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Rolli06 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nicht zu Empfehlen, wenn Reha-Patient auf Hilfe in der Grundversorgung angewiesen ist)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es werden Zusagen / Versprechen gemacht, obwohl diese nicht eingehalten werden können)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (nicht bewertbar)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unmöglich, im Vorfeld angegebeneund damit bekannte benötigte Hilfe für Patient werden in keinster Weise berücksichtigt)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Zimmer / Ausstattung absolut nicht für Rollstuhlfahhrer geeignet)
Pro:
leider nichts, außer die Höflichkeit und ehrliche Bemühungen einzelner Pflegkräfte, die sich entschuldigen für die Geschehnisse!!
Kontra:
Absolut unglaublicher Umgang mit Patienten am Aufnhmetag, der Umgang mit hilfebedürftigen Patienten
Krankheitsbild:
Schmerzpatient,MS, orth. Behinderung daher Rollstuhlfahrer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die bewilligte Reha ( 4Wochen)konnte nicht stattfinden! Der Aufenthalt wurde am Tag der Anreise und Patientenaufnahme nachmittags beendet!Die Rehaklinik war nicht in der Lage, die im Vorfeld angegebene benötigte Hilfe von Ausstattung und Persona! zu leisten!
Es war unmöglich, die benötigte Hilfestellung im Bereich der Grundversorgung zu realisieren, es fehlten zusätzlich jegliche technischen
Hilfen oder waren unbrauchbar, um z.B. Patiententransfer zu realisieren. Die räumliche Gestaltung und Ausstattung des Bades sind ungeeignet für Rollstuhlfahrer! (Größe, Haltegriffe , Duschbereich)
Zusammenfassend kann man nur Beschwerde einreichen über diese Reha Klinik,der Umgang mit Patienten, die Hilfestellung brauchen grenzt schon an Körperverletzung!
Wir bedauern, dass Ihre Reha in unserem Haus nicht stattfinden konnte und danken Ihnen für Ihr Feedback. Gerne möchten wir die angesprochenen Punkte mit Ihnen persönlichen besprechen.
Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wenden Sie sich an: [email protected]
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Falfalla berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Tolle Therapeuten, engagiert und freundlich
Kontra:
Schlechtes Essen und Dreck überall
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zuerst: die Therapeuten sind toll, genauso der Sozialdienst und die Schwestern.
Das ist das Ende des positiven Eindruckes.
Das gesamte Haus ist dreckig, überall Spinn- und Staubfäden. Mein Patientenzimmer ist verwohnt, kaputte Wände, Fingerabdrücke überall von vorherigen Bewohnern und die Toilette musste ich selber reinigen. Alte und kaputte Böden, in denen der Dreck steckt und die Betten werden, angeblich vorgegeben, alle 2 Wochen bezogen.
Wer empfindlich ist mit dem Mittagessen hat Probleme und muss sich von Frühstück und Abendessen ernähren.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.
Wir bedauern sehr, dass Ihr Aufenthalt in unserer Einrichtung nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat und Sie insbesondere mit der Sauberkeit, der Ausstattung und dem Essen unzufrieden waren.
Ihre positiven Worte über unsere Therapeuten, den Sozialdienst und das Pflegepersonal freuen uns sehr. Das Engagement und die Freundlichkeit unseres Teams sind uns ein großes Anliegen, und wir geben Ihr Lob gerne weiter.
Gleichzeitig nehmen wir Ihre Kritikpunkte sehr ernst. Wir verfügen über regelmäßige, strenge Hygiene- und Reinigungsstandards, die laufend kontrolliert werden. Unabhängig davon prüfen wir die aktuellen Vorwürfe sorgfältig.
Sollten sich Mängel bestätigen, werden wir umgehend Maßnahmen ergreifen.
Wir danken Ihnen für Ihr offenes Feedback, denn nur so können wir uns weiterentwickeln.
Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit.
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Ans3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Die Therapeuten
Kontra:
Die Unterbringung, das Pflegepersonal
Krankheitsbild:
CIDP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für 4 Wochen auf der neurologischen Station untergebracht. Die Zimmer sind alt, die Matratzen knochenhart, so dass man neben der eigentlichen Erkrankung während der gesamten Zeit noch mit Rückenschmerzen zu kämpfen hatte. Meine Mitpatienten hatten das gleiche Problem. Das Personal war gestresst, größtenteils unfreundlich und man fühlte sich nicht gut aufgehoben!! Untersuchungen wurden nicht durchgeführt.Erholen kann man sich dort definitiv nicht.
Das einzig positive waren die angebotenen Therapien und die Therapeuten, die immer sehr freundlich und bemüht waren.
Auf den Entlassungsbericht warte ich einen Monat nach Entlassung immer noch…..
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Peach1234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Eine Hand voll Schwestern ist sehr freundlich und fürsorglich das ist ein Plus)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Trotz mehrfachen ansprechen passiert nichts auch wenn die Schwestern noch zusätzlich was sagen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Chaotisch, fehlende Kommunikation)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Krankenhausstyle aber nicht für die Erholung gedacht)
Pro:
Die Physiotherapeuten geben sich sehr viel Mühe
Kontra:
Unmenschlichkeit, Vernachlässigung von Patienten, Inkompetenz
Krankheitsbild:
Gehirn Tumor, MS, chronisches Schmerz Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einen Stern wegen der tollen Physiotherapeuten :) aber der Rest der Klinik ist so unter aller Sau das sie nicht mal versuchen menschlich zu sein. Wer Nächstenliebe und Kompetenz sucht ist hier fehl am Platz. Für eine Klinik sehr schade und ein Armutszeugnis wie ich finde. Wenn ihr eine Wahl habt geht wo anders hin.
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Mallorca2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
schoen gelegen
Kontra:
nicht auf die Beduerfnisse des Patienten eingerichtet
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zimmer o.k. Essen o.k.
Schwimmbad konnte nicht genutzt werden.
Therapien waren nicht Patientengerecht.
Vorzeitige Abreise sollte durch Falschinformationen verhindert werden.Geschaeftemacherei auf Kosten der Patienten?Abreise schlecht organisiert und nur auf draengen mit Verzoegerung durchgefuehrt.
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theRose58 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kommunikation im Bistro
Kontra:
keine Zusammenarbeit mit der Familie - keine Info
Krankheitsbild:
neurologische Probleme beim Abrollen eines Fußes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter kam nach einem 6wöchigen Aufenthalt als "körperliches Wrack" nach Hause. Trotz mehrmaliger Besuche der pflegenden Töchter und Gesprächen mit den Ärzten, erhielt die Familie keine Hinweise über den wirklichen Zustand der Mutter. Sie kam dorthin, um körperlich gestärkt zu werden und das Gehen am Rollator zu trainieren. Statt dessen wurde sie aus welchen Gründen auch immer - vermutlich Zeitmangel- nur mit dem Rollstuhl hin und her gefahren. Trainiert wurde laut Patientin das Laufen nicht, da man Angst hatte, dass sie stürzt. Unsere Mutter ist nun nach 6 Wochen nicht mehr in der Lage, nur einen Schritt alleine zu machen. Wir sind als Angehörige durch den Aufenthalt dort in eine schreckliche Lage gebracht worden, zumal wir ihr diese Maßnahme empfohlen hatten.
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Qwertzy berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelhafte Führung; Organisatorische Defizite
Krankheitsbild:
Herzinfarkt/Bypassoperation
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war nach Herzinfarkt und anschließender Operation (4 Bypässe) zur Reha in Eckenhagen. Vorab: zur Qualität der therapeutischen Leistungen kann ich keinerlei Urteil abgeben! Der Zustand meines Vaters war während des Aufenthalts und nach seiner Entlassung jedoch zumindest aus pflegerischer Sicht katastrophal.
