Als Angehörige einer 84-jährigen Frau bekommt man keinerlei Infos über den Gesundheitszustand oder weiteren Ablauf.
Unfallchirurgie
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Kitty1818 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (hierzu kann ich nichts sagen, weil ich keine Infos bekomme.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Rückruf und Info durch die behandelnde Ärzte klappt überhaupt nicht
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 84-jährige Tante wurde nach einem Unfall am Oberschenkelhals vor 2 Wochen im RBK operiert und befindet sich seitdem im Robert-Bosch-Krankenhaus.
Ich bin die einzige Angehörige von ihr, mit Generalvollmacht, Patientenverfügung usw. Ich versuche jetzt seit 2 Wochen täglich mit einem Arzt zu sprechen, und bettel quasi täglich um Rückruf um irgendwas über die OP, den Zustand, oder wie es nun weitergeht mit meiner alten Tante, zu erfahren.
Es ruft mich einfach kein Arzt an. Ich habe keine Ahnung was los ist und wie der Gesundheitszustand meiner Tante eingeschätzt wird. Nichts. Jeden Tag werde ich von der Station auf eine Rückrufliste gesetzt. Und trotzdem ruft mich kein Arzt an.
Ich möchte jetzt wirklich dringend und UMGEHEND von einem behandelnden Arzt meiner Tante angerufen werden, und eingehend informiert werden, was nun los ist. Das darf ja wohl nicht wahr sein. Das ist wirklich allerhand. Das geht gar nicht. Einfach die Angehörigen im Regen stehen lassen, und überhaupt keine Informationen geben. Meine Geduld ist jetzt nach 2 Wochen komplett am Ende. Muss ich jetzt einen Anwalt einschalten, damit er Infos über den Gesundheitszustand meiner Tante einfordert? Es ist ihre Pflicht mich als Angehörige zu informieren. Danke.
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Frali2021 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Mobilisation wurde durch Fremdpersonal vorgenommen, da das eigene Personal nicht auffindbar war.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unstruktuiert ,chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Veraltet)
Pro:
Nichts
Kontra:
Hilflosigkeit des Personals
Krankheitsbild:
Fraktur LWK
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Personal wirkt sehr unbeholfen.
Sehr stark unterbesetzt.
Konnten über Stunden keine Diagnose eingrenzen.
Der Patient bekommt nur sporadische und häufig keine Informationen.
mit Bedauern haben wir Ihre Bewertung gelesen. Sehr gerne möchten wir Ihre Kritikpunkte persönlich mit Ihnen besprechen, um Ihren Schilderungen detailliert nachgehen zu können.
Wir bitten deshalb um Kontaktaufnahme unter [email protected].
Mit bestem Gruß
Ihr RBK-Team
Meine uneingeschränkte Empfehlung
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Unfallchirurgie
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Schmittendersbach berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
ein sympathischer Arzt und sehr gutes Personal
Kontra:
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Krankheitsbild:
Hüftprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich 2011 in einer anderen Klinik meine linke Hüfte ersetzen ließ und nicht zufrieden war mit dem Ablauf und dem anschließenden Ergebniss mußte ich 2016 meine rechte Hüfte machen lassen.
Ich habe mich umfassend über verschiedene Kliniken informiert, dann habe ich einem Vortrag im Robert Bosch Krankenhaus über Hüftprothesen mir angehört, vorgetragen von Dr. van Bergen. Dieser Vortrag gab mir das Gefühl bei Dr. van Bergen und dem Robert - Bosch Krankenhaus meine Hüfte machen zu lassen.
Nun habe ich die neue Hüftprothese und ich möchte meine Erfahrung dazu mitteilen.
Die Aufnahme war freundlich und sehr gut organisiert, das 3 Bett Zimmer i.O. das Personal sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Operation ist gut verlaufen, Herr Dr. van Bergen kam fast täglich persönlich vorbei und erkundigte sich nach meinem Befinden, nach 10 Tagen konnte ich das KK - Haus verlassen und war dann noch 3 Wochen in der Reha.
Heute nach einem Jahr ist meine rechte Hüfte wie wenn nichts gewesen wäre, ohne jeglichen Schmerzen, die Narbe super verheilt, ich kann wieder stundenlange Wanderungen unternehmen.Meine uneingeschränkte Empfehlung RBK und Dr. van Bergen
Gute medizinische Versorgung von der Notaufnahme bis zur Entlassung
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Unfallchirurgie
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MK2017 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Professionelle medizinische Versorgung und hohe Sozialkompetenz des medizinischen Personals
Kontra:
Unmögliches Verhalten der Verwaltung
Krankheitsbild:
Knochenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Sportunfall mit Knochenbruch war ich zunächst in der Notaufnahme und später in der Unfallchirugie. Ein solcher Aufenthalt ist nicht planbar und erfordert große Sensibilität vom Personal. Ich bin auf beiden Stationen und auch vom OP-Team sehr freundlich aufgenommen, gut beraten und sehr gut betreut worden. Das war eine positive Erfahrung und ich kann die medizinische Versorgung sehr empfehlen.
