St. Elisabeth-Krankenhaus Dortmund

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Kurler Straße 130
44319 Dortmund
Nordrhein-Westfalen

2 von 4 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
beste Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Top Pflege auf Station 1

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute pflegerische Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter wurde nach einer Oberschenkelhalsoperation.
Auf Station 1 des Elisabeth Krankenhauses verlegt und sollte wieder fit und mobil gemacht werden für den eigenen Haushalt. Ich weiß das meine Großmutter nicht immer einfach war, aber ich möchte mich sehr herzlich für Betreuung bedanken. Ich möchte mich bei allen Schwestern und Pflegern für die Geduld und die Zuwendung bedanken, weiter so top!!!

1 Kommentar

QM-Team am 03.11.2016

Sehr geehrte/r Nutzer/in dieser Internetseite,

wir bedanken uns für Ihren freundlichen Bericht über die Behandlung und Betreuung Ihrer Großmutter in unserer Klinik für Geriatrie. Gerne haben wir die lobenden Worte an die Mitarbeiter der Abteilung weitergeleitet. Die Mitarbeiter haben Ihre Ausführungen mit großer Freude gelesen und bedanken sich sehr herzlich.
Wir wünschen Ihrer Großmutter und Ihnen für die gesundheitliche Zukunft alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Pflegepersonal - Beruf verfehlt

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
allgemeiner Eindruck positiv, Therapeuten sehr engagiert.
Kontra:
Teile des Pflegepersonals - mehr Personal als Pflege
Krankheitsbild:
neues Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Hüft-OP in der Ortho-Klinik in Dortmund wurde meine 86-jährige Mutter zur Reha in das St. Elisabeth-Krankenhaus überwiesen. Die Ärzte machten auf uns einen kompetenten Eindruck und mit den Therapeuten war meine Mutter mehr als zufrieden. Auch die Verwaltung war sehr engagiert und hilfsbereit. Trotz all dieser positiven Erfahrungen hat meine Mutter die Reha jedoch noch in der ersten Woche nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt beendet. Grund dafür ist das Verhalten eines Teils des Pflegepersonals, dass dank seines arroganten und überheblichen Auftretens einen weiteren Aufenthalt in diesem Hause unmöglich und nicht zumutbar machte.
Als Hinweis für das Haus - es handelt sich speziell um die Frühschicht in der KW 46.
Allen anderen Mitarbeitern sei hiermit noch einmal Dank für Ihre Bemühungen gesagt.
Auf Grund der gemachten Erfahrungen können wir dieses Krankenhaus jedoch nicht weiterempfehlen.

1 Kommentar

QM-Team am 20.11.2015

Sehr geehrte/r Nutzer/in dieser Internetseite,

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Betreuung in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Es fällt uns allerdings schwer, anonyme Beschwerden angemessen und wirksam zu bearbeiten, ohne einen Bezug zu dem tatsächlich Betroffenen herstellen zu können.
Wir bitten Sie deshalb direkten Kontakt ([email protected]) mit uns aufzunehmen. Somit haben wir eine Chance im Gespräch mit den entsprechenden pflegerischen Mitarbeitern eine Klärung herbeizuführen.

Wir wünschen Ihrer Mutter für die weitere Genesung alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Vielen Dank

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde nach Oberschenkelhalsbruch OP zur Mobilisierung und internistischen Abklärung in das Elisabeth Krankenhaus Kurl überwiesen. Wir sind mit seiner Versorgung in jeglichen Bereichen sehr zufrieden. Da sich die Mobilisierung eines 84 jährigen nach einer Oberschenkelhalsbruch OP aufwendiger gestaltet, ist er nun zur Reha nach Bochum Wattenscheid gekommen.

1 Kommentar

QM-Team am 09.07.2015

Sehr geehrter Nutzer/in dieser Internetseite,


wir bedanken uns recht herzlich für Ihren freundlichen Bericht über Ihre Erfahrungen während des stationären Aufenthaltes Ihres Vaters in unserer Klinik. Sehr gerne haben wir Ihren Bericht an die entsprechenden Mitarbeiter der Abteilung weitergeleitet. Positive Berichte sind für die Mitarbeiter ein großer Ansporn in der täglichen Arbeit.

