MARIENBORN gGmbH

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Luxemburger Straße 1
53909 Zülpich
Nordrhein-Westfalen

24 von 39 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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39 Bewertungen davon 9 für "Suchttherapie"

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Medikation ohne Grenzen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Man muss wissen worauf man sich einlässt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Landung ist ok)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (außerhalb der Norm wird es sehr ungemütlich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Wer Zeit und Geld mitbringt ist hier sehr gut aufgehoben.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Großräumige Zimmer & Aufenthalt)
Pro:
Sauberkeit
Kontra:
Kommunikationsfähigkeit
Krankheitsbild:
Alkoholiker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch Marienborn verändert sich. Nach 3-4 Alkohol-Entzügen zwischen 2019-2022 erlebte ich 2023 den Supergau. Rivotril in Überdosierung, statt 3-4 mg wurde ich mit 8-9 mg abgefüllt was zu Ausfallerscheinungen führte. Der Puls ging nicht runter - also noch eine Rivotril! Dabei ist ein Paradoxum bei einer Rivotrilbehandlung aufgetreten, Delir trotz Nüchternheit. Weiße Elefanten im Park / rasender Puls usw. Ärztl. Unterstützung "Mangelhaft". Schlussendlich führt das Angebot der Qualifizierten Entgiftung zu massiven Benzodiazepinegebrauch, das gemeinhin nicht länger als 7-8 Tage eingenommen werden soll - die qual. Entgiftung dauert dann 3 Wochen (+). Eigene Entscheidungen nur mit "Unehrenhafter Entlassung". Entweder der Weg von Monika oder mit Restmedikation den Absprung wagen. Es ist geglückt - ich bin jetzt seit 6 Monaten in ambulanter Behandlung, um mich vor derlei Erlebnisse zu schützen. 1/2 Drehtüre, 1/2 normale Patienten. Diverse Dinge sollten auf den Prüfstand. Es ist für beide Seiten nicht leicht. Eine offene regelmäßige Gruppe nach 6-7 Tagen Entgiftung wäre gut. Therapie nur in Nachfolgestationen mit erheblichen Zeitaufwand. Rundum 6-8 Wochen. Die Zeit muss man haben! Ohne ambulante Therapie ist es aber sehr schwer den Dingen im Leben auszuweichen, die Suchtdruck auslösen.

Ich habe die Kontrolle über mein Leben zurück

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Konzept, Beschwerdemanagement , Sozialarbeiter, Station übergreifendes Arbeiten
Kontra:
Umbaumaßnahmen, die von den Stationen angedacht sind, werden sehr zäh umgesetzt. Beispiel ist ein Patienkühlschrank auf Station
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit , Depressionen, Angst/ Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit über 10 Jahren Suchtpatientin. Mit Hilfe der Klink habe ich es geschafft aus der Sucht raus zu kommen. Es war ein langer Weg, aber wenn man den Willen zeigt öffnen Ärzte und Pflegerinnen einen alle Türen.

Es wird eine Qualifizierte Entgiftung angeboten.
Außerdem kann man nach einer Zeit der Abstinenz auf einer therapeutischen Station anmelden, die auf das Thema sucht spezialisiert ist.

1 Kommentar

FKMarienborn am 12.05.2022

Sehr geehrte I.Jacky,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Gerne geben wir diese an die Mitarbeitenden weiter.

Freundliche Grüße

Franz-Josef Makowiecki

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Eine super Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholiker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in den letzten zwei Monaten zum zweiten Mal in Marienborn zur Alkoholentgiftung.Bin zweimal auf Station Agata gewesen ich kann nur sagen das daß Pflegepersonal einzigartig ist ansonsten ist die Station sehr Gewöhnungsbedürftig aber wenn man etwas Verändern will nimmt man das gerne in Kauf.
Bin nach zwei Tagen Verlegt worden und verbringe die Ostertage auf Station Monika im vetgleich zu Agata ist diese Staation eim Paradies das Personal ist einzigartig und Menschlich werde noch einige Zeit hier sein und an mir Arbeiten damit ich mein seeliches Gleichgewicht erlange meine innere Ruhe finde und mit den Panikattacken Angstzustände und Depressionen in Frieden in Zukunft Leben kann heute bin ich 63 Jahre und mit diesen genannten Zustände mein ganzes Leben gelebt habe und ich bin davon Überzeugt das ich dies mit der Hilfe von Fachleuten erreichen werde.05.05.2021
F. J. M.

