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MediClin Klinik an der Lindenhöhe

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Bertha-von-Suttner-Straße 1
77654 Offenburg
Baden-Württemberg

8 von 25 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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25 Bewertungen

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Essen unterierdisch Therapie und Personal absolut spitze

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kompetente und einfühlsames Personal)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr qualifizierte Beratung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (viele Ausfälle in Zeiten bei Erkältungswelle)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal / Therapie
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Canabis Abhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal und die Therapie an sich sind absolut spitze, da gibt es nichts zu rütteln, aber das Essen ist absolut Unterirdisch. Ich habe noch nie so schlechtes und zu wenig Essen vorgesetzt bekommen. Es gab fast immer Abweichungen vom Speiseplan, einmal war es versalzen, ansonsten immer fade, trocken, nicht definierbar.
Der Koch sollte seine Berufswahl überdenken, an einer Dönerbude schmeckt es besser. Oft war es einfach zu wenig und wenn jemand 5 min zu spät zum Abendbrot kam konnte man trockenes Brot essen. Auswahl gleich null, immer der gleiche Mist im wöchentlichen Wechsel.

Kompetent in Sachen Autismus

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetenter (männlicher) Therapeut mit viel Erfahrung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Asperger-Autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir werden seit Jahren mit unserem Sohn (Asperger-Autist) in der Kinder- und Jugendambulanz betreut. Wir haben dort endlich einen (männl.) Therapeuten gefunden, der sich mit Autismus sehr gut auskennt und sowohl unserem Kind wie auch uns Eltern bei vielen Problemen geholfen hat.
Im Gegensatz zur Uniklinik in Freiburg wird sich hier wirklich Zeit für die Anliegen und Sorgen der Eltern genommen. Die Diagnostik wurde sehr ausführlich gemacht und uns im Detail genau erklärt.
Die Therapie hat unserem Sohn wirklich sehr geholfen. Er kommt nun mit den Anforderungen in der Schule und seinen Mitschülern viel besser klar und lacht auch wieder.
Sehr positiv ist auch der Kontakt mit den Sekretärinnen an der Anmeldung. Es ist zwar schwer telefonisch sofort durch zu kommen, aber das ist bei anderen Ärzten auch nicht anders.

Kann nur abraten!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
Umgang nicht kindgerecht, deswegen müssen sie Sicherheitsvorkehrungen treffen, die nur verschlimmern!
Krankheitsbild:
angebl. Anpassungsstörung! (die hat aber jeder, der mit ihrer Meing. n. konform ist
Erfahrungsbericht:

Absolut ungeeignet für Kinder!!

Therapeutin widersprach sich selbst des öfteren in ihren Aussagen und sorgte somit nur für Verwirrung anstatt für Klarheiten.

Ich halte sie persönlich für nicht kompetent!

Wie beim Militär

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ständig unterbesetzt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Zeit)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine qualifizierten Therapeuten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassbrief fehlt bis heute. Entlassung war Ende Januar)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt und hellhörig.)
Pro:
Das Essen, offenes Atelier (hier kann man die Zeit verbringen, in der viel zu oft keine Therapien wegen Therapeutenmangel stattfinden)
Kontra:
Therapeuten und Pflegepersonal
Krankheitsbild:
PTBS, Dissoziation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen. Es mangelt permanent an Therapeuten, die auf Trauma spezialisiert sind und trotzdem werden Patienten zur Traumatherapie aufgenommen!Praktikanten!!!über nehmen z.T. Beratungs- und Stabilisierungsgespräche. Es gibt 3 Stufen. Stufe1 :Stabilisierung, Stufe2:Traumakonfrontation und Stufe 3: Stabilisierung auf Zuhause. Aus Mangel an Therapeuten fanden kaum Einzel statt. Dadurch verzögerte sich alles und Stufe 2 und 3 wurden parallel durchgeführt!!! Chaos!!! Fehlverhalten wird durch Timeout und schreiben einer Verhaltensanalyse bestraft!!! Bei Dissoziation wird man sitzen oder liegen gelassen und bekommt danach Strafe. Also Timeout. Zimmer nicht verlassen! Wenn man eine Verhaltensanalyse falsch und nicht im vorgegebenen Zeitraum erfüllt, fliegt man raus. Das passierte mir 1 Woche vor Entlasstermin! Nun ging es mir schlechter, als zuvor.

Lindenhöhe nicht zu empfehlen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Richtig unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
BorderlinePersönlichkeitsStörung
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist sehr unfreundlich und inkompetent. Wurde wie der letzte Dreck behandelt und angeschrien sobald ich eine Panikattacke hatte. Generell wird man dort nicht ernstgenommen und nur mit Medikamenten zu gedröhnt

Super Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Borderline und PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach vielen Klinik Aufenthalten ist diese Klinik die erste, wo mir ernsthaft geholfen wurde. Ich kann sie ohne Einschränkungen empfehlen. Dank dem Therapeutenteam und dem PflegeTeam, das großartig auf die Patienten eingeht.

Schizophrenie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Immer wieder gut aufgehoben!

