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Tochter311 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 25
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Intensivpflegerin Sally
Kontra:
Krankheitsbild:
klinische Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erfahrungen mit der Intensivstation des St. Anna Hospital Herne – Mai 2025
Im Mai 2025 wurde meine Mutter mit einer klinischen Sepsis auf die Intensivstation des St. Anna Hospitals eingeliefert. Die medizinische Betreuung erfolgte über 13 Tage hinweg. Leider kam es im Rahmen einer Endoskopie zu einem Herzstillstand, der trotz intensivmedizinischer Maßnahmen nicht erfolgreich behandelt werden konnte.
Diese Zeit war für uns als Angehörige emotional sehr belastend. Die Wartebedingungen waren herausfordernd: Der Vorraum war klein, fensterlos und wenig geeignet für lange Aufenthalte mehrerer Angehöriger. Informationen zum Gesundheitszustand meiner Mutter erhielten wir nur vereinzelt. Rückfragen zu Visiten oder zu pflegerischen Abläufen blieben teils unbeantwortet oder wurden nur verzögert beantwortet, was wir als belastend empfanden.
Als bevollmächtigte Angehörige habe ich mehrfach auf die Patientenverfügung sowie persönliche Wünsche meiner Mutter hingewiesen. Es entstand bei mir der Eindruck, dass diese Hinweise nicht immer in die Behandlung einflossen. Auch bekannte medizinische Besonderheiten wurden nach meinem Eindruck nicht immer zeitnah berücksichtigt. Eine engere Einbindung von betreuenden Angehörigen mit pflegerischer Erfahrung könnte aus meiner Sicht die Versorgung ergänzen und verbessern.
Während des Klinikaufenthalts zeigten sich bei meiner Mutter Hämatome, die bei der Aufnahme aus meiner Sicht nicht vorhanden waren. Eine abschließende Klärung war für mich nicht möglich.
Positiv hervorheben möchte ich die Pflegekraft Sally, die uns mit Empathie und Offenheit begegnet ist. Dafür bin ich sehr dankbar.
Ich hoffe, dass in Zukunft die Kommunikation mit Angehörigen sowie der Umgang mit Vollmachten gestärkt werden – um gemeinsam das Beste für die Patientinnen und Patienten zu erreichen.
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Rainbow2024 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
schnelle kompetente Behandlung
Kontra:
wenig Struktur auf Station
Krankheitsbild:
V.a. Pneumonie, eitrige Bronchitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin notfallmäßig aus einer anderen Klinik verlegt worden, aufgrund V.a. Pneumonie. Da ich noch sehr jung bin und immunsupprimiert, wurde ich sofort ernst genommen und es wurde eine Bronchoskopie und andere Untersuchungen eingeleitet. Ich danke dem leitenden Oberarzt der Pulmologen für die herzliche und kompetente Betreuung. Leider habe ich einen Tag vorher in einer anderen Klinik was ganz anderes erlebt.
Einziges Manko: Die Station war sehr chaotisch, zu viele Leute, die für irgendwas zuständig waren.
Achtung: Medikation immer selbst noch einmal überprüfen
Innere
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leann62 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Station 7 und 1A
Krankheitsbild:
Kaliumüberschuss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war eigentlich für eine LWS Therapie im St. Anna. Auf der Station 7 sind die Zimmer überfüllt und es ist eine reine Massabfertigung (3-Bett Zimmer mit 4 Personen belegt).
Als festgestellt wurde, dass er aufgrund eines Kaliumüberschusses keine Spritzen bekommen darf, wurde er sofort auf die Intensivstation verlegt.
Auf dieser Station sind alle sehr nett und geben sich viel Mühe und nach nur 1 Nacht hatten sie das Problem im Griff.
Danach wurde er zur Ursachenforschung auf die Station 1A verlegt und als sich herausstellte, dass seine Medikamente der Auslöser waren, wurde er bereits nach einer weiteren Nacht entlassen.
Da die Medikation umgestellt wurden haben wir vom Krankenhaus die neuen Medikamente mitbekommen.
Zuhause ist mir dann aufgefallen, dass die Behälter unterschiedlich befüllt waren und die Anti-Kalium Beutel fehlten.
Da das Anti Kalium Präparat wichtig ist bin ich wieder nach Herne gefahren (ca. 45 min.) und habe einen Pfleger auf der Stadion 1A gebeten es noch einmal zu überprüfen.
Eine Tablette war vertauscht und eine fehlte und dann haben sie mir diesmal dann auch die fehlenden Beutel mitgegeben.
Aber jetzt kommt es: Anstatt des Anti-Kalium Mittels (welches den Kaliumwert senkt), habe ich Kalium Verla erhalten. Dieses Pulver wird bei Kaliummangel angewendet, mein Vater hatte aber einen Überschuss, was sehr gefährlich ist und zum Herzstillstand führen kann und was sie auf der Intensivstation nur mit Mühe in den Griff bekommen habe.
