HELIOS St. Elisabeth-Krankenhaus Bad Kissingen

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Kissinger Straße 150
97688 Bad Kissingen
Bayern

28 von 50 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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50 Bewertungen davon 4 für "Geriatrie"

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Keine Empfehlung

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1924   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr hilfsbereites Pflegepersonal
Kontra:
Gewährleistet ist lediglich die Grundversorgung
Krankheitsbild:
Pflegebedürftig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es fand keine Aufnahmeuntersuchung statt. Bereits am ersten Tag sollte ich einer anschließenden Reha-Maßnahme zustimmen. Die Angehörigen wurden am Aufnahmetag telefonisch verständigt, dass die Entlassung in 10 Tagen erfolgt. Medizinische Behandlungen fanden nicht statt. Ein auf die Person abgestimmtes physikalisches Behandlungskonzept gab es nicht. Die Matratzen sind durchgelegen. Gegen dadurch verursachte/verstärkte Schmerzen wurden Schmerzmittel verabreicht.Die Verpflegung wird extern angeliefert und entspricht der "unteren Kategorie Essen auf Rädern".

EMPATHIE ???

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Geriatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
./.
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin Trauerbegleiterin und die Dame (87 Jahre), die ich begleite, ist derzeit Patientin in Ihrem Hause. Heute früh hat ein junger Pfleger die Dame, die sich kaum selbst helfen kann, mit der Bemerkung: ... wir sind hier kein Pflegeheim, sondern ein Krankenhaus! ... abgewimmelt. Die Rückfrage, ob er das so auch seiner Großmutter sagen würde, wurde mit einem lauten Lachen quittiert. SO geht man mit Patienten nicht um, egal, wie angenehm oder 'unangenehm' das Miteinander mit diesem Menschen, den man betreut,ist.

Schwache geriatrische Versorgung

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
die OP ist gut gelaufen
Kontra:
die geriatrische Station ist eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Fraktur Unterarm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach operativer Sanierung ihres gebrochenen Armes in die Geriatrische Abteilung verlegt. Nachdem ich mir das Treiben auf dieser Station einige Tage angesehen habe, habe ich um vorzeitige Entlassung gebeten und meine Mutter wieder nach Hause geholt. Ich muss leider deutlich sagen, dass hier nur ganz schwache Qualität angeboten wird, was die geriatrische Behandlung betrifft. Kaum ärztliche Präsenz, nur wenige Therapieangebote, selten hilfsbereite Schwestern. Aktivierend-therapeutische Pflege scheint hier wohl ein Fremdwort zu sein. Eigentlich soll der Patient betreut, unterstützt und angeleitet werden, um die Selbsthilfefähigkeit so gut wie möglich wieder zu erlangen. Meine Mutter musste sich trotz Gipsarm mehr schlecht als recht alleine anziehen. Kritikwürdig ist auch die Verpflegung. Das Essen könnte wirklich abwechslungsreicher und reichhaltiger sein. Wir haben meiner Mutter zum Abendessen immer zusätzlich etwas mitgebracht, um die Mahlzeit etwas aufzupeppen.
Alles irgendwie typisch Helios, minimaler Personal- und Ressourceneinsatz --> alles nur gewinnmaximierend.
Eine Begebenheit ist noch erwähnenswert. Meine Mutter und ich haben bei der Stationsschwester vorgesprochen und wollten Einsicht in die Behandlungsunterlagen nehmen. Wegen der Vorerkrankungen meiner Mutter (chronische Leukämie, chronische Niereninsuffizienz) hätten wir auch gerne die Laborwerte eingesehen. Dies wurde von der Schwester abgelehnt. Das werten wir als schweren Verstoß gegen das bestehende Patientenrechtegesetz. Dort steht in § 630 ausdrücklich "Dem Patienten ist auf Verlangen unverzüglich Einsicht in die ihn betreffende Patientenakte zu gewähren" .
Diese Gesetzeslage hat sich bei Helios anscheinend noch nicht herumgesprochen.
Insgesamt gesehen, können wir eine Behandlung auf dieser Station nicht weiter empfehlen. Viel zu viele negative Aspekte.

Katastrophe, nicht zu empfehlen!

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (schauen wir mal...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
massiver eisenmangel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 77 jährige Mutter, wurde im Rahmen eines onkologischen Reheaufenthalts, aufgrund massiven Eisenmangels, unaufgeklärter Blutverlust, von seitens der Reha Klinik eingeliefert.

Nach 5!! Stunden Aufnahme, wurde Ihr das Zimmer zugewiesen (Sie sollte eine Bluttransfusion bekommen und danach wieder gehen können), die Transfusion gibt es einen Tag später, Krankenhausaufenthalt also nicht ambulant wie versprochen und zugesagt, sondern mind. 3 Tage.

Das Zimmer schein oberflächlich sauber und aufgeräumt, die Behandlung und Freundlichkeit des Personals unter aller Sau!

In kurzen Auszügen:
- Da ist Ihr Zimmer... und weg war die Schwester
- Arzt angesprochen zwecks kurzer Auskunft... stehen gelassen ohne eine Antwort
- Keine Einweg Handtücher
- Keine Seife
- keine Einweg Waschlappen
- Keine Einweg Handschuhe
- Abendessen... 1 Scheibe Brot, 1 Scheibe Wurst, 1 Scheibe Käse, 10g Butter

Die Reha Klinik hat wohl auch einiges versäumt und Ihre Aussichtspflicht verletzt, aber das steht auf einem anderen Blatt...

Fazit: Wenn man alleine sein möchte, es darauf anlegt das niemand mit einem redet, darauf steht das die Angst geschürt wird, man behandelt wird wie ein Stück Vieh, das Vertrauen eh schon verloren hat in die Menschlichkeit und die Fähigkeit der Ärzte, dann sollte man unbeding hier hin gehen, wenn man aber Hilfe erwartet, etwas Zuwendung und vor allem fachliche wie menschliche Kompetenz, dann bleib weg hier, wenn Du nicht schon krank bist, hier wirst Du es werden!

Wir sind absolut entäuscht wie hier mit der "Ware" Mensch umgegangen wird.

1 Kommentar

eugen1951 am 08.08.2018

Ich werde seit 12 jahren in diesem Krankenhaus behandelt.Ich kenne das Krankenhaus ganz anders.Hier wird jeder Patient optimal betreut auch bei Personalmangel. Ich finde es Geschmacklos so über das Haus zu reden. Ärzte und das gesamte restliche Personal arbeiten hier wirklich bis zur Erschöpfung und haben wirklich mal ein Lob von der Geschäftsleitung verdient! Ein Eis bei diesen heissen Tage wäre auch mal schön gewesen!