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Martin-Luther-Krankenhaus

Talkback
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Caspar-Theyß-Straße 27-31
14193 Berlin
Berlin

73 von 113 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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114 Bewertungen

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Sehr freundliche und schnelle Behandlung als Notfallpatientin

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste die Klinik wegen akuten und sehr starken Rückenschmerzen aufsuchen und wurde sehr vorbildlich behandelt und untersucht. Vielen Dank für die Zeit und Erklärungen, die mir die Ärztin gegeben hatte.

Nicht empfehlenswert für trans*

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr nett
Kontra:
Unerfahren, unprofessionell, ignorant
Krankheitsbild:
Brustaufbau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abgesprochen war ein Brustaufbau mit 350cc Polytech rund beidseitig, mein Fehler war ihm zu vertrauen und zu zulassen, dass er es "schön macht".
Letztendlich bekam ich nur 300cc Motiva & es ist nicht nur komplett anders als abgesprochen, sondern auch viel zu klein!
Ich wollte ein volles C-Körbchen, habe nun aber nur ein kleines B.
Außerdem sind beide Brüste asymmetrisch! Ich bin seit ein paar Tagen wieder in psychischer Behandlung und glaube nicht, dass ich je wieder vor jemand nackt sein kann.

Schlimme Erfahrungen auf der Wochenbettstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte der gyn. Abteilung, teilweise auch tolle Hebammen
Kontra:
Schlechter Umgang mit Patienten auf der Wochenbettstation, mangelnde Unterstützung bei Stillproblemen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bereits zuvor war ich Patientin im Martin-Luther-Krankenhaus und durchaus zufrieden, weshalb ich diese Klinik auch für die Geburt unseres Kindes wählte. Leider wurde ich sehr enttäuscht.

Während die Ärzte der Gynäkologie - das vorweg - wirklich toll waren, war die Anästhesistin, die ich in der Lage größter Schmerzen dann leider doch brauchte, menschlich sehr grob und wenig einfühlsam. Die Hebammen waren insgesamt in Ordnung, wobei eine Fehleinschätzung zu einer - wie sich dann herausstelle - unnötigen Medikamentengabe führte, aber das war nicht weiter problematisch.

Sehr schlimm jedoch war für mich die Wochenbettstation. Mein Baby hatte Probleme mit dem Trinken. Ich dachte, in solch einer Situation selbstverständlich auf der Station Hilfe zu erhalten - doch leider erfolgte von mehreren, von ihrer Arbeit grundsätzlich genervten Schwestern (sie beklagten sich teilweise sogar bei mir über ihre Arbeitsumstände...) nur ein sehr ruppiges An-die-Brust-Zerren des Babys. Als die Brustwarzen dann komplett offen und blutig waren, hieß es sehr schnell: Milch abpumpen und Fertignahrung zufüttern. Heute weiß ich, dass ich wohl genug Kolostrum gehabt hätte, das jedoch in den Untiefen der Pumpe verlorengegangen ist (man hatte mir nicht gesagt, dass es eine Art kleinen "Zwischenbehälter" gibt). Mir tut das heute noch weh, wenn ich daran denke.

Die mangelnde Bemühung und Hilfsbereitschaft auf der Station mündeten in wochenlangen Schmerzen, mühsamem Pumpem über Monate und viel Leid in unserer kleinen Familie. Wie ich mittlerweile von anderen Müttern höre, bin ich mit dieser schlimmen Stationserfahrung leider auch keineswegs ein Einzelfall - was mich auch bewogen hat, diese Bewertung zu schreiben und so vielleicht andere werdende Mütter zu informieren. Obwohl die Ärzte der Gynäkologie wirklich toll sind, werde ich aufgrund der Zustände auf der Wochenbettstation nicht wieder ins Martin-Luther-Krankenhaus gehen.

unfreundliches Stationspersonal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schönes Krankenzimmer
Kontra:
unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
schwere chronisch venöse Insuffizenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In der Ambulanz der Klinik wurde eine schwere
chronisch venöse Insuffienz beider unteren Extre-
mitäten festgestellt und eine sofortige stationäre
Aufnahme angeordnet.Von den Ärzten wurde ich kom-
petent und aufgeschlossen behandelt.
Meine Kritik bezieht sich auf das zuständige Pfle-
gepersonal. Ich hatte mich bei dem Wunsch nach einer Schmerztablette bewusst nicht über die Klin-
gel melden wollen, um das zuständige Personal zu
schonen. Um 10 min. vor 19.00 Uhr betrat ein männ-
licher Mitarbeiter das Zimmer, um nach der jungen
attraktiven Mitbewohnerin zu sehen. In der Situa-
tion ergriff ich die Gelegenheit und bat ihn zu
mir zukommen und den Wunsch nach einer Schmerz-
tablette entgegenzunehmen. Da äußerte er sich in
folgender Weise: Seine Schicht sei beendet und er
nicht mehr zuständig. Es war noch nicht 19.00 Uhr.
Die Tablette brachte mir jemand anders.Am nächsten
Tag sprach ich ihn auf den unangenehmen Vorfall an
und erklärte ihm, dass ich diesen an die Stations-
leitung weitergeben würde, was ich auch tat. Ab
diesem Zeitpunkt stellte ich fest, dass mir das
Stationspersonal nicht mehr gesonnen war.
Bei meiner Bitte, mir das Glas vom Tisch zu rei-
chen, da ich eine Infusion bekam, antwortete mir
die Schwester,dieses könnte ich mir selbst holen. Ähnliches Verhalten erlebte ich weiter.
Fazit: Ich werde mich (als Privatpatientin)nicht
mehr in diese Klinik einweisen lassen.
Auch in der Sauberkeit und Hygiene ist diese
Station nicht zu emphehlen.

