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Park-Krankenhaus Leipzig

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Strümpellstr. 41
04289 Leipzig
Sachsen

42 von 100 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

100 Bewertungen

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Sinnvoll

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 03   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in dieser Klinik liegt aktuell ca 15 Jahre zurück. Anlässlich meines 30ten Geburstages dachte ich nun doch an die, - außer meiner damaligen Sicht-, völlig unnötigen Monate in der TSI Klinik zurück, die meine Eltern damals gnadenlos durchgesetzt haben.

Ich war tatsächlich schwer suchtgefährdet, brütete kleinkriminelle Energien aus, und bereitete meinen Eltern fortwährend Kummer. Die Tage in der Klinik waren endlos lang, das Highlight des Tages war eine Raucherpause, oder eine Radtour. Ich kann mich nicht ernsthaft daran erinnern, dass all die Gespräche und Gruppensitzungen, - auch im sogenannten B-Teil-, irgendetwas dazu beigetragen hätten, dass ich irgendwie ernsthaft daran gedacht hätte, keine Drogen mehr zu wollen. Was mich letztendlich wohl doch rettete, war der erforderliche „Clean-Status“, die herausragend enge Zusammenarbeit zwischen der leitenden Oberärztin und meinem damaligen Wohnprojekt, sowie der ein oder andere, wirklich herzliche Pfleger. Zum damaligen Zeitpunkt verließ ich die Schule ohne Abschluss, und hatte einige Gerichtsverhandlungen, und fast niemanden, der irgendwie gedacht hätte, dass ich eines Tages die „Kurve kriege“. Mit Ausnahme der Oberärztin und meiner Eltern.

Heute, nach einigen Jahren im Ausland, und einen langen mühevollen Studien sowie Berufsweg, habe ich einen lang ersehnten Vertrag in der Marketingabteilung eines der größten deutschen DAX Unternehmen unterzeichnet, nachdem ich die letzten paar Jahre im Ausland gelebt und studiert habe. In Leipzig wohne ich lange nicht mehr. Ich habe diese Tage Leipzig besucht, mir das Gelände angeschaut, und möchte sagen: Ohne dieses Teen Spirit Island und die Hartnäckigkeit meiner Eltern hätte ich es sicher nicht soweit geschafft. Niemals. Mich hat es gerettet, und alle haben einen fantastischen Job gemacht, auch wenn man das als 16 jähriger Teenager vielleicht nicht gleich sieht. Danke.

Herausforderung gemeistert, Danke.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hohe fachliche Kompetenz der Ärzteschaft
Kontra:
Mängel bei der Kommunikation im Sationsalltag
Krankheitsbild:
Darmgeschwür
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sachliche, kompetente und auf den Patienten eingehende Aufnahme. Eingangsuntersuchung und anschließender Eingriff absolut top. Großes Dankeschön an den CA und seinem Team. Sicher kann man von Unterkunft und Verpflegung unterschiedliche Eindrücke mitnehmen, auf das Wesentliche beschränkt war ich echt zufrieden mit dem Aufenthalt auf der Station 2K.

1 Kommentar

Helios_Park-Klinikum_Lpz. am 31.07.2018

Sehr geehrter Patient,
vielen Dank für Ihre Bewertung und die lobenden Worte. Wir sind auch zukünftig gern für Sie da.
Ihr Team des Helios Park-Klinikums Leipzig

Schlimm!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Können nicht zuhören
Krankheitsbild:
Verhaltensauffälligkeiten in Schule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"noch nie von einem Fall gehört, wo Parkklinikum geholfen hat" sagte uns der Klassenlehrer unseres Sohnes. Leider hatten wir nicht die Wahl, Leipzig ist aufgeteilt. Aber es war die letzte Hoffnung, die Probleme in der Schule wurden immer schlimmer.
Behandlung erfolgte in der Tagesklinik, zu Hause lief es ja gut. Aber das glaubte man uns nicht. Die Schule hätte das gern bestätigt, selbst die eigenen Beobachtungen mitgeteilt. Aber man verbot ein Besuch des Klassenlehrers, auch wollte man nicht mit der Schule sprechen. Selbst als die Wiederbeschulung losging. Wir als Eltern machten auf die aktuellen Probleme aufmerksam: Diebstähle, Drogenkonsum, Fernbleiben vom Unterricht. Die Reaktion: in der Klinik laufe es gut, die Therapie mache große Fortschritte... Zugehört wurde uns nicht. Selbst Konflikte in der Gruppe (aufgrund eines Liebesverhältnisses) wollte man nicht bemerkt haben. An einem Termin zum Elterngespräch wurde jedoch plötzlich die vorzeitige Beendigung der Therapie ausgesprochen."Fehlende Motivation", Rauswurf, ohne Aufzeigen von Hilfen/Alternativen. Selbst die Hinzuziehung des Jugendamtes (die am Abschlussgespräch dabei sein wollten) wurde verwehrt. Erst nachdem wir die Übernahme unseres Jungen ablehnten, mussten sie es doch tun. Das Folgende war jedoch noch verstörender: Aufgrund des Verhaltens (und weiterer Kritikpunkte)schrieb ich eine Beschwerde. Denn auch einen Abschlußbericht wollte man uns nicht aushändigen. Keine Reaktion. Erst auf Hinzuziehung des Qualitätsmanagementes kam eine Antwort in schlechtem Deutsch: "hätten beleidigt Klinik", Hausverbot ausgesprochen! Für uns großes Glück, wir dürfen wieder zur Uniklinik Leipzig. Und auch das Jugendamt übernahm nun die Unterstützung. Nur dadurch sind wir auf einem guten Weg gekommen! Die dreimonatige "Therapie" war völlig umsonst gewesen. Nicht nachzuvollziehen, nicht mit der Schule sprechen zu wollen, wenn es hier große Probleme gibt. Wir waren ein weiterer Fall "wo das Parkklinikum nicht helfen konnte".

2 Kommentare

Helios_Park-Klinikum_Lpz. am 12.07.2018

Sehr geehrte Angehörige, sehr geehrter Patient,
es freut uns zu hören, dass Sie für sich einen Weg der Besserung gefunden haben. Hinsichtlich Ihrer geäußerten Kritik verweisen wir ergänzend zu dem geführten Schriftverkehr auch auf zahlreiche Gespräche, in denen leider kein Einvernehmen erzielt werden konnte. Wir wünschen Ihnen alles Gute.
Ihr Team des Helios Park-Klinikums Leipzig

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Fehlbehandlung und uninformiert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
großes Sportangebot
Kontra:
Fachärzte, alte Denkweisen, Falsche Diagnosen und Fehlbehandlungen.
Krankheitsbild:
ADHS im Erwachsenenalter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient wird man selten ernst genommen, einem wird versucht die Ansicht zu bearbeiten und das nach persönlichen Vorlieben. andere Körperliche leiden werden nicht ernst genommen was zu einer Fehlbehandlung führte. Für mich folgte ein Rauswurf, aufgrund eines verschriebenes Medikamentes, was denen nicht in ihre Behandlung passt, darauf stützen sich auch gewisse Diagnosen die dementsprechend ziemlich zweifelhaft sein dürfen. Auch aufgrund dieses Medikamentes wurde mir eine Sucht assoziiert und sollte auf die Suchtstation verlegt werden !? Fall liegt nun auch meiner Krankenkasse vor.

1 Kommentar

Helios_Park-Klinikum_Lpz. am 04.07.2018

Sehr geehrter Patient,
Ihre geschilderte Unzufriedenheit bedauern wir sehr. Alle Behandlungsansätze sind stets an den medizinischen Leitlinien ausgerichtet und betrachten dabei jeden Fall individuell. Unsere Patienten sollen sich in unserem Haus wohlfühlen. Für offen gebliebene Fragen stehen die betreuenden Ärzte, Pfleger und Therapeuten gern zur Verfügung.
Ihr Team des Helios Park-Klinikums Leipzig

Professionelle und fürsorgliche Behandlung Orthopädie Helios Klinik Leipzig

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Partilaruptur SSC
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grund meines Aufenthaltes: Schulter-OP.
Von der Aufnahme über OP-Vorbereitung, Narkose, Nachversorgung, Schmerzlinderung, Betreuung durch Schwestern und Pfleger bis zur Entlassung hatte ich den Eindruck absoluter Professionalität.
Freundliche Atmosphäre in allen Bereichen.
Die Beköstigung war einfach aber schmackhaft und bekömmlich.
Ich würde mich jederzeit wieder in die Obhut dieser Klinik begeben.

