelt.
Aufnahme war auch nicht gut, trotz Einweisung wartete ich 5 Stunden im Warteraum auf die Zuweisung zur Station.
In dieses Haus müsste einiges an Sanierung investiert werden, denn hier ist alles irgendwie sehr runter gerockt. Anstatt hier für eine GmbH grosse Gewinne zu erwirtschaften, sollte der Patient und seine Bedürfnisse im Vordergrund stehen.
Das was ich erlebt habe, sollte kein Patient erleben.
Lediglich die Pflege war nett und stellte mich zufrieden
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zufrieden (Kopfkissen sind nicht gut)
Ich musste in diesem Jahr schon drei Mal stationär behandelt werden. Immer in der Abteilung Kardiologie. Die Behandlung durch das Pflegepersonal, Station 21 und durch die Ärzte möchte ich mit sehr gut bewerten. Trotz Stress und wenig Personal, die Freundlichkeit und die Hilfsbereitschaft muss ich, ohne Ausnahme , loben. Dazu gehört auch die Abteilung EKG und das Team von Dr. Hügl. Ich wünsche frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2026.
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Wir waren zu einem ambulanten, kinderurologischen Eingriff in der Klinik und ich kann ausschließlich Positives berichten:
Alle Mitarbeiter - von der leitenden Ärztin, über die operierende Oberärztin, zu den Mitarbeitern im OP-Bereich, der Kinderstation und im Verwaltungsbereich - alle waren so nett und hilfsbereit. Jedermann hatte ein offenes Ohr für unsere Bedürfnisse und es wurde sich diesen, sobald als möglich angenommen. Die Reaktionen waren immer empathisch und hilfsbereit.
Wir haben uns bewusst für diese Klinik entschieden, auch wenn wir über 100 Kilometer entfernt wohnen und es nähere Krankenhäuser gibt, weil wir im Vorfeld schon gute Erfahrungen gemacht haben, und wir haben diese Entscheidung auch diesmal wieder nicht bereut.
Ganz herzlichen Dank!
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Wir wurden mit unserem damals drei Monate altem Sohn mit den Beschwerden Ikterus und erhöhte Leberwerte an die Kinderambulanz überwiesen. Der Oberarzt Dr. A. kümmerte sich um unseren Sohn und führte alle weiteren Untersuchungen durch. Auch bei den folgenden Terminen wurde unser Sohn von ihm behandelt. Dabei erklärte uns jedes Mal genau, welche Untersuchungen durchführt wurden und ging sehr sanft mit unserem Sohn um. Blut abnehmen bei einem Säugling ist wirklich nicht einfach. Er hat es sehr professionell am Händchen durchgeführt, sodass Pucken o.ä. für eine Blutentnahme am Köpfchen nicht notwendig war.
Zudem hatten wir - bis auf die Ermittlung der Blutwerte - kaum bis keine Wartezeit.
Auch die Kinderkrankenpflegerinnen waren sehr lieb zu unserem Kind und führten die Vermessungen und Urinbeutelklebungen gut durch.
Wir sind sehr zufrieden mit der Kinderambulanz.
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Trotz einer Überweisung die, die Wichtigkeit der Behandlung in den Vordergrund stellt, wurde ich sowohl auf der gynäkologischen Abteilung sowie in der Notaufnahme weggeschickt oder hätte einen Termin in drei Monaten haben können.. in einer Klinik in Bonn wurde ich am selben Tag notoperiert.. schade dass nicht überall der Menschen im Vordergrund steht
sehr zufrieden (Top Personal ,Super gute Chirurgen)
sehr zufrieden (Ich wurde immer ausführlich aufgeklärt)
sehr zufrieden (Wenn was war wurde ich sofort behandelt.Top)
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Letztes Jahr im März 2024,wurde ich Hochschwanger durch einen schweren Auotounfall eingeliefert.
Ich hatte einen Offenen Sprunggelenktrümmerbruch am linken Bein.Und Rechtes Bein auch mehrere Brüche.Ich Bin soooo sehr zufrieden.Die waren sehr lieb,fürsorglich.usw.
Aber Ich möchte mich soooo gerne.
Bei dem Doktor,HERZLICHST Bedanken der mich 6Stunden am Stück Operriert hatte (Sprungeleng).
Mein Fuß hing nur noch Lambrich runter und der Knochen kam schon raus ,wegen dem. UNFALL.
ABER der Herr der mich Operrierte.hat mehr wie nur gute Arbeit geleistet.Dank euch kann ich wieder laufen nach so einer langen Zeit.Vielen Vielen Dank für Alles.
Und vor allen haben die sehr freundliches Personal.
Nur Empfehlenswert.
