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Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hadamar

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Mönchberg 8
65589 Hadamar
Hessen

4 von 18 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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18 Bewertungen

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ok

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (therapie wurd gemahct,35 gestellt,danke)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (aufn punkt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (hatte suchtdruck)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (dauert alle lang)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine freizeitnagebote,alles runter gekommen)
Pro:
Gutes Personal
Kontra:
betreuer versteken sich oft im Zimmer der medikamentnen ausgabe
Krankheitsbild:
sucht,lyrica,heroin,Amphetamine,alk,Kokain,XCT
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Station P5,beste entgiftung was gibt. Sozialdienst arbeitet sehr gut.. Ist sehr fruendlich .Bester Sozialarbeiter was gibt.Ärztin nimmt sich zeit.Kaum freizeitangebote,zimmer Mediamente ausgabe oft Türe zu.Troz klobfen wird nicht geöffnet.

Nicht Empfehlen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schlecht
Kontra:
schlecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine schwere Depression meine Ärztin hat mir empfohlen Weilmünster sie schrieb auf der Überweisung das ich die Tabletten brauche aber der KLINIK DIREKTOR von Weilmünster der Abteilung Psychosomatik hat die mir schtrick abgeraten !Einige Tage später bekam ich dort Psychose und dann der UMGANG es war so schlimm scherzen ,angst u.s.w das ich nicht mehr bleiben wollte.Schlimm ist das auch das der Klinik Direktor ALLES ABSTREITET aber ich habe beweise!!!! Schade das die Ärzte so gute Anwälte haben das eine gerecht wäre!!!Ich war dann Zuhause dachte ich käme alleine wieder heraus es war SO SCHLIMM,SCHLIMM das die Polizei mich dann nach Hadamar brachten P3 dort war es so SCHLIMM wie auf der Schlacht Bank Fixieren,Eingesperrt,Depospritze ich dachte ich müsste sterben! Ohne Anwalt, Staatsanwalt kam ich dort nicht raus und das hat sehr viel GELD gekostet! Das habe ich dem Herr Dr. KUPFER zubedanken.Ich wünsche mir das Endlich einer mir helfen kann das ich wieder leben kann und wieder arbeiten kann!!! Jetzt bin ich in der Tagesklinik!!

öffentliche Versprechenseinlösung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Viele werden wie Dreck behandelt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Viele werden wie Dreck behandelt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unmenschlich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Verbesserung und Ausbaufähig)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Desolat, ein in die Jahre gekommenes Haus das nicht mehr dem heutigen Standart trägt)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf die an mich gestellte Frage von der Psychologin die mit dem Rolli unterwegs ist !
Böswillige Unterstellung, Ich hätte in meiner Jugend Tiere gequält !?!?

Psychologin :"Wollen Sie mir drohen", NEIN - Ich mache es für alle zugänglich.

Hier richte Ich mich mal an alle und möchte mal was loswerden,

Ich selbst war in der Zeit vom 20. bis 30.08.2018 als Patient zur Diagnostik auf der Station P1. Dort war ich freiwillig, weder durch Einweisung noch durch Einlieferung.
Auch mir ist das ein oder andere passiert was hier so in den Beiträgen beschrieben wird.
Ich selbst der freiwillig hier war habe es abgelehnt Medikamente einzunehmen sehr zum Argwohn der Oberärztin, Stationsärztin, Oberschwester und auch der Psychologin die mit dem Rolli unterwegs ist. Nach wenigen Tagen wunderte Ich mich warum so viele in der morgendlichen Besprechung, die pünktlichst um 8 h, so die Oberschwester es verlangte, stattfand - das Klagen der Betroffenen, Sie hätten Mundtrockenheit und wären auch tagsüber so schläfrig und könnten sich es auch nicht erklären, es wurde auch nicht erklärt vom Schwesternteam, obwohl sie es wußten. Einfach gesagt es sind die Nebenwirkungen der diversen Medikamente die den Stationsbetroffenen verabreicht werden. Mal angenommen die haben das nicht so ganz freiwillig gemacht, dann heißt der Fachbegriff hierfür: Körperverletzung ! Und das ist eine Straftat ! Scheut euch nicht und zeigt die in Frage kommenden "Götter in Weis" einfach an. Ganz bequem über die Onlinewache der Polizei von dort wo Ihr euch befindet.