Glückssache

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte mit viel Erfahrung
Kontra:
Ärztin, die mich in der Fixierung geschlagen hat und fixiert lies aus persönlichen, nicht aus professionellen Gründen
Krankheitsbild:
Emotional instabil, komplex traumatisiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt hier wirklich gute Ärzte, aber da sich immer ein schwarzes Schaf in der Gruppe befindet, ist es wichtig sich über seine Rechte zu informieren. Und dass die Pfleger oft danach entscheiden, ob ihnen grad die Nase des Patienten passt, ist nichts ungewöhnliches in Krankenhäusern und kann nicht als Bewertungskriterium der ganzen Klinik gelten.
Psychiatrien sind einfach Orte, die man nur betreten sollte, bis man zuhause wieder so weit klar kommt, dass man nicht mehr akut gefährdend für sich oder andere handelt. Richtige Therapie kann in meinen Augen nur ambulant statt finden, im Umfeld, in dem die Probleme auftreten. Aber das ist Ansichtssache.

negativ Bewertung zeigt endlich Reaktion

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
angeblich Post traumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Oh.... nach meiner Bewertung wurde heute gleich reagiert. Ich habe jetzt am Montag einen Termin zum Gespräch. Schön! Als ich mitteilte das ich da schon einen Termin habe, (Rechtsanwalt Scheidung) wurde mir ganz freundlich gesagt das dass schade ist. Der Form wegen, wurde ich aber infomiert. Super! Kein Thema .... meinerseits. Petitionen sind eingereicht. Gegen diese AG und andere Einrichtungen. Wohl gemerkt staatliche Einrichtungen.

Absolut unfähig...

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut unfähig. Keine Kommunikation mit den Eltern. ... Therapeuten halten sich rar und erzählen ihren kleinen Patienten noch ihre Diagnose. Dieses Haus würde ich niemandem empfehlen.

Fernhalten!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolutes Chaos, keine Kommunikation unter Pflege und Ärzten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Therapie, durch Medikamente ruhig gestellt
Krankheitsbild:
Traumatherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund schwerwiegender traumatischen erlebnissen begab ich mich dieses Jahr im Juli in Behandlung auf Station D2 der Klinik an der Lindenhöhe. Nach genau einer Woche hatte ich mich wieder selbst entlassen. Angefangen hatte alles mit gehässigen Mit Patienten von denen ich unter anderem auch körperlich angegangen wurde, nach Rückmeldung beim Pflegepersonal passierte nichts. Ich wurde sowohl vom Pflegepersonal als auch von der Therapeutin nicht ernst genommen. Ich sprach gewisse Problematiken an welche gleich runter gespielt wurden und als 'nicht wichtig' eingestuft wurden. Innerhalb einer Woche hatte ich !! Einen!! Therapie Termin welcher nur eine halbe Stunde dauerte. Auf Nachfrage wieso ich tavor! Morgens, mittags, abends UND nachts! bekomme hieß es nur "die pharmaindustrie stecke dahinter". Ich wurde mit Medikamenten ruhig gestellt und habe den Großteil des Tages geschlafen (da auch KEINE Therapien). Nach meiner Entscheidung aufgrund dieser Ereignisse diese 'klinik' zu verlassen konfrontierte ich die Therapeutin und die Pflege welche (vorallem die überforderte Therapeutin ) sehr unfreundlich reagierten und mit allen Mitteln versuchten ihre Meinung zu vertreten aber die Meinung der Patienten nicht gestatten. Ich kann allen potentiellen Patienten nur empfehlen diese Station zu meiden & sich anderweitig Hilfe zu suchen (danach kommt man noch schlimmer raus als man rein gekommen ist) Horror!!!

Station D2: gute und schlechte Seiten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hochkompetentes Pflegeteam
Kontra:
zur Zeit keine Traumatherapeuten
Krankheitsbild:
komplexe PTBS, rezidivierende Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang 2017 für 12 Wochen zur Traumatherapie auf der Station D2. Schwerpunkt sollte die Traumakonfrontation sein, da ich für diese im ambulanten Setting nicht stabil genug bin.

Meine erste Therapeutin machte mit mir 5 (!) Wochen Diagnostik und verließ dann die Klinik.
Die zweite Therapeutin sagte mir ca. 4 Wochen vor meiner Entlassung, dass sie mit mir keine Traumakonfrontation machen wird weil ich ja nicht mehr lange auf Station sein werde.Erst nach meiner Entlassung habe ich von jemandem aus dem Pflegeteam erfahren, dass es auf der Station momentan keinen einzigen Therapeuten mit irgendeiner traumatherapeutischen Ausbildung gibt. Meiner Meinung nach sollte man von Seiten der Klinik aus so lange das so ist erst gar keine Traumapatienten aufnehmen.

Insgesamt herrscht momentan auf der Station ein großer Mangel an gut ausgebildeten (Trauma-)Therapeuten. Das ist auch ein Grund, warum Info-,Basis- und Skillsgruppen verkürzt werden, nur 14-tägig stattfinden oder oft ausfallen.

