REHABILITATIONSKLINIK LÖBAU

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Kurheimring 26
02708 Löbau, OT Glossen
Sachsen

2 von 7 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
schlechte Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
schlechte Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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Unser größter Fehler

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1995   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Einnässen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter war 1995 als siebenjähriges Mädchen in dieser Kinderkurklinik. Auf Anraten unserer Kinderärztin, unsere Tochter hatte Probleme mit dem einnässen. Wir haben vertraut. Das war der schlimmste Fehler unseres Lebens. Mit dem Besuch dieser Klinik haben wir nicht nur unser immer lachendes Kind verloren, nein es sollte noch schlimmer kommen. Sie hat sich komplett von uns als Eltern zurück gezogen, das Vertrauen ging auf 0. Vor Jahren wurde Ihr eine komplexe posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert, die zwischen Ihrem 8 und 10 Lebensjahr entstanden ist. Da sich die Amnesie unserer Tochter nur sehr langsam auflöst, ist hier unsere Frage. wer ist in den 90 igern selbst als Kind in dieser Kurklinik gewesen und kann sich erinnern ? Würde mich sehr über einen Kontakt freuen um sich auszutauschen und endlich abzuschließen.

2 Kommentare

H.L am 08.08.2019

Na hallo,
wegen des gleichen Problems war 1993 oder 1994 unsere Tochter, damals 6 bzw. 7-jährig, zur sechswöchigen Therapie in der Kurklinik. Sie hatte auch nicht nur positives zu berichten, streng waren die nur 2 gestatteten Besuche in dieser Zeit ... das Heimweh war riesig.
Wir haben regelmäßig telefoniert.
Erstaunlich war, daß ab den ersten Tag zur Kur die Höschen stets trocken geblieben sind ! Auch nach der Kur und später trat dieses Problem nie wieder auf.
Voller Kurerfolg - keine "Nebenwirkungen"

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Meine Zeit in der Rehaklinik Löbau

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwimmbad, nettes Personal, Gruppenräume mit Fernsehecke
Kontra:
Sogut wie nichts
Krankheitsbild:
Adipositas, Verhaltenstherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Mal in der Rehaklinik und fand es davon 2 Mal super. Die Erzieher waren fast alle sehr nett, ebenso wie die Therapeuten und die Schwestern. Ich habe die Zeit dort nie bereut. Verstehe gar nicht, warum hier nur negative Bewertungen stehen. Das Essen war gut, die Hygiene ebenfalls, da wurde auch seitens der Erzieher darauf geachtet. Das Therapieangebot war absolut ausreichend! Wir hatten m/w getrennte Bäder mit Duschen und Toiletten! Das einzige, was richtig ist ist, dass es keine Einzelzimmer gab bzw. nur, wenn ein Zimmer nicht belegt war. Also ich kann definitiv nur positives über diese Klinik sagen.

Ich war damals sehr zufrieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Unternehmungen,Angebote,Schwimmbad
Kontra:
Krankheitsbild:
Bettnässen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn ich hier die Kommentare von all den anderen lese dann frage ich mich ob ich in der selben Klinik war.
Ich musste im Jahr 2000 für 8 Wochen in diese Klinik weil ich nachts noch ins Bett gemacht hatte. :(
Ich fand die Betreuung sehr gut. Die Erzieher waren auch immer sehr freundlich und man hatte einen Ansprechpartner.
Bei mir waren damals die Gruppen nach Alter aufgeteilt so weit ich mich erinnere. Die Gruppe hatten nummern ich war Gruppe 5 und dort waren nur Mädchen im Alter zwischen 10 und 16 Jahren mit verschiedenen Problemchen.
Gruppe 3 waren nur Jungs auch im alter zwischen 10-16 Jahren. Es gabe noch 1 oder 2 anderen Gruppen mit Jüngeren Kindern.
Aber ich fand das alles sein Ablauf hatte frühs um 6.30Uhr war aufstehen dann gab es frühstück im Gruppenraum der Mädchen (Jede Gruppe hatte seinen Gruppenraum)(sehr schönes reichhaltiges Buffet morgens sowie Abends)danach ging es bis Mittags zur Schule (auch im Gebäude) und dann gab es Mittag und dann war Mittagsruhe danach war Freizeit oder Thearpie
Die Klinik hatte im UG eine kleines Schwimmbecken was ich total cool fand. Tischtennis konnte man spielen (wurde auch ein Tunier gemacht). Wir haben Ausflüge nach Löbau gemacht (shopen), waren im Kino. Naja

