Marien-Hospital Düsseldorf

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Rochusstraße 2
40479 Düsseldorf
Nordrhein-Westfalen

164 von 216 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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217 Bewertungen davon 36 für "Innere"

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Verweigerung von Hilfeleistung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Übelkeit,Husten,Geschmacksstörung,konnte nichts mehr essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 30.8.25 seit 2023 das dritte Mal in dem
Krankenhaus unmenschlich behandelt worden.Dieses
Krankenhaus müßte dringend geschlossen werden.Oder
ein anderes Krankenhaus rein,z.B.Sana.
Warum gibt es nicht längst eine Patienteninitiative,
die sich dafür einssetzt,daß dieses Krankenhaus
dicht gemacht wird.In dem krankenhaus wird man nur
(scheinbar) gut behandelt wenn man Privatpatient ist
oder Kassenpatient,an dem sie viel verdienen können
oder jung auf der Entbindungsstation.
Und man muß jemand dabei haben,alleine ist man mehr
als minderwertig.Und man darf nicht alt sein.
Man hat mich mit über 70 5 Stunden in dem normalen
Aufenthaltsraum sitzen lassen.Ich kam mit dem KKW
mit mehreren massiven Beschwerden.Eine Liege wäre
angeblich nicht frei in 5 Stunden für mich.Ich hing
auf einem Stuhl andauernd einschlafend rum.Andere Patienten,die im gleichen Wartebereich saßen,zu Fuß
oder mit dem Auto gekommen waren und nicht so was
gravierendes hatten,wurden vorgenommen.Bei zwei Nach-fragen von mir hießes die wären alle schlimmer dran.
Um 10 Uhr saß ich fast noch allein da.Nichts passierte
Eine ca. 40jährige Patientin bekam neben mir noch kurz
eine Infusion gegen Schmerzen.Dann sagte man ihr,man
wäre eigentlich nicht zuständig sie müßte in den nächsten Tagen zum Orthopäden.Diese Patientin fuhr mich dann mit ihrem privaten Pkw nach hause,Ich mußte dann noch unterschrift geben,daß ich freiwillig gehe,nachdem die Schwester fünfmal meinen
Namen sich sagen ließ,weil sie wohl zu dumm war,den
Namen zu verstehen.Dann bedankte sie sich bei der
anderen Patientin dreimal mehr als nett,daß die mich
nach Hause fährt.Hier brach ich auf der Treppe fast
zusammen.Keinen Coronatest gemacht.Nichts.Ich werde
versuchen rechtlich durchzusetzen,daß ich da nicht mehr hingefahren werde. #

Gutes Krankenhaus, gute Ärzte, nettes Pflegepersonal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr gut betreut gefühlt (Station 5). Natürlich gibt es auch hier Personalmangel und teilweise wartet man auf Untersuchungen, Ärzte, etc. Aber wenn man sich selbst angemessen verhält und auch mal ein nettes Wort übrig hat,kann man sich nicht beschweren. Alle tun hier ihr Bestes. Ich habe auch Patienten erlebt, die einen Aufstand machen, wenn morgens die falsche Marmelade auf dem Tablett liegt oder einen Latte zum Frühstück wünschen... Leute, hier ist ein Krankenhaus und kein Hotel! Da kann ich nur sagen, wie man in den Wald hinein ruft...
Besonders bedanken möchte ich bei Herrn Dr. Avci, zu dem ich vollstes Vertrauen habe und dessen Art sehr sympathisch ist.

Einfach alles sehr gut

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12.2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe keine negative Erfahrung gemacht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Etwas kaotisch,hatte mehrere Ärzte in Den 2 Tagen gehabt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Vierbettzimmer finde ich in der heutigen Zeit nicht mehr passend)
Pro:
Modernesiertes Krankenhaus ,Sehr freundliche Scwestern und Ärzte
Kontra:
Im Moment durch den Umbau in der Notaufnahme etwas kaotisch
Krankheitsbild:
Stromschlag
Erfahrungsbericht:

Ein Modernes Krankenhaus
Besser wäre es allerdings ein einbett oder Zweibettzimmer zu buchen
Alles im allen freundliches führsorgliches Personal

Bloß nicht dort hingehen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Man wird nur fertiggemacht
Krankheitsbild:
Nierenbeckenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte in der Notaufnahme zwar eine sehr lange Wartezeit, doch fühlte ich mich stets kompetent und fachmännisch gut aufgehoben.

Ich kam dann auf die Innere, Station 2 A. Was dort ablief lässt sich kaum in Worte beschreiben.

Die Patienten wurden angeschrien und angepampt. Man bekam stets schnippische Antworten.

Meine Bettbachbarin war an COPD erkrankt und benötigte 24 Std Sauerstoff. Als sie klingelte um auf die Toilette zu gehen, kam 1,5 Std niemand. Es ging dann natürlich in Hose.

Als die Schwester kam wurde sie fertig gemacht, was das denn für eine Dauerei wäre.

Die Patienten mir gegenüber war stark Dement und nicht in der Lage, selbstständig Nahrung aufzunehmen.

Ohr stellte man einen Schnabelbecher mir Wasser hin, den sie nicht alleine nehmen konnte.

Auf die Bitte, die Schwester möge ihr bitte helfen, kam die Antwort, ich hätte mich rauszuhalten, die Patientin hätte 2 gesunde Hände.

Es war, als ob man einem Verdurstendem 1 Glas Wasser hinstellt, welches er aus Schwäche nicht erreichen kann.

Die andere Patientin lag völlig regungslos in ihrem Bett und war nicht fähig, auf irgendetwas zu reagieren.

Ihr legte man den Notrufknopf auf den Bauch, mit den Worten, kann ja klingel, wenn irgendwas ist.

