Asklepios Fachklinikum Lübben

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Luckauer Straße 17
15907 Lübben
Brandenburg

3 von 25 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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25 Bewertungen

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Kaum zu glauben

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Klima im Krankenhaus, Kommunikation, Behandlung, alles
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Behandlung dort fehlt jegliche Empathie. Es gibt keine offene Kommunikation. Seit geraumer Zeit ist man gezwungen, die Zeit auf den Stationen, bzw. im gesamten Haus mit komplett geschlossen Fenstern zu verbringen. Da es sich um Zeeibettzimmer handelt, in denen auch nachts die Fenster geschlossen sind, ist dieses nicht auszuhalten. Man muss dort auch seine Mahlzeiten einnehmen. Man hat das Gefühl das Personal dort zu belästigen, es gibt barsche und unqualifizierte, anmassende Äußerungen. Als Therapie kann man 25min. 2 mal wöchentlich Standfahrräder benutzen, ein Spiel gemeinsam spielen oder basteln. Man ist vollkommen sich selbst überlassen. Es ist einfach nur traurig. Beschwerden von Seiten der Patienten werden nicht bearbeitet. Am Tag der Entlassung hat man nur schnell sein Bett zu räumen. Es ist unglaublich.

Sehr schlechtes Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Durch gebrochenes Deutsch nur 5% verstanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ewig nach einem Medikament gesucht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Auf patienten wird nicht eingegangen und in der
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechter Service und kaum deutschsprachige Ärzte...

Absolut Empfehlenswert!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr beeindruckendes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Suchterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Ersthilfe via Telefon.
Genaue und Umfangreiche Erstdiagnostik in der Institutsambulanz.
Ausgezeichnete Behandlung auf der Station entsprechend der vorhandenen Problematik.
Alles sehr klar strukturiert, nachvollziehbar und immer in Absprache mit den Angehörigen.
Nettes, offenes und in seiner seiner Zusammensetzung gut gemischtes Fachkräfteteam, welches wirklich bestrebt ist den Jugendlichen zu helfen.
Vielen Dank Allen!!!

Gemischte Gefühle

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kleine Station
Kontra:
Schwestern haben wenig Zeit
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zweimal in Lübben. Das 1. Mal bin ich nach 5 Wochen nach Hause gefahren, da man mir sagte, im Moment sei die Klinik nichts für mich, da ich unter Heimweh litt. Immerhin war ich 17 Jahre nie lange von meinen Kindern weg. Außerdem, würde ich mich nicht genug um mich selber kümnern, da ich zu sensibel auf die Gruppendynamik reagiere. Ich war im selben Jahr dann noch einmal für fast 10 Wochen in der Klinik. Man konnte mir dann insofern helfen, das ich Angstbewältigung machte. Was mir sehr gefehlt hat, war eine Einzeltherapie, denn in den Gruppentherapien durfte nicht über bestimmte Themen (Gewalt, Vergewaltigung, Sternenkinder ect.) gesprochen werden, aber genau das hätte ich gebraucht, da meine psychischen Erkrankungen daher rühren.
Die Ergotherapeutin hat sich immer Zeit für mich genommen und 1-2 Schwestern auch. Ansonsten war man auf sich allein gestellt.

Ich wollte nur noch raus

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Fachkräfte, Empathie
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war für mich eine schlimme Zeit ich wurde wegen eines Verdachtes auf Suizid eingeliefert und auf der Akutstation wurde mir trotzdem von einem Pfleger vermittelt er kann mich nicht leiden. Vor Allen anderen Patienten am Tisch. Ich habe mich unglaublich mies gefühlt.
Auf der nächsten Station wurde mir dann gesagt ich sei ein ungezogenes Gör nur weil ich nicht mitessen wollte da es mir schlecht ging. Noch nie war ich glücklicher als an dem Tag, an dem ich dort raus durfte.

Besser geht es nicht!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Empathie, Freundlichkeit
Kontra:
Essen für Vegetarier zu knapp
Krankheitsbild:
schwere depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Arbeit , den Therapien und dem kompletten Ärzte-, Therapeuten und Pflege team sehr zufrieden. Es wurde alles versucht um an die Ursachen der Krankheit zu gehen. Es wurde auf meine Behandlungswünsche eingegangen und mit Emphatie und viel Herz alles versucht um mir zu helfen. An der Stelle moch mal ein frohes Weihnachtsfest der Station 2.2 und ein herzliches Dankeschön für Alles. A.K. aus Lauchhammer

Katastrophal

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erschreckend)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gruselig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Traurig und erschreckend wie man mit den Belangen und Ängsten der Patienten umgeht . Zu schnell manifestieren sich Meinungen und dadurch werden ernsthafte Erkrankungen, sprich Schlaganfall übersehen . 12 Stunden später erst ein MRT . Und dann keinerlei Emphatie.
Dieses Krankenhaus sollte dringend an der Ausbildung und Weiterbildung plus Emphatie arbeiten .Auch das Pflegepersonal ist überarbeitet und fühlt sich gestresst wenn man klingelt und Hilfe braucht .Sie sollten sich alle mal vorstellen, sie wären der Patient. Möchten Sie so behandelt werden ?
Krankenhaus ist in keinster Weise so zu empfehlen.