1 Kommentar

Helios_Park-Klinikum_Lpz. am 29.06.2018

Sehr geehrter Patient,
es freut uns, dass Sie sich in unserem Haus wohlgefühlt haben. Gern leiten wir Ihr Lob intern weiter.
Ihr Team des Helios Park-Klinikums Leipzig

Dieses Haus muss Gewinn machen auf Kosten der Patienten

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Nur weil ich ein Einzelzimmer hatte)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles was vorher mit meinem Arzt besprochen wurde, wurde hier bestätigt)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Weil Prüfungen bevorstanden war alles vorbildlich)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer schmuddelig und schmutzig)
Pro:
Ärzte nett, kompetent
Kontra:
Essen mies, Schwestern überlastet und überfordert, unfreundlich
Krankheitsbild:
Fuß OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem behandelten Orthopäden zur OP dort eingewiesen. Da er selbst die OP vornahm, hatte ich in dieser Hinsicht keine Sorgen. Die OP Vorbereitung 10 Tage vorher lief zügig, mit wenig Wartezeit, kompetenten Ärzten und freundlichem Personal. Am Tag der Aufnahme ging es auch sehr flott, innerhalb einer Stunde war ich im OP. Bis hier hin alles bestens. Im Aufwachraum war auch noch alles gut, man wurde umsorgt. Und dann ging es auf Station 4H! Ein Zweibettzimmer für 3, schmutzig, schmuddelig und stickig. Ich hatte aber, wenn ich so die vorliegenden Kommentare lese, das seltene Glück am nächsten Tag in ein Einzelzimmer zu kommen. Welches zwar auch schmutzig und schmuddelig war, aber ich war alleine. Bei den Schwestern merkte man, dass sie völlig überlastet und überfordert waren. Einige gaben sich zwar Mühe, aber das reicht nicht. Zum Glück konnte ich mich selbst betun, Toilette, trinken und essen, wenn ich dies nicht hätte können, wäre das schlimm gewesen. Eine nötige Spritze wurde mir erst auf Nachfrage gegeben, ich glaub die haben mich vergessen. Das Mittagessen war unter aller Würde, salzig, fast kalt und ohne jegliche Nährstoffe. Frisches Gemüse und Obst Fehlanzeige. Wer nie Besuch bekommt, hat keine Chance auf gesunde Kost. Der Eingangsbereich täuscht, der Bereich dahinter ist leider nicht empfehlenswert. Ob Teppiche in den Fluren dem Hygiene-Standart genügen sei dahin gestellt. Transport innerhalb des Hauses war OK, auch die Physiotherapie. Die Visite war gewohnt kurz, aber die Ärzte alle freundlich und kompetent. Im Bereich Wundhygiene hatte ich Glück, denn die Schwestern-Schülerinnen standen kurz vor der Prüfung, da wurde alles ganz penibel geübt. Aber ich bin das Gefühl nicht los geworden, dass die Standarts nicht immer und bei jeder Schwester eingehalten werden. Alles in allem hatte ich Glück nur für 4 Tage dort sein zu müssen. Man kann dieses Haus nicht wirklich empfehlen. Vor allem, bitte tun Sie mehr für Ihr Personal!!! Das ist das Wichtigste.

1 Kommentar

Helios_Park-Klinikum_Lpz. am 29.06.2018

Sehr geehrter Patient,
Ihren geschilderten Unmut und Ihre Zweifel nahmen wir mit Bedauerung wahr. Selbstverständlich ist es unser Ziel, unsere Patienten nicht nur medizinisch bestmöglich zu versorgen, sondern Ihnen auch eine Umgebung des Wohlfühlens zu bieten. Da uns dies in Ihrem Fall nicht gelungen ist, würden wir die Sachlage gern aufarbeiten. Hierzu können Sie das Beschwerdemanagement unter (0341) 865 -2195 kontaktieren.
Ihr Team des Helios Park-Klinikums Leipzig

Station 4 No Go

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer einigermassen ok)
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Schmerzen Bewegungsapp. , Bandscheibe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich möchte heute über unsere Erfahrungen in der Helios Klinik berichten. Meine Mutter 56 Jahre leidet seit über 20 Jahren an starken Schmerzen im gesamten Rückenbereich. Im Oktober letzen Jahres hatte Sie eine komplette SD Entfernung. Im Februar, es war der 25.hatte meine Mutter dann ihre Einweisung ins Parkkrankenhaus.
Es war der Tag, an dem es meiner Mutter das letzte mal "gut ging".
12 Tage sollte also die Schmerztherapie dauern.
Es gab von Tag zu Tag immer mehr Tabletten, welche? Das wurde nicht eindeutig gesagt. Es wurde lediglich der Satz,"Sie sind hier wegen Schmerzen und das müssen Sie nehmen " geäussert. Meine Mutter fühlte sich von Tag zu Tag sehr viel schlechter, kraftlos müde und erschöpft. Ihre Gesichtshälfte fühlte sich taub an und ihr Allgemeinzustand gleichte dem eines Betrunkenen. Sie
bekam ab dem Tag der Aufnahme Antidepressiva verordnet.
Teilweise fehlten Tabletten und jetzt kommts ; und das kann hier kein Mitarbeiter der Station abstreiten!!!!!!
Nach ihrer SD Op im Feb. wurden ihr täglich 125 mg L Thyroxin verordnet vom Hausarzt.Da war der SD Wert in Ordnung. Diese Dosis wurde 12 Tage lang einfach seitens der Schwestern auf Station 4 falsch dosiert. Man gab ihr statt den notwendigen 125 mg nur 25 mg jeden Tag.
Am Tag 12 , der Entlassungstag erklärte ein Arzt dann den Medikamentenplan und die fehlerhafte Dosierung der 12 Tage wurde einfach mit einem Kugelschreiber überschrieben und damit hatte sich das dann auch erledigt.
Meine Mutter ist bis heute krank geschrieben hat nun Panikstörungen Depressionen und eine massive Unterfunktion der Schilddrüse.
Ich rate jedem von diesem Irrenhaus ab, wo Patienten nur auf Psyche mit Leck mich am Arsch Tabletten vollgepumt werden. Ihr habt meine Mutter noch kränker
gemacht als sie schon war. Vielen Dank an das gesamte Team dafür und einen grossen Applaus
Liebe Patienten sucht Euch ein ordentliches Krankenhaus und setzt nicht auf die Meinung eines überweisenden Arztes die mit dieser Klinik zusammenarbeiten ,denkt an eure Gesundheit.
Mit herzlichen Grüssen Annett Köhler

1 Kommentar

Helios_Park-Klinikum_Lpz. am 01.06.2018

Sehr geehrte Frau Köhler,
mit großem Bedauern lasen wir Ihre Schilderung zur Behandlung Ihrer Mutter in unserer Schmerztherapie. Die beschriebenen Verhaltensweisen entsprechen in keiner Weise dem in unserem Haus angestrebten Behandlungskonzept. Uns ist es daher sehr wichtig, den Sachverhalt gemeinsam mit Ihnen und vor allem Ihrer Mutter aufzuarbeiten. Wir bitten Sie höflichst, mit unserem Beschwerdemanagement in Kontakt zu treten. Sie erreichen dieses unter der Telefonnummer (0341) 865 2195. Vielen Dank.
Ihr Team des Helios Park-Klinikums Leipzig

schlechte Komunikation, schlechte Orga!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
das Essen, Kommunikation
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern sind sehr führsorglich und nett. Ein großes Lob an die tollen Damen. Was ein großes Problem darstellt, ist die Kommunikation in der Klink. Sehr traurig. Krebspatienten im Endstadium werden einfach abgeschoben ins Pflegeheim ohne die Angehörigen und das Pflegeheim zu informieren. Was soll das denn? Möchte man dann im KH anrufen, geht kein Mensch an Telefon!

