Sehr zufrieden!
- Pro:
- Pflegepersonal sehr freundlich!
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Sigma Divertikulitis
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Freundliches und kompetentes Ärzteteam und Pflegepersonal. Zimmer sehr schön (Einzel-/Komfortzimmer).
Hervester Straße 57
45768 Marl
Nordrhein-Westfalen





sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Zusatzversicherung Einzelzimmer und Chefarzt)
Freundliches und kompetentes Ärzteteam und Pflegepersonal. Zimmer sehr schön (Einzel-/Komfortzimmer).
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unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
unzufrieden
auf Privatstation Isolationszimmer katastrophal (ca. 10 qm groß) außer dem Bett noch ein Tisch, 1 Stuhl/Sessel, Waschbecken, Toilettenstuhl und 1 Wäschesack und 1 Müllsack (für bis zu 120l) mit im Zimmer; man konnte sich kaum drehen im Zimmer, kein eigenes WC, keine Dusche
Donnerstag erfolgte Aufnahme über Ambulanz (hier Arztkontakt), am Freitag bis 14.30Uhr keine Visite, nach telefonischer Beschwerde durch Angehörigen erfolgte noch Visite, nächste Visite erfolgte am Samstagabend (nach 20.00Uhr), -mit medizinischer Betreuung insgesamt unzufrieden, Montag Entlassung auf eigenen Wunsch
pflegerische Betreuung war gut
Verpflegung: abends das Brot war viel zu kalt (wie frisch aufgetaut)
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unzufrieden
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unzufrieden
weniger zufrieden
zufrieden
Patient,90 Jahre alt, zum 3. Mal in kurzer Zeit stationär aufgenommen wegen stärksten Schluckbeschwerden. 2Mal mit der Diagnose Gastritis wieder entlassen. Beim dritten Aufenthalt nach 5 Tagen Diagnose: Mediastinaltumor,der (auch) auf die Speiseröhre drückt. Mittlerweile sind 3 Wochen vergangen und es wird weiter diagnostiziert..
So kann aus einem eigendlich gutartigen Tumor unter ärztlicher Aufsicht auch ein lebensbedrohlicher werden.
Ich kann nur hoffen,das nach soviel Diagnostik noch Zeit für eine Therapie bleibt...
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich war super zufrieden, das Personal und auch die Ärzte sind sehr zu empfehlen, wenn man nicht verstanden hat was die Ärzte gesagt hat erklärte sie es nochmals , die Schwestern und Pfleger sind unbeschreiblich super immer ein Lächeln auf den Gesicht , man konnte mit ihnen scherzen da fühlt man sich als Patientin gut aufgehoben , ich kann nur sagen danke für alles .
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unzufrieden
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weniger zufrieden
zufrieden
Bin noch immer entsetzt meine Mutter lag auf der Station 8 , war 2 Tage dort u so schlecht zurecht, das sie kaum etwas selbstständig machen konnte. Da sie zudem noch fast blind ist (was dem Pflegepersonal u den Ärzten bekannt war )war die Versorgung die ihr zuteil wurde noch unverständlicher. Von der Pflege mal abgesehen , die nur minimal statt fand einmal abgesehen (obwohl ein Hautdefekt in 2 Tagen am Gesäß , Naja was soll man dazu sagen ?) Fand ich es ganz schlimm , das sie ihr Essen auf den Schrank gestellt bekam , ohne sie aufzusetzen oder ihr das Brot zu schmieren geschweige ihr etwas in Reichweite bereit zu stellen. Gott sei Dank waren wir zu den meisten Mahlzeiten da u haben geholfen , aber bei zwei Mahlzeiten war es wegen des eigenen Berufes nicht möglich. Da bekommt man doch Angst um die Mutter , vor allem wenn man das Leitbild gelesen hat. Dann wurde sie entlassen u ist in der Nacht zuvor aus dem Bett gefallen , was nicht im Entlassungsbief festgehalten wurde. Man kann Viel mit Personalmangel entschuldigen aber weiß Gott nicht alles. Ich habe richtig Angst Alt und hilflos zu werden u dann ins Krankenhaus zu müssen.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Kurz vor Weihnachten 2015 habe ich den Aufenthalt bei Vollpension im Marienhospital in Marl geniessen dürfen.
