Asklepios Fachklinikum Stadtroda

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Bahnhofstraße 1a
07646 Stadtroda
Thüringen

12 von 24 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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24 Bewertungen

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Richtig Gut!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
jeder bekommt ordentliche Beratung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer diese Klinik (psychosomatische Klinik) schlecht macht, war entweder das erste Mal in so einer Klinik oder hat hier seinen Frust noch nicht in den Griff bekommen - muss also noch einmal hier her :-). Andere dürfen hier nicht mitreden!

Ich habe den Vergleich mit verschiedenen Kliniken (unter Anderem mit der psychosomatischen Klinik in Halle). Das Konzept hier ist ähnlich ...es wird sehr intensiv auf die persönlichen Probleme des Einzelnen eingegangen. Hier in der PT habe ich ein hohes Maß an Professionalität erlebt - bei den Ärzten sowie bei den Schwestern. Der Weg hier ist steinig, man braucht Zeit und Geduld mit sich selbst. Die Ärzte spiegeln einem permanent Fehler, die zu den persönlichen Problemen führen. Mit etwas Hilfe der Therapeuten ("permanentes, gezieltes Hinterfragen") und der Geborgenheit in der Gruppe kann man die Probleme erkennen und Lösungen finden.

Nicht gut fand ich, dass die Gruppe wöchentliche Wechsel der Patienten hinnehmen musste. Immer wieder mischte sich die Gruppe neu und man fand Vertrauen nur bis zu einem gewissen Grad. Das hält das eine- oder andere Problem verborgen. Besser währe - vom Anfang bis zu Ende der Therapie die gleichen Gruppenmitglieder.

Trotzdem kann man diese Klinik nur sehr empfehlen!!!!

Nicht zu empfehlen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Besserung und schlimmstmögliches Ende
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen! Unser Sohn befand sich über 8 Wochen in dortiger stationärer Behandlung wegen Depressionen. Leider hat er sich während eines Freiganges selbst das Leben genommen. Sein Krankheitsbild hatte sich während des Aufenthaltes unserer Meinung nach kein bisschen verbessert. Es fanden wöchentlich höchstens 2-3 Therapieanwendungen statt, die zudem nicht zielführend waren. Unseren Gesprächen mit Arzt und Therapeut war zu entnehmen, dass hier vielmehr nur beobachtet, anstatt therapiert wurde. Das verabreichte Medikament hatte offenbar auch selbst nach 8 Wochen keinerlei Wirkung gezeigt. Die Entscheidung, unseren Sohn in die medizinische Obhut dieser Klinik zu geben, würden wir nicht mehr treffen. Leider ist es jetzt zu spät :-(

Es kann jeden treffen

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fall für Untersuchung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (No go)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ka)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schicke Hülle , aber , man sieht das schon am Zustand der Pflanzen im Gemeinschaftsraum. Keiner kümmert sich!)
Pro:
Das Bemühen einiger Ärtzte , die groben Mängel zu überspielen
Kontra:
Wie im Gefängnis, Patienten sind sichmit ihren individuellen Krankheiten nur Mittel zum Zweck (Kasse)
Krankheitsbild:
Psychologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimme Zustände
Wenig Kompetentes Pflegepersonal
Überfordete Stationsbetreuung
Bewusst Patienten, auch gegen ihren Willen Ruhig stellen (medikamentöse)
Patienten durchweg uninformiert
Keine Namensschilder bei Pfleger und größtenteils Ärzten und Physio
Überforderte und total frustrierte Reinigungskraft
Abschottung des Personals von den Patienten
Reglementierung von Kaffe und wasserausgabe

, KEINE Aufklärung zum Datenschutz!

Top Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Voll zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo... Heute möchte ich einmal meine Bewertung zur Klinik und deren Personal vom Pfleger bis hin zum Chef Arzt abgeben. Ich leide seit 15 Jahren an Parkinson. Was bereits mit Mitte 30 festgestellt wurde. Ich komme aus den Erzgebirge und fahre sehr gern zu Untersuchungen oder auch Stationär nach Stadtroda in die Neurologie. Seitdem ich in dieser Klinik in Behandlung bin konnte ich zu 100% nur positives berichten. Es ist zu jeden Zeitpunkt ob Pflegepersonal oder auch Arzt jemand da gewesen wenn man Fragen hätte. Auch die Untersuchungen sind umfangreich. Man sollte bedenken das diese Menschen nach meiner Erfahrung ihr bestes geben um zu helfen. Ich kann und werde diese Klinik zu 100% weiterempfehlen.

