Christliches Klinikum Soest I Mitte
Widumgasse 5
59494 Soest
Nordrhein-Westfalen
124 Bewertungen
davon 10 für "Lungenheilkunde"
Top Krankenhaus mit sehr engagierten Ärzten und Pflegekräften
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Man hat sich zeitgenommen und mir regelmäßig ein Update zu meinem Gesundheitszustand gegeben)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Schneller Check In und schnelle Aufnahmeuntersuchung)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Es fehlte mir an nichts)
- Pro:
- sehr engagierte Ärzte & Pflegekräfte
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Lungenentzündung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr nettes und kompetentes Ärzte und auch Pfleger Team. Ich war 12 Tage stationär aufgrund einer Lungenentzündung und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle haben sich Zeit genommen und waren sehr engagiert. Auch die Lage des Krankenhauses im Zentrum war top. Trotz zentralere Lage, gab es zahlreiche Parkmöglichkeiten. Das Essen war durchweg gut, was auch eher außergewöhnlich ist.
Super Klinik/ super Ärzte und Pflegepersonal
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Von der Aufnahme bis zur Entlassung)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr gut verständliche Aufklärung)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr kompetent)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Reibungslos)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Ist aber schließlich auch kein Hotel)
- Pro:
- Top…auch bei Stress ( Notaufname) freundlich und kompetent
- Kontra:
- Nichts aufgefallen
- Krankheitsbild:
- Krebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Super Klinik
Ärzte und Pflegepersonal kompetent und empathisch
Verschiedene Abteilungen arbeiten Hand in Hand…Super koordiniert für den Patienten
Habe und fühle mich sehr gut aufgehoben.
Besonderen Dank an Dr. Elbers, der sich viel Zeit nimmt und auch andere Abteilungen ins Boot holt…
Danke auch an Dr. Borewicz für die schnelle operative Hilfe…
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Freundlichkeit
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Lungenentzündung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war nur 1 1/2 Tage auf Station 4, aber die Zeit dort kann man nur mit der Note 1+ bewerten
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Das bezieht sich den Tag des Ärgers.)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Die Frau im Glashaus war gestresst (vermutlich nicht ohne Grund!))
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Das bezieht sich auf den Tag des Ärgers.)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Muss es erlaubt sein, dass in einem Dreibettzimmer ein Patient von morgens bis abends den TV in hoher Lautstärke laufen lässt? Könnte nicht individuelle Benutzung nur über Kopfhörer angeboten werden?)
- Pro:
- Die für den Patienten gedachte Tasche konnte abgegeben werden
- Kontra:
- Keine Information über Besuchsverbot
- Krankheitsbild:
- Lungenentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wollte meinen Mann besuchen, der sich innerhalb eines kurzen Zeitraums zum zweiten Mal mit einer Pneumonie auf Ihrer Fachabteilung befand.
Durch die Corona-Bedingungen ist das Procedere für einen Besuch im Krankenhaus ja ohnehin bereits kompliziert und aufwändig geworden.
Ich hatte mit meinem Mann abgesprochen, welche Dinge seines Bedarfs ich mitbringen sollte und wollte Schmutzwäsche mit nach Hause nehmen. Außerdem wollten wir uns sehen und gegenseitig ermutigen.
Also: Anfahrt (vorher Fahrer organisiert, da selbst kein Autofahrer) - Testtermin - Warteschlange - Test - Fahrt zum Krankenhaus. Es war alles vorhanden: Genesenen-Zertifikat, Personalausweis, aktuelles Testergebnis.
Als ich mich in die Schlange der Anmeldung einreihte und schließlich das Glashaus erreichte, wurde mir mitgeteilt, dass für Station 3 wegen eines Infektionsfalles Besuchsverbot gelte.
Ich rief meinen Mann an und fragte, warum er dies nicht mitgeteilt hätte. Er wiederum sagte mir, dass er davon nichts wisse.
Procedere rückwärts: Fahrer organisieren und informieren - Warten - Rückfahrt unverrichteter Dinge - Frust.
Glücklicherweise durfte das Mitgebrachte an der Anmeldung abgegeben werden.
Ich weiß, dass Infektionen sich nicht vorher anmelden, aber ich verstehe nicht, dass die betroffenen Patienten in einer Besuchsverbotszone nicht darüber informiert werden und ihre Angehörigen darüber in Kenntnis setzen können, bevor ein riesiger Aufwand betrieben wird.
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- qualitativ und fachlich
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Lungen OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Ehemann hatte Lungen OP in Marien KH in Soest. Als behandelnder Arzt beim LungenOP Vor-und Nachgespräche sowie eine fachlicher Beratung hatten wir Dr.med. D.Stockhausen. In schweren Corona Zeiten wo ist sehr problematisch ein Termin bzw.auch ambulanter Termin zu bekommen Dr. Stockhausen ist wirklich ein Vorbildarzt mit grossem Herz-ist immer erreichbar "mit Rat und Tat!"
