Uneingeschränkt empfehlenswert!
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Myokarditis
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin bestens betreut und behandelt worden! Alle waren sehr liebenswert und kompetent.
Preußenstraße 84
41464 Neuss
Nordrhein-Westfalen





sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Privatstation/-zimmer)
Ich bin bestens betreut und behandelt worden! Alle waren sehr liebenswert und kompetent.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
weniger zufrieden (Zimmerverhältnisse entsprechen den 60igern)
Hildegard H.
Ich besuchte die Station C1b am 7.12. Und 8.12. 22 zur Vorbesprechung und anschließender Herzkatheter Untersuchung.Ich möchte auf diesem Wege mich bei dem gesamten Team der Station,den Fachkräften im Untersuchungsraum und läßt but Not least bei dem hochqualifizierten Arzt ganz herzlich bedanken.Ich fühlte mich von der Anmeldung bis zur Verabschiedung sehr freundlich und kompetent aufgehoben.Ein grosses Lob an Alle,die in dieser schweren Zeit ihre Arbeit verrichten.Nicht unerwähnt soll der Betten Fahrdienst bleiben,welcher mit großem Einsatz durch das überfüllte Haus die Patienten navigierte!
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Seit 2005 habe ich einen Herzschrittmacher und habe jährlich mit dem Lukas zu tun. Die Ärzte und das gesamte Team ist für mich sehr kompetent, freundlich und hilfsbereit. Sie hören zu und haben bis jetzt immer eine gute Lösung gefunden. Ich kann nur sagen: Danke für alles.
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sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Station C1B war alles perfekt, Freundlichkeit, Geschwindigkeit, Ablauf usw. Dankeschön
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sehr zufrieden
sehr zufrieden (Top Personal)
sehr zufrieden (Perfekte Abläufe)
sehr zufrieden
zufrieden (Alles ok)
Ich bin absolut positiv überrascht hab Herzkathäter Untersuchung bekommen. das ganze Team arbeitet sehr sachlich und freundlich. Beim Eingriff alles mit Ruhe und Geduld ohne Hektik und Stress. Der Arzt ist für mich der beste Arzt in diesem Bereich den ich kenne, er ist bei der Arbeit mit Freude und Willen dabei.
Ich kann das ganze Team nur weiter empfehlen was andere Krankenhäuser nicht geschaft haben hat dieser Arzt geschafft.
Ansonsten hätte ich am offenen Herz operiert werden müssen!!!
Einfach von mir ein herzliches Dankeschön ans ganze Team !!!
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sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
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zufrieden
Wegen einer Herzkatheter Untersuchung musste ich ins Krankenhaus. Zuerst in die Notaufnahme. Nach einiger Zeit des Wartens ging es in eines der BeHandlungszimmer. Dort wurde ich fachgerecht durchgecheckt. Das Personal vom Arzt bis zum Pfleger waren professionell und sehr freundlich.
Im Anschluss kam ich auf Station. Auch dort gibt es nichts zu meckern. Pfleger, Schwestern, Servicepersonal und Ärzte waren allesamt sehr fürsorglich. Es würde auch auf meine Ängste vor dem Eingriff eingegangen und ich kann sagen, dass auch hier alles top verlaufen ist. Ich habe mich gut und sicher aufgehoben gefühlt. Jeder hat sein bestes gegeben.
Vielen Dank und bleiben Sie alle weiterhin mit so viel Liebe und Engagement im Dienst
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
Angefangen von der Notaufnahme, den Mitarbeitern
auf der M5 sowie den Ärzten, kann ich nur sagen "Tiefe Verneigung" und Dank.