Danke an das Martin Luther Krankenhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es spricht alles für sich
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Knieoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe eine Knie tep machen lassen.Sehr gute Beratung bzw Voruntersuchung. Die OP sehr gut verlaufen.Auch nach der OP die Fürsorge durch geschultes Personal hervorragend.Ich möchte mich bei allen beteiligten bedanken.Mit freundlichen Grüßen Ebeling

Hüftoperation unzufriedenstellend erlebt

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

"Am 07 März 2018: Operation Hüfte, Danke an das OP Team. Ein angeblicher „Anästhesiepfleger“ quälte mich über längere Zeit: Blutabnahme oder Nadel legen. Erst bei meinem zweiten Hilferuf kam ein anderer Pfleger. Dieser hat sofort Abhilfe geschaffen. Meiner linker Arm und meine linke Hand, waren mit Flecken übersät.
Bis auf zwei Krankenschwestern waren alle Pfleger und Krankenschwestern hilfsbereit und geduldig.

Medizinstudent Ferdinand konnte die Thrombose-Spritze sehr gut angelegen.

Schwester S.: Neun Tage durfte ich mich nicht duschen. Abgeschrubbt wurde ich im Bett. Beim Toilettengang und beim Waschen, am Waschbecken war Sie stets dabei: würdelos, respektlos, hemmungslos.

Mithilfe eines Arztes wurde mir das Duschen erlaubt. Schwester L bat ich um Duschpflaster. Auf Station war nichts vorhanden. Ich sollte auf anderen Stationen nachsehen. Sie sollte mir bitte in den Morgenmantel helfen. Die Türe wurde zugeknallt. Später konnte Schwester L etwas Duschpflaster auftreiben. Ein Pfleger brachte den Rest.

Sauberkeit: WC: Wand seitlich und rechts Flecken.

Handtuchhalter: Meine Nachbarin hat ihn gereinigt. Spinnweben in den Ecken. Den Duschstuhl hätte ich nicht benutzen wollen. Und so weiter und so weiter…."

Wunderbares Krankenhaus/Entbindungsstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Trotz enormer Arbeitslast freundliche und professionelle Hebammen, Schwestern und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein wunderbares Krankenhaus - sauber, hell, familiär. Ganz großes Lob an das Personal - professionell, freundlich, hilfsbereit. Einwandfreie medizinische Versorgung und guter Service. Kann ich nur weiterempfehlen. Danke Martin-Luther-Krankenhaus!

Perfekt!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Schmerztherapie!
Kontra:
Das Essen ist ein bißchen fleischlastig, hier fehlte noch Gemüse, frische Salate, frisches Vollkornbrot...... aber das ist ein Luxusproblem
Krankheitsbild:
Schulterarthroskopie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute medizinische Versorgung, Ärzte sehr zugewandt, Pflege professionell und freundlich
Sehr gute Organisation, von der prästationären OP- Vorbereitung bis zur Entlassung. Sehr gut durchdacht ist das Aufnahmeprocedere. Man rotiert von Sitzgruppe zu Sitzgruppe. Erst kommt der Papierkram. Dann geht man weiter zur Blutabnahme, dann zur OP Aufklärung, danach die Anästhesieaufklärung. Zum Schluß werden alle Papiere ausgehändigt. Am Op-Tag kümmert sich eine Pflegekraft um die OP Vorbereitung, checkt die Daten ab, markiert die richtige Seite, begleitet zum Zimmer und sorgt dafür, dass man OP bereit im Bett liegt und ist auch nach der OP wieder zuständig bis zum Schichtwechsel.
Auch das Personal im OP ist sehr freundlich, schon beim Einschleusen gibt es freundliche Worte und bei der Anästhesievorbereitung fühlt man sich gut aufgehoben. Auch postoperativ im Aufwachraum geht es ruhig und professionell zu.
Auch postoperativ läuft alles gut. Es gibt ein sehr gutes Schmerzmanagement von Seiten der Anästhesie und der Pflege, die Vitalparameter werden überprüft, so,dass man das Gefühl hat, die Pflege hat alles im Griff.
Nach der OP wird man von einem der Ärzte über die OP informiert, täglich gibt es eine Visite, bei der man offene Fragen los werden kann. Auch wenn das Personal gut zu tun hatte, hatte ich nie den Eindruck, dass das Notwendige nicht getan wird.
Besser geht es nicht.

Warum?

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Anästhesie, Kinderärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Freundin von mir wurde vor Kurzem im MLK Mutter und wurde Nervlich fertig Entlassen.

Die Aufnahme erfolgte Schnell und Kompetent. Nach Kurzer Zeit waren die Schmerzen der Wehen so stark und Unerträglich das Sie eine PDA wollte. Die ersten 2 Versuche der PDA blieben Frustran, der Dritte Versuch war nach 3 Maligen Stechen von Erfolg gekrönt. Nach der PDA wurde Sie erst mal ins Zimmer zurück gebracht. Natürlich senkt sich das Kind weiter und drückte dabei auf die Blase. Sie klingelte. Nach kurzer Zeit kam auch jemand und äußerte das Sie sich gedulden muss da gerade die Übergabe läuft (mit Prallgefüllter Blase und Tauben Beinen), dies geschah noch 2 weitere male. Nach dem dritten mal hat der werdende Vater eine Spucktüte genommen Ihr vorgehalten damit Sie sich erleichtern konnte. Leider ging dabei noch einiges ins Bett. Nachdem die Tüte entleert und verworfen wurde hat der werdende Vater das Bett Frisch bezogen. Nach dem Kaiserschnitt war die Hoffnung groß das es besser wird. Leider nein:
Aufgrund von Immobilisierenden Schmerzen konnte Sie nicht aufstehen aber es wurde verlangt das sie sich selbst das Trinken holt.
Bei Schmerzen wurde Ihr Oxycoden gegeben (Muttermilchgängig, dazu gab es auch keine Beratung.
Bei Stillen erhielt Sie keine Unterstützung und das Kind hat binnen Kürzester Zeit Abgenommen, trotz Hinweis das Sie nicht Stillen kann. Erst bei der letzten Untersuchung hat die Kinderärztin (DANKE) Veranlasst das die Mutter eine Pumpe und Prä Nahrung erhält. Das verhungern eines Kindes wird also in Kauf genommen.
Als Ich zu besuch war habe ich mich erschrocken. Der Fußboden im Zimmer war nicht Braun er war Weiß geflockt (Reinigung Ungenügend)
Die Pflegekräfte waren im Großen und Ganzen Unhöflich.
Ich Selber bin Pfleger und Stationsleitung und so ein Umgang mit Patienten geh überhaupt nicht.
Leider Reicht der Platz nicht um alles zu Schreiben.
Ich hoffe die Klinik hat ein gutes Qualitätsmanagement und Liest dies.

