Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik

Talkback
Image

Höhenstraße 30
51588 Nümbrecht
Nordrhein-Westfalen

141 von 200 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

202 Bewertungen davon 119 für "Neurologie"

Sortierung
Filter

Enttäuschend und völlig nutzlos, mit MS, hierher zur Neurologischen Reha zu kommen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kaltes Zimmer und lange Wege, kaum Hilfe)
Pro:
Die meistenTherapeuten super
Kontra:
Essen und Kommunikation
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Enttäuschend
Habe vor der Beantragung der Reha in der Klinik angerufen und gefragt ob sie auf MS spezialisiert sind und ob ich mit meinen Problemen richtig gut aufgehoben bin, habe nach diesem Telefongespräch meine Unterlagen hingeschickt und war glücklich eine gute Klinik gefunden zu haben.
Doch jetzt bin ich seit 3 Wochen hier und kein Versprechen würde eingehalten.
Allergie gegen Knoblauch, Pech gehabt iss was du kriegst oder lass es. So oft wie hier musste ich in keiner Reha auswärtig essen gehen. Zu wenige helfende Therapien, Keine Ernährungsberatung oder Hilfe.
Therapeuten sind fast alle super nett, aber mehr als arbeiten geht nun mal bei vollem Haus und wohl zu wenig Personal nicht.
Schade, ich bin sehr enttäuscht.
Mal sehen was meine Krankenkasse dazu sagt. Die sind zum Glück immer interessiert und fragen sogar nach.
Und ich habe hier nur einen Teil geschrieben. Ich kann nur jedem raten nicht auf die leere Zusagen zu bauen.

Verlängerung von Therapie

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Therapie war sehr gut
Kontra:
Gezwungen werden den Hund nach Hause zu schicken ist eine Frechheit.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde es traurig das Patienten mit Hund gezwungen werden bei Verlängerung den Hund nach Hause zurück zu schicken!

1 Kommentar

Klinikdirektion_RSK am 04.08.2025

Liebe Patientin

vielen Dank für Ihr Feedback. Es tut uns leid, dass Sie diese Situation als belastend empfunden haben. Die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Patienten – inklusive ihrer tierischen Begleiter – liegen uns sehr am Herzen. Gerne klären wir die Hintergründe und stehen für weitere Fragen zur Verfügung. Wir freuen uns, Sie auch künftig unterstützen zu können.

Ihr Team der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik

Klinik scheint nicht mehr zu existieren!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (da nicht möglich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (da nicht möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (funktioniert nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht feststellbar)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Schlaganfall wurde ich vor vier Wochen durch das Krankenhaus bei der Rhein-Sieg-Klinik Nümbrecht zur „Anschluss“-Heilbehandlung angemeldet. Bis heute gibt es allerdings keine Rückmeldung, telefonischer Kontakt ist nicht möglich, auf eMails und Fax wird nicht geantwortet. Weder dem Krankenhaus noch mir. Die Klinik scheint nicht mehr existieren.
Das ist keine Voraussetzung, diese Klinik zu wählen. Man muss davon ausgehen, das dort auch vieles andere nicht funktioniert.

2 Kommentare

Klinikdirektion_RSK am 04.08.2025

Liebe/r Patient/in

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern die Verzögerung und die fehlende Kommunikation sehr. Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik Nümbrecht ist weiterhin aktiv, und wir prüfen umgehend die Ursache der Verzögerung. Gerne unterstützen wir Sie bei der Klärung – bitte melden Sie sich erneut. Wir bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.

Ihr Team der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik

  • Alle Kommentare anzeigen

Rausschmiss anstatt Entlassung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr unzufrieden mit der organisatorischen Abwicklung: Antritt innerhalb eines Tages (Mi Bescheid, Do Anreise). Entlassung innerhalb von 2 Stunden => glich einem Rausschmiss. Angeblich hatte man eine Verlängerung bei der Krankenkasse beantragt. Diese sagte, man hätte keinen Antrag bekommen.

Positiv: Therapeutisches und pflegerisches Personal.

1 Kommentar

Klinikdirektion_RSK am 16.08.2024

Sehr geehrter Patient,

wir bedauern Ihren Unmut sehr und haben Ihren Fall zum Anlass genommen, unsere Prozesse zu prüfen und zu verbessern. Eine persönliche Stellungnahme erhalten Sie von uns auf dem Postweg.

Freundliche Grüße
Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik

Ungeeignet für hilflose Patienten

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr Informationen und Kontakt zu den Angehörigen wünschenswert.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Uns hat niemand beraten. Wurde um Selbsteinschätzung gebeten.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Informationen. Über den Rehaerfolg nur mäßige Aussagen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Vater einfach ins Taxi gesetzt.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schöne Klinik in ländlicher Lage
Kontra:
Kein Pflegepersonal im eigentlichen Sinne
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein über 80 jähriger Vater wurde nach einem Schlaganfall und bereits erfolgter Frühreha in die Dr. Becker Klinik in Nümbrecht zur weiteren Reha übernommen.
Die Zimmer und das gesamte Haus machen einen sehr schönen und komfortabelen Eindruck.Doch leider ähnelt die Klinik eher einem Hotelbetrieb und ist für hilflose Patienten, welche sich zudem nicht richtig äußern können, nicht geeignet. Wir vermuten, dass mein Vater außer zu den Rehamaßnahmen die 6 Wochen Aufenthalt nur in seinem Zimmer verbracht hat.Da unsere Anreise sehr weit war,konnten wir ihn nur wöchentlich besuchen und uns ein Bild verschaffen. Der Kontakt mit dem Pflegepersonal war schwierig herzustellen. Ebenso erhielten wir nur eine spärliche Aussage über die Entwicklung meines Vaters und keine hilfreiche Einschätzung wie es im Anschluss mit ihm weitergeht. Nun haben wir einen Pflegegrad 4 Zuhause und sind deutlich mit der Situation überfordert.
Nach einem Sturz in den ersten Tagen, haben wir erst aus dem Abschlussbericht von einem Krankenhaus Aufenthalt (CT) erfahren und erst jetzt eine Arztrechnung für die Handbandage und Versorgung erhalten.

1 Kommentar

Klinikdirektion_RSK am 03.09.2024

Guten Tag,

wir bedauern zutiefst, dass Ihr Vater nicht die maßgeschneiderte Betreuung erhalten hat, die er benötigte. Wir nehmen Ihr Feedback ernst und werden intern prüfen, wie solche Missverständnisse in Zukunft vermieden werden können. Wir stehen Ihnen gerne für weitere Gespräche zur Verfügung, um Ihre Anliegen zu klären und Lösungen zu finden.

Ihr Team der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik

Sehr schlecht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Scheiße

Alles sehr schlecht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Therapeuten sind gut der Rest ist scheiße

Bewertung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Tv Gebühren
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Therapeuten sind alle sehr nett und hilfsbereit. Leider sind die Anwendungen immer wieder bei verschiedenen Therapeuten. Bei der Klinik wird an allem gespart. Schwimmbad und Bäder sind geschlossen. In der Turnhalle ist es eiskalt. Die Zimmer werden auch nicht warm. Eine Gebühr von €20,--pro Woche für das Fernsehen ist unverschämt.

Auf keinen Fall!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Schlaganfall Linke Seite stark beschädigt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Oma war seid Januar 2022 bis Anfang März 2022 in dieser Klinik. Anfangs hatten wir nur gutes gehört und auch ein gutes Gefühl laut der Empfehlung vom artzt. Nach einigen Tagen wurde uns schon bewusst das dies anders ist. Durch corona war absolutes Besuchs Verbot da unsere Oma aber damit überhaupt nicht klar kam hat man uns angeboten sie draußen zu treffen. Dies haben wir auch getan leider war es der horror bei solchen Wetter Verhältnissen. Nach einiger Zeit merkten wir das Oma immer depressiver wurde sie erzählte hin und wieder über eine bestimmte Pflegerin die ihr gegenüber nicht menschlich gewesen sei. Diese person hat ihr gesagt das wegen solchen Menschen wie meiner Oma auch die pfleger/Pflegerinnen alle verrückt werden.An einem anderen Tag wurde meine Oma für Untersuchungen in einen anderen Bereich gebracht. Als sie fragte wo es hingeht sagte die Person ihr in die irren Anstalt. Ich habe keine Worte für so ein Verhalten. Es waren mehrere Vorfälle die es dort gab bis meine Oma Letzden Endes am tiefpunkt war. Datenschutz wird dort auch klein geschrieben bei der Entlassung unserer Oma hatten wir mehrere terapie Pläne von anderen patienten in den Unterlagen. Mal hatte man Glück am Telefon wenn man Anrief was man natürlich öfters auf Station machte weil Besuchs Verbot war. Aber mal hatte man Schwestern dran die absolut ihren Beruf verfehlt haben. Ich kann nicht nachvollziehen wie Menschen so mit hilflosen Patienten umgehen. Meine Oma bekam corona und musste in Quarantäne dies haben wir tage später erst erfahren. Dann ist sie hingefallen auch das sagte man uns nicht. Der letze Punkt der mich sehr gestört hat ist das ihr Geld fehlt. Meiner meinung nach nicht zu empfehlen diese Klinik.