Probleme geschildert, angegangen, Ursache gefunden.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden (Alleine in der Verwaltung wurde mir schon zugehört.)
sehr zufrieden
Ich war zur Kontrolle im Herzkatheter Labor angemeldet. Hatte wahnsinnige Angst. Ich kann nur sagen, dass das Pflegepersonal,sowie die behandelnden Ärzte absolut einfühlend und sehr umsorgend sind. Man fühlt sich wie zu Hause in Mutters Schoss. Vielen Dank an das gesamte Team von C1B und dem behandelnden Oberarzt am Kathetermessplatz. Wer Angst hat, oder die Wahl hat, sollte hier seine Untersuchung durchführen lassen. Das Personal nimmt jeden Wunsch wahr. Aber auch hier gilt: Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Vielen, Vielen Dank für die sehr gute Umsorgung.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
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zufrieden
zufrieden
Meine Frau wurde mit Herzstillstand im Krankenhaus eingeliefert und kam sofort auf die Intensivstation M1. Dort hat sie 3 Wochen verbracht und hat bestmögliche Behandlung erfahren. Die Ärzte und Schwestern/Pfleger dieser Intensivstation leisten jeden Tag superklasse Arbeit. Sie haben meiner Frau das Leben gerettet und dafür gesorgt, das sie wieder ganz gesund wird. Vielen Dank!
Zudem wird sich auch um die Angehörigen sehr gut gekümmert. Meine Frau hat 2 Wochen im Koma gelegen. Für mich als Angehöriger ist das eine sehr schwere Zeit gewesen. Die Betreuung durch die Schwestern und die Notfallseelsorgerin waren einmalig. Vielen, vielen Dank!
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Ich bin selber klinisch tätiger Arzt und war bereits mehrfach als Patient in der Kardiologie des Lukas-Krankenhauses Neuss.
Die medizinische Versorgung war immer top, angefangen beim Chefarzt, der natürlich sehr wenig Zeit hat und deshalb sehr zügig spricht, handelt und arbeitet. Auch die Oberärzte und Assistenzärzte waren allesamt sehr kompetent und freundlich-fürsorglich, so dass man auch als ärztlicher Patient sich gut angenommen und aufgehoben fühlt. Das Pflegepersonal ist gut organisiert und freundlich-kompetent.
Die ärztlich-operative Leistung (Herzkatheter, Stenteinlage, gesamte kardiol. Diagnostik, Beratung) ist definitiv erstklassig (Champions-League !). Für mich das entscheidende Argument, dort als Patient wieder hinzugehen.
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sehr zufrieden (Das, was mir wichtig war, war hervorragend)
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden (Na ja - aber eher unwichtig)
Habe mich mit Vorhofflimmern selbst eingewiesen. Wurde trotz Sonntagnotdienst bevorzugt in der Ambulanz erstbetreut. Sehr gute Betreuung in der Ambulanz - nette und kompetente Mitarbeiter, die mein Problem schnell erkannten. Danach Aufnahme auf der Station - alles war gut vorbereitet. In den nächsten Tagen ausführliche kardiologische Untersuchungen. Alles war sehr gut organisiert -regelmäßige Visiten. Leider während der 4 Tage Aufenthalt den liquidierenden Chefarzt (Privatpatient) nicht zu Gesicht bekommen. Musste mich mit den Oberärzten begnügen, die allerdings sehr nett und kompetent waren. Das Krankenzimmer war sehr geräumig, gut ausgestattet und ließ keine Wünsche offen. Das Stationspersonal war sehr nett und zuvorkommend. Alles in allem bin ich mit dem Aufenthalt sehr zufrieden. Es bleibt sehr zu loben, dass man sich sehr bemühte, mir alle Behandlungsalternativen aufzuzeigen. Sehr gut - insbesondere wurde das Krankheitsbild schön und verständlich erklärt.
Die Verpflegung ist für mich der einzige kritikwürdige Punkt. Das geht sicher auch besser.
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sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
wenn krankenhaus dann lukas.
erstklassiges Pflegepersonal können sich einige Krankenhäuser eine Scheibe von abschneiden.
Ärztliche Betreuung vollkommen zufrieden, besser geht nur noch als Privat Patient.
Das Essen ist obwohl es sich um Krankenhaus - Essen handelt ausreichend und gut.
