Zentrum für Psychiatrie Winnenden

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Schloßstraße 50
71364 Winnenden
Baden-Württemberg

10 von 27 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Effiziente Suchttherapie auf Augenhöhe

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte machen ihren Job und reagieren klasse auf Feedback/Anfragen/Probleme die ich hatte/habe)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (klar strukturiert, es gab hier keine Unsicherheiten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Hell, sauber, es riecht nicht nach Krankenhaus, es gibt mehrere Ecken in denen man sich alleine oder in Gruppen zurück ziehen kann)
Pro:
Zugewandte, beruhigende, erklärende, emphatische Kommunikation auf allen Ebenen
Kontra:
einmal war die Suppe zu heiß ;-)
Krankheitsbild:
Alkoholsucht, Depression
Erfahrungsbericht:

Meine Sorge und die Begründungen eine Klinik für Suchtkranke nicht aufzusuchen hat sich völlig zerstreut.
Auf der C1 (Entgiftung von Alkohol in meinem Fall) wurde mir, entgegen meiner negativen Erwartung, mit Respekt und Wertschätzung begegnet. Die Kommunikation fand stets auf Augenhöhe statt und die Organisation war klasse.
Ich fühlte mich während des schwierigen Entzuges sicher und beschützt.
Das scannen anderer Kliniken im Vorfeld auf Grundlage von Rezensionen der Patienten hatten ein Horrorbild skizziert und mich hadern lassen. Das vom ZfP dann die Zusage kam, war jedoch bisher ein Segen. Dafür bin ich sehr dankbar.
Pflegepersonal, Therapeuten Und Ärzte waren jederzeit zu sprechen und taten das möglichste damit es mir nicht allzu schlecht ging.
Ich habe Klinikerfahrungen bereits gesammelt (Psychiatrie, Neurologie, Chirurgie), das was sich hier abspielt(e) ist nicht vergleichbar.
Derzeit bin ich auf der C2 (Motivationsstation) und wurde hier ebenso "abgeholt" wie auf der anderen Station. Hier findet jetzt mehr Programm statt und es wird geschaut, das nach dem Entzug Körper und Geist wieder fit werden. Außerdem wird gecheckt ob und wie eine Langzeittherapie sinnvoll ist.

Ich persönlich habe durch die Erfahrung einen neuen Blick auf mich und meine Mitmenschen bekommen - nach Monaten der Isolation, Scham, Angst und eben Sucht.

Diese Klinik kann ich nur empfehlen. Drogen, Medikamente und Co. werden hier auch behandelt.

Das Gelände ist sehr groß, grün und die Innenstadt in 10 Minuten zu per Fuß zu erreichen.

Erstaunt

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Demenz Alzheimer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik keinesfalls empfehlen.
Der soziale Dienst unglaublich unfähig.
Ärzte u sozialer Dienst setzten sich über anwaltschaftliche Anordnungen hinweg sowie vollmachen die nicht einmal notariell beglaubigt sind werden komplett ignoriert.
Für was hat ein Patient eine Vollmacht wenn Sie rechtlich nicht respektiert wird.
In Winnenden kann jeder mit einem fresszettel daher kommen u irgend etwas wollen.....
Unfähig unfreundlich u sehr unprofessionell schreckliches Personal.

Hände weg von dieser Klinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte, Park, Stadtnähe, Essen
Kontra:
Ärzte und Oberärzte (haben teilw. selbst Persönlichkeitsdefizite)
Krankheitsbild:
Burnout nach Mobbing
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir mussten unseren 18-jährigen Sohn leider in diese Klinik verbringen, weil er durch extremes Mobbing in der Schule überfordert war, nicht mehr richtig schlief und zwischen Angst und Wut pendelte.

Leider wurde er hier regelrecht zugedröhnt, und keiner trug seiner wirklichen Ursache Rechnung, sondern alle Ärzte und Oberärzte, einschließlich der Psychologen, hatten als Antwort nur chemische Keulen.

Die psychologischen Gespräche waren nicht zielführend, im Gegenteil, man hat ihn dadurch desillusioniert und entmutigt, dass man ihm ständig seinen Berufswunsch versuchte, auszureden.

Er war durch die Medikamente in der Dosierung in einem fürchterlichen Zustand, konnte sich kaum richtig artikulieren, konnte nicht auf einem Stuhl ruhig sitzen, weil er ständig unwillkürliche Bewegungen hatte, und nahm während dieses Aufenthalts sage und schreibe 12 Kilo zu.

Wir hatten gedacht, dass sich das ZFP Winnenden, entgegen seines frühren Rufes, geändert hat.
Weit gefehlt: Als unser Sohn die hochdosierten Medikamente wegen seiner Bewegungsstörungen reduziert bzw. umgestellt haben wollte, drängten Sie ihm das Mittel "Leponex" auf.
Ne kurze Recherche hat gezeigt, dass das ein Mittel ist, was man eigentlich nur schwerst Schizophrenen gibt, wenn nichts anderes mehr hilft. Nachdem man es eine Weile genommen hat, ist die Wahrscheinlichkeit wohl sehr groß, dass man es nie wieder los kriegt.

Furchtbare Zustände in dieser Einrichtung. Unser Ziel mit dieser Bewertung ist, dass sich mit der Zeit vielleicht doch was ändert. Aus unserer Sicht sind die Zustände dort nämlich alles andere als menschlich und mit dem ersten Artikel unseres Grundgesetzes nicht vereinbar.

Generell raten wir alo allen, die sich eine Klinik aussuchen können, von diesem Hause hier dringend ab!!! Leider gilt dieser berühmte Spruch über Winnenden hinsichtlich seiner Psychiatrie immer noch, wobei sich das bei weitem nicht nur auf die Patienten in diesem Hause bezieht...

Empfehlenswert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Meine Therapeutin
Kontra:
Krankheitsbild:
rezidivierende mittelschwere bis schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich in der Klinik meine 7 Wochen sehr gut aufgehoben.

Das Behandlungskonzept hat mich sehr überzeugt und ich habe für mich sehr viel mitgenommen.
Es war für mich insgesamt eine sehr wertvolle Zeit. Die verschiedene Therapien lösen einen Prozess in Gang; man bekommt sehr viel Anregung und die Kunst ist, es selber anzunehmen, umzusetzen, in sein Alltag zu integrieren und auch nach der Klinik "am Ball" zu bleiben...

Das Therapeuten-Team war super kompetent, einfühlsam, und freundlich. Meine Gruppe war klasse und wir sind auch nach der Tagesklinik im Kontakt und treffen uns.
Ich kann die Klinik uneingeschränkt empfehlen!

Vielen Dank!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Eine Hand weiß was die andere tut!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal; Essen; die Umgebung; die Mitpatienten
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Angst- und Panikstörung; Angst vor der Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2017 in der Klinik. Zunächst, da es sehr akut war, 2 Wochen auf der "Krisenststion". Anschließend in der Psychosomatik. Ich hatte zuvor hier die Bewertungen durchgelesen und war dadruch sehr eingeschüchtert. Im Nachhinein betrachtet war es die beste Entscheidung für mich!
Ich wurde super lieb aufgenommen. Meine Ärztin kündigte mich auf Station an. Ich kam mit einem Einweisungsschein also direkt per Taxi vom Hausarzt.
Alle waren von Anfang an sehr aufgeschlossen und mitfühlend. Das 4 Bett Zimmer auf der ersten Station hat mich überhaupt nicht gestört. Ich war nur froh und dankbar Hilfe zu bekommen. Und im Gegenteil, ich hatte absolut tolle Mitbewohnerinnen.
Man hat mich ernst genommen, sowohl von Seiten der Pflege,als auch von Seiten der Ärzte. Da ich zuvor 2 Wochen im Krankenhaus verbrachte ist mir der Unterschied bei der Stimmung der Pflegekräfte des ZFPs extrem aufgefallen. Hut ab für so viel Freundlichkeit, Verständnis, Ruhe und Gelassenheit!
Weiter auf der Psychodomatik ebenso alles Top in Ordnung.
Ich habe nie ein böses Wort gehört, wurde zu nichts gezwungen, nicht mit Tabletten vollgestopft. Im Gegenteil. Ich durfte entscheiden und meine Entscheidungen wurden akzeptiert und mitgetragen.
Ich war nach der Entlassung nicht geheilt, hatte aber genügend Input um weiter an mir zu arbeiten. Und heute, nur 3 Monate später, bin ich wieder die Alte. Nur besser ;-)
Für mich also ein Volltreffer. Aus meiner Sicht also: keine Angst. Wenn man bereit ist selbst an sich zu arbeiten und auch wirklich mitmacht, lohnt sich der Aufenthalt im ZFP sehr!
Danke für eine tolle Zeit!

