Leopoldina Krankenhaus

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Gustav-Adolf-Straße 8
97422 Schweinfurt
Bayern

185 von 211 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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211 Bewertungen

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Unmenschlich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam an einem Samstagabend in meiner ersten Schwangerschaft mit einer angehenden Fehlgeburt in die Notaufnahme. Dort wurde ich bereits sehr unfreundlich empfangen trotz dass fast nichts los war. Nach ca 1,5 Stunden warten wurde ein Ultraschall gemacht, der allerdings falsch war da das Gerät in der Notaufnahme veraltet ist. Daraufhin "durfte" ich in den Kreissaal um dort mehrere Stunden zu warten. Als ich eine Hebamme freundlich fragte, wie lange es denn noch ca dauern würde bekam ich eine pampige Antwort, dass man hier auf der Station andere Sachen zu tun habe als mich mit so einer Kleinigkeit zu behandeln (ich wäre auch lieber zu meinem Frauenarzt gegangen aber es war halt nun mal Samstag Nacht). Als dann beim nächsten Ultraschall nichts festgestellt werden konnte wurde mir ein Rezept ausgestellt (warum wurde mir das Medikament nicht direkt verabreicht?) und ich bekam einen Termin für Montagmorgen. Als ich am Montagmorgen zu mienem Termin kam hatte ich bereits sehr starke Blutungen, mir war schlecht und schwindelig. Trotz dass ich einen Termin hatte und Privatpatient bin wurde ich im Zimmer, in welches ich sollte, abgewiesen und sollte zur Anmeldung (ich hatte doch einen termin in diesem Zimmer???) Auf den Einwand dass ich sehr stark blute und nicht stehen könne wurde mir gesagt dass man da jetzt auch nichts machen könne, ich müsse zur Anmeldung! Dort habe ich eine halbe Stunde gewartet. Auf Nachfrage wann ich denn dran sei wurde mir gesagt dass ich zu warten habe wie jeder andere auch und dass meine starke Blutung halt nun mal so sei. Ich wurde wieder in das Zimmer zurückgeschickt und dort wurde mir gesagt ich solle wieder zur Anmeldung. Ich stand unter Tränen da ich nicht verstand und bis heute nicht verstehe warum mit einem Menschen in einer emotionalen und körperlichen Ausnahmesituation so umgegangen wird. Ich verstehe es bis heute nicht. Es war nicht ein einziger Mitarbeiter bis auf die Dame bei der Blutabnahme der nur ein kleines Fünkchen Menschlichkeit gezeigt hat. Ich bin ohne meine Testergebnisse gegangen da es mir sehr schlecht ging und zu meinem Frauenarzt. Dieser war erschüttert da ich sehr viel Blut verloren hatte und hat mir die ärztliche Hilfe zukommen lassen die mir im Leopoldina verweigert wurde. Eine Fehlgeburt an sich ist schlimm aber wie man mit Menschen im Leopoldina umgeht ist um einiges schlimmer!

1 Kommentar

leopodlinakb am 10.11.2025

Sehr geehrte Tilda9,

wir verstehen Ihren Schmerz und bedauern Ihren Verlust. Ihre Schilderungen entsprechen nicht dem an uns selbst gestellten Anspruch, wir möchten Ihren Fall daher gerne aufarbeiten und genau verstehen, wie Ihre Behandlung verlief. Leider können wir anhand der von Ihnen gemachten Angaben nicht nachvollziehen, wie der genaue Sachverhalt sich dargestellt hat. Wir sind hier auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte nehmen Sie Kontakt zu unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement auf ([email protected]). Die Abteilung ist bereits informiert.

Mit freundlichen Grüßen Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Katastrophal, nie wieder!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Diagnose war lt. ärztl. Befundbericht stimmig.
Kontra:
Es wurde nichts bei jenem Krankheitsbild eingeleitet.
Krankheitsbild:
Entzündungen von Magen und Darm.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gespielte Freundlichkeit, Patient ist nur eine Nummer.
Die stat. Aufnahme dauerte über Stunden. Der Umgang vom Aufnahmepersonal war bis dahin soweit freundlich. Untersuchungen, die gemacht wurden, wurden mit mir nicht kommuniziert. Ich lag mit meinen Schmerzen nur rum und erhielt während meiner Aufenthaltsdauer von einer Woche keinerlei Medikamente, obwohl diese, wie sich hinterher herausstellte, in der Patientenakte vermerkt waren. Meine Beschwerde gegenüber dem Assistenzarzt wurde von diesem freundlich weggelächelt. Die tägl. Mahlzeiten (egal was gereicht wurde), gaben einen krassen Geruch von Chemie und Putzmittel ab, womit jegliches Essen nur noch als ungenießbar gewertet werden kann. Um nicht gänzlich zu verhungern (ein Gewichtsverlust von gut 10 kg war bereits eingetreten), habe ich mir Essen mitbringen lassen. Das dargebotene Beschwerde-/Qualitätsmanagement ist nur Bluff und kann im Zuge von Kosteneinsparungen gestrichen werden.

1 Kommentar

leopodlinakb am 19.05.2025

Sehr geehrter Weckruf25,
wir sehen, dass Sie unzufrieden sind. Gerne möchten wir Ihnen ein klärendes Gespräch anbieten. Leider können wir anhand Ihres Nutzernamens "Weckruf25" nicht nachvollziehen, ob und wann Sie sich bereits an unsere Kolleginnen aus der Qualitätssicherung gewandt haben. Bitte nehmen Sie daher Kontakt zu Ihnen auf: ([email protected]). Die Abteilung ist bereits informiert.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Nie wieder dieses Krankenhaus!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Aufnahmepersonal, Schwestern, Essen
Kontra:
Oberarzt Dr. med. Rupert Wößner
Krankheitsbild:
Harnwegsentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden mit unserer Tochter ( 1 1/4 Jahre) mit Verdacht auf Nierenbeckenentzündung in das Leopoldina Krankenhaus eingewiesen. Hier wurden wir auch anfangs extrem höflich und einfühlsam aufgenommen. Nachdem die Untersuchen durch eine sehr nette Assistenzärztin abgeschlossen waren und sich leider raus stellte, dass mit dem Urin etwas nicht passen würde, sollte ihr ein Zugang für das Medikament gelegt werden! Hierbei können wir auch der Assistenzärztin absolut keinen Vorwurf machen, sie hatte alles probiert, aber es klappte leider nicht. Daraufhin hat sie den überaus unfreundlichen und arroganten Oberarzt Dr. med. Rupert Wößner gerufen, der lt. Aussage seines Teams wohl einer der Besten seines Fachs sein sollte, aber bei unserer Tochter sowohl menschlich als auch fachlich komplett versagt hatte. Er begrüßte sie, mittlerweile fix und fertig schluchzend und weinend auf der Liege liegend, mit den Worten „Na,kleiner Specki.“. Und machte seine Assistenzärztin erstmal vor uns blöd, warum sie es nicht geschafft hätte den Zugang zu legen. Und dann probierte er es. Ca. eine weitere Viertelstunde lang zerrte er unsere Tochter auf der Liege rum wie ein Vieh, stach und bohrte ihr in Armen, Händen und Füßen, bis wir das Ganze dann abgebrochen haben!!! Daraufhin kam nur beleidigt „Dann komme ich halt morgen wieder, wenn sie noch kränker ist.“ Sie bekam dann das Medikament als Saft! Wir können weder gegen die Assistenzärztin, noch gegen die Schwestern irgendetwas sagen, aber dieser Oberarzt gehört verboten! Wie man ein kleines Kind so behandeln kann geht absolut gar nicht!!! In so einer Situation erwartet man gerade von einem Oberarzt, dass er sowohl auf das Kind und die Eltern einfühlsam eingeht, die eh schon am Rande eines Zusammenbruchs sind, wenn man sein Kind so leiden sieht.

1 Kommentar

leopodlinakb am 22.04.2025

Sehr geehrte/r Clut772,

wir sehen, dass Sie unzufrieden sind. Wir möchten Ihren Fall gerne genauer aufarbeiten. Bitte nehmen Sie dafür Kontakt zu unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]) auf. Die Kollegen sind bereits informiert.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Nie wieder dieses Krankenhaus!!!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Aufnahmepersonal, Schwestern, Essen
Kontra:
Oberarzt Dr. med. Rupert Wößner
Krankheitsbild:
Harnwegsinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden mit unserer Tochter ( 1 1/4 Jahre) mit Verdacht auf Nierenbeckenentzündung in das Leopoldina Krankenhaus eingewiesen. Hier wurden wir auch anfangs extrem höflich und einfühlsam aufgenommen. Nachdem die Untersuchen durch eine sehr nette Assistenzärztin abgeschlossen waren und sich leider raus stellte, dass mit dem Urin etwas nicht passen würde, sollte ihr ein Zugang für das Medikament gelegt werden! Hierbei können wir auch der Assistenzärztin absolut keinen Vorwurf machen, sie hatte alles probiert, aber es klappte leider nicht. Daraufhin hat sie den überaus unfreundlichen und arroganten Oberarzt Dr. med. Rupert Wößner gerufen, der lt. Aussage seines Teams wohl einer der Besten seines Fachs sein sollte, aber bei unserer Tochter sowohl menschlich als auch fachlich komplett versagt hatte. Er begrüßte sie, mittlerweile fix und fertig schluchzend und weinend auf der Liege liegend, mit den Worten „Na,kleiner Specki.“. Und machte seine Assistenzärztin erstmal vor uns blöd, warum sie es nicht geschafft hätte den Zugang zu legen. Und dann probierte er es. Ca. eine weitere Viertelstunde lang zerrte er unsere Tochter auf der Liege rum wie ein Vieh, stach und bohrte ihr in Armen, Händen und Füßen, bis wir das Ganze dann abgebrochen haben!!! Daraufhin kam nur beleidigt „Dann komme ich halt morgen wieder, wenn sie noch kränker ist.“ Sie bekam dann das Medikament als Saft! Wir können weder gegen die Assistenzärztin, noch gegen die Schwestern irgendetwas sagen, aber dieser Oberarzt gehört verboten! Wie man ein kleines Kind so behandeln kann geht absolut gar nicht!!! In so einer Situation erwartet man gerade von einem Oberarzt, dass er sowohl auf das Kind und die Eltern einfühlsam eingeht, die eh schon am Rande eines Zusammenbruchs sind, wenn man sein Kind so leiden sieht.

