Marienkrankenhaus Nassau
Neuzebachweg 2
56377 Nassau
Rheinland-Pfalz
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Reha
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich möchte mich an dieser Stelle beim ganzen Personal bedanken.
Es ist Besuchsverbot ( Wir können daher keinen Handfriff für die Patienten abnehmen) und so hat das Personal rund um die Uhr alle Hände voll zu tun.
Meine Tante möchte sich an dieser Stelle bedanken, dass alle so gut zu ihr sind und dass das PErsonal und Ärzte bei allem Stress immer ein offenen Ohr für Sie haben.
Vielen Dank an Alle für diese unglaublichen Dienste am Menschen!
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Das Gesamtpaket ist sehr positiv
- Kontra:
- Es gab kein WLAN für die Patienten
- Krankheitsbild:
- Bruch des Oberschenkelknochens
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kam ziemlich hilflos aus der Charité Berlin ins Marienkrankenhaus nach Nassau und durfte mein linkes Bein nur bis zu 15 kg belasten. Das Personal = Pfleger und Therapeuten - hat mich unterstützt und mir geholfen, wo es nötig war, und mich auch zur Selbstständigkeit gebracht, wo es für mich hilfreich war. Die Betreuung war sehr menschlich und auch sehr motivierend, mich zu trauen und die Dinge anzugehen.
Frau Schamber und Herrn Dr. Rein habe ich als sehr kompetente und zugewandte Ärzte erlebt. Nicht zu vergessen wären der geistliche Beistand von Schwester Theresia Maria, aber auch die schmackhafte Verpflegung und das Servicepersonal mit ansteckendem Optimismus und guter Laune.
Insgesamt habe ich meine Zeit im Marienkrankenhaus Nassau in sehr angenehmer Erinnerung.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Anwendungen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Wundrose am Bein mit vorhergehender Langzeit Behandlung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe mich in dem Krankenhaus sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Personal war stets sehr freundlich, und hat mir wunderbar wieder auf die Beine geholfen.
Anders als in mir bekannten Krankenhäusern war die Verpflegung sehr schmackhaft und gut gewürzt.
Die Personaldecke war sowohl bei Tag als auch in der Nacht vollkommend ausreichend.
Die Anwendungen haben mich meine Mobilität wieder finden lassen.
Die Ärzte haben sich hervorragend um mich bemüht.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Betreuung der Patienten
- Kontra:
- Die Zimmer könnten mal gestrichen werden.
- Krankheitsbild:
- Herz OP
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Als mein Vater in die Klinik überwiesen wurde, war ich sehr skeptisch, da ich bis zu diesem Zeitpunkt nur Negatives über die Klinik hörte. Ich kann mir nicht erklären, wie diese negative Meinung zustande kommt.
Mein Vater wird gut betreut, Anwendungen finden regelmäßig und sorgfältig statt. Das Personal ist super nett und hilfsbereit. Die Schwestern und Ärzte/ innen gehen auf die Patienten ein. Wünsche der Patienten und Angehörigen werden berücksichtigt. Das Essen ist gut und die Klinik macht einen ordentlichen und sauberen Eindruck. Es gibt einen Aufenthaltsraum, den man mit den Besuchern aufsuchen kann, wenn es im Zimmer zu eng wird. Die Klinik ist für die älteren oder alten Menschen durch breite Flure gut begehbar, da oft Gehhilfen benutzt werden müssen. Es gibt eine Caféteria mit viel Platz und einem guten Sortiment. Wenn ich diese Klinik mit dem Dernbacher Krankenhaus vergleiche, liegen Welten dazwischen. Dernbach verdient die negative Bewertung in Bezug auf Hygiene, Ärzte, Schwestern und speziell der Umgang mit den Patienten, nicht die Klinik in Nassau.
Bevor man also auf die Meinung anderer hört, empfehle ich eigene Erfahrungen zu sammeln.
Es ist wie mit einem Kinofilm, wenn er hoch gelobt wird, finden ihn alle gut.
Wird er kritisiert, finden ihn alle schlecht.
Also, tun sie sich selbst einen Gefallen und bilden sie sich eine eigene Meinung!!!
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- siehe oben
- Kontra:
- siehe oben
- Krankheitsbild:
- Krankenhaus verbunden mit Reha
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Auch wir können nur die negativen Bewertungen für dieses Haus bestätigen. Mein Vater lag leider 3 Wochen in der Geriatrie. Die hygienischen Zustände sind katastrophal. Das Personal ist leider überfordert, da ständig unterbesetzt.
Erst nach 7 Tagen fand die behandelnde Ärztin, Fr. Dr. Lippold, Zeit, uns über den Zustand meines Vaters zu informieren. Ein vorher vereinbarter Termin wurde von ihr ohne Information einfach nicht eingehalten.
