Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, St. Elisabeth / St. Petrus / St. Johannes
Bonner Talweg 4-6
53113 Bonn
Nordrhein-Westfalen
87 Bewertungen
davon 10 für "Schmerztherapie"
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Probleme Unterscheidung zwischen Privatpatien und mit Zusatzversicherung, Unnötige Rechnungserstellung)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- unprofessionell
- Krankheitsbild:
- Muskel- und Gelenkschmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wenn Sie unbedingt eine Schmerztherapie durchführen müssen, dann bitte nicht in diesem Krankenhaus.
Nach erfolgter Aufnahme auf der Station wurde ich in einen Gruppenraum zum Work Hardening geschickt.
Hier hatte man keine Möglichkeit sich an den Geräten aufzuwärmen. Das Krankenhaus befindet sich im Umbau. Die Geräte befinden sich außerhalb des Krankenhauses in einem Raum. Die Gruppentherapie findet im Krankenhaus statt. Ich habe am ersten Tag von der Physiotherapeutin erwartet, dass man mir Fragen zu meinen Beschwerden stellt und nicht von 0 auf 100 mit Belastung von kranken Muskeln und Gelenken beginnt. Offensichtlich ist dem Sporttherapeuten nicht klar, dass ohne Aufwärmen keine Übungen stattfinden können. Dies teilte ich auch der behandelten Ärztin mit.
Als ich dies mit der behandelnden Ärztin besprechen wollte, wurde Sie total unfreundlich. Ihr Vorschlag war: " NOCH MEHR Schmerzmittel".
Mit noch mehr Schmerzen durch die Therapie als am Aufnahmetag verließ ich das Krankenhaus.
Nie wieder dieses Krankenhaus
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Unfreundliche Ärztin, Krankenhaus an sich ist sehr veraltet
- Krankheitsbild:
- Rückenschmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nie wieder!!!!
Ich war dort für eine Schmerztherapie auf Station 2A. Das Personal war nett aber die leitende Ärztin ist sowas von unfreundlich und provokant. Die Therapie hat auch nichts gebracht, worauf hin die Ärztin einfach irgendwelche Diagnosen und Argumente von sich behauptet und der Ansicht ist, ihre Patienten besser zu kennen, als die Patienten sich selbst.
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- sehr guter Operateur/ gute Pflegekräfte
- Kontra:
- Viel zu viel Lärm
- Krankheitsbild:
- Hüft-OP
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Zur Zeit würde ich keinem das Krankenhaus Empfehlen
da zur Zeit Umbauarbeiten im großen Maßstab durch-
geführt werden und die Lärmbelästigung nicht zum
Aushalten ist. Die Klinikleitung hat dafür nur einen
höhnichen Kommentar übrig : Sie können zwei Ohrstöpsel
von uns bekommen.Auch Raucher müssen sich auf einige
Diskriminierungen einstellen da nur Rauchen draussen
vor dem Eingangsbereich möglich ist,auch wenn es Regnet.
Ich selber warte jetzt schon 4 Tage auf die Schmerzambulanz die nicht kommt.
Bin selber seit August 2016 schon das 3 mal wegen
Bakterien/Keimebefall hier in der Klinik und warte
auf meine 3 OP wenn meine Entzündungswerte gut sind.
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Pflegepersonal versucht soviel wie Möglich zu Helfen. Danke!
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Entfernung rechtes Hüftgelenk nach Bakterienbefall und Einsatz eines Spacers(Platzhalter)
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Nach OP- bekommene Medikation entsprach nicht mehr
meiner nun schon seit fast 12 Jahren entwickelter
Schmerz Behandlung (vor allen Dingen die Akutschmerzen)und wurden alle neu gestellt.
Versch. Opiate lösten Halos aus,ein Opiat (2 Tage
Erbrochen)Schmerzen wurden dadurch aber nicht reduziert,Tagelanges Rumdoktoren mit mg.\Wirkstoff
Bin jetzt schon vom 27.12.2016 im KH und immer noch
Nicht Schmerzfrei.
Schreibe dies am 02.02.2017
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- warmherzige, fachlich höchst kompetente Zugewandtheit jeder Mitarbeiterin der ich begegnete.
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Hilfe!!!! Nach eineinhalb Jahren sich steigerndem Schmerz.
- Erfahrungsbericht:
-
Die Einheit "Schmerzambulanz und Schmerztherapie" am St. Petrus Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, stellte sich mir, als akute Schmerzpatientin, vom Anfang, in der Notambulanz (ohne Termin!)bis zur Entlassung, als eine wahre Einheit dar! Nach zweieinhalb Wochen konnte ich die Schmerzklinik, mit hilfreicher medikamentöser Einstellung und wertvollen Hilfen für einen (bewegten)Neuanfang, einer multimodalen Schmerztherapie, verlassen.