Kollateralschaden durch jahrelange Fehlbehandlungen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überdosierung von Quetiapin im Bereich 386 ng/ml
anstelle von 50 - 250. Bei Cytochrom P450 2D6 darf sogar nur maximal 80 ng/ml davon gegeben werden.
Unbehandeltes Pfeiffrisches Drüsenfieber.
Unbehandelter Vitamin B12-Mangel.
Ergebnis:
Erst nach Medikamentenredizierungen nach diesen Standardjahre, wie es denn jetzt aussieht, konnte ich die weite Strecke zu einem Umweltmediziner fahren. Bin seid jahren elektrosensibel und habe Tumore entwickelt. Meine Ehe zerbricht wegen bester sozialversorgung bestehend nur aus dem Wunsch der Ärzte bzw. Medinzinpersonal, weiter die Tabletten nehmen. Ich weigere mich, weil die Tumore durch nicht Einnahme kleiner werden - Krebsprophylaxe.
Ich lass mir auch nicht Verhalten gefallen, Psychowitze oder: Nimm diese Psychotabletten und SCHWEIG; Ich werde lebendig Auseinander genommen von asozialen Menschen. Ich habe seid vielen Jahren Gehaltseinbussen von 900 Euro und Renteneinzahlung. Der Menschliche Schaden körperlich und seelisch sich ständig solches Neonaziverhalten gefallen zu lassen ist sehr grausam. Mit Tabletten ist es nicht getan. Aufarbeitung von Fehltherapien und statt Tablettentherapie endlich Menschlichkeit
Es ist schlimm, wenn es sogar soweit ausartet, dass ich als Mensch sogar zusammengeschlagen werde, nur wegen Euren Fehldiagnosen und Therapien. Ich bin elektrosensibel durch den Vitamin B12-Mangel (sehr stark) und durch die Tumorverkleinerungen benötigt mein Körper dies vermehrt. Von einem Hausarzt habe ich mir anhören müssen, zwischen 2 Strommasten laufen und dann sanft einschlafen - für IMMER!!! Das ist Survival-Training zum Überleben bei solchen Dosierungen. Ich muss sogar bei Kombinationen zukünftig aufpassen bei Cytochrom P450 2D6.
Wie wollt Ihr mich da Entschädigen????

Viel besser als der Ruf

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Große Selbstbestimmung u. Freiheit, viel Freiraum für Eigeninitative
Kontra:
Krankheitsbild:
Sucht und Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In einer persönlich sehr schwierigen und belastenden Situation habe ich mich für das zfp Winnenden entschieden, obwohl mir weitere Behandlungsmöglichkeiten zur Auswahl standen.
Aufgrund der nicht avisierten Ankunft und großer Bettenknappheit auf der Suchtstation C1 wurde ich auf der geschlossenen Akutstation G1 für ein paar Tage untergebracht.
Hier gilt mein hoher Respekt und meine Anerkennung sowohl dem leitenden Stationsarzt, als auch dem Personal. Beide haben auf meine Gesundheitszustand mit großer Empathie und auch mit den notwendigen pflegerischen Notwendigkeiten reagiert.

Mein weiterer Aufenthalt von insgesamt 4 Wochen fand auf den Stationen C1 und C2 statt.
Auch hier kann ich über die behandelten Ärzte und das Pflegepersonal nur das Beste schreiben.
Aus reichlich Erfahrung heraus mit anderen Einrichtungen muss ich feststellen, dass das zfp Winnenden in der Suchtbehandlung und Therapie insgesamt herausragt.
Als Patient hat man im Rahmen des Zusammenseins mit anderen Patienten und den notwendigen Abläufen seitens des Personals große Freiheiten und Selbstbestimmung. Vor allem ist eigene Aktivität und der Willen zur Gesundung gefragt.
Wer hier wirklich auf einem guten, gesunden Weg weitermachen möchte, der ist bestens aufgehoben.
Wie allgemein auf Suchtspezifischen Stationen üblich, wird die Selbstverwaltung der Patienten gefördert. Dazu sind einfache Dienste auf der Station notwendig, aber auch Freizeitgestaltung und förderliches Miteinander.
Aus meiner Sicht heraus waren Probleme während meines Aufenthaltes einzig den schwierigen sozialen und zwischenmenschlichen Problemen der Patienten geschuldet.
Fazit: Wer hier die gängigen Regeln des Zusammenwirkens von Ärzten, Pflegepersonal und Patient einhält, bekommt die best möglichen Voraussetzungen für seinen weiteren, suchtfreien und gesunden Lebenslauf in die Hand.

Gefährliche Pflege und Verantwortungsloser Umgang mit Medikamenten

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Teilweise falsche Beratung von Notärzten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte verordnen Blind Medikamente)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Therapien haben fast immer in anderen gebäuden stattgefunden, es gab viele Stunden an denen wir nichts machten!)
Pro:
Kontra:
Ärzte machen Fehler und Vertrauen auf bisherige Erfahrungen!
Krankheitsbild:
Cannabis abhängigkeit und Spielsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich in die Tagesklinik kam schien alles ok zu sein. Ich hatte bereits Medikamente verschrieben bekommen vom Arzt, von denen ich starke Schmerzen im Brustbereich bekommen habe. Das Medikament war um einiges Überdosiert so dass die Ärztin mit der ich anschließend sprach die Dosis sofort auf 5 mg verordnete statt 15 mg die ich am Anfang bekam. Ich berichtete 2 weiteren Ärzte, das ich dieses Medikament nicht vertrage und starke schmerzen davon bekomme die ich so noch nie hatte. Der 3. Arzt (Oberarzt der Suchtklinik) hat versucht das Medikament das ich nicht vertrage schönzureden, und wollte mir komischerweise das selbe Medikament verordnen. Darauf fragte ich Ihn ob er die Berichte der vorigen Ärzte gelesen habe, da müsse stehen das ich dieses Medikament nicht vertrage. Er sagte mir das er seit 23 Jahren in dieser Klinik arbeitet und es bisher nie nötig war die vorigen Berichte des Patienten zu lesen, da er sich ein eigenes Bild vom Patienten machen wolle. Darauf sagte ich das dies gefährliche Pflege ist und das er nicht Blind Medikamente verschreiben kann. Er entschuldigte sich, und sagte das bisher nichts passiert sei!

Die Krankenschwester die für mich verantwortlich war sollte eine EKG durchführen, das wäre sehr wichtig gewesen, da ich über schmerzen im Brustbereich klagte. Dies wurde von der Krankenschwester nicht in die Wege geleitet, sodass ich am 4. Tag meine Entlassung wollte, da ich keinerlei Vertrauen zu dieser Klinik hatte. Das Verhalten der Krankenschwester war Unverschämt, obwohl Sie Fehler machte für die ich nichts konnte! Sie behandelte mich anschließend unmöglich!

Wenn euer Leben euch was Wert ist dann geht nicht in diese Klinik. Das Fachwissen der Ärzte und Pfleger ist Miserabel! Es werden Fehler gemacht die nicht zu dulden sind!

Ich war anschließend in einer anderen Klinik für Suchttherapie, wo ich von den Pflegern und auch von den Ärzten Vorbildlich behandelt wurde. Es gibt auch Kliniken die gut sind, aber von Winnenden würde ich abraten!

Nur weil ein Mensch schwer ist man muss sein ganzes Leben anschauen

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Höher Blutdruck nicht auf den Mensch eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Bei Entlassung als arbeitsfähig deklariert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Kann man aushalten man macht da ja Therapie und nicht urlaub)
Pro:
Kontra:
Nicht weiter zu empfehlen
Krankheitsbild:
Alkohol Sexsucht und starke manische depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So nun melde ich mich mal zu Wort mein Partner war zu einem 3 wöchigen Alkoholentzug dort die erste Entzug war schon sehr gut es hat leicht was bewirkt zu den Zimmer kann man sagen sauber und für einen Entzug akzeptabel und auch zum aushalten über das Personal na ja rauchen Kaffee trinken trifft zu ausgebildet nicht wirklich mein Lebensgefährte war zufrieden dann ging es nach einer Woche zur Langzeit Therapie die genau 14 Tage andauerte und er sich von selbst entlassen hat zu dem muss ich dazu sagen er leidet an sexsucht alkoholsucht und ist manisch depressiv mit schweren einstürzen es gibt zwei Stationen c1 und c2 und er hat etwas rebelliert was das Personal betrifft war nicht zufrieden mit der allgemeinen Behandlung man hat ihm gesagt er dürfe seine Tochter am Wochenende nur drei Std sehen da sich angeblich die mitpatienten darüber aufgeregt haben so haben wir mit den Patienten gesprochen zu denen wir ein gutes Verhältnis hatten und es hat sich keiner beschwert wo ist der Sinn darin das zu unterbinden dann kam mein Lebensgefährte natürlich in die manischen depression hat sich von uns distanzierter wir sind nicht mehr an ihn ran gekommen es wurde auf der Station Alkohol konsumiert und er war da bei natürlich zu unserem leid es gibt auch Frauen dort und er ist an eine geraten die ihn total vom weg geholt hat die dort auch wohl immer wieder Gast dort ist was haben Frauen dort zu suchen wenn Menschen genau wie oben beschrieben in der Klinik sind und genau wegen dieser Frau hat er die Therapie abgebrochen und bei Entlassung sagt man er ist auf der Station nicht mehr willkommen da er zu schwierig ist da frage ich habe mich wo wird den Menschen geholfen die schwierig sind und Hilfe suchen es interessiert niemand ich bin ratlos und kämpfe weiter für meinen Mann

Spitzenklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Hilfsbereit
Kontra:
Gibt es nicht
Krankheitsbild:
Schwere depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinikum sehr zu empfehlen Ärzte Therapeuten Psychologen sehr freundlich und nett alle nehmen sich Zeit für die Patienten ich war 4 Wochen dort in der offenen Station und konnte sehr viel von dort als Hilfestellung mitnehmen Zimmer sehr sauber und das Essen ist auch gut

Tolle Tagesreha

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zusatzpunkt an Frau Pust! Danke)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (-Personal auf Kante genäht)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Mannschaft--Teamspirit spürbar
Kontra:
---
Krankheitsbild:
F 32.1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vom 28.09.2016-10.11.2016 in der Tk.
Meine Vorabinformationen waren durchwachsen, so dass ich mit gemischten Gefühlen den ersten Tag anging.
Eine freundliche Begrüßung mit kurzer Einführung und meine Skepsis war verflogen.
Ich habe mich vom ersten bis zum letzten Tag sehr wohl gefühlt, was zu großen Teilen an einem durchweg kompetenten, motivierten, empathischen Personal lag, denen man anmerkte, dass Sie Ihren Beruf „leben“ und es mir leicht machten, mich als Patient in guten Händen zu wissen.
Die Therapien, insbesondere Einzel-und Gruppengespräche, gaben mir einiges an Input, auch in puncto Selbstreflexion, was mich teilweise mental (im positiven) erschöpfte und so nur möglich ist durch Psychologinnen, die verstehen, den Finger in die Wunde zu legen.
Zudem fand in dieser Zeit ein klasse organisiertes Tischtennisturnier mit hoher Beteiligung statt und des weiteren eine Wanderung auf dem Jakobsweg nach Esslingen.
Last but not least durfte ich mit vielen sympathischen Mitpatienten interessante Gespräche führen , Spaß haben, so daß die Zeit wie im Zeitraffer verging.
Auch das Essen empfand ich als überdurchschnittlich.
Einziger Wermutstropfen waren einige ausgefallene Therapien, was jedoch an „höherer“ Stelle zu kritisieren ist.
Fazit: Tolle Zeit, tolles Personal, eine klare Weiterempfehlung und einfach Danke!
Grüsschen an Gudrun, Ute, Walter und und.....v.a.
r.schmidgall

Individuelle und kompetente Betreuung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (gemütlich und hell)
Pro:
Individuell angepasste Therapie
Kontra:
Essen... Krankenhausessen halt :P
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Borderline-Patient zur DBT-Orientierungsphase in der Tagesklinik Winnenden gewesen. Die Pflegekräfte und die Therapeuten sind sehr kompetent und kennen sich sehr gut mit der Borderlinestörung aus. Ich habe mich in besten Händen gefühlt. Im Gegensatz zu meinen Erfahrungen in anderen Kliniken nimmt die Therapeutin sowie die Pflegekraft sich so lange Zeit für mich, wie ich brauche, und bricht das Gespräch nicht mit "Wir müssen jetzt leider zum Ende kommen" ab. Außerdem wurde auf meine individuellen Probleme und Bedürfnisse eingegangen und die Therapie darauf angepasst, nicht einfach nach Schema F gehandelt.

Ich kann die Tagesklinik mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Arroganz gepaart mit Unfreundlichkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine erhalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann nicht beurteilt werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
der Rasen im Park ist grün
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

entgegen der Überweisung bzw Absprache wurde unsere Tochter auf die Psychiatrie statt auf die Psychosomatische Station verwiesen. (merkten wir erst auf Station). Erstes Arzt Gespräch: Sie sind eigentlich auf der falschen Station, aber die anderen haben keinen Platz. Sie bekommen ca 3 Wochen Psychopharmaka - dann sind Sie sicher gesprächsbereit und wir können Sie behandeln. Einige Stunden später - die Chefin der Station weigert sich mit uns den Eltern zu sprechen da wir ja nicht Ihre Patienten sind. Der Patienten wird im Arzt Zimmer gesagt: Sie müssen sich jetzt entscheiden entweder ich werde Sie hier in der Psychiatrie behandeln oder sie können gehen.
Wir haben die Tochter mitgenommen, denn in einem solch unfreundlichen Umfeld kann niemand gesund werden.

Fehldiagnose

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte inkompetent. Gebäude führt zur Deorientierung der Patienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte inkompetent wollen mehr deorientieren. Durch lange Wartezeit werden Patienten nervös gemacht.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eine Medikamentengabe war nicht erforderlich, da ich ganz gelassen war)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mein Anwalt wurde nicht informiert, obwohl ich eine Patientenverfügung hatte und auf diese das Personal und den Arzt hinwies.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Gebäude führt durch bauweise zur Deorientierung der Patienten. z.B Nummerierung der Zimmer.)
Pro:
nichts
Kontra:
Verwahrloste Station nicht geputzt Essen schlecht
Krankheitsbild:
Verdacht auf Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Kindern mit Selbstmord gedroht weil sie nicht mehr mit mir redeten. Der Grund ist eine Scheidung und sie stehen auf Seiten des Vaters. Meine Tochter hat dann die Polizei informiert und ich wurde auf der Rückfahrt von Karlsruhe nach Hemmingen bei Pforzheim angehalten . die Polizeibeamten waren sehr nett und haben mich zur Autobahnpolizeistation Pforzheim gebracht. Den Beamten war nach kurzem Gespräch klar, dass ich nicht Selbstmord gefährdet bin. Sie sollten mich jedoch einem Arzt vorstellen um dies festzustellen. Aus mir unerfindlichen Gründen, wurden sie angewiesen mich nach Winnenden in die Psychatrie zu bringen. Ich hatte große Angst vor der Psychtrie Winnenden und konnte auch nicht verstehen warum dies sein musste. Man transportierte mich in einem geschlossenen blauen VW Bus in einem Käfig, obwohl ich sehr ruhig war. Ich stimmte auch einer freiwilligen Vorstellung zu.Die beiden Beamten brachten mich bis zur Eingangstür eines Gebäudes der Station B1. Dies ist ein abgeschlossenes Gebäude. Eine Schwester brachte mich nach oben und gab mir 4 Scheiben vertrocknetes Weisbrot zu essen. Ich wartetete mehrere Stunden bis sich eine Ärtztin meldete. Es war ungefär 22:00 Uhr als ich in Winnenden eintraf. Die Ärztin stellte ihre Fragen sehr unzusammenhängend. Ich war während des gesamten Gesprächs sehr ruhig. Ich verlangte jedoch meine Rechtsanwältin zu informieren mit dem Hinweis auf eine dort hinterlegte Patientenverfügung. Die Ärztin ignorierte jedoch meine Hinweise. Die Ärztin gab Anweisung mich zu fixierne und in einem Isolierzimmer unterzubringen. Ich musste in meiner Kleidung schlafen und konnte mich nicht waschen. Ich musste ein Medikament einnehmen. Viele der patienten dort liefen ungewaschen und total verstört herum. Ich habe dann begonnen mit den Patienten einfache Spiele zu spielen. z.B. tischfußball. Die Menschen erwachten dadurch aus der Leargie und wurden Lebhafter. Das essen war sehr schlecht. die patienten die länger dort waren abgemagert.

Hilf dir selbst, dann wird dir geholfen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen gut, Schloßpark blüht wunderschön
Kontra:
Mensch wird in seinen Bedürfnissen nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Venenschmerzpatient, psychosomatisch angeschlagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu der Station S 'Alterspychatrie' kann ich leider überhaupt keine positive Bewertung abgeben. Weder fachlich, sei es von der ärztlichen Seite, noch von Personalseite. Keine Emphatie. Kommunikation zwischen Ärzten und Personal gering. Links weiß nicht was rechts macht.

Als Patient und Familienangehöriger wird man mit seinen Bedürfnis und Nöten in keinster Weise ernst genommen. Man bekommt den Eindruck vermittelt, dass man geistig nicht ganz zurechnungsfähig ist, kein eigenes Meinungsbildung besitzt, Simulant ist.

Meine Mutter, Mitte 80 J, ist durch ihre Venenkrankheit körperlich sehr stark geschwächt, Schmerzpatient, kann seit Monaten nachts deshalb nicht schlafen. Dadurch wurde ihre Psyche stark angeschlagen und konnte ihren Alltag nicht mehr in gewohnter Weise meistern.
Deshalb haben wir meine Mutter zur Behandlung in die S2 Alterspsychiatrie, in der Hoffnung dort Hilfe zu erhalten. Ihre Psyche sollte wieder aufgebaut werden und evtl. eine Umstellung der Medikamente vorgenommen werden, damit sie nachts schmerzfrei schlafen kann.
Ärzte und Personal nehmen dieses Krankheitbild überhaupt nicht ernst. Im Gegenteil, man wird als Simulant abgestempelt und erhält Antworten wie: Wenn Sie monatelang nicht geschlafen haben und erst jetzt zu uns kommen, wie können sie erwarten, dass sich das in ein paar Tagen ändert. Sie bekommen doch starke Schmerzmittel, die müssen wirken'. (Tun sie halt nicht).
Etwas kontraproduktiv so eine Antwort.