Ich habe durch den Kuraufenthalt mein Problem mit dem ins Bett machen in den Griff bekommen.
Nachts kam eine Erzieherin die mich geweckt hat und zur Toilette geschickt hat (jede Nacht die ersten 4-5 Wochen)

Ich wäre sehr gerne noch einmal dahin gefahren ich fand die Zeit dort sehr schön.

vor 40 jahren: Travidin am Morgen

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1968   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich war 1968 (sic) mit 6 Jahren in Glossen zur Kinderkur, kurz vor der Einschulung zur allgemeinen körperlichen Gesundung. Der etwa 4 wöchige Aufenthalt gehört zu den unangenehmsten Kindheitserlebnissen. Meine Erinnerung:
Sehr strenge Aufpasserinnen, Gitterbetten,
Bürstenmassagen nach dem Aufstehen am Morgen, Jeden Tag einen Löffel Travidin am Morgen. Massenduschen, ein merkwürdiger süss-säuerlicher Geruch im ganzen Haus , den - so vermutete ich - vom Tee herrührte, den es in Mengen zu trinken gab. Der Tagesablauf und die ständig mit Nachdruck eingeforderte Disziplin erinnerten an ein Erziehungsheim. Die Erzieher waren unnahbar und reagierten sehr gereizt, wenn man z.B. mal irgendetwas fragen wollte. Ich glaube ich habe auch noch einige Wochen nach dem Kuraufenthalt nicht mehr gewagt, jemanden eine Fragen zu stellen. Häufig Demütigung als ganz normale Erziehungsmethode, auch Einschüchterung und Drohung. Ich hatte mitunter die Horrorphantasie, gar nicht mehr nach Hause zu kommen. Es ist dann aber doch noch irgendwie passiert...

rehaklinik löbau gehört verboten

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine reha)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sowas von unfreundlich)
Pro:
nix positives
Kontra:
essen, personal, verwaltung, therapeuten, hygiene und und und
Krankheitsbild:
adhs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Völlig unfreundliches Personal in der Verwaltung. Ungenießbares essen für die Kids. Hygiene gibt es hier nicht. Die behandelnen Therapeuten erklären einem nix über die Behandlung der Kinder um jedes Gespräch muss man betteln. Therapien fallen aus da therapeuten unterbesetzt. Ärzte helfen nicht in Notfällen, diese müssten angezeigt werden. Belohnung und punktesystem nicht zeitgemäß, da sind eltern sprachlos. Mein kind hat nichts vernünftiges zu essen bekommen, keine ausreichende therapeutische Behandlung, eltern keine Informationen. Das ist keine rehaklinik und diese hört geschlossen und verboten.

rehaklinik löbau nicht emofehlenswert

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine rehabehandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Infos erklärungen zur therapie)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundlich, man ist sich selbst überlassen)
Pro:
der behandelne logopäde
Kontra:
therapeuten, personal , essen, kinderbetreuung
Krankheitsbild:
sprache
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr herzloser Empfang wir wurden von a nach b geschickt bevor wir das zimmer bekamen. Zweimal Logo in der Woche ist für mich keine reha. Ich habe keine infos zur Behandlung erhalten. Ergo fiel ständig aus. 1 ergotherapeut und 2 sporttherapeuten gingen andere hatten urlaub so dass man keinen Ansprechpartner hatte. Verwaltungspersonal und küche völlig unfreundlich. Das essen für kinder ungenießbar. Adhs, Adipositas und sprachheilkinder werden zusammen gewürfelt. Als elternteil wird jede medizinische Behandlung untersagt. Das ist keine reha Behandlung. Gemeldete kindswohlgefährdungen werden ignoriert. Wir wollten unseren kindern helfen doch ohne wirkliche Behandlung ist dies nicht möglich. Das die rentenkassen diese klinik noch empfehlen ist eine Zumutung. Unser Kind geht mit den problemen wie es gekommen ist und diese zeit ist verschwendet.