Ironischer Weise ist am Eingang ein Aufdruck an der Tür mit Verhaltenshinweisen für die Besucher. Dieser beginnt wie folgt:“ Die Patienten in unserem Haus wollen gesund werden“ - ohne Worte!
Wir werden diese Einrichtung nie mehr aufsuchen und sind sehr froh, dass mein Vater das Haus lebendig verlassen hat.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Schwestern für die Reha
- Kontra:
- Überforderung, unterbesetzt, fehlende Empathie, häufige Reaktion nach langer Wartezeit
- Krankheitsbild:
- Geriatrie Aufbau nach einer Herz BY Pass OP im BWZK-Koblenz, Nassau - Fitness wieder zu erlangen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Im Marienkrankenhaus sind die Pflegekräfte und Ärzte offensichtlich
deutlich überfordert. Trotz mehrfachem Klingeln kamen in mehreren Fällen die Pflegekräfte
erst nach 1 bis 1,5 Stunden, oder wenn Angehörige von außen anrufen, über die Pforte dann zu den
Pflegekräfte durchgestellt werden, diese sich dann erstmals um die Patientin kümmern.
Dann kam u.a. die Aussage: „Ich bin von einem Leihunternehmen und wurde bisher noch nicht richtig
eingearbeitet.
Des Öfteren wurde meine Mutter von mehreren Schwestern angeschnauzt, ich habe jetzt keine Zeit für sie, Essen, Trinken und Tabletten wurden meiner Mutter oftmals nur hingestellt, sie musste sehen wie sie alleine damit fertig wurde. Mittlerweile ist es so weit gekommen, dass meine Mutter Angst hat zu
klingeln, wenn bestimmte Schwestern Dienst haben, da diese sie nur genervt anschreien
würden.
Selbst mehrfache, mündliche Beschwerden bei der zuständigen Ärztin und Arzt hatten einen nicht anhaltenden Erfolg. Eine Rezeptverordnung für einen Rollstuhl dauerte über 1 Woche, jeder schiebt die Verantwortung von sich weg. Ich hatte den Eindruck, dass die Pflegekräfte mit der aktuelle Situationen ebenfalls nicht glücklich sind.
Ein Gespräch mit der Geschäftsführung von Nassau und dem gesamten Klinikverbund, kam innerhalb von 1 Woche nicht zustande, obwohl dieses Gespräch über den betreuenden Arzt ein gekippt wurde. Unsere mehrmalige Anrufe und E-Mail`s wurden seitens der Geschäftsleitung ignoriert, bedauerlich.Wir haben daraufhin jetzt, leider viel zu spät, die Reißleine in Nassau gezogen und eine Verlegung ins BWZK nach Koblenz selbst organisiert. Der meiner Mutter mitgegebene handschriftliche, vorläufige Kurzbericht für das BWZK, war nicht vielsagend. Die Fachärzte, mit denen ich gesprochen habe, haben nur den Kopf geschüttelt.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Keine Hektik ,Bedürfnisse auf ältere Menschen abgestimmt.
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schwindel, schwaches Herz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Mann wurde freundl. empfangen und hat sich sofort wohl gefühlt. Ärzte und Pfleger-innen nahmen sich viel Zeit und das Krankenhaus hatte insgesamt einen Wohlfühlcharakter.Er hatte jeden Tag seine Anwendungen und im Gegensatz zu anderen Krankenhäusern stand der Patient im Mittelpunkt und es herrschte keinerlei Hektik.Der einzige Kritikpunkt war das Außengelände, das für ältere Menschen mit Gehbehinderungen keinerlei Möglichkeit bot spazieren zu gehen.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Schwestern für die Reha
- Kontra:
- Überforderung, unterbesetzt, fehlende Empathie, häufige Reaktion nach langer Wartezeit
- Krankheitsbild:
- Gereatrie- Aufbau - Fitness wieder erlangen
- Erfahrungsbericht:
-
Leider liegt derzeit noch unser Angehöriger auf dieser Station. Aus Rücksichtsnahme und vor allem der Angst,dass sich die Situation durch meine Bekanntmachung weiter verschlechtert,werde ich nicht zu sehr ins Detail gehen.
Wir als Familie versuchen mittlerweile mit allen Mitteln eine Verlegung zu bekommen,denn der Patient wird nicht aufgebaut,sondern ist mittlerweile nicht nur körperlich,sondern auch seelisch sehr angeschlagen. Auf klingeln wird oft erst nach Stunden reagiert. Auf mein Verlangen mit einem Arzt zu sprechen kommt die Aussage,dass dieser keine Zeit für Informationen hätte.Die Schwestern begründen ihre Unfähigkeit zu einer Aussage,dass sie entweder nicht zu der Station gehören oder von einer Leiharbeitsfirma kommen und daher nicht befähigt sind eine zu treffen. Auch dem Patienten gegenüber gibt es keine Vernünftige Kommunikation. Er baut immer mehr ab,aber scheint so als ob man dieses nicht sehen möchte. Man hätte 30 Patienten zu pflegen und daher keine Zeit. Rehamaßnahmen finden nur bedingt statt.