Sabine. N

Für Akutfälle unzumutbar!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mittagessen, Mitpatienten
Kontra:
Ärzte, Pflegepersonal, Therapiekonzept
Krankheitsbild:
reit. depressive Episode
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Akutfall auf die offene Station der Psychiatrie in diese Klinik. Durch einen Schicksalsschlag war ich sehr geschwächt. Jedoch erfuhr ich hier wahrlich nur Ignoranz und Gleichgültigkeit. Wer hier in seiner schwersten Stunde Hilfe sucht, ist Fehl am Platz. Ich hatte aufgrund starkem Personalmangel in meinem 3 wöchigen Aufenthalt nicht eine Psychotherapiestunde. Weder Ärtze noch Pflegepersonal verfügen über notwendiges Einfühlungsvermögen und ein Großteil der sogannten Therapien besteht aus Selbstbeschäftigung sowie Infogruppen mit banalem Inhalt. Wie in so vielen Einrichtungen dieser Art, ist hier das Bestreben
sich den Patienten selbst zu überlassen während Pflegekräfte süffisant in Ihrem gläsernen Büro sitzen und auf dem Handy spielen bzw. Kreuzworträtsel lösen, anstatt sich um die Patienten zu kümmern. Man merkt hier deutlch, dass der Einzelne keinen Wert hat, da ja eh alle nur depressiv und dumm sind. Ich finde das gamsamte Konzept dieser Einrichtung für akute Belastungen unzumutbar. Nach 3 Wochen habe ich dann die Notbremse gezogen und um Entlassung gebeten. Am Ende war ich depressiver als vorher da ich mit so viel Engstirnigkeit nicht gerechnet habe. Ich werde definitiv eine bessere Klinik finden in der man mir helfen kann und will jedoch nie wieder Stadtroda. Einfach nur schrecklich!!!

1 Kommentar

SaHe61 am 14.02.2019

Hallo Harry 1983,
falls Sie noch keine bessere Klinik gefunden haben, kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung die Helios Klinik “Psychsomatik“ empfehlen.
LG SaHe61

Nie wieder

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Dank Dr. Palutke)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
die Mitpatienten waren gut
Kontra:
Krankheitsbild:
chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als beeinträchtigter Mensch ist man auf der Station 2b aufgeschmissen. Ein einziges Zimmer ist für Rollstuhlfahrer eingerichtet in der hintersten Ecke der Station. In allen anderen Zimmern fehlen Haltegriffe im Sanitärbereich, die heutzutage Standard sein sollten in einer neurologischen Fachklinik. Die Fernseher am Patientenbett wurden abgebaut und es hängt einer in der Mitte der Zweibett-Zimmer.Daher keine ausreichende Ruhe für Schmerzpatienten. Einweisung zum Ablauf der Therapie findet nicht statt, auf den Therapieplänen sind wenig nützliche Angaben. Der Fahrstuhl für Rollstuhlfahrer ins Dachgeschoß scheint aus dem vorigen Jahrhundert. Man springt beim Anfahren und anhalten 5 cm in die Höhe. Die pflegerische Versorgung ist gleich null ,resultiert aus der fehlenden Pflegeanamnese und Personals. Beeinträchtigte Patienten werden vom Pflegedienstleiter diskriminiert. Die Therapien sind schlecht organisiert und nicht für Leute mit Handicap optimiert. Es gibt eine ausgebildete Pain nurse, die aber überall in der Pflege tätig ist. Das Essen war auch sehr Verbesserungswürdig. In dieser Klinik muß viel verbessert werden vor allem nicht so extrem am Personal sparen.Der Schmerztherapie ist nur der Name geblieben von dem wie es einmal begonnen hat.

