LVR-Klinik Viersen

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Johannisstraße 70
41749 Viersen
Nordrhein-Westfalen

12 von 33 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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33 Bewertungen

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Keine Rechte

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Keine
Erfahrungsbericht:

Übrigens, diese Klinik hat mir mein Recht verweigert mir meine Patientenakten zukommen zu lassen.

Dieses Recht könnte ich nur über Umwege in Anspruch nehmen.

1 Kommentar

Natorxtc am 10.06.2021

Konnte ich nur über Umwege in Anspruch nehmen, durch einschalten eines Rechtsanwaltes

Horror

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hilfe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diese)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Klinik)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ist)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (gefährlich)
Pro:
Hab's überlebt
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Stressbelastung (als Schizophrenie hingestellt)
Erfahrungsbericht:

Kann dem Inhalt der vorherigen Bewertung nur Zustimmen. Auch dieser Arzt war maßgeblich an diesem, wie soll ich es nennen "der Zerstörung" meiner Person beteildigt. Auch in meinem Umfeld bin ich durch übelste "Manipulation" psyschich zu Grunde gerichtet worden. Mehrere Menschen vom LVR waren bedidigt. Ich hätte mir mehrfach fast das Leben genommen und leide noch heute, nach Jahren an posttraumatischen Belastungen. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergergs. Ich möchte, oder ich traue mich hier nicht weiter in Detail zu gehen aus Angst damit erkannt zu werden und mit weiteren Übergriffen konfrontiert zu werden.

HORROR zu was diese Menschen dort bereit sind zu tun wenn ein Patient unangenehme Wahrheiten ausspricht und damit "lästig" wird.

Mein Leben wurde zerstört.
Dafür war jedes Mittel Recht.

Die für mich der Inbegriff des Laplace Demons sind

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Psychiatriemissbrauch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Psychiatriemissbrauch)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Psychiatriemissbrauch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Psychiatriemissbrauch)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Psychiatriemissbrauch)
Pro:
Weit weg von diesem Menschenverachtender Loch zu sein.
Kontra:
Weiss nicht nicht wann, aber der Zeitpunkt wird kommen.
Krankheitsbild:
Keine
Erfahrungsbericht:

Ein herzliches Hallo...

Ich musste leider auch Bekanntschaft mit dieser Klinik und den UN-Menschen die dort dort als "Ärzte" wahrgenommen werden möchten. Ja, ich möchte hier Mal behaupten, aus den Erfahrungengen, Erfahrungen der wirklich übelsten menschenverachtender und vernichtender Art, welche ich hier Mal mit einer "QUALITÄT DER UNMENSLICHKEIT" beschreiben möchte, wie sie sich wohl kaum ein anderer Patient im Geiste ausmalen könnte.

Ja und das Behaupte ich in dem bewussten Wissen, welches ich unter anderen auch aus meinen Erfahrungen dort schöpfen könnte, auch aber aus eher sekundären Möglichkeiten zum Urteilen, daß in dieser Klinik "Menschenwürde" oder auch "Menschenrechte" keine Begrifflichkeiten sind, die auch nur im entferntesten in Verbindung zu bringen sind mit den dort "herrschenden" Behandlungsmethoden. Wobei ich gerade hier schon lieber, weil Sinnstiftendet das Wort Misshandlungsmethoden gebrauchen möchte. So ausgedrückt, kann man selbst das wort
"Professionelle" davor setzen.
Ja, es mag sicher sein, das das jetzt übertrieben und überzogen klint.
Nicht jede Misshandlung dort ist auch gleich eine "professionell" durchgeführte Misshandlung. Sicher mag es auch die einen oder anderen Menschen geben, die sich angemessen Behandelt fühlen.
Aber ich kann mir das in dieser Klinik eher nur bei einer Prozentual eher kaum erwähnenswerten Minderheit vorstellen.
Nötigung, Druckmechanismen, mitunter werden auch haltlose Drohungen an den Patienten gemacht, Erpressungen, Medikamentenzwang wird z.B. als PFLICHT und MUSS suggeriert und eben mit vorher erwähnten Maßnahmen erzwungen, un wahrscheinlich ist dem Arzt sogar nicht einmal von Bedeutung was dem Patienten überhaupt geht. Kleinigkeiten? Stimmt!! Im Gegensatz zu den "SpeazialBehandlungen" die mir gezeigt haben wie weit diese Menschen, Verbrecher die man mit (Ich möchte es hier lieber nicht aussprechen) Vergleichen müsste und sich in ihrer in ihrer Scheinheiligkeit noch als Arzt begriffen sehen.
Ich möchte an dieser Stelle explizit vor Dr. Wingenbach warnen... Dieser Mensch ist meines Erachtens nach von Beruf her "Psychopath" als ein Psychiater.
Sicher wird ein so ziemlich jeder Patient schon mitbekommen haben nicht als Patient mit diesen Geisteskranken und wenn es nötig ist wirklich gefährlichen Menschen, spricht sondern einfach nur als unterstes und minderwertiges (sorry) "Stück Scheisse" in den dort, beim LVR herrschenden flachen Hierarchien.

2 Kommentare

BlackSwanTheory am 01.06.2021

VON MEINER GESCHICHTE, BEZÜGLICH DES LVR-VIERSEN WIRD ABER DER EIN ODER ANDER
NOCH HÖREN, WENN DER RICHTIGE ZEITPUNKT DA IST, ABER NICHT HIER, DIE WIRD SICHER VON ETWAS ANDERN PLATTFORMEN. DANN WIRD MAL DIE RICHTIG DUNKLE SEITE DIESER PSYCHIATRIE OFFENBART.

BlackSwan


and the
embodiment
of a ridiculous

Pathetic Laplace Demon

A psychiatrist inspired by simple-minded spirits, howling, groaning, unemployed, without his psychiatry, just worthless person who no one needs or wants, helpless, as if you are trying your own poison, just because no one will be locked up with you who you can poison

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Entsetzlich

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Macht man mit und ist erfolgreich, ist es in deren Augen trotzdem falsch.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetenz wird hier GROß geschrieben. Von einer höheren Bildung sollte man mehr erwarten können.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Unser Kind hat es als "Knast" bezeichnet.)
Pro:
nein, leider nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
soziale Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind ist von der K6 entlassen.

Die Stationsärztin XY schien nett zu sein und die Betreuer auch. Es fanden Familiengespräche statt, es wurden Empfehlungen gegeben, was man üben kann. In den Gesprächen wurde immer wieder gelobt, wie gut sich unser Kind macht und welche positiven Fortschritte es schon gemacht hat. Den Empfehlungen ist man erfolgreich nachgekommen.
Unser Kind sollte dann nach Hause entlassen werden, mit der Empfehlung es danach unterstützend in eine Tagesgruppe zu geben.

Hört sich positiv an oder? Dann kam der Tag der Entlassung.

Schaut man hinter die Kulissen. Familiengespräche sind ausgefallen oder es musste mehrach nachgefragt werden, bevor man überhaupt eine Antwort bekam. Belastungserprobungen wurden durchgeführt, nachdem mein Kind darum gebettelt hat. Mein Kind wollte zeigen, dass es an der sozialen Phobie arbeiten will.

Im Abschlussgespräch war dann auch alles anders und es wurde die Empfehlung der Heimunterbringung angedacht. Eine plausible Erklärung gab es nicht. Dafür wurde die Entlassung 3 Wochen hinausgezögert, ohne Angabe von Gründen. Von anderen Patienten weiß ich, dass es dort gängige Praxis ist Versprechungen zu machen, die am Ende nicht eingehalten werden. Als Eltern wurde man behandelt, als wäre man die totalen Versager, die nur ihr Kind schädigen. Es wurden auch schon Termine mit auswärtigen Einrichtungen gemacht, ohne uns Eltern wenigstens zu informieren.