Die Zimmer sind für einen gesunden Menschen eine Zumutung und für einen kranken Menschen erst recht.
Farblos, lieblos, blas. Keine Blume, kein Bild, keine Farbe. Einfach gar nichts, außer blasgraue Wände.
Dafür hängen in den Fluren schöne Bilder und sind aufgehübschst.
Die Patienten wären sicherlich sehr erfreut, wenn die Gestalttherapie der Flure Einzug in die Zimmergestaltung fände.

Der Aufenthaltsraum ist freundlich gestaltet und das Essen gut. Der Schloßpark ist die schönste Augenweide.


Unser Fazit: Du kommst kränker aus der Klinik als du rein gegangen bist. Leider.

Wir hatten eigentlich große Hoffnung, da wir vor einigen Jahren mit der ambulanten Alterstherapie bei meinem Vater gute Erfahrungen gemacht haben.

Auch die Pflege sollte gebildet sein, wenn sie 24/7 am Patienten dran ist!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (warum kann ich auf den hof der geschlossenen schauen, als ware es ein zoo?)
Pro:
man ist schnell in der Stadt
Kontra:
Pflege, Therapeuten
Krankheitsbild:
Angststörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam nach Winnenden in die Psychiatrie, da ich akut einen Nervenzusammenbruch hatte. Ich war vorher in Weinsberg und wenn man diese zwei Kliniken vergleicht ist Winnenden die reinste Hölle. Man hat kaum Gespräche, (meistens kam der Psychologe zu spät). Ich war dort, weil ich extreme Angst vor zwischenmenschlichen Kontakten habe. Ich habe keine Empathie erfahren. Die meiste Zeit hatte ich eher das Gefühl, dass die Pflegekräfte überhaupt nicht informiert waren. Die waren sowieso das aller letzte. Sie waren eigentlich nur nett zu den eher "einfacheren" Patienten, aber wenn die Krankheit tiefer geht, also Persönlichkeitsstörungen, Psychosen waren sie peinlich unterbelichtet und blind für alles. Patienten wurden von der Pflege nachgeäfft, sie wurden passiv-aggressiv, unfreundlich und und und... sie haben sie überhaupt keine Mühe gegeben auf die Pat. einzugehen, sie haben uns eher wie Kinder behandelt.
Der Therapeut, dem ich zugeteilt war hat nach dem 3. Gespräch nicht mehr die gleichen Fragen gestellt.
Ich habe überhaupt keine Hilfe speziell zu meinem Problem bekommen. Ich hatte sogar das Gefühl, dass man mir meine Symptome übel genommen hat, weil Pflege ja anscheinend nicht zur Unterstützung, sondern zum angenehmen PLaudern da ist und da ist das schon sehr unangenehm, wenn man stottert und verschüchtert ist was? Aber schlecht über Mitpatienten zu reden wollte ich sowieso nicht, also wars ganz gut, dass ich Schwirigkeiten hatte zu sprechen.

Schlaganfall blieb unbehandelt mit Todesfolge

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2002   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unglaubliche Arroganz und medizinische Unfähigkeit der Ärzte
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Noteinweisung wegen Verdacht auf Schlaganfall.

Die Diagnose war nach Urteil von Angehörigen eindeutig.

Kommentar vom Arzt: "Wer stellt hier die Diagnose"

Behandelt wurde dann auf Verdacht nach Demenz, was völlig unsinnig war, da der Patient sich nicht mehr bewegen konnte, eine Körperseite komplett gelähmt war, keine Sprachfähigkeit mehr vorhanden etc.

Angaben der Angehörigen, dass dies von einer auf die andere Minute sich so entwickelt habe, wurden ignoriert.

Der Patient (85-jähriger Mann) wurde eine Woche lang falsch behandelt und starb dann.
Im Nachhinein kam der Kommentar vom Arzt: Sie hatten wohl doch Recht,es war wohl ein Schlaganfall.
Da der Patient vorher noch fit war,hätte er mit Behandlung sicher noch einige Monate oder Jahre gut leben können.
Wir haben uns lange überlegt, ob wir Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung oder Totschlags erheben sollen, aber man hat ja eh keine Chance gegen Ärzte.
Fazit: Lassen Sie die Finger von dieser Klinik!

Erfahrungen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich den Erfahrungen der anderen nur anschließen.

Als ich das erste Mal dort war habe ich die einzelnen Stationen von der geschlossenen D1 bis zur Tagesklinik durchlaufen. Es fanden viele Gruppengespräche und Entspannungsmethoden, Ergotherapie, Musiktherapie und so Schrott statt, aber wirkliche Einzelgespräche mit professionellen Psychotherapeuten, Psychologen oder Ärzten gab es nie (außer 1 mal für 15 Minuten).

Ich kam mir vor wie im Kindergarten oder in der Jugendherberge.

Dazu kam dass man dann noch meist noch ein 4 Bettzimmer hat (E2) und man sich den Müll der Mitbewohner anhören muss, die einen noch mehr mit Ihren Problemen runterziehen. Man ist sich quasi selbst überlassen und wird medikamentöse als Versuchskaninchen eingesetzt.

Ist man dann in der Tagesklinik angelangt sitzt man den ganzen Tag rum, geht wandern oder wird von A nach B geschickt.

End of story: never again in my hole life!!!

Genügend Erfahrung mit div. Kliniken um Vergleiche zu haben

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es gibt sicher bessere Entzugskliniken. Das zfp bewegt sich dabei im mittleren bis oberen Bereich.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Die Beratung durch Oberarzt und Stationsärztin war absolut in Ordnung.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Ich vermisse im zfp eine gründliche med. Untersuchung. Die gibt es oft nur auf Nachfrage.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Über die Verwaltung (Finanzen etc.) kann ich nur Gutes berichten. Die Stationsverwaltung ist teils etwas chaotisch.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Für ein Entzugskrankenhaus ganz okay.)
Pro:
Gute Lage, am Rande eines großen Parks. Viel Freiraum um zu sich selbst zu finden. Teils sehr hilfsbereite Mitpatienten.
Kontra:
Für eine individuelle Aufarbeitung der Sucht bleibt leider (wie nahezu überall) keine, bzw. wenig Zeit.
Krankheitsbild:
Alkoholismus, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Stationen C1 und G1 sind Entzugsstationen. Eine vorherige Anmeldung auf der C1 ist zu empfehlen. Die G1 ist eine durchgängig geschlossene Station und nicht so komfortabel. Außerdem findet man auf der G1 oft extremste Fälle des Alkoholismus.
Ich fand das Personal in beiden Stationen in Ordnung.
Wie die meisten Alkoholiker habe ich schon x – Entzüge in x – Kliniken, plus eine LZT hinter mir. Ins zfp bin ich nur wegen des Entzuges gegangen. Der Vorteil zu einem normalen Krankenhaus: Im zfp auf der C1 bin ich ausschließlich mit Alkoholikern zusammen. (Teils auch milde Drogen- oder Medikamentenabhängigkeit.)
Es gibt nur zwei Einzelzimmer. Im zfp wird viel Patientenselbstmanagement eingefordert. (Essensausteilung, Tischdienst, Pflanzenpflege, Aschenbecher leeren, Geschirrspüler ein- und ausräumen, Kaffeedienst, Aufstuhlen).
Niemand ist dort, um sich wohlzufühlen. Es hängt viel von der Patientenzusammensetzung ab. Ich hatte sowohl zu Ärzten, wie auch zum Pflegepersonal ein gutes Verhältnis. Innerhalb ihrer, leider oft durch Zeit- und Personalmangel beschränkten Möglichkeiten, haben sie ihr Bestes getan.
Das Essen war Standard Krankenhausessen. Anders als in Krankenhäusern stehen auf den Tischen Zusatzgewürze. Es gibt auch einen Patientenkühlschrank (Gemeinschaft) und Einzelkühlfächer (Schlüssel) u. Kochmöglichkeit. In den Kleiderschränken gibt es keine separaten Safes.
Es finden Morgenrunde (Stand der Befindlichkeit), Aufklärungsgruppen, Vorstellungsgruppen der Selbsthilfen, Ergotherapie (sehr minimalistisch) und Sport – bzw. Bewegungstherapie statt. Alles Pflicht.
Die Entzugsbehandlung findet in Absprache mit dem Patienten statt. Meist wird Clomethiazol (Distraneurin) angewendet. Seltener Diazepam (Valium) und Oxazepam. Im Gegensatz zu einigen anderen Krankenhäusern gibt es medikamentöse Entzugsunterstützung erst ab bzw. kleiner 1 Promille.