Ein sehr, sehr großes LOB möchte ich hier dem PFLEGETEAM aussprechen!
Fast alle in der Pflege Arbeitenden auf der D2 sind sehr kompetent.
Ich hatte immer den Eindruck, dass sie informiert sind, was bei mir gerade los ist, auf welchem Stand ich gerade bin. Ihr Umgang mit mir war immer darauf ausgerichtet, mich in meiner Entwicklung voran zu bringen. Ich habe von den Gesprächen und Übungen mit der Pflege mehr profitiert als von der Einzeltherapie. Das Pflegepersonal tut alles was es kann um die Mängel auf therapeutischer und organisatorischer Seite aufzufangen. Aus meiner Sicht halten sie momentan die Station am Laufen und sorgen dafür, dass man als Patient nicht komplett seine Zeit verschwendet.

Vielen Dank an das Pflegeteam, dank dem ich trotz Allem gut von meinem Aufenthalt profitieren konnte!

Klinik nicht zu empfehlen!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keins
Kontra:
Keine Zeit für Patienten
Krankheitsbild:
PTBS Posttraumatische Belastungsstörung mit Panik und Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Klinik geht es drunter und drüber. Es gibt keine Terapeuten keine Psychiater kein Pflegepersonal. Die wichtigen Therapien wie Trauma Info oder Basisgruppe ja sogar das Skillcoaching fällt aus. Man wird von einer oder einem Asistenzarzt therapiert die haben meistens keine Zeit sind keine ausgebildeten Terapeuten gehen nur nach dem was im DBT steht und fertig. Und was da auf Station abging unvorstellbar eigentlich für eine Traumastation und es wurde nichts getan ich habe mir immer und immer wider Hilfe versucht zu hollen aber NADA!!! Vor kurzem war eine Patientin 2 Tage da und ging mit den Worten: So was habe ich noch in keiner Klinik erlebt hier wird man ja aufs Abstellgleis gestellt und fertig.Und dann vermute ich mal lassen die sich von der Kasse einen Terapeuten bezahlen und nicht einen Asistenzarzt.

SCHADE

Schöne Klinik

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Leute, gute Therapie, schöne Ausstattung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin froh, dass ich in diese Klinik gekommen bin. Sie hat mich sehr mit Erfahrungen bereichert. Die Pfleger waren nett und die Therapeuten auch. Die Lehrer in der Klinikschule waren lieb und hilfreich. Man hat insgesamt wirklich gemerkt dass sich die Klinik sehr viel Mühe gibt. Ich habe dort wieder gelernt einen normalen Tagesablauf zu haben und habe durch Gespräche, Klettertherapie, Musiktherapie, Tiere in der Klinik und Entspannungstherapie Mut bekommen . Die Gesprächstherapie hat mir unter anderem auch sehr geholfen. Der Therapeut wirkte sehr vertrauenswürdig und verurteilte einen nie. Er machte nie Vorwürfe an den Patienten oder Angehörige von ihm. Deswegen fiel es mir umso leichter von mir und meiner Familie zu erzählen. Der Therapeut war aber auch insgesamt sehr kompetent. In der Klinik habe ich mich sehr sicher gefühlt. Und mir sind viele dort ans Herz gewachsen. Was auch schön ist, ist dass ich wieder eine Zukunftsperspektive habe. Darum wurde sich nämlich auch gesorgt.Was ich aber auch anderen Mitpatienten bemerkt habe ist, dass sie sich sehr positiv verändert haben. Es gab welche, die sich total schnell entfaltet hatten, obwohl ihnen mehrere vorherige Klinikaufenthalte in anderen Psychatrien nicht viel gebracht haben.

3 Kommentare

Torsten6 am 05.04.2017

das ist auch normal und gehört sich dass Therapeuten einen nicht verurteilen . mir ist das leider leider passiert dass ich verurteilt wurde

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Regeln die Erwachsene nicht brauchen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Therapeutin)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Therapeutin)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Meine Therapeutin war echt klasse
Kontra:
Regeln die man nicht braucht
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik wird mit harter Hand, die selten gerecht ist, geführt. Es gibt Strafen bei denen man sich fragt warum man in einer Klinik ist. Fällt man wegen etwas auf, dass mit dem eigenen Problem zu tun hat, bekommt man mit viel Glück Zimmerarrest über mehrere Stunden, in der Zeit darf man auch nicht zu den Essenszeiten das Zimmer verlassen, in der Zeit muss man Verhaltensanalyse schreiben und hoffen dass die gut ankommt ansonsten darf man weiterschreiben bis es passt. Mit Pech bekommt man 2 Tage Time Out, das heißt man muss für 2 Tage heim und dort eine VA und mehrere andere Analysen ausfüllen, das ist immer Themenabhängig. Es ist eine Klinik die mich eher an eine Klinik für schwer erziehbare Kinder erinnert. Nie wieder würde ich da hin gehen

1 Kommentar

Mia89 am 22.10.2017

Das habe ich genau so auch erlebt! Man wird in einer Klinik heim geschickt und soll Reue in einer Verhaltensanalyse zeigen. In der schlimmsten Not einfach heim geschickt werden: Da hat die Klinik doch irgendwie den Grundgedanke einer Klinik verpasst. Und ich rede nicht von aggresivem oder bedrohendem Verhalten anderen gegenüber. Das würde ja noch Sinn ergeben. Aber Heim geschickt werden, wie ein Kind, dass sich böse verhalten hat, finde ich nicht sehr bereichernd. Besonders wenn eine Schutzstrategie der Psyche zu dem 'Problemverhalten' geführt hat, die man Jahre oder Jahrzehntelang praktiziert hat. Und man kann nicht jeden Tag und jede Sekunde gleich 'gesund und motiviert' sein, das haben die Erkrankungen nunmal so an sich.