Wir können nur jedem abraten sein Kind hier hin zu bringen. Der Verlauf kann noch so positiv sein, im Abschlussbericht wird etwas ganz anderes stehen. Wir sind einfach nur schockiert und entsetzt, wie man hier mmit Kindern umgeht und derer Angehörigen.

Es wurde für die ganze Familie zu einem Alptraum

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Räumlichkeiten sind sehr schön und ansprechend. Eine Pflegekraft war sehr nett und verständnisvoll!
Kontra:
man wird als Eltern überhaupt nicht Ernst genommen, die Elternmeinung wird gar nicht aufgegriffen!
Krankheitsbild:
selbstverletzendes Verhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter befand sich von Juli bis September 2020 für 12 Wochen in stationärer Behandlung auf der Station K3. Bereits im zweiten Familiengespräch kam ohne jegliche Vorwarnung das Anliegen unserer Tochter dass sie in eine Wohngruppe möchte zur Sprache. Wir haben uns vehement dagegen ausgesprochen, nicht nur wegen der enormen finanziellen Belastung für die Familie. Unsere thematisch breit aufgestellten Bedenken wurden zu keinem Zeitpunkt erörtert. In gutem Glauben unserem Kind zu helfen haben wir einer Informationsweitergabe an das Jugendamt zugestimmt und haben auch bei allen familientherapeutischen Angeboten mitgemacht und waren sehr redselig. Das Jugendamt wie auch wir als Eltern wollten lieber niederschwelligere Angebote etablieren. Zu dem Entlasstermin wurde seitens der LVR das Jugendamt hinzugezogen. Unsere Tochter war seitens der LVR völlig unvorbereitet und brach emotional zusammen. Am Ende blieb sie in der LVR da sie suizidale Absichten geäußert hatte.
Am nächsten Tag fand ein Telefonat mit der LVR statt, in dem uns mitgeteilt wurde das unsere Tochter uns momentan nicht zu sehen wünscht. Wir hatten 4 Wochen keinerlei Kontakt, man wollte uns sogar die Auskunft verweigern. Das Jugendamt war genauso hilflos und erschrocken über die Vorgehensweise der LVR.
Unter diesemDruck haben wir einer Unterbringung in einer Wohngruppe zugestimmt. Eine Alternative gab es nicht, die LVR hat uns mit unserer Tochter erpresst.
Anrufe von uns auf K3 um sich nach dem Befinden unserer Tochter zu erkundigen wurden mehrfach lachend abgetan mit den Worten "Kommunikation nur über das Jugendamt". Die Chefärztin hat nach der ersten Kritik zu Beginn der Therapie das Aggressionslevel in der Kommunikation extrem hochgefahren und unnötige Schärfe rein gebracht. Die Berichte an das Jugendamt und den weiterbehandelnden Arzt sind eine Unverschämtheit! Unwahrheiten und übergriffig auf uns als Eltern. Mein Mann und ich werden noch Monate brauchen um das Geschehene zu verarbeiten.

1 Kommentar

Daro67 am 12.10.2020

Es ist echt erschütternd, dass sich offensichtlich nichts geändert hat in dieser Klinik, besonders auf der K3. Es ist unverständlich, dass Ärzte befördert werden, die keine Kritik vertragen und absolut unfähig sind, ihre Methoden zu hinterfragen. Im Zweifelsfall liegt es immer am Elternhaus... das ist die Devise.
Unsere Tochter hat fast kein Vertrauen mehr in Ärzte und Therapeuten - da wurde viel kaputt gemacht. Auch wir haben als Eltern unglaubliche Selbstzweifel aufgebaut und uns schuldig und unfähig gefühlt obwohl es dafür keinen Grund gab.
Ich hoffe, dass es Ihrer Tochter inzwischen besser geht und danke Ihnen, dass Sie auch eine fundierte, begründete Bewertung abgegeben haben.

Man würde hintergangen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Naja hintergehen einen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sind nett
Kontra:
Hintergehen einen
Krankheitsbild:
Sucht und Psychische Erkangungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war als suchttherapie da sollten Entgiftung machen. Leider hatte ich auch noch eine psychische Erkrankung dazu und die wollten mich dann zwangseinweisen für sechs Monate hinter meinem Rücken vom Richter her und das finde ich scheiße weil ich war ja freiwillig da ja und ich würde empfehlen vorsichtig zu sein weil wenn man psychische Erkrankung hat sollte man sie nicht angeben. Ich bin der Meinung da wird man nur hintergangen

Nie wieder!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde nach Suizidversuch als Krise und danach zur Therapie aufgenommen auf der Station K3. Ach, was wurde uns nicht alles erzählt und versprochen, Familietherapie, Einbindung aller Beteiligten blabla. Übrig geblieben ist davon nichts. Unsere Tochter war eine Drehtürpatientin, d. h. kaum entlassen, schon wieder da. Das alleine spricht doch für sich. Die Oberärztin (inzwischen Chefärztin) spulte ihr Standardprogramm ab und als das nicht fruchtete, war sie ratlos und wurde auf kritische Nachfragen aggressiv. Einer Therapeutin gelang es unsere Tochter zum Reden zu bringen. Dann hatte sie Urlaub und es kam eine Vertretung, die dann dauerhaft eingeteilt war und unser Mädchen verstummte wieder. Wir haben öfters angerufen und um Gesprächstermine gebeten. Es wurde nicht zurückgerufen und im abschließenden Bericht schrieb man dann, wir seien unkooperativ gewesen. In 15 ! Monaten hat man null Fortschritt erreicht - ganz im Gegenteil. Letztendlich haben wir eine Tochter zurückerhalten, die von Medikamenten abhängig ist, die nicht wirklich helfen und zur Krönung mit einer Fehldiagnose Borderline. Diese wurde uns auch erst im Abschlussbericht mitgeteilt- in den Monaten vorher wurde das nie erwähnt und es wurde inzwischen eindeutig widerlegt. Sehr kompetent! Das Pflegepersonal auf der K3 war -bis auf wenige Ausnahmen - das Letzte. Stationsleitung und Vertretung interessieren sich überhaupt nicht für die Patienten. Sie sind kleine machtbesessene Tyrannen, die die Jugendlichen klein machen und sich auch den Eltern gegenüber aufspielen und wichtig machen. Gelästert über die Eltern wird ausgiebig, hörbar für die Patienten. Die Ausnahmen bei der Pflege sind wenige, aber engagierte, warmherzige Mitarbeiter, die aber den negativen Gesamteindruck nicht auffangen können. Wir raten jedem ab, sein Kind hier behandeln zu lassen. Man gibt ein krankes Kind ab und bekommt ein noch kränkeres wieder mit Fehldiagnosen und abhängig von Psychopharmaka. Danke für nichts.

1 Kommentar

AnHa68 am 12.10.2020

Diese Bewertung hätte ich schreiben können! Genauso ist es uns auch ergangen. Ich schreibe hier nun eine eigene Bewertung.

