Salus Klinik Hürth
Willy-Brandt-Platz 1
50354 Hürth
Nordrhein-Westfalen
149 Bewertungen
davon 132 für "Psychosomatik"
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Mitpatienten
- Kontra:
- Massenabvertigung
- Krankheitsbild:
- BTBS,Panikattacke,schwere Depressive Symptome
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mitarbeiter sehr freundlich außer Klinikleitung.
Essen war sehr gut.
Zimmer sehr schön.
Aber!!!
Katastrophale Beurteilung,
Lachen verboten wenn man gelacht hat mit Mitpatienten
Wurde man am nächsten Tag zum Drogentest geschickt.
Sozialarbeiterin Frau Zarce ( die ich nie gesehen habe)
hat mich mit einer Behinderung 60G so eingeschätzt das ich mehr
arbeiten kann als ein gesunder Mensch.
Das einzige was geholfen hat waren die Gespräche
Unter den Mitpatienten .
Mich und meinen Mann wird diese Klinik
nie wieder sehen!!!
Selbst unser Psychiater nennt die Bewertung
ablout unkompetent.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Essen
- Kontra:
- Alles andere
- Krankheitsbild:
- Sucht / Trauma
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
War 7 Wochen in der Klinik, dann bin ich freiwillig
gegangen.
Das war meine 3te Rhea, also kann ich mitreden.
Die Klinik ist eher ein modernes Gefängnis.
Als Suchtpatient hat man hier keine guten Karten.
Noch keine 5 Minuten in der Klink "Urinabgabe",
dieses wiederholt sich wöchentlich.
Morgens um 6.30 Uhr wird man angerufen, man müsste
Urin abgeben.
Alle 36-48 Stunden Atem -Alkohol- Kontrolle, selbst
mitten in der Nacht um 1.30 Uhr muss man pusten.
Die Therapeuten egal ob Ergo oder Sport, beobachten
und bevormunden einen.
Sobald man etwas negatives sagt, geht ein Rundschreiben los.
Noch schlimmer, äußert man Kritik, dann wird eine
sogenannte Fall Konferenz einberufen.
Hier sitzen dann 6 Personen und urteilen über
deine Kritik.
Der Sozialdienst ist miserabel, keinerlei
Hilfestellung.
Die Einzelgespräche mit dem Bezugstherapeuten
waren wöchentlich 30 Minuten.
Hier ging es nie um Hilfestellung, sondern
pure Diagnostik.
Alles für die Statistik, kam mir vor wie ein
Versuchskaninchen.
Außerdem ein Rundumgutachten über die einzelne
Person.
Mein bestehendes Trauma wurde in dieser Klinik
wieder hervorgerufen.
In dieser Klinik geht es nur darum den Patienten
zu beschäftigen und so schnell wie möglich ans
arbeiten zu bringen.
Boutique, Cafe oder EDV Maßnahme.
Sobald man einen Termin vergessen hat, wird man
sofort mehrmals auf dem Zimmer oder Handy angerufen.
Im Raucherbereich wurden dem Klinikpersonal die
Plastikstühle für die Pausen weggenommen mit der
Bemerkung "Es soll hier nicht gemütlich sein"
Das Personal hat geplaudert, das es dazu genötigt
wird positive Bewertungen für die Klinik abzugeben.
In der Gruppentherapie wurde man durch die Probleme
anderer zusätzlich belastet.
Alles im Gesamtpaket : Sucht Euch eine andere Klinik
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Essen, Zimmer, nette Patienten
- Kontra:
- Fehldiagnose, Empathielosigkeit
- Krankheitsbild:
- ADHS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nachdem ich 4 Monate arbeitsunfähig war, habe ich mich selbst um diese Reha bemüht. Mein Job erforderte eine völlige Neuorientierung die mich überforderte.
Ich hatte eine gescheiterte Ehe hinter mir und eine Erfolgreiche Alkoholentwöhnung. Zum Zeitpunkt der Reha war ich schon 3 Jahre abstinent, aber die Probleme im Alltag waren riesengroß.
Ich bin nach 7 Wochen " arbeitsfähig " entlassen worden, wobei es mir schlechter ging als vorher. Diagnostiziert wurde eine Persönlichkeitsstörung, irgendwas zwischen Borderline und histrionisch. Meine Unruhezustände wurden mit Beruhigungsmitteln behandelt.
Die Klinik organisierte durch den Sozialdienst eine Wiedereingliederung in den Beruf.
Nun, 1,5 Jahre später, habe ich endlich einen Nervenarzt gefunden der mir helfen konnte. Bei mir wurde ADHS diagnostiziert, seit der Kindheit vorhanden, nun bin ich 51 und bekomme Medikinet. Mein Leben ist endlich ein anderes, ich fühle mich wertvoll, leistungsfähig und habe plötzlich Selbstvertrauen.
25 Jahre lang habe ich Antidepressiva genommen, und geglaubt dass meine Eltern in der Erziehung vieles falsch gemacht haben. Ich schaue mit Trauer zurück, aber nun mit Zuversicht in die Zukunft.
Die Reha eignet sich aus meiner Sicht für Patienten die vorher wissen was sie haben, ansonsten kann man sich dort sehr verunsichert fühlen.
Ich fühlte mich dort beobachtet und bevormudet.
Krass fand ich auch die Beurteilung meiner Persönlichkeit durch den Sporttherapeuten, was im Entlassungsbericht festgehalten wurde.
Meine Antriebslösigkeit wurde als Unmut dargestellt.
Ich hätte mir eine offenere Kommunikation gewünscht, wo ich als Mensch und nicht als psychisch gestört wahrgenommen werde.
Die Nachbehandlung in der PsyRenaGruppe war auch nicht hilfreich. Der Therapeut machte oft einen gelangweilten Eindruck.
Ich würde kein zweites Mal dort hingehen, brauche ich auch hoffentlich nicht mehr.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Essen und Zimmer, Herr Reinhardt, Physiotherapie
- Kontra:
- Dealen auf dem Klinikgelände, Übergriffe, keine Wertschätzung der Patienten
- Krankheitsbild:
- Komplexe PTBS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wer hier Hilfe in ein normales Leben zurück sucht, ist falsch.
Ich durfte sexuelle Belästigungen und Missbrauch auf dem Klinikgelände erfahren, am Ende gab die therapeutische Leitung mir schuld. Nach der Klinik hatte ich sogar Panikattacken vor dem Schlafen. Zusätzlich wurde auf dem Klinikgelände stets gedealt mit Viagra, MDMA und anderen Substanzen. Die Reinigungsfachkräfte durchsuchen auch die Zimmer und leiten Gefundenes (in meinem Fall waren es Mate-Flaschen) weiter. Therapie-Angebote erfuhr ich erst durch weitere PatientInnen. Das Essen und der Zustand der Zimmer sind hingegen recht Gut und neben Herrn Reinhardt (Bewegungstherapeut) das einzige, was positiv hervorzuheben war.
Am Klinikgelände finden zudem regelmäßig Fußballevents statt, wodurch auch keine Ruhe gegeben war.
In den ersten 3 Wochen meines Aufenthaltes hatte ich keinen Bezugstherapeuten, der Entlassungsbericht war gefüllt mit falschen Angaben. Während der Gruppentherapie muss man selbst in die Rolle des Therapeuten schlüpfen und die anderen Therapieren. Wenn man sich irgendwann etwas zurück nimmt, wird es gleich mit Therapieverweigerung gleichgesetzt, auch wenn man selbst komplett erschöpft ist.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Herr Reinhardt Sporttherapeut
- Kontra:
- Der Rest
- Krankheitsbild:
- Depression Angstzustände
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nie wieder diese Klinik. Hier steht am 2.Tag schon der Entlassbericht bzw. deren Leistungseinschätzung fest. Absolut unfreundliche Chefärztin, total empathielos. Man wird von ihr von oben herab behandelt. Sehr unsympathische Therapeutin bei der Mosaikarbeit. Hier ist Vorsicht geboten!!! Wenn hier zu konzentriert und sorgfältig gearbeitet wird führt das zu einer großen Fehleinschätzung bzgl. der Leistungsfähigkeit. Habe das am eigenen Leib erlebt und auch von anderen Patienten erfahren.
Die sozial-medizinische Visite ist wie ein Tribunal. Sieben Personen aus der Klinik gegen einen Patienten.
Positiv erwähnen möchte ich nur Herrn Reinhardt (Sporttherapeut). Die Stunden bei ihm waren immer sehr gut. Er opfert auch seine Freizeit um Abends mit den Patienten Bogenschiessen durchzuführen. Das war echt klasse.
Schade, gute Klinik mit großem Manko.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Vielseitiges Programm
- Kontra:
- Man wird teilweise nicht ernst genommen und wie ein Kind behandelt.