Pankreas, Gallenwege Untersuchung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Schwestern und Arzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Pankreas, Gallenwege Untersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank der Station 0b BESONDERS dem Arzt.

Es ist schön das es solche Schwestern und Ärzte gibt.

Geburtsbericht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Eine Hebamme war nett.
Kontra:
Personalmangel, unfreundlich
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich 36 Stunden in den Wehen lag, wurde ein Kaiserschnitt gemacht.Der Weg dahin war allerdings nicht "angenehm" begleitet. Eine der Hebammen war so unsensibel. Sie hat mich damit ich schneller ins Bad gehe(nach 26 Std ohne Schlaf oder essen) am Rücken gedrängt, damit ich mich beeile.Sie hat immer wieder meine Hand grob von der oberen Stange ja fast weg geschlagen.Dies soll irgendwie nicht fördernd für die Wehen sein. Meine Hebamme meinte, dass dies vollkommener Quatsch sei. Als ich nach der OP in meinem Zimmer verlegt wurde, hatte ich kein elektronisches Bett, sodass ich um mein weinendes Baby aus dem Bett nehmen muss meine aufgeschnitten Bauchmuskeln anspannen musste um mich hinzusetzen.Es war sehr schmerzhaft. Am Anfang habe ich mehrmals die Krankenschwestern gerufen damit sie mir mein Baby geben,da ich ja noch an den Beinen betäubt war.Jedoch wurde man immer unfreundliche,sodass es mir irgendwann unangenehm war.Der Spruch einer Schwester war,nachdem ich bereits über 40 Stunden keinen Schlaf hatte, ich solle doch mich entscheiden und mein Baby entweder weinend im Bett lassen oder die ganze Nacht tragen.Ich habe sie nochmals drauf aufmerksam gemacht,dass ich doch schon so lange wach war und keine Kraft habe sie zu tragen,sie sagte nur schnippich, tja so ist es, wenn man Mutter ist.Ich sagte nur,dass ich schon gedacht hätte, dass sie mir in einem Krankenhaus helfen würden. Sie hat nur eigenartig geguckt und ist gegangen.Andere Schwestern sagten mir ich solle doch nur bei Notfällen klingeln, da ich mehrmals drauf aufmerksam gemacht habe dass mein Baby seit 3 Tagen nicht trinkt und viel weint.Am nächsten Tag bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass mein Baby so sehr abgenommen hat, dass wir noch eine Nacht zur Beobachtung bleiben müssen.Erst dann hat man mich ernst genommen. Mir wurde endlich eine Milchpumpe und Babynahrung gegeben.Ich muss sagen, dass eine Verwandte leider kurz danach ähnliche schlechte Erfahrung machen musste.

Durchschnittlich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Offenbar nur Kassenpatient)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr professionell)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Personalmangel)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Verherrend)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Minimal)
Pro:
Freundlich
Kontra:
Personalmangel
Krankheitsbild:
Hallux vagus OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Enttaeuschst. Kein aertzlicher Dienst am Wochenende. Bin ploetzlich MRSA Traeger, also Einzelhaft. Ich werde nur “nach Bedarf” betreut. Offenbar Personalmangel, aber sehr freundlich. Essen: Gut aber viel zu wenig.

OP Einweisung

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Meniskus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gut organisierte Einrichtung.Nettes Personal.Man ist bemüht lange Wartezeiten zu vermeiden. Der diensthabende Arzt war sehr bemüht und hat alle Fragen abgeklärt.

Rettungsstelle

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vielen Dank für Ihre Genauigkeit)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlich und Hilfsbereit
Kontra:
.....
Krankheitsbild:
Neurologisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meinem Vater zu Ihnen gekommen. Dieser hat unter Gedächnisstörungen und Sprachstörungen sowie unter Verständigungsproblemen gelitten.
Nach der anfänglichen Untersuchung in der Rettungsstelle wurde ein CT gemacht und ein Tumor festgestellt.
Schnell wurden wir mit der Feuerwehr ins Virchow Krankenhaus verlegt.

Ich möchte mich für die schnell Hilfe bei Ihnen bedanken.
Auch möchte ich jedem einzelnen der am 05.04.2018 im Zeitraum zwischen 13.00 und 17.00 Uhr bei Ihnen Dienst hatte bedanken. Alle waren sehr freundlich und nett zu uns. Wir haben uns sowohl bei den Schwester, dem Pflegepersonal der Schwesternschülerin als auch bei den Ärzten gut aufgehoben gefühlt.

Bitte richten Sie dies Ihren Mitarbeitern aus.

Am Parienten vorbei, dafür umsatzorientiert

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Karriereorientierte Oberärztin)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verunsicherung bei der Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unprofessionell)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lange Abläufe halber Tag für Voruntersuchung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gibt es nichts
Kontra:
Unsensibel, unprofessionell, völlig fern vom Patienten
Krankheitsbild:
Myom- und Gebährmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im August bekam ich die Diagnose Myom an der Gebärmutter. Ich entschied mich für eine OP, minimalinvasiv im Martin-Luther Krankenhaus. Ich sollte dem Chefarzt vorgestellt werden.
Bei dem Gespräch traf ich jedoch auf die Oberärztin, da der Chefarzt nur Privatpatienten behandelte. Nach einem langen Gespräch, sagte sie mir, das man versuchen wolle die OP minimalinvasiv durchzuführen aber versprechen kann man mir das nicht.

