Rehabilitationszentrum Oldenburg

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Brandenburger Straße 31
26133 Oldenburg
Niedersachsen

14 von 23 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Ich brauchte eine Reha von der Reha

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche und bemühte Therapeuten im Bereich Physio- und Ergotherapie
Kontra:
Essen, falsche Behandlung meiner Erkrankung
Krankheitsbild:
CFS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Rehazentrum Oldenburg in der Neurologie wegen einer CFS. Die Reha wurde nach 18 Tagen auf meinen Wunsch hin abgebrochen und ich habe drei Monate gebraucht, um mich halbwegs von der Reha zu erholen.

Die Klinik wirbt für sich mit einer Behandlung von ME/CFS und Long Covid. Allerdings scheint die fachliche Kompetenz dafür nicht ansatzweise vorhanden zu sein. Mein Therapieplan bestand die erste Woche fast ausschließlich aus Sport und Bewegung, was bei mir nach drei Tagen zu einem kompletten körperlichen Zusammenbruch führte. Meinem Wunsch nach Anpassung des Planes wurde nur in dem Maße entsprochen, dass immer mehr gestrichen wurde und Therapien, die ich mir gewünscht hätte, nicht in den Plan aufgenommen wurden. Man wusste offensichtlich nichts mit meiner Erkrankung anzufangen. Der Plan für die letzte Woche war dann quasi leer, weshalb ich die Behandlung abgebrochen habe.

Das Essen kann man nicht anders beschreiben als mit absoluter Katastrophe. Es hat fünf Tage gedauert, um halbwegs auf meine Unverträglichkeiten eingehen zu können. In diesen Tagen bin ich regelmäßig zum Supermarkt und habe mich quasi selbst versorgt. Das Essen wird nicht vor Ort gekocht, sondern in Bad Zwischenahn und ist entsprechend schon viel zu lange unterwegs gewesen. Das Küchenpersonal kann Nachfragen zu Inhaltsstoffen nicht beantworten - nicht mal die einfachsten Fragen, beispielsweise aus welchem Fleisch die Wurst ist oder aus welchem Mehl die Backwaren.
Das Essen ist schlechtestes Großküchenniveau aus dem letzten Jahrhundert. Moderne, gesunde Küche sucht man vergebens. Und dann sitzt man im Vortrag über Ernährungsberatung und möchte die Frage stellen, ob der Vortragende schon mal in der eigenen Kantine gegessen hat.

Zusätzlich hatte ich einen akuten Bandscheibenvorfall, der vom (von sich selbst sehr überzeugten) Chefarzt nicht erkannt und abgetan wurde, obwohl ich die letzten drei Nächte vor Schmerzen nicht mehr schlafen konnte trotz Unmengen an Schmerzmitteln.

Zu guter letzt habe ich dann nicht schlecht gestaunt, als ich gesehen habe, welche Therapien mit der Rentenversicherung abgerechnet wurden, die ich nie erhalten habe, aber sehr gerne gehabt hätte. Das nennt man im Strafrecht Versicherungsbetrug, aber leider hat sich bei der Rentenversicherung auch niemand dafür interessiert.

Großer Reinfall im Rehacenter OldenburgPersonal

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal und Küche,top!
Kontra:
Kardiologische Reha verfehlt!!!
Krankheitsbild:
KARDIOLOGIE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde nach Herzinfarkt ins Rehacenter verlegt in die Kardiologie.Er wartete auf ein Eingangsgespräch zwecks Behandlungen.dachte gleichzeitig auch etwas für seinen Rücken Bäder u.s.w zubekommen? Er musste nur spazieren gehen.nichts fürs Herz.Er ist Diabetiker und man nahm ihm die Spritze weg,wurde nur um 23.ooUhr gespritzt.nach2Wochen holte ich ihn ab,das war ein großer Reinfall.Die Angestellten und das Essen war super.keine Ärzte gesehen,nur als er nach Hause wollte,die meinte er müsse selbst entscheiden was er für Behandlungen haben möchte. Wo gibt es sowas? Das war der Horror!!! So geht man mit älteren Menschen um.Es war eine Super Kardiologie,da haben wir uns was besseres vorgestellt.Diesen Brief haben wir noch ausführlicher zur Klinik geschickt,aber er wurde wohl nicht beachtet.

Post-Vac keine Aufnahme möglich ( auch nicht mit Infektion)

Neurologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Konzept schient sinnvoll zu sein - Pacing!
Kontra:
keine Aufnahme Post-VAC - sinnlose Begründungen
Krankheitsbild:
Post-Vac
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Verweigern Post-Vac Patienten aufzunehmen.
Passen nicht ins Konzept.
Passen nicht in die Gruppe. Schlecht für Gruppendynamik.
(Aussagen Klinik)

1 Kommentar

371176-B am 23.05.2024

Seien Sie froh, dass Sie abgelehnt wurden. Ich war mit Post-Vac da und brauchte drei Monate nach der abgebrochenen Reha, um mich davon zu erholen und wieder auf einem Energielevel zu sein wie davor. Wurde völlig falsch behandelt dort.

Klinikum Oldenburg empfehlenswert. Reha Oldenburg meiden.

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft nur Reha)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (betrifft nur Reha)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (betrifft nur Reha)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft nur Reha)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Klinikum gut geleitet
Kontra:
Reha fehlt eine straffe Führung
Krankheitsbild:
Bypass-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde im Juli in der Uni-Klinik Oldenburg, Herzchirurgie operiert (Bypass-OP). Alles in dieser Klinik war gut und man tat alles für den Patienten. Dem gesamten Personal kann man nur danken. Keine gute Arbeit leistete der Sozialdienst des Klinikums Oldenburg.
Auf Grund der Vorerkrankungen empfahl der Sozialdienst eine Reha in der Geriatrischen Klinik neben an in der Reha Oldenburg. Wie sich später herausstellte eine falsche Einschätzung der Lage. Diese Klinik war überfüllt und hatte keine Plätze frei. Außerdem schaffte es der Sozialdienst nicht, wie versprochen einen Antrag auf einen Pflegegrad zu stellen.
Meine Frau kam nicht, wie angekündigt auf die Geriatrische Abteilung, sondern auf die Station 9. Es gab nur Zweibettzimmer. Dagegen ist nichts einzuwenden. Aber in das Zimmer kamen alle 5 Tage frisch operierte Patienten, die auf ihr weiter Verlegung auf ihre Reha-Station warten mussten. Wie sollte meine Frau in der Reha gesund werden, wenn eine Hüftoperierte, eine an inneren Organen operiert usw. immer nach 5 Tagen in ihr Zimmer kamen? Ständige Störungen, ständig kränkere Menschen um sich? Mein Beschwerdeanruf bei der Sekretärin des Chefs der geriatrischen Abteilung half nichts. So richtig fühlte sich kein Arzt verantwortlich, erst eine Betreuung durch die kardiologische Abteilung, nach zwei Tagen von anderen Abteilungen. Das Pflegepersonal gab sich große Mühe, auch die Schwestern. Aber sie konnten nichts ändern. Die Leitung der Reha hat die Gesamtsituation nicht im Griff und der Patient steht nicht im Mittelpunkt. Es geht nur ums Geld verdienen. Beispiele: Es fehlte auf der Station an Rollen, die der Patient sich auf die Brust drücken muß, wenn er hustet. Unten am Eingang wurden sie zum Verkauf angeboten. Parkgebühren für 2 h Besuch 2,00 €. Wahlessen sei nicht möglich auf dieser Station..usw.
Nach 17 Tagen, statt 21 Tage, erfolgte die Entlassung. Zu hause lag meine Frau noch 8 Tage im Bett.
Gott behüte mich vor dieser Reha.

