Psychiatrisches Zentrum Wiesloch Nordbaden

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Heidelberger Straße 1a
69168 Wiesloch
Baden-Württemberg

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Gesamtzufriedenheit
schlechte Erfahrung
Qualität der Beratung
schlechte Beratung
Medizinische Behandlung
schlechte Behandlung
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schlechte Organisation
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keine gute Ausstattung
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19 Bewertungen davon 82 für "Psychiatrie"

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Super Klinik kann ich weiterempfehlen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung und Erste Hilfe
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entzug Entgiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das PZN Wiesloch kann ich empfehlen obwohl ich aus Frankfurt Bin wurde ich dort trotzdem auf der Offenen Suchstaion aufgenommen und Entgiftet man bekommt sehr schnell Ausgang es gibt ein gemütliches Raucherzimmer die Patienten waren auch nett das Personal ist bemüht und wollen auf jeden Fall das beste für einen mann wird mit Distra und Krampfschutz versorgt in meiner zuständigen Klinik währe das undenkbar Wiesloch und Frankfurt Höchst in ein Unterschied wie Himmel und Hölle würde gerne wieder hingehen nur leider ist es zu weit weg von Frankfurt mein Fazit Gute Klinik gute Versorgung

Super Betreuung im PZN

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Betreuung durch Pflege und Ärzte
Kontra:
Schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin das 3. Mal im PZN und ich kann nur Gutes berichten. Die Plege kümmert sich um jeden persönlich und alles und ich fühle mich gut betreut und aufgehoben. Auch die Ärztin (Frau Dr. Balint) ist super engagiert,freundlich, jederzeit ansprechbar und hilfsbereit. Der Park und die gesamte Anlage ist super schön und gepflegt. Auch das Therapieangebot sowie das Sportprogramm ist riesig. Nur das Essen schmeckt mir nicht, das ist der einzige Kritikpunkt, sonst alles TOP!

Aufenthalt 2016

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist sehr gut. Ein Familienmitglied wurde dort untergebracht. Die Hilfe, die es bekam, war professionell, sehr gut. Ärzte sehr engagiert, Personal einfach super, ebenfalls sehr engagiert und professionell. Ich bin allen Mitarbeitern wirklich dankbar. Dem Familienmitglied wurde sehr gut geholfen.

Allegrmein psychatrie

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles nur Top..jedem zu empfehlen!

Eine sehr positive Erfahrung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Infrastruktur - es gibt einen großen Park, einen Laden, Frisör, Poststelle, WLAN - alles mögliche
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depression / PTBS
Erfahrungsbericht:

Nach allen schlechten Bewertungen, die ich hier gelesen habe, habe ich meinen Aufnahmetermin beinah abgesagt, und das wäre ein großer Fehler gewesen, da die Zeit in Wiesloch mir sehr geholfen hat.

Ich war ca. 2 Monate auf der Station 31. Die Station ist sehr gemütlich - Holz, viele Pflanzen, Herbst- und dann Weihnachtsdeko. Das Pflegepersonal ist kompetent, empathisch und hilfsbereit, mit meiner Behandlerin hatte ich auch Glück gehabt.

Ja, es gibt wie immer Punkte, über die man sich streiten kann - das Kopfkissen wahr schrecklich, das Abendessen hat mir manchmal gar nicht geschmeckt, und nicht mit allen Leuten habe ich mich gut verstanden. Aber im Vergleich dazu, wie sehr ich von dem Aufenthalt hier profitiert habe, sind das wirklich nur Kleinigkeiten. Ich habe mir ein Kopfkissen von Zuhause mitbringen lassen, habe ein paar leckere Snacks besorgt, und gut.

Ich weiß, dass die Leute, die auf geschlossenen Stationen waren, ganz andere Erfahrungen gemacht haben, aber, na ja, das ist Psychiatrie für akute Zustände. Sobald man mehr oder weniger ok ist, kommt man auf eine offene Station und dort ist alles viel besser.

Fazit: eine sehr gute Klinik, ich wünsche dem Team alles Gute und nochmal Vielen Dank!

nur zu empfehlen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die Freundlichkeit, Empathie und Fürsorge (fast) aller Mitarbeiter
Kontra:
die Stationsleitung wollte auch sehr bestimmend die Patienten leiten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

PZN Wiesloch
Ich war sehr zufrieden mit der Station 06.
Ärztin sehr gut
Ergo sehr gut
Internist sehr gut
KG sehr gut
Pflegemitarbeiter sehr gut
Individuelles Eingehen auf meine Situation
Essen - mittelmäßig, aber o.k.
Station, Unterbringung und Sauberkeit sehr gut
Ich wurde noch nie in meinem Leben in einem Krankenhaus so gut und freundlich versorgt. Wenn man Depressionen hat ist man auf dieser Station bestens versorgt.

Angemessene Hilfe

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (angenehme Räume, gute Ausstattung)
Pro:
aufmerksame Aufnahme i.d. Nacht
Kontra:
ohne
Krankheitsbild:
Depression, Borderline, narz.PerskSt., chron. schmerzk, Alkoholiker, akuter Alk. Missbrauch.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme in suizidaler Krise. Einlieferung mit der Polizei gegen Mitternacht. Als trocknen Alkoholiker im akuten Rückfall wurde ich wegen der relativ geringen Menge Alkohol, 0,65 Promille =halbe Flasche Whisky auf der normalen GESCHL.Station und nicht in der Sucht aufgenommen. Das war sehr hilfreich, da der Alkoholmissbrauch nur ein Begleitsymt. meiner zugrunde liegenden Depressionen ist.

Nach der Visite am Vormittag konnte ich die Station verlassen, nachdem ich darlegen konnte, dass ich genügend Stabilität erreicht hatte und auch Aufgaben zu Hause hätte denen ich nachgehen könnte.

Die Nacht im geschützten Rahmen hat mir sehr gut getan. Ich konnte mangels scheinbarer Alternativen ruhig Schlafen. Die ganzen schlimmen Gedanken schienen draußen vor der Tür geblieben zu sein.

Danke an die kompetenten Mitarbeiter.

Unvergessliche 5 Wochen im PZN

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die Ärzte und das Pflegepersonal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Manisch depressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war super bei Euch ich war manisch depressiv, das war 2009 und mir wurde sehr gut geholfen, alle nahmen sich viel Zeit für mich. Ich wurde nach 5 Wochen entlassen und bin seit dem geheilt. Vielen Dank Euch allen.

Ich war in einem Haus untergebracht, mein Zimmer war ein 3-Bett Zimmer mit Bad und WC, Küche, Wohnzimmer, 2 Terassen, Waschmaschine und Badewanne sogar noch eine Tischtennisplatte und ein Fussballkasten, was will man mehr, echt klasse.

Das Essen war auch immer gut.

Ich bin Euch ewig dankbar und denke sogar manchmal noch sehr gerne an die Zeit hier im PZN zurück.

Danke, macht weiter so!!!

Für mich war das PZN die Rettung!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Professionelle Betreuung in jeder Hinsicht
Kontra:
die Raucherregelung!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle Pfleger, Ärzte und Therapeuten waren lieb, engagiert und behutsam. In einigen Beiträgen werden der rigide Tagesablauf und die enge Betreuung (regelmäßiges Erscheinen der Pfleger auf den Zimmern, Gute-Nacht-Sagen, Wecken) bemängelt. Mir war dieses Gerüst, auf das ich mich verlassen konnte, eine große Hilfe, ich hatte das Gefühl, dass auf mich aufgepasst wird! Ein Riesenglücksfall war für mich mein persönlicher Behandler, da hat einfach alles gestimmt und die Gespräche haben mir sehr geholfen. Der einzige Therapeut, mit dem ich überhaupt nicht zurechtkam, war der Musiktherapeut. In der vierten Sitzung habe ich sehr erzürnt den Raum verlassen und in der Visite erklärt, dass ich da nicht mehr hingehe. Das wurde ohne Diskussionen akzeptiert.

