Luisenklinik, Zentrum für Verhaltensmedizin

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Luisenstraße 56
78073 Bad Dürrheim
Baden-Württemberg

26 von 42 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

43 Bewertungen davon 18 für "Kind/Jugend-Psych."

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keine Hilfe erhalten

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (keinen Einblick erhalten)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter hat erfreulicherweise sehr schnell einen Termin zur stationären Aufnahme bekommen. Nur war der Aufenthalt schon nach wenigen Tagen wieder beendet. Sie wurde der Klinik verwiesen, da sie unerlaubterweise geraucht hat. Sie hat zwar bei Aufnahme in die Klinik zugesagt, dass das Rauchverbot kein Problem für sie sei, aber da das Rauchen für sie Stressreduktion bedeutet, hat ihr guter Vorsatz nicht lang gehalten.
Ich vermute mal, dass viele jugendliche Patienten, die dort stationär sind, ein Problem mit Regeleinhaltung haben. Deshalb finde ich die sofortige Entlassung eine sehr krasse Maßnahme, die ich bei gröberen Verstößen durchaus gerechtfertigt gefunden hätte.
Ich hatte mir Hilfe von der Klinik erhofft, viel Zeit und Organisation investiert sowie lange Anfahrtswege in Kauf genommen.
Die Klinik macht es sich meiner Meinung nach da sehr einfach.
Ich fühle mich im Stich gelassen und bin sehr enttäuscht. Seit Jahren kämpfe ich, dass meiner Tochter geholfen wird, damit sie ihr Leben irgendwann mal meistert, wenn ich nicht mehr für sie da sein kann. Aber im Moment weiß ich nicht, wie ich das hinbekommen soll.
Leider hat mir die Luisenklinik dabei auch nicht geholfen.

Meine Erfahrungen von der Luisenklinik

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 01.05.2022 bis 31.05.2022, in der Luisenklinik.
Davor war ich schon ein paar Mal da, die erste Zeit, war nicht so gut für mich. Aber der Offenhalt, vom 01-31.05 , hat mir sehr gut getan. Ich hab da gelernt besser klar zu kommen, mit meinem Problemen. Die Betreuer, Ärzte und Therapeuten waren immer sehr nett zu mir. Man hat zwei Mal in der Woche Einzelgespräche mit seinem Therapeut. Und es gibt auch Arztvisitte, Sonst gibt Kunsttherapie , Musiktherapie ,
Sort und andere gute Angebote. Man hat da auch Unterricht von der Schule aus ,wenn man das möchte. Was auch sehr gut war die Lehrer waren auch alle sehr nett. Ich bin sehr zufrieden mit der Klinik und Empfehle sie auf jeden Fall weiter. Die Klinik hilft super , bei Großen Sorgen und Problemen.

Eine sehr zu empfehlende Klinik!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Transparente Behandlung, tolles Therapie-Angebot, liebevolle Behandlung der Patienten
Kontra:
kann ich nichts berichten
Krankheitsbild:
Austimus-Spektrum-Störung, Panikstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (14 Jahre) ist nun seit einigen Wochen in der stationären Behandlung in der Kinder,- und Jugendpsychiatrie Bad Dürrheim. Bereits von Beginn an fühlten wir uns in der Klinik sehr professionell aufgehoben und der Umgang mit den Kinder ist sehr liebevoll und zielführend. Die transparente Behandlung der Kinder, die sich vor allem in wöchentlichen Elterngesprächen und dem regelmäßigen Austausch mit dem Pflegepersonal widerspigelt - vermittelt von Anfang an ein sehr positives Bild. Es wird individuell auf die Patienten ein Therapieplan erarbeitet - der den Kinder Halt und Struktur im Rahmen der Therapie bietet. Die Diagnostik ist sehr genau und es werden hier wirklich alle Bereiche - auch Vorberichte - mit einbezogen. Anhand der Diagnostik findet bereits sehr früh ein professionelles Patientenmanagement statt, um den Kinder, -und Jugendlichen auch nach der Entlassung, die bestmögliche Basis zu ermöglichen. Die Klinikleitung incl. der Lehrkräfte ist sehr engagiert und auch hier findet man als Elternteil eine herausragende Beratung .Die Pflegerinnen und Pfleger auf der Station geben wirklich täglich Ihr Bestes - um für jede Situation eine gute Lösung zu finden! Ich kann mich nur von ganzem Herzen für die Behandlung in der Klinik bedanken.

Nie wieder!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020/2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Schlechtes Essen, unmögliches Personal
Krankheitsbild:
Depression, Bipolare Störung, Zwänge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde !von Betreuern! gesagt ich bin selber schuld an meiner Krankheit und es wenns mir nicht passt soll ich mich doch umb1ng3n. Unmenschlich wie man behandelt wird.