Bewertung einer 5 Wochen-Reha

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Gesamtsituation
Krankheitsbild:
Schlaganfall Stammhirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik liegt oberhalb von Nümbrecht mit direktem Anschluss an den Kurgarten, welches sehr vorteilhaft ist. Auch weitere Wanderwege sind recht schnell zu erreichen. Die Räumlichkeiten sind in Ordnung, jedoch sind die Flure sehr hellhörig. Da die Zimmertüren von den meisten zugeschlagen werden, anstatt langsam zu schließen sind die Tage, als auch oft die Nächte recht laut. Die Therapeuten sind sehr emsig, und vermitteln sehr gut Ihre Kenntnisse. Die Visite ist 1x in der Woche und es wird dort lediglich auf "Behandlung" und nicht auf "Heilung" gesetzt. Die Essenszeiten sind mit der Orthopädie getrennt, jedoch am Mittag wird das Zeitschema verlassen. Nach einem späten Frühstück erfolgt ein frühes Mittagessen. Das kann besser gelöst werden. Die Qualität des Mittagessens ist in Ordnung, es gibt drei Gerichte, davon eins vegetarisch. Sehr oft sind die Mahlzeiten sehr stark versalzen. Die Brötchen sind zum Frühstück genau abgezählt und oft bekommt man nur Brot. Als Aufstrich erhält man nur gezuckerte Marmelade, Nougat etc. und als Alternative Wurst und Scheibenkäse. Vegane Produkte Fehlanzeige! Als Standard wird Kaffee angeboten, was dem Gesunden nicht gerade dienlich ist. Zum Abendbrot ebenfalls Schnittkäse und Wurst, ggf. Quark. Als Veganer bekommt man trotz Nachfrage nichts Alternatives. Da Frühstück mit einbezogen ist ein gesundes Essen hier nicht möglich.

Nie wieder!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Organisation für Patienten mit Hund,Kosten für den Hund nicht gerechtfertigt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht bekommen,wofür ich teuer zahlen musste)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Top Therapeuten! Frau D.(Sport),Sie sind Spitze!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier weiß der eine nicht,was der andere tut...)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Keine Elektrogeräte (Wasserkocher,Kaffepadmasch.) erlaubt)
Pro:
Therapeuten,Ärtze,Pflegepersonal,Servicepersonal
Kontra:
Verwaltung,Organisation
Krankheitsbild:
MS mit schubf.Verlauf mit Übergang zum sek.prog.Verlauf,Fatigue
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geht garnicht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten,einige vom Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Nov. -Dez.in der Klinik gewesen.
Als ich dort ankam war man nicht darüber informiert, das ich Rollstuhlfahrerin bin und es müsste erst ein Zimmer für mich gefunden werden.
Als ich eines hatte, stellte sich heraus,das Bad ist nicht groß genug für meinen E-Rolli.
Ich zog am nächsten Tag in ein etwas größeres Zimmer.
Ich wurde nicht über den Ablauf im Haus,z.b.Essenszeiten und das ich in den Speisesaalfahren kann,informiert.

Die Matratze war der Horror.
Topper nütze auch nix.
Als ich bei der Visite dem Arzt,auf Nachfrage wie ich schlafe davon berichtete,gab er zur Antwort.
"Wenn sie schlechter gehen als sie gekommen sind,müsste ich vielleicht jetzt schon abreisen.
In dem Haus möchte ich nicht mit Rücken- oder Hüftproblemen liegen.
Das Argument meinerseits, ich kann mich nicht mal alleine drehen,weil die Kuhle mich daran hinderte,sagte der Arzt,"dann klingeln sie doch".
Noch mehr von meiner Selbsständigkeit aufgeben,war meine Frage daraufhin.Keine Antwort vom Arzt.
Ich hab es dann mit der Putzfrau,nette Frau,geregelt.
Sie hat mirHandtücher unter die Matratze gelegt.

Ganz schlecht wenn man Hilfe beim Duschen benötigt.
Als ich eine Schwester,für die Lächel ein Fremdwort ist,darum bat,mir Shampoo auf meine Haare zu geben,bekam ich die Antwort
"Sie sind hier in einer Reha"
Als ich nach 5 Wochen wieder nach Hause fuhr,hatte ich den 4.Tag nicht geduscht.
Nachher hieß es, Duschen nur Samstags.
Ok,das Personal war unterbesetzt aber.....

Die Kg war gut,nur hatte man leider fast täglich einen anderen Therapeuten,ausser in der letzten 11/2 Woche.
Auch die Ergo war gut und auch die Eigenübungen.
Die Therapeuten waren sehr engagiert und freundlich, TOP.

Wer gerne mal einen Kaffee trinken möchte ,musste ihn sich selbst im Cafe im Haus kaufen,

Ich werde die Klinik nicht weiterempfehlen.

Absolut nicht geeignet für MS Patienten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ergotherapeutin, Sozialarbeiterin
Kontra:
Ärzte, Physiotherapie, Essen
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Wochen in Reha Klinik und ich bin sehr unzufrieden, ich bin MS Patientin und kam mit Folgeschäden in die Reha und einem erneuten Schub von Sehstörungen, ich habe ambulant 5 Cortison Infusionen von meinem Neurologen bekommen und sollte in der Reha weiter behandelt werden, alles bei der Anreise angegeben, es hat 1 Woche gedauert bis ich die nächste Cortison Behandlung bekommen habe, viel zu spät, je länger die Pausen zwischen den Cortison Infusionen sind je geringer sind die Chancen dass das Cortison noch anschlägt, dazu konnte die 5 Infusion überhaupt nicht durchlaufen da die mit 3 Ärtzen nicht geschafft haben eine Vene zu finden stattdessen wurde ich grün und blau gestochen.
Zu den Folgeschäden, die Hand ist besser geworden ein Lob an die Ergotherapeutin, die Sozialarbeiterin hat mir auch wertvolle Tipps gegeben und ich habe einen Gehstock und einen Rollator verschrieben bekommen was einiges erleichtert.
Zu den Anwendungen, ich hatte mehrere Tage überhaupt keine Anwendungen sowas darf nicht passieren, dann Tage wo die Anwendungen so knapp aneinander das man überhaupt nicht schafft pünktlich zu sein geschweige denn zu essen, einige Anwendungen sind mir bis heute ein Rätsel.
Ich musste um schwimmen und Wassergymnastik betteln was ja gut für die Muskeln ist, ich habe einmal Wassergymnastik bekommen.
Die Ärzte zeigen Dessinteresse, teilweise sehr unsympathisch.
Mit mir wurde erst kurz vor der Entlassung angefangen Treppen steigen zu üben viel zu spät, mein Gangbild hat sich überhaupt gebessert und Treppen sind nach wie vor ein großes Problem.
Zum Essen, es hat größenteils nicht geschmeckt und die Portionen sind viel zu klein.
Fernseh und Internet Gebühren sind eine Frechheit, nicht jeder kann sich das leisten und das Internet funktioniert trotzdem nicht.
An der Lautstärke Nachts auf dem Flur muss gearbeitet werden, es ist sehr laut.
Es gibt Einzelzimmer, trotzdem habe ich das Schnarchen gehört, die Schwestern nach Oropax gefragt ohne Erfolg.
Kalte Duschen.

NIE WIEDER !!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zimmer in Ordnung
Kontra:
Zu viel für diese Spalte ! Siehe Bericht.
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

Iris1161 am 25.09.2019

Es ist schade, dass die Klinikleitung keine Stellungnahme zu dem Bericht bezieht

Abgebrochen, nie wieder, Horrorhaus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten besser als der Arzt
Kontra:
Essen, Arzt, Verwaltung
Krankheitsbild:
Hirnhautentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe sogar als Privatpatienten!
Diese Klinik ist ein absolutes NoGo für Patientin mit mehreren Erkrankungen.
Ich war 2017 dort mit einer schweren Hirnhautentzündung. Je niedriger der Lohn vom Personal war, um so freundlicher und vor allem Hilfsbereiter war es.

Der Stationsarzt war das Arbeiten nicht gewöhnt. Meine andere Erkrankung Morbus Crohn machte sich bemerkbar, und ich bat ihn, um ein Abbrechen der Reha zu vermeiden, meinen Prof in Köln anzurufen. OTon des Arztes: ich habe 2 schwerkranke Patienten, das kann 2 Wochen dauern.

Ebenso kommt man dort an (direkt aus dem Krankenhaus wo ich 4 Wochen war), ist orientierungslos, vergisst alles in Sekunden, kann keine Menschen wieder erkennen uvm. aber man wird sofort aufgefordert mehrere Tausend euros Vorkasse zu leisten.
Das Essen wird nicht selber gemacht, in jedem Essen befindet sich Süßstoff!

Das war die Kurzfassung.

Ich habe Abgebrochenen und ging ambulant nach Gummersbach.