Ich war schon öfter in diesem Krankenhaus und immer sehr zufrieden, doch was sich jetzt auf dieser Station abspielte, war menschenunwürdig

Katastrophale Pflegezustände

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Intensivstation (kompetent und freudlich)
Kontra:
Stationär sehr schlechte Pflege
Krankheitsbild:
Lungenentzündung, Harnwegsinfekt,
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe so unglaubliche Dinge mit meinem Vater erlebt, dass ich mich frage, warum jemand, dem Menschen egal sind, den Pflegeberuf wählt. Als ich ins Zimmer kam und mein Vater hechelnd nach Luft (Lungenkrank) rang, fragte ich nach schneller Hilfe. Leider war Übergabe, sodass niemand mir helfen konnte. Sämtliche Mitarbeiter waren lachend, alle mit Handy in der Hand im Schwesternzimmer und redeten von Wochenenderlebnissen. Ich sollte warten. Habe dann nach eigenem Ermessen das Sauerstoffgerät angestellt, was dann zum Glück schnelle Erleichterung gab. Oft lag mein Vater schräg nach unten gerutscht im Bett. Alleine konnte ich ihn (100kg) nicht richtig Aufsetzen. Wenn ich nach Hilfe fragte, wurde mir gesagt, dass es feste Zeiten gebe. Somithin solle er, bzw. ich warten. Wir reden hier über Stunden und nicht Minuten. Mein Vater entwickelte dabei einen starken Dekubitus, der mittlerweile leider operativ behandelt werden musste. Da mein Vater Windeln benötigte fiel mir auf, dass sich eine Windeldermatitis gebildet hat. Ich sagte dieses der Schwester , die mir sagte, dass sie das schon im Griff hätte und wenn das der Fall wäre, so würde sie schon reagieren. Der Windelbereich war 2 Tage später "extrem" befallen und ab da wurden dann Cremes benutzt. Oftmals habe ich meinen Vater dann selber gepflegt, da es auch hier feste Zeiten gibt und es dem Personal egal ist, ob die Windel voll ist. Oftmals kam ich ins Zimmr und mein Vater erwartete mich verzweifelt, da er nicht an sein Trinken kam und der Tisch außer Reichweite stand. Da es in der heißen Zeit des Sommers war, war es noch schlimmer. Das Telefon stand auch oftmals unerreichbar auf ein oberes Regal gestellt...und und und. Ich habe Verständnis für Überarbeitung und den Pflegenotstand, allerdings sollte die Einstellung zum Beruf und zum Handyverhalten bei der Arbeit überdacht werden. Zur Zeit liegt mein Vater im Lukaskrankenhaus Solingen und dort erleben wir Pflege mit Herz.??

Keine Infomation über Tod der Mutter

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Schlechte Information
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde tagelang nicht über den Tod meiner Mutter informiert! Da ich dadurch nicht in der Lage war, innerhalb von 36 Stunden für die Überführung zu sorgen, erhielt ich eine Rechnung über 513 € vom Düsseldorfer Ordnungsamt. Das Krankenhaus hat die Übernahme der von ihm verursachten Kosten abgelehnt.

sehr gute medizinische Betreuung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gutes Fachpersonal auf allen Ebenen
Kontra:
Zimmer könnten renoviert werden
Krankheitsbild:
Pankreatitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Betreuung war auf allen Ebenen immer sehr professionell. Die Pflegers sind äußerst freundlich und hilfsbereit. Bei Nachfragen erhält man immer eine kompetente Antwort.
Die Kommunikation durch die Ärzte war immer sehr offen und direkt. Mögliche Entwicklungen des Krankheits- bzw. Genesungsprozesses wurden offen angesprochen und verständlich erklärt.

schlechte Behandlung für Patienten mit Suchterkrankung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
nicht erreichbare Ärzte, gleichgültiges Personal
Krankheitsbild:
Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wirklich enttäuscht von der Gleichgültigkeit und dem Desinteresse, welches schwer kranken Patienten mit vorangegangen Suchterkrankungen entgegengebracht wird.
Die Pfleger und Schwestern erteilen zwar Auskunft aus pflegerischer sicht , aber die zuständigen Ärzte scheinen hier nach einem 2 Klassen System zu agieren. Dringende Rückrufbitten von Angehörigen werden tagelang ignoriert, obwohl die Situation ernst ist und sie melden sich erst zurück- wenn man nicht locker lässt.

Die Patienten, die sich nicht selbst versorgen können werden völlig ignoriert.

Mein Mann, der weder selbstständig auf die Toilette gehen , noch selbstständig essen oder trinken kann, wird als nicht privat versicherter in seinen Exkrementen liegen gelassen und weder mit Wasser noch mit Nahrung versorgt.

Die Toilette, die er nicht alleine aufsuchen kann, befindet sich auf dem Gang,das Zimmer ist unzumutbar.

Die Strategie hier scheint zu sein, solche Patienten so schnell wie möglich wieder loszuwerden

1 Kommentar

StephanBedburg2 am 17.09.2021

Kann ich nur bestätigen.

Erfahrungen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Behandlund und Freundlichkeit
Kontra:
Kosten für Internet, Küche Frühstück und Abendessen eiskalt
Krankheitsbild:
Darmspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zimmer sind alt und abgewirtschaftet.Die 4 Bettzimmer entsprechen dem Standard der 80gerJahre, ebenso eine Toilette für 4 Patienten. Essensbestellungen sind unnötig, da die Küche das liefert was sie meint und nicht das was bestellt wurde. Gebühren für Internet sind versteckte Kosten für die Patienten.
Schwestern und Pfleger sind freundlich und bemüht.
Die Ärzte sind ansprechbar und im Rahmen ihre Möglichkeiten freundlich.

in professionellen Händen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fundierte und fokussierte Anamnese, Diagnose und Behandlung, Teamarbeit, professionelle Arbeitsweise, Vertrauen
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Hypertonie, Herzkathederuntersuchung in Kooperation mit dem Augusta Krankenhaus, Düsseldorf
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Herzlichen Dank an Prof. Lüthen und sein ganzes Ärzte- und Pflegeteam im Marien-Hospital für die außerordentlich gewissenhafte und freundliche Betreuung.