Der Ton ist unterkühlt. Von Empathie kann hier keine Rede sein.
Auch sie Nahrung ist nicht auf einen Diabetispatienten eingestellt.
Mittlerweile ist es soweit gekommen,dass der Patient Angst hat zu klingeln,wenn bestimmte Schwestern Dienst haben,da diese ihn nur genervt anschreien würden.
Ich bereue zutiefst,der Einweisung dorthin zugestimmt zu haben.
Natürlich ist unsere Politik an diesen Zuständen nicht ganz unschuldig. Liebes Personal..stellt euch die Frage,ob ihr eure eigenen Angehörigen jemals hier einweisen lassen würded?
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Aufgrund der extrem langen Wartezeiten bis ein Arzt kam)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Sehr kleine Zimmer)
- Pro:
- Die Betreung durch die Physiotherapeuten erscheint gut und kompetent
- Kontra:
- Pflegekräfte und Ärzte erschienen aufgrund der Anzahl der zu betreuenden Patienten deutlich überfordert.
- Krankheitsbild:
- Demente und immobile Patientin
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war sehr enttäuscht von der Behandlung meiner Mutter. Nach vorherigem 5-wöchentlichen Aufenthalten in 2 Koblenzer Kliniken, kann ich diese zumindest mit dem Marienkrankenhaus vergleichen. Die Koblenzer Häuser erscheinen mit deutlichem Abstand als die wesentlichen kompetenteren Kliniken.
Im Marienkrankenhaus sind die Pflegekräfte und Ärzte offensichtlich deutlich überfordert. Trotz mehrfachem Klingeln kamen in mehreren Fällen die Pflegekräfte erst nach 1 bis 1,5 Stunden. Dann kam u.a. die Aussage: „Ich bin von einem Leihunternehmen und wurde bisher noch nicht richtig eingearbeitet. Essen, Trinken und Tabletten wurden meiner Mutter oftmals nur hingestellt, obwohl sie ein Übergangssyndrom hatte und nur mit Hilfe ihr Essen, Trinken und ihre Tabletten zu sich nehmen konnte. Aus diesem Grund haben wir als Familienangehörige unsere Mutter -mit nicht unerheblichem Zeitaufwand- abwechselnd betreut.
Zwischenzeitlich haben wir in Nassau und Umgebung verschiedene Personen angesprochen und diese haben uns gesagt, dass sie immer wieder von unzufriedenen Patienten und Angehörigen aus dem Marienkrankenhaus gehört haben.
Selbst mündliche Beschwerden bei der Geschäftsführung hatten einen nicht anhaltenden Erfolg. Ich hatte den Eindruck, dass die Pflegekräfte mit der aktuellen Situation ebenfalls nicht glücklich sind.
Obwohl wir einem Termin mit den Arzt -vorher mit der Sekretärin vereinbart- hatten , wurde uns gesagt, dass dieser nicht notwendig wäre, da wir ja täglich im Krankenhaus seien. Einen Tag später, war der Oberarzt sehr unfreundlich als ich ihn ansprach. Er habe rd. 60 Patienten zu betreuen und für diese Auskünfte keine Zeit.
Hatte den Eindruck, das dort der wirtschaftliche Aspekt Priorität hat.
M.E. kann diese unbefriedigende Situation durch deutlich mehr kompetente Pflegekräfte und Ärzte behoben werden.
Zukünftig versuche ich zu vermeiden, dass meine Angehörigen in das Marienkrankenhaus Nassau müssen.
Vielleicht sollte ich auch einige mir bekannte öffentliche Persönlickeiten über meine Erfahrungen informieren.
Die Diskussionen über die Reduzierung von Krankenhausbetten sollte deutlich zugunsten der Häuser mit entsprechendem
Betreuungsangebot ausfallen.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Cafeteria
- Kontra:
- Unkompetente Ärzte
- Krankheitsbild:
- Rehabilitation nach Oberschenkelanbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine 90 jährige Mutter war fast 6 Wochen zur Rehabilitation nach einem Oberschenkelanbruch im Marienkrankenhaus in Nassau. Der Klinik ist es nicht gelungen, in dieser Zeit meine Mutter zum Gehen mit dem Rollator zu animieren was auch nicht verwunderlich ist, da ihr unwissentlich und unnötigerweise Antidepressiva verabreicht wurden.
