|
Niedersachsen2025 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (keinen Einblick erhalten)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter hat erfreulicherweise sehr schnell einen Termin zur stationären Aufnahme bekommen. Nur war der Aufenthalt schon nach wenigen Tagen wieder beendet. Sie wurde der Klinik verwiesen, da sie unerlaubterweise geraucht hat. Sie hat zwar bei Aufnahme in die Klinik zugesagt, dass das Rauchverbot kein Problem für sie sei, aber da das Rauchen für sie Stressreduktion bedeutet, hat ihr guter Vorsatz nicht lang gehalten.
Ich vermute mal, dass viele jugendliche Patienten, die dort stationär sind, ein Problem mit Regeleinhaltung haben. Deshalb finde ich die sofortige Entlassung eine sehr krasse Maßnahme, die ich bei gröberen Verstößen durchaus gerechtfertigt gefunden hätte.
Ich hatte mir Hilfe von der Klinik erhofft, viel Zeit und Organisation investiert sowie lange Anfahrtswege in Kauf genommen.
Die Klinik macht es sich meiner Meinung nach da sehr einfach.
Ich fühle mich im Stich gelassen und bin sehr enttäuscht. Seit Jahren kämpfe ich, dass meiner Tochter geholfen wird, damit sie ihr Leben irgendwann mal meistert, wenn ich nicht mehr für sie da sein kann. Aber im Moment weiß ich nicht, wie ich das hinbekommen soll.
Leider hat mir die Luisenklinik dabei auch nicht geholfen.
|
irrenhaus123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Es war Horror)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Essensqualität, Neubau der Zimmer
Kontra:
Therapeuten, Therapieinhalte, Sachlichkeit, medizinische Betreuung, Oberarzt, Alte Zimmer im übrigen Bau
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einzeltherapie 30 min pro Woche für Reha Patienten, Essenszeiträume sehr kurz, Extrem laute Räumlichkeiten beim Essen, Massenabfertigung, Küchenpersonal freundlich. Einzeltherapie qualitativ nicht gut. Therapeutin war gespielt freundlich, danach Horror-Entlassbericht, mit völlig an den Haaren herbeigezogenen Diagnosen. Oberarzt hat Leuten Druck bezüglich Covid19 Impfung (Genspritze) gemacht, war überheblich und machtlüstig. Personal der Hauswirtschaft war freundlich. Chefarzt war ein Selbstdarsteller (in seinen Vorträgen). Ergotherapie war absolut übergriffig und unemphatisch. Musiktherapie (durch die Frau gut, der Mann war nicht gut). Kunsttherapie war Massenabfertigung.
Alles in allem: nicht gut, lieber Reha Wahlrecht nutzen
* Ergänzung: Die Klinik hat mich retraumatisiert und meinen Zustand verschlechtert. Es wurden in der Sozialmediz. Leistungseinschätzung ohne mein Einverständnis Fehleinschätzung getroffen. Mehrere andere Patienten haben ähnliches erlebt. Die Klinik fährt Kommerz für die DRV.
Ergänzung (Teil 2): In dieser Klinik liegt der Fokus überwiegend auf der Veränderung des „Verhaltens“ der Patienten. Eine fundierte psychologische Behandlung der zugrunde liegenden Traumata findet jedoch nicht statt. Die pharmakologische Therapie besteht hauptsächlich aus gängigen Medikamenten, deren langfristige Nebenwirkungen und Risiken gut dokumentiert sind. Beispielsweise können SSRIs suizidale Gedanken auslösen, Absetzsymptome wie „Hirnblitze“ verursachen und mit zahlreichen weiteren Nebenwirkungen verbunden sein. Neuroleptika, die häufig verschrieben werden, können schwerwiegende Nebenwirkungen wie extrapyramidale Störungen und Gesichtskrämpfe hervorrufen und sind mit potenziellen Hirnschäden assoziiert (siehe Literatur von Peter C. Gøtzsche). Diese Medikamente betäuben und verwirren oft, anstatt die seelischen Schmerzen der Vergangenheit zu heilen, und können langfristig Schaden verursachen.
Es wird keine echte Ursachenbehandlung angeboten, die sich mit den Wurzeln des Schmerzes auseinandersetzt. Die traumatischen Erfahrungen aus der Kindheit wurden weder angesprochen noch bearbeitet, sondern lediglich unterdrückt – ähnlich wie es einst durch eine pathologische Mutter geschehen ist.
Die Therapeutin zeigte keinerlei Bereitschaft, sich mit meinem inneren Kind auseinanderzusetzen und ließ die massiven Kindheitstraumata unangetastet. Es stellt sich die Frage, warum die Deutsche Rentenversicherung (DRV) eine Klinik wie diese mit vielen Tausenden von Euros finanziert, wenn die Therapeuten nicht in der Lage sind, den Schmerz aus der Vergangenheit zu bearbeiten, wie es beispielsweise von Alice Miller gefordert wird. Wie soll innerhalb eines 30 minütigen Gespräches etwas geheilt werden?
Stattdessen agieren die dortigen Ärzte wie die einstig strafenden Eltern der Vergangenheit und verwenden Diagnosen, die erheblich stigmatisieren und retraumatisieren. Diese Diagnosen werden durch Abstimmungen im DSM und APA festgelegt und basieren nicht auf objektiven Tests wie Blutuntersuchungen, Hirnscans oder PET-CTs (siehe hierzu Literatur Thomas Szasz). Verhalten oder Nicht-Verhalten sollten nicht als Krankheiten betrachtet werden, und die Definition von Krankheiten sollte sich nicht auf solche abstrakten Diagnosen reduzieren. Ich kann nur zur Vorsicht mahnen. Lassen Sie sich nicht von den schönen Bildern und möglicherweise erkauften STERN / FOCUS Siegeln blenden.
|
ABB1964 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021/2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (med. Behandlung konnte nicht durchgeführt werden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (da kein Abklärung möglich war, kann darüber keine Angaben gemacht werden.)
Pro:
nein
Kontra:
nie wieder
Krankheitsbild:
Autismus Abklärung jugendl.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Furchtbar nie wieder, unfreundlich, inkompetent und arrogant.
Termine werden einfach abgesagt und das ohne dem Patienten etwas davon zu sagen, angeblich wurde angerufen lächerlich.
Dann wird vergessen mittzuteilen, dass die Versicherungskarte dringend benötigt wird. Diese hat mein Sohn, aber auf diesen wurde obwohl er der Patient ist, explizit verzichtet. Man solle schnell zurückfahren um die Karte zu holen, etwa 200 km Fahrt.
Dann einen neuen Termin, niemals wieder.
|
no1234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020/2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
-
Kontra:
Schlechtes Essen, unmögliches Personal
Krankheitsbild:
Depression, Bipolare Störung, Zwänge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurde !von Betreuern! gesagt ich bin selber schuld an meiner Krankheit und es wenns mir nicht passt soll ich mich doch umb1ng3n. Unmenschlich wie man behandelt wird.
|
pusteblume21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (kaum Ansprechpartner!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (sehr kalte und kahle Zimmer, Essen leider nicht gut)
Pro:
Landschaft, lädt zum entspannen ein
Kontra:
nur einmal pro Woche Gesprächstherapie
Krankheitsbild:
Angststörung/PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte mich sehr auf diese Reha gefreut.Ich war super motiviert endlich etwas zu ändern. Leider war diese KLinik eine pure Enttäuschung. Ich bin in einer viel schlechteren Verfassung wieder Nachhause gekommen obwohl ich vor meinem Aufenthalt eine ziemlich stabile Phase hatte. In dieser Klinik ist man ziemlich auf sich alleine gestellt. Es herrscht ein sehr schlechter Austausch/Kommunikation unter den Therapeuten und Pflegern. Niemand weiß so wirklich über etwas Bescheid. Es fehlt die Unterstützung. Auch in Krisensituationen. Das Pflegepersonal ist häufig genervt und unsensibel. Es gibt lange Leerlauf-Phasen in denen sich die Patienten selbst beschäftigen müssen. Besonders bei PTBS würde ich dringend eine andere Einrichtung empfehlen, wenn man an dem Kern des Traumas arbeiten möchte und nicht ausschließlich an den Verhaltensweisen. Zusätzlich kommen die Therapeuten (überwiegend junges Personal)leider sehr inkompetent rüber. Alles in Allem leider nicht zu empfehlen.
Mein Sohn war 6 Wochen hier, leider sehr enttäuscht die unerfahrenen jungen Psychologinnen konnten ihm nicht helfen, er hat 3 Diagnosen darunter auch Tinnitus beidseitig, mit der Ernährung und Sport war nichts, die Jugendlichen werden wie kleine Kinder behandelt, anstatt Motivation nur Regeln die einen noch mehr deprimieren.
Essen war garnicht gut ,wenn ich ihn besuchte habe ich oft ihm was mit gebracht und zusätzlich eingekauft nur damit er nicht noch mehr abnimmt.Wenn sie feststellen das der Patient Schlafstörungen hat ,wird auch da nicht geholfen über Nacht gehen die Pfleger laut in die Zimmer rein und stören ,obwohl die genau wissen das er danach nicht weiter schlafen kann
|
JoF2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Chefärztin, Physiotherapie
Kontra:
Pflegepersonal, Sekretariat, Therapie
Krankheitsbild:
Postdraumatisches Belastungssyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein minderjähriger Sohn war12 Wochen stationär in der Kinderpsychiatrie.
Innerhalb seines stationären Aufenthalt
fiel er in eine schwere Depression.
Nach massiven Beschwerden zuletzt über die Chefärztin fand ein Therapeutenwechsel statt.
