St. Barbara-Klinik Heessen

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Am Heessener Wald 1
59073 Hamm
Nordrhein-Westfalen

78 von 121 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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121 Bewertungen davon 6 für "Nephrologie"

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Sehr zufrieden!

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das gesamte Personal gab mir das Gefühl, genau in dieser Klinik gut aufgehoben zu sein
Kontra:
Krankheitsbild:
Akuter Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor wenigen Tagen musste ich abends die Not-Ambulanz an der Barbara-Klinik aufsuchen, da ich akut einen sehr hohen Blutdruck hatte. Schon die med. Betreuung in der Ambulanz war außerordentlich gut (Ausschluss Schlaganfall, Monitoring), und besonders die Aufklärung und ruhige Art des diensthabenden Arztes sind mir sehr positiv in Erinnerung. Gegen Mitternacht konnte ich dann auf die Station 4B (eigentlich Neurochirurgie) verlegt werden, weil nur dort zu dem Zeitpunkt noch ein Bett frei war. Über die nächsten 3 Tage bis zur Entlassung habe ich dann ein umfassendes Spektrum an Untersuchungen erfahren, um der Ursache des Hochdrucks und der Frage auf den Grund zu gehen, ob bereits Organe Schaden genommen hatten. Ich bin sehr dankbar für: 1. Die optimale medizinische und pflegerische Betreuung. 2. Für die Freundlichkeit und Zugewandtheit der Krankenschwestern und Pfleger auf der Station 4B. 3. Für den gesamten Ablauf der Untersuchungen, niemals hatte ich lange Wartezeiten. Zum Schluss erlaube ich mir einen Hinweis: Sollten alle Mitarbeiter/innen des medizinischen und nicht-medizinischen Personals, die NICHT oder deren Eltern NICHT IN Deutschland geboren wurden, nur EINEN Tag gesammelt ausfallen, wäre die Klinik handlungsUNfähig. Daher danke ich an dieser Stelle ALLEN besonders für die Arbeit, die Verantwortung, für die Kompetenz, für die Belastbarkeit und für die Freundlichkeit gegenüber den Patienten.

1 Kommentar

St_Barbara-Klinik_Hamm am 25.11.2025

Sehr geehrte/r Herr/Frau Schnipper,

herzlichen Dank für Ihre wertschätzende und ausführliche Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in der Barbara-Klinik. Es freut uns sehr zu lesen, dass Sie sich in einer akuten Situation medizinisch und menschlich gut aufgehoben gefühlt haben. Ihre positiven Worte zur Betreuung in der Notfallambulanz, zur ruhigen und kompetenten Aufklärung durch den diensthabenden Arzt sowie zur Freundlichkeit und Fürsorge des Teams auf der Station 4B geben wir gerne an die Kolleginnen und Kollegen weiter.

Besonders berührt uns Ihr Hinweis auf die Bedeutung und das Engagement aller Mitarbeitenden – unabhängig von Herkunft oder Nationalität. Wir sind stolz darauf, dass Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen gemeinsam zum Wohl unserer Patientinnen und Patienten beitragen und unsere Klinik bereichern.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und vor allem Gesundheit. Sollten Sie noch Fragen haben oder weitere Anliegen bestehen, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement der St. Barbara-Klinik GmbH

Barbara Klinik immer wieder

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenarterienstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War wegen Bluthochdruck in der Klinik.
Bin von Dr.Volosnuhins und Dr.Wiechmann bestens aufgeklärt und behandelt worden.Vielen Dank.Ebenso fürsorglich wurde ich von den Schwestern auf Station 6a betreut.Auch hier nochmal vielen Dank.

1 Kommentar

St_Barbara-Klinik_Hamm am 03.05.2022

Sehr geehrte/-r "Now63",

wir bedanken uns ebenso für Ihre positive Rückmeldung, welche wir bereits an die genannten Personen weitergeleitet haben.