Katastrophe!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Tourette Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein Sohn leidet an einem Torette Syndrom seit dem 6 Lebensjahr.im Oktober 2018 haben sich seine Tics akut verschlechtert so dass die stationäre Aufnahme nötig war. Augenommen wurde er auf Akutstation 3.2 von einen Krankenpfleger!!!Er wurde gar nicht von einem Arzt angeschaut!!! Die Ärzte total unkompetent hoch zehn behandeln Patienten als ob sie dumm sind.Man soll sich um alles selbst kümmern es wird alles nur am Telefon besprochen.Mein Sohn hat jetzt noch mehr Tics und wurde dort entlassen!!!!Geht gar nicht!!!
Es sind für mich keine Fachleute!!!Umgang mit Angehörigen Katastrophe! ich wende mich an die Bildzeitung! Die Bewertunge bringen nichts. Es muss was passieren!

Nie wieder - mir ging es schlechter als vorher

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es ging mir schlechter als vorher)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ohne Worte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ok)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Unterbringung in Zweibett-Zimmer ok)
Pro:
Mitpatienten - wir therapierten uns gegenseitig
Kontra:
Pfleger, keine Menschlichkeit, nicht hilfreich - Achtung!
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist alles andere als empfehlenswert. Ich war auf der Depressionsstation. Am Anfang fragte man mich nach meinen Leben aus, um im nächsten Moment zu sagen, das keine Psychotherapie dort statt findet. Es handelt sich wohl nur um eine Akutstation. Sehr verwunderlich, dass Patienten - nicht nur ich - nach 6-9 Wochen in einem schlechteren Zustand rausgehen. Das Personal ist äußerst unfreundlich, behandelt einen wie ein KLeinkind. Gerade in schlimmen psychischen Phasen sollte man liebenswürdig und nett umgehen. Ich habe am eigenen Leib die Unfreundlichkeit erfahren. Auf die Frage, ob man mir gegen meine akute Angst helfen könnte, meine eine scheinbar äußerst psychologisch gebildete "Schwester" "Einfach atmen" und ging. Für mich war diese Klinik die Hölle. Auch weil ich sah, wie andere Mitpatienten beabsichtigt getriggert wurden. Gegenüber der Krankenkasse werden Psychotherapie und Co. abgerechnet. Es handelt sich um eine wöchentliche Gruppe, jede Woche mal nicht stattfand *zwinker* und wenn es statt fand, sass man mit einer Psychologin (i.R.) mit zehn anderen und philosophierten zum Beispiel über Musikinstrumente. Der Stationsarzt outete sich erst am Ende als menschlich und kompetent, aber da war es schon zu spät. Über den Chefarzt möchte ich mich nicht äußern. Menschlichkeit fehl am Platz, im medizinischen Bereich Fehlentscheidungen (Abdosierung eines Medikamentes zu schnell, erst als ein Arzt als Vertretung von einer anderen Abteilung kam und dies in der Patientenakte sah, wurde anders gehandelt), Psychotherapie null (nur gebastelt, aber keiner war da für die seelischen Leiden), die Pfleger der Abteilung (ausser eine Schwester!!), Pausen sind da sehr lang (bloss nicht stören) und ich fühlte mich schrecklich dort. Ich hab den Glauben an einer Klinik verloren, aber wagte es nochmal in einer anderen Klinik. Selbe Bezeichnung, selber Tagessatz, aber ein Unterschied wie Tag und Nacht. Egal wie schlecht es mir geht, nie wieder nach Lübben.

Intensiv Station

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kette Asklepios im allgemeinen hat keinen guten Ruf unter den Bürgern. Oft unterbesetzt was zu Lasten der Patienten geht. Im groben recht unfreundlich und man nimmt sich keine Zeit um dir mal was zu erklären ich bin ja schließlich kein Arzt. Man versteht auch viele Ärzte schlecht da sie meist ausländischer Herkunft sind.

Kein Essen Kein Trinken

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Dekubitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Opa wurde in diese Klinik verlagert. Laut der vorherigen Klinik sollte er dort von seinem Beatmungsgerät entwöhnt werden. Komischerweise hat man ihn aber auf die Neurologie geschickt. Die Krankenschwestern waren dort sehr sehr unfreundlich. Klar unfreundliches Personal gibt es überall mal aber was dort abging war furchtbar. Mein Opa wurde schon mit hohen Fieber und einen Virus eingeliefert. Auf unsere Nachfrage was und wann er mal was zu essen und zu trinken bekommt kam die Antwort "hier gibt es nix zu essen und zu trinken hier herrschen andere Sitten" ja logisch bei n Patienten mit hohen Fieber ist nichts trinken total förderlich. Daumen hoch! *Ironie*
Dann haben wir gefragt was sie ihn geben können gegen sein Fieber und es wurde nichts gemacht "wir geben ihn nichts wir schauen erstmal woher es kommt". Ein Glück blieb er dort nur 1 Woche, weil wenigstens dem Krankenhaus sein 20 x 25 cm größer Dekubitus aufgefallen ist, was das Krankenhaus davor schon schön versaut hat (Asklepios Klinikum Uckermark). Also wurde er wieder in eine andere Klinik verlagert, dort sind wir sehr zufrieden sie haben auch gleich seinen Kreislauf aufgepeppt, weil er ja nichts zu essen und trinken bekommen hat und der Kreislauf total im Keller war.