Sehr gute Betreuung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Liebevolle Behandlung
Kontra:
Der Waschraum, Dusche und WC musste mit 3 weiteren Patienten geteilt werden.
Krankheitsbild:
PTBS, Chronische Schmerzstörung, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 12 Wochen auf der psychosomatischen Station P1 stationär in Behandlung. Die liebevolle, emphatische und sehr kompetente Betreuung der Ärzte, Therapeuten und des Pflegepersonals hat mir sehr geholfen mich sicher und besser zu fühlen. Es gab ein auf den Patienten abgestimmtes Behandlungsangebot. Für mich hat die Möglichkeit zur Teilnahme an der Angst-, Schmerz- und Selbststeuerungsgruppe ein grosses Verständnis bzgl. meiner Erkrankung gebracht. Die Gruppen- und Einzeltherapien sowie Bezugspflege waren ein für mich wichtiger Baustein, um weiterhin an mir arbeiten zu können und mich besser zu verstehen.
Ich habe die Zeit in der Klinik als sehr intensiv, hilfreich und besonders empfunden. Die Gespräche und Ratschläge haben sehr dazu beigetragen, dass ich zunehmend an Klarheit und Festigkeit gewonnen habe.

Ich bin sehr dankbar für diese sehr gute Behandlung und würde auch immer wiederkommen, wenn es nötig wäre.

Herzlichen Dank an das tolle Team!

2 Kommentare

Karins71 am 30.11.2019

Mir geht es genauso! Sehr gute Behandlung, auf die einzelnen Patienten abgestimmt. Ein tolles Team von der Chefärztin bis zur Putzfrau empathisch und ehrlich. Ein großer Pluspunkt für hervorragende Therapeuten und Pfleger mit Konzept, damit es einem wieder besser geht. Dazu trägt auch das Stationsleben bei. Mein 3. Aufenthalt und jedesmal bekomme ich mehr Verständnis für die Krankheit. Ein langer Weg, mit einem starken Team an der Seite.
Alleine hätte ich es nicht geschafft!

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Es geht nicht besser

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Liebevoller Umgang und fachliche Kompetenz
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schmerzen,Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Anfang Januar bis Ende März in der Klinik ( P1 ) .
Noch nie habe ich so viel Aufmerksamkeit , fachliche Kompetenz und Anteilnahme erlebt . Es ist immer jemand für einen da und ich meine immer , auch in der Nacht .
Alle,seien Pfleger oder Ärzte kümmern sich rührend .
Dort ist man wirklich gut aufgehoben .
Ich kann nur jedem empfehlen bei psychosomatischen und psychischen Problemen diese Klinik zu wählen .
Meine Beschwerden haben sich deutlich verbessert .
An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal allen herzlich danken .

Absolute Katastrophe / 2010

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor sieben Jahren dort und habe nach wie vor so negative Erinnerungen, dass ich sie hier festhalten möchte.

Ich war mit 14 dort zur diagnostischen Abklärung von nicht-epilepsieartigen Anfällen. Ein solcher Anfall trat auch auf und das haben alle, einschließlich Pflegepersonal mitbekommen. Ich wurde daraufhin von anderen Kindern dort gemobbt. Hier wurde nichts gegen unternommen. Im Gegenteil behaupteten sie, einen solchen Anfall nie mitbekommen zu haben. Als ich daraufhin einen klassisch - autistischen Ausbruch bekommen habe (Selbstverletzung durch Schlagen mit dem Kopf auf den Tisch), haben sie gesagt, ich würde dieses Verhalten nur an den Tag legen, um Aufmerksamkeit zu erhalten.
Gespräche mit dem Therapeuten gab es nicht wirklich. Da ich nicht wusste, was ich sagen sollte, entschied er sich, gar nicht mit mir zu reden, anstatt zB Fragen zu stellen. Eine (falsche) Diagnose wurde natürlich trotzdem gestellt.
Das, was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist, ist wohl die Aussage, dass ich mich als Frau nicht beschweren soll, wenn mich jemand angrabscht.

Nicht zu empfehlen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine erhalten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig)
Pro:
keine
Kontra:
Mitarbeiter, Essen, Sauberkeit
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die meisten Mitarbeiter interessieren sich einen scheiß für dich und nehmen dich kein Stück ernst. Sie verhalten sich äußerst unangemessen und provozieren dich.
Wenn sie nicht weiter wissen geben Sie dir einfach Medikamente um dich ruhig zu stellen aber das wirkliche Problem dahinter interessiert keinen. Organisatorisch ist es da auch eine Katastrophe, weil sie dir nichts von deinen Terminen sagen und sie zu den meisten Sachen zu spät erscheinen. Ich würde es auf jeden Fall niemandem empfehlen, war eine schlimme Erfahrung.

Eltern-Kind-Station - sehr empfehlenswert!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mit meinem Sohn habe ich 4 Wochen auf der Eltern-Kind-Station der LVR Klinik in Viersen/Süchteln verbracht.
Wir haben eine sehr intensive und hilfreiche Zeit erleben dürfen. Das Personal von der Reinigungsfrau angefangen bis hin zu den Therapeuten war ausnahmslos überaus freundlich, hilfsbereit, herzlich und sehr engagiert. Die Maßnahmen vor Ort (Heilpädagogische Gruppe, Eltern-Kind-Aktivitäten, Sozio-Therapie und die individuellen Gespräche) haben uns sehr viel gebracht und mein Sohn hat viel gelernt. Gern hätten die Angebote für die Kinder täglich stattfinden können. Auch die Klinikschule ging sehr gut auf die einzelnen Bedürfnisse der Kinder ein. Die Diagnostik vor Ort ist durch die gemeinsame Zeit auf der Station sicher sehr viel besser möglich, als bei einer ambulanten Maßnahme. Man kann sich hinsichtlich der weiteren Vorgehensweise mit Ämtern, Behandlungen etc. vor Ort beraten lassen.
Ein hervorragendes Modell um gemeinsam den weiteren Weg besser bestreiten zu können und Hilfe zu bekommen! Ein großes Lob an alle Mitarbeitenden der Station für Ihren Einsatz!
Wenn man sich zu diesem Schritt entschließt oder dazu beraten lässt, muss man sich selbstverständlich auch darauf einlassen. Es lohnt sich und ist sehr zu empfehlen!

Nicht dort hingehen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ADS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren auf der Eltern-Kind-Station. Es war katastrophal. Mein Kind, das als Patient dort war, wurde massiv gemobbt. Solange, dass wir nach knapp 9 Tagen völlig entnervt nach einem weiteren Konflikt mit Eltern "freiwillig" abgereist sind. Wir haben das Mobbing mehrere Male bei Therapeuten und Ärzten während der Woche angesprochen. Es wurden keinerlei Anstalten gemacht, uns auch nur ansatzweise zu helfen. Den Therapeuten und der Ärztin war es schlichtweg egal. Als ich das letzte Mal in jener Woche über unser Kind redete, gähnte sie 2 Mal völlig ungeniert... auch im Nachhinein, nach unserer schriftlichen Beschwerde, gab es seitens der Therapeuten KEINERLEI Reaktion. Es wurde schlichtweg so getan, als wäre es nicht passiert. Auch von der Klinikleitung kam, anders als zunächst angekündigt, bisher nichts. Wir werden jetzt mit dem Anwalt gegen die Klinik vorgehen und raten wirklich allen Eltern mit Kindern dort NICHT hinzu gehen!

nie wieder tut das nicht euren Kindern und Jugendlichen an

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Sexualstraftäter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht nach meinem Aufenthalt 2014
Als ich die Aufnahme damals hatte war dies die Katastrophe für meine Angehörigen sowie auch für mich selbst
Es hab keinerlei Wachteleier wo wir uns anmelden sollen und wo ich auf Station bzw in welches Haus ich komme nichts da mein Aufenthalt damals durch das jungendamt durchgeführt wurde war dies das aller letzte mal das ich in diese Klinik gegangen bin das Personal ist unfreundlich Ärzte und Psychologen sind inkompetent
Nach genau 2 Monaten habe ich die Therapie selbst abgebrochen
Da ich mich damals an meine Tat nicht mehr genau erinnern konnte
Das man einen heran wachsenden Menschen über 500 km von zuhause in diese Klinik steckt wo der horror erst seinen Anfang und lauf nimmt ich bin heute noch schokiert wie es dort ist mittlerweile bin ich 21 Jahre
Jung leider weis ich auch nicht mehr in welchem Gebäude ich war
Aber eines könnte ich mir merken es war in der nähe des neu Baus und der Sporthalle
Aber es war etwas älter dieses Gebäude
Ich kann nur empfehlen steckt eure Kinder nicht in diese Klinik
Zimmer total runtergekommen
Bad null Hygiene essen schmeckt nicht
Im ganzen bin ich unzufrieden