Nicht gut für den Partner des Patienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine gemeinsame Partnerberatung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Nebenwirkung Partnerverlust
Krankheitsbild:
PtBS, emotionale Instabilität, Depression, Ich-Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger bzw. Lebenspartner wurde ich nicht mit einbezogen in den Therapieverlauf meiner Lebenspartnerin, obwohl das eigentlich selbstverständlich sein sollte um die Beziehung zu erhalten, deshalb hat sie sich ja auch unter anderem Hilfe gesucht nach ihren eigenen Angaben.
Das Resultat ist, trotz meiner Unterstützung und das ich in ihren schweren Zeiten immer zu ihr stand und sie dankbar war, hat sie sich am letzten Tag der 6 wöchigen Therapie plötzlich von mir getrennt. Eine Trennung war jedenfalls in der Therapiezeit nie von ihr gewollt bei meinen Besuchen.
Meine Partnerin hat gesagt das ihr das so empfohlen wurde, zudem sagte sie mir das ein z.B. Kuss oder in den Arm nehmen dort untersagt ist. Ist eine emotionale Partnerentfremdung dort gewünscht? Die Ego-Stärkung kennt scheinbar keine Grenzen, ohne Rücksicht auf das Familienleben.
Ich bin geschockt das es so etwas gibt und als erste Wahl als Methode ist, die Therapie so zu vollziehen, obwohl eine von beiden Seiten gewünschte Partnerschaft vorher noch bestand.
Diese, Vorgehensweise kann man leider auch von anderen im Net häufig lesen, bzw. wird dies zitiert, es scheint also kein Einzelfall zu sein.

1 Kommentar

bosi70 am 20.04.2017

Ja das stimmt keine Umarmung kein auf die Schulter klopfen nichts. Ich habe in der Klinik einiges mit machen müssen und fühlte mich auch oft eher bestraft. Schreiben das ist das A und o das kann doch nicht sein.
In dieser Klinik wird nicht geholfen sondern kassiert und als Patient auf Abstellgleis gestellt LEIDER

Therapie auf Augenhöhe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hier ist man Mensch und nicht nur Patient.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (, weil das Konzept stimmig ist)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das "Gesamtpaket" ist sehr gut. Wer aktiv mitmacht ist dort richtig.
Kontra:
Es gibt immer etwas zu verbessern: Freizeitgestaltung
Krankheitsbild:
Depressionen, Trauma
Erfahrungsbericht:

Ich war zweimal in der Lindenhöhe. Beim erstenmal für 5 Monate inkl. Tagesklinik, beim zweiten Album für 3 Monate.

Depressionen und ein Trauma haben mich zu den Aufenthalten gezwungen.

Wer sich f?r eine stationäre Behandlung und Therapie in der Lindenhöhe entscheidet, muss die Bereitschaft mitbringen sich seiner Situation zu stellen und aktiv mitzuarbeiten. Eine Psychotherapie ist Arbeit. Besonders für den Patienten. Wer das verstanden hat und akzeptiert, findet in der Lindenhöhe die bestmöglichen Ressourcen, um seine Krankheit zu akzeptieren und besser damit umgehen zu können.

Es wird nicht nur die Krankheit therapiert, sondern auch mit vielen Informationen und Bespielen erklärt wie wir uns von der Krankheit beherrschen lassen und welche Strategien und Maßnahmen wir als Patienten einsetzten können, um wieder Spaß am Leben haben zu können.

Frau Dr. Menne ist eine Ärztin, die kein Blatt vor den Mund nimmt und klare Anweisungen gibt, die mir (im ersten Moment) nicht immer gefallen haben, aber notwendig waren.Sie hört sehr gut zu und ist auf meine Sorgen, Wünsche und Anregungen immer eingegangen. Sie hat mich nicht nur als Patienten, sondern auch als Mensch mit all seinen Stärken und Schwächen wahr genommen. Frau Dr. Menne ist nicht nur kompetent, sondern auch sehr humorvoll und lustig.

Das Pflegepersonal und die Therapeuten sind kompetent und offen für Kritik. Die angebotenen Therapien und Angebote sind umfangreich und kurzweilig.

Die Zimmer und das Essen lassen auch keine Kritik zu.

Es geht mir heute sehr viel besser. Nicht weil ich Tabletten nehme, sondern weil ich die richtige Therapie bekommen habe und gelernt habe, mir von meinen Depressionen nicht die Lebensfreude nehmen zu lassen.

M. L. aus Karlsruhe

Wer selbst nicht mitdenkt hat hier große Probleme

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Fehl Diagnosen, falsche Medikamentengabe. Ärtzin erkennt nichtmal eine Gürtelrose oder Zeckenbiss)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Schöne helle Einrichtung - nicht steril)
Pro:
Verhaltenstherapeut
Kontra:
unorganisiertes Team
Krankheitsbild:
Depression, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung für die PSYCHATRISCHE TAGESKLINIK die sich mittlerweile in der Okenstraße befindet.

