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Beekah berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Teilweise kompetente Chirurgen & tolles Pflegepersonal
Kontra:
Hygiene, Kommunikation, Sorgfalt fehlen
Krankheitsbild:
Hernien, Netzeinlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eine Reparatur von Hernien einer alten Bauchnarbe führte mich hierher.
Aus geplanten (schlimmstenfalls) 3-4 Wochen sind nun schon 9 geworden. Wundheilungsstörung wegen eingebrachter Keime, im Krankenhaus. Ein Ende ist nicht absehbar. Ob dabei ein Leben, eine Familie und eine Existenz zusammenbricht, interessiert natürlich niemanden.
Therapie ist wirr und oft werden Pläne noch am selben Tag geändert. Es wird auch oft zu lange abgewartet, bis gehandelt wird. (2 Wochen warten, bis man etwas gegen eingebrachte Keime in Wunden etwas tut)
Wer hier gesund rein geht, hat gute Chancen darauf, krank wieder herauszukommen.
Selbst bei geplanten Routineeingriffen.
Von gesund und 3x die Woche Gewichtheben bin ich zu absolut krank herunter gewirtschaftet worden in der Klinik.
Kommunikation zwischen Personal, Ärzten , etc ist auch eine absolute Katastrophe. Die linke Hand weiss meist nicht, was die rechte tut und warum.
So viel Mühe sich das Pflegepersonal auch gibt, es ändert nichts an den unfassbar schlechten Zuständen in der Klinik. Das Essen ist größtenteils ungenießbar und menschenunwürdig, wenig Auswahl. Es gibt eine gut versteckte Cafeteria/ Kantine, die nur Mo-Fr bis 14 Uhr geöffnet hat, am Wochenende ist sie komplett geschlossen. Kaffeeautomat gibt es nicht. Meistens gibt es mittlerweile nicht mal mehr auf Station Kaffee, oder es fehlen Tassen und Gläser. Sauberkeit des Geländes ist auch miserabel. Aschenbecher brennen regelmäßig, weil sie eine Woche nicht gelehrt werden. Somit Gestank ganztägig vor dem Eingang.
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Isy4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Chirurg
Kontra:
Schwestern und Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Bandscheiben Vorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,ich wurde vor 13Tagen an der Wirbelsäule versteift. Die op verlief planmäßig und es dauerte 3 Std. Der Operateur Oberarzt Dr.kühne hat dies klasse gemacht. Ein sehr,sehr guter und kompetenter,sehr freundlicher,menschlicher Chirurg. Doch,eine pflegerinnen sind echt nicht für den Beruf geeignet. Erstens, ließen sie mich 2 Tage im op Hemdchen liegen. Ein Tag nach der op musste ich mich selbst waschen. Konnte mich kaum bewegen. Katastrophe! Ich könnte,noch vieles von der Station 31 erzählen. Die eine oder andere Schwester war sehr nett. Zb.wenn man nach der Schwester klingeln tat,kam erst mal niemand!.In diesen Zeiten, ist ja Personal Mangel, dies ist mir bewusst, doch so geht man nicht mit frisch operierten um. Gesamturteil meines Erachtens Mangelhaft!!! Bis auf meinen Operateur, der wie ich schon beschrieben hab klasse!!!!! War. MFG.....
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kl1n1kum berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
mangelhafte Betreuung
Krankheitsbild:
Beschwerden im Hüftbereich infolge Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Notaufnahme gelang es nicht innerhalb einer angemessenen Zeit einer desorientierten, traumatisierten, sichtlich äußerst erregten 89-jährigen aphasischen Schlaganfallpatientin eine Rückfahrtmöglichkeit in ihr Seniorenheim zu organisieren.
Auf sich alleingestellt wäre die Patientin möglicherweise Opfer eines weiteren Anfalls geworden oder würde mangels Betreuung in Saarlouis umherirren. Nur Dank der Initiative der Angehörigen kam es zu einem "Happy End" mit sehr bitterem Beigeschmack.
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Ratgeber2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (OP- Verlauf sei wohl ok, so eine Chirurgin. Anästhesie scheint dicke Lippe Unachtsamkeit zu sein)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Wahlleistungsstation super!)