- Krankheitsbild:
- Burnout
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Grundsätzlich gute Klinik, aber ein Wasserautomat kann auch nach zwei Wochen noch nicht wieder in Gang gesetzt werden und es scheint nicht machbar zu sein regelmäßig Kisten mit Wasser bereit zu stellen. So muss man für jeden Liter Wasser quer übers Gelände laufen, auch um Wasser zu den Mahlzeiten zu bekommen.
Desweiteren wird man bzgl. seiner Medikamente(Blutdruck) entmündigt. Es ist nicht möglich diese selbstverantwortlich für die gesamte Zeit bei sich zu haben. So ist man gezwungen diese in regelmäßigen abständen abzuholen. Eine Antwort auf das wozu wird nicht gegeben, es wird gesagt, das ist einfach so. So geht man nicht mit erwachsenen mündigen Kunden um.
Überdies werden teil wichtige Informationen vorenthalten, beispielsweise, das nach vier Tagen Krankheit ein Abbruch der Reha droht. Das sollte man wohl wissen um sich entsprechend intensiv um seine gesundung kümmern zu können. Wie gesagt gibt es durchaus viele positive Dinge, diese werden jedoch massiv davon getrübt, das man sich teilweise einfach so gar nicht ernst genommen fühlt.
Übergriffigkeit, Verlogenheit, Geldgeil
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nach einer Woche abgebroxhen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Absolut ohne jegliche Augenhöhe)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ich würde angelogen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Zb die Therapiepläne immer zu spät)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Wie bereits erwähnt)
- Pro:
- Besonders negativ war der Kontakt zu den Psychologen
- Kontra:
- Angelogen wurde ich mehrmals
- Krankheitsbild:
- Arbeitspaltzkonflikt
- Erfahrungsbericht:
-
Leider ein unfassbare Vorgang
Nach dem 9ten Anlauf endlich eine Klinik gefunden welche zu dem Zeitpunkt etwas frei hatte
Ich würde noch nie in meinem. Leben, und ich habe 8 Jahre in einer geschlossenen Abteilung einer psychiatrischen Einrichtung, gearbeitet so schlecht behandelt. Ich würde bzgl des Entlassungsschreiben we lches an Kk geht sogar angelogen. Ich sollte etwas unterschreiben und es würde stark Druck dbzgl ausgeübt. Sonst würde mir kein Krankengeld mehr zustehen. Was natürlich so eine Lüge war. Übergriffigkeit im Sinne von ohne verheriger Absprache ein wichtiges Medikament einfach abgesetzt. Wohlgemerkt... Ich war nicht in der Suchtklinik sondern wegen eines schlimmen Arbeitsplatzkonfiktes vor Ort. Aber die drei Kerzen Psychologin, Ärztin wie auch die Oberpsychosomatikerin waren dermaßen wet weg von ein angemessenen Augenhöhe wie auch einer entsprechenden dringend benötigten unvoreingenommennnen Sicht der Dinge dass ich es kaum glauben könnte. Das Gespräch mit der sog Psychologin dauerte ca 15 Minuten, das Gespräch mit der Ärztin ca 10 Minuten und das Gespräch mit der "Oberbestimmein" gerade mal 5 Minuten. Nachdem ich bemerkt hatte in was für eine Richtung die Geschichte geht bat ich darum doch meinen Hausarzt der mich zu der Zeit bestimmt 25 Jahre ärztlich betreut hatte zu kontaktieren, wohlgemerkt ein Facharzt bzgl Substitution, wegen solcher Dinge ich nie in Behandlung war. Das genaue Gegenteil dessen was mein Arzt den Damen geraten hatte würde dann ohne meine und ohne die Zustimmummung meines Arztes angegangen. Ich kann nur jeden von dieser Klinik abraten. Lebensgefährlich,, absolut kaskadische Behandlung keinerlei Schulterschluss. In deer 2iche in der ich dort war hatte ich eine Traumreise und eine Stunde sog. pädagogisches Ballspiele.... Da hat jemand absolut die Kompetenzen missachtet. Eine der schlimmsten Erfahrungen in meinem Leben. Und ich hätte so dringend Hilfe benötigt und ich war zu allem bereit. Nur nicht mich verarschenzulassen.#Salushürth
Zitat Klinikleitung: Deckel auf Trauma machen
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Essen ist ganz gut
- Kontra:
- Klinikleitung leider desinteressiert und inkompetent
- Krankheitsbild:
- PTBS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Leider absolut ungeeignet für Patienten mit Trauma, da Klinikleitung und Traumatherapeut mit unfassbarer Inkompetenz glänzen. Die "Bezugstherapeuten" wechseln ständig in den Gruppensitzung. Ohne Nachfrage gibt es keinen Bezugstherapeuten, wenn ursprüngliche Therapeutin nicht mehr anwesend ist. Mich hat der Aufenthalt so belastet, dass ich anschließend in die akute Psychiatrie eingewiesen werden musste. Nicht zielführend.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Bin schlechter raus als rein)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Nur wenig Personal arbeitet gut)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Tablettenumsatz ist unglaublich hoch)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wir sind nur Nunmern.)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Man lässt sich blenden)
- Pro:
- Das Essen, die Auszeit
- Kontra:
- Oberärzte, einige Therapeuten, Geschäftsführung
- Krankheitsbild:
- Burnout, Ausgebrannt,
- Erfahrungsbericht:
-
schon zu Anfang wurde man von Therapeuten angegriffen nur weil man sich mit der Umgebung und den Räumlichkeiten anfreunden wollte (sich umschauen was wo ist).
In der Gruppentherapie wurde ich Mundtot gemacht schon in der Vorstellungsrunde. (Ein Thema was ich besprechen wollte, passte nicht ins Konzept. Es war egal das es mich belastet.
Ansprachen an die Therapeutin über diese Vorgehensweisen wurden heruntergespielt und man wurde beschimpft und verbal beleidigt.
Man wer doch selbst schuld sagte man mir.
Nach einem Sportunfall bekam ich nur ausreichend Unterstützung. Man lies mich eine halbe Stunde mit Schmerzen vor der Tür sitzen und gab mir nicht mal Eis zum kühlen der Schwellung.
Ein Taxi wurde gerufen für ins Krankenhaus doch es kam nicht wie besprochen in 15 Minuten sondern erst nach Anstrengungen von mir selber , jedoch erst nach 45 Minuten warten. Man hatte scheinbar vergessen das Taxi zu bestellen.
Das Sana Krankenhaus in Hürth ist auch nicht auf dem besten Stand so das ich kein MRT machen konnte am Tag des Unfalls.
Zurück in der Klinik machte ich meinem Unmut etwas Luft.
Oberärztin Sa. spielte alles runter und unterstütze meine Genesung nicht. Sie verweigerte mir jegliche Unterstützung und verwies mich auf ihre Sprechzeit in 5 Stunden und schloss ihre Bürotür.
Abschlussgespräch wurde von Menschen gemacht die sich nicht mit meinem Zustand nicht auseinandergesetzt haben. Jegliche Unterstützung wurde abgelehnt.
Ich merkte, das man nur eine Nummer ist im Kliniksystem.
Man Entlass mich frühzeitig aus der Klinik mit den Worten „Wir sind uns doch einig das Sie die Klinik morgen verlassen“.
Ich willigte ein doch kurz darauf suchte Oberärztin Sa. mich wider auf um mit der Geschäftsführungsvertretung noch mal zu sprechen.
Ich erhoffte mir noch bleiben zu können doch konnte mich nicht rechtfertigen, man warf mich noch am selben Tag raus ohne Grund. Man drohte mir mit geschlossene Anstalt und der Polizei.
Mein Verhalten war politisch korrekt.
Es geht nur um Geld
Kein Ort zum Gesund werden
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- moderne Zimmer, Sauna
- Kontra:
- alles Andere
- Krankheitsbild:
- Angsstörung, Mobbing
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe mich von der Ausstattung und den positiven Bewertungen dieser Klinik blenden lassen. Die Realität sah für mich anders aus.
Für Pychosomatik-Patienten ohne Suchtproblem ist das hier der falsche Ort, da alles auf das Krankheitsbild Sucht ausgerichtet ist. Besonders die Hausordnung hatte so viele persönliche Einschränkungen dass man sich wie Inhaftiert vorkam, z.B. mußte man sich morgends vor 8.00 Uhr in eine Liste eintragen, sonst stand die Bezugstherapeutin vor dem Bett, Alkoholkontrollen auf Verdacht, unangemeldete Zimmerkontrollen auch wenn man nicht im Zimmer war, tagsüber kein Fernsehen und nachts wurde es ausgestellt usw.
Es gab bestimmt einige interessante Therapieangebote, da diese aber nicht kommuniziert wurden war es für eine Teilnahme meist zu spät. In den Therapieplänen gab es keine eingeplanten Pausen und Wegezeiten zwischen den Therapiestunden, was dann zu Ärger mit dem Personal wegen zu Spät kommen führte.
