Top Team
- Pro:
- wunschlos glücklich
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Urothelkarzinom
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich fühlte mich hier super aufgehoben , Die Ärzte haben sich Zeit genommen und zugehört
Frankenburgstraße 31
48431 Rheine
Nordrhein-Westfalen





sehr zufrieden
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sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
Ich fühlte mich hier super aufgehoben , Die Ärzte haben sich Zeit genommen und zugehört
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Schade, dass diese lieben Menschen mit soviel Papierkram belastet werden.)
sehr zufrieden
Von der ersten Beratung über Aufnahme, OP und nachfolgendem Klinikaufenthalt: So etwas durchweg positives und Patienten-Orientiertes habe ich noch nicht erlebt. Fachliche Top-Beratung; Superbehandlung und danach nur freundliche, zugewandte, hilfsbereite Mitarbeiter (vom Auszubildenden über die Krankenschwestern bis hin zu den Ärzten/-innen). Chapeau!! Meine Entscheidung, ins Matthias-Spital zu gehen stand nach der ersten Beratung fest!
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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Man hört leider viel negatives über diese Klinik.
Ich wurde heute dort Ambulant Operiert. Einfach klasse.
Alle Mitarbeiter Ärzte Krankenschwester sehr nett freundlich und sehr witzig.Einfach nur zu empfehlen. Auch Wichen davor die Aufklärungsgespräche alle super nett und mit wenig Wartezeiten.
Heute nach der Operation auch gleich Kaffee und Kekse bekommen selbst für meine Frau.
Vielen Dank an alle Mitarbeiter der Urologie
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Ich war stationär in der Urologie Prostata entfernt die Voruntersuchung war mehr als ausreichend. Es wurde alles untersucht und mir erklärt ich hatte keine Bedenken vor der OP trotz krebsverdacht die OP war kompliziert aber das Team hat hervorragend gearbeitet und mir das Leben gerettet. Ich möchte mich bei allen Ärzten der Urologie bedanken auch beim Chef. Bei meiner Entlassung waren alle da auch der Chef. Man sieht wie wichtig der Patient in der Urologie ist. Danke an alle
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
Super , ich bin Notfallmäßig in das Mathias Spital gekommen. Dr. Hunger und alle anderen haben sich sehr gekümmert und mir sehr geholfen. Alle waren sehr freundlich, Untersuchungen wurden gemacht und erklärt.Vielen lieben Dank . Christine Wentker
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Nierensteinentfernung Urologie Mathias-Klinikum
Notfallmäßig wurde ich aufgenommen, weil meine linke Niere durch einen Nierenstein im Harnleiter nicht mehr richtig funktionierte.
Obwohl es sehr voll war, war das Personal sehr nett und es herrschte gute Stimmung.
Alle nötigen OP’s und Behandlungen wurden dann mit einem sehr guten Ergebnis für mich durchgeführt.
Im OP-Vorraum wurde ich so gut betreut und abgelenkt, dass für Angst keine Zeit war. Ich bin lachend in die Narkose gegangen.
Vielen Dank dafür ????.
ALLE hatten - auch wegen der Pandemie – hohen Arbeitsdruck. Trotzdem waren alle hilfsbereit und IMMER sehr freundlich. Das Pflegepersonal war kompetent mit viel menschlicher Wärme. Da war keiner mit schlechter Laune.
Das Essen war bei reichhaltiger Auswahl - trotz Lactoseintoleranz- immer schmackhaft und heiß.
Leichte Mängel:
Während der Vorbereitungsgespräche mit den Ärzten wurde permanent dienstlich telefoniert, die Ärzte verloren allerdings nie den Faden und waren dann wieder hochkonzentriert bei der Sache – bis zum nächsten Telefonat.
Ein OP-Vorbereitungsgespräch, 6 Telefonate ?
Nicht so gut fand ich die US-Abschlussuntersuchung, die von der Ärztin WÄHREND ? eines längeren dienstlichen Telefonats gemacht wurde. Darauf angesprochen, meinte sie: Multitasking ist alles
Etwas verwundert war ich auch, dass ich im Privatzimmer zwei Mal ein hachdünnes Betttuch mit Löchern hatte, dass aber sofort gewechselt wurde.
Es kommt nur das Mathias-Spital infrage, wenn ich in einigen Monaten nochmal einen Stein entfernen lassen muss.