Mittlerweile sind 6 Monate vergangen und ein Abschlussbericht liegt immer noch nicht vor !

Forensik :(

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016 bis 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Sehr wenig adäquat Personal, schlechte Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Selbstversorgung, Neubau zum Teil
Kontra:
Krankheitsbild:
Sucht kriminell
Erfahrungsbericht:

Ich selbst war 30 Monate in der forensischen Klinik in Hadamar untergebracht. Während dieser Zeit wurde bei uns auf der frauenstation F2, nur sehr wenig auf dem Patienten eingegangen. Mit der Verlegung in den Neubau, nahm alles wieder Gefängnis ähnliche Strukturen an Punkt mit der Leitung der Station war ich sehr zufrieden ebenso wie der therapeutischen Leitung. Viele Pflegerinnen dort lassen einen spüren, dass sie ein persönliches Problem haben Punkt bei Rückfällen jeglicher Art, egal ob es um das Verhalten geht oder Suchtmittel Rückfälle sind comma viele der Mitarbeiter fühlen sich selbst betroffen und behandeln einen auch so Punkt für mich persönlich konnte ich ein Stück weiter etwas verändern, aber auch nur weil ich irgendwann angefangen habe auf mich selbst zu achten und auf mein Herz zu hören. Hätte ich nur auf dass der Mitarbeiter Ärzte Pfleger Therapeuten oder sonstige gehört ebenso wie dem zuständigen Gericht, wäre ich wohl zurück in der JVA. Vom Ambiente her, finde ich den Neubau gut,. Es ist sehr hell comma allerdings auch sehr transparent da Wohnzimmer sowie Küche Glaswände haben. Man steht so gesehen unter ständiger Beobachtung und manches Personal nutzt dies auch sehr aus. Dem psychischen Druck dem man dort ausgesetzt ist, wünsche ich wirklich niemanden und ich kann den Menschen nur ans Herz legen bleibt im Gefängnis. Dort bist du nur gut wenn du andere Leute verrätst comma wenn du das sagst was du hören willst, wenn du das machst was dir gesagt wird!
Hätte ich keinen starken Charakter, oder ein starkes Wesen, wäre ich dort definitiv untergegangen.

Nicht zu empfehlen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (nicht einmal W-lan vorhanden.Steinzeit)
Pro:
Schöne Lage in Hadamar
Kontra:
Personal ist zu wenig vorhanden.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik ist teilweise mit zu wenig Therapeuten besetzt.Psychologen nicht immer so hilfreich wie man es sich wünschen würde.Patientenwünsche werden nicht ernst genommen.
Sozialdienst handelt willkürlich und putzt einen auch schon mal völlig runter

Schlechte Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Katastrophe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So eine schlechte Klinik habe ich noch nie gesehen. Notfall heisst es bei denen wenn man an Selbstmord denk! Na schön es schon zu spät dann!

Nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Fehlende Therapeuten und Ärzte; katastrophales Ambiente auf der P4
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist eine Katastrophe. Ich wurde wegen Suizidalität zunächst auf der Geschlossenen untergebracht. Dort wurde ich 3,5 Tage nur weggesperrt. An Therapien durfte ich nicht teilnehmen. Therapeutische Gespräche: Fehlanzeige! Die Umgebung, in der ich eingesperrt war, trug auch nicht zur Besserung bei: Das Mobiliar des Aufenthaltsraumes hatte Vitos wohl beim Sperrmüll gefunden... Ich kam dann auf die P4, wo das Ambiente deutlich hübscher war. Allerdings: Auch hier keine Einzelgespräche, viele Therapien fielen aus, teilweise erscheinen die Therapeuten auch einfach nicht- offenbar wird man bei Vitos auch für's Nichterscheinen bezahlt... Das einzig Positive war die neue Medikation, die dann aber ohne jegliche Kommunikation und ersichtlichen Grund reduziert wurde. Mein Eindruck: Die wollen gar nicht, dass es einem besser geht. Wenn irgend möglich, sollte man diese Klinik meiden.

