Karl-Jaspers-Klinik
Hermann-Ehlers-Straße 7
26160 Bad Zwischenahn
Niedersachsen
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr umfassende Behandlung, freundliches Pflegeteam, allzeit sehr gute Betreuung, wenn es mal was gibt. Ich fühlte mich gut aufgehoben und habe viel gelernt, mein Zustand hat sich deutlich gebessert. Danke!
PSM Westerstede empfehlenswert
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Fachtherapien, rel. kurze Wartezeit vor Aufnahme
- Kontra:
- Doppelzimmer für gesetzl. Versicherte
- Krankheitsbild:
- PTBS, leichte Depression
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Nach einer PTBS aufgrund eines Dienstunfalls wurde ich Anfang Januar in der PSM aufgenommen. Die Wartezeiten sind überschaubar, habe von zwei bis 12 Wochen alles gehört im Austausch mit anderen Patienten.
Standardaufenthalt wird mit 6 Wochen angegeben, ich wurde auf 8 Wochen verlängert, viele andere auch, natürlich hat man selbst ein Mitspracherecht.
Da ich mich sehr schlecht und extrem gereizt fühlte, hatte ich ein Doppelzimmer für mich ausgeschlossen und ein Einzelzimmer gebucht auf eigene Kosten (ca 130€/Tag). Damit kommt man auch in den Genuss der "besseren" Essensauswahl. Das Essen wird in der Ammerlandklinik zubereitet, alle wählen tgl. selbst über einen PC aus, die Auswahl ist für Privatpatienten & Selbstzahler etwas größer, wobei ich meistens mittags das "normale" Essen ausgewählt habe, da es eine begrenzte Auswahl an Wahlleistungsmenüs gibt, die ich auch nicht jede Woche essen mochte.
Die Gruppentherapien werden aufgeteilt in "Tiefenpsychologie" und "Verhaltenstherapie", 2x / Woche. Dann hat man noch 50 Minuten Einzeltherapie / Woche.
Dazu kommen die zahlreichen Fachtherapien, die ich besonders loben möchte.
Kunsttherapie - Frau K. ist super, anfangs verwirrte sie mich sehr mit ihrer Art, später hätte ich sie am liebsten eingepackt und mitgenommen.
Ergotherapie - auch künstlerisch und kreativ: Malen, Ton, Speckstein, Körbe aus Peddigrohr, Filzen, Armbänder aus Paracord, Häkeln, es gibt fast nichts, was man nicht ausprobieren kann, Frau E. ist vielseitig und unterstützend.
Musiktherapie - Frau B. ist einfach eine Wucht.
Sporttherapien hatte ich alle bei Frau V. Positive Ausstrahlung! Die Fachtherapeutinnen sind perfekt, bin sehr dankbar, diese Menschen kennengelernt zu haben, sie alle haben großen Anteil daran, dass ich mich jetzt besser fühle.
Beim Pflegepersonal gibt es dagegen leider Ausreißer, man wird schnell auch mal angepampt - entweder ist "Übergabe" oder "Pause". Aber gut, da konnte ich gleich üben, mit Zurückweisungen besser umzugehen ;)
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Fachkundige Ärzte, top Psychologen, gute Medikamenteinstellung
- Kontra:
- Essen ist nicht so lecker
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe jahrelangen Leidensweg mit meinen Depressionen hinter mir gehabt und habe mich in meiner tiefsten Phase an meinen Hausarzt gewandt, welcher mich zur KJK überwiesen hatte.
Es hat unglaubliche Überwindung gekostet diesen Schritt zu gehen, jedoch war es im nachhinein die einzig richtige Entscheidung. Ich bin als ganz anderer Mensch wieder rausgekommen, als ich reingegangen bin und kann mich endlich wieder auf das Leben freuen!
Mein Leben vorher bestand aus Depressionen, Schlafstörungen und Angstzuständen, welche mich im ganzen Lebensalltag schwer behindert haben…
Es gibt viele Therapiemöglichkeiten, fachkundige Ärzte und sehr kompetente Psychologen!