Tagesklinik kann ich nur empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2013 16 Wochen in der Tagesklinik. Ursprünglich war ein vollstationärer Aufenthalt vorgesehen. Da ich nicht statioär aufgenommen werden wollte, habe ich mich für die Tagesklinik entschieden. Der Anfang war, auf Grund meiner damaligen Verfassung, sehr schwer.
Durch das Pflegepersonal, die Ärzte und die Mitpatienten habe ich volle Unterstützung erhalten.
In der Tagesklinik habe ich mich sehr wohl gefühlt und war nach jedem Wochenende froh wieder dorthin zu können.
Da ich eine Berufliche Rehabilitation anstrebte, erhielt ich super Unterstützung bei der Antragstellung und der Vorbereitung. Viele meiner Mitpatienten waren der gleichen Meinung, dass sie sich seit langem wieder verstanden und geborgen fühlten.
Einen riesigen Dank an die Schwestern, Therapeuten und Ärzte.
Allerdings sollte jeder, der sich dafür entscheidet auch den Willen mitbringen an den Therapien teilzunehmen.

Schreckliche Klinikvorschriften

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war heute mit meinem Kind zur eigentlichen Aufnahme in der Kinder und Jugendpsychatrie. Als da mir erzählt wird das wenn die Kinder einen Wutanfall bekommen und z.bsp einen Stuhl um werfen die Kinder in einer Isolierraum (Gummizelle) verbracht werden war ich geschockt Als ich fragte was ist wenn es eine Auseinandersetzung gab mein Kind von einem anderen gehauen wird und mein Kind sich aufgrund dessen wert und ausgerechnet er dabei gesehen wird? Antwort dann wird er zum schutz isoliert. Für diese Leute gibt es keine Gespräche nach der Ursache heraus zu finden sondern wird nur gehandelt. Als ich denen klar zu verstehen gab das ich dieses nicht beführworte und das dies eine Freiheitsberaubung ist kommen die nur damit es wäre ein Notfall dann dürfen sie das und als Elternteil ist man negativ eingestuft und somit eine Behandlungsverweigerung. Habe dem zufolge mein Kind wieder mitgenommen wär weis was die mit den Kindern noch so machen möchte es mir gar nicht vorstellen. Aber anscheinend habe ich zu sehr Nachgefragt und das passte dem Klinikpersonal nicht auch das mich auf Grund meines Arbeitsverhältnisses ich mich nicht an dieser 1 Std telefonzeitraum für alle Kinder einhalten kann.
Die Klinik kommt selbst auf keine alternativ Lösungen und das gibt mir als Elternteil schon ein Alarmsignal. Einfache kompromisse zu finden als Klinik.....mega traurig. Ich kann nur jedem empfehlen sich alternativ Lösungen zu suchen als sein Kind in solch eine Klinik zu geben.

Enttäuscht

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Schwestern sind einfach spitze
Kontra:
Die Ärztin
Krankheitsbild:
Störung im Sozialverhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Sohn war vom 16.2.16.bis bis 2.6.2016 auf der kjp2. Die Schwestern sind wirklich nett. Die Stadtionsärztin oft krank. In dieser Zeit hatten wir 3 Elterngespräche. Wir mussten ihr förmlich hinterher telefonieren. Der Oberhammer war der Entlassungsbericht dort stande Elternarbeit fand in vorm von Gesprächen statt es wurde an der elterlichen Erziehungskompetenz gearbeitet was sich als herausfordernd darstellte. Ich war sprachlos. Entweder war dies eine Verwechslung oder die Frau kam selbst an ihre Belastungsgrenze. Bei 3 Elterngesprächen traurig.

Unzumutbare Verhältnisse

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich kann keinem Patienten zu einem Aufenhalt raten !!!!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung bitte ?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chefärtztin nur 2 x bei Visite gesehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ein Neubau mit Baumängeln zum Heulen !!!!!)
Pro:
Pfleger und Schwestern sowie Frau Dr. Gabel
Kontra:
Gesamtes Ärtzteteam
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 wochen hier und wurde mit dem Satz verabschiedet es tut uns Leid , aber Sie waren umsonst hier . Es wurde mit Medikamenten umgegangen wie in der Lotterie . Akten wurden von der der völlig überforderten Stationsärztin nicht gelesen . Therapien wurden massenweise gestrichen genau wie Visiten . Es wurden MRT - Untersuchungen angeordnet aber nie durchgeführt . Die Station A2 hat sich bei der Geschäftsleitung beschwert , was zum Anfang nicht beachtet wurde . Danach wurde der Beschwerdebrief in einer Klinikzeitung Veröffentlicht . Das Essen in diesem Hause ist unwürdig , Pfleger mußten Abends auf eine andere Station gehen um sich Brot zu borgen . Therapiegespräche hatte ich in 8 Wochen 2 Stück . Die Krankenkasse sollte mal bitte Ihre Partner überprüfen was da so abgerechnet wird . Übrigens bei mir hat die Chefärztin nach 10 Sekunden entschieden , Sie haben eine Depression und gut ist was ich eine absolute Frechheit finde . Diese Dame sollte sich einen ordentlichen Umgang mit Petienten sowie dem Personal angewöhnen .