keinem weiterzuempfehlen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1 9   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kantine und WLAN
Kontra:
Station 2b mit Personal
Krankheitsbild:
Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war ca eine Woche in der Station 2b Innere Medizin nach dem Brand vom Marienhospital es war die schlimmste Erfahrung meines Lebens und ich habe schon viele Krankenhäuser gesehen das Personal bzw die Schwestern einfach unverschämt schon überfordert mit zehn Patienten auf einer Etage beschimpfen Patienten und deren Angehörige. sowas sollte und darf in einem Krankenhaus nicht passieren!

akute patientenbeschwerden die an die Schwestern weitergeleitet werden werden nicht an Ärzte berichtet somit ist keine richtige Diagnose gewährleistet

Schlaganfall

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Unzufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Apoplex wurde meiner Mutter beim Waschen weder geholfen noch Unterstützung angeboten.
Sie wurde mit den Worten „ Sie haben noch die andere Hand zum Waschen“ abserviert . Es ist der schlimmste Aufenthalt meiner Mutter gewesen . Das Personal ist sehr unfreundlich und nicht hilfsbereit . Ich kann dieses Krankenhaus niemanden empfehlen .

Sehr zufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
komplizierte Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Während meines 18-tägigen Aufenthalts fühlte ich mich jederzeit gut versorgt und medizinisch gut behandelt. Auch das Essen war sehr gut.
Alle, mit denen ich zu tun hatte, gleich ob Ärzte, Krankenpfleger oder andere Helfer, waren sehr freundlich, obgleich teilweise ein immenser Arbeitsdruck bestand. (Geduld muss man als Patient natürlich mitbringen, Notfälle gehen sowieso immer vor.)

Ich kann das Krankenhaus nur empfehlen, zumal es viele klinische Fachbereiche abdeckt und über entsprechende Untersuchungsmöglichkeiten verfügt. Positiv habe ich vermerkt, dass mein Arzt bei sehr speziellen Problemen auch mit Spezialisten aus den anderen Kliniken des VKKD konferiert, um die Diagnose abzusichern und die beste Behandlung zu finden.

Gestresste Ärzte

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gründliche Behandlung
Kontra:
Nehmen sich kaum Zeit für ein persönliches Gespräch
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Manche Ärzte kommen nicht klar damit wenn Angehörige fragen haben , die kommen so schnell in Stress und sagen wir haben keine Zeit , klar ist der Job nicht einfach aber ich finde das ist eine Charakter Sache

Gut organisiert und fachlich und menschlich klasse

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1918   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (wird zurzeit umgebaut)
Pro:
Der engagierte, respektvolle, kompetente Umgang mit den Patienten
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde notfallmäßig mit Schlaganfallverdacht aufgenommen.
Die Mitarbeiter der Klinik waren sehr menschlich und freundlich und haben immer alle Fragen beantwortet und sofort geholfen, wenn etwas war. Die Klinik war gut organisiert. Stundenlange Wartezeiten auf Untersuchungen gab es nicht. Das Essen war o.k., aber für mich kein so wichtiger Punkt. Die Ärztinnen haben bei Untersuchungen immer gut erklärt was sie machen und sofort über die Ergebnisse berichtet. Insgesamt fühlte ich mich bestens aufgehoben und empfehle die Klinik gerne weiter. Wichtig dabei ist mir, dass der menschliche Umgang stimmt und dass man immer an den Gesprächen beteiligt wird und nicht nur als "Befund" da liegt Die "Optik" des Hauses leidet etwas und zur Zeit wird viel umgebaut. Damit kann man aber leben, wenn das andere stimmt.

Unzufrieden mit dem Zimmer

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
die allgemeine Betreuung
Krankheitsbild:
Lungenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereich C EG
Im 4 Bettzimmer gab es keine Abchließbaren Schränke,auf dem Flur gab es nur ein Bad für 10 Zimmer. In den Toiletten lag das Reservetoiletten-
papier auf dem Boden.
An der Eingangstüre fehlen die Türgummis dadurch knallte die Türe nachts laut zu, so das man im Schlaf immer aufschreckte.
Die Terrasse war total verdreckt, von einer demontierten Markiese hing noch eine Sterebe an der Wand.
Das Personal war überlastet und teilweise unfreundlich, die Medikamente wurden zu unterschiedlichen Zeiten ausgegeben oder man mußte danach fragen.
Im Eingangsbereich werden die Toiletten von Taxi-
fahreren und Flaschensammlern benutzt.

Unerträgliche Zustände

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (In Krankenhäusern sollte Sauberkeit selbstverständlich sein)
Pro:
Ärztin
Kontra:
Pflegepersonal, Zustand der Abteilung, mangelnde Sauberkeit
Krankheitsbild:
Nierenversagen
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (84) kam am 18.05 nach einem häuslichen Sturz mit dem RTW in die Notaufnahme. Es dauerte 7 Stunden bis sie auf der Station in einem 4 Bett Zimmer ohne Bad/WC untergebracht war. Am Folgetag ließen wir sie auf Grund einer Zusatzversicherung in ein Zweibettzimmer verlegen. Dieses war ebenfalls ohne Bad/WC. Die ganze Station ist heruntergekommen und ungepflegt. Das Zimmer wurde in den 10 Tagen die meine Mutter dort war nicht ein Mal gereinigt. Die WC‘s und Abstellräume für Bettpfannen und Toilettenwagen stinken nach Urin. Das Pflegepersonal ist überwiegend schlecht gelaunt und wenig hilfsbereit. Ein Verbandwechsel kann schon mal 24 Stunden auf sich warten lassen, trotz mehrfacher Bitten der Angehörigen. Die Nachtschwester, die in dieser Zeit Dienst hatte, hat keine Hemmungen bettlägerige, hilfsbedürftige Patienten anzuschreien, wenn diese nachts eine Bettpfanne benötigen. Einziger Lichtblick war die Stationsärztin die sehr freundlich, kompetent und hilfsbereit war.