Vollkommene Unzufriedenheit in Sachen Therpie

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Bemühungen der Schwester sind sehr gut
Kontra:
Niemand fühlt sich in Sachen Therapie im Stande Ersatz zu schaffen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist zur Zeit in Der Reha Klinik Oldenburg. Das am Ankunftstag nicht viel an Therapie statt finden kann ist normal! Das am zweiten Tag dann die Therapien laufen sollten wäre lobenswert, aber da muss er sich dann alleine durch führen. Dann werden Physio Termine einfach mal eben abgesagt, keiner hat eine Alternative, selbst der Vorgesetzte der Physio Abteilung nicht. Es fühlt sich in dem Moment niemand dafür zuständig irgendwelchen Ersatz zu geben. Ja gehen sie mal spazieren, wurde ihm dann gesagt. Mal ganz im Ernst der Rentenversicherungsträger bezahlt für Therapien die nicht statt finden, oder nur fürs spazieren gehen. Selber zahlt man 10,- Euro am Tag dazu und man fühlt sich im Stich gelassen. Die Schwestern sind alle um das beste am Patienten bemüht. Wozu ist mein Mann denn in der Reha, wenn er sich selber beschäftigen muss, nur um deren Betten gut zu belegen? Unzufriedenheit in Sachen Therapie, es ist auch unbegreiflich das die Reha Klinik sich solch eine unzufriedene Meinung leisten kann. Na mal schauen was dann die nächste Woche bringt!

Essen und mehr

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Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zimmer gut
Kontra:
Essen schlecht
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe ein dreiwöchigen Aufenthalt dort gehabt und kann nicht gerade sagen daß es sich annähernd gebessert hat. Die Behandlung ist nicht gerade umfangreichlich. Die Schwestern geben sich zwar Mühe sind aber überfordert. Das Essen ist richtig schlecht. Zu Kräften kommt man davon nicht. Entweder fehlen Sachen beim Essen oder es ist eine einzige Pampe. In der heutigen Zeit muss das doch nicht sein. Wir sind zwar Alt aber nicht blöd.

zum Teil unfähiges Personal

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
null
Kontra:
zu 90% alles
Krankheitsbild:
Herzerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zumutbare REHA

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Stationsärztin
Krankheitsbild:
9
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlung im Klinikum Oldenburg nach der Operation: sehr zufrieden
Ärzte und Schwestern waren sehr bemüht und freundlich trotz sehr hoher Belastung

Anschließende REHA in der Reha Oldenburg
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden

Qualität der Beratung:
weniger zufrieden

Medizinische Behandlung:

Nach dreiwöchigem Aufenthalt wurde vor der Entlassung ein Belastungs-EKG und eine Blutuntersuchung durchgeführt,der zum Abschlussbericht erforderlich war. Das war die gesamte ärztliche Betreuung.


Verwaltung und Abläufe:

weniger zufrieden

Pro:

Kontra:
Stationsärztin

Krankheitsbild:
6 Beipässe

Erfahrungsbericht:

Für die -Vor-REHA- wurde ich in eine Abteilung verlegt die auf einer Baustelle war und bei der morgens bis abends ein unerträglicher Baulärm mit Presslufthammer etc. war. Das 3 Tage nach der Operation. Die Ärzte und Schwestern gaben sich große Mühe den Zustand zu kompensieren.
Nach 6 Tagen kam ich in die nachfolgende REHA.
Hier begann ein Aufenthalt von drei Wochen, die man nach solch einer Operation keinem zumuten kann.
In der REHA Oldenburg bekam ich Anwendungen die sich auf zwei am Tag- je 15 Minuten- beschränkten. Dies änderte sich auch nicht in den nachfolgenden 3 Wochen.
Während des Aufenthalts wurde genau über meinem Zimmer der Eingang saniert.Der alte Fußboden wurde von morgens bis abends einem Presslufthammer entfernt. Der Lärm war einer Genesung nach einer Operation nicht dienlich.
Da ich Diabetiker bin, war der Blutzucker nach der OP.zT.hoch.(Zu hause brauch ich nicht spritzen) Darum wurde von Klinik angeordnet, dass bei einem Blutzuckerstand von 200, Insulin gespritzt werden soll.
Nach einem Disput mit einer Schwester, die sich weigerte zu spritzen, wurde von der Stationsärztin angeordnet erst bei einem Wert von 250 zu spritzen. Das entspricht einem Langzeitwert von 14,1, normal ist 5,8 bis 6.
Mein Eindruck ist, dass die Ärztin auf Grund der Beschwerde und mangelnder Kenntnis über Diabetes aus Schikane diese Anordnung traf.

Nicht gut!

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bin sehr enttäuscht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung, nur Befehle)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zufallsprinzip ohne Rücksicht auf Verluste)
Pro:
Physsiotherapie
Kontra:
Chef der Neurologie
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich diese Klinik nicht weiterempfehlen.

Der Chef der neurologie war einfach unverschämt und hörte sich selbst gerne reden. Sein ärztliches Team befolgte seine Anordnungen ohne nachzudenken.

Die meisten vom Pflegepersonal waren immer sehr genervt und gestresst, und wollten am liebsten nicht gestört werden.

Der Therapieplan wurde einfach wahllos zusammen gestellt ohne Rücksicht auf Verluste.
Sehr schade!

Die Physiotherapeuten haben versucht das Beste daraus zu machen, und gaben sich viel Mühe. Waren motiviert, freundlich und hilfsbereit.

Die Ergotherapeuten waren nicht wirklich qualifiziert.

Die Damen an der Rezeption waren hilfsbereit und freundlich und die Zimmer waren in Ordnung.

Das Essen war unglaublich schlecht und die Atmosphäre im Esssaal sehr hektisch und laut. Es ist sinnvoll sich etwas mehr Geld einzustecken.

Ich habe die Reha abgebrochen.

Nie wieder

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
es sieht hübsch aus.
Kontra:
alles andere.
Krankheitsbild:
Reha-Maßnahme nach einer Herzklappen-Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unterkunft: geht so, Zimmer mit Renovierungsstau, aufgequollenes Holzpakett, Bett knarzt und knackt, Badezimmer unhygenisch und ekelhaft,

Zimmerreinigung: ein schlechter Witz. In der Mitte des Raumes schwamm der Fußboden regelmäßig, und in den Ecken wurde in 3 Wochen nicht ein einziges mal gereinigt. Der Dreck sammelt sich dort und wird nicht beseitigt.

Anwendungen: wenn man sie bekommt, ganz ok.

Pflegepersonal: teilweise unfreundlich und abweisend, ich fühlte mich ab und an als störender Faktor.

Lage: teilweise sehr laut, da Hubschrauberlandeplatz des Krankenhauses in Wurfnähe liegt. sonst gut gelegen. Zeitweise nachts Lärm im anl. Park durch Jugendliche.