Die Aufnahme, die bei mir akut erfolgte verlief relativ schnell.
In meiner Klinikzeit musste ich leider immer wieder die Erfahrung machen, dass auf dieser Station im Bereich Pflegeteam, leider sehr unorganisiert und unstrukturiert gearbeitet wird.Viele Informationen werden nicht weiter gegeben und führen hierdurch immer wieder zu Missverständnissen. Pünktlichkeit wird in der Tagesklinik klein geschrieben..ob es um die tägliche Morgenrunde geht oder das vorbereiten des Mittagessens. Dennoch sind die Pflegerinen sehr bemüht, den Patienten zu helfen und verhalten sich stets freundlich und respektvoll.

In dieser Klinik gibt es einen Verhaltenstherapeut, der seine Arbeit versteht und den ich sofort weiter empfehlen würde (bes. für Menschen mit Borderline Erkrankung). Er hat mir sehr geholfen.
Es gibt außerdem eine Assistenzärtzin, die sich "stets bemüht" eine richtige Diagnose zu stellen. Möglicherweise liegt es daran, dass sie nach Schema F arbeitet. Dh u.a es wurde ersteinmal ein Fragekatalog abgearbeitet, der zu meiner Diagnose passt. Als psychisch erkranktes Individium wurde ich nicht gesehen. Des weiteren stellt sich auch die Frage, ob es möglicherweise daran liegt, dass die Dame mit der deutschen Sprache nicht zurecht kommt. Das Fazit war, dass ich im Entlassbericht eine falsche Diagnose erhielt, die sie in 2 therapeutischen Gesprächen mit mir fest stellte. In dieser Zeit sprang sie für meinen Therapeuten ein, der in Urlaub war. Er wiederlegte ihre Diagnose,als wir den Entlassbericht zusammen durchsprachen.
Wer hier selber nicht mitdenkt, bekommt am Ende mehr Diagnosen/Bewertungen die der Unwahrheit entsprechen.
Das Therapieangebot empfinde ich als ausreichend. Mir persönlich fehlen in dieser Klinik Gesprächsgruppen, in denen sich die Patienten miteinander und Therapeutisch begleitet, austauschen können.

Das Essen ist furchtbar! Jedes Produkt kommt direkt aus der Tüte und der Dose. Braune Kartoffeln, in Mayonaisesauce triefender Salat und trockenes Fleisch stehen hier täglich bereit. Bei diesem Essensangebot ist es vorprogrammiert, dass man als Patient mindestens 5 Kilo zunimmt.
Ich würde die Klinik nur Menschen empfehlen, die einen sehr guten Verhaltenstherapeuten benötigen

Härteste Zeit ever aber sehr Hilfreich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alle freundlich und hilfsbereit,wenn man ihnen ebenso entgegen kommt)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (gegen individuell auf einen ein ohne jemanden zu "verhätscheln" eine liebevolle härte)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kompetent und ausreichend.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Zimmer dürften komfortabler für den Patienten gestaltet werden. Mehr auf Privatsphäre achten und einen größeren Arbeitsbereich wäre wünschenswert.)
Pro:
gutes Essen, sehr kompetente Ärzte,Oberärztin.
Kontra:
Zimmer,Duschen auf dem Gang
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Trauma Station. 12 Wochen.
Es war eine sehr harte Zeit. Man schafft es nur wenn man wirklich etwas verändern will und bereit ist an sich an der Vergangenheit zu arbeiten, wenn man bereit ist einen "neuen Weg" zu gehen.
Die Pflegekräfte sind ganz unterschiedlich. Aber wenn man ehrlich ist, zeigt, dass man bemüht ist an sich zu arbeiten kann man auch Kritik äußern. es war eine unglaublich schwere Zeit aber mir geht es so viel besser als davor. Schade dass Physiotherapie extern und vor dem Aufenthalt vom Arzt verordnet bekommen.
Dass Essen ist 1a. nicht vergleichbar mit Klinik-Essen.
Wenn sich alle daran halten dass man eine Gemeinschaft ist, dann funktioniert das zusammenleben sehr gut.

1 Kommentar

bosi70 am 20.04.2017

Du kannst 2015 nicht mit Heute vergleichen!!!

Enttäuschung vom Behandlungsverlauf

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuer hatten den Durchblick
Kontra:
Betreuer konnten nicht wirklich punkten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Transparenz des behandelnden Arztes hat uns gefehlt.

