Luisenklinik, Zentrum für Verhaltensmedizin

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Luisenstraße 56
78073 Bad Dürrheim
Baden-Württemberg

38 von 56 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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57 Bewertungen

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Meine Erfahrungen von der Luisenklinik

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 01.05.2022 bis 31.05.2022, in der Luisenklinik.
Davor war ich schon ein paar Mal da, die erste Zeit, war nicht so gut für mich. Aber der Offenhalt, vom 01-31.05 , hat mir sehr gut getan. Ich hab da gelernt besser klar zu kommen, mit meinem Problemen. Die Betreuer, Ärzte und Therapeuten waren immer sehr nett zu mir. Man hat zwei Mal in der Woche Einzelgespräche mit seinem Therapeut. Und es gibt auch Arztvisitte, Sonst gibt Kunsttherapie , Musiktherapie ,
Sort und andere gute Angebote. Man hat da auch Unterricht von der Schule aus ,wenn man das möchte. Was auch sehr gut war die Lehrer waren auch alle sehr nett. Ich bin sehr zufrieden mit der Klinik und Empfehle sie auf jeden Fall weiter. Die Klinik hilft super , bei Großen Sorgen und Problemen.

Eine sehr zu empfehlende Klinik!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Transparente Behandlung, tolles Therapie-Angebot, liebevolle Behandlung der Patienten
Kontra:
kann ich nichts berichten
Krankheitsbild:
Austimus-Spektrum-Störung, Panikstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (14 Jahre) ist nun seit einigen Wochen in der stationären Behandlung in der Kinder,- und Jugendpsychiatrie Bad Dürrheim. Bereits von Beginn an fühlten wir uns in der Klinik sehr professionell aufgehoben und der Umgang mit den Kinder ist sehr liebevoll und zielführend. Die transparente Behandlung der Kinder, die sich vor allem in wöchentlichen Elterngesprächen und dem regelmäßigen Austausch mit dem Pflegepersonal widerspigelt - vermittelt von Anfang an ein sehr positives Bild. Es wird individuell auf die Patienten ein Therapieplan erarbeitet - der den Kinder Halt und Struktur im Rahmen der Therapie bietet. Die Diagnostik ist sehr genau und es werden hier wirklich alle Bereiche - auch Vorberichte - mit einbezogen. Anhand der Diagnostik findet bereits sehr früh ein professionelles Patientenmanagement statt, um den Kinder, -und Jugendlichen auch nach der Entlassung, die bestmögliche Basis zu ermöglichen. Die Klinikleitung incl. der Lehrkräfte ist sehr engagiert und auch hier findet man als Elternteil eine herausragende Beratung .Die Pflegerinnen und Pfleger auf der Station geben wirklich täglich Ihr Bestes - um für jede Situation eine gute Lösung zu finden! Ich kann mich nur von ganzem Herzen für die Behandlung in der Klinik bedanken.

Diese Klinik ist ein Armutszeugnis

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021/2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (med. Behandlung konnte nicht durchgeführt werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (da kein Abklärung möglich war, kann darüber keine Angaben gemacht werden.)
Pro:
nein
Kontra:
nie wieder
Krankheitsbild:
Autismus Abklärung jugendl.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Furchtbar nie wieder, unfreundlich, inkompetent und arrogant.
Termine werden einfach abgesagt und das ohne dem Patienten etwas davon zu sagen, angeblich wurde angerufen lächerlich.
Dann wird vergessen mittzuteilen, dass die Versicherungskarte dringend benötigt wird. Diese hat mein Sohn, aber auf diesen wurde obwohl er der Patient ist, explizit verzichtet. Man solle schnell zurückfahren um die Karte zu holen, etwa 200 km Fahrt.
Dann einen neuen Termin, niemals wieder.

Nie wieder!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020/2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Schlechtes Essen, unmögliches Personal
Krankheitsbild:
Depression, Bipolare Störung, Zwänge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde !von Betreuern! gesagt ich bin selber schuld an meiner Krankheit und es wenns mir nicht passt soll ich mich doch umb1ng3n. Unmenschlich wie man behandelt wird.

Sehr enttäuscht!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum Ansprechpartner!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (sehr kalte und kahle Zimmer, Essen leider nicht gut)
Pro:
Landschaft, lädt zum entspannen ein
Kontra:
nur einmal pro Woche Gesprächstherapie
Krankheitsbild:
Angststörung/PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich sehr auf diese Reha gefreut.Ich war super motiviert endlich etwas zu ändern. Leider war diese KLinik eine pure Enttäuschung. Ich bin in einer viel schlechteren Verfassung wieder Nachhause gekommen obwohl ich vor meinem Aufenthalt eine ziemlich stabile Phase hatte. In dieser Klinik ist man ziemlich auf sich alleine gestellt. Es herrscht ein sehr schlechter Austausch/Kommunikation unter den Therapeuten und Pflegern. Niemand weiß so wirklich über etwas Bescheid. Es fehlt die Unterstützung. Auch in Krisensituationen. Das Pflegepersonal ist häufig genervt und unsensibel. Es gibt lange Leerlauf-Phasen in denen sich die Patienten selbst beschäftigen müssen. Besonders bei PTBS würde ich dringend eine andere Einrichtung empfehlen, wenn man an dem Kern des Traumas arbeiten möchte und nicht ausschließlich an den Verhaltensweisen. Zusätzlich kommen die Therapeuten (überwiegend junges Personal)leider sehr inkompetent rüber. Alles in Allem leider nicht zu empfehlen.

Diese Klinik hat mir sehr geholfen. Vielen Dank :-)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur positiv berichten.

Super Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen war auch super und abwechslungsreich
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychologisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen in der Luisenklinik Bad Dürrheim in der Akut Klinik. Die Therapeuten,
Ärzte und MPZ waren sehr nett.
Sie waren immer alle da, wenn es mir nicht so gut ging.
Trotz Corona hat alles gut funktioniert und es wurde 2 mal Coronatest durchgeführt.

Bin über alles Dankbar

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Secher im Lotto)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (fühlte mich sehr gut Beraten und aufgehoben)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (In Corona Zeiten härter vorgehen gegen Verstösse, eventuell privater Sicherheitsdienst auf dem Gelände .)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr Sauber Zimmer war top.)
Pro:
Alle Bereiche
Kontra:
Klopapier. Leider ist Corona für manche Patienten nicht wichtig
Krankheitsbild:
Burnout / ADHS im Erwachsenenalter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen in allen Bereichen war sehr Positiv.

Meine Therapeutin war die Beste ,sie hat mir sehr geholfen.Ein Sechser im Lotto:)

Die Gruppentherapie und die vielen Tipps die ich dort bekommen habe werden mir sehr helfen.

Gute sportliche und Entspannungs Tipps.
Wärmetherapie und Aqua Thermojet werde ich vermissen.

Das Zimmer im Rolf-Wahl-Haus war einfach nur sehr schön tolles Bad es ist sehr ruhig keinerlei Krach weder tagsüber noch Nachts.

Das Gelände ist sehr schön und lädt zum verweilen ein.
Bad Dürrheim und die Umgebung ist sehr Idylisch der Kurpark ist der Hammer ,die Geschäfte ringsherum sind echt schön und die Inhaber sehr sehr nett und hilfsbereit.

