Fachlich und menschlich sehr gut
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Herzinfarkt
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Behandlung als Notfall aufgrund Herzinfarkt war schnell, erfolgreich und jederzeit menschlich sehr gut.
Ein großes Glück für mich.
Bonner Talweg 4-6
53113 Bonn
Nordrhein-Westfalen





sehr zufrieden
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Meine Behandlung als Notfall aufgrund Herzinfarkt war schnell, erfolgreich und jederzeit menschlich sehr gut.
Ein großes Glück für mich.
sehr zufrieden
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Es handelte sich um einen ambulanten Gynäkologischen Eingriff im St. Elisabeth Krankenhaus . Das gesamte Personal, ÄrztInnen und PfegerInnen waren ausgesprochen freundlich und wertschätzend! Ich habe mich von Beginn der Aufnahme bis zur Entlassung absolut gut betreut gefühlt!
Jederzeit werde ich dieses Krankenhaus wieder wählen!
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
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Sehr gute medizinische Versorgung. Sehr gute Information
Über Krankheitsstatus, freundliches und hilfsbereiten
Personal.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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zufrieden
Ich bin seit einiger Zeit im petrus k h 4 Et.abt c d Bei mir wurden Bakterien an bzw im Hüftgelenk festgestellt. Op 1 4 Wochen ( HÜftentname ) OP 2 WIedereinbau. 2.5 WOchen. In diesem Zeitraum wurde ich vom Pflegepersonal bis hin zu dem Ärztlichem Personal hervorragenden betreut.Meinen besonderen Dank gilt Dr Lübbe der sehr nett kompetent und menschlich hervorragend ist. Selten habe ich einen Arzt getroffen der seine " versprechen " auch eingehalten hat. Beide OPs sind gut verlaufen sodas ich bald in Reha gehe. Verwaltungstechnich kann ich mich auch nicht beklagen. Ich hoffe das ich in nächster Zeit nicht mehr in eine Klinik muss wenn doch dann wieder ins Petrus krankenhaus
sehr zufrieden (Für ein KH sehr toll)
sehr zufrieden (Sehr Kompetentes Personal und Empathie sehr hoch)
sehr zufrieden (Intensive Beratung)
sehr zufrieden (Sehr ruhig und alles klar und Deutlich erklärt)
sehr zufrieden (Da könnten sich einige KH eine Scheibe von abschneiden. Vor allem in Sachen Technik)
Ich hatte 3 Wochen höllische Schmerzen im Kniegelenk. Bin dann auch ins Krankenhaus Siegburg gegangen wo ich geröntgt worden bin. Laut Aussage von Arzt ist mein Kniegelenk kaputt ich wurde wieder nach Hause geschickt.Die schmerzen wurden immer Schlimmer.Eine sehr nette Bekannte konnte mir einen schnellen Termin im Petrus KH verschaffen. Bin Donnerstag Morgen hin und Freitags Operiert worden. Vom Arzt bis zur Aufnahme alles Top wirklich Top. Keine Hektik alles lief ganz ruhig ab. Auch die Pflegerin und Pfleger nur Top kann Mann nicht anders sagen. Was mich sehr erstaunt hatt es ist Sauber Hut ab. Das Essen faszinierend für ein Krankenhaus. Ich war ein Monat Krankgeschrieben und dank der sehr guten Behandlung bin ich jetzt seit dem 01.09.25 wieder am Arbeiten mit einem neuen Kniegelenk.
Möchte mich nochmals ganz herzlich Bedanken.
Mit freundlichen Grüßen
Vester D.
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
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Ich bin zum dritten Mal im Elisabethkrankenhaus operiert worden und habe mich auch diesmal wieder in den besten Händen gewußt, und wurde auch diesmal optimal versorgt.
Von ärztlicher Seite fühlte ich mich fachlich hervorragend und menschlich außerordentlich gut aufgehoben.
Ich danke allen Ärzten und Schwestern für ihren persönlichen Einsatz, besonders Frau OA Dr. Auerbach, die mir durch ihre behutsame und vorsichtige Vorgehensweise alle Unsicherheit und Angst nehmen konnte.
Ich habe eine überaus gründliche und umfassende Behandlung erfahren.
Allen Ärzten und Schwestern der Station 2c danke ich für ihre Führsorge und die freundliche Zuwendung.
Es ist gut, dass es sie Alle gibt.