1 Kommentar

Helios_Park-Klinikum_Lpz. am 30.04.2018

Sehr geehrter Angehöriger,
zunächst danken wir Ihnen im Namen unserer Pflege für das Lob. Ihren Unmut über die mangelhafte Kommunikation bedauern wir sehr. Gern würden wir den Sachverhalt aufarbeiten. Hierzu steht Ihnen unser Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer 0341/865 2195 zur Verfügung.
Ihr Team des Helios Park-Klinikums Leipzig

Notfall

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Ob dieser Verwaltungsaufwand .??????)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Komplett Versorgung
Kontra:
Platzprobleme
Krankheitsbild:
Geschwürre in Magen und der speiseröhre
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit dem notarztwagen eingeliefert‘ die Erstversorgung hat mir das Leben gerettet. Danke dem ganzen Team in der Notaufnahme. War dann 1.5 Tage da unten auf der Intensivstation. . Was da unten geleistet wird ist einmal, aber es ist einfach ein Platzprobleme da. Die Verpflegung und Betreuung von zuständigen Arzt war ganz toll. Danke. Anschließend wurde ich auf die Stadion verlegt. Und die Untersuchungen wurden weiter fortgeführt bis zum Erfolg. Das krnkheitsbild genau festlag .geschwürre

1 Kommentar

Helios_Park-Klinikum_Lpz. am 30.04.2018

Sehr geehrter Patient,
vielen Dank für Ihr Lob. Wir sind stets gern für Sie da.
Ihr Team des Helios Park-Klinikums Leipzig

weiter so

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
pflegepersonal ist gut
Kontra:
manchmal 3 mann auf zimmer ! dürfte nicht sein
Krankheitsbild:
darm op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es war alles sehr gut!von der op bis über die nach behandlung... ich war sehr zufrieden weiter so


ärzte und pflegepersonal super!!

1 Kommentar

Helios_Park-Klinikum_Lpz. am 11.04.2018

Sehr geehrter Patient,
vielen Dank für Ihre anerkennenden Worte. Sie können sich jederzeit gern erneut an uns wenden.
Ihr Team des Helios Park-Klinikums Leipzig

Keimbunker

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Bockwurst in der Cafeteria
Kontra:
Unzureichende Hygiene
Krankheitsbild:
Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keimbunker hoch drei. Unser Opa ist jetzt zum zweiten Mal hier und hat sich wieder nach einer OP Krankenhauskeime eingefangen. Sein Zimmer sieht übelst dreckig aus. Die Fenster sind total verschmiert, vom Fußboden ganz zu schweigen. Sieht halt aus, als ob die Putzfrau schon seit Wochen im Urlaub ist. Wir können diese KH auf keinen Fall weiter empfehlen.

1 Kommentar

Helios_Park-Klinikum_Lpz. am 01.03.2018

Sehr geehrter Angehöriger,
Ihre Kritik an dem Reinigungszustand unserer Patientenzimmer bedauern wir sehr. Ihre Schilderungen werden wir hausintern aufgreifen und aufarbeiten. Gern möchten wir auch die dargelegte Keim-Ansteckung aufklären und stehen Ihnen hierzu im direkten Kontakt zur Verfügung. Sie erreichen das Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer 0341/865 2195.
Ihr Team des Helios Park-Klinikums Leipzig

Miserable äußere Umstände

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es erschwert den Aufenthalt und diie Gesundung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärztliche Kompetenz
Kontra:
Überbelegung, Stress für Patienten und Pflegekräften
Krankheitsbild:
war nach 2 Wochen noch nicht definiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist von der Lage und Ausstattung sehr gut.Die ärztliche Betreuung ist auch nicht zu beanstanden.
Die Patientenzimmer mit 2 Betten, Bad mit 2 Waschbecken und für je 2 Zimmer ein gemeinsamer Vorraum mit Kühlschrank, Tisch und Sitzgelegenheiten, sind gut überlegt und eingerichtet.
Wenn alles so belegt würde!!! In fast allen Zimmern ist ein drittes Bett aufgestellt worden. Viel zu eng, Luft zum Schneiden,Für Besucher kein Platz. Wer liegen muss ist super schlecht dran. Auch aus hygienischen Gründen einfach untragbar. Man hat den Eindruck, daß hier auf maximalen Gewinn gesetzt wird, zum Nachteil der Patienten und des überforderten Pflegepersonals.Es sollte angeblich eine "Übergangslösung" sein. Die Nachfrage beim Pflegepersonal ergab ein völlig anderes Bild. Es ist seit Jahren gang und gebe! Selbst das Beschwerdemanagement hatte fadenscheinige Begründungen. Es ist einfach System. Deshalb kann ich nur sagen, daß die äußeren Umstände sehr belastend sind und kaum der Gesundheit dienlich.
Was noch dazu kommt ist die schlechte Qualität des Essens.
Das Management der Klinik müsste endlich mal handeln!

1 Kommentar

Helios_Park-Klinikum_Lpz. am 19.02.2018

Sehr geehrter Angehöriger,
für Ihre anerkennenden Worte danken wir und lasen gleichzeitig die nachstehenden Schilderungen mit Bedauern. Verweisen möchten wir dabei auf die geführten Telefonate und Vor-Ort-Gespräche, in denen Hintergründe erläutert wurden. Im Sinne der Versorgung von Akuterkrankten bitten wir um Verständnis.
Ihr Team des Helios Park-Klinikums Leipzig

Nein danke

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nette Nachtschwestern
Kontra:
Hygiene?
Krankheitsbild:
OP an der Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder wurde am 09.01. 2018 zwecks einer Op an der Wirbelsäule in der Klinik aufgenommen. Das Prozedere der Aufnahme dauerte sagenhafte 5 Stunden, obwohl keine voruntersuchungen mehr nötig waren.
Die Operation selbst verlief am 10. 01. ohne Komplikationen.
Es war Klar, dass eine Anschlussreha stattfinden musste.
Bereits am 13. 01. wurde er nach der Visite entlassen. Originalton des Arztes. " Sie sind nicht so krank". Gehhilfen gab es nicht. Und nun kommts. Die Anschlussreha soll am 22.02. !!! beginnen.

Während eines Besuches fiel mir der schmutzige Fussboden auf,und das war keine temporäre Unsauberkeit, sondern grundlegend.
Inbezug auf das Essen kann ich vorliegende Meinungen nur bestätigen. Trotz angeblicher Wahlmöglichkeiten, die mein Bruder auch nutzte, gab es jeden Morgen und Abend dasselbe. Der Bitte nach einem 2. Brötchen folgte die Antwort, dass das nicht ginge, es gäbe nur noch Brot.
Gibt es in dieser Klinik so etwas wie die Würde eines Menschen?
Man kann sie wirklich nicht weiter empfehlen.

1 Kommentar

Helios_Park-Klinikum_Lpz. am 19.02.2018

Sehr geehrter Angehöriger,
mit Ihren Schilderungen weisen Sie uns auf die Unzufriedenheit Ihres Bruders bezüglich unserer Serviceleistungen hin. Wir bedauern dies und möchten die Sachverhalte selbstverständlich aufarbeiten. Gern stehen wir Ihnen im direkten Kontakt zur Verfügung. Sie erreichen das Beschwerdemanagement unter der Telefonnummer (0341)865-2195.
Ihr Team des Helios Park-Klinikums Leipzig

Sehr unfreundliches Personal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kein Pro
Kontra:
Nie mehr helios Klinikum
Krankheitsbild:
Operation am Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte zu wenig Zeit, gehen nicht auf den Patienten ein! Schwestern sehr unfreundlich null Verständnis bei Patienten mit Schmerzen, einige Schwestern haben Ihren Beruf verfehlt!
Klinikleitung sollte über Team nach denken und es darf nicht auf dem Rücken der Patienten ausgetragen werden!