In Gummersbach hat man dann sogar was über die Krankheit erfahren, und man hatte einen Arzt der sich Zeit genommen hat.

Fazit niewieder Neurologie in Nümbrecht.

2 Kommentare

Rhein-Sieg-Klinik am 13.08.2019

Sehr geehrte Crohni3,

wir bedauern Ihren Eindruck aus der Reha in 2017, möchten jedoch erwähnen, dass grade Patienten mit mehreren Krankheitsbildern in der Rhein-Sieg-Klinik optimal betreut werden können, so speziell neuro-orthopädische Patienten, jedoch werden auch internistische Krankheitsbilder vor Ort mitbehandelt.

Die Modalitäten der Abrechnung richtet sich in unserer Einrichtung nach dem Kostenträger, in Ihrem Fall einer privaten Krankenversicherung, die die Kosten teilweise erst im nachhinein übernehmen.

Auch in 2017 wurde in der Rhein-Sieg-Klinik jeden Tag frisch durch die Firma Medirest gekocht. Zum 1.10.2019 wechseln wir zum Anbieter Rebional, der uns täglich mit frischen saisonale Gerichten aus regionalen Produkten mit hohem Bioanteil versorgen wird und wir somit unsere SPeisenversorgung erneut verbessern werden.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Dr. Tim Kleiber
Verwaltungsdirektor
Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik

  • Alle Kommentare anzeigen

NIE WIEDER

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Schlaftabletten statt Ruhe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu teuer)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zu laut)
Pro:
Die Therapeuten
Kontra:
Lärm, unfreundliche Mitarbeiter, unqualifizierte Äußerungen, viel zu teuer
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 24.06.19 mit Hund angereist. Mein mir zugewiesenes Zimmer war im 2. Stock am Ende des Gangs (Hundezimmer).
Direkt neben dem Zimmer der Aufzug und rechts unter meinem Balkon daß Aggregat und die Lieferanteneinfahrt der Klinik.
Durch das Aggregat war eine 24 Stunden Beschallung gegeben und morgens ab 5 Uhr Lkw Anfahrtsweg für Lieferanten. Durch die Lautstärke war es mir nicht möglich, bei den herrschenden Temperaturen am Tag von 37 Grad und in der Nacht von 26 Grad mein Fenster des Balkons zu öffnen geschweigedenn zu schlafen. Nach mehrfacher Anfrage das Zimmer wechseln zu dürfen da ich ein hohes Ruhebedürfnis hatte, wurde abgetan mit den Worten es ist erst nächste Woche Mittwoch wieder ein Zimmer frei aber man könne mir Schlaftabletten geben damit ich schlafen kann.

Als das Hundezimmer mir gegenüber frei wurde am Mittwoch 26.06.19 habe ich erneut angefragt in dieses Zimmer umziehen zu dürfen. Die Schwester sagte mir dann.....
Das Zimmer wäre schon vergeben und der Patient der dort einziehen wird kommt mit Begleitperson. Ich sagte, dass in meinem Zimmer auch ein Begleit Bett vorhanden wäre. Daraufhin sagte die Schwester die Lautstärke des Zimmers könnte man keinem gesunden zumuten!!!!!!

Ich fragte sie ob sie mir das tatsächlich gerade gesagt hätte.

Sie wiegelte dann ab.. Es ist nicht möglich.
Ich war so geplättet von der Aussage dass ich fragte ob ich Patient 3. Klasse wäre weil ich mit Hund da bin.

Ich habe am selben Abend beschlossen am nächsten Morgen abzurufen da es eine Unverschämtheit ist so etwas zu einem Patienten zu sagen.

Ich kann jedem nur abraten mit Hund in diese Klinik zu gehen. Als ich dann am nächsten Morgen den Schwestern sagte ich reise ab (was ich natürlich vorher mit der Rentenversicherung abgeklärt habe) und ich mich bereits an die Geschäftsführung der Dr. Becker Klinik gewendet habe wurde mir auf einmal ein Zimmer im 1. Stock angeboten, ein Patient würde gerade für mich umziehen.
Als ich mir das Zimmer angeschaut habe (direkt neben dem Raucherpavillon )habe ich dankend abgelehnt. Ich bin dann nach 5 Tagen sehr verärgert wieder abgereist.
Ich habe die Reha angetreten, da ich durch eine Neurologische Krankheit ein erhöhtes Ruhebedürfnis hatte und mir 3 Wochen Auszeit erhofft habe. Leider wurde ich derbe enttäuscht.
Es waren noch andere Aspekte die mich zweifeln lassen dass Hunde hier willkommen sind.
Ich habe schlappe 300 Euro im Voraus bezahlt nur um meinen Hund, etc.

1 Kommentar

Rhein-Sieg-Klinik am 13.08.2019

Sehr geehrter Salt76,

wir bedauern Ihren negativen Eindruck Ihres Aufenthalts in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik.

Der Umzug während eines Aufenthalts ist aufgrund der hohen Belegung oft nicht einfach möglich und mit erheblichem Aufwand verbunden, so bitten wir um Verständnis, dass dies nicht bei jedem Patientenwunsch direkt möglich ist.

Mittlerweile haben wir seit mehreren Jahren Erfahrungen mit Patienten mit Hund in der Neurologie als auch in der Orthopädie. Wir bieten dieses spezielle Angebot an, da wir davon überzeugt sind, dass die Mitnahme von Hunden die Genesung fördert. Die Unterbringung Ihres Hundes ist für uns mit einem nicht unerheblichen Mehraufwand im Bereich Hygiene, Logistik und Reinigung verbunden, jedoch sind die erhobenen Preise für die Mitnahme eines Hundes deutlich geringer als die in einem Hundehotel o.ä.
Viele Patienten schätzen den besonderen Service ihren Hund mit in die Rehabilitation bringen zu können und wir erhalten durchgängig viel positives Feedback für dieses Angebot, bedauern jedoch, dass Sie dies nicht so wahrgenommen haben.

Wir wünschen IHnen weiterhin alles Gute !

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Tim Kleiber
Verwaltungsdirektor
Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik

Unzumutbar

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme
Kontra:
Siehe meine Gesamtbewertung
Krankheitsbild:
Z.n Hirnblutung und mehrfachen Schlaganfällen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe als Angehörige eines Patienten der 8 Wochen in dieser Reha Klinik nach einer Hirnblutung und 5 Schlaganfällen (innerhalb von Nov'18-Jan'19) verweilte. Verweilte deshalb,weil es minimale bis keine Fortschritte gab.
Aufgrund seines Schicksals ist mein Schwiegrvater sowohl körperlich als auch kognitiv eingeschränkt und auf Hilfe in allen Bereichen angewiesen.
Diese Klinik wurde uns ans Herz gelegt (Klinik ist ca 45 km von uns entfernt),leider muss ich sagen das ich mehr als enttäuscht bin.
Mehrfach musste ich darauf hinweisen das man seine Medikamente nicht einfach in seinem Zimmer deponieren soll,sondern die Einnahmen kontrollieren möchte da die Tabletten sonst nicht genommen oder versteckt werden.
Leider bachte mein Schwiegervater eine Hauterkrankung am Hinterkopf mit,welche 3x täglich mit beigefügten Salben behandelt werden sollten. Diese Tuben lagen bei jedem Besuch (wir waren alle 2-3 Tage bei ihm) unberührt am selben Ort. Wie schon erwähnt,bekommt Schwiegervater solche dinge kognitiv nicht selbst hin.
Die Bitten vermehrt ein Auge auf ihn zu werfen,weil er u.a von selbst nicht genügend trinkt wurden Augen rollend und unmotiviert entgegen genommen.
Man behandelte meinen Schwiegervater als geistig (& körperlich) fitten Patienten,der er nicht war/ist (er legte volle Schutzhosen in den Kleiderschrank,trug Tageskleidung über Nachtwäsche,Tageskleidung wurde trotz schmutz tagelang getragen..).
Die Zimmerpflege ließ ebnfalls zu wünschen übrig. Auf den Ablagen im Bad waren von den ersten Tagen bis zur Entlassung der selbe Dreck.
Ich könnte noch ewig weiter aufzählen...

Ich weiß wovon ich schreibe,ich selbst bin Krankenschwester und habe jahrelang in einer neurologischen Reha mit (Voll)-Pflegebedürftigen Patienten gearbeitet.

Finger Weg

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Thearpiebereich (Physio, KG, Ergo, Psychologie)
Kontra:
Ärzte, Pflege, Küche
Krankheitsbild:
Z. nach Appoplex bei Gefäßerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September 18 erlitt mein Vater einen Schlaganfall bei dem eine Gefäßerkrankung ursächlich war. Diese wurde erfolgreich operiert.
Er erholte sich recht zügig und voller Hoffnung ging es zu Rehabilitation.

Das positive zuerst.
Der therapeutische Bereich dieser Klinik
Krankengymnasten, Ergo- und Physiotherapeuten
Dieses Team ist Spitzenklasse

Der Rest entwickelte sich zu einem Horrortrip, bei dem wir am Ende um das Leben meines Vaters fürchteten und die Rehabilitation, trotz zugesagter Verlängerung der KK,abbrachen.