Die Arbeitstherapie in der Gärtnerei war genial! Ich durfte meiner Phantasie freien Lauf lassen, basteln, kleben und an Freitagen herrliche Blumensträuße binden. Die Pausen verbrachte ich regelmäßig im Streichelzoo, wo sich Ziegen genüßlich von mir striegeln ließen und ich Hasenbabys und kleine Meerschweinchen in der Hand hielt.

Der Zusammenhalt unter den Patienten war eine weitere erstaunliche Erfahrung. Es war ja ein ständiges Kommen und Gehen; die Neuen, denen es schlecht ging, wurden von denen, die schon weiter waren, getröstet, es gab immer ein offenes Ohr, wenn man reden wollte. Wenn man nicht reden wollte, war das auch ok. Man lernte sich in den Therapiegruppen näher kennen und oft dachte ich "hoppla, der gehts ja genauso wie mir" oder " dem gehts jetzt besser, das schaff ich auch" Die Sportgruppen haben Spaß gemacht!
Dass das Essen so schlecht wegkommt, kann ich nicht verstehen! In elf Wochen kam es einmal vor, dass ich etwas liegen ließ. Die wöchentliche Menueauswahl - immer ein Highlight!

Eine Depression ist eine schlimme Krankheit - ich bin zwar beruflich wieder voll integriert, aber noch nicht so belastbar wie früher.

An das PZN habe ich viele gute Erinnerungen und ich bin sehr dankbar für alles.

1 Kommentar

Elmar72 am 26.02.2017

Hallo Hopferhund,ich kann Dir da nur beipflichten. Mein Zustand war desolat,als ich auf die 42 kam.
Auch mir rettete das PZN das Leben. Heute bin ich wieder so stabil wie eh und je. Wenn Du mal wieder da bist,richte doch mal einen Gruß an Frau Quick und Frau Wimmi aus.Sie haben mir,ebenso wie auch Herr Kern,durch gute und lange Gespräche sehr geholfen.

Spitzenklasse Qualität und Service zum unschlagbaren Preis

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Psychotherapie
Kontra:
Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ZFP PZN Standort Wiesloch S.31 und S.39/1 TAT ist die beste Psychiatriestation in Nordbaden, Super Ärzte, Starpsychologen und tolles Ambiente und Bedingungen.

Finden schnell das richtige Medikament und Therapie, der Oberarzt führt die Station modern/professionell und sorgt für ein gutes Motivations- und Arbeitsklima in dem sich anscheinend nur eine Ärztin die wohl zu lange auf der Geschlossen war nicht wohlfühlt.
Der Chefarzt musste noch nichts korrigieren.

Allerdings kann verhaltenstherapeutische Therapie nicht 100% leisten wenn man trotzdem ständig durch unbehandelte tiefenpsychologische Beschwerden unter Spannung steht. Da besteht noch Behandlungsoptimierungsbedarf durch Kombination.

Die leider unvermeidliche Ergotherapie wird je nach Bildungsniveau des "Kunden" mehr oder weniger professionell geführt. "Ja wo ist denn die Schere, in welchem Schrank? Ja guggen Sie mal!"... ("Such! Hols Bällchen! Wuff!") oder man erörtert den Sinn der Therapie und Auswahl der Werkzeuge auf wissenschaftlichem Niveau.

Die Marschier-Runde ums Gelände nach dem Frühstück kann für unsportliche Kunden mit Nikotinkonsum und Herzneurosen anstrengend werden, hilft aber auf Dauer.
Die Klinik ist nichts für Weicheier die verwöhnt werden wollen, ausser auf der Millionäre-Wellness-Station 36(?).

Wären da noch der ruhige abgetrennte Fernsehraum mit etwas durchgesessenen Sesseln und fehlendem Digitalfernsehen, der Entspannungsraum, die mit 4€ pro Waschgang etwas teure Waschküche mit Trockner den man auf "Schranktrocken +" stellen muss um trockene Wäsche zu bekommen,

die Sonnenliegen im Garten mit Baumschatten und die recht bequeme aber zu kleine überdachte Raucherterasse und die Preis-Wucherer vom Kiosk und die arg Rauchstinkige Cafeteria.

Dem einen "Stationsdrachen" unter den Pflegern der S.31
und neuen Patienten aus der Geschlossenen die gelegentlich mal zu früh auf die S.31 verlegt werden, geht man aber besser aus dem Weg.

Der Patientenfürsprecher fühlt sich auch nur für Fälle aus der Geschlossenen zuständig und ist kaum erreichbar.

Eine zugespammtes und nicht überwachtes E-Mail-Postfach als einzige Kundenhotline zur Küche in einer Klinik mit fehlendem Patienten-Internetzugang ist frech.

Station 42

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Räumlichkeiten
Kontra:
Qualität des Essens
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in diesem Jahr zum 2. Mal im PZN in Wiesloch.

Wegen einer Depression war ich 4 Wochen auf der Station 42.
Grundsätzlich habe ich an der Behandlung kaum etwas zu beanstanden. Die Mitarbeiter der Pflege waren fast durchweg sehr freundlich und kompetent (einzelne Ausnahmen gibt es hier wie überall). Die Behandler (Ärzte/Psychologen) nahmen sich Zeit für die Belange ihrer Patienten.

Die Fachtherapeuten (Musiktherapie, Körpertherapie etc.) waren im Großen und Ganzen völlig ok. Einzig die Ergotherapie hat meiner Meinung nach einigen Bedarf der Nachbesserung. Anleitung oder Kommunikation gab es dort leider nicht.

Im Vergleich zu meinem Aufenthalt vor 5 Jahren hat die Qualität des Essens deutlich nachgelassen.

Zur Station selbst...
Das Haus, in dem ausschließlich diese Station untergebracht ist, wurde vor einiger Zeit komplett saniert und präsentiert sich durchweg hell und freundlich. Speiseraum und Wohn-/Fernsehzimmer sind großzügig angelegt und bieten genug Platz. Gruppenräume sind im Dachgeschoß vorhanden. Ein Therapiebad und ein Aktivraum mit Ergometer und Boxsack können genutzt werden zum Abreagieren und Entspannen. Die Unterbringung findet in überwiegend 2-Bett-Zimmern mit jeweils eigenem Bad statt. Eine große Veranda, die z.T. verglast auch als Raucherbereich zur verfügung steht, schließt sich an den Speiseraum an. Der Garten ist ebenfalls großzügig angelegt und lädt vor allem bei schönen Wetter zum Verweilen ein.

Fazit für mich: Sollte es wieder notwendig werden, gehe ich definitiv wieder nach Wiesloch.

1 Kommentar

hildel am 18.05.2011

Eigenlob stinkt, so ist es auch hier! Frechheit, Bewertung 0!

8wöchiger Aufenthalt auf Station 39 (Mutter-Kind-Station) des PZN

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Betreuung, Umgebung
Kontra:
-
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war als Patientin für 8 Wochen auf der Station 39 und kann weitestgehend nur sehr positives berichten.

Mir persönlich hat der "milieutherapeutische" Ansatz sehr gefallen: Die Patienten leben gemeinsam in einem zweistöckigen Haus, welches sehr helle, schöne Zimmer besitzt und in angenehmen Farben gehalten wird. Eine Küche steht für jeden Patienten zur Verfügung.

Angenehm aufgefallen ist mir ausserdem, dass das Pflegepersonal und die Behandler in "normaler" Kleidung rumlaufen, nicht in weisser Krankenhausmontur.

Das Pflegepersonal hatte ausserdem immer ein offenes Ohr und spricht sich in meiner Ansicht nach angemessenem Maß mit den Behandlern ab und stellt sich somit gut auf die Patienten ein. Sehr freundlich! :-)

Über meine therapeutische und medizinische Behandlung kann ich ausserdem auch nur positives berichten. Zwei Psychologische Psychotherapeuten und eine Ärztin/Therapeutin behandeln die Patienten. Über meine Behandlung durch die Ärztin kann ich nur positives berichten: Ich hatte das Gefühl, angemessen und ausreichend behandelt zu werden, dass mir zugehört wird und meine Anliegen auch "ankamen". Ich habe mich in sehr guten "therapeutischen Händen" gefühlt.