Alles in allem habe ich nichts Wesentliches an negativen Dingen zu nennen - es sei denn, daß der Küche Gewürze oder Kräuter leider völlig unbekannt sind.
Aber Eines möchte ich besonders hervorheben: Die für Diabetiker zuständige Ordensschwester Barbara legte einen Elan und eine Initiative an den Tag, daß dies als "herausragend" bezeichnet werden muß !! Die Beratung war umfassend, kompetent und sehr gut und jederzeit verständlich !!
Auch das übrige Personal war zu jeder Zeit ansprechbar und freundlich - und wußte immer zu helfen.
Sollte ich wieder gesundheitliche Probleme bekommen, dann werde ich wieder das Marienhospital wählen !
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weniger zufrieden
unzufrieden (Kein ärztliche Beratung bekommen)
weniger zufrieden (Ärztliche Anwendungen wurden vom null Bock Personal nicht umgesetzt)
unzufrieden
Generell möchte ich erstmal sagen, dass ich nicht alle Mitarbeiter des Krankenhauses schlecht machen möchte, es gab auch fleissige Mittarbeiter auf der Station.
Zum Verlauf, mein Vater hatte Lungenkrebs und kam wegen akuter Atemprobleme in die Innere. Ich war mir sicher er wird das Krankenhaus nicht mehr lebend verlassen (wegen seines Gesundheitszustandes) dies war dann auch so.
Ich versuchte vom ersten Tag an ein Arzt zu sprechen, was wohl ein RIESENProblem im Marienhospital ist, dreimal (an verschieden Tagen) wurde der Termin von Seiten der Ärzte abgesagt, am vierten Tag sollten meine Frau und ich auf dem Gang vor dem Krankenzimmer auf den Arzt meines Vaters warten. Nach 30 Minuten Wartezeit ist eine Ärztin an uns vorbei ins Zimmer meines Vaters, ich fragte im Schwesternzimmer ob das die Ärztin sei, dies würde mir betätigt. Nachdem ich diese Ärztin erwischte sagte sie mir, sie hätte keine Zeit jedem Angehörigen persönlich zu sprechen, ich sollte meinen Vater fragen, der wüsste schließlich alles und weg war sie. Dazu muss ich sagen, mein Vater lebt alleine und ich bin das einzige Kind. Danach bin ich ins Schwesternzimmer und hab hab meiner Wut kundgetan. Ich sollte es dann am nächsten Werktag um 14-16 Uhr (sind angeblich Sprechzeiten) nochmal versuchen. Am nächsten Werktag kam dann aber die Ärztin in Krankenzimmer, ich war gerade bei meinem Vater und sie berichtete... von dem nahen Ende.
Mein Vater sagte mir, er soll eigentlich eine Emulsion für den trockenen Mund und Hals (wegen der Sauerstoffgabe) seit dem ersten Tag bekommen die er aber nur einmal am ersten Tag bekommen hat. Ich fragte die Ärztin nach dieser Emulsion, sie war total verwundert das er diese nicht vom Personal bekommt, weil diese aber in der Krankenakte vom Personal abgeharkt wurden. Ich war selbst fast den ganzen Tag bei meinem Vater, er hat die Behandlung definitiv nicht bekommen. Die Ärztin IST dann ins Schwesternzimmer es hat wohl "Anschisse" gegeben, aber ehrlich auf Kosten von sterbenden Menschen sich eine ruhige Schicht zu machen und den Patienten schmerzlindernde Medikamente zu verwehren ist der Hammer!
Nach 10 Tagen Krankenhausaufenthalt meines Vaters bin ich wieder wutentbrannt ins Schwesternzimmer, dort habe ich mich beschwert, wie es sein kann das mein Vater, obwohl er mehrere Schlafanzüge mit hat, nicht mal ein Neunen angezogen bekommt.
Wir könnten das leider nicht selber durch die ganzen Schläuche und die Schwäche meines Vaters. Schade 2000 Zei
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unzufrieden (schlimmer gehts nimmer)
unzufrieden (statt Beratung nur patzige Weisheiten)
unzufrieden (Assi-Ärztin und andere Ärzte total überfordert)
unzufrieden (da wird man nicht ernst genommen und abgewimmelt)
Teil 2 des blanken Horrors!!!
