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ZerbsterHeimatfest berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (3 fremde Personen auf engstem Raum fördern nicht unbedingt die Gesesung!)
Pro:
Kontra:
Das Essensangebot
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde von meiner Hausärztin eingewiesen, wurde umgehend sehr nett und professionell aufgenommen, notwendige Untersuchungen erfolgten umgehend, ich fühlte mich in professionellen Hönden, hatte NIE den Eindruck „sie wissen nicht, was sie tun“, fühlte mich sehr gut betreut dort!
Was ich aber schlimm fand: das Essen! Von gesunder Ernährung weit entfernt, aber dafür kann das Pflegepersonal nichts.
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AMO3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Fast schon familiäre Betreuung
Kontra:
Keine Kritik möglich
Krankheitsbild:
Blutmangel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Schwestern sind sehr zuvorkommend, bin mit meiner Behandlung und auch der ärztlichen Betreuung sehr zufrieden.
Habe extra 40 km Fahrweg in Kauf genommen. Würde jedem empfehlen der in Dessau oder Wittenberg wohnt das tun.
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Backie berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022-23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Das suchen nach der richtigen Lösung für das Problem
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,
ich wurde durch meine Hausärztin in das KKH Zerbst überwiesen,Verdacht auf Krebs,das sich anhand von etlichen Untersuchungen bestätigte.
Es war Krebs am Pangrias.Er wurde erfolgreich eingedämmt und konnte sich nicht mehr ausbreiten.
Danke an das Team um Dr.Chupina.
Auch Dank an die Schwestern auf Station 4 und 2.
Es folgten einige Chemotherapien und dann die große OP in Berlin.
Es wurde alles rechtzeitig erkannt und behandelt.
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Kathrin6643 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Tolle Therapeuten und Schwestetn
Kontra:
Zeitmangel
Krankheitsbild:
Hypertonie Entgleisung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Heute mal eine Enttäuschung über Helios Klinik Zerbst. Ich wurde am Donnerstag Nacht mit Notarzt und Hypertone Entgleisung eingeliefert. Leider war von Donnerstag bis Sonntag früh keine Visite und kein Arzt bei mir um sich nach meinem Wohlbefinden zu erkundigen obwohl ich 2 heftige Attacken hatte. Es wurde mir gesagt ich solle meine Tabletten nehmen.. Das kann ja nicht der Sinn der Behandlung sein. Denn es muss doch wohl nach der Ursache geforscht werden. Schwestern sind wirklich super. Ich hoffe nun auf morgen das eine gründliche Therapie erfolgt
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Angehöriger65 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
entfällt
Kontra:
Umgang mit Angehörigen
Krankheitsbild:
Einweisung in die Klinik aufgrund von Unwohlsein eines Angehörigen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter ist am 02.05.2022 in die Helios-Klinik Zerbst, für die sie sich entschieden hat, eingewiesen worden. Zur Einweisung und Behandlung in der Klinik selbst kann ich nichts sagen, da ich nicht vor Ort war.
Nach einigen Untersuchungen ist meine Mutter dann - für uns alle völlig überraschend - am 05.05.2022 mit einem Rettungswagen und Blaulicht nach Oschersleben verlegt worden.
Sicherlich können Behandlungsfehler passieren. Allerdings ist es für mich dann auch selbstverständlich, dass die Angehörigen, in diesem Fall mein Vater, zeitnah und transparent über das, was passiert ist und wie es weitergeht, informiert werden. Trotz mehrfacher Anrufe meines Vaters und der Bitte um Information hat sich kein Arzt/keine Ärztin zurückgemeldet. Das die Schwester, die wir erreicht haben, keine Auskunft geben konnte, dafür habe ich Verständnis. Das wir aber erst nach unzähligen Anrufen mit viel Verzögerung kontaktiert worden sind, spricht nicht gerade für eine Kommunikationsstärke der Klinik. Ich bin sehr enttäuscht, wie man mit uns als Angehörige umgegangen ist. Für uns als Angehörige bleibt der Aufenthalt in Zerbst und dieses Ereignis leider in sehr schlechter Erinnerung.
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betty442 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Unwohlsein Überweisung durch Hausarzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 2.05.2022 erhielt ich vom Hausarzt eine Klinikeinweisung. Da Zerbst für mich nahe ist, entschied ich mich für die Helios- Klinik Zerbst. Aufnahme und Voruntersuchung waren ok.
Zimmeraufnahme war trotz plötzlichem Wechsel auch noch vertretbar.
Am nächsten Tag fanden dann weitere Untersuchungen und Eingriffe statt.Um es abzukürzen, sie waren nicht erfolgreich.
Am 5.5.2022 wurde ich dann plötzlich mit Blaulicht über die Autobahn nach Oschersleben in die Bördeklinik gefahren.