Ich bin jetzt medikamentös eingestellt, habe eine Spravato Behandlung bekommen und kann jetzt endlich wieder in das Leben starten.
Ich kann jedem der ähnliche Beschwerden oder Probleme hat nur dazu raten diesen Schritt zu gehen, weil ein Aufenthalt definitiv eine Hilfe sein wird!!!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kompetente Ärzte, freundliche Krankenschwestern und. Pfleger
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Frau war im Verlaufe der letzten zwei Jahre viermal in der KJK. Aufenthaltsdauer insgesamt ca. 34 Wochen. Der letzte Aufenthalt (auf Station A11) war dann von großem Erfolg gekrönt. Meine Frau fühlt sich wieder gut, gesund und hat wieder Energie genug um voll und ganz am Leben teilzunehmen. Auch ihren Minijob kann sie wieder ausüben.
Fast alle Krankenschwestern und Pfleger waren sehr freundlich, engagiert und einfühlsam. Das gleiche gilt für die Ärzte und Therapeuten.
Bei der Verpflegung könnte aber noch ein wenig nachgebessert werden.
Wir haben keinerlei Bedenken, sollten doch nochmal Aufenthalte in der KJK erforderlich sein. Man sollte aber nicht vergessen, dass Krankenschwestern und Pfleger und selbst Ärzte auch nur Menschen sind.
Die Klinik liegt auf einem parkähnlichen Gelände das zum Spazierengehen einlädt.
Weil man die Patienten ernst nimmt
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- ADHS, Depression, posttraumatische Belastungsstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wunderbare Klinik. Der damalige Psychologe brachte mir das meditieren bei, es hat mein Leben grundlegend verändert. Ich lebe zwar noch mit wenigen Lasten, bin mittlerweile aber sehr erfolgreich. 2020 war ich da, 4 Jahre später bin ich studierte Führungskraft. Das Pflegepersonal war einfühlsam und unterhaltsam. Ich bin euch unendlich dankbar.
Höchster Empfehlungscharakter für die A11 und dem Oberarzt Herrn Rettberg
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Oberarzt Herr Rettberg)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Siehe Erfahrungsbericht!!!
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depressionen, Ängste, Medikamentenabhängigkeit
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war im Sommer 2024 7 Wochen auf der A11.
Im Gesamten von mir 5 STERNE UND AUSZEICHNUNG für das Pflegeteam, die Ärzte, insbesondere dem Oberarzt der Station A11, Herrn Rettberg.
Von der Aufnahme bis hin zur Entlassung habe ich nur positive Erfahrungen gemacht.
Das Pflegepersonal ist ausgesprochen qualifiziert, zuvorkommend, freundlich, zugewandt und aufmerksam.
Ein Lob an die Klinikleitung, die dieses Personal eingestellt hat.
Dank der Kompetenz des Oberarztes Herrn Rettberg konnte ich die Klinik soweit wie möglich „beschwerdefrei“ verlassen. Er ist sehr versiert und fachlich breit aufgestellt, insbesondere wenn es um die Medikation geht, welches ein wichtiger Baustein der Behandlung ist.
Freundlich, authentisch, nimmt sich Zeit für verständliche Ratschläge und Vorgehensweisen.
Ich fühle mich in guten, sicheren Händen und kann und werde mich immer wieder an ihn wenden.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Menschlichkeit!!!
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Demenz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Unser Vater lag in der Abteilung 75. Ich habe in meinem Leben sehr selten solch freundliche Pflegekräfte getroffen. Die Betreuung war nicht nur fachlich kompetent sondern auch menschlich auf hohem Niveau. Es war die erste Klinik, nach sehr vielen, wo die Mitarbeiter unsere Sorgen ernst genommen haben und uns sehr geholfen haben.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Sehr hilfsbereit, zuvorkommend und kompetent!