Es wurde sich auch kaum um die Patientin gekümmert. Unkompetente Aushilfsärzte und Krankenschwestern. Alles schnell abgefertigt. Auch ihre anhaltende Übelkeit wurde nicht behandelt. Vor 5 Tagen wurde meine Mutter dann entlassen. Ihr Beine und Füße waren rot und dick angeschwollen was uns vorher nicht aufgefallen war, die diese verwickelt waren. Einen Dekubitus hatte sie auch bekommen. Wir, die drei Kinder und auch der Pflegedienst, haben dann versucht sie in den letzen Tagen wieder aufzupeppeln. Leider erfolglos. Meine Mutter wurde heute erneut ins Krankenhaus (natürlich nicht nach Nassau) mit dem Notarzt eingeliefert, da sie dehydriert war. Der Notarzt meinte nur, dass die Frau sich in einem katastrophalen Zustand befinde, der sogar lebensbedrohlich sei. Ich schreibe dies für die Öffentlichkeit, um eventuell anderen Menschen damit zu helfen. Es lässt sich alles dokumentieren und ich habe in keinster Weise übertrieben.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- engagiert und freundlich
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Thrombose nach Oberschenkelhalsbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Im März 2017 wurde meine Mutter mit einer Thrombose in das Marienkrankenhaus Nassau eingeliefert. Anfangs war sie schlecht zu Fuß und benutzte einen Rollator. Das Team und der behandelnde Arzt waren sehr freundlich und engagiert. Das Wohl meiner Mutter war den Mitarbeitern wichtig. Die Behandlung war so gut und gezielt, dass sich meine Mutter sechs Tage später ohne Thrombose und Rollator wieder gut bewegen konnte. Ich danke dem Team und Herrn Doktor für ihre Arbeit. Schön, wenn alle Krankenhäuser so arbeiten würden.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ärzte und Pflegepersonal waren immer erreichbar)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Offenheit und Ehrlichkeit)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- schönes kleines Krankenhaus
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Lungenkrebs,Gehirntumor,Erkrankung des Herzes,Diabetes usw.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Im Oktober 2016 wurden gleich mehrere schwere Erkrankungen bei meiner Mutter festgestellt. Nach einer Reise durch drei verschiedene Krankenhäuser, wurde meine Mutter in das Marienkrankenhaus in Nassau überwiesen.
Durch einige extrem schlechte Bewertungen auf der Klinikseite, hatte ich große Angst um meine Mutter. Und welch eine schöne Überraschung !!!!!
Das Krankenhaus ist zwar klein und schon etwas älter, aber es strahlt eine Wärme und Ruhe aus. Die Zimmer sind zwar etwas klein für zwei Personen,aber da die meisten Patienten bettlägerig sind,ist die Größe vollkommen ausreichend. Das wichtigste ist doch,das die Zimmer sauber sind. Die Sauberkeit der Zimmer,des Hauses und der gesamten Anlage war sehr erfreulich und beruhigend.
Das Essen sah gut aus,war heiß , roch sehr lecker und war abwechslungsreich.
Die Ärzte/innen ,das komplette Pflegepersonal waren absolut kompetend. Meine Mutter wurde dort respektvoll aufgenommen.Fürsorglich behandelt und mit Geduld und Wärme versorgt. Ich habe die Hingabe des Personals im Umgang mit alten Menschen bewundert,und war begeistert wie liebevoll und vorsichtig man meine Mutter dort behandelt hat.
Ich bin der behandelten Ärztin meiner Mutter heute noch sehr dankbar für die offene und ehrliche Art im Gespräch über den Gesundheitszustand meiner Mutter.
Im Namen der ganzen Familie nochmal ein aufrichtiges Danke schön.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (es ist schon etwas älter, aber hat dadurch einen gewissen Charme)
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Herzschwäche Mutter
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin die Tochter einer Frau, die mehrfach im Marienkrankenhaus in Nassau seit 2010 behandelt worden ist. Leider lässt sich oben "Angehöriger" nicht anklicken.
Meine Mutter war bereits 88 Jahre, als sie zum ersten Mal als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert worden ist. In diesem Alter gibt es plötzliche Krisen, die nicht immer einfach zu bewältigen sind. Meine Mutter erfuhr in der Klinik jedes mal eine sehr kompetente Behandlung durch die Ärzte und die Krankenpfleger. Das Krankenhaus ist relativ klein, was sehr gemütlich wirkt. Der Blick aus den grossen Fenstern auf die Umgebung fördert das Wohlgefühl und verhilft der Gesundung. Daß das Krankenhaus katholisch ist und über eine schöne Kapelle verfügt ist ebenfalls ein Pluspunkt.
Eine schöne Lage, ein kompetentes und freundliches Team, recht gutes Essen und Wohlgefühl durch das besondere Flair - dies macht für mich die Qualität des Krankenhauses aus.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Pfleger und Ärzte immer erreichbar)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (orientiert an den Fähigkeiten des Patienten)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (abgestimmt auf die Fähigkeiten des Patienten)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (nur schade,dass es kein gemeinsames Essen gibt)
- Pro:
- Rehamaßnahmen absolut auf Krankheitsbild abgestimmt
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Lungenentzündung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
meine 84 jährige Mutter wurde mit erheblicher Einschränkung der Mobilität in eine 3 wöchige geriatrische Reha nach Nassau überwiesen.
