Marienkrankenhaus Nassau

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Neuzebachweg 2
56377 Nassau
Rheinland-Pfalz

14 von 26 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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26 Bewertungen

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Wohlfühlfaktor

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Anwendungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Wundrose am Bein mit vorhergehender Langzeit Behandlung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in dem Krankenhaus sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Personal war stets sehr freundlich, und hat mir wunderbar wieder auf die Beine geholfen.
Anders als in mir bekannten Krankenhäusern war die Verpflegung sehr schmackhaft und gut gewürzt.
Die Personaldecke war sowohl bei Tag als auch in der Nacht vollkommend ausreichend.
Die Anwendungen haben mich meine Mobilität wieder finden lassen.
Die Ärzte haben sich hervorragend um mich bemüht.

Positiver Eindruck

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung der Patienten
Kontra:
Die Zimmer könnten mal gestrichen werden.
Krankheitsbild:
Herz OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als mein Vater in die Klinik überwiesen wurde, war ich sehr skeptisch, da ich bis zu diesem Zeitpunkt nur Negatives über die Klinik hörte. Ich kann mir nicht erklären, wie diese negative Meinung zustande kommt.
Mein Vater wird gut betreut, Anwendungen finden regelmäßig und sorgfältig statt. Das Personal ist super nett und hilfsbereit. Die Schwestern und Ärzte/ innen gehen auf die Patienten ein. Wünsche der Patienten und Angehörigen werden berücksichtigt. Das Essen ist gut und die Klinik macht einen ordentlichen und sauberen Eindruck. Es gibt einen Aufenthaltsraum, den man mit den Besuchern aufsuchen kann, wenn es im Zimmer zu eng wird. Die Klinik ist für die älteren oder alten Menschen durch breite Flure gut begehbar, da oft Gehhilfen benutzt werden müssen. Es gibt eine Caféteria mit viel Platz und einem guten Sortiment. Wenn ich diese Klinik mit dem Dernbacher Krankenhaus vergleiche, liegen Welten dazwischen. Dernbach verdient die negative Bewertung in Bezug auf Hygiene, Ärzte, Schwestern und speziell der Umgang mit den Patienten, nicht die Klinik in Nassau.

Bevor man also auf die Meinung anderer hört, empfehle ich eigene Erfahrungen zu sammeln.
Es ist wie mit einem Kinofilm, wenn er hoch gelobt wird, finden ihn alle gut.
Wird er kritisiert, finden ihn alle schlecht.

Also, tun sie sich selbst einen Gefallen und bilden sie sich eine eigene Meinung!!!

Nie mehr

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
siehe oben
Kontra:
siehe oben
Krankheitsbild:
Krankenhaus verbunden mit Reha
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch wir können nur die negativen Bewertungen für dieses Haus bestätigen. Mein Vater lag leider 3 Wochen in der Geriatrie. Die hygienischen Zustände sind katastrophal. Das Personal ist leider überfordert, da ständig unterbesetzt.
Erst nach 7 Tagen fand die behandelnde Ärztin, Fr. Dr. Lippold, Zeit, uns über den Zustand meines Vaters zu informieren. Ein vorher vereinbarter Termin wurde von ihr ohne Information einfach nicht eingehalten.
Ironischer Weise ist am Eingang ein Aufdruck an der Tür mit Verhaltenshinweisen für die Besucher. Dieser beginnt wie folgt:“ Die Patienten in unserem Haus wollen gesund werden“ - ohne Worte!
Wir werden diese Einrichtung nie mehr aufsuchen und sind sehr froh, dass mein Vater das Haus lebendig verlassen hat.

Gilbert 62 berichtet als Angehöriger über die Betreuung der Mutter

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 07/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern für die Reha
Kontra:
Überforderung, unterbesetzt, fehlende Empathie, häufige Reaktion nach langer Wartezeit
Krankheitsbild:
Geriatrie Aufbau nach einer Herz BY Pass OP im BWZK-Koblenz, Nassau - Fitness wieder zu erlangen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Marienkrankenhaus sind die Pflegekräfte und Ärzte offensichtlich
deutlich überfordert. Trotz mehrfachem Klingeln kamen in mehreren Fällen die Pflegekräfte
erst nach 1 bis 1,5 Stunden, oder wenn Angehörige von außen anrufen, über die Pforte dann zu den
Pflegekräfte durchgestellt werden, diese sich dann erstmals um die Patientin kümmern.
Dann kam u.a. die Aussage: „Ich bin von einem Leihunternehmen und wurde bisher noch nicht richtig
eingearbeitet.
Des Öfteren wurde meine Mutter von mehreren Schwestern angeschnauzt, ich habe jetzt keine Zeit für sie, Essen, Trinken und Tabletten wurden meiner Mutter oftmals nur hingestellt, sie musste sehen wie sie alleine damit fertig wurde. Mittlerweile ist es so weit gekommen, dass meine Mutter Angst hat zu
klingeln, wenn bestimmte Schwestern Dienst haben, da diese sie nur genervt anschreien
würden.
Selbst mehrfache, mündliche Beschwerden bei der zuständigen Ärztin und Arzt hatten einen nicht anhaltenden Erfolg. Eine Rezeptverordnung für einen Rollstuhl dauerte über 1 Woche, jeder schiebt die Verantwortung von sich weg. Ich hatte den Eindruck, dass die Pflegekräfte mit der aktuelle Situationen ebenfalls nicht glücklich sind.
Ein Gespräch mit der Geschäftsführung von Nassau und dem gesamten Klinikverbund, kam innerhalb von 1 Woche nicht zustande, obwohl dieses Gespräch über den betreuenden Arzt ein gekippt wurde. Unsere mehrmalige Anrufe und E-Mail`s wurden seitens der Geschäftsleitung ignoriert, bedauerlich.Wir haben daraufhin jetzt, leider viel zu spät, die Reißleine in Nassau gezogen und eine Verlegung ins BWZK nach Koblenz selbst organisiert. Der meiner Mutter mitgegebene handschriftliche, vorläufige Kurzbericht für das BWZK, war nicht vielsagend. Die Fachärzte, mit denen ich gesprochen habe, haben nur den Kopf geschüttelt.

Top Ärztin / überfordertes Personal

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (freundliche und schnelle Beratung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (helle große Zimmer, sauber)
Pro:
Betreuung durch die Stationsärztin
Kontra:
Mangel an Pflegepersonal, lange Wartezeiten, unzureichende Hygienemaßnahmen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter (86 Jahre) kam nach einem Schlaganfall in diese Klinik und hielt sich dort 4 Wochen (29.04.-01.06.2019) auf.
Den vorhergegangenen (negativen) Berichten bezüglich des überforderten Personals, können wir nur zustimmen.
Trotzdem möchten wir gerne einen besonderen Dank an die Stationsärztin (Station 2) aussprechen.
Wir und besonders unsere Mutter erhielten professionelle und kompetente Unterstützung. Auch wenn das Pflegepersonal nicht immer Zeit für den Patienten hatte, hat diese Ärztin Zeit für Einen gefunden und fuhr unsere Mutter sogar mehrmals selbst zu den Behandlungen.
Man konnte ihr immer Fragen stellen und wurde stets freundlich und herzlich beraten.
Es sollte mehr Ärzte von dieser Sorte geben.
Vielen lieben Dank!!!

Sehr zufrieden

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Keine Hektik ,Bedürfnisse auf ältere Menschen abgestimmt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwindel, schwaches Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde freundl. empfangen und hat sich sofort wohl gefühlt. Ärzte und Pfleger-innen nahmen sich viel Zeit und das Krankenhaus hatte insgesamt einen Wohlfühlcharakter.Er hatte jeden Tag seine Anwendungen und im Gegensatz zu anderen Krankenhäusern stand der Patient im Mittelpunkt und es herrschte keinerlei Hektik.Der einzige Kritikpunkt war das Außengelände, das für ältere Menschen mit Gehbehinderungen keinerlei Möglichkeit bot spazieren zu gehen.

