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Park-Krankenhaus Leipzig

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Strümpellstr. 41
04289 Leipzig
Sachsen

43 von 95 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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115 Bewertungen

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Nie wieder da rein...

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Den Zugang musste ich selbst Entfernen, weil keiner zuständig war)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Das es dem Arzt mein Zustand regelrecht egal sei, dass ich zu ein anderen Krankenhaus zur Notaufnahme musste. Unterlassene Hilfe
Krankheitsbild:
Aortendissektio & Aortenbogenanarysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung dessen Parkkrankenhaus ist Negativ. Durch meine Krankheit die 2012 eingetreten ist, muss ich jährlich eine Kontrolluntersuchung im Parkkrankenhaus durchführen lassen. Aber diese Untersuchung bzw. Kontrolle war ein Albtraum.
Nach dem Aufruf meines Namen bin ich in den Untersuchungsraum gegangen und weiterhin würde ich noch gefragt, wie es mir ginge. Durch die Anfrage habe ich diesen meinen Damaligen Zustandt mitgeteilt, dass es mir "Kotzübel sei"
Ja, ich hatte vor Betreten dessen "Helios Parkkrankenhaus " die Wiese gedüngt !
Aber der Arzt meinte, ob wol gefragt wurde, dass es Ihnen nicht Angeht, ich sollte mich diesbezüglich an ein Kardiologen bzw. Hausarzt wenden.
Da frage ich mich Ernsthaft, warum ich da in das " Krankenhaus" fahre.

Irgendwann bin ich dann zur CT mit K geschickt wurden. Nach der CT untersuchung war dann KEIN Arzt mehr da. Da ich ja nun noch den Zugang in mir hatte, weil ich igentlich noch eine Spühlung bekommen sollte. Aber wie und von wem? Es war kein Zuständiger anwesend.
Nach einer Wartezeit von ca. 3/4 Stunde habe ich mir den Zugang rausgerissen und bin gegangen.
Da mir ja es Schlecht ging, musste ich nach dem verlassen wieder mich Entledigen.
In der Straßenbahn nähe Hauptbahnhof gingen mir noch Schlechter, so bin ich mit der Straßenbahn weiter in das Diakonissenkrankenhaus in die Notaufnahme.
Von 18:00 bis 01:00 war ich in der Notaufnahme.
Da worde mir zwar gefragt, warum ich durch meinen Zustand nicht Eher gekommen bin , so erwähnte ich die Notaufnahme, dass ich soeben aus dem "Helios Parkkrankenhaus von der Kardiologiechen und Gefäßkontrolle " komme.
Das Diakonissenkrankenhaus war Spachlos.
Und Seit dem dass "Helios" geworden ist, ist das zu 90 % schlechter geworden.

Drohen statt Helfen !

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die nette Frau beim Röntgen soweit ich mich erinnere
Kontra:
Schürfwunden und brellungen wurden nicht Mal desinfiziert oder gereinigt .
Krankheitsbild:
Alkoholisiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfall Aufnahme gab es nicht direkt zur Auswahl deswegen hier .
Also das ist das unfreundlichste Krankenhaus in Leipzig ! Ich wurde am 20.08.2017 gegen 3:15 uhr mit hohem Alkohol intus eingeliefert . Haben alles geröntgt und so da kann ich mich nicht beschweren . Nach 3 Stunden ausnüchtern würde mir schlecht .... Habe geklingelt, nur Kamm ewig keiner so daß ich keinen kotz Beutel hatte und somit auf den Fußboden gebrochen habe ... Als die schwerster Dan kam drohte mir diese mit der Polizei wenn ich das noch Mal machen würde ( der Satz danach war der hammer ) ich roch ja schon bei der Einlieferung !!! Ja da legt man Dan auch kein kotz Beutel ans Bett he ...da ich schlecht sehe und zu allem Überfluss noch meine brille verloren hatte . Muss man Dan sehen wie man heim kommt . Keine Hilfe angeboten bekommen um vielleicht Heil nach Hause zu kommen . Für ein Krankenhaus gehen diese Leute da zu wenig auf patienten ein um ihre Genesung zu gewährleisten !!!

HEP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute Aufnahmemodalitäten,
Kontra:
Physiothertapeutische Betreuung zu wenig
Krankheitsbild:
Hüftgeloenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hüft5gelenk Operation HEP.


Aufnahme sehr zufriedenstellend, kurzfrisztige Terminisierung.

sehr gut gelungene Operastion.
sehr gute Rehaanschlußbehandlung in Bad Belzig.

Inkompetentes Patienten-Management

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mit fällt im vorliegenden Fall konkret nix ein
Kontra:
Ich würde nicht freiwillig dieses Krankenhaus wählen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier gilt ganz offensichtlich Abschiebetaktik. Meine Tochter würde zwischen Station 7, Uni-Klinik und Wohnheim innerhalb von 2 Tagen 4x verlegt, um am Ende heute wieder von der Hausärztin in die Klinik eingewiesen zu werden. Dazu kommt, dass sie mit Blasenkatheder ins Wohnheim gebracht wurde ohne Aussage im Arztbericht, warum und wie lange er liegen muss. Und da es sich nicht um ein Pflegeheim handelt war man der Sache zunächst nicht gewachsen. Was hat das bitte mit Menschenwürde zu tun!

Top Operateure aber sehr schlechte Nachsorge

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr gute Chirurgische Arbeit
Kontra:
System als Fließbandarbeit
Krankheitsbild:
Einsetzen einer Knie-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Operateure aber hoffnungslos überforderte Schwestern und Pfleger.Nur die notwendigsten Handgriffe können ausgeführt werden. Manche Schwestern kümmern sich trotz der knappen Zeit mehr um die Patienten,bleiben mal für ein nettes Wort aber die meisten Schwestern fügen sich dem System,kein Lächeln und jeder zusätzliche Handgriff ist zuviel,selbst wenn man sich schon selbst ein frisches Kühlgelpack holen will.
Verpflegung einfach und das billigste vom Billigsten.Sauberkeit ist okay.
Das ganze Kliniksystem erscheint einem als Fließbandarbeit.

Tagesklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gut aufgehoben gefühlt
Kontra:
gibt es nicht
Krankheitsbild:
PTBS.Persönlichkeitsstörung ,Depression ect.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 2 mal in der tagesklinik in der morawitz str. super liebe Ärzte Pyschologen Schwestern und auch Pfleger ich habe mich da wirklich super gut aufgehoben in dieser tagesklinik herrcht eine familiejähre antmosphäre bis auf eine therapeutin die spass daran hat ob es ihre eigenen patienten oder der ihrer kollegen zu demüdigen und zu schikanieren wärend der gruppentherapie vorallen wenn der co therapeut nicht dabei ist bis auf diese frau hab ich mich total wohl gefühlt und es ist mir mega schwer gefallen mich von allen zu verabschieden vor allen von meinen bezugestherapeuten und bezugspfleger denn die beiden haben mich nie kritik an mir geübt haben mich immer so genommen wie ich bin und haben mir auch aber auch mal symbolisch die ohren lang gezogen wenn ich mist gebaut habe was ich aber in der siuation auch angebracht fand

Hüft OP

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Klinik
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
OP rechte Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Klinik für Hüft OP.
Das gesamte medizinische und nichtmedzinische Personal war sehr kompetent, freundlich und fleißig.
Die Hüft OP wurde auf eigenen Wunsch ohne Vollnarkose durchgeführt, während der OP waren alle sehr nett und es war kein Problem, alles mitzubekommen.
Ein Punkt könnte bei der Entlassung zur Reha- Klinik verbessert werden.
Bei der letzten Visite vor der Entlassung müßte der Patient gefragt werden, ob er selbst in der Lage ist zum Auto auf den Parkplatz zu laufen, oder im Rollstuhl gefahren werden muß.
Meine Mutter (über 80) hatte nach der OP noch mindestens 2 Wochen trotz Schmerzmittel starke Schmerzen und ihre Bitte nach Hilfe wurde von 2 Physiotherapeutinnen (Station L 4) abgelehnt. Die jüngere Physiotherapeutin wollte helfen, aber die ältere Physiotherapeutin hat es abgelehnt. In der Reha Klinik wurde sie noch eine Woche mit dem Rollstuhl zur Behandlung und und zum Essen gefahren.
Jetzt geht es ihr wieder gut, vorallem die Schmerzen von vor der OP sind weg.
Es war alles nicht einfach, aber es hat sich gelohnt, denn die Dauerschmerzen waren schlimm.

Großes Lob an die TSI

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
transparentes Arbeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Drogenabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 5 monatigen Aufenthalt meiner Tochter auf der TSI, einer Station die Suchterkrankungen im Jugendalter behandelt, kann ich mich nur positiv äußern. Mit Patienten und Angehörigen fand zu jeder Zeit ein fairer und ausgesprochen freundlicher Umgang auf Augenhöhe statt. Die Therapie war lösungsorientiert und individuell auf meine Tochter zugeschnitten. Ich kann diese Station auf jeden Fall weiter empfehlen.

Professionelle Hilfe für unsere Familie

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Therapien, Ambiente
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Schlafstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn auf Grund von Schlafstörungen/Regulationsstörungen Anfang 2017 stationär auf der Kinderstation 1.
In den letzten 4 Jahren waren wir in der Schreiambulanz, bei Osteopathen, Homöopathen und vielen weiteren Ärzten. Nirgends konnte uns geholfen werden. Der Aufenthalt in der Klinik war das beste was uns passieren konnte. Ein tolles und liebevolles Team aus Schwestern, Pflegern und Therapeuten hat uns innerhalb von dem 3monatigen Aufenthalt erfolgreich unterstützt. Die Therapien waren auf meinen Sohn und mich individuell abgestimmt. Wir haben zu jeder Zeit Hilfe, Ratschläge und Unterstützung erhalten. Mit diesen wertvollen "Werkzeug" gestaltet sich auch unser Alltag wieder normal und unser Sohn hat schlafen gelernt. Das ganze Team der Kinderstation hat super Arbeit geleistet! Ich kann die Klinik aus unserer Sicht nur weiterempfehlen.

Auch wenn das Essen kein Sterneniveau hat, fühlt man sich auf der Station gut aufgehoben. Die Mutter-Kind Zimmer sind geräumig und sauber. Das allgemeine Ambiente der Klinik gleicht nicht wirklich einem Krankenhaus. Es ist angenehm und dient eben der "seelischen Genesung" es gibt ein Bistro in dem man sich mal einen Kaffee oder eine Zeitung kaufen kann. Das Schwimmbad kann zu bestimmten Zeiten alleine genutzt werden.

ACHTUNG : Kinder-Physiotherapie ist absolut keinen weiter zu empfehlen !!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine optimale Zusammenarbeit, falsche Therapieanwendungen, unsachliches Auftreten, auswegloses Verhalten... !!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut unseriös!!!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine qualifizierte mediz. Anwendung, viel zu unlogische Vorgehensweiße!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unbürogratisch!!! ...sehr schlechte Kommunisation miteinander!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden ("primitiv und erzwungen")
Pro:
Kontra:
unsachlich, unserös, entscheidungslos, hilflos
Krankheitsbild:
Kinder- Physiotherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir würden in allen Punkten . - mediz. und vorallem die
zusammenarbeit zwischen Patient unsd klinik absolut schlecht zu beurteilen! Diese Klinik ist weiteren Patienten NICHT zu empfehelen!!! Fachlich ist auch keine gute zusammenarbeit bzw. es wird der Patient und vielmehr die Angehörigen schlecht geredet!!! Zudem auch benannt: wichtige gefahren Hinweise für die Allgemeinheit werden gar NICHT angenommen oder weggeredet!!! In vielen Dingen müsste auf Grund der NICHT kompetenz die Presse eingeschaltet werden!!!! WIR möchten allen vor dieser Kinder-Physotherapie-Klinik - HELIOS in Leipzig warnen!!! !!!WARNUNG!!! an alle neu Patienten in der Helios Klinik im Parkkrankenhaus Leipzig!!!

Bitte bringt Eure Angehörigen hier nicht hin

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kein Pro
Kontra:
schlechte Pflege, schlechte ärztliche Leistung
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich herrschen hier unbeschreibliche Zustände. Unterm Strich ist hier in meinen Augen ein mobiler Demenzkranker zu einem bettlägerischen Pflegefall geworden.
Hier gerne Detail wie sich die Behandlung aus unserer Angehörigen Sicht darstellt.
Wir haben einen Angehörigen mit Demenz voller Vertrauen ins Parkkrankenhaus gebracht. Die Demenz hatte sich dahingehend verschlechtert das der Patient Ängste und darausfolgende Agressionen hatte. Ziel der Behandlung sollte sein diesen Punkt zu verbessern. Ein weiters Leben zu Hause zu ermöglichen. Die Medikamente entsprechend einzustellen. Der Kranke war zum Zeitpunkt der Einlieferung mobil, machte ausgiebige Spaziergänge. Aß alleine, konnte mit Einschränkungen am Alltag teilnehmen.
Bereits nach der ersten Nacht trafen wir Ihn apatisch und fixiert an.
Auf Nachfrage wurde uns erklärt das diese Apatie nach der Einlieferung gerade bei Demenz sein kann.
Es wurde nach Tagen nicht anders.
Er war apatisch aber trotzdem fixiert. Konnte nicht mal essen. Wir haben uns dann die Medikation sagen lassen.
Nach Rücksprache mit examinierten Plegepersonal aus dem Bekanntenkreis, Beratungstelefon ect. wurde klar das hier hochgradig sediert wird obwohl das zuerst nicht bekanntgegeben wurde. Mehr ist in der Zeit im Krankenhaus nicht gemacht worden.
Dadurch liegt jetzt ein massiver Muskelabbau vor. Laufen geht nicht mehr. Sitzen auch nicht. Ausscheidungen können nicht kontrolliert werden. Essen, Trinken mit Mühe.
Pflegerische Leistungen haben kaum stattgefunden. Wir als Angehörige haben verkrustete Augen gereinigt, Zähne geputzt und rassiert. Popel aus der Nase entfernt die das Atmen erheblich erschwerten. Ich kann das gerade nicht schreiben ohne selber zu weinen. Auftretende weitere gesundheitliche Probleme mussten wir als Angehörige erkennen. Andere Angehörige teilten ähnliche gesundheiliche Verläufe mit. Ein Arzt meinte das er sich auch Fragen würden ob seine Angehörigen von der pflegerischen Leistung gesehen hier gut aufgehoben wären.

