Marien-Hospital Dortmund
Behringstraße 36
44225 Dortmund
Nordrhein-Westfalen
19 Bewertungen
davon 7 für "Innere"
Gute Behandlung der Patientin
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Nettes Personal und Ärzte
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schlechte Blutwerte
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter (88 Jahre) wurde in der Vergangenheit und auch Momentan in Ihrem Hause aufgrund ihres ständig abfallenden HB-wert behandelt.
Ich möchte mich auf diesem Wege einmal für die stets freundliche Behandlung bedanken.
Sei es durch das Personal auf den Stationen I3 und I4,den Mitarbeitern in der Aufnahme und am Empfang. Ebenso habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich zu jeder Zeit eine verständliche Antwort durch die behandelnden Ärzte auf meine Fragen, bekommen habe.
Auch die Hilfsbereitschaft per Telefon ist super. Die gleichen Erfahrungen haben wird auch im Joho gemacht,wo meine Mutter zwischenzeitlich ebenfalls behandelt wurde.
Vielen Dank und meine Geschwister und ich würden ihre beiden Häuser unbedingt weiter empfehlen.
Funktionierendes Krankenhaus
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Immer freundliches und hilfsbereites Personal
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Brech/ Durcfall mit kurzer Bewusstlosigkeit
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war fünf Tage in diesem Krankenhaus. Obwohl die Krankenhäuser in NRW überbelegt waren, hat man mich aufgenommen, wofür ich mich herzlich bedanken möchte. Das Krankheitsbild war Brechen und Durchfall mit kurzer Ohnmacht. Durch fachkräftige und geschulte Behandlung konnte ich schnell wieder gesunden. Dazu gehörte auch eine gute Küche mit leckerem Essen.
Das Personal war ohne Ausnahme sehr freundlich und hilfsbereit, was bei dem momentanen Pfleger Notstand nur zu bewundern und anzuerkennen ist. Ebenfalls hatte ich eine gute ärztliche Behandlung.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Einfach nur super)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- sehr gut
- Kontra:
- nichts zu bemängeln
- Krankheitsbild:
- Sucht
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Du willst Entgiften?Dann bist du hier genau richtig,ich kann hier nur gutes sagen,kam verzweifelt hier an,mir wurde prompt geholfen,das Personal ist komplett nett,die hilfe wird hier wirklich groß geschrieben
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (man wollte mir nicht weiter helfen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (fand keine statt)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (wurde von der Klinik abgelehnt)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- nix
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- starke Magenschmerzen mit Übelkeit Erbrechen teils auch mit Bluterbrechen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kann über diese Klinik nur schlechtes sagen.Telefonische Erreichbarkeit,reinste Katastrophe ich habe fast zwei Tage lang angerufen bis mal endlich jemand ran ging.Freundlichkeit rein null,am Telefon wurde man angemault.Dennoch ging ich persönlich hin (evtl wäre da ja jemand gewesen der einem hätte doch weiter helfen können).Vor Ort zunächst freundliche Dame angetroffen,doch die Stimmung kippte sehr schnell ins negative.Es ging darum das ich von meinem HA einen Überweisungsschein bekam zwecks einer ambulanten Magenspiegelung,da ich seid langem starke immer wiederkehrende Magenschmerzen habe und Medikamente nichts bringen.Mein HA sagte das man in dieser Klinik auch ambulant eine Magenspiegelung durchführen lassen kann und empfahl mir diese Klinik.Doch man sagte mir in der Klinik pampig,nein das ginge nicht,es sei schließlich eine Klinik und keine Praxis.Alles im allen hätte man es auch freundlich sagen können,zumal ich auch sagte das mein HA mich quasi dorthin geschickt hatte.Also an der Freundlichkeit muss dringend was getan werden,das kann man keine Patienten zumuten.Ich laufe dann eben weiterhin mit starken Schmerzen rum und suche mir dann eben eine Praxis wo man mich als Patient nimmt.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- keine
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Bluthochdruck, Diabetes
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Angehöriger wurde wegen zu hohem Blutdruck und Diabetes als Notfall in die Klinik gebracht. Auch waren die Augen gerötet und in den Augenwinkeln befand sich Sekret. Bei dem Patienten besteht Pflegegrad 3. Nach knapp 14 Tagen wurde der Patient entlassen. Der Blutdruck ist immer noch zu hoch und nicht richtig eingestellt, ebenso der Diabetes. Die Augen wurden auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht behandelt, da eine Abteilung für Augenprobleme in der Klinik nicht vorhanden war. Es wurde kein Augenarzt bestellt oder der Patient in die Augenambulanz des St. Johannes Hospital, dem diese Klinik angeschlossen ist, gebracht. Das ist für mich eindeutig unterlassene Hilfe. Verantwortungslos dem Patienten gegenüber. Dort ist man nicht gut aufgehoben, denn es wird einem nicht wirklich gut geholfen. Die Verantwortung für den Patienten nur weitergegeben. Außerdem wurde der Patient erst einen Tag vor der Entlassung von den Schwestern gewaschen, denn er benötigt dabei Hilfe. die Antwort auf Nachfragen sind fehlendes Personal. Doch Ausreden helfen keinem Kranken der Hilfe und Geborgenheit braucht.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- die Schwestern
- Kontra:
- die Ärzte
- Krankheitsbild:
- unklares Fieber
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
meine Frau wurde mit 39,9 Grad Fieber am 20.08.