Nicht zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier wurde ihm nicht geholfen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Freundliche Gespräche sonst nichts)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde nicht behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlafstörung über die Nacht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sauber und Ordentlich)
Pro:
Keine Hilfe und Unterstützung
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
Tinnitus.Postdramatische Psyhobelastungsstörung,ADS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war 6 Wochen hier, leider sehr enttäuscht die unerfahrenen jungen Psychologinnen konnten ihm nicht helfen, er hat 3 Diagnosen darunter auch Tinnitus beidseitig, mit der Ernährung und Sport war nichts, die Jugendlichen werden wie kleine Kinder behandelt, anstatt Motivation nur Regeln die einen noch mehr deprimieren.
Essen war garnicht gut ,wenn ich ihn besuchte habe ich oft ihm was mit gebracht und zusätzlich eingekauft nur damit er nicht noch mehr abnimmt.Wenn sie feststellen das der Patient Schlafstörungen hat ,wird auch da nicht geholfen über Nacht gehen die Pfleger laut in die Zimmer rein und stören ,obwohl die genau wissen das er danach nicht weiter schlafen kann

Kind konnte viel mitnehmen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen, Umgebung Freizeitangebote,Zimmer, nettes Personal und Therapeuten
Kontra:
Coronabedingte Einschränkungen, kein Angebot für Begleiteltern
Krankheitsbild:
ADHS /LRS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir (mein Sohn -9- und ich als Begleitmama) waren 4 Wochen stationär in der Luisenklinik. Wir haben uns sehr wohl gefühlt.
Mein Sohn hatte einen straffen Therapie Plan, der aber genau auf seine Defizite abgestimmt war.
Er war von 7.00 - 19.00 auf Station, zwischendrin war es unter Absprache mit dem Pflegepersonal möglich ihn abzuholen, wenn keine Therapie auf dem Plan stand.
Schade fanden wir, dass wir auch die Mahlzeiten getrennt von einander einnehmen musste. Es legte sich aber von seiner Seite relativ schnell, als er die ersten Kontakte mit gleichaltrigen Patienten schloss.

Ich hatte somit den ganzen Tag Zeit für mich um meinen Interessen nach zu gehen. Ein großes Plus war die Jahreszeit und das warme Wetter. So konnte man sich im nahegelegenen Kur Park die Zeit vertrieben oder die ein oder andere Walking Strecke nutzen. Die Innenstadt lud ebenfalls zum bummeln, verweilen und Eis essen ein.
In der Luisenklinik selbst war mir als Begleitmama das nutzen des Fitness Raums nicht gestattet. Lediglich das Therapiebecken konnte ich nutzen, außerhalb der Therapiezeiten natürlich.
Auch die große Wiese, ausgestattet mit Sonnenliegen, war einer meiner Lieblingsplätze. Die zeit war hier sehr kurzweilig und sehr intensiv für meinen Sohn und mich.
( Im Winter wäre der Aufenthalt und das Angebot sehr viel eingeschränkter gewesen)

Einmal die Woche trafen sich alle begleitende Eltern zum Gespräch mit Therapeuten. In diesem Rahmen konnten Wünsche, Vorschläge und natürlich auch Themen bezogen auf das Verhalten der Kinder besprochen werden. Das war immer ganz nett.

Unser Zimmer war sehr groß und ansprechend eingerichtet. Da blieb kein Wunsch offen.
Das Essen war auch sehr lecker. Eine große Auswahl, somit ist für jeden Geschmack das passende dabei. ( Corona Einschränkung war lediglich, dass kein Buffet angeboten werden konnte und alles auf Tellern ausgegeben wurde)

Die Therapeuten und das gesamte Personal war sehr nett und zuvorkommend.

Wir würden jederzeit wieder kommen

2 Kommentare

Korfu2 am 12.09.2020

Hallo,

es freut mich, dass es dir und deinem Sohn gut getan hat.

Ich weiß nicht was für ein Defizit dein Sohn hat. Ist er 100% behindert oder aus deiner Vorgeschichte einfach psychisch gestört? Wie du richtig gesagt hast schien bei dir die Sonne. Bei mir war es bitterer Winter und nur Schnee sechs Wochen lang. Habe mich aber in der Zeit dort über alleinerziehende Mütter gefragt: .......

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Super

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das ist ein super super klinik ich kann jeder zeit weiter empfehlen 9 Wochen war meine Sohn dort die Ärzte und Personal super 10 Sterne.

1 Kommentar

Smith99 am 18.02.2020

Ja, ist klar....!
Sollten ihre Erfahrungen wirklich der Wahrheit entsprechen, so wäre es für Leser*Innen interessant zu erfahren, was denn sooooooo schön gewesen sei. Zwei Zeilen sagen definitiv nichts aus.