Niemals wieder in diese Gereatrie

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern für die Reha
Kontra:
Überforderung, unterbesetzt, fehlende Empathie, häufige Reaktion nach langer Wartezeit
Krankheitsbild:
Gereatrie- Aufbau - Fitness wieder erlangen
Erfahrungsbericht:

Leider liegt derzeit noch unser Angehöriger auf dieser Station. Aus Rücksichtsnahme und vor allem der Angst,dass sich die Situation durch meine Bekanntmachung weiter verschlechtert,werde ich nicht zu sehr ins Detail gehen.
Wir als Familie versuchen mittlerweile mit allen Mitteln eine Verlegung zu bekommen,denn der Patient wird nicht aufgebaut,sondern ist mittlerweile nicht nur körperlich,sondern auch seelisch sehr angeschlagen. Auf klingeln wird oft erst nach Stunden reagiert. Auf mein Verlangen mit einem Arzt zu sprechen kommt die Aussage,dass dieser keine Zeit für Informationen hätte.Die Schwestern begründen ihre Unfähigkeit zu einer Aussage,dass sie entweder nicht zu der Station gehören oder von einer Leiharbeitsfirma kommen und daher nicht befähigt sind eine zu treffen. Auch dem Patienten gegenüber gibt es keine Vernünftige Kommunikation. Er baut immer mehr ab,aber scheint so als ob man dieses nicht sehen möchte. Man hätte 30 Patienten zu pflegen und daher keine Zeit. Rehamaßnahmen finden nur bedingt statt.
Der Ton ist unterkühlt. Von Empathie kann hier keine Rede sein.
Auch sie Nahrung ist nicht auf einen Diabetispatienten eingestellt.
Mittlerweile ist es soweit gekommen,dass der Patient Angst hat zu klingeln,wenn bestimmte Schwestern Dienst haben,da diese ihn nur genervt anschreien würden.
Ich bereue zutiefst,der Einweisung dorthin zugestimmt zu haben.
Natürlich ist unsere Politik an diesen Zuständen nicht ganz unschuldig. Liebes Personal..stellt euch die Frage,ob ihr eure eigenen Angehörigen jemals hier einweisen lassen würded?

Meine Unzufriedenheit mit der Versorgung meiner Mutter im Marienkrankenhaus Nassau ist offensichtlich kein Einzelfall

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Aufgrund der extrem langen Wartezeiten bis ein Arzt kam)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr kleine Zimmer)
Pro:
Die Betreung durch die Physiotherapeuten erscheint gut und kompetent
Kontra:
Pflegekräfte und Ärzte erschienen aufgrund der Anzahl der zu betreuenden Patienten deutlich überfordert.
Krankheitsbild:
Demente und immobile Patientin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr enttäuscht von der Behandlung meiner Mutter. Nach vorherigem 5-wöchentlichen Aufenthalten in 2 Koblenzer Kliniken, kann ich diese zumindest mit dem Marienkrankenhaus vergleichen. Die Koblenzer Häuser erscheinen mit deutlichem Abstand als die wesentlichen kompetenteren Kliniken.
Im Marienkrankenhaus sind die Pflegekräfte und Ärzte offensichtlich deutlich überfordert. Trotz mehrfachem Klingeln kamen in mehreren Fällen die Pflegekräfte erst nach 1 bis 1,5 Stunden. Dann kam u.a. die Aussage: „Ich bin von einem Leihunternehmen und wurde bisher noch nicht richtig eingearbeitet. Essen, Trinken und Tabletten wurden meiner Mutter oftmals nur hingestellt, obwohl sie ein Übergangssyndrom hatte und nur mit Hilfe ihr Essen, Trinken und ihre Tabletten zu sich nehmen konnte. Aus diesem Grund haben wir als Familienangehörige unsere Mutter -mit nicht unerheblichem Zeitaufwand- abwechselnd betreut.
Zwischenzeitlich haben wir in Nassau und Umgebung verschiedene Personen angesprochen und diese haben uns gesagt, dass sie immer wieder von unzufriedenen Patienten und Angehörigen aus dem Marienkrankenhaus gehört haben.
Selbst mündliche Beschwerden bei der Geschäftsführung hatten einen nicht anhaltenden Erfolg. Ich hatte den Eindruck, dass die Pflegekräfte mit der aktuellen Situation ebenfalls nicht glücklich sind.
Obwohl wir einem Termin mit den Arzt -vorher mit der Sekretärin vereinbart- hatten , wurde uns gesagt, dass dieser nicht notwendig wäre, da wir ja täglich im Krankenhaus seien. Einen Tag später, war der Oberarzt sehr unfreundlich als ich ihn ansprach. Er habe rd. 60 Patienten zu betreuen und für diese Auskünfte keine Zeit.
Hatte den Eindruck, das dort der wirtschaftliche Aspekt Priorität hat.
M.E. kann diese unbefriedigende Situation durch deutlich mehr kompetente Pflegekräfte und Ärzte behoben werden.
Zukünftig versuche ich zu vermeiden, dass meine Angehörigen in das Marienkrankenhaus Nassau müssen.
Vielleicht sollte ich auch einige mir bekannte öffentliche Persönlickeiten über meine Erfahrungen informieren.
Die Diskussionen über die Reduzierung von Krankenhausbetten sollte deutlich zugunsten der Häuser mit entsprechendem
Betreuungsangebot ausfallen.

Sehr schlechte Behandlung und Pflege

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Verwaltungskraft
Kontra:
Empathie
Krankheitsbild:
Weiterbehandlung nach Herzinfakt und Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Weiterbehandlung bei multiplen Vorerkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall und entfernen der Galle) Es wurde sich nur unzureichend um meine Mutter gekümmert. Unfreundliche Ärzte, heillos überfordertes und zum Teil unfreundlich
Pflegepersonal, standen an der Tagesordnung.
Toilettengänge, Essen an reichen, tägliche Körperhygiene und Überwachung der Tabletten Einnahme wurden nicht geleistet. Mein 78-jähriger Vater hat mangels Personal und um Sorge um meine Mutter mehrere Stunden täglich dort verbracht. Resultat daraus war, das er nicht nur meine Mutter versorgt hat, sondern auch der Dame im Nachbar Bett das Essen an gereicht hat.(Beide Frauen waren nicht in der Lage selbständig zu essen, geschweige denn die Verpackung der Nahrungsmittel zu öffnen, das Tablett mit der Nahrung wurde lediglich im Zimmer abgestellt!) Auf Klingeln der Patienten (meine Mutter und die Bettnachbarin), erfolgte eine elend lange Wartezeit, bis zu 1 Std. und 15 Min. Bei einem Toilettengang viel zu lange, wie nachvollziehbar ist. Meine Mutter hatte Angst zu klingeln und wurde täglich trauriger, fühlte sich sehr hilflos und ihr Seelenzustand verschlechtere sich rapide. Da meine Mutter auch nicht gelagert wurde und durch mangelnde Körperhygiene hatte sich mittlerweile ein Dekubitus am Gesäß gebildet. Nach einigen Tagen äußerte sie, dass sie lieber sterben wollte als länger in dieser Klinik bleiben zu müssen. Mit meiner Tochter zusammen suchte ich dann das Gespräch mit der Ärztin, mit dem Wunsch meine Mutter verlegen zu lassen. Die Ärztin bot großzügig an meinen Eltern ein Ehegattenzimmer zur Verfügung zu stellen, da bleibt die Vermutung, dass mein Vater sich auch noch nachts um die Belange meiner Mutter hätte kümmern müssen. Wir lehnten dies freundlich ab. Einer Verlegung wurde nach einem ausführlichen Gespräch zähneknirschend zugestimmt. Am nächsten Tag sollte ein Telefonat erfolgen, zwecks Planung der Verlegung und Transport. Die Dame am Empfang, die freundlich war, ruderte im Auftrag der Ärztin zurück und einer Verlegung wurde dann wieder-
sprochen. Wir mussten den Krankentransport selbst organisieren und auch bezahlen, da die Klinik nicht bereit war, mit unserer Krankenkasse zu kooperieren. Die Missstände wurden frühzeitig angesprochen, eine Verbesserung der Situation erfolgte nicht. Seelsorger der Klinik angesprochen, meiner Mutter bitte Beistand zu leisten und das Gespräch mit ihr zu suchen, wurde versprochen, aber ebenfalls nicht eingehalten.

Menschlichkeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hilfsbereitschaft des gesamten Personals
Kontra:
relativ kleine Zimmer, aber ausreichend
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 87-jährige demente Mutter hatte große Angst vor einem Klinikaufenthalt. Bereits im Empfangsbereich spürte man die herzliche Atmosphäre. Meiner Mutter wurde sowohl als Mensch als auch als Patient das Gefühl gegeben, sie stände völlig im Mittelpunkt, wodurch sich ihre Angst sehr verringerte. Geduldig wurden ihre immer wiederkehrenden Fragen beantwortet.
Dank der sehr guten Möglichkeiten, Fragen zu stellen, verringerte sich auch meine Unsicherheit als Angehörige. Die Ärztin (Namen soll man ja nicht nennen, in diesem Falle wäre es nur positiv!!)nahm sich auch ohne Termin für mich Zeit, übersetzte sogar unserer Pflegerin Anweisungen. Besser hätte es nicht sein können! Ich hatte stets das Gefühl, kompetent und freundlichst beraten zu werden; auch die Sekretärin und die Case-Managerin verhielten sich so. Ich kann einfach nur allen Beteiligten ein dickes "Dankeschön" und "Weiter so" sagen!