Mehrmals musste er durch Angehörige selbst gepflegt werden (Waschen/Nägelschneiden).
Organisatorisch funktionierte in dieser Klinik rein gar nichts. Wir wohnen 150km einfache Strecke entfernt und mussten vieles telefonisch klären, was jedoch eigentlich nie gelang. Die Bitte, meinem Vater einen Friseurtermin zu vereinbaren wurde zuerst ignoriert und anschließend endete es in einem Ping Pong der Verantwortlichkeiten zwischen Station und Empfang. Die dortige Mitarbeiterin half uns glücklicherweise dann weiter.
Der Sozialdienst der Klinik ist grundsätzlich nicht telefonisch erreichbar. Mehrmalige Rückrufbitten wurden ignoriert.
Es wurde gebeten, die Medikamentenverordnung für den Hausarzt im Hinblick auf die bevorstehende Entlassung per Fax zu übersenden. Dazu wurde ich an einen fremdsprachigen Arzt weitergeleitet, dem es kaum möglich war, Name und Faxnummer des Hausarztes phonetisch zu verstehen. Dementsprechend lag keine Medikamentenverordnung zum Entlasstag beim Hausarzt vor.
Als ich dies telefonisch in der Klinik mitteilte, sagte man mir bei dieser Gelegenheit, dass auch die Übergangsmedikation in der Klinik durch den Fahrer vergessen worden sei. Sie wurde dann nach Aufforderung am gleichen Tag abends nachgeliefert.
Fehler können passieren. In dieser Einrichtung aber scheinen sie Teil des Systems zu sein.
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Tagauch berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Personal der Cafeteria sehr freundlich - immerhin!
Kontra:
Krankheitsbild:
Infarkt mit CPR und klinischem Verlauf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vater nach kardialem Infarkt mit Reanimation und längerem klinischem Verlauf im MediClin-Rehazentrum Reichshof zur Rehabiliation befindlich. Aufgrund ärztlicher Tätigkeit gesamter medizinischer Themenkomplex (Notfallmedizin / Pflege / Reha) uns nicht fremd. Dank guten Rufs dieses Hauses große Hoffnung in Behandlung, wie nachfolgend beschrieben aber eher deutlich enttäuscht:
Kommunikation:
Kein fester Ansprechpartner für die Zeit der Maßnahme möglich. Betreffende Station teils mehrere Tage telefonisch nicht erreichbar. Kommunikation mit Ärzten aufgrund schlechten Deutschs teils schwierig. Sozialdienst telefonisch nur sporadisch erreichbar, auf Mails keine Antwort. Pflegedienstleitung reagiert ebenfalls nicht auf Mails. Verwaltung bemüht, jedoch konkreter Ansprechpartner häufig unklar und daher mehrfache Durchstellung.
Unterbringung:
Dunkles Dreibettzimmer ohne Möglichkeit der Ablenkung (Mini-TV am Raumende). Sauberkeit zeitweise schlecht.
Therapie / Therapieziel:
Trotz mehrfacher Anfrage nicht kommuniziert. Keine Erläuterung der Maßnahmen.
Pflege:
Verwahrloster Zustand (Haare verfilzt, keine Nagelpflege, Vollbart nach Entlassung). Standard ist einmalige Dusche / Woche, Angehörige duschen Vater daher selbst. Wäsche wird unregelmäßig und zu selten gewechselt. Mehrfach frische Wäsche angefordert, obwohl Schrank ausreichend gefüllt.
Pflegepersonal:
Genervt. Zieht Augenbrauen, wenn man auf bedürftigen Patient im gemeinsamen Zimmer hinweist. Steht unter Zeitdruck.
Psychische Betreuung / Krankheitsbewältigung:
Auf Anfrage keine therapeutische Begleitung, sondern Psychopharmaka.
Sozialdienst:
Fester Ansprechpartner kündigt Krankmeldung an und setzt dies auch um, seitdem stets einen anderen Mitarbeiter, muss sich daher zunächst immer in den Sachverhalt einlesen. Persönlicher Kontakt Sozialdienst / Patient erst in der letzten Woche. Angehörige haben teils aktuellere Informationen als Sozialdienst. Beratung unzureichend.
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Jens1508 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Schöne Umgebung
Kontra:
Genervtes Personal streckenweise unfreundlich, drohten meiner Mutter bei " Fehlverhalten " ständig mit Psychiatrie, Sie wurde teilweise hilflos sich selbst überlassen. Eine Wioche vor bewilligtem Rehaende warf die Ärztin sie dann raus.
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Ariane311041 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine Qualitätsärzte)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Alt und dreckig, nichts ist einladend)
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Patientin war sich selbst überlassen.
Krankheitsbild:
Aneurysma & Mammakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich fand die Zustände in der Klinik desolat.
Meine Mutter war fast 2 Monate als Privatpatientin in einem Dreibettzimmer untergebracht, in dem auch äußerlich schwerst betroffene Patientinnen lagen.
Die Pfleger uns auch die Ärzte waren hoffnungslos überfordert. Die Akten waren nicht gut dokumentiert, was in einem Fachgespräch mit einem externen Facharzt auffiel. Niemand wusste so genau, ob meine Mutter nun innerhalb der Reha ein CT bzw. MRT bekommen hatte. Wie kann es sein, dass über eine schwerstpflegebedürftige Patientin nicht bekannt ist, ob und wann eine notwendige Untersuchung stattgefunden hat.
Meine Mutter benötigte u.a. Essensanreichung durch das Pflegepersonal. Eine Ärztin empfahl mir die künstliche Ernährung, da meine Mutter so langsam essen würde, was sie auch schon wohl gemerkt im gesunden Zustand machte. Als ich ablehnte, da keine medizinische Notwendigkeit bestand, schnauzte mich die Ärztin an, ob ich überhaupt wüsste, wie zeitintensiv das "Füttern" überhaupt wäre. Ich blieb standhaft und übernahm das Anreichen von eigens mitgebrachter Kost selbst.
Das Essen der Klinik muss ich tatsächlich als Frass bezeichnen! Ich habe noch nie so schlecht gegessen wie in dieser Klinik. Mir brach es jedes Mal das Herz, wenn ich wieder fahren musste, weil ich zusehen musste wie meine Mutter immer weniger wurde. Ich habe nach 2 Monaten das Fiasko beendet und sie nach Hause geholt.
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bloss-nicht berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (kann man nicht richtig bewerten, da keine Info)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Schon das Einladungsschreiben war ein Standardbrief, der auf meine Mutter in keinster Weise zutraf, da sie mit Krankentransport aus dem Krankenhaus kam. Das kann man besser machen. Komme selbst aus dem Verwaltungsbereich im Krankenhaus)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Dreckig, ungemütlich, wenig einladend)
Pro:
die Schwestern und Pfleger haben die schlechten Dinge wie Sauberkeit und ärztl. Verhalten etwas rausgerissen
Kontra:
Dreckig, keine Infos durch Ärzte
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
"Für den ersten Eindruck gibt es keine 2. Chance".
Das trifft auch hier vollkommen zu. Vor dem Eingangsbereich alle Rollstuhlfahrer und andere Patienten rauchend, das ist äußerst unattraktiv.
Die Station 8: Der Aufenthaltsbereich mit 1 Stuhl und 1 Hocker, wenige Tische, die dreckig und mit benutztem Geschirr waren, hier will sich niemand wirklich aufhalten. Das Zimmer meiner Mutter: mit 3 Pat. unterschiedlichsten Alters und Gesundheitszustandes vollgestopft, übelriechend. Leider mussten wir uns hier mit meiner Mutter aufhalten, das sie das Bett nicht verlassen konnte.