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
FACHLICHE KOMPETENZ DER ÄRZTE SEHR GUT
FREUNDLICHKEIT IN JEDER ART UND WEISE SEHR GUT PERSONAL SEHR ZUVORKOMMEND UND FÜRSORGLICH
ZIMMER UNTER DER WOCHE GUT SAUBER AM WOCHENENDE BEFRIEDIGEND
ESSEN SEHR ABWECHSLUNGSREICH UND SCHMACKHAFT
IM FALL MEINER MUTTER WURDE WEGEN IHRER UNVERTRÄGLICHKEITEN SUPER ESSENSMÄSSIG AUF SIE EINGEGANGEN
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Blieb nach Herzkatheter in der Klinik. Sehr kompetentes Personal, Ärzte fachlich in der Hinsicht erstklassig. Bei mir kamen Probleme auf, die meine Bypass-OP rauszögerten.
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sehr zufrieden (sehr flexible Besuchszeiten)
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Modernes Haus, wo man sich wohlfühlen kann. Alle Behandlungsabläufe und Untersuchungen sind koordiniert. Personal sehr freundlich. Essen gut, Sonderwünsche werden berücksichtigt. Zimmer und Einrichtung i.O. Besonders der kleine Bildschirm mit Kopfhörer am Nachttisch erlaubt individuellen TV- oder Hörgenuß, ohne den Nachbarn zu stören!!!
Cafeteria im EG ist von Vorteil.
Es fehlen die Langzeitparkplätze für die mobilen Selbstfahrer.
zufrieden
zufrieden
zufrieden
zufrieden
weniger zufrieden
Ich möchte meine letzte Bewertung revidieren.
Im allgemeinen ist dann doch alles gut auf der CPU gelaufen.
Einzelne Mitarbeiter sollten keinen Einfluss auf meine Bewertung haben.
Ich habe Respekt vor der Arbeit der pflegekräfte und die meisten machen wirklich einen tollen Job.
Auch die Gespräche mit dem Arzt waren gut.
Die Station selbst ist in die Jahre gekommen und braucht dringend eine Modernisierung für die Mitarbeiter und auch für die Patienten.
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zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
zufrieden
Ich hatte vor wegen einiger Unstimmigkeiten
die Klinik zu verlassen.
Der Oberarzt, Herr Dr. Degen, gab mir die Gelegenheit, alles von der "Seele" zu reden.
Gut, dass ich daraufhin geblieben bin (auch wg. des Krankheitsbildes).
Die Herzkatheter-Untersuchung (Stentsetzung)
verlief ohne Probleme.
Danke, auch an das Team.
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zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden (Tolle Ärzte)
zufrieden (Bett wahr noch nicht frei)
zufrieden
Das Ärzte Team und alle Fleger und Schwestern waren sehr gut, Ich hatte ein zwei Bettzimmer das Zimmer ist Ok,aber das Bad ist eine Katastrophe ,keine Hacken für die Handtücher ,das Handwaschbecken ist nur was fürs Auge,Hygene sieht bei mir andersaus,die Handtücher liegen dann am Boden,keine Hacken im Zimmer das im 2 Zweibettzimmer M5 Zimmer 9
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zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Bin auf der C1(Überwachungsstation) am 05.13 aufgenommen
mit akute Angina-Pectoris .Das Personal ist sehr freundlich zuvorkommend und immer schnell bei bedürftigem Patienten.
Auch sehr kompetente Ärzte. Dank ihnen bin ich einem Herzinfargt entkommen!
Gutes Essen und saubere Zimmer.
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zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ein modernisiertes Krankenhaus mit überwiegend 2-Bett-
Zimmern und Duschbad. Das Ärzte und Pflegepersonal
ist sehr zuvorkommend und kompetent.
Auf der Intensivstation ist für mobile Patienten keine Toilette vorhanden, es bleibt nur der Stuhl, oder die Flasche.