Das Hallenbad
war für mich als Schwimmer das Highlight:)

Ein besonders Kompliment geht an die Küche und das dortige Personal:)
Das Essen ist Top gute Auswahl sehr reichlich und das Personal hat mir auch jederzeit mit einem riesigen Lächeln meine Fragen beanwortet.

Ich habe sehr viel gelernt und werde alles umsetzten was ich dort gelernt habe.

Zur künstlerischen Beruftherapie in Bereich Holz und Musik muss ich sagen ich war sehr beindruckt über die Leidenschaft der Therapeuten die mich voll mitgerissen hat obwohl ich noch nie musiziert oder mit Holz gearbeitet habe.Wenn mein Katzen Mobile fertig ist schicke ich ein Bild.

Ich möchte mich ebenfalls über die sehr gute Medizinische Betreung und die Herzlichkeit der MPZ 1 bedanken. Man bekommt immer ein nettes Lächeln egal um wieviel Uhr.
Ein rundum zufriedener Patient.

Enttäuschung pur

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Therapeuten und das Pflegepersonal unkompetent, manipulierend und unfreundlich
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich denke zuerst muss einem bewusst sein das es grosse Unterschiede bei der Behandlung zwischen Rehapatienten und Akkutpatienten gibt. Damit sind nicht nur die Leistungen gemeint.als Akkutpatient wird man seitens des Pflegepersonals und der Therapeuten behandelt wie ein unmündiges Wesen. Mein Mann war voller Motivation als er endlich den Termin bekam und brach nach kurzer Zeit voller Enttäuschung ab. Um was es dem Patienten geht scheint egal zu sein. Der Therapeut sagt wo es lang geht und auch das Pflegepersonal sieht sich ganz weit oben- Datenschutz gibt es hier nicht da werden persönliche Untersuchungen über die ganze Station geschrien und sogar beleidigen lassen ist kostenlos mit dabei. Klärende hilfreiche Gespräche führen- Fehlanzeige. Dafür aber zig Anwendungen an denen man teilnehmen muss obwohl es nachweislich nichts bring - Kompromisse oder tauschen auch hier nicht möglich. Kritik wird niedergeredet, man hat sehr schnell den Eindruck das Gesprächsthema gewendet werden und es versucht wird einem Sachen zu suggerieren die aber so gar nicht stimmen oder nie vorhanden waren.

Mir persönlich tut es sehr leid für meinen Mann da er jetzt zuhause wieder von vorne anfangen kann. Ausserdem habe ich diese Klinik noch gut geredet - war 2003 selbst mehrere Monate da,es gab einen super Leitfaden, auf Bedürfnisse des Patienten wurde eingegangen, hatte mit Herrn Joos einen super Therapeuten der mir teils das Leben rettete ( kein Scherz ich war sehr krank) und mich bestens auf das Leben danach vorbereitet hatte. Ja man konnte zusammen arbeiten und nicht nach dem Schemata wir zeigen dem (naiven) Patienten wo es lang geht. Schade vorallem für die Patienten aber auch für die Kostenträger!!!
Letzterem wurde selbstverständlich noch während dem Klinik aufenthalt alles gemeldet.

Danke für den Aufenthalt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Junge Therapeutinnen, aber fachlich sehr gut ausgebildet.
Die Schwestern in der Pflege MPZ waren überwiegend sehr freundlich und empathisch.
Über 6 Wochen immer gut zusammengestellte Wochenpläne, es gab eine gute Mischung aus 2x pro Woche Einzelgespräch,3x p.W. Gruppentherapie, 4x Ergo,plus 2x Fitness (hätte statt je 25 min.aber auch länger sein dürfen), Walking, Hydrojetmassage, Wärmetherapie und Entspannung.
Auch das Konzentrationstraining 1x p.W. hat mir gutgetan.
Die progressive Muskelentspannung war auch ein sehr positiver Teil meines Aufenthalts.
Am Freitag Nachmittag gab es einen musikalischen Wochenabschluss.

Zimmer im Haupthaus etwas altbacken, aber sauber. WLAN auf den Zimmern wäre wünschenswert.

Essen im Speisesaal sehr lecker und abwechslungsreich, für eine Klinik auch immer sehr gut abgeschmeckt.
Es gab mittags täglich Menüs zur Auswahl plus entweder Suppe oder Salat und Dessert. Abends Vesper und auch 2x p. W.warmes Essen.
Die Cafeteria war sehr gut, mit Wlan, leckeren Kuchen und z.B. Drogeriartikel,die man kaufen konnte.

Schön, das es in Zeiten von Corona auch ein eigenes Schwimmbad gab, welches man bis spät abends nutzen konnte. Allerdings waren nur max. 5 Personen gleichzeitig zulässig. Bei mehr Personen gleichzeitig im Becken wäre dieses aber auch zu klein gewesen.

1x pro Woche wurden wir getestet, die Hygiene war insgesamt sehr gut.
1x pro Woche Chefarztvisite und 1x ein Gespräch mit seiner persönlichen Schwester aus der Pflege.

Schön, das es auch einen großen Fernsehraum mit SKY Sport und BL gab.

Die Umgebung ist landschaftlich sehr schön und lädt zu Spaziergängen ein.

Insgesamt habe ich mich in der Luisenklinik sehr wohl gefühlt und bin allen Therapeuten dankbar für das Geleistete!
Der einzige wirkliche Kritikpunkt war, das kurz vor Ende meines Aufenthalts unangekündigt von Einzel- auf Doppelbelegung der Zimmer umgestellt wurde! Bei Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen m.E.ein No Go. Das hätte man sensibler lösen können.

Besser geht es kaum...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (trotz der Größe wirkt das Haus angenehm familiär)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr individueller Zuschnitt des Reha-Programms möglich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hier wird genau hingeschaut, keine 0-8-15 Abfertigung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wünsche werden nach Möglichkeit erfüllt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Die Zimmer im Bettina-Falk-Haus sind super)
Pro:
Engagierte Therapeuten, hilfsbereite Mitarbeiter in allen Bereichen
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatische Reha
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer eine psychosomtische Reha in der Luisenklinik genehmigt bekommt, kann sich glücklich schätzen!
Natürlich verschwinden auch hier die Probleme nicht von selbst oder auf Knopfdruck. Aber wer wirklich ernsthaft bereit ist, seine Schwierigkeiten, Traumata oder beruflichen/ privaten Probleme anzugehen, ist hier in den besten Händen.

Obwohl die Therapeuten großenteils recht jung sind, sind sie absolut in der Lage zuzuhören, die wichtigen/richtigen Fragen zu stellen und die Patienten in der Aufarbeitung ihrer psycho-somatischen Fragestellungen sehr gut zu unterstützen. Voraussetzung ist - wie immer bei psychosomatischen Störungen - die Mitarbeit des Patienten!! Wunder geschehen nicht von allein...

Neben der psychologischen Betreuung ist auch das unfangreiche Sport- und Entspannungsangebot ein großes Plus des Hauses. Und vor der Haustüre laden endlose, gut beschilderte Wanderwege ein. Wer also zwischendrin auch mal Ruhe und Zeit für sich selbst braucht, hat zahllose Möglichkeiten.

Die Küche ist für eine Reha-Einrichtung wirklich sehr gut und abwechslunsgreich, Kompliment an das Küchen- und Serviceteam. Gleiches gilt für alle Mitarbeiter des Hauses von den Therapeuten bis zum Reinigungspersonal: immer freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit.