Ärzte: gingen kaum auf mich ein, die drei Wochen waren hier Zeitverschwendung, mein Hausarzt und mein Kardiologe müssen richten was hier vergeigt wurde.

Essen: Frühstück und Abendbrot in Buffet-Form, ausreichend Auswahl . Nur die Säfte sind eine Wasser-Plörre, der Kaffee so lala. Störend ist abends nur das eine halbe Stunde vor Ende der Essenszeit die Bedienung bereits lautstark abräumt... keine Chance mehr auf Ruhe beim Essen.
Das Mittagessen ist schlechter Witz. Die Portionen für einen Mann der nicht abnehmen muss viel zu klein. Geschmacklich teilweise eine Katastrophe bis hin zu ekelhaft. Die Pampe sollte das Personal mal selber essen. Ich habe Hühnerfrikassee und Kalbsgeschnetzeltes fleischlos bekommen..... definitiv kein Fleisch drin. Salatbuffet mittags ganz passabel, jedoch definitiv ohne Abwechslung.

Massenabfertigung ohne Aufmerksamkeit

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Symptome wurden nicht behandelt...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
...leider keines...
Kontra:
siehe Text
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich dort überhauptnicht wohlgefühlt, das Essen ist eher mager und die Preise für Internet , Telefon und Fernseher haben es in sich...zudem erinnert die Klinik insgesamt an reine Massenabfertigung. Die einzelnen Schwestern und Physio/Ergotherapeuten sind total nett und hilfsbereit, aber eine "Etage höher" bei der ausarbeitung der Therapiepläne läuft irgendwas garnicht rund. Auch hatte ich das Gefühl, daß mir der Chefarzt überhaupt nicht zugehört hat. Ich was dort nach einer Hirnblutung, physisch voll funktionsfähig, aber mit ständigem Schwindelgefühl...leider wurde diesem dort keinerlei Beachtung geschenkt. Trotu der Tatsache das ich bereits wieder Klvier und Gitarre spielen konnte, wurde mir Handaufbau und Handtherapie verordnet...Gangsicherheitsträining (trotz der Tatsache das ich in Schwindelfreien Phasen 100 m locker balancieren kann...) usw. Auch sehr merkwürdig war die Tatsache, daß bereits bei der ersten Diagnosestellung von einer Verlängerung der Reha gesprochen wurde, dabei waren noch nichtmal alle Eingangstests erledigt...ich habe die Reha abgebrochen, und kann auch niemandem empfehlen dorthin zu gehen.

Nochmal, niemals !

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Was für eine Beratung ?)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärztin nur bei An und Abreise gesehen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hydrojet
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Stent Setzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Empfang am 10.03.25 morgens um 8 Uhr, die Dame im Empfang macht storisch ihre Arbeit, ohne ein nettes Wort, ohne ein lächeln. Wenn sie da war bin ich nicht dorthin gegangen.
Zimmer waren gut, leider hatte ich die Aussicht auf Baucontainer und Dixie Klos.
Therapien / Sport waren okay, anspruchslos. Ich hatte nur Gruppentherapien. Leider wirst du wirkürlich in Therapien gesteckt ohne gefragt zu werden. Wenn du das nicht machen möchtest muss man auch noch selbst zu den Therapeuten um das abzusagen. Hääää ? Warum sollte ich ? Es war nicht mein Wunsch diese Therapien zu haben. Ich bin einfach nicht hingegangen und nach 3 Tagen war es auch nicht mehr auf meinen Plan. Jaaa die Theapieplänne waren jeden Tag sehr voll ! Aber auch wenn man es nicht glaubte. alle Termine konnte man ohne Probleme zeitlich einhalten.
Vorträge, Seminare, die hatte man fast jeden 2 ten Tag mindestens 2 Stück auf den Plan. Ich bin selbst vom Fach und habe von insgesamt 15 Vorträgen in 3 Wochen nur an 7 teilgenommen. Es war eine reine Massenveranstalung, es wurde gehustet und genießt. Dementsprechend waren viele Zimmer infektiös. Auch ich hatte 2 Tage Niesattacken, und laufende Nase, habe es zum Glück mit Vitamin C und Zink in Griff bekommen.
Man bekommt einen festen Tisch und Platz zu den Mahlzeiten.
Jetzt kommen wir zum absoluten Manko, was mich dazu verleitet nie wieder eine Reha in Ol zu machen.
Das Essen war einfach schlecht !!! Ungenießbar. Frühstück um 6:30 Uhr kann ich nicht beurteilen, ich war nie da. Mittagessen wird auf einen Teller serviert am Tisch. Zum Glück gab es Salat was man sich selbst nehmen konnte und Obst. Abends immer das gleiche Brot was so trocken war, das es nichtmal die Enten fressen, oder das Brot war nass... ca. jeden zweiten Tag gab es eine warme Beilage ( Fisch, Champignons, Wiener Würstchen, Toast Hawaii ) das war aber auch nicht wirklich lecker. Ich habe es vorgezogen ausserhalb zu essen, und war auch demensprechens selten beim Mittagessen / Abendbrot. Man hat da auch wirklich nichts verpasst.

Qualität noch ausbaufähig

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute Besuchszeiten
Kontra:
Fehlende Therapieansätze, Pflegepersonal nicht präsent genug. Arztgespräche für Angehörige fast unmöglich. Mangelhafte Aufklärung.
Krankheitsbild:
Bypass OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Flair einer mittelklassigen Jugendherberge. Nicht einladend. Einiges noch veraltet. Pflegepersonal der Vorreha waren mir nicht präsent genug. Patienten und Angehörige werden mit ihren Ängsten und Anliegen nicht ernstgenommen oder beachtet. Ich bin selber Krankenschwester und Qualitätsbeauftragte im Gesundheitswesen... Die vermeintliche Qualität hinkt dort noch etwas. Noch viel Luft nach oben und ausbaufähig.

Persönliche Meinung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Therapeuten
Kontra:
Essen teilweise ungenießbar
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einem Knie tep Wechsel in die Reha Oldenburg gekommen.
Ich hab schon mehrere Rehas gemacht.
Diese war die schlimmste.
Mittagessen ging gar nicht.
Dann wurden mir Schmerztabletten verordnet die ich auf Grund meiner Blutarmut (in den Papieren dokumentiert)
gar nicht hätte nehmen dürfen.
Jedenfalls nicht in der hohen Konzentration .
Therapeuten waren zwar alle sehr nett ,aber die Behandlungen waren nicht besonders professionell, bekomme jetzt Physiotherapie und Lymphdrainage das ist ein Unterschied .
Weite Wege zu den einzelnen Behandlungen so das man schon fertig war als man bei der Therapie ankam.Es wurde mir gesagt das es so gewollt ist???????Ich möchte therapiert werden,spazieren gehen kann ich wenn keine Anwendungen vorgesehen sind.
Um zum Essen nochmal zu kommen,es wäre wünschenswert wenn man sich mal anschaut wieviel Essen weggeschmissen wird,es war teilweise ungenießbar.