Immer wieder Zülpich

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Schwesternteam
Kontra:
-----
Krankheitsbild:
Alkohliker, komplexe PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einem Rückfall seit einer Woche auf Station Monika und ich kann nur sagen das ich gottfroh bin das es diese Station gibt... Absolut tolles Ärzte und Schwestern-team die immer ein offenes Ohr haben und immer bereit sind zu helfen... Diesen ganzen Idioten die hier meinen schlechtes oder sogar Lügen zu erzählen kann ich nur raten mal ihre persönliche Einstellung zu überdenken oder mal Düren auszuprobieren... Denn da kriegt man richtig den Allerwertesten aufgerissenen und wird wie der letzte Dreck behandelt...
Sollte ich (Gottlob ich hoffe es nicht )nochmal saufen und brauche hilfe immer wieder Station Monika in Zülpich

2 Kommentare

FKMarienborn am 22.03.2021

Sehr geehrte/er Mikimike,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir werden diese an das Team der Station Monika weiterleiten.

Freundliche Grüße

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Mega Zufrieden

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Klasse Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression / Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 6 Jahren war ich zum zweiten mal in Marienborn und meine Erfahrungen sind durchweg positiv.Die Betreuung war sehr gut durch die Mitarbeiter egal ob Pflegekräfte Therapeuten Ärzte Psychologin.Ich war einen Tag auf Monika und im Anschluss auf Maria für 13 Tage. Diese Zeit war intensiv geprägt durch viele Gespräche und Gruppentherapien.Da ich selber in der Pflege arbeite und weiß welchen Belastungen das Personal standhalten muss, empfinde ich das Team von Marienborn als fachlich kompetent, jeder findet den richtigen Ton. Es ist nicht leicht eine Klinik zu finden in der Mensch sich angenommen fühlt wenn eine Krise entstanden ist.Vom Oberarzt, zur Psychologin bis hin zu den Pflegern spürte ich eine Einigkeit die mir Orientierung und Sicherheit vermittelte.Als Kollegin eines artverwandten Berufszweiges sage ich, tolles Team Ihr macht einen richtig guten Job. Als Patientin einer Krise sage ich, vielen Dank für die Hilfe zur Selbsthilfe.
Ich kann jedem die Klinik nur Empfehlen.

2 Kommentare

hondachris58 am 16.02.2018

Super,.........Hallo ,ich war vor 4 Jahren auf der Station Monika,wegen Alkoholrückfall,nach 8 Jahren trockenheit, es war einfach toll dort,jeder hatte immmer ein offenes Ohr für meinnne Ängstet,und Bedürfnisse

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Katastrophe

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
zügige Aufnahme
Kontra:
im Stich gelassen
Krankheitsbild:
Suchterkrankung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin jetzt die letzte Nacht auf Station Monika! Insgesamt war ich 9 Tage zur Entgiftung hier! Es war bis auf meine Aufnahmeärztin und einem Pfleger und einiger Schwestern ein Grauen. Nie mehr Marienborn! Ich werde mich an meine Krankenkasse wenden und die Vorfälle und das was man dort "Behandlung" nennt ihnen nahelegen. Wenn ich jetzt weiter berichten würde wäre das abendfüllend! Dazu überlege ich mir noch ganz schwer den dort zuständigengen stationsarzt zu verklagen. Auf niemehr Wiedersehen Marienborn. Es gibt, da bin ich mir 100% sicher auch Fachkliniken die ihrem Stellenwert gerecht werden.