Weiterhin positiv hervorheben möchte ich, dass es auf der Station das Angebot gab, als Patient bei seiner eigenen Fallbesprechung (der so genannte "Talk im Team") als stiller Zuhörer dabei zu sein. Bei dieser Besprechung tauschen sich alle Therapeuten über den Patienten aus und versuchen so ein möglichst ganzheitliches Bild zu bekommen. Dass der Patient die Möglichkeit hat, dort dabei zu sein, empfand ich sehr transparent und hat bewirkt, dass sich gar nicht erst eine Distanz "zu den Psychodocs" aufgebaut hat.
"Beschäftigung":
2x pro Woche Musiktherapie
2x pro Woche Tanztherapie
3x pro Woche Ergotherapie
1x pro Woche Kochen
1x pro Woche Gespräch mit meiner Behandlerin auf der Station
2x pro Woche Gespräch mit dem Chefarzt
1x pro Woche "Bezugsgespräch" mit meiner Bezugspflegerin
1x pro Woche Sporttherapie
1x pro Woche gemeinsames Kegeln
1x pro Woche gemeinsames Singen
1x pro Woche Patientenmeeting
2x pro Woche Visite
alles in allem habe ich mich auf der Station sehr, sehr wohl gefühlt und bin auch mit der Behandlung rundum zufrieden!

Station 31

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an das komplette Team von der Station 31 !!!

1 Kommentar

south am 14.02.2010

ich stimme dir voll zu

Station 3

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wünschenswert wäre mehr möglichkeiten zum Rückzug)
Pro:
Genesungsbegleiter, die Ärztin Frau P. , mit eine paar Mitpatientinnen konnte ich mich gut unterhalten
Kontra:
Lautstärke, sehr aufgeladene Stimmung (bedingt durch die Akutsituation)
Krankheitsbild:
ADHS, Autismus, kombinierte PS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für eine Nacht auf der Station 3 - das ist ein geschlossene Aufnahmestation!

Die Station ist nochmal unterteilt in einen akuten Bereich, also Menschen die wirklich sehr sehr stark in ihrer Erkankung gefangen sind.

Und einen sub-akuten Bereich, der halt für die Fälle ist die schon etwas ruhiger geworden sind.

Puuuh, ich weiß nicht was ich schreiben soll.

Denn es sind da sehr sehr kranke Menschen dort. Die zum Teil gerichtlich untergebracht sind. Die einfach so so stark in ihrem Erleben drinnen sind, dass es wohl sehr lange braucht bis sie wieder einen besseren Zugang zu sich selbst finden.

Umso mehr möchte ich hervorheben, dass die Pflege sich wirklich den Allerwertesten aufreißt WIRKLICH dort in irgendeiner Art und Weise jedem gerecht zu werden.

Dazu muss ich sagen, dass ich mitbekommme habe dass einige halt gerichtlich untergebracht sind und die zum Teil halt nicht wirklich das verstehen können.

Es werden nicht gleich medikamente gegeben, am Medischrank von der Pflege steht sogar: STOP - haben Sie schon an Methoden zur Beruhigung gedacht!

Und selbst als ich den ein oder anderen Nervenzusammenbruch hatte wurde mir zugehört & ernst genommen.

Respekt an das Team, welches da tagtäglich ihren Job macht.

Bei manchem Verhalten von Mitpatienten gegenüber dem Pflegeteam hatte ich das Bedürfnis eine Respektschelle zu verteilen.

Klar ist es die Erkankung, die sowas mit einem macht. Aber dennoch sollte ich mich dennoch freundlich verhalten.

Abschließend kann ich sagen, dass mir dieser Kurzaufenthalt mich in meinem Lebens- und Genesungsweg bestärkt hat.

Toll finde ich es, dass es einen sehr verständnissvollen Genesungsbegleiter auf Station gibt.
Mit dem habe ich im Boxsackraum meine Aggressionen rausgelassen und bin dadurch tatsächlich etwas zu Ruhe gekommen.

Von der Irrenanstalt zum modernen Krankenhaus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010 + 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Putzfrauen, Ergotherapeuten und Sporttherapeuten
Kontra:
Übermedikation war früher
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2009/10 und 2015/16 dort Patient...und habe daher einen breiten Erfahrungsschatz.

Im Vergleich zu früher hat sich vieles dort getan.

2009 war es wirklich noch eine absolut klassische Irrenanstalt...anders kann man es nicht ausdrücken.

Aber es hat sich seit einigen Vorkommnissen, die auch in der Presse waren, sehr zum Positiven verändert.

Allen voran versteht Dr. Markus Schwarz sein Handwerk, das ist der Oberarzt der Klinik, und wenn man ein reines Herz hat, hat man dort auch absolut nichts zu befürchten.

Es gibt dort nur noch zwei Mitarbeitet die dem alten Kader angehören, ansonsten kann man das Personal dort als überwiegend freundlich und hilfsbereit einstufen.

Die Ergothereapeuten waren schon immer sehr freundlich und hilfsbereit.

Als Notlösung empfehlenswert

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Das Pflegeteam ist sehr kompetent)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Es gab keine Schwierigkeiten mit Arztbriefen oder Ähnlichem)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Schöner Garten, saubere Zimmer)
Pro:
Pflegeteam, Garten, Klinikgelände, einzelne Therapieangebote
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression, Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für fünfzehn Tage auf der offenen Station 39, weil ich in eine Klinik für Psychotherapie gehe und das früher als erwartet geklappt hatte. Die Station ist auch für Eltern mit Kindern.

Die Aufnahme war sehr freundlich. Ich war im Dreibettzimmer, was für mich aufgrund meiner Traumen sehr schwierig war. Mit meiner Bezugspsychologin kam ich nicht zurecht, obwohl sie sich wirklich Mühe gegeben hat und auch sehr nett war. Es hatte einfach nicht gepasst.
Obwohl es mir schwer fiel, da zu bleiben, und ich mit vielen meiner Traumen durch die Situation mit dem Zimmer und der Psychologin konfrontiert war, finde ich die Station als Notlösung vollkommen okay und würde es auch empfehlen, wenn man das Gefühl hat, dass nichts mehr geht. Das Pflegeteam ist unglaublich kompetent und empathisch! Für mich waren die Gespräche und die Impulse von denen die größte Hilfe.
Es gibt einige Therapieanwendungen, die mir mal mehr und mal weniger was gebracht haben.
Das Klinikgelände ist sehr schön und lädt dazu ein, sich auch draußen aufzuhalten. Die Station selber ist immer recht sauber gewesen, ich kann mich zumindest nicht über Schimmel oder irgendwas beklagen.
Das Essen war meistens okay. Für ein Krankenhaus schmeckte es meistens auch gut. Es ist allerdings gewöhnungsbedürftig, dass es um 16.30 Uhr schon Abendbrot gibt (:
Der Garten der Station ist, aufgrund der Kinder, auch mit einer großen Nestschaukel, einem Sandkasten und einem Häuschen ausgestattet. Ich persönlich fand es schön. Tischtennis, Volleyball oder Ähnliches sind auch im Garten möglich. Die Station umfasst in etwa 24 Patienten, was dem Pflegeteam ermöglicht, sich Zeit für die Patienten zu nehmen - und das tun sie auch.