2 Kommentare

Tarzan2 am 12.07.2017

Hallo,
ich würde gern wissen, auf welcher Station das passiert ist. Ich hatte meine Tochter (48 Jahre) übers Wochenende auf Station 7 der Erwachsenenpsychatrie. Hier trifft das voll zu. Gemäß dem Wahlspruch aus der Empfangshalle: Verwahren, Verwalten und ganz klein erst heilen. Jetz befindet sie sich auf Station 4 und ich habe ein besseres Gefühl.

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Zwangsstörung nachhaltig behandelt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (der Erfog steht und fällt mit dem Arzt und dem Stationspersonal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bewertung bezieht sich auf das Jahr 2011 (Helios Klinik)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der richtige Arzt ist entscheidend
Kontra:
nicht die Klinik entscheidet, sondern das verfügbare Personal
Krankheitsbild:
Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war Ende 2011 bis Anfang 2012 wegen einer ausgeprägten Zwangsstörung in der KI/Ju 2.
Die Behandlung verlief erfolgreich.
(siehe Erfahrungsbericht von 2011).
Auch nach einigen Jahren kann eingeschätzt werden:
Die Zwangsstörung wurde wirksam und nachhaltig behandelt.
Die Zwänge sind seitdem nahezu zu 100 % weg, vor allem hat meine Tochter auch gelernt, sie im Bedarfsfall zu beherrschen.
Sie führt seit der Thearpie im Parkkrankenhaus wieder ein normales, uneingeschränktes Leben.
Das Erfolgsgeheimnis sehe ich vor allem im behandelten Arzt. Der Arzt war wirklich eine Dr. Bensch Mark.
Für den Patienten ist also nicht die Klinik und auch nicht deren Aktienkurs wichtig, sondern die Qualität des Personals. Dieses entscheidet über den Erfolg in der Psychatrie.
Gute Psychologie ist heute zu erstaunlichen Leistungen fähig.
Patienten und Angehörige müssen aber Vertrauen haben und mitwirken. Ansonsten: keine Chance. Nada.

schwierige Schilddrüsen Operation super gelungen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführliche Beratung und Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetente Ärzte
Kontra:
überlastetes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Schilddrüsen Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte hier einmal danke sagen an die Ärzte der Klinik und die völlig überlasteten Schwestern und Pfleger. Der Ruf einer Klinik steht und fällt mit seinen Mitarbeitern. Beschwerden hören sie bestimmt öfter als ein Lob. Deshalb hier einmal: danke.
Doch mein besonderer Dank gilt meinem Arzt; er ist ein einfühlsamer, geduldiger und sehr kompetenter Arzt, dem das Wohl des ganzen Patienten am Herzen liegt. So einen Arzt trifft ein Kassenpatient heutzutage nicht oft. Bei ihm ist man in den richtigen Händen, besonders wenn es kompliziert wird.
Bei meinem Mann wurde eine vergrößerte Aorta am Herzen festgestellt, die operiert werden sollte und gleichzeitig als Nebenbefund eine sehr vergrößerte Schilddrüse, die auch sofort operiert werden sollte.
Nach erfolgter Herz OP hatte mein Mann inzwischen ein Aorta Implantat am Herzen, die Luftröhre war verschoben, der Aryknorpel der rechten Stimmlippe war verletzt. Die veränderte Schilddrüse reichte runter bis zum Brustbein-Schlüsselbein-Gelenk. Also keine guten Voraussetzungen für eine gut gelingende Schilddrüsen OP ohne weitere Schäden.
Doch der Operateur hat es geschafft. Die reiskorngroßen Nebenschilddrüsen wurden nicht beeinträchtigt. Mein Mann kann wie vor der Schilddrüsen OP sprechen. Ihm geht es gut. Der Operateur kümmert sich auch in der Nachsorge hervorragend. Wir sind sehr, sehr dankbar.

hier wird nicht geholfen, sondern noch kranker gemacht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
schlechte therapie
Krankheitsbild:
depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 3 monate zur therapie auch in der gruppe. danach war es schlimmer wie vorher. ich wurde zu entscheidungen gedrängt die ich danach bitter bereut habe.
sie haben mir immer wieder versucht etwas einzureden was nicht stimmte.

Behandlung verweigert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression Panikattacken Selbstmord Gedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe heute in der täglichen Sprechstunde von 8 bis 11 in der phychatrie vorgesprochen. Leide seid Monaten an Depressionen und Panikattacken Angstzuständen und auch Selbstmord Gedanken.Der Arzt verweigerte mich zu behandeln mit der Begründung das die Art der Erkrankung nicht lebensbedrohlich sei.ich solle zu einem normalen pychologen. Wozu gibt es die Sprechstunde für phychisch Erkrankungen. Wahrscheinlich wird man hier erst aufgenommen wenn man versucht hat sich umzubringen.

Eine der schlechtesten Kliniken die ich jemals gesehen habe

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Man sollte vermeiden stationär aufgenommen zu werden.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Man darf den Chefarzt nicht anrufen, wird man eh nur angepöbelt.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Laut des Angehörigen ist die Behandlung gut.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (3 Patienten im Mini 2 Bett Zimmer^^)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Das Äussere täuscht das innere)
Pro:
noch nicht gefunden
Kontra:
Die Bettverteilung ist seit Wochen für den ...
Krankheitsbild:
COPD+ Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war letzten dort auf Besuch. Von der Anfahrt her gut zu erreichen auch sehr schöne Gebäude. Die Eingangshalle, schön und geräumig.

Sobald man aber die Zimmer sieht, kann man den Augen nicht glauben.

Es liegen wirklich 3 Patienten in einem Mini 2 Bett Zimmer und das auf der Lungenabteilung 3H.

Der 3. Patient hat weder 1 Telefon noch ne Steckdose, noch ne Lampe für Privates, 1 Schrank wo er sein Privates unterbringen kann fehlt auch.