Bewertung P!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte Therapeuten Pfleger
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
schwere depessive Phase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 31.ß5 2017 bis 26 07 in der Klinik Hadamar mit schwere Depressionen und ich kann nur sagen dass ich vollstens zufrieden war denn wer hilfe braucht dem wird dort geholfen.

Ärzte Pfleger und Therapeuten alle haben sich um einen gekümmert echt ganz klasse. jeder zeit wieder

Aufenthalt auf der P1

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Ärztin und Personal
Kontra:
2 Bett Zimmer
Krankheitsbild:
Schwere depressive Phase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik war im Umbau.Es war alles sauber und gut organisiert. Was ich mir nur wünschen würde wären Einzelzimmer. Wenn man sich in Ruhe zurück ziehen möchte ist das in einem Zweibettzimmer schlecht
möglich. Was zu bemängeln wäre ist, dass oftmals Therapien ausgefallen sind.
Mit dem Personal und den Ärzten war ich sehr zufrieden.

1 Kommentar

VitosHadamar am 20.01.2017

Sehr geehrte/r Fritzchen2,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihren Aufenthalt in der Vitos Klinik für Psychiatrie auch nach drei Jahren noch positiv zu bewerten.
Mittlerweile ist der Umbau übrigens abgeschlossen.
Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute!

Beste Grüße aus der Unternehmenskommunikation.

Beste Entgiftung !

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Suchtkrank !
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beste Entgiftung die ich kenne ! Kompitentes Personal und sehr freundlich !

1 Kommentar

VitosHadamar am 20.01.2017

Sehr geehrter Gerdbraune,
schön, dass Sie von der Entgiftung in unserem Haus profitiert haben.
Freundliche Grüße aus der Unternehmenskommunikation.

Die schlimmste Zeit meines Lebens erlebte ich hier in der Forensik

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ich habe es überlebt ;-)
Kontra:
lieber 15 Jahre Knast als ein Tag Forensik
Krankheitsbild:
Forensik, Sucht Drogen, Straftat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort in der Forensischen Abteilung. Es waren die schlimmsten Monate meines Lebens. Man isolierte mich , weil ich angeblich in der Nase pobelte,(was noch nicht mal stimmte) in ein ganz komisches langes Zimmer. Ich durfte nichts mehr allein, Patienten, sowie welche vom Personal traten verbal auf mir herum. Sie brachten mich sogar soweit, das ich andauernd an Selbstmord dachte. Man wusste , ich hatte Depressionen, aber quälte mich noch mehr. Als ich meinen Eltern schreiben wollte, was passiert war, wurde der Brief von Frau K. einbehalten. Man machte mich dann in einer Gruppe von boshaften Mitarbeitern verbal rund. Das ich noch lebe, habe ich einzig und allein dem Seelsorger zu verdanken, er nahm sich meiner an. Er beruhigte mich immer wieder und er half mir dann auch, das ich den zuständigen Richter um Hilfe bitten konnte, denn den Brief gab er für mich raus. Ansonsten wäre mir nie geholfen worden. Man sagte zu mir, 2 Leute hätten sich dort in der Forensischen umgebracht. Ich war kurz davor. Dann endlich kam der Richter, unter Tränen sagte ich ihm, was war. Er half mir dann zu weiteren positiveren Schritten, denn wäre ich dort geblieben, hätte ich mich umgebracht. man hatte gar keine Rechte dort. Handfesseln wurden von Pflegerinnen, (ohne jede Erfahrung mit so was) viel zu hart zugemacht, das ich heute noch im Handgelenk Schmerzen habe. Die Ärztin der Forensik empfand ich als besonders schlimm, wie auch den Männlichen Mitarbeiter Hr.R.beide behandelten mich wie Dreck. Werde auch nie vergessen, die Zeit in dieser Knastzelle, wo Duschen schmuddelig versüfft waren. Und diese Zelle wie bei den Amis, mir doppelter Türe. Danke liebe Forensik, durch Sie habe ich eine schlimme Erinnerung an eine zeit, die ich nicht mal meinem größten Feind wünsche.Ich bin nun arbeitsunfähig , aber dennoch lebe ich. Ich hoffe nur, das auch weitere Inhaftierte der Forensik dem Richter sagen, was sie erlebten. Denn irgendwann wird dann Schicht im Schacht sein.