Das Elisabethkrankenhaus hat bei mir und meiner Familie wieder einen sehr guten, bleibenden Eindruck hinterlassen.
unzufrieden (Keine mehr)
unzufrieden
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unzufrieden
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AM 4.8.2025, .KAM ICH ALS Notfall Patient ins Petrus Krankenhaus,.mit Verdacht meinerseits Meniskus Riss.Ich konnte weder stehen noch laufen...Nach 5 Stunden warten wurde mein Knie untersucht.Der Verdacht das sich eine Schleimhautfalte eingeklemmt hätte,..könnte auch eine tiefe Beinvenentrombose sein.Ich wurde mit 2 Krücken entlassen,auf denen ich gar nicht laufen konnte.Ich benötigte einen Rollstuhl bis zum Auto.
ZU Hause dann zum Hausarzt,...Gott sei Dank,keine Thrombose. VON DORT MIT EINER Notüberweisung zum Orthopäden Vom Orthopäden kopfschüttelnd eine Notüverweisung ins Mrt.
BEFUND Mrt:....Meniskusriss,Bänderriss,. Baker Zyste,Wasser im Knie und Kniescheibe etwas verschoben...
MEIN Orthopäde war auch der Meinung,mein erster Weg in die Klinik,war der richtige Weg..
WARUM WURDEN WICHTIGE Untersuchungen wie Mrt nicht in der Klinik gemacht,sondernder Patient muss mit Schmerzen und Verschlechterungen im Knie sich abfinden...
BEHANDELDER Arzt Petrus KH,.....Dr Jonas Wilhelm Moss
MG
Barbara Gerhartz
unzufrieden
weniger zufrieden
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Der stationäre Aufenthalt ist eine Zumutung.
Einige der Pfleger vergreifen sich im Ton und behandeln erwachsene Patienten wie Kleinkinder.
Kommunikation mangelhaft. Aussagen im Vorgespräch gehen nicht konform mit dem tatsächlichen Ablauf der Behandlung.
Ein Histologiebefund dauert angeblich 2-3 Tage, in Wahrheit jedoch regelmäßig 2 Wochen. Am Labor kann das nicht liegen.
unzufrieden
weniger zufrieden
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zufrieden
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Ich war vor Jahren als Patient dort. Über Monate wurde mir nach der Sigma-Resektion gesagt , sie haben nichts, scheinbar alles nur psychisch bei Ihnen. Sie haben nicht das bei mir eine Verengung nach der Darm-OP vorhanden war - trotz CT der Radiologie des gleichen Krankenhaus, die das festgestellt haben. Im Anschluss wurde eine Darmspiegelung der Gastro vorgenommen mit der Feststellung sie haben nichts, sie bilden es sich ein.
Aber typisch bei Frauen - gleich die Psycho-Schiene nehmen.
Nach Monaten mit Übelkeit, Erbrechen und kaum Nahrungsaufnahme wurde das Krankenhaus gewechselt und dort wurde die Engstelle und die Gründe dafür auch unter Einbeziehung des v.g. CT sofort festgestellt und eine Nach-OP vorgenommen.
Seit jener Zeit insbesondere die Monate des "Hinhaltens" habe ich mehr und mehr gesundheitliche Probleme bekommen - die sich bis heute hinziehen.
Wenn ich auf die OP damals und insbesondere auf die Gastro mit den heutigen Erfahrungswerten zurückblicke würde ich dort nicht mehr hingehen.
sehr zufrieden (medizinisch)
weniger zufrieden
sehr zufrieden
weniger zufrieden
zufrieden
Hallo
Mit der medizinischen Versorgung (Orthopädie) bin ich sehr zufrieden. Was mich ärgert, sind die überzogenen Parkgebühren. Es ist schwierig außerhalb einen Parkplatz zufinden, diese Situation wird schamlos ausgenutz.
Wenn man Termine hat ist es fast die Regel, daß es zu längeren, teilweise viel längeren Wartezeiten kommt und somit die Parkkosten schnell im zweistelligen Bereich landen. Wenn man dann noch parkt und durch medizinische
Erforderlichkeiten selbst über nacht bleiben muß,zahlt mann wenigsten 60 Euro. So etwas empfinde ich als abzocke aus notsituationen heraus und kann hier die Moral des Hauses nicht nachvollziehen.
mit feundlicen Grüßen
Patient
sehr zufrieden
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Vor einigen Tagen wurde mir ein Shunt für die Hämodialse gelegt. Sowohl der Anästhesist als auch der Chirurg waren sehr emphatisch und darauf bedacht, dass ich keine Schmerzen hatte. Dies ist ihnen gelungen. Ich fühlte mich gut aufgehoben und betreut. Auch das Personal auf der Station war sehr freundlich und hilfsbereit. Sogar das Mittagessen hat gut geschmeckt.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Sozialdienst sehr zuverlässig)
sehr zufrieden
individuelle Betreuung rund um die Uhr, kompetente Beratung, Essen ist sehr schmackhaft, Menge könnte etwas umfangreicher sein
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
weniger zufrieden
Das Elisabethkrankenhaus, Teil der GFO Bonn verfügt über sehr freundliches, kompetentes Personal und außerordentliche Ärzte. Da ich leider in einer der Ambulanzen nicht zum ersten Mal war, bin ich immer wieder begeistert.