Klinik, die wirklich an den Patienten interessiert ist

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Empathie von Ärzten, Pflegepersonal und Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
rezidivierende depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt wegen einer rezidivierenden depressiven Störung liegt zwar schon einige Jahre zurück (2011), aber es war für mich der hilfreichste von mehreren Klinikaufenthalten, obwohl die materiellen Bedingungen im Vergleich zu anderen Kliniken seinzerzeit noch relativ spartanisch waren. In Stadtroda wurde ich von den Ärzten wirklich ernstgenommen und nicht als hysterischer Hypochonder hingestellt wie in Kliniken an meinem Heimatort Leipzig, sämtliche Schwestern, Pfleger und Therapeuten hatten sehr viel Empathie, mit meinen Zimmergenossinnen habe ich mich sehr gut verstanden, und die schöne Umgebung trug letztlich auch zur Besserung bei. Ich kann die Klinik sehr empfehlen.

patient

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ärzte und plege sowie sozialdienst
Kontra:
küche
Krankheitsbild:
endzug von alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war sehr zufrieden mit den ärztinen und dem plegepersonal. das einzige was unter aller sau, für eine klinig war, war das wenige essen, wo kein normaler erwachsener mensch von satt werden kann. schade das daran gespart wird.

Prädikat "Sehr gut"

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Mai 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
kein Internet
Krankheitsbild:
Kopfschmerzen ungeklärter Ursache
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patientin der Stadion N1 kann ich nur positives berichten: sehr individuelle Behandlung, viele Untersuchungen bis zur Diagnose, sehr freundliches Ärzteteam, hilfsbereite und immer besorgte Schwestern und Pfleger, Essen und Sauberkeit gut.

Aufenthalt Station A2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Ärzte fanden sehr schnell die passenden Medikamente, die stabilisierten & die Therapien unterstützten.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Ich finde es schade, dass es aufgrund der Einsparungen nur wenige Gesprächssitzungen gibt. Gerade das ist doch der Grund, weshalb man stationär behandelt wird. Einzig die Qualität der Sitzungen geben Bonuspunkte.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zu Beginn war ich noch im alten Gebäude untergebracht, das im März 2016 durch einen Neubau abgelöst wurde, der einige Mängel aufweist<script id=)
Pro:
Ergebnisse der Sitzungen mit der Bezugstherapeutin
Kontra:
einige Ausstattungsprobleme
Krankheitsbild:
rezidivierende Depression, PTBS, Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort erstmalig stationär untergebracht & bin sehr zufrieden mit den Mitarbeitern. Die Pfleger, Schwestern, Ergpotherapeuten, die Sozialarbeiterin, die Psychologen & Ärzte sind sehr engagiert, sodass man sich schnell gut aufgehoben fühlt. Das Wochenprogramm wird mit den Ärzten & Psychologen zusammen entworfen & enthält auch ein paar Lücken. Erfahrungsgemäß ist das in Tiefphasen schwerer zur überbrücken, um sich eigenständig zu motivieren, denn das ist auch Teil des dortigen Aufenthaltes.

Besonders gefallen hat mir das therapeutische Wandern in der Umgebung. Stadtroda an sich ist ein relativ kleiner Ort, der von viel Natur umgeben ist, die einen Anreiz für kleine Wanderungen/Spaziergänge im Ausgang bieten.