Freundliche Grüße
Ihr Qualitätsmanagement der St. Barbara-Klinik GmbH

Immer wieder

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenbeckenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang Januar habe ich mich mit starken Rückenschmerzen in der Notaufnahme vorgestellt und wurde recht schnell ins Behandlungszimmer gebracht . Da ich 2017 schon mal an der Hws operiert wurde ( auch in ihrer Klinik) bin ich von einem erneuten Bandscheibenvorfall in der Lws ausgegangen. Es wurde Blut abgenommen und Bilder im MRT gemacht , wo sich mein Verdacht nicht bestätigt hat . Allerdings kam heraus das ich eine akute Nierenbeckenentzündung hatte , somit wurde ich stationär aufgenommen . Die ersten 2 Tage lag ich auf der Station 2b da mein Corona Ergebnis auf sich hat warten lassen .
Im Anschluss kam ich dann auf die Station 3b .
Ich kam auf ein 3 Bett Zimmer was von der Größe her ausreichend war. Das Pflegepersonal auf der Station war sehr nett und hilfsbereit obwohl ich eher eine unkomplizierte Patientin war . Trotz Personalmangel waren sie immer recht zügig zur Stelle und immer mit einem freundlichen Lächeln . Der Chefarzt sowie der Oberarzt von der Nephrologie waren beide sehr nett und haben mir immer alles genau erklärt. Die einzigen negativen Punkte waren nur das warten auf die Visite , wenn man auf einer Fremdstation liegt, man hat immer das Gefühl die Visite zu verpassen sollte man mal nicht auf dem Zimmer sein . Und das warten auf einen neuen Zugang ich habe vom späten Vormittag bis nach dem Abendessen drauf warten müssen bis endlich mal jemand kam , zumal ich eigentlich 3 x Täglich eine Infusion bekommen sollte .
Zusammengefasst würde ich mich aber immer wieder gerne in der Klinik behandeln lassen , wenn ich immer solche kompetenten Ärzte und nettes Pflegepersonal bekomme .

1 Kommentar

St_Barbara-Klinik_Hamm am 31.03.2021

Sehr geehrte Sarah2607,

herzlichen Dank für Ihre positive Rückmeldung und Ihren Hinweis bezüglich des Zugangs - wir werden beides an die betreffenden Bereiche weiterleiten.

Beste Grüße,
Ihr Qualitätsmanagement der St. Barbara-Klinik GmbH

Reine Katastrophe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenstau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich war am 4.06.18 als Notfallpatientin in der nephrologischen Ambulanz mit akutem Nierenstau es war die reinste Katastrophe stundenlanges Sitzen viele auslândische Årzte schlechte oder gar keine Kommunikaton mir wurde ein Zugang gelegt zumindest versucht wie jeder sofort bekommt ob er ihn brauchst oder nicht Art Flatrate ich wurde vôllig zerstochen bin grûn und blau an den Armen rumgeprokelt war sehr schmerzhaft Zugang scheiterte dabei blieb es dann weil ich meinte ich brauch auch keinen so war es dann auch 2 1/2 Stunden warten vor dem Ultraschall nichts passierte wurde trotz kurz um die Ecke der Ambulanz dort nicht angemeldet niemand fragte nix tat sich ich wieder zurûck zur Ambulanz nahm mich eine schwester mit und stellte mir das Mittagessen vor lieb gemeint aber ich wollte untersucht werden also 2 Versuch zum Ultraschall sass dort wieder ùber eine Stunde nix passierte dann bin ich wieder zurûck zur Ambulanz dort traf ich einen deutschen Arzt der meinte er kâme gleich ich sass und wartete nix dann platzte mir der Kragen ich zur Ambulanz ich sagte zu dem Arzt das ich jetzt gehe erst da nahm der Arzt sich meiner an letzendlich wurde ich dann nach Bockum Hôvel verwiesen da Nierensteine den Nierenstau verursacht haben und dies operativ nur Bockum Hôvel St. JOSEF krankenhaus durchfùhrt super dachte ich ùber 4 Stunden fùr nix ausser zerstochen mein Fazit ich lag vor 5 Jahren auf der gyn Station 3 ich war so begeistert damals jetzt nur noch chaos kaum deutsche Årzte und auch diese haben keine Autoritãt mehr ich sag nur armes Deutschland wie soll da die medizinische Versorgung in den nächsten Jahren aussehen?? Bin dann nach nach Bockum is Hôvel noch schlimmere Zustände aber das geh?rt hier nicht hin obwohl ja beide Krankenhãusser zusammen gehõren aber die bekommen eine eigene Bewwertung von mir bin mittlerweile in ein Krankenhaus ausserhalb von Hamm mit urologischer Station kann ich nur empfehlen

1 Kommentar

St_Barbara-Klinik_Hamm am 11.06.2018

Sehr geehrte Susanne1212,

vielen Dank für Ihre engagierte Rückmeldung. Wir bedauern sehr, dass Sie bei uns nicht zufrieden gewesen sind.
Wartezeiten sind für alle Beteiligten ein Ärgernis. Diese hängen jedoch meistens mit der Anzahl der Patienten, die zu versorgen sind zusammen. Aber auch ungeplante Aufnahmen und Notfälle lassen für andere Patienten die Abteilung „menschenleer“ erscheinen, wenn zeitgleich im Behandlungszimmer oder in einem anderen Bereich des Krankenhauses (Schockraum, Herzkatheterlabor) Patienten vom Abteilungsteam versorgt werden.