Es hat uns niemals ein Arzt wirklich über das informiert, was den Gesundheitszustand oder die durchzuführenden Maßnahmen bei meiner Mutter anging. Reichshof ist 70 km von uns und 140 km von meinem Vater entfernt, der Wunsch der Ärzte, dass man nur persönlich Auskunft geben will, ist hier echt ein Schlag ins Gesicht und vollkommen unangebracht. Unsere Rückrufwünsche haben die Ärztin nicht interessiert.
wir bedauern sehr, dass unser Reha-Zentrum bei Ihnen einen so schlechten Eindruck hinterlassen hat. Sauberkeit und Hygiene sind in einer Klinik sehr wichtig. Sollte dies hier vernachlässigt worden sein, müssen wir dem nachgehen. Auch Ihre Kritik an der Kommunikation möchten wir gerne aufklären.
Bitte kontaktieren Sie uns:
Ansprechpartner: Chefarzt Dr. Jürgen Bonnert
Tel.: 02265/995-212
Nicht empfehlenswert! Vor allem Station 8
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Danny8 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (kaltes Klima, schlechtes Deutsch, keine Auskunft)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (70ger,-80ger Jahre Bunker)
Pro:
Kontra:
Reines Wirtschaftsunternehmen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann leider wenig positives über den Aufenthalt meines Vaters berichten.
Obwohl ich die gesetzliche Betreuung meines Vaters hatte, war es mir auch nach unzähligen Anrufen und Besuchen vor Ort kaum möglich, überhaupt Auskünfte zu erhalten, geschweige die Kurven oder Berichte über die Arbeit mit meinem Vater einzusehen.
Da ich selbst im sozialen Beruf tätig bin, konnte ich mir schnell ein Bild über die vor Ort vorhandenen katastrophalen Verhältnisse schaffen:
Zur Therapie:
Die angegebenen therapeutischen Behandlungen zeigten zum Teil Erfolg, entsprachen aber nicht den Zeitumpfang, wie sie mir vorgelegt wurden. So konnte ich meinen Vater fast täglich telefonisch erreichen, obwohl er laut Therapiebericht zu dieser Uhrzeit Behandlungen bekommen habe.
Zur Unterbringung:
Mein Vater wurde im 8.Stock/Etage "aufbewahrt", wo er mit sehr pflegebedürftigen Patienten (2 Pers.) das Zimmer teilen musste. 2 Fernseher liefen lautstark im Zimmer mit unterschiedlichen Sendern durcheinander.
Die Pflegekräfte waren zum Teil nur zu zweit für die ganze Station zuständig, dementsprechend gestresst und unfreundlich. Gegessen wurde auf dem Flur der Station, zum Teil mitten im Gang. Dort stehen "Ikea-Tische" gegen den Flurwand geschoben als Verzehrtisch für die Patienten. Mein Vater musste während des gesamten Aufenthaltes auf dieser Station (welche dort als intensive Betreuungsstation dient) verbleiben, obwohl er laut Klinikbericht überhaupt keinen Pflegebedarfanspruch hatte. Selbst der soziale Dienst der Klinik und die Ärztin konnten mir keinen Grund nennen, weshalb mein Vater während der gesamten Rehazeit auf dieser Station verbleiben musste. Auf meine Frage hin, ob dies aus einem wirtschaftlichen Grund geschehe, wurde dies zwar verneint aber auch gegrinst.
Da sich der psychische Zustand meines Vaters stark verschlechterte, entschied ich mich nach 8 Wochen meinen Vater nach Hause zu holen, was selbst mir die Ärztin als ratsam und nachvollziehbar bestätigte. Auf ein erneutes Fragen weshalb mein Vater so lange auf dieser Station gehalten wurde gab sie mir an, dass einfach kein Zimmer frei gewesen sei.
Über die anderen Sationen der Klinik kann ich leider keine Auskünfte geben, aber nach Aussage der Patienten soll dies von Station zu Station unterschiedlich sein.Mir ist klar, das man heutzutage als gestzl. Krankenversicherter nicht mehr viel zu erwarten hat, geschweige eine Rehaunterbringung ala 5 Sterne Hotel, aber so etwas darf nicht existieren.
mit Bedauern haben wir Ihren Bericht gelesen. Zu einigen Punkten möchten wir gerne Stellung nehmen.
Es kann natürlich sein, dass die Klinik auf Sie wirkt, als stamme Sie aus den 70er- oder 80er-Jahren, tatsächlich wurde die Klinik erst 1998 eröffnet. Um unseren Patienten zu ermöglichen, das Essen außerhalb des Patientenzimmers zu sich zu nehmen, haben wir auf der betreffenden Station einen offenen Essbereich ohne Publikumsverkehr eingerichtet. Wir bemühen uns stets, den Wünschen und Ansprüchen unserer Patienten gerecht zu werden.
Auch während des Aufenthalts ist es natürlich möglich, Probleme anzusprechen und bei Bedarf einen Termin mit dem leitenden Arzt zu vereinbaren. Es sind zu jeder Zeit Ärzte im Haus, die Erreichbarkeit von Oberärzten und Chefarzt ist nach Absprache täglich möglich. Um die Hintergründe für die von Ihnen beschriebene Situation zu klären, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren.
Ansprechpartner: Chefarzt Herr Dr. Jürgen Bonnert
Tel.: 02265/995-212
Einmal und nie wieder
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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zakpike berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Theraphien waren sehr schlecht.Mache jetzt ambulant Therapien und was dort gelernt habe, habe ich in 3 Monaten Aufenthalt nicht gelernt. Pflegepersonal und Ärzte waren sehr unfreundlich. Man kann die Klinik getrost abschaffen.
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Hepa berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Angehörige wurde wegen eines Schlaganfalls nach seinem Krankenhaus Aufenthalt in das Reha Zentrum MediClin gebracht.
Mit der Zeit musste die Familie leider immer wieder feststellen das dass Pflegepersonal sehr überlastet und dementsprechend auch sehr unfreundlich gegenüber dem Patienten und dessen Angerhörigen war. Man bekam teilweise sehr patzige Antworten auf Fragen, man musste den zu pflegenden selber Duschen und umziehen. Es hat immer sehr lang gedauert bis ein Pfleger auf dem Zimmer war, wenn man nach ihm gerufen hat. Wenn man zu Besuch war, hörte man nur Klagen. Ich bin ehrlich gesagt froh das die Zeit im Reha Zentrum MediClin vorbei ist.
Auch wenn Personalmangel in der Pflege herrscht, so sollte man stets freundlich bleiben und versuchen den Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Ansonsten ´hat man seinen Beruf verfehlt!!!!
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Tanker65 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (falsche Medikamentierung und von den Ärzten nicht über Medikamente aufgeklärt)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Physische und psychische Betreuung, Therapeuten allgemein und der Service im Speisesaal und Cafeteria
Kontra:
Verpflegung schlecht zubereitet, keine Abwechselung im Bereich Wurst und Käse, das Brot war immer feucht und klatschig
Krankheitsbild:
Gehirn-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 07.05.2013 bis 28.05 zur Reha nach Entfernung eines Gehirntumors, dort.
die fachliche Kompetenz des versorgenden Nachtpersonal auf Station 5, wage ich zu bezweifeln.
Ab dem 3 Tag bekam ich abends ein Medikament,wegen Einschlafschwierigkeiten, das ich gar nicht nehmen dürfte. (Zopiklon 10 mg, ) da das Medikament nicht kompartibel mit Epeleptikamedikamente ist und es erhöht die Suchtgefahr, aufgeklärt wurde ich nicht. Habe mir alles per Internet rausgesucht.