Der Sauerstoffschlauch des 3. Patienten liegt einfach so auf dem Boden rum, sobald jemand etwas draufstellt oder drauftritt bekommt dieser wenigstens keinen Sauerstoff mehr.

Es gibt zwar 2 große Fenster, diese sind aber nicht aufzumachen, da genau davor, 2 Betten den Weg versperren.

Besuchen kann man die 3 aber es geht auch max. nur 2 Personen rein. Dann ist das Zimmer voll und man weiß nicht mehr wo man sich hinsetzen soll.

Ich verstehe nicht warum die Leipziger Ärzte die Leute nicht verteilen können. Es gibt doch so viele Kliniken mit Pneumolgie im Umkreis. Warum genau das Krankenhaus?

Entlassung ohne Sinn und Verstand einer hilfebedürftigen Patientin

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Auskünfte erhalten- fast unmöglich)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (keine Einschätzung mgl.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ablauf)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Patienten im Zimmer zusammengepfercht)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Konkret: Station 2K
Entlassung einer pflegebedürftigen dementen dialysepflichtigen Patientin OHNE Information an die
Angehörigen, Pflegedienst(betreutes Wohnen) u/o Dialysepraxis.
Die Station hat noch bestätigt, dass in ihren Unterlagen / Akte der Patientin alle Informationen hinterlegt sind, wer wie zu informieren ist.
Die Frau wurde ihrer Wohnung übergeben und das war alles.
Nicht auszudenken....

Unmenschliche Bedingungen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Menschenunwürdige Behandlung
Krankheitsbild:
Herzklappenerneuerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma lag nach einer Herzklappenerneuerung auf Station K2. Sie wurde dort menschenunwürdig behandelt. Sie war in einer sehr guten Verfassung bevor sie in diese Klinik kam, konnte ihren Alltag noch allein meistern. Nach der OP musste sie Wassertabletten nehmen, gegen das Wasser in der Lunge und in den Beinen. Innerhalb 1 Woche verlor Sie 8 kg Gewicht und war völlig entkräftet, konnte nicht mehr alleine aufstehen, mussten auf den Klostuhl gesetzt werden weil keiner der Schwestern Zeit hatte mit ihr die 3 Schritte ins Bad zu gehen. Sie wurde nachts wenn Sie geklingelt hat angeschrien und so angepackt das Sie blaue Flecke an Unterarmen, Oberschenkel und Bauch hatte. Ihre Tabletten wurden Ihr neben das Bett gestellt, genau wie die Kanne mit Wasser, allerdings schenkte man ihr kein Glas ein und achtete nicht drauf ob Sie die Tabletten genommen hat, da hat sie eben die doppelte Dosis am Abend bekommen. Sie war komplett abwesend, konnte kaum noch reden und war völlig am Ende. Auch das Duschen wurde zur Qual, Sie wurde wieder unsanft angepackt, man hat es nicht geschafft die OP Reste am Hals zu entfernen, die Haare waren immer noch fettig und danach zog man ihr wieder dieses offene Nachthemd an, keine Socken nichts. Man erkennt sie nicht mehr wieder. Nach der Aussage einer Schwester, dass sie sich einfach mehr bewegen sollte, sagten wir das sie dazu allerdings Hilfe benötigt, darauf hin lachte die Schwester und meinte sie wären hier ja kein Pflegeheim! Unverschämt, die 10 Meter die die Physio mit ihr geht können sie auch stecken lassen! Ich bin fassungslos enttäuscht noch dazu kommt das man ihr 100 Euro aus ihrem Portmonee in ihrem Safe geklaut hat. Und ihr sogar noch unterstellt hat, obwohl sie noch am Langzeit EKG hing, das sie es sich selber genommen hätte und verlegt hätte! So etwas habe ich noch nicht erlebt. Ich könnte noch unzählige weiter Beispiele bringen, was Hygiene usw. betrifft, denn auch in diesem Bereich schleift es in der Klinik sehr!

sparwahn im klinikum für seelische gesundheit in leipzig probstheida

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (nichts)
Pro:
es liegt weit ab von strassenlärm und dreck,mitten im grünen im sommer
Kontra:
die klinikabläufe sind sehr fragwürdig,ständigt therapieausfall,schwimmhalle sehr oft geschlossnen,sportherapie bloss eine halbe stunde
Krankheitsbild:
mehrere seelische krankheiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielleicht stellt man irgentwan aus sprawahnsinn einen pförtner als leiter der kilinik ein.
voriges jahr wurde die biblotekarin eingesparrt, dann eine sozialabeiterin, eine ergotherapeutin, am pflegepersonal wurde auch gesparrt, einen dienstarzt seit zwei jahren fürs gesamte haus zwischen wo täglich über 200 patienten untergebracht sind, einfach unverantwortlich.
das therapien ausfallen, das ist dort alltäglich und vollkommen normal!!!!!!!
am essen wird immer mehr gesparrt sowie am wohle des patienten,letztendes wird man in so einer klinik nich gesund,sondern, man geht kränker wieder raus.
vom pflegepersonal wird man wie ein stück behandelt und nicht wie ein patient.
alles leuft wie am fliesband robotermässig ab.
von sauberkeit in den ecken oder hinter nachtschränken oder betten ganz hinten.
ich habe mir erlaubt die zeit zu stoppen, die reinignungsfrau braucht nicht mehr als 3 minuten und 48 sekunden.
am wochende wird sonntag garnichts gemacht, am samstag nur das wc kontrolliert ob wc papier vorhanden ist.
wenn man sieht wie das reinignuswasser ausieht, einfach eklisch und das bei 11 zimmern pro station. papierkorb wird nur in der woche geleert, am wochenende nicht, warum auch!!!!!!!
als ich mal stationiert war auf station 5,da wurde gleich mal ein tag in der nicht sauber gemacht,kein papierkorb geleert.
Als ich die leitende schwester aufmerksam machte,sagte sie die wären schon durch.las ich ihr aber sagte das mehrere zimmer nicht gereinigt wurden und auch der papierkorb schon zwei tage nicht geleert wurde, gab sie zur antwort das bei der reinignungsfirma sehr hoher krankenstand ist.
ich sagte zu Lschwester das sie für diese station zuständig ist und dieses problem aus der welt schaffen muss und wenn sie es selber macht.
gute genesung

1 Kommentar

AnnMarie am 03.04.2017

Wenden Sie sich diesbezüglich an Ihre Krankenkasse und den entsprechenden Leistungsbereich. Das geht so nicht. Ausgefallene Therapien gefährden die Wiederherstellung Ihrer Gesfundheit. Und dafür ist die Kasse Ansprechpartner. Alles Gute und gute Besserung trotzdem für Sie.

Mir wurde geholfen !

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
meine Ärztin.
Kontra:
Sauberkeit.
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Oktober bis November 2016 in der Psychiatrie des Parkkrankenhauses in Leipzig. Ich mache es kurz : Mir wurde zugehört, die Therapien waren gut, die Schwestern nett, die Ärzte kompetent, Sauberkeit könnte besser sein. Mir wurde geholfen , dass ist wichtig, dazu noch ohne harte Medikamente. Vielen Dank .