Weniger zu empfehlen ist die Verwaltung. Die Aufnahme war zwar ebenfalls sehr freundlich, aber auch etwas chaotisch. Eine glatte 6 bekommt die Abrechnungsstelle. Beim Geld hört die Freundlichkeit offensichtlich auf. Die Zuzahlungsaufforderungen sind sehr unübersichtlich, unverständlich und z.T. auch widersprüchlich. Ich habe dann versucht, die Angelegenheit telefonisch zu klären und bin morgens um 8:30 Uhr von einer offensichtlich genervten und ungehaltenen Mitarbeiterin regelrecht beschmipft worden. Das hat den guten Eindruck im Nachhinein dann doch etwas geschmälert.
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Unfallchirurgie
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Dunkel78 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Parkplätze
Krankheitsbild:
Verletzungen nach Arbeitsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patient nach einem Arbeitsunfall, Sturz. Ich kam ins Robert Bosch und wurde schon an der Anmeldung der Notaufnahme sehr freundlich behandelt. Es kam sofort eine Schwester. Aufnahme, gleichzeitg aber Blutdruck usw. aufgenommen sowie ein Notverband bei der Wunde. Direkt dann in ein Behandlungszimmer.
Hier sehr freundliche Pfleger und Schwestern, auch eine Ärztin war sofort da. Man war sehr bemüht, sogar ein CT wurde gemacht. Ich bekam auch ein Schmerzmittel, wurde sorgfältig untersucht. Ergebniss war schnell da. Eine Nacht stationär zur Überwachung auf Station 2a. Hier war man super freunldich, sehr bemüht und hat auch sich Zeit genommen. Es wäre auch wegen Schmerzen usw. kein Problem gewesen noch eine Nacht zu bleiben, aber aufgrund der Art an Verletzungen an der linken Hand musste Ich in eine gute Handchirugie im Anschluss. Termin konnte Ich direkt ausmachen. Donnerstags entlassen, Freitags direkt wieder in eine andere Klinik.
Trotz dessen das man keine OP im RBK machen konnte, waren alle sehr bemüht auch bei der linken Hand. Schiene, Schmerzmittel und viel Freundlichkeit. Den Ärzten,Schwestern, Pflegern hätte es ja nich viel ausmachen müssen das mich die Handverletzung so getroffen hat, nicht ihre Baustelle ja. Aber man hat mich sehr aufgemuntert, sich mal 5 Minuten an Zeit genommen trotz Stress. Ganz besonderes Lob an die Pflege von Staion 2A.
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Unfallchirurgie
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sofa7 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
geringe Wartezeit, schnelle Diagnose u. verständliche Erklärung dazu
Kontra:
Notfall-Ambulanz-Empfangsdame zu laut u. hektisch (fast hysterisch)
Krankheitsbild:
Bänderriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Anfang April brachte ich meinen Sohn in die Notfall-Ambulanz da er am Vortag mit dem rechten Fuß von einer Treppenstufe gefallen ist. Um 10 Uhr war nichts los u. die Anmeldung ging zügig. Wartezeit war ca. 20 Minuten bis der Arzt kam. Diagnose Bänderriss. Arztbericht, Krücken u. Medikamente wurden mitgegeben. Aufklärung durch den sehr netten Arzt war auch verständlich. Die Krankenschwester im Behandlungszimmer war auch kompetent u. sehr nett. Einziges Manko, das uns bereits mehrmals in der Notfall-Ambulanz aufgefallen ist, war die asiatische Empfangsdame/Schwester die die Daten aufnimmt. Sie ist sehr laut, schreit u. ruft nach anderen Pflegern bzw. Hausmeistern. Wird richtiggehend hysterisch bis sich die Stimme überschlägt, auch das telefonieren nach dem Techniker da wohl der PC abgestürzt war lautstark. Privatgespräche mit Ihren Kollegen am Telefon u. auch direkt - geht gar nicht. Der Wartebereich der sich gut gefüllt hatte mit kranken Menschen unterschiedlicher Verletzungen schüttelte nur den Kopf. Eine sichere Atmosphäre konnte so natürlich nicht geschaffen werden, da die laute Schwester dies nicht vermittelte.
Bitte diese Dame zum nächsten Lehrgang "Wie verhalte ich mich in der Notfall-Ambulanz u. wie vermittle ich Ruhe u. Sicherheit den anwesenden Kranken", bzw. mit eigenen Emotionen klarkommen u. umgehen" (diese Fortbildung wird in allen Pflegeberufen angeboten).
Sonst Note 1 für den Arzt u. die Krankenschwester !
Tipp für die laute Dame: ruhig u. professionell arbeiten bringt allen mehr.