1 Kommentar

KKL_QM am 13.02.2018

Sehr geehrte(r)gab54,
vielen Dank für die überaus positive Bewertung unseres Krankenhauses. Wir freuen uns sehr, dass sich Ihre Mutter bei uns wohl gefühlt hat. Dies ist uns, unter anderem, immer ein sehr wichtiges Anliegen, speziell bei dem angegebenen Krankheitsbild
Wir wünsche Ihnen und Ihrer Mutter alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
B. Neuroth, QB

Dankbarkeit für die gute Versorgung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer sind nicht so groß)
Pro:
Immer wieder die gute und sorgfältige Versorgung
Kontra:
Es gab nichts zu bemängeln.
Krankheitsbild:
Femurkopf Nekrose TEP OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus war ein Glücksfall für mich und ich kann es nur wärmstens empfehlen.
Eine freundliche und herzliche Atmosphäre empfängt den Patienten.Mir ging es nach der OP
und nachfolgender Reha sehr schlecht. Hier im Marienkrankenhaus ging es durch
die sehr gute Pflege und den Einsatz aller ÄRZTE, PFLEGENDEN,
THERAPEUTEN und SERVIS sowie
den Reinigungskräften bald wieder bergauf.
Es herrschte ein gepflegter Umgangston.
Wohltuend war auch die seelsorgerische Betreuung und die Möglichkeit an einem Gottesdienst
Teilnehmen zu können.
VieLen Dank von Herzen!

Im übrigen sollte noch gesagt werden das alle Untersuchungen,
Therapien und Verordnungen immer schnellstens ausgeführt wurden.

1 Kommentar

KKL_QM am 10.11.2017

Sehr geehrte(r) Leminskate45,
vielen Dank für die überaus positive Bewertung unseres Krankenhauses.
Wir freuen uns alle sehr, dass Sie sich gut aufgehoben und medizinisch gut versorgt gefühlt haben und wünschen Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Barbara Neuroth,QMB

Sehr schlechte medizinische Behandlung

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Cafeteria
Kontra:
Unkompetente Ärzte
Krankheitsbild:
Rehabilitation nach Oberschenkelanbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 90 jährige Mutter war fast 6 Wochen zur Rehabilitation nach einem Oberschenkelanbruch im Marienkrankenhaus in Nassau. Der Klinik ist es nicht gelungen, in dieser Zeit meine Mutter zum Gehen mit dem Rollator zu animieren was auch nicht verwunderlich ist, da ihr unwissentlich und unnötigerweise Antidepressiva verabreicht wurden.
Es wurde sich auch kaum um die Patientin gekümmert. Unkompetente Aushilfsärzte und Krankenschwestern. Alles schnell abgefertigt. Auch ihre anhaltende Übelkeit wurde nicht behandelt. Vor 5 Tagen wurde meine Mutter dann entlassen. Ihr Beine und Füße waren rot und dick angeschwollen was uns vorher nicht aufgefallen war, die diese verwickelt waren. Einen Dekubitus hatte sie auch bekommen. Wir, die drei Kinder und auch der Pflegedienst, haben dann versucht sie in den letzen Tagen wieder aufzupeppeln. Leider erfolglos. Meine Mutter wurde heute erneut ins Krankenhaus (natürlich nicht nach Nassau) mit dem Notarzt eingeliefert, da sie dehydriert war. Der Notarzt meinte nur, dass die Frau sich in einem katastrophalen Zustand befinde, der sogar lebensbedrohlich sei. Ich schreibe dies für die Öffentlichkeit, um eventuell anderen Menschen damit zu helfen. Es lässt sich alles dokumentieren und ich habe in keinster Weise übertrieben.

2 Kommentare

KKL_QM am 18.08.2017

Sehr geehrte(r)Günzi66,
mit sehr großem Bedauern habe ich Ihre Erfahrungen / die Erfahrungen Ihrer Mutter in unserem Krankenhaus gelesen. Ich möchte Sie gerne zum Gespräch einladen und darf Sie bitten, mich zu kontaktieren.
Mit freundlichen Grüßen
Barbara Neuroth, QMB

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Unbedingt empfehlenswert

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
engagiert und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Thrombose nach Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März 2017 wurde meine Mutter mit einer Thrombose in das Marienkrankenhaus Nassau eingeliefert. Anfangs war sie schlecht zu Fuß und benutzte einen Rollator. Das Team und der behandelnde Arzt waren sehr freundlich und engagiert. Das Wohl meiner Mutter war den Mitarbeitern wichtig. Die Behandlung war so gut und gezielt, dass sich meine Mutter sechs Tage später ohne Thrombose und Rollator wieder gut bewegen konnte. Ich danke dem Team und Herrn Doktor für ihre Arbeit. Schön, wenn alle Krankenhäuser so arbeiten würden.

Pflege für erkrankte ältere Menschen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte und Pflegepersonal waren immer erreichbar)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Offenheit und Ehrlichkeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schönes kleines Krankenhaus
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenkrebs,Gehirntumor,Erkrankung des Herzes,Diabetes usw.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2016 wurden gleich mehrere schwere Erkrankungen bei meiner Mutter festgestellt. Nach einer Reise durch drei verschiedene Krankenhäuser, wurde meine Mutter in das Marienkrankenhaus in Nassau überwiesen.
Durch einige extrem schlechte Bewertungen auf der Klinikseite, hatte ich große Angst um meine Mutter. Und welch eine schöne Überraschung !!!!!
Das Krankenhaus ist zwar klein und schon etwas älter, aber es strahlt eine Wärme und Ruhe aus. Die Zimmer sind zwar etwas klein für zwei Personen,aber da die meisten Patienten bettlägerig sind,ist die Größe vollkommen ausreichend. Das wichtigste ist doch,das die Zimmer sauber sind. Die Sauberkeit der Zimmer,des Hauses und der gesamten Anlage war sehr erfreulich und beruhigend.
Das Essen sah gut aus,war heiß , roch sehr lecker und war abwechslungsreich.
Die Ärzte/innen ,das komplette Pflegepersonal waren absolut kompetend. Meine Mutter wurde dort respektvoll aufgenommen.Fürsorglich behandelt und mit Geduld und Wärme versorgt. Ich habe die Hingabe des Personals im Umgang mit alten Menschen bewundert,und war begeistert wie liebevoll und vorsichtig man meine Mutter dort behandelt hat.
Ich bin der behandelten Ärztin meiner Mutter heute noch sehr dankbar für die offene und ehrliche Art im Gespräch über den Gesundheitszustand meiner Mutter.
Im Namen der ganzen Familie nochmal ein aufrichtiges Danke schön.

1 Kommentar

KKL_QM am 16.01.2017

Sehr geehrte/r Frau/Herr Vekan,

es ist uns, als Team des Marienkrankenhausen Nassau, ein großes Glück, solch lieben Worte für unser Engagement zu erhalten, Dankbarkeit und Anerkennung für unseren Einsatz - seien Sie sicher, dass wir im Sinne unserer Patienten so weitermachen werden. Vielen herzlichen Dank!

Ihr Team des Marienkrankenhauses Nassau

Top!

Geriatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (es ist schon etwas älter, aber hat dadurch einen gewissen Charme)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschwäche Mutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin die Tochter einer Frau, die mehrfach im Marienkrankenhaus in Nassau seit 2010 behandelt worden ist. Leider lässt sich oben "Angehöriger" nicht anklicken.

Meine Mutter war bereits 88 Jahre, als sie zum ersten Mal als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert worden ist. In diesem Alter gibt es plötzliche Krisen, die nicht immer einfach zu bewältigen sind. Meine Mutter erfuhr in der Klinik jedes mal eine sehr kompetente Behandlung durch die Ärzte und die Krankenpfleger. Das Krankenhaus ist relativ klein, was sehr gemütlich wirkt. Der Blick aus den grossen Fenstern auf die Umgebung fördert das Wohlgefühl und verhilft der Gesundung. Daß das Krankenhaus katholisch ist und über eine schöne Kapelle verfügt ist ebenfalls ein Pluspunkt.