3 Kommentare

VitosHadamar am 15.02.2016

Sehr geehrte Dame / sehr geehrter Herr,
wir haben Ihre kritische Bewertung unserer forensischen Klinik gesehen. Wir nehmen Ihre negative Kritik ernst, gleichwohl wir ihr nicht folgen können. Doch dies möchten wir gerne in einem dem Datenschutz und der Schweigepflicht entsprechenden Kontext besprechen und bieten Ihnen dazu an, mit uns Kontakt aufzunehmen: Ärztliche Direktion der Vitos Klinik für forensische Psychiatrie Hadamar, Tel. 06433 – 917 – 248.

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Nach dieser Behandlung ist man reif für den Selbstmord!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fibromyalgie und ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe sehr schlechte Erfahrungen in der psychatrischen Ambulanz und in der sogenannten ADHS Ambulanz gemacht

-Sorgfältige und ausführliche Patienten Ananmnese findet hier nicht statt. Nach 2 Minuten hat man hier seine Diagnosen und wird mit Medikamenten zugedröhnt. Hier sind die Ärzte noch Götter, die ohne Gespräche und Vorgeschichten sofort Diagnosen stellen können (Ironie off)

-Fachlich inkompetente Ärzte und Personal. Meine Ärztin, Fau G. war der deutschen Sprache nicht mächtig. Kompetente Beratung nicht möglich. Es sei denn , man spricht fließend russisch.
Sie verwechselte Medikamente und Dosierungen, verordnete Tabletten, mit verkehrter Dosierung (8 mal so stark, wie man sie zum einschleichen verwenden sollte). Hätte ich die Medikamention so eingenommen, wie verordnet, läge ich nun vermutlich im Wachkoma.

-In dem sogenannten ADHS Workshop wird mit der Diagnose ADHS Geld gemacht. Diese Workshop sind so dermaßen schlecht, das am Ende noch nicht einmal 10 Prozent der Teilnehmer anwesend waren. Hier wird sich eher lustig gemacht über das Krankheitsbild. Reine Zeit- und Geldverschwendung!

-Mangelhafte Verschwiegenheit und Schweigepflicht. Die Tür des Büros der Ambulanz steht immer offen. Davor befindet sich das Wartezimmer der Patienten. Ich weiß nicht mehr , wieviele Namen, Diagnosen, Medikamenten etc der einzelnen Patienten ich mit bekommen habe, es waren sehr viele!

Ich bin selbst Krankenschwester und MDK Gutachterin. Ich kann mit guten Gewissen behaupten, selten so eine schlechte Ambulanz in 20 Jahren Berufserfahrung erlebt zu haben. Ich hoffe, diese Einrichtung wird bald dicht gemacht, damit nicht noch mehr Patienten geschadet wird. Nach dieser Behandlung ist man reif für den Selbstmord!

