Loretto-Krankenhaus
Mercystraße 6-14
79100 Freiburg
Baden-Württemberg
Hals-Nasen-Ohren
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Gratulation)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Kompetent)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Fachlich, hoch qualifiziert)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Logistik, 1A)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Klasse)
- Pro:
- Alles.
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Mandel OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meiner Tochter ist dort operiert worden.
Es war mit Abstand die beste Krankenhaus Erfahrung die wir gemacht haben.
Gegenüber andere Krankenhäuser (Helios Klinik) Titisee-Neustadt, war es eine andere Welt. Das gesamte Personal war überaus freundlich, entgegenkommend, hilfsbereit und mitfühlend. Wir bedanken uns bei alle, besonders beim Herr Dr.Beck. Danke, Danke,Danke.
Hals-Nasen-Ohren
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Lirgt allerdings wie gesagt an meinem groasrtigrn operateur, der im Loretto Belegsarzt ist)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Beachtung des alters bei der Zimmerverteilung
- Kontra:
- Essen, Personal ohne Fachkenntnisse, unorganisiert
- Krankheitsbild:
- NasenmuschelOP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich hatte eine op an der Nase.
Die verlief auch super (großen Dank an den Arzt, der dort leider nur Belegarzt ist).
Ich hatte nach der op keine schmerzen, allerdings am morgen danach starke Nachblutungen. Ich wartete eine ganze Stunde bis endlich mal die Schwester kam!!! Zwischendurch kamen Nonnen, Praktikanten und Schwestern von anderen Stationen, alle wussten nix mit mir anzufangen und so wartete ich eine geschlagene Stunde auf Hilfe.
Alle Schwestern hatten andere Meinungen zur Nachbehandlung , die eine sagte 2 mal täglich Nasenspülung und 4 mal täglich Nase eincremen, die andere meinte ich soll 4 mal täglich die Nase spülen usw. Alle hatten eine andere Meinung. Schlussendlich hab ich einfach auf Google gehört und das so gemacht wie es da in Portalen empfohlen wird.
Die Visite beim Arzt war regelmäßig und auch gut, was vermutlich eher am Arzt als am Krankenhaus liegt.
Ich wurde dann zum Glück früher entlassen, einen weiteren Tag hätte ich es da nicht ausgehalten (war insgesamt 3 Tage drin) und die Behandlung und die Ratschläge die ich da bekommen habe hätte ich mir genauso gut zu hause auch holen können.
Vor der Op hat die doch ziemlich aufgeregte Schwester versucht mir einen Zugang zu legen. Sie hat bestimmt 10 Minuten gebraucht. Ich habe selbst jetzt, 3 Wochen nach meiner Entlassung noch Probleme mit der Einstichstelle des Zugangs.
Zum Krankenhaus selber: sehr in die Jahre gekommen, keine Fernseher auf dem Zimmer (Mietpreis: 20€ für 3 Tage). Das essen ist eine Katastrophe!! Alles hat gleich geschmeckt, was vermutlich an den vielen Konservierungs- und Geschmackstoffen liegt. Meine Zimmernachbarin hatte eine Mandelop und bekommt Gulasch zum essen .. wie soll das bitte funktionieren?!
Einzigst positive: sie haben darauf geachtet dass ich (18 Jahre) mit einer Patientin im Zimmer war die ungefähr im gleichen alter war (21).
Hals-Nasen-Ohren
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Personal und Betreuung gut
- Kontra:
- gemachte Fehler werden vertuscht
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am 16.11.06 wurde ich an der Schilddrüse operiert, man hatte mir das Loretto-Krankenhaus als Spezialisten empfohlen. Im Nachhinein stelle sich jedoch heraus, das stimmt nicht. Nach der Struma-OP konnte ich nicht mehr richtig sprechen und man tröstete mich damit, beim Intubieren wurde das rechte Stimmband überdehnt, das kommt wieder. Nun nach fast 2 Jahren hat mir mein HNO-Arzt mitgeteilt, dass man mir den Stimmbandnerv rechts bei der OP durchtrennt hat. Als begeisteter Sänger werde ich wohl niemehr singen können.