Leben zerstört

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit Verdacht auf eine psychosomatische Störung eingeliefert worden und in der Psychiatrie gelandet. Anstatt Hilfe fanden wir eine dreckige Anstalt für schwer erziehbare Jugebdliche vor. Schikane durch das Personal waren an der Tagesordnung. Die Eltern wurden mit falschen Diagnosen verunsichert und jeglicher Abbruch durch Unterdrucksetzung unmöglich gemacht. Egal ob Depression, Aggression oder chronische Schmerzen, es waren alle gleich. Es gab keinerlei spezialisierte Behandlung, geschweige denn Besserung. Schäbige 4-Bettzimmer und total unpassende Behandlungsbsätze, sowie anscheinend total unqualifiziertes Personal. Diese Klinik hat nachhaltig mein Leben beeinflusst und mich erst richtig krank gemacht.

Nicht dort behandeln lassen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ängste. Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag wegen Angststörung und Depressionen auf Stadion 2.5. SchwesternTeam keine Ahnung vom Umgang mit Krankheitsbild. Äußerungen wie reizen sie sich zusammel etc. OberArzt schickt stark depressive und ängstlich Patienten einfach nach Hause. Schema F Behandlung. Kein eingehen auf den Patienten. Hört einem nicht zu . Stempelt ab. Geht nicht dorthin. Wird einem nicht geholfen.

Gehen Sie woanders hin

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das aller letzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tabletten, yeah bekomme ich auch von meinem arzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Entlassen
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression ,angst zustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt war aus meiner Sicht totale zeit Verschwendung!
Unzufrieden mit der ärztlichen kompetenz, nur "Ärzte "in der Ausbildung. Mmhh nicht gerade toll wenn man extreme Probleme hat!
Mir haben sie dort nur Pillen gegeben um einen ruhig zu stellen ohne vorher ein Gespräch zu suchen ,warum man so ist!
Die sogenannten fach psychologen ein Witz da kann man auch einen Affen hinsetzen der hört genauso wenig zu.
Ich rate jedem sich anderweitig umzuschauen denn lübben ist nicht das richtige.
Die sind drauf bedacht ihre Betten im voll zu haben das war es aber auch.

Suchtstation - Lübben

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (man ist der Laune des Pflegepersonals ausgeliefert)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (selten ein Arzt auf Station)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (mein Vitamin B 12 war mehr wie im Keller, Behandlung = 0,00)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Gruppentherapie ob man will oder nicht. ZWANG!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Betten laden nicht unbedingt. zum schlafen ein.)
Pro:
Entlassung
Kontra:
Ärztliche Betreuung und Begleitung
Krankheitsbild:
Panikstörungen nach Herzinfarkt - Benzo Abhängigkeit
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Überweisung aufgenommen, Symptome, Panikstörungen nach Benzo Abhängigkeit. Ein Fall für die SUCHTSTATION, bis dahin war mir nicht klar was das in Lübben bedeutet. Es wurde ein Entzug angeordnet und dieses im ersten Gespräch von ca. 4 Wochen aus den 4 Wochen wurden dann schnell ca. 6 Wochen. Warum kann ich hier nur 1 Stern vergeben. Mir fehlte es in dieser Klinik absolut, an Menschlichkeit und Verständnis für den Patenten, von seitens des Pflegepersonal! Weiterhin gab es bei Fragen keine Antworten, sondern nur, fragen sie den Arzt, nur das nie ein Arzt zum reden dort auf der Station war, auf meiner Frage hin wo denn ein Arzt ist, wurde mir nur gesagt, irgendwo hier auf den 3 Stationen. Schnell sollte ich in einer Gruppentherapie, was ich von Anfang an nicht wollte und das auch gesagt habe! Weil ich nicht noch mit den Problemen von anderen konfrontiert werden wollte. Es gab aber nur das eine Schema F und mir wurde gesagt, dass ist doch hier kein Hotel. Nach 5 Tagen habe ich diese Art von Therapie abgebrochen, weil ich einfach nur Rehe haben wollte, diese gab es in Lübben leider nicht auch nicht in der Nacht, ich konnte keine Nacht durchschlafen! Ich habe dann den Entzug Zuhause in Verbindung mit meinem Hausarzt selbst weiter geführt und beendet. Heute bin ich frei von Alprazolam und Diazepam. Es geht durchaus einen Entzug selbst durchzuhalten und in Ruhe von Zuhause!