Unter diesen Bedingungen nicht hilfreich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
der große Gruppenraum mit Sitzecke
Kontra:
die Zimmergröße und das Unisex Badezimmer
Krankheitsbild:
Somatisierungsstörung, Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2008 zu einer Rehabilitation in dieser Rehaklinik gewesen und muss sagen das ich wahrscheinlich unter den selben Bedingungen nie wieder hinfahren würde. Der Ort der Klinik war ruhig gelegen was gut war zur Genesung auch wenn man manchmal ein paar Läden vermisst hat.
Was mir so überhaupt nicht gefallen hat das wir uns zu viert ein Zimmer teilen mussten und das es nur ein einziges Badezimmer für Jungen und Mädchen gab was nicht abgeschlossen werden konnte wenn man z.B. duschen wollte. Genauso wie die Toiletten nur aus drei nebeneinander liegenden Kabienen bestanden an denen jeweils ein Schild für Jungen bzw. Mädchen angebracht waren. Einzelsitzungen bei der Psychologin gabe es nur einmal die Woche und ansonsten mussten die Gruppensitzungen 3 mal die Woche ausreichen wobei sie eher Spielstunden als Gesprächsrunden glichen. Was ich auch sehr schade fand was das Abnehmen betraf war das man nicht spontan entscheiden konnte Sport zu machen oder Schwimmen zu gehen wenn man Lust hatte da immer ein Erzieher anwesend sein musste und diese entweder nicht auffindbar waren oder schlicht keine Lust hatten mitzukommen. Der Schulunterricht war in Ordnung und hat mir wesentlich mehr Spaß gemacht als in meiner eigenen Schule. Die Fenster in den Zimmern waren abgeschlossen und konnten nicht geöffnet werden und wenn Therapiestunden ausfielen gab es auch meist keinen Ersatz. Wenn man während der Mittagsruhe außerhalb seines Zimmers angetroffen wurde bekam man einen Strafpunkt und durfte den Gruppenraum am Filmabend nicht betreten.
Ebenso gab es eine Fahrradtour an der wir teilnehmen mussten und obwohl ich mehrmals gesagt habe das mein Fahrrad falsch eingestellt war und ich schon nach wenigen Minuten bei der Falschen Haltung Rückenschmerzen bekam hat auch niemanden interessiert. Da ich selber schlimmes Heimweh hatte wurde einem nur Angeboten das man ja Beruhigungsmittel nehmen könne was ich auch nicht gerade toll fand für eine Psychosomatische Klinik.

ADHS Übergewicht und psychische Krankeit

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Abnehmtherapie ok
Kontra:
alles andere total daneben
Krankheitsbild:
ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin unzufrieden mit der Klinik weil die Erzieher immer doof waren ... haben andere mit mir Stress angefangen hab ich gleich ne Rote Karte bekommen obwohl vorher gar nicht klar war wer angefangen hat ... die Gruppenstrafe geht meiner Meinung gar nicht ... da andere mit Bestraft werden auch wenn man selbst zur Kur fährt damit man sich in den Griff bekommen möchte .. man muss essen was einem nicht schmeckt .. nun fahr ich nach Hause und esse aus Frust weil ich eigentlich Urlaub nach der Kur brauche

Ich würde nie wieder dort hinfahren

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Essen ist nicht kindgerecht . Therapien fallen aus wenn kein Personal da ist, für Ersatz wird nicht gesorgt.
Ärzte sind zeitweise über Tage nicht da bzw.kennen sich mit Medikamenten der Kinder nicht aus.
Schulisch wird nicht einmal das geringste geschafft ,Lehrer in Heimatschule ist fast wahnsinnig geworden. Rückantwort der Klinikschule fehlt bis jetzt.
Ich würde nie wieder dort hinfahren habe wie auch andere Teilnehmer vorzeitig abgebrochen , da Rehaziel nach 3,5 Wochen nicht erreicht war.
Leider werden Kritik und Tipps von Klinikleitung nicht angenommen.

Kinderkur

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Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1972
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (als Kind schwer einschätzbar)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Hi, bin Juli-August 1972 hier als 8jährige zur Kur gewesen. Erinnere mich an kleinen Schlafraum, vollgestopft mit Gitterbetten. Mag bis heute keine warme Milch, da wir große Tassen mit Hautüberzug austrinken mußten. Das entsätzlichste war die Bürstenmasage, wir standen alle nackt in einem Raum und mußten uns nach Anweisung mit einer Handbürste bearbeiten. Strafen gab es auch, wenn man im Bett mit dem Nachbarn tuschelte. Auch waren die meisten Sachen nach vier Wochen noch sauber. Ich träume noch heute von dieser Kur, auch erinnere ich mich an einen Viehstall in unmittelbarer Nachbarschaft. Keine guten Erinnerungen!