Die Intimität bleibt auf der Strecke,
Frühstück und Abendbrot werden nachlässig zusammen gestellt. Mal fehlt die Butter, mal gibt es für Diebetiker Zucker statt Süßstoff.
weniger zufrieden
unzufrieden
weniger zufrieden
zufrieden
weniger zufrieden
Als Kassenpatient nur Kontakt zu Assistenzärzten, einen zuständigen Facharzt oder Oberarzt habe ich während meines Aufenthalts nicht gesehen. Der zuständige Assistenzarzt war sehr nett, musste sich aber laufend mit dem Oberarzt abstimmen. Das jüngere Pflegepersonal sehr nett und bemüht, das ältere Pflegepersonal teilweise sehr unfreundlich.
Insgesamt hatten Ärzte und Pflegende zu wenig Zeit für die Patienten.
Eine fundierte ärztliche Beratung hat nicht stattgefunden.
weniger zufrieden
weniger zufrieden
zufrieden
unzufrieden
zufrieden
Herzuntersuchung per Katheder
Eröffnungsgespräch mit Ass Arzt o.k.
OP ohne Komplikation.
Danach bis zur Entlassung kein Arztbesuch
Unmittelbar vor der Entlassung Aushändigung des Krankenhausberichts,
Dauerblutdruckmessung ohne Mitteilung des Ergebnisses
Mitteilung über Blutzuckererkrankung ohne jede Aufklärung
Schlechtes Essen
Zu wenig Betreuungspersonal (Frühstück 9,00)
falsche Medikamentenvergabe Statt Everox 150 anderes Medikament für Schilddrüse mit viel schwächeren Wirkung
ass.Arzt
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weniger zufrieden
unzufrieden
zufrieden
weniger zufrieden
weniger zufrieden
Als Privatpatient war ich in diesem Jahr 2020 dreimal in der Kardiologie. Ich habe an der medizinischen Behandlung durch die Ärzte grundsätzlich nichts auszusetzen, mit einer Ausnahme: Die Aufklärung und Beratung nach den jeweiligen Eingriffen durch die behandelnden Ärzte (Chefarzt, Oberarzt) fand - trotz Privatliquidation - so gut wie nicht statt. Ich habe nach den jeweiligen Eingriffen weder den Chefarzt, noch den Oberarzt zu Gesicht bekommen. Das Stationspersonal einschließlich der Ärzte hat sich redlich bemüht, war aber hoffnungslos überlastet und informierte meist erst auf drängende Nachfragen. Diese Betreuung war also insgesamt mangelhaft und genügte nicht den Anforderungen an ein Spitzenkrankenhaus.
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weniger zufrieden
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sehr zufrieden
weniger zufrieden
weniger zufrieden
Sehr gute Ärzte
Für Zimmer 78Euro zugezahlt,keine Hacken im Naßbereich Hantücher muß man auf den Boden legen, oder im Zimmer übern Stuhl hängen,sehr Hygienenisch.
Aufnahme wird im Wartezimmer (Aufenthaltsraum gemacht)
Blut wirt ohne Handchuhe abgenommen,kein Plaster
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weniger zufrieden
zufrieden
zufrieden
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weniger zufrieden
Ich wurde als Notfallpatient mit Verdacht auf Herzinfarkt eingeliefert.
Als erstes kam ich auf die Überwachungsstation, wo ich sagen muss das ich sehr gut behandelt wurde und man sich gut um mich kümmerte. Die Schwestern und Ärzte waren sehr nett und sehr bemüht um alle Patienten.
Als ich dann auf die "Normalstation" privat gelegt wurde, erwartete mich in der ersten Nacht ein Zimmer in dem ich alleine lag. Nachdem ich bisher nicht schlafen konnte war das wirklich gut. Am nächsten Tag musste ich das Zimmer wechseln in ein kleineres Zimmer mit zwei Patienten. Solange ich alles alleine machen konnte wie duschen etc. war es in Ordnung. Nach einer Untersuchung allerdings musste ich liegen, auch länger als geplant also über den nächsten Tag weg.