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1403 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (auch pflegekräfte sind eine art von therapeuten)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (ok)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (dr. bonnert hatte zeit für fragen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (freundlich, hilfsbereit)
Pro:
tolle therapeuten, chefsekretärinnen und dr. bonnert
Kontra:
pflegepersonal der station 8
Krankheitsbild:
schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
ich war sehr enttäuscht von station 8, der frührehastation.mein vater lag fast 11 wochen nach seinem schweren schlaganfall,kann nicht sprechen und hat eine rechtseitige hemiparse. ich hatte mehr erwartet, mehr individuelle pflege des einzelnen pat., mehr patientenorientiertes arbeiten. für mich hat das pflegeteam auf stat. 8 nach schema f gearbeitet. morgens pat. waschen, in den rollstuhl setzen bis nach dem mittagessen, zwischen 12.30 und 13.30 ins bett zurück.-übergabe des pflegepersonals-rundgang-pat. werden wieder bis abends in den rollstuhl gesetzt usw... für meinen vater war dies einfach zu anstrengend, da ja auch noch gute therapie stattfand. ich halte es für sinnvoller pat für eine kurze zeit rauszusetzen, dafür aber öfters am tag..es ist möglich....erschüttert war ich von manchen pflegekräften im umgang mit isolationspatienten-genauso wenig kann ich es nicht verstehen, dass eine engagierte pflegekraft sich um einen pat. kümmert, von ihrer kollegin darauf hingewiesen wird, dass sie nicht für diesen pat. zuständig ist, da sie auf der anderen seite die patienten versorgt oder dass nach längerem warten eine pflegekraft endlich im zimmer erscheint und dann erwidert, dass sie für dieses zimmer nicht zuständig ist, aber ihre kolleginnnen unterwegs sind-.....alles nach schema f.-.... mit meinem vater wurde in dieser langen zeit kein blasentraining gemacht....auf dem entlassungsbrief von seiten der pflegekräfte der stat 8 hat mein vater immer noch STARK angedickte flüssigkeit bekommen,seltsam die letzten 2 wochen hat er nur noch leicht angedickte flüüsigkeit bekommen---ich bin selber examiniete krankenschwester und kenne den zeitmagel usw....ABER es geht auch anders. ich habe die vielen kleinen und großen enttäuschungen an die zuständige stelle angesprochen. ich möchte noch anmerken, dass einzelne pflegekräfte auch sehr bemüht waren, ehrlich gesagt wenn zu wenig zeit für individuelle versorgung war. es station 8 war für mich eher eine versorgungs-verwahrungsstation, mir hat zu viel gefehlt.
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profemali berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter ist seit einer Woche in der Klinik. Es hat schon mit dem Krankentransport angefangen. Wir haben keine anfrage von der Klinik bekommen ob meine Mutter gehen kann oder nicht , Sie ist halbseitig gelähmt , es kam ein normaler Bus.
Der Parkplatz ist eine Gefahr für alle.
Im Zimmer war der Kleiderschrank schmutzig.
Am Bett hat die Fernbedienung nicht funktioniert.
Selbst das Zimmer ist schäbig, Bett und Möbel mit Farbe darübergepinselt , Wände seit Jahren nicht gestrichen.
Das Frühstück wird um 9 oder 10 serviert, Abendessen schon 16.30, wie halt in den kram passt.
Das Pflegepersonal ist launisch und motzig, die können nicht mal den Patienten ins Gesicht schauen.
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Dauerkatheter berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Chefarzt
Kontra:
Pflegepersonal, Klinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwester wurde im Jannuar nach einer Hirnblutung in die Frühreha auf der Station 8 aufgenommen. Der erste Eindruck der Abteilung war sehr lieblos (Aufenthaltsraum).
Die Patienten waren ausserhalb der Therapien sich selbst überlassen, sie lagen oft im Bett oder wurden vor dem Fernseher geparkt.
Meine Schwester konnte in den acht Wochen Aufenthalt, nicht lernen alleine die Toilette zu benutzen, da sie fast immer einen Katheter gesetzt bekam, obwohl dafür keine medizinische Indikation vorlag. In den paar Tagen ohne Katheter musste sie immmer lange Zeit warten, bis eine der Schwestern sie zur Toilette brachte Deshalb wollte sie nicht mehr viel trinken und wurde dann an den Tropf gelegt.
Trotz mehrfachem Nachfragen blieb der Katheter bis zum letzten Tag.
Meine Schwester ist seit dem Februar wieder zu Hause und seit dem versuchen wir ihr das Toilette gehen selber wieder beizubringen. Die Frühreha war uns keine grße Hilfe, ich würde diese Klinik auf keinen Fall weiter empfehlen.
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Anito berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Station 8: Eine Abstellkammer ist nicht viel schlechter)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Viel angekündigt, wenig durchgeführt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Reha-Maßnahmen nur in geringem Umfang, Stationsarzt in Urlaub (Vertretung nicht erreichbar), Pflegepersonal kommt erst 20 Minuten nach klingeln, etc.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Erster Eindruck...
Kontra:
...danach fast alles!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Klinikaufenthalt aufgrund eines Schlaganfalls wurde unsere Mutter in diese Klinik auf Station 8 zur Früh-Reha verlegt.
Am Einlieferungstag wurde man freundlich begrüßt und es wurden die genauen Abläufe erklärt.
Danach gibt es leider nur noch negatives zu berichten.
Geplante Reha-Maßnahmen fanden nur in geringem Umfang statt, zum Essen wurden die Patienten in eine Nische auf den Flur geschoben (wo sie im übrigen auch sonst fast den ganzen Tag verbringen durften), Stationsarzt in Urlaub (Vertretung nicht erreichbar), Dauergestresstes (und dadurch genervtes) Pflegepersonal, etc.
Auch ist es merkwürdig, dass sich gleich 2 Patientinnen eines Zimmers Knochenbrüche zugezogen haben, weil sie während der Reha aus dem Bett bzw. dem Rollstuhl gefallen sein sollen.
Die Aufsichtspflicht scheint zumindest auf dieser Station keineswegs gewährleistet zu sein.
Nachdem unsere Mutter mal auf Toilette musste hat es nach dem Klingeln geschlagene 20 Minuten gedauert, bis sich eine Pflegekraft eingefunden hat. (Leider natürlich zu spät!)
Zudem wurden die Klingeln für die Patienten oft unerreichbar am Bett befestigt. Auch wenn wir hier keine Absicht unterstellen möchten, so ist eine Sorgfalt bei der Pflege auf keinen Fall gegeben.
Wir wissen nicht, wie es auf anderen Stationen dieser Reha-Klinik aussieht.
Aber von einem Aufenthalt auf der Station 8 können wir aufgrund unserer Erfahrungen nur abraten.
Unsere Mutter wurde aufgrund Ihres Knochenbruches zum Glück in eine andere Klinik verlegt.
Haben Sie daran gedacht, daß ihre Mutter nur dachte laufen zu können, selber aufstand und dann hinfiel. So war es bei meinem Vater vor Jahren in einer anderen Klinik; ist sehr häufig bei Schlaganfällen als Begleiterscheinung.