aufgenommen es wurde sich viel zeit gelassen mit der Diaknostik und es wurde auch ein Röntgenbild gemacht, die Behandlung wurde eingeleitet mit Antibiotiker und es wurden viele Blutabnahmen gemachtbis hier ist es noch OK ihr wurde gesagt das sie wohl Rheuma hat und die Beschwerden von diesen stammen sie wurde nach Herne in die Rheuma Klinik vorgestellt wo sie sofort aufgenommen wurde.
Dort hat man sofort erkannt das etwas mit ihrer Lunge nicht stimmen Kann und legte sie sofort am Sauerstoff und es wurde sofort für den nächsten Tag ein CT und ein Lungentest angeortnet mit den Ergebnis das eine Lungenentzündung vorliegt.
nach aussage der Ärzte konnte man dieses auch schon auf den Röntgenbild sehen und Luftnot hatte sie auch schon in Hombruch nach meienr Einschätzun wurde sie viel zu spät in einer Fachklinik verlegt und sie hätte auch schon Sauerstoff bekommen müßen-
ich alz Ehemann kann diese Klinik nicht entfehlen bei unklaren Fieber was man aus den Lehrbuch nicht lesen kann.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Keine
- Kontra:
- Keine
- Krankheitsbild:
- Intensiv
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter lag knapp 2,5 Monate auf intensiv
Sie ist auf der Straße tot umgefallen und wurde vom Notarzt wiederbelebt
Im Marien Hospital lag sie an Geräten angeschlossen und wurde in einem künstlichen Koma versetzt
Meine Mutter hatte eine Patientenverfügung die aber nicht anerkannt wurde
Das alles wollte meine Mutter nicht sie wollte in Würde sterben
In der Zeit lernte ich 5 verschiedene Ärzte kennen und 5 verschiedene Meinungen
In der ganzen Zeit gab es Höhen und Tiefen .die Wahrheit wurde mir auch nicht gesagt nach etlichen Wochen kam sie in die Röhre um nach zuschauen ob das Gehirn in Ordnung ist
Das Ergebnis laut des Arztes alles bestens Gehirn wäre genauso wie meins und seins sie könnte wieder ein normales Leben führen .sie kam auf normale Station
Als ich das Zimmer sah war ich geschockt
Auf dem Nachtschränkchen waren Flecke die schon etwas länger verweilten
Nach 3Tagen klebte auch noch der Boden überall weißer Staub da bin ich Total ausgeflippt ich fragte ob das eine Abstellkammer wäre wo die Putzfrau dran vorbei geht
Nach ein paar Tagen auf der Station kam sie nach Kurl für eine Therapie
Wobei mir das auch nicht gesagt wurde das sie nach Kurl kommt
In Kurl der nächste Schock meine Mutter hat einen Hirnschaden laut Akte vom Marien Hospital. Das wurde mir auch nicht gesagt meine Meinung !!!!!!!
Meine Mutter wurde nur am Leben gehalten weil gerade solche Patienten Geld bringen.Nach eine Woche Kurl kam sie dann ins Pflegeheim wo sie jetzt eine Woche drin war .diese ganze Prozedur hat sie schließlich nicht überstanden .
Gestern ist meine Mama eingeschlafen
Ich hab dieses geschrieben weil es anderen Patienten nicht so ergehen soll wie bei meiner Mutter . Falls es eine Patientenverfügung gibt kämpft damit die Menschen die keine Hoffnung mehr haben nicht Leiden müssen sondern in Würde sterben können
1 Kommentar
Sehr geehrte/r Nutzer/in dieser Internetseite,
wir bedanken uns recht herzlich für Ihren sehr freundlichen Bericht, den wir gerne an die entsprechenden Mitarbeitenden weitergeleitet haben.
Positive Berichte sind für die Mitarbeiter ein großer Ansporn in der täglichen Arbeit.
Wir wünschen Ihrer Mutter für Ihre weitere Genesung alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr QM Team der Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH