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Kismo berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ms myasthenia gravis stoma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin ms sowohl als auch myasthenia gravis Patient, konnte mich nachts nicht mehr bewegen und mein Kreislauf spielte verrückt. Wurde per rtw in die ZNA gebracht, hörte vom Personal wie über mein Neuzugang gestöhnt wurde und der Arzt schon die Augen verdrehte. Einen Neurologen gibt es nicht in der ZNA , wäre in meinem Fall wichtig gewesen. Einen Notfallklingel habe ich nicht bekommen und blieb ziemlich lange unbeobachtet alleine liegen gelassen. Letztendlich war bei mir die Bauchvene kollabiert obwohl ich reichlich Flüssigkeit zu mir genommen habe. Auf Nachfrage beim Arzt, habe ich eine Infusion bekommen. Auch auf Nachfrage ob man mir behilflich sein kann bei der Stomaentleerung, wurde mir eine Tüte mit allem was dazu benötigt wurde, angereicht. Alles nicht optimal gelaufen. Die Leitung sollte auf ihr Personal besser acht geben und es nicht überfordern indem alle überarbeitet sind.
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WalterII berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Etwas chaotisch, offensichtlich nicht digitalisiert.)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Wurde schon am nächsten Tag der OP entlassen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Nabelhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe diese Klinik ausgesucht, weil sie ein HERNIEN-Zentrum hat.
Ich wurde allerdings nicht beim Vorgespräch 4 Wochen vorher informiert, dass ich wichtige Befunde, die für eine OP ausschlagebend waren, mitbringen sollte. Ich musste am Tag vor der Einlieferung noch meine Ärzte konsultieren, sonst hätte es mit der OP nicht geklappt.
Die Aufnahme war etwas chaotisch, da die Station in der ich kommen sollte, jeden Freitag geschlossen wird. Nach der OP wurde ich schon in ein neues Zimmer verlegt.
Am Freitag lief die Hernien OP ohne komplikationen, die Ärzte waren sehr hilfreich und zuvorkommend, ich wurde über jeden Schritt aufgeklärt.
Da ich schon am nächsten Tag entlassen wurde, war die etwas chaotische Einlieferung schon schnell wieder vergessen.
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Sunny135 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir haben sehr schlechte Erfahrungen mit der Palliativestation gemacht. Ärztin kam zur Aufnahme sagte wir stellen ein wenig die Medikamente um und danach ist nichts mehr passiert. Mein Vater nahm bis daher regelmäßig seine Medikamente die er dort von heute auf morgen nicht mehr bekam. Unter anderem Medikamente fürs Herz und Entwässerung. Stattdessen wurde dann zu Morphium gegriffen bei einem Mann der keine Schmerzen hatte nur um ihn ruhig zu stellen mit verheerender Wirkung. Mein Vater war von daher nicht mehr ansprechbar weil völlig verwirrt im Kopf und zwei Tage später tot. Die Betreuung und Behandlung dort würde ich niemanden empfehlen. Es gab dort einige nette Damen von der Pflege aber genauso auch sehr seltsames Pflegepersonal mit einer sehr verwunderlichen Einstellung in dem Beruf
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HaWe1156 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Lange Wartezeiten bei Vor-OP-Gesprächen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Optimale Betreuung
Kontra:
Lange Wartezeiten im Aufnahmebereich
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde heute (24.2.2023) ambulant im AOZ an der rechten Leiste (Leistenhernie) operiert.
Alles verlief sehr zufriedenstellend.
Betreuung von der ersten bis zur letzten Minute war super.
Versorgung mit Getränken ( Mineralwasser/Tee/Kaffee) auch für meine Frau als Begleitperson.
Mehrfaches Nachfragen nach dem Aufwachen wie es mir geht, durch den operierenden Arzt, der Anästhesistin und dem Pflegepersonal bewerte ich als optimal.
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Jubado berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärztin, Personal, Atmosphäre
Kontra:
Da fällt mir nichts ein.
Krankheitsbild:
Adenom an der Nebenschilddrüse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im September 21 an der Schilddrüse operiert. Fantastische Ärztin (schon im Vorfeld), angenehme Atmosphäre (sogar im Aufwachraum), sympathisches Personal.