Behandlung m.E. unzureichend

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein persönlicher Eindruck von der Geriatrischen Abteilung der Rehaklinik Oldenburg ist leider ein sehr schlechter.
Auch wenn mein Vater (83 Jahre) sicher kein einfacher Patient ist.
Nach einem Oberschenkelhalsbruch sollte er jetzt im Dez. 2021 eine Reha dort machen. Aber von Reha kann kaum die Rede sein. An vielen Tagen hat er kaum Anwendungen. Da die Patienten coronabedingt und wetterbedingt die Zeiten außerhalb der Anwendungen fast immer auf ihrem Zimmer bleiben müssen, auch die Mahlzeiten hier einnehmen, leidet mein Vater sehr unter Langeweile. Oft hat er nur vormittags oder nur nachmittags Behandlungen und muss sich den Rest der Zeit selbst beschäftigen.
Da wir nicht um die Ecke wohnen und die Möglichkeiten für Besuche durch Corona auch noch zusätzlich eingeschränkt sind, können wir uns leider auch nicht jeden Tag um ihn kümmern.
Nach einer Verstopfung und anschließender Behandlung mit einem Abführmittel saß er einen Tag fast ausschließlich auf der Toilette. Eine der Pflegekräfte meinte danach allen Ernstens, er solle gefälligst das Klo selbst wieder putzen. Das geht gar nicht. Als ich um ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt bat und mir ein Rückruf zugesagt wurde, sagte dieser meinem Vater später auf seine Nachfrage, er hätte keine Zeit dafür gehabt.
Gerade, weil es sich hier um eine geriatrische Abteilung handelt, müsste m.E. viel mehr auf die Bedürfnisse der alten Patienten eingegangen werden und auch der Umgang mit Einschränkungen der Patienten, sowohl im körperlichen als auch im mentalen Bereich, sollte hier besser funktionieren als in einer nicht-geriatrischen Abteilung.
Dies ist hier leider nicht der Fall.

Kardiologische Reha: Nie wieder

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nur Vorträge)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zuwenig Visiten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Unnötige Zusatzkosten für WLAN, Fernseher, Telefon)
Pro:
Sporttherapeuten, Physiotherapeuten
Kontra:
Pflegekräfte unfreundlich und inkompitent
Krankheitsbild:
Bypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Vorreha (ca. 1 Woche im Zweibettzimmer) wurde die Wundversorgung und der Allgemeinzustand der Patienten sehr gut überwacht.

Nach der Verlegung in die Rehaklinik ist die medizinische Überwachung durch tägliches selbstständiges Blutdruckmessung und 3 x wöchentliches Wiegen beschränkt. 1-2x in Woche wurden die Medikamente ausgegeben. Leider wurde bei mir ständig (mindestens 4x) nichtverordnete Medikamente ausgegeben. Diesen habe ich bei den Pflegekräften moniert und wurde erstmal angefahren "Das kann nicht sein" und es wurde ohne weiteren Kommentar ausgetauscht. Diesen habe ich bei der einmaligen Chefarztvisite angesprochen sowie bei der zweimaligen Stationsvisite angesprochen. Gegen Ende der Reha wurde ein Belastungs-EKG und eine Blutabnahme durchgeführt. Dieses war für den Entlassungsbrief notwendig.

Die Sporttherapeuten und Physiotherapeuten waren sehr nett und hilfsbereit. Sie hatten jeden einzelnen Patienten im Blick und fragten auch nach, ob es es einem gutgeht.

Mein Fazit: Nie wieder wenn es um eine Kardiologische Reha geht. Die anderen Bereiche kann ich nicht beurteilen.

Abteil Orthopädie

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette und Gute Trainer/in und vor allen eine sehr gute Physiotherapeutin
Kontra:
Die Stationsärztin bewertet falsch und untersucht falsch und sehr warme Zimmer
Krankheitsbild:
2 fachen Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war die letzten 3 Wochen dort stationärer Patient.
Man bekommt das Zimmer nicht genau gezeigt sprich man wird nicht drauf hingewiesen das man z.b. eine Außenschalusie hat oder man zeigt am Anfang auch nicht wo genau im Zentrum ist. Als Patient muss man auch was eine Frechheit ist für Wlan : 20 Euro für Fernsehen inkl. Fernbedienung : 35 Euro und fürs Telefon bezahlen. Selbst muss man als Patient dort pro angefangene Woche 15 Euro bezahlen um dort zu parken. Die Ärztin auf der Orthopädie Station bewertet viele Patienten beim Abschlussbericht so ein das man obwohl man noch schmerzen hat usw. als in " Gesund " ein. Ich habe dort viele Patienten kennen gelernt und bis jetzt wurde jeder dort am Ende so beurteilt das man seinen alten Beruf in kürzester Zeit wieder ohne Eingliederung vollzeit arbeiten kann. Ich spreche selber aus Erfahrung. Ich habe mich auch schon bei den Kostenträger beschwert über der Ärztin. Was gut wäre ist das die Zimmer eine Klimaanlage bekommt zu mindest in den meisten Zimmern da ich in einem Zimmer war wo den ganzen Tag bis spät abends die Sonne drauf knallt und dort ne Sauna drin war.

könnte besser sein

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (nur wegen der schlechten Küche!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten und medizinisches Personal
Kontra:
Küche
Krankheitsbild:
Schmerzpatient - chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Orthopädie ist klein aber fein.
Ich war dort stationär auf Station 8 untergebracht, das Zimmer war relativ klein aber ausreichend mit eigener Nasszelle. Leider wurde während meines Aufenthalts die erste Etage renoviert, der Baulärm war teilweise unerträglich, zumal die Behandlungspausen oft nur kurz waren, da konnte man sich nicht gut erholen.
W-Lan und Fernsehen mit zusammen 50 Euro recht teuer (für die Fernbedienung noch einmal 5 € Pfand), nicht so ganz zeitgemäß.
Das gesammte Personal ist dort sehr freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend, die Therapeuten, Ärzte und Pflegepersonal überschlagen sich schon fast!

Das Essen. . . eine Zumutung, von gesund und schmackhaft ziemlich weit entfernt, wird auch nicht selber gekocht, sondern angeliefert! Mit Allergie ist man dort nicht gut aufgehoben; es hat selten so geklappt, wie es hätte klappen müssen! Ständiges Fragen und Bitten war normal, auch die Auskunft: darauf können wir keine Rücksicht nehemen oder auch: warum sagen sie nicht Bescheid, das sie am WE hier sind?(Servicepersonal)- geht gar nicht! Das hat meinen Aufenthalt doch sehr getrübt, obwohl ich sonst total zufrieden war!

soziale und gastronomische Wüste

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
eigentliche Behandlung, Engagement der Therapeuten
Kontra:
Verpflegung, soziales Ambiente
Krankheitsbild:
Hirntrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es dauerte immerhin 5 Tage (incl. 1 Wochenende), bis es einen gut gefüllten Stundenplan mit Anwendungen etc. gab. Das ist bei einer Reha-Dauer von 3 Wochen zu lang.
Während ich mich in fachlich-therapeutischer Hinsicht gut aufgehoben fühlte, erlebte ich die Klinik am Ende des Tages als soziale Wüste - es gab kaum Anreize und Möglichkeiten, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen, wenn man von der Tischtennisplatte oder der Raucherecke absieht.
Dafür ist dann die Oldenburger Innenstadt doch nicht so gleich um die Ecke.