Selbstbestimmung Jugendliche

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 20
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausstattung/Gestaltung (renovierte Klinikbereiche)
Kontra:
Umgang mit Fällen, die nicht leicht einzuordnen sind
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Grundsätzlich und vorweg erwähnt: Ich halte eine Behandlung psychischer Erkrankungen für sinnvoll und notwendig. Insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie sollte man aber immer sehr gut abwägen, in wessen Hände man sein Kind gibt. Am besten ist es auch, wenn man vorher gut informiert an eine Behandlung herangeht. Üblicherweise muss man sich durch eine Unterschrift mit der Behandlung seines Kindes einverstanden erklären. Man könnte nun davon ausgehen, dass man dann auch hinterher Anspruch darauf hätte, über die erfolgte Behandlung umfassend informiert zu werden. In vielen Fällen wird dies auch sicherlich so passieren. Es gibt aber Fälle, in denen es mögliche Fallstricke gibt. Sobald ein Jugendlicher/eine Jugendliche 14 Jahre alt ist, kann durch die Klinik darüber entschieden werden, ob diese/r Patient/in die geistige Reife besitzt, selbst vollumfänglich über (alle) Inhalte seiner Patientenakte zu verfügen. In der Folge besteht von Außen nicht mehr die Möglichkeit, die Behandlungsabläufe ohne Zustimmung des Minderjährigen überprüfen zu lassen. Sicherlich macht es Sinn, Teile der Patientenakte zu schützen und auch Eltern werden üblicherweise die Privatsphäre ihrer Kinder achten...ABER: Auch Elterngespräche werden so Teil einer nicht mehr einsehbaren Patientenakte und es besteht dann ggfls auch nicht die Möglichkeit die Inhalte der dort dokumentierten Gesprächsinhalte einzusehen und bei Bedarf eine Korrektur vornehmen zu lassen. Es kann dann passieren, dass man sich selbst nicht so recht wiederfindet, wenn man später in Berichten wiedergegebene Elternaussagen liest. Also: ab 14 kann jede/r Jugendliche/r zunächst einmal einfordern, dass seine geistige Reife mit Blick auf den Umgang mit den Daten seiner Behandlungsakte geprüft wird und in Einzelfällen kann die Klinik durch die Bescheinigung des Vorliegens eben dieser Reife die Eltern mehr oder weniger aus dem Behandlungsgeschehen ausklammern. In stürmischen Pubertätszeiten geht das flotter als man denkt.

Knie OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Mir fällt nichts ein
Krankheitsbild:
Knie OP, Meniskus und Knorpelschaden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Tag an, Aufnahme in der Klink, bis zur Nachbehandlung am Tag nach der OP kann ich nur ein Kompliment aussprechen!
Ich wurde

- immer gut beraten
- es gab immer einen Ansprechpartner
- die Betreung direkt vor und nach der OP war vorbildlich
- die OP selber, sowie die Aufklärung durch die behandelnden Ärzte
vor und nach der OP, war sehr gut.
- aber auch alle anderen Mitarbeiter rund um das Ärzteteam,
von der Anmeldung bis zur Schwester für die Vorbereitung zur OP,
waren immer nett und Aufmerksam!

Angst

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Man konnte sich frei bewegen
Kontra:
Karge traurige Atmophäre
Krankheitsbild:
Depression mit Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zwar sehr nett in der eher spartanisch eingerichteten Psychiatrie aufgenommmen, jedoch war der Aufenthalt dort bei meiner Erkrankung eher verschlimmernd. Man wurde in zwei Gruppen eingeteilt und hatte am Tag vielleicht 1—2 Maßnahmen wie Ergotherapie oder interpersonellle Therapie in der Gruppe, 1—2 x in der Woche Sporttherapie und das wars.
Den Rest war man sich selbst und seinen Ängsten und Nöten überlassen.Meist haben wir Patienten uns in der Gruppe gegenseitig das Leid geklagt oder uns ausgetauscht, eine persönliche Betreuung fand kaum statt.
Man wurde zu Beginn auf Tabletten eingestellt die man selbstständig nehmen musste, es wurde jedoch darauf geachtet dass man sie auch nahm.
Die Bäder und Toiletten waren sehr schlecht und auf dem Flur, die Zimmer ziemlich karg und trostlos.
Der Tag in der Klinik ging kaum um und man hatte das Gefühl noch mehr zu versinken, obwohl es eine nette Gruppe von Mitpatienten war. Frühstück und Abendbrot wurde in Dienste aufgeteilt und man hat sich arrangiert.
Insgesamt wurde man zu wenig aufgefangen nach meiner Meinung und ich habe mich vor allem an dem ersten Wochenende dort sehr alleine gefühlt.
Ich habe die Behandlung dort nach 10 Tagen abgebrochen um sie zuhause in meiner geborgenen Umgebung fort zu führen. Tabletten kann man ch auch zuhause nehmen und fühle mich hier wohler und behütet.
Die Schwestern waren nett und fürsorglich jedoch reichte es nicht für mich um dort anzukommen.

Tolle Klinik und sehr gute DBT Therapie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapie, Personal
Kontra:
Manchmal das Essen
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe auf der Station 30.2 eine 3 monatige DBT Therapie durchlaufen. Und muss sagen das es wirklich super war. Das Pflegepersonal, Therapeuten und Psychotherapeutinnen(Besonders Frau L.) waren absolut super. Wenn man was auf dem Herzen hatte konnte man sich jederzeit an das Personal wenden.

Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Und ich habe viel aus der Therapie mitnehmen können.
DANKE dafür.

Die Austattung ist ein wenig in die Jahre gekommen. Aber es war ok und hat den Wohlfühlfaktor nur gering beeinflusst.

Ein schon größerer Manko war das die DBT Patienten zusammen mit den Sucht Patienten(Alkohol) zusammen auf der Station waren wo es schon mal zu einer komischen Stimmung gekommen ist. Aber es hat sich immer alles geklärt.

Naja das Essen war manchmal echt daneben. Man konnte es essen aber war oft sehr an der Grenze zu lecker.

Fazit: Wer an einer Borderline Erkrankung leidet ist dort sehr gut aufgehoben. Aber man sollte nicht denken das die DBT Therapie ein Spaziergang ist. Es ist sehr viel Arbeit gefragt. Und das man an sich arbeitet.
Aber ich kann nach 12 Wochen sagen es hat mir sehr geholfen und mir den Weg zu einer Trauma Therapie bereitet.

P.S. Nochmals ein großer Dank ans komplette Pflegepersonal, Therapeuten und Psychotherapeutinnen.