Gute Therapie?! Nein danke

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mit Patienten und Bezugs Betreuer
Kontra:
Therapeutin Betreuer Essen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der offizielle Grund zur Einweisung war zunächst eine Schilddrüsen Problematik. Dennoch habe ich auch Depressionen als ich aber mit meiner Therapeutin (Frau B.) darüber sprach also auch über selbst Verletzung (ich hatte mich in der Klinik mehr Mals selbst verletzt) sprang sie sofort zu einem anderen Thema über. Allgemein füllte ich mich nicht ernst genommen den was das schlimmste war, war als ich um eine Verlängerung gebeten hatte und darauf bestand wurde ich nur angemotzt ich wäre doch längst gesund und es ginge mir gut wohlgemerkt ich habe am Tag davor gesagt das ich mich selbst verletzte. Trotzdem musste ich mir von der Psychologischen Leitung und meiner Therapeutin einen ewigen Vortrag anhören auch das es nicht ginge sich mit mit Patienten über die Behandlung zu unterhalten besonders wenn man Probleme äußert.
Psychologisch gesehen war es eine Katastrophe auch so manch ein Betreuer war schrecklich. Essen müsste man abgeben wenn ich mir also abends etwas zu essen holte um beim fehrsehen etwas zu knabbern bekam ich besonders von einer Betreuerin zu hören das das mich fett mache es ungesund ist wie viele Kalorien das sind und ich mich so nicht über mein Gewicht wundern solle
Ich hatte damals schon ein Problem mit meinem Gewicht und habe dort dann angefangen mich nach Mahlzeiten zu übergeben oder erst gar nicht viel zu essen. Schlussendlich war ich froh über die Entlassung dennoch sind diese 4 Wochen eher verschwendete Zeit als irgendwas anderes. Auch meine Mutter meinte wenn ich gewusst hätte dass es dir nach der Klinik schlechter geht als davor hätte ich dich nie hingeschickt (neben bei meine Therapeutin hat alles auch Dinge die ich bewusst nur ihr und nicht meiner Mutter gesagt habe an meine Mutter weiter gegeben)

1 Kommentar

Legorock am 24.12.2019

(...)als ich aber mit meiner Therapeutin (Frau B.) darüber sprach also auch über selbst Verletzung (ich hatte mich in der Klinik mehr Mals selbst verletzt) sprang sie sofort zu einem anderen Thema über(...)"

Genau so ist es; die jungen Therapeuten/innen haben kein Standing, komplexe Krankheitsbilder werden nicht erkannt, bzw. unfähig sie fachmännisch zu behandeln.

Totaler schrott.

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depressionen,SvV, Suizidgedanken/versuche
Erfahrungsbericht:

Ich kam ende Januar nach einem Suizidversuch mitten in der Nacht um ca. 2 Uhr auf eine Geschlossene Station für 2 Tage, erst kommt man in einen Raum und stellt sich einer Ärztin vor danach untersucht sie deinen Körper, Schuhe, Klamotten usw. falls man irgendwelche Waffen dabei haben sollte. Mein Gepäck wurde nach dem Gespräch abgegeben und es war einfach nur dumm, mein Gepäck wurde durchsucht und manche Sachen wurden einfach weggeworfen z.b. mein Kuscheltier das ich seit meiner Geburt hatte!! Ich verstehe nicht warum man einfach Sachen von anderen wegwirft und nicht Mal fragt oder sonstiges, meine Zahnbürste haben sie auch weggeworfen. Ich kam in ein kleines Zimmer und ich bettelte noch darum dass ich meine Kuscheltiere (alle) über die Nacht bekommen darf und die bekam ich auch.. aber nicht alle. Am nächsten Morgen hab ich bis 11 Uhr oder so geschlafen, beim Frühstück bin ich gar nicht erschienen da ich keine Uhr hatte. Mein gepäck haben sie mir einfach nicht gegeben ich konnte mich nicht pflegen, ich durfte meine binden nicht haben und hatte dazu meine Tage, wundervoll!! Ich durfte meinen kamm nicht haben und auch kein Shampoo, meine Klamotten hab ich auch nicht bekommen. Das Essen war totaler Müll und die Nachtwache war einfach nur Schrott vor allem der eine Mann der mich in der Nacht an der ich eingewiesen wurde in mein Zimmer gebracht hatte, er hatte sich gewehrt mir meine Kuscheltiere zu geben ich hab sogar geweint, allerdings konnte eine nette Frau ihn dazu überreden. Trotzdem war es ein verdammtes Arschloch in meiner Sicht. Die Therapie gespräche waren nicht wirklich hilfreich ich war so froh dass ich nach 2 Tagen schon wieder nachhause durfte weil ich echt keine Lust mehr hatte auch nur einen Tag länger zu bleiben. Die Mitpatienten waren alle komischerweiße eingebildet und wollten nichts mit mir zu tun haben. Die einzige wo nett war, war jemand wo in mein Zimmer kam. Ich empfehle die Klinik nicht weiter. Niemals. Es hilft 0 und mir geht es noch schlechter.