Darmkrebsoperation

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Neubau prima. Altbau fällt dagegen sear ab.)
Pro:
Hohe Kompetenz. Menschlich sehr zugewandt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs an Brust und Darm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich gut aufgehoben und versorgt. I hatte im Oktober 2017 eine Brust-OP und dann im März 2018 eine Darmkrebs-OP. Beides kompliziert. Beide OP gut verlaufen. Hohe ärtztliche Kompetenz. Hoher Grad an Zuwendung. Auf alle Fragen habe ich Antworten erhalten. Pflege perfekt. Die Klinik kann ich nur emofehlen.

katastrophe

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
personal nicht ansprechbar
Krankheitsbild:
innere Bluttung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

kann nur sagen katastrophaler Zustand in diesem Krankenhaus. Personal total überlastet, nicht ansprechbar, ich musste selber meine Mutter sauber machen usw. Keiner hat sich um den Patienten gekümmert. Nie wieder

Vorsicht bei Problemkrankheiten

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Pflegepersonal
Kontra:
schlechte Umgangsform der Ärztin
Krankheitsbild:
Atemnot, Herzrasen, starke Flüssigkeitseinlagerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde erst nach langer Wartezeit in ein Zimmer gebracht.
Am Morgen der Visite wurde sie durch eine Frau Dr. R. barsch darauf hingewiesen, dass sie " selber Schuld, das sie hier sind " sei. Das ist gegenüber einer schutzbefohlenen Patientin unangemessen und überheblich.
Zudem wurden die Medikamente, verordnet nach einer Tips-OP, ohne Rücksprache abgeändert bzw. abgesetzt.
Ebenfalls wurde meine Tochter mit unangemessenen Begleitsprüchen besagter Ärztin, nach Aachen verlegt.
Einer Beschwerde, über dieses Verhalten, wurde nicht nachgekommen, weshalb ich diesen Bericht verfasse.
Ich kann, aus meiner Sicht, nur dringend davon Abstand zu nehmen, dieses Krankenhaus mit besonderer Krankheitslage auf zu suchen.
Patientenbelange sind wohl nicht die 1. Priorität der Ärztin. Über das Pflegepersonal gibt es nicht auszusetzen, die haben eine guten Job gemacht.

Marienhospital sicher für eine Überraschung und entaeuschung.

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Klinik hat einen positiven Ruf von wem nur frag ich mich.
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Chronischer und zunehmender Schwäche zustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe vorher angefragt ob Klinik bereit ist mich mit der Einweisung meines Arztes auf zu nehmen.Diese Klinik angestellte bejahte dieses.Dann bat ich meinen Pflegedienst da ich Schweerbehindert bin und Pflegegrad drei habe eine Tasche für mich zu packen und mich ins Marienhospital zu fahren von Hilden aus.Als ich ankam weigerte sich die Aufnahme mich aufzunehmen und sagte mir Sie müssen in die Notaufnahme gehen dort nach langem Warten kam dann ein Arzt schaute mich kurz an und sagte dann ohne mich zu untersuchen sie sind kein Notfall und können gleich wieder nach Hause gehen dieses wiederholte er sechs mal als ob ich dement senil oder nur doof sei.Echt prima und toll solche Ärzte wo bleibt wie früher der Hypokratische Eid.Geht dort niemals hin wenn ihr nicht frustriert enttäuscht oder schlimmeres wiederfahren soll.Wollte anschließend Stellungnahme vom Beschwerde Management pustekuchen weder auf E-Mail noch auf Anrufe reagiert. Meine Diagnose vom Arzt chronischer Schwäche zustand keine gute Diagnose nur nicht meine Schuld das mein Arzt unfähig war sich richtig auszudrücken.

Überfordert,ständig unterbesetzt

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine Leistung erbracht)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
keine Leistung bekommen
Krankheitsbild:
Notaufnahme, Krankheitsbild unrelevant
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht um Notfallambulanz.

Um 22 Uhr abends 2 Patienten in Wartebereich, davon 1 nur am warten. D.h. wir wären 2 an der Reihe.
Gewartet ca.1Stunde, dann hörte man dass 1Patient sich beschwert hat, dass er wartet irgendwo im Hintergrund schon seit 5Stunden.
dann kam uns das verdächtigt vor und ich habe andere Patientin gefragt wie lange warten die schon(das waren Oma, Tochter und Enkelin ca.8Jahre alt und es war 23.30Uhr.Die warteten schon seit 4Stunden.

Also wirklich leere Wartebereich und so lange Wartezeiten gibt es noch nicht mal in Uniklinik die meistens überfüllt ist.
Haben wir die Notaufnahme verlassen.

Die sind da wirklich überfordert und unorganisiert.Schaffen nur Krankentransporte im Empfang nehmen. Vielleicht sind die unterbesetzt und finden schwer das Personal!?

Schlechte Organisation

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bevor man auf der Station"Innere" ein Bett zugewiesen bekommt, muß man 6-7 Stunden in der Aufnahme EG ausharren bzw. sich doppelten Fragen
und harmlosen Untersuchungen aussetzen. Was die lange Zeit angeht, erkennt man daß nur jüngste Ärzte im Einsatz sind und organisatorisch total überfordert sind. Ständig Handygespräche und andere Unterbrechungen über Stunden. Also eine Katastrophe.
Das Personal der "Inneren" zumeist sehr freundlich aber vollkommen überfordert bzw. unter ständigem Zeitdruck. Man muß ständig erinnern an Vorgänge,die erledigt werden sollten gemäß
Ankündigungen. Aber es tut sich meist nichts bis
man anmahnt.
Es fehlt irgendwie an einer guten Oragnisation.