Ich wurde weder gefragt, ob ich mir das Gesicht waschen wollte noch sonstiges.
Wie mag es denjenigen ergehen, die dann noch mit Kasse dort liegen.
Die Ärzte waren sehr nett. Besonders erwähnen muss man den Nachtpfleger, der Dienst hatte. Er hat sich gekümmert, mehr als alle anderen tagsüber.
Freiwillig würde ich nicht wieder auf diese Station gehen, egal ob privat oder nicht. Man ist in einer Fabrik und wird abgearbeitet, das Gefühl hatte ich in der kurzen Zeit leider dort.
Wie kommen die meisten Patienten eigentlich darauf, dass Kassen Patienten schlechter behandelt werden würden? Der/die Fehler liegt im/am System und nicht an der Krankenkasse die jemand hat.
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weniger zufrieden
weniger zufrieden (Patient möchte auch eine Diagnose)
weniger zufrieden (falls eine stattfindet)
zufrieden
Die Abteilung M5 (Herzerkrankungen) kann ich gar nicht empfehlen. Das Pflege-Personal ist eine Katastrophe, unhöflich, mies gelaunt, bloß nicht belästigen, man kann kommen wann man will, keiner zu sehen, man findet alle Schwestern im Aufenthaltsraum.
Die Klingel brauchen Patienten nicht zu betätigen, es kommt unter einer Stunde sowieso keiner.
Das Essen ist gut, wenn man schon immer eine Diät machen wollte.
Die Sauberkeit, ein Traum, wenn man auf Pilzkulturen steht.
Fazit: Katastrophe
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weniger zufrieden
zufrieden
zufrieden
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Medizinische Einrichtungen wie MRT, CT usw. sehr gut.
Zimmereinrichtung für Wahlleistungspatienten kein Unterschied außer dem Bett, wie für einen "Kassenpatienten" ebenso das Essen.
Das Personal hatte immer nur Zeit für die eigene Pause, man konnte "stundenlang" ausserhalb der Station sein.
Die ärztliche Versorgung war in Ordnung.
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unzufrieden
zufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
zufrieden
weniger zufrieden
Bislang habe ich nur gute Erfahrungen mit dem lukaskrankenhaus gemacht. Aber die CPU ist sehr Empathie los....bin mega enttäuscht.
SCHADE!!!!
MONIKA RÖSLER
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Keinen festen Arzt, jeder behauptet was anderes.
Nach über 14 Tage keine Diagnosen.
Befunde wurden stellenweise gar nicht ausgewertet.
Schwestern sind völlig überfordert mit den Beschwerden der Patienten.
Visiten fanden stellenweise gar nicht statt.
Medikamente wurden ausgegeben ohne zu wissen wofür.
Usw...
Unfassbar was da los ist.
Mehrere Patienten haben sich letztendlich selbst entlassen!
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Waren gestern um ca. 20.00 Uhr in der Notaufnahme. Meinem Partner (70 Jahre), privat versichert, ging es plötzlich schlecht, ist auf einmal weiß geworden, Gesicht eingefallen, der ganze Körper schweißnass. Wir waren gerade in einem Lokal und wollten essen. Sind dann direkt mit dem Taxi in die Notaufnahme. Bei der Anmeldung hieß es, hätten Sie einen Krankenwagen gerufen, wären Sie schneller drangekommen, jetzt müssen Sie halt warten. Irgendwann wurde Blutdruck gemessen, der im grünen Bereich war, dann mussten wir wieder im Wartebereich. Meinem Partner ging es total schlecht, er war immer noch total blass und schweißnass. Nach einer Stunde hab ich Bescheid gesagt, dass es meinem Partner schlecht geht. Dann wurde er reingerufen, ich durfte nicht mit rein. Nach 1 1/2 Stunden kam mein Partner raus und sagte, er möchte nur noch nach Hause. Er wurde auf eine Liege im Flur gelegt und keiner hat sich gekümmert, er war total durchgefroren und hat irgendwann eine dünne, mit Plastik überzogene Decke bekommen. Ja, dann sind wir, ohne dass er behandelt wurde, nach Hause gefahren. Er ist immer noch ziemlich blass und morgen geht er zu seinem Kardiologen.