Die Gruppentherapien sowie die Einzelgespräche haben mir überhaupt nichts gebracht. Überhaupt war das Fachpersonal ziemlich unmotiviert und handelte die Therapiestunden auf niedrigen Niveau und nach Schema F ab. Die Problematik mit der ich kam wurde nicht behandelt und hatte auch keinen interessiert. Es wurden hauptsächlich Infos zur Arbeitsfähigkeit für den Entlassbericht gesammelt.
Sagte man dass man mit etwas nicht zurecht kommt, z.B. mit der provokanten Gesprächs-technik der Bezugstherapeutin, und bittet um Änderung wird man daraufhin vom kompletten behandelnden Team gemobbt.
Im Entlassbrief wurde ich dann als passiv-agressiv bezeichnet, weiter war dieser negativ gefärbt, fehlerhaft und widersprüchlich.
Vorher muß man noch ein sozial-psychologisches Gespräch über sich ergehen lassen. Die Leitung und mehrere Bezugstherapeuten sitzen einem gegenüber. Die Gesprächs-technik ähnelt sehr einer Verhörtechnik.
Am Ende der Reha war ich aufgrund des Mobbings usw. in dieser Klinik mehr erschöpft wie vorher und mit zusätzlichen psychosomatischen Beschwerden Arbeitsfähig entlassen worden und abgereist.
Man ist echt der Willkür des unqualifizierten Fachpersonals ausgeliefert und deshalb in einer abhängigen Position. Kein gutes Genesungsklima. Echt nicht !!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Drogen und Angstzustände
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war etwa 5 Wochen in der Salus Klinik und war erstmal positiv überrascht bin erstmal freundlich empfangen worden und die Zimmer sind auch sehr gepflegt und neu gewesen. Das Personal empfange mich auch freundlich.. was aber täuschte auf den zweiten Blick. Man wurde für jede Kleinigkeit in eine Fall Konferenz gerufen wo man dann mit Klinik Leitung und 7 weiteren Psychologen zusammen saß und alle nur an einem Kritik oder Lob ausgeübt haben für Menschen mit Angst Störungen absolut die Hölle solchen Fall Konferenzen in der Regelmäßigkeit ausgesetzt zu sein. Teilweise bin ich aus den Konferenzen aus geschmissen worden weil ich ihrer Meinung nach Dinge getan habe die gar nicht so waren und ich selbst nicht erklären konnte oder verstehen konnte was gemeint war. Das kam mit doch dann seitens der Klinik sehr Selbstbestimmend rüber und doch sehr festgefahren man hat sich dann schon von dem Personal gemobbt gefühlt. Hinzu kam das ich wegen einer Cannabis Problematik dort war und die Sicht Urin teilweise auf kokain positiv angeschlagen sind. Was ich mir bis heute nicht erklären konnte. Solche eine Situation ergab sich in 5 Wochen für mich leider 2 mal beim ersten Mal kam auch durch ein forensisches Labor raus das ich wirklich nicht konsumiert habe. Allerdings bin ich dadurch wieder in eine fallkonferenz gelandet und mir wurde kaum glauben geschenkt und total vorwurfsvoll mit mir umgegangen. Als würde ich das ganze nicht ernst nehmen dabei wollte ich aus eigenen Stücken in diese Therapie und habe es sehr wohl ernst genommen. Als ich das zweite mal positiv auf kokain getestet wurde im normalen Sicht Urin habe ich die Welt nicht mehr verstanden und diese ganze Therapie abgebrochen. Hinzu kommt das alle Therapeuten ständig sagen sie können jederzeit abbrechen und gehen keiner zwingt einen dort zu bleiben ist nicht besonders ausbauend und förderlich. Als ich abgebrochen habe wurde ich etwa 10 mal angerufen und zum Rückkehr überredet aber da war der Drops für mich gelaufen. Wollte ich dann auch einfach nicht mehr. Aber am Ende dem Jugendamt mitzuteilen das ich dort entlassen wurde wegen einem Rückfall Verdacht hat mich echt vom Hocker gehauen. Vor allem weil ich diese Reha aus eigenen Stücken verlassen habe. Der Entlassungsbericht war total wiedersprüchlich und nicht handfest. Das hat dann nochmal den Eindruck bestätigt das ich wirklich durch die Inkompetenz des Personals gemobbt wurde. Leider wurde ich dort nicht menschlich behandelt und kann
BITTE GEHEN SIE BESSER MIT KRANKEN MENSCHEN UM
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Das ich wieder da weg bin.
- Kontra:
- Eigentlich von den Ärzten die ich kennenlernen durfte alle und UMGANG mit Patienten
- Krankheitsbild:
- - Depressionen, Anpassungsstörung, Angststörung..
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Patientin am 07.11.2019.
ich hätte diesen Schritt hier nicht gerne gewählt,jedoch bin ich jetzt immer noch von dem 1 tägigen Aufenthalt bei Ihnen schockiert. Ich möchte jeden meiner Mitmenschen von dieser Klinik abraten, dennen es wirklich um Ihre Gesundheit geht.
Zuallererst an meiner Ankunft, wurde ich links liegen gelassen. Es hat sich niemand um mich gekümmert ich bin wie ein falscher Fuffi durch die Gegend gelaufen ohne jeglichen Anhaltspunkt, das ganze ging von 18 Uhr bis 9 Uhr morgens bis ich in mein Zimmer kam. Beim Abendessen gab es ein Zwischenfall zwischen mir und einer Mitpatientin ein kleiner Zickenkrieg, es hat sich so hochgepusht das ich am nächsten Tag ein Gespräch mit 3 Frauen hatte 2 fachoberärztinen und eine Therapeutin. Ich war so angepisst von der klinik nach noch nicht mal 24 std ging es mir SCHLECHTER als vorher, es ging los das ich meine Meinung preis gegeben habe und mich über die Klinik beschwert habe und gefragt habe was das soll das sich keiner um mich kümmert oder ich eingewiesen werde, und ob die mir helfen können den Streit zu klären. Daraufhin wurde ICH dumm angemacht, und der Spruch: Wenn ihnen die klinik nicht gefällt suchen Sie sich eine andere, darauf hin habe ich die klinik verlassen. Mir ging es danach noch schlimmer als vorher. Es gibt Menschen mit Anpassungsstörung etc. Und wenn SIE als OBER Arzt nicht mit sowas umgehen können sind sie in meinen AUGEN nicht für den Beruf geeignet. SIE sind weder Kritikfähig noch können Sie ein Streit schlichten. Die Einrichtung hat nichts mit meiner Krankheit zutun deswegen auch kein PRO, was zählt sind Die Ärzte und die sind ganz schwach in dieser Klinik, sehr Respektlos und Arrogant. Sie wollten mir noch Steine in den Weg legen und sagen ich sei nicht rehafähig, ich werde GOTT sei DANK meine Therapie nicht bei Ihnen machen. Außerdem war ich schon mal in Therapie in Daun, von den Ärzten her eine wirklich ausgezeichnete Klinik in Daun. Und bei Ihnen leider sehr erschreckend..
schöne Grüße
Wenn man Hilfe brauch wird man noch erniedrigt.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Katastrophe)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Larifari)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Tabletten können sie raus geben)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Schlecht)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Das Essen und sportliche Beschäftigung
- Kontra:
- Oberarzt in beiden Häusern, schlechte Krankenpfleger , nicht Kritikfähig, Korrupt und unproduktiv.
- Krankheitsbild:
- Burn out
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Besuch in der Klinik Hürth war eine negative Erfahrung.
Was geholfen hatte war die Auszeit von Alltag und Gesprächen mit Patienten.
Das sollte auch jeder beachten der die Klinik am Ende seiner Reha bewertet.
Es waren bei mir nicht die Mitarbeiter der Klinik.
Die verdienen anscheinend überwiegend nur ihren Lebensunterhalt und die Patienten sind Ihnen im Grunde ziemlich egal.
Auch ein paar Oberärzte sind keine Menschen die dort arbeiten sollten.
Passt auf was ihr wem erzählt und wenn Ihr Kritik an der Klinik auszusetzen habt , rechnet nicht mit Unterstützung sondern mit Mobbing und Rauswurf.
Auch als Patienten getarntes Personal ist denkbar.
Man will nicht wirklich helfen , nur eine halbe Stunde Einzelgespräche in der Woche sind da recht wenig.
Es war eine andere Art Urlaub mit Beschäftigungstherapie.
Auch die Geschäftsleitung ist inkompetent und wenn man jemanden raus haben möchte verschwören sich Ärzte gemeinsam und versuchen ein Gespräch unter 6 Augen zu führen damit sie nachher 2 Ärzte gegen einen Patienten aussagen können.
Es ist ein Pharma Haus ohne Menschlichkeit.
Es ging mir nach der Reha schlechter wie je zuvor in meinem Leben.
Das interessiert jedoch niemanden dort.
Es zählt nur der Umsatz.