Nicht zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier wurde ihm nicht geholfen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Freundliche Gespräche sonst nichts)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde nicht behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlafstörung über die Nacht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sauber und Ordentlich)
Pro:
Keine Hilfe und Unterstützung
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
Tinnitus.Postdramatische Psyhobelastungsstörung,ADS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war 6 Wochen hier, leider sehr enttäuscht die unerfahrenen jungen Psychologinnen konnten ihm nicht helfen, er hat 3 Diagnosen darunter auch Tinnitus beidseitig, mit der Ernährung und Sport war nichts, die Jugendlichen werden wie kleine Kinder behandelt, anstatt Motivation nur Regeln die einen noch mehr deprimieren.
Essen war garnicht gut ,wenn ich ihn besuchte habe ich oft ihm was mit gebracht und zusätzlich eingekauft nur damit er nicht noch mehr abnimmt.Wenn sie feststellen das der Patient Schlafstörungen hat ,wird auch da nicht geholfen über Nacht gehen die Pfleger laut in die Zimmer rein und stören ,obwohl die genau wissen das er danach nicht weiter schlafen kann

Super Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapiemaßnahmen können teils flexibel abgestimmt werden
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Therapeuten, sehr gute Therapiemaßnahmen, Klinikgebäude und - gelände gepflegt und auch über das Essen konnte ich mich nie beschweren. Ich hatte eine schwere Zeit und war dort gut aufgehoben. Mein damals 4-jähriger Sohn hat mich 6 Wochen lang dort begleitet und war ebenfalls gut aufgehoben. Ich kann diese Kinik nur weiterempfehlen!

Katastrophaler Umgang

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Chefärztin, Physiotherapie
Kontra:
Pflegepersonal, Sekretariat, Therapie
Krankheitsbild:
Postdraumatisches Belastungssyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein minderjähriger Sohn war12 Wochen stationär in der Kinderpsychiatrie.
Innerhalb seines stationären Aufenthalt
fiel er in eine schwere Depression.
Nach massiven Beschwerden zuletzt über die Chefärztin fand ein Therapeutenwechsel statt.
Ihm wurden dann Antidepressiva verordnet, allerdings wurde die Dosis innerhalb von 1,5 Wochen auf das dreifache erhöht.
Die Transparenz, Elternarbeit und Kommunikation mit dem Elternhaus ist nicht vorhanden.
Die Kommunikation innerhalb der Klinik zwischen Arzt, Pflegepersonal der Station, Therapeuten, Lehrer...ist gleichfalls sehr schlecht.
Keiner weiss angeblich Bescheid und Keiner ist angeblich zuständig.
Das Hygiene Konzept bezüglich Corona ist sehr fragwürdig!
Das Essen ist sehr fettreich und frisches Obst (beschränkt auf max.
3 Sorten ) ist unreif und/oder Mangelware.

Bewertung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Umgang mit dem Patienten
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe das Personal hat mich im Geländer herumirren lassen. Sehr unfreundliches Pflegepersonal, respektloser Umgang, vergreigfen sich in der Tonwahl, man hat das Gefühl in der Schule zu sein beim 1×1 rechnen. Verabreichen einem gerne Medikamente die auf den Boden fallen, pfui! Geringes Vertrauensverhältnis. Nur das Esssen hat Note 2 verdient. Vorsicht, nicht blind drauf los anmelden. Vorab persönlichen Eindruck einholen!

Der Mensch wird wahr genommen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dieses Kombi-Modell war für mich perfekt!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Info-Termin in Stuttgart vorab wahrnehmen!)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfassend und zielführend!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Nahezu einwandfrei mit sehr wenig Luft nach oben!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Hier bieten die Zimmer, und vor allem die Betten in Bad Dürrheim noch Potential!)
Pro:
Mitarbeiter & Miteinander
Kontra:
Zimmer Bad Dürrheim & Übergang stationär zu ambulant
Krankheitsbild:
Tinnitus auris, hochfrequent und beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Patient in dem Modell "Kombi-Reha 2+4" zwei Wochen stationär in Bad Dürrheim, und direkt daran im Anschluss dann 4 Wochen plus 2 Wochen Verlängerung in Stuttgart im PPRZ, der Tagesklinik innerhalb der Luisenklinik. Das war meine erste Reha, und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man das grundsätzlich viel besser machen kann. Und das gilt ganz ausdrücklich für beide Teile meiner Kombi-Reha!
Dabei ist der erste, stationäre Teil im Stammhaus in Bad Dürrheim dazu da, um sich zu erholen, zu entspannen und sich eben "in seinem Thema" für die "tägliche Arbeit" in Stuttgart dann vorzubereiten.
Aus meiner Sicht ist beides nahezu perfekt gelungen, und zwar auf eine Art und Weise, wie ich mir das für eine Klinik bis dato nicht hätte vorstellen können!
In beiden Einrichtungen sind mir alle Mitarbeiter auf eine menschlich wertschätzende, durch und durch empathische Art und Weise entgegen getreten, dass ich mich vom ersten Tag an absolut wohl gefühlt habe und zum ersten Mal tatsächlich das Gefühl bekommen habe, hier werde ich und mein Thema wirklich gesehen und wahr genommen! Besser geht das kaum ...
Natürlich kann man an Details auch noch nachjustieren, aber das kann man immer!
Und natürlich steckt vor allem dann im ambulanten Teil sehr viel Arbeit drin, die auch nicht immer angenehm ist, oder Spaß macht. Vor allem der nahtlose Übergang aus er Idylle in Bad Dürrheim in´s Verkehrschaos der Stuttgarter Stadtmitte waren schon eine Aufgabe, aber ich denke, auch dahinter steckt Methode, die schlussendlich zielführend sein kann, wenn der Patient auch gewillt ist, wirklich mitzuziehen!
Ich kann diese Klinik und auch dieses Reha-Model wirklich aus vollster Überzeugung absolut weiter empfehlen. Ein psychosomatisches Thema ist kein Beinbruch, den man sauber operiert und gut. All das braucht fachliche Kompetenz und viel Empathie, und beides habe ich in beiden Einrichtungen sehr ausgeprägt erfahren dürfen. Ich bin der Luisenklinik sehr dankbar! Toptoptop!

„Wer Fehler finden will, findet diese auch im Paradies“ (Zitat von David Thoreau)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
eine Klinik, die der guten Beurteilung im fachlichen Test auch gerecht wird
Kontra:
es gibt auch unmotivierte Patienten, die dem Betrieb der Klinik nicht voranbringen
Krankheitsbild:
Burnout / schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gesamtbeurteilung

a) ich kann nur jeden beglückwünschen, der hier eine Chance zur Reha bekommt

b) sollte jemand jedoch der Auffassung sein, hier nur seine Zeit „abzusitzen“, um vielleicht nicht wie-der zur Arbeit gehen zu müssen, empfehle ich hier erst gar nicht anzufangen, denn dies wäre ein Affront an die überaus engagierten Mitarbeiter, welche hier einen wirklich ausgesprochen guten Job leisten

c) sofern es von Seiten des Patienten Änderungswünsche geben sollte, gibt es stets ein offenes Ohr für deren Belange. Die zum Teil geäußerte Kritik empfinde ich als absolut unangemessen, denn wenn ich mit einer Dienstleistung nicht zufrieden bin, sollte ich das Gespräch suchen und nicht mit ungerechtfertigter Kritik, gegen die sich meist sehr schwer zu wehren ist, jemand dadurch in Misskredit bringen

d) ich ging auf jeden Fall mit sehr viel positiven Erfahrungen und Hilfestellungen aus dieser Einrichtung, in welcher der persönliche Kontakt (z.B. auch mit der persönlichen Namensansprache) außer-gewöhnlich große Beachtung findet

Mein Dank gilt der gesamten Einrichtung, denn ohne das eingespielte Team im Hintergrund könnte dies nicht gewährleistet werden.