Entgiftung Station Monika

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
grundsätzlich das komplette Gesamtbild
Krankheitsbild:
Depression, Burn Out, dadurch vermehrt Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit dem Ziel der Entgiftung von Alkohol in die Klinik gegangen. Die Zustände die dort herrschen sind mehr als katastrophal! Es mangelt eindeutig an der Hygiene. Besonders die Essenszubereitung durch die Mitpatienten entspricht nicht der Norm! Auf Ansteckungsgefahren durch Grippe, Entzündungen etc. wird nicht geachtet. Ich selber litt an einer Ohrentzündung und wurde zu einem Chirugen geschickt, der mit Betaisadonna und Antibiotikum das Ohr behandelte, mit dem Ergebniss, dass ich die Klinik vorzeitig entlassen musste um zu meinem HNO Arzt zu fahren. Glück gehabt - ich bin um eine Blutvergiftung drumherum gekommen. Die Behandlung durch das Personal und die Ärzte ist mehr als unverschämt (einige versuchen dies aufzufangen) und zielt ständig auf persönliche Angriffe hinaus. Alles wird lediglich auf dem Aspekt des Entzuges gesehen, nervliche Belastungen und das persönliche Befinden werden völlig außer Acht gelassen. Der Mensch wird auf seine Sucht reduziert. Mir selber blühte letztlich auch noch ein Psychotest, der mich schließlich völlig aus der Bahn geworfen hat. Auf Burn Out und Depressionen wird in dieser Klinik keine Rücksicht genommen. Selbst der Abschlussbericht stimmte nicht!!!! Hier wird man auf einen Alkoholiker reduziert und alles andere wird außer Acht gelassen. Es ist auch meines Erachtens nach dringend von einer solchen Entgiftung abzuraten, da der Tablettenentzug für den Körper eine weitere Belastung darstellt. Warum sonst wird ständig Blutdruck und Puls gemessen? Ich kann nur jedem abraten, diese Klinik aufzusuchen. Durch Gespräche mit Mitpatienten ergab sich auch die geringe Erfolgsquote, bedingt durch die nicht vorhandene gleichzeitige psychologische Betreuung.Die Station erweckt den Eindruck einer geschlossenen Abteilung. Wer es sich leisten kann, sollte sich in eine Privatklinik begeben, in der das Gesamtbild berücksichtigt wird. Ich selber stehe noch unter Schock und darf nun eine Traumatherapie beginnen. Vielen Dank an diese Einrichtung!

2 Kommentare

dasleben am 12.03.2015

So nun kommentiere ich mich selber, da ich noch etwas vergessen habe. Geht man auf der Klinikinternetseite auf den Rundgang der Station Monika, wird deutlich, dass hier etwas versprochen wird, was in gar keinem Fall gehalten wird!!!!

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Unvorstellbar!

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mein Weg in meinem Leben! ... 08.2010 und 10.2011)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Weil die Therapheuten mir sehr geholfen haben, jeder auf seine Art, und das hat derjenige für mich persönlich sehr gut getan. Allerdings habe ich das Gefühl, das der Druck der Arbeitsbelastung auf Kosten der Patienten geht.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zeitmangel wie so oft, aber unser Gesundheitssystem.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich bin selbst Sekretärin im Großkonzern und das war einfach für mich Familie. Danke für diesen liebevollen Empfang in und nach der Krise.)
Pro:
Liebevolle Fürsorge! Da zählen noch Wertigkeiten!
Kontra:
Ausnutzung der Ärzte im Gesundheitssystem!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Burnout fing es an, dann kam der Alkohol!
Ich habe naiv im Gesundheitssystem Deutschland mir Hilfe und Unterstützung gesucht. Zwei echte Entgiftungen habe ich hinter mich bringen müssen und wünsche mir, das keine weitere notwendig wird, aber ich habe dort ... ehrlich, aufrecht ... meinen Weg geebnet und die adäquate Hilfe und Unterstützung bekommen. Glück oder einfach nur zum rechten Zeitpunkt am richtigen Ort? Wer ehrlich seinen Weg finden möchte und aufrecht Unterstützung sucht, findet sie dort. Die Arbeit an sich fängt jedoch bei jedem selbst an und ich habe für mich dort meinen Meilenstein gelegt. So meine Erfahrungen und ich danke heute Herrn Dr. Neunfeind, das ich am richtigen Tag und zum richtigen Zeitpunkt dort war. Diese Erfahrung und diese Erkenntnis ist das wertvollste was ein Mensch erfahren darf.
Wer ehrlich mit seiner Sucht umgeht, rennt dort offene Türen ein und nimmt diese erste Erfahrungen als Warnsignal und arbeitet an sich. Wiederholungstäter sind traurig, dieser Erfahrung musste ich auch machen, aber die gehören dazu.
Wir haben nur dieses eine Leben, was ein jeder daraus macht, hat jeder selbst in der Hand und wenn nicht, wünsche ich jedem so einen lieben Menschen, der ihm hilft, das irgendwie hinzukriegen.