Offensichtlich gibt es in dieser Klinik Kategorien für Patienten, die lange überwunden schienen.

Ärzte

Missmustig, unagagiert, desinteressiert

Uns wurde regelmässig bei der Visite beschieden wir müssten "loslassen"

Wir wurden, was den sich immer mehr verschlechternden körperlichen Zustand meines Vaters anging, ganz offen ärztlicherseits belogen.
Unser Entschluss, Vatern in ein Akuthaus zu verlegen, versuchte man zu verhindern.
Offensichtlich gab es bei den Ärzte für ihn nur noch einen Ausgang. Den über die Prosektur.
Pflege
Die Pflege war am erschreckensten.
Desinteressiert, lustlos, inkompetent, fachlich überfordert.
Nahrung wurde einfach nicht gereich, Trinken in unerreichbare Ferne positioniert. Eine Trinkmengenkontrolle gab es erst in der dritten Woche auf unser Drängen hin.
Mein Vater, bis dahin vollkommen kontinent, wurde gezwungen seine Notdurft in Inkontinenzhosen zu verrichten, das dies "einfacher" für das Pflegepersonal sei.
Mobilisation nur zu den Theapien
Er wurde, wie ein entmündigtes Kleinkind, um 19 Uhr bettfertig,Fernseher und Radio aus gemacht.

Küche
Das "Essen" konnte man nur als Fraß bezeichnen
Offensichtlich ungeniessbare, zusammengerührte und pürrierte Reste des Vortages oder in Wasser aufgekochtes und ungewürztes, keingehäxeltes Gemüse
Fazit. Absolut nicht zu empfehlen
Erst recht nicht für Menschen die hilfebedürf sind und keine Angehörigen in direkter Nähe wohnen haben.

nicht empfehlenswert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufenthalt war gut für die Auslastung der Klinik)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine den Krankheitsbild angepasste Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzureichend, keine Zeit, 1 Arzt/40 Patienten (Zitat))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (schlechte Therapieplanung, große Pausen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Baustelle, teures TV und Wlan, genug Parkplätze)
Pro:
wenige gute Therapeuten
Kontra:
medizinische Betreuung, von Dystonie keine Ahnung
Krankheitsbild:
spasmodische Dysphonie - Dystonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv: ich habe Zeit für mich gefunden, habe Sport gemacht, mir die Gegend angeschaut. Bin auf gute Therapeuten gestoßen, Logo, Schreibstil und Cranio, die Ideen hatten.
Negativ: die Ärzte hier haben gerade 10 Minuten während der Visite pro Woche Zeit gehabt, sich mit mir zu beschäftigen, incl. Erstgespräch. Dadurch, dass ich Berichte mitgenommen habe, haben die sich entweder die Arbeit gespart mit mir zu Reden oder es wäre auch ohne Berichte nicht mehr geworden. Die Arbeit haben die Therapeuten gemacht. Jedenfalls ist für mich kein individueller Therapieplan erkennbar gewesen, nichts was besprochen wurde. Professionelles, renditeorientierte Gesundheitsmanagement wie überall, für Kassenpatienten sowieso, mit Baustelle in Stockwerk darüber, mit fadem, ideenlosem und gering portioniertem Essen. Dazu teurem WLAN, noch teurerem TV (2,50 € am Tag) und keine Kostenübersicht im Internet oder in den Einladungsinformationen. Erst vor Ort erfährt man, dass es Alternativen zu völlig überteuerten „VIP“ Konditionen gibt (40. – bzw. 50.- € pro Tag!) gab. Gefühlt bleibt der Eindruck, dass auch hier Dystonie mehr dem Wort nach bekannt ist als wirklich als Krankheitsbild. Es gab eine Besprechung zum Abschluss, der Endbericht war unvollständig, eine Anfrage auf Änderung wurde bis heute nicht beantwortet. Nur welche Bedeutung fehlende oder falsche Darstellungen für die Kasse haben ist leicht auszurechnen. Organisatorisch weiß oft die Station nicht was die Verwaltung macht oder umgekehrt, man wird gern hin und her geschickt. Ansonsten entscheiden die Ärzte, wenn man sie denn mal sieht. Therapeutisch wurde mir überwiegend Wassergymnastik, Walken und eben Krafttraining angeboten, gute Therapien trotz schnellem Hinweis während der Visite waren streng rationiert, das psychologische Eingangsgespräch war am letzten Tag.
Fazit: eine Klinik, die man bei dem Krankheitsbild vergessen kann.

Menschenunwürdige Behandlung!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es würde mich nicht wundern, wenn die Klinik diese Bewertung löschen ließe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterlassene wichtige Informationen an Angehörige, Chefarzt äußerte sich zudem in unangepasster Art und Weise!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufnahme und "Entlassung" gingen sehr schnell. Bei allen anderen Vorgängen war kein Ablauf zu erkennen.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr hohe Fernsehgebühren)
Pro:
Vereinzelte Therapeuten und Schwestern
Kontra:
Chefarzt, Ärzteteam, ein Teil der Therapeuten, Kommunikation mit Ärzten
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Ehemann war von Februar bis April ihr Patient.
Dass Krankentransporte durchgeführt wurde, ohne mich oder einen der beiden anderen Angehörigen, deren Telefonnummern ihnen ebenfalls bekannt waren, zu informieren, ist eine Nichtachtung des Patienten! Zudem ist zu beachten, dass sich der Patient durch ein Tracheostoma nicht äußern konnte bzw. kann. Diesen dann ohne Zustimmung zu verlegen ist die größte Unverschämtheit und an Missachtung der Menschenwürde kaum zu unterbieten. Dazu kommt noch, dass ich seit dem „Entlassungstag“, der für mich persönlich einem Rausschmiss gleich kommt, einige Teile vermisse, die mein Ehemann dabei hatte.
Ich bedanke mich für die Betreuung durch die Therapeuten, Pfleger und Schwestern. Ein Teil der Letztgenannten tut nur ihre Pflicht, wobei man ihnen zu Gute halten muss, dass die doch relativ neue Station gnadenlos unterbesetzt war.
Die Kommunikation mit den Ärzten war eine Katastrophe, da sie entweder keine Zeit hatten, welche sie sich für Patienten und Angehörige allerdings nehmen müssten und zudem ein Großteil der Ärzte der deutschen Sprache, trotz der Wahl des Berufes in diesem Land, nicht mächtig waren. Außerdem vermittelten sie den Eindruck wie vor hundert Jahren, dass sie durch ihr Studium sowieso intelligenter als das „gemeine Volk“ sind, vor allen Dingen der "Chefarzt" hatte eine Art an sich, die keinem Chefarzt entsprach. Die Visiten waren viel zu kurz, um sich ein Urteil erlauben zu können. Trotzdem wurde immer wieder ein soporöser bis komatöser Zustand meines Ehemannes vermerkt. Diesen Eindruck hatten allerdings nur die Ärzte, welche ihn lediglich morgens nach der morgendlichen Pflege und teilweise sogar nach den ersten Therapien, nach denen ein Patient mit neurologischen Ausfallerscheinungen logischerweise extrem müde ist, sahen. Dass man Patienten regelrecht anbrüllt und Angehörige von Patienten unter Druck setzt war mir auch befremdlich.
Ebenfalls zu erwähnen ist, dass mein Sohn am 28.02.2018 den ganzen Tag anwesend war, um bei den Therapien dabei zu sein, Gespräche mit den Therapeuten zu führen und bei der Pflege aktiv tätig zu sein. Die im Plan stehende Physiotherapie am Nachmittag hat an diesen Tag nicht stattgefunden, ist aber abgezeichnet. Auf die Frage, wie so etwas passieren kann, sagten uns die Kollegen der Physiotherapie, dass sie die Therapie vorverlegt und an diesem Tag zu einer früheren Uhrzeit absolviert hätten. Dies ist aber schlichtweg gelogen!