Auch auf den Stationen begegnet man den Menschen mit Kompetenz , Empathie und Fachwissen.
Leider ist das Haus sehr alt und sicher renovierungsbedürftig. Für mich steht die fachliche Kompetenz und moderne Technik im Vordergrund, ich wohne nicht im Krankenhaus sondern bin in der Regel nur ein paar Tage dort.
Da kann ich auf ein schickes Zimmer verzichten.
sehr zufrieden
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zufrieden
zufrieden
Bei mir wurden schon sehr große Polypen mit der neuen ESD Technik von Prof. Dumoulin entfernt. Obwohl der Eingriff natürlich alles andere als angenehm ist, war ich vom Aufenthalt auf der Station 3a begeistert. Hier hat alles gestimmt. Von der Aufklärung, Vorbereitung, OP und Versorgung danach.
Selten so ein gutes sympathisches und eingespieltes Team erlebt.
Die Zimmer waren dem Alter des Krankenhauses entsprechend,aber ok. Außerdem sind einem bei so einem professionellen und einfühlsamen Team die Zimmer fast schon egal.
Also wenn ich noch einmal wieder eine OP am Darm bräuchte, dann nur hier.
Vielen lieben Dank
sehr zufrieden
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zufrieden
Hervorragende OP-Ergebnisse,
Gefäßchirurgie, Hüft-tep , Bruchversorgung beider Speichen, Unterarm, ST Petrus Klinik. Herzlichen Dank an das gesammte Personal, ihr leistet großartige Arbeit!
unzufrieden
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Bei mir wurde von einem der Chefärzte! in der Orthopädie im St. Petrus KKH in Bonn eine Erkrankung (fehl)disgnostiziert, die gar nicht bestand.
Diese wurde mit einem zudem unüblichen und antiquierten Ansatz operiert.
Die Aufklärung war im Bezug auf beide Punkte nicht existent und auch sonst ziemlich wertlos.
Das Resultat war die nahezu vollständige Zerstörung meines Bewegungsapparats.
Als ob das nicht schon schlimm genug ist, wurde die nachfolgende Aufklärung noch massiv behindert und Unterlagen wieder geltendem Recht zurück gehalten.
Die Orthopädie ist m.E. eine absolute Katastrophe.
sehr zufrieden
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zufrieden (Investiert weiterhin in eure Mitarbeiter)
Ich hatte meine erste Magen- & Darmspiegelung (52). Absolut professionell und dabei unglaublich freundlich. Danke dafür! Gerne wieder, würde unglaubwürdig klingen :-)
sehr zufrieden
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Über die Abteilung Innere Medizin am Krankenhaus St. Elisabeth Bonn kann ich nur das Beste sagen. Sowohl die Behandlung durch den Chefarzt als auch die ausführlichen und informativen Nachgespräche, auch durch den Oberarzt, wie gleichfalls die Betreuung durch ein stets freundliches, höfliches und kompetentes Personal übertrafen frühere Erfahrungen andernorts. Der Aufenthalt auf der Station war auch von der Einrichtung und Versorgung her sehr angenehm, die leider fehlende Parkmöglichkeit hat die Klinik nicht zu verantworten. Alles zusammen ein großes Lob.
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zufrieden
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Ich war auf Station 3a im Elisabeth und ich bin vom Personal begeistert. Von der Praktikantin bis hin zum Stationsarzt waren alle sehr zuvorkommend hilfsbereit und sehr freundlich.
Was die Qualität der Zimmer angeht, da gibt es keine zwei Meinungen. Mittlere Katastrophe.
Ich würde aber jederzeit wieder ins Elisabeth gehen.