Leider keine gute Klinik...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einige Pfleger sind bemüht
Kontra:
Schlechtes Essen, wenig Empathie von Seiten der Ärzte...
Krankheitsbild:
Angststörung, Panikstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Mitte Januar 2015 in einer Krise und ließ mich von meinem Mann nach Bad Cannstatt in das Krankenhaus fahren, weil ich selbst in die Psychiatrie wollte. Aufgrund des Einzugbereiches "musste" ich nach Winnenden, obwohl ich nicht unbedingt Gutes über die Psychiatrie gelesen habe...

Ansich war ich dankbar, dass ich dort bleiben konnte, denn es ging mir psychisch wirklich sehr sehr schlecht.
Das allgemeine "Setting" in der Akutstation der Psychiatrie ist aber nicht unbedingt ideal- "Verwahrung" im 4er Zimmer, natürlich keinerlei Privatsphäre... die Leitung dort setzt auf Therapie in Form von Medikamentenvergabe. Klar, es gab auch Ergotherapie, Sporttherapie (was mir persönlich am Meisten geholfen hat), Musiktherapie usw.
Die Hilfe, die ich mir aber erhofft habe, habe ich nicht erhalten.
Einmal die Woche hatte ich ein Gespräch mit meiner "Therapeutin", was auch okay ist. Ich kenne diesen Rhythmus aus einer anderen Klinik und hatte auch nicht mehr Einzeltherapie erwartet- meine Therapeutin war aber wenig empathisch und gab mir das Gefühl, gar nicht auf meine Ängste usw. einzugehen.
Insgesamt war ich 3,5 Wochen dort. 3 Wochen davon wurde ich auf Tavor gesetzt und Venlafaxin wurde bei mir eingeschlichen. Gut, ich war und bin mir über die Gefahren vom Tavor bewusst gewesen. Trotzdem hatte ich mir nach dem Ausschleichen von Tavor eine bessere Betreuung gewünscht...
Ich kam mir von einigen Pflegern und Pflegerinnen einfach nicht ernst genommen vor, was wirklich ein sehr unangenehmes Gefühl war.

Jetzt habe ich Angst, nochmal auf die Akutstation zu "müssen", wenn es mir irgendwann mal wieder so schlecht gehen sollte- denn geholfen wurde mir hier nicht.
Mir scheint, als hätten die in Winnenden einen Pharma- Vertrag mit den Herstellern von Tavor und von Venlafaxin. Diese beiden Medikamente werden sehr gerne die Patienten verteilt- egal welches Krankheitsbild. Egal ob Depression oder Angsterkrankung oder Borderline... Tavor soll bei allem helfen, Venlafaxin auch ;/
Sehr schade...

2 Kommentare

Simba10 am 18.01.2016

So sieht's aus...Wie wahr!

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Hoffentlich nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2002-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
bei akuter Suizidalität ist man halt erst mal aus dem Gefahrenbereich
Kontra:
wenig emphatische Ärzte, teilweise werden sogar physische Erkrankungen komplett ignoriert und der Psyche zugeschrieben, trotz vorangegangener OPs etc.
Krankheitsbild:
Depressionen, Suizidaltät
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte leider das "Vergnügen" mehrfach im ZfP zu verweilen.
Die Zimmer sind ein grauslig, dreckig, alt, 4-Bettzimmer.
Ich war auf diversen Stationen, offenen und geschlossenen. Fast alle Pflegekräfte waren meistens sehr bemüht zu helfen. Man musste sich aber schon selber hin bemühen. Nicht immer war Zeit, manchmal kamen sie dann auf einen zu, manchmal aber auch nicht.
Die Ärzte dagegen sind schon sehr gewöhnungsbedürftig. Ich habe den Eindruck, dass sie ganz unter dem Druck der Oberärzte stehen. Visiten dauern höchstens 2 Minuten. Ich bin von den OÄ mehrfach abgebügelt worden, weil ich es mir erdreistet habe Medikamente abzulehnen, weil aus Erfahrung einfach nicht verträglich. Das wurde in Abrede gestellt - kann gar nicht sein. Beim letzten Aufenthalt ist ein OA total ausgeflippt und hat mich angeschrien,weil ich mitreden wollte.
Leider gilt das Wohnortprinzip und ich "muss", wenn es notwendig ist, dort hin. Ich hoffe jedoch, dass es mir für die Zukunft erspart bleibt.

Psychologische Gespräche - keine.

Kunst- und Musiktherapie sind prima und verkürzen den Tag.

Man kann dort nette Mitpatienten kennen lernen und was zusammen unternehmen. Es gibt aber auch Patienten, die aufgrund ihrer Erkrankung aggressiv oder sonst wie unangenehm auffällig sind, und Angst machen. Das Personal ist damit oft überfordert.

Essen, na ja ist halt kein Sternehotel. Mir schmeckts nicht.

Manche Stationen haben Toiletten und Naßzellen auf dem Gang

Sehr gute Tagesklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle Pflegekräfte, Therapeuten/innen, Psychtherapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen / Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen lang in der psychiatrischen Tagesklinik in Winnenden wegen schweren Depressionen und Angsstörungen.
Es waren sehr intensive Wochen aber es ist ja auch kein Kururlaub. Man muß halt auch mitarbeiten, denn sonst kann man daheim bleiben.
Ich jedenfalls war sehr zufrieden und bin nach 6 Woche zwar nicht geheilt, aber wesentlich besser was die Depressionen und die Angstzustände betrifft nach Haus gegangen.
Vielen Dank nochmal an alle Pflegekräfte, Therapeuten/innen, Psychotherapeuten/innen und Ärzte.

scheisse

Suchttherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
sucht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

So erstens an diese scheiß Klinik wundert es mich nicht dass es dort keiner lange aushält nach dem du so krass schnell runter dosiert wirt.den Betreuern und den Ärzten ist es scheiß egal was man für Anliegen hat Hauptsache sie werden bezahlt und wie es den Patienten geht ist egal und wenn es einen nicht gut geht versucht man den haldol abzudrehen obwohl jeder weiß dieses Medikament wirkt und dass man es nicht bei opiad abhängigen geben sollte . Ich rate wirklich jeden niemals dort hinzugehen geht lieber nach demos nach Stuttgart ist tausend mal besser. Wenn man nach winnenden geht hält es man nicht lange aus .kein wunder das man da einfach nicht klarkommt und dann abhaut bei diesen Ärzten und "pfleger"

1 Kommentar

Weissnix am 14.05.2015

Der Erfahrungsbericht ist leider vollkommen unleserlich und daher nicht sehr hilfreich. Es bedarf schon eines Mindesmaßes an Interpunktion sowie syntaktischer und orthografischer Regelkonformität, damit ein Text gelesen und verstanden werden kann. So ist das Lesen Ihres Textes eine Qual.

Viel zu schlecht bewertet

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfe
Kontra:
------
Krankheitsbild:
Alkohol und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in der Klinik sehr wohl gefühlt und finde die Bewertungen einfach zu niedrig. Personal und aerzte haben sich um mich gekümmert und mir auch weiter geholfen. Vielen Dank dafür.

Ehe zerstört

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nur negativ
Kontra:
Nur negativ
Krankheitsbild:
akutes Belastungssyndrom?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es kann schon sein, dass dort geholfen wird. Es wird aber auch zerstört. Vor 20 Jahren habe ich meine Frau kennen gelernt, am 16. Oktober waren wir 16 Jahre verheiratet.

Vorgeschichte: meine Frau hatte am 02. Oktbei ihrem Hausarzt einen psychischen Zusammenbruch. Sie wurde vom Notarzt versorgt und nach Schorndorf ins KH gebracht. Von dort wurde sie ins zfp verlegt. Ich bin noch am selben Tag zu ihr, ohne zu wissen was war und hab eine Tasche mit dem Nötigsten bringen wollen. Sie saß im Flur und sprach mit dem Arzt. Zu mir sagte sie: "ich bleib nicht hier, ich bin ja nicht blöd."
Also hab ich sie wieder mitgenommen.
Ich habe mit ihr versucht zu reden, sie hat aber nicht viel gesagt, nur viel geschlafen, fast nichts gegessen und getrunken, ansonstens in ihrem Sessel gesessen und Löcher in die Luft gestarrt.

Am 7. Oktober hatte sie wieeer einen Termin bei ihrem Hausarzt vereinbart, bei dem ich dabei sein könnte.
Ihr Arzt sprach in meinem Beisein mit ihr, sie sagte aber fast nicht, starrte nur leer vor sich hin.
Ich erzählte ihm grob was meine Frau zu Hause zur Zeit stark belastet, da begann sie wieder zu hyperventilieren und hatte wieder einen Zusammenbruch. Ich versorgte sie zusammen mit den Arzthelferinen, der Arzt kam mir mehr als Hilflos vor.
Es kam ein Notarzt und verbrachte sie wieder ins zfp. Dort kam sie wieder auf Station E.
Ich suchte zusammen mit meiner Frau das Gespräch mit dem Personal, um zu wissen wie es weiter geht und was alles gemacht wird.
Nach 3 Wochen auf Station E1 wurde meine Frau auf S2 verlegt. Dort begannen nun Therapien, Kurse, Gespräche, einzeln und in Gruppen. Ich habe meine Frau weiterhin besucht, mit und ohne Kinder. Ich feierte währendessen mit meiner Frau unseren Hochzeitstag und Anfang Dezember ihren Geburtstag.
Nun nach 12 Wochen auf S2 rückt der Termin der Entlassung näher, da eröffnet mir meine Frau aus heiterem Himmer am 24.12.2014, dass sie sich von mir trennt.
Ich bin aus allen Wolken gefallen und versteh die Welt nicht mehr. Ich frage mich nun, wer hat meiner Frau eine solche Gehirnwäsche verpasst?
Vorsicht, es wird wohl geholfen aber auch zerstört.
20 Jahre zusammen sein und 16 Jahre verheiratet. Die Kinder (14 und 11) sind auch durch den Wind und von der Rolle.

