Klinikum am Weissenhof

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Weissenhof
74189 Weinsberg
Baden-Württemberg

18 von 40 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Inkompetenz der Ärzte, überfordertes Personal

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Hektik, Desinteresse
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der Klinik sehr unzufrieden.
Den Klagen meiner Mutter über Bauchschmerzen ist der Assistenzarzt der Station G7 nicht nach gegangen. Ich habe nur eine lapidare Antwort von diesem erhalten, als ich ihn gefragt habe. Das Personal scheint total überfordert. Man machte sich z.B. erst nach meiner Nachfrage auf die Suche nach dem Hörgeräte meiner Mutter. Den Oberarzt habe ich nur beim Vorbeihuschen gesehen. Am Samstag um 16 Uhr hat dann die D.A., als meine Mutter im Sterben lag, die Einweisung meiner Mutter nach HN ins Klinikum Gesundbrunnen angewiesen. Dort verstarb sie 20 min später. Die Ärztin hat damit gegen die Berufsordnung der Landesärztekammer verstoßen, die besagt im §16, "Ärztinnen und Ärzte haben Sterbenden unter Wahrung ihrer Würde und unter Achtung ihres Willens beizustehen", das wurde kläglich mißachtet.
Das Klinikum hat angesichts der dort herrschenden Zustände und der Inkompetenz der Ärzte wahrlich nicht den Namen einer Klinik verdient.
Nicht empfehlenswert.

1 Kommentar

Vedo106 am 16.08.2023

Wenn andere akute Beschwerden sich beim Patienten einstellen die eine Überweisung erforderlichen machen, werden die Kosten dafür nicht von der Krankenkasse bezahlt sondern gehen zu Lasten der Klinik!
Da bleibt dann nichts mehr vom Tagessatz übrig den die Klinik erhält oder sie legt möglicherweise Weise sogar drauf (macht Minus). Damit man bei gesundheitlichen Problemen Hilfe bekommt muß die Klinik den Patienten offiziell entlassen, dann kommt wieder die Krankenkasse dafür auf.
Für die Klinik ist es finanziell besser keine anderen/externen Arzt oder Kliniken mit einzubeziehen und deshalb wird es so lange wie möglich heraus zu zögern.
In ihrem Fall würde ich einmal prüfen ob nicht Totschlag oder zumindest Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassung vorliegt und über eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft nachdenken. Sollte noch nicht verjährt sein.

unzuverlässig!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schöne Parkanlage, nette Pflegekräfte, Ergotherapie
Kontra:
Unzuverlässigkeit, keine Besserung, schlechte ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärzte zeigten wenig Interesse an Patienten; Nach insgesamt 3 Monaten(!!) Behandlung keinerlei Besserung bei meinem Vater erkennbar. Im Gegenteil! Auch Pflegerinnen und Pfleger bestätigten, dass sich sein Zustand überhaupt nicht gebessert hat. Auch der entsprechende Pflegebericht bestätigte dies. Der Arzt sah das allerdings ganz anders und wollte meinen Vater am Ende der 3 Monate gefühlt einfach nur noch loswerden.

Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist katastrophal. Keine Ebene weiß, was die andere macht.

Bei der Entlassung mussten wir uns um Vieles selbst kümmern - anders als zuvor besprochen. Viele Zusagen wurden nicht oder nur teilweise eingehalten. Am Ende lautete unsere Devise: Lieber selbst darum kümmern als uns auf Weinsberg verlassen. Schade!

Positiv empfunden hat mein Vater die Ergotherapie! Die muss wirklich sehr gut sein!