5 Kommentare

VitosHadamar am 01.07.2015

Sehr geehrte Portobella, wir bedauern Ihre schlechte Einschätzung unserer Behandlungsqualität, zumal wir bei unseren systematischen anonymen Stichtagserhebungen insgesamt eine sehr positive Resonanz haben.
Auf Ihre Kritikpunkte möchten wir gerne eingehen und bieten dazu ein persönliches Gespräch an. Wir freuen uns, wenn Sie unter Tel. 06433 – 917 – 261 Kontakt mit uns aufnehmen.
Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Hadamar

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SEHR FRUSTRIERT

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wurde extrem wenig gesagt und noch weniger erklärt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Medikamente für zu lange Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (man kann ja nicht zu viel erwarten)
Pro:
die anderen Patienten sind nett
Kontra:
Hilfe sieht anders aus!
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

NIE WIEDER!
Die Beratung sehr schlecht und selbst die Behandlung schien unprofessionell. Anstatt dass sich die Situation verbesserte, wurde es immer schlimmer (MEHRFACHE Suizidversuche IN DER KLINIK, auch im Überwachungsraum) - bis endlich mal die richtigen Medikamente gegeben wurden.
Wie kann "Einzelhaft" mit Therapieverbot die Gedanken auf etwas anderes bringen?
Es kann ja auch nicht sein, dass man seine wieder aufgegangenen Wunden selber verbinden muss und dann nicht mal Kompressen o.ä. bekommt.
Einfach unfassbar! Eine Frustration nach der anderen!!

einfach nicht zu fassen was dort passiert

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nette Zimmer
Kontra:
werden aber nur selten geputz
Krankheitsbild:
manische Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist einfach unglaublich was dort passiert. Mein Angehöriger ist leider zum zweiten Mal dort. Im Vorhinein wurde uns gesagt nur um die Tabletten einzustellen. Pustekuchen. Jetzt wird er wieder regelrecht zu gedröhnt. Auf Anfrage von ihm ob er nach hause gehen kann weil es ihm dann besser ging wurde ihm regelrecht gedroht das er dann nicht in die tagesklinik dürfte wie vorher besprochen und dann auch keine Medikamente mit bekommen würde. Was im puncto angehörige dort läuft ist auch das letzte. Einer der Götter in weis versucht ihm seit zwei Wochen einzureden das sein Umfeld bzw seine Familie vielleicht doch nicht gut für ihn ist. . Hallo, es lief alles gut bei uns bis er wieder dorthin ging.
Angebote sind lächerlich. Nach fast zwei Wochen eine Anwendung pro Tag? und sowas zahlt die Kasse mit viel Geld. Dafür das Patienten rum sitzen und rauchen. Aufklärung ist auch gleich null. Bin einfach entsetzt das es sowas heutzutage noch gibt.

Hilfe für Betroffene und dessen Umfeld - F e h l a n z e i g e

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2ß13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
für private Praxis wird wohl viel Kraft benötigt
Kontra:
Es wird nichts geklärt, Angehörigentreffs werden eingespart und Paargespräche werden anstatt Einzelsitzungsterminen geführt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erst Hadamar, dann Tagesklinik, dann Ambulanz

und weils so schön war....
Man wird ja in Ruhe gelassen.
Und wie geht es Ihnen? Gut? Das ist ja schön!
Dann machen sie mal weiter.
Nur was genau, wird ja nicht verraten- es wird ja nur das Positive vom Patienten erzählt.
Ob das wirklich so ist, wird gar nicht erst hinterfragt.
Dabei müssten die sogenannten Fachleute doch eigentlich ganz genau wissen, das die Verharmlosung und die Verleugnung mit dem Krankheitsbild eines Depressiven zusammenhängt.
Wenn das Umfeld ganz verzweifelt um Hife bittet, hört man:

Wir wundern uns eh, dass sie noch zusammen sind. Na DANKE - Tolle Hilfe

Auch den Spruch anscheinend haben sie zu Hause einen anderen Partner. Sehr hilfreich

Wenn ihr Partner glücklich ist, ist doch gut!

Sehr witzig. In der kurzen Momentaufnahme reißen sich diese Menschen extrem zusammen, damit das Lügenkonstrukt ja nicht zusammenbricht.