[Ironie ein] Herzlichen Dank zfp, um Ehen und Beziehungen zu zerstören kann man diesen Ort nur Empfehlen [Ironie aus]

Hotel oder Krankenhaus

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tablettenvergabe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
modern günstiges Internet
Kontra:
unmenschlich sehr Geld orientiert
Krankheitsbild:
Doppeldiagnose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist furchtbar. Es wird einem nur in soweit geholfen, wie es unbedingt nötig ist. Eigentlich ist es kein Krankenhaus, eher eine apotheke mit angeschlossenem Hotel.
Wobei es Hotel eher trifft. Es geht hier lediglich um Geld. Die Zimmer müssen belegt sein, sollte kein platz sein wird kurzerhand jemand entlassen (egal ob gesund/krank). Das führt dazu das die Ärzte täglich ihre Meinung ändern. Je nach Budget. Fazit. Gebt die Medikamente frei wegen denen man gezwungen wird dorthin zu gehen!

Nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Somatische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Gespräch mit der Stationsärztin pro Woche! Sollte wohl Therapiegespräch sein, allerdings stelle ich mir darunter was anderes vor.
2 x Woche Ergotherapie.
1 x pro Woche Kunsttherapie.
Der Tag hat 24 Stunden , die heißt es auszufüllen. Die Zeit irgendwie "totschlagen"!
Einfachste Zimmerausstattung mit bis zu 4 Betten.
Ich war durch einen Schock körperlich sehr eingeschränkt, zum Glück hatte ich eine Mitpatientin die sich um mich gekümmert hat.
Das Personal sah sich dazu nicht in der Verantwortung .

DIESE ,,KLINIK'' ist die reinste PHARMA-LOBBY !!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung? Es gibt nur MACHEN SIE WIE WIR ES WOLLEN, SONST FLIEGEN SIE ODER WERDEN ,,UNSCHÄDLICH GEMACHT'')
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Visite??? Wenn sie mal stattfindet (wenn nicht grad wer Urlaub hat) dann 3 Minuten?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Sozialdienst....was hat der dort eigentlich für eine Aufgabe? Keine Ahnung von Nichts haben)
Pro:
Die Gespräche mit den Patienten, Herr Leinert aus der TGK
Kontra:
ALLES ANDERE
Krankheitsbild:
Borderline, schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik zählen die Rechte und Interessen des Patienten NICHTS. War auf der Akutstation (B1) und jetzt in der Tagesklinik.
Außer wegsperren, manipulieren und falsche Tatsachen vorgaukeln passiert nicht viel. Man hat nicht erwähnenswerte Gespräche mit Psychologen (die dann nur oberflächliches BLA BLA von sich geben und das NUR 25 Minuten pro WOCHE!!!!), Therapien fallen ständig aus (hatte seit 2 wochen keine Therapien), die Pfleger sind nicht ausreichend geschult im Umgang mit den Patienten, wirken nur genervt und überfordert (die meiste Zeit waren sie beim Rauchen, Kaffee trinken oder Tratschen). Getränke wurden nur dann nachgefüllt, wenns eine ,,Schwatzpause'' gab.
Die Ärzte sind wahnsinnig arrogant und diletantisch.

(Mir wurde am ersten Tag in der Tagesklinik gesagt, ich sei mit Borderline hier falsch) aber anstatt mich in eine dafür spezialisierte Klinik zu überweisen blieben sie stets darauf bedacht, mich im Haus zu behalten. (klar, zahlende Kundschaft)
ABER WAS SIE GANZ GUT KÖNNEN: EINEN MIT MEDIKAMENTE ABFERTIGEN !!!!
Für alles gibt es Pillen: wenn du zu gut drauf bist - nimm ne Pille. Wenn du traurig bist - nimm ne Pille. Wenn dir alles zu kurz und zu lang ist - nimm ne Pille.

Und dann nicht irgendwelche..neeee. Die Medikamente, die einen willenlos und stumpfsinnig machen und dich vollends kaputt machen: Tavor, Trevillor, Lithium und Konsorten werden bevorzugt verordnet. Und jetzt der Hammer: sobald man die geringsten Zweifel an deren Methoden äußert oder sagt, man fühle sich ohne diese Medis besser, ja dann DROHEN sie dir mit Rausschmiss oder Streichung SÄMTLICHER Therapien und Ausgang. DER REINSTE ERPRESSER VEREIN.
Eine Mitpatientin hatte nur 1 Medikament vor dem Aufenthalt...jetzt hat sie 8!!!!!

Hauptsache, sie können ihre Provision von den Pharma-Firmen einsacken und in ihre eigene Tasche wirtschaften.

Der ALLERLETZTE DRECKSLADEN ist das.
Hat mit Psychischer Gesundung absolut GAR NIX zu tun.

Ich rate jedem, sich ne andere Klinik zu suchen und ggf. gleich in einer ,,richtigen Klinik'' zu bewerben.

Das einzigste, was mich derzeit über Wasser hält sind die Mitpatienten und meine Familie.
Tipp von mir: Füllt rechtzeitig eine Vorsorgevollmacht aus, bevor sie mit euch machen können, was sie wollen.

3 Kommentare

Kranke1337 am 27.05.2013

Das hört sich ja alles wirklich schrecklich an.
Ich weiß es ist immer ein großer Schritt von sich aus zu sagen dass man entlassen werden will, wenn es einen wirklich schlecht geht und man weiß ohne Hilfe wird es noch viel schlimmer...

Doch was sie auf diesen Stationen erleben hört sich für mich nach einem unaushaltbaren Zustand an, der Ihnen wohl nur noch mehr zusetzt und nicht das richtige für Sie ist, auf Ihren Weg der „Genesung“.

Haben Sie sich schon einmal nach einer anderen Klinik umgesehen? Ich weiß alle Kliniken die sich auf die Behandlung einer Borderlineerkrankung mit komorbider Depression spezialisiert haben wie z.B. das ZI Mannheim haben Wartezeiten von ca. 2 Jahren.
Natürlich verfolgt eine Klinik aus ökonomischen Gründen das Ziel den Patienten in seinen eigenen Stationen zu behandeln und sich nicht um eine Verlegung zu bemühen… Sie sollten also nicht auf deren Hilfe hoffen bei der Suche nach einer geeigneten Klinik für Sie, sondern müssen den Weg über Ihre ambulant behandelnde Psychiaterin oder/und Psychotherapeutin gehen.
Für eine reine Stabilisierung und um die Wartefrist auf eine Aufnahme in eine Spezialklinik zu überbrücken reicht wohl auch eine Klinik aus die sich um Ihre Patienten bemüht, klappern Sie die umliegenden Kliniken mit Tageskliniken und psychosomatischen Stationen ab. Die Sonnenklinik hört sich für mich noch am besten an, ich habe mich dort schon auf die Warteliste wegen einer PTBS, Depression und DIS setzen lassen.
Übrigens "teste" ich eine Klinik immer erst einmal 1-3 Wochen bevor ich mich wirklich auf die Therapie einlasse, entspricht die Klinik nicht meinen Ansprüchen, verlasse ich diese auf eigenen Wunsch, das können Sie auch.

Ich wünsche Ihnen noch viel Kraft und Durchhaltevermögen.