Als überwiegend grottig empfand ich die Gastronomie. Einmal platziert hatte man im Speisesaal während der gesamten Zeit nahezu dieselben Tischgenossen. Etwas mehr Wechsel und Freiheit wäre hier ganz angebracht gewesen.
Zu allen Mahlzeiten kam es immer wieder zu erheblicher Schlangenbildung vor den Ausgabestellen. Es schien kein effektives Konzept zu bestehen, diesem Missstand zu begegnen.
Die Qualität des Mittagessens war bestenfalls durchschnittlich, mitunter ausgesprochen schlecht. Das Abendbrot machte seinem Namen alle Ehre mit eben Brot, Wurst, Käse, als hätten sich Essgewohnheiten in Deutschland seit den 60er und 70er Jahren nicht weiterentwickelt.

Zusammengefasst hätte ich in dieser Klinik eine ambulante Reha als gelungen empfunden, als stationäre Reha bleibt ein bitterer Nachgeschmack.

Entspricht den Anforderungen

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Jeder -Ausnahme Ärzte-sagt etwas anderes.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Das Bett ist eine Zumutung)
Pro:
Kurze Wege
Kontra:
Personal wirkt oft genervt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Modern eingerichtet. Sauber und gepflegt.

Zufriedenheit ist anders

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Meine Ärtzin
Kontra:
Fast alles andere
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Erfahrungsbericht:

Ich bin z.Z. noch Patient in der Rehaklinik und bin wenig zufrieden.

Bevor ich nun zu den schlechten Eigenschaften der Klinik komme, möchte ich erstmal etwas Gutes schreiben.
Meine Ärtin auf Station 5 ist klasse und sie ist auch jederzeit für mich da...ein ganz großes Lob an sie ...
Mein Zimmer ist nett eingerichtet und völlig ausreichend.Auch die Reinigungskräfte auf der Station sind sehr höflich und mein Zimmer ist stetz sauber wenn sie da waren...auch hier ein großes Lob

Das Plegepersonal ist teilweise sehr unfreundlich und man hat das Gefühl nur eine Nummer zu sein.

Anwendungen könnten mehr sein..im durchschnitt habe ich ca 5 pro tag.Den dazwischenliegenden Leerlauf weiß man nicht zu stopfen, da nichts,aber auch absolut nichts an Freizeitangebot angeboten wird..hier könnte man freie Ergotherapie anbieten,wie z.b. basteln,töpfern usw.
Wenn man Geselligkeit in der Freizeit sucht,gibt es nur einen Platz...die Raucherecke,die man ja eigentlich meiden sollte.
Ab und zu wird abends mal ein Spieleabend angeboten oder man kann sich einen alten Schinken wie "Casablanca" ansehen.

Nun zur Verpflegung...
Ekelig ist das einzige was mir dazu einfällt.Frühstück und Abendessen geht ja noch,obwohl ich das auch schon meide..aber das Mittagessen ist schon eine Frechheit.Matschig,geschmacklos,einfach ein no go.Ich habe mir das die erste Woche gefallen lassen,seitdem esse ich mittags nichts mehr..

Morgens sollte man schon vor halb 8 beim Frühstück sein damit man überhaupt noch ein Brötchen bekommt,die teilweise aufgebacken sind...ich habe noch keinen Patienten getroffen dem das Essen schmeckt, aber alle wußten wo die nächste Currywurst-Bude ist..traurig

Im abräumen sind die Speisesal-Mitarbeiter ganz groß. Bereits ne halbe Stunde vor Ende der Speisezeiten geht das aufräumen los und da machen die Mitarbeiter auch vor noch essenden Patienten nicht halt...

Noch ein kleiner Tipp...man sollte einiges an Geld einplanen wenn man in dieses Zentrum geht

LOB und KRITIK

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Stationsärztliche Betreuung und Pflege
Kontra:
Zu viel Hilfspersonal, wenig examinierte Kräfte, Sauberkeit der Zimmer
Krankheitsbild:
Zustand nach Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 5wöchigem Klinikaufenthalt in einem Krankenhaus (Lungenembolien), wurde ich Anfang 01/2014 in das REHA-Zentrum überwiesen.
Dank einer sehr verständnisvollen Stationsärztin innerhalb der REHA war sehr schnell klar, dass ich dort nicht bleiben konnte und, ebenfalls Dank klarer ärztlicher Absprachen, in die sogenannte kardiologische Frühreha eingewiesen wurde.
Die auf dieser Station tätigen Schwestern waren sehr hilfsbereit und freundlich.
Allerdings mußte ich schlechte Erfahrungen in Bezug auf eine Medikamentengabe durch einen ZIVI machen. Dieser brachte mir 2 Tabletten zur sofortigen Einnahme. Nach Rückfrage um welche Art der Tabletten es sich handele mußte ich erkennen, dass hier wohl, wem auch immer, ein böser Fehler unterlaufen war. Ich verweigerte die Einnahme und bat um Kontrolle.
Ebenso war meine Erfahrung mit einer Schwesterhelferin die mich sehr "nachhaltig" darüber informieren wollte, dass mein Quick- bzw. INR Wert absolut auf normalem Niveau wäre und ich das, wenn sie mir das sagen würde, so hinnehmen sollte. Einen Arztkontakt hat sie verweigert.
Auch hier habe ich, wie sich im Nachhinein herausstellte, die von einem diensthabenden Arzt
(welcher Fachrichtigung entzieht sich meiner Kenntnis) verordneten Blutverdünner nicht genommen. Ich war zu besorgt da ich befürchten mußte, dass der für mich richtige INR-Wert damit deutlich überschritten und ggf. gesundheitliche Folgen haben würde. Hier wurden, so mein persönlicher Eindruck, Medikamente nach dem Gießkannenprinzip verteilt.

Ansonsten war ich mit der ärztlichen Betreuung durch die zuständige Stationsärztin bzw. deren Krankeheitsvertretung sehr zufrieden.
Einen persönlichen Kontakt zum Oberarzt bzw. Chefarzt habe ich leider während meines 3wöchigen Aufenthaltes im Hause nicht erfahren.

Zum Thema Krankenhaushygiene:
Die Verantwortlichen für diesen Bereich bzw. das so viel gepriesese QM sollten sich ernsthaft Gedanken über die Sauberkeit der Zimmer machen.
Die Badezimmer werden mit dem gleichen Wischlappen, der bereits auch in anderen Patientenzimmern zum Einsatz kam, nur sehr oberflächlich gereinigt. Mit dem gleichen Putzlappen werden dann auch -mit viel Glück- Fensterbänke etc. abgewischt.
Auch werden nur die sogenannten Laufwege in den Zimmern täglich aufgewischt- unter den Betten, dem Tisch, den Stühlen wurde während meines Aufenthaltes nicht 1x gewischt, was natürlich die Bildung von u.a. sogenannten Staubläusen mit sich zog.

zu wenig Erholungsphasen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nette und kompetente Physiotherapeuten
Kontra:
zu wenig Erholungsphasen und Behandlung nicht individuell genug, sondern nach klaren Schema
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die vor Ort arbeitenenden Physiotherapeuten sind gut geschult und auch jederzeit ansprechbar.
Die vorhandenen Räumlichkeiten sind gut ausgestattet.
Leider sind die Parkplätze weit weg vom eigentlichen Rehazentrum.