Vertrauensvoll

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Voruntersuchungen zur Hüft-OP waren sehr aufschlußreich und sehr personennah erklärt und gezeigt,was für mich schon sehr vertrauenswürdig war. Die Aufanahme am Tag der vor der OP sehr freundlich und man hatte das Gefühl sich hier wohlfühl zu müssen. Nach der OP bemühte man sich täglich um mich und andere Patienten, bei persönlichen Wünschen waren Schwester, Betreuer ,Ärzte und anderes Personal hilfreich. Auch die Verpflegung ließen keine Mängel zu. Insgesamt, das Personal freundlich, zuvorkommend und hilfreich. Mein Lob an das Personal der orthopädischen Abteilung.

Unhygienisch, unterbesetzt und gestresst, unkoordiniert

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vor allem die schlechten hygienischen Verhältnisse haben mich erschreckt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Arzt nahm sich viel Zeit zur Erläuterung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführliche Diagnostik)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unkoordinierte Termine mit langen Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Moderen Ausstattung der Zimmer)
Pro:
Nette, einfühlsam Ärzte
Kontra:
Schmutzig, gestresste Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1. Hygiene sollte verbessert werden - Gerade auf der Lungenstation sollten die Staubflusen nicht von der Decke hängen und die Lüfter vor Dreck stehen. Die Reinigungsfrauen brauchten weniger als 1 Minute um Toilette und Patientenraum und Aufenthaltsbereich zu säubern. Um Gegenstände auf dem Fußboden, z.B. Latschen wird drumrum gewischt. Die Dreckkrümmel lagen lag dem Wischen nur an anderer Stelle. Die Teppiche auf den Fluren sind zwar geräuschdämpfend, sollten aber auch täglich einmal gesaugt werden.Den Staubresten zu urteilen, war das schon lange nicht mehr gemacht worden.

2. Ärzte waren sehr nett und einfühlsam. Die Diagnostik wurde sehr gründlich durchgeführt.

3.Schwestern wirkten teilweise sehr gehetzt und hatten mit älteren Menschen nur wenig Geduld. Nachts war an Schlaf wenig zu denken, da die Schwestern leider keine Rücksicht auf die anderen Patienten nahmen und mit einer älteren Frau schimpften, die nicht alleine auf die Toilette gehen konnte, aber dank Wassertabletten ständig musste. Das war für die alte Frau und für alle Mitpatienten schlimm. Man spürt, dass die Schwestern unter großem Zeitdruck stehen und das Arbeitsklima nicht sehr freundlich ist. Insgesamt wird wenig mit den Patienten gesprochen.

4. Die Terminkoordination sollte verbessert werden. Ich wurde vom Mittagessen weggeholt (meine erste Mahlzeit an dem Tag) um ein Herzecho zu erhalten. Leider musste ich noch 3 Stunden auf das Echo waren. Wie mir erging es auch anderen Patienten, die teilweise nur im Nachthemd bekleidet (weil es schnell gehen musste) im Rollstuhl seit 3 oder 4 Stunden warteten.

5. Die Notfallversorgung dauert sehr lange und wirkt unkoordiniert. Langdauernde Diagnoseverfahren werden erst nach Stunden durchgeführt. Die Notfallambulanz wirkt unterbesetzt. Ich habe nur 2 Ärzte und 2-3 Schwestern gesehen in den ca. 7 Stunden Aufenthalt.

6. Das Essen ist sehr kohlenhydratreich und wenig nahrhaft.

SCHLIMM !!!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn musste wegen Depression und Suizidalität stationör behandelt werden.
Entgegen Empfehlungen entschieden wir uns für das Parkkrankenhaus. Er wurde auf der Station KiJu1 aufgenommen.
Was dann folgte, war für uns als Eltern kaum zu fassen,: permanente Zimmerwechsel, zum Teil mit unpassenden Alterszusammenlegungen, militärischer, nicht mehr zeitgemäßer Drill, z. B. beim Essen mussten die Hände auf den Tisch gelegt werden, das Licht wurde zu einer bestimmten Zeit zum Schlafen einfach gelöscht, egal, ob er Angst hatte, die Taschenlampe weggenommen.
Generell wurde den Kindern vom Personal eher entwertend, statt schützend gegenübergetreten.
Wir als Eltern hatten während der langen Behandlungszeit 3(!) Therapeutengespräche, Informationen über den Verlauf bekamen wir nicht vom Personal.
Auch uns gegenüber traten einige Schwestern sehr schnippisch auf, als hätten wir an irgendetwas Schuld!
Wir finden es sehr traurig, dass in der heutigen Zeit noch so mit Patienten/ Kindern umgegangen hat...gibt es doch im Foyer eine Ausstellung " Psychiatrie im Wandel der Zeit".

Nicht zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapiemöglichkeiten
Kontra:
Umgang mit den Patienten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Umgebung und die Technik, Ausstattung und Unterbringung sind sehr gut. Auch der Therapieplan ist gut durchdacht und umfangreich. Dafür ist die Behandlung der Patienten nicht angemessen. Es wird nicht auf die Patienten eingegangen, die Schwestern wollen keine Arbeit mit den Patienten haben und waschen lieber während der Arbeitszeit ihre Haare und lackieren sich die Nägel. Den Patienten wird wenig Empathie entgegengebracht und es wird nicht auf Bedürfnisse eingegangen. Die Patienten werden leider unter Androhung von Strafen behandelt wie Verbecher im Strafvollzug.

Gefährdung Patientenwohl

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
falsches Medikament erhalten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist ein liebloses Wirtschaftsunternehmen.
Das Personal ist unterbesetzt, überarbeitet und teilw. schlecht ausgebildet.
Ich selbst bin Krankenschwester und kann das denke ich gut beurteilen.

Mir wurde die Schilddrüse entfernt, der Eingriff verlief soweit komplikationslos.
Nächtigen musste ich routinemäßig auf der Intensivstation. Dort wurde mir ein Schmerzmittel verabreicht, auf das ich stark allergisch reagiere und dort auch reagierte. Vermerkt wurde das im Vorfeld mehrmals in meiner Akte, hat nur niemanden interessiert. Die mich betreuende Schwester war außer sich über die falsche Anordnung des Arztes, und bat mich Beschwerde einzulegen (es sei wohl nicht der erste Vorfall dieser Art).

