Mikina Fachklinik GmbH

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Franz-Peter-Sigel-Str. 46
76669 Bad Schönborn-Langenbrücken
Baden-Württemberg

27 von 32 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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Einmal und nie wieder!

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Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärtzeteam, Therapeuten, Küchenteam
Kontra:
Lärmpegel, Sauberkeit, Kinderbetreuung
Krankheitsbild:
Burnout-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit zwei Kleinkindern zur Mutter-Kind-Kur, weil ich völlig erschöpft war und massive Schalfprobleme entwickelt hatte. Wir haben vermutlich eine ungünstige Zeit erwischt (die Zeit vor und um Weihnachten), aber ALLES geht sicher nicht auf das Konto der Feiertage. Einerseits wurde Hygiene zwar immens groß geschrieben (Hände desinfizieren war ein Muss, mehrmals am Tag, auch bei den Kleinen, obwohl der eine unter Neurodermitis leidet), andererseits klebten unter den Möbeln Speise- und Flüssigkeitsreste, über die munter Silberfischen und ähnliches Kleingetier spazierte (wir mussten ein Bett zur Seite rücken, dabei fiel es uns auf). Der Geräuschpegel war IMMER hoch; nachts tobten mitunter unbeaufsichtigte, schlecht sozialisierte Jugendliche auf den Fluren - abends okkupierten sie den Spielbereich, so dass man sich mit Kleinkindern gar nicht mehr dorthin traute. Denn sobald man um etwas Rücksichtnahme bat, rastete die Bande GANZ aus. Ich hab's nur EINmal versucht. Der Raum wurde dann auch irgendwann geschlossen, weil wohl zu viel kaputt gemacht worden war. Der Kindergarten war der blanke Horror - Kinderbewahranstalt wäre wohl die zutreffendere Bezeichnung gewesen. Badewannen im Zimmer gab es nicht, und die Gemeinschaftsbäder (die selbstredend immer vor und nach Gebrauch zu desinfizieren waren) rochen alles andere als einladend. Dazu kam diese Listenwirtschaft: Wer waschen wollte, hatte sich vorher in die Liste einzutragen, wer einen Trockner brauchte, auch. Wer zum Einkaufen in den Stadtkern gefahren werden wollte, ebenfalls. Es gab für alles Listen, alles musste akribisch geplant sein - nur für die Anwendungen traf das nicht immer zu: War man fürs Mittagessen zwsichen 11.15 und 12.15 vorgesehen, hatte man gern bis 11.45 und ab 12.00 Uhr eine Anwendung. Oder der Kindergarten fiel aus. Oder beides. Zur Ehrenrettung der Angestellten sei gesagt: Sie waren sehr, sehr nett und hilfsbereit. Insbesondere das Ärzteteam war großartig, die Therapeuten ebenfalls.