Als ich hinterher von diesem Krankenhausaufenthalt erzählte, wurde ich regelmäßig gefragt:“War das Krankenhaus oder Wellness?“
Mir ist klar, dass es da auch auf die Erkrankung ankommt; aber unabhängig davon ist es toll, wenn man sich wohl fühlt.
Danke! ????
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Chabu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (ZNA)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Arzt)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Anmeldung ZNA)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Wohnort nah
Kontra:
Ewig lange Wartezeiten Privatpatienten gehen wohl vor.
Krankheitsbild:
Allergie mit Luftnot und Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer Wartezeit von ca 2 std wurde ich aufgerufen. Ich konnte in ein Behandlungszimmer gehen. Da ein Notfall dazwischen kam , wurde ich in den Wartebereich gebeten. Natürlich gehen Notfälle vor. Zwischenzeitlich erfolgten mehrere Anmeldungen. So gut wie keiner war nach ca 4 std mehr da. Auf Nachfrage wie lange ich noch warten musste , hieß es : es dauert noch. Nach ca 4 std und 45 Minuten , aufgrund nochmaliger Nachfrage sollte ich nochmals warten Es könnte noch 1 -2 std. dauern also insgesamt länger als 5 std . Mein Kopf hämmerte als ob ein Bohrhammer darin arbeitete. Nachdem meine Begleitung dann auch nochmal nachfragte wurde ich reingerufen. Nach 5 Minuten bekam ich das Mittel was nötig war. Ich muss dazu sagen, dass ich am Vortag bereits mit der gleichen Geschichte in der ZNA war. Dort hatte extra noch auf dem Bericht gestanden , sollte es schlimmer werden sofortige Vorstellung. Anhand der Wartezeit hatte ich das Gefühl mal hielte mich für einen Hypochonder , aber akute Luftnot / absolute Schwellung der Augen // Kopfschmerzen wie ein Bohrhammer ?? Ich bin nur froh das der Arzt wenigsten voll in Ordnung war und für mich das beste getan hat. Aber in diese Notaufnahme nochmal ? Zum Glück gibt es ja noch andere Krankenhäuser die im Notfall helfen könnten ohne das man vergessen wird.
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Popomello berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Das modernste an Management, das ich bisher erlebt habe.)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Hervorragend)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Die Ärzte kommen zweimal täglich ins Zimmer, man fühlt sich sicher und wohl.)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Alles in einer Hand. Das war sehr angenehm.)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Fernsehen ist ein bisschen klein)
Pro:
Kompetenz, Zugewandtheit, Kommunikation waren vorbildlich
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das war eine meiner besten Erfahrungen in einer Klinik.
Sehr zugewandte kompetente Ärzte.
Sorgfältiges und freundliches Personal auf der Station.
Exzellente Betreuung im OP und Aufwachraum.
Man würde genauestens über alles informiert.
Dieses Team hat eine 1 Plus verdient.
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Lbay15 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Arzt nicht zu verstehen .Grösse verständigungsprobleme)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Arzt lässt Patient zu lange Schmerzen erleiden.)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Tolle Pfleger und Schwestern
Kontra:
Ärztin
Krankheitsbild:
Wasser im Bauch und Lunge,sonstige schwere krankheiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schwestern und Pfleger sehr hilfsbereit und mit wenigen Ausnahmen total freundlich.
Leider hatte ich persönlich den
Eindruck das die behandelnde Stationsärztin nicht wusste was Sie machen sollte.
Es hiess immer nur :"Haben Sie Vollmacht?"anststt wirklich zu helfen.
Auch nach dem Eintreten des Todes fühlte man sich von den Ärzten allein und uniformiert gelassen.
Ganz anders das Pflegepersonal!