Die schlechten Bewertungen für das Haus liessen uns mit einem flauen Gefühl im Magen das Klinikum betreten.
Der Empfang an der Verwaltung war sehr herzlich, freundlich, geduldig und zuvorkommend.
Der erwiesene Respekt im Umgang mit meiner Mutter setzte sich auf der Station fort.
Innerhalb kürzester Zeit stellte sich das betreuende Team und die Stationsärztin bei meiner Mutter vor. Vorsichtig und Umsichtig wurde der "Ist-Zustand" meiner Mutter gecheckt.
Wir waren sehr positiv überrascht -und wir waren uns sicher, dass sich meine Mutter in guter Obhut befindet.
Nach 7 Wochen Krankheit mit stationären Aufenthalten im Krankenhaus und Pflegeheim verließ ich meine Mutter erstmalig mit einem guten Gefühl...
Alle Maßnahmen wurden auf die Bedürfnisse meiner Mutter abgestimmt
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Empfehlung des entlassenden/ überweisenden Krankenhauses nicht nachvollziehbar)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Z. n. Oberschenkelhalsfraktur + OP mit div. Komplikationen
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
- nach Ankunft wurde Patient ins Zimmer geschoben und regelrecht "abgestellt"
- Nachttisch war nicht gereinigt; Müll u. Tabletten waren in der Schublade
- Zweibettzimmer viel zu klein für zwei Patienten mit Hilfsmitteln (Rollatoren, Rollstühlen)
- Rollstuhl trotz Nachfragen immer wieder ohne Fußstützen
- Mahlzeit auf unerreichbarem Tisch abgestellt, obwohl Patient bettlägerig und hilflos war
- Nachttisch nach Pflege nicht ans Bett zurück geschoben, sodass Getränke für bettlägerigen und hilflosen Patienten nicht erreichbar waren
- Medikamente auf Fußboden gefunden
- Hygiene fraglich, Patient mit Krankhauskeim angesteckt, Quarantäne erforderlich gewesen
- Umgang mit Schutzkleidung wurde nicht einheitlich gehandhabt
- bei hochsommerlichen Temperaturen wurde nicht auf Beschattung des Zimmers/ Herunterlassen der Jalousien geachtet; Patient dehydrierte; nachvollziehbar war für Angehörige, dass mind. 2 Stunden niemand nach bettlägerigem, hilflosem Patient geschaut hatte
- auf Klingeln wurde erst nach langen Wartezeiten reagiert; insbesondere schwierig für Hilfe bei Toilettengängen
- Personal freundlich, aber leider sehr überlastet
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Freundliches und gut geschulte Mitarbeiter
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Polyneuropathien
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bereits bei der Anmeldung wurde ein gutes Gefühl der Betreuung herüber gebracht. Es wurde auf den Bedarf des Patienten große Rücksicht genommen. Die Pflegekräfte, wie auch die Ärzte nahmen sich Zeit und setzen die ermittelten Notwendigkeiten während der Behandlung auch voll um. Meine Mutter ging mit sehr großer Skepsis in die Klinik und war direkt nach der Aufnahme bereits sehr beruhigt und kam mental schnell im Haus an. Auch die soziakommunikative Betreuung war herausragend. Wenn alle Kliniken für ältere Menschen so geführt würden, käme es zu weitaus besseren auch nachhaltigen Behandlungserfolgen von Klinikaufenthalten alter Menschen. Eine Klinik in der bereits morgens früh gelacht wird und gute Laune gelebt wird, trägt zur Gesundung einfach bei.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- schönes Ausblick an de Lahn
- Kontra:
- Essen, Pflege,Hygiene
- Krankheitsbild:
- Lungenentzündung,schlechter Allgemeinzustand
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Essen ungeniessbar.Wenn der Patient nichts isst, wird einfach abgeräumt.
Es wird nicht auf die Einnahme der Tabletten geachtet.
Patienten werden nur oberflächlich gewaschen, wenn überhaupt.
Hygiene na ja.
Das Gebiss eines entlassenen Patient, wurde einfach in den Becher meines Vaters gelegt.
Wir haben meinen Vater auf eigene Verantwortung nach Hause geholt, weil sein Zustand immer schlechter wurde.
Rehamaßnahmen haben nichts gebracht.