Menschenwohl & Menschlichkeit wird hier NICHT großgeschrieben

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte und Personal unmotiviert, machen nur das Nötigste.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Not Op am selben Abend noch erfolgt. Mehr kann ich schlecht beurteilen, da ich kein gelernter Mediziner bin. Als Patient empfand ich die Behandlung als schnell und kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Personal gestresst und unterbesetzt, schlechte Laune schlägt einem entgegen und keiner fühlt sich für etwas verantwortlich.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Kostenloses Wlan, kostenloses Fernsehen und ein unerwartet großes Zimmer)
Pro:
schnelle Behandlung, Notoperation noch am selben Abend erfolgt, freundliches Personal in der Notaufnahme & Anästhesie
Kontra:
unterbesetztes Pflegepersonal, unfreundliches Personal, mangelhafte Hygiene, Essensplan eintönig und minderwertig, Schwestern launisch und gestresst, Ärzte handeln nach Sttistik ohne den Einzelfall zu berücksichtigen.
Krankheitsbild:
Weber C Fractur (Sprunggelenk und Unterschenkel mehrfach gebrochen)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Notaufnahme ging recht zügig vonstatten, es war recht ruhig in der Klinik und ich wurde noch am selben Abend operiert.
Zwischen Aufnahme und OP vergingen 2 Stunden, in denen nochmals ein CT des Beins gemacht und OP Vorbereitungen abgeklärt wurden. Das Personal in der Notaufnahme und der Anästhesie war extrem freundlich und kompetent.

Nach der Operation wurde ich schließlich auf Station 4 verlegt. Zunächst allein in einem Zweibettzimmer. Es war ruhig und ich empfand die Atmosphäre als entspannt. Noch.
Ich habe nach der Op über eine Woche in diesem Krankenhaus verbracht und mir jeden einzelnen Tag sehnlicher gewünscht heim zu fahren.
Die Unfreundlichkeit der Schwestern und die Art und Weise, wie man als Patient behandelt wird, sind unbeschreiblich. Man hatte bei den Nachtschwestern das Gefühl jeder Druck auf die Klingel wäre zuviel, starke Schmerzen wurden abgetan / ignoriert oder im besten Fall mit einem Augenrollen und widerwilliger Medikation quittiert.

Essen ist hier eine Tortur. Morgens und Abends bekommt man konsequent dasselbe vorgesetzt, sollte man es wagen am Tag zuvor "umzubestellen" um etwas Abwechslung im Speiseplan zu haben, wird man förmlich mit Blicken filetiert. Das Mittagessen ist ein Übel sondergleichen und es ist wohl nur ein Wunder, dass man das als Patient längerfristig erträgt.

Das Personal lässt den Frust an den Patienten aus, jeder Handgriff ist zuviel verlangt.
Morgens wird man ohne Rücksicht auf Verluste aus dem Bett gescheucht mit der Aussage: Stehen Sie dann jetzt auch mal auf? Wir müssen die Betten machen.
Das Bett wird, wenn man Glück hat, auch ab und zu mal frisch bezogen.
Hygiene wird hier leider in keinem Fall groß geschrieben.
Zum Teil bekommt man das Gefühl, dass das Personal ungeschult und überfordert ist oder auf Praktikanten zurückgegriffen wird, ohne sie vorher zu unterweisen.

Wem seine Gesundheit am Herzen liegt, der sollte KEINESFALLS in dieses Krankenhaus gehen.
Profit ist das Einzige, das hier eine Rolle spielt.

Nie wieder da rein...

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Den Zugang musste ich selbst Entfernen, weil keiner zuständig war)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Das es dem Arzt mein Zustand regelrecht egal sei, dass ich zu ein anderen Krankenhaus zur Notaufnahme musste. Unterlassene Hilfe
Krankheitsbild:
Aortendissektio & Aortenbogenanarysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung dessen Parkkrankenhaus ist Negativ. Durch meine Krankheit die 2012 eingetreten ist, muss ich jährlich eine Kontrolluntersuchung im Parkkrankenhaus durchführen lassen. Aber diese Untersuchung bzw. Kontrolle war ein Albtraum.
Nach dem Aufruf meines Namen bin ich in den Untersuchungsraum gegangen und weiterhin würde ich noch gefragt, wie es mir ginge. Durch die Anfrage habe ich diesen meinen Damaligen Zustandt mitgeteilt, dass es mir "Kotzübel sei"
Ja, ich hatte vor Betreten dessen "Helios Parkkrankenhaus " die Wiese gedüngt !
Aber der Arzt meinte, ob wol gefragt wurde, dass es Ihnen nicht Angeht, ich sollte mich diesbezüglich an ein Kardiologen bzw. Hausarzt wenden.
Da frage ich mich Ernsthaft, warum ich da in das " Krankenhaus" fahre.

Irgendwann bin ich dann zur CT mit K geschickt wurden. Nach der CT untersuchung war dann KEIN Arzt mehr da. Da ich ja nun noch den Zugang in mir hatte, weil ich igentlich noch eine Spühlung bekommen sollte. Aber wie und von wem? Es war kein Zuständiger anwesend.
Nach einer Wartezeit von ca. 3/4 Stunde habe ich mir den Zugang rausgerissen und bin gegangen.
Da mir ja es Schlecht ging, musste ich nach dem verlassen wieder mich Entledigen.
In der Straßenbahn nähe Hauptbahnhof gingen mir noch Schlechter, so bin ich mit der Straßenbahn weiter in das Diakonissenkrankenhaus in die Notaufnahme.
Von 18:00 bis 01:00 war ich in der Notaufnahme.
Da worde mir zwar gefragt, warum ich durch meinen Zustand nicht Eher gekommen bin , so erwähnte ich die Notaufnahme, dass ich soeben aus dem "Helios Parkkrankenhaus von der Kardiologiechen und Gefäßkontrolle " komme.
Das Diakonissenkrankenhaus war Spachlos.
Und Seit dem dass "Helios" geworden ist, ist das zu 90 % schlechter geworden.

Drohen statt Helfen !

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die nette Frau beim Röntgen soweit ich mich erinnere
Kontra:
Schürfwunden und brellungen wurden nicht Mal desinfiziert oder gereinigt .
Krankheitsbild:
Alkoholisiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfall Aufnahme gab es nicht direkt zur Auswahl deswegen hier .
Also das ist das unfreundlichste Krankenhaus in Leipzig ! Ich wurde am 20.08.2017 gegen 3:15 uhr mit hohem Alkohol intus eingeliefert . Haben alles geröntgt und so da kann ich mich nicht beschweren . Nach 3 Stunden ausnüchtern würde mir schlecht .... Habe geklingelt, nur Kamm ewig keiner so daß ich keinen kotz Beutel hatte und somit auf den Fußboden gebrochen habe ... Als die schwerster Dan kam drohte mir diese mit der Polizei wenn ich das noch Mal machen würde ( der Satz danach war der hammer ) ich roch ja schon bei der Einlieferung !!! Ja da legt man Dan auch kein kotz Beutel ans Bett he ...da ich schlecht sehe und zu allem Überfluss noch meine brille verloren hatte . Muss man Dan sehen wie man heim kommt . Keine Hilfe angeboten bekommen um vielleicht Heil nach Hause zu kommen . Für ein Krankenhaus gehen diese Leute da zu wenig auf patienten ein um ihre Genesung zu gewährleisten !!!

HEP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute Aufnahmemodalitäten,
Kontra:
Physiothertapeutische Betreuung zu wenig
Krankheitsbild:
Hüftgeloenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hüft5gelenk Operation HEP.


Aufnahme sehr zufriedenstellend, kurzfrisztige Terminisierung.

sehr gut gelungene Operastion.
sehr gute Rehaanschlußbehandlung in Bad Belzig.