Und zu Hause, das Umfeld, sieht:
- es geht ihm schlecht
- er kommt nicht zurecht
- er ist auf deine Hilfe angewießem
- nicht von dem Gelernten wird umgesetzt

Doch was das Umfeld wahrnimmt ist nicht relevant, wird nicht gehört, wird vom Tisch gewischt. Und so schließt sich der Kreis. Es wird nicht besser - es bleibt wie es ist.
Obwohl ich nicht studiert habe, sagt mir mein gesunder Menschenverstand, so wie es dort läuft - kann es nicht besser werden.
Und das Umfeld, welches zur Unterstützung unverzichtbar ist, dermaßen vor den Kopf zu stoßen.
Aber ist ja egal - wir haben ja keinerlei Verantwortung als Arzt und auch keine Sorgfaltspflicht.
Solange die Krankenkasse bezahlt.....
Hauptsache die Rechnung stimmt.
Der nächste steht schließlich schon vor der Tür und will bezahlen.
Das ihm so nicht geholfen wird, weiß er ja nicht.
Dabei ist es Kinderleicht - schlechte Verhaltensweisen müssen verlernt und gute Verhaltensweisen eingeübt werden. Immer und immer wieder. Und das gemeinsam mit den Menschen, die immer für einen da sind - auch ohne Geld

Die Würde des (alten) Menschen ist antastbar

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010-12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz
Erfahrungsbericht:

Ich berichte als ehem. Mitarbeiterin einer örtlichen Seniorenwohneinrichtung. Wenigen ist leider bekannt, dass hierzulande Alten- aber auch Behindertenwohnheime von der Psychiatrie infiltriert werden, indem Bewohner quartalsmäßig einem Psychiater vorgeführt werden oder bei aggressivem Verhalten, aber auch bei sonstiger Überforderung mit aktiven Bewohner bei schlechter personeller Situation, in die Psychiatrie eingewiesen werden, um sie dort "medikamentös einzustellen". Das heißt nichts anderes, als einen alten Menschen so weit zu sedieren, dass er für den heiminternen Tagesaublauf wieder tragbar wird (derz. Situation in Deuschland). Es werden insbesondere Menschen mit Demenz GRUNDSÄTZLICH ohne informierte Zustimmung behandelt. Eine Ursache sind selbstverständlich die kognitiven Einschränkungen, die ein Verständnis einschränken. Jedoch ist angesichts der Gefährlichkeit neuroleptischer Medikation (die hier idR zum Einsatz kommt) eine vernünftige Risiko-Nutzen-Relation höchst fraglich.
Soviel zur allgemeinen Situation.

An den vitos Kliniken Hadamar fiel auf, dass insbes. der Oberarzt der gerontopsych. Station P2 seine Gutachten für Unterbringung oder Betreung gerne auf sogenannte "Privatdiagnosen" stützte, d.h. Diagnosen, die nicht in den offiziellen Diagnosesystemen aufgeführt sind.
- Ein Bewohner erhielt ein Neuroleptikum, nach dessen Einnahme abends er schwindelte, zitterte und sich kaum auf den Beinen halten konnte.
- Eine Bewohnerin kehrte aus der Psychiatrie so schwer sediert zurück, dass ein Rollstuhl angeschafft werden musste. Die extrapyramidalen Nebenwirkungen waren so stark, dass sie stark krampfte, sich kaum legen konnte und oft sichtlich Schmerzen hatte.
- Eine weitere, sehr aktive Bewohnerin, konnte bei Einzug noch sehr viel selbstständig erledigen. Nach ca. zwei Wochen mit einem neuen Psychopharmakon kam sie bereits beim Anziehen der Strümpfe aus der Puste.
- Haloperidol für Bettlägerige??

Wie viel Würde hat ein alter Mensch hierzulande?

1 Kommentar

Steffen79 am 27.12.2015

Ich kann dies voll bestätigen.

