St. Ansgar-Krankenhaus
Brenkhäuserstraße 71
37671 Höxter
Nordrhein-Westfalen
102 Bewertungen
davon 5 für "Onkologie"
Pflegekräfte am Limit, Patientenwohl ein Fremwort
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ärzte im Durchlauf, keine Zeit für Fragen, kein Interesse)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Toilette im Flur für mehrere Zimmer)
- Pro:
- Kontra:
- Umgang mit dem Patienten!
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Gerade auf dieser Station, wo Tod und Krankheit allgegenwärtig sind, sollte man ein gewisses Einfühlungsvermögen von Seiten des Pflegepersonals erwarten. Aber leider zeigte sich (in den meisten Fällen) das erschreckende Gegenteil! Der noch junge Patient wurde ständig gegängelt, drangsaliert, schmerzen und Probleme nicht ernst genommen, er wurde bloß gestellt (zB ohne Hose auf einem Toilettenstuhl über den Flur gefahren). „Ich kann das momentan nicht“ wurde mit „Sie wollen ja nur nicht“ oder „Sie bemühen sich ja nicht mal“ abgetan. Mit fehlen die Worte!
Die Stoma-Abteilung - mit Vorbildcharakter
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (hebt sich angenehm von priv. Betreibern ab)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (bestens)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (sehr kompetent)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (reibungslos)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (alles Notwendige vorhanden)
- Pro:
- vole Zufriedenheit
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Rhektu-Karzinom mit Stomanalage
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein Rhektum-Karzinom brachte es mit sich, dass mir ein endständiges STOMA angelegt wurde.
Hier war es für mich äußerst hilfreich, dass das
Haus über eine eigene Stoma-Abteilung verfügt.
Abteilung ist zudem von Mitarbeitern besetzt, die einen äußerst angenehmen, vertrauensvollen Zugang zu ihren Patienten pflegen. Der langjährige Stomatherapeut, der mich mit dem ungewohnten Umgang der Stomaversorgung vertraut machte, kann als die "Gute Seele" des Hauses und der Betroffenen bezeichnet werden.
Auch nach der Entlasung wurde mir mit manchem hilfreichen Rat die Eingewöhnung erleichtert und bei Problemen rasche Hilfe zuteil- das ist nicht selbst- verständlich!
Der Geschäftsleitung kann ich nur gratulieren, diese Mitarbeiter zu haben und ich hoffe, dass ich auch künftig rasche, kompetente Hilfe bekomme, wenn es not tut.
Ganz herzlichen Dank!
Zusätzliches Leiden der Patienten wg fehlender Klimatisierung
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (zu wenig Zeit für Gespräch mit Angehörigen)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- die meisten Schwestern
- Kontra:
- offene Türen mit Blick auf nackte hitzeleidende Patienten
- Krankheitsbild:
- Onkologie
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Frau ist letzten Sommer in der Onkologie
verstorben. Was am schlimmsten war:
Die Zimmertemperaturen von 30 Grad und mehr.
Außer einem kleinen Tischventilator keine Abhilfe.
Da wird in jeder Hotelbewertung die fehlende
Klimaanlage bemängelt,
und auf einer Station mit Sterbenden müssen die Patienten zusätzlich leiden unter der großen Hitze.
Muss das so sein?
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Schwestern
- Kontra:
- Behandelnde Ärzte und Aufklärung
- Krankheitsbild:
- Tumor Dickdarm
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Mann wurde mit akuter Aszites eingeliefert.
Im KH wurde bei einer kleinen Entnahme der Flüssigkeit festgestellt, dass sich in der Flüssigkeit Tumorzellen befinden. Es wurde jedoch nichts unternommen. Lediglich eine Wassertablette wurde morgens gegeben. Nach 14 Tagen entließ sich mein Mann selbst und ging in ein Krankenhaus nach Hannover. Dort wurden ihm 6 Liter Flüssigkeit abgenommen!. Zuletzt konnte mein Mann kaum noch atmen, aber das interessierte die Ärzte in Höxter nicht. In Hannover schüttelten die behandelten Ärzte nur den Kopf. Da sich Tumorzellen im Bauchraum befanden wurde auch sofort eine Bauchspiegelung durchgeführt. In Höxter wollte man meinem Mann noch etwas Zeit mit einer Chemo geben.
Eine normale Chemo über einen Port hätte bei einem Befall des Bauchfelles keinerlei Wirkung gezeigt, aber wenigstens eine gute Einnahmequelle für das KH.
Nie wieder Höxter!
Schwestern super nett.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Super OP-Team der Gynäkologie
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Im September 2010 kam ich mit einer Krebserkrankung ins St.Ansgar. Ich hatte sehr große Angst, doch ich wurde hier wunderbar aufgenommen, sehr kompetent informiert und noch besser, ich wurde phantastisch behandelt. Eine 8 Stündige OP ist ja auch nicht OHNE. Die Ärztinnen dort haben einen SUPER Job gemacht und ich fühlte mich zu keiner Zeit allein gelassen. Ganz lieben Dank, besonders an Frau Backhaus und Frau Dr. Bertram, die mich operierten. Aber auch das ganze Team war super. Die Chemo habe ich, dank hervorragender Information im Vorfeld, sehr gut überstanden. An dieser Stelle noch einmal einen ganz lieben Dank an die Gynäkologie, Urologie und das Team der Schwestern. Zu Anfang war die Sauberkeit im Zimmer ein kleines Problem, was jedoch sehr schnell behoben wurde. Karin Schwertges
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