Es gibt bestimmt gute Reha Einrichtungen jedoch kann ich die Salus Klinik keinem Menschen empfehlen.
Es sei denn man will eine bezahlte All inklusive
Auszeit vom Alltag und nicht mehr.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Vorab werden einem Versprechungen gemacht, die nicht gehalten werden)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Überfordert, nicht kompetent, keine Zeit, Untersuchungen finden nicht statt, kein Interesse, Ergebnisse werden verbummelt)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (eine Therapie, 3 Bezeichnungen. Keiner kennt Räume oder Mitarbeiter. Völlig planlos.)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Kein Aufenthaltsraum, Räume sehr laut und nicht gemütlich, kaum Möglichkeiten für Aktivitäten.)
- Pro:
- Essen ok, Mitarbeiter erstmal freundlich
- Kontra:
- sauberkeit, unorganisiert, unkompetent, Gegend
- Krankheitsbild:
- unklar
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hatte die Hoffnung, hier etwas flexibler behandelt werden zu können, da mir das vorab versprochen wurde. Leider gab es kaum Therapien, nur zwei und immer das gleiche. Alles wonach ich fragte, wurde mir versprochen, aber kam nicht auf meinen Plan. Gespräche in 3 Minuten abgehandelt. Für den einzelnen Menschen und was er zu sagen hat oder ihm auf dem Herzen liegt interessiert sich niemand. Mir geht es danach psychisch schlechter als davor.Zz
Mir tun die armen Beitragszahler leid müste besser überprüft werden
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Was für eine Beratung)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Was für eine Behandlung)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Der Patient wurde nicht gesehen)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Keine)
- Pro:
- Zimmer waren sauber und guter Kaffee
- Kontra:
- Essen war meiner Meinung nach sehr schlecht
- Krankheitsbild:
- Psychische Erkrankungen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meinem Aufenthalt
nach 6 Wöchiger Kur ,und das ist die ungeschönte Wahrheit.
Am Anreisetag ging es nur um die Zimmer
Belegung, Hauptsache alle Zimmer belegt.
Ein reines Wirtschaftsunternehmen ,als Patient wurde ich gar nicht gesehen,
Man wurde abgefertigt wie auf dem Job-center kurz und schmerzlos.
Mein Krankheitsbild wurde überhaupt nicht gesehen und hinterfragt...
Ich bin dort angereist mit Schmerzen
in der Seele die so stark waren das ich kurz davor war von der Brücke zu springen...Ich dachte man würde mich hier wieder Aufbauen Stabilisieren und
Einstellen mit den richtigen Medikamenten.
Aber was ist geschehen?
Ich kann es selbst nicht verstehen.
Nach dem ich nun etwas Abstand zur Kur
bekommen habe,sehe ich mich nun doch gezwungen diese meine Erfahrungen euch kurz mitzuteilen weil mich das Seelisch so stark belastet und ich auch wie ich denke eine Mitverantwortung bezüglich
der hilfesuchenden Patienten mit ähnlichen Symptomen habe.
In den ersten paar Tagen gings in erster Linie um meinen Gesundheitszustand die üblichen Standard Checks. Die wirklichen Ursache wozu ich eigentlich da war, mein
Kernproblem (Seelisch Schmerzen)wurde nur mal kurz Angesprochenen zwischen Tür und Angel,aber das wars.
Seriöse und kompetente Hilfe durch ausgebildete Psychologen habe ich schmerzlich vermisst.Nach ca.2 Wochen
Sinnlosem dasein habe ich mich gefragt was mache ich überhaupt hier.(ich hatte immer die Hoffnung Morgen muss doch etwas geschehen)dann habe ich mal bei dem angeblichen Chefpychologen (Therapeut)nachgefragt,wie das den nun
mit mir weitergehen soll!
Nach einem kurzen Gespräch sagte er zu
mir ganz trocken das ist alles nicht so schlimm such dir lieber eine Arbeit
dann geht das schon alles wieder weg.
(Bin seid 2,5 Jahren Krank geschrieben)
So eine Äußerung aus dem Munde eines Therapeuten ist meiner Meinung nach
nicht haltbar und völlig daneben.
Leider gibt es keine Zeic
mehr um den
Aufenthalt euch weiter zu beschreiben
Sorry also Achtung vor dieser Klinik
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Zumindest haben sie meine Einschätzung geteilt
- Kontra:
- Asoziales System, ich bekomme jetzt schon Panikattacken bzgl. der nächsten Prüfung
- Krankheitsbild:
- PTBS, Borderline, Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Rehakliniken sind ja nicht dazu da einen Patienten zu heilen. Das weiß ich jetzt mit Gewissheit. Höchstens wenn die Erschöpfung oberflächlich ist und eine kurze Auszeit schon reicht. Ansonsten geht es einzig und allein um die Bewertung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit. Ähnlich wie man eine Bänderdehnung diagnostiziert. Zuerst wird das gesunde Band gedehnt bis es nicht mehr geht. Anschließend wird mit gleichem Druck die geschädigte Stelle gedehnt. Kann man diese weiter dehnen, liegt eine Bänderdehnung vor. So läuft das mit der Belastungserprobung im Psychischen durch Rentenversicherungsgetragene "Kliniken".
Man könnte also sagen ich bin dort systematisch fertig gemacht worden und zusammengebrochen. Für das Korrigieren/Auffangen sind die jetzt nicht mehr verantwortlich, dazu könnte ich jetzt in eine Krankenkassenfinanzierte Akutklinik gehen...
Zudem hatte ich mir Unterstützung bei der Beantragung einer EU-Rente erhofft. Nach 40 Jahren Krankheit und 20 Jahren Therapie. Antwort darauf war: Dürfen wir nicht zu beraten, da die Einrichtung einzig und allein zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit ausgelegt ist. Das sagt schon alles...
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Anpassungsstörungen, Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
freundlich , gute Unterbringung, in der Behandlung dumme Sprüche , unqualifiziert,
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (keiner mehr nach einer Woche zuständig)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Die Massage war super
- Kontra:
- alles
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Behandlung
- Krankheitsbild:
- PTBS
- Erfahrungsbericht:
-
Tag zusammen,
Als EinsatzVeteran, mit der Diagnose PTBS, bin ich nach zig Klinik Aufenthalten nach Hürth gekommen, um mir dort Hilfe zu suchen.
Anfangs dachte ich es könnte klappen, was mich jedoch schwerst täuschte!
Es begann damit, das ich als Traumatisierter Soldat, in eine Gruppe kam, die mir nicht viel brachte (es gibt extra Trauma Gruppen mit entsprechenden Therapeuten!), dann wurde kaum auf das Trauma eingegangen, im Gegenteil, alles was die "Ärzte" ( man kann diesen Titel nur in Anführungszeichen hier setzen), nicht sehen, zählt für diese auch nicht.
Meldungen über Flashbacks etc, wurden ignoriert, dass es einem schlecht geht, war nirgends vermerkt.
Trotz Hinweise anderer Patienten, wurde dies geleugnet.
Als Beispiel:
Sind gestern bei Dreharbeiten ( von denen man nicht informiert wurde) Schüsse gefallen, andere Patienten haben mich abgefangen, nachdem bei mir die Lichter ausgegangen sind, es wurde auch auf der Medi Station gemeldet, aber es war heute kurioserweise nicht bekannt! Jeder der Einsatzgeschädigte Veteranen kennt, weiß wie diese sich fühlen bei solchen Geräusch Kulissen etc.
Es wird kein Stück auf den Soldaten eingegangen, im Gegenteil, die "Ärzte", bilden sich ihre DIAGNOSE, aus kurzweiligem übern weg laufen, wie zB am Speisesaal...
Ich kann keinen Soldaten, der wirklich Hilfe sucht, empfehlen hierher zu kommen.
Die "guten" Menschen hier, stellen sogar Diagnosen von anderen Ärzten und Gutachtern und Psychologen in frage.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Keine Therapie wäre besser als diese Therapie)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Ärztin war sehr bemüht)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Aufmerksames freundliches Personal)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Tolles Zimmer)
- Pro:
- Tolles Zimmer
- Kontra:
- Unfähige Therapeuten
- Krankheitsbild:
- Komplex. PTBS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war sechs Wochen in Reha. Danach habe ich vier Monate gebraucht um mich zu erholen.
Einzelherapie fand nicht statt. Es wurde lediglich der Wochenplan besprochen. Gruppentherapie, d.h. eineinhalb Stunden Gespräche die nix bringen. Gesprächsführung war miserabel. Jetzt hatte man nicht nur sein eigenes Problem sondern auch das der anderen im Kopf.
Ich habe mehrfach Einzel-, und Gruppentherapie Erfahrungen, die ich zu Hause erhalte.
Hier hatte ich das Gefühl es geht nur darum mich zu beschäftigen und dann zurück auf den Arbeitsmarkt.
