Marien-Hospital Düsseldorf

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Rochusstraße 2
40479 Düsseldorf
Nordrhein-Westfalen

164 von 216 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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217 Bewertungen

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Kompetentes und freundliches Personal

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliches, gutes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulteroperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte September 2013 eine Schulteroperation (Frozen shoulder / Impingementsyndrom) als Kassenpatient.
Erstaunlich kurze Wartezeiten. Ich hatte ein 2-Bett-Zimmer. Sehr freundliche, angergierte Krankenschwestern.
Freundliche, gute Ärzte, die auch Zeit für informative Gespräche mit Patienten hatten.
Der Chefarzt der Chirurgie, der mich operiert hat, ist sehr empfehlenswert!
Einzig das Essen könnte etwas besser sein!

17 Uhr: endloses Warten in der Notaufnahme - immer noch 4-Bett-Zimmer

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (immer noch (angeblich) längst abgeschaffte 4-Bett-Zimmer)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (junge Assistenzt-Ärzt sehr kooperativ, Ober-Arzt/geschweige denn Chefarzt in 3 Tagen nicht zu sehen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (eigenlich wäre eine OP notwendig gewesen, aber in Abetracht dess Alters und nach Rücksprache mit mir und meiner Mutter hat man es bei einem Verband belassen, damit sie "da" wieder raus kam)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (alles normal)
Pro:
Schwestern zwar...fleissig, Ass.-Ärzte kompetent
Kontra:
aber Schwestern völlig überfordert, düftiges (kaltes) Kassenpatienten-Essen halt
Krankheitsbild:
Bruch Oberarm, kurz vor dem Eckgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...es gab eine Endlos-Warterei in der Notaufnahme, bis meine 96jährige Mutter überhaupt mal geröngt worden ist bzw. von einem Notarzt in Augenschein genommen wurde.

Die Notaufnahme war überhaupt n i c h t frequentiert und es war selbst für Laien augenscheinlich, dass ein (natürlich sehr schmerzhafter) Knochenbruch vorlag !!!
Mich als Angehörigen liess man genau so lange im Unklaren wie meine uralte (96) Mutter.
Dann (natürlich) Aufnahme !
Und wieder (wie schon ein Jahr zuvor) in einem Vierbett-Zimmer, die es "eigentlich" angeblich schon seit 3 Jahren
nicht mehr gibt.
Die Verpflegung war katastrophal: erstens Mittagessen kalt, Frühstuck, Abendessen karg, dazu (auch abends nicht) keine Spur von einem Essen, speziell für Diabetiker, was meine Mutter war.

Zwei Patientinnen auf dem Zimmer waren auf Bett-Pfannen angewiesen.
Als eine Patientin geklingelt hatte und man ihr behilflich war, und dann meine Mutter 5 Minuten später auch klingeln musste, gab's von der gleichen, schlechtgelaunten (die anderen war nicht schlecht gelaunt) Schwester einen bösen "Verweis":
"....was denn die andauernde Klingelei solle....sie wäre doch schon gerade vor 5 Minuten da gewesen..."

Sowas geht gar nicht.

Und dann das bei einer 96jährigen, die ab da bei jeder benötigten Hilfe (für was auch immer) sich vollkommen eingeschüchtert nicht mehr traute, zu "klingeln".
Ich muss sagen, die ganze Atmosphäre war in diesem 4-Bett-Zimmer dergestalt, dass man dort eigentlich nur noch noch kränker werden musste.
Ich war froh, dass die Ärtzeschaft mir letztendlich zustimmten, als ich sie von einer (eigentlich) notwendigen "Nagelei" des Knochens habe abbringen können, und man darauf wegen "des hohen Alters" verzichtete, um die alte Frau aus diesem "Milieu" rauszuholen.
Abgesehen von dem Bruch, der dort nicht weiter hätte therapiert werden können, hatte ich insgesamt gesehen leider den Eindruck, als wäre sie dort erst mal richtig krank geworden.
Alles eher düster (es war Juni) und "verstaubt".
Telefon funktioniert erst gar nicht, 1 funktioniernder 50er Fernseher, ca. 8 Meter entfernt.