Die Voruntersuchung zur Aufnahme führte eine sehr junge Assistenzärztin durch, während dem Gespräch fragte sie mich beiläufig, ob ich nicht auch gleich meinen Blinddarm entfernen lassen möchte. Ich fragte, warum? Sie meinte, wenn man schon mal den Bauch auf hat, dann kann man das doch gleich mitmachen.
Was?! Nein! Ich kam mir vor wie beim Organhandel.
Dann wollte sie noch einmal ein Abstrich vom Gebärmutterhals nehmen zur Krebsvorsorge. Nach zwei Versuchen gab sie auf und holte ihren Kollegen einen Assistenzarzt. Gemeinsam, leider schmerzhaft, nahmen sie stochernden den Abstrich. Geht gar nicht.

Der OP Termin wurde mir telefonisch mitgeteilt, man wisse aber noch nicht wer operieren wird und die Uhrzeit wisse man auch noch nicht.
Zwei Tage vor der OP rief mich die übereifrige Chefärztin an und teilte mir mit, das ich falsch informiert worden wäre. Es ist mir wohl falsch gesagt worden, das die OP minimalinvasiv erfolgt, sie geht eher von einem Bauchschnitt aus. Und zwar einem Längsbauchschnitt vom Schambein bis zum Bauchnabel, weil das Myom bei mir so groß ist.

Das war ein Schock für mich. Ich sagte, das ginge nicht, da ich Sportlerin und Ästhetin bin und damit nicht leben könne.
Lapidar sagte die Oberärztin da nur, dann bleibt das "Ding" eben drin, ich könne ja mit dem Chirurg sprechen am Folgetag. Ich war total durcheinander und fassungslos.

Am nächsten Tag rief ich die Oberärztin an und sagte die OP ab.
Sie sagte nur schnippisch, na, dann wäre sie ja gespannt wer mir eine minimalinvasive OP versprechen könne.
Sie sagte, sie werde aber noch mal mit meinem Frauenarzt sprechen, er überweise schließlich öfters zu ihr ins Martin-Luther Krankenhaus. Sie rief meine Frauenarzt an und beschwerte sich bei ihm über mein Verhalten.
Das finde ich so unseriös und unfassbar.

Ich bin dann in der MIC Klinik minimalinvasiv professionell ohne Problem operiert worden mit bester zugewandter Pflege. Nach drei Wochen konnte ich arbeiten gehen.

Arroganter und unfreundlicher Arzt OA Schmidtmann

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Die Krankenschwester waren alle sehr nett, freundlich und hilfbreit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Arroganter und unfreundlicher Arzt OA Schmidtmann

endlich für eine OP entschieden jetzt Schmerzfrei

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (WLAN auf Zimmer und DVBT2 HD empfang TV, Wahlessen 3 Menüs zur Auswahl)
Pro:
Tolles Team Ärzte und Pfleger
Kontra:
mehr Physiotherapie nach der OP auch am Wochenende
Krankheitsbild:
Hüfte Koxarthrose, Femurkopfnekrose rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hüft Op am 13.12.2017
nach 2 Jahren Schmerzen endlich eine Op organisiert
Eine bitte an alle, wartet nicht so lange.
Die OP ist super verlaufen ca. 60 Minuten eine ca. 10 cm Narbe.Nach 6 Tagen in einen tollen Einzelzimmer mit W-LAN und HD TV und tollen Wahlessen 3 Gerichte zur Auswahl,direkt in die REHA Hoppegarten gefahren worden.Ein Tip ich würde nächstemal nicht direkt fahren, da ich keine Kurse und Wasser anwendungen hatte.Aussage Arzt Hoppegarten zu früh zu schnell, es müssen erst die Fäden gezogen werden.Egal, es sind jetzt 5 Wochen nach der OP Sensationell,kann ohne Gehstüzen
laufen, gehe nach 6 Wochen wieder Arbeiten und bin Schmerzfrei keine Tabletten mehr.
Oberarzt Dr. med. Karl Schmoranzer Danke.
Als ich das erstemal nach der OP im Bewegungsbad war konnte ich nach ca. 1,5 Jahren wieder Richtig Laufen ohne Humpeln ohne Schmerzen, das war ein Glücksgefühl.

Erst große Hoffnung und possitiven Eindruck und dann Enttäuschung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Untersuchungen waren ok)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Erst-Gespräch mit dem Aufnahmearzt
Kontra:
Man wird mit der Diagnose alleine gelassen
Krankheitsbild:
Starke Übelkeit und starke Oberbauchschmerzen nach Fundoplicatio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überweisung durch niedergelassenen Gastroenterologen zwecks Abklärung v. monatelanger starker Übelkeit und Oberbauchschmerzen nach Fundoblicatio in die Neurogastroenterologie.
Junger Assistenzarzt war bei dem 1. Gespräch sehr motiviert und engagiert, die Ursache herauszufinden und hat mit Absprache Oberarzt, verschiedene Untersuchungen veranlasst. Beide Ärzte hatten sich Zeit genommen, mir die möglichen Zusammenhänge zu erklären. Den Oberarzt habe ich nie wieder gesehen.Verschiedene Untersuchungen wurden gemacht, es wurde ein Magengeschwür und nach länger andauernder Auswertung eines Atemtestes eine Magenentleerungsstörung diagnostiziert.
Diese Diagnosen wurden von den Ärzten leider nicht mit mir besprochen. Man hatte wohl keine Zeit mehr. Von der Magenentleerungsstörung erfuhr ich nur durch den endgültigen Arztbericht, der an mich gesandt wurde. Leider hat bis heute, auch nach meiner 2-maligen schriftlichen Bitte, kein Arzt des Krankenhauses mit mir die mögliche Therapie besprochen. Die Pflegekräfte mussten von mir an die Medikamentengabe erinnert werden. Diese wurden regelmäßig vergessen und damit zu spät gegeben. Auch kam eine Schwester zur Blutabnahme und hatte die Blutröhrchen einer anderen Patientin dabei. Bei mir sollte gar kein Blut abgenommen werden, da hatte sie aber schon versucht, in die Vene zu stechen.
Als ich in das Zimmer, das noch unbenutzt war, eingewiesen wurde, war die Toilette total verdreckt. Insgesamt wurde nicht genügend sauber gemacht. Die Badreinigung dauerte nur ein paar Minuten, was für eine ordentliche hygienische Reinigung nicht ausreicht.