Eine schöne Lage, ein kompetentes und freundliches Team, recht gutes Essen und Wohlgefühl durch das besondere Flair - dies macht für mich die Qualität des Krankenhauses aus.

1 Kommentar

KKL_QM am 16.01.2017

Sehr geehrte Angehörige "blauviolette",

herzlichen Dank für Ihre wohltuende Rückmeldung, wir freuen uns sehr darüber!

Herzlichst,
Ihr Team des Marienkrankenhauses Nassau

Umsichtige fürsorgliche Obhut

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pfleger und Ärzte immer erreichbar)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (orientiert an den Fähigkeiten des Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (abgestimmt auf die Fähigkeiten des Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (nur schade,dass es kein gemeinsames Essen gibt)
Pro:
Rehamaßnahmen absolut auf Krankheitsbild abgestimmt
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

meine 84 jährige Mutter wurde mit erheblicher Einschränkung der Mobilität in eine 3 wöchige geriatrische Reha nach Nassau überwiesen.
Die schlechten Bewertungen für das Haus liessen uns mit einem flauen Gefühl im Magen das Klinikum betreten.
Der Empfang an der Verwaltung war sehr herzlich, freundlich, geduldig und zuvorkommend.
Der erwiesene Respekt im Umgang mit meiner Mutter setzte sich auf der Station fort.
Innerhalb kürzester Zeit stellte sich das betreuende Team und die Stationsärztin bei meiner Mutter vor. Vorsichtig und Umsichtig wurde der "Ist-Zustand" meiner Mutter gecheckt.
Wir waren sehr positiv überrascht -und wir waren uns sicher, dass sich meine Mutter in guter Obhut befindet.
Nach 7 Wochen Krankheit mit stationären Aufenthalten im Krankenhaus und Pflegeheim verließ ich meine Mutter erstmalig mit einem guten Gefühl...
Alle Maßnahmen wurden auf die Bedürfnisse meiner Mutter abgestimmt

1 Kommentar

KKL_QM am 21.12.2016

Sehr geehrte/r Angehörige/r,

mit großer Freude haben wir Ihre Nachricht gelesen, die wir dem gesamten Team zum Mitlesen zur Verfügung stellen. Ich bin sicher, dass sich alle Kolleginnen und Kollegen über Ihre anerkennenden Worte sehr freuen, und diese bestätigen uns, so weiterzumachen.

Wir hoffen, Sie finden in der Weihnachtszeit und dem bevorstehenden Jahreswechsel die Zeit und Muße, die Sie und Ihrer Familie sich wünschen - besonders liebe Grüße an Ihre Angehörigen.

Gesegnete Weihnachten und ein glückliches 2017

Ihr Team des Marienkrankenhaus Nassau

i. A. D. Hilbig
(Qualitätsmanagement)

Versprechungen auf Homepage werden nicht eingehalten

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Empfehlung des entlassenden/ überweisenden Krankenhauses nicht nachvollziehbar)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Z. n. Oberschenkelhalsfraktur + OP mit div. Komplikationen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

- nach Ankunft wurde Patient ins Zimmer geschoben und regelrecht "abgestellt"
- Nachttisch war nicht gereinigt; Müll u. Tabletten waren in der Schublade
- Zweibettzimmer viel zu klein für zwei Patienten mit Hilfsmitteln (Rollatoren, Rollstühlen)
- Rollstuhl trotz Nachfragen immer wieder ohne Fußstützen
- Mahlzeit auf unerreichbarem Tisch abgestellt, obwohl Patient bettlägerig und hilflos war
- Nachttisch nach Pflege nicht ans Bett zurück geschoben, sodass Getränke für bettlägerigen und hilflosen Patienten nicht erreichbar waren
- Medikamente auf Fußboden gefunden
- Hygiene fraglich, Patient mit Krankhauskeim angesteckt, Quarantäne erforderlich gewesen
- Umgang mit Schutzkleidung wurde nicht einheitlich gehandhabt
- bei hochsommerlichen Temperaturen wurde nicht auf Beschattung des Zimmers/ Herunterlassen der Jalousien geachtet; Patient dehydrierte; nachvollziehbar war für Angehörige, dass mind. 2 Stunden niemand nach bettlägerigem, hilflosem Patient geschaut hatte
- auf Klingeln wurde erst nach langen Wartezeiten reagiert; insbesondere schwierig für Hilfe bei Toilettengängen
- Personal freundlich, aber leider sehr überlastet

1 Kommentar

KKL_QM am 19.10.2016

Sehr geehrte Frau "Alina07",

wir bedanken uns für Ihre Rückmeldung, diese wird umgehend zur internen Prüfung weitergeleitet.

Mit freundlichem Gruß

D. Hilbig
(Qualitätsmanagementbeauftragte)

Schlampladen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Therapiemassnahmen sind gut organisiert)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (man bekommt fast keine Auskünfte über Zustand des Patienten)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Schwesternteam
Kontra:
fehlende Hygienemassnahmen
Krankheitsbild:
Anschlußheilbehandlung nach Lungenembolie
Erfahrungsbericht:

seit dem 11.06.2016 befindet sich meine Mutter im Marienkrankenhaus zur Behandlung.
Bis zum 15.06.2016 war sie in einem Komfortzimmer untergebracht. Am 16.06.2016 wurde meine Mutter auf meine Veranlassung in ein Einzelzimmer nach Wahlleistung verlegt.
Bei der Verlegung in das Zimmer Nummer xxx fiel mir sofort auf, dass dieses nicht gereinigt war. Ich sah auf dem Tisch noch Brotkrümel und auch sonst machte das Zimmer einen unsauberen Eindruck. Der Gestank hier erinnerte an eine „Bahnhofstoilette“. Als ich in das Bad ging, war ich regelrecht geschockt, welcher Anblick mich hier erwartete. Auf der Ablage befanden sich noch angebrochene Pflegeutensilien, wie z. B. Zahnpasta.Als ich den Toilettendeckel öffnete, war die Toilettenschüssel und die -brille mit Kot verschmiert. Ich reklamierte diesen Zustand sofort bei einer Krankenschwester.
Wieso werden hier Patienten in ein ungereinigtes und nicht desinfiziertes Zimmer verlegt?
Gibt es hier keine Hygienerichtlinien?
Nun hat sie sich mit dem MRSA-Keim infiziert, ist isoliert und darf die verordneten Anwendungen nicht durchführen.
Ich bin fassungslos über diese hygienischen Zustände.

1 Kommentar

KKL_QM am 04.07.2016

Sehr geehrter "Hurricandream",

wir bedanken uns für Ihre Rückmeldung und werden Ihre Meldung intern weiterleiten.

Mit freundlichem Gruß

D. Hilbig
(Qualitätsmanagement)

Zufriedenheit

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches und gut geschulte Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Polyneuropathien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits bei der Anmeldung wurde ein gutes Gefühl der Betreuung herüber gebracht. Es wurde auf den Bedarf des Patienten große Rücksicht genommen. Die Pflegekräfte, wie auch die Ärzte nahmen sich Zeit und setzen die ermittelten Notwendigkeiten während der Behandlung auch voll um. Meine Mutter ging mit sehr großer Skepsis in die Klinik und war direkt nach der Aufnahme bereits sehr beruhigt und kam mental schnell im Haus an. Auch die soziakommunikative Betreuung war herausragend. Wenn alle Kliniken für ältere Menschen so geführt würden, käme es zu weitaus besseren auch nachhaltigen Behandlungserfolgen von Klinikaufenthalten alter Menschen. Eine Klinik in der bereits morgens früh gelacht wird und gute Laune gelebt wird, trägt zur Gesundung einfach bei.

1 Kommentar

KKL_QM am 06.06.2016

Sehr geehrte/r Angehörige/r,

wir freuen uns sehr über Ihre so positive Rückmeldung, zum einen, dass sich Ihre Mutter so wohl gefühlt hat, zum anderen, dass Sie uns als Angehörige/r Ihr Vertrauen aussprechen, und vor allem, dass wir als Team so weitermachen werden! Vielen lieben Dank!

Herzliche Grüsse wünscht Ihnen
das Team des Marienkrankenhauses Nassau/Lahn

Ziel verfehlt

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schönes Ausblick an de Lahn
Kontra:
Essen, Pflege,Hygiene
Krankheitsbild:
Lungenentzündung,schlechter Allgemeinzustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Essen ungeniessbar.Wenn der Patient nichts isst, wird einfach abgeräumt.

Es wird nicht auf die Einnahme der Tabletten geachtet.