Hoffentlich muss man nicht in dieses Krankenhaus.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Meine 93-jährige Mutter befand sich nach drei schweren Operationen unter Vollnarkose in Mainz vom 6.1. bis 9.2.2016 zur Rehabilitation im Marien-krankenhaus. Sie musste dort wegen verschiedener Infekte therapiert werden. Bei der Chefärztin Dr. Lippold (im Vorabgespräch bei Dr. Rein) erlebte ich großes Engagement gepaart mit offensichtlicher Kompetenz und Geduld im Gespräch. Gleiches gilt für das Pflegepersonal, dass sich mit liebevoller Fürsorge und Herzlich- und Freundlichkeit um meine Mutter bemühte. Kleine Nachlässigkeiten sind sicher der Über- lastung des Personals in Zeiten des allgemeinen Pflegenotstandes geschuldet.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Meine 86-jährige Mutter befand sich von Ende Oktober bis Ende Dezember als Patientin mit einer akuten Erkrankung im Marienkrankenhaus. Anfangs in noch recht guter Verfassung änderte sich ihr Zustand kurz vor ihrer Entlassung auf Grund allgemeiner Erschöpfung und verschiedener anderer gesundheitlicher Probleme recht schnell. In der Zeit in der andere Familienangehörige und ich sie bis zu ihrem Tod begleiteten, erlebten wir nicht nur die Atmosphäre in diesem Krankenhaus als sehr wohltuend.
Angefangen bei der Chefärztin Frau Dr. Lippold, bis zu den weiteren Ärzten, dem Pflegepersonal und nicht zuletzt den Therapeuten erlebten wir ein großes Engagement, geprägt von außerordentlicher Kompetenz, liebevoller Fürsorge, Herzlichkeit und Respekt gegenüber meiner Mutter und den Angehörigen. Die gewissenhafte Umlagerung meiner Mutter bei Tag und Nacht ließ nie auch nur das kleinste Problem mit Wundliegen auftreten. Wenn auch in einzelnen Fällen eine Überlastung des Personals dazu führte, dass nicht sofort jemand kam wenn geklingelt wurde, so war dies doch vor allem dem allseits bekannten Pflegenotstand geschuldet.
Wohltuend für meine Mutter und uns war auch der Einsatz der Schwestern vom Orden Magdalena Maria Postel. Unzählige Gespräche mit Sr. Theresia Maria und die Gewissheit, dass unsere Mutter auch in unserer Abwesenheit immer wieder besucht wurde, bedeutete uns viel.
Was alle diese Menschen in ihrem Dienst am kranken Mitmenschen leisten, stets hochkonzentriert, verantwortungsbewusst und doch immer freundlich, verdient unseren größten Respekt.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Einzelne Pfleger und Therapeuten sehr nett. Ein Tropfen auf dem heißen Stein
- Kontra:
- Gesamtkonzept und Personalschlüssel stimmen nicht.
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein bettlägeriger Patient, der sich nicht drehen kann, wird weder nachts gedreht, noch sind genügend motorisierte Betten vorhanden.
Angeblich gibt es pro Patient nur 0,5 L Mineralwasser pro Tag.
Nach 4 Tagen kein Therapieplan.
Mit Rollstuhl ist das Waschbecken im Zimmer kaum anzusteuern auf Grund der kleinen Räume. Zimmertoilette ist für Rollstuhlfahrer nicht benutzbar.
Gemeinschaftsbehindertentoilette besitzt kein Waschbecken, keine Seife und erst recht kein Desinfektionsmittel.
Zur Morgentoilette gehört der Rücken nicht täglich dazu. Da traut man sich fast nicht näher nachzufragen, was sonst noch täglich nicht nötig ist.
Es kann sich sicher nicht Jeder wehren. Aber wir können alle alt werden!!
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Gilt nur für das Essen)
- Qualität der Beratung:
zufrieden (Es wurden auch Med.Notwendige maßnahmen erkärt)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Ärzte u. Schwestern ok)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (ok)
- Pro:
- Ärzte und Schwestern
- Kontra:
- Essen
- Krankheitsbild:
- Geriatrie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater war von Anfang März bis Ende März in Nassau
Ärzte und Schwestern ok
Essen mittags eintönig meistens undefinierbar was es ist und Kalt oder nur lauwarm, kartoffeln hart,also nicht gekocht.