Vielen herzlichen Dank an Dr. Stockhausen,alle Stationsmitarbeitern und Bedinungspersonal für eine gute Versorgung!
Unterlassene Hilfeleistung
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (verheerend,bin aus der Klinik nachts geflüchtet)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Beratung Chefarzt super gut)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine Medikamente trotz Erstickungsanfällen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (dauert viel zu lange,)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- sehr liebes Notfallteam,Chefarzt Pneumologie ganz großartig
- Kontra:
- Unterlassene Hilfeleistung von Schwestern und Ärztin Station 4
- Krankheitsbild:
- Lungenmetastasen/Lungenkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach 5 Stunden Fahrt erreichten wir endlich das Marienkrankenhaus.Trotz Freistellung meines Pneumologen musste ich eine Maske tragen.Nach dem 1.Check-in (dauer 20 min.)folgte derselbe Check-inn nochmals nach weiteren 15 min.bekam ich (Lungenmetastasen)keine Luft mehr.Mein Mann brachte mich raus und ich kollabierte vor dem Krankenhaus.Man unterstellte mir zu "Hyperventilieren",da mein Mann dies schonmal mitgemacht hatte,korrigierte er die Schwester mit Lungenkrebs und Lungenmetastasen.Dann ganz liebevolle Umsorgung und ein toller Chefarzt der mir die Angst vor der Bronchoskopie nahm.Kurzentschlossen setzte er für den nächsten Tag die Bronchoskopie an und nahm mich im Krankenhaus auf.Bis dahin alles okay.Im Zimmer angekommen,wurde mir schlecht und ich erbrach mich.Da ich diese Reaktion meines Körpers kenne,bat ich die Schwestern mir meine Notfallmedikamente (Codeintropfen)zu geben.Nach 30 min. musste ich wieder erbrechen und flehte die Schwestern zum 2.Mal an mir Codeintropfen zu besorgen.Lapidare Antwort:Die Ärztin hat einen Notfall.Das ich selber schon blaue Lippen hatte wurde nicht mal wahrgenommen.Ein 3 und 4. mal Erbrechen und kaum noch Luft,Angst und Panik stiegen in mir auf.Torkelnd ging ich zum Schwesternzimmer und bat diesmal mit Panik in der Stimme um meine Codeintropfen.REAKTION:SCHREIEN SIE MICH NICHT AN!!!DIE ÄRZTIN HAT EINEN NOTFALL!!Dann trat die Schwester 10 cm vor mich und sagte drohend:In Ihr Zimmer gehe ich nicht mehr.Das ist unterlassene Hilfeleistung!!!!UNd BEDROHUNG eines Patienten.In dieses Krankenhaus habe ich jedes Vertrauen verloren und bin geflüchtet.Gott sei Dank gab es eine Apotheke die mir endlich nach ein paar Telefonaten meine 4 TRopfen Codein gab und ich wieder einigermassen Luft bekam.Am Montag werde ich meinen Anwalt einschalten denn diese Schwester gehört nicht in ein Krankenhaus,da diese extrem bedrohlich für Patienten ist.Übrigens,die Ärztin die eine schon kollabierte Patientin ohne Medi lässt-ist keine Ärztin.UNVERANTWORTLICH!!
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Dreibettzimmer)
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- COPD Asthma
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin in diesem Haus zweimal an der Lunge operiert worden. Einmal mit 12-tägigem Koma. Zweimal haben mir die operierenden Oberärzte das Leben gerettet. Mehrmals war ich im Marien wegen kleinerer Operationen. Immer war und bin ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Das Haus ist zwar ein "alter Kasten", ber was zählt ist "was hinten herauskommt!!"