Verbesserungsfähig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
lange Wartezeiten, unzureichende Absprachen der Ärzte untereinander
Krankheitsbild:
undefinierbare Blutungen aus dem Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin kam über die Notaufnahme in die Klinik. das Personal dort war extrem unfreundlich und wohl abgestumpft. Nach gut neun Stunden Wartezeit gab es endlich ein Zimmer in der Abteilung für innere Medizin. Bis auf die dort (ebenfalls) längeren Wartezeiten,( aus "in ein paar Minuten" konnten durchaus auch Stunden werden), wurde recht gründlich behandelt, die Ursache der Beschwerden auch gefunden. Anmerken muß ich allerdings, dass mitgebrachte Untersuchungsergebnisse auf seltsamen Wegen verschollen sind, was auch gewisse Proben, die in der Klinik entnommen wurden betrifft. Gleichfalls bemerkenswert ist, das es wohl unzureichende Absprachen zwischen den behandelden Ärzten gibt, was die Behandlung angeht. (Beispiel: der eine Arzt will keine weiteren intravenösen Medikamente verabreichen und wiederholt dies mehrfach meiner Freundin und lässt den Venenzugang ziehen. Der nächste Arzt möchte wieder einen Venenzugang legen ohne dies fundiert begründen zu können. Blutuntersuchungen, die dies begründen könnten fanden nicht statt.) Ich könnte noch einige Beispiele erwähnen, die mangelnde Absprache belegen könnten, unterlasse es aber.
Zum Pflegepersonal kann ich sagen, dass es zumeist freundlich war, aber teiweise auch recht gestresst.

Ärzte ohne Respekt

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ein paar wenige Pflegekräfte sind nicht ausgepowert.......!
Kontra:
schnell schneller am schnellsten......
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik Abteilung Innere ist nicht zu empfehlen. Besonders wenn ein "Mensch"schwer
erkrankt ist, wird er wie ein Gegenstand
behandelt bzw. abgeschoben.

Die Ärzte sind ständig überfordert und reagieren
nicht mehr wie Menschen!!!!!!!!!!!!

Besonders die Ärztin sollte ein Seminar besuchen, wie man mit Angehörigen von Patienten umgeht, die kein Fachwissen haben, aber besorgt um ihre Angehörigen sind!

5 Stunden sinnlose Wartezeiten in der Notaufnahme sonntags

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Stundenlanger sinnloser Aufenthalt.
Krankheitsbild:
Magen/Darm Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin vor kurzem wegen stärkster Magenschmerzen(Ober-und Unterbauch) per Taxi in die Notaufnahme gefahren.
Nach 45 Min. Aufruf in einen kleinen Untersuchungsraum von einem ausländischen Arzt (Chinese?)Er blättert nur in meinrm Aufnahmebogen und fragt ab, was dort aber schon steht. Ich sage ihm, es steht doch dort!!Er bekommt Handyanruf und muß weg zum Notfall. Nach ca. 3/4 Std. taucht er auf und untersucht oberflächlich. Er sagt, es ist der Darm; der läuft ja hier überall.
Erneut ist er weg zu einem anderen Patientsen. Nach 3/4 Std. Rückkehr und Aussage, wir nehmen mal Blut ab. Das machte dann ein Helfer auch.
Mußte auf dem Flur warten auf das Ergebnis. Das dauerte 1 1/2 Stunden. Arzt sagte vorher, max. 1 Std. Meine Rückfrage an der Anmeldung löste Unruhe und Unfreundlichkeit aus.Auf dem Flur kam mir der Arzt entgegen und sagte, alles ok. Nehmen sie ihre Medikamente weiter ein allerdings in höherere Dosierung un auf Wiedersehen.
Das möchte ich lieber nicht erleben. War somit von 12.30 h bis 17.30 h in der Notaufnahme. Unglaublich. Überforderung des jungen Arztes.

Medizin-Roboter-Atmosphäre

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gut gelaunte Putzfrau
Kontra:
Schwester/Pfleger, Psychologische Kompetenz
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Niemand auf Station ist ansprechbar, es herrscht schlechte Laune. Ausgenommen die freundlichen Putzfrau und der Empfang.
Ärzte widersprechen sich im Beisein des Patienten. Keine psychologische Kompetenz: Ärztin bespricht Ultraschall-Befund mit Studenten vor Patient, äußert Tumorverdacht., ohne mit dem Patienten zu sprechen. CT ist später ohne Befund.

Bauspeicheldrüsenentzündung nach ERCP (Gallensteine)

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
kein Pro
Kontra:
Ärztliche Behandlung, Hygiene
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam lediglich mit Gallensteinen und wurde nach 4 Wochen
Intensivstation und 4 Wochen stationärer Behandlung ohne Milz (verletzt bei Not OP) und mit einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Bauspeicheldrüse wurde bei ERCP verletzt) und einem Krankenhausvirus nach Hause entlassen. Mein Überleben habe ich einer Spezialklinik zu verdanken!

Blinde sich selbst überlassen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärztin kompetent, freundlich
Kontra:
grobfahrlässige Hygienemängel, Vernachlässigung
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz, Arthrose in Knie, Rücken, Hände ...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dienstag, 15.1.2013: Einlieferung meiner Schwiegermutter wegen Herzproblemen und starken Schmerzen. Sie kommt auf ein 4-Bettzimmer. Essen ist eiskalt, direkt aus dem Kühlschrank, obwohl mit dem Isolierwagen geliefert. Angehörige müssen nach einer Aufwärmmöglichkeit suchen, die auf einer anderen Station gefunden wird. Nach knapp 1 Woche hat sie sich den Norovirus eingefangen und wird in einem Einzelzimmer isoliert. Keine Information der Angehörigen. Telefonisch kein Durchkommen möglich. Besucher müssen sich mit Spezialkleidung einpacken. Der Behälter mit der kontaminierten Schutzkleidung steht offen (!) auf dem Flur. Als faktisch blinde Person (87 Jahre, 0,1 D. linkes Auge, 0,2 D. rechtes Auge, Rollator) wird sie mit dem Essen alleine gelassen, den Tabletten (die sie sich alleine aus einem Behältnis klamüsern muss), von denen die Hälfte auf den Boden fällt, ebenfalls. Folge: Sie isst fast gar nichts. Auch auf die Toilette muss sie alleine gehen, trotzdem sie wakelig ist. Diese wird trotz entsprechender Beschriftung auch von anderen Patienten mitgenutzt, die nicht daran gehindert werden. Am Sonntag, 13.1.2013 herrscht angespannte Hektik: Das Patientenzimmer, auf dem sie vorher lag wird desinfiziert... Alle rennen herum. Keiner hat Zeit für eine einfache Auskunft.
Bei Austritt erhält sie als erstes die Rechnung!