Ihm wurden dann Antidepressiva verordnet, allerdings wurde die Dosis innerhalb von 1,5 Wochen auf das dreifache erhöht.
Die Transparenz, Elternarbeit und Kommunikation mit dem Elternhaus ist nicht vorhanden.
Die Kommunikation innerhalb der Klinik zwischen Arzt, Pflegepersonal der Station, Therapeuten, Lehrer...ist gleichfalls sehr schlecht.
Keiner weiss angeblich Bescheid und Keiner ist angeblich zuständig.
Das Hygiene Konzept bezüglich Corona ist sehr fragwürdig!
Das Essen ist sehr fettreich und frisches Obst (beschränkt auf max.
3 Sorten ) ist unreif und/oder Mangelware.
|
Elke456 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Umgang mit dem Patienten
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Katastrophe das Personal hat mich im Geländer herumirren lassen. Sehr unfreundliches Pflegepersonal, respektloser Umgang, vergreigfen sich in der Tonwahl, man hat das Gefühl in der Schule zu sein beim 1×1 rechnen. Verabreichen einem gerne Medikamente die auf den Boden fallen, pfui! Geringes Vertrauensverhältnis. Nur das Esssen hat Note 2 verdient. Vorsicht, nicht blind drauf los anmelden. Vorab persönlichen Eindruck einholen!
|
Korfu2 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Familie der Rehaanstalt dort zieht Kommerz.....
Krankheitsbild:
psychosomatisch aber arbeitend seit 40 Jahren....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Über 60 Jahre sind viele in Erwerbsminderungsrente gekommen, hatte als bekannter Allergiker ein altes Zimmer mit "Teppichboden", war 6 Wochen nur erkältet. Wollte genesen werden, aber Akutklinik etc. auf dem Areal ein no go zur Genesung.
Wurde morgens regelmäßig aus der Gruppe "Progressive Muskelentspannung"
rausgeschmissen, weil ich ständig niesen und husten musste nach der Nacht in meinem Teppichbodenzimmer!
Bei ernsthaften psychischen Erkrankungen bitte diese Klinik meiden
|
Legorock berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Inkompetenz von Therapeuten und Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die ländliche Umgebung
Kontra:
Inkompetenz von Therapeuten und Ärzte
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:
Als gute Freunde einer/s Pat. sind wir entrüstet darüber, mit welcher Inkompetenz (fachlich) Patienten in dieser Klinik behandelt bzw. für die Entlassung vorbereitet werden.
Ein(e) Freund/Freundin von uns war für mehrere Wochen in dieser Klinik, bei Telefonaten hatte er/sie sich geäußert alles sei gut. Wir kennen unsere/n Freundin/Freund seit vielen Jahren und wissen sehr gut, dass er/sie zu zart ist um sich zu wehren. Wäre er/sie stark hätte er/sie ja keine Klinik besuchen müssen. Daher haben wir über den therapeutischen Ablauf nur wenig erfahren. Als wir sie/ihn nun von einer andren Klinik abgeholt haben, sind wir schockiert. Wenn es einer Psychosomatischen Klinik nicht gelingt, auch nach wochenlanger Behandlung, ressourcenorientiert zu arbeiten damit ihre Patienten gestärkt gehen können, dann hat die Klinik komplett versagt. Was wurde dort denn gemacht. Wattebällchen und Kuschelpädagogik? Denn für das Leben außerhalb der Klink hat es ja nicht gereicht.
Unser/e Freund/Freundin wurde in eine Psychiatrie eingewiesen, da die Inkompetenz von Therapeuten und Ärzte in der Luisenklinik überwiegt.
Sehr geehrte Suchende, sehr geehrter Suchender, sollten sie ernsthaft beabsichtigen in die Luisenklinik zu gehen, dann wählen Sie diese Klinik nur aus, wenn sie etwas Wellness und Urlaub benötigen. Bei ernsthaften psychischen Erkrankungen (Burnout, Depressionen etc.) bitte meiden
Hallo Legorock,dein Bericht kommt leider etwas zu spät. Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Nach über ein Jahr Zusammenarbeit, ließen sie mich einfach gehen, obwohl ich noch nicht gesund war. Und eine Hilfe wie ich weiter machen soll, wurde mir auch verweigert. Ich hoffe nur daß dein Bericht Anderen hilft, was da passiert finde ich echt scheiße.
"wäre er/sie stark, hätte er/sie ja auch keine Klinik besuchen müssen"
Selten so was Ignorantes gehört.
Kleiner Tipp: Bevor du es dir anmaßt, irgendwelche Bewertungen und unqualifizierten Meinungen über die Psyche anderer Menschen im Internet zu verteilen, versuch doch erstmal, die respektlosen und dummen Stigmata und Vorurteile in deinem Kopf abzubauen.
|
Marbuel berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Körperliche Motivation
Kontra:
Keinerlei Hilfen bezüglicher psychischer Probleme
Krankheitsbild:
Depressionen, Panikattaken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am 14.11.2019 in der Luisenklinik in Bad Dürrheim ambulant aufgenommen.
Meine Hoffnung war, dass man sich meiner psychischen Probleme annehmen werde und ich dadurch wieder neuen Lebensmut schöpfen kann. Nachdem ich mich in den Klinikalltag eingewöhnt hatte, machte ich willig und mit Ansporn an den therapeutischen Massnahmen teil. Sowohl die körperlichen wie auch die ergotherapeutischen Massnahmen fand ich als sehr förderlich.
Hingegen auf meine psychischen Probleme (die mein Hauptproblem waren/sind) wurde nicht eingegangen. Nach zwei 45min Sitzungen mit meiner Therapeutin (die sich noch in Ausbildung befindet) wurde ich innerhalb 2 Wochen wieder als arbeitsfähig eingestuft,
Die letzten zwei Wochen habe ich dann einfach frustrierend mitgemacht. Stütze waren 3 Frauen, die auch ambulant aufgenommen wurden und wir viel Erfahrungsaustausch miteinander hatten. Nun wurde ich trotz meiner weiterhin psychischen Problem als arbeitsfähig entlassen.Obwohl sich in der Zeit sich niemand um meine psychischen Probleme gekümmert hat. Ich bin gegangen wie ich gekommen bin.
Um es kurz zu fassen...das Ganze hat mir nichts gebracht. Aber die Renteversicherung kann mich offiziell wieder von ihrer Liste streichen.
|
Korfu2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die Küche und das Restaurant und die Angestellten waren gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:
Die Akutklinik hat mich neg. beeinflusst und die große Patientenzahl wie in einem Durchgang am Frankfurter Flughafen. Die Fantasygeschichten des Oberarztes lassen mich zu dem Resultat kommen die Rehaklinik nicht weiter zu empfehlen!
|
malsomalanders berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (sehr unzufrieden die persönliche Abneigung eines Therapeuten ist zu sehr gewertet)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
depression
Erfahrungsbericht:
Dies ist jetzt die zweite Bewertung die ich für die Luisenklinik abgebe. Ich war vor kurzem in dieser Klinik und war von der Klinik, den Therapeuten und dem Personal so angetan, dass ich unbedingt auch meine Rehamassnahme hier machen wollte.
Soviel zur Vorgeschichte.
Leider ist es diesesmal völlig anders gelaufen. Ich hatte andere Therapeuten und Ärzte. Und wie sagt man so schön, ein fauler Apfel kann alles verderben.
In diesem Fall ist der faule Apfel ein junger, arroganter Psychotherapeut der es nicht vertragen konnte dass man seine Meinung nicht teilen konnte. Als ich es dann auch noch gewagt habe seine Therapeutische Leistung im Abschlussfragebogen nicht so gut zu bewerten, kam ein für mich sehr ungünstiger Entlassungsbericht heraus. Obwohl ich in diesem Fall die anderen Therapeuten und Ärzte nicht kritisieren kann, hier war ein durchaus vertrauensvolles und produktives Verhältnis vorhanden, kann ich den Eindruck nicht vermeiden dass hier die persönliche Abneigung eines einzelnen Therapeuten ausschlaggeben war.
genauso ist es; ein arroganter Therapeut. Selbst erlebt, jedoch hat er sich den falschen ausgesucht. Arroganz ist ein Zeichen von Schwäche, um eine Fachlichkeit vorgaukeln. Bedauerlich , aber von der Klinik so gewollt.