Als Notlösung empfehle ich die Psychiatrie mit der Station auf jeden Fall. Und ich glaube, ich würde, auch wenn es mir jetzt schwer fiel, auch wieder hingehen. Man muss bereit sein, Hilfe auch zuzulassen, sonst bringt einem auch das liebste Pflegeteam nichts ;)

Station 42

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Behandlung
Kontra:
Chefarztvisite sinnfrei
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 6 Wochen auf Station 42 und ich bin dankbar, dass ich an mir arbeiten konnte. Es war nicht immer einfach, Doppelzimmer mit verschlossenen Fenstern, Zimmertüren nicht abschließbar und nachts kommt die Pflege herein. Die angebotenen Therapien wie z.B. Musiktherapie, Stabilisierungsgruppe, Traumagruppe etc.haben mir weitergeholfen. Sportgruppe bei Frau K. war super.
Besonders froh bin ich, dass meine Ärztin/Therapeutin, Frau W., mir eine neue Denkweise und damit neue Perspektiven aufgezeigt hat. Pflege und Ärzte fand ich korrekt, nett und wann immer ich Hilfe suchte, bekam ich sie auch. Manche Regeln sind nervig, aber ich denke für ein paar Wochen kann man sich damit arrangieren. Sonst habe ich mich dort meist wohlgefühlt, habe viele nette Mitpatienten kennengelernt, die Station ist sehr schön, der Boxsack wurde zu meinem Freund und in die Stadt sind es 15 Minuten Fussweg.
Negativ finde ich, dass außerhalb der Station der geschützte Bereich aufhört und man schon mal von merkwürdigen Gestalten angebettelt oder angesprochen wird.

Auffenthalt auf Station 39

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwestern und umgang mit den Behandlern
Kontra:
die Situation untereinader
Erfahrungsbericht:

Also ich bin jetzt imm Moment seit 7 Wochen auf der Station 39
im PZN
Also was ich von der Klinik halte sind so gemischte Gefühle
Die Pfleger und auch die Ärzte sind zufriedendstellend und auch sehr oft da wenn man die Hilfe Braucht !!
Doch wenn es Konflikte unter den Patienten gibt kümmert man sich überhaupt nicht !!!
Man könnte sich hier die Köpfe einschlagen !!
Und man würde nichts machen
man hofft auf unterstützung bekommt sie aber nicht !!
Nun ja aber mit der Therapeutischen sicht sieht es hier sehr ordentlich und gut aus !!!
Man hat einen guten Behandler !!
Ich kann diese Klinik sehr gerne Weiter wmpfehlen voralle weil man hier gut zugang zu seinem Kind bekommt !!!

Zufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal, Umgebung, Zimmer/Einrichtung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War auf Station 03, Atmosphäre unter den Patienten größtenteils gut (und wenn nicht, dann war es krankheitsbedingt), nette Pfleger, kompetente Ärzte. Teilweise etwas unorganisiert. Essen gut, viel Auswahl. Wurde allerdings viel geklaut.
Klasse Umgebung, großer wunderschöner Park; Shops, Friseur, Café, Bibliothek auf de Gelände.

Krank sind auch die Mitarbeiter und das ganze System

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006 bis 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gab vereinzelte Mitarbeiter, die wirklich helfen wollten
Kontra:
Viele Pausen, Desinteresse, unkontrollierte Medikamentenverordnungen
Krankheitsbild:
PTBS unter anderem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war lange Zeit als Patientin im PZN, über 30 Aufenthalte insgesamt. Ich bin froh 2018 den Absprung geschafft zu haben. Einige Erfahrungen dort haben mich sehr geprägt. Die Massen an Tabletten, die ich geschluckt habe. Ich habe nie erlebt, dass ein Arzt oder Ärztin geschaut hat ob das Medikament von den Wechsel-, und Nebenwirkungen vertretbar oder möglich ist. Immer mehr. Dass ich jetzt 3 Krankheiten mehr habe, die nachweislich von Medikamenten/ Psychopharmaka kommen finde ich übel und dann vom Psychiater zu hören: Das ist jetzt halt so, war wie ein Schlag mitten ins Gesicht. 68 EKT Behandlungen bekam ich. Danach sagte der behandelnde Arzt, er möchte die EKT Behandlungen beenden. Er hätte schon nach dem 10ten Mal gemerkt, dass es nichts bringt.
Ich bin heute absolut sicher, dass man nicht so viele Medikamente geben müsste. Würden die Menschen wirklich gesehen und gehört werden, hätte sie einen Sinn im Leben, Eine Verantwortung, eine Aufgabe. Hätte ich das Geld und die Möglichkeiten würde ich eher Wohneinheiten gründen. Jeder hätte seine Aufgabe und alle würden ein mit- und füreinander erleben. Und ich ziehe meinen Hut vor Menschen, die sagen können: 2 Jahre auf der geschlossenen Station arbeite ich und gehe dann auf eine offene Station oder so. Habe ich so leider nie erlebt. Dafür dass einige Ärzte und Pflegepersonal offensichtlich kein Bock mehr haben. Es gab einen Pfleger, der sich wirklich für die Patienten eingesetzt und bemüht hat,aber leider rutschen solche Menschen dann in ein Burnout. Ich finde dass ganze System krank. Meiner Meinung nach müsste vieles verbessert und erneuert werden und damit meine ich nicht das Gebäude.

zum Teil untragbar

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal und Essen
Kontra:
Einiges
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon mehrfach als Suchtpatientin hier und muss leider sagen, dass auf der geschossenen Station 46 inzwischen untragbare Zustände herrschen. Man findet hier Patienten aus allen (!!!) Bereichen, die „angebotenen“ Therapienbausteine fallen oft aus, das Besucherzimmer ist als zusätzliches Patientenzimmer umfunktioniert usw.

Überwiegend Beschwerde, etwas Lob zum Umgang

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Absprachen werden nicht eingehalten)
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Absprachemissachrungen
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- mehrfach werden Absprachen nicht eingehalten (z. b. Medikation erhöht oder reduziert oder abgesetzt ohne dies mit mir überhaupt nur zu besprechen; im Gegenteil, es wurde behauptet, Medikation wird beibehalten bis einschließlich Dienstag, und nicht vorher radikal geändert. Entweder kriegt man dann zu viel oder zu wenig!
- Station 08 ist für Drogenkonsumenten geeignet, jedoch nicht für reine Alkoholiker ohne kriminelle Energie
- mit Alleinsusgang ist Ststiom 46 okay, mal von der Medikstion abgesehen; die Patienten sind fast alle nett oder sehr nett, helfen dich gegenseitig aus (z.v. Kippen, Tür aufhalten, Softdrinks etc. besorgen für die ohne Ausgang, wenn Personal nicht dabei ist)
- Minigolf kann auf dem Gelände gespielt werden, es gibt Café und Kiosk bei der Zentralaufnahme
- viele werden mit der Polizei gebracht, viele Rückfälle und Durchläufe - wundert mich nicht, so wie manche Pfleger die Psrientem behandeln oder wenn wie gesagt Absorachen nicht eingehalten werden

- Rechtschreibfehler dürfen behalten werden (ich bin gerade sehr wütend über das, was hier läuft mit mangelndem Festhdltem an Absprachenoderces muss alles langwierig geklärt werden bis sich herausstellt, dass doch der Pstient oder die Patientin recht hatte; fühle mich manchmal ohnmächtig deswegen, obwohl ich mich jederzeit selbst entlassen könnte (ich gönne ihnen die Zusatzeinnahmen bei Ebtksssung und potenzieller Wiederaufnahme auf meine Kosten und der KV nicht

Ganz ok

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Wenn Du fit bist in ihren Augen, wirst auch gegen Deinen Willen entlassen obwohl es Dir nicht gut geht
Krankheitsbild:
rezidiverende Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station war ganz ok, war auf der 04. Mitpatienten sind zum Teil total neben der Spur, da Sie bin den geschlossenen kommen. Personal ist bis auf Ausnahmen ganz ok. Der Oberarzt aber, war sehr unfreundlich, trotz das ich gesagt habe das ich nicht fit bin und noch nicht bereit bin entlassen zu werden wurde ich dazu gedrängt auf eine Entlassung! Bei Medikamenten waren Sie aber nicht so schnell, hab aber leider bei einem Nebenwirkung gehabt wurde aber wieder abgesetzt.
Personal hält sich zum Teil mehr im Aufenthaltsraum auf als im Stützpunkt. Nachts kommt man nicht hin, da abgeschlossen war.