Dem gesamten Klinikteam sage ich vielen Dank. So gut und betreut wurde ich bisher in keinem Krankenhaus.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich war sehr zufriedenmit dem Mathias Klinikum.
Der Chefarzt der Urologie und sein Team sind
1. Klasse. Nett,freundlich nehmen sich für Patienten viel Zeit. Alle Fragen verständlich beantwortet. OP sehr gut ausgeführt.
Das Pflegepersonal war kompetent mit menschlicher Wärme.
Essen war immer schmackhaft und heiß auf den Tisch bei reichhaliger Auswahl. (4.Gerichte)
Das Zimmer war in einem akuraten,sauberen Zustand.
Meinen Entlassungsbericht nebst Medikamente für die nächsten Tage wurden auf mein Zimmer gebracht.
Ich möchte erwähnen, ich bin Kassenpatient.
Dem gesamten Klinikum sage ich vielen Dank.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich war am 8, 9. +10. 11. 2021 im Mathias, in der Urologie.
Untersuchungen, ein CT und ein Nierenfunktionstest, wurden bei mir gemacht.
Alles war gut zu ertragen. Alle haben genau erklärt was gemacht wird.
Die Wartezeiten waren bis auf eine sehr kurz.
Das zeugt von einer sehr guten Organisation.
Am besten hat mir die menschliche Seite der Mitarbeiter gefallen.
Sowas von nett, hilfsbereit, freundlich. Da war keiner mit schlechter Laune.
Auf dieser Station wird vieles richtig gemacht.
Anfang Dez. werde ich an der Niere operiert. Mal sehen was ich dann berichte.
Aber ich kann mir nichts anderes vorstellen.
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Alle Mitarbeiter waren sehr nett und hilfsbereit. Warten musste ich 5 mal. Die Wartezeit hat 15 Min. nicht überschritten. Die Auskünfte waren präzise und gut zu verstehen. Beim Ultraschall hat sich der Chef das selber angesehen und der Mitarbeiterin, in Absprache mit mir, gesagt wir es weiter geht.
Jede Mitarbeiterin wusste genau was sie zu tun hatte.
Da fasste ein Rädchen ins Andere.
Eine sehr gut organisierte Abteilung, wo keine schlechte Laune Platz hat.
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sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Die Diagnose von Nierensteinen bekam ich in Lübeck.
Ich hatte große Schmerzen und wurde sofort in die ortsansässige Klinik eingewiesen.
Noch am gleichen Tag wurde ich operiert, allerdinga konnte der Nierenstein aufgrund seiner Größe nicht entfernt werden. Es wurde lediglich eine Schiene eingesetzt.
Den zweiten Eingriff ließ ich in meiner Heimat im Mathias Spital in Rheine machen.
Dadurch, dass ich innerhalb von 2 Wochen in 2 unterschiedlichen Kliniken operiert wurde und stationär aufgenommen war, habe ich einen guten Vergleich.
Das Mathias Spital in Rheine, Fachbereich Urologie, ist sehr professionell und ich fühlte mich zu jeder Zeit gut aufgehoben. Das war in Lübeck leider nicht der Fall.
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weniger zufrieden
weniger zufrieden
weniger zufrieden (Chirurgie und Intensiv war gut - Urologie mangelhaft)
zufrieden
weniger zufrieden
mangelhafte Nachsorge / Betreuung nach Blasenentfernung und Darmstoma
Bei meinem Vater wurde die Blase entfernt, ferner ein künstlicher Darmausgang
gelegt.
Nachsorglich waren mehrere ambulante und stationäre Aufenthalte notwendig.
Zu 90% war die Urologie nicht in der Lage den Urinbeutel dicht zu verkleben, permanent lief der Urin daher daneben. Das war für den Patienten immer höchst unangenehm.
Dass es auch anders geht zeigte die häusliche Pflegekraft, dort wurde der Beutel
so verklebt, dass dieser dicht war.
Bei der letzten ambulanten Versorgung im Krankenhaus wurde seitens des Arztes nicht erkannt, dass mein Vater einen sehr schlechten Gesamtzustand aufgrund lebensbedrohlicher schlechter Nierenwerte hatte. Am folgenden Tag ist er per Notarzt ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Es war In der Krankenakte bekannt, dass sich im Laufe der Zeit die Nierenwerte verschlechterten. Darauf wurde in der regelmäßigen Nachsorge (Schienenwechsel Harnröhre) jedoch nicht eingegangen, nur Dienst nach Vorschrift. Sprich Fokus nur auf den Schienenwechsel.