Pro:
Wahlleistungsstation und Personal
Kontra:
Kein abschließendes Gespräch mit behandelndem Chirurgen !Zu frühe Entlassung! Dicke Lippe sei der Unachtsamkeit der Anästhesie geschuldet, hat man mir erklärt! Ist das nötig, frage ich mich...
Krankheitsbild:
Schilddrüsenknotenentfernung und Teil der Schilddrüse
Erfahrungsbericht:
Ich hatte eine Schilddrüsen-op bei der ein Knoten sowie ein Schilddrüsenteil entfernt wurde. Das Personal ist in jeder Hinsicht hilfsbereit und freundlich. Bei der Anästhesie hätte ich mir einen achtsameren Umgang gewünscht. Nach der Op hatte ich eine Wahnsinns dicke Lippe und schreckliche Schmerzen vom intubieren. Hier könnte man dem Patienten sicher das ein oder andere an Schmerzen ersparen. Ich hatte mich für die wahlleistungsstation entschieden, welche auch wirklich toll ist im Verhältnis zum Rest des Hauses. Bei den Untersuchungszimmern musste ich mit Entsetzten feststellen, dass es hier nicht nur veraltet sondern auch schmutzig war!
Op- Verlauf kann ich noch nicht beurteilen. Der behandelnde Chirurg hatte wohl keine Zeit ein abschließendes Gespräch mit mir zu führen. Stattdessen kam am Folgetag eine Chirurgin die mir mitteilte, dass alles ok sei und ich in zwei Stunden nach Hause gehen kann. Sie wusste nicht ob der behandelnde Chirurg noch Käme. Man hat mich dann um 12.00 entlassen, was für meinen Geschmack verfrüht war! Denke nicht, dass das der Fallpauschale geschuldet war, da man hier in der Regel wohl zwei bis drei Tage zur Verfügung hat, was der Arzt mir auch als Bleibedauer vorhergesagt hatte.
Nicht unbedingt empfehlenswert, wenn der Arzt kein Wort zur OP sagt und man so schnell entlassen wird !
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Sonny8* berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wasseransammlung in Füssen und Beinen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Angehörige wurde an der Wirbelsäule operiert , war auch ok , aber was dann auf der Station abging , nur katastrophal , die Patientin bekam dermaßen dicke Füße und Beine daß sie fast nicht mehr Laufen konnte ,14 Tage bekam das keiner in den Griff . Es wurde gekühlt und gewickelt , was meistens selbst gemacht werden musste , bis es und gereicht hat und wir das Krankenhaus verlassen haben , jetzt kümmert sich der Hausarzt darum , auf den Arzt bericht warten wir auch noch , die Ärztin sagte : Wenn sie Zeit und Lust hat macht sie es .Was in diesem Laden abgeht .. unfreundliches Personal , die Ärzte hören einem nicht zu , abartig , man kann nur jeden warnen sich in diesem Krankenhaus behandeln zu lassen .
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Sablaux berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr schlechte ,pflegerische und ärztliche Behandlung ,Fehldiagnosen ,falsche Therapieansätze ,
Pat. mit Hämatomen übersät durch grobe pflegerische Tätigkeiten ,z.B. Lagerungen , durch Personmangel werden Pat. einfach sitzen gelassen ,ältere wehrlose Pat. ohne jegliches Einfühlungsvermögen gerade so versorgt.........
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michael182 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Krankenhauspersonal trotz Überforderung sehr engagiert.
Kontra:
Zu junge, unerfahrene Ärzte ohne grosse Kontrolle
Krankheitsbild:
Schwellung im Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam mit einer Entzündung im rechten Fuß in die Klinik. Da die Schwellung schon fortgeschritten war und ich fast nicht mehr laufen konnte, wurde ich stationär aufgenommen und eine Behandlung mit Antibiose begonnen. Die Entzündungswerte waren 8 fach erhöht.Nach drei Tagen kontrollierte man erneut die Werte, jetzt waren sie noch höher.Auf meine Frage, ob man nicht mal ein Blutbild anlegen, oder das Blut mal auf Bakterien untersuchen sollte, bekam ich nur die lapidare Antwort"Das machen wir immer so, sie müssen Zeit haben".Auf mein Drängen, doch diese Untersuchungen durchzuführen, oder mich in die Innere Abteilung zu überweisen, wurde man zusehends abweisender. Nach 8 Tagen Krankenhausaufenthalt und einer kleinen Besserung, habe ich mich dann selbst entlassen.