Ambluant TOP, Stationör FLOP

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (psychologin Top,Betreuer Flop)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Anhaltende Schmerzen sollten mit tee trinken weg gehen..)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Terapheutin,manchmal dass Essen,Die umgebung, Mitpatienten
Kontra:
Betreuende personen( UNPROFESSIONELL,abwertend)
Krankheitsbild:
Esstörung,Identitätsstörung,Angststörung,Selbstverletzendes Verhalten,Suizidgedanken/versuche,
Erfahrungsbericht:

War für vier Monate stationär auf zwei Stationen. Die Betreuer waren freundlich und lustig, jedoch total unprofessionell.ich z.B. musste über mehrere stunden am Tisch sitzen bleiben bis ich aufgegessen hatte.
Wenn es jedoch um Probleme o.ä. ging,fanden sie es nicht wichtig zu helfen oder GUTE Ratschläge zu geben.
Oft wurde alles auf die Pubertät geschoben und man wurde nicht ernst genommen.Die erste Therapeutin hat meine Probleme total zurückgeschraubt und überhaupt nicht wahrgenommen. Bei Stationswechsel stand auch Therapheutenwechsel an. diese Therapeutin hat mich immer ernst genommen, war immer freundlich und immer für mich da. ganz ehrlich? Das war von 6 Psychologen die beste, und ich möchte nicht wechseln. Die Therapeutin behandelt mich bis heute ambulant und erfolgreich.Auf Schmerzen,Krankheiten(medizinisch) oder regelmäßige Untersuchungen wurden Garnichts, oder ganz dramatisch und öffentlich ,ohne scheu, betrachtet
Würde es nur für Leute empfehlen mit:SVV,Suizidproblemen und Identitätsstörung.

FÜR ESSGESTÖRTE:
Meine Essstörung hat sich nach dem Aufenthalt jedoch verschlimmert bzw verschlechtert.Es wurde wirklich KEINE Rücksicht genommen und ich musste teilweise Stunden am Tisch sitzen bleiben bevor ich nicht gegessen hatte(wurde erst erlöst als meine Psychologin vorbei kam). Dan wurden mir fünf Portionen täglich vorgeschrieben, die einfach zu viel waren. Wenn ich nicht ganz genau soviel aß wie vorgeschrieben-Handyentzug!Bitte eine spezialisierte Klinik bei schwerer Essstörung wählen!!
Klinikschule und Teraphien war ganz ok.

Selbstverletzungen wurden von den betreuenden Personen total runtergeschraubt und man wurde IMMER gezwungen im Zimmer zu bleiben.

Die Umgebungen und die Mitpatienten waren TOLL <3

Was mir am allerbesten gefallen hat?
Die Therapeutin ganz klar. Der Rest war lächerlich.

Der Aufenthalt hat mir geholfen

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Abgesehen von falscher Diagnose)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuerinnen, Essen, Mitpatienten, Stationsbeschaffenheit, Tagesprogramm
Kontra:
Einzelgespräche
Krankheitsbild:
(ADHS), Asperger-Autismus, Anorexia Nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Zeit in der Luisenklinik ist schon einige Jahre her.
Ich war im Alter von elf Jahren dort auf Station C und mir hat die Zeit dort geholfen. Ich bin meine Zwänge los geworden, welche mich am allermeisten gestört haben und mir wurden meine Fehler sichtbar gemacht, damit ich an ihnen arbeiten konnte.
Mehr gegessen habe ich zwar nicht, da hat mich niemand dazu gebracht, aber das Problem scheine ich auch niemals loszuwerden.
ich hatte zwei Bezugstherapeutinnen, die immer da waren, falls mich die Station und die Menschenmengen überfordert fühlte. Der Alltag dort war sehr geregelt, es gab feste Routinen, was den einen oder anderen stören kann, aber für mich war es genau das Richtige.
Ich muss nochmal betonen, dass mein Aufenthalt schon lange her ist und sich mittlerweile vieles geändert haben kann, natürlich auch zum Schlechteren.

Das einzige was ich auszusetzen habe ist, dass eine falsche Diagnose bei mir gestellt wurde. Die Diagnose damals hieß ADHS, Zwangsstörungen, Hochbegabung und Anorexia Nervosa. Jetzt wo ich erwachsen bin wurde ich von verschiedenen Ärzten mit Asperger-Autismus diagnostiziert, was für sie "nicht übersehbar" war.

Kränker raus als rein

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Der Zusammenhalt der Patienten
Kontra:
Behandlung, Betreuer, Therapeuten
Krankheitsbild:
Depressionen, Angststörung, Selbstverletzung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Dieser Bericht gilt nur für die Jugendklinik.