1 Kommentar

Lapecho am 27.01.2019

Ich war als 6 jähriger 1971 oder 72 vor der Einschulung in Glossen. Habe nur wage Erinnerungen. Angeblich war ich ein schwaches Kind. Unvorstellbar. Ich kann mich nur an einen Speisesaal erinnern mit einem großen Vorhang und wahrscheinlich einer Bühne oder ähnlichem dahinter. Und an einen verrotteten Spielplatz mit matschigem Boden. Es gab täglich Makkaroni mit Milch. Ekelhaft. Wer sich austauschen möchte soll sich melden. [email protected] oder 01716127443

Kinderkurheim DDR als Kind 1987- suche Kinder aus der Zeit

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1987
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kein Urteil der aktuellen Sitiuation- 1987 war es nicht schön)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kein Urteil der aktuellen Sitiuation- 1987 war es nicht schön)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kein Urteil der aktuellen Sitiuation- 1987 war es nicht schön)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kein Urteil der aktuellen Sitiuation- 1987 war es nicht schön)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Bezug auf die Beiträge von "kleine Sonne" und "Mincki"
Ich war 1987 als 5jähriges Mädchen 4 Wochen im damaligen "Kinderkurheim Glossen"- so steht es in meinem DDR-Impfpass. Ich habe kaum Erinnerungen an den Eufenthalt, nur diese hier:
- zum Duschen mussten wir im Kreis laufen, Kopf noch oben. Ich kann bis heite nicht Duschen, wenn der Duschkopf höher ist als ich groß bin da ich dann keine Luft mehr bekomme aus Angst, mir würde das Shampoo in die Augen laufen.
- Ich wurde in einem Gitterbett untergebracht da ich vor Angst ind Bett machte
Es herrschte ein harter Ton. Mehr weiß ich nicht mehr- hätte aber großes Interesse daran, diese Zeit in Erinnerung zu gewinnen! Bitte meldet Euch, wenn auch Ihr in dieser Zeit in dem Heim wart! Momentan arbeite ich therapeutisch meine gesamte Kindheit auf, da sind aber noch viele Lücken. Vielleicht hat sogar Jemand Fotos aus dem Heim? Ich will die heutige Kinik nicht kritisieren; aber wie soll ich sonst an andere Heimbewohner aus damilger Zeit rankommen?
Ich freue mich auf jeden Hinweis, gern auch später per Email.

6 Kommentare

zurkur88 am 02.10.2012

Hallo,ich bin ebnfalls auf der suche nach Kurkindern.
Ich war als 6Jähriges Kind im Kinderkurheim Glossen,1988.
Ich kann mich leider auch noch kaum erinnern an diese zeit,weiss aber das es nicht schön war. Kann mich an einen grossen Hauptsaal erinnen,von dem man den Spielplatz hinterm Haus sehen konnte. Gitterbetten,schlechtes essen sowie an mobbing von einer dicken Erzieherin.Es gab auch eine art Belonungssystem mit roten und grünen Punkten für jedes Kind.Es gab vorschrieften für alles,zb.als ich mein Mittag nicht aufass durfte ich nicht mit den anderen spielen u.ich musste zum Abendbrot mein kaltes Mittagessen weiteressen.Postkarten wurden nicht vorgelesen,paket habe ich nie bekommen.An Hygiene kann ich mich garnicht erinnern.
Als ich wieder nach Hause konnte war ich kränker als vorher.

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eine empfehlenswerte REHA-Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren vom 30.8.-25.10.2011 in Glossen.Ich fuhr als Begleitperson für meine 2 Kinder mit.Untergebracht waren wir im Mutter-Kind-bereich der REHA-Klinik und es war wirklich sehr gut.
Wir wurden am ersten Tag eingewiesen, man zeigte uns alles, erklärte uns alles und wir waren ganz toll untergebracht.Die Freundlichkeit aller Mitarbeiter-egal ob Therapeuten, Ärzte,Betreuer in der Kinder- und Jugendgruppe bis hin zum Küchen-bzw. Reinigungspersonals ist unbedingt erwähnenswert.
Da wir im Sommer dort waren hatten wir die Möglichkeit viel im Park zu spielen, aber auch zum Schwimmen in der Schwimmhalle des Hauses.Es gab viele Ausflüge für die Kinder-jede Woche fuhren sie woanders hin.Wenn man mal Fragen hatte konnte man sich problemlos an einen Ansprechpartner wenden z.B. an die Schwestern oder Betreuer der Kinder-und Jugendgruppen.Die medizinische Versorgung ist sehr gut man konnte sich mit jedem Schnupfen an den Arzt wenden.
Wir haben heute noch regelmäßig telefonisch Kontakt zur
REHA-Klinik und werden ganz sicher einen neuen Antrag für diese Einrichtung stellen.
Es hat uns wirklich prima gefallen und meine Kinder haben beide sehr großen Nutzen aus dieser Kur gezogen.