Sie waren bis zum Ende für uns da.Vielen Dank
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Keksi5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Schnelle und gute Versorgung, gute Ärzte
Kontra:
Die Hygiene ist mangelhaft
Krankheitsbild:
Verdacht auf Hirnblutung und Synkope
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im März 2019 hatte ich wegen eines Unfalls zu Hause, eine Einweisung vom Hausarzt. In der Notaufnahme würde ich sehr gut und zügig versorgt. Gegen Mitternacht kam ich auf die Station . In den nächsten Tagen wurden alle angeordneten Untersuchungen ,schnell und gut durchgeführt. Die ärztliche Versorgung war sehr gut , nur die Hygiene auf der gesamten Station blieb auf der Strecke . Die Schwestern gingen von Patienten zu Patienten ohne sich die Hände zu desinfizieren. Es gab im gesamten Zimmer , nur einen Behälter mit Desinfektionsmittel. Im Bad gar keins !
Fast alle Schwestern , bis auf wenige Ausnahmen, waren genervt , gestresst und teilweise unfreundlich. Man hatte immer Angst irgendwas zu fragen . Meine Bettnachberin , eine ältere Dame, hatte hohes Fieber und ihr ging es sehr schlecht, wurde in der Zeit meines Aufenthaltes( 4 Tage) nicht einmal gewaschen, gekämmt oder mal ein Waschlappen gereicht . Ob sie was gegessenen oder getrunken hat , hat kaum jemand interessiert. Wenn man auf Hilfe angewiesen ist , hat man sehr schlechte Karten . Es ist einfach zu wenig Personal vorhanden.
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bctst berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lunge/COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Lukaskrankenhaus ist vielleicht gut ausgestattet, dann hört es aber schon auf. Die Einrichtung könnte aber auch in einem Entwicklungsland stehen, dort liegen die Patienten auch und werden nicht medizinisch betreut. Hier geht es dem Krankenhaus in erster Linie darum Geld zu verdienen, nicht aber Patienten adäquat zu versorgen. Verbände werden nicht gewechselt (erst auf eindringliche Nachfrage), angekündigte Begutachtungen von Verletzungen werden nicht gemacht, bzw. der Patient wir immer wieder vertröstet. Nach Aufnahme auf Intensiv (Samstag) wurden zahlreiche notwendige Untersuchungen (CT,MRT) angekündigt, bis Mittwoch sind solche Untersuchungen nicht gelaufen. Keiner weiß so recht wer im Haus für was zuständig ist, diese angebliche medizinische Einrichtung hat den Namen Krankenhaus nicht verdient! Wer freiwillig diese Einrichtung aufsucht, sollte eventuell überlegen, ob er nicht eine anderes Krankenhaus aufsucht, was den Namen Krankenhaus auch verdient!
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Hazel2520 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es sollten mehrer Fach ärzte arbeiten und keine Kinder in der notfallaufnahme. Trotz Dringlichkeit 9 Stunden gewartet. Eine Katastrophe.
Am Ende der 9 Stunden was haben sie den genau beschreiben Sie es mir zum tausendstenmal. Nie wieder Danke
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Sandyvannesa berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nach OP aus anderer Klinik / Wundversorgung
Erfahrungsbericht:
Man kann das nur mit sehr schlecht bewerten, die Ambulanz ist so extrem dreckig, man wird unfreundlich arrogant mit stundenlanger Wartezeit unkompetent behandelt. Für eine Nachbehandlung wird man auf unfreundliche Weise hinfewiesen,
was man da machen soll ,wenn man von andere Klinik kommt nach OP,ua noch mit Krankenwagen ankam und hingewiesen wird,sie wissen ja wo der Ausgang ist , obwohl VB war ,das der Krankentransport falls der zuständige Arzt sich weigert dies zu behandeln ,man zu zuständigen Klinik mit Krankentransport gefahren wird .
Es ist nichts der gleichen geschehen , ich musste in der Nacht Taxi nehmen ,am anderen Morgen zum Orthopäden und durch die Nichtbehandlung evt in der zuständigen Klinik,da nicht verheilt.
Die Zuständige in Lukasklinik ist nicht bewertbar.