Ich habe 3 der 5 Wochen Aufenthalt auf Der Akutstation verbracht, da ich wegen eines "beinahe"-Suizidversuches aufgenommen wurde. Das Klima auf dieser Station war wirklich okay, wobei für mich alles besser erschien als die Welt dort draußen.
Der Zusammenhalt zwischen uns Patienten war wirklich toll und ich habe mich unter ihnen sehr wohl gefühlt.
Die Betreuer waren zu mir sehr freundlich, da ich unauffällig war, an anderen Patienten haben manche ihre Launen ausgelassen und sie heruntergeputzt (als Spaß verpackt).
Wenn ich Hilfe anforderte, bekam ich (wenn überhaupt) dämliche Ratschläge, etwa einen Kühlakku zum ablenken (funktionierte nicht) oder ein Gespräch, in dem mir klar gemacht wurde, dass es mir doch nicht wirklich schlecht ginge. Meine Probleme und Ängste wurden nicht für voll genommen.
Trotz unerträglicher Angst musste ich jedes Mal am Sportunterricht teilnehmen.
Die Therapien waren ein netter Zeitvertreib, hatten aber keinen wirklichen Nutzen.
Die Einzeltherapien waren nutzlos und frustrierend. Meine Therapeutin redete mir Dinge ein, die nicht stimmten. Sie gab mir Tipps, die nicht funktionierten und suchte die Schuld bei mir.
Ich wurde nach 5 Wochen durch das drängen meiner Eltern entlassen, da ich mich auf der neuen, unpassenden Station und der nicht vorhandenen Hilfe aus Verzweiflung hatte umbringen wollen. Nach der Entlassung ging es mir deutlich schlechter als vor der Einweisung. Ich entwickelte Sozialangst, konnte mein Leben nicht mehr richtig meistern, der Ritzdruck kehrte zurück und ich hatte stärkere Suizidwünsche als zuvor.
Es brauchte ein halbes Jahr um mich von den üblen Erlebnissen (v.a. die letzten 2 Wochen, die ich auf einer völlig unpassenden Station verbrachte) zu erholen und mir geht es immer noch schlechter als vor dem Klinikaufenthalt.
Ich werde nie wieder in diese Jugendklinik gehen, von der für erwachsene habe ich allerdings nur Gutes mitbekommen :)

Keine Weiterempfehlung!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zusammenhalt der Jugendpatienten auf einer Station
Kontra:
Lösung von Problemen bzw. positiven Veränderungen, für einen selbst, ausschließlich unter Einfluss von Druck/Stress, ausgeübt durch einen selbst UND mindestens einen Erziehungsberechtigten (Angehörigen), keine Freiheit, ausprovozieren der Stimung
Krankheitsbild:
Depressionen, Anorexie, Bulimie, Angststörung
Erfahrungsbericht:

Ausschließlich über die Kinder- & Jugendstationen!

Nach zwei Wochen brach ich die Reha ab. Warum? Therapien waren lediglich Freizeitbeschäftigungen, damit den Jugendlichen nicht langweilig wurde. So hatte ich nach zwei Wochen Therapie lediglich ein Bild und 8 Armbänder. Das nannte sich Ergotherapie, Ergo Holz, Ergo Papier oder Kunsttherapie. Es wurde über nichts gesprochen, Patienten durften nicht ihre Erfahrungen austauschen und die Therapien waren schlichtweg ein: "Das und das kannst du machen. Da sind ein paar Materialien, such dir was aus und mach was du willst" Umworben wird man mit dem wunderschönen Schwarzwald, den man jedoch nur von seinem Fenster aus betrachten konnte. Man konnte nicht länger als zwei mal eine halbe Stunde raus auf das Klinikgelände oder eine Waldrunde (groß: 40 min., klein: 20 min.) laufen, ohne Handy. Damit sollte es mir eigentlich gut gehen, denn die Jugendlichen die nicht auf der K waren konnten anscheinend gar nicht raus. Am Wochenenden waren nur noch die Leute da, die nicht besucht oder beurlaubt werden konnten. Leute, die bisschen mehr als zwei bis drei Stunden entfernt wohnten (in meinen Fall zehn bis zwölf h). An den Wochenenden konnte man, wenn man Glück hatte 3h zu dritt in die "Stadt" Bad Dürrheim. Es wurde nicht unternommen. Nichts. Denn es war ein einzelner Betreuer anwesend. So verbrachten wir das Wochenende vor dem Fernseher. Es herrschte die Langeweile und mir wird eigentlich nie langweilig. Ich versuchte bei der täglichen Rückmeldung, aller Patienten mit Betreuern zusammen, einen täglichen gemeinsamen Spaziergang zu organisieren. Bei dem ich das erste Mal auf der Station vergessen wurde und bei dem zweiten(eine Woche später)ebenfalls. Ich hatte es rechtzeitig bemerkt und konnte noch mitkommen. Die zwei Betreuer liefen hinter den Patienten. Es wurde abgemacht das wir in den Kurpark gehen und da liefen wir auch hin. Ohne Betreuer. Sie ließen uns allein. Kurz gesagt, die Betreuer provozierten unsere verletzliche Stimmung.