Station 30/12 war mein Glück im Unglück

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (bitte das Komzept der Station auch im neuen Gebäude!!)
Pro:
Team der Therapeuten und Pfleger/Schwestern
Kontra:
Mittagessen (oft versalzen,nicht das Bestellte da,immer dasselbe
Krankheitsbild:
Schwere Depression / Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War vom 28.07. bis 04.11.2016 stationär und vom 04.11. bis 18.11.2016 im TK-Status auf der Station 30/12.
Die Unterbringung erfolgt hauptsächlich in Doppelzimmern, was ich bei der Einweisung als ganz furchtbar empfand. Letztendlich war es aber gut, da man in der Depression dazu tendiert, sich zu verkriechen und von Menschen zurück zu ziehen, und mit Doppelzimmern dem entgegen gewirkt wird. Es wurde seitens des Pflegeteams immer versucht, dass die "Paare" passten. Klappte es mal nicht miteinander, gab es meist auch die Möglichkeit, umzuziehen.
Es werden "Arbeiten" unter den Bewohnern verteilt - anfangs fand ich das seltsam, aber so übten wir Dinge, die uns schwer fielen und brachten wieder Struktur in unseren Tag (z.B. Frühstück für alle vorbereiten, Tisch abdecken, Kaffee kochen, Tafel mit Tagesplan beschreiben u.a.).
Üblich war ein Einzelgespräch in der Woche mit der Psychotherapeutin-bei Bedarf hatte ich auch mal 2 Gespräche. Darüber hinaus waren die Schwestern/Pfleger immer als Ansprechpartner da (von 21:00-06:00 Uhr nicht). Auch die verschiedenen Therapeuten (Ergo,Malen etc) waren immer da, wenn man ein Gespräch brauchte. Am Anfang viell. gewöhnungsbedürftig, sich dort zu öffnen, aber letztendlich SEHR SEHR GUT & OFT HILFREICH!
Es werden diverse Therapieansätze angeboten - man wird motiviert, aber muss sich auch selber motivieren, an Aktivitäten teilzunehmen.
30/12 ist eine sehr offene Station, die auch davon lebt, dass die Patienten/Innen selber wollen, Hilfe annehmen, offen sind und mit"arbeiten". Man wird zu nichts gedrängt, aber es wird einem auch keine Lösung seiner Probleme auf dem silbernen Tablett serviert.
Tabletten wurden nicht grundsätzlich und "gerne" verschrieben. In meinem Fall z.B. wurde bewußt darauf verzichtet, da ich die Gründe für meine Depression "erarbeiten" musste. Da würden Tabletten nicht helfen. Auch andere, die nichts nehmen wollten, wurden entsprechend respektiert.
Auf 30/12 habe ich wieder lachen gelernt. DANKE!!

Suizidversuch durch Klinikaufenthalt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Meine Psychologing (Name leider vergessen)
Kontra:
Alles andere, besonders eine gewisse Mitarbeiterin auf der K4,Bevormundung,immernoch kein Abschlussbericht
Krankheitsbild:
Borderline Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Sommer 2014 war ich zwischen Beendigung der Schule und Anfang der Ausbildung dort. Ich hatte hochgradig suzidiale Gedanken und Angst vor mir selbst, also ließ ich mich erstmals als Kriese aufnehmen. Da man dort ziemlich eingesperrt als Kriese ist, ließ ich mich kurz darauf entlassen. Dazu reichte es schon zu sagen das man nicht suizidal sei, jedoch kein Problem hätte wenn man überfahren würde etc. Ein - Zwei Wochen später erfolgte dann die richtige Aufnahme. Meine Psychologin dort muss ich an dieser Stelle loben, denn die 2 Therapiegespräche in c.a. 4 Wochen brachten mir viel. Leider war sie ansonsten im Urlaub. Die meisten Mitarbeiter waren nett, jedoch redete man am meisten mit den Mitpatienten. Man fühlte sich eingesperrt, durfte nur 15 Minuten am Tag raus (wenn man absolut brav war, irgendwann auch mal 30Minuten), Handy gab es nur zum Ausgang, die Fenster immer zu geschlossen und Gitter vor dem Balkon (Auch vor den Fenstern), Fernsehen durfte man auch nur abends. Nun ja, besonders eine Mitarbeitern fiel mir sehr negativ auf, sie provozierte mich und machte mich nieder (bewusst mit den anvertrauten Dingen) und so erging es zum Teil auch anderen Patienten. Dies ging so weit, das ich zwischen zeitlich versuchte mich umzubringen während des Klinikaufenthaltes. Die anderen Mitarbeiter nahmen diese vollkommen fehlplatzierte und inkompetente Frau auch noch in Schutz (trotz das sie weitermachte). Am Ende wurde ich rausgeschmissen (nach einem Streit mit ihr) weil ich untragbar, hochgradig aggressiv sei und die anderen Patienten angst vor mir hätten (stimmte nicht). Umarmungen waren untersagt und Dinge alleine zu klären auch. Ging man nicht zur Kunsttherapie oder anderen Therapien musste man die Zeit im Bett verbringen. Ich fühlte mich gefangen und bevormundet und würde diese Klinik aufgrund meiner Erfahrungen nicht weiter empfehlen. Gibt dort nur wenig gutes Personal und Angestelle die den Zustand der Patienten verschlimmern werden in Schutz genommen.

Gute Klinik

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Drogensucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor vielen Jahren(ca. 16Jahre) auf der K52
in Süchteln.
Ich kann viele Bewertungen hier nicht verstehen.
Es kann sich aber auch vieles verändert haben.

Mein Aufenthalt (ca.9Monate mit unterbruch)
war Rückblickend sehr gut gewesen.
Natürlich stellt man sich als 17J. etwas anderes vor als in einer Psychatrie zu sein wegen den Drogen.

Doch ich habe dort sehr viel über mich gelernt.
Auch wenn ich danach nicht direkt Clean war.

Den einzigen den wo ich wohl noch auf Anhieb kenne ist der Sporttherapeut Strötges oder wie der heisst^^ :)

Ich fühlte mich dort immer ! umsorgt. Man hatte immer ein offenes Ohr. Sehr strukturierten Tagesablauf. Und vorallem sehr viele Alternativen zu Drogen aufgezeigt bekommen.
Einzigste das essen war nicht so super!Aber was erwartet man in einem "Krankenhaus"?
Wir hatten damals glaub 2oder 3 mal die Woche selber gekocht. Mit einkaufen und planen und so.
Hatte aber mehr "Therapeutischen Zweck"


Alles im Allen
Ich würde dort sofort wieder einziehen wenn es sein müsste

T.K

Alles cool

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Artzt... personal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 12 Wochen dort .... es hat mir geholfen also kann Ich es nur empfehlen :-)

Im großen und ganzen zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte und Therapeuten
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich, 18J., war für 3 Monate auf einer offenen Station in Therapie und es hat mir sehr gut geholfen. Die Ärzte und Pfleger dort sind sehr kompetent und legen einem viele Mittel an die Hand wie man die Erkrankung überwindet und auch zuhause damit leben kann.
Die Stationen sind hell und offen, aber durch den alten Bau oft marode und abgenutzt. Dennoch wird alles dafür getan, dass man sich wohl fühlt.