Keine Diagnose,da kein Arzt oder Schwester nach langer Wartezeit mich sehen konnte

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am Samstag wegen akuter Atemnot den Rettungsdienst angerufen der mich sofort ins Martin-Luther-Krankenhaus brachte. Nach 1 Stunde Wartezeit erkundigte ich mich beir der zuständigen Krankenschwester am Empfang wie lange es dauern könnte bis mich ein Arzt oder eine Krankenschwester sehen kann. Diese Frage stellte ich weil es mir im Warteflur überhaupt nicht gut ging, mir sogar sehr schwindlig und Übel war. Die Schwester am Empfang war ausgesprochen unfreundlich und unsensibel, meinte ich könnte gehen wenn ich nicht warten kann. Ich bin tieftraurig zu erfahren wie wenig Ernst man in einer Notsituation genommen wird. Ich meinte zu der Schwester das ich den Verdacht hatte bei der Atemnot haltet es sich um einen Asthmaanfall, da mein Brustkorb sich verschlossen hatte ich ich sehr sehr tief über den Mund atmen musste um Luft zu bekommen, Ihr schien es komplett egal zu sein ob ich bei Verlassen des Krankenhauses wieder einen Anfall bekommen könnte. Ich von keinem Arzt gesehen und in meiner Not sehr sehr schlecht behandelt, allein gelassen und nicht ernst genommen. Ich habe Angst bei einem Notfall wieder ins dieses Krankenhaus gehen zu müssen.

In der Rettungsstelle sehr schlecht behandelt und weggeschickt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde überhaupt nicht behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am Samstag wegen akuter Atemnot den Rettungsdienst angerufen der mich sofort ins Martin-Luther-Krankenhaus brachte. Nach 1 Stunde Wartezeit erkundigte ich mich beir der zuständigen Krankenschwester am Empfang wie lange es dauern könnte bis mich ein Arzt oder eine Krankenschwester sehen kann. Diese Frage stellte ich weil es mir im Warteflur überhaupt nicht gut ging, mir sogar sehr schwindlig und Übel war. Die Schwester am Empfang war ausgesprochen unfreundlich und unsensibel, meinte ich könnte gehen wenn ich nicht warten kann. Ich bin tieftraurig zu erfahren wie wenig Ernst man in einer Notsituation genommen wird. Ich meinte zu der Schwester das ich einen Asthmaanfall erlitten hatte, Ihr schien es komplett egal zu sein ob ich bei Verlassen des Krankenhauses wieder einen Anfall bekommen könnte. Diese Anfälle können tödlich enden, doch wurde ich von keinem Arzt gesehen und in meiner Not sehr sehr schlecht behandelt, allein gelassen und nicht ernst genommen. Ich habe Angst bei einem Notfall wieder ins dieses Krankenhaus gehen zu müssen.

Herbeisehnen des Arztbriefes zur Entlassung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Maßnahmen komplett o.k.
Kontra:
Stationsmanagement chaotisch/Stationsärztin inkompetent
Krankheitsbild:
Infektion mit Enterococcus
Erfahrungsbericht:

Ich bin 2017 auf der Inneren gewesen, wg. akuter Gewichtsverlust, 14kos in drei Wochen. Ich bin den Medizinern sehr dankbar, dass sie kurzfristig einen Keim entdeckt haben und diesen bekämpft haben.
Ansonsten möchte ich davon absehen noch einmal auf dieser Station zu liegen.
Permanent Personalunterbesetzung, Fremdkräfte, kennt man natürlich auch von anderen Kliniken, Blut nicht weitergeleitet, noch einmal abnehmen, etc.
Die Stationsärztin war überhaupt nicht aussagefähig, verliess bei Fragen das Zimmer und ward nicht mehr gesehen, total verunsichert. Von ihr angesetzte Maßnahmen veränderte der Oberarzt.

Empfehlenswertes Krankenhaus für die Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Betreuung während der Geburt
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 2 Praktika in den Jahren 2008 und 2009 (Innere und Gynäkologie) war ich mir sicher, dass ich 2012 meine erste Tochter im MLK gebären wollte. Die Geburt war schwierig, beim Verschwinden ihrer Herztöne wurde die Saugglocke geholt und daher kam meine erste Tochter unbeschadet zur Welt, vielen, vielen Dank dafür! Also habe ich auch meine 2.Tochter aufgrund der guten Erfahrungen im MLK geboren (diesmals unkomplizierte Spontabgeburt) und kann den Kreißsaal und das ganze Team nur loben: bei beiden Geburten waren eine Hebamme und eine Ärztin dabei, wenn ich vor der Geburt gerufen habe, kam sofort jemand! Die Anästhesistin der ersten Geburt zur PDA war leider etwas unfähig und musste nach 5Versuchen den OA rufen, der das Ganze dann sehr souverän gemacht hat. Bei der zweiten Geburt war die PDA kein Problem!
Die MA des Kreißsaales waren bei beiden Geburten nett und hilfreich (und Toiletten gibt es auch im Bereich des Kreißsaals).
Wochenbettstation war beides mal ok (erstes Mal 2012 etwas stressiger, war aber auch mein erstes Kind, daher war ich wohl auch nicht so locker ;-), zweites Mal 2017 sehr zufrieden stellend) Stilberatung habe ich mir zuhause ausführlich von meiner betreuenden Hebamme geholt, da war einfach mehr Zeit und Ruhe, was ich vollkommen in Ordnung finde.
Top Krankenhaus, sehr zu empfehlen.