Patienten werden nur oberflächlich gewaschen, wenn überhaupt.
Hygiene na ja.
Das Gebiss eines entlassenen Patient, wurde einfach in den Becher meines Vaters gelegt.

Wir haben meinen Vater auf eigene Verantwortung nach Hause geholt, weil sein Zustand immer schlechter wurde.
Rehamaßnahmen haben nichts gebracht.

Hoffentlich muss man nicht in dieses Krankenhaus.

1 Kommentar

KKL_QM am 18.02.2016

Sehr geehrte/r Frau/Herr "nik68",

wir bedanken uns für Rückmeldung und haben diese umgehend den Fachabteilungen weitergeleitet, um dort zu recherchieren.
Wir werden Ihnen zeitnah unsere Stellungnahme zukommen lassen.

Mit freundlichem Gruß

D. Hilbig
(Qualitätsmanagement KKL)

Erfahrungsbericht

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine 93-jährige Mutter befand sich nach drei schweren Operationen unter Vollnarkose in Mainz vom 6.1. bis 9.2.2016 zur Rehabilitation im Marien-krankenhaus. Sie musste dort wegen verschiedener Infekte therapiert werden. Bei der Chefärztin Dr. Lippold (im Vorabgespräch bei Dr. Rein) erlebte ich großes Engagement gepaart mit offensichtlicher Kompetenz und Geduld im Gespräch. Gleiches gilt für das Pflegepersonal, dass sich mit liebevoller Fürsorge und Herzlich- und Freundlichkeit um meine Mutter bemühte. Kleine Nachlässigkeiten sind sicher der Über- lastung des Personals in Zeiten des allgemeinen Pflegenotstandes geschuldet.

1 Kommentar

KKL_QM am 11.02.2016

Sehr geehrte/r Frau/Herr Wörth,

wir haben Ihre Zeilen sehr aufmerksam gelesen - sehr gerne haben wir Ihre Mutter während Ihres Aufenthaltes in unserem Hause unterstützt. Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen alles Gute.

Für Ihre wohltuenden Worte bedankt sich das gesamte
Team des Marienkrankenhauses, Nassau/Lahn

Dankbar für die gute Betreuung

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine 86-jährige Mutter befand sich von Ende Oktober bis Ende Dezember als Patientin mit einer akuten Erkrankung im Marienkrankenhaus. Anfangs in noch recht guter Verfassung änderte sich ihr Zustand kurz vor ihrer Entlassung auf Grund allgemeiner Erschöpfung und verschiedener anderer gesundheitlicher Probleme recht schnell. In der Zeit in der andere Familienangehörige und ich sie bis zu ihrem Tod begleiteten, erlebten wir nicht nur die Atmosphäre in diesem Krankenhaus als sehr wohltuend.
Angefangen bei der Chefärztin Frau Dr. Lippold, bis zu den weiteren Ärzten, dem Pflegepersonal und nicht zuletzt den Therapeuten erlebten wir ein großes Engagement, geprägt von außerordentlicher Kompetenz, liebevoller Fürsorge, Herzlichkeit und Respekt gegenüber meiner Mutter und den Angehörigen. Die gewissenhafte Umlagerung meiner Mutter bei Tag und Nacht ließ nie auch nur das kleinste Problem mit Wundliegen auftreten. Wenn auch in einzelnen Fällen eine Überlastung des Personals dazu führte, dass nicht sofort jemand kam wenn geklingelt wurde, so war dies doch vor allem dem allseits bekannten Pflegenotstand geschuldet.
Wohltuend für meine Mutter und uns war auch der Einsatz der Schwestern vom Orden Magdalena Maria Postel. Unzählige Gespräche mit Sr. Theresia Maria und die Gewissheit, dass unsere Mutter auch in unserer Abwesenheit immer wieder besucht wurde, bedeutete uns viel.
Was alle diese Menschen in ihrem Dienst am kranken Mitmenschen leisten, stets hochkonzentriert, verantwortungsbewusst und doch immer freundlich, verdient unseren größten Respekt.

1 Kommentar

KKL_QM am 21.01.2016

Sehr geehrte Frau "Ele2",

wir empfinden Ihre lieben, respektvollen Worte für unser Team und unseren Einsatz als sehr wohltuend, der uns in unseren täglichen Bemühungen weiter unterstützen wird. Wir alle wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen viel Kraft für die Zukunft, und danken Ihnen von ganzem Herzen.

Ihr Team des Marienkrankenhauses, Nassau/Lahn

Nicht gut aufgehoben

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ReHa nach kuenstlicher Huefte
Erfahrungsbericht:

2 mal sehr schlechte Erfahrung gemacht, meine Mutter war hier einmal zur "ReHa" und wurde entlassen als remobilisiert und Treppen steigend laut Aerztin, es stellte sich heraus, dass waehrend der Wochen nicht viel gemacht wurde und Treppen nicht ein einziges Mal geuebt wurden. Leider musste sie wegen Bettenmangel in anderen Einrichtungen wieder hier eingeliefert werden. Hat die falsche und falsch konzentrierte Ernaehrung bekommen und sich einige Wunde Stellen wegen des resultierenden Durchfalls eingefangen. Sie wurde ohne Arztbericht entlassen, so dass die laufende Medikation nicht bekannt war. Weiterhin habe ich waehrend eines Besuches sehr respektloses Verhalten gegenueber einer Seniorin mitangesehen.
Absolut nicht empfehlenswert!! Bitte meiden und wenn es gar nicht anders geht empfehle ich engmaschige Ueberwachung von allem, was dort passiert bzw nicht passiert.

2 Kommentare

KKL_QM am 15.01.2016

Sehr geehrte/r Frau/Herr "Cem2013",

wir bedanken uns für Ihre Information und werden diese zur internen Klärung weiterleiten.

Mit freundlichem Gruss

D. Hilbig
(Qualitätsmanagement)

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Hier möchte ich nicht hilflos landen.

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einzelne Pfleger und Therapeuten sehr nett. Ein Tropfen auf dem heißen Stein
Kontra:
Gesamtkonzept und Personalschlüssel stimmen nicht.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein bettlägeriger Patient, der sich nicht drehen kann, wird weder nachts gedreht, noch sind genügend motorisierte Betten vorhanden.

Angeblich gibt es pro Patient nur 0,5 L Mineralwasser pro Tag.

Nach 4 Tagen kein Therapieplan.

Mit Rollstuhl ist das Waschbecken im Zimmer kaum anzusteuern auf Grund der kleinen Räume. Zimmertoilette ist für Rollstuhlfahrer nicht benutzbar.
Gemeinschaftsbehindertentoilette besitzt kein Waschbecken, keine Seife und erst recht kein Desinfektionsmittel.

Zur Morgentoilette gehört der Rücken nicht täglich dazu. Da traut man sich fast nicht näher nachzufragen, was sonst noch täglich nicht nötig ist.

Es kann sich sicher nicht Jeder wehren. Aber wir können alle alt werden!!

1 Kommentar

KKL_QM am 02.03.2015

Sehr geehrte/r Kommentator/in,

wir bedauern, dass Sie mit unseren Leistungen nicht zufrieden waren. Wir nehmen ihre Bewertung sehr ernst und werden der Sache auf der entsprechenden Station nachgehen. Danke für Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichem Gruß

i. A. des Teams des MKH

D. Hilbig
(Qualitätsmanagement)

bin mit der klinik in nassau sehr zufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
nach starken vebrennungen, laufen wider lernen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte starke verbrennungen und war zuvor 10 wochen in der uniklinik achen.

ich bin sehr freundlich aufgenommen und behandelt worden.
die ärztlichen maßnahmen waren für mich ausreichend, wenn auch nicht immer
zur vorgegebener zeit.
ich war in meinen körperlichen bewegungen sehr eingeschränkt. waschen und anziehen konnte ich mich nur mit unterstützung der pfleger.

das essen war für meine begriffe sehr gut. mein zimmer war sehr hell und freundlich.

ich kam mit dem krankenhauskeim, aber auch das ist mit entsprechende schutzmaßnahmen gut gemeistert worden.

daß,ich wieder laufen kann, ist in erster linie dem pflepersonal, vor allem frau pöschl, zu verdanken.

es war für mich eine sehr erholsame und für meine genesung effiziente zeit.

Ich kann das haus nur empfehlen.

1 Kommentar

KKL_QM am 08.12.2014

Sehr geehrte(r) Kommentator(in),

vielen herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung - uns freut sehr, dass Sie sich in unserem Hause wohlgefühlt haben, besonders, dass sich Ihr Gesundheitszustand so positiv verbessert hat. Gerne geben wir diese motivierende Zuschrift an das gesamte Team weiter!