Auch wir sehen mit gemischten Gefühlen der politischen Zukunft des deutschen Gesundheitswesens entgegen: Wie werden wir z. B. den hohen Fachkräftebedarf an Ärzten und Pflegekräften decken können? Daher sind wir ausgesprochen froh und dankbar, dass wir in unserem Hause so viele gute und engagierte Mitarbeiter unterschiedlichster Nationen beschäftigen.

Ihrer Vermutung bezüglich einer „venösen-Zugangs-Flatrate“ werden wir nachgehen.

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen und Anmerkungen auch persönlich unter Telefon 02381-681-4444 oder per Email ([email protected]) zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Qualitätsmanagement der St. Barbara-Klinik

Zimmerbelegung unmöglich

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Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Reaktionen auf Abstellung von Missstände)
Pro:
ärztliche Diagnose
Kontra:
schlechtes Umfeld allein durch Belegung der Zimmer
Krankheitsbild:
Bluthochdruck, starke Kopfschmerzen, starker Schwindelzustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau lag vom 19.03. bis 27.03. in der Klinik in einem äußerst engen 3-Bett Zimmer im Mittelbett. Die Belegung des Zimmers wurde unter aller Nivau gestaltet. Eine betagte Person die alle 4 Std. umgebettet werden musste wurde auch nachts ohne Rücksichtnahme der anderen Patienten geräuschvoll und bei voller Festsaalbeleuchtung und lautem Gespräch behandelt. Das gehört nicht in einem Zimmer in dem kranke Patienten Ruhe brauchen. Um diesem auszuweichen wollte meine Frau auch unter Zuzahlung auf ein anderes 2-Bett Zimmer verlegt werden. Das war angeblich nicht machbar. Selbst die Pflegedirektion die ich als Ehemann anrief meldete sich trotz Versprechen mich diesbezüglich zurückzurufen nicht mehr. Das ist nur das gravierendste vom Krankenhausaufenthalt.
Meine Frau habe ich kränker aus dem Krankenhaus abgeholt, als ich sie hineingebracht habe.
Als positives gibt es auch etwas zu berichten. Die Diagnose der Ärzte scheint erfolgversprechend zur Weiterbehandlung zu sein.

traurige Katastrophe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
spezialisiert
Kontra:
schlimmer als in einem Tierheim
Krankheitsbild:
Nierenkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ging dort hin um sich den Zugang für eine Bauchfelldialyse legen zu lassen, weil er die normale nicht mehr vertrug. Direkt nach der OP ging es Bergab. Er lag 6 Wochen? Oder länger, bekam "Delir",(nur meine Meinung) keine Pflege, keine Hilfe, kein Essen. Wir sind ins Cafe runtergelaufen um eine scheibe Wurst für sein Brot zu bekommen. Das Mittagessen bestand aus trockenen Kartoffeln, trockenen Hähnchentalern und hartem Gemüse. Es stank im Zimmer nach Urin. Die Zimmer (3 Betten) so eng das man sich kaum auf der Stelle drehen konnte. Bettwäsche fast immer verdreckt. Personal war weit und breit nicht zu finden wenn man fragen hatte. Eine einzige Katastrophe. Z.Z. ist er zuhause (Pflegefall). Ich habe schon richtig angst, das er wieder da rein MUSS. Die haben ihn nämlich schon abgeschrieben. Geben ihm noch 3-4 Monate, maximal 1-1,5 Jahre. Und selbst wenn es so ist kann man doch einen Menschen nicht so hängen lassen. Ich muss jetzt aufhören, ich koche schon wieder vor Wut. :o(

2 Kommentare

Hotot am 22.01.2014

Nachtrag:
Nach nur 4 Wochen die er zuhause verbringen durfte, ist mein Vater nun an einem Blutgerinsel im Gehirn verstorben. Das Gerinsel war schon älter. Stellt sich mir die Frage, warum es nicht schon in Hamm entdeckt wurde, und woher er das hatte? (auch hier kann man wieder nur Vermutungen anstellen). Niemals habe ich mit sowas gerechnet. Alles, aber keine Blutung im Gehirn. Wie oft habe ich im Krankenhaus gefragt:" Was ist mit ihm, warum ist der so durcheinander und hat Wahnvorstellungen?" Da gab es auch nur Schulter zucken und Vermutungen, aber offensichtlich keine gründlichen Untersuchungen. Das war mein letzter Eintrag dazu. Es braucht sich keiner melden. Es braucht sich auch keiner angegriffen fühlen. Aber ein schlechtes Gefühl sollte ruhig aufkommen.
:o(

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