1 Kommentar

lvr-hasser94 am 04.10.2016

Ich sehe hinweise darauf das ihre Bewertung manipuliert sein könnte und kündige an ihre Bewertung einer Überprüfung unterziehen zulassen (durch eine sachverständiger ) wen dieser die gleiche aufassung ist das ihre Bewertung manipuliert ist werde ich eine Strafverfahren gegen sie beantragen da es die Kriterien arglistiger Täuschung u. gegegebenfalls auch Betrug erfüllt sind
viele grüße CEO der recondoliten ggmbh

leute die hilfe brauche solten diese klinik meiden

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
wüsste ich nix
Kontra:
alles insbesondere profilneurotischen ärtzte
Krankheitsbild:
kanner syndrom ,leichte inteligenzminderung
Erfahrungsbericht:

den erste eindruck den ich habe ist das die Klinik Systemmatisch das erfarungbericht in dieses Forum manipulirt erwäne nicht zuletzt lili6 (11.06.2016) was in die bericht von lili6 steht ist genau umgekert meine erfarung nach die personal ist keines fall sympatisch ,ärtzte wimeln einen nur ab (weil angebilich keine zeit) personal ist auch nicht kritikfähig die Fachkompetenz dieser Klinik ist so schlecht wie geht erwaschenen wie kjp Abteilung die prüfen keine Sachen stempeln einen das trend Diagnosen auf und stellen einen mit Arznei ruhig ich selber war auch in kjp da wurde nichts gemacht an Tests oder Untersuchung es wurde ein Hawk iq test gemacht dieser kein bisschen Aussagekraft hat (weil ich bin Autist) und sonst wurde nur Arznei gegeben ruhug stellen eben ich bin jetz ohne Arznei und es geht mir super gut auch meine iq Leistung ist ohne Arznei wesentlich besser die kann ich auch beweisen meiner Meinung nach ist das nur wirtschaftliches Interesse also unsere gselschaft befindete sich in einer psychiatrilisierung d.h. wen z.b. die Arznei Hersteller Umsatz steigern wollen erfinden sie einfach neue Diagnosen um neue preparate einzufüren also als Patient in psychatrie sind sie nur eine gelddruckmaschine ums so zu sagen wies ist ich kann jeden emfelen wen ihr nicht noch kaputter gemacht werden wolt durch diese verbrecherverin bleibt an besten zuhause oder nimt alternative terapien in Anspruch ich bin onehin die Meinung z.b. ein glas wasser und eine spazirgang ist immer noch das beste Arznei. für fragen rund um diese temen z.b. trend u. falschdiagnosen, Arznei preparate, difarenzaldiagnostik, genetische Diagnostik und rechtliche fragen wie auch zu alternativen kliniken was ich da emfele stelle ich mich gerne zur verfügung bei anligen u. fragen schreiben sie mir einfach [email protected] vile grüße hr.c.

Super Klinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, wenn ich diese Bewertungen lesen kann ich nichts anderes machen als lachen.
Natürlich bekommt die LVR Klinik schlechte Kritiken das ist aber auch klar. Was sollen psychisch Kranke Patienten denn schreiben wenn sie Tabletten bekommen die sie nicht haben möchten, es aber nicht anders geht.
Das man von anderen Pat. gestört wird ist auch leider nicht immer zu verhindern. Man darf nicht vergessen man ist in einer Psychiatrie!
Ich finde die Klinik echt super. Um die Pat. wird sich gekümmert und das Personal ist immer freundlich.

1 Kommentar

neunkommafünf am 15.08.2016

Tja liebe Lili6 oder auch Angestellte der Klinik,

ich war auch dort, habe keine Tabletten bekommen und trotzdem nur negative Erfahrungen gemacht. Aber wenn Sie diese schlechte Kritiken nur an Hand von Tabletteneinnahmen sehen, muss ich sagen, dass dies eine sehr kurzsichtige Ansichtsweise ist. Schauen Sie sich doch mal die guten Kritiken anderer vergleichbarer Kliniken an, bekommen da die Patienten evtl. andere Tabletten die "besser schmecken" und somit für eine positive Darstellung der Klinik sorgen?! ;-)

Meine lieblings Station 30/1

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr Zufrieden
Kontra:
Keinerlei Beanstandungen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht über die Station 30/1
Meine Erfahrung auf 30/1 war immer super gut vor allem das Personal auf dieser Station war immer lieb und nett zu mir ich habe mich immer sehr wohl gefühlt auch wenn ich nicht immer mit dem Personal einer Meinung war haben wir immer zusammem eine Lösung gefunden.Das Fast Familäre verhältniss zum Personal ist einmalig.
Ich würde nie mehr in eine andere Klinik/Station(30/1)
gehen.!!!ps:hab euch lieb und bleibt so wie ihr seid.
Eure Patientin PetraZintel

Arbeit der Psychologen K4

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Keinen auf den Patienten bezogenen Therapieplan
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor ca. 4 Jahren auf der ehemaligen K32, jetzt K4 wegen Depressionen in Behandlung.

Die Pflegekräfte, Psychologen und Ärzte waren stets freundlich aber wirkten auf mich inkompetent.

Ich fand es gut, dass der Schwerpunkt dort auf der Familientherapie lag, denn die sind am meisten von den Problemen des Jugendlichen betroffen und müssen gemeinsam einen Weg finden damit umzugehen.

Ich fand es ganz schrecklich, dass auf der Station wo ich behandelt wurde so gut wie alle Krankheitsbilder vertreten waren (Depression, Aggression, Drogenkonsum, Essstörungen). Ich habe, wenn ich im Nachhinein auf die Zeit zurück gucke, das Gefühl, dass dort jeder Patient als 'schwer erziehbar' oder 'pubertierend' abgestempelt werden. Die Therapeuten haben bei jedem Patienten nach dem gleichen Schema gearbeitet.

Ich hatte den Willen was an meinen Depressionen zu verändern, habe es aber trotz drei monatigem Aufenthalt nicht schaffen können sie wenigstens ein bisschen zu minimieren.

Menschenunwürdige Unterbringung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alptraum
Krankheitsbild:
Delier
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin 72 Jahre alt, hätte es nicht für möglich gehalten, dass ich noch so eine Menschenunwürdige Erfahrung mache.
In dieser Klinik Station 30 geschlosse Abteilung
wird einem jede Würde genommen.
Man wird behandelt wie ein Tier.
Man wird von Mitpatienten überwacht, angeschrien zur Ordnung gerufen.
Ich wusste zu Beginn nicht wer zum Personal gehört oder wer ist selber Patient.
Handy alles wurde mir entzogen. KOntakt zur Außenwelt wurde mir verboten.
MEIN BLUTDRUCK War laut Messung 230 zu 110
Es störte keinen.Auf Anfrage stand ein Arzt nicht zu Verfügung.
Ich habe in diesem Alter die Hölle gesehen.
Würde das Erlebnis meinem ärgsten Feind nicht empfehlen.
Und das als Privatpatient.
Toilette und getrennte Dusche auf dem Flur.
Und das fur viele Personen.
Auf dem Zimmer nicht mal ein Waschbecken.
Kann jedem nur raten nicht in diese Klinik zu gehen.
Werde den Rest meines Lebens mit diesem Trauma leben müssen.
Hätte ich dort langer bleiben müssen, wäre ich wirklich verrückt geworden.
Dortige Ärzte sollten mal ihre engsten Angehörigen bzw Eltern dort unterbringen, ich bin sicher sie würden ihren Beruf an den Nagel hängen.

1 Kommentar

Nomi09 am 23.01.2020

Ohje, in diese Klinik soll mein 81 jähriger Bruder. Hoffentlich geht das gut. ????

k10

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Umgang dort , absprachen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

10 jähriger Stiefsohn wurde als Krise aufgenommen wegen suizidgefahr. Daraus wurde ein stationärer Aufenthalt nach seinem 11. Geburtstag auf der k10. Er sollte eigentlich seine Vergangenheit aufarbeiten da er dies bis heute nicht geschafft hat und darunter leidet und uns nurnoch terrorisiert . Nach 3 Wochen Therapie hat die Ärztin ihm durchgehen lassen das er sich selbst entlassen darf !werden uns andere Hilfe suchen ... nie wieder gehen wir dahin.
Haben gesagt wir sind überfordert und können ihn nicht erziehen War denen Egal und dem Jugendamt auch !