Während der Therapie unseres Kindes wurden wichtige telefonische Mitteilungen von uns, durch das Handeln des Arztes, als unwichtig eingestuft oder aber vertagt und letztlich doch nicht angesprochen. Ein Betreuer ließ sich nicht blenden,aber diese Beobachtungen bieben außen vor und die Therapie wurde dadurch nicht beeinflusst. Familiengespräche waren deshalb aus unserer Sicht unnütz. Gesichtsausdrücke und Worte von uns Eltern wurden interpretiert, überhaupt wurde sehr viel (falsch) interpretiert. Wir bekamen regelmäßig Aufgaben mit auf den Weg, und wenn die Aufgaben nicht umgesetzt wurden, so wurde dies uns Eltern zugeschrieben. Oder aber es wurde als erschreckend beschrieben, dass man versuchte eine erhaltene Aufgabe pflichtbewusst umzusetzen. Unser Kind hat sich an Klinikregeln gehalten, folgend der Wortlaut, um weit weg von zu Hause zu sein. Es war von Anfang an klar, dass es nicht möglich sein würde Aufgaben umzusetzen, da unser Kind nicht wollte. Wir konnten gut aus den Worten unseres Kindes heraushören, dass es das System der Klinik schnell verstanden hatte und sich in diesem System, geschützt und dennoch frei für den eigenen Willen, sehr wohl fühlte. Sobald die Taschenkontrollen wegfielen wurde der Supermarkt von nebenan eine super Quelle. An den Wochenenden bekamen dies dann als Qual zu spüren. All das, was an Emotionen in der Klinik zurückgedrängt wurde, kam zu Hause raus. Die Klinik erfuhr nur von den Symptomen, die durch das angeblich schlimme Wochenende bei den Eltern aufkamen. Der wahre Grund für diese Symptome wurde nicht gesehen, trotz unserer telefonischen Hinweise. Unser Kind hat sich wohlgefühlt, wenn es durch Gespräche aufgebaut wurde, sah den Arzt als Freund und wendete Gelerntes in Gesprächen zu Hause mit druckausübendem Ton an. Die Ich-Sätze, die vor allem für den eigenen Willen eingesetzt wurden, nahmen ganz schnell überhand. Nach dem Klinikaufenthalt fiel unser Kind in ein riesen Loch, weil die ganzen Träume wie Seifenblasen zerplatzten und die Realität vor der Tür stand.Vermisst haben wir grundlegende Aufgaben, die die Reife und das Denken unseres Kindes hätten verdeutlichen können. Wie würde es handeln, wenn es Elternteil sein müsste? Was muss es benken, wenn es selbstständig leben will? Wir können nicht für oder gegen die Klinik sprechen, hier steht unsere persönliche Erfahrung und Wahrnehmung des Behandlungsverlaufes.

macht alles noch schlimmer

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1/4   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ausstattung/Zimmer etc.
Kontra:
Therapie, schlechte Behandlung, keine Ahnung von dem Fach, keine Ahnung wie man mit Esstörung umgeht
Krankheitsbild:
Esstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patientin (17) wurde nach dem zweiten Familiengespräch klar gemacht, dass sie keine Esstörung hat, sonder nur von zuhause flüchten will. Daraufhin wurde die Beziehung v.a. zu den Eltern zerstört, sodass sie nur noch ausziehen wollte. Ihr psychischer Zustand wurde noch schlimmer als er vorher war, Chaos außen wie auch innen. Man konnte es nicht mit ansehen. Man darf ihr nichts vorschlagen, nicht in den Arm nehmen, was soll man dann tun? Diese Klinik ist das Schlimmste was uns passieren konnte.

sehr zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr zugewandtes und freundliches, kompetentes Team
Kontra:
Das Gebäude ist relativ hellhörig, was sich auch negativ auf den Schlaf auswirkt.
Krankheitsbild:
komplexe posttraumatische Belastungsstörung
Erfahrungsbericht:

Ich bin schneller stationär aufgenommen worden, als die Warteliste vermuten ließ und war für 12 Wochen in der Klinik. Ich habe durchweg kompetente und freundliche Hilfe erfahren. Es wurde nichts unversucht gelassen, mir zu helfen, und das deutlich schneller, als ich bisher woanders erfahren habe. Auch waren erstaunlich viele im Dienst, und das auch dann, wenn das Team durch Krankheit reduziert war.
Das Essen war auch gut, wobei es mit der Abwechlung gerade abends und morgens haperte, was aber der Qualität an sich keinen Abbruch tut.
Gemeinschaftsduschen sind nicht jedermanns Sache, aber alles wurde relativ gut sauber gehalten. Auch hier wurde alles getan, um die Bäder hygienisch sauber zu halten.
Die Außenanlagen wurden leider durch sehr viel Unkraut verschandelt, ansonsten war es auch hier gut.

1 Kommentar

PrinzessinSarah am 25.08.2015

So habe ich dass auch erlebt.
;-)