Für das bevorstehende Weihnachtsfest und den Jahreswechsel, und natürlich für Ihre gesundheitliche Zukunft senden wir Ihnen unsere besten Wünsche.

Freundliche Grüsse,

D. Hilbig
Qualitätsmanagement

Essen und Koch

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gilt nur für das Essen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Es wurden auch Med.Notwendige maßnahmen erkärt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärzte u. Schwestern ok)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (ok)
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Geriatrie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war von Anfang März bis Ende März in Nassau
Ärzte und Schwestern ok
Essen mittags eintönig meistens undefinierbar was es ist und Kalt oder nur lauwarm, kartoffeln hart,also nicht gekocht.
Die Klinig braucht einen neuen Koch,so geht es nicht oder ist da kein Koch.

1 Kommentar

KKL_QM am 15.05.2014

Sehr geehrte(r) Kommentator(in),

vielen Dank für Ihre Rückmeldung, die wir zur internen Prüfung weiterleiten werden.

Mit freundlichem Gruss,
D. Hilbig
(Qualitätsmanagment KKL)

schlechte Pflege & unfreundliches Personal

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ärztliche Beratung o.k., Pflegepersonal schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kein persönlicher Kontakt: schwer zu beurteilen)
Pro:
---
Kontra:
respektloser und unfreundlicher Umgang
Krankheitsbild:
Zn Schultertransplantation und Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als meine 78-jährige Mutter vor 7 Wochen zur geriatrischen Anschlussheilbehandlung in das Marienkrankenhaus Nassau eingewiesen wurde, waren meine Geschwister und ich noch voller Zuversicht. Meine Mutter war nach einer Schultertransplantation, einer Sepsis und einer schweren Arthrose und Entzündung der anderen Schulter sehr eingeschränkt und hatte sehr starke Schmerzen. Bei allem brauchte sie Hilfe, konnte beide Arme kaum noch bewegen. Sie war also leider sehr auf d. Pflegepersonal angewiesen. Wenn sie klingelte, dauerte es ewig bis jemand kam. Dauernd musste sie zusätzl. rufen und rufen. Da sie sich in einem d. Krankenhäuser mit MRSA infiziert hatte, war sie isoliert. Auch das bedeutete mehr Pflegeaufwand. Wenn das Personal dann nach langer Zeit kam, war es oft sehr ungehalten. Am schlimmsten war jedoch, dass meine Mutter auch teilweise Angst vor d. Pflegepersonal hatte. Man kann einem Menschen, der andere Menschen pflegt nun mal keinen Anstand und auch keine Empathie „beibringen“. Es tut einfach weh, zu sehen wie man mit alten, kranken und wehrlosen Menschen umgeht. Würde ich hier alle negativ gemachten Erfahrungen in diesem Haus schildern, würde dies den Rahmen sprengen. Von der Hygiene und Pflege traut man sich hier kaum zu sprechen. Meine Mutter wurde zwar saniert wg. MRSA, aber die Bettwäsche wurde 1 Woche nicht gewechselt, die Haare 4 Wochen nicht gewaschen usw. Dieses geschah erst nach Beschwerde unsererseits. Der einzige Lichtblick war der Stationsarzt, mit dem man ganz gut reden konnte. Und auch dieser Arzt bestätigte mir, dass eine Sanierung ohne ausreichende Hygiene keinen Erfolg hat. Der Zustand meiner Mutter verschlechterte sich nach einer zusätzl. Darminfektion drastisch und sie verstarb nach 5 Wochen Aufenthalt in diesem Haus. Aber selbst als meine Mutter im Sterben lag, ging man mit uns und ihr nicht gebührend um. Auf ein Wort des Beileides wartete ich vergebens. Aber wie schon gesagt: Anstand kann man einem Erwachsenen wohl nicht mehr beibringen.

Angenehmer Aufenthalt in der geriatrischen Reha

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Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundliches Personal, kurze Wartezeiten bis Hilfe kam
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz mit der Folge einer Oberschenkelhalsoperation wurde mir ein Aufenthalt in der Geriatrischen Reha im Marienkrankenhaus Nassau gewährt. Ich war über die Höflichkeit der Schwestern und Pfleger sehr erfreut und mit den täglichen Besuchen des Doktors sehr zufrieden Ebenfalls sehr zufrieden war ich mit den Rehabilitationsmaßnahmen (Gruppengymnastik, Motomed, Reizstrom ...) und der individuellen Arbeit der Therapeuten. Ich erfreute mich an der schönen Umgebung, die ich vom meinem Fenster aus einsehen konnte. Das Krankenhaus liegt in den Lahnbergen. Einziger Nachteil für Rollstuhlfahrer ist, das es nicht viele flache Wege gibt. Wenn man Angehörige hat, die einen in den nahen Freiherr-von-Stein Park fahren können, dann kann man die schönen Anlagen an der Lahn vom Rollstuhl aus genießen. Gegen das Essen hatte ich nichts einzuwenden.

1 Kommentar

KKL_QM am 07.10.2013

Sehr geehrter "helmut 14",
wir freuen uns, dass Sie mit der Behandlung in unserem Hause zufrieden waren, und werden Ihre Nachricht an das gesamte Team weiterleiten!
D. Hilbig, Qualitätsmanagementbeauftragte KKL

Verbesserung der Pflegeleistungen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 21.08.2013 habe ich eine Kritik über die Klinik Marienkrankenhaus in Nassau geschrieben. Meine Mutter war dort zur Reha. Sie ist mittlerweile entlassen worden. Ich möchte nach Abschluss der REHA ein Resümee ziehen.
Nach meiner Kritik auf dieser Plattform, wurden einige bilateral Gespräche geführt und die Leistungen des Pflegepersonals hatten sich nach den Gesprächen erheblich verbessert. Man kann sogar sagen, dass sie danach hervorragend waren. Erwähnen möchte ich im Besonderen den unermüdlichen Einsatz von Frau Hofmann (Schwester Isolde).
Man war nach der Kritik von Seiten der Klinik sehr darum bemüht, meiner Mutter den Aufenthalt in Nassau so angenehm wie möglich zu gestalten. Ich konnte mir nicht alle Namen des Pflegepersonals merken, aber ich möchte mich bei allen herzlich für ihre Arbeit bedanken.
Die Therapeuten der Reha-Abteilung haben sehr gut mit meiner Mutter gearbeitet und haben ihre Mobilität nach ihrer schweren Erkrankung erheblich verbessert.
Die ärztliche Betreuung durch Herrn Dr. Rein ist ebenfalls des Lobes wert. Er hat das tägliche Patientengespräch gesucht und meine Mutter ausreichend über ihren Gesundheitszustand informiert.
Abschließend kann ich sagen, dass man die Klinik durchaus weiter empfehlen kann.

1 Kommentar

KKL_QM am 17.09.2013

Sehr geehrter Verfasser,
wir freuen uns sehr über eine solch positive Rückmeldung über unseren Einsatz für unsere Patienten. Gerne geben wir dies an unsere Mitarbeiter weiter - vielen Dank vom gesamten Team!
Mit den besten Grüssen aus Nassau/Bad Ems
D. Hilbig, Qualitätsmanagementbeauftragte

katastophale Zustände!!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meine Oma war bis vor wenigen Tagen Patient der Klinik. Eigentlich ist Sie auf eigene Kosten als Begleitperson meines Opas mitgefahren, der dort in Reha war, wurde dann aber selbst zur Patientin.
Bereits nach drei Tagen Aufenthalt dort wurde Sie wegen einer Blasenentzündung auf die Krankenstation verlegt und von dort an wurde Ihr Zustand von Tag zu Tag schlimmer. Am Telefon erwähnte Sie immer wieder wie gerne Sie schnellst möglich nach Hause kommen würde und Ihr gesteiger Zustand baute immer mehr ab. Als Sie und mein Großvater am 23.08.2013 entlassen wurden, kam eine geistig stark verwirrte Frau in einem sehr schlechten Zustand wieder nach Hause. Zudem konnte Sie plötzlich nicht mehr alleine Aufstehen, erbrach sich ständig und hatte starken Durchfall. Nach einer, für alle Beteiligten, sehr anstrengenden ersten Nacht zu Hause schrieb der Hausarzt meiner Oma sofort eine Überweisung ins Krankenhaus. Dort stellte man recht schnell fest das Sie eine Medikamentenvergiftung hat, welche auf ein starkes Psychofarmaka zurück zu führen ist, welches Sie schon des längeren einnimmt, in Nassau aber, laut Klinikbericht um ein DREIFACHES erhöht wurde!
Zusätzlich hat das Krankenhaus bei der Blutprobe festgestellt das meine Oma auch noch mit dem MSRA (einem Krankenhauserreger) infiziert ist, weshalb Sie in nun isoliert auf der Intensivstation liegt.
Wenn ich nun noch manch andere Erzählungen über die hygienischen Zustände der Arbeitskleidung behandelnder Ärzte höre, frage ich mich was in dieser Klinik eigentlich vor sich geht!?!?