Katastrophale ZNA

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Diagnostik, kein Eingehen auf geschilderte Beschwerden, Blutentnahmeversuche katastrophal
Krankheitsbild:
Angehende Meningitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Notaufnahme ist ein Witz.
Am 22.12.24 wurde ich notfallmäßig mit Schlaganfallähnlichen Symptomen eingeliefert. Diese hat man recht schnell als negativ gedeutet. Stattdessen hat man meine Beschwerden als psychosomatisch abgetan und mich nach Hause geschickt, nachdem ich wie ein dressierter Zirkusaffe durch die Notaufnahme gescheucht wurde und 3 Mal vergeblich versuchte mir Blut zu entnehmen (nach dem 4. Mal war es dann erfolfgreich und man hat klare Indikatoren für eine Entzündung ignoriert. (Leukozyten und CPR deutlich erhöht!)
Da es mir am 23.12. immer noch extrem schlecht ging, habe ich meinen Hausarzt aufgesucht, der schnell reagierte und eine angehende Meningitis (Hirnhautentzündung!!!) diagnostiziert hatte.
Hätte ich auf die Empfehlung der ZNA gehört, hätte ich das erste Quartal von 2025 nicht überlebt!
Einmal, nie wieder! Ich werde mir auch rechtliche Beratung einholen und mir weitere Schritte vorbehalten!

Edit: Am 29.12.2024 habe ich aufgrund der geplatzen Vene der gescheiterten Blutentnahmeversuche eine Venenentzündung in der Hand!
Danke nochmal dafür. Eine Meldung an die Presse wird nach Rücksprache mit meinem Rechtsanwalt ebenfalls erfolgen!

1 Kommentar

leopodlinakb am 02.01.2025

Sehr geehrter AarHaa,
wir sehen, dass Sie unzufrieden sind. Wir möchten Ihren Fall gerne genauer aufarbeiten. Bitte nehmen Sie dafür Kontakt zu unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]) auf. Die Kollegen sind bereits informiert.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Nie wieder

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Extrem freundliches und kompetentes Personal in der Notaufnahme
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal genervt über Fragen der Behandlung.
Nachts extrem laut, Türenschlagen
Keinerlei Information durch den Arzt

1 Kommentar

leopodlinakb am 19.09.2024

Sehr geehrter Appendix2,
wir bedauern Ihre Unzufriedenheit. Gerne können Sie Ihre Erfahrung mit unserer Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]) teilen.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Weder bei Autismus noch zur Medikamenteneinstellung geeignet

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Umfangreiche Ausschlussdiagnostik, der schöne Brief
Kontra:
Haben uns nicht zugehört, veraltetes Wissen zu Autismus, Medikamenteneinstellung war auch nicht gut
Krankheitsbild:
ADHS, Autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn war zur Medikamenteneinstellung in der Bambini Tagesklinik. Ich kann diese Klinik leider überhaupt nicht empfehlen.

Zum einen hat die Medikamenteneinstellung nach 3,5 Monaten Aufenthalt dort für uns immernoch nicht gepasst u. mein Kind musste daher hinterher erstmal ambulant bei seiner KJP richtig eingestellt werden. Zum Glück kennt sie sich sehr gut aus und hat ihn richtig eingestellt, wir sind so froh!

Zum anderen hatten sie in der Tagesklinik leider auch eine antiquierte Sicht auf Autismus, die nicht dem aktuellen Stand der Wissenschaft entspricht. Sie kannten noch nichtmal Begriffe wie Meltdown, Overload, Neurodivergenz und Shutdown. Masking wurde auch nicht erkannt, stattdessen wurde davon gesprochen, dass sich bei uns Zuhause ein "Muster" entwickelt hätte.

ASS wurde dann aufgrund von Klischees und ohne Tests ausgeschlossen, weil mein Kind mit anderen interagiert und Empathie zeigt. Wir haben unser Kind nach der Tagesklinik nochmal testen lassen bei einer erfahrenen Testerin mit richtigen Tests wie ADOS u. Co u. laut Testergebnis ist unser Kind eindeutig im Autismus-Spektrum!

Mit der richtigen Diagnose bekommt mein Kind nun endlich die richtige Therapie und wir Eltern bekommen Unterstützung vom Autismus-Kompetenz-Zentrum. Das alles hat durch die Tagesklinik aber unnötig viel mehr Kraft, Zeit und Ressourcen gekostet, die wir eigentlich gar nicht hatten.

Unterschwellig haben wir in der Tagesklinik noch dazu immer rausgehört, dass wir Eltern Mitschuld seien und unserem Kind keine Selbstregulation beigebracht hätten, dabei haben sie dort einfach wenig Ahnung von Neurodivergenz. Die Termine dort waren für uns nicht hilfreich und stärkend, sondern stattdessen frustrierend und ermüdend, weil sie unsere Situation nicht richtig erkannt und falsch eingeschätzt haben und uns nicht zugehört haben.

1 Kommentar

leopodlinakb am 08.08.2024

Sehr geehrte Chrichrichri,
wir bedauern, dass Ihr Aufenthalt in der Tagesklinik nicht Ihren Erwartungen entsprach.
Falls Sie ein klärendes Gespräch suchen, können Sie gerne Ihre Erfahrung mit unserer Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]) teilen.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Schlecht in Symptome zuordnen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gutes Essen
Kontra:
Schlechte medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Blutungen, Zyste, Gallenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die Klinik mit Blutungen. 5 Tage hat man mich bluten lassen bis Untersuchungen statt fanden nach dem ich sagte ich blute immer noch. Angeblich hätte ich meine Tage. Ich bin über 40. Festgestellt wurde im Ct eine Zyste die nicht beachtet wurde. Es wurde ein angeblicher Nieren Tumor in den Raum geworfen. Ich bin nach Hause, wieder Blutungen. Ich wurde nur angemotzt und und Stress gesetzt. Sehr förderlich zum genesen.
Ich war bei meiner Haus Frauenärztin darauf hin. Die feststellte die Zyste ist geplatzt. Scheinbar hatte ich mehrere Zysten die Blutungen verursacht haben nach einander geplatzt sind. Es wurde im Krankenhaus gesagt ich hätte Endometriose obwohl ich nie Symptome hatte, wurde kaum gefragt. Unmöglicher unprofessioneller Ablauf. Ärzte die unfähig sind Symptome zu lokalisieren und zuzuordnen und wenn man eine Zyste im CT sieht kann sie die Blutungen nicht verursachen? Wo habt ihr euer Studium gemacht? Im Aldi?
Zuvor hatte ich schon einen Gallenstein und es ging mir sehr schlecht, ich wurde heim geschickt mit den Worten sie sehen nicht aus wie der typische Gallenstein Patient. Ich bin fassungslos was für ein Saftladen das ist. Arbeitet richtig und benutzt euer Gehirn in dem Krankenhaus. Absolut grauenhaft. Ich komme selbst aus dem medizinischen Bereich. Ihr arbeitet nicht richtig. Habt schwarz auf weiß Zyste und Gallenstein und könnt nicht eins und eins zusammen zählen?? Hä?

1 Kommentar

leopodlinakb am 22.04.2024

Sehr geehrte Yogamitliebe,
wir sehen, dass Sie unzufrieden sind. Anhand Ihrer Schilderung, die mehr als eine Klinik zu betreffen scheint, können wir leider nicht richtig nachvollziehen, wo das Problem lag. Bitte nehmen Sie Kontakt zu unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]) auf. Die Kollegen dort werden sich Ihres Anliegens annehmen.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Unfreundlichkeit und absolut kein Einfühlungsvermögen ohne Ende auf Kinderstation

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fällt mir schwer etwas zu finden. Vielleicht Essen.
Kontra:
Überwiegend sehr unfreundliches Personal. Teilweise schreien diese die Kinder an.
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abgestimmte Einlieferung (ADAC) mittels Krankentransport in Klinik. Als wir ankamen sollte sofortige Entlassung einer 9jährigen mit Oberschenkelbruch erfolgen. Bis dato keine Mobilisierung erfolgt. Keine Übung mit Unterarmgehstützen oder Rollstuhl (wie daheim Treppensteigen?). Tragen, selbst Eigengewicht des Beines zum Heben für die Krücken ist aktuell noch nicht möglich.
Auf Station: sehr unfreundliches, überlastetes Personal. Bettpfannen wechseln mache ich(habe auch kein Problem damit). Nachts bin ich daheim bei meinen anderen Kindern. Nachtschwester hat sie 20 Minuten !!! (nach klingeln) mit Schmerzen warten lassen bis sie die hohe Bettpfanne (Topf) weg hat.
Nachdem Schwestern ihr gesagt haben das sie den Platz für andere kranke Kinder wegnimmt ist mir echt der Kragen geplatzt. Sie soll sich nicht so anstellen usw...
Werde versuchen die Klinik zu wechseln. Ich bin echt nicht zimperlich im Umgang mit meiner Tochter aber das war nur die Spitze des Eisberges.

