Robert-Bosch-Krankenhaus Bad Cannstatt
Auerbachstraße 110
70376 Stuttgart
Baden-Württemberg
150 Bewertungen
davon 7 für "Nephrologie"
Nephrologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Die menschliche und persönliche Behandlung)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Wir wurden immer ausreichend informiert)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Jeder Schritt wurde besprochen und alles zum Wohle des Patienten getan)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Alles lief im Hintergrund zu unserer Zufriedenheit)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (WLAN leider nur für die Patienten)
- Pro:
- Das medizinische Personal von der Krankenschwester, Pfleger bis zu den Ärzten/Innen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Multiple Erkrankungen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Als Angehörige eines schwerstkranken Patienten habe ich mich gut betreut gefühlt. Die Ärzte/Innen und medizinischen Angestellten waren hilfsbereit und kompetent und haben uns in jeder Situation unterstützt und flexibel reagiert. Der Patient wurde immer als Mensch gesehen und behandelt.
Als die gesundheitliche Lage immer schlechter wurde, konnte ich als Angehörige Tag und Nacht beim Patienten bleiben und es wurde uns Zeit und Raum gegeben, um uns zu verabschieden. Darüber bin ich sehr froh und dankbar.
Wir als Angehörige wurden nie im Unklaren über die jeweilige Situation gelassen, sondern von den Ärzten/Innen rücksichtsvoll informiert.
Ich möchte mich von ganzem Herzen bedanken.
Nephrologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Bezogen auf das Essen, nicht auf das Personal)
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Das Gerät für den Tropfenzähler der Infusion piept dauernd und ist eine Zumutung für Personal und Patienten.)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (wurde mehrmals woanders hingeschickt)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (die Matratzen sind durchgelegen, könnten mal getauscht werden)
- Pro:
- Station 4G - Freundlichkeit und Kompetenz des Personals
- Kontra:
- Zugangsessen und Abendessen
- Krankheitsbild:
- Vasculitis
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Diese Woche war ich wieder, wie die letzten Jahre, alle 6 Monate, für meine Infusionen im Robert Bosch Krankenhaus.
Dieses Mal war es organisatorisch nicht gut, vielleicht lag das auch nur am Ausfall der IT.
Erst wurde ich auf die falsche Station geschickt, dort erst mal ignoriert und dann endlich auf die richtige Station verwiesen. Ist ja nicht so, dass die unterschiedlichen Stationen jeweils am anderen Ende des Krankenhauses liegen.
Wie jedes Mal und ich kann es nur wiederholen, bekam ich das Zugangsessen. Dieses Essen ist nicht zumutbar, dass bekommt jeder Anfänger um Längen besser hin.
Was mich dann doch versöhnt hat, war die freundliche und kompetente Aufnahme auf der Station 4G. So wünscht man sich das als Patient. Ich kann die Stationsschwester und das Schwesternpersonal nur ausdrücklich loben, für ihre Kompetenz und Freundlichkeit. Herzlichen Dank.
Was das Essen betrifft, hoffe ich dringend auf eine Verbesserung, bis zu meinem nächsten Aufenthalt im April 2025.
Nephrologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Nichts auszusetzen)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alle sehr kompetent und hilfsbereit)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Organisiert und Problemlos)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Sehr nettes und freundliches Personal. Mir wurde immer schnell geholfen. Fragen wurden immer geklärt und beantwortet.
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Akutes Nierenversagen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde als Akutpatient stationär auf die 3b (Nephrologie) aufgenommen. Es ging mir überhaupt nicht gut, aber das gesamte Personal hat sich immer sehr gut um mich gekümmert. Mir wurde alles immer genau erklärt und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Essen fand ich sowohl geschmacklich als auch von den Portionen her völlig in Ordnung. Natürlich ist ein Dreibettzimmer mit teilweise dementen, pflegebedürftigen Zimmernachbarn eine Herausforderung, aber auf der Station geben alle ihr Bestes und gehen mit ganz viel Herz ihrer Arbeit nach. Natürlich ist man lieber gesund, aber wenn man schon schwer krank ist, dann auf einer Station wie der Nephrologie.