Die Klinig braucht einen neuen Koch,so geht es nicht oder ist da kein Koch.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (ärztliche Beratung o.k., Pflegepersonal schlecht)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Kein persönlicher Kontakt: schwer zu beurteilen)
- Pro:
- ---
- Kontra:
- respektloser und unfreundlicher Umgang
- Krankheitsbild:
- Zn Schultertransplantation und Sepsis
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Als meine 78-jährige Mutter vor 7 Wochen zur geriatrischen Anschlussheilbehandlung in das Marienkrankenhaus Nassau eingewiesen wurde, waren meine Geschwister und ich noch voller Zuversicht. Meine Mutter war nach einer Schultertransplantation, einer Sepsis und einer schweren Arthrose und Entzündung der anderen Schulter sehr eingeschränkt und hatte sehr starke Schmerzen. Bei allem brauchte sie Hilfe, konnte beide Arme kaum noch bewegen. Sie war also leider sehr auf d. Pflegepersonal angewiesen. Wenn sie klingelte, dauerte es ewig bis jemand kam. Dauernd musste sie zusätzl. rufen und rufen. Da sie sich in einem d. Krankenhäuser mit MRSA infiziert hatte, war sie isoliert. Auch das bedeutete mehr Pflegeaufwand. Wenn das Personal dann nach langer Zeit kam, war es oft sehr ungehalten. Am schlimmsten war jedoch, dass meine Mutter auch teilweise Angst vor d. Pflegepersonal hatte. Man kann einem Menschen, der andere Menschen pflegt nun mal keinen Anstand und auch keine Empathie „beibringen“. Es tut einfach weh, zu sehen wie man mit alten, kranken und wehrlosen Menschen umgeht. Würde ich hier alle negativ gemachten Erfahrungen in diesem Haus schildern, würde dies den Rahmen sprengen. Von der Hygiene und Pflege traut man sich hier kaum zu sprechen. Meine Mutter wurde zwar saniert wg. MRSA, aber die Bettwäsche wurde 1 Woche nicht gewechselt, die Haare 4 Wochen nicht gewaschen usw. Dieses geschah erst nach Beschwerde unsererseits. Der einzige Lichtblick war der Stationsarzt, mit dem man ganz gut reden konnte. Und auch dieser Arzt bestätigte mir, dass eine Sanierung ohne ausreichende Hygiene keinen Erfolg hat. Der Zustand meiner Mutter verschlechterte sich nach einer zusätzl. Darminfektion drastisch und sie verstarb nach 5 Wochen Aufenthalt in diesem Haus. Aber selbst als meine Mutter im Sterben lag, ging man mit uns und ihr nicht gebührend um. Auf ein Wort des Beileides wartete ich vergebens. Aber wie schon gesagt: Anstand kann man einem Erwachsenen wohl nicht mehr beibringen.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- freundliches Personal, kurze Wartezeiten bis Hilfe kam
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Oberschenkelhalsbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach einem Sturz mit der Folge einer Oberschenkelhalsoperation wurde mir ein Aufenthalt in der Geriatrischen Reha im Marienkrankenhaus Nassau gewährt. Ich war über die Höflichkeit der Schwestern und Pfleger sehr erfreut und mit den täglichen Besuchen des Doktors sehr zufrieden Ebenfalls sehr zufrieden war ich mit den Rehabilitationsmaßnahmen (Gruppengymnastik, Motomed, Reizstrom ...) und der individuellen Arbeit der Therapeuten. Ich erfreute mich an der schönen Umgebung, die ich vom meinem Fenster aus einsehen konnte. Das Krankenhaus liegt in den Lahnbergen. Einziger Nachteil für Rollstuhlfahrer ist, das es nicht viele flache Wege gibt. Wenn man Angehörige hat, die einen in den nahen Freiherr-von-Stein Park fahren können, dann kann man die schönen Anlagen an der Lahn vom Rollstuhl aus genießen. Gegen das Essen hatte ich nichts einzuwenden.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (unfreundliches Personal)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (mehr als unzufrieden, es droht Teilamputation)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- kleine Zimmer nicht rollstuhlgerecht, eng!
- Krankheitsbild:
- Gefäßoperation
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter (82J.) wurde im St. Vincenz Krankenhaus Limburg am Gefäß im Bein und an einer schlecht heilenden Wunde am Fuß operiert. Nach 4-wöchigem Aufenthalt wurde sie zur Rehabilitation und Weiterbehandlung der heilenden Wunde am Fuß ins Marienkrankenhaus überwiesen.
Mein Vater und ich(Tochter) brachten sie montags nachmittags dort hin. Bei dem Aufnahmegespräch mit meiner Mutter waren wir anwesend, dass aber dort nicht gewünscht ist. Wir sollten mehrmals resolut aus dem Zimmer verwiesen werden, dem wir aber nicht nachkamen. Meine Mutter leidet nach zwei kurz hintereinander verlaufenden Operationen am Durchgangssyndrom (Nachwirken der Narkose), was ich dort auch anmerkte, sie dadurch auf Fragen nicht sofort antworten konnte. Ich verwies mehrmals auf das Bein und die Wunde hin, deshalb sie dorthin eigentlich hin überwiesen wurde, und gab an, dass meine Mutter nicht dement sei, da ich das Gefühl hatte, das dieses Gespräch in diese Richtung laufen sollte. Wir hatten am ersten Tag dort schon kein gutes Gefühl. Leider vertrauten wir trotzdem auf die Behandlung im Marienkrankenhaus und besuchten