GEHT WOANDERS HIN

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht menschenwürdig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die war einigermaßen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibt keine)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kalt und ungemütlich)
Pro:
Absolut nix
Kontra:
Ganz klar die Betreuung! Essen, hygiene
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

GANZ SCHLIMM
ohh jee wo fang ich an.
Ich war dort völlig fehl am platz. Die schwestern sind meiner meinung nach, dort falsch- beruf verfehlt. Haben zum teil zwei gesichter. Sind sehr launisch, schlechte laune ist an der tagesordnung. Man bekommt ordentliche ansagen von den schwestern, die sich im nachhinein entschuldigen. Was soll der quatsch denn? Ich wurde immer vor der gruppe an den pranger gestellt, sehr unangenehm. Wie ich dort ankam, war die ärztliche betreuung gut, fand ich. Am abend war mir dann alles ein bisschen viel und ich weinte ganz doll, zur beruhigung bekam ich schlafmittel statt ein gespräch. So ging das dann weiter. Am nächsten tag hatte ich eine blasenentzündung. Tatsächlich bekam ich erst nach 6 TAGEN antibiotika, das war am sonntag abend, da war angeblich erst der Befund da. RICHTIG KRASS und ich hatte blut im urin. Naja so ging die betreuung eben weiter.
Man ist sich selbst überlassen, um überhaupt was über ihre patientin zu erfahren, musste täglich ein tagesbericht angegeben werden, wo man dann schriftliche antwort bekam. gespräche kamen gar nicht Zustande. 4 frauen 1 bad, was da frühs los war, könnt ihr euch denken. Das beste daran, kein seifenspender kein DESINFEKTIONSZEUG! Der heizkörper im bad war verostet.
Ich könnte noch ewig weiter schreiben. Im klartext, sucht euch was anderes- NUR NICHT DIESE! Ich selbst hab es nach 2 wochen nicht mehr ausgehalten und bin lieber in meinem kritischen Zustand wieder nach hause gegangen!

Freundlich, aber Inkompetent

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, geregelter Tagesablauf, Ergotherapie
Kontra:
Sauberkeit, fehlender Therapiefortschritt, Essensangebot
Krankheitsbild:
Depression, Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient ist man sehr stark auf sich allein gestellt, bekommt viel negative Kritik, ist oft gelangweilt, fühlt sich nicht ernst genommen etc.
Mein Entlassungsbrief verdeutlicht die Kompetenz deutlich, in 7 Seiten sind etliche Tippfehler und es wurden Therapien hinzu gedichtet,welche nicht belegt worden sind. Das ist ein absolutes NOGO! Ich selbst wurde in keinster Weise nachhaltig therapiert, als einzige Option wurden mir Medikamente angeboten, die ich ablehnte. Die Sauberkeit in den Patientenzimmern lässt vor allem unter den Betten stark zu wünschen übrig, die Bettwäsche enthält unter anderem Überraschungen wie: Glassplitter, Klebereste, Kleidungsstücke etc.
Die negativ Liste könnte ich noch weiter führen aber nun zum positiven: Die Angestellten sind freundlich, hilfsbereit, man bekommt eine Diagnose, es gibt einen geregelten Tagesablauf und man hat die Möglichkeit zur Schule zu gehen.
Alles in allem ist die Klinik okay wenn man eine Diagnose haben will, jedoch um therapiert zu werden empfehle ich sie absolut nicht, da an allen Ecken und Enden versucht wird zu sparen und somit die Therapie-Erfolge weitgehend ausbleiben.

Arg Schlimm

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger wirst du nicht für voll genommen, wirst wie der letzte Idiot behandelt.
Genauso geht es dir als Patient. Hier wirst du nur mit Medikamenten ruhig gestellt. Eine Untersuchung ob das Medikament überhaupt verträglich ist gibt es nicht. Es gibt nicht mal eine richtige Untersuchung. Das Personal ist oft patzig und genervt. Nur auf Nachdruck bekommst du eine Unzufriedenstellende Antwort. Wenn es darum geht ein Gespräch mit den zuständigen Ätzten zu bekommen kann das dauern und die hören dir eh nicht richtig zu. Psychologische Behandlung ist gleich null obwohl sich die O.Ä. als Psychologen darstellen.
Eine richtige Psychologische Behandlung bekommt der Patient hier nicht, sind selber nur überfordert. Die Therapien sind ein Witz, das kannst du auch zu Hause machen.
Hier bist nur eine Nummer im Bett, denen ist es egal wie es dir wirklich geht, Hauptsache Betten voll. Eine Professionelle Behandlung ist hier Mangelware. Egal auf Station 2.4 und 2.5 das gleiche. Ist Arg schlimm hier. Denen bist du egal wie es dir wirklich geht. Meine Erfahrung zu denen würde ich nicht gehen. Hier wirst nur noch kränker.

sehr enttäuscht

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
dicker Arzt, Pflege
Kontra:
Oberärztin!!!
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kürzlich war ich mit meinem Vater nach seinem Schlaganfall eingewisen worden. Fairerweise muss man dem Team der akuten Station sehr viel Dank entgegenbringen. Sie haben sich sehr um meinen Vater gekümmert. Auch der etwas dickere Arzt war gut ansprechbar. Doch über die Oberärztin Fr. Dr. E. und ihre einstellung zu Patienten waren wir sehr enttäuscht. Mein Vater war nach dem Schlaganfall etwas durcheinander. Sie hatte kein Verständnis dafür und wurde zunehmend genervt. Auch hatte sie sich wenig Zeit für unsere Fragen genommen.
Weiter ist aufgefallen, dass sie sich öfter dem Personal gegenüber im Ton vergriffen hatte - soetwas sollte nicht vor Angehörigen geschehen!!!
Daher könne wir diese Klinik nur sehr eingechränkt empfehlen.
Wir würden unseren Vater nicht mehr dort hinbringen!