Auf der chirurgischen Normalstation bereicherte ich ein 2-Bett-Zimmer als Dritte. Ich bekam keine Klingel, kein Wasser, kein Wort. Nach ca. 15 Minuten ging es mir schlechter, mein Kreislauf kollabierte. Ich hatte wie erwähnt keinen Notruf am Bett, auf den betätigten der älteren Damen die mit im Zimmer lagen, reagierte man nicht. Eine der beiden (gebrechlichen) Damen, schleppte sich dann auf den Gang um nach Hilfe zu rufen. Im weiteren Verlauf erfolgte keine Physiotherapie, keine Mobilisation. Meine anti-Thrombosespritzen erhielt ich stets erst auf vehemente Nachfrage hin, ebenso wie eigentlich regulär angeordnete Schmerzmedikationen (i.v. und s.c.).
Verlass war eigentlich nur auf die gelegentlichen Wutausbrüche der Schwestern und Reinigungskräfte...über die Zustände im Klinikum.

Ich habe mich dann am 2. postoperativen Tag entlassen lassen.

Im Nachhinein bin ich noch immer schockiert über die Abläufe in dieser Klinik und bereue es sehr, nicht eine andere gewählt zu haben.


Es wurde mehrfach Patienten gefährdend gearbeitet (ich möchte nicht wissen was dort, vor allem an Patienten die sich nicht äußern können...für Schindluder betrieben und unter den Tisch gekehrt wird).

Lassen sie sich wenn möglich woanders behandeln!

1 Kommentar

AnnMarie am 03.11.2016

Hallo liebe Thea,

Ihre Erlebnisse mit dem wertvollsten, was Leben ausmacht, nämlich der Gesundheit, tun mir unendlich leid.Ich war auch vor 6 Jahren zur OP der Schilddrüse und TOP zufrieden bei nachfolgend benanntem Mediziner und MENSCHEN.
Daher mein Tip: Prof. Steffen Leinung - ein Spitzenarzt, der seinesgleichen sucht. Er ist Viszeralchirurg und auch Schilddrüsenspezialist. Auch er ist nicht mehr im Park KH sondern in einer Klinik in Grimma. Googeln Sie er ist spitze. Personalmäßig muss in dieser Klinik dringend die Dame,Frau M. Ta... die alles abwiegelt und schon viel zu lange diejenige ist, bei der man bei Bewerbungen trifft und ganz zu schweigen von dem sehr undurchsichtigen Personalchef, Herrn R. Th... Ihnen alles Gute und notfalls empfehle ich Ihnen noch einen Spitzenanwalt für Medizinrecht, solange die HR-Abteilung noch die alte Riege ist.

Rettung in letzter Not, woanders aufgegeben und hier gerettet

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Geborgenheit
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Chronische Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Beratung,schnelles Handeln

1 Kommentar

Hummie am 05.10.2016

Hallo HM54!

Meinen Sie vielleicht eine andere Klinik? Das Parkkrankenhaus ist eine Psychatrie und Suchtklinik. MfG

Zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
teilweise längere Wartezeit
Krankheitsbild:
Darmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit dem Aufenthalt. Besonders hervorzuheben ist die Freundlichkeit und engagierte Arbeit sowohl vom Pflegepersonal als auch der Ärzte. Trotz Stress hatten alle ein offenes Ohr für Fragen. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben.
Essen war in Ordnung..man ist ja im Krankenhaus und nicht im Hotel. Sauberkeit war auch zufrieden stellenden.

der Schrei nach Hygiene

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hygiene)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (wird alles gut Erklärt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (klappt ganz gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung ersetzen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (nur wer Geld hat kann sich eine Suite leisten)
Pro:
Ärzte geben sich redlich Mühe
Kontra:
die komplette Leitung absetzen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die Qualität des Parkkrankenhaus Leipzig hat sich um 10 % ins Negative gewandelt, insbesondere die Hygiene.
Ich möchte nur eins kurz Beschreiben:der "Reinemachservice" der für die Patientenzimmer zuständig ist sollte sofort entlassen werden, es kann nicht sein,daß beim Saubermachen 1 Fußbodenlappen für das komplette Zimmer incl. Toilette reicht, ebhenso der Handlappen mit dem auch das Patientenzimmer und Klo husch husch saubergemacht wird das ist eine Sauerei die nicht wirklich zu Beschreiben ist und ich halte es für nötig das Hygieneamt zu Benachrichtigen die sich die ganze Sache mal in Ruhe anschauen und danach eine Untersuchung auf Keime ect.durchführt.

Ebenso Entsetzt war ich darüber, daß die Zimmer die nur für 2 Patienten zugelassen sind und dementsprechend ausgestattet sind mit einem dreitten Bett belegt werden (EINE BODENLOSE FRECHHEIT DEM PATIENTEN GEGENÜBER)
ein hoch der Geschäftsführung die es sich in Ihren geräumigen Zimmern gut gehenlassen und diese Sauerei auch noch befürworten.
Dieses Krankenhaus und sicher auch noch andere kann man nicht empfehlen.
dort herrscht eine brutale Befehlsdiktatur die Menschenunwürtig ist.

ein Besucher

ein großes Dankeschön

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Beidseitige Hüftdysplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach gründlicher Untersuchung und Verbreitung am 11.2.2016 an der Hüfte operiert und mit einer TEP versorgt. Obwohl die Ausgangssituation nicht gut war und
die Operation deshalb schwierig, ist alles gut verlaufen. Schmerzen traten kaum auf und nun in der Rehabilitation trainiere ich fleißig. Ich möchte mich bei dem ganzen Team um Dr. Meinicke (der die Operation auch durchführte) bei all den freundlichen Ärzten, Schwestern, Servicekräften ganz herzlich für die gute Betreuung bedanken.
Auch die Möglichkeit auf eigene Kosten ein Komfortzimmer in Anspruch zu nehmen fand ich sehr gut ich habe mich in dieser Atmosphäre sehr wohl gefühlt.

KATASTROPHE

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch, Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophale Zustände!!!!
Patienten sowie Angehörige werden vom Personal ignoriert. Patienten werden wenn sie krankheitsbedingt auf den "Schieber" müssen voll geschimpft, ob es denn wirklich notwendig sei so oft auf die Toilette zu mussen. Desweiteren wird der Patient, obwohl er über Schwindel und Übelkeit klagt(evtl. wegen Gehirnerschütterung, was noch nicht mal nach dem Sturz überprüft worden ist) permanent von Pflegern aus dem Krankenbett genommen und dazu gezwungen zu laufen und regelrecht "gescheucht". Schmerzmittel sowie Trinken wird so weit weg vom Bett geschoben, dass der geschwächte Patient keinerlei Möglichkeit hat an seine Medikamente zu kommen und kein Personal hilft bei der Einnahme der Medikamente sowie der Trinkzufuhr. Man könnte ewig so weiter berichten...

1 Kommentar

AnnMarie am 03.04.2017

Das würde ich mir für den Moment bieten lassen, aber vom Bett aus Hilfe per Telefon holen. Bei all den miesen Kritiken überlege ich mir ernsthaft, diese Klinik nochmal auszusuchen. War mal ganz toll. Vor einigen Jahren... Ihnen alles Gute und hoffentlich sind Sie gesund wieder daheim angekommen.