Weil es mir in der Reha zunehmend schlechter ging wurde mir mehrfach mit Abbruch gedroht. Keine Hilfestellung oder andere Therapie.
Ich bin sehr enttäuscht. Es gab einige wenige Therapeuten, die ihre Arbeit sehr ernst nahmen und vorbildlich mit ihren Patienten umgingen. Also ist es extrem davon abhängig an wen man gerät ob die Reha Erfolg hat. Es gab auch Patienten, die mehrfach die Woche Einzeltherapie hatten. Ich hatte das Gefühl, dass der Reha Erfolg sehr davon abhängig war welcher Gruppe und welchem Therapeuten man zugeordnet wurde. Sehr schade. Ich versuchte vergeblich den Therapeuten zu wechseln. Mein Therapeutin wusste nichts über Trauma.
Ich möchte nie wieder dort hin.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Ausstattung, Sporttherapie
- Kontra:
- Junge, unerfahrene Therapeuten, die sich am Patienten ausprobieren.
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Der Klinikkomplex ist relativ neu und modern gehalten, die Ausstattung spitze. Die Zimmer haben Hotelcharakter. Die Verpflegung ist nichts besonderes, aber angemessen für die Institutionsform. Das Sportprogramm ist in Ordnung, die Sportherapeuten sind sehr engagiert und einfühlsam.
Die Psychotherapeuten sind, bis auf einige wenige Ausnahmen, viel zu jung. Wenig Praxiserfahrung, häufiges Zuspätkommen und Therapiegespräche wie in einem schlechten Film gehören leider zur Tagesordnung. Es gibt Ausnahmen, allerdings ist dies letztlich Glückssache. Sich in sechs Wochen jedoch auf sein Glück bzw. die Willkür der Klinik zu verlassen ist schade um die knapp bemessene Auszeit. Das Konzept der Klinik, eventuell ist es auch schlechte Organisation, sieht vor, dass sich der Patient selbst kümmert und aktiv wird. Meldet man sich nicht zu Wort, so wird sich nichts ändern. Das sollte man wissen. Für mich, aber auch für viele andere waren die Einzel- und Gruppentherapiesitzungen reine Zeitverschwendung und mehr Beschäftigungstherapie.
Das Pflege- und Ärzteteam wirkte kompetent und zugänglich. Auch die Leitung hatte ein offenes Ohr für die Patientenanliegen.
Der Baulärm war tatsächlich eine Katastrophe. Jeder, der Ruhe und Erholung sucht, sollte sich gut überlegen, ob er während der Bauphase wirklich die Salus Klinik in Anspruch nimmt oder den Rentenversicherungsträger ggf. um eine Alternative bittet. Dem Unternehmen kann man dies jedoch nicht wirklich vorwerfen, da baulich-strukturelle Änderungen irgendwann umgesetzt werden müssen.
Insgesamt kann ich die Salus Klinik in Hürth aufgrund der therapeutischen Schwächen nicht weiterempfehlen. Als Kurzurlaub sicherlich ganz nett, aber um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten/zu verbessern nicht angemessen. Da gibt es bessere Einrichtungen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Zimmer, Ernährunsberaterin, Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, Empfang
- Kontra:
- zu junge therapeuten, baulärm, morgens um 6:30 lärm durch putzfrauen, selsbt am wochenende kein längeres schlafen,
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Fangen wir mal mit dem positiven an. Großes Freizeitangebot, Einzelzimmer wie im Hotel, top ernährungsberaterin,
Negativ: Baulärm von früh morgens bis Abends, viel zu junge arrogante therapeuten, oftmal medis falsch gestellt, hatten den eindruck praktikanten und azubis arbeiten dort und können sich am patient erproben, es interessiert keienn wirklich ob du an einem "programm" pu kt teilgenommen hast oder nicht,. therapeuten lassen keine eiegen sicht an sich heran, arrogante chefärztin, reinste geldmaschine, am abreisetag um 7:30 aus dem zimmer raus, damit schnell neue kommen, teilweise wurden sie wegen überfüllung und keinem zi mmer in haus a untergebracht, keliner kiosk, unter der woche andere preise als am wochenede wenn man besuch bekommt,am wochenende kein längerws schlafen sonst direkt kontroll anruf durch pflege die völlig überfordert wirkten, kontroll listen,
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Sporttherapie, Zimmer, Essen.
- Kontra:
- sehr junge Therapeuten, große Baustelle
- Krankheitsbild:
- Depression, Angststörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 4 Wochen in der Salus Klinik Hürth. Leider bauen
die da gerade ein weiteres Klinik Gebäude, sodass man von morgens bis abends ( teilweise bis nach 20.00 Uhr und auch samstags) permanentem Baulärm ausgesetzt wurde.
Ich war aufgrund absoluter Erschöpfung, Depression und Angststörung da und diese Dauerbeschallung hat mir leider überhaupt nicht gut getan. So das ich froh war, als die Zeit um war. Die Zimmer und auch die Verpflegung sind ganz gut.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Lang in der Nähe . Sport und Essen
- Kontra:
- Alles andere
- Krankheitsbild:
- PTBS,Depressionen, Burnout
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war letztes Jahr In der Salus Klinik und kann mich nur den Leuten anschließen die negativen Erfahrung gemacht haben. Von Überheblichkeit der Ärzte( Halbgötter in Weiß) und unfreundliche Therapeuten . Überladung des Personals und unorganisiertes Verhalten bis hin zur Doppelbelegungen. Spricht man gewisse Sachen an stoßt man auf abwertendes Unverständnis und direktes umdrehen der Sachlage auf Hinweis, dass das Hinweise sind der eigene "Erkrankung " sind man solle sich drauf konzentrieren dies zu behandeln...!
Ich werde diese Klinik nicht positiv bewerten und auf keinen Fall weiter empfehlen!! Sie schadet den Menschen teilweise mehr als das sie ihm hilft. Empathie fehlt gewissen Therapeuten und es geht den Ärzten nur um die Beurteilung für die Kostenträger mehr nicht. Und das ist für eine psychosomatische Klinik ein Armutszeugnis. Das ist leider meine Erfahrung in den sechs Wochen die ich als ambulanter Patient über diese Klinik in Hürth machen musste. Ich habe jetzt eine bessere Klinik hinter mit die mir auch geholfen hat.die für mich da war und nicht für den Kostenträger !!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Haben wichtige Unterlagen vergessen weiterzuleiten!!)
- Pro:
- Herr Rheinhart,Sportangebot ist Klasse und sehr zuvorkomment!Ernährungsberatung...
- Kontra:
- Unorganisiert,Doppelbelegung von Terminen, Herr Hetz.....ist sehr unfreundlich gewesen!
- Krankheitsbild:
- Despressionen, ADHS...
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Für Suchtpatienten ist diese Klinik spitze.
Aber als ambulanter Patient bin ich dort organisatoisch und psychisch durch die Hölle gegangen und kann diese Klinik NICHT weiter empfehlen.
Sorry ich kann ambulant nichts positives sagen über diese Klinik sie ist für ambulante Patienten einfach nicht geeignet!Sie hat mir psychisch mehr geschadet als alles andere und ich wurde als "geheilt" entlassen und habe keine weitere Hilfe bzw. Tipps bekommen.Man wurde nicht ernst genommen!
Doch was positives:
Das Essen ist klasse aber es wiederholt sich nach sechs Wochen.Das Küchenpersonal ist sehr freundlich!
Die Ernährungsberatung ist spitze und die Sportangebote sind Top!
Einen Dank an den Herrn Reinhardt und seinen Sportkollegen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Essen, Sport, Zimmer
- Kontra:
- Therapeuten die nicht fertig ausgebildet sind, Art der “Therapie“, Verfahren mit Patienten
- Krankheitsbild:
- komplexe PTBS
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Tägliche Konfrontation, ständiges Grenzüberschreiten, die “Therapeuten“ sind noch in der Ausbildung. Für jemanden mit Erschöpfungssymptomatik vielleicht okay, für jemanden mit einem schweren Trauma leider völlig falsch und absolut fatal.
“Sie müssen dem Täter verzeihen“ ist das denkbar schlechteste was ein Gewaltopfer hören möchte/muss, so entsteht leicht der Eindruck der unfertige Therapeut nimmt den Ernst der Problematik nicht wahr.
Klinik entlässt jeden Patienten als topfit, egal in welch desolatem Zustand die Menschen sind.
Positiv sind die Zimmer, das Essen und das Sportangebot zu bewerten.
Ich würde diese Klinik NICHT empfehlen. (leider wählt die Seite ja statt nein)
und ich bin kein Privatpatient.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Schöne Zimmer
- Kontra:
- Schlechte Betreuung
- Krankheitsbild:
- Depressionen,Borderline
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ja, wie soll ich anfangen........ich bin hingekommen und kam mit meinem Leben klar......ich bin raus gegangen und ALLES war durcheinander. Es wurde eine Diagnose gestellt......Persönlichkeitsstörung und ein paar Skills wurden mir an die Hand gegeben......Medikamente geändert und dann konnte ich wieder gehen......das ist die Kurzfassung......
