Alb-Donau Klinikum Ehingen
Spitalstrasse 29
89584 Ehingen
28 Bewertungen
davon 5 für "Frauen"
Durchweg verständnisvolle Betreuung
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Man fühlt sich als Mensch und nicht als Nummer
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Tumor in Brust
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Es ist mir wichtig zu betonen, wie freundlich und persönlich ich an der Anmeldung bedient worden bin. Das ist etwas anderes, wie wenn man über eine Computerstimme einen Termin vermittelt bekommt oder in einer Warteschleife bleibt.
Die überaus freundliche und verständnisvolle Art von Dr. Ebner hat mir darüberhinaus geholfen meine Angst vor einer negativen Diagnose abzulegen und Vertrauen in die medizinischen Möglichkeiten zu gewinnen.
Die Atmosphäre in der Abteilung war sehr angenehm.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Heute Nacht um 3 Uhr in die Notaufnahme gekommen und sehr freundlich und auch mit viel Empathie aufgenommen worden. Es war sehr menschlich mit viel Feingefühl. Schnelle und auch kompetente Untersuchung. Vielen lieben Dank
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Operation erfolgreich, Gespräche mit Ärzten o.k.; leider Pflegepersonal unterbesetzt (Kaum ausser der Reihe zu erreichen), Essen sehr schlecht und lieblos)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Gute Aufklärung durch Ärzte)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Chirurg wohl sehr gut, Komplikationen durch Vorerkrankungen, vielleicht bessere fachübergreifende Zusammenarbeit...?)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Technische Ausstattung einwandfrei, Zmmer altbacken, Unterhaltungselektronik museumsreif)
- Pro:
- Wenn man seine Ängste und Wünsche klar äussert, wird behutsam mit einem umgegangen und gesprochen
- Kontra:
- Einige wenige Ärzte, die keinerlei Empathie zeigen, grob und herablassend sind, verderben das ganze Bild der Ärzteschaft
- Krankheitsbild:
- Ovarial-Karzinom
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein relativ kleines Krankenhaus mit z.T. sehr guten Spezialisten und guter technischer Ausstattung. Die Zimmereinrichtung und das Essen lassen sehr zu wünschen übrig. Das Pflegepersonal ist chronisch unterbesetzt und überlastet. Nachtwachen sind oft nicht zu erreichen. Einige sehr schlechte Ärzte (menschlich) verderben das Gesamtbild.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Arzt ohne Empathie und Mitgefühl hat seinen Beruf verfehlt)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung? Außer verletztenden, schnippischen Aussagen in massiv unfreundlichem Tonfall gab es da ja nicht...)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Zwei Minuten US, keine Blutuntersuchung, kein wirkliches mit mir auseinandersetzen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Siehe Bericht)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Was hab ich von der Ausstattung, wenn der Arzt nix taugt?)
- Pro:
- Nettes Pflegepersonal, nette "Empfangsdame", netter diensthabender Arzt in der Notfallpraxis
- Kontra:
- Eine Ärztin der gynäkologischen Abteilung
- Krankheitsbild:
- Missed Abortion
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Die Dame am Empfang sehr lieb, die Mitarbeiter und der diensthabende Arzt der Notfallpraxis waren sehr lieb.
Das Disaster begann dann auf der gynäkologischen Station. Dort begegnete mir eine äußerst unfreundliche, unempatische, zickige Ärztin ohne Herz und Gefühl für andere. Klarer Fall von Beruf verfehlt.
Ich bin mein Leben lang noch nie so behandelt worden von einem Arzt wie von ihr. Eigentlich hätte ich auf der Stelle wieder gehen sollen anstatt mich so dehmütigen zu lassen. Die Untersuchung war kurz und bündig, ohne Aufklärung, ohne Mitgefühl darüber, das ich zwei bereits seit Wochen (5 Wochen um genau zu sein) tote Föten in mir getragen habe. Dafür gab es reichlich schnippische Aussagen in einem kaum zu ertragenen Tonfall und eine Behandlung wie am Fließband. Keine Blutuntersuchung, um Entzündungszeichen oder den HCG Wert zu bestimmen. Nichts.
Ein kurzer handgeschriebener Zettel mit "Diagnose bestätigt" und nicht mal "Auf Wiedersehen".
Diese Frau ist für jede Frau, die gerade ihr Kind ( oder in meinem Fall Kinder) verloren hat eine regelrechte Zumutung. Mir ging es nach der "Behandlung" dieser Frau seelisch sehr schlecht.
Nie mehr würde ich auf die Gyn dieses Krankenhauses gehen. Die Vorstellung, das so eine Person meine (Fehl-) Geburt betreut, geht gar nicht. Und eine richtige, erstrecht nicht.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Essensbuffet für Mütter frei wählbar
- Kontra:
- Information
- Krankheitsbild:
- Hyperemesis Gravidarum
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich lag mit schwerer Hyperemesis Gravidarum dort (extremes Schwangerschaftserbrechen) von vielen wurde ich belächelt, ich sollte mich nicht so anstellen.
Kekse vor dem Aufstehen, frische Luft und Ingwertee würden mir Zuhause helfen.
Im KH selbst bekam ich Vomex und Flüssigkeit als Infusion (soweit okay, wenn es mir richtig geholfen hätte) allerdings wäre das Mittel der Wahl (lt. embryotox /Charité) Meclozin) aufgeklärt, was ich da genau bekam wurde ich leider auch nicht.
Sobald ich mich nicht mehr übergeben musste, wurde ich entlassen, trotz starker Übelkeit. Zuhause ging es wieder von vorne los, ich fühlte mich ziemlich allein gelassen!