Inkompetentes Patienten-Management

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mit fällt im vorliegenden Fall konkret nix ein
Kontra:
Ich würde nicht freiwillig dieses Krankenhaus wählen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier gilt ganz offensichtlich Abschiebetaktik. Meine Tochter würde zwischen Station 7, Uni-Klinik und Wohnheim innerhalb von 2 Tagen 4x verlegt, um am Ende heute wieder von der Hausärztin in die Klinik eingewiesen zu werden. Dazu kommt, dass sie mit Blasenkatheder ins Wohnheim gebracht wurde ohne Aussage im Arztbericht, warum und wie lange er liegen muss. Und da es sich nicht um ein Pflegeheim handelt war man der Sache zunächst nicht gewachsen. Was hat das bitte mit Menschenwürde zu tun!

Top Operateure aber sehr schlechte Nachsorge

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr gute Chirurgische Arbeit
Kontra:
System als Fließbandarbeit
Krankheitsbild:
Einsetzen einer Knie-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Operateure aber hoffnungslos überforderte Schwestern und Pfleger.Nur die notwendigsten Handgriffe können ausgeführt werden. Manche Schwestern kümmern sich trotz der knappen Zeit mehr um die Patienten,bleiben mal für ein nettes Wort aber die meisten Schwestern fügen sich dem System,kein Lächeln und jeder zusätzliche Handgriff ist zuviel,selbst wenn man sich schon selbst ein frisches Kühlgelpack holen will.
Verpflegung einfach und das billigste vom Billigsten.Sauberkeit ist okay.
Das ganze Kliniksystem erscheint einem als Fließbandarbeit.

Tagesklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gut aufgehoben gefühlt
Kontra:
gibt es nicht
Krankheitsbild:
PTBS.Persönlichkeitsstörung ,Depression ect.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 2 mal in der tagesklinik in der morawitz str. super liebe Ärzte Pyschologen Schwestern und auch Pfleger ich habe mich da wirklich super gut aufgehoben in dieser tagesklinik herrcht eine familiejähre antmosphäre bis auf eine therapeutin die spass daran hat ob es ihre eigenen patienten oder der ihrer kollegen zu demüdigen und zu schikanieren wärend der gruppentherapie vorallen wenn der co therapeut nicht dabei ist bis auf diese frau hab ich mich total wohl gefühlt und es ist mir mega schwer gefallen mich von allen zu verabschieden vor allen von meinen bezugestherapeuten und bezugspfleger denn die beiden haben mich nie kritik an mir geübt haben mich immer so genommen wie ich bin und haben mir auch aber auch mal symbolisch die ohren lang gezogen wenn ich mist gebaut habe was ich aber in der siuation auch angebracht fand

Hüft OP

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Klinik
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
OP rechte Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Klinik für Hüft OP.
Das gesamte medizinische und nichtmedzinische Personal war sehr kompetent, freundlich und fleißig.
Die Hüft OP wurde auf eigenen Wunsch ohne Vollnarkose durchgeführt, während der OP waren alle sehr nett und es war kein Problem, alles mitzubekommen.
Ein Punkt könnte bei der Entlassung zur Reha- Klinik verbessert werden.
Bei der letzten Visite vor der Entlassung müßte der Patient gefragt werden, ob er selbst in der Lage ist zum Auto auf den Parkplatz zu laufen, oder im Rollstuhl gefahren werden muß.
Meine Mutter (über 80) hatte nach der OP noch mindestens 2 Wochen trotz Schmerzmittel starke Schmerzen und ihre Bitte nach Hilfe wurde von 2 Physiotherapeutinnen (Station L 4) abgelehnt. Die jüngere Physiotherapeutin wollte helfen, aber die ältere Physiotherapeutin hat es abgelehnt. In der Reha Klinik wurde sie noch eine Woche mit dem Rollstuhl zur Behandlung und und zum Essen gefahren.
Jetzt geht es ihr wieder gut, vorallem die Schmerzen von vor der OP sind weg.
Es war alles nicht einfach, aber es hat sich gelohnt, denn die Dauerschmerzen waren schlimm.

Großes Lob an die TSI

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
transparentes Arbeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Drogenabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 5 monatigen Aufenthalt meiner Tochter auf der TSI, einer Station die Suchterkrankungen im Jugendalter behandelt, kann ich mich nur positiv äußern. Mit Patienten und Angehörigen fand zu jeder Zeit ein fairer und ausgesprochen freundlicher Umgang auf Augenhöhe statt. Die Therapie war lösungsorientiert und individuell auf meine Tochter zugeschnitten. Ich kann diese Station auf jeden Fall weiter empfehlen.

Professionelle Hilfe für unsere Familie

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Therapien, Ambiente
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Schlafstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn auf Grund von Schlafstörungen/Regulationsstörungen Anfang 2017 stationär auf der Kinderstation 1.
In den letzten 4 Jahren waren wir in der Schreiambulanz, bei Osteopathen, Homöopathen und vielen weiteren Ärzten. Nirgends konnte uns geholfen werden. Der Aufenthalt in der Klinik war das beste was uns passieren konnte. Ein tolles und liebevolles Team aus Schwestern, Pflegern und Therapeuten hat uns innerhalb von dem 3monatigen Aufenthalt erfolgreich unterstützt. Die Therapien waren auf meinen Sohn und mich individuell abgestimmt. Wir haben zu jeder Zeit Hilfe, Ratschläge und Unterstützung erhalten. Mit diesen wertvollen "Werkzeug" gestaltet sich auch unser Alltag wieder normal und unser Sohn hat schlafen gelernt. Das ganze Team der Kinderstation hat super Arbeit geleistet! Ich kann die Klinik aus unserer Sicht nur weiterempfehlen.

Auch wenn das Essen kein Sterneniveau hat, fühlt man sich auf der Station gut aufgehoben. Die Mutter-Kind Zimmer sind geräumig und sauber. Das allgemeine Ambiente der Klinik gleicht nicht wirklich einem Krankenhaus. Es ist angenehm und dient eben der "seelischen Genesung" es gibt ein Bistro in dem man sich mal einen Kaffee oder eine Zeitung kaufen kann. Das Schwimmbad kann zu bestimmten Zeiten alleine genutzt werden.

ACHTUNG : Kinder-Physiotherapie ist absolut keinen weiter zu empfehlen !!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine optimale Zusammenarbeit, falsche Therapieanwendungen, unsachliches Auftreten, auswegloses Verhalten... !!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut unseriös!!!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine qualifizierte mediz. Anwendung, viel zu unlogische Vorgehensweiße!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unbürogratisch!!! ...sehr schlechte Kommunisation miteinander!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden ("primitiv und erzwungen")
Pro:
Kontra:
unsachlich, unserös, entscheidungslos, hilflos
Krankheitsbild:
Kinder- Physiotherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir würden in allen Punkten . - mediz. und vorallem die
zusammenarbeit zwischen Patient unsd klinik absolut schlecht zu beurteilen! Diese Klinik ist weiteren Patienten NICHT zu empfehelen!!! Fachlich ist auch keine gute zusammenarbeit bzw. es wird der Patient und vielmehr die Angehörigen schlecht geredet!!! Zudem auch benannt: wichtige gefahren Hinweise für die Allgemeinheit werden gar NICHT angenommen oder weggeredet!!! In vielen Dingen müsste auf Grund der NICHT kompetenz die Presse eingeschaltet werden!!!! WIR möchten allen vor dieser Kinder-Physotherapie-Klinik - HELIOS in Leipzig warnen!!! !!!WARNUNG!!! an alle neu Patienten in der Helios Klinik im Parkkrankenhaus Leipzig!!!