Vielen Dank nochmal für die gute Betreuung!!!!
unzufrieden
zufrieden
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unzufrieden (Sehr unhygienisch.Das ganze Zimmer wurde um alles drumherum mit einem Lappen gewischt)
Neues Kniegelenk bei meiner 80jährigen Mutter.Untersuchung und OP ,alles gut verlaufen.Nach 3 Tagen der OP Durchfall und Erbrechen bekommen.Nachgewiesen Clostridien Infektion(Krankenhauskeim).Nach Absprache mit dem Stationsarzt,ob meine Mutter so in die Rehaklinik verlegt werden könne,sagte er,er würde dies mit der Reha abspechen,gab grünes Licht und sie wurde verlegt.Dort wurde sie sofort im Krankenhaus ,über eine Woche isoliert und mir nach dieser Zeit ,immer noch nicht gesund,nach Hause gebracht ,mit der Aussage ,sie wäre(natürlich)nicht Therapierbar.Sie wußten dort auch nichts von der Infektion,sprich das heißt,niemand hat Rücksprache gehalten.Also,haben wir jetzt das Problem.Das zum Thema,beste Versorgung.Verlässt man sich auf Ärzte,ist man wie man sieht hoffnungslos verloren.Nie wieder.Danke für nichts als Ärger.Hauptsache die Obersten verdienen genug.
zufrieden
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Guten Tag
Ich wurde am Kreuzband operiert und war bis nach dem Aufwachen begeistert.
Das Vorgespräch und die Anästhesisten und das OP Team waren sehr gut. Ich wurde durch Dr Müller Stromberg operiert und war nach der Op bis heute zufrieden.
Was mir allerdings mehr als negativ aufgestoßen ist, sind zum einen der Physiotherapeut nach der OP und eine Pflegerin auf der Station.
Zum einen kamen Flotte Sprüche über meinen Beruf, die einem ständig um die Ohren flogen und zum anderen waren einige Kommentare männerfeindlich.
Unter anderem wurde kommentiert „Gut das sie keine Kinder bekommen können“ und andere Sprüche bzgl meines Schmerzempfindens.
Solange ich die Schläuche noch im Knie hatte, war ein Aufstehen, geschweigedenn Gehen fast unmöglich. Die Schmerzen waren zu groß. Aber mit Gewalt ohne Rücksicht auf mein Schmerzempfinden wurde mein operiertes Bein angehoben , immer höher, ich stöhnte und jammerte und bat das Bein abzulegen…
Stattdessen kam unter anderem die Antwort „Ich bin 42 Jahre alt und mache das seit Jahren. Ich weiß, was sie können und was nicht.“
Auf mein persönliches Schmerzempfinden ist man nicht eingegangen.
Die meisten Pfleger waren nett und kompetent, bis auf diese eine und der Physiotherapeut.
Manchmal hatte man das Gefühl, dass beiden ihre Macht ausnutzen, dass ich Hilflos war.
Die Krönung war das ziehen meiner Schläuche morgens gehen 07:30 Uhr.
Ich hatte seit 22 Uhr keine Schmerztablette mehr eingenommen. Ich habe wie ein Kind gewimmert… das ist aus meiner Sicht heutzutage nicht mehr nötig. Eine oxy morgens um 5 oder 6 hätten Abhilfe verschaffen. Den Rat die morgendlichen Tabletten nach dem Frühstück zu nehmen war also unglücklich.
OP ja
Einzelne vom Personal 0/10 punkten. Das ist fast Quälerei gewesen.
sehr zufrieden
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16.11.23 Voruntersuchung 08:00 - 09:40.
Hervorragend organisiert, 5 Stationen durchlaufen,
mit gutem Gefühl nach Hause gefahren.
22.11 Aufnahme - 23.11.2023 09:30 Hüft-OP. Entlassung 27.11.23
Völlig reibungsloser, durchorganisierter Ablauf.
Mein großer Dank gilt dem GESAMTEN Team der Abteilung
von Dr. Haas im Petrus Krankenhaus für die erbrachte Leistung.
Ich war sofort nach der OP schmerzfrei, und man kann es kaum glauben, konnte mich, sogar OHNE Gehhilfen, fortbewegen.
Ein tolles Team, das hier eine absolute Weltklasseleistung vollbracht hat !
Ein großes Dankeschön und uneingeschränkte 5 Sterne.
A.Thomas
Bad Godesberg
sehr zufrieden
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Vor 4 Wochen im Oktober 2023 wurde mir im Elisabeth Krankenhaus ein Zenker Divertikel-Rezidiv mit einem Plattenepithelkarzinom, chirurgisch von Chefarzt Dr.
Patrick H. Alizai, erfolgreich entfernt.
In den Vorgesprächen zu diesem sehr selten vorkommenden
und risikoreichen chirurgischen Eingriff,wurde ich von Dr. Alizai und auch von seinem Team sehr informativ und dennoch einfühlsam auf die OP vorbereitet. Die Angst vor dieser OP wurde mir dadurch genommen.