Menschenunfreundliche Anästhesistin

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles andere war sehr schön
Kontra:
Anästhesistin
Krankheitsbild:
Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles was super bis auf die wirklich unemphatische
Anästhesistin. Wer so einen Beruf ausübt, sollte doch ein wenig mehr Fingerspitzengefühl besitzten. Beim Legen der Spinalanästhesie kam ich mir vor wie auf der Schlachtbank. Ich wurde unfreundlich behandelt
und als es beim ersten Versuch nicht geklappt hat wurden noch Verletzende Aussagen getroffen. So eine Dame hat ihren Beruf verfehlt, da ihr Umgang mit anderen Menschen von Grund auf kühl, abweisend und extrem unprofessionel ist. Als werdende Mutter (kurz vor einer OP) möchte man so nicht behandelt werden.

Ansonsten was alles wirklich sehr gut und mein Baby wurde bestens umsorgt.

Weiterempfehlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Querpizepssehnenriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin wie immer gut aufgenommen und man hat gleich alle Maßnahmen getroffen. Die zuständigen Ärzte und auch die Pfleger Ware während meiner gesamten Aufenthalt sehr Freundlich, nett, höflich und sehr bemüht. Das Team der Physiotherapie möchte ich auch mein Dank ansprechen.
Die Verpflegung war auch sehr gut.
Das Krankenhaus möchte ich vom Herzen weiter empfehlen.

Künstliches Kniegelenk

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde in der Klinik für Orthopädie ein neues künstliches Kniegelenk eingesetzt. Vorher habe ich viele Jahre unter Knieschmerzen gelitten. Jetzt sind diese Schmerzen verschwunden und ich kann dank der Spezialisten im Martin Luther Krankenhaus auch wieder sportlich aktiv sein und am Leben teilhaben.
Der stationäre Aufenthalt war den Umständen entspechend angenehm.Die Zimmer waren sauber und die Schwestern und Pfleger freundlich. Ich habe immer ein offenes Ohr gefunden.

Gynäkologische Station

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauberkeit gut.freundlichkeit der schwestern gut.
Kontra:
Genervte Stationsleitung.Privat Patienten werden bevorzugt und ein wenig anders behandelt.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr freudliches Personal.aber
Manchmal hatte ich das Gefühl das die zuständige Stationsleitung auf der Gyn. ein wenig genervt von ihrer Arbeit ist.
Ein wenig Freundlichkeit wäre manchmal besser fürs Umfeld.
Zimmer War im guten sauberen zustand.Reinigungskraft war sehr freundlich und hilfsbereit und macht ihre Arbeit gründlich.
Servicekraft ist auch mal zu loben.

Unfreundliches Pflegepersonal

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Transparentes Aufnahmeverfahren
Kontra:
Ignoranz der Schwestern
Krankheitsbild:
Meniskusriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Chirurgisch scheint alles in Ordnung zu sein. Bei der postoperativen Beratung hapert es massiv und wer auf pflegerische Unterstützung angewiesen ist, hat auf der Station 3C/D eher Pech. Einige Schwestern und Pfleger sind im guten Fall distanziert bis hin zu auffallend unfreundlich und schnippisch.

Geschäftemacherrei im Krankenhaus Kriminell!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankenhaus überprüfen Bewetungen auswerten!
Krankheitsbild:
Krebs
Erfahrungsbericht:

am 31.1.2012 sollte ich in der Klinik aufgenommen werden wegen einer diagnose "Raumforderung" nach einer CT-Angio Pulmonälgefäß.
Es wurde vesucht mich zu überzeugen eine sofortige Einweisung zu akzeptieren da die diagnostizierte Krankheit lebensbedrohlich sei. Nach meiner Ablehnung wurde an mich appeliert, daß ich an meine Enkelkinder denken solle. Heute am 15.06.2017
wurde nach einer CT festgestellt, daß keine gesundheitlichen akuten Probleme bestehen oder jemals bestanden! 5 Jahre Ungewissheit
werde ich mit einem Fachrechtsanwalt einklagen.
Meine Ehefrau wurde im Januar 2012
wegen eines beidseitigen Tibiabruches im MLk operiert.
Das Ergebnis ist katastrophal. Sie wird nicht klagen, obwohl sie seit 5 Jahren Probleme hat. Den Namen des Operatörs kann ich gegebenenfalls nennen. Ich vermute, daß er nicht mehr operiert.
falls Idendität gefragt ist:
+49-1736489258

ich bin mal eben 'n Schlauch schieben

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht zu beurteilen, da nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (nicht zu beurteilen)
Pro:
telefonischer Erstkontakt
Kontra:
persönlicher Zweitkontakt
Krankheitsbild:
Gastroskopie und Koloskopie -Vorsorge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gastroskopie und Koloskopie

Ich war um 12:00 zur Vorbesprechung eingeplant. Den Termin habe ich mir tel. 10 Tage vorher besorgt.
Am Besprechungstag schaut mich die Dame im Sekretariat an und man merkte, sie hatte keine Ahnung das ich komme!!
Nach dem Aushändigen und meinerseitigem ausfüllen und zurückgeben der Formblätter sah ich kurz die Ärztin, ob ich noch kurz Zeit hätte, sie müsste nur noch eben eine "Schlauch schieben". Dann war sie weg und ich bin nach 1 1/2 Stunden ins Sekreteriat, habe mir meine Unterlagen geben lassen und bin gegangen,