Bitte bringt Eure Angehörigen hier nicht hin

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kein Pro
Kontra:
schlechte Pflege, schlechte ärztliche Leistung
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich herrschen hier unbeschreibliche Zustände. Unterm Strich ist hier in meinen Augen ein mobiler Demenzkranker zu einem bettlägerischen Pflegefall geworden.
Hier gerne Detail wie sich die Behandlung aus unserer Angehörigen Sicht darstellt.
Wir haben einen Angehörigen mit Demenz voller Vertrauen ins Parkkrankenhaus gebracht. Die Demenz hatte sich dahingehend verschlechtert das der Patient Ängste und darausfolgende Agressionen hatte. Ziel der Behandlung sollte sein diesen Punkt zu verbessern. Ein weiters Leben zu Hause zu ermöglichen. Die Medikamente entsprechend einzustellen. Der Kranke war zum Zeitpunkt der Einlieferung mobil, machte ausgiebige Spaziergänge. Aß alleine, konnte mit Einschränkungen am Alltag teilnehmen.
Bereits nach der ersten Nacht trafen wir Ihn apatisch und fixiert an.
Auf Nachfrage wurde uns erklärt das diese Apatie nach der Einlieferung gerade bei Demenz sein kann.
Es wurde nach Tagen nicht anders.
Er war apatisch aber trotzdem fixiert. Konnte nicht mal essen. Wir haben uns dann die Medikation sagen lassen.
Nach Rücksprache mit examinierten Plegepersonal aus dem Bekanntenkreis, Beratungstelefon ect. wurde klar das hier hochgradig sediert wird obwohl das zuerst nicht bekanntgegeben wurde. Mehr ist in der Zeit im Krankenhaus nicht gemacht worden.
Dadurch liegt jetzt ein massiver Muskelabbau vor. Laufen geht nicht mehr. Sitzen auch nicht. Ausscheidungen können nicht kontrolliert werden. Essen, Trinken mit Mühe.
Pflegerische Leistungen haben kaum stattgefunden. Wir als Angehörige haben verkrustete Augen gereinigt, Zähne geputzt und rassiert. Popel aus der Nase entfernt die das Atmen erheblich erschwerten. Ich kann das gerade nicht schreiben ohne selber zu weinen. Auftretende weitere gesundheitliche Probleme mussten wir als Angehörige erkennen. Andere Angehörige teilten ähnliche gesundheiliche Verläufe mit. Ein Arzt meinte das er sich auch Fragen würden ob seine Angehörigen von der pflegerischen Leistung gesehen hier gut aufgehoben wären.

2 Kommentare

Tarzan2 am 12.07.2017

Hallo,
ich würde gern wissen, auf welcher Station das passiert ist. Ich hatte meine Tochter (48 Jahre) übers Wochenende auf Station 7 der Erwachsenenpsychatrie. Hier trifft das voll zu. Gemäß dem Wahlspruch aus der Empfangshalle: Verwahren, Verwalten und ganz klein erst heilen. Jetz befindet sie sich auf Station 4 und ich habe ein besseres Gefühl.

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Zwangsstörung nachhaltig behandelt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (der Erfog steht und fällt mit dem Arzt und dem Stationspersonal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bewertung bezieht sich auf das Jahr 2011 (Helios Klinik)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der richtige Arzt ist entscheidend
Kontra:
nicht die Klinik entscheidet, sondern das verfügbare Personal
Krankheitsbild:
Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war Ende 2011 bis Anfang 2012 wegen einer ausgeprägten Zwangsstörung in der KI/Ju 2.
Die Behandlung verlief erfolgreich.
(siehe Erfahrungsbericht von 2011).
Auch nach einigen Jahren kann eingeschätzt werden:
Die Zwangsstörung wurde wirksam und nachhaltig behandelt.
Die Zwänge sind seitdem nahezu zu 100 % weg, vor allem hat meine Tochter auch gelernt, sie im Bedarfsfall zu beherrschen.
Sie führt seit der Thearpie im Parkkrankenhaus wieder ein normales, uneingeschränktes Leben.
Das Erfolgsgeheimnis sehe ich vor allem im behandelten Arzt. Der Arzt war wirklich eine Dr. Bensch Mark.
Für den Patienten ist also nicht die Klinik und auch nicht deren Aktienkurs wichtig, sondern die Qualität des Personals. Dieses entscheidet über den Erfolg in der Psychatrie.
Gute Psychologie ist heute zu erstaunlichen Leistungen fähig.
Patienten und Angehörige müssen aber Vertrauen haben und mitwirken. Ansonsten: keine Chance. Nada.

schwierige Schilddrüsen Operation super gelungen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführliche Beratung und Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetente Ärzte
Kontra:
überlastetes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Schilddrüsen Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte hier einmal danke sagen an die Ärzte der Klinik und die völlig überlasteten Schwestern und Pfleger. Der Ruf einer Klinik steht und fällt mit seinen Mitarbeitern. Beschwerden hören sie bestimmt öfter als ein Lob. Deshalb hier einmal: danke.
Doch mein besonderer Dank gilt meinem Arzt; er ist ein einfühlsamer, geduldiger und sehr kompetenter Arzt, dem das Wohl des ganzen Patienten am Herzen liegt. So einen Arzt trifft ein Kassenpatient heutzutage nicht oft. Bei ihm ist man in den richtigen Händen, besonders wenn es kompliziert wird.
Bei meinem Mann wurde eine vergrößerte Aorta am Herzen festgestellt, die operiert werden sollte und gleichzeitig als Nebenbefund eine sehr vergrößerte Schilddrüse, die auch sofort operiert werden sollte.
Nach erfolgter Herz OP hatte mein Mann inzwischen ein Aorta Implantat am Herzen, die Luftröhre war verschoben, der Aryknorpel der rechten Stimmlippe war verletzt. Die veränderte Schilddrüse reichte runter bis zum Brustbein-Schlüsselbein-Gelenk. Also keine guten Voraussetzungen für eine gut gelingende Schilddrüsen OP ohne weitere Schäden.
Doch der Operateur hat es geschafft. Die reiskorngroßen Nebenschilddrüsen wurden nicht beeinträchtigt. Mein Mann kann wie vor der Schilddrüsen OP sprechen. Ihm geht es gut. Der Operateur kümmert sich auch in der Nachsorge hervorragend. Wir sind sehr, sehr dankbar.

hier wird nicht geholfen, sondern noch kranker gemacht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
schlechte therapie
Krankheitsbild:
depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 3 monate zur therapie auch in der gruppe. danach war es schlimmer wie vorher. ich wurde zu entscheidungen gedrängt die ich danach bitter bereut habe.
sie haben mir immer wieder versucht etwas einzureden was nicht stimmte.

Behandlung verweigert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression Panikattacken Selbstmord Gedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe heute in der täglichen Sprechstunde von 8 bis 11 in der phychatrie vorgesprochen. Leide seid Monaten an Depressionen und Panikattacken Angstzuständen und auch Selbstmord Gedanken.Der Arzt verweigerte mich zu behandeln mit der Begründung das die Art der Erkrankung nicht lebensbedrohlich sei.ich solle zu einem normalen pychologen. Wozu gibt es die Sprechstunde für phychisch Erkrankungen. Wahrscheinlich wird man hier erst aufgenommen wenn man versucht hat sich umzubringen.

Eine der schlechtesten Kliniken die ich jemals gesehen habe

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Man sollte vermeiden stationär aufgenommen zu werden.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Man darf den Chefarzt nicht anrufen, wird man eh nur angepöbelt.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Laut des Angehörigen ist die Behandlung gut.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (3 Patienten im Mini 2 Bett Zimmer^^)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Das Äussere täuscht das innere)
Pro:
noch nicht gefunden
Kontra:
Die Bettverteilung ist seit Wochen für den ...
Krankheitsbild:
COPD+ Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war letzten dort auf Besuch. Von der Anfahrt her gut zu erreichen auch sehr schöne Gebäude. Die Eingangshalle, schön und geräumig.

Sobald man aber die Zimmer sieht, kann man den Augen nicht glauben.

Es liegen wirklich 3 Patienten in einem Mini 2 Bett Zimmer und das auf der Lungenabteilung 3H.

Der 3. Patient hat weder 1 Telefon noch ne Steckdose, noch ne Lampe für Privates, 1 Schrank wo er sein Privates unterbringen kann fehlt auch.