1 Kommentar

leopodlinakb am 15.01.2024

Guten Tag CCG,
es tut uns leid, dass Sie mit der Betreuung und Behandlung Ihres Kindes unzufrieden sind. Das passt nicht zu unserem Anspruch, weswegen wir dem gerne nachgehen würden.
Es wäre schön, wenn Sie sich mit unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]) in Verbindung setzen könnten.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Umgang mit Patienten

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Beurteilung möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unverschämte Bemerkungen im Befund
Krankheitsbild:
Speiseröhren Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei der Bestrahlung findet jede Woche eine Visite statt. Das könnt Ihr euch schenken. Fragen sind unerwünscht, als Antwort nur Bla Bla. Wenn man dann nach Wochen fragt bis wann man ein Ergebnis sehen kann bekommt man im Befund einen unverschämten Vermerk dass „Herr …… ist ungeduldig“ die Arroganz des Befunderstellers lässt sich nicht mehr überbieten. Es gibt genug Alternativen, auf keinen Fall mehr Schweinfurt, unabhängig von der fachlichen Kompetenz die ich aufgrund fehlender Antworten nicht beurteilen kann. Für mich als Patient ein absolutes NoGo. Überlegt es euch gut ob ihr so mit euch umgehen lasst und lest die Bewertung anderer Kliniken
Schweinfurt niemals wieder

1 Kommentar

leopodlinakb am 06.11.2023

Sehr geehrter CS2106,
es tut uns leid zu hören, dass Sie mit der Behandlung in unserer Strahlenterapie nicht zufrieden waren. Gerne bieten wir Ihnen ein klärendes Gespräch an. Dafür sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Bitte nehmen Sie zu unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected])Kontakt auf.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Enttäuschender Aufenthalt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Kommunikation, Behandlung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist bedauerlich, dass ich gezwungen bin, meine Erfahrung im Krankenhaus Schweinfurt in dieser Weise zu teilen. Mein Angehöriger wurde notfallmäßig aus einer anderen Klinik in die ZNA verlegt, und was folgte, war eine enttäuschende Abfolge von Ineffizienz und mangelnder Kommunikation.

Innerhalb eines unerträglichen Zeitraums von 6 Stunden erhielten wir keinerlei Informationen über den Zustand unseres Angehörigen. Nur nach wiederholten Anfragen konnten die Pflegekräfte spärliche Informationen preisgeben. Dieses eklatante Versäumnis in der Kommunikation ist inakzeptabel und fügt unnötiges Leid hinzu.

Es ist geradezu absurd, dass während des gesamten Aufenthalts weder ein persönliches noch telefonisches Gespräch mit dem behandelnden Arzt möglich war. Solch ein Mangel an Erreichbarkeit und Interaktion ist unprofessionell und lässt erhebliche Zweifel an der Sorgfalt und Aufmerksamkeit aufkommen, die den Patienten hier zuteilwerden.

In meiner beruflichen Laufbahn hatte ich das Privileg, mit zahlreichen Kliniken zu arbeiten. Bedauerlicherweise ist die Art der Erfahrung, die ich im Krankenhaus Schweinfurt gemacht habe, in Deutschland keine Seltenheit. Es ist an der Zeit, zu erkennen, dass Patienten am Ende des Tages Kunden sind, die mit Respekt und angemessener Sorgfalt behandelt werden müssen.

Die verantwortlichen Personen sollten dringend das Buch von Prof. Werner lesen, um ein grundlegendes Verständnis für die Bedeutung der Patientenbetreuung zu entwickeln. Es ist an der Zeit, dass sich etwas ändert, damit andere nicht durch ähnliche frustrierende Erfahrungen gehen müssen.

1 Kommentar

leopodlinakb am 16.10.2023

Sehr geehrter Unhappy2,
es tut uns leid zu hören, dass Sie mit der Behandlung Ihres Angehörigen in unserer Zentralen Notaufnahme (ZNA) nicht zufrieden waren. Ihre Schilderung entspricht nicht unserem Anspruch an uns selbst. Leider lässt sich gerade in der ZNA die Zeit nicht immer genau planen, da Patienten ohne vorherige Anmeldung dort erscheinen. Trotzdem sind wir stets bemüht die Warte- und Abverlegungszeiten dort so gering wie möglich zu halten. Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Einmal und Nie Wieder! Entbindet lieber wo anders!

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Lügen, Hinhaltung, Geldmacherei, Unkompetent, Herzlos, gewissenlos, verkaufen Leute für Dumm
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Thema: Geburt unseres Kindes am 10.12.2022

Meine Lebensgefährtin hatte Wehen. Ab dem 03.13.2022
Stationäre Aufnahme erfolgte am 08.12.2022, da Muttermund 3cm offen und Fruchtwasser am Minimum.
Entlassung am 09.12.2022 vormittags, da keine Fortschritte.
Am 10.12.2022 ab Aufwachen starke Wehen. Nach langem Warten Fahrt ins Leo und Ankunft um 19.45 Uhr.
Zuerst CTG und ab 21.00 Uhr Kreißsaal, da Muttermund 5 cm geöffnet.
Dann ging alles ganz schnell. 22.30 Uhr Muttermund 10cm und kurz vor 23.30 Uhr kam unser Kind auf die Welt.
Wurde uns direkt weggenommen und auf Kinderintensiv gebracht, da ein wenig blau gewesen.
Entlassung meiner Lebensgefährtin am 11.12.2022 abends. 1 Tag nach Entbindung!
Danach stationärer Aufenthalt in anderem KH!
Nach 4 Tagen Aufenthalt unseres Kinder auf Intensivstation und ständiger Fahrerei unseres seits, fiel den Ärzten etwas auf. Es sei ein Eingriff nötig. Es wurde ein Blasenkateter durch den Penis gelegt. Nach dieser kleinen OP hatte unser Kind eine Nierenkelchentzündung. Es hieß aber erhält Antibiotika darf nach 2-3 Tagen nach Hause. Danach sind es auf einmal 10 Tage. Nach 5 Tagen auf eimanmal eine Nierenbeckenentzündung. Nach 10 Tagen ist die Behandlung aber zu Ende und der Kateter wird gezogen. Im Jahr 2022 darf er zu 100% nach Hause.
Heute am 26.12.2022 erfahren wir, dass es doch erneut anders ist.
Jeden Tag wenn wir im Leo ankommen ändern sich alle Infos. Ständig kommt etwas hinzu.
Wir sind psychisch und physisch einfach nur noch kaputt. Essen kaum. Schlafen nicht. Machen uns nur umsosnt Hoffnungen.

Unkompetente Beratung. Keine Ehrlichkeit. Scheinbar nur gewissenlose Ärzte, die kein Herz und wahrscheinlich selbst keine Kinder haben. So etwas haben wir noch nie erlebt und wünschen es Niemandem!

Dieser Albtraum nimmt scheinbar kein Ende in diesem Krankenhaus!

Wir sind sogar schon am Überlegen die Klinik zu wechseln, da wir uns nicht mehr weiterhin für dumm verkaufen lassen und die Lügerei im Leopoldina satt haben!!!!

1 Kommentar

leopodlinakb am 02.01.2023

Sehr geehrter Niewieder95,
es tut uns leid, dass die Geburt Ihres Sohnes nicht so verlaufen ist, wie Sie sich das gewünscht hätten. Sie erheben hier ernste Anschuldigungen. Gerne möchten wir mit Ihnen zusammen die Sachverhalte aufklären. Bitte nehmen Sie Kontakt zu unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement([email protected]) auf.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Unmöglich.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 222   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr nett und bemüht
Kontra:
Ärzte mega unempathisch
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen. Pflegepersonal top. Ärzte ohne jegliche Empathie. Frech und unverschämt. Als ich wieder laufen konnte habe ich das Krankenhaus verlassen. Zu Hause leiden ist die bessere Alternative. Blöd grinsende Ärztin die einen fragt warum man kommt. (SCHLAGANFALL mit Notarzt eingeliefert) wenn man nicht richtig sprechen kann im Kopf durcheinander bist 2 Minuten blödes grinsen und das war's.

1 Kommentar

leopodlinakb am 26.09.2022

Sehr geehrter Herr Thomashöfner54,

gerne möchten wir Ihnen ein klärendes Gespräch zu Ihrem Fall anbieten. Bitte nehmen Sie Kontakt zu unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement([email protected]) auf.
Vielen Dank.

Ihr Leopoldina-Krankenhaus.

Krankenhaus würde ich nicht empfehlen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2922   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kann ich nicht beurteilen, da war ich nicht dabei)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Es gab auch einige nette Schwestern
Kontra:
Wurde beschrieben
Krankheitsbild:
Wasser in der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war im Juli für 1 Woche in der Klinik da er Schmerzen in der Brust hatte und Wasser in der Lunge festgestellt wurde.
Mein Vater lag sehr unbequem im Bett. Da sein Rücken sehr verschoben ist und sein Hals nicht mehr so beweglich, und seine linke Hand fast unbeweglich ist, konnte er sich nicht alleine anders im Bett positionieren.
Da er nur mit der rechten Hand etwas heben und greifen kann, war es für ihn fast unmöglich die schweren Wassergefäße hochzuheben um einen Plastikbecher zu füllen.
Wenn er in der Nacht läutete, weil er durstig war und nicht alleine an den Wasser-Becher kam, wurde ihm von der Nachtschwester gesagt, man brauche auch mal etwas Ruhe in der Nacht.
-Ja geht es noch? Nacht-Dienst heißt doch wohl, dass man seine Arbeitszeit in der Nacht hat oder?
Mein Vater wurde während der Woche zu zwei Untersuchungen abgeholt, jeweils zu der Zeit, als das Mittagessen gebracht wurde. Kann ja mal sein, dass es zeitlich nicht anders ging. Aber das berechtigt keinen, den Patienten nach der Untersuchung mit seinem Bett im Gang ohne Worte stehen zu lassen.
Als er wieder ins Zimmer gebracht wurde war es 15 Uhr.
So was geht einfach nicht.
Ich kann doch die Patienten nicht hilflos sich selber überlassen.
Wenn man nicht schlafen kann und um eine Schlaftablette bittet, muss man auch 2-3 mal nachfragen.
Meinen sie die Patienten machen das weil ihnen langweilig ist???
So kann man doch nicht mit Patienten umgehen.
Ich würde die Klinik keinem empfehlen.