Pflegestation 8
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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huebi124 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde 2,5 Wochen nach einer grossen Hirnblutung hier eingeliefert,die Pflegestation im 8.Stock war erschreckend!!Eswar für mich eine Aufbewahrungsstation,für Menschen ,die sich nicht wären können!Kein gemütlicher Gruppenraum--die Menschen werden nach der Pflege hier im Rollstuhl geparkt-in einen renouvieringsbedürftigen Flur!Sie sitzen da-egal wie alt,egal ob sie noch sitzen können!!!!!-bis mittag oder abend müssen sie aushalten,wenn kein Familienangehöriger kommt,haben sie Pech!Die Pflegekräfte nett-mehr wie arbeiten ,können sie nicht!
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Marlow30 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Keine Überforderung
Kontra:
Kein Coronaschutz
Krankheitsbild:
Post COVID
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Eindruck war zunächst OK bei meinem Aufenthalt wegen Post COVID. Es wurde sehr darauf geachtet, dass keine Überlastung (PEM) eintritt und der Tagesplan sehr individuell nach dem eigenen Vermögen gestaltet. Schwerpunkt liegt darauf, Pacing zu lernen.
Allerdings wurde in den ersten Monaten so vielen Patienten eine Verlängerung gewährt, dass im Juli das Kontingent aufgebraucht war und man nach vier Wochen nach Hause geschickt wurde, egal wie der Zustand war. Mir hat die Reha deshalb insgesamt nichts gebracht.
Das Schlimmste aber: Nach und nach gab es immer mehr Patienten mit akuter Corona-Infektion. Diese wurden zwar in ihren Zimmern isoliert, ansonsten hat die Klinik jedoch nichts getan, um die Ausbreitung zu verhindern. Ärzte und Pflegepersonal trugen nicht mal Masken, es gab keine offiziellen Infos, Abstand zu halten etc, Speiseraum voll wie immer. Von vier Aufzügen war nur einer nicht defekt, so dass sich darin die Menschen - meistens ohne Maske - dicht drängten. Mitten in einer neuen Coronawelle, mit mehreren Infizierten im Haus und permanenten auswärtigen Besuchern. In einer Klinik, in der es auch schwer kranke Lungenpatienten gibt. Hier scheint niemand in verantwortlicher Position zu wissen, wie man Post COVID bekommt und wie man sich davor schützt. Ein Armutszeugnis für die Klinik.
vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback zu Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik. Es tut uns leid zu hören, dass Ihre Erfahrungen nicht Ihren Erwartungen entsprochen haben und dass Sie sich in Bezug auf die Sicherheitsmaßnahmen während Ihrer Reha nicht ausreichend geschützt gefühlt haben.
In Eckenhagen halten wir mit unseren Fachrichtungen Pneumologie, Neurologie und Psychosomatik genau die Fachrichtungen vor, die in der Behandlung von Post Covid entscheidend sind – ergänzend nehmen die beiden Chefärzte an regelmäßigen Fallbesprechungen von Post Covid Patientinnen/Patienten mit Kollegen*innen an Online-Boards aus ganz Deutschland teil – und erweitern so die Kompetenz als Post-Covid-Schwerpunktklinik kontinuierlich.
Bezüglich der Corona-Situation ließen bereits zu Beginn des Sommers Abwasseruntersuchungen durch höhere Virus-Konzentration auf eine Ausbreitung des Virus hin, erwartungsgemäß zeigte sich eine Häufung auch von symptomatischen Mitmenschen in ganz Deutschland. So klagten auch in unserem Haus vereinzelte Rehabilitanden*innen Erkältungssymptome, bei einigen zeigte sich ein Corona-Test positiv. In einem persönlichen Gespräch wurde nach einer individuellen Lösung gesucht - ob ein Abbruch der Reha der richtige Weg ist – alternativ die Isolation auf dem Zimmer, um auf diesem Mitmenschen vor Ansteckung zu schützen.
Grundsätzlich werden internistische, z.B. pneumologische, Rehabilitationen von Krankenkassen für einen Zeitraum von 3 Wochen bewilligt. Dies gilt auch für Rehabilitanden*innen mit Post-Covid-Symptomen, für die eine Rehabilitation in der Pneumologie bewilligt wird. Grundsätzlich kann eine Verkürzung oder auch eine Verlängerung von den behandelnden Ärzte*innen für sinnvoll gehalten werden. Wenn eine Verlängerung indiziert ist, dies auch von Rehabilitanden*innen gewünscht wird, kann ein Antrag auf eine Kostenzusage beim Kostenträger gestellt werden.
Wir möchten Ihnen versichern, dass wir Ihre Anmerkungen ernst nehmen um die Qualität unserer Dienstleistungen zu verbessern. Bitte zögern Sie nicht, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen, um Ihre Erfahrungen weiter zu besprechen.
Wadim Hess/Nicole David
Telefon: 02265 995 236
E-Mail: [email protected]
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Sittich3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Long Covid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Lockere Atmosphäre. Viele Schwerstbehinderte nach Hirnschlägen etc. auf der Neurologie.
Wenn man sich auf der Neurologischen Station befindet und gleichzeitig ein Rückenleiden und eine Gelenkerkrankung hat, erhält man, obwohl man sich an die Pflegedienstleitung und den Kaufmännischen Leiter und den Stationsarzt wendet, kein orthopädisches Bett.
Man muss hier in Kauf nehmen, dass die Rücken- und Gelenkschmerzen sich verschlechtern.
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bobbyspeed berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Therapien okay
Kontra:
Verwaltung schlecht Essen miserabel.
Krankheitsbild:
Corona Spätfolgen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War dort nach schwerer Corona infektion im Mai bis Juni 21.6 Wochen.Therapeuten okay.Chefarzt nie gesehen.Stationsarzt völlig unfähig.Essen miserabel.Verwaltung etwas schwerfällig und unfreundlich.Dieser Laden ist nicht zu empfehlen. Zimmer sehr schlecht und unsauber.
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frankfurt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hab mich nicht sehr wohl gefühlt. Das fing schon damit an das ich in einem normalen Krankenhaus Zimmer mit Krankenhaus Bett untergebracht war. Das hatte für mich jedenfalls nicht den Erholungserfolg. Der Fernseher war bei der größe des Zimmers, sehr Klein. Bei manchen Therapeuten konnte man den eindruck gewinnen das sie nur da sind um ihre Pflicht zu tun. Ich habs in einer vorherigen Reha anders erlebt. Man fühlt sich wohler wenn man das gefühl hat nicht wie Patient xy behandelt zu werden. Das beste an der Reha war dass es zudem Zeitpunkt sehr viel geschneit hat.
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MSo1503 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Lage super, Therapeuten engagiert
Kontra:
Med. Kontrollen und Nachsorge
Krankheitsbild:
SHT,EPILEPSIE, MENINGITIS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Reha begann mit Hoffnung. Es gab Fortschritte, die Betreuung wirkte anfangs engagiert. Doch dann kam der Rückschlag: Ein Krampfanfall während des Absetzens eines Medikaments. Zwar wurde wieder aufdosiert – aber *nie kontrolliert*. Kein Valproinspiegel, keine Nachsorge.
Besonders schwer wiegt: Das *sichtbare Einsinken der Schädeldecke* wurde zwar angesprochen – doch niemand hat es sich je genauer angeschaut. Keine Kontrolle, kein Handeln. Dabei ging es um eine empfindliche Stelle nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma.
Ein Mensch, der kämpft, verdient mehr Aufmerksamkeit. Einzelne Therapeuten waren freundlich, ja – aber das reicht nicht, wenn medizinische Sorgfalt fehlt. Statt Sicherheit blieb Unsicherheit.
Man geht mit Enttäuschung. Und mit dem Gefühl, dass mehr Sorgfalt nötig gewesen wäre.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Wir bedauern es außerordentlich, dass sie negative Erfahrungen während Ihres Aufenthalts gemacht haben. Ihre Kritik an, Behandlung und Kommunikation nehmen wir sehr ernst und haben im Rahmen umfassender interner Recherchen versucht, den von Ihnen geschilderten Vorfall nachzuvollziehen. Leider konnten wir anhand der uns vorliegenden Informationen keine konkreten Hinweise auf die beschriebene Person finden.
Gerne möchten wir die Angelegenheit gemeinsam mit Ihnen klären und stehen Ihnen für ein vertrauliches Gespräch zu Verfügung.
Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wenden Sie sich an: [email protected]
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ReiCol berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Zimmer könnten eine Renovierung gebrauchen)
Pro:
Siehe Bericht
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Den Schwestern und dem Pfleger der Station 16 möchten wir von Herzen für die fürsorgliche, freundliche und hilfsbereite Unterstützung während der Reha danken. Natürlich auch dem Ärzteteam. Alle waren zu jeder Zeit ansprechbar und freundlich. Ein Lob gilt es auch, den Therapeuten auszusprechen. Alles in allem hat es zu einem guten Ergebnis beigetragen.
Vielen Dank.
vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt.
Es freut uns sehr zu hören, dass Sie mit der Unterstützung unseres Teams zufrieden waren.
Ihr Lob an die Schwestern, Pfleger, das Ärzteteam und die Therapeuten geben wir gerne weiter.
Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu teilen!
Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und viel Gesundheit.
Ihr Team der MediClin Klinik Reichshof
Als CFS Patient mit PEM kann ich diese Reha empfehlen
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Mike994 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
Wissen über Krankheit
Krankheitsbild:
CFS - chronisches fatigue syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Mai/Juni zur Reha wegen CFS nach Long Covid in der Einrichtung. Das Erstgespräch beim Arzt ging sehr schnell (5 Minuten) und die ersten Untersuchungen wirkten eher oberflächlich. Das Therapieangebot hingegen war vielfältig und gut. Man hatte eine gute Abwechslung zwischen Bewegung, Psychologie und kognitivem Training, Die Therapeuten und Krankenschwestern sind sehr freundlich, ich habe mich überwiegend wohlgefühlt.
Die Krankheit versteht man in der Reha auch noch nicht so richtig und er geht eher darum den richtigen Umgang (Pacing) mit ihr zu finden.
Das Essen ist für eine Reha mit kleinem Budget pro Patient absolut in Ordnung. Die Zimmer haben eine schöne Aussicht und die Reha verfügt über einen netten Kurpark und eine Sonnenterasse.
Als CFS Patient mit PEM kann ich diese Reha empfehlen, allerdings sollte man ein mindestmaß an Stresstoleranz mitbringen da man sich von A nach B bewegen muss und oft mit Lärm konfrontiert ist. Außerdem lernt man auch Mitbetroffene kennen, sodass man sich schnell einer lustigen Runde angeschlossen hat.
vielen Dank für Ihre ausführliche Rezension!
Es freut uns zu hören, dass Sie mit dem Therapieangebot und der Betreuung zufrieden waren.
Ihr Feedback zu den Arztgesprächen und den Untersuchungen nehmen wir ernst, um unseren Service weiter zu verbessern.
Es ist schön zu wissen, dass Sie sich in der Gemeinschaft wohlgefühlt haben und die Umgebung schätzen konnten.
Wir wünschen Ihnen alles Gute auf Ihrem weiteren Heilungsweg
Ihr Team der MediClin Klinik Reichshof
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BaumeisterA berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Entlassungsmanagement ist unmöglich. Die Schlaganfall Patientin wurde statt in die Entlassung in die Kurzzeitpflege einfach vor dem DRK - Flüchtlingsunterkunft abgesetzt worden. Unmenschlich! Die wenige Schwestern sind freundlich und fürsorglich. Die Physiotherapeuten geben sich sehr viel Mühe, großen Dank!
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tio berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
er hat sich von Anfang bis Ende gut aufgehoben und sicher gefühlt
Kontra:
sein Zimmernachbar war leider eine Zumutung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war neurologischer Reha Patient. effizienter Ablauf, er fühlte sich dennoch persönlich betreut und wahrgenommen. jeder notwendige Behandlungschritt wurde gut kommuniziert . mit mir als Angehörigem und ihm
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cafcaf berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 03/2017
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Wie ein Krankenhausgebäude.Im Sommer würde "Garten" fehlen.)
Pro:
Umgebung (Natur), Essen
Kontra:
fehlende Ambiente, W-Lan
Krankheitsbild:
Neurologie, (implantat Hirnschrittmacher)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
BITTE W-LAN. Bitte W-LAN
Allgemein fand ich die Klinik ok. Mir fehlte etwas Ambiente, wie z.B. Abends kaum jemand zum Unterhalten zu finden waren. Es gibts ja auch nicht Räumlichkeiten wo man um gemeinsam zu Unterhalten sich zurückziehen kann. Verpflegungtechnisch (Essen)kann ich nichts negatives Scheiben. Es war reichhaltig im offenes Bufeesystem. Im Mensa fehlte mir nur heißes Wasser in unmittelbarer Nähe zum Eßtischen für zweiten Tasse Tee. Da ich zitrig bin konnte ich mir leider nicht von etwa (Weiten) holen.
(Sollte jetzt keine Negativbeurteilung sein, man könnte vielleicht etwas planen)..Was an Internet,-Wlan angeht; es muß wirklich nicht sein daß die Haushälfte keine Internetverbindung hat. Daß Allgemein auch entgeltlich sein muß!!!!
Positiv finde ich auch dass es in 500 metern einen Supermarkt gibt...
Lob Allgemein an Therapeuten und Ärzte, waren jederzeit ansprechbar und nett.
Nur EINIGE der Pflegepersonal der Station 6 bedürfen an Bildung. Sind einfach frech und arrogant. Ein Rollstuhlfahrerin (Anfallpatientin und konnte den Rolli kaum alleine fahren) wurde von Zimmer, die in der Nähe zum Aufzug war, ganz hinten im Gang verlegt ohne gemeinsam zu besprechen und jetzt auf gleich, weil ein neuer Patienten der gleichen Krankheit kam!!Ich könnte noch einiges darüber schreiben, muß jedoch hier nicht sein.
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bernd2711 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 4 Wochen als Patient in dieser Reha Klinik
habe dort eine erstklassige therapeutische Behandlung bekommen
Die freundliche Art und die Kompetenz der Therapeuten waren sehr überzeugend.
alle Mitarbeiter im Haus waren sehr hilfsbereit.
Die Zimmer haben eine angemessene Größe mit TV und Telefon
was negativ ist das W-lan zu teuer ist und dazu
nur eine geringe Erreichbarkeit hat
Küche und der Speisesaal sind nicht der Knaller
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Rolf1959 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Unterbringung, Versorgung
Kontra:
Sozialdienst, Hilfe, Erreichbarkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wir waren mit der Aufnahme, der Unterbringung, sowie der Betreung durch das Personal sehr zufrieden; einziger wirklicher Minuspunkt ist der Sozialdienst in der Klinik; es war mit diesem abgesprochen, dass vor der Entlassung ein Rezept für einen Rollstuhl ausgestellt wird und ich in einem Sänitätshaus meiner Wahl diesen bestellen kann, aber Wunder!! Die Therapueten gaben dieses Rezept ohne Rücksprache an ein anderes Sanitätshaus- nix freie Wahl!! Dieses halte ich doch, um mich milde auszudrücken, für mehr als fraglich!! Mein Rezept habe ich nach einer Woche immer noch nicht und werde wohl offiziel die zuständige Krankenkasse informieren!! Darüber hinaus ist der Sozialdienst telefonisch nie erreichbar-wirklich eine Unverschämtheit!!! Mangelhaft!!!
