|
Rike03 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022-2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Therapien, Essen, Pfleger, Hygiene
Kontra:
Manche Mitpatienten, 1-2 Ärzte waren etwas kalt
Krankheitsbild:
Depressionen, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung hier auf Station 4A. Das schönste an diesem Aufenthalt hier ist, das die Pfleger total einfühlsam, freundlich und sehr geduldig sind. Ich habe mich ernst genommen gefühlt und die Pfleger sowie die Ärzte waren immer offen und ehrlich mit mir. Es wird auch schnell reagiert, wenn etwas nicht stimmt. Zum Beispiel habe ich von einem Medikament Alpträume bekommen (eine Nebenwirkung, aber das hat jedes Medikament) ich habe es den Ärzten und Pflegern gesagt und das Medikament wurde sofort abgesetzt. Die Pfleger haben schnell gemerkt was mir gut tut und was nicht und haben mir wirklich sehr geholfen. Ich finde es tatsächlich traurig dass es hier so viele negative Bewertungen gibt, da ich finde Hirsau hat mir das Leben gerettet. Großer Dank vor allem an alle Pfleger und Therapeuten!!!
|
WolfgangHu berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Manischer Depressionszustand mit hoher Agressivität gegenüber anderen Personen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn wurde wegen eines manischen Depressionszustandes vom behandelnden Hausarzt in
Abstimmung mit seinem Psychiater zweimal kurz hintereinander in die Klinik eingewiesen und am
nächsten Tag sofort wieder entlassen.
Sowohl die Ärzte, die Ihn eingewiesen haben als auch
seine Eltern halten die Klinik für völlig inkompent.
Bedauerlicherweise haben Sie aber die Klinik sehr positiv bewertet. So haben Sie vier Mal die volle Anzahl an Sterne vergeben. Ihr Gesamturteil ist laut den Sternen daher "sehr zufrieden".
In Wirklichkeit sind Sie aber mit der Klinik überhaupt nicht zufrieden gewesen.
Seien Sie froh, dass Ihr Sohn kurz nach der Einweisung wieder entlassen worden ist. Wahrscheinlich hätte er in der Klinik eine schreckliche Zeit gehabt und wäre kränker herausgekommen als er hineingekommen ist. Es weiß doch eigentlich jeder, dass man diese Klinik so gut wie möglich meiden soll. Selbst Pfleger schreiben überaus negative Bewertungen.
|
Sabse1961 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter befindet sich auf Grund einer psychiatrischen Erkrankung stationär in der Gerontopsychiatrie. Die Mitarbeiter sind freundlich und geben stets bereitwillig Auskunft, egal ob vor Ort, oder oder am Telefon. Heute hatte ich eine ganz nette, herzliche und kompetente Ärztin am Telefon, die mich genauestens über den Gesungheitszustand meiner Mutter aufgeklärt hat. Beide Daumen hoch und Hut ab, vor allen Ärzten und Pflegekräften dieser Klinik!
|
kwh berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kümmern um; da sein
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinikum Nordschwarzwald
Nicht blauäugig - nicht im Überscwang der Gefühle
Station 2B
Nachdem meine Frau Anfang Mai 22 mit einer veritablen Psychose in das Klinikum Nordschwarzwald, hier Abteilung 2B, zwangsweise wegen Verweigerung der Einnahme lebenswichtiger Medikament eingeliefert wurde hatte es das Fachpersonal mit einer Patientin zu tun die anfangs jede Hilfe ablehnte und voller Misstrauen gegenüber den sie behandelnden Personen war.
Dem Team ist es jedoch gelungen mittels fachlicher Kompetenz und Beharrlichkeit einerseits und mit viel Empathie andererseits ein Vertrauensverhältnis zu meiner Frau sukzessive aufzubauen.
Nun ist eine tiefe Psychose kein Krankheitsbild das rasch spektakuläre Erfolge hervorbringt - jedoch erkenne ich bei meiner Frau Woche für Woche positive Veränderungen - sie gewinnt mehr und mehr die Einsicht krank zu sein - damit kann sie nun ihre Lage besser einschätzen und beginnende Verbesserungen aufgrund der Behandlungen selbst feststellen - das schafft Vertrauen und die Zuversicht auf Heilung.
Ohne Frage hat meine Frau noch einen schwierigen Weg vor sich - doch das geschaffene Vertrauen in die Ärzte und Pfleger bedeutet für sie einen verlässlichen Wegbegleiter zu haben der ihr Sicherheit und Zutrauen für die Bewältigung der kommenden Aufgaben gibt.
Im Namen meiner Frau und meines Sohnes möchte ich mich bei Frau Dr. Sieler und ihrem Team für die bisher erbrachte Leistung herzlich bedanken.
KWH
|
Aufenthalt21 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich befand mich acht Wochen in der Klinik und kann absolut nichts negatives berichten.ich war sehr zufrieden mit dem Pflegepersonal,Ärzten,Betreuern.Alle waren trotz Corona aufs allerbeste bemüht.Ich hatte vor meiner Einweisung viel negatives gehört,was ich aber durch meine eigenen Erfahrungen absolut nicht bestätigen kann.Um einen Erfolg bei den Behandlungen zu erreichen,ist eine aktive Mitarbeit des Patienten erforderlich,wobei die Mitarbeiter - das Personal der Klinik dem Patienten jegliche benötigte Hilfe zu Teil kommen lassen !!! Ich würde aus persönlicher Erfahrung jedem Hilfesuchenden dazu raten sich unvoreingenommen dieser Einrichtung anzuvertrauen!Eines weiß ich gewiss : ich würde jederzeit wieder dorthin gehen !!! Verbunden mit einem riesen Dankeschön an die Klinik sowie dem gesamten Pflegepersonal verbleibe ich als zufriedene ,ehemalige Patienten J.K.
Ich kam nach einem Suizidversuch ins Klinikum Nordschwarzwald.Aufnahme war dann in einer geschlossenen Station.Nach der ersten Nacht wurde ich nach dem Arztgespräch auf eine offene Akutstation verlegt.Ich war 8 Wochen dort.Es gab verschiedene Therapien, die mit den Ärzten, Therapeuten und dem Patienten zusammen ausgewählt wurden.Regelmässig fanden dann auch Pflegegespräche statt, die die anderen Therapien ergänzt haben.Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.Arzte,Therapeuten und die Pflege haben sehr gut miteinander mit mir gearbeitet, sodass ich stabilisiert entlassen werden könnte.Und im Anschluss 6 Wochen später konnte ich dann meine stationäre Therapie und der Psychosomatischen Klinik im Klinikum Nordschwarzwald machen.
Sollte ich wieder in eine psychische Krise kommen, würde ich wieder ins Klinikum gehen.
@Kathi61 ~ mir ist schon mehrmals aufgefallen, dass wenn die negativen Bewertungen überhand nehmen, plötzlich immer zwei positive Bewertungen erscheinen. Schauen Sie sich einmal das Bewertungsprofil der Klinik an. Eventuell werden Mitarbeiter der Klinik dazu verdonnert dies zu tun. Wenn man weiß, wie sehr in den Arztberichten gelogen wird, ist dies gar nicht mehr so unrealistisch. Keine Klinik hat schlechtere Bewertungen im Internet und ich bin der Meinung, dass die wenigen guten sogar von den Mitarbeitern gemacht wurden, damit es nicht so schlimm aussieht.
@maschor ~ ich meine, dass es wenig ausmacht, ob ein Patient aus der Gegend kommt oder nicht. Die Pfleger wohnen größtenteils in Schömberg, Calmbach und Wildbad. Eventuell ist man zu den Patienten aus dem eigenen Ort etwas freundlicher, da die Gefahr eben groß ist, dass man diesen zum Beispiel beim Einkaufen regelmäßig wiedersieht.
|
BettinaSchmidt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Tolle Pfleger und Ärzte
Kontra:
Keins
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit 7 Wochen auf der 3a in Behandlung,und bin mehr als zufrieden.Dank der Ärzte und den tollen Pfleger geht es mir bedeutend besser.ich kann nur jedem empfehlen wenn es ihm nicht gut geht dort hin zu gehen ,da ich mich sehr gut verstanden gefühlt habe.
|
Miriam2020 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Ärzte und Pfleger, Ergotherapeutin super)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Ärzte und Pfleger waren immer erreichebar)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Patientin geht es endlich gut)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Herr Weber vom Sozialdienst = super!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Zimmer sehr kahl, mehr Gemütlichkeit wäre schön)
Pro:
Liebe- und würdevoller Umgang mit Demenzkranken
Kontra:
ein Garten für die Demenzpatienten wäre schön
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Station 2b = Pflegeteam ging sehr liebevoll und respektvoll mit den Patienten um. Pfleger und betreuender Arzt waren immer gesprächs- und hilfsbereit für die Angehörigen, Arzt nahm sich immer Zeit und erklärte alles sehr genau.
Es kam zu 2 Einweisungen, einmal akut wegen Fremd und Eigengefährdung und einmal geplant. Aufnahmestation und geschlossene Station Gerontopsychiatrie. Bei beiden Aufnahmen wurden keine Medikamente (Psychopharmaka) angesetzt mit dem Argument, dass zuerst geschaut werden muss woher die Verhaltensauffälligkeiten kommen.Von unserer Seite bestand eher der Wunsch welche anzusetzen. Beim zweiten Aufenthalt wurde sogar mit Erfolg die Medikation reduziert. Kompliment an die Bereitschaft zuerst zu schauen und nicht reflexartig Psychopharmaka zu verschreiben, aber auch an die fachliche Qualifikation der behandelnden Ärzte. Behandlung war gut und die Pfleger motiviert, allerdings zu wenige und von daher teilweise überfordert. Sauberkeit und Hygiene lässt sich aus meiner Sicht stark verbessern.
|
Markovic berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Psychologin, ärzte, Pflegepersonal
Kontra:
Überschneidungen bei den Therapien
Krankheitsbild:
Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann über die Klinik nur gutes Berichten. Ich bin Mitte des letzten Jahres in ein tiefes emotionales Loch gefallen aus dem ich ohne Hilfe nicht rausgekommen wäre. Dies gieng so weit das ich 2 Suizidversuche hinter mir hatte und auf einer Akutstation aufgenommen wurde. Die Therapien und Gespräche haben mir sehr weiter geholfen so das ich momentan stabil bin und auch wieder Lebensfreude empfinden kann. Was allerdings schade war, war das die Therapien sich häufig überschnitten haben so das man auswählen musste.
|
leon0707 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
sehr gutes Essen hier...