Der Sauerstoffschlauch des 3. Patienten liegt einfach so auf dem Boden rum, sobald jemand etwas draufstellt oder drauftritt bekommt dieser wenigstens keinen Sauerstoff mehr.

Es gibt zwar 2 große Fenster, diese sind aber nicht aufzumachen, da genau davor, 2 Betten den Weg versperren.

Besuchen kann man die 3 aber es geht auch max. nur 2 Personen rein. Dann ist das Zimmer voll und man weiß nicht mehr wo man sich hinsetzen soll.

Ich verstehe nicht warum die Leipziger Ärzte die Leute nicht verteilen können. Es gibt doch so viele Kliniken mit Pneumolgie im Umkreis. Warum genau das Krankenhaus?

Entlassung ohne Sinn und Verstand einer hilfebedürftigen Patientin

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Auskünfte erhalten- fast unmöglich)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (keine Einschätzung mgl.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ablauf)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Patienten im Zimmer zusammengepfercht)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Konkret: Station 2K
Entlassung einer pflegebedürftigen dementen dialysepflichtigen Patientin OHNE Information an die
Angehörigen, Pflegedienst(betreutes Wohnen) u/o Dialysepraxis.
Die Station hat noch bestätigt, dass in ihren Unterlagen / Akte der Patientin alle Informationen hinterlegt sind, wer wie zu informieren ist.
Die Frau wurde ihrer Wohnung übergeben und das war alles.
Nicht auszudenken....

Unmenschliche Bedingungen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Menschenunwürdige Behandlung
Krankheitsbild:
Herzklappenerneuerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma lag nach einer Herzklappenerneuerung auf Station K2. Sie wurde dort menschenunwürdig behandelt. Sie war in einer sehr guten Verfassung bevor sie in diese Klinik kam, konnte ihren Alltag noch allein meistern. Nach der OP musste sie Wassertabletten nehmen, gegen das Wasser in der Lunge und in den Beinen. Innerhalb 1 Woche verlor Sie 8 kg Gewicht und war völlig entkräftet, konnte nicht mehr alleine aufstehen, mussten auf den Klostuhl gesetzt werden weil keiner der Schwestern Zeit hatte mit ihr die 3 Schritte ins Bad zu gehen. Sie wurde nachts wenn Sie geklingelt hat angeschrien und so angepackt das Sie blaue Flecke an Unterarmen, Oberschenkel und Bauch hatte. Ihre Tabletten wurden Ihr neben das Bett gestellt, genau wie die Kanne mit Wasser, allerdings schenkte man ihr kein Glas ein und achtete nicht drauf ob Sie die Tabletten genommen hat, da hat sie eben die doppelte Dosis am Abend bekommen. Sie war komplett abwesend, konnte kaum noch reden und war völlig am Ende. Auch das Duschen wurde zur Qual, Sie wurde wieder unsanft angepackt, man hat es nicht geschafft die OP Reste am Hals zu entfernen, die Haare waren immer noch fettig und danach zog man ihr wieder dieses offene Nachthemd an, keine Socken nichts. Man erkennt sie nicht mehr wieder. Nach der Aussage einer Schwester, dass sie sich einfach mehr bewegen sollte, sagten wir das sie dazu allerdings Hilfe benötigt, darauf hin lachte die Schwester und meinte sie wären hier ja kein Pflegeheim! Unverschämt, die 10 Meter die die Physio mit ihr geht können sie auch stecken lassen! Ich bin fassungslos enttäuscht noch dazu kommt das man ihr 100 Euro aus ihrem Portmonee in ihrem Safe geklaut hat. Und ihr sogar noch unterstellt hat, obwohl sie noch am Langzeit EKG hing, das sie es sich selber genommen hätte und verlegt hätte! So etwas habe ich noch nicht erlebt. Ich könnte noch unzählige weiter Beispiele bringen, was Hygiene usw. betrifft, denn auch in diesem Bereich schleift es in der Klinik sehr!

sparwahn im klinikum für seelische gesundheit in leipzig probstheida

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (nichts)
Pro:
es liegt weit ab von strassenlärm und dreck,mitten im grünen im sommer
Kontra:
die klinikabläufe sind sehr fragwürdig,ständigt therapieausfall,schwimmhalle sehr oft geschlossnen,sportherapie bloss eine halbe stunde
Krankheitsbild:
mehrere seelische krankheiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielleicht stellt man irgentwan aus sprawahnsinn einen pförtner als leiter der kilinik ein.
voriges jahr wurde die biblotekarin eingesparrt, dann eine sozialabeiterin, eine ergotherapeutin, am pflegepersonal wurde auch gesparrt, einen dienstarzt seit zwei jahren fürs gesamte haus zwischen wo täglich über 200 patienten untergebracht sind, einfach unverantwortlich.
das therapien ausfallen, das ist dort alltäglich und vollkommen normal!!!!!!!
am essen wird immer mehr gesparrt sowie am wohle des patienten,letztendes wird man in so einer klinik nich gesund,sondern, man geht kränker wieder raus.
vom pflegepersonal wird man wie ein stück behandelt und nicht wie ein patient.
alles leuft wie am fliesband robotermässig ab.
von sauberkeit in den ecken oder hinter nachtschränken oder betten ganz hinten.
ich habe mir erlaubt die zeit zu stoppen, die reinignungsfrau braucht nicht mehr als 3 minuten und 48 sekunden.
am wochende wird sonntag garnichts gemacht, am samstag nur das wc kontrolliert ob wc papier vorhanden ist.
wenn man sieht wie das reinignuswasser ausieht, einfach eklisch und das bei 11 zimmern pro station. papierkorb wird nur in der woche geleert, am wochenende nicht, warum auch!!!!!!!
als ich mal stationiert war auf station 5,da wurde gleich mal ein tag in der nicht sauber gemacht,kein papierkorb geleert.
Als ich die leitende schwester aufmerksam machte,sagte sie die wären schon durch.las ich ihr aber sagte das mehrere zimmer nicht gereinigt wurden und auch der papierkorb schon zwei tage nicht geleert wurde, gab sie zur antwort das bei der reinignungsfirma sehr hoher krankenstand ist.
ich sagte zu Lschwester das sie für diese station zuständig ist und dieses problem aus der welt schaffen muss und wenn sie es selber macht.
gute genesung

1 Kommentar

AnnMarie am 03.04.2017

Wenden Sie sich diesbezüglich an Ihre Krankenkasse und den entsprechenden Leistungsbereich. Das geht so nicht. Ausgefallene Therapien gefährden die Wiederherstellung Ihrer Gesfundheit. Und dafür ist die Kasse Ansprechpartner. Alles Gute und gute Besserung trotzdem für Sie.

Mir wurde geholfen !

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
meine Ärztin.
Kontra:
Sauberkeit.
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Oktober bis November 2016 in der Psychiatrie des Parkkrankenhauses in Leipzig. Ich mache es kurz : Mir wurde zugehört, die Therapien waren gut, die Schwestern nett, die Ärzte kompetent, Sauberkeit könnte besser sein. Mir wurde geholfen , dass ist wichtig, dazu noch ohne harte Medikamente. Vielen Dank .

Vertrauensvoll

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Voruntersuchungen zur Hüft-OP waren sehr aufschlußreich und sehr personennah erklärt und gezeigt,was für mich schon sehr vertrauenswürdig war. Die Aufanahme am Tag der vor der OP sehr freundlich und man hatte das Gefühl sich hier wohlfühl zu müssen. Nach der OP bemühte man sich täglich um mich und andere Patienten, bei persönlichen Wünschen waren Schwester, Betreuer ,Ärzte und anderes Personal hilfreich. Auch die Verpflegung ließen keine Mängel zu. Insgesamt, das Personal freundlich, zuvorkommend und hilfreich. Mein Lob an das Personal der orthopädischen Abteilung.