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rehamicha berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015 4 mon
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann ist seit dem 11.11.2015 hier zur Reha wegen einer schweren Hirnblutung.Ich bin sehr froh, dass er in diese Reha gekommen ist.
Ich bin sehr sehr zufrieden,hätte nicht erwartet das man so viel aus meinem Mann rausholen kann.
Er konnte fast nichts weil die komplette rechte Seite betroffen ist,aber kann schon wieder gehen sogar bücken und in die hocke kann er schon
Er kommt aber jetzt trotzdem in die Ambulante Reha,aber nur weil er sich doch sehr einsam fühlt wenn dann Nachmittags die Behandlungen vorbei sind und auf Dauer würde das seine Motivation stören.
Die Klinikleitung hat dem nicht im Weg gestanden und hat alles in die Wege geleitet.
Die Pflegerinnen und Pfleger sind sehr nett, versuchen ihr bestens.
Wie die Therapeuten sind kann ich nicht beurteilen da ich sie nicht gesehen hab da ich kein Patient bin aber laut meinem Mann sind sie auch sehr nett und bauen auch auf.
Das essen ist gut,man kann von 3 Gerichten auswählen und sie helfen sehr gerne im Speisesaal wenn jemand Hilfe braucht beim klein schneiden u.s.w. ist gut organisiert
Gut,der Ort hat nicht viel zu bieten für Unternehmungen aber das ia nicht der Sinn an einer Reha und für junge Leute ist es vielleicht auch etwas langweilig aber ich denke das es in fast jeder Reha hauptsächlich ältere Läute gibt
Also ich kann sie nur weiter empfehlen
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hc1938 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Siehe obiger Text
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:
Ich war von März bis April 2015 nach einem Schlaganfall zur Reha in der Mediclin. Von den Therapeuten mit ihrer freundlichen und kompetenten Art war ich begeistert, ebenfalls vom Pflegepersonal und den Mitarbeitern vom Service, die alle sehr freundlich und aufmerksam waren.
Was mir weniger gefallen hat ist die Tatsache das man mich am Abreisetag ohne Medikamente, es war ein Wochenende, nach Hause geschickt hat.Obwohl der Arzt zugesagt hatte die Medikamentenliste meinem Hausarzt zu faxen ist nichts dergl. passiert. Nach mehrmnaligem Rückruf beim Hausarzt hat der mir schließlich geraten den vorläufigen Bericht an meinen Hausarzt zu öffnen und von der Rezeption der Mediclin das Fax ihm zu senden, was die Klinikmitarbeiterin auch gerne gemacht hat.
Der Arzt der Klinik hat für meinen Begriff grob fahrlässig gehandelt und billigend in Kauf genommen das mir das gesamte Wochenende dringend benötigte Medikamente nicht zur Verfügung standen.
Durch die Übersicht meines Hausarztes hat alles noch ein gutes Ende genommen.
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Got2MK1DE berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, Therapeuten
Kontra:
Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Hirnblutung wurde mein Mann zur Früh-Reha in die Klinik verlegt. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten lief alles optimal. Ärzte und Pflegepersonal waren aufmerksam und hilfsbereit. Besonders Oberarzt Dr. Nolte ist hier lobend zu erwähnen. Immer Zeit, immer gesprächsbereit, sehr offen in der Kommunikation. Das trifft auch für Dr. Bonnert zu.
Die Therapien wurde dem Erholungsgrad angepasst, eigene Wünsche wurden im Rahmen des Möglichen berücksichtigt. Die Therapeuten waren durchweg sehr gut.
Die Zimmer (alles Einzelzimmer) waren sauber und zweckmäßig eingerichtet.
Frühstück und Abendessen könnten etwas abwechslungsreicher sein (sehr eintönig), beim Mittagsessen stehen drei Essen zur Wahl. Etwas wärmer hätte das Essen allerdings sein können.
Als Ausgleich zum weniger guten Essen ist das Kuchenangebot in der Cafeteria aber besonders gut!
Fazit: Man befindet sich nicht in einem Sterne-Hotel sondern in einer Reha-Einrichtung die darauf ausgerichtet ist, den Zustand der Patienten zu verbessern. und zu stabilisieren. Und das ist dort in unserem Fall gut gelungen!
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Angehöriger111 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (ärtzlich sehr schlecht, pflegerisch sehr gut)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ganz schlechte Therapieeinteilung für Schwerstkranke)
Pro:
Pflegepersonal und Sprachetherapeuten
Kontra:
Arzt und Krankengymnasten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Für Schwerstkranke ist die Frührehastation ein guter Schritt ins Leben zurückzukommen. Die ersten Aufstehversuche werden vom Pflegepersonal übernommen, die ich durchweg sehr kompetent erlebt habe, sehr im Gegensatz zum Krankenhaus, wo meine Mutter nur lag und schlecht versogt wurde. Die meisten Therapeuten empfand ich als arrogant und faul. Bei den ersten kleinen Problemen wurde die Einheit abgebrochen und weg waren sie, saßen dann im Stationszimmer und erfrischten sich. Die Stationsärtzin schien für Höheres berufen: Erreichbarkeit grottenschlecht, Aufklärung mieserabel, Respekt null (rauscht mit wehendem Kittel an mir vorbei, obwohl die Schwester ihr sagte, ich hätte eine kurze Frage!). Die Sprachtherapeuten sind sehr bemüht und brachten schnell erste Erfolge. Das Haus allerdings ist schon ziemlich runtergekommen und wirkt sehr spartanisch und kalt, Aufenthaltsbereiche sind nicht gemütlich, Kaffee gibt es nur gegen Bezahlung - Ausnahme auch hier wieder das Pflegepersonal, daß sich wie selbstverständlich kümmert, obwohl die Überlastung deutlich merkbar war. Auch schön war dann die Unterabteilung, wo meine Mutter dann hinkam inkl. Einzelzimmer. Allerdings waren wir uns dann oft selbstüberlassen, die gute Betreuung von oben fehlte oft. Immerhin hat es die Klinik geschafft, daß der "hoffnungslose Fall" (Krankenhaus) mittlerweile bei uns zu Hause ist und auch weiterhin kleine aber feine Fortschritte macht. Vielen Dank.
Das mit der Ärztin im wehen Kittel kann ich so nur bestätigen. Sie war mit klappernden Schuhen und wehendem Kittel auch auf der neurologischen Station unterwegs. Immer im Stress, nie Zeit und vieles falsch verstehend.
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Strokkur23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
THS-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einer THS-OP trat ich im November 2025 eine Anscchlussheilbehandlung an. In der Folgezeit lief alles reibungslos. Das Pflegepersonal war sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent, ihm gilt mein Dank. Die Ärzte habe ich als kompetent und zugewandt erlebt. Die Gespräche mit ihnen waren sehr freundlich und hilfreich. Dasselbe gilt für die Therapeuten.
Die einzelnen Maßnahmen waren manchmal vielleicht etwas eng getaktet,aber zu bewältigen. Wie dem auch sei, ich habe schnell gemerkt, dass die Therapien für mich sehr hilfreich waren.
Nach 14 Tagen musste ich die Maßnahme wegen einer Erkrankung leider abbrechen.
Alles in allem kann ich die Klinik in allen Bereichen, die mich betrafen, vorbehaltlos empfehlen. Die Fortsetzung meiner Behandlung werde ich auf jeden Fall in dieser Klinik durchführen.
vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt. Es freut uns sehr, dass Sie mit der Unterstützung unseres Teams zufrieden waren. Ihr Lob an das Pflegepersonal, das Ärzteteam und die und Therapeut*innen geben wir gerne weiter. Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen zu teilen!