Sehr zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (das lief alles ohne, dass wir uns damit belasten mussten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Drogenkonsum / Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

* sehr behutsames Personal
* Begleitung der Krankheit mit viel Aufklärung und Unterstützung auch für uns Eltern
* ständige Erreichbarkeit der Betreuerin
* es entstand nie der Eindruck, die Patientin sei "eine Nummer", es wurde mit sehr viel Einfühlungsvermögen gearbeitet
* leider erfolgt in der Zeit der Behandlung die Umstellung auf einen neues System bei der Essensversorger, es gab danach weniger Obst und zu viel zuckerhaltige Lebensmittel

Die Schmerzen wie nach der OP sind nach wie vor da!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
alles um die OP
Krankheitsbild:
Hüfte: Impingement links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin vor reichlich einem Jahr in der Orthopädie dieser Klinik an der Hüfte links arthroskopiert worden.
Es wurde gesagt, dass die OP ein Versuch wäre, die Hüfte über eine geraume Zeit vielleicht zu erhalten.
Ich hatte trotz Schmerzmittel Schmerzen, besonders am Oberschenkel. Dies wurde ignoriert. Ich wurde schnell entlassen Danach wurden die Schmerzen in der Hüfte wieder schlimmer und so schlimm, dass ich mir wohl oder übel eine neue Hüfte komplett (TEP mit Kurzschaft) einbauen lassen musste, aber das ja nicht in der Helios Klinik in Leipzig, sondern in Dresden. Heute habe ich in der Hüfte keine Schmerzen, aber bei Belastung sind sofort die gleichen Schmerzen wieder da, die ich nach der OP in der Helios Klinik hatte. Was haben die da in meinem Oberschenkel alles bei der OP zerstört, ich weiss es leider nicht!
Im Nachherein sehe ich es, dass ich nur ein Versuchskaninchen war und man mit meiner nicht
geglückten auch sein Geld verdienen konnte.
ich habe aber jetzt die Schmerzen und kann mich keiner körperlichen Belastung mehr unterziehen.
Ich kann diese Helios Park-Klinik Leipzig nicht weiterempfehlen!

Absolut nicht zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da meine 4. OP, der direkte Vergleich mit anderen KH= Katastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Zeit für Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Behandlung auf Station indiskutabel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Allein gelassen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sauberkeit ließ zu wünschen übrig)
Pro:
Gute Operateure
Kontra:
Man fühlt sich verlassen
Krankheitsbild:
Schulter OP
Erfahrungsbericht:

Ich habe lange überlegt, ob man wirklich seine Erlebnisse aufschreiben sollte.
Ich lag auf der Orthopädischen Station des Klinikums. Ein eigentliches Zweibettzimmer wurde und ein Bett aufgestockt, im Nachhinein zum Glück für uns, so konnten wir uns gegenseitig helfen... Überlastetes wirklich genervtes überfordertes Personal. Beispiel, wir waren 2 Schulter und 1 Fußoperierter Patient. Eine der Schulterpatienten ging es nach der OP schlecht und musste sich mehrmals übergeben, auf die Klingel wurde nicht reagiert, also rannte die andere Schulter zum Schrank, nahm einen Stappel Brechtüten heraus, rannte zum Fussoperierten, der hatte 2 Hände, konnte die Tüten trennen, und dann ging es zum Empfänger. Die Frage nach Eis zum kühlen , wurde abgetan,, wir haben noch etwas anderes zu tun" Verbände eine Katsstrophe( ich komme aus der Gefäßchirurgie, war die Antwort des Personals) lernt man dort keine Verbanfswechsel ???
Alles in allem die totale Katastrophe, man merkt das der Helioskonzern auf Gewinn um jeden Preis aus ist .

Kinder- und Jugendtagesklinik -> schreckliche Behandlung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Würde ich nicht normal machen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
egoistisch Personal/ Therapeuten, schlechte Diagnose, kaum Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Trans*, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen suzidalen Verhalten in die Tagesklinik des Parklinikums eingewiesen wurden. Geholfen wurde mir kaum. Auch die Erfahrungen der anderen dort waren Schreckensbotschaften. Ich habe große Problme damit angeschrien zu werden, das war auch bekannt, und trotzdem wurde ich von einer der Schwestern die ganze Zeit gedisst(Dieses Wort passt wohl am besten). Meine Behandlung war auch nicht sehr nett, denn die Diagnose wechselte ständig. Letzendlich hieß es histrionische PS, alles schön und gut nur leider trafen so gut wie alle Symtome nicht auf mein Verhalten zu und auch, wenn ich die Frage: 'Das ist bei dir doch so, oder?' verneinte, war die Psychologin nicht der Meinung überhaupt auf mich zu hören. Ich wurde kaum ernst genommen. Immer war alles die Schuld des Patienten. Das beste Bespiel, als die Psychologen zur Therapie zu spät kamen, waren es auch die Patienten die die Schuld darn trugen. Nach 3 Monanten wurde ich wieder freigelassen, auf eigenen Wunsch, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe den ganzen Tag so runtergemacht zu werden. Sie haben übrigens auch eher meinen Eltern geglaubt , als mir. Nach meiner Entlassung ging es mir nicht besser. Sie haben mich allein gelassen, als ich Hilfe braucht und das ist traurig, vorallem für eine Psychiatrie.
Also alles im allen ist die Kinder- und Jugendtagesklinik nicht zu empfehlen.

sparmaßnahmen in deutschen kliniken

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einzige grössere physiatrie in leipzig
Kontra:
gewinnorientiert,sparmaßnahmen am patient
Krankheitsbild:
deppression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

grundsätzlich ist es so wer hier ankommt bekommt erst mal tavor bis auf weiteres.
sparmaßnahmen am patienten wie zb.an der essensversorgung.
eine portion ohne nachschlag,im september wurde der saft,milch,zügli und der zucker den patienten für immer entzogen.
zucker gibt es nur eine vier kleine tüten am tag,voher war es zur freien verfügung.
das warme essen ist meist schon kalt wenn es der patient bekommt,genauso wie der kaffee.
die reinigung der zimmer erfolgt täglich ausser am wochende.
die reinignugskraft braucht für ein pateintenzimmer
3min und 45 sekunden,das habe ich selbst beobachtet und die zeit gemessen,das lässt erahnen das man da nicht richtig sauber machen kann,es wird nicht in den ecken gewischt sowie komplett unter den betten.
das personal hier ist unnahbar,man wird wie in einem tierheim abgefüttert und behandelt.
es gibt hier pfleger und schwestern die spass daran haben,patienten zu demütigen und sie wie ein tier zu behandeln.
manches personal schaut einen garnicht an sondern schauen weg.
wer nicht essen will,der bekommt schon mal eine extra portion medizin und wird ruhig gestellt wird,damit man zwangsernärt,wie viele patienten hier.
man wird nicht gefragt wie es einen geht etc.
das personal steht nur auf bzw. kommen aus ihren räumlichkeiten zum aufstehen,frühstück,mittagessen,kaffeetrinken,abendbrot und gutenacht runden das alles in ca.2stunden am tag aber für alle.
da fragt man sich wie die ihr geld verdienen wenn sich soweinig um patienten gekümert wird.
den therapieplan bekommt man erst nach tagen oder man muss anmahnen.
meistens fallen sehr viele therapien aus,wegen mangel an personal oder kranheit.
therapien sind immer die gleichen,eigentlich nur beschäftigungstherapie.
die sporthalle ist nur eine halbe bis dreiviertel stunde nutzen,die schwimmhalle ist meistens geschlossen.
im jahr 2014 wurde eine bildergalerie im ersten geschoss ausgehangen,wo es bei jeden bild um suezid ging und das in der physiatrie.
da kann man nur sagen gute genesung!