Die Schwestern & Pfleger begegneten mir stest respektvoll; sie hatten immer ein offenes Ohr.
Die Sozialarbeiterin stürzt sich umgehend in die Arbeit, wenn man ein Problem mit verschiedensten Institutionen hat & sie stärkt auch soziale Kompetenzen im sozialen Kompetenztraining.
Es gibt derzeit leider nur zwei Psychologen, die sich die Patienten der Station A2 mit der Stationsärztin teilen. Das heißt, dass es in der Woche durchschnittlich ein 25 bis 50 minütiges Gespräch pro Patient gibt. Das ist sehr schade, v.a. weil man zu Beginn viele Impulse von Außen benötigt, wie ich finde. Inhaltlich sind die Sitzungen sehr fruchtbar & man findet in den anderen Therapien bzw. in den dazwischen liegenden Pausen genügend Zeit, um sich weiter damit zu beschäftigen. Ich persönlich habe viel Motivation daraus gezogen. Gibt es einen besonderen Anlass kann das in der Visite gesagt werden und die Ärzte leiten es an die Bezugstherapeuten weiter, die ein Gespräch so zeitnah wie nur möglich ermöglichen.
Vier Mal in der Woche fanden Visiten statt; davon zwei Oberarztvisiten & eine Chefarztvisite. Dabei ließen sich die Ärzte für jeden Patienten angemessen Zeit, um sie nach deren Befinden zu fragen & die Medikation passend einzustellen bzw. die Therapien anzupassen.

Danke

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1996   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (absolut zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
volle Annahme des Einzelnen
Kontra:
keine/ "machen und bis zur Entlassung durchhalten!!!!!"
Krankheitsbild:
Psychoneurotische Entwicklung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe das große Glück gehabt 1996 für drei Monate in der Psychosomatischen Abteilung eine Verhaltenstherapie machen zu dürfen. Tiefen Dank an das damalige Ärzte- und Schwesternteam. Ich betrachte mich seitdem als geheilt. Ihnen habe ich zu verdanken, dass ich meine bis dato unbekannte Adoption im Säuglingsalter aufdecken und in mein Leben integrieren konnte. Die Zeit der Therapie war teilweise sehr hart, aber wer hier durchhält und echt bereit ist an sich und seinem Verhalten zu arbeiten, bekommt die Chance auf neue Lebensqualität. Schade, dass es nur eine begrenzte Zahl an diesen Therapieplätzen damals gab. Ohne jegliche Medikamention gesund zu werden, sollte forciert werden. Besonderen Dank an Herrn Dr. Bartuschka, Herrn Dr. Bravidor, "Kuppi" von der Kunsttherapie und Schwester Monika. Ich habe Sie all die Jahre nicht vergessen.

Niemals freiwillig dort hin!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lügen ohne Ende)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völlig Ahnungslos)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sie sollten heilen
Kontra:
Sie machen die Leute mit Chemie total kaputt und drohen!!!
Krankheitsbild:
Zusammenbruch nach Tod eines Familienangehörigen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlichtweg eine Sauerei, diese Klinik heilt keine Patienten, nein Sie macht die Köpfe Ihrer Patienten mit Chemie kaputt. Dort scheinen Leute zu arbeiten, die Ihr Handwerk nicht verstehen, die einen Eid abgelegt haben, um diesen zu missbrauchen. Ich würde so eine Klinik schließen.
Nachweislich werden dort Leute für geheilt erklärt, die danach in den Tod gegangen sind. Auf Angehörige wird nicht reagiert sondern nur der Wille der schlechten Psychologen dort wird durchgesetzt.
Auf Grund all der erlebten Dinge dort werde und muss ich nun an die Öffentlichkeit gehen, um weiteren Missbrauch zu stoppen. Interne Recherchen haben dazu beigetragen, genügend Beweise zu haben, jetzt endlich zu reagieren.
Ich warne Alle vor dieser Klinik!!!!!!

Unvollständige Behandlung

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauberkeit der Klinik
Kontra:
keine zufriedenstellende Behandlung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Klinikprofil von Stadtroda steht, es werden die Folgezustände von Traumas behandelt. Aber es geschah nicht. In den Klinikbewertungen (Feedback) haben einige Patienten angeblich die Behandlungen bekommen. Werden da evtl. aus finanzieller Sicht nach "Nase" Personen herausgefiltert und behandelt??
Mein Sohn ist schwer traumatisiert durch "Schwerverbrechen" in der Kindheit. Diese Schwerverbrechen werden aber in meinem Beisein vom leitenden Psychologen als "nicht schlimm" abgetan!!
Damit machte er den Patienten mundtot.
Die soz. Phobie, Depressionen, Angst und Panikattacken des Patienten wurden nicht behandelt.
Es gab auch keine Weiterempfehlung an eine andere dafür geeignete Klinik.