Ein Lob an die Intensivstation, sehr gute Kommunikation mit den Angehörigen und m. E. gute med. Betreuung.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Herzlichen dank dr.eggersmann,urologie team ,den Änästhesisten ,und besonders den schwestern der Station E5.
Ich war im klinikum rheine sehr gut aufgehoben.qualität und zeitnahe/sofortige Behandlung passte hervorragend: untersuchungen,bildgebung,diagnosen,beratung,aufklärung,
Schwere Op mit Wundheilung in 6 Tagen,gute stationäre betreuung,tolles Essen im klinikum, vertrauen,sorgfalt
Alles gut und empfehlenswert
Hier in rheine
Ich hatte vorher überlegt,in ein anderes haus nach gronau oder hamburg zu gehen
Aber ich bin froh dort geblieben zu sein,wo ich vertrauen habe,wo ich gut aufgehoben bin, wo kurze wege sind , und ein sehr gutes behandlungsergebnis
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sehr zufrieden (fühlte mich gut aufgehoben)
sehr zufrieden (erstklassig)
sehr zufrieden (hervorragend)
sehr zufrieden (Sehr freundlich, kompetent)
sehr zufrieden (Klinik halt, kein Hotel)
Schon beim Empfang im Sekrtäriat,für mich das Aushängeschild,freundlich,höflich,kompetent und auskunftsbereit.Die ersten Ängste nehmend die man so hat.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
In der Zeit vom17.7. bis 24.7. war ich im Mathias Spital Rheine in der Urogolie Patient von Dr. Eggersmann um mir eine Niere entfernen zu lassen. Bereits das Vorgespräch über die Notwendigkeit und den Verlauf einer solchen Operation war hinsichtlich der Aufklärung optimal und hat mir sofort das Gefühl gegeben, dort sicher aufgehoben zu sein.Die in allem erfolgreiche Operation und den schnellenn Genesungsverlauf habe ich nur Dr. Eggersmann und seinem Team zu verdanken. Zusammengefasst:
Schneller Behandlungstermin (innerhalb einer Woche)
Bestmögliche Vorbereitung
Sehr guter Operationsverlauf
Wunderbare Unterbringung im Krankenzimmer
Hervorragende Nachsorge durch Dr. Eggersmann und seinem Team.
Mehr und besser geht nicht
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unzufrieden
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unzufrieden
unzufrieden
Die Verwaltung ist sehr schlecht organisiert. Trotz Termin für eine Voruntersuchung hatte ich nach 6 Stunden noch keine einzige Untersuchung bekommen.
Das Personal ist stark unterbesetzt.
Ich würde dort nicht nochmal hingehen.
Meine Überweisung habe ich wieder mitgenommen und bin in ein anderes Krankenhaus.
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sehr zufrieden (Team)
sehr zufrieden (Ärzte)
sehr zufrieden (Pflegeteam/Ärzte tip top)
weniger zufrieden (Sehr überfüllte Anmeldung, Ablauf wie in einer Bahnhofshalle)
zufrieden (Es sollten auch zur Gesundheitserhaltung der Pflegekräfte, elektrische Betten angeschafft werden!!!!!!!!!)
Mein Vater wurde im Zeitraum vom 18.03.2019-20.03.2019 auf der "Kurzlieger Station B3", bestens behandelt und versorgt, aufgrund einer Anlage eines SpDK. Nochmals ganz herzlichen vielen Dank, an das behandelnde Stationsteam, für die hervorragende Kompetenz und Menschlichkeit, bezüglich der Behandlung und pflegerischen Versorgung, suuuuper. Macht Sie weiter so. Das ist woanders bedauerlicherweise nicht selbstverständlich. Auch nochmal einen ganz herzlichen Dank an den sehr netten Assistenzarzt und Oberarzt die meinen Vater während dieser Zeit behandelt haben.