Mfg
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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Sandy74 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Traurig. ..echt traurig. ...Da kommt man gegen 14.00 da an und das Personal schafft es nicht die stützstrümpfe am morgen an zuziehen. .Warum wurden die verordnet? ??? Um da zu hängen...Die werden dafür bezahlt und ich muss der die Dinger dann anziehen. ..Sind ja soooo im stress..Da geh ich ins schwesternzimmer und die sitzen zu 3 da alle Zeitung am lesen..Freundlich und hilfsbereit ist was anderes...Station M3a ich hoffe ihr liegt auch mal flach und es geht euch nit so gut.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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NiemalsmehrLukas berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (man sollte sich kümmern und mitteilen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (fand keine statt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (es wurde abgeschoben)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Untätigkeit, Ignoranz, Inkompetenz der Internistin und der beiden Pfleger
Krankheitsbild:
Bewusstlosigkeit, Schmerzen in Rücken bis zum Hinterkopf und Beinen, Übelkeit, Erbrechen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am 13.08.2015 um 22:38 Uhr wurde meine Ehefrau (59 Jahre, Pensionärin) nach einer ca. 30 Sekunden dauernden Bewusstlosigkeit mit starken Schmerzen in Rücken und Beinen, sowie Übelkeit mit Erbrechen in einem desolaten Zustand durch einen Rettungswagen in die Ambulanz des Lukas Krankenhauses eingeliefert. Die gesamte Aufenthalt fand auf dem Flur der Ambulanz statt.
Ich betone, dass weder Drogen, Alkohol oder ähnliches Ursache waren.
Es erfolgte eine kurze Befragung durch die Internistin. Da neben den genannten Symptomen auch Schwindel genannt wurde, verwies man sie an die Abteilung HNO im Hause. Nach ca. 30 Minuten kümmerte sich eine HNO-Ärztin kurz (ca. 5 Minuten) um meine Ehefrau mit dem Ergebnis, dass die Ursache nicht im HNO-Bereich zu suchen sei. Das war plausibel und ok. Sie erklärte, dass die Internistin informiert worden sei und weiter behandeln werde.
Um 02.05 Uhr erschein ein Pfleger und sprach meine Ehefrau mit falschen Namen an, um sie in einen anderen Raum zu transportieren.
Uns war klar, dass wir hier keine sinnvolle Behandlung erwarten konnten, so dass wir mit Privatauto das Lukas verließen.
Unser Aufenthalt dauerte sage und schreibe ca. 3,5 Stunden im Lukas!!! Während dieser Zeit erfolgte keinerlei Nachschau oder Nachfrage nach dem Befinden geschweige denn eine Angebot von Getränken (einer heißesten Sommertage mit Temperaturen von über 35 Grad). Ärzte und Pfleger zeichneten sich durch Ignoranz und Untätigkeit aus.
Am nächsten Morgen wurde durch die Hausärztin festgestellt, dass ursächlich für die Erkrankung ein eingeklemmter Nerv im Rücken mit Ausstrahlung in Beine und Hinterkopf und eine beginnende Virusinfektion verantwortlich war. Diese Untersuchung dauerte inklusive EKG ca. 25 Minuten (ohne Anmeldung im normalen Praxisbetrieb). Das nenne ich kompetente, fachmännische Versorgung.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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wolle67 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Man kommt sich dort vor als wäre man lästig.Mit extremen Schmerzen eingeliefert worden mit dem Krankenwagen, man bekommt ein Schmerzmittel und soll sich dann ins Wartezimmer setzen..Die Schwestern sind in der Notaufnahme dermassen unfreundlich das ist nicht mehr normal.Sie blühen nur auf wenn ein Arzt in der Nähe ist. Wir? man stationär aufgenommen liegt man in seinem Bett auf dem Zimmer und erfährt NICHTS.Nur, daß man nicht essen und trinken darf...Wenn mal eine Schwester, wahrscheinlich aus Versehen reinkommt, wird einem weil man ja schon mal da ist und dann wieder stundenlang Ruhe hat, wortlos irgendeine Flüssigkeit angeschlossen.Nein, nie wieder Lukaskrankenhaus.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
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HZS berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung mit hohem Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Fiebermessung im Ohr wird vom Personal nicht beherrscht. Beim Röntgen der Lunge wurde die Lungenentzündung nicht erkannt und die Patientin mit hohem Fieber und ohne Befund wieder nach Hause geschickt. Am nächsten Tag wurden wir in einer anderen Klinik vorstellig, die die Lungentzündung nach einigen Wochen auskuriert haben