Vorsicht ist geboten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Somatische Erkrankungen wurden nicht zweifelsfrei ausgeschlossen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Der Park
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war erstmalig 2003 im PZN zur Behandlung und danach immer wieder in unterschiedlichen Abständen sowohl auf der sogenannten beschützten Station, wie auch auf offenen. Es wurden sehr viele Medikamente verabreicht und wenn man sich weigerte sie zu nehmen, kam es zu Zwangsbehandlungen.
2011 bin ich aus Baden- Württemberg ins benachbarte Rheinland- Pfalz gezogen, um nie wieder dieser Klinik ausgeliefert zu sein.
Seit dieser Zeit benötige ich nach sehr langsamen Absetzen der vielen Medikamente, keine mehr und ein Klinikaufenthalt mehr notwendig. Ich habe eine gute Psychologin gefunden, die mir auf diesem schweren Weg sehr geholfen hat.
Trotzdem bin ich heute noch traumatisiert von den Aufenthalten im PZN und fühle mich in geschlossenen Räumen gefangen.
Man sollte wirklich abwägen, ob eine stationäre oder teilstationäre Behandlung dort notwendig ist.

1 Kommentar

[email protected] am 12.08.2015

So traurig es klingt, ich kann dir leider auch nur zustimmen (evtl. könntest du mir eine private Nachricht schreiben, ich würde dich gerne etwas fragen.)

Im PZN arbeiten f*tzen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wollte mich wegen euch umbringen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterirdisch)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gottlos)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Illegal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die Kunst ist das einzige gute vor Ort)
Pro:
-
Kontra:
?!
Krankheitsbild:
keins ihr f*tzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Warnung: Im ZfP erlitt ich schwere Behandlungsfehler (falsche Diagnose, Übermedikation, mehrtägige Fixierung, falsche Dokumentation) und sexuelle Belästigung. Strafanzeige läuft; unabhängige Gutachten und chirurgische Überweisungen liegen vor.

Während meines Aufenthaltes im ZfP kam es zu massiven Behandlungsfehlern: falsche Diagnosen, übermäßige und nicht gerechtfertigte Medikation, wiederholte Missachtung meiner Beschwerden (insbesondere beim drohenden Verlust motorischer Fähigkeiten), mehrtägige Fixierungen mit sichtbaren Hämatomen sowie manipulative, falsche Einträge in der Dokumentation. Ich wurde sexuell belästigt (ein Pfleger berührte meine Genitalien; ich kann ihn identifizieren). Ich habe Strafanzeige gestellt und verfüge über mehrere fachärztliche Gutachten sowie chirurgische Überweisungen, die die Fehlbehandlung und die daraus resultierenden körperlichen Schäden belegen.

1 Kommentar

urfave1312lyalll am 12.09.2025

will hier auch niemanden persönlich angreifen aber bitte hört auf Menschen zu misshandeln nur weil euer Leben so scheiße ist

Wer hier herkommt, kommt wahrscheinlich nicht mehr so schnell raus

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Absolut gar nichts, ausser Station 31, top Oberarzt
Kontra:
Station 01, Stationsarzt rollt nur seine Augen, stottert ständig beim reden, hat der Typ überhaupt Medizin studiert? OA auf 01 ist ok, aber gruselig, die Psychotherapeutin will euch nicht rauslassen wenn ihr nicht das tut was sie von euch verlangt.
Krankheitsbild:
Normal sein bedeutet für den OA und Stationsarzt auf 01 krank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht empfehlenswert. Ich weiss, dass das Personal der Klinik behauptet, dass nur ,,Alkoholisierte“, ,,Gestörte“ und sonstige Personen, Rezensionen verfassen würden, aber nach meinen eigenen Erfahrungen, glaube ich das nicht mehr.

Ich selbst war für weniger als 48h auf Station 01 und habe für diese Station nur ein Wort übrig: Gestört.

Wer wirklich nicht krank ist, der kommt aus dieser Station mit längerem Aufenthalt gestört raus. Ich hatte Glück, dass der Arzt mich auf Station 31 verlegt hatte.

Während meinem Aufenthalt auf Station 01, sollte mir am ersten Tag Bluthochdruck gemessen werden. Kaum setze ich mich auf den Stuhl und stehe auf ist meine gesamte Hose mit fremdem Urin - ekelhaft. Mehr fällt mir dazu auch nicht ein.

Es ist nicht unbekannt, dass eine gewisse Patientin inkontinent ist und alle Stühle und sonstiges voll pinkelt. Es ist nicht die Aufgabe der Patienten Pflegerinnen auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen. Das man bei der Menge an Arbeit, manchmal etwas übersehen kann, ist mir bewusst und der einzige Grund, weshalb ich darüber verärgert bin ist, dass es einfach unhygienisch und ekelhaft ist und die Patientin dafür bekannt ist. Daher mache ich den Pflegerinnen und Ärzten grosse Vorwürfe. Weniger am Handy sein, weniger Raucherpausen, weniger Pausen im Allgemeinen. >>> Zusammengerechnet waren das täglich ingesamt mehr als 2h Pause - ernsthaft? Mehr Pause als tatsächlich gearbeitet, rechne ich die Raucher Pausen noch mit ein, die nicht einmal gestempelt wurden, dann kommen wir wahrscheinlich auf noch mehr. Also entweder habt ihr einen wundervollen AG, der euch dafür bezahlt einfach nur ,,anwesend“ zu sein und im Grunde genommen wurdet ihr nur dazu angehalten Pause zu machen oder ihr seid einfach echt faul.

Die Psychotherapeutin möchte einen erpressen wg. einem Einwilligungsformular - wer das nicht unterschreibt ist unkooperativ und wird nicht rausgelassen. Station 31 ist normal, der OA kompetent und rollt seine Augen nicht wie der Arzt auf 01.

1 Kommentar

urfave1312lyalll am 29.09.2025

Habe das ZfP leider anzeigen müssen (Polizei Ärztekammer Landesgericht vllt noch EMRK etc) und klage zusätzlich noch privat mit Anwalt also falls Sie/du ein Erfahrungsbericht mit abgeben möchtest, melde dich gerne bei mir!!
Es ist ja auch nicht böse gemeint sondern zum Schutz anderer Patienten die keine Mittel/Möglichkeiten haben für sich einzustehen wenn sie so behandelt werden.
Zb. werden Berichte verfasst welche Informationen enthalten die auf eine ziemlich manipulative Art und Weise ein falsches Krankheitsbild indizieren und schwere Fehlbehandlungen (welche zu langfristig irreversiblen Folgeschäden führen) legitimieren. Es ist dann extrem schwierig dagegen vorzugehen, aber Dank dem (deutschen und europäischen) Gesetz gibt es Mittel und Wege, auch wenn sie Jahre, Nerven und ein Vermögen kosten. Also unbedingt Arztbrief anfordern und überarbeiten mit Fachexperten und juristischer Unterstützung!!

Verstörend, sarkastisch und irritiernd

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor 10 Jahren war ich in der Ambulanz des PZN in Behandlung. Nun war ich über das zurückliegende Wochenende im Rhein-Neckar-Kreis und konnte, weil München nachweislich eingeschneit war, nicht zurück an meinen Heimatort München. Da meine Medikamente ausgingen rief ich montags in der Ambulanz des PZN an und wurde abgewiesen. Darüber hinaus wurde mir mitgeteilt, dass falls sich mein Gesundheitszustand verschlechtere, da ich meine Medikamente nicht mehr habe, könnte ich mich stationär aufnehmen lassen und anschließend in der Ambulanz weiterbehandelt werden. Abgesehen davon, dass das bei mir extrem verstörend und sarkastisch ankam frage ich mich auch, ob es ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen, Krankenkassengeldern und Patienten ist, so ein "Angebot" zu machen. Unabhängig davon erwarte ich eigentlich einen anderen Umgang mit Menschen in Notsituationen.