1 Kommentar

Smith99 am 26.02.2021

Es erschließt sich dem Leser nicht, mit welcher Diagnose Sie in dieser Klinik gekommen sein mögen. Burnout / schwere Depression kann angezweifelt werden. Narzissmus mit omnipotenter Selbstüberschätzung scheint treffender zu sein. Was aber viel irritierender wirkt, ist, wie Sie sich erlauben Mitpatienten (m/w/d) zu beurteilen, dies wirkt höchst unprofessionell

a.) (…) hier nur seine Zeit „abzusitzen“, um vielleicht nicht wie-der zur Arbeit gehen zu müssen“. Woher wissen Sie genaues, worunter dieser Pat. leidet, führten Sie eine detailliere Diagnostik durch?

b.) „(…)Die zum Teil geäußerte Kritik empfinde ich als absolut unangemessen(…)“. Absolute Überheblichkeit, denn vielleicht gelingt es Pat. gar nicht sich zu äußern, z.B. aufgrund von Ängsten etc.

c.) „(…)in welcher der persönliche Kontakt (z.B. auch mit der persönlichen Namensansprache) außer-gewöhnlich große Beachtung findet“. Hier handelt es sich wohl um Basic. Die Klinik ist ja nicht zu groß und jeder Therapeut sollte seine Pat. mit Namen kennen.

il

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Familie der Rehaanstalt dort zieht Kommerz.....
Krankheitsbild:
psychosomatisch aber arbeitend seit 40 Jahren....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über 60 Jahre sind viele in Erwerbsminderungsrente gekommen, hatte als bekannter Allergiker ein altes Zimmer mit "Teppichboden", war 6 Wochen nur erkältet. Wollte genesen werden, aber Akutklinik etc. auf dem Areal ein no go zur Genesung.

Kind konnte viel mitnehmen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen, Umgebung Freizeitangebote,Zimmer, nettes Personal und Therapeuten
Kontra:
Coronabedingte Einschränkungen, kein Angebot für Begleiteltern
Krankheitsbild:
ADHS /LRS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir (mein Sohn -9- und ich als Begleitmama) waren 4 Wochen stationär in der Luisenklinik. Wir haben uns sehr wohl gefühlt.
Mein Sohn hatte einen straffen Therapie Plan, der aber genau auf seine Defizite abgestimmt war.
Er war von 7.00 - 19.00 auf Station, zwischendrin war es unter Absprache mit dem Pflegepersonal möglich ihn abzuholen, wenn keine Therapie auf dem Plan stand.
Schade fanden wir, dass wir auch die Mahlzeiten getrennt von einander einnehmen musste. Es legte sich aber von seiner Seite relativ schnell, als er die ersten Kontakte mit gleichaltrigen Patienten schloss.

Ich hatte somit den ganzen Tag Zeit für mich um meinen Interessen nach zu gehen. Ein großes Plus war die Jahreszeit und das warme Wetter. So konnte man sich im nahegelegenen Kur Park die Zeit vertrieben oder die ein oder andere Walking Strecke nutzen. Die Innenstadt lud ebenfalls zum bummeln, verweilen und Eis essen ein.
In der Luisenklinik selbst war mir als Begleitmama das nutzen des Fitness Raums nicht gestattet. Lediglich das Therapiebecken konnte ich nutzen, außerhalb der Therapiezeiten natürlich.
Auch die große Wiese, ausgestattet mit Sonnenliegen, war einer meiner Lieblingsplätze. Die zeit war hier sehr kurzweilig und sehr intensiv für meinen Sohn und mich.
( Im Winter wäre der Aufenthalt und das Angebot sehr viel eingeschränkter gewesen)

Einmal die Woche trafen sich alle begleitende Eltern zum Gespräch mit Therapeuten. In diesem Rahmen konnten Wünsche, Vorschläge und natürlich auch Themen bezogen auf das Verhalten der Kinder besprochen werden. Das war immer ganz nett.

Unser Zimmer war sehr groß und ansprechend eingerichtet. Da blieb kein Wunsch offen.
Das Essen war auch sehr lecker. Eine große Auswahl, somit ist für jeden Geschmack das passende dabei. ( Corona Einschränkung war lediglich, dass kein Buffet angeboten werden konnte und alles auf Tellern ausgegeben wurde)

Die Therapeuten und das gesamte Personal war sehr nett und zuvorkommend.

Wir würden jederzeit wieder kommen

2 Kommentare

Korfu2 am 12.09.2020

Hallo,

es freut mich, dass es dir und deinem Sohn gut getan hat.

Ich weiß nicht was für ein Defizit dein Sohn hat. Ist er 100% behindert oder aus deiner Vorgeschichte einfach psychisch gestört? Wie du richtig gesagt hast schien bei dir die Sonne. Bei mir war es bitterer Winter und nur Schnee sechs Wochen lang. Habe mich aber in der Zeit dort über alleinerziehende Mütter gefragt: .......

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Die beste Entscheidung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Essensangebot, Freizeitmöglichkeiten, Natur, Ruhe
Kontra:
absolut gar nichts
Krankheitsbild:
Sprechangst, Depression, Soziale Phobie, Zukunftsängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe seit meiner Schulzeit mit einer Sprechangst zu kämpfen. Dadurch war es mir nicht möglich irgendeine Studium oder Ausbildung fortzuführen, geschweige zu erfolgreich zu beenden. Durch diese schlechte durchgehende Erfahrung ging es ganz schnell in tiefe Depressionen und Zukunftsängste geholt von der sozialen Phobie. Ich war in ambulanter psychologischer Behandlung einer Psychologen mit mehr als 30 Jahre Erfahrung, der Freunden von mir helfen konnte. Mir hat das leider nichts gebracht, daher entschied ich mich selbst in eine psychosomatische Klinik einzuweisen.
Dort angekommen hatte ich eine sehr junge Therapeutin. Anfangs hatte ich meine Zweifel, da ich die Meinung hatte, dass es viel Erfahrung braucht um meine über 13 Jahre lang anhaltende Angst zu therapieren.
So falsch lag ich noch nie. Meine Therapeutin verdank ich meine aktuelle nur positive Lage. Ich bin komplett funktionsfähig und habe das Selbstvertrauen, das ich zuletzt hatte, als ich 15 Jahre alt war.
Bei meinem Aufenthalt habe ich leider von den meisten Mitpatienten erfahren müssen, dass sie mit der komplett falschen Einstellung an die Therapie rangegangen sind. Wer der Meinung ist, dass man so kaputt ist, dass niemand einen versteht oder man helfen kann, hat eben schon verloren.
Für mich war es mehr als schlimm, mich meiner Angst zu stellen. Aber zugleich war ich mir im Klaren, dass wenn ich es nicht hier versuche wo ich unter "Gleichgesinnten" bin und von den Therapeuten aufgefangen werde, wenn ich mich schlecht fühle, werde ich es nie schaffen mich zu heilen.