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Ich war heute morgen in der Notaufnahme.Sehr nettes kompetentes ruhiges Personal.Leider darf ich keine Namen nennen.Trotzdem möchte ich die junge blonde Assistenzärztin erwähnen.Sie hat sehr kompetent mit viel Empathie ruhig ihre Arbeit verrichtet.Dafür meinen herzlichsten Dank. Irmgard Schmidt
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Mein Sohn wurde vom Kinderarzt in die Notaufnahme der Kinderstation überwiesen und in Folge dessen blieben wir zwei Tage stationär dort. Wir wurden sehr freundlich und hilfsbereit versorgt. Die Ärzte nahmen sich Zeit alle Fragen zu beantworten und es war stets jemand in Rufweite, wenn wir Hilfe benötigten. Besonders hervorheben möchte ich die Ruhe auf Fluren und im Zimmer, den freundlichen Umgangston und die vielen Bücher und Spiele, die auf dem Flur für die kleinen Patienten bereitstehen. Sollte ein Besuch einer Kinderklinik nötig sein, kann ich diese weiterempfehlen. Auch bei einem früheren Aufenthalt zu einem ambulanten Eingriff haben wir ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.
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Sehr zufrieden mit den Äzten Frau Everts und der Frau Schwester Sonja. Sehr nett und freundlich. Haben uns schnell geholfen und auch beraten, kann nur weiter empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
H.Eser
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Wir waren mit unserer Tochter im Elisabeth- Krankenhaus Neuwied erst auf der Kinder- Intensivstation und danach auf der Kinderstation. Wir haben uns super aufgehoben gefühlt. Alle Ärzte und das Pflegepersonal waren zu jeder Zeit sehr freundlich und lieb, sowohl zu unserer Tochter als auch zu uns. Auch wenn es sichtbar stressig wurde, hat man zu keiner Zeit dass Gefühl gehabt, nicht wichtig zu sein. Das hat uns sehr gefreut. Toll, dass es Menschen gibt, die ihren Beruf so leben. Dankeschön!
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Ein großes Lob an die Notfallaufnahme,-ambulanz des Marienhaus Klinikums in Neuwied. Wir mussten mit unserer Tochter zweimal in kurzen Abständen dort in die Notaufnahme. Wir sind immer sehr freundlich behandelt worden und alle waren stets bemüht, trotzdem die Bude immer voll war mit unterschiedlichsten „Notfällen“. Die Krankenschwestern und Ärzte sind kompetent und sorgfältig und den kleinen Patienten sehr zugewandt. In der heutigen Zeit und den Belastungen, den das Pflegepersonal ausgesetzt ist, ist es keine Selbstverständlichkeit.
Wir sind sehr dankbar, für so viel Menschlichkeit, Verbindlichkeit und Fürsorge.
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Bitte nicht hingehen.Ich war da wegen eines Urologischem Problem,Bei Anreise hatten die noch nicht einmal Sauerstoffschläuche zum beatmen sondern es wurde überall gesucht und dann 4 kurze Stücke zusammengesetztmit viel zu großen Verbindern die überall hängen geblieben sind. Aber das beste war noch als ich in der Nacht Schmerzen hatte und nach einer Schwester gerufen hatte kam jemand so nach 15 Minuten. Und erzählte mir das Sie Bereitschaft hätten und daS sie keinen rufen dürfte.Ich hoffe nur das es bei denen mal brennt und die Feuerwehr sagt auch sie hätte Bereitschaft und will nicht gestört werden.Am nächsten Morgen kam dann ein Arzt vorbei und hat mir erklärt was zu machen sei,aber dabei blieb es er wurde nicht nicht mehr gesehen, Also wenn ihr leben wollt geht nicht dahin Hier ist 1 Stern noch 10 zu wenig
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Seit dem 20.März.2025 ist meine Sehne vom Damen gerissen, nach der Aufnahme, bekam ich für den 22. April 2025 einen OP Termin, der recht schnell abgesagt wurde!
Der nächste Termin sollte dann am 16.Mai.2025 sein.
Ich wurde schon im Krankenhaus aufgenommen, an dem besagten Tag, bis ein Anruf kam, wieder abgesagt!
Der neue Termin steht noch nicht fest!
Ich warte jetzt seit einer knappen Woche auf ein neuen PO Termin.
2005 war ich mit meinem Sohn in dem Krankenhaus, der ein Blinddarmdurchbruch hatte! Weil 24 Stunden nichts passiert ist, habe ich ihn mit sehr viel Mühe in ein anderes Krankenhaus verlegen lassen!
Die wollten einen Richter holen als Einschüchterung, dass mein Sohn dort bleibt!
Habe mich nicht einschüchtern lassen und in Koblenz wurde mein Sohn dann Notoperiert, weil der Blinddarm schon geplatzt war!
Ich dachte echt, nach 20 Jahren hätte sich etwas geändert...Leider nicht!!!