Dann wurde mir unterstellt, dass ich noch die rechte Seite der SD habe. Als ich widersprach wurde mir auch da noch der Missbrauch von L-Thyroxin unterstellt. Nun dann sagte ich, dass in der Medikamentenverordnung der Schmerztherapeutin und anderer Ärzte nichts umgestellt (habe das von mir aus der Station zufaxen lassen) wird und ich meine Tabletten jetzt selbst mitbringe, brachte dann bei der Assi-Ärztin dann innerlich das Fass zum überlaufen. Und jetzt werde ich von der als Psychopatin hingestellt. Der Chefarzt unterschrieb das auch noch. Er hat mich nie gesehen, keine Unetrlagen gelesen. NICHTS!!! Jetzt will ich diese Diagnose streichen lassen. Meine Hausärztin weiß von nichts, obwohl AÄ mit angeblich das durch gesprochen hat. Ich verfluche dieses KH...
Keine da ist in der Lage mal sich Diagnosen faxen zu lassen. mal zu lesen.... Der Patient hat zu hören und mss alles über sich ergehen lassen. Wenn nicht, dann ist man ein PSYCHOPAT!!!
Wenn der Passus nicht gestrichen wird, dann werde ich den öffentlichen Weg beschreiten. Es reicht!!!Die haben noch nicht einmal eine Beschwerdestelle. Nur beim Chef und da sind sehr lange Wartezeiten!!!
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unzufrieden (schlimmer gehts nimmer)
unzufrieden (statt Beratung nur patzige Weisheiten)
unzufrieden (Assi_ärztin und andere Ärzte total überfordert)
unzufrieden (da wird man nicht ernst genommen und abgewimmelt)
Hatte plötzliche Luftnot. Bin dann zur Klinik, die ich von einer verpfuschten Nieren-OP und anderer peinlicher Vorfälle in Erinnerung habe. Da gab man mir, ohne vorher nach Allergien und Unverträglichkeiten zu fragen, Novalgin (auf das reagiere ich heftig). Nach kurzer Zeit fing die Haut an zu brennen. Meine Begleitung schaute nach und meldete das den Assi-Arzt. Der ließ dann ein Gegenmittel durchlaufen. Aber die Vigo spielte nicht mehr mit. Es kam ein Oberarzt und wollte einen neuen Zugang in die Armbeuge legen. Ich erklärte, dass da z.Z. nicht gestochen werden darf, weil dort kleine Ports vom Onkologen gelegt werden sollen (Venen sehr stark geschädigt). Das wäre ihm egal, ich bin ein Notfall und habe kein Mitspracherecht. Wenn nicht in die Beuge dann bin ich ja gesund und kann gehen und wenn ich gehe muss ich unterschreiben. Nach Anruf bei der TK (die gab mir Recht) teilte ich dem Arzt das Ergebnis des Gesprächs mit. Das wäre ihm immer noch egal. Ein Pfleger legte mir dann im Unterarm ohne Probleme eine Vigo. Das muss den Doc wohl mit genommen haben, da er noch unbeherrschter wurde. Ich verließ die Klinik. Da es über WE nicht besser wurde ging zum Hausarzt, der mich wieder einwies. Eine Ärztin kam moserte mich an, dass das hier kein Hotel sei und ich nicht kommen und gehen kann wie ich will. Auf Station nahm man das allg. Dokublatt auf. Bin Polyneuropathie-Patientin und auf sehr starken Schmerzmedis angewiesen bin und zudem nach einem Schilddrüsenkarzinom an eine latente Überfunktion gehalten werde, wurde im Entlassbief als 7. Diagnose Psychopatie, Verdacht auf Schmerzmittelabusus geschrieben. Dazu muss ich sagen, dass ich immer wieder auf Unverträglichkeiten und frühere Diagnosen hinweisen musste, was der Assi-Ärztin nicht passte (habe mich halt freundlich gewehrt). Ich soll doch die Diagnosen immer mitbringen (das bei einem Notfall?). Als ich die Kaliumtabletten nicht nehmen wollte (da Niereninsuffizienz) wurde mir patzig gesagt, dass ich ja die Klinik sofort verlassen kann. Entweder ich nehme sie oder ich soll gehen. Das war Teil 1
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1 x 2006 (1 Woche) und 1 x 2007 für knapp 5 Wochen im Marienhospital.