Verschlechterung der Depressionen und der Selbstverletzung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Verständnis von den Mitpatienten
Kontra:
Therapien, Essen, Privatsphäre,...
Krankheitsbild:
Depressionen, Selbstverletzung, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich in die Klinik kam dachte ich mir zuerst "Hier wird mir hoffentlich geholfen", aber das war ganz und gar nicht so.
Zuerst wurde mein Gepäck durchsucht (womit ich nicht unbedingt ein Problem hatte), allerdings war es ein Problem für mich, dass mein Gepäck nur von Männern durchsucht wurde (ich bin weiblich) und dass meine gesamten Klamotten wieder total zerknittert zurück gekommen sind. Im allgemeinen waren einige der Betreuer nett, allerdings haben sehr viele Betreuer auch keine Rücksicht auf die Probleme der Patienten genommen. Zum Beispiel wurden Witze über manche Themen gemacht (wie z.B. bei mir über Teenager-Schwangerschaften, womit ich ein Problem hatte, da ich selbst schwanger war und mit der Abtreibung meines Kindes nicht zurecht kam). Die Betreuer hatten sehr viele Vorurteile und haben auch sonst bei Ess-Patienten auch nicht auf die Portionierung geschaut. Somit haben sie unsere Probleme nur angestachelt.
Die Mitpatienten waren alle sehr nett und ich bin gut mit ihnen ausgekommen, da sie einen auch selbst verstehen konnten und wir uns gegenseitig halfen. Die Gespräche mit ihnen haben mir mehr geholfen, als die mit meiner Psyhologin. Ich habe mich nicht sehr gut mit meiner Psychologin verstanden, da sie mich auch nie ausreden lies und ihr meine Probleme völlig egal waren. Wir redeten meist über belanglose Dinge, wie zum Beispiel das Wetter.

Die Klinikschule war allerdings sehr gut und ich habe hier eine sehr gute vorbereitung auf meine mündliche englische Prüfung bekommen.

Das Essen schmeckte dort im allgemeinen garnicht, oftmals schmeckte es einfach nach "Schuhsole" (vor allem der Brokoli).

Ich kann Ihnen nur Raten, nicht in diese Klinik zu gehen, da es sehr vielen Patienten nach ihrer "Behandlung" in der Luisenklinick schlechter ergangen ist (ebenfalls auch mir). Meine Probleme haben sich nur verschlechtert.

Nicht richtig wahrgenommen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Erholung, da viel Zeit alleine
Kontra:
Schlechte Therapeuten, unzureichende Therapiemöglichkeiten, schlechte Organisation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Januar 2010, knapp zwei Wochen nach dem Vorstellungsgespräch, auf Station D aufgenommen. Die Aufnahme war recht unkompliziert, wir kamen an, wurden vom Therapeuten abgeholt und zur Station gebracht. Allerdings wurden meine persönlichen Sachen sofort kontrolliert, vor den Augen aller anderen Patienten. Unter anderem wurden auch persönliche Sachen in der Öffentlichkeit "auseinander" gepflückt, darunter auch Unterwäsche. Zwar kontrollierten meist Frauen meine Sachen (Ich bin ebenfalls weiblich), allerdings brachte das herzlich wenig, wenn jeder, den es interessierte, meine Sachen bei der Durchsuchung anschauen konnte.
Die Zimmer waren nicht so sauber, wie erwünscht. Silberfische im Bad, ein rauer dreckiger Teppich, der einmal pro Tag grob abgesaugt wurde. Die Größe war annehmbar, ebenso die Einrichtung.
Mit der Therapie bin ich überhaupt nicht zufrieden. Zum einen hatte ich in meinem sechswöchigen Aufenthalt lediglich drei Einzelgespräche, dafür allerdings fünf Familiengespräche. Man sollte dazu sagen, dass die Hauptproblematik in meiner Lebensgeschichte auf einer Vergewaltigung beruht, mit der meine Eltern nichts zu tun hatten. Man hätte mit MIR reden müssen, nicht mit meinen Eltern. Auch hatte ich das Gefühl, meine Eltern würden als Monster dargestellt, für mich brach die Welt zusammen, als wieder ein Familiengespräch angeordnet war. Mir wurde regelrecht der Boden unter den Füßen geraubt.
Ich fühlte mich nicht richtig wahrgenommen, war einfach nur da, aber scheinbar nicht wichtig. Man gab mir Medikamente, stellte wirre Diagnosen, ohne sich richtig mit mir beschäftigt zu haben. Auch das Therapieangebot hielt sich für mich im sehr kleinen Rahmen.
Im Endeffekt ging es mir vor dem Aufenthalt besser. Ich ging mit Depressionen, SVV und suizidalem Verhalten hinein und kam mit Essstörung und Zwängen wieder heraus. Nicht gerade sehr effektiv, meiner Meinung nach. Depressionen, SVV & die Suizidalität blieben bis heute.