1 Kommentar

leopodlinakb am 19.08.2022

Sehr geehrte/r Angehörige202207,

es tut uns leid, dass Sie unzufrieden sind. Gerne möchten wir den Sachverhalt aufklären. Bitte melden Sie sich dazu bitte bei unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement([email protected]).
Vielen Dank.

Ihr Leopoldina-Krankenhaus.

Herz, Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keiner zuständig, Patient wird ohne Info's allein liegen gelassen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ("Beratung?" ständig wechselnd. Beratende Eingriffe wurden nicht gemacht. bzw. evtl. geändert ohne Patientenabsprache - jedenfalls so, dass der Patient überhaupt nicht mehr wußte, was jetzt gemacht wird - oder nicht - oder wann? oder warum jetzt sowas?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ("Med. Behandlung" ständig wechselnd, beratende Behandlungen wurden nicht eingehalten.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung=Krankenkarte durchziehen damit bezahlt wird? Abläufe=Krankenhausaufenthalt?: auf 'ner Skala von 1-10 würe ich sagen, alles in einem, siehe meinen Kommentar oben: da gehe ich aber SEHR in dem MINUS Bereich. Nie mehr wieder + nicht freiwillig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nix Essen, Nix Trinken, keine Behandlungen durchgeführt wie besprochen, - aber ich hatte dann mal irgendwann einen TV - Super... nicht mal meine Familie wurde informiert wie es mir geht!)
Pro:
Pro? NIX !! Sterben kann ich auch zu Hause: mit Essen, Trinken, Family
Kontra:
nur Negativ, ohne Worte, Sterben will ich hier nicht !
Krankheitsbild:
Herz, Vor Hofflimmern, nach 2x Herzinfarkt, Stents, 5 ByPässe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient (mit 2 überlebten Herz Infarkten, 1 davon Hinterwand, jeweils mit 2% Überlebenschancen) - hat u.a. etliche Stents und 5 ByPässe. Aufgrund meines heutigen Wissens kann ich nur sagen: zu der Zeit: Gott sei Dank NICHT im Leo behandelt worden!!! Er wurde jetzt, 10.1.22, eingewiesen mit Vorhof Flimmern, hat etliche Tests gemacht bekommen, liegt da über Nacht immer noch rum in der Notaufnahme (da sie keine Betten auf Stationen mit Monitor frei haben), ohne was zu Essen oder zu trinen - weil: es sollen ja noch Eingriffe gemacht werden, dafür muß er nüchtern sein! Der Patient war Corona 2x geimpft + dann geboostert, dann an Corona erkrankt + "Corona genesen" offiziell bestätigt vom Gesundheitsamt seit 12.12.21.
Ein PCR Test des Leo hat wohl irgendwie "Unstimmigkeiten" ergeben, weshalb der Patient dann am 11.1.22 auf eine "Isolation Station" verlegt wurde, ein Schnelltest war Negativ, ein 2. PCR Test wurde dann vorgenommen, da man die folgenden Untersuchungen nicht machen kann, um das Personal nicht zu gefährden. Also muß man erst das Resultat des 2. Test's abwarten - AAABER: dem Patienten wurden !!!! immer noch !!! weder was zu Essen oder zu Trinken gegeben. jetzt schon über 20 Std ! Patient muß aber Tabletten einnehmen, laut Krankenschwester: NEIN, nicht einnehmen! dann kam dann mal 1 Arzt: JA; er muß sie einnehmen! dann hat er wenigstens mal etwas Wasser bekommen! Jetzt liegt er schon wieder 24 Std. OHNE ESSEN, 1 Tasse Tee: "Es soll ja noch 1 Eingriff gemacht werden, da muß er nüchtern sein". Kein Doktor oder Schwester kommt! keiner sagt ihm, ob + wann + was gemacht wird ! die Schwestern kichern auf dem Gang + singen "Happy Birthday"...
Ach ja, und jetzt um 16:35, - nach erneuten 24 Std.!!ohne Essen + Trinken, nachdem er gesagt hat: Er geht jetzt nach Hause - da kam 1 Dr., guckt in die Akten + sagt: "Der Eingriff wurde doch schon gemacht"
Hä? geht's noch!!! Da wurde noch NIX gemacht! "OOPS, das wird jetzt dann morgen gemacht". Evtl. bekommt er jetzt ja doch noch was zu Essen + Trinken

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leopodlinakb am 17.01.2022

Sehr geehrte Daisy001,
wir sehen, dass Sie unzufrieden sind. Gerne möchten wir den Sachverhalt aufklären. Bitte melden Sie oder Ihr Angehöriger dazu bitte bei unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]) Ihr Leopoldina-Krankenhaus.

Furchtbar

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefarzt
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die meisten Pflegekräfte der Station wirken sehr unmotiviert, wenig einfühlsam, patzig und wie es den Anschein macht sehr unzufrieden in ihrem Beruf was ziemlich fehl am Platz ist. Vorbild für die Kinder?


Der Oberarzt dieser Station ist sehr von sich überzeugt, er wäre 25 Jahre Mediziner - laut eigener Aussage - und somit dürfen keine Fragen / Bedenken / evtl. eigene Therapie Ideen angesprochen werden? Fühlt sich sofort angegriffen -( Visite wurde vom Türspalt aus gemacht) und die Türe plötzlich hinter sich zugeschmissen und er ist ohne sich zu verabschieden Wut entbrannt gegangen. So ein Verhalten in einer Führungsposition? und vor den kleinen Kindern ?

Der Chefarzt dieser Station ist einfach nur toll ! Sehr Kompetent , freundlich, sehr bemüht zum Wohle seiner kleinen Patienten . So gehört es sich! Man merkt sehr, dass er den Beruf sehr gerne macht und nimmt sich trotz seiner vielen Termine auch selbst die Zeit, sich um seine Kleinen zu kümmern und hat stets ein offenes Ohr.

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leopodlinakb am 11.10.2021

Sehr geehrter 1621966539,

Ihre Schilderung entspricht nicht unserem Anspruch an uns selbst. Gerne möchten wir Ihnen ein Gespräch anbieten, um mit der Station das Geschehene aufzuarbeiten. Dazu sind wir aber auch Ihre Hilfe angewiesen. Bitte setzen Sie sich mit unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]) in Verbindung. Vielen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen. Ihr Leopoldina-Krankenhaus.

Unverschämt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wir haben den Anruf erhalten, dass unser Papa mit Schwindel, zu hohem Blutdruck und Sprachaussetzern in die Notaufnahme gebracht wurde! Als meine Mutter ihm für einen stationären Aufenthalt Kleidung etc bringen wollte wurde sie in einem völlig herablassendem und unfreundlichen Ton am Empfang von einem Mann angegangen ob sie sich denn nicht vorher telefonisch informieren kann wie die Besuchszeiten sind...ja, wir haben Coronazeit ABER sollte das Personal im Krankenhaus nicht ETWAS einfühlsamer mit Patienten umgehen können? Meine Mutter hatte vor einer halben Stunde erfahren, dass ihr Mann mit Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert wurde! Ein freundlicher Hinweis auf die aktuellen Besuchszeiten hätte es auch getan! Da ist man eh schon fix und fertig und muss sich dann auch noch dumm anmachen lassen von unfähigem, unsensiblen Personal! Als ob es nicht schon schwer genug ist...und VORALLEM in diesen Zeiten!!! Ich bin stinksauer und wenn ich dabei gewesen wäre, hätte ich mir direkt den Vorgesetzten vorstellen lassen! So geht man nicht mit verängstigten älteren Frauen um!!!

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leopodlinakb am 06.09.2021

Sehr geehrte Verärgertetochter4,

wir bedauern sehr, dass Ihre Erfahrung in unserem Haus so negativ ausgefallen ist. Gerne würden wir Ihrem Fall genauer nachgehen. Wir bitten Sie daher, sich mit unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]) in Verbindung zu setzen. Vielen Dank.

Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Beschwerde-Angehörige eines Privatpatienten

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unterbringung/Privatpatient
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als Privatpatient ein Zweibettzimmer gewählt, weil es kein Einbettzimmer angeblich gab.
Das Zimmer war ursprünglich für 3 Betten ausgelegt, also wurde ein Bett entfernt. Die Ausstattung und die Wände
ließen zu wünschen übrig.
Was aber überhaupt nicht geht, dass sich die Toilette
und die Dusche nicht im Zimmer(sondern auf dem Gang neben dem Patientenzimmer)befindet!