Nicht zu empfehlen!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Pflege und Betreuung waren ungenügend. Zimmer wurde geräumt ohne zu wissen ob der Patient aus einem zwischenzeitlichen Krankenhausaufenthalt zurück kehrt. Bei Durchsicht der im Keller angelegten persönliche Sachen traten Defizite auf.
Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

Nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Hochrasanztrauma beidseitig Subduralblutung,Unterschenkelkompartmentsyndrom,Kreuzband rechtes Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam von der Intensivstation einer Unfallklinik auf die Station 11
als B-Patient . Lt. Homepage der Klinik speziell ausgebildetes Personal und eine Betreuung.
Am Freitag war die Aufnahme mit dem Arzt auf dem Zimmer , er bestätigte die Schwere der körperlichen und hirnschädigenden Verletzungen .
Da der Arzt und auch der an diesem Tag nette und hilfsbereiter Pfleger einen kompetenten Eindruck hinterließen bin ich mit ruhigen Gewissen nach Hause ca. 1 1/2 Stunden Fahrt .
Am Sonntag besuchte ich meinen Mann.
Als ich die Zimmertür aufmachte bot sich mir ein fürchterlicher Anblick.
Nicht nur dass Decken, Bettbezüge,Handtücher im Zimmer auf der Erde lagen,sondern dass im Bett großflächige eingetrocknete Urinflecken befanden.
Nach auffinden einer Pflegekraft sagte man mir dass ist halt so, und diskutieren wolle sie jetzt nicht, da sie die Übergabe fertig machen müsse.
Auf Verlangen des Diensthabenden Arztes kamen zwei Schwestern und wollten die Sache in Ordnung bringen.
Nun nach 1 1/2 Stunden mit meinem Mann im Rollstuhl außerhalb des Zimmers kamen wir zurück. Das Zimmer war unverändert.
Erst nach einem Gespräch mit der Diensthabenden Ärztin Tat sich was.
Hinzu kommt dass meinem Mann jegliche Hilfe, Abholung zur Kantine ,wo er irgendwie hingekommen ist, abgewiesen wurde. Völlig erschöpft bat er eine Schwester im doch mit seinem Rollstuhl zu helfen. Sie meinte Helfen Sie sich selber.
Jetzt bekommt mein Mann immer gesagt, dass sich seine Frau Beschwert hätte,
(Wie habe ich dass zu Verstehen?, als Drohung )
Auf dieser Station sind nicht speziell Ausgebildete Pflegekräfte tätig, sondern laut Namensschild, "Altenpflegerin"
Ich kann hier noch mehrere Sachen anbringen aber das würde den Rahmen wohl sprengen.
Mein Fazit diese Klinik für o.g. Diagnose nicht zu empfehlen.
Werde schauen inwiefern ich weiter agieren kann, damit meinem Mann nach seinem schweren Autounfall geholfen werden kann.

Nicht wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ambiente)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (bin noch hier,abwarten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wie o.g.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapeuten,Arzt bei der Aufnahme
Kontra:
sehr schlechte Organisation!
Krankheitsbild:
Banscheibenvorfall HWS,Myelitis transversa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Ambiente mit deutlichem Krankenhaus-Charme dient nicht sonderlich zur Genesung, Essen:wer nur Fertiggerichte kennt, wird hier zufrieden sein, Ich finde es widerlich und die Auswahl an Kohlehydratfreiem Abendessen ist bis auf zusammengewürfelten Dosensalat nicht vorhanden. Es gibt halt Brot. Die Planung der Therapieabläufe empfinde ich als katastrophal. Die völlig überzogenen TV-Gebühren für nicht regelmäßig funktionierende Technik:frech! So der erste Eindruck nach 24 h. Fragen nach dem warum sind unerwünscht. Selbst in jedem drittklassigen Hotel ist deren Internetzugang frei. Hier nicht.Die Therapeuten sind sehr zufriedenstellend. Ärzte scheinbar auch. Die Zimmer haben den Charme eines ibis Hotels. Aber selbst dort ist WLAN frei. Ich muss hier hoffentlich nicht wieder hin. Als Kassenpatient scheinbar Patient zweiter Klasse.

2 Kommentare

mebke am 11.04.2015

Sehr geehrte Kritisierende,

hoffe sehr, dass wir Sie noch von unserer Qualität überzeugen können.

Beste Grüße

  • Alle Kommentare anzeigen

Rückschritt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur der Chefarzt versucht sein bestes und ist jederzeit ansprechbar)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine persönliche Betreuung nach Sturz. Erst nach merrfacher Auffordeung Hilfsmittel erhalten.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufforderung Mißstände/ Defekt zu melden nur Lippenbekennntnis- selbst was gemeldet wird wird nicht behoben.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ergometeter und andere Einrichtungen konnten wegen fehlender Hilfestellung bzw. Anbauten NICHT GENUTZT werden (trotz mehrfacher Bitten an das Personal)-Fernsehen kostet extra)
Pro:
Küche und Zimmer OK
Kontra:
Ärzte sagen und schreiben Sie wollen. Entspricht nicht immer der Wahrheit..
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leideer wir nicht auf den Patienten eingegangen. Stationsärzte kümmern sich nicht; nur nach Rücksprache mit dem Chefarzt erzielt man Änderungen. Rehamaßnahmen sind abhängig vom Kostenträger nicht von den erforderlichen Bedürfnissen.Fast alle Therapien in der Gruppe Kaum Einzeltherapie. MTT-Mitarbeiter die faulste Bande die ich je gesehen habe. Kein Interesse an den Patienten/Kunden. Planung der Karnevalveranstalltungen während meines Aufenthaltes wichtiger als der Patient. Kann die Klinik leider nicht empfehlen. :-((

Leider nicht zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Insgesamt 6 wocheen mit katheter ... Total entzündet,, schlechte deutschkenntnisse)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten waren sehr kompetent
Kontra:
Angehörige unerwüscht
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Versprochen wurde ein zimmer füm meine frau und ich.. Aber nein angehörige unerwünscht und am ende wurde sie sogar rausgeworfen.. Bei visiten wurde immer nur gefragt: wissen sie wo sie sind, welche jahr ist es. Und monat? .. Es wurde nie über meine probleme gesprochen. Kranken gymnastik war: ab ins rollstuhl und dann da 3 stunden sitzen ich brauchte hilfe um auf toilette zu kommen.... Also klingeln und warten. .. Warten 45 bis 60 minuten .. Nicht schön

1 Kommentar

mebke am 08.04.2015

Sehr geehrte Kritisierende,
sehr geehrter Kritisierender,

finde Ihre Aussage nicht fair. Manchmal informieren die Sozialdienste außerhalb des Hauses falsch und die Angehörigen gehen davon aus, dass immer! und gerade bei sehr schwer betroffenen Patienten Angehörige mitaufgenommen werden müssen! Dies macht aber eben nicht immer Sinn. Im Rahmen der Entlassung hatte Sie uns vor vollendete Tatsachen gestellt. Ich weiß nicht wie sehr ich mich angestrengt habe, um Ihrem! Entlassungswunsch nachzukommen. So ganz fair ist also die Kritik nicht. Oder sehen Sie das anders?

Beste Grüße

M. Ebke

Flüssigkeitsverlust

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädel-Hirn-Trauma/Antriebsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Patient hat infolge eines Schädel-Hirn-Traumas nicht selbst Nahrung und Flüssigkeit in ausreichender Menge zugeführt; man spricht von einer Antriebsstörungen.
Dies führte letzten Endes, nach vier Wochen Aufenthalt, zu einer Überführung per Notarzt in eine naheliegende Universitätsklinik. Diagnose: u.a. " deutlich exikierter Patient". Offensichtlich wurde dem Patienten deutlich zu wenig Flüssigkeit zugeführt! Bei vorliegendem Krankhetsbild und ständigem darauf hinweisen, nicht nachvollziehbar.

Positiv zu bewerten ist aber, dass der Chefarzt sich telefonisch nach dem Sachstand erkundigt hat, nachdem ihm mitgeteilt wurde, dass der Patient nicht zurück kommt

REHA od. Pflege-Altenheim

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 09/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine erfolgt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Krankheitsbild nicht vollständig beachtet,)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Zimmer, Lage
Kontra:
medizinische Betreuung, REHA
Krankheitsbild:
SHT Gr. 3, mehrf. Hirnblu., HWK + BWK Frakturen, Verleg. Spinalkanal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für ein komplexes fachübergreifendendendes Krankheitsbild (Orthodädie, Neurologie u.v.m) ist diese Klinik m.E. nicht geeignet. Keine Einzeltherapie, i.d.R. null acht fünfzehn.
Keine wirkliche Eingangsuntersuchung, Abschlussuntersuchung?, massive Kommunikationsprobleme zwischen Patient und Arzt,
Verpflegung nicht geeignet, Kranke wieder zum Essen zu animieren,

1 Kommentar

Morgie01 am 19.12.2014

Ich kann mich der Beurteilung nur anschließen. Patient war nach 10 Tagen Aufenthalt in der Klinik in einem desolaten Zustand. Ein Gefäßverschluß ( bei einem Patienten mit bekannten Thromboseproblem!!!) wurde nicht erkannt... Ärzte machen keinen kompetenten Eindruck..

Nicht weiterzuempfehlen, da Patient alleine gelassen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhaft)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde teilweise nicht durchgeführt, obwohl angesetzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapien wurden nicht durchgeführt, obwohl angesetzt)
Pro:
schöne Lage
Kontra:
fehlende Unterstützung des gelähmten Patienten, Alleingelassenwerden
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist unserer Ansicht nach nicht weiterzuempfehlen. Folgende Begründung:

Nach einem Schlaganfall war der Patient halbseitig gelähmt, so dass er sich nicht selbstständig bewegen und versorgen konnte, d.h. auch der Toilettengang war ihm alleine nicht möglich.

Hier wäre er auf Personal angewiesen gewesen. Als dieser dem Personal sagte, dass er auf die Toilette müsste, sagte man ihm, dass er doch INS BETT bzw. IN DIE VORLAGE MACHEN SOLLE!