1 Kommentar

sh_m am 04.10.2011

Wenn die Luisenklinik ein PKW wäre wäre sie schon lange durch den TÜV gefallen und hätte schon lang stillgelegt werden müssen.

Der Umgang bei einigen Krankheitsbildern ist für eine *angebliche* Fachklinik schon grob fahrläßig. Hoffentlich wird diese Klinik einmal still gelegt wenn sich dort in den ganzen Jahren immer noch nichts gebessert hat.

Noch schlimmer ist, daß das auch noch ein Ausbildungsinstitut ist. So eine Einrichtung sollte meiner Meinung nach nicht ausbilden dürfen sondern gehört kurzerhand geschlossen.

Einige der Mitarbeiter - inkl. Dr Ti... - gehörten selbst in eine Fachklinik - aber nicht als Facharzt, Psychologen und Pflegepersonal, sondern zur Therapie.

Als Mitpatienten erzählt hatten, dass sie von Dr. Ti... angeschrien wurden habe ich das erstmal als Übertreibung verstanden ... bis er mich auch aus heiterem Himmel angeschrien hat. Und so ein gestörter Typ ist Chefarzt?!

Man kann nur hoffen, dass in der Klinik noch nichts schlimmes passiert ist, falls doch gehörte die Klinik von den Angehörigen angezeigt und verklagt.

!! ... bitte Luisenklinik nicht betreten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010/11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn möglich: Aufenthalt vermeiden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hilfestellungen nicht glaubhaft und überzeugend)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine individuelle Therapie mit Nichteinhaltung von Absprachen, blauen Flecken und Kratzspuren durch Betreuer)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
manchmal das Essen
Kontra:
der ganze Rest
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Diagnose meines Problems war schlicht falsch. Meine krankheitsbedingte Vorgeschichte haben die Therapeuten ignoriert.
Also bekam ich auch keine Hilfestellung und keine passenden Tipps die mir weiter halfen. Meine Probleme wurden in der Luisenklinik nicht gelöst, sondern sie wurden teiweise verfestigt und manches wurde sogar schlimmer.

Wichtige körperlich, medizinischen Untersuchungen wurden nicht durchgeführt, keine Konsequenz, kein Durchziehen und kein Bemühen der Luisenklinik!!!

Es wurden mir keine klaren Behandlungsziele vorgegeben (Therapie=keine Kommunikation)
Mein Problem war insbesondere den Betreuern egal.
Die angebotenen Therapien waren Spielgruppe und Kindergarten als Beschäftigung. Das therapierendes Belohnungssystem war absolut peinlich u.a. weil die Belohnungen kaum einen Anreiz boten und weil die erarbeiteten und versprochenen Belohnungen teilweise wieder zurück genommen wurden.
Die Betreuer haben für ein schlechtes Gruppenklima gesorgt und sich überhaupt nicht für mich interessiert und bemüht.

!!! Der Hammer:
Einige Betreuer haben mir blaue Flecken zugefügt, den Arm hinter dem Rücken hochgezogen, haben mich an den Händen blutig gekratzt und einmal meinen Fuß eingeklemmt (geschwollener Fuß mit blutigem Krazer).

Das Zimmer war sehr unschön eingerichtet und der Teppichboden hatte einen absolut grauenhaften Geruch.
Das Essen musste eine Woche vorher bestellt werden, trotzdem gab es oft Änderungen des Speiseplans. Die Qualität des Essens: manches recht gut, anderes nicht genießbar, z.B. verschimmelte Manderinen.

Am Ende kam raus: Keine Problembehandlung, keine Verbesserung. Enttäuschung
von mir und meiner ganzen Familie.

… Therapie durch Psycho-Horror

3 Kommentare

bärle85 am 30.03.2011

bei mir ist es zwar schon einige Jahre her, dass ich eine "schöne" Zeit in dieser Klinik verbringen durfte, allerdings kann ich nur bestätigen, dass ich hierbe so ziemlich die schlimmste Zeit meines Lebens durchgemacht habe.

Die Betreuer waren absolut mit manchen Patienten überfordert die ihren Agressionen freien lauf liesen und durchaus auch zu Gewaltausbrüchen gegenüber den Mitpatienten neigten...ein paarmal konnte man nur noch in das eigene Zimmer fliehen, die Betreuer (durch die Bank Frauen) hatten sich in ihrem "Aufsichtszimmer" eingeschlossen und warteten auf die Unterstützung durch einen starken Kollegen...als ich nach solchen Atacken (in diesem Fall war es das Würgen mit einem Draht) einmal nahe an einem Nervenzusammenbruch war, wurde ich in den Time Out Raum gesperrt...der Überwachungsraum war leider belegt, da mein Widersacher dort fixiert wurde.
Um ehrlich zu sein: In solchen Situationen habe ich nur eine Überforderung des Personals gesehen, dass nicht immer einfühlsam auf die Situationen einging.