Leider wurde ich für mich nicht ausreichend über die Umstände der plötzlichen Verlegung informiert.
Ja Fehler können passieren und ich habe ja auch eingewilligt die Untersuchungen durchzuführen.Aber der weitere Umgang mit mir und meiner Familie ist für mich unakzeptabel gewesen. Ich hätte mehr Transparenz und Kommunikation erwartet.
Im übrigen bin ich auch weiterhin Patientin der Bördeklinik.
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Susann56 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ich schreibe heute hier, weil es mir ein Bedürfnis ist, Ihnen mitzuteilen, sich nicht von einem Menschen zu verabschieden, nur weil eine Schwester das so will.
In der Regel ruft das Krankenhaus an, damit man den geliebten Mensch, welcher im Sterben liegt, bis zum Schluss begleiten kann.
Das war bei uns auch der Fall, vielen Dank an die Ärzte der Intensivstation und auch an die Nachtschwester, welche uns einen Kaffee brachte, danke an Sie!
Aber - was dann passierte war für uns, als Kinder des Sterbenden unglaublich und nicht akzeptabel. Dann kam die Frühschwester und meinte, wir sollten jetzt mal gehen und wenn wir an unserem Vater so rumgrapschen (wir haben ihm die Hand gehalten), kann er nicht loslassen und Ihr Vater ist auch gestorben, als sie nicht dabei war. Wir sollen gehen, sie wollen unseren Vater jetzt waschen und wir sollen gegen 11 Uhr wieder kommen. Sollte sich die Situation verschlimmern, rufen sie an.
Der Anruf kam kurz nach 10.00 Uhr, er ist alleine und ohne unsere Begleitung gegangen.
Diese Frau hat uns durch Ihr wegschicken etwas genommen, was nicht zu entschuldigen ist. Nämlich die Gewissheit, dass unser Vater ruhig eingeschlafen ist und wir wollten auf keinen Fall, dass er alleine gehen muss.
Auch eine Krankenschwester auf der Intensivstation, die bestimmt viele Menschen kommen und gehen seht, darf nicht vergessen, dass es für uns Angehörige immer ein schwerer Weg ist und keine Routine!
Wir sind unendlich traurig, dass es so war und es gibt keine zweite Chance! Und sollte Ihnen das passieren, dann bleiben Sie, sonst bereuen sie es für immer, sich der Person ohne Herz, nicht widersetzt zu haben.
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afrese berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
Verpflegung und Umfeld
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Station 2
Ärzte und Schwestern einfach nur TOPP! !!!!!!
DIE VERPFLEGUNG ist für eine Nulldiät sehr zu empfehlen da sie ungeniessbar ist.
Ein SPEISEPLAN für 7 Tage der sich wöchentlich von Montag bis Sonntag wiederholt zeugt von totaler Unfähigkeit der Verantwortlichen.
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Innere
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Frühlingsbote berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
nette Ärzte freundliche Schwetern
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes u.a.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter wurde durch den Rettungsdienst in die Notaufnahme gebracht.
Einen ganz großen Dank erst einmal an dieses Team, ganz nett und hilfsbereit, diese Leute müssen auch einmal bewertet werden, das ist wohl eher selten.-Danke"
Meine Tochter wurde ganz nett und freundlich dort aufgenommen.
Der diensthabende Arzt und auch die Schwester haben sich ganz vorbildlich um sie gekümmert.
Ich war erleichtert, das sie sofort Hilfe bekam, denn sie hatte eine Zuckerentgleisung.
Auch auf der Station wurde sie liebevoll betreut,
Danke....
Leider mußte sie wegen einer anderen Erkrankung (Dialyse) verlegt werden.
Schade, das es dort keine Dialysebehandlung gibt.
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Innere
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Zerbsterin berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Den Besprechungstermin zur Darmspiegelung machte ein Arzt, der diese nicht vorgenommen hatte, Unterlagen dazu waren nicht vorhanden - Aussagefähigkeit NULL!
Lange Wartezeit
zum Kommentar:
egal was hier schief gelaufen ist, da hat jeder das Recht seinen Unmut und seine Erfahrungen aufzuschreiben, aber die Klinik als Drecksverein zu beschimpfen, unteres Niveau.
Ich habe überlebt!!!
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Innere
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Ilrod berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
mitfühlende und mitbangende Ärzte
Kontra:
sehr unbequeme Kopfkissen
Krankheitsbild:
Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich wegen akuter Bauchschmerzen die Notaufnahme aufgesucht hatte, ging alles sehr schnell: Untersuchung, Intensivstation wegen schwerer Pankreatitis, umfangreiche Diagnostik, sehr zuvorkommendes und kompetentes Personal, das täglich über Behandlungsfortschritte erfreut war.