4 Kommentare

KKL_QM am 28.08.2013

Wir bedauern sehr, dass Sie und Ihre Angehörigen mit dem Aufenthalt in unserer Klinik nicht zufrieden waren. Da wir Ihre Rückmeldung sehr ernst nehmen, werden wir Ihre Beschwerde im Rahmen unseres Qualitätsmanagements bearbeiten und intern klären. Zwecks Rückmeldung an Sie bitten wir um Ihre Kontaktdaten. Vielen Dank.
Mit freundlichem Gruss,
D. Hilbig
Qualitätsmanagement Kath. Kliniken Lahn gGmbH

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Pflegechaos

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde von einem Krankenhaus in Koblenz nach Nassau zur Reha überwiesen. Sie hatte einen Herzinfarkt und eine septische Infektion, die ihr vollkommen die Kraft nahm, sich irgendwie zu bewegen.
Bei der Einlieferung wurde sie in einem viel zu kleinem Zimmer untergebracht. Die andere Dame auf dem Zimmer, konnte z.B. nur noch sehr schlecht mit ihrem Rollstuhl zum WC gelangen. Man hatte ihr ein Mittagessen vorbereitet und als sie freundlich die Schwester fragte:"Was gibt es denn für ein Süppchen?" Sagte die Schwester barsch:"Haben sie was mit den Augen?" Meine Mutter hat nichts mit den Augen und konnte auch nicht auf das Tablett schauen. Man war auch sehr erstaunt darüber, dass sie sich nicht helfen kann, nicht aufstehen kann, im Grunde in allen Bereichen und Belangen hilflos ist und nicht nur eine Reha braucht, sondern auch intensive Pflege.
Wenn sie einen Notruf vom Bett aus absetzt, dauert es bis zu einer Stunde bis man nach ihr schaut. Sie hat seit Tagen sehr starke Schmerzen beim Koten, aber hier wird auch nicht reagiert. Das Pflegepersonal ist sehr unfreundlich und inkompetent. Die Zufuhr von Flüssigkeit wird nicht kontrolliert und sie beginnt sich Wund zu legen, weil sie nicht gedreht wird. Im Krankenhaus, sogar auf der Intensivstation, wurde dies sogar mehrmals in der Nacht gemacht.
Sie soll 21 Tage in dieser Reha-Klinik für Geriatrie und Altersmedizin bleiben. In diesem Institut ist man als pflegebedürftiger alter Mensch leider nicht gut aufgehoben. Man hatte sie im Krankenhaus, besonders Mental, gut aufgebaut und nun macht sie in allen Bereichen Rückschritte. Die Therapeuten bemühen sich zwar, die vorliegenden Pläne werden nicht eingehalten. Ich habe schon Gespräche mit den Ärzten gesucht, aber ändern tut sich nichts. Ich bin jeden Tag vor Ort. Ich möchte nicht wissen, wie es dort Menschen geht, die keine Angehörigen haben, die jeden Tag nach ihnen schauen können.
Sie ist jetzt fast eine Woche in Nassau und es ist für die Frau eine katastrophale Woche.

1 Kommentar

Mona12-12 am 21.08.2013

Sie sollten Ihre Mutter ganz schnell daraus holen,das habe ich mit meiner Schwester auch gemacht.Ich habe sie erst in ein Pflegeheim gebracht.Dort hat man sie wieder aufgepäppelt.Am 1.9. kann sie wieder in eine kleine Wohnung.Menschen die auf Hilfe angewiesen sind dort arm dran.

In diese Kilinik gehe ich wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe Zusammenfassung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe Zusammenfassung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sachkenntnis, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit
Kontra:
nichts nennenswertes
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war i.G. ca. 2 Monate in der Klinik. Da ich nicht dauerhaft bettlägrig war, konnte ich den "Betrieb" auch ausserhalb meiner Ziimersicht bewerten.
Gleich zuoberst: Meine Bewertung ist ohne jede Einschränkung positiv. Die ärztliche Kompetenz war ebensogut wie die Betreuung durch das Pflegepersonal.
Nach einem Herzstillstand war die Versorgung durch Ärzte und Pflegepersonal optimal. Die Anwendung eines Defibrillators brachte mich ganz offensichtlich innerhalb kürzester Zeit wieder zurück zu den Lebenden, sodass keine Schäden zurückgeblieben sind. Dafür bin ich der Mannschaft hoch dankbar.
Ich wurde medikamentös optimal eingestellt. Ich hatte daher keinerlei Bedenken, eine 5-wöchige REHA in eben dieser Klinik durchzuführen. Nochmals ein grosses Lob an die ganze Mannschaft.
Nachtrag:
Nachdem ich die Bewertungen hier gelesen habe, habe ich den Eindruck, dass es in Nassau noch eine weitere Klinik gleichen Namens geben muss. Ich jedenfalls habe von den negativen Schilderungen einiger Bewerter nichts mitbekommen.

Sehr nettes Pflegepersonal auf Station 1

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Der gesamte Krankenhausaufenthalt,Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma(84 J.) lag 3 Wochen zur Behandlung im Marienkrankenhaus auf Station 1. Sie musste auf Grund ihrer Krankheit (Parkinson) mit Tabletten eingestellt werden und ihre allgemeine Mobilität sollte auch verbessert werden. Von Beginn an waren die Schwestern und Pfleger immer alle sehr freundlich, hilfsbereit, fürsorglich, kompetent und auch in Stresssituationen immer für einen da. Aus diesem Grund hat sich meine Oma die ganze Zeit sehr wohl und sehr gut aufgehoben gefühlt. Der Aufenthalt war Erfolgreich, ich kann das Marienkrankenhaus deshalb nur weiterempfehlen! Die Vorherigen negativen Bewertungen stoßen daher auch auf mein Unverständnis, und ich finde sie absolut NICHT gerechtfertigt!

2 Kommentare

Mona12-12 am 28.07.2013

Glauben Sie etwa wir hätten uns das aus den Fingern gezogen.Meine Schwester Ist von dort in ein Pflegeheim gekommen.Von dort ist sie dann in eine andere Klinik gekommen und dort hat mann ihr geholfen.Die Pflegekräfte sind mit Patienten die ihre Hilfe brauchen überfordert.

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Alptraum Marienkrankenhaus

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzoperationen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 4 Operationen und einem Krankenhausaufenthalt von 5 Monaten wurde meine Schwester ins Marienkrankenhaus zur Reha geschickt.Als sie dort hin kam konnte sie mit Schuhstützen,Rollator und Unterstützung von Schwester oder Pfleger ein paar Schritte laufen.Der Aufenthalt dort war ein Alptraum,Meine Schwester konnte ja nicht alleine zur Therapie mann musste sie ja hinbringen.Aber das war wohl schon zuviel.Auf die Frage von uns warum keine Therapien stattgefunden haben,wurde uns gesagt mann hätte nur vergessen zu unterschreiben und das an 3Tagen mit 8 verschiedenen Therapien.Gewaschen wurde meine Schwester nicht,Nachthemden haben wir gewechselt wenn wir dort waren.
Mit ihr zur Toilette zu gehen war auch zu viel Arbeit da hat mann ihr einfach Pampers angezogen.So haben wir sie gestern bei unserem Besuch mit vollen Pampers in der Toilette am Boden liegend gefunden.Sie war völlig erschöpft und am ganzen Körper kalt.Nach diesem Zwischenfall haben wir heute morgen Verbindung mit der Krankenkasse aufgenommen und heute Nachmittag meine Schwester dort weggeholt.Leider mussten wir sie jetzt erst mal in einem guten Pflegeheim unterbringen.Aber heute abend hat sie uns schon nicht mehr ängstlich angesehen.Denn dort hatte sie Angst vorm Pflegepersonal.Denn Die waren nicht freundlich nur mürrisch wenn mann sie angesprochen hat.Ich kann keinem empfehlen in dieses Haus zu gehen.