Unhygienisch, unterbesetzt und gestresst, unkoordiniert

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vor allem die schlechten hygienischen Verhältnisse haben mich erschreckt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Arzt nahm sich viel Zeit zur Erläuterung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführliche Diagnostik)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unkoordinierte Termine mit langen Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Moderen Ausstattung der Zimmer)
Pro:
Nette, einfühlsam Ärzte
Kontra:
Schmutzig, gestresste Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1. Hygiene sollte verbessert werden - Gerade auf der Lungenstation sollten die Staubflusen nicht von der Decke hängen und die Lüfter vor Dreck stehen. Die Reinigungsfrauen brauchten weniger als 1 Minute um Toilette und Patientenraum und Aufenthaltsbereich zu säubern. Um Gegenstände auf dem Fußboden, z.B. Latschen wird drumrum gewischt. Die Dreckkrümmel lagen lag dem Wischen nur an anderer Stelle. Die Teppiche auf den Fluren sind zwar geräuschdämpfend, sollten aber auch täglich einmal gesaugt werden.Den Staubresten zu urteilen, war das schon lange nicht mehr gemacht worden.

2. Ärzte waren sehr nett und einfühlsam. Die Diagnostik wurde sehr gründlich durchgeführt.

3.Schwestern wirkten teilweise sehr gehetzt und hatten mit älteren Menschen nur wenig Geduld. Nachts war an Schlaf wenig zu denken, da die Schwestern leider keine Rücksicht auf die anderen Patienten nahmen und mit einer älteren Frau schimpften, die nicht alleine auf die Toilette gehen konnte, aber dank Wassertabletten ständig musste. Das war für die alte Frau und für alle Mitpatienten schlimm. Man spürt, dass die Schwestern unter großem Zeitdruck stehen und das Arbeitsklima nicht sehr freundlich ist. Insgesamt wird wenig mit den Patienten gesprochen.

4. Die Terminkoordination sollte verbessert werden. Ich wurde vom Mittagessen weggeholt (meine erste Mahlzeit an dem Tag) um ein Herzecho zu erhalten. Leider musste ich noch 3 Stunden auf das Echo waren. Wie mir erging es auch anderen Patienten, die teilweise nur im Nachthemd bekleidet (weil es schnell gehen musste) im Rollstuhl seit 3 oder 4 Stunden warteten.

5. Die Notfallversorgung dauert sehr lange und wirkt unkoordiniert. Langdauernde Diagnoseverfahren werden erst nach Stunden durchgeführt. Die Notfallambulanz wirkt unterbesetzt. Ich habe nur 2 Ärzte und 2-3 Schwestern gesehen in den ca. 7 Stunden Aufenthalt.

6. Das Essen ist sehr kohlenhydratreich und wenig nahrhaft.

SCHLIMM !!!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn musste wegen Depression und Suizidalität stationör behandelt werden.
Entgegen Empfehlungen entschieden wir uns für das Parkkrankenhaus. Er wurde auf der Station KiJu1 aufgenommen.
Was dann folgte, war für uns als Eltern kaum zu fassen,: permanente Zimmerwechsel, zum Teil mit unpassenden Alterszusammenlegungen, militärischer, nicht mehr zeitgemäßer Drill, z. B. beim Essen mussten die Hände auf den Tisch gelegt werden, das Licht wurde zu einer bestimmten Zeit zum Schlafen einfach gelöscht, egal, ob er Angst hatte, die Taschenlampe weggenommen.
Generell wurde den Kindern vom Personal eher entwertend, statt schützend gegenübergetreten.
Wir als Eltern hatten während der langen Behandlungszeit 3(!) Therapeutengespräche, Informationen über den Verlauf bekamen wir nicht vom Personal.
Auch uns gegenüber traten einige Schwestern sehr schnippisch auf, als hätten wir an irgendetwas Schuld!
Wir finden es sehr traurig, dass in der heutigen Zeit noch so mit Patienten/ Kindern umgegangen hat...gibt es doch im Foyer eine Ausstellung " Psychiatrie im Wandel der Zeit".

Nicht zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapiemöglichkeiten
Kontra:
Umgang mit den Patienten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Umgebung und die Technik, Ausstattung und Unterbringung sind sehr gut. Auch der Therapieplan ist gut durchdacht und umfangreich. Dafür ist die Behandlung der Patienten nicht angemessen. Es wird nicht auf die Patienten eingegangen, die Schwestern wollen keine Arbeit mit den Patienten haben und waschen lieber während der Arbeitszeit ihre Haare und lackieren sich die Nägel. Den Patienten wird wenig Empathie entgegengebracht und es wird nicht auf Bedürfnisse eingegangen. Die Patienten werden leider unter Androhung von Strafen behandelt wie Verbecher im Strafvollzug.

Gefährdung Patientenwohl

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
falsches Medikament erhalten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist ein liebloses Wirtschaftsunternehmen.
Das Personal ist unterbesetzt, überarbeitet und teilw. schlecht ausgebildet.
Ich selbst bin Krankenschwester und kann das denke ich gut beurteilen.

Mir wurde die Schilddrüse entfernt, der Eingriff verlief soweit komplikationslos.
Nächtigen musste ich routinemäßig auf der Intensivstation. Dort wurde mir ein Schmerzmittel verabreicht, auf das ich stark allergisch reagiere und dort auch reagierte. Vermerkt wurde das im Vorfeld mehrmals in meiner Akte, hat nur niemanden interessiert. Die mich betreuende Schwester war außer sich über die falsche Anordnung des Arztes, und bat mich Beschwerde einzulegen (es sei wohl nicht der erste Vorfall dieser Art).

Auf der chirurgischen Normalstation bereicherte ich ein 2-Bett-Zimmer als Dritte. Ich bekam keine Klingel, kein Wasser, kein Wort. Nach ca. 15 Minuten ging es mir schlechter, mein Kreislauf kollabierte. Ich hatte wie erwähnt keinen Notruf am Bett, auf den betätigten der älteren Damen die mit im Zimmer lagen, reagierte man nicht. Eine der beiden (gebrechlichen) Damen, schleppte sich dann auf den Gang um nach Hilfe zu rufen. Im weiteren Verlauf erfolgte keine Physiotherapie, keine Mobilisation. Meine anti-Thrombosespritzen erhielt ich stets erst auf vehemente Nachfrage hin, ebenso wie eigentlich regulär angeordnete Schmerzmedikationen (i.v. und s.c.).
Verlass war eigentlich nur auf die gelegentlichen Wutausbrüche der Schwestern und Reinigungskräfte...über die Zustände im Klinikum.

Ich habe mich dann am 2. postoperativen Tag entlassen lassen.

Im Nachhinein bin ich noch immer schockiert über die Abläufe in dieser Klinik und bereue es sehr, nicht eine andere gewählt zu haben.


Es wurde mehrfach Patienten gefährdend gearbeitet (ich möchte nicht wissen was dort, vor allem an Patienten die sich nicht äußern können...für Schindluder betrieben und unter den Tisch gekehrt wird).

Lassen sie sich wenn möglich woanders behandeln!

1 Kommentar

AnnMarie am 03.11.2016

Hallo liebe Thea,

Ihre Erlebnisse mit dem wertvollsten, was Leben ausmacht, nämlich der Gesundheit, tun mir unendlich leid.Ich war auch vor 6 Jahren zur OP der Schilddrüse und TOP zufrieden bei nachfolgend benanntem Mediziner und MENSCHEN.
Daher mein Tip: Prof. Steffen Leinung - ein Spitzenarzt, der seinesgleichen sucht. Er ist Viszeralchirurg und auch Schilddrüsenspezialist. Auch er ist nicht mehr im Park KH sondern in einer Klinik in Grimma. Googeln Sie er ist spitze. Personalmäßig muss in dieser Klinik dringend die Dame,Frau M. Ta... die alles abwiegelt und schon viel zu lange diejenige ist, bei der man bei Bewerbungen trifft und ganz zu schweigen von dem sehr undurchsichtigen Personalchef, Herrn R. Th... Ihnen alles Gute und notfalls empfehle ich Ihnen noch einen Spitzenanwalt für Medizinrecht, solange die HR-Abteilung noch die alte Riege ist.

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