Totaler schrott.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Lena5727372 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depressionen,SvV, Suizidgedanken/versuche
Erfahrungsbericht:
Ich kam ende Januar nach einem Suizidversuch mitten in der Nacht um ca. 2 Uhr auf eine Geschlossene Station für 2 Tage, erst kommt man in einen Raum und stellt sich einer Ärztin vor danach untersucht sie deinen Körper, Schuhe, Klamotten usw. falls man irgendwelche Waffen dabei haben sollte. Mein Gepäck wurde nach dem Gespräch abgegeben und es war einfach nur dumm, mein Gepäck wurde durchsucht und manche Sachen wurden einfach weggeworfen z.b. mein Kuscheltier das ich seit meiner Geburt hatte!! Ich verstehe nicht warum man einfach Sachen von anderen wegwirft und nicht Mal fragt oder sonstiges, meine Zahnbürste haben sie auch weggeworfen. Ich kam in ein kleines Zimmer und ich bettelte noch darum dass ich meine Kuscheltiere (alle) über die Nacht bekommen darf und die bekam ich auch.. aber nicht alle. Am nächsten Morgen hab ich bis 11 Uhr oder so geschlafen, beim Frühstück bin ich gar nicht erschienen da ich keine Uhr hatte. Mein gepäck haben sie mir einfach nicht gegeben ich konnte mich nicht pflegen, ich durfte meine binden nicht haben und hatte dazu meine Tage, wundervoll!! Ich durfte meinen kamm nicht haben und auch kein Shampoo, meine Klamotten hab ich auch nicht bekommen. Das Essen war totaler Müll und die Nachtwache war einfach nur Schrott vor allem der eine Mann der mich in der Nacht an der ich eingewiesen wurde in mein Zimmer gebracht hatte, er hatte sich gewehrt mir meine Kuscheltiere zu geben ich hab sogar geweint, allerdings konnte eine nette Frau ihn dazu überreden. Trotzdem war es ein verdammtes Arschloch in meiner Sicht. Die Therapie gespräche waren nicht wirklich hilfreich ich war so froh dass ich nach 2 Tagen schon wieder nachhause durfte weil ich echt keine Lust mehr hatte auch nur einen Tag länger zu bleiben. Die Mitpatienten waren alle komischerweiße eingebildet und wollten nichts mit mir zu tun haben. Die einzige wo nett war, war jemand wo in mein Zimmer kam. Ich empfehle die Klinik nicht weiter. Niemals. Es hilft 0 und mir geht es noch schlechter.
|
Smokey1323 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Der Zusammenhalt der Patienten
Kontra:
Behandlung, Betreuer, Therapeuten
Krankheitsbild:
Depressionen, Angststörung, Selbstverletzung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Dieser Bericht gilt nur für die Jugendklinik.
Ich habe 3 der 5 Wochen Aufenthalt auf Der Akutstation verbracht, da ich wegen eines "beinahe"-Suizidversuches aufgenommen wurde. Das Klima auf dieser Station war wirklich okay, wobei für mich alles besser erschien als die Welt dort draußen.
Der Zusammenhalt zwischen uns Patienten war wirklich toll und ich habe mich unter ihnen sehr wohl gefühlt.
Die Betreuer waren zu mir sehr freundlich, da ich unauffällig war, an anderen Patienten haben manche ihre Launen ausgelassen und sie heruntergeputzt (als Spaß verpackt).
Wenn ich Hilfe anforderte, bekam ich (wenn überhaupt) dämliche Ratschläge, etwa einen Kühlakku zum ablenken (funktionierte nicht) oder ein Gespräch, in dem mir klar gemacht wurde, dass es mir doch nicht wirklich schlecht ginge. Meine Probleme und Ängste wurden nicht für voll genommen.
Trotz unerträglicher Angst musste ich jedes Mal am Sportunterricht teilnehmen.
Die Therapien waren ein netter Zeitvertreib, hatten aber keinen wirklichen Nutzen.
Die Einzeltherapien waren nutzlos und frustrierend. Meine Therapeutin redete mir Dinge ein, die nicht stimmten. Sie gab mir Tipps, die nicht funktionierten und suchte die Schuld bei mir.
Ich wurde nach 5 Wochen durch das drängen meiner Eltern entlassen, da ich mich auf der neuen, unpassenden Station und der nicht vorhandenen Hilfe aus Verzweiflung hatte umbringen wollen. Nach der Entlassung ging es mir deutlich schlechter als vor der Einweisung. Ich entwickelte Sozialangst, konnte mein Leben nicht mehr richtig meistern, der Ritzdruck kehrte zurück und ich hatte stärkere Suizidwünsche als zuvor.
Es brauchte ein halbes Jahr um mich von den üblen Erlebnissen (v.a. die letzten 2 Wochen, die ich auf einer völlig unpassenden Station verbrachte) zu erholen und mir geht es immer noch schlechter als vor dem Klinikaufenthalt.
Ich werde nie wieder in diese Jugendklinik gehen, von der für erwachsene habe ich allerdings nur Gutes mitbekommen :)
|
EgalspieltkeineRolle berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Zusammenhalt der Jugendpatienten auf einer Station
Kontra:
Lösung von Problemen bzw. positiven Veränderungen, für einen selbst, ausschließlich unter Einfluss von Druck/Stress, ausgeübt durch einen selbst UND mindestens einen Erziehungsberechtigten (Angehörigen), keine Freiheit, ausprovozieren der Stimung
Krankheitsbild:
Depressionen, Anorexie, Bulimie, Angststörung
Erfahrungsbericht:
Ausschließlich über die Kinder- & Jugendstationen!
Nach zwei Wochen brach ich die Reha ab. Warum? Therapien waren lediglich Freizeitbeschäftigungen, damit den Jugendlichen nicht langweilig wurde. So hatte ich nach zwei Wochen Therapie lediglich ein Bild und 8 Armbänder. Das nannte sich Ergotherapie, Ergo Holz, Ergo Papier oder Kunsttherapie. Es wurde über nichts gesprochen, Patienten durften nicht ihre Erfahrungen austauschen und die Therapien waren schlichtweg ein: "Das und das kannst du machen. Da sind ein paar Materialien, such dir was aus und mach was du willst" Umworben wird man mit dem wunderschönen Schwarzwald, den man jedoch nur von seinem Fenster aus betrachten konnte. Man konnte nicht länger als zwei mal eine halbe Stunde raus auf das Klinikgelände oder eine Waldrunde (groß: 40 min., klein: 20 min.) laufen, ohne Handy. Damit sollte es mir eigentlich gut gehen, denn die Jugendlichen die nicht auf der K waren konnten anscheinend gar nicht raus. Am Wochenenden waren nur noch die Leute da, die nicht besucht oder beurlaubt werden konnten. Leute, die bisschen mehr als zwei bis drei Stunden entfernt wohnten (in meinen Fall zehn bis zwölf h). An den Wochenenden konnte man, wenn man Glück hatte 3h zu dritt in die "Stadt" Bad Dürrheim. Es wurde nicht unternommen. Nichts. Denn es war ein einzelner Betreuer anwesend. So verbrachten wir das Wochenende vor dem Fernseher. Es herrschte die Langeweile und mir wird eigentlich nie langweilig. Ich versuchte bei der täglichen Rückmeldung, aller Patienten mit Betreuern zusammen, einen täglichen gemeinsamen Spaziergang zu organisieren. Bei dem ich das erste Mal auf der Station vergessen wurde und bei dem zweiten(eine Woche später)ebenfalls. Ich hatte es rechtzeitig bemerkt und konnte noch mitkommen. Die zwei Betreuer liefen hinter den Patienten. Es wurde abgemacht das wir in den Kurpark gehen und da liefen wir auch hin. Ohne Betreuer. Sie ließen uns allein. Kurz gesagt, die Betreuer provozierten unsere verletzliche Stimmung.
weniger zufrieden (Rezeption super aber die MZ 1 personal sollte mal auch Therapiert werden)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Hygiene nicht gleich an erster Stelle)
Pro:
vieles
Kontra:
Seite reicht nicht aus
Krankheitsbild:
PSM
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Es fängt schon an wenn man sein Zimmer zugewiesen bekommt.
Flecken am Teppich da kann man daraus ersehen was der Vorgänger zu essen bekommen hat..
Laut Reinigungsfirma lassen sich solche flecken nicht entfernen (dann ging es doch):
Die zugewiesene Ärztin beurteilt nach dem Schema F ,so das man unter Druck dann andere Medikamente nehmen muß ,die zur Magenproblematik führte,folge daraus es liegt an dem Stress Mann muss erst hier ankommen !!!!
Nach dem ich dann mein Hausarzt Tel.- informiert habe bekam ich plötzlich andere Anwendungen geschweige wie gewohnt meine Medizin ...
Auf einmal hieß es sie brauchen Massagen und Sportanwendungen.
2 WOCHEN vergingen dann heißt es ab nach Stuttgart werde mit schlechten Gewisssen
Das dort durchziehen..
Leute falls einer von euch dort hin muss,bitte bringt ein eigenes Desinfektionsmittel mit für das Bad sollte vorher gereinigt werden . Da lagen Haare wo ich keine besitze ,und Blutflecken auf der Klobrille (sehr lecker).
Reinigungspersonal sollte nicht nur rumgescheucht werden, sondern auch Gelobt werden dann würde es besser klappen mit der Reinigung der Zimmern .
Und in der Küche sollte der Chef auch Rechnen können damit keiner verhungert.
Ich weiß es muss gespart werden aber nicht am Essen geschweige am Patienten.
|
Sprühpüh berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Team Physio, Küchenpersonal
Kontra:
Sauberkeit der Zimmer, Psychotherapheuten, Bezugsärzte
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kontra:
- Therapheutinnen blutjung & alle viel zu unerfahren. Einzelsitzungen & Gruppentherapie mangelhaft. Wie schon erwähnt wurde: Alles läuft nach Schema "F". Schubladendenken.
- Bezugsärzte sind eine Katastrophe. Keine Zeit, reserviert, unfreundlich.
- Sauberkeit des Reinigungspersonals ist Katastrophal. Tote Fliegen auf dem Fensterbrett, das Waschbecken wurde in 4 Wochen nicht einmal geputzt. Nur um 2 Beispiele zu nennen.
Meinen Vorkritikern muß ich beipflichten. Ich habe auch in der Klinik mehr negativ empfunden wie positiv.
Ich möchte nicht alles wiederholen aber möchte dennoch auf ein paar Punkte eingehen.
Die Psychologen sind sehr jung und haben dadurch wenig Erfahrung. Es lief alles nach Schema "F" ab und wurde nicht wirklich auf die Belange eingegangen. Selbe war bei der medizinischen Betreuung. Das beste Personal sind Physioterapheuten.