Kann man nur weiter empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtkonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression,Posttraumatisches Belatungssyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen in der stationären Psychotherapie,habe mich dort sofort aufgehoben, umsorgt und verstanden gefühlt. Man hat gemerkt das das gesamte Personal (Schwesternteam,Therapeutenteam) der PT zusammengearbeitet hat. Ich möchte mich bei allen nochmal recht herzlich bedanken.

der aufenthalt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14/15
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man darf in der woche nicht besucht werden. das ist blöd. die fenster sind abgeschlossen.

Station S2 ist nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sogut wie keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
viele neue Schwestern und Pfleger
Kontra:
noch alte Schwestern von der alten " Schule" ganz schlimm
Krankheitsbild:
Sucht,Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger eines jungen Patienten habe ich bereits mehrfach schlechte bis ganz schlechte Erfahrungen machen müssen.
Es gab kaum Informationen zu allem was man als Angehöriger wissen möchte und sollte.
Die Familie wurde nicht eingebunden was die Therapie und die Informationen über den Patienten angeht.
Es wurde absichtlich viele Monate versucht den Kontakt zur Familie abzublocken.
Der Patient hätte sehr wenig möglichkeiten sich zubeschäftigen oder abzulenken was über mehrere Monate ziemlich deprimieren ist.
Es gibt leider immernoch "alte"Schwestern und Ärzte die nicht wmitbekommen haben in welchem Jahr wir leben.Sehr Unfreundlich,frech und beleidigend,desweiteren gibt es für diese wenigen Personen auch keine Regeln.
Vieles geschieht willkürlich.
Ich könnte jetzt noch weiter und genauer schreiben aber ich denke es reicht ersteinmal.

weiter so

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (professionell,persönlich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gesamtkonzept
Kontra:
bin raucher
Krankheitsbild:
depressive zustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich durfte im März 2013 in die PT nach Stadtroda. Habe mich dort sofort aufgehoben, umsorgt und verstanden gefühlt. Denen, die hier negativ über ihren Klinikaufenthalt schreiben, möchte ich sagen, dass sie wahrscheinlich das gesamte Konzept nicht verstanden haben. Es ist mir ein Bedürfnis, mich bei Allen mit sehr viel Engagement arbeitenden Teammitgliedern für ein wiedergefundenes, wertvolles Leben zu danken. Danke. Liebe Grüße vom "Planeten" Siebengärtchen.

Der Patient als Einzelkämpfer?

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schöne Parkanlagen, Cafeteria sehr gut
Kontra:
Keine gute Zusammenarbeit zwischen Klinik, Patient und Angehörigen
Krankheitsbild:
Soziale Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde Anfang 2013 in diese Klinik eingewiesen. Wir waren Beide sehr froh, das ihm dort endlich geholfen werden sollte.
Zu Beginn des Aufenthaltes wurde überwiegend Einzeltherapie durchgeführt, welches ihm u.a. wegen seiner sozialen Phobie sehr entgegenkam.
Als dann die Gruppentherapien begannen, wurde es für meinen Sohn zur extremen Belastung. Er suchte das ärztliche und schwesterliche Gespräch und bat um Einzeltherapie, dies wurde aber abgewiesen mit der Begründung, dass Einzeltherapie zu teuer sei und es dafür nur eine begrenzte Anzahl von Behandlungen gäbe.
Die Diagnose und Wesenszüge seines "Mitzimmerbewohners" wurden später für ihn zur seelischen Belastung, drückten ihn als "Hilfsbereiten", der immer abgelehnt wurde, runter.
Als mein Sohn dann unter den extremen Belastungen litt, sah er nur den Ausweg, sich für einige Stunden "Ausgang zu genehmigen". Er hing also das "Ausgangsschild" an die Magnettafel, zog sich an und ging.
Gegen Mittag erhielt ich als Mutter einen Telefonanruf und man teilte mir mit: "Ihr Sohn .... weilt nicht mehr unter uns!"
Dieser Satz löste im in mir den Gedanken aus, dass mein Sohn verstorben sei. Auf meine Frage, wo er denn jetzt sei (ich malte mir die schlimmsten Vorstellungen aus), bekam ich die Antwort, dass man das auch nicht wüsste. Da die Klinik ihrer Verantwortung nachkam, wurde mein Sohn als vermisst gemeldet bei der zuständigen Polizei, was auch rechtlich völlig in Ordnung war.