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Vater für die Gesundheit alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Nie wieder !!!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Weder Patient noch Angehörige werden ernst genommen
Krankheitsbild:
Zustand nach Beckenringfraktur unbek. Alters
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz am 16.12.2013 (Diagnose: Zustand nach Beckenringfraktur unbek.alters{von der meine Mutter aber nie was gemerkt hat}) wurde meine Mutter (73, Dialysepflichtig) am 19.12.2013 vom Johannes-Hospital in die Elisabeth Klinik verlegt. Sie hatte sehr starke Schmerzen, konnte sich nicht alleine aufrichten und laufen. 3 x die Woche wurde sie sitzen zur Dialyse ins Johannes verfrachtet und erst, als meine Mutter die Dialyse auf Grund der starken Schmerzen beim Transport, verweigern wollte und sich ihr behandelnder Arzt einschaltete wurde ein Liegendtransport organisiert. Die Schmerzen verringerten sich trotz starker Schmerzmittel nicht. Nach einem Gespräch mit dem Chefarzt hieß es, dassnman ein CT veranlasst was aber wieder abgesagt wurde, da meine Mutter 3 Schritte am Rollator gelaufen ist. Meine Bitte doch mal die Wirbelsäule zu röntgen oder ein CT wurde mit den Worten abgetan:"Und, was haben sie dann davon, wenn sie wissen, dass ihre Mutter einen Bandscheibenvorfall hat???" Nach 3 Wochen hat sich vom Schmerzbild nichts verändert aber weitere Untersuchungen wurden nicht veranlasst. Nein, sie wurde weiter geschoben nach Bochum in die nächste Geriatrie. Auch dort trat keine Besserung ein un die Schmerzen waren extrem. Laufen war nicht möglich so dass sie auf den Rollstuhl angewiesen war. Allerdings waren dort die Ärzte in der Lage weitere Untersuchungen zu veranlassen
Diagnose: Wirbelbruch L2 (Boden), L3 (Decke)Bruch der Sitzbeine, Schambein und Kreuzbein.
Die Wirbelbrüche wurden durch das röntgen fest gestellt und die Brüche im Becken durch ein CT OHNE Kontrastmittel.
Seit dem 16.12.2013 ist meine Mutter nun durchgehend in stationärer Behandlung, war nun in 4 Krankenhäuser (davon 2 Geriatrien) und muss nun erneut für 3 Wochen in die Geriatrie (Bochum).
D.h. mit viel Glück kann sie In der 1. Woche 2014 nach Hause.

1 Kommentar

QM-Team am 03.03.2014

Sehr geehrte/r Nutzer/in dieser Internetseite,

die medizinische Behandlung und die professionelle Betreuung und Aufklärung während des Aufenthaltes in unseren Kliniken sind uns gleichermaßen wichtig.
Wir haben großes Interesse daran, Ihren Angaben nachzugehen und eine Klärung zu erwirken.
Deshalb bitten wir Sie, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen ([email protected]).

Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Danke!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebrochener Wirbel nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam vor 2 Wochen als Häufchen Elend nach einer Wirbelsäulen-OP in die Geriatrie und wird in 4 Tagen entlassen. Sie liegt in einem 3 Bettzimmer und dieses könnte ein bisschen größer sein. Der angrenzende Park ist sehr schön und animiert zum Verweilen. Ansonsten ist aus dem Häufchen Elend wieder ein positiver Mensch geworden. Die Ärzte haben sich sehr viel Zeit genommen, auch bei meinen Rückfragen. Die Therapeuten haben bisher phantastische Arbeit geleistet. Ich bin dankbar für diese tolle Einrichtung.

Bessere Behandlung von älteren Menschen erwünscht!