Ich bin mit 30 Jahren in die Klinik. Seit meinem 16 Lebensjahr habe ich die Ängste mit langsam einschleichende Depressionen gehabt. Jetzt bin ich voll funktionsfähig. Kann vor Menschen auf der Bühne stehen und problemlos reden. Mich zu präsentieren ist etwas das mir inzwischen Spass bereitet.
Die Vorträge vom Chefarzt waren sehr interessant und lehrreich. Die meiste Arbeit muss man selbst machen. Die Therapeuten zeigen uns nur den Weg.
Das muss jedem bewusst sein!

Hat mich wieder aufgerichtet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen, Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember 2019 und Januar 2020 für 7 Wochen in der Luisenklinik, oder besser hatte das Glück einen Aufenthalt hier zu bekommen. Meine erste Reha. Ich, keine Erfahrung, denke mir: sei unvoeingenommen und schaus dir halt alles an, was dir an Hilfe geboten wird. So habe ich es gemacht und kann im Nachhinein sagen: wirklich eine gute Klinik. Im Einzelnen:
Der Aufenthalt als solcher war sehr angenehm. Zweckmäßig eingerichtetes Einzelzimmer, das mir zunächst etwas eng vorkam, aber nach kurzer Eingewöhnung wie ein kleiner Palst für mich war, in dem ich mich zurückziehen konnte und eine herrliche Ruhe genossen habe. Ein großes Fenster bot nicht nur herrliche Aussicht auf Park und Wald, sondern war auch sehr gut geeignet, das ganze Zimmer in minutenschnelle durchzulüften.
Die Therapeuten erschienen mir persönlich sehr kompetent und waren sehr aufgeschlossen mir gegenüber.An die hilfreichen Gespräche erinnere ich mich noch gerne zurück. Die Dame vom Sozialdienst hat mir ohne Umschweife geholfen, die Verhandlungen mit meinem Arbeitgeber zu führen. Sie war wirklich sehr engagiert.
Die Fachkräfte der Physioabteilung waren durch die Bank sehr kompetent, freundlich und halfen auch schonmal über ihre geforderte Tätigkeit hinaus.
Die Leute vom Restaurant kümmerten sich nicht nur rührig um unsere Belange, sie waren auch gerne für ein kleines Gespräch zu haben und ertrugen so manchesmal mit großer Geduld unsere "Verlängerung der Essenszeiten.
Auch Reinigungspersonal und Servicekräfte waren ausnahmslos freundlich und hilfsbereit.
Alles in allem:
Ein prima Angebot an verschiedensten sportlichen Aktivitäten, gute Psychologen, Für mich sehr gute Gruppentherapie und last but not least, eine gut Lage der Klinik in einer sehr schönen Gegend, all das hat mich wieder aufgebaut, sodaß ich heute wieder Spaß an meinem Leben und meiner Arbeit habe

Super

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das ist ein super super klinik ich kann jeder zeit weiter empfehlen 9 Wochen war meine Sohn dort die Ärzte und Personal super 10 Sterne.

1 Kommentar

Smith99 am 18.02.2020

Ja, ist klar....!
Sollten ihre Erfahrungen wirklich der Wahrheit entsprechen, so wäre es für Leser*Innen interessant zu erfahren, was denn sooooooo schön gewesen sei. Zwei Zeilen sagen definitiv nichts aus.

Bei ernsthaften psychischen Erkrankungen bitte diese Klinik meiden

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetenz von Therapeuten und Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die ländliche Umgebung
Kontra:
Inkompetenz von Therapeuten und Ärzte
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Als gute Freunde einer/s Pat. sind wir entrüstet darüber, mit welcher Inkompetenz (fachlich) Patienten in dieser Klinik behandelt bzw. für die Entlassung vorbereitet werden.

Ein(e) Freund/Freundin von uns war für mehrere Wochen in dieser Klinik, bei Telefonaten hatte er/sie sich geäußert alles sei gut. Wir kennen unsere/n Freundin/Freund seit vielen Jahren und wissen sehr gut, dass er/sie zu zart ist um sich zu wehren. Wäre er/sie stark hätte er/sie ja keine Klinik besuchen müssen. Daher haben wir über den therapeutischen Ablauf nur wenig erfahren. Als wir sie/ihn nun von einer andren Klinik abgeholt haben, sind wir schockiert. Wenn es einer Psychosomatischen Klinik nicht gelingt, auch nach wochenlanger Behandlung, ressourcenorientiert zu arbeiten damit ihre Patienten gestärkt gehen können, dann hat die Klinik komplett versagt. Was wurde dort denn gemacht. Wattebällchen und Kuschelpädagogik? Denn für das Leben außerhalb der Klink hat es ja nicht gereicht.
Unser/e Freund/Freundin wurde in eine Psychiatrie eingewiesen, da die Inkompetenz von Therapeuten und Ärzte in der Luisenklinik überwiegt.

Sehr geehrte Suchende, sehr geehrter Suchender, sollten sie ernsthaft beabsichtigen in die Luisenklinik zu gehen, dann wählen Sie diese Klinik nur aus, wenn sie etwas Wellness und Urlaub benötigen. Bei ernsthaften psychischen Erkrankungen (Burnout, Depressionen etc.) bitte meiden

2 Kommentare

Enzo60 am 09.02.2020

Hallo Legorock,dein Bericht kommt leider etwas zu spät. Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Nach über ein Jahr Zusammenarbeit, ließen sie mich einfach gehen, obwohl ich noch nicht gesund war. Und eine Hilfe wie ich weiter machen soll, wurde mir auch verweigert. Ich hoffe nur daß dein Bericht Anderen hilft, was da passiert finde ich echt scheiße.

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Sehr enttäuscht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Körperliche Motivation
Kontra:
Keinerlei Hilfen bezüglicher psychischer Probleme
Krankheitsbild:
Depressionen, Panikattaken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 14.11.2019 in der Luisenklinik in Bad Dürrheim ambulant aufgenommen.
Meine Hoffnung war, dass man sich meiner psychischen Probleme annehmen werde und ich dadurch wieder neuen Lebensmut schöpfen kann. Nachdem ich mich in den Klinikalltag eingewöhnt hatte, machte ich willig und mit Ansporn an den therapeutischen Massnahmen teil. Sowohl die körperlichen wie auch die ergotherapeutischen Massnahmen fand ich als sehr förderlich.
Hingegen auf meine psychischen Probleme (die mein Hauptproblem waren/sind) wurde nicht eingegangen. Nach zwei 45min Sitzungen mit meiner Therapeutin (die sich noch in Ausbildung befindet) wurde ich innerhalb 2 Wochen wieder als arbeitsfähig eingestuft,
Die letzten zwei Wochen habe ich dann einfach frustrierend mitgemacht. Stütze waren 3 Frauen, die auch ambulant aufgenommen wurden und wir viel Erfahrungsaustausch miteinander hatten. Nun wurde ich trotz meiner weiterhin psychischen Problem als arbeitsfähig entlassen.Obwohl sich in der Zeit sich niemand um meine psychischen Probleme gekümmert hat. Ich bin gegangen wie ich gekommen bin.

Um es kurz zu fassen...das Ganze hat mir nichts gebracht. Aber die Renteversicherung kann mich offiziell wieder von ihrer Liste streichen.

1 Kommentar

Enzo60 am 09.02.2020

Hallo Marbuel,
Empathie ist für die ein Fremdwort. Willkommen in der Realität. Für "die" sind wir nur eine Einnahmequelle, mehr nicht!!