Kontra:
die die übers essen meckern
Krankheitsbild:
Schyzoaffektive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin männlich und 55 Jahre alt....bin nun zum 5 ten mal in der Klinik das erste mal 2005 gewesen und hab jedesmal neue Kraft hier sammeln können um von meinem depressiven Tief heraus zu kommen...die ersten Tage wird man auch in Ruhe gelassen um sich zu entspannen und langsam in einen Ruhemodus zu kommen....die Therapieen sind sehr hilfreich um auch wieder Selbstwertgefühl zu bekommen...die Pflegekräfte sind gut geschult und hören einem aufmerksam zu...auch die Lage von der Klinik finde ich toll...es gibt hier wunderschöne Sonnenaufgänge...und als es mir besser ging konnte ich die förmlich aufsagen und Kraft daraus ziehen...der Arzt der mich behandelte war eine Klasse für sich besonders menschlich und auch medizinisch...die Ergo Plan B hat mir auch sehr viel Freude bereitet...
|
CarmenManuela berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Begleitung
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline, Ängste, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe jetzt schon viel hier gelesen und tatsächlich auch viel negatives über diese Klinik gehört, was mich fragen lässt, warum ich meine Zeit dort als höchst positiv empfunden habe.
Aber von Anfang an:
ich bekam sehr schnell die Einweisung, innerhalb einer Woche, während ich eigentlich seit 6! Wochen auf die Einweisung in eine andere Klinik gewartet habe und kam auf die Station für Depressionen. Dort bekam ich eine sehr kompetente Therapeuten, die mich innerhalb der ersten zwei Tage vielen Test unterzogen hat. Was dazu führte, dass ich nach 3 Tagen auf die Station für Borderliner überwiesen wurde, wofür ich ihr noch heute dankbar bin. Dort wurde ich sehr freundlich empfangen, gründlich untersucht und bekam einen passenden Therapie und Medikamentenplan, sowie eine sehr kompetenten Therapeuten zur Seite gestellt. Nachdem ich mich zwei Wochen eingelebt hatte kamen auf mich abgestimmte Gruppentherapien dazu. Rückblickend weiß ich, dass jede dieser Therapien mich deutlich weitergebracht hat. Es wurde stets auf mich eingegangen, ich konnte meine Bedürfnisse kommunizieren und diese auch mit Hilfe des Personals sehr gut umsetzen. Meine Sorgen und Ängste wurden ernst genommen und mir wurde geholfen diese anzunehmen und zu überwinden. In diesen drei Monaten konnte ich mehr erreichen, als in den neun Jahren ambulanter Therapie davor.
.
Das Essen im Klinikum ist auch sehr gut. Allein schon deswegen, weil vieles dort oben selber hergestellt, sowie angebaut wird.
.
Die negativen Punkte, die ich anmerken kann sind einmal die Diätberatung, die meines Erachtens weder aktuell, unabhängig, noch individuell abgestimmt war. Und die Beratung durch den sozialpsychiatrischen Dienst, der weder empfohlen, noch nach Ansprache auf die notwendigen Schritte hingewiesen hat.
Die alten Gebäude kann man bemängeln, ich muss es nicht.
.
Das war der zweite psychosomatische Aufenthalt in einer Klinik und ich bin sehr zufrieden bis heute dort an die Pia angeschlossen.
.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der medizinische Direktor (der bei uns Patienten sehr unbeliebt war) einen bedauernswerten Mitarbeiter dazu verdonnert hat, am Freitag Abend noch schnell eine positive Bewertung zu schreiben.
In diesem Fall kann man die vielen Beschwerden (ein Blick auf die anderen Bewertungen reicht aus) etwas entkräften und diese bei der Krankenkasse als Querulanten beziehungsweise bedauerlichere Einzelfälle darstellen, wie es normalerweise gemacht wird.
Wer Patient in der Landesklinik war beziehungsweise dort einen Angehörigen oder Bekannten besucht hat, kann dieser Bewertung eigentlich keinen Glauben schenken. Sorry!
Ah, ich habe schon auf Sie gewartet. Ich schätze ihre Arbeit sehr, wenn Sie dazu dient, dass sie die Qualität einer Klinik verbessert. Wenn Sie aber sonst keine Hobbys haben, halte ich das für fragwürdig.
.
Ich kann keine Auskunft darüber geben, wie es sich auf der geschlossenen Station verhält.
Ich war damals 2016 auf der Borderline Station auf dem Gelände untergebracht u so leid es mir um ihren Kreuzzug tut, ohne diese Station wäre ich heute nicht mehr am Leben.
Ich bin übrigens über die Pia noch Freitags in der Außenstelle Leonberg zu finden, wo ich seit 5 Jahren monatlich zum Sozialpsychiatrischen Dienst gehe.
.
Bedenken Sie bei ihrer Aufgabe bitte, dass es nicht allgemein gültige Aussagen zu treffen gilt. Nicht alles ist schlecht. Ich habe noch 3 weitere Freunde aus dieser Zeit, die den Aufenthalt dort gut fanden und 2, die es schrecklich fanden.
Ich habe sehr wohl noch andere Hobbies, Interessen und Beschäftigungen. Auf dieser Website war ich schon lange Zeit nicht mehr und es war wohl eher Zufall. Mein erster Gedanke war aber sofort, dass nun wieder ein Mitarbeiter der Klinik eine positive Bewertung schreiben muss, damit es nicht ganz so schlimm aussieht.
Dazu passt es auch, dass Sie mir unterstellen, dass ich sonst nichts zu tun habe. Die Pfleger der Klinik müssen eben die Patienten immer provozieren und schlecht machen (was man auch den anderen Bewertungen entnehmen kann). Ebenso war ich nicht in der geschlossenen Abteilung und ob es ein Kreuzfeldzug ist, kann man so oder so sehen. Ich habe den Verdacht, dass sie ein Mitarbeiter der Klinik sind und diese Sticheleien passen exakt dazu.
Wenn man die anderen Bewertungen durchliest, erfährt man auch, dass sich bereits mehrere Patienten in der Klinik das Leben genommen haben. Siehe zum Beispiel die Bewertung von Sarah2112. Dies kommt sicherlich in einer guten Klinik nicht vor. Es ist unbestritten, dass diese Klinik den Patienten mehr schadet als hilft.
Meine Mitpatienten fanden den Aufenthalt eigentlich fast alle schrecklich und wie gesagt, handelte es sich nicht um die geschlossene Station (was Sie mir unterstellen). Aufgrund dessen, dass ich nicht weit von der Klinik wohne, weiß ich, dass sich sehr viele ehemalige Patienten und Angehörige über dieses Bewertungsprofil wundern. Sie sind nicht über die negativen Bewertungen erstaunt, sondern darüber, dass es positive gibt. Viele Personen in der Calwer Umgebung sind der Meinung, dass es bei den Bewertungen nicht korrekt zugeht und vermuten, dass öfters mal ein Klinikmitarbeiter eine positive schreibt.
Wahrscheinlich sehe ich meine Aufgabe darin, dass ich empfehle, sich eine andere Klinik zu suchen, wo man bessere Hilfe bekommt und auch human sowie mit Mitgefühl behandelt ist. Wie gesagt, man muss sich nur die anderen Bewertungen anschauen, um zu wissen, wie die Chancen stehen. Bei anderen Bewertungsprofilen hat die Landesklinik auch nicht bessere Bewertungen. Ihre Aufgabe scheint es, dass Sie Ihren Arbeitgeber beziehungsweise Auftraggeber besser darstellen möchten (wovon ich immer noch fest überzeugt bin).
Sehr schade, dass Sie lieber mutmaßen u Vermutungen anstellen,anstatt auf mein wirklich gesagtes einzugehen u zu erkennen, dass ich nicht nur positives zu sagen habe.
.
Ich hab Ihnen u allen anderen mitgeteilt, wo Sie mich als Patient finden können.
Wenn Sie das ablehnen u als Trick darstellen, zeigt es sehr wohl, dass Sie nicht an einer Differenzierung interessiert, sondern auf einem Kreuzzug sind.
.
Keine Ahnung von wievielen Kliniken, Sie schon die Bewertungen durch haben, aber ich hab div gelesen, wo es sogar um körperliche u sexuelle Übergriffe ging. Danach habe ich die Leserei gelassen und meinem Arzt vertraut. Für mich war es zweimal die richtige Entscheidung.
.
Ich stehe aktuell wieder vor der Entscheidung, mich einweisen zu lassen. Ich melde mich gerne, damit Sie mich besuchen kommen können, da Sie ja in der Nähe wohnen.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Geballte Fachkompetenz
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Angsthase17 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde sehr herzlich und menschlich empfangen und bin von der Fachkompetenz des neuen Chefarztes überwältigt. Gleich mehrere Präparate hätte ich so gar nicht nehmen dürfen, wie sie mir meine alte Klinik verordnet hat. Man hat das Gefühl beim zfp gut aufgehoben zu sein! Das Gelände ist sehr schön und es herrscht eine Ruhe, dass man gar nicht meint man sei in einem Krankenhaus. Ich kann das zfp nur empfehlen!!