Als Fazit darf ich festhalten, dass ich die (geschlossene) Station mit ärgeren Problemen verließ, als dass ich sie vor meiner Einweisung dort hatte.

Nach dem was ich hier lese, scheint das Personal bis heute nicht besser qualifiziert zu sein...schade.

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Ich war völlig fehl am Platz

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe fünf Monate in der Kinder und Jugendabteilung verbracht und war mit der psychologischen Betreuung überhaupt nicht zufrieden.
Mein Eindruck war das überhaupt nicht auf das Krankheitsbild des Einzelnen eingegangen wurde und alle in einen Topf geworfen wurde, auch die Betreuung durch "Krankenschwestern und Erzieherinnen" war zu keinem Zeitpunkt fachgerecht. Wie soll das auch gehen, sie haben in dieser Richtung und im Umgang mit seelischen Problem überhaupt keine Ausbildung. Keiner hat dort herausgefunden wo mein Problem wirklich liegt, dass die Angsterkrankung und Depression Folge eines Kindesmissbrauchs war wurde nie in Betracht gezogen, obwohl es deutliche Hinweise vorallem in meinem Verhalten gab. Die Erinnerung und Ursache habe ich langsam, mühevoll selbst ausgegraben und ich behandle mich mittlerweile selbst. Nach fünf Monaten Aufenthalt dort kann ich nur sagen, dass es mir in dieser Zeit immer schlechter ging und nur mehr Schaden an der Psyche angerichtet wurde als wieder gut zu machen gewesen wäre.

1 Kommentar

Sheldon am 16.06.2011

Ja, auch dieses Beispiel gibt leider sehr genau wieder, was ich als ehemaliger Mitarbeiter dort selbst beobachtete. Es gab zwar durchaus positive Ansätze, die jedoch spätestens an den Umsetzungen scheiterten (kein Fachbezug).

Meine Erfahrungen mit der Kinder- und Jugendabteilung der Luisenklinik..

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Gesundes Mittelmaß :))
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (War immer ein offenes Ohr da..)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Teilweise nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (In Ordnung.)
Pro:
Betreuung, Essen, Familiäres Klima
Kontra:
Intoleranz & Vorurteile von Personal und Patienten, Doppelzimmer
Erfahrungsbericht:

Im Großen und Ganzen war ich recht zufrieden. Was mir allerdings sehr zu schaffen gemacht hat, war die Tatsache, dass ich praktisch keine Privatsphäre hatte und oft viel zu sehr in die Probleme meiner Mitpatienten verwickelt wurde, anstatt mich in Ruhe um mich selbst kümmern zu können.
Ich hätte ein Einzelzimmer klar bevorzugt, um mich wenigestens ein bisschen zurückziehen zu können. Gibt es aber in der Kinder - und Jugendabteilung leider nicht.
Wirklich viel besser geht es mir leider nach meinem Aufenthalt nicht, was aber wahrscheinlich unter anderem daran liegt, dass ich relativ vorzeitig abgebrochen habe. [wegen Umzug etc.]
Mit den Betreuern war ich sehr zufrieden, gab diesbezüglich kaum Schwierigkeiten (auch wenn meine Mitpatienten da anderer Meinung waren..) und auch die Betreuung war gut. Es war immer jemand da, der sofort gemerkt hat, wenn es einem schlecht ging und dann auch für einen da war.
Die Rahmenbedingungen fand ich größtenteils auch gut. Es wurde immer von allen Seiten über das Essen gemeckert - ich für meinen Teil fand es eigentlich meistens sehr gut. Weiß gar nicht, was die anderen alle hatten. Hätte nur oft ein bisschen mehr sein können.
Was mich allerdings sehr gestört hat, war die anfängliche Intoleranz bezüglich meines Äußeren. Meine Piercings waren angeblich zu provokant, allgemein meine schwarze Kleidung war nicht recht und man hat mir gleich angehängt, etwas mit Okkultismus zu tun zu haben. Meine Musik/Zeitschriften ect. wurde auch nicht gerne gesehen. Fand ich richtig - sorry - SCHEIßE. Dass man nicht mal in der Klapse ohne Vorurteile so genommen wird, wie man ist.
Sehr positiv bleibt mir der familiäre Umgang auf der Station in Erinnerung. Die Betreuer haben sich wirklich große Mühe gegeben, uns allen eine kleine Ersatzfamilie zu schaffen. Auch wenn es oft nicht einfach war.. (je nach Patientenbesetzung)