Lange her und doch unvergessen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1975   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
aus meiner Sicht in damaliger Zeit KEINS
Kontra:
Nachhaltig heute noch erschreckend
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 1975 zu DDR-Zeiten als zartes kleines Mädchen von 5 Jahren dort zur 6 wöchigen Kur. Dort sollte ich emotional sowie pysisch für die anstehende Einschulung gestärkt werden. Doch leider geschah das ganze Gegenteil. Der gesamte Tagesablauf war ein Matyrium, von Morgenappel bis Bürstenmassagen und Mittagschlaf unter strenger Aufsicht. Die Post der Eltern wurde zensiert und über Pakete von daheim haben sich die Erzieher schön her gemacht.
Der ganze Tag war strengstens durch strukturiert und es gab keinen Platz für Individualität statt dessen auch noch ein hartes Bewetungssystem, ob man ein liebes oder böses Kind den Tag über war wurde noch jeden Abend bewertet.

Ich weiß nicht wer auf so eine Idee kommen konnten kleinen Kindern so etwas anzu tun! Ich dachte ehrlich ich wäre im Kindergefängnis und komme da nie wieder weg.

Leider hat die ganze Aktion auch stark der Bindung zu meiner Mutter geschadet und ich konnte erst heute mit Ihr das ganze aufarbeiten.

An alle ! Auch wenn wir jetzt 2011 haben ! MAN SCHICKT KEIN KIND UNTER 14 JAHREN ALLEINE ZUR KUR !!!

4 Kommentare

usmari am 24.01.2012

Meine Jungs (13, 12, 10) waren 2011 in der Klinik. Sie waren in verschiedenen Gruppen untergebracht und es hat ihnen super gefallen!

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Fragwürdige Therapie und Erziehungsmethoden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es darf einfach nicht sein, dass die Individualität des einzelnen Kindes teilweise komplett negiert wird!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lediglich die Arztgespräche, welche man selbst organisieren und erkämpfen muss, haben das Unvermögen Anderer abgeschwächt. Aber was passiert mit Kindern, die weniger kämpferische Eltern vor Ort haben oder gar allein dort sind?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Danke an Dr. P. ; aber weder Visiten mit Kind und Mutter noch Kontakt mit Chefarzt, der zwar als einziger Facharzt vor Ort ist, wohl aber nur Verwaltungsaufgaben erfüllt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (viel Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, aber Kompetenz wäre genauso wichtig gewesen)
Pro:
gute Unterbringung im Mutter-Kind-Bereich (nur im Altbau gut)
Kontra:
Sehr starres Konzept; viele unerfahrene Therapeuten; fragwürdige Erziehungsmethoden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"KINDER MIT `NEM WILLEN KRIEGENS AUF DIE BRILLEN!" Oh man, hat meine Mama blöd geguckt, als ich sie zu Hause fragte, was das denn bedeutet. Dabei ist das doch ein Spruch meiner Erzieherin.... Naja, Mama hats mir dann erklärt, und ich fand dann auch nicht mehr lustig, dass Frau Böhm(e?) das zu einem Kind gesagt hat, welches neu angereist war, weinte und nach Hause wollte.
Übrigens bin ich J. - 8 Jahre alt. Ich war von August bis Ende September 2010 in der Klinik, und meine Mama schreibt hier für mich.
Ich finde gut, dass ich seit der Kur wieder ein bisschen mit anderen Kindern spielen kann, aber ich war schon froh, dass Mama auf mich aufgepasst hat und mit mir an die frische Luft gegangen ist. Die Kinder ohne Mama waren nämlich nur ganz wenig draußen, manchmal drei Tage hintereinander nicht. Die Therapiestunden mit meinem Doc waren super, und auch Sport war gut. Als wir zu Hause waren, hat mein Arzt meine Mama aber gefragt, was in den vielen Wochen der Reha eigentlich gemacht wurde, weil er im Bericht nichts von dem fand, was er haben wollte.
Super waren die Ausflüge, ganz doll schlecht war dafür das Essen. Das ist doof, wenn man so lange dort bleiben muss...
Ach ja, Schule gabs auch. Von den angekündigten 10 Wochenstunden hatten wir letztlich 5. Dafür konnte meine Lehrerin natürlich nichts, aber meine Mama hat gesagt, wenn eine Lehrerin schon nicht erkennt, dass ich ziemlich schlau bin, soll sie wenigstens still sein und nicht solchen Unsinn in die Beurteilung schreiben. Naja, meine Klassenlehrerin hat nur mit dem Kopf geschüttelt und den Schriebs dann dem Schredder übergeben, damit niemand damit Schaden anrichten kann.
Also zum Schluss: Manches war in Ordnung (Es gab auch eine ganz doll liebe Erzieherin.) aber ich war heilfroh, als ich wieder nach Hause konnte, und der einzige Grund, noch mal nach Löbau zu fahren, wären mein Doc und der tolle Italiener, wo man die weltbeste Pizza bekommt.