Die Köche sind mehr wie magelhaft. Die sollten wirklich lernen die richtige Anzahl an Speisen, die bestellt sind, zu zubereiten. 4 Mal gab es Essen mit Kus Kus Gemüse. Den Kus Kus suche ich heute noch. Jedesmal waren
weiße Bohnen als Gemüse. Von Kus Kus keine Spur. Der Koch sollte schon wissen was er zubereitet.
Die Mengen waren auch sehr knapp bemessen. Man musste immer rechtzeitig zu Essensbeginn da sein sonst konntees sein das es nichts mehr gab.Ich hatte oft noch Hunger
Der Tee bestand auch nur aus vorwiegend roten Sorten.
Die Reinigung in den Zimmern liegt auch sehr im Argen.
Genau darf man nicht hinschauen !!!
Ich kann diese Klinik nicht weiterenpfehlen.
|
KRWO berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (ungenügend)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Teil 2
Die Anwendungen soweit ich welche bekommen habe waren okay, hätten aber wesentlich mehr sein können. Die Therapeuten waren stets bemüht. Jedoch konnten sie bei der sehr geringen Anzahl von Anwendungen auch nicht sehr viel Gutes bewirken. Vieles ist ausgefallen wegen dem Norovirus. Eine Verlängerung auf Grund der der Ausfälle bedingt durch die Krankheit wurde nicht angeboten.
Das Essen war geschmacklich im Großen und Ganzen gut jedoch gab es sehr viel Geflügel !!
Rind hat auf der Menükarte gefehlt. Die Salate waren auch immer die selben. Mehr wechselnde Gerichte wären wünschenswert. Der Koch hat leider Probleme mit dem Zählen. Wenn ein Menü 50 mal ausgewählt wird dies auch 50 mal zu zubereiten. Mehrmals gab es das ausgewählte Menü bei mehreren Patienten nicht mehr weil es "Aus" war. Wie kann das passieren wenn man das Essen 3 Tage vorher schon bestellt hat.
Der Koch sollte mal das Zählen lernen!!!!
Ein Teil des gesamten Personals könnte auch freundlicher sein.
Die Qualität des Reinigungspersonals lässt sehr zu Wünschen übrig. 2 Minuten dauert im Durchschnitt die Reinigung eines Zimmers.
Das Waschbecken wurde in den 4 Wochen nicht einmal geputzt, die Dusche wurde einmal am vorletzten Tag vor meiner Abreise gereinigt.
Staubsaugen geschah nur sehr oberflächlich. 3 mal hin und her und gesaugt war das Zimmer.
Dementsprechend sah es in den Ecken und schlecht zugänglichen Stellen aus.
Therapiepläne könnten auch sorgfältiger ausgearbeitet werden. Da hat man Entspannung und danach Walking. Umgekehrt wäre es vernünftiger.
Das Schwimmbad war 3 Wochen wegen dem Norovirus geschlossen. Eine Alternative (Solemar) wurde nicht angeboten.
Diese Klinik kann man wirklich nicht empfehlen.
Einmal Luisenklinik- nie mehr Luisenklinik
|
KRWO berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (ungenügend)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Diese Klinik kann man nicht empfehlen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
JVA Luisenklinik
Leider muß auch ich das bestätigen was die "Kritiken" aussagen.
Die sogenannte Magen- Darm Grippe ist endlich vorbei. Dieser Virus war aber keine Magen- Darm Grippe sondern der gefährliche Norovirus was aber von den Klinikangestellten immer verleugnet wurde. Ich selbst war auch betroffen und musste 48 Stunden nachdem ich beschwerdefrei war auf dem Zimmer bleiben (ohne Fernseher, W-lan usw.) Das war spitze !!!!! Ich sollte nach 48 Stunden Besuch meines mir zugeteilen Mediziners bekommen aber da kam niemand. Am Tag darauf also nach 72 Stunden erhielt ich nach mehrmaligem Nachfragen
gegen 16.00 Uhr einen Anruf von meiner Ärztin die sich nach meinem Wohlergehen erkundigt hat.
Dann kam die Frage seit wann ich beschwerdefrei bin. Nachdem ich geantwortet habe hat sie kurz nachgerechnet und geantwortet das ich ja schon am Abend zuvor das Zimmer hätte verlassen können. Schlicht und Einfach ich wurde vergessen.
Ich war begeistert !!!!!!
Die Arzttermine ließen auch sehr zu Wünschen übrig. Auf die Belange wurde nicht eingegangen oder erst nach nach dem 3. Besuch. Man wurde einbestellt und ich wurde gefragt was man für mich tun kann. Für mich ?? Ich wurde doch einbestellt !!!!! Eine Medikamentenumstellung die gleich nach meinem Therapiebeginn geschehen sollte wurde 3 Tage vor meiner Entlassung in Angriff genommen. Die Dosis war so hoch das ich das Medikament in der Dosierung nicht nehmen konnte, denn ich war 17 Stunden nach Einnahme noch schachmatt.
Im Eingangsgespräch kam die Frage mit den Drogen.
Ich war so ehrlich und habe gesagt das ich regelmäßig Alkohol zu mir nehme. Sofort war ich als "Alk" abgestempelt, musste einen Abstinenzvertrag unterschreiben, das ich keinen Alkohol während der Therapie zu mir nehme, denn Alkohol würde keinen Erfolg der Therapie bringen.
Ich hatte kein Problem die 4 Wochen ohne Alkohol auszukommen. Ich musste mich auch 3 mal in der Woche einer Alkoholprobe unterziehen. Diese war natürlich jedesmal negativ. Eine JVA ist dagegen harmlos. Ich frage mich nur, was mit den Patienten ist, die am Abend weg gehen und 2-4 Bier, Wein oder andere Alkoholika trinken. Wirkt bei denen die Therapie ?
Für mich Lächerlich und in keinster Weise nachvollziehbar !!!!
Ende Teil 1
Wenn man eine Reha macht um Gesund zu werden, man muß Tabletten einnehmen dann kommt das wohl ganz schlecht wenn man dann Abends einen Drauf macht und Alkohol trinkt. Denn Alkohol und Tabletten vertragen sich nicht.
Hier werden selbst Gesunde Krank
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Willjam berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sehr unzufrieden (kann man leider nicht ankreuzen))
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Die Quali kann man nicht beurteilen, da es keine Quali gibt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Die Quali kann man nicht beurteilen, da es keine Quali gibt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Bitte das Personal noch mal auf die Schulbank schicken)
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Bitte schließt die Klinik
Krankheitsbild:
Depression, Burnout
Erfahrungsbericht:
Der erste Eindruck dieser Klinik war der einer JVA.
Das medizinische Personal ist Hoffnungslos überfordert und nicht bereit zu Kompromissen oder Hilfestellungen.
Sie arbeiten nach Schema F.
Ich weis nicht wie man über diese Klinik positiv schreiben kann. Entweder fehlt den Leuten der Vergleich, oder man ist nicht wirklich Krank.
Das Personal (ausgenommen die Haustechniker und der Sportlehrer) kann man getrost vergessen.
Das Küchenpersonal ist sehr, sehr extrem unfreundlich und bei Fragen völlig angepisst. Genauso die Ärzte und Therapeuten. Von den "Tablettendamen" erwartet man eine normale Höflichkeit. Nun, Höflichkeit hat einen Namen, die Damen und Herren haben den nicht. Pampig und übel gelaunt, das trifft es ehr.
Zu den Therapeuten kann man nur folgendes sagen. Terminpläne gibt es, ABER wehe du als Patient kommst nicht überpünktlich, dann ist Aggression angesagt. Umgedreht, ist es ganz normal wenn man 20 Minuten warten muss und noch Verständnis für dieses Medizinische Personal aufbringen soll.
Klar die Damen und Herren sind ja die einzigen die die Welt retten.
Die "Psychotherapeutin" ist sicherlich ein liebes nettes Mädel und wenn ich gute 30 Jahre jünger wäre würde ich Sie anbaggern, aber als Therapeutin ist die Frau leider fehl am Platz.
Nach meiner zweiten Therapiestunde habe ich mich gefragt wer wen Therapieren soll.
Ich bin kein ausgebildeter Psychologe, aber ich habe das Mädle mehr durcheinander gebracht als wie Sie mein Oberstübchen zurecht rücken sollte.
Wer die Sozialen Abgründe entdecken möchte der sollte Raucher sein und sich die Gespräche in der Raucherinsel zur Gemühte führen.
Hier erfährt man wie man dem Sozialstaat auf der Tasche liegen kann und sich dabei gut fühlt.
Alles in allem kann man die Klinik nicht empfehlen.
|
Bertus62 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Depressionen,mittelgradiie Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich bin in der Zeit Juni-Juli 2014 in der Klinik gewesen und habe schlechte Erfahrung mit der ärztlichen Betreuung gemacht sei es allgemein medizin und psychotherapeutische Betreuung durch die Bezugstherapeutin.Schon Eingangsgespräch Allgemeinmedizin falsche Anwendungen angesetzt, die man trotz Wiederrufs nich mehr ändern konnte innerhalb der nächsten 4 Wochen.Eine eher hilflose noch nicht ausgebildete Bezugstherapeutin die mit mir nichts anfangen konnte.Zum Schluß der Clou wundersame Heilung nach 4 Wochen Aufenthalt( ich bin bis dato seit 6 Monaten krank gewesen ) mit arbeitsfähig Entlassung!!! meine Ärztin zu Hause hat sich schief gelacht.Ein Sozialdienst der nur das Propagandageschwätz seitens der Arbeitgeberverbandes und bestimmten Medien wiederholen konnte auf die Art uns geht doch super was wollen sie überhaupt?!!!.Fazit nicht empfehlenwert! niemals hingehen! bringt aus medizinischer Sicht garnichts.Allerdings muß ich noch dazu sagen,es war meine zweite Kur und ich hatte sehr guten Vergleich!!!! Ich empfehle jeden der Probleme in psychosomatischen Bereich hat die Schloßklinik in Bad Buchau,da trifft man auf kompetente sehr gut ausgebildete Ärzte und Betreuer ( mit abgeshlossener Berufsausbildung und Berufserfahrung )die einem helfen können.