Eine Klingel bekam er auch nichtimmer! Nachts bekam er eine Pampers wie ein Baby, da das Personal "keine Zeit" hatte, sich um ihn zu kümmern...

Hätte er eine Klingel bekommen, hätte er sich zwecks Anlegen einer Urinflasche bemerkbar machen können.

Mahlzeiten musste er alleine im Zimmer einnehmen, obwohl ihm das nicht wirklich möglich war. Nur eine Hand für Messer und Gabel, was für den Patienten sehr frustriernd war.

2 Kommentare

mebke am 13.10.2014

Sehr geehrte Kritisierende,
sehr geehrter Kritisierender,

besten Dank für Ihre uns sehr wichtige Meinung. Da die Vorwürfe nun nicht unerheblich sind, ich von Ihren Hinweisen mehr als überrascht bin, bräuchte ich einen Ansatz, welchen Behandlungsvorgang Sie genau meinen. Ich möchte Sie daher sehr herzlich bitten, mich unter 02293-920-605 oder -606 anzurufen, damit ich von Ihnen einen Hinweis bekommen kann, um welchen Patienten/welche Patientin es sich hier handelt. Denn solche Versäumnisse sind mir hier bisher nicht vorgekommen. Möchte mich dafür auch in aller Form entschuldigen! Müßte aber wissen, welchen um welchen Behandlungs-Vorgang es hier konkret ging. Gern können Sie mich auch unter [email protected] ansprechen.
Beste Grüße

M. Ebke

  • Alle Kommentare anzeigen

enttäuschend

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Unterbringung
Kontra:
schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
Kopfverletzung nach OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin vom 23.1.14 bis 3.2.14 in der Klinik gewesen und dann habe die Reha auf eigenen Wunsch verlassen. Grund: Am 27.1.14 (also 4 Tage nach meiner Einlieferung) wurde ein Abstrich vorgenommen der positiv ausfiel. (Krankenhauskeim MRSA)Es erfolgte daraufhin eine strenge Isolation, alle Therapien wurden gestrichen, da diese in Gruppen durchgeführt werden. Man legte mir nahe, besondere Hygiene walten zu lassen und mich nur mit Mundschutz im Klinikbereich zu bewegen. Ein Zutritt zum Speisesaal wurde untersagt. Das Personal hielt jedoch eine Hygiene nicht für notwendig und die Bettwäsche wurde nur 1 x wöchentlich gewechselt, trotz des angeblichen gefährlichen MRSA-Befalls. Auf die Psyche eines Patienten in Quarantäne wurde überhaupt keine Rücksicht genommen. Daher habe ich die Rhein-Sieg-Klinik fluchtartig verlassen. Nie mehr eine Rhea-Maßnahme in dieser Klinik.

1 Kommentar

mebke am 18.02.2014

Sehr geehrte Kritisierende,

natürlich nehme ich Ihren Ansatz sehr ernst, bin auch dem Vorgang noch einmal nachgegangen.

Aus der Gesamtschau der Befunde musste ich als verantwortlicher Arzt im Zusammenhang mit einem positivem Keim-Befund die Hygienemaßnahmen einleiten und habe Ihnen entsprechend umfangreich Einzeltherapie geboten, die Sie z.T. wahrgenommen haben ein Termin wurde Ihrerseits abgesagt, zu einem anderen Termin haben Sie sich nicht in Ihrem Zimmer aufgehalten).

Weiterhin ist täglich die Bettwäsche gewechselt worden, auch in einer Phase, in der die Sanierung erfolgreich abgeschlossen war, wurde täglich dem Bettwäschewechsel entsprochen.

Weitere Maßnahmen wurden sämtlichst durchgeführt zum Schutz Ihrer Umgebung, Ihrem eigenen Schutz sowie dem anderer Patienten. Es ist unsere Pflicht, diese Regularien einzuhalten.

Diese Maßnahmen sind vorgeschrieben und in vollem Umfang ausgeführt worden.

Das Sie diesen Vorgang nicht nachvollziehen konnten, tut uns leid. Wir haben uns mehrfach in gemeinsamen Gesprächen darum bemüht , Ihnen die Gesamtzusammenhänge zu erklären.
Inwieweit Sie kooperiert haben bzw. uns den Behandlungsvorgang erleichtert haben, können wir sehr gerne mit Ihnen und ihrer Krankenkasse besprechen.

Bitte vereinbaren Sie diesbezüglich einen Termin mit uns und Ihrer Krankenkasse .

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. M. Ebke

Nie wieder in diese Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Völlig unzufrieden, bis auf die meist guten Therapeuten. Organisation unzureichend . Ich wurde mehrmals im Speisesaal vergessen und nicht wieder auf mein Zimmer gebracht. Auf Klingelzeichen wurde nicht reagiert und wenn ja, dann sehr unwillig. Nette aber völlig überlastete stationsärztin. Grauenvolles Geschrei verwirrter Patienten Tag und Nacht . Mäßiges Essen.
Zimmer fürchterlich abgewohnt.
Nach Zimmer am Ende des Flurs fragen, da im eigentlich schönen parkcafe die Raucher von 7 Uhr morgens bis in die Nacht lärmen und trinken.
Überhaupt nicht empfehlenswert für Privatpatienten. Keine Sonderkonditionen, obwohl man 3 mal soviel bezahlt .extras müssen gesondert bezahlt werden . Vorher erkundigen.Chefarzt
meist nicht anwesend oder erreichbar.
Für mich war der Aufenthalt ein Alptraum . Ich bat um vorzeitige Entlassung .
Auf Reklamation reagierte die Verwaltung nicht.

REHA Stufe A

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ungeeignet für Koma-Patienten!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rehabilitation Stufe A
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte hier unseren Leidensweg beschreiben, die meine am 1. Februar 2013 verstorbene Frau und unsere ganze Familie gehen musste. Der Leidensweg, weil wir das Unglück hatten, in die falsche Hände in eine absolut ungeeignete Klinik zu geraten. Im Januar 2013 wurde meine Frau in die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik eingeliefert. Sie wachte gerade aus dem Koma und musste der Rehabilitation Stufe A unterzogen werden. Als sie in die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik gebracht wurde, lag sie geschlagene 3 Stunden nur rum und wurde weder untersucht noch umgezogen. Dann kam sie ins Zimmer. Nach einigen Tagen stieg das Fieber auf 40 Grad und das Klinikpersonal schaffte es nicht mal innerhalb von 5 Tagen das Fieber zu senken. Von welcher REHA Stufe A kann die Rede sein, wenn man Fiebersenkung nicht schafft und Patienten in kalten Zimmern liegen?! Ganz davon zu schweigen, dass meiner Meinung nach niemand etwas unternahm, um meiner Frau aus ihrem Zustand zu helfen. Danach wurde sie mit dem Notkrankenwagen ins Krankenhaus im Nachbarort Siegburg gebracht, wo man sich darüber wunderte und überhaupt nicht wusste, was man mit so einer Patientin anfangen soll und warum sie bei ihnen eingeliefert wurde.

Verwaltet nach Schema F

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Landschaft
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es mag sein, dass die Klinik gut für die Frühbehandlung von Schlaganfallpatienten geeignet ist. Aber für andere mobile Patienten ist die Klinik keinesfalls zu empfehlen. Der Altersdurchschnitt der Patienten ist ziemlich hoch und nach Einrichtung und Freizeitangebot der Klinik wird das Alter wohl durch die Verwaltung selbst noch höher eingeschätzt. Die so ziemlich einzig mögliche Freizeitbeschäftigung ausserhalb der Behandlungszeiten ist das Fernsehen auf dem Zimmer (wofür noch ein reichlich Obulus zu zahlen ist!!!)
Lt. Homepage soll das Essen ausgezeichnet sein. Ich weiss nicht, wer das beurteilt hat. Das Essen entsprach in 3 Wochen ganz und gar nicht meinen Erwartungen. Viel zu wenig frisches Gemüse, alles ewig verkocht, entweder zu lasch oder überwürzt. Kein Müsli zum Frühstück, ausser Birnen und Äpfeln kein Obst (nicht einmal Bananen!) Und wehe man kam mal etwas später, weil man noch eine Behandlung hatte. Da konnte dann schon so einiges ausgegangen sein und gemütlich war es dann auch nicht mehr am Tisch. Es konnte passieren, dass einem der Teller vor der Nase abgeräumt wurde.

Sport wurde reichlich angeboten. Warum allerdings Aqua-Gymnastik nicht zum Angebot gehört, kann ich nicht nachvollziehen. Die Planung der Behandlungen war eine einzige Katastrophe. Entweder war der Tag vollgepackt, beginnend mit 8:00 Uhr und endend mit der letzten Behandlung um 18:30 Uhr oder es fand so gut wie nichts statt.
An drei aufeinander folgenden Tagen die gleichen Sportarten zu wiederholen halte ich nicht für sinnvoll, sondern für kontraproduktiv. Für Änderungswünsche gab es keinen Ansprechpartner. In der "Muckibude" durfte man nach einer einmaligen Einweisung mehr oder weniger alleine rumwerkeln, das "Walking" fand leider nur bei gutem Wetter statt. Alternativ sollte/musste man ein Programm an der Treppe oder in der Turnhalle (sprich im Kreis laufen) absolvieren...