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Mein 3 jähriges Kind hatte starke Schmerzen aufgrund einer Einhalteproblematik die bekannt ist. Waren vor einem Jahr hier stationär
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Wir wurden lustlos und unfreundlich behandelt. Er hat einen Einlauf bekommen und musste sich dann im Wertebereich zwischen anderen kleinen Patienten erleichtern.
Bei einem Kind was sowieso schon starke Probleme mit dem loslassen von Urin und Stuhl hat ein Unding!
Dann wurden wir nach hause geschickt.
Mein Kind hält noch immer ein und hat starke Schmerzen
Ich bin sehr enttäuscht weil man uns ja kannte und werde das Krankenhaus nicht mehr besuchen oder empfehlen.
zufrieden (gilt nur für die Notfallversorgung)
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Die Notfallbehandlung unseres Sohnes lief gut, auch wenn die Ärzte in der Notaufnahme überhaupt keine Lust auf ihren Job hatten.
Es wurden, nach einem Armbruch, Drähte zu Stabilisierung eingesetzt die nach 4-6 Monaten wiede Rentnern werden sollen. Und genau hier wird das System pervers…die Klinik will unseren Sohn nicht mehr zur Materialentfernung haben und verweist an einen lokalen Arzt den wir uns über Google suchen sollen….absolute Frechheit. Letztendlich hat uns dann das St. Vincenz Krankenhaus in Limburg geholfen.
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Ich kam vor1 Woche mit Einweisung zuerst in die Notaufnahme. Dort wurde ich sehr gut versorgt bis zum nächsten Tag. Zuvorkommend und sehr geduldig, trotz erheblichem Zulauf. Auf der inneren Abteilung 3, war ich bis zum Schluss hervorragend aufgehoben. Trotz meines komplexes Krankheitsbild haben so viele Ärzte und Ärztinnen sich in meine Unterlagen eingelesen und mir Wege aufgezeigt, die ich mit großer Dankbarkeit angekommen habe. Ich war berührt, wie mich alle, angefangen von den Ärzten, Stationspersonal, die netten Bettenschiebe-Damen, die liebevollen Praktikanten, Schwesterschülerin in ihrer Art und Weise behandelt haben. Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank. Auch bin ich jeden Tag satt geworden und hatte auch einige Essensauswahlen zur Verfügung.
Dank der Küche. Auch das Personal bei meinen erforderlichen Untersuchungen waren sehr nett und mitfühlend.
Die gesamt gute Erfahrung war wohltuend.
Heide Lichtenthäler
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Diese Klinik hat einen großen Personalmangel und meines Erachtens absolut keine Organisation. Alte Menschen bleiben dort auf der Strecke.
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Ich möchte mich herzlich bei Prof. Dr. Naumann für die kompetente Beratung sowie den professionellen Eingriff bedanken einschl. des überaus freundlichen Pflegepersonals auf der Urologiestation - TOP -
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Ich bin sehr zufrieden. Alle waren super freundlich und haben einem das Gefühl der Geborgenheit gegeben als ich zum kaiserschnitt Termin kam. Dr.Scheulen hat mich so beruhigt das keine Ängste mehr da waren und dafür danke ich ihm sehr.Dank dem OP Team war es trotz dieser Situation eine gute atmosphäre. Die Schwestern auf Station waren einfach super. Liebevoll, hilfsbereit und einfach familiär.
Für alle kaiserschnitt Mamis und alle anderen mamis ,ich kann dieses Krankenhaus einfach nur empfehlen sowie den bonding kaiserschnitt.
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sehr zufrieden (hervorragend)
sehr zufrieden
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Meine Mutter hatte im Mai d. J. ihre 3. OP am Fuß (plastische Chirurgie) mit Hauttransplantation. Wir waren super zufrieden, aus unserer Sicht die fachliche Kompetenz des Arztes hervorragend! Auch der 3-wöchige Aufenthalt in der Klinik war bestens. Sie wurde fürsorglich behandelt und umsorgt.
1 Kommentar
Schlimm, das sich 20 Jahre nichts getan hat!
Im Mai 2025 bin ich mit meinem Kind, damals 5 Jahre in die Klinik, weil er akute Bauch Schmerzen hatte. Er wurde nach langem warten eingewiesen!
Dort passierte 24 Stunden nichts, als ich ihn in ein anderes Krankenhaus verlegen lassen wollte, wurde mir gesagt, dass ich das nicht dürfte!
Sie wollten einen Richter rufen und mich entmündigen lassen. Ich bin aber jemand, der sich nicht einschüchtern lässt! Im Krankenhaus Koblenz, wurde sofort eine Not OP gemacht, weil mein Sohn schon einen Blinddarm Durchbruch hatte!
20 Jahre immer noch die unverschämte Klinik!