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Nie wieder diese Klinik einfach chaotisch hier weiss niemand irgendwas.sollte eine Herzkateter Untersuchung bekommen bei der Anmeldung gefragt was ich hier wollte...Zwei Tage wartete ich ausser Blutabnahme EKG Röntgen ist nichts gemacht worden keine Information wann die Untersuchung stattfindet und ich mir vorkam wie ein Bettler hab ich mich selbst entlassen da hat man kein Vertrauen,so geht man nicht mit Menschen.Werde meine Krankenkasse darüber informieren.
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Vor 13 Jahren war das ein gut organisiertes mit kompetenten Ärzten ausgestattetes Krankenhaus. Mittlerweile ist es zu einem unorganisierten und empathielosen Krankenhaus mutiert. Aufklärung, Erklärungen finden nicht statt, Termine werden hin und her geschoben und Patientenunterlagen nicht weitergeleitet. Schwestern ziehen im beisein von Patienten über die Klinikleitung her. Ein absolutes no go. Nie wieder.
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zufrieden
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weniger zufrieden
Sehr unfreundliches, inkompetentes Pflegepersonal auf der C1B
unzufrieden (Ich wurde meistens ignoriert)
unzufrieden (Hatte den Eindruck, sie wussten nicht, was los warj)
unzufrieden (Jede Menge Medikamente,aber warum?;;)
unzufrieden (Um Bescheinigung gebeten, gar nicht bekommen)
unzufrieden (War auf 3 Stationen, bei einer MRSA eingefangen)
Notaufnahme gut.Man hat mich wahrgenommen....Auf den Stationen unfreundliches Personal.Habe vor Schmerzen geweint, interessierte niemanden. Würde behandelt wie jemand dementes ...man unterstellte mir mehr oder weniger Schauspielerei.Meine Schmerzen wurden bei Untersuchungen hintenangestellt, weil man weiterkommen musste. Durch MRSA kam ich mir vor, als hätte ich Aussatz.Nur eine Schwester halfen mir beim Lagewechseln,sonst bekam ich eben noch ein Medikament,damit ich ruhig war
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sehr zufrieden (Gott sei Dank gibt es kompetente Assistenzärzte)
zufrieden
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weniger zufrieden
Mein Mann hatte um 9.30 Uhr einen Termin für ein Informationgespräch über seine terminierte Herzablation. Da er unter Vorerkrankungen leidet,setzte ich ihn vor dem Haupteingang ab, um zu parken. Sein Mns wurde von der Rezeptionistin beanstandet. Er hatte aber im Moment keine andere, worauf ihm eine zum Kauf angeboten wurde, für 5 €. Eine absolute Frechheit.
Nach Ausfüllen der Coronaauskunft schickte man uns auf die Station M5b. Dort warteten wir wieder, bis man uns mit den Worten: Sie gehen jetzt sofort zur Patientenaufnahme. Unserer Einwand, dass wir einen Termin hätten und direkt auf Station geschickt wurden, teilte man uns mit, dass wir jetzt zu gehen hätten, da man uns das jetzt so sagen würde.
Also wieder runter, warten, wieder rauf. Mittlerweile mit neuem, kostenfreien Mns versehen, wieder warten und zum EKG geschickt. Hier wurde mir im Kasernenhofton mitgeteilt, was ich wolle (mein Mann war auf dem WC) und ich hätte mich, bzw. meinen Mann anzumelden, wobei mir vorher mitgeteilt wurde, er würde aufgerufen werden.
Mittlerweile war es 11.30 Uhr und wir waren wieder im Wartebereich der Station M5b.