Schlimm

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung kann ich nur so beschreiben. Es ist schon ein schwerer Schritt sich selbst einzuliefern. Man erwartet das einen hier geholfen wird aber nicht das man erniedrigt wird. Besonders schlimm empfand ich einige Schwestern der Station 2.5 die mir zeigen wollten das ich hier nichts zu sagen hätte sondern nur sie.
Aber auch der Oberarzt erzählte nur auswendig gelerntes.
Fazit Möchte man nich noch tiefer in eine Depression fallen sollte man dieses Krankenhaus meiden.
Merkwürdig auch das bestimmte Leute nach vier Wochen entlassen worden. Aber andere Menschen bis zu 12 Wochen drin behalten worden. Aber das hat sicher damit zu tun ob man für die unbequem ist oder einfach nur die Schnauze hält. Auch empfand ich es als sehr schlimm das die Türen auf einer offenen Station verschlossen worden.
Wie gesagt in der heutigen Zeit ist es sicher sehr lukrativ mit der Not von Menschen sehr schnell viel Geld zu verdienen. Man kann nur hoffen das jeder einmal seine gerechte Strafe bekommt.
Ich jedenfalls habe mich lieber selbst entlassen . Mir geht's zwar immer noch nicht besser aber in solch eine Klinik möchte ich nicht noch einmal kommen.
Hoffentlich gib es bald Behandlungen die helfen damit solche unfähige Klinik zumachen muss.

Unfassbar schlechte station 2.2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt in meinen Augen kein Pro
Kontra:
Die ganzen sogenannten Fachärzte die nur große reden schwingen und doch keine Ahnung haben und dann auch noch Psychologen in Ausbildung die einem vorgesetzt werden.
Krankheitsbild:
Borderline, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt ganze 5 Wochen in der Asklepios Klinik und bin wütend und traurig über die Umstände die auf meiner ehemaligen Station herrschen. In der ersten Woche die ich da war saß ich täglich nur rum und hab gewartet das die zeit vergeht. Ab der 2. Woche hab ich Ergotherapie gehabt und Physiotherapie was aber bei meinem Krankheitsbild überhaupt nich geholfen hat und genau so zog sich das die ganzen Wochen so hin ohne das wirklich etwas passiert ist. Selbst meine Arthrose wurde gänzlich ignoriert und somit musste ich täglich mit Schmerzen in den Fuß Gelenken rum laufen. Es geht fast jedem Patienten so der auf die Station kommt das es einem danach schlechter geht als zuvor. Ich rate jedem sich von dieser station fern zu halten.

1 Kommentar

Kaiser212 am 17.11.2016

Schlimm diese klinik

Es gibt kein WLAN

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Verhalten verbessert
Kontra:
nicht so schönes verhalten gehabt
Krankheitsbild:
gleichaltrigen Jugendlichen nicht klar gekommen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die behandlung war sehr gut insbesonders der Ergotherapie hat auch Spaß gemacht und der therapeut war auch sehr nett sie geholfen wenn man Hilfe braucht,es fehlt WLAN gesamte Gelände,es gibt WLAN aber das muss man erst freischalten lassenan der rezeption weiß keiner von WLAN wurde mir gesagt

Endlich Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer ein offenes Ohr)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression , Zwänge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ENDLICH EINE KLINIK WO MIR GEHOLFEN WURDE

Das Jahr 2012 war das Jahr wo mich die Depression
so schlimm erwischte wie nie zuvor.
Viele langanhaltende Klinik -Aufenthalte in verschiedenen Kliniken bestimmten mein Leben ,
wenn man es Leben nennen kann bis zum Jahr 2014.
Erst diese Klinik hat mir helfen können.
Ich fühlte mich gut aufgehoben.
Kompetente Ärzte und Psychologen sowie aufopferungsvolle und immer freundliche Krankenschwestern zeichnen diese Klinik aus.
Nicht zu vergessen ist auch das Personal in der
Sport und Ergotherapie.
Vielen lieben Dank an alle die zu meiner Genesung beigetragen haben.
Ich meiner Seits kann diese Klinik nur empfehlen.

Frau B. Zehmisch


Januar ,2015

ich bin masslos enttäuscht

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nette schwestern
Kontra:
nie allein mit ärzten reden
Krankheitsbild:
ADHS,Autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind war jetzt bis vor 2 Wochen auf der Station 3/1
Einzelgespräche muss ich wie auch schonmal hier erwähnt wurde bitte nur unter Zeugen. Alles das was ich dort erzählt habe wird mir als Mutter jetzt zu lasten gelegt.
Es heisst es sollte doch jetzt geprüft werden ob mein Kind noch bei mir bleiben darf. Ist das nicht frech? Man geht doch dorthin um Hilfe zu bekommen aber es wird anders ausgelegt.
Zu den Schwestern kann ich nichts negatives sagen sie waren immer für Fragen und Hilfen offfen.

ungenügende Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient leidet seit seiner Kindheit unter ADHS. Der geplante stationäre Aufenthalt sollte ca. sechs Wochen dauern um auf das Medikament Midikinet adult 40mg umzustellen. Die tatsächliche Aufenthaltsdauer betrug dann zwei Wochen weil die komplette Station geschlossen wurde. Zu Hause angekommen, und die Tabletten auf Anweisung eingenommen, führten zur allgemeinen Verschlechterung des Wohlbefindens. Patient hat keinen Appetit mehr und hat als Folge bisher 10 kg abgenommen! Der junge Mann wiegt aktuell nur noch 54,2 kg.Die Weiterbehandlung erfolgte in der Ambulanz der Klinik (PIA). Von der dort tätigen Ärztin musste der Pat. sich sagen lassen dass man ja keine Wunderpille zur Verfügung hat. Grund dieser Aussage war, der Pat. hat eine Liste negativer Auswirkungen auf seinen Körper vorgelegt. Die dort abgegebene Wertung der Ärztin ist unpassend und nicht professionell. Patient wurde als Folge Medikamentös von 40mg auf 20mg abgesetzt.