Im großen und ganzen hat mir die REHa Maßnahme nur begrenzt geholfen.

Es ist nur so das einfach zu wenig Erholungsphasen zwischen den einzelnen Theapien sind.
Sinnvoller wäre es wenn vormittags die ganzen aktiven Gruppenkurse wie Gymnastik, Mobilitätstraing und Geräte termine wären und nachmittags mehr zur Entspannung gemacht werden würde. Wie z.B. Entspannungsschwimmen, Massagen etc. Weil nur die folgende Nacht reicht einfach nicht zum regenerieren.

So wie das jetzt läuft ist man von morgens um 8 bis nachmittags nur am powern. Natürlich wird immer gesagt "nur soviel wie sie schaffen.." aber jeder hat doch seinen Ehrgeiz und möchte die vorgegebenen Übungen durchziehen.

Es macht den Eindruck als wenn hier ein Schema durchgearbeitet wird ohne individuell auf den Patienten einzugehen. Ich habe mir während der REHA andere "Verletztungen" wahrscheinlich durch Überlastung zugezogen, wo für meine Begriffe dann auch zu wenig drauf eingegangen wurde. Obwohl ich mehrfach darauf hingewisen habe.
Das ist bedauerlich, weil die Kapazitäten und Kompetenzen wären dafür da gewesen.

Auch für eine ganz normale Entspannungmassage musste man betteln.

Muss nicht nochmal sein!

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Physiotherpeutisches Team
Kontra:
Chefarzt und ärztliches Team
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zimmer sind soweit in Ordnung, die Reinigunskraft sehr freundlich und bemüht trotz der Zeit von 4 min pro Zimmer ( laut Aussage, die Zeit die für ein Patientenzimmer zur Reinigung zur Verfügung steht) sehr ordentlich.
Gebüren für Fernseher, Telefon und Internetzugang im Zimmer sind sehr hoch- und man höre und lache auch ein vernünftiger Sessel kostet extra pro Tag!
Das Therpeutische Team ( Neurologie, Physiotherapie und Ergotherapie ist sehr bemüht, fürsorglich und kompetent), das ärztliche Team an sich ok, aber der Chefarzt der Neurologie nicht zu empfehlen.
Es wurden oft eher realitätsferne Aussagen getroffen, bzw auf Befürchtungen und Ängste wurde nicht eingegangen.
Die Aussagen in den Visiten ähnelten eher einstudierten Phrasen. Leider wurde auch das berufliche Umfeld in die Beurteilung nicht einbezogen.
Die Beratungdes Sozialdienstes waren leider sehr ungenügend und wie sich nun herausgestellt hat, teilweise sogar falsch was die Beantragung von Sozialleistungen/ Pflegeleistungen betrifft.

Der Aufenthalt war alles in allem auszuhalten, hat therapeutisch viel gebracht und wenn man nun seine normalen Bedürfnisse auf ein Minnimum herunterschraubt, in der Lage ist sich um sehr viele Dinge selber zu kümmern und die wirklich sehr schöne Außenanlage nutzen kann dann ist die Reha im Reha-Zenrtum auszuhalten. Nicht mehr und nicht weniger."

Therapeuten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten /Ärzte
Kontra:
Speisesaal passt nicht zur Reha
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Therapeuten /innen sind mehr als Super. Freundlich und kompetent und hilfsbereit. Man wird gefördert und gefordert. Den ganzen Tag voll Power. Jede einzelne Anwendung war genau abgestimmt.Und man kann für zuhause vieles umsetzen. Die Schwestern am Stützpunkt waren immer hilfsbereit. Die Ärzte /innen waren sehr gut. Kann ich nur empfehlen. Aber zwei sehr wichtige Nachteile gibt es leider. Das Reinigungspersonal lässt zu wünschen übrig :-(verschimmelte Kopfkissen) und das schlimmste waren leider die Hauptmahlzeiten, schmeckt alles gleich. Und die Damen im Speisesaal sind teilweise sehr frech und unfreundlich. Denen ist alles zu viel und nur am rumstöhnen. Dennoch würde ich Therapeutisch immer wieder gerne kommen.

normal standartisierte Reha mit sehr freundlichem Personal.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichekeit überall
Kontra:
Standart keine Individualität am Patienten
Krankheitsbild:
neues Kniegelenk
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich fang mal mit dem positiven an.
mit meinem neuen Kniegelenk wurde ich sehr freundlich empfangen und die Schwestern der Station D0 sind einfach super nett und hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Ich bekam ein Einzelzimmer, was wie ein Hotelzimmer war und auf Wunsch aus täglich gewischt wurde. die Raumfee war auch super nett.
Alles Physiotherapeuten waren sehr auf den Patienten eingestellt. Es gab zum Teil bis zu 9 Termine an einem Tag. Darunter aber auch die Vorträge, die zum Teil sehr gut von Ärzten gehalten wurden, aber auch sehr monoton über die Ernährung und Schmerztherapie. An weiteren Behandlungen hatte ich: Bewegungsbad (sehr gut)Bewegungschiene (sehr gut), die Gehschule (sehr gut), die Knieschule (sehr gut), Physio Praxis (sehr gut), Physio einzel, das weiß ich heute erst, wo ich eine sehr gute wirksame Physio bekommen (eher schlecht), Lympfdrainage, leider keine manuelle gut gemachte, sondern eine standartisierte mit hier darum gebeten hatte.
Gerätesport MTT, Ganzkörper hätte da mehr Sinn gemacht.
Ergometer, Fahrradfahren war immer sehr schmerzhaft, jetzt mache ich statt dessen Elipsentrainer, was sehr viel schonender aber wirkungsvoller ist.
So kommen wir mal zum Essen. Frühstück: bis auf die Nachhaltigkeit, die hier außer acht gelassen wird, war alles dabei. Mittag: das Salatbuffet war Ok, das Menü zum aussuchen ging gar nicht, vom gepressten Fleisch was als Geflügelgeschnetzeltes angeboten wurde zu den fast gar nicht gewürzten bis zu den total überwürzten Gerichten war alles dabei. auch die Suppe war nur Tüte auf Wasser dazu fertig.
Abendbrot: es war bis auf frisches Gemüse alles dabei, nur die Nachhaltigkeit wurde auch hier nicht beachtet.

Mir hat es nach 3 Wochen echt auch gereicht, dass sich mein Besuch jedes mal testen lassen musste auch an einer weiter entfernten Station und die Ambulanten Patienten kamen täglich so rein, OHNE TEST.
Wer einen normal Reha möchte dem ist es zu empfehlen.