Die Ärzte sah ich nur zur wöchentlichen Visite. Es ist erstaunlich, dass auf Grund dieser "Gespräche" so eine detaillierte "Beurteilung" erstellt und dokumentiert wird.

Im Krankenhaus unter viel schwierigeren Bedingungen habe ich weit mehr Menschlichkeit und Freundlichkeit von Ärzten und Schwestern erfahren.

Fazit: Nie wieder!

Long Covid Reha

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Reha hat meinen Gesundheitszustand verschlechtert)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unzureichende Informationen zu Pacing und zum Krankheitsmagagement)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wenig Angebot wenn man keine Sporteinheiten machen kann, z.B. keine Übungen im Liegen/Sitzen außer Entspannungsübungen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Beim Therapieplan anpassen lassen ist Eigeninitiative gefragt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ausstattung okay, aber Lautstärke auf den Fluren und im Speisesaal unerträglich)
Pro:
Verständnisvolle Ärztin, freundliches Personal
Kontra:
Keine Erfahrung mit Belastungsintoleranz, keine Schulungen zu Pacing, sehr laute Umgebung
Krankheitsbild:
Long Covid, ME/CFS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vier Wochen mit Long Covid in der Neurologie. Das Personal von Therapeutinnen über Stationsleitung bis Reinigungskräften war sehr freundlich.

Leider wird der Therapieplan trotz ärztlichem Eingangsgespräch zunächst voll mit Sporteinheiten gepackt. Es waren wenig Personen mit Long Covid vor Ort, alle hatten laut Gesprächen jedoch dasselbe Problem: zu viele Termine und zu viel Aktivierung, was den persönlichen Zustand erstmal verschlechtert hat. Es fehlen Informationen/Schulungen über Pacing und Belastungsintoleranz/PEM, es wird einfach davon ausgegangen, dass gesteigerte Aktivierung einem hilft. Glücklicherweise kann man den Therapieplan in einer Sprechstunde anpassen lassen - hierzu muss man seine eigenen Grenzen jedoch bereits gut kennen. Die meisten Therapeutinnen waren zumindest interessiert und haben teilweise nach erklärenden Gesprächen darauf geachtet, dass ich mich körperlich nicht übernehme und auch meine dort zuständige Ärztin ist darauf eingegangen. Wenn gar nichts ging, konnte ich Termine jederzeit absagen.

Das eigene Zimmer war bis auf das quietschende Bett in Ordnung, allerdings ist es unglaublich laut auf dem Flur (v.a. ständiges Türenknallen), sodass ich trotz Ohrstöpsel kaum schlafen konnte. Das Essen fand ich gut, vor allem dass es stets 1-2 vegetarische Gerichte gibt und man täglich am selben Tisch sitzt.

Bei Erkältungssymptomen wird gebeten, Maske zu tragen und bei Covid-Infektionen muss man mehrere Tage in Quarantäne bleiben. Da Reinfektionen für mich sehr gefährlich sind, begrüße ich das Vorgehen sehr, wäre aber auch gerne offiziell informiert worden, als mein Sitznachbar im Speisesaal sich infiziert hatte.

Für Personen mit starker Fatigue, PEM, ME/CFS, Licht- und Geräuschempfindlichkeit würde ich diese Reha nicht empfehlen. Wer mit "normalem" Long Covid ausreichend fit ist um langsam schon wieder Sport zu machen und seine Krankheit bereits gut kennt, wird hier aber vermutlich zufrieden sein.

1 Kommentar

Klinikdirektion_RSK am 03.09.2024

Liebe Patient/in

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Es freut uns zu hören, dass Sie mit dem Personal zufrieden waren. Wir bedauern, dass der Therapieplan zu sportlastig war und werden dies intern überprüfen. Ihre Hinweise zu Pacing und Belastungsintoleranz sind sehr wichtig und werden berücksichtigt. Ihre Kritik bezüglich der Lautstärke auf den Fluren nehmen wir ernst und bemühen uns, diese zu reduzieren. Ihre Anregungen zur Information über Infektionen nehmen wir ebenfalls dankend entgegen und überprüfen dieses intern. Vielen Dank für Ihre Offenheit.

Ihr Team der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik

Lärmbelästigung im Zimmer

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Lärmbelästigung im Zimmer
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Zimmer (254) liegt zum Wertstoffhof raus. Leider überhaupt nicht zu empfehlen, da morgens ab 4:00 Uhr der Lärm beginnt. Der Hausmeister fährt in Gitterboxen den Müll raus um anschließend die elektrischen Container einzuschalten. Oder Lieferungen für die Küche kommen an.
Auch die Türen für den Hundeeingang, als auch für das Personal sind derart laut, dass man keine Ruhe findet. Dazu kommt der Aufzug, der unmittelbar an dieses Zimmer grenzt.
Dieses Zimmer ist höchstens als Abstellraum zu nutzen. Für Patienten völlig ungeeignet.
Auf keinen Fall weiter zu empfehlen.
WLAN und Unterbringung für den Hund extrem teuer.
Therapeuten allerdings super gut!,

Es gibt sicher bessere Kliniken

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Essen, Ärzte
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Das Essen ist mittelmäßig bis schlecht. Zum Frühstück und Abendessen gibt immer das Gleiche: Brot und Aufschnitte (Käse, Wurst). Ab und zu gibt es zum Abendessen Kartoffelsalat und Suppen. Beim Mittagessen kann man sich in der Woche von drei Menüs wählen. Am Wochenende ist das Essen eine Katastrophe (Samstag gibt es nur Suppen). Bis dato konnte ich bei den Therapeuten keine schlechte Erfahrung machen. Allerdings gibt es einige Ärzte, die die Kranken wie 0/815 behandeln und nur abfertigen. Vor allem die Ärztin im Station 1 soll so sein, wie ein Bekannter mir erzählte.

1 Kommentar

Uwe_Schneider am 03.10.2022

Warum schreiben Sie eine schlechte Kritik über Ärzte, die Sie selbst überhaupt nicht kennen gelernt haben? Hörensagen kann ja wohl nicht Ihre Meinung sein. Bleiben Sie bitte fair!

Anregung an Klinikleitung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Fehlende Kommunikation)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Fast nicht vorhanden)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Therapeuten
Kontra:
Fehlende Kommunikation zwischen Klinik und Angehörigen
Krankheitsbild:
Aphasie nach Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist seit Mitte September 2021 nach einem Schlaganfall in der Dr. Becker Klinik, Nümbrecht in der Reha. Er hat durch seinen Schlaganfall eine Aphasie, d.h. die Kommunikation ist maßgeblich eingeschränkt. Mit den Therapeuten ist mein Mann sehr zufrieden und er sagt mir, sie geben sich echt Mühe und sind alle sehr nett. Das Stationspersonal ist auch wirklich gut und helfen, wo sie nur können. Was ich absolut bemängele ist die Kommunikation zwischen Klinik und Angehörigen. Man muss sich vorstellen.. Mein Mann hat Fragen an mich z.b. neue Medikamente die er bekommen hat, die Ärztin hat ihm das bestimmt erklärt, aber er hat es nicht verstanden. Dann fragt er mich und ich habe keine Antwort und versuche mich durch zu telefonieren. Nach sehr vielen Versuchen hat mich dann jemand zurück gerufen und ich konnte es endlich meinem Mann erklären - das ist nur ein Beispiel. Ich hätte eine Bitte an die Klinikleitung.... es ist eine gute Klinik, aber bitte beziehen sie Angehörige in die Therapie mit ein, besonders wenn es sich um Ahhasiepatienten handelt. Das würde für die Genesung wahnsinnig vorteilhaft sein.

Enttäuschend

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schöne Klinik, freundliches Personal bzw. Therapeuten
Kontra:
nicht immer bedürfnisorientiert
Krankheitsbild:
Schlaganfall / halbseitige Lähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann befindet sich zum wiederholten Mal in einer 3-wöchigen Reha-Maßnahme in dieser Klinik nach einem Schlaganfall, den er 2012 erlitten hat. Leider bin ich dieses Mal nicht sehr zufrieden, was wohl auch an den Corona-Beschränkungen liegt. Als Angehörige darf ich weder die Station noch das Zimmer betreten.

Da er Rollstuhlfahrer und halbseitig gelähmt ist und somit auch nur einen funktionierenden Arm bzw. Hand hat (das gleiche gilt für die Beine), ist er mehr auf Hilfe angewiesen, als viele andere Patienten.

Und genau hier ist das Problem. Auf dieser Station herrscht m.E. absoluter Personalmangel. Er bekommt nur die Hilfe, die unbedingt erforderlich ist (in fast 3 Wochen hat kaum Körperpflege stattgefunden:
weder Dusche, noch Haarewaschen oder mal ein Fußbad waren möglich, da er bei diesen Dingen auf Hilfe angewiesen ist) und er immer wieder den Eindruck hat, das Personal hat für sowas keine Zeit. Alternativ war er im UG zumindest mal beim Friseur. Ich denke, dass die Angehörigen oft diese oder ähnliche Aufgaben dem Personal abnehmen, was aber wegen der Corona-Beschränkungen jetzt leider nicht möglich ist.