Als ich in die Klinik kam dachte ich mir zuerst "Hier wird mir hoffentlich geholfen", aber das war ganz und gar nicht so.
Zuerst wurde mein Gepäck durchsucht (womit ich nicht unbedingt ein Problem hatte), allerdings war es ein Problem für mich, dass mein Gepäck nur von Männern durchsucht wurde (ich bin weiblich) und dass meine gesamten Klamotten wieder total zerknittert zurück gekommen sind. Im allgemeinen waren einige der Betreuer nett, allerdings haben sehr viele Betreuer auch keine Rücksicht auf die Probleme der Patienten genommen. Zum Beispiel wurden Witze über manche Themen gemacht (wie z.B. bei mir über Teenager-Schwangerschaften, womit ich ein Problem hatte, da ich selbst schwanger war und mit der Abtreibung meines Kindes nicht zurecht kam). Die Betreuer hatten sehr viele Vorurteile und haben auch sonst bei Ess-Patienten auch nicht auf die Portionierung geschaut. Somit haben sie unsere Probleme nur angestachelt.
Die Mitpatienten waren alle sehr nett und ich bin gut mit ihnen ausgekommen, da sie einen auch selbst verstehen konnten und wir uns gegenseitig halfen. Die Gespräche mit ihnen haben mir mehr geholfen, als die mit meiner Psyhologin. Ich habe mich nicht sehr gut mit meiner Psychologin verstanden, da sie mich auch nie ausreden lies und ihr meine Probleme völlig egal waren. Wir redeten meist über belanglose Dinge, wie zum Beispiel das Wetter.
Die Klinikschule war allerdings sehr gut und ich habe hier eine sehr gute vorbereitung auf meine mündliche englische Prüfung bekommen.
Das Essen schmeckte dort im allgemeinen garnicht, oftmals schmeckte es einfach nach "Schuhsole" (vor allem der Brokoli).
Ich kann Ihnen nur Raten, nicht in diese Klinik zu gehen, da es sehr vielen Patienten nach ihrer "Behandlung" in der Luisenklinick schlechter ergangen ist (ebenfalls auch mir). Meine Probleme haben sich nur verschlechtert.
|
willi81 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Austausch von Partnern
Krankheitsbild:
depression
Erfahrungsbericht:
Sehr sehr schlecht. Wenn ihr euren Partner oder Partnerin in diese Klinik schickt könnt ihr gleich einen Anwalt hinzuziehen. Meine Frau wurde am 20.03.2014 in diese "Klinik" bestellt und jetzt habe ich den Scheidungsantrag gestellt. Es finden unter den Patienten austausche statt die nicht näher benannt werden sollten. Des weiteren werden von anderer Seite Sachen beschafft.
Hallo,
Möchte mich an Ihren Kommentar sehr beteiligen, bin im selbe Fall oder fast. Mein Mann hatte ein 5 Wochigen wegen Burn-out Aufenthalt und versuche jetzt unsere Ehre zu retten.
Habe auf meiner Seite nicht viel von dieser Klinik mitbekommen. Nur mein Mann sagte als Begrüsungsdiscours empfehlt man (ärtzte!) den Patienten trotzdem einmal wieder in seinem Bett zu schlafen!
Geben Sie mir doch Ihre e-mail adresse, danke
Wir können vielleicht besser darüber sprechen.
Ich war selbst in der Luisenklinik und ja, es fanden sich dort Pärchen. Ich eingeschlossen! Fragt Euch Beide mal, ob in Eurer Partnerschaft alles passt! Nur wenn in einer Partnerschaft etwas nicht stimmt ist man auf Reha gefährdet. Das hat übrigens nichts mit der Luisenklinik zu tun. Das passiert in allen Kliniken. Meine Frau und ich sprachen darüber, unsere Beziehung ist besser denn je. Einer alleine ist nie "Schuld"!
Ach ja willi81, so wie Du hier schreibst, bist Du sehr einfühlsam.......???????
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Man geht kranker heim als man kommt, nie wieder
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
wk65 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Gut für Urlaub ohne Luxus, aber nicht für Psychisch Kranke)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Lachhaft, ungenügend)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (man wird nur zu Tabletten gezwungen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Katastrophal)
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Angststörungen, Depressionen, Burn-Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin im September 2013 in die Luisenklinik mit leichten bis mittelschweren Depressionen gekommen, nach 3 Wochen Aufenthalt hatte Ich mittelschwere bis schwere Depressionen. Die Therapeuten sind durchwegs junge Frauen, die von der Uni kommen, sie gehen nicht auf die Probleme ein, machen eher noch Witze über einen.
Das Essen war mangelhaft und nicht ausreichend, das Personal im Speisesaal war gereizt und unfreundlich. ich habe in 3 Wochen "5" Kilo abgenommen, lag jede Nacht mit Magenknurren wach im Bett.
Die Therapeuten kommen zu jeder Stunde zu spät, bei manchen hatte Ich das Gefühl, sie sollten hier nicht arbeiten sondern eher Patient sein.
Man wollte mich nur mit Medikamenten vollstopfen, gegen meinen Willen.
Freizeitangebote gibt es so gut wie keine, ein alter Billiardtisch, eine Dartscheibe und einen alten Kicker.
Das kleine Schwimmbad darf man nur mit einer Begleitperson benutzen, der Fitnessraum kann nur einmal wöchentlich für 2 Stunden genutzt werden und ist viel zu klein.
Ich habe die Reha nach Rüchsprache mit dem Leistungsträger nach 3 Wochen abgebrochen.
Der Chefarzt hat mich angeschrien und wollte mich nicht gehen lassen. Super, in so ein Klinik.
So, nun habe Ich auch noch Ängste eingesperrt zu werden, ein toller Erfolg der Luisenklinik.
Ich kann jedem nur von dieser Klinik abraten. Falls Ihr doch dorthin müsst, und es euch ähnlich ergeht, wehrt euch bei eurem Leistungsträger, sie haben Verständniss dafür.
|
Mephisto123 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Anfänger)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Zimmer
Kontra:
schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau musste mit 42 Schichtdienst arbeiten der für 20-30 jährige konzipiert ist, daher ihr Burnout. Nach fast einem Jahr zu Hause hatte ich eine selbstbewusste und lebenslustige Frau. Alltägliches mit mir zu besprechen und organisieren war eine freude.
Jetzt nach 5 Wochen Luisenklinik ist die Beziehung zerrissen!
Meine Frau kauft irgendwelche Teile fürs Auto von denen Sie keine Ahnung hat, trägt sich in Kurse ein damit Sie Ihr neues Ich zeigen kann und wirft mir an den Kopf dass die Beziehung ja eh keine war...
Ihr lieben Psychosomatiker der Klinik, mir ist es egal wenn Ihr noch in der Ausbildung seid aber dann haltet Euch gefälligst von Menschen fern bis Ihr wisst worüber Ihr redet, denn in diesem Fall habt Ihr riesengross und ganz sauber VERSAGT !
|
Sunny124 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Emetophobie, Verluststängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war froh endlich eine Chance bekommen zu haben um meine Angststörung zu besiegen. (Emetophobie=angst vor dem erbrechen) wir wurden freundlich empfangen und auf die Station K gebracht, die offenste von allen! Mir fiel es schwer dort alleine zu bleiben da ich auch unter Verlustsängsten leide. Die Betreuer waren völlig überfordert! Neben mir waren auf der Station Essgestörte und Patienten, die sich ritzten. Ich hatte also rund um die Uhr Menschen neben mir denen es noch viel schlechter ging. Ich hatte das Gefühl durchzudrehen, eingesperrt zu sein da jeder Schritt überwacht wurde. Meine Sachen musste ich teilweise abgeben wie zb. Nagelschere, Deo etc. Die Schublade in der Küche mit den Messern war abgeschlossen und es kam einen so vor, als würde man einfach in den Tag hineinleben. Es gab Handyzeit von 17-21 Uhr genauso wie Fernsehzeit. Ich hatte das Gefühl mein altes Leben zu verlieren da ich davon nur 4 Stunden am Tag hatte indem ich mit Freunden Kontakt haben konnte. Das essen war akzeptabel, die Zimmer großzügig. Meine Mutter kam schon am nächsten Tag um mich wieder aus der Klinik zu holen da ich merkte wie ich wetere Ängste dazubekam. Nasenbluten, war plötzlich schlimm für mich! Aus anderen Gesprächen wurde mir klargemacht das selbst bei einer Magersüchtigen die 9 Monate dort war keine Besserung zu sehen war bzw sie wieder zurückfallen würde. Meine Psychologin sprach schlechtes Deutsch somit Verstand ich kaum ein Wort. Ich bin einfach froh wieder zuhause sein, für Menschen die Suizidgefährdet sind oder wirklich schlimme Erkrankungen haben mag das ganze ja gut sein, da einem wirklich der meiste Freiraum genommen wurde. Doch für Patienten mit Angststörung wird alles noch schlimmer als es vorher war.
|
Maul_Wurf berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Therapie und Arztbericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In dieser Anstalt sind Kurgäste willkommen und Patienten unerwünscht.