Unfassbar

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
keine kompotenttentes Peronal
Krankheitsbild:
Schwere Psychose mit wahnvorstelungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn, 17J.haben wir Ostern zur Lindenhöhe gebracht. Es ging ihm sehr schlecht er hatte Wahnvostellungen. Die Ärztin bei der Aufnahme(Kinderabt.)hat sich viel Zeit für ihn genommen und eine schwere Psychose erkannt.Und ihn auch sehr ernst genommen.
Am anderen Tag kam er auf die Jugendstation.Er bekam Tabletten zur Beruhigung und hat fast nur geschlafen.Beim ersten Gespräch 3 Tage später mit dem Psychologen hatte ich den eindruck dieser Mann ist genervt und ich störe ihn. Gleich wollte er wieder das mein Sohn entlassen und mit ein paar Tabletten heim schicken..Mein Sohn war schon letztes Jahr einer anderen Klinik und auch dort wurde schon das gleiche festgestellt. Den Bericht legte ich vor. Der Oberarzt kam dazu und keiner ging auf den Bericht ein. Ich wurde überhaupt nicht ernst genommen!!!Mein Sohn war 16 Tage dort und wurde auch nicht ernst genommen und er hatte ein Gespräch mit dem Psychologen und das war chaotisch.Mir wurde gesagt mein Sohn ist Er bockig und und geht immer quer und er macht nirgens mit beim Programm - er war nicht fähig dazu und überfordert doch das sah keiner .Bei der Entlassung wurde gesagt er kann ja wieder kommen wenn es ihm schlecht geht. Meinem Sohn ging es immer schlechter und jetzt ist er in Ravensburg und wird endlich ernst genommen und auch gründlich untersucht .Die Lindenhöhe hat ja groß nichts gemacht.Also ich werde keinem diese Klinik empfehlen. Alles sieht schön aus und der Flyer spiegelt was vor.Viel schein und nichts dahinter. Sowas habe ich noch nicht erlebt.

Nie mehr Klinik an der Lindenhöhe!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ich überlege noch....................nein es gibt nichts!
Kontra:
Im Prinzip inkompetentes Personal, von Psychologie nicht die Spur!
Krankheitsbild:
Hyperkinetische Störung, ADHS, Schulverweigerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Negativer gehts nicht! Der Empfang war der reine Horror. Der Patient ( 14 jahre) wird nach der Begrüßung ziemlich forsch gefragt, ob er freiwillig da bleiben will. Der Patient sagt wörtlich:" nicht so richtig". Daraufhin wird er von einem Mitarbeiter heftig angefahren, warum er dann eigentlich hier sei, er könne dann doch gleich wieder gehen. Ein erstes Gespräch würde nur stattfinden, wenn er sich aufnehmen lasse, sonst würde sich das gar nicht lohnen, usw. usw. Vorgeschichte: Der Patient verweigert seit einiger Zeit die Schule und tut sich auch sonst mit allen möglichen Regeln sehr schwer. Er leidet ausser an einer hyperkinetischen Störung zudem noch an ADHS. Sein Problem ist eigentlich genau das was er beim Empfang dort gezeigt hat. Er hat Angst. Anstatt aber bei diesem ersten Kontakt ruhig und motivierend auf ihn einzuwirken, wird er dumm angemacht. Ein Argument war, dass die Kinder, die sonst dort ankommen freiwillig kämen und sozusagen "an der Leine laufen" würden. Werden dort nur Kinder aufgenommen, deren Probleme im Rahmen der Kompetenz der Mitarbeiter von vorne herein zu bewältigen scheinen? Kann es sein, dass sobald ein Fall auftritt, bei dem man eventuell fachlich mehr auf Zack sein müsste, als sich dies dort darstellte, diesen lieber mit fadenscheinigen Argumenten ablehnt?
Ich kann nur sagen, wenn man seinen fehlgeleiteten Kindern etwas Gutes tun will, dann schickt man sie am besten überall hin, nur nicht in die Klinik an der Lindenhöhe in Offenburg!

1 Kommentar

Lissy3 am 14.05.2015

Der Ausdruck" fehlgeleitete Kinder" stimmt so nicht, es ist eine Stoffwechselstörung im Gehirn, die diese Kinder anders sein läßt.Leider gibt es zu wenig Ärzte und Therapeuten, die sich mit ADHS auskennen. Man geht einen sehr langen mühsamen Weg, bis man mal an die richtigen Ansprechpartner trifft,und selbst dann heißt es, warten auf Therapieplätze.

Hilfsfristen mangelhaft

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gibt es nicht
Kontra:
auf der ganzen Linie schlecht
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

AvD brauchte 1,5 Std. bis er zu meiner Mutter kam, nach dem die Pflegerin ihn tlf. darüber informiert hatte, dass es ihr schlecht geht und kam dann noch ohne Krankenakte und wußte eigentlich überhaupt nichts.
Das Pflegepersonal ignoriert sowohl Patienten als auch Angehörige.
Die Bettwäsche ist verschmutzt und schon mehrfach repariert.
Das Essen überhaupt nicht ansprechend.

1 Kommentar

Koller2012 am 12.09.2012

Trotz Einnahme von Blutdruckmedikamenten und Betablocker sehen die Ärzte keine Notwendigkeit eine Blutdruckkontrolle täglich durchzuführen.

NICHT EMPFEHLENSWERT

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010-2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Papierpatient, KK zahlt doch, Hilfe nicht erhalten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Theorie ja, in der Praxis nicht umsetzbar wegen Abwesenheit der Therapeuten, Einzel wurden vorgetäuscht!!! Fanden selten statt!!!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche, bei Erkrankungen nur Konsil)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sozialdienst völlig inkompetente, aus Freiburg weg gelobt!!!)
Pro:
Eine Aufsichtsbehörde sollte hier prüfen!!!
Kontra:
Chefarzt absoluter NÖTIGER, seit Jahren Dauerhabilitant
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nur für Suchtkranke empfehlenswert, da sie im
gegenüber liegenden Lebensmittel Fachmarkt mehr als nur
ausreichend versorgt werden.
Das Fachpersonal erfüllt nur die Aufgabe der Selbstdarstellung!!!
Das Gehalt ist ja sicher. Bei nicht bequemen Patienten - Drohung
mit dem Richter.
Hilfe nur in privaten Gesprächen mit einzelnen Pflegepersonal-
Angehörigen, aber nur, wenn es niemand sah oder mit bekam.
Eine Oberärztin, aus Göttingen kommend, spielte gerne die
Rolle des spät pubertierenden Mädchens. Der OA der Notaufnahme wäre besser Modeberater geworden, ach, der
Süße!!! Kam sich unwiderstehlich vor, bei unbequemen Fragen
kam das Gegenargument der Lüge -mehr war nicht möglich.