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Leider nichts was zu erwähnen wäre
- Kontra:
- Siehe Bericht
- Krankheitsbild:
- chronische Schmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
"Mir wurde von mehreren Stellen das Petrus Krankenhaus ans Herz gelegt, aber ich kann nur eines sagen. Einmal und nie wieder. Es wird kaum auf den Patienten eingegangen, Schmerzbeschreibungen werden einfach ignoriert oder als Einbildung abgetan. Ärzte und Pflegepersonal waren teils sehr unfreundlich und wussten besser ob ich Schmerzen habe als ich selbst. Ich kann nicht verstehen wie man so mit den Patienten umgehen kann und dabei noch eun Gutes Gewissen hat. Liebes Petrus Krankenhaus das ist keine Gute Werbung, in der Schmerztherapie muss dringend nachgebessert werden. Man sollte immer daran denken das man es mit menschen zu tun hat."
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Vorgespräch in der Schmerzambulanz sowie Pflegepersonal
- Kontra:
- Aufenthalt
- Krankheitsbild:
- chronische Schmerzen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ambulantes Vorgespräch sehr gut. Stationäres Aufnahmeprocedere trotz Nummernzettelchen durcheinander. Stationäre Aufnahmegespräche (andere Ärztin) und -untersuchungen kurz, falsche Einschätzungen, keine Berücksichtigung der vorher geforderten Unterlagen und Patientenschilderungen, oberflächliche, vorschnelle falsche Beurteilung des Patienten, schnell geschriebener, oberflächlicher und größtenteils falscher Entlassungsbericht, mit Daten eines anderen Patienten, falschen und mehrfach genannten Diagnosen, durcheinander, bis heute wurde kein korrigierter Bericht versandt. Entlassung unter einem Vorwand erst einen Tag später als vom Patienten gewünscht, vermutlich, um das Bett am Wochenende wg. Abrechnung noch belegt zu halten? Krankenschwestern und -pfleger sowie MitarbeiterInnen am Empfang prima. Verpflegung und Cafeteria gut. Unter den Betten lagen tagelang dieselben Krümel u. ä. von den Vorpatienten. Zimmer (karg, alt, "abgewohnt") zur viel befahrenen Straßenseite: immer sehr laut.
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (die Zimmer waren sauber, das Essen war ok)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ärzte total unter Zeitdruck)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (da durch einen Belegarzt erfolgt)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- nettes, kompetentes Pflegepersonal
- Kontra:
- Ärzte nehmen m.E. nach Schmerzpatienten nicht wirklich ernst, obwohl es hierfür ein multimodales Programm gibt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde als Schmerzpatient zu einem operativen Eigriff am Rücken auf die orthopädische Station eingewiesen. Die Aufnahme durch die Krankenschwester war kompetent und freundlich. Sehr unter Zeitdruck war hingegen das eigentliche Gespräch mit der Schmerztherapeutin "...Herz, Lunge i.O....keine Diabetis...dann sind sie ansonsten kerngesund..." das war die Anamnese!!! Hallo!?!
Die Betreuung nach dem operativen Eingriff durch einen anderen Schmerztherapeuten war hingegen o.k.
Eine Betreuung durch die Ärzte der orthopädischen Staion fand hingegen nicht statt.
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Die Akupunktur in diesem Haus wird sehr ordentlich angewendet
- Kontra:
- Jede Menge
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war für 2,5 Wochen im St. Petrus Krankenhaus Bonn. Wer nette und kompetente Ärzte und Krankenschwestern hier erwartet ist in diesem Krankenhaus NICHT an richtiger Stelle. Als ich mich nachts in der Notaufnahme aufgrund heftiger Schmerzen meldete, wurde ich vom diensthabenden Arzt unfreundlich darauf hingewiesen, dass er Gefäßchirurg sei und mir nicht weiterhelfen kann. Erst nach längerem "Bohren" meiner Lebensgefährtin war man widerwillens bereit, mich aufzunehmen und mit Schmerzmitteln zu behandeln. Hilfe musste man hier förmlich erzwingen! Der Aufenthalt selber war ebenfalls von Katastrophen und Unfreundlichkeiten geprägt! Angefangen von einer verschlampten Laborprobe einer Nervenwasseruntersuchung (der Oberarzt versuchte das auch noch zu verheimlichen und bediente sich einer "Notlüge" => auf kritisches Hinterfragen hin kam dies jedoch ans Licht) bis hin zur ständigen Anzweiflung meiner Beschwerden und entsprechenden "ruppigen" Umgangston. Ich war froh, nach 2,5 Wochen hier rausgekommen zu sein.
Schmerztherapie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Medikamenten-Verordnung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach einer Rücken-OP, sowie beidseitiger Hüfte-OP wurde mein Ehemann an das St. Petrus Krankenhaus in die Schmerz-Ambulanz überwiesen. Mein Mann hatte sich hier Hilfe im Umgang mit den ständigen Schmerzen versprochen.
Die verordneten Medikamente führten zu einem totalen physischen Abbau der Körperfunktionen. Dies bezügliche Informationen wurden als nicht Medikamenten-Abhängigkeit bezeichnet. Nach Vorstellung des Patienten beim Internisten wurde eine sofortige Einweisung ins Krankenhaus (Intensiv-Station) veranlasst. Der anfängliche Verdacht auf Lungenembolie wurde gottlob nicht bestätigt. Allerdings die Leber- und Blutwerte waren katastrophal. Nach Umstellung der Medikation waren die Leber-Parameter rückläufig.
Nach 14tägigem Krankenhaus-Aufenthalt und massiver Reduzierung der Medikamente ist mein Ehemann auf dem Weg der Besserung.