Nun, da ich hier keine Namen nennen darf müssen schon Sie selbst danach googeln wer neuer Chefarzt ist. Mit etwas Recherche kann man leicht erkennen dass es ein weithin anerkannter Fachmann mit zahlreichen Veröffentlichungen ist. Danach habe ich gesucht und mich direkt an ihn gewendet und wurde nicht enttäuscht. Ich sehe dass hier viele unzufriedene Patienten des zfp Dampf ablassen. Aber wer wird wohl eher eine Bewertung verfassen, der Zufriedene oder der Unzufriedene? Auch mich hat diese Seite hier im Vorfeld verunsichert. Zu unrecht. Ich bin zufrieden und diese Meinung darf ich hier auch äußern.
Man muss aber auch sagen, warum der neue Chefarzt in die Landesklinik kam. Es soll so viele Beschwerden gegeben haben, dass man sich im Sozialministerium Baden-Württemberg gezwungen sah zu handeln. Wenn jemand neues kommt, bedeutet dies, dass jemand gehen muss oder zumindestens an Macht verliert. In den Ruhestand ging keiner.
Zwischenzeitlich ist der neue Chefarzt schon wieder weg, da er sich bei einer anderen Klinik beworben hat. Er war nur etwa ein halbes Jahr in der Landesklinik und hat wohl eingesehen, dass diese Klinik ein Alptraum ist (nicht wegen den Patienten). Wenn man bedenkt, dass der Bewerbungsablauf der neuen Klinik auch einige Zeit beansprucht hat (Bewerbungsfrist abwarten, Bewerbungen ansehen, Vorstellungsgespräche führen, Entscheidung treffen und so weiter), kam der Chefarzt sehr schnell zu dieser Entscheidung.
Ich möchte absolut nichts negatives über den Chefarzt sagen. Er hatte gute Ansichten und wollte, dass die Patienten besser und menschlicher behandelt werden. Dies ist ein ganz großes Problem in der Landesklinik. Jedoch sieht selbst der Chefarzt ein, dass dieser Klinik absolut nicht zu helfen ist und ergreift die Flucht.
Am Besten wäre es, wenn man diese Klinik schließen würde, da man dadurch zukünftigen Patienten viel Leid und Kummer ersparen würde (es gibt deutlich mehr negative Rückmeldungen als positive).
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Besser als erwartet
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Rudi582 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016-2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
fast Alles
Kontra:
Essen, für Leute die kaum kauen können
Krankheitsbild:
Z.n. Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war zuerst auf der 2B, nach einer Woche auf der 1B. Kurzum: Zuerst war ich sehr skeptisch und eigentlich auch dagegen dass sie in die Landesklinik kommt. Ich kenne diese Klinik seit vielen Jahren, auch habe ich die vielen negativen Bewertungen gelesen. Aber Mutter war mit fast allem sehr zufrieden, vom Tag der Aufnahme an bis zur Entlassung, und nur das zählt.
Ohne Alles und Jeden einzeln zu benennen erlaube ich mir, insbesondere den oben genannten Stationen, sowie den beteiligten Ärzten, Pflegekräften, Therapeuten u.s.w. ein gutes bis sehr gutes Zeugnis auszustellen, verbunden mit unserer Dankbarkeit.
Ich gehe davon aus, dass diese Bewertung nicht echt ist. Eventuell steckt jemand von der Landesklinik dahinter. In letzter Zeit gab es wieder einige negative Bewertungen und man dachte wohl, dass man eine positive schreiben muss, damit es nicht zu schlimm wird. Gleichzeitig kommentiert man dann irgendeine andere Bewertung, um seinen Frust loszuwerden. Es gibt hier 73 Bewertungen und fast alle sind überaus negativ. Auf einmal gibt jemand eine positive Bewertung ab und verteilt auch noch sämtliche von allen möglichen Sternen. Dies ist mehr als nur merkwürdig.
Ich habe den Patienten hier immer geraten, sich bei den Krankenkassen zu beschweren, damit sich etwas ändert (in letzter Zeit habe ich es gelassen, da ich wenig Zeit hatte). Einmal erhielt ich eine private Nachricht von einer angeblichen Patientin, die auch schlechte Erfahrungen gemacht hat und um einen Erfahrungsaustausch bat. Es stellte sich heraus, dass die Klinik dahinter steckte. Eventuell ist es nun auch so der Fall.
Bei einer anderen Bewertung werfen Sie vor, dass die Patientin oder der Patient nicht objektiv beziehungsweise nicht emotionslos geschrieben hat. Ich finde, dass diese Bewertung recht nüchtern geschrieben ist. Es scheint, dass Sie Bewertungen als subjektiv empfinden, wenn sie nicht Ihrer Meinung entsprechen. Ist Ihre Bewertung objektiv? Wenn fast alle Bewertungen hier überaus negativ sind und Ihre Bewertung eine der wenigen positiven ist, muss man sich fragen, welche Bewertung objektiv und welche subjektiv ist.
Ich halte übrigens die Landesklinik auch für das schlechteste Krankenhaus. Zeigen Sie mir ein Krankenhaus, welches noch schlechtere Bewertungen hat. Dies werden Sie nicht können.
Ich bekomme einige private Nachrichten, in denen man sich bedankt, was ich mache. Erst vor kurzem erhielt ich von "maschor" eine überaus süße. Sie erzählte mir, dass ihr der Notarzt geraten hat, zu schauen, dass sie so schnell wie möglich aus der Klinik kommt. Selbst andere Ärzte halten die Landesklinik für ein sehr schlechtes Krankenhaus.
Ich schließe mich der Meinung von Hochseefischer an! Und meine Kurzfasstung von Rudi582: Mutter hat einen Suizidversuch hinter sich, kommt in die Klinik, Schwuppdiwupp ist alles in Ordnung.
Auch ich habe noch nie was Positives über diese Klinik gehört. Wenn ich diese Klinik nur nenne, erschecken alle, die diese Klinik kennen oder von dieser gehört haben.
Hallo lieber Hochseefischer
Meine Bewertung ist echt, meine Mutter ist echt, und der Rest ist auch echt. Nun mal logisch:
Meine Mutter ist 83, und in dieser Altersklasse (Stationen 2b und 1b) findet man kaum jemanden der einen PC, Laptop oder Smartphone hat. Für diese Menschen ist "Internet" eine fremde Welt. Aber gerade auf diesen beiden Abteilungen habe ich in diesen 4 Wochen viele kranke, aber zufriedene Menschen gesehen. Nur eben auf Klinikbewertungen.de wird man davon nichts finden können. Die leider vielen unzufriedenen Patienten sind sicherlich meistens nicht einmal halb so alt, sind also somit mit dem PC groß geworden und können ihre Meinung hier kund tun. Und wer in ein Psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen wird, muss ja wohl irgendwo oberhalb des Halses eine Auffällligkeit haben, und viele dieser Patienten sind eben auch aggressiv oder depressiv, oder beides, und so kommen dann auch viele Beurteilungen mit wenig Positivem zustande.
Ich selbst war lange genug in der Medizin tätig und glaube schon, dass ich eine objektive Äußerung zustande bringe. Dies soll zumindest, die vielen negativen Bewertungen relativieren. Was du hier machst ist: Du gehst zu einem "Porsche-Treffen" und fragst die Fahrer, welches das beste Auto der Welt ist. Na was werden die wohl antworten?
Sehr geehrter Rudi 582,
ich sehe das Ganze so: Meinetwegen mag ihre Bewertung echt sein- oder nicht- sie bezieht sich auf bestimmte Stationen- und ich möchte bei einer riesigen Klinik auch nicht absprechen, dass es irgendwo gut läuft.
Aber negative Bewertungen damit abzutun, dass ja quasi die Patienten nicht ohne Grund dort sind und dann so aggressiv wie sie sind auch noch solche Bewertungen schreiben finde ich anmaßend. Meinen Sie die Angehörigen sind dann auch immer "krank" und aggressiv? Komischerweise gibt es ja auch psychiatrische Kliniken, die besser bewertet werden, obwohl sie ähnliche Krankheitsbilder behandeln. Ich kann mich ansonsten nur wiederholen, wenn man das vor Ort erlebt hat (sowohl der Patient als auch wir als Angehörige waren zu keiner Zeit aggressiv, laut oder sonst etwas, trotz der Umstände) kann man die vielen, schlechten Bewertungen sehr gut nachvollziehen und nur Jedem wünschen, dass er für sein Problem einen anderen Weg findet, statt in diese Klinik zu gehen.
|
Bernd663 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war August bis Oktober für sieben Wochen im Kfp, auf Station 10, und kann nur gutes berichten. Man sollte,bei diesen Bewertungen auf dieser Seite, beachten auf welcher Station die Patienten waren und das die Klinik im Jahr 6000 Patienten behandelt, außerdem gehört eine gute Mitarbeit des Patienten auch zu einer positiven Behandlung dazu.
Also zu Station 10, ich hatte in den letzten Jahren schon mehrere Aufenthalte in Psychiatrischen Kliniken und diese Klinik bzw. Station 10 war mit Abstand die beste.
Vom Oberarzt bis zu den Reinigungskräften war ich und auch meine Mitpatienten sehr zufrieden. Alles war zufriedenstelled, die ärztliche Behandlung, das Therapieangebot,das Pflegepersonal, die Unterbringung. Kaum jemand in unserer Gruppe hat sich negativ über die Behandlung geäußert,waren so wie ich sehr zufrieden.
Ich kann die Station 10 im Kfp.nur weiterempfehlen.
Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber ich frage mich, ob die Bewertung echt ist. Es ist merkwürdig: Zum ersten Mal gibt die Klinik einen Kommentar auf eine Bewertung ab (29.11.2016) und wenige Tage später erfolgt eine der überaus wenigen positiven Bewertungen.