1 Kommentar

urfave1312lyalll am 29.09.2025

Habe das ZfP a.G. mehrerer Strafbestände und nicht vorhandener Klärungsbereitschaft angezeigt (Polizei Ärztekammer Landesgericht vllt noch EMRK etc) und klage zusätzlich noch privat mit Anwalt also falls Sie/du ein Erfahrungsbericht mit abgeben möchtest, melde dich gerne bei mir!!
Es ist ja auch nicht böse gemeint sondern zum Schutz anderer Patienten die keine Mittel/Möglichkeiten haben für sich einzustehen wenn sie so behandelt werden.
Zb. werden Berichte verfasst welche Informationen enthalten die auf eine ziemlich manipulative Art und Weise ein falsches Krankheitsbild indizieren und schwere Fehlbehandlungen (welche zu langfristig irreversiblen Folgeschäden führen) legitimieren. Es ist dann extrem schwierig dagegen vorzugehen, aber Dank dem (deutschen und europäischen) Gesetz gibt es Mittel und Wege, auch wenn sie Jahre, Nerven und ein Vermögen kosten. Also unbedingt Arztbrief anfordern und überarbeiten mit Fachexperten und juristischer Unterstützung!!

Ihr seid kriminell.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schönes Gelände
Kontra:
Ärtzte die dich mishandeln und anschreien
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kriminelle Geschäftsleitung und Ärzte. Nirgends wurde ich so schlecht behandelt wie hier. Ins PZN zu gehen war der größte Fehler meines Lebens, und ich werde für immer wegen dieser Organisation leiden. Ihr gehört in den Knast.

Nie mehr Psychiatrie Wiesloch

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pardon,,, scheiss Laden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Befragung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur Medikamentengsbe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (teilweise arrogant)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (besser als auf der Straße)
Pro:
Essen
Kontra:
Nur Medikamenten gabe, keine Befragung wegen der Krankheit
Krankheitsbild:
Suicide
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das ist der letzte Laden, war Ende 2020 für 3 Monate auf Grund Suicidgedanken bzw. versuchen in der Psychiatrie (Selbsteinweisung).
Wurde nur mit Medikamenten vollgestopft, persönliche Gespräche wurden geführt weshalb, warum ich Suzicd begangen habe. Wurde in dieser Hinsicht nie betreut oder befragt.
Da wäre ich genauso gut von meinem Metzger meines Vertrauens behandelt worden.
Chefärztin eine kleine Blondine die unter Alzheimer leidet, verspricht von dem sie nächsten Tag nichts mehr weiß.
Total Katastrophe die Ärzte sowie der ganze Laden.
Ausser Essen, das war gut.

PYCHO KZ

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NEIN
Kontra:
HOELLE
Krankheitsbild:
MANISCH
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ICH BIN AUS PARIS KOMMEND EINER PHYCHOLOGIN INS MESSER GELAUFEN IN EINEM GANZ NORMALEN KRANKENHAUS ES GAB EINE UNSINNIGE DISKUSION DANN MIT POLIZEI NACH WIESLOCH ICH HAETTE NIE GEDACHT DAS ES SOWAS IN DEUTSCHLAND GIBT DIE MENSCHEN WERDEN DORT WIE TIERE GEHALTEN EINIGE FRISTEN DORT IHR LEBEN ALTE MENSCHEN DIE ALTERSHEIME ZU LAESTIG SIND WERDEN DORTHIN ABGESCHOBEN ES SIND GEWALTVERBRECHER USW REICHLICH VORHANDEN DER UMGANG IST EINFACH RESPEKTLOS THERAPIN FEHLANZEIGE VOLLPUMPEN MIT MEDIS JEDEN TAG DAS ESSEN IST FRASS ES HAT MICH 6 WOCHEN MEINES LEBENS GEKOSTET BIS EIN RICHTER AUS HEIDELBERG DER FARCE RIN ENDE SETZTE BADEN WUERTENBERG IST EIN ELENDER POLIZEI STAAT DIE SOLLEN SICH ALLE SCHAEMEN
SPERRT DIESEN LADEN ZU

Sucht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lesen verstehen verbessern)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Niemals mehr)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alles renovier bedürftig)
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Depressionen, Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlecht an Hygiene fehlt es über all!!! Alles herunter gekommen ÄRTZE kein plan von irgendwas Hauptsache Tabletten ???? wirklich unmöglich!

Das absolut Letzte

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Therapien, Medikamentenabschuss
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist das absolut Letzte!

Man wird nur vollgepumpt mit Medikamenten, die nicht helfen und dann bekommt man so hilfreiche Tips wie "Machen Sie doch mal was zur Entspannung" oder "Spielen Sie mal was".

Wie bitte!? Man hört genau die Pseudo-Ratschläge von den Mitarbeitern, die man als Angehöriger nie nie nie bringen sollte, weil sie eben NICHT helfen.

Außerdem ist ständig Ärztewechsel; Arzt a hat keinen Plan, was Arzt b vorhatte und die Medikamente werden deshalb ständig umgeschmissen.

Die sogenannten "Therapien" fallen ständig aus.

Bitte bitte bitte geht dort NICHT hin, wenn ihr euch tatsächlich HILFE erhofft.

Verwaltung statt Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht empfehlenswert
Mein Mann wurde in die psychiatrische Klinik im PZN aufgenommen. Er wurde monatelang auf der Station behandelt und ist in einem schlechteren, psychisch gänzlich instabilen Zustand entlassen worden. Die Zusammenarbeit oder der Kontakt zur Familie wurde nicht gesucht und die Zusammenarbeit mit dem behandelnden Psychologen boykottiert. Nie wieder würde ich dort einen Patienten in Obhut geben und das PZN in kleinster Weise empfehlen.

1 Kommentar

urfave1312lyalll am 29.09.2025

Habe das ZfP a.G. mehrerer Strafbestände und nicht vorhandener Klärungsbereitschaft angezeigt (Polizei Ärztekammer Landesgericht vllt noch EMRK etc) und klage zusätzlich noch privat mit Anwalt also falls Sie/du ein Erfahrungsbericht mit abgeben möchtest, melde dich gerne bei mir!!
Es ist ja auch nicht böse gemeint sondern zum Schutz anderer Patienten die keine Mittel/Möglichkeiten haben für sich einzustehen wenn sie so behandelt werden.
Zb. werden Berichte verfasst welche Informationen enthalten die auf eine ziemlich manipulative Art und Weise ein falsches Krankheitsbild indizieren und schwere Fehlbehandlungen (welche zu langfristig irreversiblen Folgeschäden führen) legitimieren. Es ist dann extrem schwierig dagegen vorzugehen, aber Dank dem (deutschen und europäischen) Gesetz gibt es Mittel und Wege, auch wenn sie Jahre, Nerven und ein Vermögen kosten. Also unbedingt Arztbrief anfordern und überarbeiten mit Fachexperten und juristischer Unterstützung!!

Nie wieder

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der erste Aufenthalt auf der K36 war sehr gut.
Mir wurde sehr geholfen. Es wurde eine Intervall Behandlung vorgeschlagen.
Als ich mich nach ca 1 Jahr, mit einer Einweisung ( von einem Facharzt !!!!! ) für Wiesloch meldete, wurde ich erst vertröstet. Es sollte ambulant geprüft werden ob ich überhaupt hin müsste.
Als ich um ein Gespräch gebeten habe wurde mir gesagt:

WIR entscheiden wer zu uns kommt. ( ein Krankenhaus ist verpflichtet zur Aufnahme)

WIR entscheiden wer auf die Privatstation kommt ( wieso bin ich privat versichert)

WIR entscheiden wer ein Einzelzimmer bekommt ( Versicherung für ein Einzelzimmer)

In der Zentralen Patienten Aufnahme wurde mir Recht gegeben.

Aber unter diesen Vorraussetzungen werde ich nie mehr dort hin gehen.
Ich habe mir nun einen andere Klinik rausgesucht.

Hinter den Kulissen, geht es weiter.