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leopodlinakb am 13.09.2021

Sehr geehrte Balu17,

es tut uns leid, dass Sie mit unserem Haus unzufrieden waren. Sollten Sie noch ein klärendes Gespräch wünschen, wenden Sie sich bitte an Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]). Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Physische und psychische Gewalt bei der Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolute Horror)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die kinderintensivstation
Kontra:
Das Team im Kreißsaal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2 Kinder im Leo zur Welt gebracht und alle beide Geburten waren der blanke Horror. Bei der ersten Geburt wurde ich von der Hebamme mit bösen Ton angesprochen, ich solle nicht so schreien denn das Kind hat ja Angst in so eine grausame Welt geboren zu werden und bei der zweiten Geburt wurde ich nicht ernst genommen , meine fruchtbare ist geplatzt und 50 Minuten später war meine Tochter auf der welt. Ich wurde von Station in den Kreißsaal gebracht und dort mit nasser Hose, wimmernd in den eingangsbereich gestellt, wo andere Eltern auf einen Termin warteten .Ich verspürte schon den Druck zu pressen und die 5 hebamme die an mir vorbei lief hörte meine leises Hilfe und blieb stehen und sagte es komme gleich jemand. Nach 5 Minuten kam eine die mich Zwang mich auf die pritsche vom ctg zu legen und ich sagte das Kind kommt ich kann nicht, nach langem schreien, wimmern und bitten nahm sie mir den Rollstuhl weg und ich sollte in den Kreißsaal laufen , dies tat ich unter höllischen Schmerzen und mit zusammen gewichten Beinen. Dort angekommen wollte sie wieder ein ctg schreiben und ich schrie meinen Mann an die Hose aus zu ziehen ich müsse pressen. Sie war zickig und meinte ich solle nicht so ein Drama machen und ob ich es nicht abwarten könne und ging raus , in dem Moment als die Hose unten war sah man schon das Köpfchen. Nach der Geburt kam die Plazenta nicht und sie lagen zu 3 auf mir haben diese raus gerissen , mich ohne Vorankündigung einmal katheterisiert und mir schmerzen zu gefügt.wir haben kein Foto, kein Geburtskarte aus dem Kreißsaal bekommen und der Name des Kinder auf dem Band war auch falsch. Zum stillen wurde ich nicht unterstützt obwohl ich um Hilfe bat, wie man ein Kind richtig anlegt. Ich fühlte mich den Personen einfach nur ausgeliefert und es war körperliche und seelische Gewalt die dort abgelaufen ist. Nie wieder würde ich hier ein Kind zur Welt bringen

2 Kommentare

leopodlinakb am 07.06.2021

Sehr geehrte Mommy2u9,

es tut uns leid zu hören, dass Ihre Erfahrung in unserem Haus so negativ war. Obwohl die Aufenthalte ja schon einige Jahre her sind, möchten wir Ihnen trotzdem die Möglichkeit zu einem klärenden Gespräch anbieten. Sollten Sie daran Interesse haben setzten Sie sich doch bitte mit unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]) in Verbindung. Vielen Dank.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

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um 1000% verschlechtert.

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sogn. Schmerztherapeuten behandeln die Patienten von oben herab.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolute Katastrophe.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal gibt sich Mühe
Kontra:
Krankheitsbild:
chronischen Schmerzsydrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War wegen chronischen Schmerzen zwei Wochen zur Schmerztherapie da. In der ganzen Zeit habe ich 5mal den Physotherapeuten gesehen, Medikamente wie zuhause. Keine weitere Diagnosemaßnahmen, keine weiteren Therapien (außer Physiotherapie), Die Ärzte sind nicht richtig auf mich eingegangen.
Sauberkeit katastrophal (Mit einem Lappen wurde Ablagen, Tisch, Nachtkästchen und Sanitär gewischt, und das während Corona!)
Haben um 1000% verschlechtert. War 2010 zur LWS-OP da, da war alles TipTop.

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leopodlinakb am 16.03.2021

Sehr geehrter NoxVomBerg,

es tut uns leid, dass Ihre letzte Erfahrung in unserem Haus so negativ ausfiel. Gerne bieten wir Ihnen dazu ein klärendes Gespräch an. Nehmen Sie dazu bitte mit unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]) Kontakt auf. Vielen Dank.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Unter aller Sau

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  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterirdische schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlecht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Mittarbeiter geben sich echt Mühe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der schlimmste Punkt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Das ist das einzige was ok ist)
Pro:
Überforderte Mitarbeiter, die sich aber Mühe geben.
Kontra:
Das Essen ist billigster MÜLL
Krankheitsbild:
Diabetes
Erfahrungsbericht:

Nachtrag:
Kann jeden nur Dringend empfehlen, schaut euch die Kritiken an. Das stimmt alles was da steht. Die ganzen Chirurgen sind wohl richtig gut, aber der rest. Wer glaubt das sich was ändert, kann auch gleich an das Christ Kind glauben. Die Anworten sind immer die selben, und diese Qualitätsbeauftragte ist nie da oder zu sprechen. Nachdem die Stadt Schweinfurt träger des Hauses ist werden ich mich jetzt an den Oberbürgermeister und die Presse wenden

Unter aller Sau

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Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12.20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterirdische schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr schlecht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mittarbeiter geben sich echt Mühe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der schlimmste Punkt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das ist das einzige was ok ist)
Pro:
Überforderte Mitarbeiter, die sich aber Mühe geben.
Kontra:
Das Essen ist billigster MÜLL
Krankheitsbild:
Diabetes
Erfahrungsbericht:

Wurde als erst Diagnose Diabetes eingeliefert. Das die Ernährung entscheidend ist um den Blutzucker in den Griff zu bekommen ist in diesem Haus ein Fremdwort. Das was ich hier zu essen bekomme ist genau das was man als Diabetiker NICHT Essen sollte. Nach längeren auch sehr lauten Diskusionen gibt es jetzt Diät Ernährung. Welche allerdings eine verarschung ist. Weizenweismehl, Butter, Konfitüre, Aufschnitt vom Schwein, und der Hammer Birne aus der Konserve !!!
Frisches Obst und Gemüse, ist hier ein absolutes fremdwort. Nach langer Diskusion, bekam ich einen überlagerten Apfel.
Werde mich Morgen selbst Entlassen da ich Angst um mein leben habe. Sie mögen wohl für alles ein Metikament haben, halt mit welchen Nebenwirkungen? Vorallem brauche ich die wenn ich mir mit einer gezielten Ernährung selbst heilen kann?
Mir war zwar bekannt das das Haus schlecht ist, leider kann man sich zu corona zeiten das Krankenhaus nicht aussuchen.
Das es solch Katastrophale Zustände sind war mir nicht bewusst. Kann nur jedem abraten sich hier behandel zu lassen.

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leopodlinakb am 04.01.2021

Sehr geehrter MrChili,
wir sehen, dass Sie verärgert sind. Gerne gehen wir zusammen mit Ihnen, den gemachten Vorwürfen auf den Grund. Bitte wenden Sie sich dazu per Mail an unser Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]. Vielen Dank.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

in dieser Klinik will man nicht mal zum Sterben

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte arrogant)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (4Betten im 2Bett Zimmer)
Pro:
der einzige Lichtblick ist der Soziale Dienst unter Leitung von Frau Firsching
Kontra:
Überfordert, unterbesetz, keine wirkliches Interesse am Wohlergehen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte nehmen sich keine Zeit für Gespräche mit Angehörigen. Man wird mit den Worten abgespeist, ich habe gleich Feierabend. Teilweise wird man von oben herab behandelt. Wichtige Information interessieren den Arzt nicht, da nicht sein Fachgebiet, somit wird keine vollständige Amnese durchgeführt. Pflegepersonal überfordert und chronisch unterbesetzt. Die Patienten werde von der Nachtschwester angebrüllt weil Sie den Klingelknopf betätigen, obwohl Notfall. Medikation wird vergessen den Patienten zu geben. Auf mehrfacher Nachfrage vom Patientenbesuch, bekommt man die Aussage, dass die Medikamente nicht auffindbar sind. Der Patient wird stundenlang in seiner eingekoteten Windel liegen gelassen und die Angehörigen wickeln den Kranken selber. Auf die Bitte eine neue Windel zu bringen, antwortet die Krankenschwester nur lapidar, dass sie keine Zeit hat und der Besuch muss in allen Schränken nach neuen Windeln suchen. Die Patienten werden mitten in der Nacht verlegt und Ihnen wird nicht mitgeteilt wohin. Die Zimmerbachbarin wurde dreimal hintereinander mitten in der Nacht innerhalb der Station ohne offensichtlichen Grund verlegt. Missmanagement. Pflegepersonal und Ärzte sitzen lachend bzw. in privaten Gesprächen vertieft vor dem PC und reagieren gar nicht bzw. sehr gereizt wenn man Sie anspricht. Nicht mal zum Sterben will man in diese Klinik!!!

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leopodlinakb am 04.02.2020

Sehr geehrte Emma4311,

Ihr geschildertes Erlebnis entspricht nicht unseren Anforderungen an uns selbst. Bitte helfen Sie uns diesen Fall aufzuklären. Nehmen Sie Kontakt zu unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected])auf. Vielen Dank.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Hoffentlich müssen sie nie in dieses Krankenhaus

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Da war nichts positive
Kontra:
Jede Menge
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus sollten man meiden. Meine Mutter hatte einen Schlaganfall und wurde leider in dieses schlechte Krankenhaus eingeliefert. Fast drei Wochen musste sie dort verbringen. Schrecklich! Wir haben unsere Mutter jede Tag besucht und gepflegt. Stundenlang musste sie auf der Bettpfanne verharren, bis eine andere Patientin nach der Schwester geklingelt hat und gleich mal geschimpft wurde. Unsere Mutter war nass im Bett gelegen, Fenster wurde sperrangelweit aufgerissen. Essen einfach abgestellt, obwohl meine Mutter halbseitig gelähmt, geistig verwirrt war und trinken konnte sie nur mit Schnabel Tasse, trotzdem Glas hin gestellt. Auf die Toilette wurde sie gezerrt, ganz egal ob sie Angst hatte und ja nicht laufen konnte. Wir mussten um das Windel wechseln bitten usw. Usw. Katastrophe. Sowas entsetzlich !! Da war keiner mal herzlich oder aufmerksam. Ich könnte noch viel mehr ergänzen..