Sie schreiben, dass die Klinik im Jahr 6.000 Patentien hat. Normalerweise kennen diese Informationen nur die Klinikverwaltungen. Ein normaler Patient wird wohl etwas überfragt sein, wenn man ihn fragt, wie viele Patienten eine Klinik pro Jahr hat.
Auch schreiben Sie, dass Sie schon mehrfach Aufenthalte in Kliniken hatten. Dies ist aber Ihre erste Bewertung, die Sie hier auf dieser Website abgeben.
Weiterhin habe ich noch keinen Patienten die Kürzel "Kfw" und "Kfp" sagen hören, obwohl ich mich mit sehr vielen unterhalten habe. Dies sagen meist nur die Ärzte und die Pfleger.
Vor einiger Zeit erhielt ich hier eine private Nachricht von einer Professorin. Sie behauptete, dass Sie mit der Landesklinik auch schlechte Erfahrungen gemacht hat und bat um einen Erfahrungsaustausch. Mir kam dies ein wenig merwürdig vor (natürlich kann auch eine Professorin in einer schlechten Klinik landen). Ich machte auf Google, Facebook und so weiter ein wenig Nachforschungen. Es stellte sich heraus, dass diese Professorin in Berin lebt und arbeitet. Daher fragt man sich schon, warum sie sich in einer schlechten Klinik im Schwarzwald behandeln lässt. Kurz darauf merkte ich, dass diese Professorin mit einer leitenden Ärztin der LKN wohl ziemlich befreundet ist. Bestimmt wollte man nur meinen Namen wissen.
Aufgrund dieser Tatsachen bin ich skeptisch, ob diese Bewertung echt ist. Wenn man in der Klinik war, weiß man, wie dort getrixt, manipuliert und gelogen wird. Dies merkt man schon am Anfang, wenn massiv Druck ausgeübt wird, dass man unterschreiben soll, freiwillig hier zu sein und einem längerem Klinikaufenthalt zustimmt. Später nutzt man Kleinigkeiten, um die Situation eskalieren zu lassen und den Patienten bestrafen zu können. Dadurch sind er und die Mitpatienten eingeschüchtert und kuschen sofort beziehungsweise machen wenig Arbeit.
Und falls die Bewertung stimmen mag und erstaunlicherweise mal zwanzig Patienten mit der Klinik zufrieden sind. Ich kenne sechzig Patentien, die überhaupt nicht zufrieden waren. Bei jährlich 6.000 Patienten wäre das Verhältnis immer noch 20:6000, also 1:300.
Sofern Sie ein Patient sind, wünsche ich Ihnen alles Gute. Aber ich zweifle sehr.
Hallo erstmal vielen Dank das jemand meine Bewertung gelesen hat und sich sogar Gedanken gemacht hat. Ich verstehe auch die Zweifel da die meisten Bewertungen eher sehr negative ausfallen. Klarstellen möchte ich nochmals das ich lediglich die Station 10 bewertet habe, über die anderen Stationen kann ich nichts berichten, da ich sie als Patient nicht kenne. Ich hab mir auch nicht zum Hobby gemacht, irgendwelche Bewertungen ins Internet zu stellen.
Es hat mich nur geändert, das die schlechten Kommentare immer von den zwei oder drei gleichen Station sind und das ein schlechtes Bild auf die ganze Klinik wirft, die besteht aus vielmehr Stationen. Man muß nur mal auf die Internetseite der Klinik gehen, dort steht übrigens auch das mit den 6000 Patienten. Ich dachte zuerst auch das ist ein Druckfehler, aber wie gesagt, die Klinik ist riesengroß. Man kann beobachten das am Tag mehrere Krankentransporte kommen, die Patienten bringen und holen. Ich habe dort auch viele ältere Menschen gesehen, glaube nicht das die längere Aufenthalte haben, auch eine, in meinen Augen, große forensische Psychiatrie mit Werkstätten, Bäckerei und eine Gärtnerei. Die haben sogar eine eigene Werksfeuerwehr. Wie gesagt, man kann sich ja auf der Webseite der Klinik informieren, dort steht übrigens auch das Logo der Klinik, Kfp Nordschwarzwald so steht das auf jedem Briefkopf, Namensschild usw.
Also wie gesagt,ich habe nur die Station 10 bewertet, die sich einem der vielen Nebengebäuden befindet, allerdings hatte ich während meines Aufenthaltes auch Mitpatienten kennen gelernt die vorher auf anderen Stationen im Kfp waren, da ist schon mal das ein oder andere negatives gefallen, aber nicht so krass wie in den Bewertungen dargestellt wurde. Man sollte bedenken das, dass zum teil geschlosse und teil-geschlosse Stationen sind,wo man nur zu bestimmten Zeiten und in Begleitung raus darf,das schürt Aggressionen, da hätte ich auch nichts gutes zu berichten. Negativ kann sich auch auswirken, wenn man mit falschen Vorstellungen in die Behandlung geht und das der Patient auch gewählt ist richtig mit zuarbeiten.
Ich hoffe ich konnte die Zweifel an meiner Bewertunge etwas entkräftigen.
Nochmal, ich war dort Patient und weil mein Aufenthalt nur unterbrochen wurde, werde ich auf Station 10 auch wieder Patient, ich verdienen mein Geld auch nicht im medizinischen Bereichen, momentan verdiene ich eh keins.
Ich wünsche allen Leserinnen und Leser weiterhin eine gut Zeit.
Ich weß ja nicht wo unser aufmerksamer Hochseefischer rechnen gelernt hat, aber wenn er 60 Leute kennt mit negativer Erfahrung, dann ist das gerade einmal 1% von 6000. Somit wären theoretisch 99% der Patienten zufrieden mit der Klinik.
Auch berücksichtige man hierbei die gerade einmal knapp über 70 Bewertungen diesbezüglich. Demnach ist das Ergebnis nicht gerade repräsentativ. Jetzt berücksichtigen wir noch die Erkrankungen jener, die hier scheinbar volle Kanne ablästern. Depression bringt es nun einmal mit sich, dass der Betroffene unglücklich ist.
Diese Menschen urteilen nicht mehr objektiv, sondern aus ihrer Stimmung heraus. Somit sollten wir auch Verständnis für die vielen Patienten zeigen, die absolut unzufrieden sind mit Allem.
Ich wünsche Keinem eine Depression.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Alles falsch wunderbare Klinik
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
jalu89 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo
erstmal muss Ich sagen das Ich selbst für zwei Wochen in der Klinik auf der Station 4A wegen Depressionen und Angstzuständen war und ich vollkommen zufrieden war!!!!! Ich hatte vorher die Bewertungen gelesen und eine riesen Angst gehabt aber als Ich drin war hat sich alles als falsch herausgestellt hat !!!!!! Man wurde weder gezwungen Tabletten zu nehmen noch eingesperrt oder so!!!! Die Ärzte waren alle nett und die Pfleger ebenso !!!!!! Man konnte gehen wann und wohin man wollte (außer natürlich man war Selbstmord gefährdet)!!!!! Und entlassen konnte man sich natürlich auch wenn man das gefühl hatte man will hier nicht mehr sein (Außer man ist Selbstmord gefährdet) !!!
Fazit
Mir wurde Wunderbar geholfen und ich kann jetzt mit einer Ambulanten Therapie weiter machen !!!!
Es gibt Unterschiede auf den Stationen in der Klinik,das war schon immer so.
Die offenen Stationen (z.b. 31) sind gut,auch von den 4-er Stationen (4a,b usw.)hört man nur Gutes.
Die 5 b ist eine Horrorstation,komisch,warum sich da in Jahren nix ändert.
Die 5c,komplett geschlossenw,nicht viel besser,dort sind sogar Dauerpatienten,vollgepumpt mit "Drogen"(Medikamente) untergebracht.
Das Problem ist,wenn du einmal dort warst,kommst du meistens auf die Station,wo du schon mal warst und hast wenig Chancen,zu sagen,Du willst woanders hin.
mal was Positives über die ZfP Hirsau
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Bordi1989 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Gespräche mit Arzt und PKs top!
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline
Erfahrungsbericht:
meine Behandlung dort ist immer sehr erfolgreich und ich war insgesamt schon 5 mal dort.
Es gibt dort sehr gute Therapien: Werktherapie, Musiktherapie top! Kunsttherapie. Das Pflegepersonal ist freundlich und man kann immer hilfreiche Gespräche bekommen, wenn nötig.
Allerdings sind die Ärzte unterschiedlich qualifiziert. Wie überall gibt es auch absolute NIeten und sehr kompetente Ärzte. Da ist leider auch ein Quentchen Glück dabei, an wen man hingerät.
|
tk27 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Arzt, Pflegekräfte, Essen)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (merkt man krankheitsbedingt oft erst später)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (realisiert man vermutlich krankheitsbedingt vor Ort unter Umständen nicht)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
zurück im Leben
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
2008 war ich in der Station 3b wegen Deressionen in Behandlung. Über Chefarzt, Ärzte und vor allem Pflegepersonal kann ich nur Gutes berichten. Als Depressiver habe ich während des Aufenthaltes nicht immer gleich verstanden, warum einem ein geregelter Tagesablauf vermittelt werden muss, und man mich zum Besipiel morgens nicht ausschlafen lässt - aber dann wäre ich an manchen Tagen gar nicht aus dem Bett gekommen. Das Essen war sehr gut. Auch haben mir viel die Gespräche mit anderen Patienten gebracht. Während des Aufenthaltes bekommt man zum Teil krankheitsbedingt gar nicht mit was alles für einen gemacht wird.