So etwas finde ich unverantwortlich und so etwas darf nicht passieren.
Beschweren konnte ich mich noch nicht, da das St. Anna weder Samstags noch Sonntag telefonisch zu erreichen ist, aber ich werde es nachholen.
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Zman88 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Lungenentzündung und anderes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Lebtag werde ich dieses Krankenhaus nicht betreten
Abgesehen von davon das 16 Tage kein Fernseher gucken könnte,wurden einfachh angeordnete Behandlung ausgelassen weil ich angeblich nicht auf dem Zimmer war.
Das erste mal ein Arzt gesehen hatte ich erst nach ca.einer Woche.
Mir wurde nicht gesagt was überhaupt los ist bzw.was ansteht.
Als Opiatpatient bzw.mit Suchtproblemen empfehle ich definitiv ein anderes Krankenhaus zu wählen beispielsweise Marien Herne was überings spitze sein soll.
Mein Bett hatte ich auf Station 1A.
mfG
PS:kaum bin ich wieder draußen beim Arzt passt meine Medikation wieder.
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klselk berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
männlichen Pfleger sehr bemüht, aber nicht dauerhaft auf der Station
Kontra:
keine Mobilisierung des Patienten, Essen muss von Angehörigen angereicht werden
Krankheitsbild:
Schwindel, Sturz, Diabetiker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die innere Station im Annahospital ist aus pflegerischer Sicht sowie auch von den Ärzten nicht zu empfehlen. Keine Mobilisierung des Patienten, Ärzte nicht besonders kompetent.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Tochter_B berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Unglaublich schlecht und ignorant)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Fürsorgliche Behandlung auf der Privatstation
Kontra:
Vernachlässigung und unnötiges Leiden auf der "Kassenstation ", unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Pflegebedürftiger Senior mit Lungenentzündung und schlechtem Allgemeinzustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde mit einer beginnenden Lungenentzündung in einem schlechten Allgemeinzustand auf die Privatstation der Inneren Medizin eingeliefert! Dort wurde er kompetent und freundlich behandelt.
Nach 14 Tagen erfolgte eine Verlegung auf die "Kassenstation".
Die Kritik bezieht sich ausschließlich auf den Aufenthalt auf der Kassenstation!
Der schlechte Allgemeinzustand meines Vaters wurde ignoriert. Erneut auftretendes Fieber wurde nicht behandelt, die blutige Verfärbung des Urins wurde ignoriert, genau so wie eine Pilzinfektion im Leistenbereich. Die noch nicht ausgeheilte Lungenentzündung wurde auch nich weiter behandelt! Aufgrund extremer Schluckbeschwerden konnte mein Vater weder Nahrung noch Medikamente zu sich nehmen. Er bekam nur Flüssigkeitsinfusionen. Eine Umstellung der Medikation, z.B. auf Schmerzpflaster erfolgte nicht! Da bei einer Bluttranfusion die Nadel nicht richtig platziert war, lief das ganze Blut ins Bett. Bis unsere Familie zu Besuch kam, lag mein Vater in einer riesigen Blutlache!
Statt meinem sterbenden Vater die nötige Pflege zukommen zu lassen, sollte er zu Rehamaßnahmen in eine Geriatrie verlegt werden. Das hat meine Familie abgelehnt und für eine Verlegung zurück in sein Pflegeheim gesorgt.
Dort verstarb mein Vater zwei Tage Später!
Aufgrund sofortiger, notwendiger Maßnahmen seiner Hausärtztin konnte mein Vater die letzten Stunden seines Lebens im Pflegeheim einigermaßen erträglich und schmerzfrei erleben. Der Zustand meines Vaters wurde auf der Kassenstation völlig falsch eingeschätzt, wir hatten den Eindruck, daß er dort nur lästig war. Er musste dort unnötig schwer leiden!
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Innere
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6161 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gesäßprobleme
Erfahrungsbericht:
Sehr lange wartezeiten, wir waren 2 mal bei der Notfallambulanz und mussten jedesmal mehr als 1 Stunde warten. Einen Tag später sollten wir um 8 uhr zur OP erscheinen und haben mal wieder 2 stunden gewartet um zu hören das wir am nächsten Tag kommen sollen. Am nächsten Tag erschienen wir ebenfalls um 8 Uhr und haben bis 12 Uhr gewartet bis ein Bett frei war. Anschließend warteten wir bis 15 Uhr bis die OP anfing. Der Patient konnte 4 tage keinen Stuhlgang tätigen und war 2 Tage komplett nüchtern. Ich würde das Krankenhaus nicht nochmal freiwillig betreten.