Skandalöser Umgang mit kranken Menschen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts,rein gar nichts!
Kontra:
Ärzte.
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absoluter menschenverachtender Umgang mit Patienten. Ärzte behandeln Patienten wie Menschen zweiter Klasse. Ich kam mir wie ein verurteilter Straftäter vor und wurde meiner Würde beraubt. Bevor ich nochmals in dieses Krankenhaus gehe, sterbe ich lieber. Dass solche Menschen als Ärzte arbeiten dürfen ist ein Skandal. Aber mit psychisch Kranken darf man sich ja alles erlauben. Kein Arzt aus einer anderen Fachrichtung würde es wagen, so mit seinen Patienten umzugehen.

1 Kommentar

autumn11 am 23.10.2015

Ich war 2012 das letzte mal dort und bin entsetzt, dass sich nichts geändert hat. Damals hat man sich beispielsweise in der Teambesprechung laut über eine Patientin lustig gemacht. Die Tür zwischen Stationszimmer und Aufenthaltsraum war geschlossen und ich konnte trotzdem alles hören. Aber Vorsicht: niemals Kritik dort äußern. Ich bekomme Panikattacken, wenn ich an die Klinik denke!

Behandlung gut, Zimmer geht so

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Behandlung, Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Zimmerausstattung
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine Kreuzband OP beim LVR gehabt. Die Behandlung lief sehr gut. Sowohl die Ärzte als auch das Pflege-Personal waren sehr kompetent, hilfsbereit und freundlich. Probleme hatte ich lediglich mit der Ausstattung des Zimmers: Der Fernseher war viel zu klein und das Bett war definitiv nicht der Brüller. Insgesamt kann ich das LVR mit Sicherheit weiter empfehlen.

Rausschmiss der LVR

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (war sehr kurz und knapp)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
unzufrieden
Krankheitsbild:
Drogen und Alkohl endzug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unzufrieden mit dem Personal . Das heißt : Keiner weiß was über den Patienten . Es werden Übergaben gemacht , aber nicht weiter gegeben . Sind zu blöd zum Faxen . Man soll einen Drogentest machen alls Angehöriger und man muss in selber Bezahlen . Sogar Kleinkinder aus der Familie sollen einen machen u.s.w .
Es ist nicht weiter zu empfehlen die K52 .

UNKOMPETENT STAT 52

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
nichts gutes gehört und gelesen und jetzt am eigenen Leib erlebt, das als Tante und dann so obwohl ich selbst Krank bin so fertig gemacht zu werden ist unter aller Kanone
Krankheitsbild:
Drogen/Alkohol missbrauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Neffe kam von der JVA dort hin. Sehr unfreundliches unkompetentes Personal auf der K52. Verlangen von uns, Tante, Nichten einen Drogentest. Selbst zu zahlen! Wie erklärt man einem Geistig Behinderten Kind das zu seinem Cousin mag, das?? Anruf werden mit gehört. Drohungen, Beleidigungen. Kommen mit Ihm anscheinend nicht klar, wir verweigern Ihn nach Hause zu holen da er wieder in die JVA muss. Anruf meines Neffen mit Frau Kreuzer im Hintergrund ohne es zu wissen, das er nach hier (Tante) mag zum Reden. Frau Kreutzer wurde sehr ungehalten und legte einfach auf. Sie schmeißen Ihn aus der Klinik wenn wir Ihn nicht abholen. Sehr Kompetet!!!!!!!!!!!!

Ganz okay im Neubau

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen, die meisten Mitarbeiter, Psychologe, mitpatienten
Kontra:
Oberärztin, zwei Mitarbeiterinnen
Krankheitsbild:
Akute Suizidalität (Krisenpatient)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November 2014 für eine Woche dort zur Krisenintervention.
Ich kann eigentlich etwas recht positives vermerken, nämlich dass die Betreuer sehr nett waren, auch wenn ich mit 2 von ihnen nicht soo gut klarkam.
Ich durfte mein Essen auf dem Zimmer einnehmen die erste zeit, was für mich sehr gut war.
Ich hatte zwei mal ein Gespräöch mit dem Psychologen und einmal mit der Oberärztin.
Der Psychologe war sehr gut, die Oberärztin eher weniger.
Auch muss ich sagen dass die Betreuer teilweise etwas überfordert waren mit mir als Krisenpatient, da ich oft einfach tiefphasen hatte und nur heulen konnte.
Ich muss allerdings sagen dass das klar war, weil ich mich auf K6, der Essgestörtenstation befand und die betreuer halt darauf spezialisiert waren.
Ich werde demnächst Stationär auf K4 aufgenommen, vielleicht kann ich dann mehr berichten.
Lg

1x und NIE wieder!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
schickes Haus, schöne Zimmer, gute Umgebung
Kontra:
die Art und Weise der Behandlung, wenig Rücksichtnahme, überzogene Maßnahmen
Krankheitsbild:
Fragiles-X Syndrom, Entwicklungsverzögerung, geistige Behinderung, Verhaltensauffälligkeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die KJP Süchteln wirkt im ersten Moment ganz nett, die Station für die kleineren Kinder wirkt freundlich und auch das Personal ist ganz okay.

jedoch würde ich mich von diesem Eindruck nicht mehr täuschen lassen. Ich habe damals für mein Kind das beste gewollt, war selber in Bahndlung (Tagesklinisch, nicht in Süchteln) und hatte gehofft meinem geistig behinderten Kind (fragiles x Syndrom) dort helfen zu lassen.
es wurde abgesprochen, das nicht per se Tabletten das Ziel sein sollten, nur wenn es gar nicht anders geht und auch nur wenn sie NUR meinem Kind helfen, nicht seiner Umwelt- also eben NICHT ruhigstellen damit andere besser klar kommen.

leider musste mein Kind, damals erst 6, die Hölle auf Erden durchleben und ich stand hilflos daneben. Es wurde nicht darauf eingegangen, dass mein Kind geistig behindert ist, kaum sprach und vieles nicht mitteilen konnte...er hat nicht verstanden das er nur einen bestimmten Zeitraum dort sein musste, er dachte ich lasse ihn für immer da- dementsprechend hatte mein Kind auch Angst. aber ich durfte ihn anfangs nicht trösten, 2 Leute rissen mir das schreiende Kind aus dem Arm!!! die Dame vom Jugendamt (meine Begleitung) stand mit Tränen in den Augen daneben und konnte es nicht fassen.

zudem wurde mein Kind über 3 Wochen, trotz klarer Aufforderung SOFORT abzusetzen, nachdem ich mein Kind gesehen habe (apathisch, glasige Augen, sabbernd!) mit 2x 0,5 TAVOR!!! sediert.

ich hatte mehrmals WEINENDE Therapeuten am Tel.(mit Zeugen des JA!) weil die mit meinem Kind nicht mehr klar kamen und er "nicht mehr tragbar wäre" ähm..?! 6 Jahre, geistig behindert...

ich würde das meinem Kind NIE WIEDER antun! niemals! Das Trauma sitzt heute noch!

Abschließend möchte ich sagen, es ging nicht ohne Medies und es wurde ein passendes gefunden. Die Entwicklung in Sprache usw verläuft mit den Medies wirklich sehr gut! wenigstens DAS ist für mein Kind positiv zu verbuchen!

Alles andere nicht! dann lieber ambulant einen tollen Therapeuten suchen!

Das allerletzte.....

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Suizudgefahr und Borderline
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Psychologen sind das allerletzte. Nehmen die Sorgen und Ängste einer Mutter in keinster Weise ernst.
Absolut nicht zu empfehlen

1 Kommentar

Enrico am 16.01.2015

Danke für die Bewertung. Aber warum 6 Sterne, die
höchste, positive Bewertung???