Ich habe 30 Jahre immer wieder in dieser Klinik Erfahrungen gesammelt.(da Drehtürpsychiatrie, wegen falschem Behandlungsansatz bei Psychosen, wie fast überall)
Mich verbindet eine Art Hassliebe mit dieser und auch anderen Psychiatrien.Es herrscht kein Wissen, wie man am besten mit Ver-rückten umgeht und es fehlt vielleicht auch an Zeit, dies in Kliniken zu tun. So habe auch ich, wie viele andere,Zwangsbehandlungen erlebt, auch in Hirsau. Durch gerichtliches Vorgehen von Psychiatrieerfahrenen hat sich manches geändert.
Ich bin nicht für Zwangsbehandlung.
Doch wie es nun seit einigen Jahren in Hirsau läuft, ist auch ein falsches Vorgehen.
Ich selbst, und Freunde von mir, wurden, auf eigenen Wunsch ver-rückt entlassen.
Was dadurch für ein Theater entsteht, kann ich hier in Kürze nicht ausführen.
Liebe Hirsauer. Mein Vorschlag ist: eine Station mit dem Konzept "Offener Dialog" (siehe z.B. Wikipedia) in eurer Klinik zu eröffnen.
Es gibt auch noch andere Ansätze wie Soteria.
Dies wäre mal was neues. Geht mit der Zeit!
Werdet kreativ! Und nicht immer nur die alte Klapsmühlen Leier..
Viele Grüße, Kirstin A.
|
KirstinA berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Seit 30 Jahren......)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ärzte macht Deutschkurse)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Mal so mal so)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Ist halt ein Irrenhaus)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Endlich renoviert, viel neues, neulich Besuch, Jan. 25)
Pro:
Durchwachsen
Kontra:
Dito
Krankheitsbild:
Ver-rückt (Psychotiker)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe ca.30 Jahre lang immer wieder in dieser Klinik Erfahrungen gesammelt. (da Drehtürpsychiatrie, wegen falschem Behandlungsansatz bei Psychosen, wie fast überall)
Mich verbindet eine Art Hassliebe mit dieser und auch anderen Psychiatrien.
Es herrscht kein Wissen, wie man am besten mit Ver-rückten umgeht und es fehlt vielleicht auch an Zeit, dies in Kliniken zu tun. So habe auch ich, wie viele andere, Zwangsbehandlungen erlebt, auch in Hirsau. Durch gerichtliches Vorgehen von Psychiatrieerfahrenen hat sich manches geändert.
Ich bin nicht für Zwangsbehandlung. Doch wie es sei einigen Jahren in Hirsau läuft, ist das falsche Vorgehen: ich selbst, und Freunde von mir, wurden, auf eigenen Wunsch, ver-rückt entlassen.
Was dadurch für ein Theater entsteht, kann ich hier in Kürze nicht ausführen.
Liebe Hirsauer. Mein Vorschlag wäre, eine Station mit dem Konzept des "Offenen Dialog" (siehe z.B. Wikipedia),in eurer Klinik zu eröffnen.
Dies wäre mal was neues. Geht mit der Zeit!
Es gibt auch noch andere Ansätze wie Soteria.
Werdet mal kreativ! Und nicht immer nur die alte Psychiatrie-Leier.
Viele Grüße, Kirstin A.
|
MeineMeinung4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (nicht zutreffende Fragestellung)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (viele Therapien ausgefallen wegen Personalmangel)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
intensive Ursachensuche, nicht nur 08/15 Untersuchungen
Kontra:
freundliche u engagierte, leider aber auch abgestumpfte Mitarbeiter
Krankheitsbild:
massive psychotische Störungen
Erfahrungsbericht:
Meine ersten Eindrücke von der Klinik schienen die vielen negativen Beurteilungen zu bestätigen.
Nach Ende des mehrwöchigen stationären Aufentalts meines/r Angehörigen musste ich meine ersten Erfahrungen mit der Klinik aber differenzieren.
Es stimmt es gibt viele nicht deutschstämmige Klinikmitarbeiter aber die Verständigung war immer ohne Einschränkungen möglich. Bei dem Pflegepersonal hatte ich den Eindruck, dass gerade die jüngeren und die mit Akzent sprechenden Mitarbeiter zu Patienten und Angehörigen freundlich und verständnissvoll waren.
Leider gab es unter den älteren Mitarbeiterinnen (Vorgesetzte?) einige die deutlich den Eindruck vermittelten man wäre als Angehöriger lästig und man versuchte Fragen,Bitten oder Wünsche zu ignorieren bzw. einen wie einen Bittsteller erstmal bewusst warten zu lassen. Wenn diese Mitarbeiterinnen nicht anwesend waren, waren auch die anderen Mitarbeiter/innen sehr umgänglich.
(dies ist mir auch im Umgang mit den jüngeren Ärzten/innen durch diese Mitarbeiterinnen aufgefallen)
Die Ärzte/innen mit den ich zu tun hatte wirkten immer sehr unter Zeitdruck und gehetzt. Wenn man aber einen Termin bei Ihnen bekommen hatte, waren sie sehr freundlich und gingen auf Fragen, Wünsche und Sorgen ein und nahmen sich die notwendige Zeit.
Was aber absulut positiv hervor zu heben ist, ist das bei dem Versuch zu diagnostizieren woran der Patient/die Patientin leidet ALLES versucht wurde!!
Nachdem die Diagnose feststand wurde augenblicklich die notwendige Behandlung veranlasst.
Nur dieser Gründlichkeit, auch sehr unwahrscheinliche Ursachen auszuschliesen ist es zu verdanken, dass nun die Erkrankung mit sehr guter Aussicht auf Erfolg behandelt werden kann.
|
gringele berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Hilfe bekommen
Kontra:
Man kann sich selbst entlassen
Krankheitsbild:
Schizoaffektiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich glaube man muss das dort von verschiedenen Perspektiven sehen. Unser Familienmitglied wurde mit Polizei und Krankenwagen nach Hirsau gebracht und damit eine Zwangseinweisung. Was hätten wir sonst für eine Möglichkeit gehabt? Aggressiv und total gestört alleine auf sich gestellt durch die Gegend rennen lassen?
Schlimm ist nur das er sich nach zwei Tagen wieder selbst entlassen konnte und uns in seinem Zustand an den Rand unserer Nerven brachte. Man muss dort beim Psychologen nur mitspielen und normal wirken!
Er wollte zu Hause gleich keine Tabletten mehr nehmen und weitere Behandlungen sowieso nicht.
Das mit der Zwangseinweisung ist aber eine gesetzliche Sache, toll. Jeder hat ein Recht auf Irre sein!
Also die geschlossene Abteilung ist natürlich schon beängstigend, aber was soll man denn machen?
Da sich die ganze Sache immer wieder unterschwellig bei unserem Familienmitglied zeigt und er bald die Tabletten wieder weglassen will, sind wir eh bald mal wieder dort. Als Mitarbeiter wird man sicherlich da drin abgestumpft, was ich selbst verstehen kann. In diesen akuten Zuständen ist glaube ich die Schönheit eines Zimmers und das Essen eher nebensächlich.
|
Isy23 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Es hat doch sehr lange gebraucht bis alles Organisiert wurde.)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Therapien, Pfleger, Ärtzte und Psychologen
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Mittelmäßige Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich würde von meiner Psychologin eingewießen als Notfall.
Ich hab eine Woche dort verbracht, kurze Gespräche gehabt und die erste Woche war mehr oder weniger sinnlos.
Als ich trotz Widerspruch entlassen würde, aufgrund von Platzmangel, wurde ich fünf Tage später, weil ich es Zuhause nicht mehr Ausgehalten habe, wieder aufgenommen stationär.
Die Therapien haben länger gebraucht als ich dachte bis sie gestartet haben, trotzdem hab ich viele Ängste überwinden können und fand es gut Abstand von daheim zu haben. Einige Ängste, wie Zb. Soziale Kontakte konnte ich verringern.
Das essen fand ich nicht gut.
Sonst war die Klinik gut.
|
Nessie123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Meine psychologin und therapeuten waren sehr nett und kompetent. Mir wurde sehr geholfen! Auch das pflegepersonal ist großartig. Sehr menschlich und engagiert)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Die abläufe sind teilweise sehr chaotisch. Ich habe oft von unteruchungen erst kurz vorher erfahren und den Grund dafür erst im nachhinein)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Ausstattung sehr alt und teilweise runtergewohnt)
Pro:
Therapien sind sehr schön und sehr hilfreich. Ich fühlte mich immer vetstanden und gut betreut.
Kontra:
Zimmer sehr herunter gewohnt. Stationsarzt für mich oft schwer zu verstehen.