1 Kommentar

leopodlinakb am 04.02.2020

Sehr geehrte Mausipitzi,
wir möchten dem geschilderten Fall gerne nachgehen. Wir sind dafür jedoch auf Ihre Hilfe angewiesen. Bitte nehmen Sie Kontakt auf zu unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]). Besten Dank im Voraus.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Brustzentrum nicht zu empfehlen !!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlichkeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Fachkraft da)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Freundlichkeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Aufklärung äußerst mangelhaft
Kontra:
Aufklärung äußerst mangelhaft
Krankheitsbild:
Bösartiger Brusttumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird von der Gynäkologin überwiesen in die Brustsprechstunde an einem Montag. Als Kassenpatient muss man einige Wochen warten, auf die Stanzbiopsie. Dann heißt es, am Donnerstag in der Brustsprechstunde bekommt man das Ergebnis mitgeteilt. An jenem Donnerstag wurde mir von einem Assistenzarzt (nach eigener Auskunft kein Facharzt!) das Ergebnis der Histologie mitgeteilt mit der hilflosen Bemerkung, dass er selbst wünscht, dass ich noch einmal wegen der Operationsmethode mit einem Facharzt sprechen sollte. Dies dauerte dann nochmals 8 Tage !! Selbstverständlich war kein Vertrauen meinerseits mehr vorhanden und ich musste mich in einer anderen Stadt operieren lassen.

Ihr Internetauftritt stimmt nicht mit meinem Erlebten überein, in keinster Weise: Hier die Kopie aus dem Internet, wie es zu wünschen wäre:
"Fachliche Expertise durch hervorragend qualifizierte Mitarbeiter, unterstützt durch den Einsatz modernster Medizintechnik sowie eine ganzheitliche und individuelle Begleitung und Betreuung, sind die Basis der hochwertigen Behandlung unserer Patientinnen. Damit fördern wir Vertrauen, Heilungsprozess und Genesung gleichermaßen. Ein breites Angebot unterstützender Maßnahmen steht Ihnen in unserem Brustkrebszentrum zur Verfügung."

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leopodlinakb am 20.01.2020

Sehr geehrte Frau HeidiSumm,

es tut uns leid, dass Sie mit der Behandlung in unserem Haus nicht zufrieden waren. Ihre Schilderung entspricht nicht unserem Anspruch. Wir möchten dem Sachverhalt gerne nachgehen, sind dafür aber auf Ihre Hilfe angewiesen. Bitte setzten Sie sich mit unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]) in Verbindung. Besten Dank im Voraus.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Sauberkeit

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Neurologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Umgang mit den Patienten
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Das Fachpersonal zum größten Teil überfordert .

Der Umgang mit den Patienten ist in einigen Fällen .
mangelhaft bis ungenügend .

Die Sauberkeit lässt sehr zu wünschen übrig ,
(Blutverschmierungen ) in den Ecken im Fußbodenbereich .


Werde diese Klinik nicht weiter empfehlen.

1 Kommentar

leopodlinakb am 23.12.2019

Sehr geehrter Ernst0,

es tut uns sehr leid, dass Sie Anlass zu Kritik hatten. Ihre Schilderung entspricht nicht unserem Anspruch, wir würden dem gerne nachgehen. Bitte unterstützen Sie uns dabei und nehmen Kontakt auf mit dem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]). Besten Dank im Voraus.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Unhaltbare Zustände im pflegerischen Bereich

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein Vater, der an einer demenziellen Erkrankung leidet wurde mit dem Verdacht auf eine Lungenentzündung auf Station 34 eingeliefert. Nach drei Tagen hatte er einen riesigen Dekubitus an der Ferse. Unserer Bitte, ihn zu lagern wurde zuerst nicht, dann mit absolutem Widerwillen nachgekommen. Ebensowenig wie unsere Bitte den Medikationsplan einzusehen, was mein Recht als Betreuer ist, nachgekommen wurde. Außerdem hatte er eine große Wunde am Unterarm, deren Entsteheung uns ebensowenig erklärt wurde. Die offene Wunde wurde einfach mit einer Mullbinde "versorgt". Auf die Bitte, die Wunde medizinisch richtig, mit einer Auflage, zu versorgen wurde nur vollkommen entnervt von den Pflegerinnen reagiert und uns gesagt, dass wir uns ja gerne beschweren könnten, dass dies der Schwester aber "sch...egal wäre, da sie ohnehin bald in Ruhestand gehen würde". Außerdem wurden Übergabegespräche und offene Akten anderer Patienten direkt vor der offenen Zimmertür zum Patientenzimmer geführt, bzw. abgestellt. Datenschutz scheint hier ein Fremdwort zu sein. Nach dem Klinikaufenthalt hatte mein Vater nicht nur einen Dekubitus an der linken Ferse, sondern auch noch einen an der rechten und eine weitere offene Stelle am Steiß. Das Wundmanagementteam der Klinik, das sich angeblich um die Wunden meines Vaters gekümmert hatte, hat so "professionell" gearbeitet, dass sie zum Beispiel über die offene Stelle am Steiß einfach zwei überlappende Pflaster (mit der Klebefläche auf der Wunde) geklebt haben. Nachdem die Verletzungen am Unterarm parallel an beiden Seiten, auf gleicher Höhe festzustellen waren, liegt der Verdacht sehr nahe, dass mein Vater ohne richterlichen Beschluss fixiert wurde. Meine erste Beschwerde reichte ich bereits am 21. Oktober ein. Bis heute habe ich keine ofizielle Stellungnahme der Klinikleitung erhalten. Schlimmeres habe ich in einer Klinik noch nicht erlebt. Ich werde meine Beschwerden über die unhaltbaren Zustände in diesem Haus an anderer geeigneter Stelle einreichen!

1 Kommentar

leopodlinakb am 11.11.2019

Sehr geehrter Angehöriger_2019,

Ihr Bericht enthält ernste Anschuldigungen, denen wir gerne nachgehen möchten. Denn dies entspricht nicht unseren Ansprüchen. Wir sind jedoch aufgrund der Anonymität dieses Forum dringend auf Ihre Mithilfe angewiesen. Leider können wir so auch nicht nachprüfen, wo Ihre Beschwerde eingegangen ist. Bitte nehmen Sie direkt Kontakt mit unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]) auf. Alternativ können Sie sich auch mit der Unternehmenskommunikation in Verbindung setzen ([email protected]).
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Schlechte Diacnose

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Oberarzt miserabel
Krankheitsbild:
Herzbescherden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Abteilung Herz arroganter Oberarzt hört nicht zu Falsche Diagnostik falsche Medikamente verschrieben Nie wieder Leopoldina

1 Kommentar

leopodlinakb am 05.11.2019

Sehr geehrter Fischerman2,
es tut uns leid zu hören, dass Sie sich in unsererm Haus nicht gut versorgt gefühlt haben. Wir möchten das gerne Aufklären: Bitte setzten Sie sich mit unserem Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]) in Verbindung und schildern Sie Ihren Fall.
Vielen Dank Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Zustände wie im alten Rom

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Chefarzt
Kontra:
Oberarzt, einige Pflegekräfte, Organisation, Patientenzimmer
Krankheitsbild:
Schwindel, Kopfschmerzen, Doppelbilder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Niemandem würde ich empfehlen sich hier behandeln zu lassen. Es herrscht eine sehr unangenheme Atmosphäre und die Mitarbeiter, besonders der leitende Oberarzt, sind zum Teil richtig arrogant und einfach unverschämt. Der einzige Lichtblick ist der Chefarzt, der sich gut Zeit genommen hat und einem als Mensch gesehen hat. Wohl gemerkt, dass ich kein Privatpatient bin.
Fragen werden kaum bis überheblich beantwortet (leitende Oberarzt) oder Sorgen einfach abgetan. Noch nie wurde ich so schlecht von angeblichen Fachleuten behandelt. Von einer Privatsphäre kann man hier nur träumen.
Patientenzimmer ist sehr eng und vollgestopht und es gibt keine eigene Toilette im Zimmer.

1 Kommentar

leopodlinakb am 07.10.2019

Sehr geehrte Frau Maierin,

es tut uns leid, dass Sie Anlass für Kritik hatten. Gerne würden wir Ihren Fall detailliert aufklären. Wenden Sie sich bitte dafür an unser Qualitäts- und Beschwerdemanagement ([email protected]). Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Schlüsselbeinbruch

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Falschdiagnose
Krankheitsbild:
Schlüsselbeinbruch
Erfahrungsbericht:

Wir waren am Sonntag mit unserem Sohn nachdem er vom Klettergerüst auf die Schulter gestürzt ist in der Notaufnahme. Trotz Röntgen wurde der Schlüsselbeinbruch nicht erkannt (dieser wurde dann 3 Tage später von einem anderen Krankenhaus diagnostiziert) und als Schulterprellung abgetan!
Ich bin sehr enttäuscht über diese Falschdiagnose und kann das Leopoldina nicht weiterempfehlen!!!!!