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sehr zufrieden (sehr sehr sehr sehr sehr zufrieden)
sehr zufrieden (sehr sehr sehr zufrieden)
sehr zufrieden (sehr sehr sehr zufrieden)
sehr zufrieden (sehr sehr sehr zufrieden)
sehr zufrieden (sehr sehr sehr sehr sehr zufrieden)
Als Angehörige und Betreuerin meines 83 jährigen Vaters kann ich jedem dieses Krankenhaus empfehlen. Mein Vater lag vorab auf der Station für Urologie und über die Feiertage im Dezember auf der Station für Kardiologie u. bleibt auch dort bis Dienstag u. dann geht es zur Anschluss-Reha in die Geriatrie nach Mettingen.
Die Ärzte, Schwestern und Pfleger haben meinen Vater zu
1000 Prozent super behandelt. Er war dort keine Nummer!
Alle hatten ein Ohr für meinen Papa u. für die Angehörigen. Er wurde täglich gewaschen u. auch geduscht, was ich in den vorherigen KH nicht erlebt habe. Ich möchte mich nochmals herzlichst bei allen bedanken für Ihr Können, Ihr Dasein, Ihre Zeit, Ihr Verständnis, für die Nöte, für die Würdigkeit eines alten Menschen und und und. Sie sind ein tolles Team.
DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE
Das musste ich einfach mal loswerden!!!!!
Familie Korth/Egemann
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weniger zufrieden
weniger zufrieden
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unzufrieden
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Meine Mutter hatte eine Ueberweisung vom Hausarzt zur Abklärung Blut im Urin und staendig wiederkehrende Harnwegsinfekte. Sie war sehr geschwächt und hatte wie sich später herausstellte bereits viel Blut verloren. Sie war vor ein paar Monaten schon dort stationär aufgenommen worden. Im Sekretariat angekommen zeigte ich der Frau S. die Ueberweisung. Die rastete förmlich aus.Sie sagte: Harnwegsinfekt?Die schicken uns aber auch jeden Scheiss. Ihre Mutter soll das naechste Mal mit so was zum Urologen vor Ort gehen und nicht mehr zu uns mit so was kommen."
Ich war ohne Worte. Meine Mutter wurde direkt zur Toilette in flottem Schritt gebracht. Sie sollte Urin abgeben. Man hatte die Frau S.bis zum Wartebereich gehoert. Vor einer 3/4 Stunde wuerde
sowieso keiner kommen. Nach 1 Stunde wurden wir von einem Arzt begrüsst. Er wollte sie mitnehmen zur Untersuchung. Leider war kein Zimmer frei. Wir durften also erst mal wieder Platz nehmen. Nach 15 Minuten kam er erneut und hat uns mit in den Behandlungsraum genommen. Der Arzt war nett aber überhaupt nicht bei der Sache.Er hatte das Bereitschaftstelefon in der Kitteltasche was andauernd bimmelte. Wir verbrachten Ewigkeiten in diesem Zimmer. Echt heftig!!!!
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Ärzte Super!!
Pflegepersonal sehr bemüht. Habe mich sehr wohl gefühlt. Essen auch gut.
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unzufrieden
zufrieden
sehr zufrieden (Ein Lob an die tollen Ärzte)
unzufrieden (absolutes Chaos)
weniger zufrieden
Von Chaos über Chaos bis hin zu Chaos!!!
Also ich kann viele Dinge bestätigen, die hier von meinen Leidensgenossen beschrieben wurden. Komplett überlastetes Krankenhaus, besonders auf dieser Station B3 und B5 der totale Ausfall... Von inkompetenten Schwestern, die nicht mal wissen, wie das BTM heisst, was sie einem gerade in die Venen schießen bis hin zu Srpüchen wie: Ach Mädchen, Sie haben doch nur Nierensteine...(der Stein war ca. 6,5 mm groß und hat den Harnleiter beschädigt und die Koliken war so stark das ich mehrfach umgekippt bin und mich mehrfach stark übergeben habe)...Auch lässt man Patienten die gerade ein BTM bekommen haben, nicht alleine durchs Krankenhaus zum Röntgen laufen...Naja, nur ein paar von den unglaublichen Dingen, die ich dort erleben musste....die Ärzte waren sehr kompetent und nett aber alles andere war der absolute Horror und der rote Faden der Inkompetenz, Lustlosigkeit, Unverschämtheit und vor allem der Unorganisiertheit zog sich von anfang an durch den gesamten Aufenthalt. Nie wieder würde ich dort freiwillig hingehen.