Es waren fünf Wochen von der DRV bezahlter Urlaub, mehr nicht.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Quantität statt Qualität in der psychologischen Betreuung)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (viel bla bla - Abfertiging)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (das einzige was ansatzweise funktioniert hat)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Umgebung im Schwarzwald mit einem angenehmen Klima im Sommer und schöner Kurpark.
Kontra:
Bad Dürrheim hat seine Glanzzeiten gehabt; kleines Städtchen, eher ein Dorf mit ein paar Kneipen und übertriebenen preislichen Restaurant. Flair ist anders.
Krankheitsbild:
Erschöpfung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Klinikaufenthalt: es würde der Luisenklinik gut tun, wenn sie bei der Wahl von Therapeuten und Therapeutinnen mehr auf Qualität statt auf Quantität setzten würde. In meinem Aufenthalt hatte ich aufgrund von Urlaub und Krankheit verschiedene Psychologen*Innen in Gruppentherapie und Einzelsitzung. Man tut sich schwer damit, wenn ein Psychologe*in der Sohn, die Tochter sein könnte. Es passte nicht, puste sie an und sie fallen dir um. Keine Reflexionsfähigkeit,kein Reiben und keine Zeit, eher Angst des Therapeuten/der Therapeutin, um an den Kern zu gelangen; egal ob im Einzelgespräch oder in Gruppe mit Mitpatienten*innen. Es war eine reine Talkrunde und keine Gruppentherapie. Jeder muss ein Mal anfangen. Aber mit U25 kannst nix reißen.Wenn das Ergebnis einer Therapiesitzung (egal ob Einzelsitzung oder Gruppe), schlechter ist, als wenn man dies mit Fachbüchern oder DVD (Psychologische Beratung) dann ist das System Luisenklinik gescheitert. Die Gruppensitzungen sind eine Lachnummer! Die anderen Therapiesitzungen (Ergo; Musik und Sport) waren ganz ok.
Es waren fünf Wochen von der DRV bezahlter Urlaub, mehr nicht.

Aufenthalt Januar- Februar 2019

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen, Therapien, Chef-Arztvorträge, Holztherapie, Umgebung
Kontra:
Laufgruppen sollten besser unterteilt werden
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum 2. Mal in der Zeit von Januar bis Februar 2019 für 5 Wochen in der Luisenklinik.
Die Klinik selbst ist echt zu empfehlen.
Auch die neuen Gebäude (Rolf-Wahl-Haus, Bettina-Falk-Haus) sind prima geworden.
Die Therapeuten sind fast alle recht jung, aber durch die Bank weg sehr motiviert.
Sehr gut hat mir wieder die Holztherapie gefallen.
Eine kleine Gruppe, in der jeder seine eigenen Werke bauen konnte und auch Unterstützung von Mitpatienten sowie des Therapeuten bekam.

Auch die einladende Umgebung habe ich so oft es ging zu Wanderungen oder zum Walking (und auch zum Radfahren!!) genutzt. Einfach herrlich in der Winterlandschaft von Bad Dürrheim.
Wer das nicht ausnutzt ist selbst schuld.

Sehr gut haben mir auch die Chefarzt-Vorträge gefallen. Diese waren, wie beim letzten Aufenthalt zu keiner Zeit langweilig sondern interessant und frei vorgetragen.
Ein großes Lob.

Ein kleiner Kritikpunkt ist die Aufteilung der Walking-Gruppen.
In meiner Gruppe war der Leistungsunterschied zu groß, sodass die schnellen Patienten oft warten mussten und die langsameren Patienten schnell an ihre Grenzen gekommen sind.
Zumal es auch 2-3 unterschiedliche Walking-Gruppen gab.

Alles in allem hat mir dieser Aufenthalt sehr viel geholfen und ich kann diese Klinik nur jedem empfehlen.
Natürlich muss man selbst auch aktiv an der Therapie teilnehmen, sonst bringt es alles nichts.

Oberarzt erzählt Fantasy

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Küche und das Restaurant und die Angestellten waren gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Die Akutklinik hat mich neg. beeinflusst und die große Patientenzahl wie in einem Durchgang am Frankfurter Flughafen. Die Fantasygeschichten des Oberarztes lassen mich zu dem Resultat kommen die Rehaklinik nicht weiter zu empfehlen!

Gute Therapie?! Nein danke

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mit Patienten und Bezugs Betreuer
Kontra:
Therapeutin Betreuer Essen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der offizielle Grund zur Einweisung war zunächst eine Schilddrüsen Problematik. Dennoch habe ich auch Depressionen als ich aber mit meiner Therapeutin (Frau B.) darüber sprach also auch über selbst Verletzung (ich hatte mich in der Klinik mehr Mals selbst verletzt) sprang sie sofort zu einem anderen Thema über. Allgemein füllte ich mich nicht ernst genommen den was das schlimmste war, war als ich um eine Verlängerung gebeten hatte und darauf bestand wurde ich nur angemotzt ich wäre doch längst gesund und es ginge mir gut wohlgemerkt ich habe am Tag davor gesagt das ich mich selbst verletzte. Trotzdem musste ich mir von der Psychologischen Leitung und meiner Therapeutin einen ewigen Vortrag anhören auch das es nicht ginge sich mit mit Patienten über die Behandlung zu unterhalten besonders wenn man Probleme äußert.
Psychologisch gesehen war es eine Katastrophe auch so manch ein Betreuer war schrecklich. Essen müsste man abgeben wenn ich mir also abends etwas zu essen holte um beim fehrsehen etwas zu knabbern bekam ich besonders von einer Betreuerin zu hören das das mich fett mache es ungesund ist wie viele Kalorien das sind und ich mich so nicht über mein Gewicht wundern solle
Ich hatte damals schon ein Problem mit meinem Gewicht und habe dort dann angefangen mich nach Mahlzeiten zu übergeben oder erst gar nicht viel zu essen. Schlussendlich war ich froh über die Entlassung dennoch sind diese 4 Wochen eher verschwendete Zeit als irgendwas anderes. Auch meine Mutter meinte wenn ich gewusst hätte dass es dir nach der Klinik schlechter geht als davor hätte ich dich nie hingeschickt (neben bei meine Therapeutin hat alles auch Dinge die ich bewusst nur ihr und nicht meiner Mutter gesagt habe an meine Mutter weiter gegeben)

1 Kommentar

Legorock am 24.12.2019

(...)als ich aber mit meiner Therapeutin (Frau B.) darüber sprach also auch über selbst Verletzung (ich hatte mich in der Klinik mehr Mals selbst verletzt) sprang sie sofort zu einem anderen Thema über(...)"

Genau so ist es; die jungen Therapeuten/innen haben kein Standing, komplexe Krankheitsbilder werden nicht erkannt, bzw. unfähig sie fachmännisch zu behandeln.