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Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: -
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
-
Krankheitsbild:
HINWEIS
Erfahrungsbericht:

So ist es wirklich

Die seltenste Blutgruppe der Welt ist AB mit dem Rhesusfaktor negativ. Sie besitzt weltweit sowie deutschlandweit nur 1% der Bevölkerung. Die meisten Menschen weltweit haben die Blutgruppe 0 mit dem Rhesusfaktor positiv, das entspricht 36% sowie deutschlandweit 35% der Bevölkerung.


PS was uns weiß gemacht wird, stimmt nicht, erkundigt euch, klarer im vorteil sein, nicht im Nachteil

Besondere Menschen sind nicht krank, sonder einzigartig, doch die wirklich kranken, sind, die Behandler usw.
Lasst euch nicht hintergehen!!!!!!

Gesunde Menschen sind keine Zapfsäulen für Primaten oder Tiere usw.

Elite???!!!


was das PZN WIESLOCH mit anderen Tut, ist verboten, doch
Kontrollen, wie den wen es die "höchsten" um ihren eigen A**** zu retten, selbst so Anordnen.

Ist ein sehr komplexes Thema, doch es ist begreifbar.

Keiner soll, davon wissen, da sonst keine MILLIARDEN ...

Blutkonserven sind eine Handelsware. 500 Millionen Euro werden dafür jedes Jahr allein in Deutschland bezahlt. Das Geld fließt vor allem an das Rote Kreuz. Der Spender hat wenig davon.

Viel Glück!


Außerdem je dicker ein Mensch ist , darf auch mehr Blut leider ja sooooo legal, abgenommen, werden.

Um es mal einfach auszudrücken.


Glaubt dem PZN nicht jeden Scheiß.


Die lachen sich, doch in Wirklichkeit über UNS ab.
+ Viele Pfleger m/w, dort haben teuflische Tattoos

Also um genau zu sein an Böses darfst du glauben aber an gutes nicht. beides auch nicht.

Wir werden so lange dort gequält und manipuliert.


LEUTE wacht auf, das ist noch nicht alles, aber die (Grund)Basis der Materie zu verstehen.

DAS ist nicht nur in DE, viel schlimmer überall.

Glück für uns, nicht für die Zapfer!!!!!!!
:)

Egal ob das € oder die falschen Lorbeeren.

Wir brauchen das nicht, sonder viel mehr Zusammenhalt!
Plus das andere zusätzlich.

Wie viel kostet ein Liter Blut?
82 Euro für eine Konserve
Knapp 82 Euro verlangt das DRK im Schnitt für eine solche Konserve, die sich aus dem halben Liter Spenderblut ergibt. Dabei ist Blut nicht gleich Blut - gefragte Blutgruppen sind teurer. So kostet Null Rhesus negativ 10 Euro mehr.25.05.2009
So jetzt seid ihr gewappnet.


Das gebe ich euch auf euren Weg mit!

1 Kommentar

Lilie47 am 11.02.2020

Ich hoffe,du hast deine akute Psychose mittlerweile behandeln lassen...Es ist furchtbar grausam,von solchen Gedankengängen verfolgt zu werden.

Bekomme, was Dir selbst zusteht,!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: -   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Gesunde Mitte
Erfahrungsbericht:

Zusammenhänge verstehen!!!?
Thema (zu) häufige Blutentnahmen im PZN-Wiesloch.
(min. 4-7 mal, 3-5 Spritzen, in einer Woche)
In der kürze, mein eigener Körper kam nicht mehr hinterher, denn Blut und das enthaltene Plasma, schütz uns ALLE, vor Infekten, Personen mit gut funktionierenden Immunsystem, gesundem Blut (meist etwas heller, ein vergleich mit Rotwein Farbe Rubinrot).
Kurz gesundes Blut ist etwas heller aufgrund des Sauerstoffgehalt.
Doch was hat, das ganze mit dem PZN-Wiesloch
(nicht auszuschließen ist die PHARMAINDUSTRIE) zu tun???!
Antwort und Erläuterung im Text (Ausschnitt & LINK/gesamter Text)

Blut ist nicht nur eine lebenswichtige Körperflüssigkeit, sondern auch begehrter Rohstoff für Medikamente. THEMA blickt hinter die Kulissen der Pharmaindustrie und berichtet über die Rohstofflieferanten, die Plasma spenden - nicht nur um ANDEREN zu helfen, sondern um SELBST zu überleben.
https://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=2872477226448

z. B. für Medikamente HIV (AIDS) etc.

Anderen zu helfen, so die Botschaft, die hauptsächlich zum Spenden animieren soll, Wahrheitsgemäß lebt so mancher gut vom verschriebenen Medikament, das nur den Ausspruch verhindern soll?!

Um nur mal eine Krankheit genannt zu haben.


HELFEN IST NICHT DAS PROBLEM!

Auf den Punkt gebracht, wie andere, an Personen verdienen.
Die einen gesunden Lifestyle haben (kein ALK,Sport, etc.)
Wiesloch fängt sich schon ein was es braucht.

Beispiel bewusste Menschen, alte Seelen, haben wenige Freunde, dafür sehr gute.

Kreislauf
lasst EUCH nicht zum Zweck benutzen, sorgt für euch, eure Familie usw.

Schaut nicht zu wie andere unbewusst an euch verdienen.
Personen mit wenigen Freunden sind nicht automatisch Krank, oder gestört.

AUSGRENZUNG LÄSST EINEN IM GLAUBEN, MAN BRÄUCHTE DRINGEND HILFE, FALLE; AUTSCH.


ES GIBT DINGE DIE KANN MAN NICHT ÄNDERN, DOCH UNMENSCHLICHES VERHALTEN KANN DURCH WISSEN GESTOPPT WERDEN.

Egal wer in der Verzweiflung in die Falle läuft.
LEISTER; GEBER; NEHMER, NUTZER...(vllt. dazu gemacht worden)
WER WEIS WAS SACHE IST
SOLLTE DEN DANK (UND WENN ER FREIWILLIG GEBEN MÖCHTE) ERNTEN.
LASST EUCH NICHT EINSCHÜCHTERN!


https://www.bild.de/geld/wirtschaft/politik-inland/blut-spenden-die-story-im-ersten-das-schmutzige-geschaeft-mit-dem-blut-65202136.bild.html
PS NLP
https://www.apotheke-adhoc.de/branchennews/alle-branchennews/branchennews-detail/apoversum-damit-kommunikation-ankommt/
:)

Wiesloch zu 95 % (Misanthropie), Schluss mit unschuldigen Psychiatrie Opfern, werde nicht zum Zombie, durch Missgunst. Segen eher Fluch, für die Meisten dort.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
5%
Kontra:
Station 003 Missbrauch vom Alarm, immer die selbe "Krankenpflegerin" Frau Bräutigam, ein Fall für die KVBW, + zum Glück bekamen meine Angehörigen, das Frauenfeindliche von Pflegern gegenüber Mir und einer anderen Person mit.
Krankheitsbild:
iustitia significativa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigene Meinung bilden! Nicht alles passiv hinnehmen!!
Eine gesunde Mischung, individuell wie der Mensch selbst, keine alten Fehler wiederholen!!! egal ob DDR oder Diktatur.
*Lügen können Kriege in Bewegung setzen, Wahrheit hingegen kann ganze Armeen aufhalten. Bismarck
*Das unsere Mitmenschen im Herzen Neues lernen, über sich, das Leben und die Werte der Anderen
*Kulturen auf Augenhöhe begegnen.
Damit aus dem Traum eine Welt wird, die sich gut versteht.
REAL; ILLUSION, UTOPISCH, klar differenzieren u. analysieren?!
*Christliche Union Deutschland,
keine Monopol in der Politik, wenn alte Systeme nicht funktionieren, sollten andere 3 Parteien die Chance bekommen!
https://www.amazon.de/Abgemerkelt-Nicht-Machenschaften-einer-Bundeskanzlerin/dp/3945822262
Ausschnitt/Buch
Während Gutmenschen die Regeln bestimmen, kommen immer mehr gute Menschen unter die Räder. Ein unersetzlicher Verlust, der permanent zusätzliche Substanz frisst.
*Kirche
https://www.youtube.com/watch?v=EIQOnsmMeSQ
Der Illuminatenorden war eine kurzlebige Geheimgesellschaft mit dem Ziel, durch Aufklärung und sittliche Verbesserung die Herrschaft von Menschen über Menschen überflüssig zu machen
Die Königin und Ihr LEIBARZT Film (Link unten)
*Ausschnitt, DIESER kann nun Reformen im Sinne der Aufklärung wie die allgemeine Pockenimpfung, die Abschaffung der Zensur und das Verbot der Folter durchsetzen.
https://www.youtube.com/watch?v=QDLXKDk79E0
extreme linke & rechte?! Mitte?!
Pharmaindustrie (Profit)
100 Menschen,
davon 90 psychisch gestört
10 davon haben einen gesunder Menschenverstand
Werden von anderen nicht als gesund angesehen.
Erziehungsstil nicht einseitig, laissez Fair, kooperativ, Autorität = alles, doch die Mitte am Meisten;Das ist jedenfalls keine gute Idee oder Lösung (Link)
https://www.drugcom.de/topthema/horrortrip-auf-amphetaminen/, Lebenskrisen werden ausgenutzt?!
Drogen machen gefügig.
*erst mal so (unten), als Abfertigung (PZN) innerhalb weniger Minuten, folgen bis zur (Zer)Störung.
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/psychotherapeuten-finden-wie-sie-schneller-an-einen-termin-kommen-1.2523229
TIPP: städtisches in KA, Philanthropismus zu 85%, Perfekt ist keiner. 24h! Schlusswort Wiesloch hat den Eindruck vermittelt Stammkunden zu produzieren.
Mein Ziel ist es anderen die Tatsachen zu nennen, ehrlich zu sein, damit Euch nicht passiert, was mir geschah.
Alles gute!