2 Kommentare

sonnenstrahl01 am 23.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten
die auch so wie ich in einigen Krankenhäusern
oder mit einigen Ärzten schlechte Erfahrungen
gemacht haben um ggf. Ihre rechtlichen
Möglichkeiten als gegenüber Ärzten
oder gegenüber Krankenhäusern
zu erläutern.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

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Niemals

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Ausstattung
Kontra:
Unmenschlich von den Mitarbeitern her
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Auf keinen fall zu empfehlen, Pfleger sind Roboter,.... Mittwoch 02.12.2015 sogar a Suizid....

Sehr kompetentes Ärzte und Pflegepersonal

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Informationsübermittlung zwischen den Bereichen scheint manchmal nicht zu klappen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz der Ärzte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Gallenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die OP wurde sehr kompetent durchgeführt. Auch die anschliessende Betreuung auf der Station durch das Pflegepersonal war sehr freundlich und aufmerksam.

Die Verwaltung hat ein bischen ein Problem mit ihrer Zetteleswirtschaft, daher muss man einige Fragen (Hausarzt, Vorerkrankungen etc.) mehrfach beantworten (im Vorgespräch, OP Aufnahme, Stationsaufnahme), aber im Zweifel lieber einmal mehr gefragt.

Ich kann das Krankenhaus und die Station uneingeschränkt empfehlen.

Starker Hygienemangel

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leide heute noch unter den Folgen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberflächliche Arbeit)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stümper haft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, also ich kann Patienten die eine OP vor sich haben nur von dieser Klinik abraten. Die Hygiene lässt sehr zu wünschen übrig. Auch die Wundversorgung wird nicht richtig durchgeführt. Ich wurde im Januar am Knie operiert. Die Wunde war nie richtig zu geheilt. Es war immer eine kleine Stelle mit Grind vorhanden. Nach Wochen öffnete sich eine neue Stelle und ich wurde beim Arzt vorstellig. Da wurde mir gesagt, dass sich ein Faden der sich nicht aufgelöst hat den Weg nach draußen sucht. Es wurde so schlimm dass ich im Juni operiert werden musste, da die Öffnung immer größer wurde. Ich lag eine knappe Woche drin. Da die Wunde blutete, wurde mir von der Schwester gesagt, dass kein Verband ab dem 2. Tag mehr rauf kommt, damit es abtrocknet. Ich lag mit einer frischen OP - Wunde ohne Verband in einem Zimmer wo alle Keime die es gibt Lapaloma tanzten. Das schlimmste war aber das, wenn ein Patient entlassen wird die Zudecke und das Kopfkissen nur neu bezogen werden und die Bakterien von vielen Patienten in der Bettwäsche verbleiben. Ekelhaft, aber bei der Aufnahme abstriche nehmen zweck Untersuchung ob man Keime mit bringt. Man macht erstmal in eurem Haus sauber und vernichtet die Keime die ihr selber vertreibt. Ich wurde sogar mit einer Entzündung, die schon sichtbar war, entlassen. Was für ein Horror. Ich war nach 6 Tage in einer anderen Klinik, auf der septischen Station, und wurde x mal operiert und die Wunde war voller Bakterien nur weil die Klinik an Sauberkeit und Hygiene spart. Pfui Teufel geht bloß nicht in diese Klinik. Vielleicht war das der letzte Gang für euch. Ich werde rechtliche Schritte einleiten.

schokiert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Merkwürdige Einrichtung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Bewertung gild Morawitzer !

schockiert was man dort für Sachen erlebt!

1.

Leute waren dort kern gesund und wurden mit Pillen zugeballert!
beispiel 1.)
-Einer von ihnen war vor Tagen vollkommen normal
später konnte diese Person nicht mal mehr normal reden
und verhielt sich wie vollkommen psych krank!
-Eine Frau rannte nackt durch den Flur ist zu mir gekommen
und bettelte mich um Hilfe an (sie würde Misshandelt werden)
am nächsten Tag wusste auch diese Person nichts mehr -> Nach fixierter Nacht!
Des öfteren hörte man sie schreien !
sie sagte zum beispiel hinter ihr wurde geschlossen als sie sich Duschen wollte!
Dies ist mir selber auch passiert!

2.)
Wurden komplette falsch Aussagen am ende im (Brief zum überreichen an den weiter behandelten Arzt)
gemacht ! Richtig viele Lügen standen dort drinnen das ist der reinste Skandal!

zunehmend wurde man beleidigt vom Personal dies ging schon am Morgen los!
wollte man seine Tapletten nicht nehmen sagte man mir persönlich (müsse man fixiert werden)!
mir persönlich wurde ein vollkommen falsches Krankheitsbild aufgeschwatzt!
Der zu behandelnde Arzt lügt wie gedruckt !
-Für mich ist das die reinste Krankenkasse Abzocke!
-Mir ist es eher so vorgekommen als wolle man dein Leben versauen durch gelüge nieder gemache,
und wirklich traumatiesiernde erlebnisse !
Ich war noch der normalste dort !

Das dieser Arzt überhaupt Arbeitet ist schon eine Gefahr für den öffentlichen Raum!
Es ist mir ein Wunder das dort noch niemand eingeriffen hatt!
und beweißt wie sie hir in Sachsen größtenteils Arbeiten!
reinste fusch!

Kompetenter Chefarzt / Gastroenterologe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Netter Chefarzt bei dem ich mich gut aufgehoben fühlte,nette Schwestern
Kontra:
Leider vermisste ich beim Abschlussgespräch mit einem Assistenzarzt die genaue Beantwortung meiner Fragen.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient im Parklinikum auf Station H3 Innere wegen Abtragung von zwei größeren Adenomen, was sehr kompliziert war, da sie breitbasig,flachwachsend waren.
Die Schwestern auf der Station waren sehr nett.
Bsonderen Dank dem Chefarzt Dr. Halm, der die Untesuchungen bzw. die Abtragung durchführte mit Erfolg.

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