Arthroskopie Knie ambulant

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Entscheidung für die OP lag allein bei mir)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (grobe Nachsorge, fehlende Krücken)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (nette kleine Caféteria, recht sauberes Krankenhaus)
Pro:
reibungslose Abläufe, nettes Personal, sauberes und schönes Krankenhaus
Kontra:
fehlende Gehhilfen nach OP
Krankheitsbild:
Meniskopathie Grad III rechtes Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 23.05. hier ambulant eine Arthroskopie des rechten Knies und war zu 7 Uhr morgens dort bestellt. Sofort bekam ich mein Bett, meine OP-Klamotten und mein Bändchen mit Namen zugewiesen und wurde eine halbe Stunde später zum OP gebracht.
Dort ging auch alles sehr schnell. Erst Umlagerung auf OP-Liege, dann an alle Gerätschaften angeschlossen, Infusion, Schmerzmittel und Sauerstoffmaske.
Meinem Mann wurde gesagt, halb zehn sei ich zurück und auf die Minute pünktlich brachten sie mich wieder auf mein Zimmer.
Dann kam anfangs stündlich eine Krankenschwester vorbei, um den Blutdruck zu messen, die Infusion zu überwachen und mich nach meinem Befinden zu fragen.
Es funktionierte alles soweit reibungslos und das Personal war zu jeder Zeit sehr freundlich.
Einen Stern Abzug gibt es für die Krankenschwester, die meinen Verband löste und die Drainage zog. Trotz meiner Bitte, den Verband vorsichtger aufzuschneiden, da ich sehr starke Schmerzen hatte, war sie sehr grob und nur darauf fixiert, die Sache schnell hinter sich zu bringen. Drainage ziehen ist immer unglaublich widerlich. Das fällt aus der Bewertung raus.
Noch einen Stern Abzug gibt es dafür, dass nach der OP keine Gehhilfe in Form von Krücken bereit stand, obwohl ich das Knie noch nicht belasten konnte und wollte.
Das Essen dort bleibt unbewertet, da der Eingriff, wie gesagt, ambulant war und ich mir (veganes) Essen mitbringen ließ.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden gewesen und würde so einen Eingriff dort immer wieder machen lassen. Für Arthroskopien empfehle ich dieses Krankenhaus guten Gewissens weiter.

Hinzuzufügen: Ein paar Tage vor der OP war ich dort zur Aufnahme, also Papierkram unterschreiben und Nasen-Rachen-Abstrich machen wegen multiresistenter Keime und auch das lief einwandfrei.

Fehldiagnose

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Abwicklung
Kontra:
Vollkommen falsche Diagnose
Krankheitsbild:
KreuzBand -und Miniskusriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich War nach einem SportUnfall am nächsten Tag im Krankenhaus, da die Orthopäden mich alle nicht aufnehmen wollten.

Abwicklung hat super funktioniert mit wenig Wartezeit.

Die Vorgehensweise nur leider Wie immer sehr fraglich, da nur ein röntgenbild erstellt wurde, obwohl es wenn nur eine Bänderverletzung sein konnte.

Somit habe ich die Diagnose Verstauchung um Knie bekommen und einen Voltarenverband zur Behandlung.

Auf Rat eines Freundes habe ich nochmal einen Orthopäden gesucht, der mir eine Überweisung zum mrt gab.

Ergebnis : vorderes Kreuzband durchgerissen und Miniskus gerissen.

Finde es echt bitter wie man einfach nicht ernst genommen wird und irgendeine Diagnose gestellt wird um es sich einfach zu machen.

6 Stunden Wartezeit in der Rettungsstelle

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
6 Stunden in der Rettungsstelle, nicht mal Salbe oder Schmerzmittel mitbekommen
Krankheitsbild:
Zustand nach Sturz Bänderzerrung Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Sturz von 15 - 21 Uhr in der Rettungsstelle gewartet, 6 Stunden das ist nicht normal!

Ein richiges Wohlfühlkrankenhaus

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an die Ärztin)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an zwei der Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (problemlos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (lediglich die Senderauswahl beim TV ?)
Pro:
Behandlung und Pflege erstklassig
Kontra:
Brot verbesserungsfähig
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte die Diagnose auf Brustkrebs schon erhalten und meldete mich selber mit Überweisung der Frauenärztin im Brustzentrum an.
Schon die Erstaufnahem hat mich richtig beruhigt, ich war geradezu erleichtert und kam dann auch schon wenige Tage später zur Operation.
Meine Tochter war aufgeregter als ich.
Die OP war völlig problemlos und nach drei Übernachtungen durfte ich wieder gehen. Nur die drei entnommenen Lymphdrüsen wurden danach noch behandelt.

Die Pflege war hervorragend. Wenn man Hilfe brauchte, kam sofort jemand. Die Ärzte waren sehr freundlich und gewissenhaft. Man hat alle möglichen Untersuchungen gemacht, um sicher zu sein, dass der Krebs nicht gestreut hatte wie Röntgen der Lunge und der Wirbelsäule.

Wem das Essen nicht so schmeckte, der konnte auch in die nette Cafeteria gehen. Natürlich gibt es jetzt abgetrenntes WC mit Dusche. Ich hatte ein Zweibettzimmer gewählt. Ich habe mich jedenfalls hier sehr wohl gewählt und würde jederzeit wieder hierher gehen.

Ich sollte laut Ärzteteam Antiaromatherapie und Bestrahlung erhalten. Ersteres habe ich gleich abgelehnt. Die Bestrahlung nach der fachärztlichen Aufklärung auch, da ich 80 bin und genügend Arthroseprobleme habe . Aber die Mamamographie nach 6 Monaten zeigte keinerlei Krebs. Ich habe allerdings alles getan zur Stärkung der Widerstandskraft.