5 Wochen unerwartet guter Unterbringung und Zuwendung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente Betreuung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut durchdacht und optimiert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr aufmerksames Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Verhaltensstörung/Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstmals in psychosomatischer Behandlung zur Reha im Bettina-Falk-Neubau bis gestern 5 Wochen statonär -bisher nur als Mitarbeiter (Krankenpfleger) verschiedene Kliniken und als Besucher auch wenige Rehas erfahren und ohne zu große Erwartungen an den Klinikalltag und Behandlungserfolge in so kurzer Zeit gekommen (selbst fast 60 Jahre alt), berufsbedingt sehe ich eher hinter die Kulissen und kenne personelle und sonstige Ressourcen betreffende Probleme, zusammenfassend muss ich rückblickend wirklich allen (Pflege, Therapeuten, Ärzten, Küchen-Service-Mitarbeitern und sonstigen Angestellten) uneingeschränkt mein größtes Lob aussprechen!
Dazu war mein Zimmer im Neubau phantastisch, sauber (-gehalten) und für eine Klinik außerordentlich ruhig und komfortabel, auch sonstige Räumlichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten(vom Kicker bis Schwimmbad), die Ansprechbarkeit des Personals, die Lage der Klinik kurz vor dem Wald und Nahe dem Kurpark, die für eine Klinik hervorragende Essensversorgung und abwechslungsreiche individuelle Gestaltung des Therapieplanes und nochmals das ausgezeichnete Personal von allen meinen Therapeuten der vielen Bereiche bis zur Therapiegruppenführung sowie dem Bezugstherapeuten mit seiner so wohlwollenden Aufmerksamkeit, Erfahrung und Geduld - ich traf auch keine wirklich unzufriedenen Mitpatienten! Von mir deshalb auch hier nochmals vielen Dank und so viel Sterne wie möglich!

Reha Aufenthalt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hier wird man geholfen
Kontra:
Zimmer zu klein
Krankheitsbild:
Depressionen, Zwangs- und Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits ende 2018 bis anfang 2019 für 8 Wochen in der Tagesklinik und war zu 100% zufrieden. Deswegen habe ich mich entschlossen auch meine Reha in der Luisenklinik zu machen. Ich war jedoch etwas skeptisch, weil viele die Reha als schlecht bewertet haben. Nach 5 Wochen Aufenthalt haben sich meine Bedenken jedoch nicht bestätigt, die Anwendungen sind die gleichen wie in der Tagesklinik und das Essen auch. Die Damen der MPZ1 sind genauso nett und kompetent wie in der MPZ2. Der einzige Kritikpunkt wäre das viel zu kleines Zimmer, wenn man aber bedenkt dass man die meiste Zeit eh unterwegs ist, fällt das nicht zu sehr ins Gewicht. Unglücklich war auch das ständige Wechsel der Therapeutinnen, was die Tatsache geschuldet war das viele sich im Urlaub befanden. Die Gesamtkompetenz der Luisenklinik ist, meiner Meinung nach, sehr hoch.

1 Kommentar

Legorock am 24.12.2019

(...)Unglücklich war auch das ständige Wechsel der Therapeutinnen, was die Tatsache geschuldet war das viele sich im Urlaub befanden (...)

Absolut nicht nachvollziehbar, weshalb die Therapieplanung so aufgebaut wird, um einen ständigen Wechsel zu erdulden. Urlaub wird Wochen/Monate vorher geplant. Weshalb man dann überhaupt mit einer Therapeutin ein Gespräch anfängt, um dann zur nächsten gereicht wird, erschließt sich dem Pat. nicht.

Klare Weiterempfehlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Personal, Essen
Kontra:
Nicht's
Krankheitsbild:
Erschöpfungsdepression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen auf der Akut-Station und würde mich immer wieder für dieses Haus entscheiden!
Therapeutisch ist man dort in sehr guten und fürsorglichen Händen. Hier wird einem nichts aufgezwungen und man kann seinen Weg durchaus mitgestalten. Die Psychologen sind zwar jung, aber überaus kompetent.
Das Essen ist hervorragend, gesund, ausgewogen und abwechslungsreich.
Das komplette Personal, von Putzfrauen bis Chefarzt, ist sehr freundlich.
Man hat ein abwechslungsreiches Tagesprogramm und trotzdem genug Zeit für sich.
Mir hat diese Zeit sehr viel gebracht und ich bin dem kompletten Team sehr dankbar.

Bis Dato beste Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018-19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeutin, Anwendungen
Kontra:
gar nix
Krankheitsbild:
Depressionen, Zwang- und Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 8 Wochen in der Akut-Tagesklinik fällt mein Fazit sehr positiv aus. Ärzte, Schwestern, Essen, Sauberkeit sehr gut, Anwendungen und Therapeuten-innen TOP.

Akutklinik Luisenklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 182017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juli 4 Wochen in der Klinik.In dem Akutbereich.Ich kann nur gutes berichten.Eine Top Klinik und Top Ärzte und Psychologen.Auch alle Schwestern waren immer für mich da.Egal ob Tag oder Nacht.Ich würde immer wieder in diese Klinik gehen.Auch das Essen war ok.Es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Stationäre Reha

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden die persönliche Abneigung eines Therapeuten ist zu sehr gewertet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
depression
Erfahrungsbericht:

Dies ist jetzt die zweite Bewertung die ich für die Luisenklinik abgebe. Ich war vor kurzem in dieser Klinik und war von der Klinik, den Therapeuten und dem Personal so angetan, dass ich unbedingt auch meine Rehamassnahme hier machen wollte.
Soviel zur Vorgeschichte.
Leider ist es diesesmal völlig anders gelaufen. Ich hatte andere Therapeuten und Ärzte. Und wie sagt man so schön, ein fauler Apfel kann alles verderben.
In diesem Fall ist der faule Apfel ein junger, arroganter Psychotherapeut der es nicht vertragen konnte dass man seine Meinung nicht teilen konnte. Als ich es dann auch noch gewagt habe seine Therapeutische Leistung im Abschlussfragebogen nicht so gut zu bewerten, kam ein für mich sehr ungünstiger Entlassungsbericht heraus. Obwohl ich in diesem Fall die anderen Therapeuten und Ärzte nicht kritisieren kann, hier war ein durchaus vertrauensvolles und produktives Verhältnis vorhanden, kann ich den Eindruck nicht vermeiden dass hier die persönliche Abneigung eines einzelnen Therapeuten ausschlaggeben war.

1 Kommentar

Legorock am 24.12.2019

genauso ist es; ein arroganter Therapeut. Selbst erlebt, jedoch hat er sich den falschen ausgesucht. Arroganz ist ein Zeichen von Schwäche, um eine Fachlichkeit vorgaukeln. Bedauerlich , aber von der Klinik so gewollt.

Tagesklinik - Sehr empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war neun Wochen akut in der Tagesklinik. Ich war mit der Klinik sehr zufrieden, zu den Therapeuten und zum Pflegepersonal herrschte ein freundliches und vertrauensvolles Verhältniss. Der Therapieerfolg war gut. Alles in allem hätte es nicht besser laufen konnen.
Während der Therapie beantragte ich eine stationäre Reha und wollte nach der Supererfahrung die ich hier gemacht hatte auch wieder in diese Klinik. Ehrlich, ich habe nach irgendetwas gesucht was an dieser Therapie nicht super war- und das einzige was mir da eingefallen ist war die etwas unpraktisch gelöste Einfahrt auf den Klinikparkplatz.