Er kam freiwillig gegen Abend zurück von seinem "Ausgang". Am Ende der Woche wurde er dann "vorfristig entlassen". Ein einfühlsames Gespräch, warum es denn zu seinem "Ausflug" kam, erfolgte nicht. Es entstand der Eindruck, dass das Ansehen der Klinik das Wichtigste ist.

Warum man die Angehörigen mit unbedachten Aussagen "schockiert" und Patienten nicht ernst nimmt, bleibt mir weiter ein Rätsel.

Mehr Einzeltherapien bei sozialer Phobie und das Eingehen auf den Patienten wären wünschenswert. Eine Patientenseele möchte "gehört" werden. Ein Angehöriger auch.

D. Strehlow

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1997   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes kliniktaem
Kontra:
Alles im gruenen bereich
Krankheitsbild:
Angst u. Panik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 1997 in dieser Klinik zur Psychotherapie mit vollem Erfolg. Nach 12 wochen Therapie konnte ich ohne Medikation entlassen werden. Konnte sogar gleich im Anschluss wieder voll arbeiten gehen. Kann diese Klinik nur bestens empfehlen, tolles aertzte u. Therapeuten Team.

brigitte weiland

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: immer   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ms
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ärzt und schwestern sehr gut
zimmer sowie sanitäre einrichtung spitze
therapeuten gut
gelände gepfegt
klinik zum weiterempfehlen

1 Kommentar

strehlow am 22.04.2013

Ja das stimmt alles 100 pro. Ich war auch mit allem sehr zufrieden dort, werde in nächster zeit Inder hin gehen mich behandeln lassen. Gruß D. Strehlow aus Leipzig.

Lob der Gerontopsychiatrie

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
beste Versorgung schwieriger Patienten
Kontra:
Bauliche Voraussetzungen, 3er und 4er Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 81jähriger Vater musste im Rahmen seiner sich veschlechtenden Parkinson-Erkrankung über 1 Woche auf der geschlossenen gerontopsychiatrischen Station G1 bleiben. Das ist für die Betroffenen selbst - soweit sie es erfassen - und für die Angehörigen eine schwierige Situation. Um so mehr beruhigte und erfreute uns die überaus angenehme und soweit möglich ruhige Atmosphäre auf der Station. Schwestern und Pfleger gingen stets respektvoll und zuvorkommend mit den oft schwierigen Patienten um und zeigten sich besonderen Wünschen gegenüber immer offen. Betreuung und Versorgung waren fürsorglich und intensiv und - sicher auch dank des besseren Personalschlüssels - so, wie man es sich im Krankenhaus wünscht. Als Angehörige, die recht häufig zu Besuch kamen, hatten wir nie den Eindruck, zu stören.

Die Gewißheit einer hervorragenden Betreuung erleichtert den Umgang mit einer solchen Situation erheblich. Dem Personal dieser Station ist dafür zu danken.

Empfehlung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man hat mir ein neues Leben gegeben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Beratung hat sich an meiner Realität orientiert)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Personenzentriert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Im Hintergrund laufend)
Pro:
Ganzheitliches Konzept
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Bereitschaft sich einzulassen ist Vorraussetzung gute Ergebnisse zu erzielen. Asklepios Fachklinikum bietet die besten Vorraussetzungen. Mit einem sehr schlechten Zustand eingeliefert, hat man mich nach 6 Monaten wieder mit mit einem lebenswerten Leben entlassen. Man hat mir die nötige Zeit gelassen, fachkompetent das Wissen vermittelt, neue Therapieansätze ( Kunst, Bildhauerei, Phototherapie, Ausstellungen) ermöglicht und
somit eine Neuorientierung gegeben die Heute noch trägt.
Ein sehr schönes Objekt in dem man Ruhe und Abstand finden kann. Das komplexe Angebot Neurologie, Akutbehandlung, Kinder -Jugend, Psychotherapie, Sucht macht eine sehr gute Gesamtbehandlung auch in wieder auftauchenden Krisen möglich. Auch sind Initiativen wie der Ehemaligen-Treff Zeichen für ein neues Verständnis psychiatrischen Arbeit.