Diesen chirurgischen Eingriff habe ich erfolgreich und ohne befürchtete Nebenwirkungen überstanden.
Hiermit geht mein Dank an Herrn Dr. Alizai für seinen enormen Einsatz und Vorbereitungen zu diesem chirurgischen
Eingriff, sein Wissen und sein Können.
Ebenso danke ich dem gesamten Team von Dr. Alizai, denn nur gemeinsam ist man stark.
Auch danke ich dem gesamten Personal der Station 1c
sie alle waren immer freundlich und hilfsbereit Tag und Nacht.
Bleiben S I E gesund !
sehr zufrieden
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Hiermit möchten wir einmal Danke sagen für die tolle Arbeit und die liebevolle Betreuung.
Ich fühle mich wie ein neuer Mensch. Bin mehr als positiv begeistert über meine neue Hüfte. Operation und Heilung super verlaufen.
Auch ein Lob an die Damen und Herren auf der Station, die immer bemüht und sehr freundlichen waren! Des Weiteren eine großes Lob an das Operationsteam.
Vielen Dank
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Mein Stiefvater wurde wegen einer Herzklappen-OP im Sankt Petrus behandelt. Die OP verlief super und das Herz ist wieder in Ordnung. Allerdings war das Drumherum richtig grottig schlecht. Mein Stiefvater ist schon älter. Der Katheter wurde anscheinend während des Klinikaufenthaltes falsch gesetzt, wodurch irgendetwas in der Harnröhre oder woanders verletzt worden ist, wodurch er wochenlang geblutet hat und er fast eine Woche gespült werden musste. Zwischenzeitlich musste er in ein anderes Krankenhaus verlegt werden und kam dann wieder ins Petruskrankenhaus zurück. Er lag fast anderthalb Monate im Krankenhaus. Ich persönlich halte das für eine Frechheit und die lange Unterbringung in diesem Krankenhaus für Abzocke, da er ja viel früher hätte entlassen werden können, wenn der Katheder nicht falsch gelegt worden wäre. Außerdem wurden noch andere Untersuchungen gemacht, die nichts mit der Herzklappen-OP zu tun hatten.
sehr zufrieden
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Ich wurde letzten Mittwoch in der Abteilung von Dr. Roos operiert und kann nur sagen: Absolut beste Entscheidung! Angefangen bei der Chefarztsekretärin Frau Lübcke, welche unfassbar freundlich und extrem hilfsbereit war, über die Oberärztin Frau Dr. Baader, welche eine so beruhigende Kompetenz ausgestrahlt hat, Frau Dr. Auerbach, ohne deren Hilfe und Engagement meine OP aufgrund einer Vorerkrankung fast ins Wasser gefallen wäre und natürlich das komplette Ambulanz Team welche Hochkompetent gearbeitet hat.
Auch ein großes Lob an mein Anästhesie - Vorbereitungsteam, welches mir mit Ruhe und Humor meine Angst genommen hat und einen besonders großen Dank an das Personal der Station 2C welches mich so toll umsorgt hat, das ich fast lieber da geblieben wäre als entlassen zu werden!
Das gesamte Personal immer freundlich, hilfsbereit und professionell - wenn ich könnte würde ich mehr als 5 Sterne vergeben! Vielen Dank für diesen, in jeglicher Hinsicht, positiven Aufenthalt!
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Überwiegend sehr unfreundliche(s) Ärzte und Pflegepersonal. Ich wurde 2 mal untersucht vor einer OP in der gynäkologischen Abteilung. Harnblaseninfektion, trotz meiner Geduld mit den ganzen Umständen und das man terrorisiert angeschrien wird, habe ich mir geholt! Sehr inkompetent und komplette Versäumnis der Ausklärungspflicht seitens der behandelnden Ärztinnen.
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Nach Unfall, 3 x Ellbogen gebrochen, kamen wir im Petruskrankenhaus an. Hatten schon CT und radiolog. Auf CD.
Nach langem warten wurde dringend op fuer 5tage darauf angesagt. Man sagte uns 7 uhr morgens im Krankenhaus auch fuer neues Ct. Man wisse in der Radiologie bescheid, aber keiner wusste irgendetwas. Man behandelte uns sehr unfreundlich. Endlich eine Radiologin welche uns mitteilte kein ct noetig und op sei wegen Krankheit aller operateure abgesagt, und sagte wir sollen nochmals nach 1 std warten in die Notaufnahme. Dort warteten wir eine weitere stunde. Dann sahen wir einen Ortopaeden der mitteilte das offiziell abgesagte Op wegen geschwollenem Arm????
Danach wurden wir nach Hause geschickt. Am Freitg von Krankenhaus angerufen, op seie Montag.