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine einfühlsame Begegnung mit älteren Menschen
Krankheitsbild:
Herz, Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam von der Intensivstation des Johannishospitals wegen Herzbeschwerden zur Stabilisierung in die Geriatrie nach Kurl. Es war bekannt, dass sie an einer sehr schmerzreichen Spinalkanalstenose leidet und so eine Schmerztherapie notwendig war. Stattdessen wurde sie in ein enges, übelriechendes 3-Bett-Zimmer geschoben, wo noch 2 hochgradige Alzheimerpatienten lagen. Sie bekam kaum Ruhe, da diese Patienten ständig jammerten, auch nachts! Für ihre Stabilisierung wurden sofort Rehamaßnahmen angedroht, obwohl sie sich vor Schmerzen kaum bewegen konnte. Die Stationsschwester war auch nicht sehr freundlich u. bis mal die Bettpfanne gebracht wurde, vergingen Stunden! Ich holte meine Mutter nach 2 Tagen auf eigene Kosten zu mir nach Hause! Auf Befragung bei der zust. Ärztin meinerseits, warum sie bei Demenzkranken lag, wurde mir gesagt, sie hätte auch Demenz, was nie ärztlich bestätigt wurde! Mittlerweile geht es meiner Mutter wieder besser, sie hat wieder Lebensfreude!

1 Kommentar

QM-Team am 28.03.2013

Sehr geehrte Nutzer/in dieser Internetseite,

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Hause nicht zufrieden waren. Anonymen Meldungen nachzugehen ist für uns allerdings sehr schwierig. Deshalb bitten wir darum, dass Sie sich persönlich mit uns in Verbindung setzten ([email protected]), um Ihre Hinweise mit den Beteiligten zu erörtern und eine Klärung herbeiführen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Mißachtung der Hygienevorschriften

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
die Stationsschwestern sind sehr nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch, Virusinfektion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem bei meinem Vater in einem anderen Krhs. erfolgreich ein Oberschenkelhalsbruch operiert wurde sollte in der Geriatrie in Kurl nur noch die Mobilität verbessert werden. Nachdem er mit einem bereits dem Klinikum bekannten Patienten mit einer Norovirusinfektion auf ein Zimmer gelegt wurde erkrankte auch mein Vater an diesem hochinfektiösem Virus. Die Ärzte verordneten erst eine Woche nach der Infektion auf unsere Bitte hin Schonkost und versorgten meinen demineralisierten und dehydrierten Vater endlich mit dem Nötigsten über einen Tropf. Leider viel zu spät.Es ist unfassbar jemandem nach einer Woche Durchfall zum Frühstück ein Brot mit Butter und Marmelade dazu einen Tee mit Milch vorzusetzen. Mein Vater hat sich nach der Fehlbehandlung und unterlassenen Hilfeleistung von den Strapazen der Virusinfektion nicht erholt und ist heute verstorben. Dies hätte sicherlich verhindert werden können, hätte die Klinik die Hygienevorschriften beachtet und meinen Vater nicht noch mit einem bereits infizierten Patienten zusammengelegt.

1 Kommentar

QM-Team am 11.02.2013

Sehr geehrte/r Nutzer/in dieser Internetseite,

unser herzliches Beileid zum Ableben Ihres Vaters würden wir Ihnen gerne persönlich aussprechen und Ihre Hinweise zum Aufenthalt in unserer Einrichtung prüfen.
Dieses ist anhand einer anonymen Meldung kaum möglich.

Die schwierige Zeit des Abschiednehmens und des Trauerns ist für Angehörige eine besonders belastende Phase. Sollte es Ihnen dennoch möglich sein, wären wir über eine direkte Kontaktaufnahme dankbar ([email protected]).

Mit freundlichen Grüßen

Ihr QM-Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH

Schwere Infektion wurde nicht erkannt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Krankheitsbild:
Zustand nach OP Wirbelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann ich nicht empfehlen. Obwohl es meiner Mutter immer schlechter ging, wurde sie als rehafähig entlassen, man unterstellte ihr sogar nur nicht zu wollen. 2 Tage in Reha mußte sie dreimal operiert werden und verstarb. Niemand hatte gemerkt, dass die OP Wunde höchstgradig infiziert war.
Zimmer war ein enges 3 Bettzimmer!

Aufklärung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, deren Betreuer ich bin, wurde eingewiesen mit
dem Grund, zu prüfen, ob eine Magensonde sinnvoll ist.
Bereits nach 5 Minuten, wurde mir ein Formular vorgelegt,
mit der Bitte zu unterschreiben. Eine Untersuchung oder Auf-
klärung fand nicht statt. Nachdem ich vorerst die Unterschrift
verweigert habe, wurde ich massiv bedrängt. Die pflegerische
Betreuung war dementsprechend schlecht.