Universitätsklinikum Marburg (Philipps-Universität)
Baldingerstraße
35033 Marburg
Hessen
232 Bewertungen
davon 12 für "Kinderchirurgie"
Kinderchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Nix
- Kontra:
- Irrenanstalt????!!!
- Krankheitsbild:
- Marknagel Schienbein entfernen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meinem Sohn, 14, sollte am Montag 30.09.2024 der Marknagel aus dem Schienbein entfernt werden. Wir waren pünktlich um 06:30 Uhr dort. Man wartet und wartet und wartet, bis uns schließlich mitgeteilt wurde dass die die OP an diesem Tag nicht durchführen können weil....laßt euch das bitte auf der Zunge zergehen...sein OP-Besteck in der Nacht für eine Notop benötigt wurde.
Was ist das für eine Aussage.
Haben die denn nur ein OP-Besteck.
Wohl bemerkt Universitäts Klink
Eine Schande
Sehr guter Arzt und super Operateur.
Kinderchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Arzt und OP Methode
- Kontra:
- Zimmer und Beschäftigungsmaterial für Kinder
- Krankheitsbild:
- Hypospadie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Voruntersuchungen und die damit verbundenen Organisatorischen Abläufe sowie nachher die Aufnahme für den Stationären Aufenthalt sind super gewesen. Behandelnder Arzt und Pflegepersonal sehr nett.
Komme ich nun zum Tag der stationären Aufnahme meines 2 jährigen Sohnes. Ich berichte als Begleitperson.
An der Anmeldung wurde uns alles erklärt wo wir als Nächstes hin mussten um einige Untersuchungen schon abzuarbeiten auch dort waren alle sehr freundlich und hilfsbereit.
Auf Station angekommen bekamen wir das Zimmer zugeteilt. Die Zimmer sehr klein und eng, Gitterbetten veraltet aus Metall. Bett für Begleitperson war ein 0815 Klappbett was tagsüber zusammen geklappt werden musste und beim liegen sehr weit unten am Boden war also keine Möglichkeit auf Augenhöhe des Kindes zu sein, dabei ist sowas für kleine Kinder in fremder Umgebung sehr wichtig. Ich bat um ein anderes Bett da mein Sohn immer mit mir im Bett schläft, das bekam ich auch ohne Probleme. Teils waren die Schwestern sehr gestresst und teils unfreundlich, was man bedingt verstehen kann sie machen täglich einen harten Job. Operateur war Spitzenmäßig deswegen empfehle ich dieses Krankenhaus uneingeschränkt.
Essen für meinen Sohn wiederholte sich täglich da irgendwas in der Küche bei der Bestellung schief gelaufen war, aber sich auch in einer Woche nicht änderte. Spielzimmer spartanisch und wenig bis fast keine Spielsachen für kleine Kinder. Unser Sohn musste 1 Woche komplett liegen und mit keinem Spielzeug war das fast unmöglich wäre nicht der TV gewesen.
Wie gesagt Operateur und Methode waren super deswegen empfehle ich das Krankenhaus jedem der eine Hypospadie hat und dies operiert werden muss. Alles andere muss man halt nehmen wie es ist aber vielleicht seitens Klinik verbesserungsfähig.
Menschlichkeit und Empathie trifft höchste Kompetenz
Kinderchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- unsere gesunde Tochter
- Kontra:
- ..nichts was wichtig wäre..