Mit starken Schmerzen noch Tage gewartet. Montag angebliche op, abgesagt. Und nahegelegt in ein anderes Krankenhaus zu gehen.
Mehr als Miserabel
weniger zufrieden (Die Mängel in der Pflege und Unterbringung sind so gravierend, dass sie das Gesamtergebnis negativ beeinflussen)
sehr zufrieden (Diagnose und Beratung erfolgten stressfrei und einfühlsam.)
sehr zufrieden (Die medizin. Behandlung hat zum Erfolg geführt.)
zufrieden (Die Verwaltungsabläufe waren umständlich.)
unzufrieden (Die Ausstattung und Größe des Einbettzimmers würde man in Deutschland nicht erwarten.)
Die Eingangsuntersuchungen erfolgten routiniert und kompetent. Die Ärzte nahmen sich Zeit für die Beantwortung der Fragen und erklärten die Diagnose in verständlicher Sprache. Die angebotene Therapie wurde ebenfalls verständlich erläutert.
Die Therapie wurde zügig und korrekt umgesetzt. Zu vermeidbaren Pannen kam es jeweils bei der Blutabnahme, die immer wieder zum Abbruch des Vorgangs und zu Hautverletzungen führte, weil weder Ärzte noch Pfleger (bzw. Med.-Studenten) professionell die Nadel plazieren konnte.
Das Einzelzimmer war klein und ohne den geringsten Komfort ausgestattet. Der Sanitärbereich ist stark renovierungsbedürftig. Die Sauberkeit des Zimmers und des Sanitärbereichs ist suboptimal. Die zum Zimmer gehörende kleine Terrasse ist extrem ungepflegt und es liegt Müll (Flaschen und Plastik) herum. Die Lage des Zimmers in südl. Richtung war ungünstig, da nachts Lärm aus den Wohnungen der benachbarten Häuser drang und unterhalb des Fensters die Anfahrt für Krankentransporte und die Versorgung des Krankenhauses verläuft.
Die Verpflegung ist so wie man sie schon zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts in Krankenhäusern anbot. Am 2. Morgen fehlte das Brötchen, was mir nach Reklamtion und gefühlt stundenlanger Wartezeit auf der Hand angereicht wurde. Es war nur ungekühltes stilles Wasser zu erhalten. Der Fernsehempfang war miserabel.
Positiv zu vermerken ist, dass mir eine lokale Tageszeitung und die FAZ spendiert wurde.
Die Kommunikation mit dem medizin. Personal, insbes. mit Chefarzt Prof. Dr. Dumoulin war gut (die Namen der anderen Ärzte bzw. Ärztinnen sind mir inzwischen entfallen). Trotz der Priorität der medizinischen Versorgung, die gut war, haben das Ambiente und die Pflege meinen Aufenthalt stark belastet. Außerdem erkrankte ich 1 Tag nach Entlassung an Covid 19; ich bin davon überzeugt, dass ich mich im Krankenhaus infiziert habe, wobei ich weiß, dass dies schwer nachweisbar ist.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Einfach super kooperativ als ich dort mit meinem Assistenzhund ankam, egal ob am Tag der Notfallambulanz noch am Tag der OP. Sie darf einfach rund um die Uhr Ihren Job tun, so wie es Blindenführhunde auch täten.
Leider ist dies heutzutage noch nicht so häufig, dass eine Anerkennung erfolgt, abr hier ist Inklusion absolut ein Thema, welches angegangen wird.
Ein riesiges Danke an das Klinikpersonal, die mich umsorgt, für mich da sind und mich super freundlich und gewissenhaft behandeln.
unzufrieden (Betrifft nur die Geriatrie)
weniger zufrieden (Geriatrie)
unzufrieden (Geriatrie)
zufrieden (Kann ich als Besucherinn keine Angaben machen.)
weniger zufrieden (Betrifft nur die Geriatrie)
Ich habe ungefähr 3 Wochen lang eine Freundin fast täglich besucht.
Zu unterschiedlichen Zeiten.
Am nettesten war vormittags die Physiotherapeutin.
Sooo viel persönliche Zuwendung !!!! - im Gegensatz dazu die Schwestern auf dieser Station einschließlich der Stationsärztin Frau Dr. Schink (?).
Der Umgangston hat mich erschreckt.
Ich kann mit ruhigem Gewissen jeden davon abhalten, seine kranken Eltern oder andere Angehörige/Freunde auf dieser Station unterzubringen. Eine angemessene Behandlung können Sie nicht erwarten.