2 Kommentare

1988angie am 04.04.2012

1.Wenn alles so scheisse ist wieso kommen genau die Patienten wo die Klinik schlecht finden immer wieder..?
2.Der Modeberater der Notaufnahme ist ein sehr guter Arzt war knapp ein Jahr in der TK als Stationsarzt für mich zuständig...
3.Die Oberärztin ist auch gut behandelt mich schon länger und ich bin sehr zufrieden...
4.Die Klinik ist auch DBT tauglich bin in dem Programm gibt positive Erfolge...
ICH WEISS JA NET WARUM MAN DANN DORT HINGEHT WENN MAN NUR MOTZT ICH FIND DIE KLINIK GUT KLAR GIBTS AUCH FEHLER ABER DIE HABEN AUCH KLINIKEN DIE NICHT LINDENHÖHE HEISSEN =)

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Echt nicht weiter zu empfehlen, die Hölle auf Erden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Musiktherapie
Kontra:
Umgangsweise (Pfleger, Ärzte, Psychologen), scheinbar keine Ahnung von der Materie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also auf den ersten Blick scheint alles toll zu sein. Die Zimmer, der Gruppenraum, Küche, Garten, alles soweit in Ordnung.
Jaa aber die Psychiatrische und Medizinische Behandlung die absolute Katastrophe.
Es wurde mir und meinen Eltern nach eigentlich ausführlichen Gesprächen mit dem Oberarzt und einer Psychologin gesagt ich würde simulieren und hätte keine psychische Erkrankung. Dies stellte sich nach 3 furchbaren Jahren, in meinem dadurch zerstörtem Familienleben, als falsche Behauptung dar, da in einer anderen Klinik für Psychiatrie definitiv eine psychische Krankheit festgestellt wurde.
Außerdem wurde man überhaupt nicht ernst genommen wenn man mit seinen Problemen zu den Pflegern kam. Man wurde stattdessen angemacht, man würde doch gerade beim Kaffeekränzchen stören.
Außer dass dieser Aufenthalt mein Leben, sowohl als auch meine Psychische Verfassung und meine Beziehung zu meinen Eltern zerstört hat, hat dieser Aufenthalt rein gar nichts gebracht.

1 Kommentar

madi am 05.12.2011

Dieser Darstellung kann voll zugestimmt werden, da es auch Patienten anderer Stationen nicht besser erging!!!!!

So geht es wirklich dort zu

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nötigung, drohen, man ist sich selbst überlassen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (was für eine Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (erst nachdem ich nur noch humpeln konnt,Gespräche nix der Chefarzt droht lieber)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Zivies
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist das letzte, ich war Patient geb ich zu. Aber wie dort mit mir umgegangen wurde, unter aller Sau!
Ich wurde mundtod gemacht, mir wurde gedroht vom Chefarzt, mit den worten "Sagst du was falsches, hol ich den Richter der macht eine Zwangseinweisung" !
Ich durfe nicht raus auf den Hof! (er ist eingezäunt)
Ich hatte einen gebrochenen Zeh, der erst behandelt wurde als es nicht mehr anders ging. Ich konnte nicht mehr laufen nach einer Woche, hab ja nichtmal was zum kühlen bekommen.
Dadurch das ich nur ins Raucherzimmer humpeln konnte,
und ich auch alle Sprüche dort gelesen hatte, wurde mir gesagt ich soll doch nicht immer aus langerweile im Gang stehen?! Als Beschäftigung wurde mir die Turnhalle angeboten. Klasse Idee !!!!
Abegesehen von dem älteren Herren den ich mit im Zimmer hatte um den ich mich Nachts kümmern musste weil die Pfleger einen gesunden schlaf hatten. Gut den Spruch wie haben sie geschlafen hätte sie sich dann stecken lassen können! Die Offene isst genauso schlimm, ein kleineres stinkendes Raucherzimmer, mann muss sich in eine Liste eintragen um eventuel beim Arzt vorstellig zu werden.
Natürlich auch hier wieder, nichts falsches sagen sonst wird man bei seite gezogen! Achja Offen heisst dort denkste kannst dir alles von innen anschaun, wenn man dem Arzt nich passt weil man sagt was man denkt!
Ich werde dagen aber Vorgehen! Weil ich KEIN Einzelfall bin!
Nur durch einen Trick konnt ich dieser Hölle entkommen!

2 Kommentare

Chemo am 09.05.2011

Hab einen Fehler gemacht bei der Gesammtbewertung,natürlich keine Sterne!

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