- Krankheitsbild:
- OP einer Gallengangzyste
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Unsere Tochter musste sich im letzten Jahr einer OP an der Galle/Leber unterziehen.Die OP barg Risiken, die uns sehr verängstigt haben. Trotzdem haben wir die Aufnahme im Kinderstart und die Ankunft auf Station als kompetent, routiniert und (soweit möglich)beruhigend empfunden. Das Aufklärungsgespräch führte Dr. Reza Vahdad. Die genauen Details der OP und besonders die Dauer von 6h haben uns zusätzlich beunruhigt,aber Dr.Vahdad konnte uns durch seine beruhigende, zugewandte Art und die Kompetenz, die er in jedem Augenblick ausstrahlt beruhigen.Natürlich flossen auch bei unserer Tochter Tränen,beim Zugang legen,sie brauchte einen Einlauf,es waren schon schlimme Momente dabei.Als wir sie in der OP Schleuse abgeben mussten,flossen bei uns die Tränen,unser Mädchen aber fuhr strahlend in den OP,das Team nahm sie und ihr Plüsch-Einhorn mit soviel Herz und Gefühl entgegen,dass sie von der Ernsthaftigkeit der Situation gar nichts mitbekommen hat.Die Betreuung auf der Intensivstation war sowohl für unsere Tochter als auch für uns Eltern tadellos.Auf Station wurden wir ebenfalls sehr gut betreut und versorgt, alle Schwestern, Physiotherapeuten usw nahmen sich Zeit für unsere Tochter, beantworteten ihr und uns alle Fragen.Prof. Seitz war sowohl im Vorfeld der OP, als auch in der Zeit der Nachsorge nahezu ständig für uns erreichbar und nahm sich Zeit für unsere Fragen.Bei unseren Nachsorgeterminen mussten wir nie länger als 15min warten und erlebten, trotz eng getakteter Termine z.B.in der Radiologie nur Freundlichkeit.Besonders und deshalb besonders hervorzuheben ist Dr Reza Vahdad,der auch nach Feierabend nach dem Wohl seiner kleinen Patientin gesehen hat und von dem sie noch heute erzählt,"der war so lieb zu mir,fast als wäre ich sein Kind".Unsere Tochter konnte die Klinik gesund verlassen und erinnert die Zeit dort, dank des Teams fast nur positiv.Wir sind froh und dankbar für diese Klinik und ihre Ärzte,die vorbildlich Kompetenz und Menschlichkeit vereinen.
Vorbereitung der OP nicht kindgerecht
Kinderchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Vorbereitung traumatisch, OP sehr gut)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Kinderstart sehr freundlich und hilfsbereit)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Zeitchaos, kein Bett frei)
- Pro:
- Auflärungsgespräche sehr kindgerecht, Zugang ist die Tankstelle usw.
- Kontra:
- Mehrere Änderungen des Zeitslot, Zugang legen unter Gewalt
- Krankheitsbild:
- Phimose
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Die Auflärungsgespräche mit dem Kinderchirurgen sowie dem Anästhesisten waren sehr empathisch und freundlich unserem Sohn, 4 Jahre alt, zugewandt. Beide Personen waren am Tag der OP nicht anwesend. Was wir verstanden haben: Unser Sohn bekommt erst ein zauberpflaster, dann einen Saft zur Beruhigung, dann wir der Zugang gelegt. Das war wichtig, da er Angst vor Spritzen hat. Was wir erlebt haben: 4 zauberpflaster, dann legen des Zugangs unter schreiendem Protest, 4 Personen mussten ihn festhalten. UND NACH dem Zugang wurde ein Beruhigungssaft per Spritze über die Nase verabreicht. Davon wussten wir nichts und konnten unseren Sohn entsprechend in keinster Weise darauf vorbereiten. Mehrere ml Flüssigkeit über die Nase zu verabreichen ist auch für Erwachsene extrem unangenehm, diese Praxis sollte zum Wohle des Kindes überdacht werden. In Summe hätten wir uns alle dieses traumatische Erlebnis ersparen können, wenn wir gewusst hätten dass der Zugang ohne Beruhigungsmittel gelegt wird. Ich kann mir nicht vorstellen, daß dies das erste Kind mit Angst vor Spritzen war. Wenn die Routine Lösung in diesen Fall das Festhalten durch mehrere Personen ist, frage ich mich ob das im Sinne einer kinderchirurgie ist die von sich behauptet dass das Kind im Mittelpunkt steht.
trotz lange geplanten Termin war kein Bett frei und der Zeitslot der OP wuede mehrfach innerhalb der ersten Stunde verschoben, was zusätzlich zu Stress beim Kind führt, vor allem wenn es nüchtern bleiben muss. Der Zugang musste Wegen fehlendem Bett in einem dunklen Untersuchungszimmer gelegt werden.
Der Ablauf in der OP Schleuse dagegen war sehr empathisch, die Narkose wurde in unserem Beisein eingeleitet bis zum einschlafen. Die OP selbst ist sehr gut und schnell verlaufen, die Versorgung durch die Schwester im Aufwachraum sehr liebevoll.