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Station E1 sehr gut

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (da die wichtigen Arztgespräche gefehlt haben)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Oberärztin Fr.Dr.Hirt, Fr.Schreiber)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (da in erster Linie nur das Pflegepersonal immer für mich da war)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflegekräfte sehr um die Bewohner bemüht
Kontra:
Leider zu wenig oder garkeine Gespräche mit Psychologin
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht, trotz schwieriger Situation war das Pflegepersonal ( Station E1) immer zu Stelle wenn es mir nicht so gut ging, die Schwestern haben sich Zeit für uns genommen, haben mit uns Gespräche geführt und haben uns versucht den Aufenthalt so angenehm wie nur möglich zu machen. Mit viel Liebe haben Sie( besonderst Fr.Schreiber) die Station sehr angenehm dekoriert, ich konnte vergessen , dass ich in einem KH bin.Verschiedene Therapien haben mir sehr gut getan z.B Entspannung bei Frau Dengler empfand ich als sehr gut und hilfreich, die ERGO-Therapie bei Fr.Bäumle empfand ich als Ablenkung von meinen trüben Gedanken,ich konnte alles vergessen und los lassen was mich ständig beschäftigte. Das Essen, dass muss einmal sehr deutlich gesagt werden, ist für ein KH sehr gut. Als sehr gut empfand ich auch, dass es einen Rückzugs-raum gab, da bestand die Möglichkeit sich aus der Alltagssituation zurück zu ziehen, zum lesen oder zum Musik hören oder auch nur um zur Ruhe zu kommen.
Auch die Gespräche mit meinen Mitbewohnern waren sehr hilfreich. Gemeinsames kochen hat uns sehr viel Spaß gemacht und war auch noch super lecker.Ich möchte mich auch dafür bedanken dass uns die Mittel dafür vom KH zur Verfügung gestellt wurden, so auch zum Kuchen backen!
Danke noch einmal an das Personal der Station E1 !!!

top klinik

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
depresion alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war 2005 drin und sehr zufrieden mit dem personal und der verwaltung 1a team selbst das essen war super

NIE NIE WIEDER!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte so wie Pflegekräfte haben absolut keine Lust, sich um ihre Patienten zu kümmern. Rauchen, Kaffee trinken und ständige Pausen waren wichtiger.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung? Gehen nicht auf den Patienten ein! Entweder sie machen oder sie fliegen raus!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Haben davon nicht viel Ahnung!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
............
Kontra:
............
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War das dritte Mal in dieser Klinik. Beim erstenmal war ich sehr zufrieden und total begeistert, von den Therapieangeboten.
Beim zweiten Mal war es nicht mehr so toll, da hieß es nur, dass ich auf der falschen Station sei und sie mir nicht helfen können. Wurde dann nach zwei Wochen in die Tagesklinik dort geschickt, da waren dann keine Therapieplätze frei (Wartezeit bis zu einem halben Jahr). Habe mich daraufhin dann selber entlassen.

Und jetzt beim dritten Mal, war es Horror pur.
Tabletten wurden sehr stark runtergesetzt, die man gar nicht so schnell redizuieren darf. Daraufhin Bluthochdruck und kurz vor Herzinfarkt! Wurde aber nicht anerkannt, da es auf meine psychische Erkrankung geschoben wurde. Räumten den Fehler ihrerseits nicht ein! Bis ich dann gesagt habe, dass ich meine Herztabletten brauche und meine Hausärztin auch der Meinung war, sie sollen die Medikation wieder erhöhen. Wurde dann sofort aus der Klinik geschmissen. In einem absolut schlechten Zustand, so dass andere Klinikmitarbeiter (die nicht auf der Station tätigt waren) meinten, ich sollte nochmals mit dem Arzt sprechen, er könnte mich in diesem Zustand nicht rausschmeißen. Wenn man mal jemanden zum Reden brauchte, wurde einem gesagt, dass dies nicht möglich sei und man würde je wissen, was man für eine Erkankung hat und dementsprechend sollte man sich auch selber dann helfen, wie z.B. mit Entspannungsübungen etc....
Werde diese Klinik nie wieder betreten und auch niemandem empfehlen!

1 Kommentar

christl47 am 06.01.2013

Die gleichen Erfahrungen musste in der Abt. Suchttherapie machen!
Ich sollte von bestimmten Medikamenten "entgiftet" werden, landete aber unter lauter Alkoholikern. Die Ärztin konnte mit meiner situation nichts anfangen, vor allem da ich unter starken chronischen Schmerzen leide, was ja der Grund für die Einnahme von Benzos war und ist. Kurz gesagt: Nach zwei Tagen hatte ich Blutdruck 250 am Morgen, Herzschmerzen und starke Angstgefühle, fühlte mich hier völlig verloren. Was geschah? Man ließ mich ins KKH Waiblingen bringen, hier lag ich stundenlang am EKG - organisch soweit kein Ernstfall, dann zurück ins ZfP, Ärztin und Pfleger ratlos: Sie können nicht hier bleiben - wieder zurück ins KKH - wieder stundenlag in der Ambulanz, wo ich von der Ärztin vor die Alternative gestellt wurde: Zurück ins ZfP oder nach Hause! Mein Mann hat mich heimgebracht, ich leide noch heute unter Angst und Herzrasen, wenn ich daran zurück denke. Fazit: Inkompetentes Personal (Pfleger ausgenommen), völlig abzuraten, das ganze ZfP!

NIE WIEDER!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Es war einfach alles schrecklich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Abteilung kann ich absolut nicht empfehlen . keine oder wenig Gespräche . Man sitzt den ganzen Tag nur dumm rum und wartet bis der Tag vorbei geht. Man wird einfach weggesperrt mehr wir nicht gemacht. Ich will da NIE wieder hin.

Überflüssig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
^^
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Depressions-Station. Die Mitpatienten sehr nett, Psychologin und die Schwestern (bis auf eine einzige und ein Arzt) insgesamt kalt, hatten keine Zeit auf einen einzugehen. Die körperlichen Untersuchungen waren nicht grade einfühlsam. Man wurde wenigstens nicht mit Medikamenten vollgestopft. Ich hatte alle Freiheiten und man konnte sich ohne Probleme wieder "selbst entlassen".
Das einzigste was mir geholfen hat, waren die Erfahrungen mit den Mitpatienten, und einfach mal "von allem weg zu sein". Die Therapien und persönliche Gespräche haben mir nichts gebracht.

Hoffnung....leider zerschlagen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (meine Therapeutin war nix für mich)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (zuviel Freizeit ...extreme Leerlaufzeiten)
Pro:
Mitpatienten und teilw.Pflegepersonal
Kontra:
Therapieabstimmung gibt es keine machen oder nicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin seit Juni 2011 in TagK Therapien?? Schade dass hier nur Standards umgesetzt werden...Du musst Sport machen (ich nicht bin Herzkrank) du musst Ergo machen ....es wird nur Druck aufgebaut (danke den habe ich draußen genug,jetzt geht hier das Mobbing direkt weiter) Therapeutin bespricht keinerlei Inhalte der Therapien...super 1 mal pro Woche 30 min Gespräch (Achtung wir haben nicht viel Zeit und der Blick ist auf der Uhr)... Gespäche unter Mitpatienten super sehr zu empfehlen...beim Pflegepersonal kommt es drauf an bei wem man ist.... Frühstück gibt es nicht mehr dafür Bewegung am Morgen ...ja super....jede Woche FZG ...tolle Wurst....muss man erlebt haben

Tagesklinik

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich lebe wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflegeteam , Sozialarbeit
Kontra:
ausgefallene Therapien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach mehrmaligen Aufenthalten in Akut-Kliniken und REHA wegen Depression habe ich von meinem Psychiater die Empfehlung bekommen in eine Tagesklinik zu gehen, da ich zwar zur Ruhe gekommen bin , aber jegliche Tagesstuktur verloren hatte. Ich war nur Müde und leer. Machte jeden Mittag einen Mittagsschlaf.
Zu Beginn konnte ich mir nicht vorstellen in der Tagesklinik einen Tag zu überstehen. Einen Tag von Morgens 8 bis Mittags 16.30 Uhr . Ich hatte einen strammen Therapieplan, fast ohne Leerzeiten. Zu Beginn bin ich in der Mittagspause noch in den Ruheraum für ein Nickerchen gegangen. Später habe ich den Tag so überstanden und war meist zufrieden und Müde am Schluss. Schade war, dass wenn krankheitshalber Therapien ausgefallen sind keine Vertretungskräfte da waren, da diese aus Kostengründen eingespart sind. Die verschiedenen Therapien habe ich noch nirgends so intensiv wahrnehmen können, obwohl ich ja schon mehrfach in Behandlung war. Vielleicht deshalb ? Vermutlich der intensive Kontakt mit den Pflegekräften, die einem den Gemütszustand von den Augen ablesen konnten.
Der direkte Kontakt mit dem realen Leben geht auch nicht verloren. Abends ist man wieder zuhause und muss sich dem Leben stellen und ist nicht in der Geborgenheit einer Klinik.
Voraussetzung ist aber wie bei jeder Therapie, dass man sich einlassen muss. Ohne Veränderung kommt man nicht weiter. Wer nicht mitmacht bleibt stehen. Hab ich bei vielen Mitpatienten gesehen. Die intensiven Gespräche mit der Sozialarbeiterin haben mich überrascht und gestärkt. Ich kann den Aufenthalt nur empfehlen und mich bei dem Team der Tagesklinik nur bedanken.

