Maternus-Klinik AG
Am Brinkkamp 16
32545 Bad Oeynhausen
Nordrhein-Westfalen
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Neue Herzklappe
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Maternus-Klinik
Am Brinkkamp 16
32545 Bad Oeynhausen
Hans Müller
Köln
Anfang Dezember 2017begann ich in der Maternusklinik in Bad Oeynhausen eine AHB nach Tavi- Aortenklappen OP VALVE in VALVE.
Ein freundlicher „ Koffermann“ geleitete mich in mein Zimmer, erklärte mir die Schlüssel und stellte mich am Empfang vor.
Dort wurden einige Formalitäten erledigt, ich mietete für einen kleinen Betrag einen Tresor und bestellte 1 mal TV und 2 mal WLAN.
Dies auch kostenpflichtig; mir egal, könnte aber bei geringer verdienenden Patienten auch gerne umsonst sein.
Später stellte sich die Stationsschwester vor. Sie und Ihre Kolleginnen erwiesen sich als wache und befähigte Krankenschwestern.
Anschießend bei der Arztviste saß ich einem äußerst sympathischen Herrn mit Vollbart gegenüber.
Er hatte sich weit in meine Krankengeschichte eingelesen, sprach von Dingen, die ich selber lange vergessen hatte und vermittelte mir einen überaus kompetenten Eindruck. Umso mehr, als Herr DR. Hossain völlig unprätentiös auftrat. Als er mich fragte ob ich Chefarztbehandlung wünsche, sagt ich zu Ihm, das ich sehr gerne weiter mit Ihm zusammen die Maßnahme weiter führen möchte; worauf seine Antwort nur war,: Gut, dann bleiben wir zusammen ich bin der Chefarzt. SUPER!!!
Er stellte mich auch einem Orthopädie- Kollegen vor. Dr. Bessing, der mir wegen meiner unerträglichen Nackenschmerzen helfen sollte. Auch er ein toller TYP.
Ebenfalls mit hoher Kompetenz legte gleich selber Hand an und begann die marode Wirbelsäule zurechtzurücken. Gleichfalls gab es viele Verordnungen um die Pein zu kurieren.
Eine davon war Ergotherapie. Frau Löwen, eine junge Therapeutin mit viel Sachverstand und Kenntnis hat mir mit Ihren Behandlungen viel Linderung verschafft.
Auch Frau Becker, eine noch sehr junge aber schon äußerst fähige Physiothrapeutin konnte derart mit gezielten Behandlungen wirken, das mir nach der ersten Woche wieder ein schmerzfreies Durchschlafen möglich war.
Die Badeabteilung hat mit Fango, Massage, Inhalation, Iontophorese und Hydrojet ganze Arbeit geleistet.
Besonderes Lob und vielen Dank auch der Sportabteilung, Ergometer und Gehschule.
War meine Gehstrecke bei Beginn in 6 Minuten 410m, konnte ich am Ende der Reha in der gleichen Zeit 620m gehen.
Das allergrößte aber waren für mich die Stunden bei Frau Ronja Lukas.
Eine Psychologin, die es schaffte, in meinem Kopf ein Fenster zu öffnen, von dem ich nicht wusste das es überhaupt
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Ärztliche und therapeutische Betreuung sowie der angenehme Service des Hauses
- Kontra:
- Manchmal relativ kurze Zeiten zwischen den Anwendungen
- Krankheitsbild:
- Herzinfarkt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe in dieser Klinik nur gute Erfahrungen gemacht. Das fängt an beim Abhol- und Bring-Service über den Empfang, das Zimmer, ärztl. Und therapeutische Betreuung, Essen (und Essen-Service!) bis hin zum Freizeitangebot. Ich war zu einer 3wöchigen Anschlußheilbehandlung (nach Herzinfarkt) in dieser Klinik. Alles was aus med. und therapeutischer Sicht getan werden mußte, ist hier voll und ganz erfüllt worden (und darüber hinaus).
Ich kann diese Klinik mit gutem Gewissen weiterempfehlen!
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wohlfühlfaktor im Gebäude ähnlich dem in einer Trabantensiedlung)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung sehr oberflächlich)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (fehlende Medikation nach Virusinfektion)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Zu Beginn der Therapie werden als erstes die Abschlußrechnungen erstellt)
- Pro:
- Freundlichkeit des Klinikpersonals, Nähe d. Klinik zu Ortszentrum, Kurpark, etc.
- Kontra:
- Miserables Kantinenessen, kein persönlicher Kontakt zu behandelndem Arzt, fehlende Medikation bei zusätzlicher Erkrankung
- Krankheitsbild:
- Aneurhysma d. Beinaorta
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Positiv angemerkt wird vor allem die stete Freundlichkeit des eingesetzten Klinikpersonals. Weiterhin ist die unmittelbare Lage der Klinik zum Ortskern wegen kleinerer Ausflüge von Vorteil.- Leider überwiegen aber die Negativpunkte.- Die Klinikgebäude als solche strahlen den unnachahmlichen Charme von Hochhäusern einer typischen Trabantensiedlung einer Großstadt aus mit dem daraus resultierenden Wohlfühlfaktor. Die Zimmer sind zwar vollständig eingerichtet, das Mobiliar dürfte aber schon gut 30 Jahre alt sein und der Allgemeinzustand zeigt entsprechenden Verschleiß. Während meiner Reha wohnte ich mit meiner Frau in der Klinik, sie schlief auf einer sogenannten "Schlafcouch".- Zu Beginn der Reha grassierte in der Klinik ein Magen-/Darmgrippevirus, mit welchem meine Frau und ich uns infizierten. Während des Krankheitsverlaufs zur Genesung wurden wir im Zimmer unter Quarantäne gestellt, daher wurden entsprechende Therapieanwendungen in der ersten Woche bis auf weiteres storniert. Hätte man uns bei der Anreise auf diesen Umstand hingewiesen, wären wir wieder abgereist und hätten einen späteren Termin für die Reha wahrgenommen. Wir bemängeln auch die fehlende Medikation während des Krankheitsverlaufs sowie den fehlenden persönlichen Kontakt zum behandelnden Arzt bezüglich der Reha-Maßnahmen für mich, der einzige Kontakt erfolgte zu Beginn und am Ende der Reha. Auch ein behandelnder Therapeut war zunächst ratlos wegen der anzuwendenden Therapiemaßnahmen und wirkte mit seiner Aufgabe überfordert.- Das Kantinenessen ist kurz vor der Klassifizierung "ungenießbar", in heutiger Zeit ist es durchaus möglich, delikate und bekömmliche Kantinenessen für mehrere hundert oder gar tausend Menschen zu kochen, auch mit günstigen Kosten für Zutaten (siehe Uni-Mensen oder Großkantinen in Konzernen).- Wir würden der Klinikleitung dringend empfehlen, zumindest einen Teil der o.a. Mängel zu beheben, vor allem aber die Qualität des Essens zu verbessern.-MfG