Sehr empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang des Jahres für 5 Wochen in der Luisenklinik. Es konnte mir nichts besserers passieren. Die ärztliche Betreunung sehr gut; Therapeutin 1A,die Gespräche waren sehr intensiv, sie hatte auch "außer der Reihe" Zeit für mich, wenn ich es brauchte. Gruppengespräche, sportliche Therapien, Physio, basteln, Musik, Tanz, Kochen, Vorträge .... ich konnte gar nicht überall teilnehmen. Küche gut und vielseitig. Personal von Reinemachefrau über Service bis Fachpersonal einfach immer freundlich und hilfsbereit. Mir wurde viel "Werkzeug" an die Hand gegeben - das ich jetzt zu Hause versuche, einzusetzen.
Dickes Lob an ALLE und ein herzliches Dankeschön.

voll zufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapieangebot
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
mittelgradige Depression
Erfahrungsbericht:

Ich war nun zum 3x hier in der Luisenklinik. Meine Reha waren sehr erholsam. Ich konnte wieder neue Kraft schöpfen. Gute Atmosphäre in der Klinik. Freundliches Personal. Gutes Essen. Das Zimmer war mir zu klein.

Totaler schrott.

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depressionen,SvV, Suizidgedanken/versuche
Erfahrungsbericht:

Ich kam ende Januar nach einem Suizidversuch mitten in der Nacht um ca. 2 Uhr auf eine Geschlossene Station für 2 Tage, erst kommt man in einen Raum und stellt sich einer Ärztin vor danach untersucht sie deinen Körper, Schuhe, Klamotten usw. falls man irgendwelche Waffen dabei haben sollte. Mein Gepäck wurde nach dem Gespräch abgegeben und es war einfach nur dumm, mein Gepäck wurde durchsucht und manche Sachen wurden einfach weggeworfen z.b. mein Kuscheltier das ich seit meiner Geburt hatte!! Ich verstehe nicht warum man einfach Sachen von anderen wegwirft und nicht Mal fragt oder sonstiges, meine Zahnbürste haben sie auch weggeworfen. Ich kam in ein kleines Zimmer und ich bettelte noch darum dass ich meine Kuscheltiere (alle) über die Nacht bekommen darf und die bekam ich auch.. aber nicht alle. Am nächsten Morgen hab ich bis 11 Uhr oder so geschlafen, beim Frühstück bin ich gar nicht erschienen da ich keine Uhr hatte. Mein gepäck haben sie mir einfach nicht gegeben ich konnte mich nicht pflegen, ich durfte meine binden nicht haben und hatte dazu meine Tage, wundervoll!! Ich durfte meinen kamm nicht haben und auch kein Shampoo, meine Klamotten hab ich auch nicht bekommen. Das Essen war totaler Müll und die Nachtwache war einfach nur Schrott vor allem der eine Mann der mich in der Nacht an der ich eingewiesen wurde in mein Zimmer gebracht hatte, er hatte sich gewehrt mir meine Kuscheltiere zu geben ich hab sogar geweint, allerdings konnte eine nette Frau ihn dazu überreden. Trotzdem war es ein verdammtes Arschloch in meiner Sicht. Die Therapie gespräche waren nicht wirklich hilfreich ich war so froh dass ich nach 2 Tagen schon wieder nachhause durfte weil ich echt keine Lust mehr hatte auch nur einen Tag länger zu bleiben. Die Mitpatienten waren alle komischerweiße eingebildet und wollten nichts mit mir zu tun haben. Die einzige wo nett war, war jemand wo in mein Zimmer kam. Ich empfehle die Klinik nicht weiter. Niemals. Es hilft 0 und mir geht es noch schlechter.

Ambluant TOP, Stationör FLOP

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (psychologin Top,Betreuer Flop)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Anhaltende Schmerzen sollten mit tee trinken weg gehen..)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Terapheutin,manchmal dass Essen,Die umgebung, Mitpatienten
Kontra:
Betreuende personen( UNPROFESSIONELL,abwertend)
Krankheitsbild:
Esstörung,Identitätsstörung,Angststörung,Selbstverletzendes Verhalten,Suizidgedanken/versuche,
Erfahrungsbericht:

War für vier Monate stationär auf zwei Stationen. Die Betreuer waren freundlich und lustig, jedoch total unprofessionell.ich z.B. musste über mehrere stunden am Tisch sitzen bleiben bis ich aufgegessen hatte.
Wenn es jedoch um Probleme o.ä. ging,fanden sie es nicht wichtig zu helfen oder GUTE Ratschläge zu geben.
Oft wurde alles auf die Pubertät geschoben und man wurde nicht ernst genommen.Die erste Therapeutin hat meine Probleme total zurückgeschraubt und überhaupt nicht wahrgenommen. Bei Stationswechsel stand auch Therapheutenwechsel an. diese Therapeutin hat mich immer ernst genommen, war immer freundlich und immer für mich da. ganz ehrlich? Das war von 6 Psychologen die beste, und ich möchte nicht wechseln. Die Therapeutin behandelt mich bis heute ambulant und erfolgreich.Auf Schmerzen,Krankheiten(medizinisch) oder regelmäßige Untersuchungen wurden Garnichts, oder ganz dramatisch und öffentlich ,ohne scheu, betrachtet
Würde es nur für Leute empfehlen mit:SVV,Suizidproblemen und Identitätsstörung.

FÜR ESSGESTÖRTE:
Meine Essstörung hat sich nach dem Aufenthalt jedoch verschlimmert bzw verschlechtert.Es wurde wirklich KEINE Rücksicht genommen und ich musste teilweise Stunden am Tisch sitzen bleiben bevor ich nicht gegessen hatte(wurde erst erlöst als meine Psychologin vorbei kam). Dan wurden mir fünf Portionen täglich vorgeschrieben, die einfach zu viel waren. Wenn ich nicht ganz genau soviel aß wie vorgeschrieben-Handyentzug!Bitte eine spezialisierte Klinik bei schwerer Essstörung wählen!!
Klinikschule und Teraphien war ganz ok.

Selbstverletzungen wurden von den betreuenden Personen total runtergeschraubt und man wurde IMMER gezwungen im Zimmer zu bleiben.

Die Umgebungen und die Mitpatienten waren TOLL <3

Was mir am allerbesten gefallen hat?
Die Therapeutin ganz klar. Der Rest war lächerlich.

Der Aufenthalt hat mir geholfen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Abgesehen von falscher Diagnose)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuerinnen, Essen, Mitpatienten, Stationsbeschaffenheit, Tagesprogramm
Kontra:
Einzelgespräche
Krankheitsbild:
(ADHS), Asperger-Autismus, Anorexia Nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Zeit in der Luisenklinik ist schon einige Jahre her.
Ich war im Alter von elf Jahren dort auf Station C und mir hat die Zeit dort geholfen. Ich bin meine Zwänge los geworden, welche mich am allermeisten gestört haben und mir wurden meine Fehler sichtbar gemacht, damit ich an ihnen arbeiten konnte.
Mehr gegessen habe ich zwar nicht, da hat mich niemand dazu gebracht, aber das Problem scheine ich auch niemals loszuwerden.
ich hatte zwei Bezugstherapeutinnen, die immer da waren, falls mich die Station und die Menschenmengen überfordert fühlte. Der Alltag dort war sehr geregelt, es gab feste Routinen, was den einen oder anderen stören kann, aber für mich war es genau das Richtige.
Ich muss nochmal betonen, dass mein Aufenthalt schon lange her ist und sich mittlerweile vieles geändert haben kann, natürlich auch zum Schlechteren.

Das einzige was ich auszusetzen habe ist, dass eine falsche Diagnose bei mir gestellt wurde. Die Diagnose damals hieß ADHS, Zwangsstörungen, Hochbegabung und Anorexia Nervosa. Jetzt wo ich erwachsen bin wurde ich von verschiedenen Ärzten mit Asperger-Autismus diagnostiziert, was für sie "nicht übersehbar" war.

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