Im Arztbericht sieht man, keine Ahnung von Patient und von Therapie. 6 Wochen mit Medikamenten vollstopfen, das ist das einzige was sie dort gut können. Die Krankengymnastik war zwar gut, aber das alleine hilft nicht bei psychischen Problemen wenn die paar Stunden Psychotherapie überhaupt nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun haben und es einem nach den 6 Wochen noch mieser geht als vorher.
Nachdem ich hier einige Berichte durchgelesen habe ...
Schon seltsam, dass man gleich als "Ewigbruddler" bezeichnet wird wenn weil man absolut gar nichts mehr auf die Reihe bekommt und in einer Fachklinik eine "kompetente Therapie" erwartet und einem 6 Wochen lang das Zimmer und Essen recht egal sind.
Schon seltsam, dass die "Schönredner" überwiegend von schönen Zimmern, gutem Essen und netten Therapeuten reden anstatt von der Qualität der Therapie.
Vielleicht sind das ja auch nie Art von bezahlten "Positivbewertern", die dann jedes Jahr in diese Anstalt dürfen und hauptsächlich Wert darauf legen auf Krankassenkosten wochenlang verwöhnt zu werden um sich den Urlaub aufzusparen.
Hallo Maul Wurf,
treffende Bewertung ......... Kurgäste ja, Patienten nein.
Hier sollen nur die Betten und somit die Kassen der Klinik gefüllt werden!!!
Die Wahrheit von damals
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
BetrLuisenklinik berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2007
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Freundlichkeit nur eine Tarnung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ihr habt vlt schon davon mal gehört: Monat 08.2007 Luisenklinik 78073 Bad Dürrheim
Die Mitarbeiter und der Chefarzt (Man darf keine Namen nennen, Er ist aber jetzt immernoch Chefarzt dort) waren sehr freundlich und zuvorkommend. Der Chefarzt hat die Patienten zum Grossen Saal gebeten, er erzählte uns das ein Seenachtsfest im Ort ist und es einmalig sei für uns, wir sollten hingehen und Spass haben. Alkohol darf man auserhalb der Klinik trinken, solang man nicht total betrunken randalierend zurück kommt. Nur Patienten die ein Vertrag gegen Alkohol unterschrieben haben dürfen selbstverständlich nichts trinken. Er erzählte uns auch das diese Fest in die Nacht hineingeht. Wenn wir zu spät zurück kommen sollten, einfach an der Seitentür Klingeln und ruhig sein weil Patienten schlafen würden. Sehr viele Patienten waren auf den Fest und hatten dort sehr viel Spass. Einer der Patienten kam zu unsere grosse Gruppe und erzählte uns sie hätten den Chefarzt getroffen, wir könnten sogar noch länger da bleiben. Wir kamen alle ca 45 nach normale Zeit zurück. Schwestern machten bei jedem Alkoholtests. Sie glaubten uns nicht was Der Chefarzt im Saal sagte. Am nächsten Arbeitstag als der Chefarzt kam wurden alle die später kamen sofort aus dem Klinik entlassen. Er stritt seitdem ab was er im Saal erzählte. Beim Frühstück sagte er zu allem: Wer von dieser Thema redet, fliegt ebenfalls aus der Klinik. Wir erwischten ihn später, er erzählte uns nur: Er würde an uns ein Exempel Statuieren. Alle entlassene beschwerten sich bei Krankenkasse bzw. Rentenversicherung. Er gab darauf eine schlechte Bewertung über jede Patient raus. Kurze Zeit später hörte ich das jemand dies den örtlichen Zeitung berichtete. Falls jemand diese Bericht hat, bitte an [email protected] schicken. danke im vorraus für das lesen dieses Berichtes. PS. Ich muss dies leider Anonym schreiben da er uns verboten hat darüber zu reden, sonst kommt eine Anzeige.
Wenn einer 2012 ein statement abgibt, über ein "Ereignis" aus 2007, zeugt das in meinen Augen von Wichtigmacherei.
All das, was in diesen Zeilen geschrieben wurde, liest sich in meinen Augen als hoffnungslos falsch.
Zustände oder Massnahmen (aus der Klinik entlassen werden und Drohungen) sind mir vollkommen fremd.
Juristische Anmerkung meinerseits: Es gibt auch Straftatbestände der "üblen Nachrede"!
fertiger raus gekommen als rein!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
stern111 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden ((siehe überschrift))
Qualität der Beratung:
unzufrieden ((dafür hätte ich keine Psycholgen gebraucht))
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden ((Alles einfach nur ein Chaos))
Pro:
Physioabteilung
Kontra:
Der komplette rest
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Patient der Kinder und Jugend psychiatrie. Nach einem 8 wöchigen Aufenthalt bin ich fertiger aus der Klinik gegangen als ich eingeliefert wurde.
Das Pflegepersonal ist erstens unmotiviert und faul und zum zweiten auch noch desintressiert.
Die Therapeuten würde ich als unfähige Wesen bezeichnen. Einige dieser Therapeuten haben das Aussehen eines Patienten. Und wenn nicht gerade das Aussehen dann die Art. Das Essen ist furchtbar und der Druck ist enorm.
Ich würde keinem Menschen jemals zu diesen Therapeuten und allgemein zu der Klinik raten.
Mein Krankheitsbild war eine manische Depression. Bei meinem Aufnahmegespräch hielt es der Assistenzarzt erst mal für wichtig mir, auf unhöflicher weiße, klar zu machen das: wenn ich mir nicht von ihnen helfen lasse, mich eigentlich umbringen könnte. So viel zum FACHPERSONAL. Meinen zweiten anschiss bekam ich dann von der Stationsleitung weil ich mich selbstverletzt hatte.
Gut zu wissen das man so mit kranken Menschen umgeht. Das die Klink dazu erlaubt wurde Auszubilden finde ich eine unverschämtheit.
Rein kam ich mit Depressionen und raus kam ich mit Depressionen und einer Esstörung. Dadurch das man zum Essen gezwungen wird obwohl man im Normalgewicht liegt finde ich ebenfalls sehr falsch.
Ein Lob geht aber an die Klinkschule und an das Ambulante & Physio Team, das ihr bestes versucht hat und sehr bemüht war meiner gesundheit zu dinen.
Persönlich rate ich jedem einfach die Finger davon zu lassen, denn Hilfe wird man dort NICHT finden.
Ebenfalls würde ich auch von den restlichen Ärzten abraten. Denn der Satz: ''Dein verheultes Gesicht, ist jetzt kein schöner Anblick & Reis dich zusammen!'' sollten nicht aus dem Mund eines FACHANGESTELLTEN kommen.
Ehrlich gesagt frage ich mich wie die Psychologen ihr Studium geschafft haben und überhaupt eine Zulassung erhalten haben, denn so unqualifizierte Psycholgen sollte keiner auf menschen loslassen. Aber egal denn die hälfte des Jahres machen diese eh Urlaub.
Ich wurde im Januar 2010, knapp zwei Wochen nach dem Vorstellungsgespräch, auf Station D aufgenommen. Die Aufnahme war recht unkompliziert, wir kamen an, wurden vom Therapeuten abgeholt und zur Station gebracht. Allerdings wurden meine persönlichen Sachen sofort kontrolliert, vor den Augen aller anderen Patienten. Unter anderem wurden auch persönliche Sachen in der Öffentlichkeit "auseinander" gepflückt, darunter auch Unterwäsche. Zwar kontrollierten meist Frauen meine Sachen (Ich bin ebenfalls weiblich), allerdings brachte das herzlich wenig, wenn jeder, den es interessierte, meine Sachen bei der Durchsuchung anschauen konnte.
Die Zimmer waren nicht so sauber, wie erwünscht. Silberfische im Bad, ein rauer dreckiger Teppich, der einmal pro Tag grob abgesaugt wurde. Die Größe war annehmbar, ebenso die Einrichtung.
Mit der Therapie bin ich überhaupt nicht zufrieden. Zum einen hatte ich in meinem sechswöchigen Aufenthalt lediglich drei Einzelgespräche, dafür allerdings fünf Familiengespräche. Man sollte dazu sagen, dass die Hauptproblematik in meiner Lebensgeschichte auf einer Vergewaltigung beruht, mit der meine Eltern nichts zu tun hatten. Man hätte mit MIR reden müssen, nicht mit meinen Eltern. Auch hatte ich das Gefühl, meine Eltern würden als Monster dargestellt, für mich brach die Welt zusammen, als wieder ein Familiengespräch angeordnet war. Mir wurde regelrecht der Boden unter den Füßen geraubt.
Ich fühlte mich nicht richtig wahrgenommen, war einfach nur da, aber scheinbar nicht wichtig. Man gab mir Medikamente, stellte wirre Diagnosen, ohne sich richtig mit mir beschäftigt zu haben. Auch das Therapieangebot hielt sich für mich im sehr kleinen Rahmen.
Im Endeffekt ging es mir vor dem Aufenthalt besser. Ich ging mit Depressionen, SVV und suizidalem Verhalten hinein und kam mit Essstörung und Zwängen wieder heraus. Nicht gerade sehr effektiv, meiner Meinung nach. Depressionen, SVV & die Suizidalität blieben bis heute.
Wenn die Luisenklinik ein PKW wäre wäre sie schon lange durch den TÜV gefallen und hätte schon lang stillgelegt werden müssen.
Der Umgang bei einigen Krankheitsbildern ist für eine *angebliche* Fachklinik schon grob fahrläßig. Hoffentlich wird diese Klinik einmal still gelegt wenn sich dort in den ganzen Jahren immer noch nichts gebessert hat.