5 Kommentare

Gabriella64 am 07.05.2012

Es ist nicht zu glauben, jetzt schreibe ich hier meinen eigenen Kommentar zu meiner Bewertung.

Leute, traut ihr Euch nicht, offen und ehrlich über Eure Erfahrungen zu berichten.

Das kann es nicht sein. Mittlerweile ist Herr Dr. Neufeind nicht mehr in der Station Monika, aus gesundheitlichen Gründen.

Ich kann es verstehen und ich habe Hochachtung vor ihm, weil was er da in dieser Zeit erleben durfte und musste, das geht auf keine Kuhhaut.

Das ist aber nur der Abteilungsleiter, nicht auszudenken, was die Krankenschwestern dort durchleben und da bin ich eben mal wieder in meinem Burnout selbst unterwegs, das sind die nächsten, die dieses Spielchen nicht mehr ertragen können und mitmachen.

Ich bin selbst Alkoholikerin und musste peinlich, schmerzlich und schamhaft meinen Weg gehen, aber ich bin sehr dankbar für die Unterstützung, die ich in meinem Leben erfahren durfte.

Deswegen kann ich es rein gar nicht verstehen, warum es hier so wenige Bewertungen gibt. Ist Euch Euer Leben so wenig wert?
Seit ihr nicht dankbar, das ihr immer wieder Unterstützung bekommt.
Was ist eigentlich Euer Ziel und was erwartet Ihr?

Völlig durchgeknallt, aber ich bin nun mal offen und ehrlich und freue mich auf ehrliche "Kommentare", weil nur diese bringen mich in meinem Leben weiter.

Wünsche allen ein gutes und für den der es braucht, ein abstinentes Leben.

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Trocken leben - hier habe ich gelernt wie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
medizinische Betreuung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 23.04.2009 wurde ich nach ausdauerndem Alkoholkonsum auf eigenen Wunsch in Zülpich aufgenommen, erst 11 Tage auf der Entzugsabteilung Maria, dann noch 10 Tage auf der Station Monika.
Die Station Maria ist eine Entgiftungsstation mit Mehrbettzimmer (4 Leute auf einem Zimmer), der Aufenthalt dient in erster Linie zum Entgiften - meist mit Medikamenten. Die Verpflegung ist für ein Krankenhaus akzeptabel und reichlich, die Zimmer recht groß. Die medizin. Kontrolle, Untersuchung und Betreuung finde ich beispielhaft und individuell. Ich habe hier das Handwerkzeugs zum "trockenem Leben" mit auf den Weg bekommen.
Auf der Station Monika im Anschluß lernt man, mit der nun erlangten "Trockenheit" zu leben - für mich als langjähriger Alkoholiker kein leichtes.
Jedenfalls: Bei mir hat die Entwöhnung geholfen, bis zu der dann 4 Monate später folgende Langzeittherapie trocken zu bleiben. Das nenne ich einen Erfolg für die Klinik.