Ich war 5 Wochen in der Klinik. Die Klinik ist sehr modern eingerichtet und hat sehr schöne Zimmer.
Therapeuten sind sehr direkt und ein wenig Fingerspitzengefühl fehlt......aber auch bei den Ärzten. Aus meiner Sicht wird dort sehr auf Eigenverantwortung gesetzt.....eine Diagnose gestellt, um bei der Rentenversicherung eingestuft werden zu können und dann kann man wieder gehen. Sehr verantwortungslos. In meinem Fall wurde gesagt: Das ist hier kein Akutklinik......wörtlich....weiter: Sie gehen hier nach 5 Wochen raus egal wie sie sich fühlen !!!!! Klasse oder !!!???
Fazit: Ich bin seher sehr enttäuscht und bin in ein sehr tiefes Loch gefallen......
Positiv: Ich habe ein paar liebevolle Menschen kennen gelernt.
Ich kann die Klinik NICHT weiterempfehlen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (dreist)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung ?)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (kann ich nichts zu sagen, hätte ich gerne in Anspruch genommen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Man hat es wohl nicht nötig !
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mitte Februar 2012 wurde während meiner Reha vom Klinikträger (Deutsche Rentenversicherung Bund) mit der Salus Klinik in Hürth im Rahmen der Rehabilitationsnachsorge (IRENA) eine halbjährige Gruppentherapie für mich vereinbart. Möglicher Beginn 5.03.12
Nach meiner Rückkehr erhielt ich am 5.03 vom Aufnahmesekretariat eine schriftliche Mitteilung:
Sehr geehrter Herr XXXXX,
mit heutigem Schreiben möchten wir Sie informieren, dass eine neue Gruppe zur Rehanachsorge Mitte April/Anfang Mai beginnt.
Wir bitten um telefonische oder schriftliche Rückmeldung, ob Sie an der Gruppe teilnehmen möchten.
Noch am gleichen Tag habe ich meine Teilnahme verbindlich zugesagt.
Nachdem ich nichts mehr gehört habe und die Mitte des April verstrichen ist, habe ich am 23.04 folgende Email geschickt:
Sehr geehrte Frau XXXXXXXXXXX,
in Ihrem Schreiben vom 1.03. kündigen Sie für Mitte April / Anfang Mai den Beginn einer neuen Rehanachsorge an.
Am 5.03 habe ich telefonisch meine Teilnahme zugesagt.
Leider habe ich bis heute nichts weiter von Ihnen gehört.
Ich bitte um kurze Info
MfG
Heute erhielt ich folgende Email der Salus Klinik:
Sehr geehrter Herr XXXXX,
leider muss ich Ihnen für die neue Gruppe (Beginn am 08.05.2012) absagen. Diese Gruppe ist voll.
Es wurde erst am Montag über den Beginn der Gruppe entschieden, deshalb kann ich Sie erst so kurzfristig informieren.
Falls Sie möchten, kann ich Sie auf eine Warteliste setzen, Sie können nachrutschen, wenn es Ausfälle gibt (allerdings vage und ohne Garantie für eine Aufnahme).
Freundliche Grüße aus Hürth
Aufnahmesekretariat
Psychosomatik
Toll, nach diesen Erfahrungen kann ich mich jetzt auf die Warteliste setzen lassen, natürlich OHNE GARANTIE.
Dank der Salus Klinik bin ich nach fast 60 Tagen nutzloser Warterei wieder am Anfang meiner Bemühungen.
Ich werde mir eine neue Einrichtung suchen müssen, sicherlich mit erneuter Wartezeit, hoffentlich nicht wieder mit so einem unverschämten Ergebnis.
Ich frage mich wie es die Salus Klinik bei so einem Gebaren geschafft hat, auf die Liste der DRB zu kommen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (unfähig, völlig überfordert)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (ging so)
- Pro:
- liebe Mitpatienten, nette Physio- und Entspannungstherapeutin
- Kontra:
- alles andere
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Aufgrund dauerhafter, starker Schmerzen, anhaltender somatoformer Schmerzen und depressiver Episoden bekam ich, nach einem 1- jährigen Kampf, eine Reha. Voller Hoffnung und Zuversicherung auf Besserung kam ich in Hürth an. Diese verlor ich dort aber ganz schnell. Aus meiner Sicht war das Ärzteteam mit meinen gesundheitlichen Problemen komplett überfordert. Irgendwie kam es mir so vor, als taten sie es als Bagatelle und Einbildung ab. Der Arzt machte auf mich immer einen genervten Eindruck. Die Psychologin lernte ich in einem 15- minütigem Gespräch kennen, danach entschied sie über meine berufliche Zukunft. Zu dem Gespräch kam sie völlig unvorbereitet. Für mich war dies alles der absolute Horror. Soviel, wie ich dort (aufgrund der Ärzte) weinen musste, brauchte ich zuvor nicht. Für mehrere Tage war ich durch meine Schmerzen ausser Gefecht gesetzt. Meine lieben Mitpatienten kümmerten sich rührend um mich. Dem Klinikpersonal war es völlig egal, wie es mir ging. Dies haben mehrere Patienten erleben müssen. Momentan bin ich nur am Beschwerdebriefe schreiben, da soviele Unwahrheiten im Ärztlichen Entlassungsbericht stehen. Es verschlug mir die Sprache, als ich diesen las. Meine Nerven liegen total blank. Vielen Dank Salus!!!
Anstatt gesund bin ich fast noch kranker geworden.
Ich kann diese Klinik in keinster Weise empfehlen!!!!!!!!!!!!!!!
Jedoch großes Dankeschön an die nette Physiotherapeutin und Entspannungstherapeutin.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- nur die Mitpatienten
- Kontra:
- viel zu viele
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich sollte für 6 Wochen in die Klink wegen Depressionen sowie Angst und Panikstörungen.
Jedoch wurde die Behandlung nach 2 1/2 Wochen abgebrochen, da man mich hier nicht behandeln kann.
Leider wurde schon bei der Aufnahme ein unfreundlicher Ton angeschlagen. So wurde gefragt wieso haben Sie einen Schwerbehindertenausweis. Diese grenzt schon an eine Beleidigung.
Das Essen ist viel zu fettig und es gibt keine Auswahl von mehreren Gerichten, obwohl eine große Küche vorhanden ist. Man will einfach nicht.
Die Cafeteria ist ein schlichter Witz (ein Kaffee Automat).
Das Pflege Personal ist komplett überfordert mit der Symptomatik von den Patienten.
Diese sind nur ein paar Punkte von vielen.
Ich kann diese Klink in keinster Weise weiterempfehlen.
Thomas G.
Ersteindruck gut, mit der Zeit immer schlechter
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Speziell psychosomatische Behandlung mangelhaft)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Therapieangebote, Berufsneuorientierung
- Kontra:
- Psychosomatische "Behandlung"
- Krankheitsbild:
- Schwere Depression, ADHS, Traumabelastung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
// Der Aufenthalt war insgesamt enttäuschend und nicht zielführend. Obwohl ich bereits ohne große Erwartungen angereist bin, wurden selbst diese unterschritten. Die Reha hat meinen psychischen Zustand eher verschlechtert als verbessert.
// Die Gruppentherapien waren mit der einzige Bereich, der wirklich positiv hervorstach: besonders Ergo-, Sport- und Arbeitstherapie (u. a. PC-/Excel-Training) boten sinnvolle Inhalte und einen guten Austausch. Die Organisation war grundsätzlich okay, allerdings wurden ausgefallene Therapien häufig erst in letzter Minute oder gar nicht angekündigt, was für Stress und Unsicherheit sorgte.
// Die (Chef-)ärztliche und manch therapeutische Betreuung wirkte distanziert, unpersönlich und wenig empathisch. Man fühlte sich eher wie ein Fall, der schnell „abgearbeitet“ werden soll, statt als Patient*in mit realen Problemen. Die Diagnostik war qualitativ mangelhaft: Falsche oder ungeklärte Diagnosen sowie Infragestellungen vorheriger Befunde kamen bei Mitpatient*innen vor. Trotz fehlender ambulanter Psychotherapie und deutlicher psychischer Instabilität wurde ich als arbeitsfähig eingestuft und mental schlechter entlassen, als ich hergekommen bin.
// Die Einzelzimmer waren sauber, gepflegt und boten ausreichend Privatsphäre, inklusive kleinem Kühlschrank. Das Hauswirtschaftspersonal war sehr freundlich und zuvorkommend. Die Essensqualität schwankte stark: von sehr gut bis völlig ungenießbar, kohlenhydratlastig und mit wenigen, wenig durchdachten veganen Optionen.