Zwischenzeitlich ging es meinem Mann schlechter, aber man bot ihm ein Bett an, aber kein Zimmer. Dies bekam er gegen 14.45 Uhr, nachdem ich mehrmals intervenierte. Der Umgangston lässt sehr zu wünschen. Dies sind wir aus dem Rhein-Kreis-Neuss-klinikum Dormagen nicht gewohnt.
Am folgenden Tag rief ich an, um mich über den Zustand meines Mannes zu erkundigen. Beim ersten Mal wurde mir gesagt, ich solle auf dem Zimmer anrufen und man wisse auch nicht, ob er überhaupt dort sei. Beim 2-ten Mal teilte man mir wieder auf sehr burschikose Art mit, dass ich mich gedulden müsse und weiter auf dem Zimmeranschluss probieren solle. Vielleicht sollten Sie Ihr Personal in Freundlichkeit und Umgangston unterweisen
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Mein Vater hat eine Aortenverengung und Verkalkung und hat immer Luftnot. Der Kardiologe aus der Stadt wollte ihn erst gar nicht in diese Klinik einweisen. Aber diese Klinik ist sehr nah. Wir haben auch schnell einen Termin bekommen auf der Privatpatientenstation.
Wir mussten lange im Flur warten, die Schwestern waren unfreundlich und sagten, wir hätten nicht so früh kommen dürfen. Dann sollte Visite sein. Ich bin dabei geblieben, weil ich dachte, der Professor würde kommen, aber er kam nicht, da er wohl weg sei. Der Assistentarzt war aber nett. Es wurden viele Untersuchungen geplant, obwohl der Kardiologe schon Unterlagen mitgegebn hat. Sofort sollte eine Katheter gesetzt werden und mein Vater sollte viele Sachen unterschreiben. Den Katheter hat irgendwein Assistent gemacht und dann sollte schnell eine Reparatur der Aortenverengung erfolgen. Ich wollte als Tochter mal den Professor sprechen, aber er war nie da. Mein Vater ist entlassen worden ohne Gespräch, aber mit einem neuen Termin. Er ist von seinem Kardiologen danach in die UNiklinik geschickt worden.
negativ: trotz Privatpatient kein Chefarzt zu sprechen, dafür aber teure Rechnung, unfreundliches Personal, keine Zeit für Gespräche, überforderte Schwestern
positiv: fällt uns nichts ein
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Sehr schlechtes Frühstück und Mittagessen. Wer Kassenpatient ist muss auf vieles verzichten.
Die Zimmer entsprechen nicht dem modernsten Standard.
Sauberkeit lässt zu wünschen übrig.
muss ich mir das als Kassenpatient gefallen lassen?
WIR KONNEN NICHTS DAFÜR, DASS UNSERE GESUNDHEITSPOLITIK DIE KKH SO BESCHNEIDET.
Und wer wählt die Politiker, die die nicht den Anforderungen entsprechenden Budgets beschließen? Als Kassenpatient können Sie Zimmer höchsten Standards genießen, wenn Sie den Aufpreis selbst zahlen oder eine Zusatzversicherung abschließen.
Seit wann ist Sauberkeit höchster Standard? Das geht doch wohl nicht.
Ich habe für vieles Verständnis, aber nicht dort wo Hygiene oberstes Gebot ist bzw. Sein sollte.
Sie haben bemängelt, "die Zimmer entsprechen nicht dem modernsten Standard". Hierauf bezog sich meine Antwort. Für die Einhaltung der Hygiene ist u.a. der hygienebeauftragte Arzt zuständig.
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Meine Mutter war d. J. ca. 4 Wochen im Lukas - davon 2 Wochen auf der Intensivstation der Kardiologie - Station M 1.