1 Kommentar

leopodlinakb am 09.07.2019

Sehr geehrter Chris2411,

es tut uns leid zu hören, dass Sie Anlass für Kritik hatten. Wir würden Ihrem Vorwurf gerne genau auf den Grund gehen. Leider ist uns dies aufgrund der Anonymität dieses Forums nicht möglich. Bitte unterstützen Sie uns und schildern Sie Ihren Fall ausführlich unserem Qualitäts-und Beschwerdemanagement per Mail an: [email protected]
Vielen Dank.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Finger weg von der Abteilung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung verweigert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Jeder hatte Einsicht auf meine Papiere da sie in der Öffentlichkeit rumlagen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Umfang mit Patienten
Krankheitsbild:
Verdacht auf Magendarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angekommen, wird man dumm angemacht weil man von der Fraunarzt Praxis ins Leopoldina geschickt worden ist. Dort wird man dann anders behandelt. Bsp. Jeder wird gefragt ob er ein bauchgurt hat, wenn nicht erhält man eins. Ich wurde das nicht gefragt. Weil man wusste. Es hat den Schwestern nicht gepasst das man von der Praxis hier her geschickt worden ist. Das hab ich dann zu spüren gekriegt. Mimik sowie Gestik. Nach dem CTG, ewiges warten. (3 STUNDEN). Dann werden Pat. Dran genommen die nach mir gekommen sind und nicht mit schmerzen am ganzen Körper, Fieber, Übelkeit, und Abgeschlagenheit da sitzen und sich richtig abquälen. Mitpatienten beschreiben einem, wie schlecht man aussieht und wünschen Gute Besserung. Das Personal sieht das nicht? Ärzte sagen, man sei die nächste. Gehen in den Kreissaal. Und aus Zufall, weil die Tür aufgeht, sieht Man wie sie da stehen und miteinander über einen reden. Dabei heißt es, es wäre viel zu tun da 6 Mütter ihr Kind gebären. Von der Schwester aber dumm angemacht, weil man seine Meinung äußert, warum man so lange warten muss. Zum Schluss, nachdem ich aus Frust über meine „Behandlung“ zusammen gebrochen bin, verlange ich meine Unterlagen zurück. Dann heißt es, es dauert noch 15 min. Diese 15 min wieder gewartet, um von einer Ärztin zu erfahren man soll lieber auf die Station 74 hoch. Dort sei ein Arzt der einen behandeln würde. Dort wieder am warten, obwohl es hieß man sei die nächste. Jedoch bemerkenswer wie der Arzt im Gang steht und sich unterhält, aus Langeweile. Dazu hinzuzufügen, das meine Unterlagen für jeden erkennbar auf dem Tresen lagen!! Nach 4h bin ich nach Hause, ohne das etwas gemacht wurde. Weiterhin mit den selben Symptome und außerdem ging es mir noch beschissener weil man sich so aufgeregt hat und wegen dem Kh zusammen gebrochen ist. Alles was ich wollte, war eine Infusion da ich nichts trinken konnte. (Habe es sofort erbrochen) das habe ich auch gesagt. In diesem Sinne, Danke für nichts !!!!!!!

2 Kommentare

leopodlinakb am 13.03.2019

Sehr geehrte Frau Kst,
wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik unzufrieden waren.
Um negativen Rückmeldungen nachzugehen und entsprechende Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten, wäre es sehr hilfreich, wenn Sie sich direkt mit unsererm Qualitäts -und Beschwerdemanagement in Verbindung setzen würden. Bitte an folgenden E-Mail-Adresse: [email protected]. Vielen Dank,
Ihr Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt

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Katastophale Zustände auf Station 41 im 4. Stock.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP Ausführung und wenige nette Schwestern
Kontra:
Sauberkeit, Patientenfreundlichkeit, Bett, Grottenschlecht,
Krankheitsbild:
Rücken OP mit Schrauben und Gestängen über 3 Wirbel.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen unerträglicher Schmerzen in Hüfte, Rücken und Knie stationär aufgenommen. Nach 3 Tagen Schmerztropf ohne Besserung aus Kostengründen für 3 Tage mit OP-Termin wieder nach hause geschickt.

Nach 3 Tagen Martuerium zuhause wurde ich dann Operiert.
Es wurden alte Fixierungen entfernt und 3 Wirbel mit Schrauben und Gestängen neu fixiert.
Trotz Reklamation vor der OP wurde ich nach der OP wieder in das gleiche defekte nicht richtig verstellbare alte Bett gelegt.
Weil das Bett nicht verstellbar war, musste ich an den ersten Tagen immer wieder Schwestern zum Umlagern, bzw. zum Ändern der Beinunterlage anklingeln.
Diese waren teilweise sehr generft.
Erst am 3.Tag erhielt ich ein anderes altes Bett das zumindest manuell verstellbar war.

Am 2. Tag nach der OP wurden wir auf ein anderes Zimmer verlegt. Nur ein Waschbecken im Zimmer.
Kotverunreinigte Toualette für 6 Personen aus 2 Zimmern auf dem Flur.
Reklamation bei der zufällig auf dem Flur anwesenden Putzfrau:" Das geht mich nichts mehr an, ich habe jetzt Feierabend, auf Wiedersehen."
Duschmöglichkeit für mehrere Zimmer erst 4 Zimmer weiter auch auf dem Flur.
Und das auch für rückenoperierte Patienten die kaum laufen können!

Der Abfallbehälter auch mit entfernten Infussionsnadeln usw.im Zimmer quoll übers Wochenende über, wurde aber nicht geleert.

Meine Bettnachbarin musste trotz mehrfacher Bitte an die Schwestern 2 Stunden auf die Entfernung einer leeren Infussion warten.

Am Entlassungstag:
Weil ich mich nicht bücken konnte bat ich die zufällig im Zimmer anwesende Schwester mir beim Anziehen meiner Hose zu helfen:
"Können Sie das nicht selber?" und weg war Sie.

Meinen Entlassungsbrief hatte ich für 8 Uhr Morgens schon am Vortag gebeten pünklich fertig zu haben.
Nach 4 maliger Nachfrage erhielt ich den Brief dann endlich um 8.45 Uhr von einer absolut unfreundlichen Stationsschwester.

Positiv nur die Ärzte, Die OP war gut. Wenige nette freundliche Schwestern.

Alles in allem katastrophale Zustände. Ich bin froh hier heraus zu sein.

1 Kommentar

leopodlinakb am 28.01.2019

Sehr geehrte Andrea,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik nicht zufrieden waren.
Es ist uns ein großes Anliegen, negativen Rückmeldung nachzugehen und entsprechende Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten.
Gerne würden wir den von Ihnen geschilderten Sachverhalt detailliert aufklären.
Aufgrund der Anonymität dieses Forums, ist uns dies ohne Ihre aktive Unterstützung leider nicht möglich.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich über die E-Mail Adresse [email protected] oder 09721 720-6883 persönlich mit uns in Verbindung setzen.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Mir fehlen die worte

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (War notfall)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die mädchen wo das wasser bringen sind super
Kontra:
Die dtei mal verlegung in verschiedene zimmer,die unfreundlichkeit mancher schwestern,
Krankheitsbild:
Starke schmerzen in der schulter mit azstrahlung vor zur brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin total entäuscht von der klinik,jedenfalls von der station wo ich gelegen hatte,ind von der notfallambulanz auch,es kann nicht sein,die zimmer sind überbelegt,man wird an die seite geschoben,dann wird jemand entlassen,dann ist man noch zu dritt im zimmer man hat auch,mal einen schrank,man ist zwei tage in dem zimmer,kommt schwester man wird verlegt gerade das frühstück da,dann ist man in dem anderen zimmer,fängt zu frühstücken an,schwester räumt den schrank alles rein,kommt wieder eine schwester und man wird nochmal verlegt,das kann es doch echt ehrlich nicht sein oder?die freundlichkeit von den schwestwrn lässt zum wünschen übrig,nicht alle,die mädchen wo wasser bringen sind so super,echt nett,das wenn visite ist immer andere ärzte sind,versteht man auch nicht warum nur,man weis nicht wer für einen zuständig ist,hatte ich noch in keinem krankenhaus,man wird nicht gewaschen,wenn man den schwestern was fragt,bekommt man keine antwort leider,es wird sich auch mehr um die frisch operierten gekümmert was ich schon verstehe,nur ich als patient bleib auf der strecke,in der notaufnahme die schwestern sind so unfreundlich,die gehen mit einem um,das kann es echt nicht sein,mein ganzer arm so verstochen wahnsinn,schon eine frechheit,es ist so kalt in der notfallambulanz,wenn man nach schmerzmittel verlangt,bekommt man keins mehr,und menschen mit ängsten oder anderen psychischen Erkrankungen,wird nicht rücksicht genomnen was soll das,dann verschwinde unterlagen,die meine ärzte gefaxt haben,hallo das kann nicht sein,

1 Kommentar

leopodlinakb am 05.12.2018

Sehr geehrter Ekle00,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wir bedauern sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik nicht zufrieden waren.
Es ist uns ein großes Anliegen, negativen Rückmeldung nachzugehen und entsprechende Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten.
Gerne würden wir den von Ihnen geschilderten Sachverhalt detailliert aufklären.
Aufgrund der Anonymität dieses Forums, ist uns dies ohne Ihre aktive Unterstützung leider nicht möglich.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich über die E-Mail Adresse [email protected] oder 09721 720-6883 persönlich mit uns in Verbindung setzen.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Kompetenz leider Fehlanzeige

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Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Empfang
Kontra:
Arzt
Krankheitsbild:
Pilzinfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

leopodlinakb am 30.10.2018

Sehr geehrte MeKs,
wir haben Ihren Kommentar mit großer Aufmerksamkeit gelesen. Es ist uns sehr wichtig negativen Rückmeldungen nachzugehen und die Sachverhalte aufzuklären. Wir möchten Sie daher ermuntern Ihr angedeutetes Vorhaben, uns diesbezüglich zu kontaktieren, in die Tat umzusetzen. Bitte wenden Sie sich über die die E-Mail Adresse [email protected] oder 09721 720-6883 an unser Qualitäts -und Beschwerdemanagement. Vielen Dank.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Fehldiagnose