Gereizte Angestellte in Notfall Ambulanz

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schnell loswerden also unfreundlich werden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine, sind gegangen wolllten nicht mehr behandelt werden trotz starker Schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Lustlose Angestellte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern Abend waren wir mit starken Schmerzen in der Notfall Ambulanz. Es ist ok wenn es Patienten gibt die stärkere beschwerden haben Vorrang kriegen aber die Art wie man behandelt wird ist das aller letzte. Gestern Abend habe ich da nur gereizte Krankenschwester usw. eingetroffen die ihre Unzufriedenheit an uns ausgelassen haben. Ein Ding der Unmöglichkeit. Ich werde nie wieder dieses Krankenhaus betreten. Das Personal muss erneuert werden ,das hält kein Mensch aus.
Zu der sehr langen Wartezeit war es im Warteraum auch Eiskalt!!! Das sind keine normale Verhältnisse.
Zum schluss sind wir ohne behandelt zu werden mit Schmerzen zur Apotheke gegangen. Habe noch bevor wir gegangen sind nach einem Rat gefragt wir holen könnten. Sogar da haben die sich angestellt. Lustlos! Gereizt! Ich kann es nicht in Worten fassen wie wütend und unzufrieden ich da raus ging. Zumahl ich ein ruhiger geduldiger freundlicher Mensch bin. Das muss was heissen!

Unverschämte Assistenzärztin 4

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Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
viel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Er schlug dann die Türe mit voller Wucht zu und erwischte den Kopf meiner Mutter, die noch mit dem Oberkörper im Zimmer gebeugt stand und es nicht mehr schaffte sich schnell zurück zu ziehen!
Als er wieder zum rauchen raus kam, sprach meine Mutter ihn auf sein Verhalten an und der sehr aggressive lautstarke Pfleger, der sehr uneinsichtig war, schrie über dem ganzen Flur der Notambulanz und sagte es sei richtig wie er reagiert habe und würde immer wieder so reagieren.
Ich kann nur dazu sagen, dass das Personal ziemlich heftig ist!!!
Dazu gibt es auch keine Ausreden, wie zu viel zu tun oder dass man gestresst ist. Auch dann muss man noch einen kühlen Kopf bewahren! Gerade in diesem Beruf. Es ist in diesem Beruf angebracht, taktvoll und einfühlsam zu seinen Patienten zu sein. Damit wird ja auch auf Homepage des Marienhospitals geworben. Ich denke, dass sich das medizinische Personal bewusst ist, auf welchem Beruf es sich dort eingelassen hat.
Einem Patienten oder einer Begleitung interessiert es nicht, dass das Personal überfordert ist. Es möchte lediglich geholfen werden und dafür werden ja auch vorher die Versichertenkarten durch dem Apparat gezogen.
Ich dachte bisher, Krankenhäuser würden durch Einkünfte von Patienten existieren. Scheinbar können die Mitarbeiter es sich erlauben, diese abzuweisen.

1 Kommentar

ddorf33 am 01.10.2013

Hui, das is ja einen spannende Geschichte. Eigentlich wollte ich einen eigenen Bericht zu einer Behandlung schreiben, aber beim durchstöbern der anderen Berichte, kam ich nicht drumrum, hier was zu zu schreiben. Ich kann mich gut daran erinnern, da ich zu der Zeit als Begleitung auch in der Ambulanz gewesen bin. Was in dem Behandlungsraum passiert ist, kann ich nicht sagen, aber was draußen etc. vorgefallen ist durchaus, da ich im Wartezimmer gesessen habe. allerdings auf der anderen Seite, nicht dort wo sie gesessen haben. Als ich zum Getränkeautomaten ging, dachte ich erst, ich sehe nicht richtig, da lag jemand halb Nackt, die Türe weit auf, und lautes gebrüll. Dann wurde eine Türe zu geschlagen. Das habe ich alles mitekommen, und der Pfleger hatte meiner Meinung nach völig recht. Sie können doch nicht einfach eine Türe aufmachen, und nicht wieder rausgehen und die Türe schliesen wenn man ihnen das sagt, zumal da jemand mit fast Nackt auf dem präsentierteller lag. Ich kannte die Dame nicht, hab sie aber da liegen sehen, und genau darüber hatte sich er Pfleger aufgeregt. Aber sie haben ihm ja nicht zuhören wollen, dann wurde er laut, und hat die Türe zugeschlagen, völlig zu recht. Falls Sie sich daran erinnern, ich war die Person die sich eine Cola am Automaten holte der neben ihnen stand, und hatte ihnen noch gesagt das das aber arg war, und das der Pfleger recht hat. Sie meinten ich sollte mich um meinen scheiss kümmern.

Das nur als Kommentar um die Geschichte evtl. richtig beurteilen zu können.