LVR aufenthalt 13/14

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Sozialarbeiterin
Kontra:
Behandlung,Hygiene,
Krankheitsbild:
Depression mit Suizidaler Phase,Persönlichkeitsstörung
Erfahrungsbericht:

Ich möchte aus eigener Erfahrung berichten,dass mir die Behandlung der Klinik nichts gebracht hat.Wäre ich einen Monat in den Urlaub gefahren und hätte dabei auf Ablenkung durch Medien verzichtet,wäre ich aufs selbe gekommen,vllt sogar noch weiter.Ich,und viele andere patienten,empfanden es teilweise so,dass man nicht ernst genommen wurde und man dort eigentlich nur seine Zeit absitzt.therapiegespräche finden eher selten statt,Gruppen und Gespräche mit Mitpatienten waren so ziemlich das einzige was mir persönlich weitergeholfen hat.Die Gespräche mit den Ärzten und besonders der Chefarzt haben mir eher noch ein unwolligeres Gefühl gegeben,da man quasi abgearbeitet wird und wie bereits erwähnt auch teilweise nicht ernst genommen wird.das mache ich z.B. daran fest wie mir ein Mensch gegenüber tritt,Augenkontakt während der kommunikation etc.Auf einer geschlossenen Akkut-Station wunderte ich mich immer wieder,dass man anstatt sich mit den patienten auseinander zu setzen ,lieber auf Medikamente gesetzt wurde.mag sein das es Patienten gibt,denen die Behandlung dort zuspricht und die für sich dort weitergekommen sind.Ich für meinen Teil kann nur sagen ;Hilf dir selbst,dann hilft dir Gott.Positiv ist das Engagement der Sozialarbeiterin zu erwähnen ,sowie die Ergo- und sporttherapeuten.Das gelände ist schön zum spazieren gehen .Aber zum spazieren gehen,wand ich mich nicht an die Klinik...

Muss man nicht haben

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bin krank nach 10 Wochen raus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ausser 30/1)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ausser30/1)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ausser 30/1)
Pro:
30/1 Personal und Sozialarbeiterin
Kontra:
kein Pogramm
Krankheitsbild:
depression. emotionale instabile Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte 3 Aufenthalte kurz hintereinander in der LVR. Am 20.12 ging ich freiwillig auf die 30/8. Ich traf auf eine Gruppe Menschen die genau zu mir passten, wir hatten eine Menge Spaß und ich hab in meinem Leben noch nie so viel gelacht. Das war sehr schön, denn an diese Leute konnte man sich auch anlehnen, wenn es einem schlecht ging. Das Schema auf der Station: Helft und therapiert euch untereinander. Nach 3 Wochen (über Weihnachten) stellte man fest, dass kein Psychologe für mich zuständig ist. Toll, nach einer Woche reines Besäufnis abends in der Runde (personal hat nix gemerkt)entließ ich mich selbst. Ich wollte schließlich keine Freunde finden und feiern sondern mein Leben wieder in den Griff kriegen.
Nach wenigen Tagen zu Hause, merkte ich schnell, dass es garnicht geht und ich hab eine Überdosis Tabletten genommen und landete wieder in der LVR. Dort schickte ein Psychologe mich weg, ich sei ja nun nicht mehr gefährdet. Mein Psychater wies mich wieder ein und ich kam auf die 30/3. Eine Zumutung. 3 Tage auf dem Flur geschlafen und ein Mann der nie sprach schlief oder aß schlenderte die ganzen Nächte um mein Bett rum. Der Horror. Man versprach mir nur übers We. Das WE dauerte da 10 Tage also entließ ich mich wieder selber ohne bis dato keine Hilfe bekommen zu haben. Auf 30/3 arbeitet ein junger Pfleger der meint er sei bei der Bundeswehr, gerade Haltung annehmen auf der Couch usw.
Zuletzt wurde ich auf die 30/1 aufgenommen, wo ich meiner Meinung nach gar nicht hingehörte, die aber im Pflegepersonal absolut spitze war. Alle sehr nett zuvorkommend und hilfsbereit. Auch ein Kompliment an die Sozialarbeiterin die sich absolut in jedem Fall einsetzt. Ich hab dort auch nette Menschen kennengelernt.
Ich werde jetzt die Amulante Therapie ausprobieren, irgendwas muss ich ja tun, nach 10 Wochen aufenthalt in der LVR hat sich an meinem Zustand nichts geändert!!!! Viel Zeit verschenkt

im stich gelassen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (worde ja belogen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose Panikattacken
Erfahrungsbericht:

Kurze Schilderung: eine Frau ruft an: die ihre behinderte tochter, die unter anderem auch im Rollstuhl Sitz psychiche Hilfe braucht und vom Hausarzt auch bescheinigt worden ist.... die Ärztin hört sich das an und erklärt ihren..... naja Unmut...verspricht aber zu telefonieren Und sich zu melden.... was sie aber nicht tat....


Was sol dass.... ist das zu viel Arbeit.... es ist nicht dass erste mal dass so was passiert.... aber diesmal war es dringender den je....

Werde an den fall dran bleiben und ggf dir Ärzte Kammer informieren


Vielen dank lkh

1 Kommentar

tomcruise am 11.09.2013

Schade,was man alles ertragen mus wegen nicht kompetenten Menschen wenn sie wüsten das man an seinen aufgaben wägst.ich wünsche ihnen alles gute und Hilfe die ihnen zu steht auch wenn sie im Rollstuhl sitzt.wir alle haben Angst im alter vielleicht auch Hilfe von unkompetenten Menschen zu bekommen müssen.danke für ihren Artikel.

großen Bogen um diese Klinik

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wg. schwerer Depressionen und weil übers Wochenende kein psychologischer Notdienst aufzutreiben war, ließ ich mich durch meine Schwester davon überzeugen, dass ich in der LVR-Klinik in Süchteln gut untergebracht wäre. Das Aufnahmeteam incl. Ärztin war sehr verständnisvoll. Ich unterzeichnete ein Schriftstück, dass ich freiwillig die Klinik aufgesucht habe. Auf mehrfaches Nachfragen wurde mir versichert, dass ich jederzeit die Klinik wieder verlassen dürfte. Dem war aber nicht so! Ich kam in eine geschlossene Abteilung, gemischt Frauen und Männer, einige unter starken Medikamenten stehend. Alle Fenster waren vergittert, die Fenster selbst konnten nur auf Kipp gestellt werden. Es war für einen klar denkenden Menschen eine beängstigende Umgebung. Meine persönlichen Sachen wurden mir abgenommen und verschlossen. Als es mir meiner Meinung nach besser ging und ich fragte ob ich jetzt gehen könne wurde mir verbal gedroht mit den Worten eines Pflegers: „Wenn Sie sich nicht zurückhalten dann werden wir ganz schnell daraus eine staatliche Anordnung zur Unterbringung in der Psychiatrie veranlassen“. Diese Drohung wurde 2x ausgesprochen und zwar immer dann, wenn ich auf meine freiwillige Unterbringung und der Aussage, dass ich jederzeit die Anstalt verlassen dürfte, zu sprechen kam. Man muss sich da einmal hineinversetzen. Klar denkend sagte ich mir, wenn du jetzt ausflippst, dann werden die dich unter Medikamente setzen. Ich hatte das Gefühl der vollkommene Hilflosig- und Abhängigkeit.
Dieses Trauma verfolgt mich bis heute. Als ich entlassen wurde, bin ich so schnell aus der Tür, dass ich meine persönlichen Sachen nicht mitgenommen habe. Als ich diese später wieder abholen wollte und mich der LVR-Klinik näherte, musste ich unverrichteter Dinge umkehren. Je näher ich dieser Klinik kam desto unwohler fühlte ich micht, Beklemmungsgefühl, Atemnot etc. – ich habe meine persönlichen Unterlagen bis heute nicht abgeholt bzw. zugesandt bekommen.

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