St. Barbara-Hospital
Barbarastraße 1
45964 Gladbeck
Nordrhein-Westfalen
Schlafmedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Hygienemangel und Unfreundlichkeit
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Teil zwei:
Hygiene? Fehlanzeige. Diese Beobachtungen ziehen sich während des ganzen Aufenthaltes meines FM durch.
Während der Besuche meines FM bin ich des Öfteren zum Pflegepersonal gegangen um mir eine Waschschüssel zu holen. Mein FM durfte nach der OP nicht duschen und musste daher mit einer „Katzenwäsche“ vorlieb nehmen. Lediglich einmal fragte eine Schwester nach dem Grund, warum mein FM nicht um Hilfe beim Waschen gebeten habe. Antwort: Ihr seid alle zu überlastet und ich traue mich nicht um Hilfe zu bitten. Wo leben wir mittlerweile? Geht die Körperpflege nicht mehr vom Personal aus sondern nur noch Mithilfe von Besuchern? Fehlt die Zeit oder die Lust dazu?
Zeitmangel ist schon eine Katastrophe; aber keine Lust? Setzen – sechs – Beruf/ung verfehlt……
Ist es nicht möglich zumindest am zweiten Tag des Tragens der sogenannten „Gummistrümpfe“ dem Patienten zumindest das Waschen von Füßen/Beinen anzubieten und frische Strümpfe anzuziehen?
Im Übrigen fällt auch ein massives Kompetenzgerangel innerhalb der Ärzteschaft auf.
Fazit: St. Barbara Hospital nur noch dann, wenn ich in Gladbeck zusammenbreche und es zwingend erforderlich ist, in dieses KH zu gehen
Eigentlich sehr schade drum, denn vor vielen Jahren war das KH bedeutend besser in Sachen Freundlichkeit und Sauberkeit.
DER FISCH FÄNGT VOM KOPF AN ZU STINKEN!
Das Management muss dringend an Besserungen arbeiten, ansonsten gerät dieses KH so tief in die roten Zahlen, dass es geschlossen wird. Am Patientenmangel liegt es dann allerdings nicht!
Schlafmedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Hygiene und Unfreundlichkeit im gesamten Krankenhaus
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Teil eins:
Betrifft nicht die angegebene Station. Mein FM muss noch einmal in das KH und befürchtet Repressalien!
Was ist nur mit diesem Krankenhaus los?
Als Angehörige berichte ich für das Familienmitglied (nachfolgend nur FM) genannt über dessen Aufenthalt im St. Barbara Krankenhaus (KH).
Beim Betreten des KH fällt auf, dass am 10.01.2015 noch Böllerreste von Silvester auf dem Treppenaufgang draußen liegen. Insgesamt macht der ganze Außenbereich einen mehr als ungepflegten Eindruck.
Beim Durchlaufen des KH um die Station aufzusuchen fallen uns nur brummige Gesichter der Mitarbeiter auf. Von der Putzfrau bis zum Chefarzt machen alle den Eindruck, dass sie mehr als unglücklich sind hier zu arbeiten. Mein „Guten Morgen“ wird noch nicht einmal erwidert. Dies zieht sich durch den ganzen Aufenthalt meines FM. Auch der überwiegende Teil des Pflegpersonals scheut sich, sogar ein Lächeln von sich zu geben. In anderen KH – wie z. B. St. Elisabeth Herten oder Knappschafts KH Bottrop grüßt jeder oder hat zumindest ein Lächeln übrig.
Woran liegt es? Wird die miese Stimmung von ganz oben weitergegeben? Sind die Mitarbeiter wirklich so unfreundlich oder haben sie Probleme mit und an ihrem Arbeitsplatz? Müßig als Außenstehender dieser Angelegenheit nachzugehen. Es ist Aufgabe der Oberen die Angestellten darauf hinzuweisen, zumindest den Versuch zu starten ein Lächeln hinzubekommen!
Nun zur Hygiene! Kontrolliert vom Hygienemanagement niemand? Werden nur Zettel mit entsprechenden Vorschriften ausgeteilt und die Kontrolle fehlt zwecks Ausführung? Ein „nettes“ Beispiel: Eine Schwester leert mit Handschuhen einen Urinkatheder in einen Eimer. Mit diesen Handschuhen öffnet und schließt sie den WC-Deckel um den Eimer zu leere. Wieder mit den gleichen Handschuhen greift sie beim gleichen Patienten an das Einstellrad der Infusion. Nicht ausmalen möchte ich mir, wenn das nächste Pflegepersonal mal eben an das Rädchen fasst und Bakterien von diesem mitschleppt und auf der Station verteilt! Ergo: Frische Handschuhe nach Benutzung des WCs oder zumindest mit dem im Zimmer befindlichen DesinfektionsMittel die Handschuhe benetzen!
Apropos Handschuhe: Diese findet man auf dem Stationsflur in einem Pappkarton. Die Putzfreuen greifen im Vorbeigehen mit ihren zum Putzen genutzten Handschuhen mal eben dort hinein und schnappen sich einige Paare.