Nie wieder dorthin müssen!!!

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nettes Auftreten der Schwestern gegenüber den Angehörigen
Kontra:
Doch was wurde davon umgesetzt, wie erging es den Patienten wenn wir nicht mehr da waren?
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war auf der geriatrischen Station. Ich möchte nicht ins Detail gehen, nur so viel: er musste sich mit Rufen bemerkbar machen, ihm wurde die Klingel weg genommen, obwohl er voll bei Verstand war. Trotz mehrmaligen Gesprächen unsererseits als Familie wurden wir nur belogen. Mein Vater konnte nichts bestätigen, was man uns sagte.

astrid franke

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (3 Betten in einem 2Bett-Zimmer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sozialarbeiterin gleich null)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
depression/zwang/angst
Erfahrungsbericht:

War 2012 in der klinik und bin sehr enttäuscht worden,wie ich dort behandelt wurde.Bin nach 7 Wochen von selbst gegangen,weil für mich nicht´s getan wurde.Bin dann nach Finsterwalde in die Klinik gegangen,alles super,bin wieder gesund.Mir wurde alle Zeit gegeben um wieder gesund zu werden.Kann ich einfach nur weiter empfehlen.Alle Ärzte und Schwestern super,super nett.In der Asklepiosklinik habe ich so schlechte Erfahrungen mit den Schwestern gemacht,einfach unter aller Würde.Die leitende und sowohl auch die stellv.Schwester haben sich über mich lustig gemacht.Solche Menschen sind für mich fehl am Platz(Schwester Carola/Doreen).Shwester Carmen nicht viel besser.

Freundlich hilfreich

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist seit drei Wochen auf Station 1.2 zur Früh-Reha. Alle Therapeuten, der Oberarzt und auch die Schwestern sind sehr engagiert, dass sie wieder auf die Beine kommt. Leider wird sie dort nicht mehr lange sein können, da sie so gute Fortschritte macht und dann in eine weiterführende Reha kommt. Das geht hier in Lübben noch nicht.

als Angehöriger bekam man dann Sachen zu hören, dass man nicht wußte, ob er überhaupt wieder wird

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
menschenunwürdige Behandlung im Alter
Krankheitsbild:
Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ließ sich freiwillig auf der Neurologie stationär aufnehmen. Für sein einweisende Ärztin sollten wichtige Untersuchungen gemacht werden. Wegen der vielen schlaflosen schmerzreichen Nächte hatte er abgebaut, konnte aber noch am Rollator laufen. Nach einem Vorfall wurde er auf die Geronto-/Psychiatrie verlegt. Er fühlte er sich anfangs da wohl. Später verschlechterte sich sein Zustand zunehmend, er hatte große Schmerzen und schlaflose Nächte. Er selbst bemerkte, dass man ihm weniger Tabletten gab, gerade die Schmerzmittel fehlten. Erst durch bohrende Nachfragen erfuhr ich, dass man ihm seine Schmerzmittel ersatzlos abgesetzt hatte. Irgendwann saß er nur apathisch rum, dehydrierte wegen Flüssigkeitsmangel und schlief mal 2 Tage durch. Als Angehöriger bekam man keine Auskunft oder nur Infos, dass man nicht wußte, ob er überhaupt wieder wird. Auf meine Bitte gab man ihm bereits eingestellte Medikamante gegen Krämpfe wieder und irgendwann hatte man dann auch das richtige Schmerzmittel eingestellt. Man sagte ihm auch, dass er sich bei Schmerzen etwas verlangen kann. Dazu war er teilweise gar nicht in der Lage. Er erholte sich langsam wieder. Außerdem verlangte man von mir, dass ich für die Klinik einen Termin zur Verlegung in eine andere Klinik zwecks Weiteruntersuchung machen sollte. Da irgendwann nichts mehr mit ihm gemacht wurde, bat ich um seine Entlassung, weil ich ihm die Zustände nicht länger zumuten wollte. Er musste sogar gegen seinen Willen Windeln tragen und dadurch war er in diesem Bereich wund. Der übernehmende Pflegedienst daheim bemerkte sofort, dass es auch mit der Hygiene nicht so gut geklappt hat. Nach langen Diskussionen wegen seiner Entlassung legte man ihm eines Tages ein Schriftstück "Entlassungsschreiben auf eigenen Wunsch" zum Unterschreiben vor, mich informierte keiner. Beim Telefonat mit ihm erzählte er es mir so nebenbei. Jetzt kam er als „Wrack“ nach Hause und man kann zusehen, wie er sich erholt. Uns erzählte man, dass dieses Auf und Ab alles an seiner Krankheit liegen würde.
Unser Fazit daraus ist: Wir werden in Zukunft lieber ambulante Untersuchungen durchführen lassen, auch wenn man weiter fahren und mit langfristigen Terminen rechnen muss!