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Unfallchirurgie
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Uhu63 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
ärztliche Versorgung
Kontra:
teilweise grauenhaftes sog. Essen
Krankheitsbild:
Fraktur LWK1 und 3
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 18.12.2012 bis Ende April 2013 wegen einer Fraktur des LWK 1 und 3 im RBK. Insgesamt war ich mit der medizinischen Behandlung sehr und der pflegerischen Betreuung noch zufrieden. Dass die Schwestern mal einen schlechten Tag haben und mürrisch und gereizt reagieren ist verständlich und normal. Mein einziger Kritikpunkt ist das was man im RBK "Essen" nennt. Gemüse mit der Konsistenz von Babybrei und zerkochtes Fleisch ist einfach inakzeptabel. Genauso die Tatsache, dass ich nach meiner 3. Rücken OP in der Überwachungsstation eine ältere Dame aufs Zimmer bekam, die sich tagein tagaus lautstark in übelster Fäkalsprache über Gott und die Welt und das RBK im besonderen ausliess.
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Unfallchirurgie
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jojo-85 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (anmeldung frauen sprechen nur gebrochen deutsch)
Pro:
sauber
Kontra:
schlechte patienten annahme
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich hatte ein mrt am 23 dez. ich solte die überweisung nachreichen hab ich dann auch zum nächsten termin am 11.01.2013 mit gebracht für dem 23 dez 2012
wird aber nicht angenomen das personal wahr ziemlich frech
mit begründung das dies ein neues quartal ist ok
und der arzt sagt noch zu mir sie sind in der falschen sprechstunde der termin ist falsch aber er untersucht mich einfach mal so denke ich weil ich ja schon da bin kann mir auch nichts über das mrt sagen das muss der arzt aus der schulter sprechstunde machen ok
neuer termin 29 januar2013
mitlerweile ist es schon mitte januar 2013 ich hab die überweisung hin gebracht mein arzt hat statt 11 januar 14 januar geschrieben dies wird mir aufs schärfste vorgehalten
und trotzdem angenomen
mir wurde gesagt die melden sich bis zum nächsten termin falls sie doch eine andere überweisung brauchen
niemand meldet sich
heute 29.1.2013 gehe ich zum termin und werde scharf kritiesirt das ich noch keine überweisung gebracht habe
ich sage doch habe ich und die zwei frauen an der anmeldung sind aussersich und fangen an laut stark zu erzählen was für kosten ich schon verusacht habe und und und das konnten leider die anderen alle die da warten auch mithören also keine diskretsion toll die überweisung ist nicht da sagen sie ich habe noch garnichts mitgebracht so die anmeldung ich zeig die an
das krankenhaus ist so geld fixiert das die den mensch nicht sehen sondern nur kohle naja
meine bewertung minus ohne ende
soory wegen meine schreib weise bin voll sauer auf die
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Unfallchirurgie
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kdk berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Oberarzt kümmert sich nach Beschwerde
Kontra:
Ohne Hilfe von außen ist man ausgeliefert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Einlieferung mittwochs mit Oberschenkelhalsbruch, der ursprünglich gleich am nächsten Tag operiert werden sollte,
verzögerte sich diese um eine geschlagene Woche - und dies bei einer 81-jährigen Patientin!
Fadenscheinige Begründungen (mehrmals Notfälle) sowie immer wieder nicht nachvollziehbare Verschiebung von letztlich doch nicht notwendigen Herzuntersuchungen, offensichtlich mangelnde Organisation und schlechter Informationsfluss,zumindest teilweise (bei allem Verständnis für die hohen Anforderungen) überfordertes und unfreundliches Personal...
Nach Beschwerde über Verwaltung dann endlich qualifizierte
Auskunft und leidliche Erklärungsversuche, immerhin durch den Oberarzt.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Filirator berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger trotz Überlastung sehr nett.
Kontra:
viel zu wenig Personal - extrem schlechte Organisation -
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde nach einem Sturz in die Notaufnahme der Klinik gebracht.
Dort wartete sie (87 Jahre alt) 7 Stunden (!!!) auf die behandelnde Ärztin - ohne etwas zu trinken (schon das ist gerade bei einem betagten Patienten nicht sehr fein).
Dann wurde geröngt und die Diagnose Oberarmbruch gestellt.
Der Arm wurde in den Folgetagen mehrfach geröngt, weil die Ärzte überlegten. ob der Bruch operiert werden sollte oder nicht.
Nach einer Woche wurde meine Mutter nach Hause entlassen - ohne Operation. Bei ihrer Orthopädin wurde dann bei nochmaligem Röntgen festgestellt, dass kein Oberarmbruch vorliegt, sondern eine Schultergelenkssprengung. Soviel zu der hervorragenden Diagnostik in einem Hochleistungskrankenhaus.
1 Kommentar
Liebe/r Kitty1818,
die Sorge um Ihre Angehörige können wir sehr gut nachvollziehen.
Eine detaillierte Klärung ist uns sehr wichtig. Leider ist dies ohne Ihren Namen oder den Namen der Patientin zu kennen nicht möglich.
Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf unter [email protected].
Mit bestem Gruß
Ihr RBK-Team