St. Ansgar-Krankenhaus

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Brenkhäuserstraße 71
37671 Höxter
Nordrhein-Westfalen

55 von 102 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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102 Bewertungen davon 5 für "Onkologie"

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Pflegekräfte am Limit, Patientenwohl ein Fremwort

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte im Durchlauf, keine Zeit für Fragen, kein Interesse)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Toilette im Flur für mehrere Zimmer)
Pro:
Kontra:
Umgang mit dem Patienten!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gerade auf dieser Station, wo Tod und Krankheit allgegenwärtig sind, sollte man ein gewisses Einfühlungsvermögen von Seiten des Pflegepersonals erwarten. Aber leider zeigte sich (in den meisten Fällen) das erschreckende Gegenteil! Der noch junge Patient wurde ständig gegängelt, drangsaliert, schmerzen und Probleme nicht ernst genommen, er wurde bloß gestellt (zB ohne Hose auf einem Toilettenstuhl über den Flur gefahren). „Ich kann das momentan nicht“ wurde mit „Sie wollen ja nur nicht“ oder „Sie bemühen sich ja nicht mal“ abgetan. Mit fehlen die Worte!

1 Kommentar

Kath.Hospitalvereinigung am 25.10.2022

Guten Tag,
wir haben Ihre Nachricht mit Bedauern zur Kenntnis genommen.
Wir möchten Ihnen anbieten, sich direkt mit unserem Beschwerdemanagement in Verbindung zu setzen unter der Email: [email protected].

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Qualitätsmanagement
Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge

Die Stoma-Abteilung - mit Vorbildcharakter

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hebt sich angenehm von priv. Betreibern ab)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bestens)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (alles Notwendige vorhanden)
Pro:
vole Zufriedenheit
Kontra:
Krankheitsbild:
Rhektu-Karzinom mit Stomanalage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Rhektum-Karzinom brachte es mit sich, dass mir ein endständiges STOMA angelegt wurde.

Hier war es für mich äußerst hilfreich, dass das
Haus über eine eigene Stoma-Abteilung verfügt.

Abteilung ist zudem von Mitarbeitern besetzt, die einen äußerst angenehmen, vertrauensvollen Zugang zu ihren Patienten pflegen. Der langjährige Stomatherapeut, der mich mit dem ungewohnten Umgang der Stomaversorgung vertraut machte, kann als die "Gute Seele" des Hauses und der Betroffenen bezeichnet werden.

Auch nach der Entlasung wurde mir mit manchem hilfreichen Rat die Eingewöhnung erleichtert und bei Problemen rasche Hilfe zuteil- das ist nicht selbst- verständlich!


Der Geschäftsleitung kann ich nur gratulieren, diese Mitarbeiter zu haben und ich hoffe, dass ich auch künftig rasche, kompetente Hilfe bekomme, wenn es not tut.
Ganz herzlichen Dank!

1 Kommentar

Kath.Hospitalvereinigung am 13.02.2020

Hallo Ariane44,
vielen Dank für die positive Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik.
Wir freuen uns, dass Sie die Gesamtleistung unseres Hauses, an der viele verschiedene Abteilungen mitarbeiten, als rundum gut beschreiben. Danke!
Ihr Lob geben wir gerne an unsere Mitarbeiter weiter.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Qualitätsmanagement
Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge

Zusätzliches Leiden der Patienten wg fehlender Klimatisierung

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zu wenig Zeit für Gespräch mit Angehörigen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
die meisten Schwestern
Kontra:
offene Türen mit Blick auf nackte hitzeleidende Patienten
Krankheitsbild:
Onkologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist letzten Sommer in der Onkologie
verstorben. Was am schlimmsten war:
Die Zimmertemperaturen von 30 Grad und mehr.
Außer einem kleinen Tischventilator keine Abhilfe.
Da wird in jeder Hotelbewertung die fehlende
Klimaanlage bemängelt,
und auf einer Station mit Sterbenden müssen die Patienten zusätzlich leiden unter der großen Hitze.
Muss das so sein?

2 Kommentare

Kath.Hospitalvereinigung am 16.08.2019

Hallo Skatermaik17,
wir haben Ihre Nachricht zur Kenntnis genommen. Ihre Beschwerde nehmen wir sehr ernst, da die Patientenversorgung für uns an erster Stelle steht. Wir sind bemüht hier zukünftig Abhilfe zu schaffen.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit
Qualitätsmanagement
Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge

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Sicherlich nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Behandelnde Ärzte und Aufklärung
Krankheitsbild:
Tumor Dickdarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde mit akuter Aszites eingeliefert.
Im KH wurde bei einer kleinen Entnahme der Flüssigkeit festgestellt, dass sich in der Flüssigkeit Tumorzellen befinden. Es wurde jedoch nichts unternommen. Lediglich eine Wassertablette wurde morgens gegeben. Nach 14 Tagen entließ sich mein Mann selbst und ging in ein Krankenhaus nach Hannover. Dort wurden ihm 6 Liter Flüssigkeit abgenommen!. Zuletzt konnte mein Mann kaum noch atmen, aber das interessierte die Ärzte in Höxter nicht. In Hannover schüttelten die behandelten Ärzte nur den Kopf. Da sich Tumorzellen im Bauchraum befanden wurde auch sofort eine Bauchspiegelung durchgeführt. In Höxter wollte man meinem Mann noch etwas Zeit mit einer Chemo geben.
Eine normale Chemo über einen Port hätte bei einem Befall des Bauchfelles keinerlei Wirkung gezeigt, aber wenigstens eine gute Einnahmequelle für das KH.
Nie wieder Höxter!
Schwestern super nett.

Kompetent und Menschlich

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super OP-Team der Gynäkologie
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September 2010 kam ich mit einer Krebserkrankung ins St.Ansgar. Ich hatte sehr große Angst, doch ich wurde hier wunderbar aufgenommen, sehr kompetent informiert und noch besser, ich wurde phantastisch behandelt. Eine 8 Stündige OP ist ja auch nicht OHNE. Die Ärztinnen dort haben einen SUPER Job gemacht und ich fühlte mich zu keiner Zeit allein gelassen. Ganz lieben Dank, besonders an Frau Backhaus und Frau Dr. Bertram, die mich operierten. Aber auch das ganze Team war super. Die Chemo habe ich, dank hervorragender Information im Vorfeld, sehr gut überstanden. An dieser Stelle noch einmal einen ganz lieben Dank an die Gynäkologie, Urologie und das Team der Schwestern. Zu Anfang war die Sauberkeit im Zimmer ein kleines Problem, was jedoch sehr schnell behoben wurde. Karin Schwertges

1 Kommentar

sauvage am 16.11.2011

ach... man sollte darüber nachdenken unsere erfahrungen zu publizieren ... es könnte für einen mitpatienten schlimmeres passieren als uns ... alles gute