Ich begebe mich nun zu einem Internisten in Behandlung, mit der Hoffnung, dass mir hier besser geholfen wird.
Bei einem Anästhesisten, der bei meinem Bettnachbarn war, habe ich geäussert, dass es hier wirklich an der Organisation hapert. Dieser hat mir recht gegeben!!
Nichts gegen junge Ärzte, aber sie sollten doch
ihre Arroganz nicht auf Kosten der Patienten betreiben.
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EKEpp berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Außerordentliche Leistung auf höchstem Niveau)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz der Allgemein- und Viszeralchirurgie auf höchstem Niveau
Kontra:
Krankheitsbild:
Migration eines Kunststoffnetzes in den Dickdarm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einer misslungen Hernie OP mit Darmbeschädigung und schlechter Nachsorge OP wurde ich notfallmäßig in der Elisabethen Klinik Saarlouis eingeliefert. Nach unfangreicher Diagnostik und notfallmäßiger OP , bedingt durch die Migration des Kunststoffnetzes , das vor 13 Jahren in der Rastpfuhl Klinik Saarbrücken eingebracht wurde, wurde durch hervorragende chirurgische Leistung mein Leben gerettet. Worüber ich sehr, sehr zu Dank verpflichtet bin.
Das chirurige Team hat den vor 13 Jahren hinterlassen Mist des vorgenannten Klinikums restlos beseitigt, sodass ich nach 13 Jahren endlich beschwerdefrei bin. Dieses Team hat die tickende Zeitbombe beseitigt.
Alle schlechten Parameter, wie
- stetig überhöhter Entzündungswert
- mit der Zeit auch erhöhter Blutdruck
- Blähungen mit Unwohlsein
- etc.
sind seit der OP verschwunden.
Nicht nur die hervorragende med. Leistung sondern auch die Aufklärung, Behandlung und Betreuung sind beispielhaft.
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Grün berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Juli 2010 wurde bei mir eine Notfall-Darm-OP nach vorheriger Aufklärung durch den Chefarzt und Anästhesisten durchgeführt. Nach 2 Tagen auf der Intensivstation, wurde ich auf die Chirurgie verlegt. Dort wurde ich von dem Pflegeteam, das von einer herzlichen Stationsschwester geleitet wird, sehr liebevoll betreut. Auch die Stomatherapeutin leistete sehr gute Arbeit. Anderen Morbus-Chron-Patienten kann ich diese Klinik weiterempfehlen.
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manfredclosen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 09
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde am 1. September 09 in die Klinik nach einem Verkehrsunfall eingeliefert einen Tag auf intensiv und 25 Tage
auf Stadion , ich zolle den Ärzten meine Anerkennung ich wurde sehrgut behandelt ,bin sehr zufrieden,die Ärzte die mich behandelten und das Pflege Personal waren Super.
An alle ein dickes Lob.
Danke Nochmals.
Hier wurde eine vollig unzulängliche Brustkrebsbehandlung durchgeführt.
Nach 1. Chemo waren die Venen dicht es wurde ein Port gesetz. Bei 2. Chemo ist diese ins Gewebe gelaufen.Trotz Schmerzen wurde Chemo weitergeführt und kein Arzt gerufen. Folge Gewebe stirbt ab , dauernde Schmerzen.
Nach Klinikwechsel wurde dieser Port enfernt und auf der anderen Seite ein neuer gesetzt. Bis zum heutigen Tage sehr starke Schmerzen an der Brust wo sich der 1. Port befand.
Durch die starke veräzung des Gewebes konnte bis heute
19.11.2006 die dritte Chemo nicht angestzt werden.
Nun wird wieder von vorn begonnen da die Chemo aufgrund der langen verzögerung nicht ansprach und der Krebs wieder gewachsen ist.
Diese Klinik trägt den Namen Brustzentrum zu unrecht.
3 Kommentare
wie viel hat das krankenhaus ihnen für diese bewertung denn bezahlt????