Kompetente Station mit ganz viel Herz
Nephrologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Fachkompetenz mit ganz viel Empathie
- Kontra:
- -
- Krankheitsbild:
- Akutes Nierenversagen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Partner wurde als akuter Notfall in der Nephrologie stationär aufgenommen und blieb für 1 Woche. Er war plötzlich sehr schwer erkrankt und es waren am Anfang sehr viele Informationen, die auf uns einprasselten. Umso beruhigender war es, dass wir jederzeit Fragen stellen konnten und uns alles geduldig erklärt wurde. Alle, die dort arbeiten, von der Krankenschwester, über die Stations- und Oberärztin bis hin zum Chefarzt. Alle waren sehr kompetent und überaus freundlich. Wir haben uns absolut gut aufgehoben gefühlt und können die Nephrologie aus vollstem Herzen empfehlen.
Warum spart das RBK am Essen ??
Nephrologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Die Bettäsche ist löchrig und uralt)
- Pro:
- Kompetenz und Freudlichkeit Personal
- Kontra:
- Essen & Sauberkeit
- Krankheitsbild:
- Vaskulitis
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Seit März 2022 bin ich nun das 6. Mal auf der Station 3c Nephrologie gewesen. Positiv ist zu erwähnen, dass das Einchecken und die Voruntersuchungen zu meiner Behandlung zum 1-mal pünktlich und reibungslos funktioniert haben. Es scheint auch mehr Personal als im letzten Jahr zur Verfügung zu stehen.
Was die Kompetenz und die Freundlichkeit der Ärzte und des Pflegepersonals betrifft, kann ich nichts negatives benennen. Ich war zufrieden.
Negativ ist mir wie bei jeden Aufenthalt die Sauberkeit und das Essen aufgefallen.
Sauberkeit: in 3 Minuten kann man kein 3 Bett Zimmer mit Bad ordentlich reinigen. Der Wischmop wird um den Dreck herumgeführt! Igitt.
Essen:
Jedes Mal, wenn ich um 10.00 h einchecke, habe ich keinerlei Möglichkeit auf mein Essen der 2 Tage Einfluss zu nehmen. Können hier nicht bei der Anmeldung an sich, die Wünsche abgefragt werden ? Das Zugangsessen ist unterirdisch, wenn überhaupt was ankommt bzw. ich nicht vergessen werde. Abendessen: 2 Scheiben Brot, 3 Scheiben Wurst, 1 Butter & 1 Monstergurke empfinde ich als nicht ausreichend. Die Krönung stellt aber das Frühstück dar. 1 Brötchen, 1 Butter & 1 kl. Portion Marmelade, und ein Tee. Das ist alles. Letzes Jahr im September waren es immerhin noch 2 Brötchen. Geht es dem RBK wirklich so schlecht, dass hier am Essen gespart werden muss ? Von der Qualität und dem Geschmack des Essens möchte ich gar nicht reden. DAS muß desfinitiv besser werden.
Mir graut schon vor meinem nächsten Termin im September.
Beste Grüße
Pro und contra Aufenthalt auf nephrologischer Station 3b
Nephrologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr gut)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Top.)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (keine Organisation)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Zimmer zu eng belegt. Bettwäsche alt mit Löchern.)
- Pro:
- Qualität und Freundlichkeit der Ärzte & teilweise der Schwestern
- Kontra:
- Personalmangel & Organisation
- Krankheitsbild:
- Vaskulitis
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Leider mußte ich im März diesen Jahres wiederholt ins RBK auf die nephrologische Station.
Gerne würde ich hier sowohl positives als auch negatives Feedback geben.
Positiv:
Qualität der Ärzte und teilweise auch Schwestern.
Negativ:
zu wenig Personal mit zu wenig Zeit für die Patienten. Wenn geklingelt wird, besonders in der Nacht, kommt teilweise erst 45 Minuten später eine Schwester vorbei, weil diese komplett überfordert ist.
Viele demente, bettlägerige Patienten, welche nachts randalieren und alle anderen Patienten um den Schlaf bringen.