Die Aufnahme war gänzlich chaotisch. Nach einem halben tag ärtze marathon hat mich alleine unterirdisch zur station geschickt. Auf der Station selbst wurde ich jederzeit gut betreut. Alle pflegekräfte sind sehr fürsorglich und kompetent!! Immer ein offenes ohr und verständis. Ich hatte kunst-, ergo-,sport-,atem und achtsamkeitstherapie. Alle therapien waren sehr gut. Therapeuten die wirklich mit herzblut arbeiten und die auf einen individuell eingehen!! Die zuständige psychologin war sehr kompetent und hat mir sehr geholfen. Das essen ist für krankenhauskost wirklich gut. Zum abendessen gibt es leider nur wurst oder käse und brot. Nach sechs wochen aufenthalt kann ich kein brot mehr sehen. Negativ war für mich die sozialberatung die meiner meinung nach keine ahnung hat und mich dazu noch angelogen hat. Die ausstattung ist sehr alt und herunter gewohnt. Milch wird rationiert. Der stationsarzt war auch sehr nett nur hatten wir öfters verständigungsprobleme. Ich empfinde es als schwierig wenn ein arzt der nicht wirklich fliesemd deutsch spricht pychologische gespräche führt. Oft sind therapien ausgefallen. Dienstag und Donnerstag war es nicht möglich an den therapien teilzunehmen wegen visite. Im großen und ganzen bin ich zufrieden und mir wurde sehr geholfen. Sollte ich wieder in not geraten werde ich mich erneut einweisen lassen. Ich jabe für mich jetzt das Gefühl der sicherheit.
|
Mari87 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
großer Einsatz für die Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Aufenthalt in dieser Klinik hat mir viel gebracht. Das Personal arbeitet sehr professionell und kompetent. Es ging in der Regel sehr freundlich mit mir um und es ist ihm sehr wichtig, dass die Patienten wieder gesund werden. Sie sind sehr um die beste Hilfe bemüht. Die Ärzte standen hinter mir und haben sich für mich eingesetzt. Sie gingen sogar auf meine Bitte ein, dass ich erst einmal die Medikamente nicht so weit erhöht bekomme, wie sie es eigentlich erst erhöhen wollten. Die Gespräche mit den Ärzten und dem Pflegepersonal waren sehr hilfreich. Und wenn es einen Konflikt mit dem Pflegepersonal gab, nahmen sie es mir nicht übel, sondern waren bei der nächsten Begegnung wieder freundlich. Sie gingen auf jeden Patinten ein. Mit viel Geduld vermittelten sie den Patienten wie ihr Verhalten richtig ist. Weil ich den Fuß gebrochen hatte, halfen sie mir zum Beispiel beim Duschen. Sie schauten, dass ich von Mal zu Mal immer mehr es selbständig schaffte. Sie hatten 28 Patienten auf der Station und gingen auf jeden ein und kümmerten sich zum Beispiel darum, dass der Patient sich rechtzeitig darum kümmert, dass seine Wäsche gewaschen wird und andere Dinge.
|
Schwertlilie berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kompetentes Personal
Kontra:
fast nur Dreibettzimmer
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Akku war kaputt - und ich musste raus aus dem Alltag. Hier habe ich mich gut aufgehoben gefühlt und sehe nun meiner weiteren Behandlung in der Tagesklinik sehr positiv entgegen.
Zum Teil war der Aufentalt hart - klar die Mitpatienten sind ja auch krank und haben ihre Eigenarten, damit muss man erst mal klar kommen. War aber eine sehr gute Schule! Leider sind über die Weihnachtszeit einige Therapien wegen Urlaub und Feiertage ausgefallen. Das ist aber wohl ber der Arbeitnehmerfreundlichen Lage der Feiertage im letzten Jahr wohl eher normal uns überall so.
Nochwas: super Essen!
Und ich war auf Station 31, dabei hendelt es sich NICHT um eine geschlossene Station. Ich denke das macht die ganze Sache wesentlich angenehmer!
Harte Zeit aber auch hilfreich
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Vicky75 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Gebäude, Hygiene, teilweise Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war einige Monate in dieser Klinik. Es war eine sehr harte Zeit aber auch hilfreich.
Das Pflegepersonal war absolut top. Ich habe immer Gespräche bekommen wenn Bedarf da war und das Personal ist sehr gut auf mich eingegangen. Ich habe mich wirklich aufgefangen gefühlt in jeder Situation.
Was Ärzte und Psychologen angeht...naja man kann Glück und auch Pech haben. Ich hab mich manchmal sehr gewundert wie extrem schlecht qualifizierte Ärzte auf die Patienten losgelassen werden.
|
Biggini berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Fr. Dr. Schindler - sehr empfehlenswert
Kontra:
siehe Bericht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zwischen 2006 bis 2008 in Behandlung in der Instiutsambulanz. 1,5 Jahre hat mich Fr. Dr. Schindler behandelt, eine menschlich und fachlich fähige Ärztin, die mich auch als eine schwere somatische Krankheit festgestellt wurde, gut begleitet hat. Leider hat sie damals dann eine andere Stelle angetreten. Dann kam ich zu einer Ärztin die mich sprachlich nicht verstanden hat, und die sehr schnell mit der Verschreibung neuer Medikamente war. Ich habe mir darauf einen niedergelassen Psychiater gesucht.
Gute Leistung spricht sich doch irgendwie herum. Und schlechte Leistung eben auch. Und die Konsequenz ?? Es gibt dort irgendwann viel weniger Patienten.
Das Problem ist nicht die Klinik, sondern das System.
|
DanaBoe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider Gottes sehe ich immer wieder wie unser Rechts- und Gesundheitssystem versagt.
Ärzte die wegen privaten Termin die Patienten weder mit Anstand, Respekt und nicht entgegen gebrachtem und äußerst fragewürdigem Empathieempfinden behandeln.
Pfleger, die sich sehr bemühen aber weder über ihr Fach noch über über das Leben im ganzen aufgeklärt sind.
Medizinische Standards und Wissen entspringen aus den Lehrbüchern vergangener Zeiten. Auch ist immer wieder traurig zu sehen, wie sehr die Pharmaindustrie ihre mächtigen Einflüsse zur Geltung macht. Menschen werden mit Neuroleptika behandelt und ruhiggestellt, während wir in einer Zeit leben , in der es inzwischen legal ist sanftere, wirksamere und vorallem schonendere Alternativen anzubieten. Nur mal so am Rande, ich hoffe ihr wisst alle, dass Neuroleprika eingeführt wurden um die Schocktherapie und die Lobotomie abzulösen (schandflecken und Vorgänger der heutigen Psychiatrie)
Macht gierige Menschen sitzen auf hohem Podest, während sich Minderheiten und die unter privilegierten anpassen müssen, sonst droht ihnen Zwangsbehandlung und Medikamentenpflicht.
Einseitige Beobachtungen stärken das miserable Gesamtbild: der Patient wird nicht als Mensch ernst genommen, sondern nur nach seiner Krankheit klassifiziert. Behandlungsablehnung?- keine Chance.
Das miserable, äußerst unnahrhafte Essen ist das einzige Highlight der Patienten - niemand sollte so etwas essen müssen.
Schlechtere Zustände nach der Entlassung sind die Folge von liebloser und rücksichtsloser Behandlung, die nicht den Mensch in die Mitte des Ganzen packt sondern lediglich seine Krankheit.
Das Traurige dabei?
Die Angestellten selbst sind die leidtragenden: bemühte Menschen die Menschen helfen sollen, die sich nicht selber helfen wollen. Unterbezahlt, überfordert und nicht richtig ausgebildet, das Problem liegt nicht an euch liebe Mitarbeiter, sondern an den Polikikern, dem Gesundheitssystem und zu guter letzt und vorallem am Rechtssystem.
|
Lisa97 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Personal, kaum Therapien
Krankheitsbild:
Depression und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im von Januar bis März in der Klinik. Erst auf der 4a und dann auf der 3a. Erst fand ich es gar nicht so schlimm dort, die Patienten waren nett und die Pflegekräfte auch. Mit der Psychologin hatte ich kaum Zeit zu reden und ich hatte nur zwei Therapien.
Als ich dann auf die 4a kam, war ich überrascht. Die 4a war zu der Zeit nicht im originalen Gebäude, weil alles renoviert wurde. Aber ich fand das aussehen der Station sehr schön, das ist auch fast das einzige was dort okay war. Die Psychologin war die Hölle, es gab keine festen Termine mit ihr. Ich musste zu ihr gehen, wenn ich ein Gespräch wollte, was ich nicht wusste, weil es mir keiner erklärt hat. Außerdem hat sie mich einmal ausgelacht und gemeint ich würde sie nicht ernst nehmen. (warum wohl?!) Ich würde ihr nicht vertrauen und deshalb konnte sie nicht weiter mit mir arbeiten, weshalb ich dann auch bald entlassen wurde.
Die Pflegekräfte waren bis auf zwei ausnahmen nicht sonderlich Freundlich und haben meine negativen Gedanken eigentlich noch verschlimmert. Das einzig gute neben dem aussehen der Station, waren die Patienten. Die wirklich nett waren, aber ich denke das war einfach glück. Mit vielen habe ich noch Kontakt und ich habe dort auch meinen jetzigen Freund kennen gelernt. Die Mitpatienten haben mir mehr geholfen als das Personal.
Auf der 4a sagte man zu mir, ich soll mich mit meiner Krankheit auch mit anderen Patienten unterhalten, auf der 3a war das aus irgendeinem Grund verboten. Weil man so etwas nur mit den Psychologen besprechen darf.
Auf der 3a hatte ich ebenso wenig Therapien und obwohl ich meine wünsche äußern durfte, also welche Therapien ich gerne hätte, bekam ich komplett andere.
Und ich hatte kaum Gespräche mit der Psychologin.
Das essen war immerhin meistens ganz okay.