Meine damals 63-jährige Mutter war dort im Jahr 2012 wegen vermeintlicher Alzheimer-Demenz in stationärer Behandlung. Sie wurde mit Psychopharmaka regelrecht "abgeschossen", so dass sie nicht mehr laufen konnte, mehrfach stürzte und beinahe täglich in einem anderen Krankenhaus verarztet werden musste (Knie aufgeschlagen etc.).

Leider muss man als Angehöriger diesem Treiben anfangs tatenlos zuschauen, da es einige Zeit dauert, bis das Betreuungsverfahren durch ist.

Nachdem ich als Betreuer endlich handlungsfähig war, holte ich meine Mutter noch am gleichen Tage aus Hadamar ab und brachte sie in eine Uniklinik, wo sie erst mal "entgiftet" wurde.

Ich rate jedem Angehörigen von Demenzpatienten dringend von der Behandlung in der Vitos Hadamar ab.

Verantwortungslos

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressive Episoden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

erst Tagesklinik jetzt Ambulanz
Die Behandlung in den Vitos psychiatrischen Ambulanzen soll seelisch erkrankten Menschen helfen, ein möglichst selbständiges und normales Leben zu führen. Durch das ambulante Angebot können sie in ihrem gewohnten Lebensraum verbleiben bzw. in ihr soziales Umfeld wieder eingegliedert werden. Patienten mit psychischen Problemen jeglicher Art finden hier individuelle, speziell auf ihre Probleme zugeschnittene Hilfe und Unterstützung.
Kompetent für Menschen
So steht es auf der Internet-Seite der Vitos
Leider wird total vergessen das soziale Umfeld in das die Patienten eingegliedert werden sollen auch einzubinden. Es wird sich auf die Äußerungen der erkrankten Menschen gestützt. Ob es sich auch wirktlich so verhält ist ihnen egal. Da werden starke Psychopharmaka verschrieben, ohne unterstützende Therapie. Das ganze Umfeld fragt sich, wann es den "Therapeuten auffällt, dass es anders ist, als beschrieben. Das soziale Umfeld wird sich selbst überlassen und damit auch der Patient.
Ich frage mich, wer trägt Verantwortung???
vor allem wo bleibt die Ärztliche Verantwortung?????

1 Kommentar

Rose14 am 12.03.2014

Hört sich ja wie mein Text an.
Und für so eine "Behandlung" bzw. Beschäftigungstherapie
bekommen die auch noch viel Geld

Diagnose brauchen wir nur für die Krankenkasse

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nach vielen wochen ein Angehörigengespräch
Kontra:
Hauptschwerpunkt scheinen Medikamente zu sein
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn der Patient kein Bock hat aufzustehen, bleibt er halt liegen. Wenn er nicht reden möchte, schweigt er halt. Eine Einbingung der Familie, wie im Klinikeigenen Qualtitätsbericht beschrieben - und von so vielen Ärzten(auch Tagesklinik in NNP) als notwendig beschrieben-wäre toll gewesen. Man wird nicht ernst genommen. Bekommt als Angehöriger gesagt, wir wundern uns eh, dass sie noch bei diesem Mann sind. Echt tolle Hilfe. Komisch war, als es hies, wir wollen niemanden beschuldigen, aber sie und ihr Mann schildern Dinge sehr unterschiedlich. Hallo - Depression!!! Vieles wird da Beschönigt!!! Warum wird nicht hinterfragt - auch bei der Familie. Aber nein, der Patient sagt ja - alles in Ordnung. Wie soll so eine Genesung erfolgen? Und vor allem eine Richtige Diagnose???