Gut

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte Therapeuten Pflegepersonal
Kontra:
Speisesaal schlimm
Krankheitsbild:
Versteifung Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gerne wieder

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Physiotherapeuten, Angebote an Behandlungen
Kontra:
Küchenpersonal teilweise unfreundlich
Krankheitsbild:
Präventiv nach Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin für 3 Wochen stationär in der Orthopädie gewesen. Mir hat es sehr gut gefallen, alle sind sehr nett und zuvorkommend und jeder der hier was zu meckern hat sollte erst mal über sein eigenes Verhalten nachdenken.
Bei Unklarheiten oder Fragen wurde einem sofort geholfen. Die Zimmer sind hell und freundlich ,die Matratzen sind sehr hart,aber auch da wurde Abhilfe geleistet,oder man bringt sich einen Topper von zu Hause mit. Ich würde nochmal in diese Klinik gehen.Vielen Dank

Herzschmerz

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wäre sogar sehr zufrieden....aber)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fast alles
Kontra:
zuviel „klinkenallergie“
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht. Kompetent, freundlich.....alles sehr zu empfehlen. Schade ist nur, dass 90% der Angestellten noch NIE gehört haben, daß ein TÜRKLINKE auch zum SCHLIEßEN der Türen ist. Es könnte so eine tolle Klinik sein und sooo erfolgreich bewertet werden, und auch ruhig, erholsam, wenn nicht dieses anti soziale Verhalten von Türen geballer wäre. Man könnte meinen, wer nicht knallt, erliegt seinen Job. Und das Schlimmste....,keiner sagt etwas.
Ansonsten...eine tolle Einrichtung.
Bis auf diesenMist, über den ich mich minütlich, sekündlich aufgeregt habe, ( nicht gut für Herzpatienten) habe ich mich Wohlgefühl.

Kann ich nur Empfehlen

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Effektive Maßnahmen
Kontra:
Weit Außerhalb gelegen
Krankheitsbild:
Schlaganfall Herzklappen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2010 war ich nach einem Schlaganfall zur Reha im Hause. Die Unterbringung im Einzelzimmer war so weit ok. Erst dort wurde festgestellt das ich eine Gesichtsfeldeinschränkung habe. Das hätte normaler Weise in dem Krankenhaus geschehen müssen. Man trainierte mit einem Computerprogramm und es verbesserte sich rapide. Der Empfehlung die Home Version zu kaufen folgte ich und war nach etwa 6 Monaten das Problem los. Die weiteren Maßnahmen wie Schwimmbad und Fitnessraum brachten schnell den gewollten Erfolg. 2012 folgte eine Herzklappen OP. Ich bin auf eigenen Wunsch wieder dort hin. Unterbringung wie vorher ok. Das Essen in beiden Fällen den Umständen entsprechend. Man ist schließlich nicht in einem Urlaubshotel. Als Herzpatient hat man natürlich immer Bedenken was noch so kommen kann. Diese wurden von den Ärzten und Personal genommen und man setzte die Maßnahmen zügig und Effektiv um. In beiden Fällen war ich nach 3 Wochen Aufenthalt so weit, das ich nach Hause gehen konnte. Bei der Herzklappen Reha bin ich genau 8 Wochen nach OP Tag wieder Vollzeit auf dem Bau angefangen zu arbeiten. Ich muss sagen das die Anwendungen schnell und wirkungsvoll angewandt wurden. Lange Weile hatte man nur Abends, da in der Umgebung nichts ist was man unternehmen kann. Also bleibt nur der Bus in die Innenstadt. Aber das sollte man die paar Wochen schon Aushalten können. Alles in allem muss ich sagen das ich sehr zufrieden bin. Von meiner Seite her kann ich diese Reha nur Empfehlen und würde wieder dort hin gehen. Aber jeder muss für sich selber entscheiden was er macht.

Erfahrungsbericht eines Reha - Patienten HWS

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal, Ärzte
Kontra:
Gestellung Telefon - Fernseher - WLAN, Freizeitangebot, Nicht Entlohnung von Praktikanten
Krankheitsbild:
Wirbelsäulen - OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Alles in Allem eine gewinnbringende (aus dem gesundheitlichen Blickwinkel betrachtete ) Reha - Maßnahme nach einer Wirbelsäulen OP.
Therapeuten sind kompetent und mit Einsatz bei der Sache. Die Praktikanten (Physiotherapie - Schüler) werden zum Teil als vollwertige Therapeuten, auch als allein Verantwortliche eingesetzt (!!!) Dafür bekommen sie im Gegenzug keine Entschädigung. Ob sie auf der Rechnung dann als Aktivposten auftauchen, wird die Zukunft zeigen !
Das Therapieprogramm ist in der Regel auf den einzelnen Patienten abgestimmt, Änderungswünsche wurden berücksichtigt. Das gesamte Personal ist freundlich und jederzeit bemüht, bei Fragen weiterzuhelfen.
Die Ernährung ist ausgewogen und reichlich, geschmacklich noch z.T. verbesserungswürdig (Geschmacksverstärker im Einsatz)!
Ein Freizeitangebot ist so gut wie nicht vorhanden, dass ist für die stationären Patienten nicht schön. Dafür wird bei der Bereitstellung von Fernseher - Telefon - und WLAN abgezockt. Für ein paar mal telefonieren und Fernsehen, inkl. Nutzung von WLAN für 3 Wochen 85,- EURO.
Gesamtergebnis:
Zufriedenstellend/Verbesserungswürdig/Weiterzuempfehlen

Reha mit gemischten Gefühlen.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten super
Kontra:
Stationsärzte
Krankheitsbild:
Mitralklappenrekonstruktion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Reha-Maßnahmen waren gut. Mitarbeiter kompetent und freundlich. Über die Klinikärzte kann ich das nicht sagen. Vor allem die Stationsärzte scheinen oft nicht zu wissen was sie tun. Bei mir gab es eine Fehlbehandlung und Falschmedikation nach der anderen. Austausch mit Kollegen in den Krankenhäusern gibt es nicht. Da kommt es oft zu Fehlentscheidungen. Etwas runter vom hohen Ross und Kommunikation mit anderen behandelten Ärzten würde den Patienten helfen. Essen war in Ordnung.


Habe dieses auch von anderen Patienten gehört; bin also keine Ausnahme.

Alles in allem tat mir die Reha gut.

Reha-Unterkunft

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
ärzliche und Reha-Maßnahmen
Kontra:
allgemeiner Aufentthalt
Krankheitsbild:
Reha nach Herzinfarkt mit Defi-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Unterbringung im Zimmer ist gut.
Dass für Fernseher und Telefon ein täglicher Kostenbeitrag in nicht geringer Höhe erhoben wird, ist nicht nur unnütz (Stichwort Telefon-Flat), sondern auf 3 Wochen bezogen sehr teuer. Zumal absolut kein Aufwand seitens der Klinik besteht.
Der Ablauf in der Kantine ist wirklich "Kantinenmäßig", besser: mäßig. Die Mitarbeiter machen viele, viele Wege - ohne wirklich etwas zu schaffen.
Es werden Beratungsgespräche über gesunde Ernährung angeboten, woran die Kantine sich allerdings überhaupt nicht hält. Hier scheint das Thema gesunde Ernährung noch nicht ganz angekommen zu sein.
Nach den Anwendungen und dem Abendessen, also ab ca 18 Uhr, wird man - wenn überhaupt - Besuch erhalten. Dann aber schließt die Cafeteria. Wohin mit dem Besuch? Außer auf den Fluren oder der ungemütlichen Empfangshalle gibt es kaum Möglichkeiten.