Noch schlimmer ist, daß das auch noch ein Ausbildungsinstitut ist. So eine Einrichtung sollte meiner Meinung nach nicht ausbilden dürfen sondern gehört kurzerhand geschlossen.
Einige der Mitarbeiter - inkl. Dr Ti... - gehörten selbst in eine Fachklinik - aber nicht als Facharzt, Psychologen und Pflegepersonal, sondern zur Therapie.
Als Mitpatienten erzählt hatten, dass sie von Dr. Ti... angeschrien wurden habe ich das erstmal als Übertreibung verstanden ... bis er mich auch aus heiterem Himmel angeschrien hat. Und so ein gestörter Typ ist Chefarzt?!
Man kann nur hoffen, dass in der Klinik noch nichts schlimmes passiert ist, falls doch gehörte die Klinik von den Angehörigen angezeigt und verklagt.
Im Kindergarten lernt man mehr.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Uli2011 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Jedes Kind ist klüger)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (ist eine Lachnummer)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (in vier Wochen eine Untersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (ein Schweinestall ist sauberer)
Pro:
Unterbingung
Kontra:
Betreuung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erfahrungen werden nur über Patientengespräche ausgetauscht.Nicht wie es sein sollte über das Fachpersonal.
Es gibt kein Konzept.Getränke "müssen"selber besorgt werden.Eine Familien- Therapie ist nicht empfehlenswert.Da die familienmitglieder auf mehreren Etagen verteilt werden.Ansonsten offenes Haus wo jeder machen kann was er will.Kein Abschlussbericht an weiterbehandelden Arzt geschickt.Es werden keine Unterlagen duchgelessen,wo von ausen kommen.
|
a-z berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010/11
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wenn möglich: Aufenthalt vermeiden)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Hilfestellungen nicht glaubhaft und überzeugend)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine individuelle Therapie mit Nichteinhaltung von Absprachen, blauen Flecken und Kratzspuren durch Betreuer)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
manchmal das Essen
Kontra:
der ganze Rest
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Diagnose meines Problems war schlicht falsch. Meine krankheitsbedingte Vorgeschichte haben die Therapeuten ignoriert.
Also bekam ich auch keine Hilfestellung und keine passenden Tipps die mir weiter halfen. Meine Probleme wurden in der Luisenklinik nicht gelöst, sondern sie wurden teiweise verfestigt und manches wurde sogar schlimmer.
Wichtige körperlich, medizinischen Untersuchungen wurden nicht durchgeführt, keine Konsequenz, kein Durchziehen und kein Bemühen der Luisenklinik!!!
Es wurden mir keine klaren Behandlungsziele vorgegeben (Therapie=keine Kommunikation)
Mein Problem war insbesondere den Betreuern egal.
Die angebotenen Therapien waren Spielgruppe und Kindergarten als Beschäftigung. Das therapierendes Belohnungssystem war absolut peinlich u.a. weil die Belohnungen kaum einen Anreiz boten und weil die erarbeiteten und versprochenen Belohnungen teilweise wieder zurück genommen wurden.
Die Betreuer haben für ein schlechtes Gruppenklima gesorgt und sich überhaupt nicht für mich interessiert und bemüht.
!!! Der Hammer:
Einige Betreuer haben mir blaue Flecken zugefügt, den Arm hinter dem Rücken hochgezogen, haben mich an den Händen blutig gekratzt und einmal meinen Fuß eingeklemmt (geschwollener Fuß mit blutigem Krazer).
Das Zimmer war sehr unschön eingerichtet und der Teppichboden hatte einen absolut grauenhaften Geruch.
Das Essen musste eine Woche vorher bestellt werden, trotzdem gab es oft Änderungen des Speiseplans. Die Qualität des Essens: manches recht gut, anderes nicht genießbar, z.B. verschimmelte Manderinen.
Am Ende kam raus: Keine Problembehandlung, keine Verbesserung. Enttäuschung
von mir und meiner ganzen Familie.
bei mir ist es zwar schon einige Jahre her, dass ich eine "schöne" Zeit in dieser Klinik verbringen durfte, allerdings kann ich nur bestätigen, dass ich hierbe so ziemlich die schlimmste Zeit meines Lebens durchgemacht habe.
Die Betreuer waren absolut mit manchen Patienten überfordert die ihren Agressionen freien lauf liesen und durchaus auch zu Gewaltausbrüchen gegenüber den Mitpatienten neigten...ein paarmal konnte man nur noch in das eigene Zimmer fliehen, die Betreuer (durch die Bank Frauen) hatten sich in ihrem "Aufsichtszimmer" eingeschlossen und warteten auf die Unterstützung durch einen starken Kollegen...als ich nach solchen Atacken (in diesem Fall war es das Würgen mit einem Draht) einmal nahe an einem Nervenzusammenbruch war, wurde ich in den Time Out Raum gesperrt...der Überwachungsraum war leider belegt, da mein Widersacher dort fixiert wurde.
Um ehrlich zu sein: In solchen Situationen habe ich nur eine Überforderung des Personals gesehen, dass nicht immer einfühlsam auf die Situationen einging.
Als Fazit darf ich festhalten, dass ich die (geschlossene) Station mit ärgeren Problemen verließ, als dass ich sie vor meiner Einweisung dort hatte.
Nach dem was ich hier lese, scheint das Personal bis heute nicht besser qualifiziert zu sein...schade.
bei mir ist es zwar schon einige Jahre her, dass ich eine "schöne" Zeit in dieser Klinik verbringen durfte, allerdings kann ich nur bestätigen, dass ich hierbe so ziemlich die schlimmste Zeit meines Lebens durchgemacht habe.
Die Betreuer waren absolut mit manchen Patienten überfordert die ihren Agressionen freien lauf liesen und durchaus auch zu Gewaltausbrüchen gegenüber den Mitpatienten neigten...ein paarmal konnte man nur noch in das eigene Zimmer fliehen, die Betreuer (durch die Bank Frauen) hatten sich in ihrem "Aufsichtszimmer" eingeschlossen und warteten auf die Unterstützung durch einen starken Kollegen...als ich nach solchen Atacken (in diesem Fall war es das Würgen mit einem Draht) einmal nahe an einem Nervenzusammenbruch war, wurde ich in den Time Out Raum gesperrt...der Überwachungsraum war leider belegt, da mein Widersacher dort fixiert wurde.
Um ehrlich zu sein: In solchen Situationen habe ich nur eine Überforderung des Personals gesehen, dass nicht immer einfühlsam auf die Situationen einging.
Als Fazit darf ich festhalten, dass ich die (geschlossene) Station mit ärgeren Problemen verließ, als dass ich sie vor meiner Einweisung dort hatte.
Nach dem was ich hier lese, scheint das Personal bis heute nicht besser qualifiziert zu sein...schade.
Dann scheint sich dort wirklich in den letzten Jahren nichts geändert zu haben. Vor einigen Jahren arbeitete ich dort und kündigte genau aus den angeführten Gründen (Personal total überfordert, nur Frauen, inkopentente und kontraproduktive Betreuung in Bezug auf die Therapieziele).
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Bitte NICHT in die Luisenklinik gehen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Bernsteinhexe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Physioabteilung, Zimmer
Kontra:
alles andere...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem Suizidversuch befand ich mich 4 Wochen in der Luisenklinik in Bad Dürrheim. Meine Diagnosen waren unter Anderem eine Borderline Persönlichkeitsstörung und Depressionen. Ich ging kaputter nach Hause, als ich hingekommen bin und wurde sogar als arbeitsunfähig entlassen. Mein erster Weg zu Hause führte mich zu meinem Hausarzt der mich zwei Wochen krankgeschrieben hat, weil ich so fertig war.
Ich ging hochmotiviert in diese Klinik und freute mich sehr über die Chance, endlich intensiv psychologisch betreut zu werden und an mir arbeiten zu können. Leider war das ein Wunschdenken.
Bereits am ersten Tag hatte meine soganannte "Bezugsärztin" keine Zeit für ein Aufnahmegespräch und schickte mich zu einer Vertretung.
Meine Bezugstherapeutin war zwar bemüht, aber mit ihren Internetausdrucken zu SVV konnte sie mir auch nicht weiterhelfen. (Habe die Krankheit seit 10 Jahren, da brauch ich keine Wikipedia Definitionen...)
Als ich dann Anfang der ersten Woche krank wurde, ging es erst richtig los. Mein Vorsatz, keine Tabletten (weder Schmerztabletten noch Antis) zu nehmen wurde zerschmettert. Ohne mich richtig zu untersuchen wurden mir Antibiotikum, Schmerztabletten usw. verschrieben. Ich wurde regelrecht vollgepumpt. Als ich dann täglich bis zu 8 mal brechen musste, gab es Tabletten gegen Übelkeit. Ich gehe doch nicht in eine psychosomatische Klinik um mich mit Tabletten vollladen zu lassen!?! Meine Bezugsärztin entpuppte sich in dieser Zeit als totaler Flopp. Mit einer Taschenlampe vom Hausmeister schaute sie meine Mandeln an und wusste nicht, was sie tun soll. Ich wies sie dann darauf hin, was ich sonst in solchen Fällen nehme und das verschrieb sie mir dann...
Als ich meine Bezugstherapeutin um eine Verlängerung bat, da ich ja 1 Woche kein Programm mitmachen konnte kam nur "Nein, das ist zu spät". Sorry, wenn ich gewusst hätte, dass ich mir eine eitrige Angina einfange, hätte ich das natürlich vor meinem Antritt angekündigt...