schlechte Wundversorgung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundliches Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr als unzufrieden, es droht Teilamputation)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
kleine Zimmer nicht rollstuhlgerecht, eng!
Krankheitsbild:
Gefäßoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (82J.) wurde im St. Vincenz Krankenhaus Limburg am Gefäß im Bein und an einer schlecht heilenden Wunde am Fuß operiert. Nach 4-wöchigem Aufenthalt wurde sie zur Rehabilitation und Weiterbehandlung der heilenden Wunde am Fuß ins Marienkrankenhaus überwiesen.
Mein Vater und ich(Tochter) brachten sie montags nachmittags dort hin. Bei dem Aufnahmegespräch mit meiner Mutter waren wir anwesend, dass aber dort nicht gewünscht ist. Wir sollten mehrmals resolut aus dem Zimmer verwiesen werden, dem wir aber nicht nachkamen. Meine Mutter leidet nach zwei kurz hintereinander verlaufenden Operationen am Durchgangssyndrom (Nachwirken der Narkose), was ich dort auch anmerkte, sie dadurch auf Fragen nicht sofort antworten konnte. Ich verwies mehrmals auf das Bein und die Wunde hin, deshalb sie dorthin eigentlich hin überwiesen wurde, und gab an, dass meine Mutter nicht dement sei, da ich das Gefühl hatte, das dieses Gespräch in diese Richtung laufen sollte. Wir hatten am ersten Tag dort schon kein gutes Gefühl. Leider vertrauten wir trotzdem auf die Behandlung im Marienkrankenhaus und besuchten die Mutter täglich. Die Anwendungen und die Bewegungen taten ihr auch nach eigenen Aussagen recht gut, sonst hätten wir längst abgebrochen. Am Donnerstag bat mein Vater mich, dass ich am nächsten Tag nach der Wunde schauen soll, da er sich den Fuß heute angeschaut habe und erschrocken über den Zustand war. Am Freitag sahen mein Mann und meine Tochter nach dem Fuß, der nicht verbunden war, ausgetrocknet und schrecklich aussah. Der Zustand hatte sich seit Montag dermaßen verschlechtert. Die Wunde war trocken die Wundränder schwarz, wie abgestorben, der halbe Fuß war stark rot, fast blau. Wir baten um eine Unterredung mit einem Arzt, der sich aber erst nach mehrmaligem Mahnen einstellte. Als der leitende Arzt kam, fragte er uns erst einmal was wir überhaupt wollten und der Fuß wäre erst morgens bei der Visite von der Ärztin untersucht und für in Ordnung befunden worden. Wir baten den Arzt sich den Fuß doch noch einmal anzuschauen. Als er den Zustand des Fußes sah, lief sein Gesicht rot an und er war selbst erschrocken. Er wollte sofort einen Gefäßspezialisten hinzuziehen. Daraufhin teilten wir ihm mit, dass das nicht mehr nötig sei, er die Unterlagen fertig machen solle.

Sehr gute Bewertung

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Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
alles Bestens
Kontra:
hier kann ich nichts berichten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen im Marienkrankenhaus Nassau in stat. Behandlung. Ich maße mir an, ein objektives Urteil abgeben zu können. Ich kann dieses Haus uneingeschränkt weiterempfehlen. Hier stimmt alles. Im Einzelnen: die Schwestern arbeiten sehr patientenorientiert, sind jederzeit da und immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Die physik. Therapie hat ein gutes Zeitmanagement, sodass so gut wie keine Wartezeiten entsehen. Mit der ärztl. Tätigkeit war ich sehr zufrieden. Frau Dr. Lippold hat sehr viel Verständnis für den kranken Menschen und eine hohe medizinische Kompetenz. Ihr ist es gelungen, bei mir eine Depression, die seit 5 Jahren bestand, in den Griff zu bekommen. Einziger Wehrmutstropfen waren die Frikadellen. Ich wünsche dem Haus Gottes Segen auf allen weiteren Wegen und stets eine gute Auslastung. Ich heiße Günter Ackermann und wohne in Diez.

2 Kommentare

krokoaffe am 19.08.2012

als früherer Chef der AOK Diez, wird er sich hüten eine schlechte Bewertung für ein AOK-REHA Haus abzugeben. Diese Bewertung kann nicht ernstgenommen werden.

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Marienkrankenhaus Nassau

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die sollten sich mal andere Häuser ansehen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stimmt nicht mit der Behandlung überein)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zimmer,Intensivstaion,Zimmer)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
schöne Lage,tolle Sicht
Kontra:
das ist keine Rehaklinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personen die sich verbal noch verständigen können,haben noch eine kleine Chance,andere sind schlecht-sehr schlecht dran.
Das Pflegepersonal ist eine Katastrophe.Patienten werden über Wochen nicht gewaschen,mit der Begründung:Gefahr einer Lungenentzündung,aber stundenlang halbnackt auf der Bettkante sitzen gelassen.(trotz mehrfachen klingelns)
Die Hygienebetreung durch das Pflegepersonal unter aller.....
Zimmer schön mit Blick auf das Lahntal,Frisör,Kaffeeautomat und weiteres vorhanden.Habe am 1.Weihnachtstag meiner Schwiegermutter versucht den Schweinebraten klein zu schneiden,war schwierig,zu essen kaum möglich.
Meine Schwiegermutter befand sich hier als Patientin einer Reha.Sie konnte vorher in zwei verschiedenen Krankenhäusern nach einer größeren Herzoperation zumindest noch mit einem Rollator gehen,nach dem Aufenthalt in Nassau "GING NICHTS MEHR"
Nachdem wir meine Schwiegermutter in eine andere Klinik verlegen lassen wollten,bekamen wir vom behandelten Arzt eine Absage der Entlassung.Verhandlungen hin und her.
Einen Tag später (der Gesundheitszustand meiner Schwiegermutter hatte sich rapide verschlechtert)die
Aussage vom Arzt:Fr. ...Sollte wieder in die Klinik,wo sie am Herzen operiert wurde.
Sie verließ die das Marienkrankenhaus in Nassau mit einem
Krankenhauskeim.

Hilfe ohne Ende

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (...und zu tiefst dankbar)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuund und Therapien- SUPER
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!
Mein Vater, 68 Jahre, hat ein sehr hartes Jahr hinter sich und war wirklich ein Todekandidat.
Er kam vor 7 Wochen ins diese Klinik, die ich selbst nur aus Erzählungen kenne und ich kann nur sagen, dass er total zufrieden war, so wie ich,meine Mutter und auchmeine Geschwister.
Er kam dort an und konnte wirklich garnichts mehr und man hat ihm ,sprichwörtlich , wieder auf die Füße gestellt.
All denen, die hier über Unzufriedenheit klagen, haben generell Probleme in Ihrem Leben klar zu kommen bzw. waren nie wirklich krank.

Wo bleibt die "katholische" Grundeinstellung ?

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nette Dammen an der Rezeption
Kontra:
Schwestern überfordert, Telefonmiete teuer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Osteoropose-Schmerzen in die Klinik, mit Demenz und Halluzinationen heraus. Zu starke Schmerzmittel (Morphium) verabreicht. Dadurch Demenz und psych. Störungen eingetreten ??? Entlassung nicht nach Hause, wie geplant, sondern ins Pflegeheim.

Ausserdem für Angehörige ohne Auto fast unmöglich zu erreichen. 1/2
Stunde zu Fuß vom Bahnhof,stark befahrene Hauptstrasse entlang, dann sehr steilen Berg hinauf, dann noch fast 80 Stufen bis zum Eingang. Keine Taxen vorhanden.
Gerade für Geriatrie-Angehörige, die auch meist älter, unmöglicher Zustand.

Cave Marienkrankenhaus NASSAU

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Verpflegung --------
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

3 tAGE Aufenthalt, Eingangsuntersuchung, Gespräch Psychiater, Medkation völlig an der Sachlage vorbei - abgelehnt, am 4. Tag entlassung auf eigenen Wunsch mit Untersuchung durch Internistin.
Es sollte festgestellt werden, ob trockener Alkoholiker Probleme bei zwei anstehenden OPs ( Y - Prothese und Aneurisma, Bandscheibenvorfall ) bekommen würde.
Stattdessen sollte eine Medikation mit bis zu 20 Tabl Distraneurin / Tag erfolgen, was von mir abgelehnt wurde. Dies entsprichteiner Medikation für Deliriker

Behandlungskosten für drei Tage, an denen weitgehend nichts geschah ausser den o.a. Untersuchungen

EUR 1.638,55 !!!!!!!!!!!!!!!! Das spricht für sich !!