die Mutter täglich. Die Anwendungen und die Bewegungen taten ihr auch nach eigenen Aussagen recht gut, sonst hätten wir längst abgebrochen. Am Donnerstag bat mein Vater mich, dass ich am nächsten Tag nach der Wunde schauen soll, da er sich den Fuß heute angeschaut habe und erschrocken über den Zustand war. Am Freitag sahen mein Mann und meine Tochter nach dem Fuß, der nicht verbunden war, ausgetrocknet und schrecklich aussah. Der Zustand hatte sich seit Montag dermaßen verschlechtert. Die Wunde war trocken die Wundränder schwarz, wie abgestorben, der halbe Fuß war stark rot, fast blau. Wir baten um eine Unterredung mit einem Arzt, der sich aber erst nach mehrmaligem Mahnen einstellte. Als der leitende Arzt kam, fragte er uns erst einmal was wir überhaupt wollten und der Fuß wäre erst morgens bei der Visite von der Ärztin untersucht und für in Ordnung befunden worden. Wir baten den Arzt sich den Fuß doch noch einmal anzuschauen. Als er den Zustand des Fußes sah, lief sein Gesicht rot an und er war selbst erschrocken. Er wollte sofort einen Gefäßspezialisten hinzuziehen. Daraufhin teilten wir ihm mit, dass das nicht mehr nötig sei, er die Unterlagen fertig machen solle.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- alles Bestens
- Kontra:
- hier kann ich nichts berichten
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 8 Wochen im Marienkrankenhaus Nassau in stat. Behandlung. Ich maße mir an, ein objektives Urteil abgeben zu können. Ich kann dieses Haus uneingeschränkt weiterempfehlen. Hier stimmt alles. Im Einzelnen: die Schwestern arbeiten sehr patientenorientiert, sind jederzeit da und immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Die physik. Therapie hat ein gutes Zeitmanagement, sodass so gut wie keine Wartezeiten entsehen. Mit der ärztl. Tätigkeit war ich sehr zufrieden. Frau Dr. Lippold hat sehr viel Verständnis für den kranken Menschen und eine hohe medizinische Kompetenz. Ihr ist es gelungen, bei mir eine Depression, die seit 5 Jahren bestand, in den Griff zu bekommen. Einziger Wehrmutstropfen waren die Frikadellen. Ich wünsche dem Haus Gottes Segen auf allen weiteren Wegen und stets eine gute Auslastung. Ich heiße Günter Ackermann und wohne in Diez.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (die sollten sich mal andere Häuser ansehen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (stimmt nicht mit der Behandlung überein)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Zimmer,Intensivstaion,Zimmer)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- schöne Lage,tolle Sicht
- Kontra:
- das ist keine Rehaklinik
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Personen die sich verbal noch verständigen können,haben noch eine kleine Chance,andere sind schlecht-sehr schlecht dran.
Das Pflegepersonal ist eine Katastrophe.Patienten werden über Wochen nicht gewaschen,mit der Begründung:Gefahr einer Lungenentzündung,aber stundenlang halbnackt auf der Bettkante sitzen gelassen.(trotz mehrfachen klingelns)
Die Hygienebetreung durch das Pflegepersonal unter aller.....
Zimmer schön mit Blick auf das Lahntal,Frisör,Kaffeeautomat und weiteres vorhanden.Habe am 1.Weihnachtstag meiner Schwiegermutter versucht den Schweinebraten klein zu schneiden,war schwierig,zu essen kaum möglich.
Meine Schwiegermutter befand sich hier als Patientin einer Reha.Sie konnte vorher in zwei verschiedenen Krankenhäusern nach einer größeren Herzoperation zumindest noch mit einem Rollator gehen,nach dem Aufenthalt in Nassau "GING NICHTS MEHR"
Nachdem wir meine Schwiegermutter in eine andere Klinik verlegen lassen wollten,bekamen wir vom behandelten Arzt eine Absage der Entlassung.Verhandlungen hin und her.
Einen Tag später (der Gesundheitszustand meiner Schwiegermutter hatte sich rapide verschlechtert)die
Aussage vom Arzt:Fr. ...Sollte wieder in die Klinik,wo sie am Herzen operiert wurde.
Sie verließ die das Marienkrankenhaus in Nassau mit einem
Krankenhauskeim.
Geriatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (...und zu tiefst dankbar)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Betreuund und Therapien- SUPER
- Kontra:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hallo!
Mein Vater, 68 Jahre, hat ein sehr hartes Jahr hinter sich und war wirklich ein Todekandidat.
Er kam vor 7 Wochen ins diese Klinik, die ich selbst nur aus Erzählungen kenne und ich kann nur sagen, dass er total zufrieden war, so wie ich,meine Mutter und auchmeine Geschwister.
Er kam dort an und konnte wirklich garnichts mehr und man hat ihm ,sprichwörtlich , wieder auf die Füße gestellt.
All denen, die hier über Unzufriedenheit klagen, haben generell Probleme in Ihrem Leben klar zu kommen bzw. waren nie wirklich krank.
2 Kommentare
Sehr geehrte(r)Günzi66,
mit sehr großem Bedauern habe ich Ihre Erfahrungen / die Erfahrungen Ihrer Mutter in unserem Krankenhaus gelesen. Ich möchte Sie gerne zum Gespräch einladen und darf Sie bitten, mich zu kontaktieren.
Mit freundlichen Grüßen
Barbara Neuroth, QMB