Z. B. wurden während dieser fast drei Wochen nicht ein einziges Mal die Haare gewaschen.
Die schmutzige Wäsche wurde einfach in den Schrank gelegt, statt sie gleich in einer Plastiktüte zu verstauen. Immer roch es im Zimmer etwas nach Urin.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Kleine, nette, freundliche, kompetente Klinik
sehr zufrieden (hervorragend)
sehr zufrieden (Ausführliche und verständliche Erklärungen)
sehr zufrieden (hervorragend)
sehr zufrieden (hervorragend)
sehr zufrieden (hervorragend)
Das Personal ist sehr freundlich und liebevoll mit den Patienten und Angehörigen umgegangen. Sie waren sehr hilfsbereit. Der Bereich Geriatrie ist mit Farben sehr ansprechend gestaltet. Auch die Terrasse, welche ausschließlich für die Geriatrie zur Verfügung steht, ist sehr schön und gibt Gelegenheit an die frische Luft zu gehen. Die Kommunikation zwischen Ärzten, Schwestern und Angehörigen war sehr gut. Auch nach der Entlassung war die Hilfestellung von Seiten der Geriatrie hervorragend.
Vielen Dank
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
Super Anästhesie Team, gute Ärzte, lustige Schwestern.
Ich musste keine Schmerzen ertragen, wurde jederzeit gut umsorgt und informiert.
Toll sind die Zwei Bett Zimmer mit eigenem Bad, wenn auch nicht hypermodern. Einzig das Essen war sehr mau.
Man sollte sich nicht von der älteren Ausstattung des Hauses täuschen oder abschrecken lassen.
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
Meine eigenen Erfahrungen mit der Klinik waren nur die Besten!! Im Juli 2016 erhielt ich zunächst eine Hüft TEP rechts, ohne jegliche Probleme, wunderbar ausgeheilt; Mitte Juni 2022 folgte dann die Hüft TEP links. - Weihnachten 2022/23 stand ich dann wieder hochalpin auf Skiern. Da ich diverse schwere Vorerkrankungen habe, war insbesondere auch eine internistische intensive Betreuung notwendig, welche, ebenso wie die orthopädische, erstklassig war. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und überwacht, tja und jetzt bin ich hüftmäßig wie neu!!! Leider kann ich in diesem Format kein "Beweisfoto" aus dem Skiurlaub einstellen, aber ich kann nur jedem anraten, die OP zu wagen.Man ist aber gut beraten, die Reha und physiotherapeutische Nachsorge mit Eifer und Selbstüberwindung zu betreiben. Dann hat man alle Aussicht auf eine vollständige Genesung.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Ich möchte die Gelegenheit hier nutzen um mich persönlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Station 2 A für die tolle Arbeit und Pflege zu bedanken. Ein ganz besonderer Dank gilt den Operateuren und Anästhsisten.
Das erzielte Ergebnis wurde nicht nur erreicht, sondern bei weitem übertroffen, vielen, vielen Dank.
Ich bin heute wieder schmerzfrei unterwegs und kann es immer noch nicht so richtig fassen. Ich danke euch allen und wünsche euch weiterhin eine gute Zeit !
unzufrieden
unzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
unzufrieden (S.o.)
unzufrieden (S.o)
unzufrieden
Ich hatte heute einen Termin bei Dr. Haas. Ich bin öfters schon bei privaten Ärzten als Selbstzahler gewesen, bei der Terminvereinbarung wurde immer darüber aufgeklärt, dass der Arzt keine gesetzlichen Patienten behandelt, man weiß somit sofort Bescheid und kann sich sofort entscheiden. Bei meinem Termin war das nicht der Fall, man teilte mir erst heute mit, wenn ich eine OP wollte, müsste ich ich sie selbst bezahlen, was ich nicht kann.Warum nicht sofort am Telefon? Man bot mir aber an, dass ein Oberarzt mich untersuchen würde. Also habe ich gewartet. Nachdem ich dann 2 Stunden im Wartezimmer gesessen habe und noch Patienten vor mir an der Reihe waren, habe ich mich dann abgemeldet und bin gegangen. OK, es kann in einem Krankenhaus immer etwas dazwischen kommen, keine Frage, aber warum wurden wir nicht informiert. Als ich mich dann im Sekretariat abgemeldet habe, hat sich keiner dafür entschuldigt, also ist das wohl normal. Ich werde jetzt wohl in einem anderen Krankenhaus künstliche Knie bekommen.