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sozialstation sehr positiv
Kontra:
Oberärzten Neurologie kathastrophe
Krankheitsbild:
Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde durch den Notarzt in Ihr Krankenhaus

Eingewiesen . Auf Grund von Ohnmacht , Sturz und seiner Vorerkrankungen ( polyneuropathie , Schrittmacher Etc.) wurde er neurologisch untersucht und eine Apopleksie ausgeschlossen .
Sein Lsufbild wurde schlechter und er hatte nervale Ausfälle . Er fiel beim laufen immer nach hinten. Trotz mehrmaligen Bitten ihn auch orthopädisch zu untersuchen , wollte man ihn in diesem Station entlassen. Meine Bescheerde und die Berufung auf das Entlassubgmanagments ,auf Grund des Drehscheibeels kam er auf kurzzeitpflege. Wo ihr Mitarbeiter der Sozialstationn uns sehr geholfen hat! Über seine Ausfälle , war laut Heim nichts im Krankenbericht gestanden und wir bekamen keinen kurzfristigen Termin beim Ortopäthen.
Wir kümmerten uns selbst um einen Termin in einer orthopädischen Fachklinik , wo ein Deckplatteneinbruch in der Lws diagnostiziert wurde !
Wie geschrieben , trotz mehrfacher Bitte um eine Untersuchung in der Orthopädie Ihres Hauses , würde uns immer nur gesagt das wäre nicht von Nöten!
Wir überlegen ob wir gerichtliche Schritte einleiden.
Mit freundlichen Grüßen
Sandra Huether

1 Kommentar

leopodlinakb am 17.09.2018

Sehr geehrter Sähu,
es tut uns leid, dass Sie mit der Behandlung Ihres Vaters in unserem Hause unzufrieden waren. Wir würden Ihnen gerne ein Gespräch anbieten. Wenn Sie das auch möchten, können Sie über die eMail-Adresse: [email protected] oder 09721 720-6883 Kontakt zu uns aufnehmen.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Unter aller Würde ....Schrecklich!!

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (auf dieser Station fühlt man sich unwohl und schlecht behandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Stand gesetzt.. Herzschrittmacher
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine Beschwerde
Ich möchte mich beschweren über die Schwestern und den farbigen Arzt vom 3 Stock, 34… Der Arzt ist unfreundlich, hat nie Zeit und beantwortet Fragen nur solange er Zeit hat, denn dann rennt er mitten im Gespräch davon mit den Worten: keine Zeit, keine Zeit.
Die Schwestern die ich kennengelernt habe, der selben Station sind sehr unfreundlich, barsch und unsanft mit den Patienten... nicht schön mit zu erleben!! Ich weiß es ist stressig und zu viele Patienten für zu wenig Personal. Trotzdem sollten Menschen auch menschlich behandelt werden! Das geht so gar nicht… unter aller Würde!! Eigentlich gehören die alle entlassen . Zumindest abgemahnt!!! Auf diese Station möchte ich niemals. Dann lieber in ein anderes Krankenhaus…

1 Kommentar

leopodlinakb am 13.08.2018

Sehr geehrter G.L.2,
es tut uns leid, dass Sie mit der Behandlung Ihres Verwandten in unserem Hause unzufrieden waren.
Es ist uns ein großes Anliegen, negativen Rückmeldung nachzugehen und entsprechende Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten. Gerne würden wir auch den von Ihnen geschilderten Sachverhalt aufklären.
Dies ist uns nicht ohne Ihre aktive Mithilfe möglich. Wir möchten Sie daher bitten, sich mit unserem Qualitäts -und Beschwerdemanagement (Kontakt: [email protected] oder 09721 720-6883) in Verbindung zu setzen. Die Mitarbeiter dort werden Ihrer Beschwerde detailliert nachgehen und stehen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Nie wieder

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einigermaßen gutes essen
Kontra:
Unfreundliches personal,
Krankheitsbild:
Gastritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner 3 jährigen tochter für 3 tage auf der kinderstation wegen einem magen - darm - infekt.
Durch gefahr der austrocknung sollte meine tochter dort infusionen bekommen um dort wieder aufgepäppelt zu werden.
Es fing schon damit an das bevor irgendwas weiter passierte wir 3 1/2 std in der kinderaufnahme warten mussten bis irgendetwas gemacht worden ist und das obwohl nichts los war.
Meine tochter sollte noch einen ultraschall gemacht bekommen, dieser wurde aber einfach nicht gemacht.

Nach ganzen 4 1/2 stunden sind wir dann aufs patientenzimmer gekommen. Da muss ich schon sagen man sollte ein wenig mehr überlegen welche krankheitsbilder man zusammen in ein zimmer legt.
Meine tochter mit magen darm und ein 6 wochen altes baby mit Blutvergiftung...

Ich werde dort nicht mehr mit meiner tochter hingehen..als begleitperson wurde einem nicht erklärt wo man gewisse sachen wie windeln oder ähnliches findet..

1 Kommentar

leopodlinakb am 13.08.2018

Sehr geehrte Frau Aka15,
wir bedauern sehr, dass Sie sich und Ihr Kind in unserem Haus nicht gut versorgt gefühlt haben. Das entspricht nicht unserem Anspruch. Um die Ursachen umfassend recherchieren zu können bitten wir Sie, sich mit unserem Qualitäts -und Beschwerdemanagement (Kontakt: Ihre [email protected] oder 09721 720-6883) in Verbindung zu setzen.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Unverantwortlich

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Anstrengung der Schwestern
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unverantwortlich. Gibt keine Worte für dieses Krankenhaus. Baby mit Krampfanfällen wird 2 Tage unbehandelt auf Station gelassen weil es ja Wochenende ist. Am 3. erfahren wir durch Zufall, dass es gar keinen hauseigenen Neurologen für Kinder gibt und die bildgebenden Untersuchungen an eine externe Praxis geschickt werden für Befunde. Anstatt uns gleich darauf hinzuweisen das wü vllt die bessere Adresse wäre, haben sie erst mal schön 3 Tage an uns verdient. Noch dazu 3 Kinder plus 3 Personen in einem Mini Zimmer. Für Babys so gut wie keine Ausstattung. Als wir dann entzürnt die Entlassung selber veranlasst haben, weil deren Behandlung, oder besser gesagt deren nicht Behandlung, an Körperverletzung grenzt, haben sie sich auch noch geweigert die Unterlagen und Befunde unseres Babys mitzugeben. Dies könnten sie nicht tun da Man es nicht ausdrucken könne. War die beste Entscheidung nach Würzburg zu gehen. Nie wieder Leopoldina. Da können die Schwestern noch so nett sein.

2 Kommentare

leopodlinakb am 03.07.2018

Sehr geehrte Franzi2604.
es tut uns leid, dass Sie mit der Betreuung und Behandlung Ihres Babys unzufrieden waren. Das passt nicht zu unserem Anspruch, weswegen wir dem gerne nachgehen würden. Es wäre sehr schön, wenn Sie dazu über unser Qualitäts -und Beschwerdemanagement (Kontakt: [email protected] oder 09721 720-6883) Kontakt zu uns aufnehmen könnten.
Ihr Leopoldina-Krankenhaus

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nicht akzeptabele Krankenhausregeln!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Notfall Blutabgegeben-3 Tage gewartet immer noch keine Ergebnisse!
Kontra:
Krankheitsbild:
Zeckenbiss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr lange Wartezeiten notaufnahme. wegen eine Blutabnahme musste meine Tochter übernachten!

1 Kommentar

leopodlinakb am 14.05.2018

Sehr geehrter AE2018,
für die Dauer des Aufenthalts in unserer Zentralen Notaufnahme möchten wir uns entschuldigen.

Aufgrund der Anonymität dieses Forums, können wir den von Ihnen geschilderten Sachverhalt nicht aufklären. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie sich über die E-Mail
[email protected] oder 09721 720-6883 persönlich mit uns in Verbindung setzen.

Leider ist es so, dass Zentrale Notaufnahmen in der heutigen Zeit häufig extrem stark frequentiert werden auch von Patienten, die akut krank aber im eigentlichen Sinn keine Notfälle sind. Wir möchten diese Patienten nicht abweisen.

Zudem ist die Beanspruchung der ZNA stark schwankend und kaum vorhersehbar, was die Personalplanung erschwert. Aus medizinischen Gründen behandeln wir erst die Notfälle und dann die Behandlungsfälle. Daher kann es dazu kommen, dass die Wartezeit für Behandlungsfälle mehrere Stunden betragen kann.

Wir arbeiten daran, die Wartezeiten auch für Behandlungsfälle im Rahmen zu halten und werden das weiter optimieren.

Ihr Leopoldina-Krankenhaus

Menschenunwürdig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann lag in dieser Klinikmit Krebs im Endstadium und statt einer vernünftigen Schmerzmedikation wurden ihm auf Verlangen von mir Schmerzmittel gespritzt. Auf Nachfrage wurde mir geantwortet, sie könnten nicht mehr Schmerzmittel verabreichen um einen Leberschäden zu vermeiden, zwei Tage später war er tot. In meinen Augen absolut vollkommen menschenunwürdig.

1 Kommentar

leopodlinakb am 23.04.2018

Liebe Marti59,
es tut uns leid, dass Sie mit der Behandlung Ihres Mannes in unserem Hause unzufrieden waren. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und würden Ihnen gerne ein Gespräch anbieten. Wenn Sie das auch möchten, können Sie über die eMail-Adresse [email protected] oder 09721 720-6883 Kontakt zu uns aufnehmen. Da die Einträge auf dieser Plattform anonym erfolgen, ist eine Kontaktaufnahme durch uns nicht möglich.

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