Prima Aufenthalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (leider im Sommer viel Therapie ausfälle)
Pro:
sehr nettes und liebes Team
Kontra:
leider im Sommer viel Therapieausfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war sehr zufrieden mit dem Aufenthalt in dieser Klinik.
Ich war auf der Station P1 (offene Station).
Muss sagen, dass ich die Entscheidung dort hin zu gehen nicht bereut habe.
Das Pflegepersonal ist sehr nett und hatte immer für jeden von uns egal zu welcher Tages- und Nachtzeit ein offenes Ohr.
Auch die Therapeuten und Ärzte waren sehr nett und kompetent.
Die medikamentöse Behandlung war auch sehr gut. Ausführliche Aufklärung und bei Fragen war immer jemand ansprechbar.
Wenn es möglich war, ist auf die Bedürfnisse des einzelnen so gut es ging eingegangen.
Die Zimmer waren auch super.
2 Bett Zimmer und einer Art Pflegebett und genügend Stauraum in Schränken. Und Flachbildfernseher.
Badezimmer auch super inordnung.
Alle anderen Räumlichkeiten waren auch gut.
Alles in allem eine sehr angehneme Station mit dem Charakter einer grossen Wohngemeinschaft.
Das Essensangebot war auch inordnung.
Wahlmöglichkeit aus 3 Menü´s (beim Mittagessen).
Abendessen und Frühstück gut, aber leider zu wenig Abwechslung in Sachen Wurst und Käse und kaum frische Beilagen wie Gemüse und Salat.
Gutes Therapieangebot (leider in meinem Aufenthalt viel ausgefallen wegen Sommerurlaub der Therapeuten und pflegerischer Mitarbeiter).
Um es kurz zu sagen: sehr empfehlenswert!!!

Zwang als Behandlung?

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kompetente Ergotherapeuten
Kontra:
Intransparenz, Diffamierungen, Repression, Instrumentalisierung des Begriffes der "Krankheitseinsicht"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem der allererste Eindruck in Ordnung war, kam mir recht bald alles sehr spanisch vor: Sehr ominöse, auf Suizidalität abzielende Fragen, sofortiges Anraten einer pharmakologischen Behandlung ohne Aufklärung zu Nebenwirkungen, offensichtliche Übermüdung eines Assistenzarztes, bereits am zweiten Tag Verlegung auf geschlossene Station mit der fadenscheinigen Begründung, man könne mich "nicht einschätzen".
Auf geschlossener Sation äußerst triste und klischeeerfüllende Räumlichkeiten, überfordertes Pflegepersonal, emotional aufreibende Atmosphäre, nachts waren im Pflegezimmer Licht und Fernseher an, was im Schlafraum für Neuaufnahmen nicht zu überhören bzw. -sehen war. Die Ärzte nahmen eine betont paternalistische bis repressive Haltung uns gegenüber ein. Auf kritische und unwillige Äußerungen folgten das Etikett "mangelnde Krankheits- und Behandlungseinsicht" sowie der Antrag einer richterlichen Unterbringung. Während der Anhörung kam es zu Diffamierungen seitens Ärzten sowie des Richters. Therapie-Einzelgespräche gab es für mich und meine Mitpatienten auf der geschlossenen Station keine. Es existieren mittlerweile Atteste über mich von einer Ärztin, die außerhalb der wöchentl. Visite Gespräche mit mir ablehnte, mich also nie begutachtete. Selbige Person log mich an, wodurch die Beziehung zu meinen Angehörigen ins Wanken geriet.
Meine Zustandsverschlechterung wurde ignoriert, stattdessen ein zweites Mal eine Zwangsunterbringung beantragt. Nur mit Hilfe meiner Angehörigen wurde ich Entlassen. Hinter meinem Rücken regte besagte Ärztin hiernach die Bestellung einer Betreuung (Euphemismus für Entmündigung) an. Ausgang des Verfahrens war zu meinen Gunsten, an den Folgen leiden meine Familie und ich noch immer.
Fazit: Diese Klinik verdient m.E. kein Vertrauen.

3 Kommentare

mamate am 23.02.2011

Ich war ja wegen dem Jugendamt oft in Psychiatrien, da hat mir auch Schlimmes aus Hadamar erzählt. Kanns Sein dass Du Asperger oder Hochleistungsautismus hast? Du schreibst so viele Fachwörter und dieser Stil. Typisch für Hochbegabte

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