unzufrieden (Unfreundlich)
unzufrieden (Kann jede Artzt werden wenn das Petrus siwas macht kann jeder Artzt sein)
weniger zufrieden (Der Artzt hat Blut abgenommen)
unzufrieden (Alles kein Sinn was hier abgeht)
unzufrieden
Das ist schon meine 2 Schlechte Bewertung an das sankt Petrus Krankenhaus, in 1 Monat diesmal war ich zuhause und achte große Schmerzen am Knie uch konnte langsam gehen aber nur mit Schmerzen also habe ich mir ein ktw gerufen damit die mich zu Sicherheit is Petrus fahren die Krankenschwester war schon wieder mal frech wa sich nicht akzeptire es ist nicht ihre Aufgabe und Job zu beurteilen wenn Patienten einen ktw rufen sie ist Pflegerin und bleibt das auch und soll einfach mal nix sagen da keiner nach ihrer meinung gefragt hat.
Ich finde das Petrus Krankenhaus sollte mal langsam etwas unternehmen weil sowas lasse och mir nicht gefallen uch habe schon rechtliche Schritte eingeleitet wegen dem letzten Mal und das was jetzt wieder passiert ist wir für die Pflegerin Konsequenzen tragen ich habe nicht gehört das man in einer Pfleger Ausbildung lernt frech zu Patienten zu sein und immer wqs negatives zu sagen das ist unverschämt.
Ich empfehle Ihnen allen in ein Ansres Krankenhaus zu fahren das Petrus bekommt nichts gebacken.
unzufrieden
unzufrieden (Welche Beratung? Es wurde alles für mich entschieden)
unzufrieden
weniger zufrieden
zufrieden
Die Angaben auf der Website über die familiäre Atmosphäre bei der Entbindung und auf der Wochenbettstation sind doch sehr geschönt. Die älteren Pflegerinnen sind zumeist recht unfreundlich und wie überall ist die Personaldecke sehr dünn. Die Angebote für die Entbindung wie Wassergeburt, Walking-PDA usw. lesen sich gut, werden aber anscheinend auch auf Wunsch nicht gerne angeboten. So wird man wahrscheinlich in so einem Arbeitsumfeld. Trotzdem schade für die Patienten. Wenn Sie nicht Stillen wollen oder sich noch nicht sicher sind, machen Sie einen Bogen um die Wochenbettstation. Stillen ist anscheinend verpflichtend, alles andere wird mit äußerster Geringschätzung bewertet. Achso, eine der Hebammen erzählte mir noch, dass insbesondere Frauen ausländischer Herkunft sich "besonders anstellen würden" bei der Entbindung. Netter Alltagsrassimus also inklusive.
unzufrieden (Kein nettes Personal und können mit Stress nicht umgehen)
unzufrieden (Ich wurde nicht aufgeklärt was in de rop gemacht wird)
weniger zufrieden (Mein Knie ruft sehr weh und die wollten mich nicht zurück nehem die atmen Pfleger in in der psychischatrie)
unzufrieden (Anstatt mit mir dannach zu reden dkrecht ich die lvr belegen mit Ordnungshüter plus Zwangs Einweisung da sist echt unverschämt)
zufrieden
An euch alle da draußen ich arbeite nix gegen das sankt Petrus Krankenhaus aber was gestern passiert ist war man kann das das keine menschen sind
Ich wurde wurde Knie operiert und hat eine dranache wo Blut raus fließt auf jeden Fall bin ich nach der makose 1.5 Stunden krampfed aufgewacht ich hatte eine seidigung anstatt von hatte ich 65 ich habe Sauerstoff bekommen weil ich eine psychischw Vorgeschichte hatte und wo diese krampfsnfälle auch Teil meiner Vergangenheit die Ärzte dachten hat das ich das psychisch ist also werde ich direkt nach der nakose und Operation per ktw und Ordnungshüter im die lvr klinik verlegt in die psychischatrie mit einen psychisch kg Zwangs Einweisung die ärzte in der lvr meinten das ist scheiß so geht das ich ich hatte so große schmerzen die lvr wollte mich zurück verlegen und dannhat die ärztin die am 8.9 nacdienst hatte gesagt das sie mich nicht wollen
Meine Meinung empfehle ich euch alle in die Unikik zu fahren und alls dort machen wo ich im op war wusste keiner was er machen soll das war sehr komisch...
Ich war sehr traurig das die ärzte mir nicht helfen wollten DAS SANKT PETRUS KRANKENHAUS IST EIN SHR SCHLECHTES KRANKENHAUSES WO ICH UMD LIEBER SIE AUCH SICH NICHT MEHR OPEROEREN LASS UMUKIMIK IAT DAS BEATE KRANKENHAUS GEHT AKLLE IN DIE UNI NICHT PETRUS