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Chefarzt der Pneumologie
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Lungenkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Ehemann ist nach kurzer Zeit im Marienkrankenhaus auf der Intensivstation verstorben. Als sich der Zustand meines Ehemannes verschlechterte, wurde erst eine Stunde später angerufen mit der Begründung, dass erst eine Übergabe stattfinden müsse. Ich kam aufgrund meines Fahrtweges von 45 Minuten leider zu spät. Vor der Intensivstation musste ich sehr lange warten, bis der Stationsarzt kam. Er sagte “Ich habe sie angerufen, ihr Ehemann ist vor 20 Minuten verstorben.“ Diese Nachricht hat mir den Boden unter Füßen weggezogen, der Stationsarzt zeigte kein Mitgefühl. Drei Stunden waren wir im Abschiedsraum, selbst in dieser Zeit kam kein Arzt oder irgendein Mitarbeiter, der sich um solche Situationen kümmert, Seelsorge fehlte komplett. Mehrere Gespräche mit den behandelnden Ärzten, einer Schwester der Intensivstation oder auch dem Bewertungsmanagement waren für mich absolut unbefriedigend. Der Stationsarzt signalisierte mir in einem späteren Gespräch, dass ich auf ihn hätte zukommen müssen, wenn Gesprächsbedarf bestanden hätte, schließlich hätte er auch noch andere Patienten. Das war für mich ein klares Zeichen, dass dieser Stationsarzt bzw. angehender Intensivstationsarzt das Wort Empathie nicht in seinem Wortschatz kennt. Geschweige denn, dass er Empathie lebt. In den Tagen, an denen mein Ehemann dort lag, fiel nie das Wort palliativ, im Arztbericht wiederum stand es. Seitens des Personals der Intensivstation wurde mir nicht einmal angeboten, dass ich bei meinem Ehemann hätte bleiben können. Ein Pfleger interpretiert eine Aussage meines Ehemannes so, als wenn er keinen Besuch seiner Familie wünscht. Der Pfleger sagte meinen Söhnen, ihr Vater würde nun seine letzte Reise antreten, mit meiner Tochter und mir wurde so nicht gesprochen. Ob mein Mann eine Begleitung in seiner letzten Stunde hatte, wissen wir nicht. Einzigen Trost bekam ich durch den Chefarzt der Pneumologie. Ich hoffe, dass niemand solche schlimmen Erfahrungen erleben muss, wie ich sie erfahren musste.
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Sehr liebe Krankenschwestern und Praktikanten
- Kontra:
- Zu wenig Zeit für Gespräche
- Krankheitsbild:
- Rippenfell Entzündung die sich auf die Lunge übertragen hat
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin mit den Ärzten dort sehr unzufrieden. Naja gut ich wurde am 2. Weihnachtstag ins Krankenhaus überwiesen und das die Ärzte da im Stress sind kann ich gut nachvollziehen. Es kann aber nicht sein das ich 2 Stunden warten muss mit Akuten schmerzen. Ich habe Husten Anfälle gehabt dabei hatte ich starke Schmerzen der brust Gegend und hab hyperventiliert. Dann kam kam ein quitsch lebendiges Mädchen vor mir dran und als mein Besuch sich darüber verständlicher weiße aufgeregt hat hat es zu hören bekommen wenn es nicht gleich ruhig ist wird sie aus dem Krankenhaus geschmissen. Als ich nach dem gefühlten 100 mal wieder hyperventiliert habe ging es ganz schnell kam sofort dran. Ich durfte mir während meines hyperventilieren anhören das mein Gesundheitszustand gerade eben ja noch nicht so schlimm war als ich am Handy rum gespielt habe (ich habe meinem besorgten Vater eine Sms geschrieben weil wir so lange weg waren). Dann kam ich für vier Tage auf eine Station. Die Krankenschwester und Praktikanten waren total klasse dort. Das waren die einzigsten netten dort. Mir wurde dann gesagt es wird dann noch ein Lungen test gemacht und evtl noch in die Lunge reihn geschaut aber nichts ist passiert. Wurde dann mit Medikamenten für weitere 3 Tage vor die Tür gesetzt und gut ist. Mein Hausarzt musste mich dann erstmal aufklären was ich habe. War heute nochmal da und mein Zustand ist noch genauso. Vom Arzt aus dem Krankenhaus hätte ich aber schon seit zwei Tagen wieder arbeiten müssen. Also ich werde in dieses Krankenhaus wohl das letzte mal gewesen sein. Da ich bei der Anmeldung nicht zum ersten mal so abgesaut wurde. Ich meine ich kann es verstehen wenn sie unter Stress stehen aber in dem Moment hab ich als Patientin angst und muss dann nicht noch so behandelt werden Stress hin oder her.
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- MRSA-Skreening....Vorbild für viele Kliniken !!!!!
- Kontra:
- Parkmöglichkeiten fürPatienten mit längeren Aufenthalt Preiswerter machen
- Krankheitsbild:
- Herzflimmern+Atemnot
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
So ein Krankenhaus habe ich in den letzten 20
Jahren nicht mehr erlebt.Da hat alles gestimmt!
Von der Aufnahme bis 17 Tage später bei der
Entlassung.Vom Krankenpfleger(rin)über Schwester
bis zum behandelnden Arzt ein SUPER Team !!
Auch die Hygiene und das Essen war Super.
1 Kommentar
Guten Tag M.Prange.
Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre positive Rückmeldung! Schön, dass Sie sich bei uns rundum bestens betreut gefühlt haben. Ihnen persönlich wünschen wir alles Gute und senden freundliche Grüße aus dem Christlichen Klinikum Soest.