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Innere
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AenniB berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich wurde spätabends nach einem Zusammenstoß mit meinem Pferd vom Diensthabenden Arzt der Notfallpraxis am EvK in Herne mit der Diagnose Gehirnerschütterung und Schädelprellung in die Notaufnahme des St. Anna Hospitals überwiesen, damit ein CT von meinem Kopf gemacht wird. Zunächst war niemand in der Notfallambulanz anzutreffen. Erst nach 3-malignem Nachfragen an der Rezeption kam endlich ein Arzt. Man machte verschiedene Tests mit mir, aber kein CT. Die Ärzte rieten mir, mich 48 Stunden zur Beobachtung in stationäre Behandlung zu begeben. Was ich dann erlebte, hat mich sehr wütend gemacht und mir bestätigt, dass man heutzutage als Kassenpatient wie das Letzte behandelt wird.
Ich wurde als 4. Person auf ein voll belegtes 3-Bett-Zimmer gesteckt, wo schon 3 schwerst kranke Patienten lagen. Ist es jetzt normal dass man als Kassenpatient zu viert oder sogar zu fünft auf ein 3-Bett-Zimmer gepfercht wird?
Der Gipfel war dann aber als morgens nach dem Waschen einem Zimmernachbar einen Einlauf bekam und anschließend mitten im Zimmer auf den Toilettenstuhl gesetzt wurde, zeitgleich als wir anderen unser Frühstück serviert bekamen. Ganz ehrlich, geht es noch menschenverachtender?
Mir wurde dann kurz nach besagtem Frühstück das Bett weggenommen mit der Begründung ich würde ja eh gleich entlassen werden. Man sagte mir dann auch noch, dass die Abschlussuntersuchung sich verschoben hätte, da die behandelnde Ärztin in den OP gerufen worden wäre und man nicht wisse wann sie wieder auf Station wäre. Ich musste dann noch fast 2 Stunden warten, bis ich endlich entlassen wurde, da die Ärztin mich noch einmal persönlich sehen wollte und sie das auch keinem Kollegen überlassen wolle, laut Auskunft der Schwestern.
Es hat mich sehr schockiert wie dort mit den Kassenpatienten umgegangen wird. Man fühlt sich wie ein Mensch dritter Klasse. Ich werde nie wieder einen Fuß in dieses Krankenhaus setzen!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Pina74 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
sehr nettes Pflegepersonal auf der Intensivstation
Kontra:
Alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Ankunft des Patienten mit Krankenwagen mit Atemnot und massiven Kreislaufbeschwerden 2 Stunden in der Ambulanz alleine gelassen ohne daß, irgendetwas getan wurde. Noch nicht einmal Bludruck wurde gemessen.
Dann, o Wunder nach 2 Stunden und 2 x Klingeln wurde Blut abgenommen und nachdem ein Arzt kam und die Werte gesehen hat Verlegung auf die Intensivstation.
Nach 2 Tagen ohne Diagnose Verlegung auf Normalstation, wobei dort direkt gesagt wurde daß, der Patient morgen nach Hause kann. Keine weiteren Massnahmen erfolgten! Keine Worte für so etwas. Null Aufklärung, Ärzte sind überberhaupt nicht auf die Angaben des Patienten eingegangen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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CoPa berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (bleibt abzuwarten nach Anamnese/Befund)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Intensiv-Notfall: Schlechte Ausschilderung für RTW und Zugang, schmuddliger Eindruck, über den auch Kittelpflicht für Besucher auf Intensiv nicht hinweghelfen. Arrogantes, menschlich abwertendes Arztgebahren, Schlachthofmentalität. Empathische Flatliner en masse- bleibt zu hoffen, dass wenigstens medizinisch-handwerkliches Können zu erwarten ist.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Emma17 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Supernette Schwestern und Pfleger
Kontra:
Ärzte nehmen einen nicht ernst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Liegt schon länger zurück...im Febr. 2005 bekam ich am WE plötzlich keine Luft mehr und fuhr ins Anna. Dort gab mir nach einer kurzen Untersuchung ein Arzt zwei Schmerztabletten und entließ mich nach Hause. Dort dann den ganzen Sonntag rumgehampelt, bis montags der Notarzt kam. Sofort ins Anna, Ergebnis beidseitige Lungenentzündung. Nach zig Wochen zu Hause, war ich immer noch schlapp, so dass mich mein Hausarzt noch einmal ins Anna einwies. Dort wußte man nicht so recht wohin mit mir, da mir mittlerweile vom langen Liegen auch der Rücken weh tat. Meine Eltern hörten in der Ambulanz noch den Arzt sagen: Die schon wieder, was hat sie denn jetzt wieder!!! Man legte mich zunächst auf die Orthopädie, wieder mal zu viert. Am zweiten Abend schloß man eine Infusion an und es dauerte nicht lange und ich war weg. Ab auf die Intensiv, Ergebnis Herzbeutelentzündung und vier cm Wasser am Herzen. Ich will jetzt gar nicht auf die Krankheit eingehen, es ist alles gut ausgegangen. Aber es kann nicht angehen, dass man Jemanden mit einer Lungenentzündung nachts nach Hause schickt und auch noch verhöhnt, wenn er mit einer Herzbeutelentzündung erneut eingewiesen wird.