// Positiv war das Freizeitangebot, vor allem Bogenschießen. Die hauseigene App reicht für den eigenen Therapieplan, aber technisch noch unfertig. Störend waren laute Gartenarbeiten während ruhiger Therapien. Der Wäscheraum für Männer* war ständig überfüllt und der Waschmittelautomat kaputt, und statt einer funktionierenden Lösung wurde lediglich Waschmittel neben die Tür gestellt – unklar, ob von Klinik oder Patienten*.
// Ich kann die Klinik nicht empfehlen – besonders nicht für Menschen mit traumabezogenen Störungen oder im Autismus-Spektrum. Der Aufenthalt war für mich und viele Mitpatient*innen keine Hilfe, sondern ein Rückschritt.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Orga mangelhaft, Angebot tlw. dünn)
- Qualität der Beratung:
zufrieden (Einzel, Gruppe meist in Ordnung)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (verkopft, kompliziert, chaotisch)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Angebot Rücken (Volkskrankheit), Kraft, Ergo zu wenig)
- Pro:
- Brainfit = Spielenachmittag (als Einheit) gute Idee
- Kontra:
- tlw. verkopfte Organisation; Budget_getrieben
- Krankheitsbild:
- Depression, Beziehungsstörungen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Zimmer hell, modern inkl. Kühlschrank und TV. Je nach Lage laut aufgrund nahegelegener Sportplätze (Gegröle, Trommeln). WLAN gratis nur auf dem Zimmer muss (umständlich) beantragt werden; störanfällig; zwischen 22 - 6 Uhr ausgeschaltet
Küche: Großkantine, wenig frisch; Frühstück/Abendessen ohne Abwechslung, 7 Wochen gleiche Auswahl, Qualität befriedigend, Küchenpersonal tlw. unfreundlich
Sporttherapeuten engagiert. Angebot für Psychosomatik (3 x Woche) einseitig: Tischtennis, Federball, Wikingerschach oder Zirkeltraining. Kein Fitnessraum mit Geräten für Psychosomatik (aufgrund Personalmangel); lediglich 1 x Woche nach voriger Anmeldung am Vortag auf freiwilliger Basis für 1 - 2 h, wenn ein Therapeut Zeit hat. Räumlichkeiten Provisorium, Geräte veraltet. Öffentliches Schwimmbad in der Nähe mit verbilligtem Eintritt; Sauna defekt. Keine Rückenschule, Yoga als therapeutische Einheit, wenn man Glück hat. Stretching als freiwilliges Angebot (3 x in 7 Wochen).
Therapieplan über Bezugstherapeuten, Termin höchstens 1 x Woche; erst in Woche 3 kennengelernt; häufiger Wechsel
Gestört hat mich, dass grundsätzlich keine Transparenz über das Therapieangebot vorlag; häufig erst über Mitpatienten und auf Anfrage; tlw. so spät, dass man dies nicht mehr für sich nutzen konnte. Gruppen laufen tlw. parallel; Angebot für Suchtpatienten größer
Therapeuten nahezu alle in Ausbildung; kein Qualitätsmangel = Engagement versus Erfahrung; gibt gute und weniger gute
Bezugsärzte empathielos, nicht hilfreich
Sozialdienst dito
Auffällig sind häufige Fehlzeiten (Urlaub, Krankheit); chronische Unterbesetzung. Einheiten entfallen tlw. ersatzlos (mehrmals ohne Info!).
Organisation nicht nur bei Aufnahme chaotisch; Abläufe tlw. kompliziert (z. B. Materialausgabe, Fahrradverleih)
hatte tlw. das Gefühl nur ein Abrechnungsposten zu sein
Abschlussbericht fehlerhaft, Diagnosen abgeschrieben
konnte nur bedingt vom Aufenthalt profitieren,
habe Vergleich und würde nächstes Mal andere Klinik wählen
Außer Spesen nichts gewesen... bitte mehr Personal, bessere Kommunikationswege zw. Pat/Therap., weniger Ausfall, mehr Backup und Info!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Schlüsseltherapien fanden oft nicht statt, dafür jeeede Menge nicht indizierter Sport)
- Qualität der Beratung:
zufrieden (abhängig vom Themenfeld, gute Ernährungsberatung für zuhause, da am Buffet nicht umsetzbar, Sozialberatung sehr einseitig.)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Glückssache, akuter Therapeutenmangel)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Grundstrukturen laufen oft gut, nur hat jede Funktion eigene, teils wöchentlich wechselnde Öffnungszeiten, keine Möglichkeit Nachrichten zu hinterlassen... man rennt oft vergebens weit hin und her)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Funktional, labyrinthartige Weitläufigkeit, Frauenklinik nicht barrierefrei)
- Pro:
- Überdurchschnittlich freundliche Mitarbeiter
- Kontra:
- Überlastung der Klinikmitarbeiter wird an Pat. weitergegeben: Bericht liest sich, als hätte man das volle Programm machen können, volle Unterstützung bekommen
- Krankheitsbild:
- Multimorbidität, u.a. ADHS, Depressionen, PTBS, exessives Verh., Schmerz, somat. Erkrankungen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Gebäude pragmatisch nüchtern gestaltet, funktional. Mutter-Kind-Zimmer gut aufgeteilt, Bettfür2 ausziehbar! Badhocker, Toilettensitz f Kleinkinder muss man selber mitbringen, gibt nur 15cm Hocker für Schulkinder. Wickelraum mit Kinderwanne auf dem Flur.
Übergang Frauenklink Speisesaal/Kita hat 6 Stufen.
Essen: einfach, reichlich, man kann gut zunehmen. Leider wenig Gemüse/Frischkost, viel Fleisch, Wurst, Zucker, Weissmehl, Konserven, immer 1 veget. Alternative.
Vegan unmögl.
Patientenkühlschränke helfen bei Selbstversorgung.
Tolle Ernährungsberater für Theorie! Allergiker bekommen wenn mgl allergenfreie Verordnung, Küche hat schonmal Probleme ExtraEssen zur Verfügung zu stellen. Klappt ca 5 Tage/Woche: Notvorrat anlegen!
Kinderbetr.: Wunderbar! 8-12/13-17Uhr mögl.. Nette Räume, tolles, liebes Personal <3 Vom Säugling zum Schulkind passende Betreuung!
Längere Eingewöhnung besser direkt im Terminplan integrieren, reduziert ggfs später Stress für Mutter+Kind.
1a Start d therap. Behandlung, gute Absprachen. Nach Erkrankung Bezugsthera. + überlasteter Ersatzthera. havarierte der Therapieplan, Absprachen außerhalb des wtl. Gespräches nahezu unmöglich. Selber 1x krank, also 3 v. 5 Wochen keine Anpassung d. Therapieplan möglich, obwohl sehr notwendig. Zuverlässige Komm.kanäle wären wichtig!! TIPP: schreibt, gebts in der med. Zent. ab!
Ganz toll. Therap Hr.R.! Obwohl nicht zuständig hat er in der Not auffangen, offenes Ohr!
wichtige Physio fiel oft ganz aus, notwendige Wärmetherapie nichtmal im Plan...
Sauna aktuell zu.
Basteln + Nähen war 1a, engagierte Sporttherap. mit seeehr viel Abwechlung.
Spezialsprechst. ADHS/Angst/Trauma überlaufen + konnten nie verordnet werden. Vertane Chance, da Medis nicht angepasst werden konnten, wozu ich u.a. dort war.
Schade, viel Aufwand, wenig Ergebnis. welche Klinik schreibt schon in den Bericht, dass wg Personalmangel viel nicht stattfand. Tipp: Vorher verbindl. abfragen, was genaugeht, ggfs verschieben! Viel GLück!
Keine Ahnung, ich denke ich hätte mir die Reha zu Corona Zeiten sparen können.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Die Ärzte waren alle nett, jedenfalls die die mir zugeteilt worden.)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Was die Zimmerbelegung angeht. Der erste Tag war einfach zu voll gepackt mit Informationen, das müsste ein bisschen anders gestaltet werden.)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (War alles modern und neu. Aber das ist leider nicht das was zählt.)
- Pro:
- Zimmer waren modern
- Kontra:
- Man ist nicht auf mich eingegangen, betreffend der Zimmer und Haus Sache.