Rundum gute Behandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, Organisation, Hygiene
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Hallux valgus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen schmerzhaften Hallux valgus, also ein überbein am Fuß, der in diesem Krankenhaus operiert wurde. Von der Aufnahme, über die Voruntersuchungen, der Operation bis hin zur Nachbehandlung: Ich habe mich rundum gut behandelt gefühlt. Ärzte und Pfleger sind sehr kompetent und freundlich. Das OP-Ergebnis ist sehr gut. Wenn eines Tages der andere Fuß operiert werden muss, werde ich wieder das Martin-Luther wählen.

Keine Weiterleitung an Spezialklinik - lieber selber operieren .....

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (super "schnell" bei Privat Versicherten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schnelle Aufnahme trotz
Kontra:
mangelnder Kompetenz
Krankheitsbild:
Unfallchirurgie - Mehrfach-Fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann keine Empfehlung für dieses Krankenhaus geben:
Trotz Wahlleistungsvereinbarung kein Kontakt zum und keine Kenntnis über den, die OP durchführenden Operateur/-in und auch nicht zum Anästhesisten/-in, aber natürlich anschließende separate Chefarztliquidationen
(selbtverständlich neben der Fallpauschale).
Mensch wird zu 99,9% von den Assistenzärzten/-innen der jeweiligen Fachrichtungen behandelt/"aufgeklärt" über OP und Anästhesie Risiken etc.
OP obwohl das Krankenhaus KEINEN Spezialisten hatte; dennoch erfolgte KEINE Überführung an eine Spezialklinik!!
Pflege: NAJA: keine Hilfe beim Waschen etc. trotz eigener Unfähigkeit nach großer OP. Betten "aufschütteln" oder "frisch beziehen", weil völlig durch geschwitzt - Fehlanzeige!! Täglich andere Tabletten kommentarlos auf dem Nachttisch; selbst auf Nachfrage: keine ehrlichen Antworten durch Schwestern.

Wo ist der gute Ruf von diesem Krankenhaus geblieben?

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Service ist klasse
Kontra:
Keine genügende Auskunft zum Krankheitsverlauf
Krankheitsbild:
Beidseitige Lungenarterienembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwesternpersonal teilweise sehr freundlich und bemüht, trotz kronischer Unterbesetzung, allen Patienten gerecht zu werden. Ärztliche Informationen über den aktuellen Krankheitszustand und - verlauf sehr mäßig. Man fühlt sich dadurch nicht gerade gut aufgehoben.
Hingegen ist das Servicepersonal super spitze.

Dienstleistungsunternehmen? Wohl kaum.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangels Kontakt nicht zu beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (mangels Kontakt nicht zu beurteilen)
Pro:
Pflegepersonal ist freundlich und bemüht
Kontra:
Ärzte reagieren nicht auf Anfragen - trotz Zusage
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater liegt seit mehreren Tagen in der Klinik. Ich selber lebe 700 km entfernt. Seit dem Tag der Einlieferung kam kein Arztgespräch zustande, obwohl es mehrfach eingefordert und zugesagt wurde. Völlig indiskutabel. Dafür aber Chefarztabrechnung.
Dienstleistungsunternehmen?

Mlk hilft bei Brustkrebs Erkrankung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super spitze)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute informative und wissende beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetent sehr freundlich, hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs Tripel negativ
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das erste mal, dass ich in eigener Sache in ein Krankenhaus musste. Von Freunden wurde mir das mlk empfohlen. Ein Glück hatte ich gute Freunde. Nach der kurzfristigen Anmeldung hatte ich mit der Leiterin des brust Zentrum eine Besprechung über meinen festgestellten Brustkrebs. Sicher keine angenehme Krankheit. Ich hatte ärgste Bedenken das man meine Krankheit für wichtig nimmt. So wichtig wie sie für mich ist. Das Gespräch verlief sehr informativ und einfühösam. Es wurde sehr freundlich alle meine Fragen beantwortet und in einem verständlichen Deutsch ohne Med. FachbegriffE. Der Krebs wurde besprochen und auch welche Behandlungsmethoden vom medizinischen Standpunkt gut wären. Die Unterredung erfolgte kompetent und ausgesprochen liebenswert. Ich hatte nach dem Gespräch fast keine Angst mehr vor der Zukunft. Selten war ich so angetan von einem Info Gespräch.

Als Patient MUSS man dort sehr wach sein, und auf sich aufpassen !!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ab und an mit Glück, bemühte Mitarbeiter..)
Kontra:
Meine Gesundheit und leben, ist kein Glücksrad !!
Krankheitsbild:
Arm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Klinik Unternehmen muss ja wirtschaftlich auch mit gewinnen Arbeiten, so geführt werden. Im allgemeinen auf Kosten der Patienten (Ware Patient)
Es gleicht einem Glücksrad, mit Glück hat man einen Arzt ,der was auch seinen Hyppogradischen Eid gibt ,mit Pech einen Handfond Manager, Arzt, Profiteur Gewinne, Gewinne, Pflegepersonal das gleiche.-(
Was dort absolut unmöglich ist, offenbar keine Kommunikation unter den Mitarbeitern, über den Krankheitsverlauf, Katastrophe. Malt ihr in die Patientenakte Micky Mäuse rein ,oder ähnliches..?
Gut Sie sind bekannt dafür, Kinder auf die Welt zu bringen.
Aber da ich noch sehr gerne auf dieser Welt bleiben möchte, bin ich von dort, regelrecht geflüchtet .
Kein weiteres Klinikglücksrad mehr für mich !! No GO..(((

Kompetente und nette Personal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nette Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurze Wartezeit, freundliche Personal, kompetente Ärztin und Krankenschwester.
Die Diagnose war gut und die Medikamente haben mir geholfen.

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