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann dem obenstehenden Beitrag da nur zu exakt 100% zustimmen. Habe mich dort Ende 2009 einweisen lassen. Man gab mir Zyprexa in der Hoffnung meinen Schlaf wieder regulieren zu können, außerdem sollte ich dadurch wieder strukturierter denken können. Das genaue Gegenteil, ich wurde durch dieses Zeug immer dümmer und dümmer! Meine Koordination war völlig am Arsch, hatte extreme Gangschwierigkeiten. Ich bemerkte das dieses Zeug langsam aber sicher mein Hirn raussaugte! Bei einer Visite morgens meinte die Inkompetenz des Chefarztes dann, es würde ein wenig blöd machen, das würde dann jedoch bei längerer Einnahme verschwinden! Soll ich das etwa auf die Probe stellen, ich habs ja bereits lange genug eingenommen!? Ich hab ca. 1 Jahr davor Seroquel eingenommen, das hat mich innerhalb von 10 min zum Schlafen gebracht! Doch zu welchem Preis, ich schlief 20 Stunden durch!!!! Danach völlig zugedröhnt, heilige Scheiße sowas hab ich noch nie erlebt. Mein Körper völlig gelähmt, meine Sprache mein Denken vollkommen verkrüppelt. Es dauerte ca. 1 Woche bis ich wieder ein ''Mensch'' war. Die Packungsbeilage macht deutlich auf solche Unmenschlichkeiten aufmerksam, darin steht das jeder 10. bei der Einnahme ohnmächtig werden würde. Ich erspare mir weitere Ausuferungen, das sprengt nämlich den normalen Menschenverstand.

(2010)

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zwangsbehandlung nach falscher Diagnose)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach der Depotspritze fiel ich ins Koma etc.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Jeder hat seine eigenen Regeln: Sie wechselten je nach Situation.)
Pro:
-
Kontra:
Die komplette Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!
Während des Aufnahmegespräches durfte ich 1,5 Sätze formulieren. Ich hatte inhaltlich lediglich gesagt, dass mich der Krankenwagen gebracht hatte. Daraufhin fällte die Ärztin die Diagnose "Psychose". Ich forderte ein Gespräch. Nach einer halben Woche hatte ich das erste "Gespräch" direkt vor dem Richter. Ich hatte KEIN Recht auf einen Anwalt!!! Die Ärztin hatte vor dem Prozess dem Richter die Diagnose mitgeteilt. Ich legte Klage ein. Die 2. Instanz erfolgte nach 1,5 Monaten Zwangsbehandlung!
Offziell heißt es, man hätte Mitspracherecht bei der Behandlung. Wir wurden durch die Bank zwangsbehandelt. Ganz friedlich lag ich im Bett. Dann hieß es, man wolle mir "Blut abnehmen". Zack, fesselte man mich ohne meinen Widerstand auf dem Fesselbett. KEIN Tropfen Blut floss. Stattdessen wurde mir eine Depot-Spritze eingeschoben, die mich für 4 Tage und Nächte ins Koma beförderte. Ich erhielt keine Infusion! Trinken und essen konnte ich ja nicht. NIEMAND schaute nach mir!!! Und das soll ein "Krankenhaus" sein... Nach über einem halben Jahr erfuhr ich mit viiiielen Tricks und Überredungskünsten ENDLICH den Namen dieser Spritze.
Und: Bei einem Brand sucht das Personal händeringend nach dem Brandmelder! KEINER löschte vom Personal den Brand!!! Der Brandmelder (nicht Verursacher) erhielt einen negativen Eintrag in die Akte und eine negative richterliche Behandlung.
Kurzum: Mir ging es von Tag zu Tag schlechter. Körperlich und seelisch. Dann floh ich mit Trick 17 aus der Geschlossenen.
Fingernagelscheren bekommt man nicht. Die Nagelklips sind stumpf. Tampons erhält man nicht. Als schmale Frau dafür fetteste Damenbinden, die einfach ekelhaft sind. Spätestens nach ein paar Wochen fällt die Menstruation sowieso wegen der Medimentikation aus.
Die Psychopharmaka (jeder erhielt diese) schädigten meinen Körper dauerhaft. Mehrfach bin ich fast erstickt. Ich habe KEINE Gefühle mehr, kann KEINE Liebe mehr wahrnehmen. Und das soll der Zustand "psychisch gesund" sein...

Wer hier Hilfe sucht: Fehlanzeige.

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Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da meine Frau noch Patientin auf der Sation C1 ist, muß ich leider vorerst noch anomym bleiben.
Sie suchte Hilfe und Vorbereitung auf eine Therapie in der Entwöhnungsstation, aber die Zustände dort, lassen dies leider nicht erwarten.
Hauptperson auf der Station scheint eine psychisch kranke ( vermutlich auch durch Suchtmittel bedingt) Frau, nach der sich alle Anderen zu richten haben und für ihre zeilweise doch sehr abstrusen Taten immer nur "vollstes Verständnis" haben sollen. Das Personal fühlt sich anscheinend nicht zuständig oder überfordert, die Mitpatienten sollen auf sie aufpassen. Der Stationsleitung fallen nur so hilfreiche Vorschläge wie das Verlassen der Station der Patienten (obwohl die Meisten noch nicht einmal Ausgang haben) ein, damit die Person ungestört weiter ihr Unwesen treiben kann, das auch mitunter darin gipfelt, daß man um seine persönlichen Dinge Angst haben muß. Ein Herumwühlen in den Zimmern, Beschmutzungen der Gemeinschaftseinrichtungen hat man gefälligst zu tolerieren. Dies Frau braucht dringen Hilfe, aber dafür sind nicht die Mitpatienten zuständig, sondern das Personal und in erster Linie die Stationsleitung.
Es ist doch wohl anzunehmen, daß die Klinik beim Abrechnen mit den Kassen ganz vorne dabei ist, aber die zu erwartende Leistung ist ein Hohn für alle Versicherten.
Wer hier Hilfe sucht: Fehlanzeige.

Gutes, jedoch auch vieles zu verbessern

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Therapeuten von Ergo-, Kunst-, Musik- und Sporttherapie
Kontra:
Schwester, Pfleger und Psychologin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2006 auf der offenen Depressionsstation.
die Zimmer sind zum Großteil sehr einfach eingerichtet, ausser ein paar neu möblierte.

Der Stadtionsleiter, Herr Schaich, war super und fachlich und menschlich sehr kompetent. Dies kann man von den Schwestern und Pflegern - bis auf ein paar wenige Ausnahmen - nicht sagen. Für eine Station mit depressiv erkrankten Menschen sind die Schwestern meiner Meinung nach nicht geeignet, da man oft von oben herab behandelt wird und keinerlei Einfühlungsvermögen vorhanden ist. Genau wie die Mitmenschen, die diese Krankheit noch nie erlebt haben. Von Pflegern auf einer Depressionsstation erwarte ich jedoch Unterstützung, Einfühlungsvermögen und Hilfe bei der Bewältigung der Krise.

Ebenso läßt die Psychologische Betreuung (durch eine Psychologin!!!!) zu wünschen übrig. Keinerlei Gespür für Patienten. Sie fragte mich ständig, was ich an meiner Problemsituation ändern könne. So eine blöde Frage. Wenn ich es gewußt hätte, wäre ich nicht auf die Depressionsstation gekommen, sondern hätte die auslösenden Probleme selbst beseitigt. Sie hatte keinerlei "Draht" zu mir und auch anderen.

Sehr gut waren die verschiedenen Therapien.( Ergo-, Musik-, Sport- und Kunsttherapie).

Sehr hilfreich für mich waren die Gespräche mit 1 Krankenschwester (die große Ausnahme der Station), die mir zuhörte und mir sehr viele hilfreiche Tipps gab, ohne mit zu Betuddeln.

Ich hatte das große Glück, dass ich eine Mitbewohnerin im Zimmer hatte, die schon 2 Depressionen hatte (Mitte 50). Ich nenn sie auch heute noch "Meine Ersatz-Mama". Sie war während dem Klinikaufenthalts meine große Stütze. Auch heute noch. Und ich bin ihr sehr dankbar für ihre Hilfe in meiner schwierigsten Zeit.

Schlechter Ruf nur teilweise gerechtfertigt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Therapien, Parkanlage und Anbindung an die Innenstadt
Kontra:
Personalschlüssel, man muß sich Aufmerksamkeit manchmal fast erkämpfen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingeliefert wegen akuter Suizidalität, kam ich auf die Geschlossene. Dort liefen sehr seltsame Gestalten rum, doch das Personal bot mir gleich an, mir zu Hilfe zu eilen, wenn ich in irgendeiner Weise bedrängt würde. Das Problem ist allerdings gewesen, wie auch bei eigentlich allem anderen, daß man selber aktiv werden und sich melden mußte, wenn man etwas wollte. Nur manche PflegerInnen kamen auch mal von sich aus und fragten, wie es einem geht und ob sie was tun könnten. Einige Pfleger waren jedoch sehr unsensibel und einfach nur fehl am Platz.
Die Zimmer sind spartanisch eingerichtet, eigentlich sogar eher ungemütlich. Es gibt nur wenige Zweibettzimmer, der Rest sind Vierbettzimmer, was nicht immer reibungslos ist bei den verschiedenen Krankheitsbildern, die da aufeinander treffen.
Das Essen ist an sich gut und abwechslungsreich. Mittags kann man zwischen drei Menüs wählen, wobei das vegetarische meist das beste ist.
An Therapien gibt es die sehr gute Ergotherapie, die bei mir täglich stattfand, Musiktherapie, Sporttherapie und Kunsttherapie. Die Therapeuten sind allesamt qualifiziert und gehen unvoreingenommen auf die Patienten zu. Meine Ärtin war auch sehr engagiert und räumte mir viel Zeit ein, was jedoch ein Einzelfall war.

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