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unzufrieden (Überlastet)
sehr zufrieden (Aufklärungsgespräch OP Vorbesprechung)
zufrieden (Ärzte)
unzufrieden (Schlimmer gehts nicht .Fängt schon bei derAnmeldung an.)
unzufrieden (Schlimmer ist nur noch das Krankenhaus Borghorst.)
.Das Mathias Spital Rheine ist völlig überlastet.
Ich wurde 2016 ins Mathias Spital Rheine einbestellt, um mich operieren zu lassen.
Ich sollte um 8:00 da sein.Die Op.war zu 9:00angesetzt war.
Ich betrat die Station B3.
Der Pfleger von der Station B3 war vor Begeisterung kaum zu bremsen.Toll noch ein Kunde.
Anscheinend wurde hier gerade Betten Tetris gespielt.Sprich der Betten Notstand wurde verwaltet.
Nach über 2 Stunden Wartezeit wurde ich zur Station B5 Gynäkologie weitergeleitet.
Es macht den Eindruck das das Personal komplett überfordert ist.Nicht weil Sie es nicht können.
SIE HABEN EINFACH ZU WENIG PERSONAL,UND ZU WENIG BETTEN.
DAS KRANKENHAUS IST KOMPLETT ÜBERLASTET.
Schließlich fand die OP um 12:00 statt.
Die Pfleger und Ärzte versuchen den Mangel zu bewältigen.
Ändert aber nichts an dran, das der Patient zu kurz kommt.
Ich musste in der Nacht über eine halbe Stunde auf mein Schmerzmittel warten weil keine Pfleger da war.
Beim Bett Nachbar wurde der Katheter Beutel erst geleert, nach dem er mehrfach geschellt hatte.
Heute Morgen wurde ich fast rausgeschmissen weil das Bett gebraucht wurde.
Bestätigt wurden diese Zustände auch durch Mitarbeiter des Hauses.
Ich würde nie einen Älteren angehörigen hier her bringen.Wehr sich nicht wehrt ,hat hier schon verloren.
Es wird Zeit das das Emsdettener Krankenhaus wieder geöffnet wird, um das Mathias Spital zu entlasten.
Auch die Kirche trägt hier eine große Verantwortung.
Nicht umsonst sind seit der Schließung des Emsdettener Krankenhauses so viele Menschen aus der Kirche ausgetreten.
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Ein Tag auf der Station B3 dann 2 Nächte auf der Station A3.Einen Tag vor Feiertag wurde Station B3 geräumt(nur Kassenpatienten), kam dann auf die total überfüllte/überlastete Station A3 warscheinlich um noch ein paar Euro zu sparen.
Ich wurde in einem Zweibettzimmer als dritter dazugequetscht in einem Bett von "Anno Tuck/ uralt",kein Fernseher, kein Radio, keine Leselampe wohl aber für meine zwei Zimmernachbarn.
Stühle mußten aus dem Zimmer entfernt werden damit Personal arbeiten konnte,eine Dusche gab es nicht, das Waschbecken war schmutzig und vollgestellt mit Unterlagen.Ein Mitpatient (dement)bekam ein neues Bett mit vielen technischen Möglichkeiten die er dann Nachts ausprobierte, es ging dann im 10 Minutentakt: Bett rauf - Bett runter, Licht an - Licht aus,
Mama Papa - Mama Papa,dann ein Liedchen leise anfangend bis schreiend, dann wieder von vorn.
Der zweite Patient erzählte mir dauernd unter kehligem Lachen wie er die Toiletten im Krankenhaus mehrfach zugesch... hat.
Zwei Nächte habe ich fast ohne Schlaf im Aufenthaltsraum verbracht.Dann habe ich die Reißleine gezogen,eine weitere Nacht zu bleiben habe ich aus Achtung vor mir selbst abgelehnt.
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Ich bin seid Jahren Patienten der Urologie. Chronisch krank. Immer wieder das gleiche, nämlich Nierensteine. Ich habe alle Facetten meines Leidens durch. Mir wurde immer schnell geholfen. Egal ob OP, ESWL, PCN, Koliken. .. . Ich habe schon sehr viele Ärzte kennengelernt. Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen, aber im großen und ganzen sehr nett und freundlich. Das einzige zu bemängeln ist leider die Tatsache, dass aus Kostengründen die Stationen zusammen gelegt werden und die Schwestern bzw. Pfleger nicht mehr dieZeit haben, die sie gerne für den Patienten hätten. Aber dafür kann die Urologie nichts!