INTERHOTEL ????

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (HÖFLICH - KOMPETENT)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (JEDER ZEIT - WENN MAN HILFE BRAUCHTE)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (SUPER -MIT EINER RUHE ALLES ERKLÄRT)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (AUFMERKSAM)
Pro:
SEHR NETT - ALLE !!!!!!!!!!!!!!
Kontra:
LANGEWEILE
Krankheitsbild:
PSYCHOSOMATIK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HALLO IHR LIEBEN; NUN MÖCHZTE ICH AUCH MAL ETWAS DAZU SCHREIBEN! ICH WAR IN DER ZEIT VON 15.03 - 17.04,( 2012 ) IN HAUS 3 ZUR BEHANDLUNG. JETZT WURDE ICH WIEDER ANGESPROCHEN ZWECKS ZUSTÄNDE - HÖFLICHKEIT UND KÜCHE : ICH HOFFE ES NIMMT MIR KEINER ÜBEL ABER WAS SOLL DAS? ES WIRD DA GEMECKERT UND VOR ALLEN ÜBER HAUS 3 - WIR SIND ALLE KRANK ( DIE IN HAUS 3 KOMMEN ) DIE LEUTE HABEN SICH DEN A...H AUFGERISSEN - EGAL ZU WELCHER ZEIT - DIE STATIONSÄRZTIN - DER CHEFARZT - PSYCHOLOGIN - ERGO UND VOR ALLEN DIE " SCHWESTERN " ES GAB KEINEN DER SICH NICHT BEMÜHT ODER EIN OFFENES OHR FÜR UNS HATTEN ! ES GIBT EIN GUTES SPRICHWORT = WIE ES REIN SCHALLT SO SCHALLT ES WIEDER RAUS = KEINE NAMENSNENNUNG - ICH STEHE DAZU - E: BARTHEL

Klink Lübben

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Die termine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die beratung gut aber termine katastrophe

grausig!!!

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung fand nicht statt. Hab mir alles zum Thema ADHS selbst angelesen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es ging ihm hinterher nicht besser, eher schlechter. Ich vermute, da es mir sehr schlecht ging.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Macht nie Einzelgespräche mit denen--> mit Zeugen ist besser
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde in der Kinderpsychiatrie Königs Wusterhausen 2008 wegen ADHS behandelt. Die ganze Klinikatmosphäre war sehr gegen die Eltern ausgerichtet. Der Kontakt zu den Ärzten war sehr schwierig. Man unterstellte mir mein Kind zu vernachlässigen mit dem Hinweis, dass sie mir es aber nicht beweisen könnten. Weiterhin wurde mir unterstellt, dass ich in mehrerer Hinsicht lügen würde (z. B. dass ich nicht studieren würde) und an schweren Depressionen leide. Nach der Behandlung meines Sohnes war ich nervlich völlig fertig, bekam Panikattacken, wenn ich daran zurückdachte und musste ich mich selber in Therapie begeben, um das ganze in der Klinik Geschehene zu verarbeiten.

IN ganzer Linie im stich gelassen

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
schnippische Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man als Angehöriger auf Kompetente hilfe hofft is man bei der Neuropsyochologin Fr. Stoibe an der falschen Adresse. Sie hat mir als Tochter unterstellt meinen Vater in die Klappe bringen zu wollen, mich hinterhältig und frech ihm gegenüber zuverhalten nur weil ich mich selbstständig um ein Bett in der Psychiatrie gekümmert hab und diese Person sich hintergangen gefühlt hat.Zum hintergrund meiner Geschichte ist zu sagen das ein normales Familienleben nicht mehr möglich ist da mein Vater, meine Mutter und mich tyranisiert mit schitzophrenen und Paranoiden Anschuldigungen. Ich hab in meiner Ausbildung zur Krankenschwester gelernt das es auch über informationen von Angehörigen eine gewisse Schweigepflicht gibt aber Fr. Stoibe hält dies nicht für nötig da sie meinem Vater alles erzählt hat und dies hat zurfolge das die Situation in unserer Familie immer unerträglicher wird, die völlig unbegründeten Anschuldigungen sowie das Agressive Nonverbale- und verbale Verhalten meines Vaters. Diese Frau ist in meiner sicht für diese Berufsbezeichnung unqualifiziert und schadet dem eigentlich guten Ruf der Neurologie

Depressionen - Behandlung durch Alleinlassen?

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
?
Kontra:
mangelnde Zuwendung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde wegen Depressionen eingeliefert und kam auf ein Doppelzimmer mit einer psychisch Kranken. Deren "Vorhaltungen" und "Problemschilderungen" wollte sie nicht länger ausgesetzt sein. Lösung der Klinik: Meine Frau sollte doch nachts im Aufenthaltsraum schlafen!
Meine Frau ist Vegetarierin, die angebotene Mett- und Teewurst wollte sie nicht. Angebot der Schwestern: Sie könne doch die Wurst gegen die Schmelzkäseecken der Mitpatienten eintauschen.
Die Medikamentation war die gleiche, wie vom Hausarzt verordnet, sie solle sich lediglich ein wenig ablenken und mit den Mitpatienten mal ein Spiel machen. Im Entspannungsraum wurde ihr eine CD eingelegt, ohne jegliche Einführung in Entspannungstechniken. Da sie auch tagsüber nicht auf ihr Zimmer wollte (s. oben) saß sie oft weinend im Flur, die Schwestern machten Kaffeepause.... Das tägliche Blutdruckmessen geschah im Flur, in der Schlange mit den Patienten ... Nebenbei: Mein Frau ist privatversichert...!
Ich habe dann meine Frau mit nach Hause genommen, hier geht es ihr wieder langsam besser.