- Krankheitsbild:
- Depressionen, Agoraphobie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Vom 02.11.2020 bis 22.12.2020 Salus Klinik Patientin. Bin da gut und freundlich empfangen worden. Am ersten Tag war alles sehr stressig, viel zu viele Informationen auf einen Haufen. Dann habe ich mitbekommen, dass ich nicht in dem eigentlichen Haus bin, das Haus C was eigentlich für die Psychosomatik ist. Ich war im Haus E in dem Frauenhaus ganz am Ende der Klinik, so dass ich mich noch einsamer gefühlt habe als zu Hause. Das war nämlich unter anderem ein Punkt den ich verändern wollte, unter Menschen zu sein. Nach dem zweiten Tag habe ich auch dieses weitergeleitet, dass ich doch bitte in das Haus will wo ich eigentlich hin Gehöre, weil ich mich in dem Haus total einsam gefühlt habe. Ich wurde immer nur vertröstet, einmal hieß es ja ich würde ganz oben auf der Liste stehen für die Leute die rüber können. Das ging bestimmt über zwei Wochen so das ich in der Schwebe war, Haus C oder im Haus E bleiben müssen. Später hieß es dann auf einmal ne wird Nix draus ich muss jetzt dableiben. Ich war kurz davor die Reha sausen zu lassen, weil ich mich wirklich verarscht gefühlt habe.Der Reha Alltag, war sehr übersichtlich, teilweise 2-3 Stunden dazwischen gehabt zwischen den Anwendungen.Die Mitarbeiter sind alle sehr jung, bis auf 2-3 Ausnahmen.Einzelgespräche 1x,Woche eine halbe Stunde, hätte man sich sparen können. Die Bezugsgruppen hätte weniger von seinem können 3xWoche je ne Stunde. Einzelgespräch und Bezugsgruppe wäre besser gewesen. Sport in der Fitnessabteilung war super, leider aber auch nur einmal in der Woche ne Stunde. Durch Corona konnte man leider auch nicht selbstständig noch dahin, was normalerweise möglich ist. Alles in allem finde ich ist man zu wenig auf mich eingegangen was die Zimmerbelegung angeht. hätte man ja von vorne rein direkt erklärt, dass das nicht funktioniert weil es über belegt ist o.ä. wäre es die 1-2 Wochen anders gelaufen.Musste im übrigen auch immer alleine essen, Einzeltisch nur die Leute aus Haus E, im Haus C aber immer Essen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depressionen und Angststörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war insgesamt 5 Wochen in der Salus Klinik, Haus C.
Die Therapeuten, Ärzte und Mitarbeiter sind überwiegend nett, freundlich und hilfsbereit.
Aber es hat mich doch arg irritiert, dass man mir bereits im ersten Einzelgespräch sagte, ich sei arbeits- und erwerbsfähig. Geht es um die Patienten oder nur darum, dass möglichst viele Leute erwerbsfähig zu entlassen? Aufgrund meiner Erkrankung bin ich nicht in der Lage, mich einer Konfrontation zu stellen. Wurde das etwa ausgenutzt von Seiten der Klinik? Für mich war die Reha damit irgendwie gelaufen und dort ist das niemandem aufgefallen.
Zu den Zimmern kann ich nichts sagen, da ich ambulant dort war.
Das Essen ist okay und Geschmäcker sind nun mal verschieden.
Der Therapieplan bietet Abwechslung, allerdings gibt es oft lange Pausen. Aber vielleicht haben die ja auch einen therapeutischen Sinn.
Mir jedenfalls hat meine Reha leider nicht den erhofften Erfolg gebracht.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Spotlerteam
- Kontra:
- Der ganze Rest
- Krankheitsbild:
- Depressionen, Angstzustände
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nicht zu empfehlen.
Therapeuten sind zwar nett, haben aber leider überhaupt keine Lebenserfahrung und nehmen einen nicht ernst. Fragen werden mit Gegenfragen beantwortet. Die Gruppengespreche waren eine bessere Kaffee runde. Wichtige Informationen bekommt man nicht, nur wenn man immer wieder nachfragt.
Tagesabläufe waren mit viel zulangen Pausen versehen.
Einzig positive waren die Sportler.
Man wird als gesund entlassen obwohl es einem schlecht geht.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Nie mals wieder)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Welche Beratung)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (war okay)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Standard)
- Pro:
- Sportangebot
- Kontra:
- Therapeuten....
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Zusammenlegung von Sucht- und Psychosomatikpatienten ist sehr nachteilig. Angesprochene Probleme werden totgeschwiegen, bis die Reha vorbei ist... Therapeuten kommen wohl frisch von der Uni und haben allesamt kaum Erfahrung, außerdem fehlt es Ihnen an Fingerspitzengefühl...Das Ausspionieren durch Suchtpatienten ist in Hürth an der Tagesordnung und wird wohl auch unterstützt...Alles in allem ein Reinfall und absolut nicht weiterzuempfehlen...
Super Klinik super Therapeuten und Ärzte
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Therapeuten Einzel Therapie
- Kontra:
- Das Essen könnte besser sein
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 7 Wochen in dieser Klinik,
. Die Zimmer sind sehr ansprechend.
Die Gruppen Therapien waren sehr hilfreich . Ich hatte einen sehr, sehr
guten Einzeltherapeuten. Herr Röding hat viel Zeit und verständnis für mich gehabt. Ich hatte sehr viel Vertrauen zu ihm.
Auch mein Behandelnder Arzt Herr Farrad hat sich viel Zeit für mich genommen und konnte mir sehr gut helfen.
Das gesamte Personal ,ob Reinigungskraft, Psychologen , die Damen und Herren von der Mediverteilung oder Psychotherapeuten
waren immer hilfsbereit und freundlich .
Ich würde jederzeit wieder dort hingehen
Tolle Klinik mit minimalen Kritikpunkten
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Terminüberschneidung und Arzt Visite Katastrophe)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Essen, Mitpatienten und die Klinik
- Kontra:
- Einige Mitarbeiter/innen
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Durch die wenigen schlechten Bewertungen, bin ich mit einem mulmigen Gefühl angereist.Aber die schlechten Bewertungen sind meist von Leuten, die in Haus A in der Suchtklinik sind. Denn in der Psychosomatik im Haus C ist es anders.Ich bin freundlich empfangen worden und hatte eine tolle Patin, die mir die Klinik gezeigt hat.Die ersten 2 Wochen hat man noch nicht so viel Anwendungen, was aber für mich erst mal gut war. Denn ich kam im Hochsommer an, wo es 3 Wochen sehr heiß war.Aber zum Glück konnte man die Mahlzeiten draußen einnehmen, weil es dort Tische, Stühle und Sonnenschirme gab. Die Therapeuten/innen sind alle sehr freundlich und kompetent. Was man leider nicht so von 3 Ärzte/innen sagen kann. Unfreundlich und meinen Sie sind was besseres.Die Arbeitstherapie und Ergotherapie bei Frau F.. hat mir sehr gut gefallen. Ebenso wie das SKT,psychische Diagnostik und natürlich der Sport. Besonders bei Herr R., bei dem wir Bogenschießen, Badminton, Tischtennis usw gemacht haben. Und zum Glück, wegen der Hitze auf einem Sportplatz neben an gemacht haben. Denn überall war eine Medizinische Maske Pflicht. Das Essen und Küchenpersonal sind wirklich sehr gut. Es gibt Vegatarisches,Kalorienarmes und normales Essen. Dienstag und Donnerstag ist Vegetarischer Tag. Die Medizinische Abteilung ist in Ordnung, mir wurde immer geholfen und die meisten sind dort freundlich und hilfsbereit aber bei 2
Schwestern wurden andere Patienten und ich etwas unfreundlich,ruppig usw behandelt. Hürth ist für jemand aus der Großstadt ein Dorf,aber es ist dort ruhig, bis auf Tornados und Kampfjets die dort zu hören und zu sehen sind. Es gibt einen schönen See, ein Einkaufszentrum und den Gertrudenhof mit leckeren Kuchen, Reibekuchen, Pommes, Streichelzoo und Obst,Gemüse usw zum kaufen. Nach 7 Wochen habe ich sehr viel gelernt und mir geht es viel besser.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (häufiger Arztwechsel)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Zimmer könnte mehr als 1x die Woche gereint werden)
- Pro:
- Mitarbeiter Medi, Bezugstherapeutin
- Kontra:
- leitende Ärztin
- Krankheitsbild:
- Burn out, Depressionen und Schmerzstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Aufenthalt dauerte 7 Wochen.
Leider war das Therapieangebot, auf Grund von Corona, sehr eingeschränkt.
Auch der Unterschied zwischen den Häusern, (bei gleicher Diagnose)was das Angebot betrifft, war sehr unterschiedlich.
Die Mitarbeiter in der Medi waren, bis auf eine Ausnahme,sehr nett und hilfsbereit.
Das Essen war Mittags abwechslungsreich und lecker.
Die Physios waren auch sehr nett.
Leider war das Sportangebot sehr abgespeckt.
Angeregt wurden auch Freizeitangebote am Wochenende (Busfahrt Köln/Brühl...)
Die Einzeltherapie war sehr hilfreich.
Komme gerne zum Ehemaligen Treffen wieder,waren sehr liebe
Mitrehabilitanten da.
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2 Kommentare
Leider erscheint Dein Beitrag in der "Psychosomatik". Ändere dies auf "Sucht"... Lieben Gruß von ... kennst mich ja ;-).
Zu gegebener Zeit, werde ich auch noch bewerten - aber sicherlich AUCH nicht wirklich gut!!!
Lieben Gruß ...