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Meine Erfahrungen in der urologischen Abteilung sind überwiegend positiv. Ich hatte das Gefühl mit meiner Krankheit hier gut aufgehoben zu sein. In ärztlicher und auch in pflegerischer Hinsicht war ich rundum zufrieden, alle haben sich Mühe gegeben. Die OP, aus meiner Sicht, ist gut verlaufen und ich haben keine Beschwerden mehr. Allein die sanitäre Situation und 3 Bettzimmer sind nicht neuester Standard, aber das ist ja zweitrangig. Wichtig ist die operative Seite und was danach kommt, und da kann ich die Ärzte und überhaupt die Urologie im Mathias-Spital durchaus empfehlen. Ich war übrigens im Februar 2013 in dieser Sache im Mathias und wenn ich die Bewertungen (leider nur 3) der vergangenen Jahre über die urologische Abteilung lese, hat sich doch manches zum positiven verändert.
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-mein vater war ca.4-5mal im krankenhaus weil er es vor schmerzen zuhause nicht aushalten konnte [blasenkrebs]
er konnte zeitweise kein stuhl ausscheiden und hatte starke bauchschmerzen.es wurden einläufe gemacht und 2mal eine mrt untersuchung,es konnte nichts festgestellt werden.bei seim zweitletztem krankenhausaufenthalt lag er weinend im bett und schämte sich vor mir als sohn seiner tränen,als er nach schmerzmitteln fragte sagte die krankenschwester-ach haben sie denn wirklich so viel scherzen- und verweigerte ihm ein starkes schmerzmittel bei seinem letzten aufenthalt wurde
ihm die blase entfernt , und dabei wurde festgestellt das mein vater stark vom krebs befallen war .zwei tage nach der op verstarb mein vater an einer embolie.so blieben ihm weitere
schmerzen und leid erspart
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Ich war vor mehren Jahren als Schüler auf der urologischen Sation eingesetzt. Man muß dabei beachten, dass diese Station schon ihren Ruf als "Die Hölle" weg hat. Über die Ärzte vermag ich kein schlechtes Wort zu lassen, aber das Pflegepersonal.......... . Eins muß ich sagen: Der Laden läuft (oder lief). Dank einer Stationsleitung mit eisernernem Regiment. Ich wurde schon mit den Worten empfange: "Wir mögen keine xxxxxxx Schüler. Damit hat das Übel seinen Lauf genommen. Ich war insgesamt 8 Wochen dort eingesetzt, hatte jeden Tag Magenschmerzen und habe in dieser Zeit 10 kg (!!!) abgenommen.
Pfui, schämt Euch was, Schüler anderer Häuser so zu behandeln.
P.s. Nicht alle Mitarbeiter dieser Station sind so gemein.
Gottseidank hat sich da viel geändert.
Neuer Chef, neue Ärzte, neue Schwestern (insbesondere neue Stationsleitung!!) auf der Station.
Rundum alles anders geworden!
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unzufrieden (Dem Erfahrungsbericht ist wohl nichts mehr Hinzuzufügen, oder?)
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Wurde wg. Blut im Urin eingewiesen. SEKRETÄRIN sagte mir beiläufig das bei mir der Verdacht auf Krebs bestände! Mein Wunsch nach einer Narkose oder Sedierung während der Blasenspiegelung wurde weder vom Stationsarzt noch vom Chefarzt berücksichtigt. Bekam nach einsetzen eines Harnweginfekts mit Hohem Fieber und Schüttelfrost erst nach ca. 10 (zehn) Stunden Antibiotika und Fiebersenkende Medikamente. Bei einer Visite wurde mir aus einer Akte eines anderen Patienten vom Oberarzt in gebrochenem Deutsch vorgelesen. Auf meinen Einwand das ich nicht der Patient zu der Akte wäre sagte der Oberarzt etwas nicht verständliches, ging und ward niemehr gesehen.
Gottseidank hat sich da viel geändert.
Neuer Chef, neue Ärzte, neue Schwestern auf der Station.
Rundum alles anders geworden!
2 Kommentare
Vielleicht hat die liebevolle Krankenschwester irgendwann in ihrem Leben auch mal starke Schmerzen und weint. Und ein Clown kommt vorbei und sagt:"Ach, haben Sie denn wirklich so starke Schmerzen??"