PZN Blutgeschäfte

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Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gutes Essen
Kontra:
Primum non nocere, ist der Grundsatz der Medizin und bedeutet soviel wie.. keinem Menschen schaden...hier im PZN wird einem geschadet
Krankheitsbild:
Eigene Meinung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wichtig APPELL!!!!
http://www.wahrheitssuche.org/psychatrie.html
Wie die Psychiatrie Geisteskranke erzeugt
Die Lage in Deutschland
Täglich werden in Deutschland im Durchschnitt 1.600 Menschen in eine Psychiatrie eingewiesen, viele davon gegen ihren Willen. Gemäß dem Gesetz kann jede Person für 1-2 Tage (variiert nach Bundesland) gegen ihren Willen in einer Psychiatrie festgehalten und mit persönlichkeitszerstörenden Psychopharmaka „behandelt" werden. Dann kommt ein Richter, um den Patienten zu begutachten und darüber zu entscheiden, ob er weiter (auch gegen seinen Willen) in der Psychiatrie behandelt werden soll.
Der Patient steht zu diesem Zeitpunkt meistens bereits unter Psycho-Drogen, so dass er sich selbst nicht angemessen verteidigen kann. In den seltensten Fällen hat der Patient überhaupt noch eine Möglichkeit, einen Anwalt einzuschalten. Nach der Behandlung mit Psychopharmaka sind die Patienten oft derart gelähmt, dass es ihnen unter den schweren Nebenwirkungen schwer fällt, überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen, zu sprechen oder zu schreiben. So verlässt sich der Richter meist auf den Psychiater und verfügt in 39 von 40 Fällen, daß der Patient weiterhin in der Psychiatrie bleiben muss. Ist man erst einmal mit einer (höchst unwissenschaftlichen) psychiatrischen Diagnose gebrandmarkt, wird man diese nicht so schnell wieder los.

Jeder Mediziner kann eine Person in die Psychiatrie einweisen, wenn er der Meinung ist, dass die Person eine Eigen- oder Fremdgefährdung darstellt.
Dieser allgemein gehaltenen Terminus lässt, wie Psychiater selbst sagen, einen weiten Interpretationsspielraum zu. Dabei ist dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet und unschuldige, gesunde Menschen verschwinden immer wieder hinter den Mauern der Psychiatrie.
Quelle: Die vollständigen Texte unter: Kent Depesche, Nr. 08/2001. Sabine Hinz Verlag, Hasenbergstr. 107, 70176 Stuttgart. Tel. 0711 6361811 Fax 0711 6361810.
Links
Zudem wird auch immer wieder geschildert, dass sadistisch und willkürlich motivierte Fixierungen in Psychiatrien alltäglich sind.[23]
Film (sehr Realitätsnah) UNSANE Ausgeliefert
https://www.youtube.com/watch?v=a21_HveRVoc
Wichtig (LINK)
https://mymonk.de/krank-oder-was/
Renommierter Psychiater bestätigt: Deutsche Spitzenpolitiker psychisch gestörtnd
https://www.youtube.com/watch?v=P3dCH_tUOD4
das PZN Wiesloch entfernte meine Bewertung mehrmals.

Pharmakartell

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Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
fürchterliche Tradition
Krankheitsbild:
Suicidversuch nach Konsum von verunreinigtem Speed
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Komplex scheint dem industriellen Pharmakartell (Pharmakonzerne, Ärzte, Psychiater, Psychologen, sog. Gutachter, Betreuer, Richter, Staatsanwälte) anzugehören. Fehlt eine gesetzliche bzw. richterliche Legitimation zur Anwendung von Zwang, werden andere nötigende Maßnahmen ergriffen, um die angestrebte pharmakologische Behandlung durchzusetzen. Patienten, die sich wegen der gefährlichen Nebenwirkungen weigern, sich mit Neuroleptika vollstopfen zu lassen, werden auf subtile Art und Weise sanktioniert. Zuletzt bekannt geworden ist die Maßnahme, dass Patienten bzw. Patientinnen vom mindestens einstündigen Ausgang im Freien ausgeschlossen werden, wenn sie die verordneten, aber womöglich nicht indizierten Medikamente nicht freiwillig einnehmen.

Warnung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ich habe es überlebt
Kontra:
Kurz gesagt alles, insbesondere deren Werte und moralvorstellungen
Krankheitsbild:
Rezidivierende depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In den letzten Jahren War ich leider oft im pzn auf verschiedenen Stationen, zuletzt über ein halbes Jahr im Wohnheim-bereich St. 21 bis ich irgendwann selbstständig meine Sachen gepackt und mich freiwillig in sie Obdachlosigkeit begeben habe. Es war nicht nur die regelmäßige Vorführung und Demütigung bestimmter Pfleger, sondern auch das vorenthalten meines essensgeldes, und ständige Androhung und Durchführung von Verlegung auf die akutstation, sollte ich nicht jeden Tag auf meiner mit etwa 66 Cent pro Stunde entlohnter Arbeit erscheinen, welches mich dazu bewegte. Einzelzimmer gab es keine, intensive schrankkontrollen ohne mich zu informieren selbstverständlich, und und und.... ich kann hier nicht alles rein schreiben, dafür reicht kein Buch aus. Ich kann nur sagen, ich bin in einer Studie und ich habe denen knallhart alles offengelegt. Meine Mutter ist Vorsitzende bei Landesverband und nicht ohne geringen Einfluss. Und ich rate allen haltet euch besser von dieser früheren Holocaust Klinik fern

1 Kommentar

brmi am 12.07.2019

Hallo RobiRob das ist ja echt der Wahnsinn was die da wiederfahren ist.

mir erging es ebensso auf der station 42 dort gab es einen pfleger namens Bräutigam der sich regelrecht über krankheiten lustig machte...
ebenso wurde ich mehrmals überdosirr auf meinen zimmer schon fast leblos aufgefunden da man mir die doppelte menge an dominal gab 80mg bei 47 kg...
die ärzt waren nie da und wenn hatten sie nie zeit mit therapeuten habe ich in 8 wochen einmal gesprochen nach acht wochen durfte ich gehen... und wurde vob der pia übernommen.... dort gab es auch nur theater bzg krankmeldungen oder rezepten termine wurde abgesag oder ich kam an un meine ärztin war nicht mehr da...

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