Das Pflegepersonal ist teilweise sehr freundlich und teilweise anscheinend überbelastet und dementsprechend genervt und ruppig im Umgang mit den Patienten. Bei Fragen nach besonderen Vorkommnissen oder evtl. Problemen mit meiner Mutter bzw. ihrem Gesundheitszustand gab es immer wieder widersprüchliche Aussagen der Schwestern, grob gesagt hatte ich, auch später auf der Geriatrie bei einigen Schwestern/Pflegern den Eindruck, die Patienten sind nur lästiges Übel, die einem die ohnehin schon knappe Zeit zur Arbeit auf der Station noch stehlen und die linke weiß nicht, was die rechte tut.
Einen Arzt zu erwischen gleicht einem 6er im Lotto, wenn man einen findet, bekommt man trotzdem nicht immer eine zufriedenstellende Auskunft bzw. am nächsten Tag spricht man mit einem anderen Arzt, der das genaue Gegenteil seines Kollegen/seiner Kollegin vom Vortag erzählt und teilweise überhaupt nicht richtig informiert zu sein scheint, was er für Patienten auf seiner Station hat.
Als meine Mutter nach 4 Wochen in ihr Heimatkrankenhaus verlegt wurde, ist nur eine unvollständige Krankenakte mitgegeben worden, sodass weder das Heimatkrankenhaus noch die Rehaklinik, in die sie wiederum 3 Wochen später verlegt wurde, genau wussten, welche Probleme sie im Detail hat (schlecht sehen, Schwerhörigkteit und was noch viel schlimmer ist: Durchfall)
Meine Meinung zum Lukaskrankenhaus, die ich aus Berichten von Bekannten, die dort in Behandlung gewesen sind, hatte, hat sich im Falle meiner Mutter absolut bestätigt: Wenn ich es mir aussuchen kann, werde ich mit Sicherheit niemals ins Lukaskrankenhaus nach Neuss gehen!!!!!!!!!!
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Meine Frau war 2010 im Lucas KH. Nach einer katheteruntersuchung mußte sie in ein anderes krankenhaus verlegt werden für eine bypass op. Nach der OP sollte meine Frau wieder zurück ins Lucas um die weitere Versorgung sicherzustellen. Das Krankenhaus das die OP durchführte hat alles versucht meine Frau wieder ins Lucas KH zu überweisen. Das Lucas KH lehnte die Rücknahme jedoch ab.
Somit wurde meine Frau nach 10 Tagen entlassen ohne weitere Behandlung. Zu Hause bekam meine Frau eine massive Wundheilungsstörung die drei Monate anhielt. Zum Glück hatten wir einen guten Hausarzt der meine Frau täglich versorgt hatte. Uns wurde bei der Überführung ins Herzcentrum mitgeteilt das meine Frau nach erfolgreicher Bypass Op wieder zurückverlegt wird. Laut Aussage der Ärzte im Herzcentrum ist das Lucas KH dafür bekannt dass keine Patienten zurückgenommen werden.
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unzufrieden (Keine Vorbesprechung, ich habe mich auf eigenes Risiko selbst entlassen)
unzufrieden (Meinungsverschiedenheit unter den Ärzten über das Verfahren)
unzufrieden (Chaos auf der Station und komplizierte Anmeldung)
Nur eine schriftliche Anmeldung sollte möglich sein. - Zu dem mit dem OA verabredeten ambulanten Aggregatwechsel war eine Voruntersuchung terminiert worden: die einzelnen Untersuchungstermine waren nicht vorbereitet, es fand kein Vorgespräch mit dem OA statt, es sollte plötzlich alles stationär gemacht werden, weil ich Marcumar nähme. - Nach dem Schrittmacheraustausch sollte ich wiederum stationär in der Klinik bleiben, da man mir jetzt unbedingt Heparin intravenös geben wollte. Nach Abstimmung mit meinem "ambulanten" Kardiologen habe ich mich dann selbst entlassen. - Richtig einstellen konnte meinen Schrittmacher auch erst mein "ambulanter" Kardiologe. - Es gab noch einige Kritikpunkte!
1 Kommentar
vorsicht hier war die geburt die hölle licht ging nicht sowas wie ne stehlampe und dann ne pda bitte vorsicht