Jetzt gehe ich wieder in eine Klinik und hoffe, das diese besser ist und man mir auch wirklich hilft und mich ernst nimmt. Denn dort habe ich mich nicht einmal ernst genommen gefühlt.
|
Delia3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Ich konnte mich mit der Klinik nicht sehr anfreunden.)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Die Leute gingen einem Gespräch meist aus dem Wege.)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (AvD der Psychose-Station ist super! Rest war ok.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Kam mir etwas suspekt vor, aber da es Profis sind, sollten sie alles im Griff haben.)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (aufgrund meiner Zwangsstörung konnte ich die Station nicht als schön empfinden und fühlte mich sehr unwohl)
Pro:
Gelände, Patienten, bedarfsgeschlossen sehr praktisch
Kontra:
Stationsleiter, Essen, Stationsärzte, Oberärztin, Psychologin (Frau H.), die meisten Betreuer und Erzieher
Krankheitsbild:
schwere Depression mit psychotischen Symptomen, chronische motorische Tics, Zwangs-und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam vor ca. drei Wochen als Notfall in die Klinik Davor war ich schon 4 Tage zur Krisenintervention in der geschlossenen Jugendstation in Weinsberg. Per Krankenwagen musste ich dann aber nach Calw verlegt werden, da Weinsberg nur die Krisenbehandlung für mein Einzugsgebiet übernimmt, was äußerst schade ist, da diese Klink einfach super ist! Der erste Eindruck war sehr negativ, da das Gebäude der Station nicht gerade einladend aussah und ich auch nicht sehr herzlich von den Betreuern empfangen wurde. Mit mir wurde einfach umgegangen, wie ein nächster, nicht viel bedeutender Patient, was mich sehr deprimierte. Das Essen schmeckte schlecht und miefte. Am nächsten Morgen vergaß man, meine Zimmergenossin und mich zu wecken, was dafür sorgte, dass wir das Frühstück verpassten. Da der Stationsleiter so gnädig war, bekamen wir aber fünf Minuten. Der Tag verlief ganz entspannt, da ich nichts tun musste, außer jede 30min zum Stützpunkt zu latschen und zu unterschreiben. Das diente dem sogenannten Überwachen suizid-und/oder fremdgefährdender Patienten. Leider war aber meist niemand im Stützpunkt und ich wurde nie gefragt, wie es mir ging. So bedeutend war diese Maßnahme also nicht, weil es mich furchtbar anstrengte, auf die Zeit zu achten und routinierte Aufgaben auszuführen. Durch meine schwere Depression war ich nicht in der Lage, mich groß zu beschäftigen, und war deshalb meist starr. Solange ich fleißig unterschrieb, kümmerte sich niemand um mich. der Stationsleiter erlaubt(e) sich viel und kam sehr unsympathisch rüber, genauso wie der Rest der mir bekannten Erzieher/Betreuer. Nur ein Krankenpfleger war wirklich herzlich! Ein sehr vollbärtiger, mittleren Alters! Lieben Dank für seine Worte. Abschließend kann ich euch nur nahelegen, eine andere Klinik als diese aufzusuchen.
|
TheSaeft berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Therapien waren gut, die ärztl. Beh. nicht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (nicht korrektes einsetzen von Medikamenten)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
gutes Essen, viele Therapien, Mitpatienten
Kontra:
Pfleger, Mitpatienten, Ärzte
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war 6 Monate dort in Behandlung und wurde als Notfall eingeliefert, wegen einer schweren Psychose und alles was dazu gehört. Obwohl die Pfleger schon beim Aufnahme Gespräch hätten sehen müssen das ich selber nichts mehr auf die Reihe bekomme und mehrere Minuten brauchte um sogar auf einfache Fragen Antworten zu finden, sollte ich die Hausordnung unterschreiben. Um sicher zu gehen das ich nicht randaliere führte man mich in die Küche (bester Platz). Ich lag die ganze Nacht wach, jedoch logen die Betreuer und sagten ich hätte seelenruhig geschlafen. ich wurde auf Haldol eingestellt und bekam in kürzester Zeit die schlimmsten Nebenwirkungen, die man auf der Station je gesehen hatte, welche nur bei sehr wenigen Leuten auftreten, wie zum Beispiel dass sich der Kopf unkontrolliert nach hinten bog und ich nur noch an die Decke starren konnte und natürlich vor allen anderen beim Essen. Man half mir sehr spät und ich musste so einen ganzen Tag im Bett verbringen mit dem Kopf nach hinten gebogen. Als zweites bekam ich für die nächsten Monate Seroquel, das genau das Gegenteil bewirkte anstatt mir zu Helfen. Ich bekam wieder die schlimmsten Nebenwirkungen und es wurde höher und höher dosiert. Dazu bekam ich Tavor was abhängig macht und sehr schwer ab zu setzen ist. Meine Eltern bemerkten die da ich zu tief in der Psychose wegen des Medikaments steckte. Schließlich bekam ich Leponex was mir sofort half. Dies entschied aber nicht der behandelnde Arzt sondern die Pfleger. Das einzige gute am Aufenthalt waren die Therapien von denen ich alle verfügbaren hatte und so jeden Tag beschäftigt war, was ich aber nur meinen Elren zu verdanken hatte. Das Essen war gut. Die Oberhämmer waren, als der Oberarzt gegen meinen Willen entschied Sponsoren in mein eigenes Zimmer zu lassen, mit den Worten "Das muss er jetzt aushalten!" und mann als ich über das Wochenende daheim war einfach ein anderer Patient in mein Zimmer gelassen wurde der es komplett verwüstete und niemand es sauber machte.
Warum hat sich in dieser Klinik in den letzten 25 Jahren nichts geändert? Ich war damals Patient in dieser Klinik (Diagnose "Schizoaffektive Störung" = F25.0 nach ICD-10). Die Diagnose stellte mein Hausarzt bei Zwangseinweisung. Trotz vorliegender Diagnose wurde ich nicht von Anfang an richtig und sinnvoll therapiert. Man gab mir sofort hochdosiert den Wirkstoff "Haloperidol" (=Haldol). Eine Einstellung der Dosis fand nicht statt! Kriminelle benutzen diesen Wirkstoff als K.-O.-Tropfen, und in dieser Klinik dient er seit Jahren zur pauschalen Ruhigstellung. Die Folge war, dass die in der "Schulmedizin" bekannten Nebenwirkungen des Wirkstoffs "Haloperidol" im verstärkten Masse auftraten, u.a. Schluckbeschwerden und Störung der Motorik ("Parkinsonoid"). Mein allgemein Zustand verschlechterte sich von Tag zu Tag. Meine Eltern, die mich zu den erlaubten Zeiten besuchten, fanden bei der Stationsleitung kein Gehör! Man unterstellte mir, als die Nahrungsaufnahme inkl. Trinken durch Schluckkrämpfe kaum noch möglich war, suizidale Absichten, was bedeuten sollte ich befände mich im Hungerstreik! Als sich mein Zustand sich nach 3 Wochen Aufenthalt massiv verschlechtert hatte, informierten meine Eltern die Klinikleitung und drohten mit juristischen Folgen! Dank privater Zusatzversicherung war ich nun ohne "Haldol" auf der Privatstation, des damaligen med. Leiters der Klinik. Ich wurde auf Clozapin (=Leponex=Elcrit) eingestellt und lebe damit seit 25 Jahren. In der Zwischenzeit habe ich mich intensiv mit meiner "Krankheit", insbesondere der "Dopamin-Hypothese" auseinandergesetzt. Ja, man kann erfolgreich leben mit Neuroleptika!
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Also Najaa
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Sully berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Mitpatienten, Therapien, Umgebung
Kontra:
Ärzte, zuviel Freizeit
Krankheitsbild:
Depressionen, "Borderline"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das erste mal war Ich (damals 18) 2011 wegen Depressionen dort. Station 30. Habe mich nach zwei Wochen selbst entlassen, weil ich mich nur mit der Psychologin gestritten habe und dadurch nicht mehr wirklich einen Sinn in meinem Aufenthalt sah.
2012 war es leider wieder so schlimm, dass ich ende des Jahres erneut eingewiesen wurde. Aufgrund von Suizidgefährdung kam ich auf Station 5b, also eine der geschlossenen Abteilungen.
Ich und einige meiner etwa gleichaltrigen Mitpatienten waren uns damals sicher, dass wir aufgrund von Platzmangel auf diese Station gewiesen wurden.
Aufnahme war in Ordnung, Handy musste ich vorerst abgeben, relativ oberflächlich wurde nach spitzen Gegenständen gesucht. Am ersten Tag hatte ich Ausgangssperre, verständlich.
Das Essen fand ich ok, mir wurde sogar vegan gekocht :) .
Auf der Geschlossenen habe ich schon einige, für empfindlichere Persönlichkeiten sicher verstörende, Dinge erlebt. Von Belästigung durch Mitpatienten (habe mich mit vielen aber auch sehr gut verstanden), zu Momenten in denen aus anderen Stationen auf einmal an die 10 Pfleger in die Morgenrunde stürmten um, einen etwas lauter gewordenen und unter Medikamenten stehenden, Patienten im Isolierzimmer zu fixieren. Habe erlebt wie ein Patient einen Krampfanfall beim Essen bekam und ein Pfleger nur "Ih sie haben ihr T-shirt versaut" sagen, weitergelaufen ist. Auch als ich um Hilfe gebeten hat hat niemand reagiert. Erst als er lauthals Hilfe durch die gesamte Station geschrien hat, gab es eine Reaktion.
Auf Station 30, hatte ich die selbe Psychologin wie 2012 und es gab erneut nur Streit. Als ich darum gebeten habe mit Jemand anderem zu sprechen, gab es nur schnippische Anschuldigungen. Auch habe ich von einer Mitpatientin die die Klinik frühzeitig verlassen wollte, erfahren dass dieselbe Psychologin zu ihr gesagt hatte, dass ich mich ja auch selbst entlassen hätte und sie ja sehen könnte wo ich nun wieder wäre.