Ihre Anmerkung zu den teilweise eng getakteten Maßnahmen haben wir zur Kenntnis genommen. Wir bedauern, dass Sie die Maßnahme nach 14 Tagen aufgrund einer Erkrankung abbrechen mussten und freuen uns, dass Sie Ihre Reha bei uns fortsetzen möchten.
Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und viel Gesundheit.
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Köln66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024/25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Im Zimmer fehlt eine angenehme Sitzgelegenheit (eine Sessel))
Pro:
MitarbeiterInnen waren überwiegen sehr zugewandt und hifsbereit
Kontra:
Freizeitangebote waren kaum vorhanden, Umkleide im Schwimmbad zu kalt
Krankheitsbild:
"essentielle Tremor" Hirnödem nach OP MRT-gesteuerte hochintensive fokussierte Ultraschalltherap
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zimmerausstattung ist älter aber ausreichend. Fernseher kann gegen Gebühr dazu gebucht werden, Fernbedienung mit Pfand. WLAN ebenfalls gegen Gebühr. Ich war im 7. Stock auf Station 2 untergebracht und hatte ein Zimmer zum Tal hin mit einem schönen Blick. Es gibt Zimmer die nach der anderen Seite, zum Hang, schauen, je nach Etage leider was dunkler. Therapeuten, Ärzte und Schwestern waren überwiegend sehr zugewandt und hilfsbereit. Die Stationsärzte kamen einmal in der Woche zur Besprechung ins Zimmer. Insbesondere Physio- und Ergotherapie fand ich sehr gut. Die Therapeuten waren ebenfalls sehr zugewandt und hatten ein offenes Ohr für mich. Tagsüber gab es insgesamt ein vielfältige Angebote wie Ergo-, Physiotherapie, Massage, Fango, Wassergymnastik, Werkangebot, Vorträge zu Ernährung zu verschiedenen Erkrankung. Es gab feste Zeiten in denen nach einem Therapietag noch das Schwimmbad oder der Gerätetrainingsraum unter Aufsicht genutzt werden konnte. Die Umkleide im Schwimmbad war häufig sehr kalt, Wassertemperatur ok. Am schwarzen Brett hängen die Schwimmzeiten. Dort konnten auch Angebote wie zB Fahrten mit dem Bürgerbus, Besichtigung der barocken evangelischen Kirche, angebotene Spaziergänge entnommen werden. Freizeitangebote am Abend oder am Wochenende gab es so gut wie keine. Menschen mit Rollator und Rollstuhl mussten dann dementsprechend ihre Zeit anders gestalten. Je nach Mobilität waren kurze Spaziergänge in den nahen Kuhrpark möglich oder eben auch etwas weiter in den Ort. In der Zeit meiner Reha hat sich eine nette Truppe zusammen gefunden, die sich im offenen Bereich der Cafeteria zum UNO spielen traf, darüber hinaus trafen sich einzelne zum Federball oder Tischtennisspielen in der Turnhalle. Küche/ Speiseraum das Essen war in Ordnung, mal besser mal nicht so schmackhaft aber das ist ja immer sehr subjektiv. 2 der 4 Aufzüge funktionieren nicht. Anwendung idR zw. 1. und 3. Stock konnten jedoch auch auf dem 6. und 8. Stock verteilt sein.
vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik.
Es freut uns zu hören, dass Sie mit der Betreuung durch unsere Therapeuten, Ärzte und das Pflegepersonal so positive Erfahrungen gemacht haben.
Wir nehmen Ihre Anmerkungen zur Zimmerausstattung, den Aufzügen und den Freizeitangeboten ernst und werden diese Punkte intern besprechen.
Es ist schön zu hören, dass Sie während Ihrer Reha eine nette Gemeinschaft gefunden haben.
Wir danken Ihnen für Ihre ehrlichen und differenzierten Worte, und wünschen alles Gute für Ihre weitere Genesung.
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Gu.24 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Alles bestens: Therapeuten, Ärzte, Schwestern, Verpflegung!
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Myasthenia Gravis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt, Mitte Nov.bis Mitte Dezember.24 war super.Therapeuten sind spitze, wissen was sie "tun", haben den "Durchblick" und setzen ihr Wissen b. Behandlungen ein, gute Gespräche, Tipps und Infos gehören dazu, danke. Ärzte haben "offene Ohren" und sind für Patienten sehr gute Ansprechpartner, danke.
Schwestern (ich war auf Station 1.7 untergebracht) alle hilfsbereit, herzlich und nett, danke.
Verpflegung lecker, gute Auswahl, sicher für jeden Geschmack etwas dabei.
Diese Reha-Klinik hatte ich mir "selbst" ausgesucht, auf der Homepage waren sehr gute Informationen zu meiner Erkrankung. Ich bin sehr froh, dass ich meine Reha hier verbringen konnte, diese Reha-Klinik kann ich zu 100 % empfehlen.
vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserer Reha-Klinik!
Es freut uns sehr zu hören, dass Sie mit unseren Therapeuten, Ärzten und dem Pflegepersonal gute Erfahrungen gemacht haben.
Es ist schön zu wissen, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben und danken Ihnen für die „100 %ige“ Empfehlung.
Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre weitere Genesung!
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Iris092 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Respektvoll, zuversichtlich, zuverlässig, freundlich, hilfsbereit, immer ansprechbar , verständnisvoll
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ich möchte mich herzlich bei der Rehaklinik Eckenhagen und insbesondere bei dem Team der Station 1.6 bedanken. Während meines dreiwöchigen Praktikums habe ich eine unglaublich bereichernde Zeit erlebt. Das gesamte Team, von den Krankenschwestern über die Ärzte bis hin zu allen weiteren Mitarbeitern, hat mich jederzeit freundlich aufgenommen und unterstützt.
Ich wurde stets belehrt, habe viel gelernt und konnte wertvolle Erfahrungen sammeln, die mich beruflich wie auch persönlich weitergebracht haben. Der Umgang mit den Patienten ist bewundernswert – immer respektvoll, geduldig und zugewandt.
Die Klinik selbst ist ein wunderschöner Ort, der nicht nur zur Erholung, sondern auch zur Heilung beiträgt. Die Atmosphäre ist beruhigend und gepflegt, perfekt für alle, die wieder zu Kräften kommen möchten.
Ich kann die Rehaklinik Eckenhagen wärmstens empfehlen und bin dankbar für die Zeit, die ich dort verbringen durfte. Vielen Dank an das gesamte Team für die wunderbare Arbeit, die ihr täglich leistet!
vielen Dank für Ihre herzlichen Worte und die positive Rückmeldung zu Ihrem Praktikum in der MediClin Klinik Reichshof!
Es freut uns sehr zu hören, dass Sie eine bereichernde Zeit bei uns erlebt haben und dass unser Team Ihnen stets zur Seite stand.
Ihr Lob über den respektvollen Umgang mit unseren Patienten und die Atmosphäre in der Klinik bedeutet uns viel.
Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre berufliche und persönliche Zukunft und hoffen, Sie vielleicht einmal wieder bei uns begrüßen zu dürfen!
Herzliche Grüße,
Ihr Team der MediClin Klinik Reichshof
1 Kommentar
Sehr geehrte/r
Wir bedauern, dass Ihre Reha in unserem Haus nicht stattfinden konnte und danken Ihnen für Ihr Feedback. Gerne möchten wir die angesprochenen Punkte mit Ihnen persönlichen besprechen.
Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wenden Sie sich an:
[email protected]
Ihr Team der MEDICLIN Klinik Reichshof