Aktuell heilt alles sehr gut. Aber unser Sohn fragt oft, warum der Saft durch die Nase kam und warum wir ihn festgehalten haben. Es fällt mir schwer, darauf sachlich zu antworten.
Ungleiche Behandlung der Elternteile auf Grund der Hautfarbe
Kinderchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (OP meiner Tochter ist gut verlaufen aber die Behandlung mir gegenüber sehr schlecht)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Für die Mutter(weiß) des Kindes gut.Für mich den Vater(schwarz) sehr schlecht!)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Unfreundlischkeit auf Grund der dunklen Hautfarbe!
- Krankheitsbild:
- Tumor im kopf
- Erfahrungsbericht:
-
Guten Tag,
Meine Tochter wurde in der Kirderchirugie Operiert.
Ich und die Mutter meines Kindes wurden nicht gleichwertig behandelt auf Grund der Hautfarbe.
Ich wurde links liegen gelassen und war für die Angestellten des Klinikums wie Luft.
Mir wurde nicht das angeboten was der Mutter meines Kindes angeboten wurde z.b. psychisch Betreuung.
Leider wird auf dunkelhäutige Elternteile nicht eingegangen.Hinzu kommt das die leitende Kinderärztin nur weißen Menschen guten Tag sagt(in dem Fall die Mutter meines Kindes aber mir nicht).
Das ist sehr ärgerlich und verletzend!
Mein Fazit ist schlussendlich,dass dieses Klinikum auf zwei weiße Elternteile eingeht und geeignet ist aber nicht für dunkelhäutige Eltern bzw. einem dunkelhäutigem Elternteil.
Bin erschrocken das so ein Verhalten in der Klinik geduldet wird!
Kinderchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Fürsorglichkeit, Organisation
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wir waren mit unserem Säugling hier gelandet,nachdem Gießen keine Bettenkapazitäten hatte. Es hätte uns nichts besseres passieren können. Die Ärzte waren von der Assistentin bis zum Chefarzt alle nicht nur freundlich und engagiert sondern auch fachlich top. Die Pflegekräfte haben ständig nach uns geschaut und versucht uns zu helfen, Wünsche zu erfüllen und auch einfach getröstet.Das gesamte Team war sehr fürsorglich- nicht nur unserem Kind gegenüber sondern auch uns Angehörigen.
Niemand ist gerne im Krankenhaus, aber das Team hat wirklich sein Bestes gegeben uns die Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten. So wurde zB immer wieder auch bei anderen Fachrichtungen Druck gemacht,dass wir möglichst zügig drangenommen werden und mit dem Kind nicht warten müssen. Auch sind 2er Zimmer mit eigenem Bad vorhanden. Sehr angenehm.
Weiteres Plus - es gibt nicht den typischen Einheitsbrei zu essen wie in allen Krankenhäusern, sondern eine eigene Krankenhausküche.daher kann man für abends auch mal einen Salatteller bestellen oder für morgens ein hart gekochtes Ei. Natürlich kein 5*Standard aber eine nette Abwechslung.
Kinderchirurgie im UniKlinikum Marburg hervorragend!
Kinderchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (umfassende Aufklärung)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (chirurgisch präzise für Organerhalt)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (reibungsloser, zügiger Ablauf)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- kompetent, freundlich, wertschätzend
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Tumor Bauchraum
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Kinderchirurgie im UniKlinikum Marburg hervorragend! Meine Tochter hatte im Januar eine OP im Bauchraum und wurde fürsorglich betreut! Herzlich bedanken möchten wir uns beim Direktor der Kinderklinik für sein offenes Ohr bezüglich unserer Sorgen und Ängste und besonders auch beim operierenden Oberarzt, der trotz schwieriger Situation alles dafür getan hat, organerhaltend zu operieren. Positiv kann ich auch sagen, dass sehr einfühlsam mit den Kindern umgegangen wird. Wir haben uns immer ernstgenommen und gut versorgt gefühlt, auch in den Vor- und Nachuntersuchungen.
Kinderchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Freundliche Zimmernachbarn
- Kontra:
- Unfreundliche Schwestern/Pfleger, keine Verpflegung
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin mit meinem Sohn (3Jahre) morgens um 6 Uhr ins Krankenhaus da eine OP geplant war. Bis nach der OP war auch alles in Ordnung. Die Chirurgen waren sehr höflich und freundlich. Allerdings hat mein Sohn den gesamten Tag nach der Operation nicht ein einziges Mal etwas zu Essen oder trinken bekommen. Es lief eher nach dem Motto "Selbstversorger". Man bekam keine Antworten auf diverse Fragen über seinen Zustand noch darüber, ob mein Kind mal etwas zu essen bekommt. " davon wissen wir nichts " war jedes Mal die Antwort. Es wurde nicht nach den Op Wunden geschaut. Schmutzige Bettwäsche und fehlende Kopfkissen waren noch das kleinste Übel. Am nächsten Tag wurden wir entlassen mit den Worten " um 8.30 Uhr gehen Sie dann ,Wir brauchen den Platz. Keine Ratschläge wie ich die Wunden zu versorgen habe noch ein Rezept gegen seine Schmerzen. Nie wieder !!
Kinderchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Dr. Vahdad nahm sich viel Zeit zur Beratung)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Sehr kompetente und freundliche Ärzte/Mitarbeiter, sehr guter Umgang mit den Patienten, kurze Wartezeiten
- Kontra:
- Zimmer sehr hellhörig, besonders Nachts, dünne Türen
- Krankheitsbild:
- Lymphangiom
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Kinderchirurgie ist sehr zu empfehlen! Besonders Dr. Vahdad ist ein sehr kompetenter und freundlicher Arzt, aber auch die anderen Ärzte sowie die Krankenpflege auf Station war immer sehr freundlich und unserem Sohn zugewandt. Auch für uns Eltern gab es immer Ansprechpartner. Unser Sohn hat ein Lymphangiom, das von einer anderen Klinik schon zweimal operiert wurde, leider erfolglos. In Marburg jedoch wurde er von Beginn an richtig behandelt und wir hoffen nun sehr, dass das Lymphangiom nicht mehr wächst. Daher können wir die Kinderchirurgie in Marburg wirklich weiter empfehlen und sind sehr dankbar über die gute Behandlung dort! Natürlich liegt niemand gerne im Krankenhaus, aber die Unterbringung im 2 Bett Zimmern war gut, die Betreuung sehr nett (es gibt mehrere Spielzimmer für die Patienten) und das Essen hat auch geschmeckt.
Bei den ambulanten Terminen kurze Wartezeiten.
Kinderchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- fachlich und menschlich spitzenteam, viele spielzimmer zum Teil mit Betreuung
- Kontra:
- verwaltungsabläufe
- Krankheitsbild:
- Harnleiterabgangsstenose
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Bei unserer damals 3 jährigen Tochter wurde im Mai 2016 eine Nierenbeckenentzündung diagnostiziert.
Bei weiteren Untersuchungen wurde eine Harnleiterabgangsstenose festgestellt, die anschließend vom Direktor der Kinderchirurgie operativ (Nierenbeckenplastik) behandelt wurde.
Über die ganze Behandlungsdauer machte das Team der Kinderchirurgie einen äußerst professionellen Eindruck.
Wir wurden umfassend aufgeklärt. Man ging auf all unsere Fragen geduldig ein. Uns wurden verschiedene Alternativen vorgestellt und Vor- und Nachteile erklärt. Ebenso wann man von der initial bevorzugten minimalinvasiven Methode während des OP-verlaufs abweichen müsste und was das bedeutet (dieser Fall trat dann auch ein).
Ebenso war die postoperative Betreuung vorbildlich. Der Direktor der Kinderchirurgie war bei Komplikationen auch in seiner Freizeit ansprechbar (verstopfte Harnleiterschiene). Neben der täglichen Visite kam die ersten Tage nach der OP ein Arzt der ausschließlich für die Schmerzbehandlung zuständig war und erklärte uns wie die Schmerztherapie abläuft und erkundigte sich nach dem Befinden unserer Tochter. Der Direktor der Kinderchirurgie erkundigte sich mehrmals am Tag nach dem Befinden unserer Tochter und erklärte dabei die Ergebnisse der am Tag erfolgten Untersuchungen.
Ebenso waren die Schwestern und Pfleger auf der Station stets freundlich, geduldig und halfen uns zu jeder Zeit.
Abschließend muss ich sagen, ich habe den Direktor der Kinderchirurgie als sehr erfahrenen, kompetenten, ehrlichen, emphatischen Arzt, mit Gespür für die Bedürfnisse von Kind und Eltern kennengelernt.
Kinderchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Behandlung,Pflegepersonal,Verhalten, Zimmer,einfach rundum zufrieden
- Kontra:
- ehrlich gesagt fällt mir nix ein
- Krankheitsbild:
- Synovialsarkom Oberschenkel rechts
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich selbst kann etliche negative Bewertungen nicht teilen.
Meine Tochter wurde eine Oberschenkelprothese eingesetzt wegen eines Sarkomes. Egal ob Ärxte oder Pflegepersonal....alle waren sehr Gewissenhaft,freundlich,kompetent und immer darauf bedacht das es meiner Tochter gut ging. Alles wurde erklärt und jede Frage die ich hatte auch beantwortet. Wir würden immer wieder für operative Eingriffe hier her kommen.von Koblenz hier her kein Katzensprung aber für uns die Beste Wahl.
Kinderchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Klinikum handelt nicht zum Wohl des Patienten, sondern um Gewinne zu erzielen ! Wir wurden quasi aus dem Zimmer "geworfen" ...)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es fand keine Beratung / Aufklärung statt)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (... aber nicht durch Ärzte sondern kompetente Schwestern)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Helle Zimmer, aber viel zu klein für eine eventuell betreuende Person des kleinen Patienten)
- Pro:
- Sehr nette und hilfsbereite Schwestern der Station
- Kontra:
- Absolut keine Aufklärung der Eltern durch Ärzte !
- Krankheitsbild:
- Schädel-Hirn-Trauma
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Einlieferung per Krankenwagen meiner 3-jährigen Tochter nach einem Sturz mit Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma ! Da meine Tochter bereits in der Klinik angekündigt war, wurde sie direkt in ein Behandlungszimmer der Notaufnahme gebracht und nach einiger Zeit auch an ein Gerät zur Überwachung der Sauerstoffsättigung im Blut angeschlossen. Positiv muss ich aber erläutern, dass der zuständige Pfleger immer wieder nach meiner Tochter schaute ! Nach einer Wartezeit von circa 1/2 - 1 Stunde, kam dann doch endlich ein sehr junger Arzt in das Behandlungszimmer, tippte etwas in den Computer, sah meiner Tochter kurz in die Augen (wegen neurologischer Befunde) und veranlasste eine 48 Stunden-Überwachung im Klinikum. Nach Bezug des Zimmers in der Kinderchirurgie wurde meine Tochter auch da an das Gerät zur Überwachung des Sauerstoffgehaltes im Blut angeschlossen und die Pupillenreaktion meiner Tochter alle Stunden überprüft. Erst die wirklich netten Schwestern der Station, haben mich über die eventuellen Folgen, dem Grund der 48 Stunden-Überwachung und den typischen Symptomen aufgeklärt. Einen Arzt zur Visite haben wir nur ganz kurz am nächsten Tag (spät Nachmittags)gesehen ! Nach circa 39 Stunden (der sicherlich auch abgerechneten 48 Stunden-Überwachung) sollte ich mit meiner Tochter einen kurzen "Spaziergang" über den Flur machen, damit man sicher gehen kann, dass sie keine Kreislaufprobleme oder sonstiges bekommt ! Nach dem kurzen Gang auf dem Flur und wieder zurück im Zimmer, hatte die Bettnachbarin unsere Entlassungspapiere in der Hand ... an den falschen Kinderarzt adressiert und mit fehlenden Verlaufsangaben ! Direkt danach wurde uns mitgeteilt, dass wir doch bitte unser Bett räumen und im Spielzimmer auf unseren "Taxiservice" warten sollten, da das Bett wieder benötigt wird ! Ohne Erläuterungen über den weiteren Ablauf, ohne einen Arzt zum Abschlussgespräch gesehen zu haben - aber mit einem neuen Entlassungsbericht, haben wir das Klinikum verlassen. NIE WIEDER MARBURG ...
1 Kommentar
Guten Tag,
wir bedanken uns für Ihren Erfahrungsbericht und Ihre Bewertung. Wir nehmen auch Ihre Anregungen und Ihre Kritik
in unseren Verbesserungsprozess auf, das sind für uns wertvolle Hinweise, die wir gerne weiterleiten.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.
Freundliche Grüße
UKGM Marburg