Unverschämte Assistenzärztin 3

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Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In keinem der anderen Krankenhäuser ist mir so etwas bisher passiert.
Sei es die Notfallaufnahme des Vinzenzkrankenhauses, damals im EVK als es die NFP noch nicht gab und auch nie als diese auf der Erkrather Str. war, im EVK seit es die NFP gibt, Diakonie Kaiserswerth und in anderen Städten sogar nicht einmal im chaotischen Spanien!
Nur in der Notfallambulanz des Marienhospitals! Auch meiner Schwester ist es schon etliche Male gesagt worden.
Ich habe den Eindruck, dass das Personal darauf geschult wird, den Notfallpatienten zu vermitteln, im Notfall nicht zu kommen und bis zum nächsten Tag abzuwarten (bis es vielleicht zu spät ist) um dann zum eigenen Arzt zu gehen. Ob es nun ein Notfall ist oder nicht, sei dahin gestellt. Bis jetzt ist es meines Wissens nicht vorgekommen, dass durch Überfüllung nicht alle Patienten, sei es akut oder auch nicht, versorgt wurden. Die Krankenhäuser leben schließlich davon. Vielleicht möchte man die Patientin somit müde machen, damit man in Notfällen nicht mehr ins Marienhospital kommt? Ich bin keine Medizinerin und kann es nicht einschätzen, ob es ein Notfall ist….. Wenn ich Aua habe, dann komme ich!
Es kann doch nicht sein, dass die Ärzte/Assistenzärzte Jedem und jedes Mal die Patienten zu Recht weisen, wann und um wie viel Uhr man kommen soll.
Was ist da nur los?
Interessant war es für mich an diesem Abend/Nacht zu beobachten, dass in dieser Zeit kaum was los war, weil der behandelnde Pfleger meiner Bekannten innerhalb einer Std. "3x" zum rauchen an der Krankenwagentransporteinfahrt raus kam.
Es mag sein, dass Patienten und Besucher von draußen aus nicht einschätzen können, was innen vor sich geht. Fakt ist aber, dass der Pfleger der unsere Bekannte versorgt hatte, ständig in der Krankenwagenauffahrt stand und geraucht hat.
Zu ihm ist übrigens noch anzumerken, dass auch er sehr unhöflich an diesem Abend war. Als meine Mutter eine Std. nach Ankunft von unserer Bekannten an die Behandlungstüre klopfte, die offen war, schrie er ganz hysterisch, dass es der Patientin unangenehm sei, dass meine Mutter sie mit hochgezogenem Polohemd sehen würde. Meine Mutter hatte unsere Bekannte erst gerade am Tag zuvor gebadet und sie völlig nackt gesehen.

Unverschämte Assistenzärztin 2

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Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich frage mich, was für ein inkompetentes Personal in der Notfallaufnahme arbeitet. Arbeitet sie ehrenamtlich und/oder unter Zwang? Manch einer wäre froh eine Arbeit zu haben! Und hier geht es um Notfälle!
Als meine Mutter und ich nicht mehr reagierten, schimpfte sie weiter und sagte dann zu mir, ich solle doch bitte jetzt raus gehen und wenn sich die Situation beruhigt hätte, könnte ich wieder herein kommen. Dann sagte sie auf einmal auch zu meiner Mutter, sie solle raus gehen! Meine Mutter sagte, sie wolle aber bei unserer Bekannten bleiben.
Es ist der reine Wahnsinn, was dort in der Notaufnahme abgegangen ist und dass man einem in einer solchen hilflosen Situation eine Diskussion aufzwingt. Man hatte den Kopf voll von der Situation weshalb man ursprünglich gekommen ist.

Doch der Knüller ist, dass mir selber auch schon dasselbe bereits zwei Mal im Marienhospital passiert ist und ich zu Ihnen in die Notfallaufnahme mit einer Blasenentzündung gekommen bin (das allerdings einige Jahre her ist) und man mir dasselbe vorwarf, wie die junge Ärztin der inneren Medizin. Wenn ich Beschwerden habe, warte ich erst einmal ab, bis die Beschwerden vielleicht besser werden. Dann erst suche ich einen Arzt auf. Jedenfalls konnte ich es dann nicht mehr aushalten und es war auch spät abends, als ich mich entschied ins Marienhospital zu kommen.
Genauso, als ich schwanger war und auf der Kellertreppe ausgerutscht bin und auf mein Steißbein knallte, wurde mir auch vorgehalten, warum ich erst jetzt käme und nicht schon vorher. Man möchte nicht unbedingt die ganze Lebensstory erzählen, dass man auf seinen Ehemann warte musste bis er von der Arbeit kommt und man nicht mehr laufen konnte, um dann zum Notarzt gehen. Es spielt keine Rolle, wann man sich entscheidet zur Notfallklinik zu gehen. Jeder muss behandelt werden egal wann man und warum man kommt. Zum Spaß kommt sicherlich keiner ins Marienhospital.
Das Personal sollte mal lernen sich Sachen zu verkneifen auch wenn es ihnen nicht in den Kram passt oder es ihrer Meinung nach nicht angebracht ist in die Notfallaufnahme zu kommen. Würden wir Patienten nicht kommen, könnte das Personal nicht finanziert werden.
Leider muss ich Ihnen sagen, dass mir sowas bisher ausschließlich im Marienhospital passiert ist!

Unverschämte Assistenzärztin

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Herablassende Umgangsweise)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider garnichts
Kontra:
Inkompetente Assistenzärztin und Pfleger ind der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Div.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ambulanz unsauber, unkompetente Ärzte und Pfleger & achten nicht auf Menschen die die Ambulanz betreten