Die 3 Bett Zimmer sind so eng, dass zwischen den Betten, nicht mal der Nachtkasten sich öffnen lässt. Der Pechvogel, welcher das Bett an den Kleiderschränken erwischt hat, hat ständig das Hinterteil seiner Mitbewohnerinnen im Gesicht. Teilweise sind die Betten alt, durchgelegen und nicht funktionierend was die Technik betrifft. Die Bettwäsche ist löchrig und alt.
Die Technik lässt zu wünschen übrig. Bei 4 Besuchen im März, hat der Bildschirm nur 1x funktioniert. Auch teilweise funktionierte die Notklingel nicht.
Essen: hier gibt es sehr große Schwankungen. Von ungenießbar bis gut. Hat definitiv Verbesserungspotential.
Reinigung Zimmer: grauenvoll. 3 Minuten für Zimmer und Bad. So eklig sieht es dann auch aus. Das geht gar nicht. Dann kann man darauf auch verzichten.
Organisation:
Ganz unterirdisch. Man wird um 10:00 h zum einchecken eingeladen und sitz um 12:30 h noch immer im Wartebereich, weil kein Bett frei ist. Dies obwohl das Bett auf 3 Wochen vorab schon reserviert wurde. Im Gegenzug dazu wird man rausgeworfen und muß dann 1-2 Stunden auf deinen Entlassbrief im Wartebereich warten. Das geht definitiv besser !!
Vielleicht ist vieles davon der aktuellen Corona Situation geschuldet, aber im Marienhospital, wo ich letztes Jahr war, war das alles viel besser organisiert und geregelt.
Nephrologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Hätte auf die Innere gehört und nicht auf die Nephrologie)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Viel zu enge 3 Bett Zimmer)
- Pro:
- Fällt mir nix ein da es nichts positives gibt
- Kontra:
- Hauptsache teure Untersuchungen trotz Verlegungswunsch
- Krankheitsbild:
- Lungenentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Station 2F ist die letzte Station in der Klinik die sich in den letzten 4 Jahren sehr zum negativen geändert hat
Mein Vater ist Dialyse pflichtig, 80 Jahre alt und wurde mit erhöhten Entzündungswerten eingeliefert. Es stellte sich eine Lungenentzündung heraus,die inzwischen gut abgeheilt ist.Zudem kommen noch Schwierigkeiten beim essen hinzu aber nach der Ursache wurde nicht wirklich gesucht. Die Entzündungswerte sind immer noch zu hoch und es wurden sämtliche Apparate die verfügbar waren in Anspruch genommen um den Herd zu finden. Inzwischen geht man vom Verdacht auf Lungenkrebs aus und wollte ihn auf die Schillerhöhe verlegen. Unser Wunsch ist die Lungenklinik in Löwenstein und trotzdem will die Ärztin noch weitere Untersuchungen machen. Für uns ist das nur noch Geldmacherei.
Im Gegenzug liegt er im Bett mit einer vollen Windel stundenlang und keine Schwester interessiert es. Heute wurde um 13.15 von meiner Mutter gemeldet daß die Infusionsnadel raus ist und die Windel voll ist. NACH dee Übergabe kommt dann jemand obwohl die Damen im Schwesternzimmer gesessen sind und auf die Ablösung gewartet haben hat sich bis jetzt 15.oo Uhr noch keine sehen lassen.
Trotz daß wir die Betreuung haben wird der Patient pausenlos bedrängt Untersuchungen machen zu lassen und bedroht wenn er nix ißt wird er entlassen. Empathie ist auf dieser Station verloren gegangen
Das RBK war mal ein tolles Krankenhaus an dem sich jede Klinik ein Beispiel nehmen konnte. Inzwischen ist es für ältere Menschen ein Horror Haus
1 Kommentar
Liebe/r Medi*,
vielen Dank für Ihre lobenden Worte. Es ist uns ein ganz besonderes Anliegen, unsere Patienten und ihre Angehörigen in belastenden Situation bestmöglich zu begleiten. Ihre Rückmeldung ist deshalb für uns sehr wichtig.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und stehen Ihnen auch weiterhin gerne in gesundheitlichen Fragen zur Seite.
Mit bestem Gruß
Ihr RBK-Team