Die Pfleger waren dort sehr nett, aber eher unaufmerksam.
|
Krissi14 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Essen, die Putzfrau
Kontra:
Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War 7 Wochen auf der offenen Station (31) wegen Depression. In dieser Zeit bewegte sich bei mir gar nichts. Das Hauptmerkmal waren Medikamente, aber für meine psychischen Probleme gab es kaum Gesrpäche. Eine halbe Stunde in der Woche und 1 Minute in der Morgenrunde pro Patient. Das Pflegepersonal war sehr kalt und abweisend. Man traute sich kaum zu ihnen hin wenn man mal Hilfe brauchte, ich hatte immer das Gefühl sie zu stören. Reden konnte man mit ihnen auch nicht. Sie waren im Ton sehr herablassend. Die Therapeuten waren zum Teil sehr kompetent und Nett, aber ich empfand die einzelnen Therapien als nicht sehr hilfreich. Die Ärztin war schon okay, nur hörte sie sich am liebsten selbst reden, irgendwie sind wir nie auf meine Probleme gekommen. Das Essen war nicht schlecht, nur leider meistens lauwarm. Die Station war sauber. Wir hatten 3-Bett Zimmer was manchmal schon beengend war. Die einsame Lage war eher belastend, das Areal war schnell abgelaufen, so richtig ausgiebig spazieren gehen konnte man dort nicht. Fazit. Ich fühle mich nicht besser. Wer weiß eine gute Akutklinik in Baden- Württemberg wo man keine 8 oder 10 Wochen Wartezeit hat.
|
eM74 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (3 Wo, kein Arzt auf Station, Pflegeteam überlastet und Lustlos)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (bekam nach zwei Monaten erst Medi-Umstellung bekam auch erst da angebot zu Wechsel auf die Psychosomatische Station!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (schlechte Betreuung, außer Psychologengespräche, die ich aber nur alle 2-3 Wo hatte)
Pro:
Klinikaußengelände + Umgebung
Kontra:
sehr Unorganisiert, linke hand weiß nicht was die rechte tut!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
am 01.05 kam ich akut in die Klinik. die ersten 5 Tage Aufenthalt auf der geschlossenen Akutstation, weil Wochenende, Arzt krank, keine Vertretung ... war mein allererstes mal in der Psychiatrie ... wußte also nicht was auf mich zukommt, wurde allein gelassen ...bekam keine Antworten ... stand unter Schock und meine Befindlichkeit wurde von Tag zu Tag schlechter ..
kam dann auf eine offene Station, war erstmal zufrieden, weil meine medis umgestellt wurden und ich doch ein paar gespräche bekam. doch dann ging der stationsarzt 3 Wo in urlaub (viele seiner Patienten wurden kurzfristig für gesund erachtet und entlassen ...einige davon sind nach kurzer Zeit wieder eingewiesen worden)... personal war dann völlig überlastet, pampig, bekam kaum noch gespräche mußte andauernd das Zimmer Wechseln, wegen Neuzugängen ...
falsche einschätzung mancher patienten durch das Pflegepersonal, keine Gleichbehandlung,
teilweise hatten wir auch Angst vor anderen Patienten.
Nach "nur" 2 Monaten wurden endlich mal meine Medikamente gewechselt ... mußte "nur" 1 Monat darum beteln ... mußte auch 3-4 Tage beteln um ins Krankenhaus zu dürfen, wegen Fußverletzung!
Nach 2 Monaten wurde mit dann auch der Wechsel auf die Psychosomatische Station angeboten (man hat sich auch gefragt warum man mir das nicht schon viel früher angeboten hat).....................................
|
Bordi1810 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es erfolgte keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (diese wurde nicht abgesprochen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
die Umgebung, wenn man dann mal Ausgang hat
Kontra:
Überlastung des Personals, schelle Gabe von Medis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich selbst war für 3 Wochen auf der Akutstation 4 A. Die Ärzte und Schwestern waren meist freundlich, allerdings hatte man kaum einen Ansprechpartner, wenn es einem mal wirklich schlecht ging. Wenn dieses doch der Fall war, wurden keine Gespräche geführt (was ich mir gewünscht hätte), sondern direkt Medis gegeben.
Was ich auch nicht gut fand, ist, dass die bekannte Medimekation direkt bei der Aufnahme umgestellt wurde und auch sofort Benzos gegeben wurde.
|
sabse berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 1999
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:
also ich kann nur eins sagen: UNORGANISIERT!
ich bin letztes frühjar aus dem haus vogt entlassen worden.
da es mir leider nach dem aufenthalt nicht besser ging sondern eher ziemlich bescheiden,entschied ich mich erneut für einen klinikaufenthalt und meldete mich in der klinik nordschwarzwald an.mir wurde gesagt, dass es höchstens noch 3 monate dauern würde bis ich aufgenommen werden würde, ich könne jedoch anrufen falls ich gar nicht mehr klarkäme daheim. da es mir immer schlechter ging ( auch körperlich ),musste ich mit ner magenschleimhautentzündung und suizid gedanken ins nächste krankenhaus gebracht werden.
nunja da lag ich eben 3 wochn herum und hoffte auf hilfe.
mein chefarzt rief also dauernd in der klinik nordschwarzwald an damit ich als notfall aufgenommen werden konnte.
sogar eine therapeutin der klinik kam mich im krankenhaus besuchen und meinte ihr wäre es recht wenn ich bald kommen würde, da mein zustand sehr labil zu sein schien ihrer meinung nach.
doch auch nach dem 5 anruf ( meines chefarztes vom krankenhaus und meiner hausärztin)und der bitte mich schnellstmöglich aufzunehmen kam immer nur die antwort:wir haben keinen platz es tut uns leid!
also entliesen sie mich eben nahc 3 wochen aus dem krankenhaus nach hause mit der aussage in 4-8 wochen wird auf jeden fall ein platz frei und ich soll mich doch nich so anstellen.
nunja ich wartete also insgesamt über ein halbes jahr auf hilfe und ich wurde auch dazwischen nie informiert darüber wie lange es noch ungefähr dauern könnte bzw was mich dann dort erwartet.
wir haben keine infos bekommen....einfach rein gar nichts!
als die sich dann endlich meldeten sagte ich den termin ab, da es mir mit meinen neuen medikamenten besser ging und ich selbstverständlich das vertrauen in diese klinik und die mitarbeiter verloren hatte!ich konnte ja keine aussage wirklich ernst nehmen. wurde ja alles sehr schleifen gelassen von denen dort -.- wie hätte das denn werden sollen, wnen ich dort gewesen wäre. ich mein wenn mans noch nicht mal hinbekommt einem infos zu schicken oder sich zu melden.
ich hab in dem halben jahr 4 mal versucht dort anzurufen auf der station und keiner ging ran genau wie an der pforte!
viel versprochen nichts gehalten sag ich da nur!
ausserdem war ich damals einmal als ich klein war auf der kinderstation für 3 tage, da ich einen schlimmen wutanfall gehabt habe und auch da hat sich keiner darum gekümmert was mit mir ist. ich war zwar da und konnte ab und an was mit den anderen machen, aber mit mir sprechen wollte eigentlich keiner der mitarbeiter.auch nicht als ich angstzustände hatte hat mir niemand zugehört.
und nachts als ich nicht schlafen konnte hat man mir einfach eine schlaftablette verpasst und das wars!
ich empfehl auf jeden fall diese klinik nicht so unbedingt....
|
W.H.57 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nicht viel
Kontra:
am besten meiden
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,die Klinik ist schon eine Zumutung, keine Therapie,immer Leerlauf,
Die Pflege macht gute Arbeit.
Ärzte,besonders der Oberarzt der
Station GP absolut fehl am Platz.
Außer dummen Sprüchen,das ist kein Hotel ???? hier nichts drauf.
Daher Höhepunkt ist Frau Höfer,
Physiotherapeutin macht sich bei der Gymnastik über die älteren Menschen lustig ???? wenn sie der die Übungen nicht korrekt machen.
Patienten über 80jahre alt.
Total fehl am Platz.
|
Dabawis berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Zwei einfühlsame Empfangsdamen
Kontra:
Überforderter Arzt
Krankheitsbild:
Rachenkrebs
Erfahrungsbericht:
Kritische Bewertung eines Arztes im AVD-Dienst – Klinikum Nordschwarzwald
Ich bin erschüttert über den Umgang eines Arztes im AVD-Dienst der psychiatrischen Abteilung mit einem schwer kranken Freund den ich begleitet habe.
Der betroffene Patient hat die Diagnose Rachenkrebs erhalten und stand unmittelbar vor einer lebensnotwendigen Operation, die er nun aufgrund seines psychischen Zustands abgesagt hat.
Trotz klar geäußerter Symptome – schwere Angstzustände, Schlaflosigkeit, totale Unruhe, Hilflosigkeit bis hin zu suizidalen Gedanken – wurde der Patient von dem diensthabenden Arzt nicht ernst genommen. Die Einschätzung des Arztes war, dass eine Aufnahme nur in Frage käme, wenn eine akute Suizidgefahr bestehe. Diese Engführung psychiatrischer Krisenhilfe halten ich für verantwortungslos.
In Folge dieser Entscheidung ist die Situation dramatisch eskaliert:
• Der Patient hat sich nun vollkommen zurückgezogen.
• Die Familie ist am Rande des psychischen Zusammenbruchs.
• Die OP wurde von ihm abgesagt, obwohl sie medizinisch dringend war.
• Die Ehefrau sucht nun händeringend psychiatrische Hilfe in einer anderen Klinik um noch Schlimmeres zu verhindern.
Ich frage mich, welchen Sinn psychiatrische Notdienste haben, wenn ernstzunehmende psychische Krisen mit lebensbedrohlichen Folgen nicht erkannt und nicht behandelt werden.
Diese Erfahrung hat in mir besonders , aber sicherlich auch bei der Familie meines Freundes tiefe seelische Spuren hinterlassen.
Wir erwarten von einer psychiatrischen Klinik – gerade in Ausnahmesituationen – ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, differenzierter Einschätzung und schnellem Handeln. Dies war hier leider nicht der Fall.
Mit freundlichen Grüßen
JB
1 Kommentar
Bedauerlicherweise haben Sie aber die Klinik sehr positiv bewertet. So haben Sie vier Mal die volle Anzahl an Sterne vergeben. Ihr Gesamturteil ist laut den Sternen daher "sehr zufrieden".
In Wirklichkeit sind Sie aber mit der Klinik überhaupt nicht zufrieden gewesen.
Seien Sie froh, dass Ihr Sohn kurz nach der Einweisung wieder entlassen worden ist. Wahrscheinlich hätte er in der Klinik eine schreckliche Zeit gehabt und wäre kränker herausgekommen als er hineingekommen ist. Es weiß doch eigentlich jeder, dass man diese Klinik so gut wie möglich meiden soll. Selbst Pfleger schreiben überaus negative Bewertungen.
Ihrem Sohn wünsche ich alles erdenklich Gute.