Alle geben Ihr Bestes

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetentes und freundliches Team, das sich sehr viel Zeit nimmt, tolle Atmosphäre)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gehen einfühlsam mit den Patienten um)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ganz, ganz toll, die Ärztin ist sehr zum Wohle des Patienten bedacht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Freundlichkeit und Entgegenkommend)
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz des Teams
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von September bis November 2009 befand ich mich in der TK 2/7 wegen Depressionen. Es war eine gute Entscheidung mich dort behandeln zu lassen. Beigetragen dazu hat der freundliche und hilfsbereite Umgang mit mir als Patientin, dass ich mich bei Ihnen gut aufgehoben gefühlt habe und diese Zeit gut verkraften konnte. Besonders die Einzeltherapien waren es, die mich Schritt für Schritt weiter brachten. Inzwischen bin ich entlassen und weiß wie schwierig es ist, das Erlernte und Gelernte umzusetzen. Aber ich gebe mir Tag für Tag Mühe, denn das habe ich bei Euch gelernt. Danke Frau Schulz, Danke Frau Killian, Danke dem gesamten Team.
Ein großes Dankeschön geht an Frau Dr. Vogel, die trotz großer Belastungen und viel Arbeit immer ein offenes Ohr hatte.
Ganz, ganz herzlichen Dank noch einmal, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Ausdauer zum Wohle der Patienten.
Ihr seid ein tolles kompetentes Team.
Schöne besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins 2010.

Wer hilfe brauch soll Sie in der Landesklinik helfen lassen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gerade auf der Therapie Stadion)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alle nette
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist sehr spät wo ich schreibe aber ich war 1 mal auf der Jugendpsychatrie, 3 mal auf der Akut Stadion und 1 Mal auf der Therapie Stadion und ich muß sagen ich wurde sehr gut behandelt und mann konnte mir sehr gut helfen. Ob Schwestern und Therapeuten waren sehr nett und konnten mir auch helfen

Schlechteste Erfahrung meines Lebens

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1990
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Pflege, nur Abfertigung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine bekommen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (keine Brandnarben mehr sichtbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine erkennbaren Abläufe, Verwaltung keine vorhanden)
Pro:
Behandlung der Wunden war sehr gut
Kontra:
Versorgung, Betreuung, Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung stammt aus Dezember 1990 nach einem Autounfall. (Auto war völlig ausgebrannt, ich konnte mich gerade noch selbst befreien)
Krankenwagen brauchte eine Stunde bis zur Unfallstelle an der Autobahnausfahrt Lübben.
Acht Mann auf einem Zimmer im Alter von 8 bis 60 Jahren.
drei Waschbecken, keine Dusche oder Wanne für die ganze Station! Schwestern waren damals nicht bemüht, mich mit dem Nötigsten zu versorgen, da ich nichts mehr hatte. Alle meine Sachen waren verbrannt, auch die an meinem Körper.
An selbst zu telefonieren war nicht zu denken, es war kein Münztelefon vorhanden. Meine Angehörigen wurden nur durch das Krankenhaus informiert. Selbst hatte man keine Möglichkeit bzw. wurde einem diese nicht gewährt.
Fernsehen war nur an einem einzigen Schwarz-weiss-Fernseher vor dem Kinderzimmer möglich, der ab 20 Uhr so leise gestellt wurde, dass man ein Hörgerät brauchte. Die ganze Station saß dann im Gang und starrte in den "Kasten".
Verpflegung gab man sich grosse Mühe, nur an Bohnenkaffe und Säften fehlte es. Außerdem gab es auch keine Automaten oder andere Möglichkeiten, sich selbst mit dem Nötigsten versorgen zu können.
Die Versorgung meiner Wunden war hervorragend! Es sind keine Narben mehr sichtbar (ausseres ist sehr warm bzw. sehr kalt, dann erkennt man diese noch).
Ich hoffe, es hat sich etwas getan in den letzte 18 Jahren!!!!!!

sehr empfehlenswert!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station 2.1 - Psychsomatik Patient und mir wurde sehr führsorglich in Sachen Diagnostik, Therapie begleitend mit PHysiotherapie Psychtherapie, Ergotherapie sowohl Einzeltherapie sehr umfangreich geholfen sowohl körperlich als auch kopfmäßig mit meiner Schmerzbegleitenden Erkrankung umzugehen. Das Stationspersonal trat stets fachkundig als auch einfühlsam auf. Die Unterbringung und Versorgung ist hervorragend. Empfehlungen und Kritik von Patienten werden sehr ernst genommen und sofort Mängel abgestellt. Diese Station ist sehr empfehelnswert.

erniedriegung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

schlecht schlecht