Die wenigen Therapien, die er absolviert, sind zwar einerseits gut, aber nicht wirklich auf seine Bedürfnisse abgestimmt. Trotz Hinweis, dass er zuhause eine Treppe steigen muss, um in die Wohnung zu gelangen, hat hier kein Training bisher stattgefunden, da ihm immer wieder Physiotherapeuten zugeteilt werden, die sich das (wohl wegen Unfallgefahr) nicht zutrauen. Oder herrscht vielleicht auch hier Personalmangel??

Der Gesamteindruck ist diesmal leider ziemlich enttäuchend..

1 Kommentar

Rhein-Sieg-Klinik am 14.01.2021

Sehr geehrte Maggie48,

vielen Dank für Ihr Feedback, wir freuen uns, dass Sie für die Behandlung Ihres Mannes unsere Klinik erneut ausgewählt haben.

Mit großem Bedauern nehme ich Ihre Wahrnehmung unseres Pflegedienst auf der neurologischen Station zur Kenntnis. Leider ist es uns auch aufgrund von gesetzlichen Auflagen und im Rahmen des Infektionsschutzes vor allem zu Wohl und zum Schutz unserer Patienten nicht möglich Angehörige als Besucher, auch wenn diese unterstützend tätig sind, zuzulassen.
Unsere Rehabilitanden, welche während der Reha Hilfe bei der Körperpflege benötigen, werden neben der Versorgung vor allem dazu angeleitet immer mehr Aufgaben wieder selber übernehmen zu können und so auf einen Alltag zuhause bestmöglich vorbereitet zu sein, hierauf sind auch unsere Therapie- und Versorgungskonzepte abgestimmt.
Wir sind Stolz darauf, dass wir in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik die Personalvorgaben der Kostenträger nicht nur erfüllen sondern im pflegerischen und therapeutischen Bereich übererfüllen.

Es tut uns Leid, dass in diesem Fall der Aufenthalt nicht Ihren Vorstellungen entsprach und hoffen dennoch, dass Ihr Mann viele seiner persönlichen Rehaziele erreicht hat.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Tim Kleiber
Verwaltungdirektor
Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik

Absolut unzufrieden

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 8/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Essen und die Unterkunft
Kontra:
schlechte und meist unfreundliche Pfleger
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte habe ich noch nicht viele kennen gelernt.
Das Pflegepersonal fühlt sich ständig überfordert. Will man etwas was Hilfe für den Patienten, welche nicht auf Plan steht, so wird man schon schief angeschaut. Die Pflege ist absolut unpersönlich und nicht empfehlenswert. Da habe ich in anderen Häusern schon was besseres gesehen und kennen gelernt. Die lassen einen so richtig merken das man als Patient abhängig ist. Bis auf wenige Ausnahmen, ist das Pflegepersonal wirklich nicht zu empfehlen

Menschen unwürdige Zustände

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal recht nett
Kontra:
Man muss für alles zahlen Hauptsache ed wurde im überteuerten Cafeteria gekauft
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Optisch sehr angenehm, jedoch weite Wege.
Als hemeparese rechts Patient und markschwammnieren hat mein Mann bestimmte Speise und Trinkgewohnheiten die er einhalten muss z.b. 3 Liter wasser oder Eistee .Wasser bekommt er nur abgefülltes abgestandenes Wasser. Ihm wurde es untersagt den mitgebrachen Eistee zu trinken,sonst Entlassungen aus der klinik. Essen sehr wenig, man kann am Mittag nicht nachbestellen,am morgen und Abend vom büffet aber nur das was man im zeitlimit essen kann, was mut aufs zimmer zunehmen ist untersagt sonst droht zwangsentlasung. Mein Mann benötigt aber kurz vor dem schlafen gehen noch eine kleinigkeit wegen medikamenteneinnahme. Kann er nicht essen weil man nichts auf dem Zimmer haben darf. Nur das obst was hingestellt wurde darf man essen,dsfür von zu hause ein Messer mitbringem. Aber er darf kein obst essem wegen der nierenerkrankung. Es wurde spgar von anderenpatienten berichtet das fie zimmer von schwester kontrollietz werden. Begleitung die mein mann benötigt und von der lva bezahlt wird,geht nur vom zimmet bis Therapieräumen
.falls dem zuwidergehandelt wird,wird das Personal entlassen.
Das sind Dinge die nicht in Ordnung sind. Im justizvollzug geht ed humaner zu als hier

1 Kommentar

Rhein-Sieg-Klinik am 15.05.2019

Sehr geehrte Dagi72,

wir freuen uns, dass Sie den Aufenthalt Ihres Mannes und unsere Klinik als grundsätzlich positiv wahrgenommen haben.

Mit Bedauern und Erstaunen muss ich Ihre Kritik/Wahrnehmung hinsichtlich der eigenen Versorgung mit Getränken und Speisen auf den Zimmern zur Kenntnis nehmen. Hierzu kann ich nur sagen, dass es in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik selbstverständlich nicht untersagt ist, eigene Verpflegung mitzubringen und auch auf den Zimmern zu konsumieren und dies auch nicht durch unser Personal kontrolliert wird. Eine Mitnahme von Speisen oder Besteck aus unserem Speisensaal ist aus hygienischen Gründen leider nicht gestattet. Über die Klinik sind in vielen relevanten Bereichen wie der Trainingstherapie und im Lobbybereich sowie auf den Stationen Trinkwasserspender verteilt an denen jeder unserer Patienten kostenfrei Wasser abfüllen kann.
Während unserer Zeiten der Speisenversorgung ist es möglich während der Auswahl aus unseren 3 Mittagsgerichten auch die Portionsgröße mit anzugeben.
Wir haben in unserer Klinik für in ihrer Mobilität eingeschränkte Patienten den so genannten Patientenbegleitdienst, der diese bis zu Therapie bringt und auch wieder abholt.
Ich kann somit Ihren Beschreibungen von Verboten und Einschränkungen leider nicht folgen oder diese nachvollziehen. Sollten Sie hierzu noch Gesprächsbedarf haben, können Sie gerne noch einen Termin für ein Telefonat vereinbaren.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Tim Kleiber
Verwaltungsdirektor
Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik

Nicht wieder.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Katastrophale Planung.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer ok, sonst Krankhauscharakter)
Pro:
Therapeuten spitze!
Kontra:
Essen widerlich!!
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für MS Patienten, schon allein wegen der Lage völlig ungeeignet, da im Bergischen Land. D.h., bewegen außerhalb der Klinik unmotorisiert, kaum möglich. Therapeuten Top, Ärzte in meinem Fall auch gut. Allerdings nur nach viel Nachfragen, weil mein Therapieplan teilweise so chaotisch war und Dinge darauf waren, die völlig überflüssig waren. Aber nach Gesprächen,wurde dieser meinen Bedürfnissen angepasst.
Völlige Katastrpohe: Das Essen. Nichts frisches (aßer die obligatorische Obstschale, mit dem Hinweis: jeder nur 1 Stück!),viel vergartes und vor allem Fertigprodukte (Maggigeruch- sowie Geschmack lag deutlich in der Luft des Speisesaals , widerlich)
Dank meiner Anreise mit dem PKW habe ich alle zwei Tage den Umsatz der örtlichen Supermärkte gesteigert, die Gott sei Dank vorhanden sind, und mich dort mit deutlich frischerem eingedeckt!
Die Raucherecke sollte wesentlich weiter vom Gebäude entfernt sein. Für mich als Nichtraucherin nicht so dolle, wenn man sich auf der Terrasse aufhält und einem ständig dieser Duft um die Nase weht. Sonst bleibt halt nur ein Schattenplatz. Denn der hügelige Kurpark, der zwar sehr schön ist, war für mich ungeeignet. Und manchmal ist zwischen den Therapien ein wenig zeit, die man vielleicht in der Sonne sitzen möchte.

Das TV und Internet so überteuert sind, finde ich zu Zeiten der Flatrates eine richtige Unverschämtheit!Abzocke nenn ich das!
Zumal das Wlan auf den Zimmern (laut Mitpatienten) so gut wie nicht funktioniert und das TV auch regelmäßige Aussetzer hat! Wlan ist selbst im der Empfangshalle sehr schlecht. Ich hatte in weiser Voraussicht mein Tablet mit Simkarte dabei. Deutlich günstiger!

Ich bin mir bewusst, dass das kein 4-Sterne Urlaub ist. Aber zu einer guten Erholung, gehört auch ein vernünftiges Essen und eine spitzen Planung. Es kann nicht sein, dass man der Ernährungsberaterin Tipps geben muss, über salz- und fettarmes kochen :( So etwas erwarte ich von ihr. Erst recht, wenn viele Patienten so was nicht kennen.

Weitere Bewertungen anzeigen...