Dickes Lob für die KJP2

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Zusammenarbeit, alle sind sehr nett
Kontra:
Kinder gehen zu wenig nach draußen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn 10 Jahre alt ist seit 5 Wochen Patient auf der KJP 2. Trotz vieler Ängste und Bedenken durch schlechte Bewertungen und Erfahrungen von anderen habe ich mich zu diesem Schritt entschieden und wieder mal gelernt - man muss eigene Erfahrungen sammeln. Wir wurden sehr sehr freundlich auf Station aufgenommen, hatten ein Aufnahmegespräch mit der Psychologin und dann mit der Schwester, ich wurde durch die Gespräche und die Athmosphäre selbst immer ruhiger und mein Bauchgefühl sagte mir, hier ist mein Kind sehr gut aufgehoben, hier kann ihm geholfen werden. Ich habe ihn mit einem sehr guten Gefühl dort abgegeben und wurde bisher nicht enttäuscht. Alle sind sehr bemüht um meinen Sohn, die Zusammenarbeit klappt super, ich kann jederzeit anrufen und Dinge abklären.
Er hat ein sehr schönes großes Zimmer, eingerichtet wie Kinderzimmer. Es gibt sehr gute Therapien wie Hundetherapie, Musiktherapie, Ergotherapie, Mototherapie, Einzelgespräche etc. In der Schule sind die Lehrer einfühlsam, er macht sehr große Fortschritte dort schon nach der kurzen Zeit. Das einzige was ich zu bemängeln habe ist, dass die Kinder zu wenig raus an die Luft gehen. Mein Sohn ist es gewöhnt, jeden Tag draußen zu spielen und sich auszutoben und hat damit große Probleme viel auf Station zu sein. Da könnte vielleicht mal darüber nachgedacht werden, die Schwestern hätten es einfacher, wenn die Kids ausgetobt sind und alle Kinder brauchen Bewegung auch im Winter. Es gibt Struktur und Regeln im Alltag mit Belohnungssystem, das wird von meinem Sohn sehr gut angenommen.
Ich bin rundum zufrieden und möchte ein großes Lob an das gesamte Team der KJP2 und alle anderen Therapeuten, Ärzte und Mitarbeiter, die dort mitwirken aussprechen. Wir fühlen uns seit langem ernst genommen und gut aufgehoben in ihrem Haus.
VIELEN DANK!!

Eingesperrt sein ist ein Horror

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Igelballmassage
Kontra:
Personal , zu wenig Gespräche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2005 in der Psychotherpie .
Nach einen Vorgespräch wurde ich in der Klinik
aufgenommen .
Mir wurde ein Doppelzimmer zugeteilt .
Ich bekam mit meiner Zimmergenossin Probleme .
Damals ga es noch keine Einzelzimmer .
Ich kam damals nicht zurecht .
Ich fand keine Ruhe mehr in denj Zweibettzimmer ..
Der Chefarzt verstand mich auch nur ungenügend .
Er wollte michmit meinen Ängsten in die Psychiatrie
abschieben ,das machte mich noch mehr Angst .
Ich rutschte immer tiefer bis ich dann doch
in die Psychiatrie kam .
Der Aufenthalt in der Psychiatrie war für mich ein
Albtraum .
Die Patienten wurden an ihren Betten gefesselt
und Medikamenten ruhiggestellt
Gespräche gab es so gut wie keine , obwohl
jeder Patient das gebraucht hätte .
Ich empfand alles wie ein schlimmes Trauma

1 Kommentar

petz55 am 04.01.2013

das in der psychosomatik wenig gespräche gibt habe ich auch erlebt.man muß auch an sich selbst sehr viel arbeiten und bei gesprächen mit mitpatienten gibt viel

Positiver Eindruck

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ---
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (gehe ich sehr von aus)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetent, helle Räume
Kontra:
---
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stadtroda liegt zwischen Jena und Gera, relativ idyllische Gegend

Relativ großes Klinikum, mit sehr alten, auch neueren Gebäuden

War zum Vorgespräch in der psychosomatischen Abteilung, bei deren Chefarzt, noch relativ junger Mann

Sehr kompetenter Mann, sehr freundlich, feinfühlig

Räume, die ich sah, machten einen sauberen, hellen, modernen Eindruck

Vorab schon mal 10 Wochen Aufenthalt garantiert, Wartezeit, klar, konnte in spätestens 3 Monaten hin

Wäre eine Alternative

Mein Eindruck ist echt positiv