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Durch die erste Schwester war sie gut, aber dannnnnn)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
einfach alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz schlechter Erfahrung mit der Entbindungsstation bin ich heute mit starken Brust-/Herzschmerzen in die Ambulanz des Marien-Hospital´s gefahren. Die Schwester an der Anmeldung war super nett und sie nahm mir auch sofort Blut ab und führte ein EKG durch. Sie sagte mir das es etwas dauert und ich dann aufgerufen werde. Leider hatte die nette Schwester nach 1 Std. Dienstschluss versprach mir aber das ich sofort dran kommen würde, das war wohl ein schlechter Scherz von ihr. In der Zwischenzeit haben sich die Ärzte beim China-Imbiss Essen liefern lassen und ich saß und saß im Wartebereich. Nach 1 1/2 Std. fragte ich den unkompetenten Pfleger wann ich dran kommen würde da ich ein 11 Wochen altes Baby Zuhause habe um dies ich mich kümmern müsse, bekam als freche Antwort die Ärztin der Inneren ist auf Station sie werden schon dran kommen keine Sorge. Die meinen dort echt die könnten einen veräppeln, denn die "nette Ärztin" lief pausenlos in den Aufenthalsraum der Ärzte, war wohl nichts mit Station. In der Zwischenzeit kam ein sehr ungepflegter Obdachloser in die Ambulanz und schaute sich ganz komisch um, zu dem Zeitpunkt saß meine Ärztin vorm Anmeldungspc und tippte fleißig Dinge ein, sie sah auch diesen Mann. Dieser lief ganz entspannt in die Herrentoilette und kam nach 45 Min. erst wieder verschwitzt u mit aufgequollenem Geischt raus, was er dort gemacht hat kann sich jeder denken. Gut das ich und mein Vater die einzigen waren die in der Ambulanz saßen und keiner auf die Toilette gegangen ist sonst wäre da sonst was passiert wenn man jemanden erwischt der sich einen Schuß setzt. Nach gefühlten 10 Std. und wirklich 3 Std. fragte ich erneut was denn jetzt wäre, ich bekam als Antwort von einem anderen Arzt das die Ärzte der Inneren zutun hätten und ich merken würde wenn ich dran wäre. Ich war so schockiert das ich mich nur umgedreht habe zu meinem Vater gelaufen bin und sagte komm wir gehen... Dies haben wir dann auch getan, ich habe mich in der ganzen Zeit mehr aufgeregt und mein Herz damit belastet als ich es Zuhause getan hätte. In den ersten 2 Std. war die Ambulanz leer keine Menschenseele.... Dann kamen 2 Leute mit dem Notarzt ein Alkoholisierter Mann wurde auf den Flur geschoben und sollte dann dort warten, ansonsten hatten die Götter in Weiß nichts zutun. Ich frage mich mitlerweile was sie getan hätten wenn ich dort einen Herzinfakt, Lungenembolie oder sonst der Gleichen bekommen hätte, nur weil sie nichts getan haben, ich glaube die wären ihres Lebens nicht mehr froh geworden! Sowas zu erfahren ist sehr traurig und enttäuschend gerade wenn man bedenkt was jeder von uns jeden Monat an Krankenversicherung bezahlt und dann sowas. Ich bin jetzt gezwungen morgen zu meinem Hausarzt zu gehen und dort weiter behandelt zu werden... Eine schriftl. Beschwerde an meine Krankenversicherung und ans Marienhospital wird folgen!!!

6 Kommentare

fentanyl am 24.05.2009

Hallo und Willkommen in der Wirklichkeit!

als Arzt (und ab und zu auch mal Patient) bin ich doch immer wieder erstaunt darüber, wie unreflektiert manche Patienten den Betrieb eines Krankenhauses "verarbeiten".
Mit grossem Interesse und - ehrlich gesagt auch - Entsetzen habe ich Ihre Beiträge gelesen. Hierbei stellen sich mir folgende Fragen:

- was können Ärzte und Pfleger für den baulichen Zustand der Krankenhäuser? Nicht nur, dass wir 60-80 h/ Woche dort verbringen. Sollen wir sie jetzt auch noch renauvieren?
- es ist jedem selbst überlassen, was er auf einer öffentlich zugänglichen Toilette (und im Marienhospital liegen die Toiletten direkt VOR dem Eingang zu Ambulanz)macht!
- Ja! In Großstadtkliniken werden nun mal auch "ungepflegte" Obdachlose und Junkies behandelt! Traurig aber war. Es gibt auch für uns angenehmere Tätigkeiten. Aber was sollen die Kollegen machen? Solche Patienten des Hauses verweisen, damit sich andere Patienten nicht an Ihnen stören?
- wie kann man - einfach so - jemanden als "unkompetent" bezeichnen, wenn man offensichtlich nicht in der Lage ist, seinen eigenen Gesundheitszustand souverän zu bewerten?!? Wenn ich Ihren Beitrag richtig gelesen habe, kamen Sie zu Fuss - wurden wohl NICHT behandelt und haben trotzdem überlebt?! Glückwunsch. Ihr Hausarzt hat sich mit Sicherheit über Ihren Besuch gefreut.
- als Anästhesist weiss ich, dass eine SPA leider auch mal zu hoch aufsteigen kann und dann durchaus die von Ihnen geschilderten Symptome hervorrufen kann (Gründe dafür gibt es viele) Aber offensichtlich haben die Kollegen richtig gehandelt und Sie haben keinen Schaden genommen.


Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Aber wenn man mit Leib und Seele Klinikarzt ist, stimmt es einen jedesmal sehr traurig, wenn man das Gefühl hat, dass in Deutschland nur noch nach Fehlern und Versagen bei Ärzten und Pflegern gesucht wird. Wir arbeiten alle am Rande der Belastungsgrenze! Klagen Sie dafür die Politik und nicht uns an.
Auch wir machen Fehler, auch wir sind vor menschlichem Fehlverhalten nicht gefeit. Aber die momentane Einstellung dieser "Wünsch-Dir-was-Gesellschaft" gegenüber uns Gesundheitsdienern kann und möchte ich so nicht mehr länger unkommentiert lassen.

Hochachtungsvoll

Fentanyl

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Horror!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1995
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Lieblose Atmosphäre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, damals 70 Jahre alt, wurde ohne wesentliche Betreuung oder Pflege sich selbst überlassen. Folge: Dehydrierung und anschliessende Bewussstlosigkeit. Richtig erholt hat sich die alte Dame nie mehr von dieser "Pflege".