Ich habe überlebt!!!
Eine spätere Entnahme der Gallenblase war fast Routine.
Ich danke allen Ärzten, die wenigsten benahmen sich wie "Götter in Weiß", und natürlich den fürsorglichen Schwestern.
Sofern ich in den Genuss des Mittagessens in der Klinik kommen durfte, konnte ich dem Küchenteam nur Komplimente aussprechen.
Arzt sollte Vertrauensperson sein, ist es aber nicht in diesem Haus
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Innere
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Emellie berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Technik zur Diagnostik wird genutzt
Kontra:
Ärzte sollten mit ihren Patienten zusammen- und nicht gegeneinander arbeiten
Krankheitsbild:
Lungenemboly
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Scheinbar hat die Innere Abteilung nichts dazu gelernt, wenn ich die bisherigen Bewertungen hier lese, denn es haben sich diverse Details überhaupt nicht verändert, vor allem das Nicht- bzw. sehr unvollständige Informieren über den Befund- und Krankheitsstand. Im Gegenteil, wenn man nachfragt, wirkt das Personal genervt. Ich kann es nicht nachvollziehen, wenn diese Art und Weise des Umgangs mit Patienten so negativ erfolgt, dass es keinerlei personelle Konsequenzen gibt. Ich habe den Eindruck, je höher man die Hierachie klettert, je schlimmer wird es. Ein paar wenige ganz liebe Krankenschwestern gibt es, aber der Anteil ist verschwindend gering. Sollte ich den gleichen negativen Gesamteindruck wieder erleben bei meinem jetzigen KH-Aufenthaltes, werde ich das Krankenhaus wechseln, denn so behandelt zu werden, muss man nicht akzeptieren.
Da anscheinend das Budget relativ gering ist für die Mahlzeiten, wäre es wenigstens angebracht, die Mahlzeiten (die Teller) ein klein wenig "freundlicher" zu gestalten, wie sagt man: das Auge isst immer mit. Die Cafeteria ist sehr ordentlich und könnte mit ein wenig mehr Liebe zum Detail ihren Gesamteindruck verbessern.
Ich bin in dieses Krankenhaus vorwiegend aus dem Grund gegangen, weil es bei mir als Besucher einen recht ruhigen und netten Eindruck hinterlassen hat. Aber Patient, zumindest auf der Inneren, darf man nicht unbedingt sein, es ist auf Dauer und aufgrund von zu vielen Widersprüchlichkeiten total deprimierend, dort behandelt zu werden. Schön für die evtl. gezeigte "Kollegialität", wenn man sich beim Personal untereinander "einig" ist, es darf aber nicht zu Lasten des Patienten gehen, der dann so halbwegs als "blöd" und uneinsichtig abgestempelt wird. Leider sind die selbsternannten Götter in weiß nicht immer das, was sie zu scheinen sind. Es ist schlimm, diese Erkenntnis er- und ausleben zu müssen als Patient. Jedes Mal, wenn die Tür des Krankenzimmers aufgeht, denkt man, was kommt denn nun als Nächstes wieder......
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Innere
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bibi1512 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Hat alles zu lange gedauert,für den MDK-pflegestufe)
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Opa lag dort.Man erhielt keine Auskunft.Hingebracht wurde er laufend, dort verstarb er!Warum wissen wir nicht-keine Auskunft.Man wurde nicht informiert,das es ihm schlechter geht und als er tot war,konnte man nicht mal Abschied nehmen.Und erhielt nur die Antwort "er geht gleich im Keller" 1Woche lag er da,war sehr schläfrig.Antscheinend wurde er ruhig gestellt.Man hörte nur,das die schwestern genervt sind,weil er öfters klingelte.Er war unterzuckert und wünschte sich Käse,die schwester antwortete zickig den haben wir hier nicht.Auch beim letzten Krankenhausaufentalt wurde er mit haldol ruhig gestellt.Ich bin auch Krankenschwester,und das man von sein Angehörigen nicht Abschied nehmen konnte,habe ich in meiner Laufbahn nicht erlebt!!!Ihm wurde Geld geklaut,daraufhin ist er etwas laut geworden und die Schwestern riefen einen Arzt.Ist es nicht verständlich,das man da so ist?Klar Geld gehört nicht ins Krankenhaus,aber wie ältere leute nun mal sind!Muß ich dann jemanden gleich ruhig stellen??Dieses Krankenhaus ist für mich das allerletzte!!
1 Kommentar
zum Kommentar:
egal was hier schief gelaufen ist, da hat jeder das Recht seinen Unmut und seine Erfahrungen aufzuschreiben, aber die Klinik als Drecksverein zu beschimpfen, unteres Niveau.