Die Therapien waren absoluter Bockmist, besonders die Gruppentherapie. Von 5 Therapiestunden gingen 3 für Vorstellungen und Verabschiedungen drauf. Da ich in eine Gruppe postpubertärer Teenies gesteckt wurde, wurde KEIN EINZIGES Thema behandelt! Die beiden Therapeutinnen sagten zu mir "Uns fehlt der rote Faden" -> JOB VERFEHLT, liebe Damen.
Maltherapie war ganz nett, aber sehr sehr oberflächlich und hatte mit THERAPIE absolut GAR NICHTS zu tun! Allerhöchstens Beschäftigungstherapie.
In dieser Klinik ist man nur IRGENDWER! Keiner interessiert sich für eure Probleme, ihr werdet einfach nur abgehandelt. Verlängerungen sind für die Klinik NICHT lukrativ. Patienten werden angelogen. Es ist einfach nur absolut SCHRECKLICH!!!
Ich bin krank hingegangen und kam sehr krank zurück. Für alle, die eine "Auszeit" von zu Hause brauchen, ist es vll ganz nett (Schwarzwald ist wunderschön). Aber für Leute, die ERNSTHAFTE Psychische PROBLEME haben, ist das nur die Hölle. BITTE BITTE FINGER WEG!!!! Ich habe dies auch meinem Hausarzt gesagt, damit er reagieren kann, sobald jemand von der Kasse dort hingeschickt wird.
Befinde mich momentan im regen Kontakt mit meiner Krankenkasse, mal sehen, was dabei rauskommt...
Bitte bitte FINGER WEG VON DIESER ANSTALT!!!!!!
Gutachter wundert sich: nicht aussagekräftige Berichte und Tests
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
WmHw berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Ahnung von Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2009 nach 3 Monaten Wartezeit wegen einem Burnout in der Luisenklinik.
Anscheinend haben die absolut keine Ahnung was Burnout angeht. Wer nicht ständig dem Therapeuten oder Arzt etwas vorjammert oder nur wenig Medikamente nehmen möchte scheint in der Klinik nicht krank zu sein und wird sich selbst überlassen. Ein Burnout bekommt man nicht weil man anderen ständig etwas vorjammert.
Was das Burnout angeht hat der Aufenthalt absolut gar nichts gebracht. Außer daß die Luisenklinik ein paar Tausend Euros von der Krankenkasse bekommt und so gut wie gar nichts dafür macht. Pure Abzocke. Um den ganzen Tag mit Depressionen im Bett zu liegen und für die wenigen sinnlosen Therapien hätte ich mir auch ein Zimmer mit einem Lautsprecher mieten können aus dem immer wieder "Ja" kommt. Ob man sich dann irgendwann umbringt scheint hier niemand zu interessieren.
Die absolut schlechte Bewertung bekommt die Luisenklinik von mir aber dafür daß ein späterer Gutachter absolut nichts mit dem Bericht von der Klinik anfangen konnte, die Tests veraltet und nicht aussagekräftig sind. Und das soll ein Lehrkrankenhaus und Ausbildungsinstitut sein?
Das Gutachten war dann wegen dem nicht aussagekräftigen Bericht und den Tests von der Luisenklinik so zu verstehen das man mit einem Burnout als arbeitsfauler Nichtsnutz, Tagedieb, Sozialschmarotzer, Simulant, ... dargestellt wird der Urlaub in einer Klinik macht.
Sucht euch mit einem Burnout lieber eine andere Klinik. Und falls ihr vielleicht irgendwann den Bericht für ein Gutachten brauchen solltet, schaut euch den Bericht vor der Entlassung an ob es auch halbwegs stimmt was da drin steht. Die Luisenklinik schreibt den absoluten Müll.
|
monster berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010 von feburar bis märz
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (therapeutin war nett)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
frau weber war ok
Kontra:
das essen fernsehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich fandte die klinik zimlich blöd alles sau teuer habe zu den zeit punkt 96 euro gehabt konnte nichs machen waschmaschine zu teuer getränke voll teuer Internett zu Teuer fernsehen katastrophe nicht mal das konnte man
Für esstörung ist diese klinik kaum geeeignet man wird gezwungen butter zu essen und die essensmenge viel zu viel
Und wen man zu spät kam zu den angeboten und therapien dan gab es es auch erger
also mich hat es schon ein wenig aus der esstörung raus geholt habe aber kein sicherheits packet bekomm was ich machen kann wen man in der situation wieder drinne sind das finde ich schade am Esstisch läuft es so ab das man da jeweils eine stunde sizem muss schummeln und möglich endweder ne krankenschwester sitz da oder ein krankenpfleger versucht es erst gar nicht das fliegt auf habe es selbst versucht die schreiben alles auf wie man sich verhält beim essen wie hund mach platz mach sitz und salat gab es erst wenn du alles gegessen hast dann will man den auch nicht mehr wie logisch ist das . ich weiss nicht würde da nicht mehr hin gehen
pflegepersonal mansche waren nicht ok überhaupt nicht
ausgang war bis 22 uhr um am we glaub bis 23 bin mir nicht sicher
|
sh_m berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (einmal und nie wieder Luisenklinik)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (teilweise inkompetent)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Psychoterror)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (chaotischer Laden)
Pro:
es gibt auch einige gute Mitarbeiter
Kontra:
teilweise absolut unfähige Ärzte, Therapeuten und Pfleger/Inen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach der Klinik war ich kranker als vorher.
Die Mitarbeiter und die Verwaltung scheinen insgeamt starke Kommunikationsprobleme zu haben.
Doppelzimmer, Baulärm und es wird an allem gespart.
Manche von der Pflege sind richtig super andere sind abolut fehl am Platz, gleiches bei den Ärzten und Therapeuten.
Am besten den Chaoten so gut es geht aus dem Weg gehen und hoffen dass keiner von den Chaoten Dienst hat wenn man Hilfe braucht.
Ich kann nur jeden beneiden der in der Klinik an die richtigen Leute geraten ist. Nach wochenlangem Psychoterror sieht mich die Klinik nie wieder.
Mein Therapeut musste mich danach wieder aufbauen und mein Arzt hat die Medikamente wieder umgestellt.
|
Ben66 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ist nur eine Abzocke)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:
Ich bin ein Angehöriger eines Patienten der für 6 Wochen in der Klinik untergebracht war. Mein Eindruck von der Klinik ist sehr schlecht. Ich bin Privatpatient und würde in dieser Einrichtung mich niemals behandeln lassen. Die Klinik wird geführt von reinen Abzockern. Getränke gibt es nur zu bestimmten Zeiten und nur Tee oder Wasser von der Leitung. Am Wochenende wird in dieser Klinik nichts an Unterhaltung angeboten, obwohl es doch gerade an Wochenenden sehr wichtig wäre für die Patienten ein Programm zu gestalten. Der hauseigene Kraft bzw. Sportraum bleibt an den Wochenenden unter Verschluss. Nun zu den Kosten die in dieser Einrichtung anfallen. Der Patient ist nur über eine 0180 Nummer zu erreichen und das in einem Zeitalter wo jeder 2 Haushalt über eine Flatrate verfügt. Da kommt in 6 Wochen eine sehr hohe Telefonrechnung zusammen. Die Klinikleitung sollte bedenken, dass gerade ihre Patienten auch auf die Anrufe von Angehörigen freuen, aber diese durch die hohen Kosten ausgebeutet werden. Selbst wenn man den Angehörigen besucht und über Nacht bleiben möchte wird man ausgebeutet. Die Klinikleitung verlangt 35€ für die Übernachtung, wobei anzumerken ist , dass es sich nicht mal um ein vernünftiges Bett handelt sondern nur um ein Notbehelf das mit Bettwäsche überzogen wurde. Ich rate jedem schauen sie sich die Klinik sehr genau an und lassen sie sich nicht abzocken.
|
Chiki berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich habe fünf Monate in der Kinder und Jugendabteilung verbracht und war mit der psychologischen Betreuung überhaupt nicht zufrieden.
Mein Eindruck war das überhaupt nicht auf das Krankheitsbild des Einzelnen eingegangen wurde und alle in einen Topf geworfen wurde, auch die Betreuung durch "Krankenschwestern und Erzieherinnen" war zu keinem Zeitpunkt fachgerecht. Wie soll das auch gehen, sie haben in dieser Richtung und im Umgang mit seelischen Problem überhaupt keine Ausbildung. Keiner hat dort herausgefunden wo mein Problem wirklich liegt, dass die Angsterkrankung und Depression Folge eines Kindesmissbrauchs war wurde nie in Betracht gezogen, obwohl es deutliche Hinweise vorallem in meinem Verhalten gab. Die Erinnerung und Ursache habe ich langsam, mühevoll selbst ausgegraben und ich behandle mich mittlerweile selbst. Nach fünf Monaten Aufenthalt dort kann ich nur sagen, dass es mir in dieser Zeit immer schlechter ging und nur mehr Schaden an der Psyche angerichtet wurde als wieder gut zu machen gewesen wäre.
Ja, auch dieses Beispiel gibt leider sehr genau wieder, was ich als ehemaliger Mitarbeiter dort selbst beobachtete. Es gab zwar durchaus positive Ansätze, die jedoch spätestens an den Umsetzungen scheiterten (kein Fachbezug).
2 Kommentare
* Ergänzung: Die Klinik hat mich retraumatisiert und meinen Zustand verschlechtert. Es wurden in der Sozialmediz. Leistungseinschätzung ohne mein Einverständnis Fehleinschätzung getroffen. Mehrere andere Patienten haben ähnliches erlebt. Die Klinik fährt Kommerz für die DRV.