Nichts, aber auch gar nichts auszusetzen gibt es in der ärztlichen und gesundheitlichen Betreuung sowie in den Reha-Maßnahmen.

Reha mit Wiederholungspotential

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr engagierte Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine insg. zweite Reha, erstmals hier. Besonders das Engagement des therapeutischen Teams haben mir hier sehr zugesagt. Es wird auf persönliche Befindlichkeiten eingegangen. Körperliches Training wir hier mit entsprechenden Angeboten groß geschrieben und macht trotz Anstrengung viel Spaß.
Die Ausstattung ist auf dem Stand der Zeit.
Die Küche ist insgesamt gut.
Die Klinik(-ausstattung) wird permanent modernisiert

Reha nach Herzinfarkt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (passt alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (passt alles)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Antragstellungen mit Unterstützung des Hauses klappen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (bestens)
Pro:
Der Mensch steht im Mittelpunkt, freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
kein Grund für Kontra
Krankheitsbild:
Herzinfarkt Kardiologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Herzinfarkt drei Wochen ambulante Reha im Reha-Zentrum Oldenburg abgeschlossen.
Das ganze Team ist freundlich, kompetent und mit Spaß dabei. Sportliche Aktivitäten haben Spaß gemacht, da die Anleitung mit spielerischen Einlagen vermittelt wurden. Meine Ziele, sportlich fitter zu werden, meinen Kreislauf bewusster wahrzunehmen und einzuschätzen, mehr über gute Ernährung zu lernen, habe ich erreicht. Nun liegt es an mir, dass erreichte weiter auszubauen.
Ich kann das Reha-Zentrum Oldenburg empfehlen und bedanke mich hier bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Reha-Zentrums Oldenburg.
Vielen Dank.

Fast alles toll

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hohe Kompetenz
Kontra:
Frühes Wecken
Krankheitsbild:
Herzinfakt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin das erste Mal in einer Reha und hier total begeistert. Die Ärzte sind sehr present und fast immer erreichbar. Wünsche werden möglichst schnell umgesetzt. Therapeuten aus vielen Bereichen mit großer Erfahrung und sehr individuell. Leider wird man jeden Tag um 6.30 Uvr geweckt, aber das muss wohl so sein.
Vielen Dank an ALLE!!!

Bei Bedarf gerne wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Insgesamt sehr freundliche und kompetente Reha-Einrichtung
Kontra:
Kurze Essenszeiten
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auffällig ist das sehr offene und freundliche Klima im Reha-Zentrum Oldenburg, das sich über die gesamte Zeit ganz überwiegend hält. Wenn dies auf der Patientenseite auch vielen anderen Patienten, mit denen ich hier war, so auffällt, kann ich nur vermuten, dass eine wertschätzende, gut organisierte und sehr kollegiale Einrichtung dahinter steht.
Besonders Psychologen und Therapeuten in den neuropsychologischen, logopädischen und physiotherapeutischen Bereichen arbeiten neben ihrem fundierten Fachwissen auch mit Herzblut und Freunde an der Arbeit. Diesen Eindruck bekommt man in Einzelterminen, Kleingruppen und Vorträgen.
Daher bedanke ich mich noch einmal herzlich und wünsche allen weiterhin viel Freude und Erfolg bei der Arbeit.
Die Behandlungspläne werden individuell für jeden zusammengestellt und nach Bedarf teilweise täglich neu angepasst.
Die Zimmer sind sehr gemütlich gestaltet wie ein Hotelzimmer, im Regelfall hatte jeder ein Einzelzimmer.
Die Essenszeiten sind leider wegen den Schichten der Essenszeiten sehr begrenzt. Alle geben sich sehr viel Mühe, es ist gut, dass auch etwas aufs Zimmer mitgenommen werden kann, falls die halbe Stunde nicht ausreicht zum gemütlichen Essen und Gespräch mit dem Tischnachbarn.
Die Rehaklinik ist in allen Bereichen kritikfähig und bemüht, allem gerecht zu werden.

Super Klinik

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23.11.2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr vielseitig,sehr gute Vorträge und gute Betreuung
Kontra:
Teilweise lange Pausen zwischen den Terminen
Krankheitsbild:
Bandscheiben Vorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundlich und nett. Viel Spaß da gehabt. Im Notfall schnelle Abläufe. Ich sage nur danke an das gesamte Team. Macht weiter so. Mein Respekt. Habe viel mitgenommen an Erfahrung.

1 Kommentar

joana3 am 09.07.2023

Hallo Christian512

Ich soll nächste Woche aufgrund eines BSV in die Reha Oldenburg.
Ich hatte ihren Kommentar gelesen und nach den vielen schlechten Kommentaren etwas Hoffnung.

Können Sie mir etwas über Ihre Erfahrungen berichten?

Freue mich über eine Nachricht!

Sehr Zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlichkeit im Vordergrund
Kontra:
Strenge Coronavorschriften
Krankheitsbild:
Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik wirkt bereits von außen freundlich und einladend. Das Innere schließt sich dem ersten Eindruck nahtlos an. Ansprechende, saubere Zimmer wie in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.

Mit Neurologie, Orthopädie bzw. Traumatologie und Geriatrie werden gleich mehrere Bereiche perfekt abgedeckt. Selbstverständlich sind dort stationäre, aber auch ambulante Patienten herzlich willkommen. Letztere erhalten ein schmackhaftes Lunchpaket, während kühles Mineralwasser für jedermann kostenlos vorhanden ist.

Die Rehabilitation beginnt und endet mit einer Untersuchung durch einen Arzt sowie einem ausführlichen Gespräch in entspannter Atmosphäre über die angestrebten
Ziele während des Aufenthalt bzw. was der Patient nach der Entlassung beachten sollte.

Nach dem beendeten Eingangsgespräch erhält der Gast einen 'Stundenplan' aus welchem zu entnehmen ist, was wann erfolgt.

Gewiss geht man in erster Linie in eine Reha, um körperlich wieder fit zu werden, aber ich kann such die Vorträge empfehlen. Einige lehren uns, wie man gängigen Leiden vorbeugen kann, andere unterrichten über Rechte und Pflichten eines Patienten.

Das Physiotherapeutenteam erfreut sich bei den Patienten aufgrund von Freundlichkeit und Kompetenz größter Beliebtheit.

Auch die vielfältige Verpflegung wird positiv aufgenommen. Der Patient kann grundsätzlich zu Mittag aus drei verschiedenen Menus wählen. Zum Frühstück und zum Abendessen gibt es große Buffets.

Die Klinik offeriert ein großes Angebot über Aktivitäten in der Freizeit. Gesellschaftsspiele, Darts, Tischtennis, Filmabende,etc.

Mein Fazit: Das REHAZENTRUM in OLDENBURG ist sehr zu empfehlen!

Vielen Dank

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zustand nach Aneurysma Blutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni 2022 4 Wochen als neurologischer Patient in der Rehaklinik. Das Team hat mich sehr gut betreut. Es geht mir jetzt deutlich besser. Ich fühlte mich gut aufgehoben.
Ich möchte mich nochmal sehr herzlich bei allen bedanken und kann die Klinik nur weiterempfehlen.
Besonders die Physiotherapeuten und die Neuropsychologen haben einen super Job gemacht. ????????????Danke

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