Ich muss hier auch mal was positives los werden, jeder schreibt hier nur immer Negatives, das ist ja auch das Recht eines jeden einzelnen, seine ganz persönliche Meinung abzugeben und die ist bei mir halt positiv. Krankenhäuser sehe ich auch lieber von draußen, aber wenn man mal rein muss sollte man das beste daraus machen. Vor allem schaut Euch das Personal an, die in Schichten rund um die Uhr für uns da sind, aus deren sicht ist das bestimmt auch nicht immer angenehm mit manchen Patienten zu Arbeiten. Ich muss ja nicht ins Detail gehen. Als Patient sollte man versuchen den Genesungsverlauf mit zu bestimmen, in dem man sich nicht fallen läst, sondern mit daran Arbeitet. Ich kann auch nur von meinem Fall schildern, als ich im März diesen Jahres für knapp 5 Wochen rein musste, da Temperatur und zu hohe entzündungswerte hatte, so wie knapp 10 Kg abgenommen. Ich kann nur sagen man hat nicht locker gelassen woher die Ursache kommt, als erstes bekam ich einen Katheder , mit 54 Jahren hätte es ja was am Herzen oder in den Adern sein können, hat sich aber Gott sei Dank nicht bestätigt. Dann wurde eine Magenspiegelung gemacht, 2 Tage später eine Darmspiegelung, zwischendurch wurde ich zig mal Geröntgt, kam auch 2 mal in die Röhre, jetzt endlich hatte man es gefunden, einen Pleurarerguß unterhalb der Lungen, jetzt bekam ich noch eine Lungenspiegelung und eine Bronchialspiegelung unter Narkose, dabei hat man durch den Rücken eine Pleurarpunktion vorgenommen, um was sich nachher rausstellte nur Blut war, das war der Tag wo man mir sagte es müsse eingeschickt werden da es sich meistens zu 98 % Bösartig sein kann, das wurde mir aber auch schonend beigebracht, für mich waren es nur 5 Bange Tage bis ich erfuhr das es Gutartig ist. Zwischenzeitlich hat man aber schon angefangen prophylaktisch mir 57 Tüten Breitbandantibiotika alle 6 Stunden eine ,auch Nachts zu geben. Mit anderen Worten ich war nicht Bettlägerig und konnte und durfte mich auf dem ganzen Klinikgelände aufhalten, zwischendurch war ich auch in der Kantine des Krankenhauses, wo ich öfter vom Personal gerufen wurde wenn ich eine Anwendung hatte, im Gegenzug habe ich mir mein Wasser selber geholt und die leeren weg gebracht, auch nach dem Essen habe ich selber abgeräumt. Ich will damit nur sagen, das Personal wird immer weniger (der Verdienst auch) und die Patienten immer mehr, wir können Sie mit kleinen Dingen unterstützen, wie schon gesagt mit abräumen usw. ( Wenn man nichts an Händen und Füßen hat)
Nochmals Dank dem Personal, ohne die Freundlichkeit von Euch hätte ich es nicht so lange ausgehalten.
Mit lieben Grüßen Horst
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Die Aufnahme war sehr unfreundlich. Das Essen war ganz schlecht und auch die Betreuung war nicht besonders. Wenn sich meine Angehörigen nicht um alles gekümmert hätten, wäre es nicht gut ausgegangen mit mir.
3 Kommentare
Hallo Mona713080 !
Das Krankenhaus ist überall und auf jeder Staion so. Ich bin gebürtige Marlerin und kenne dieses Krankenhaus seit meinem 9. Lebensjahr (Blinddarm-OP). Leider, leider musste ich (als Notfall) dort 1x und (unwissend der schlechten Ärzte und Behandlung) 2x rein. Im Leben würde ich mich da nicht mehr behandeln lassen. Nur in Vollnarkose und geistig total abwesend !
Alles Gute für Dich !!!
biba