- Kontra:
- Ich habe nichts Negatives zu berichten.
- Krankheitsbild:
- Demenz mit Abwehrverhalten.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe die Erfahrungen mit der Klinik gemacht, als mein Vater aufgrund psychischer Auffälligkeiten dort eingewiesen wurde. Ich war anfangs sehr skeptisch, weil die Bewertungen im Internet nicht so gut waren. Allerdings kann ich nur positives berichten.
Das gesamte Personal war sehr einfühlsam, hilfsbereit und zuvorkommend!!! Die haben sich bereit erklärt, sich um meinen Vater zu kümmern, als verschiedene Einrichtungen dies abgelehnt haben!!!
Ich habe viel Erfahrung mit den Krankenhäusern hinter mir, und arbeite selbst in einem. Bis jetzt ist es in meinen Augen die beste Klinik!!
Wir haben uns angenommen und sehr gut aufgehoben gefühlt!! Dafür möchte ich mich im Namen meiner gesamten Familie herzlich bedanken!!!!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Alles
- Kontra:
- Nix
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Noch bin ich auf Station a9 war vorher z Tage freiwillig auf a4 . Ich finde diese Station super. Es hatte immer jemand ein offenes Ohr. Manchmal war es nicht immer leicht. Trotzdem habe ich es geschafft. Und bin Dankbar dafür dass ich hier sein durfte.
Suchttherapie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Persönlicher Umgang
- Kontra:
- . /.
- Krankheitsbild:
- Alkoholiker
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Persönl. Umgang, Mahlzeiten, Erfahrungsaustausch mit anderen Patienten, medizinische Beratung/Versorgung, Freizeit, Ruhezustand,Angebote mit Experten bzw."Fortbildung" Sonstige Angebote (Kiosk etc.).
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Ein neues Leben
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Borderline
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war zur DBT Behandlung in 3 Blöcken in den Jahren 2020-2021 auf der Station S1.
Heute mit Stand Juni 2022 kann ich sagen, dass ich eine kmomplett verbesserte Lebensqualität habe.
Angefangen von der ersten Kontaktaufnahme in der DBT Ambulanz, über das Vorgespräch, die anschliessende stationäre Behandlung und die Nachbetreuung kann ich mich über nichts beschweren.
Bestimmt ist es nicht einfach, sich darauf einzulassen Menschen mit Emotional Instabiler Persönlichkeitsstörung zu behandeln. Umso mehr bin ich dankbar für die Zeit die ich dort verbringen durfte. Viele Gespräche, ein angenhmes Behandlungsteam, Bezugsbetreuer/innen, Psychologen/innen, Ärzte/innen rundum alle mit dem Thema vertraut und das Ziel verfolgend Menschen mit der genannten Störung zu behandeln.
Die ganzen Auf und Abs die es in der Krankheit nunmal gibt waren auch auf der Station sichtbar und wurden von mir durchlebt. Von Himmelhochjauchzend bis Zutodebetrübt. Und damit wurde gearbeitet. In Gruppen, im Einzel und in den Gesprächen zwischendurch. Ich hatte stets Ansprechpartner und habe mich für voll genommen, respektiert und reflektiert empfunden. Klar war das oft ein harter Kampf der durchzustehen war,aber die Menschen um mich herum haben mitgekämpft. Auch ein Jahr später hatte ich über die Ambulanz bei einem aktuellen dringenden Problem schnelle und kompetente Hilfe. Heute stehe ich wieder im Erwerbsleben, bin stabil und vorallem zufrieden mit mir und meinem Leben. Positives Feedback auch aus meinem Umfeld. Es ist schwer, Dankbarkeit und die ganze Geschichte in 2000 Zeichen auszudrücken. Ich versuch es so : Ich war am Ende und ich sebst und viele um mich herum hatten nicht mehr viel Hoffnung. Der Strohalm DBT erwiess sich als Leiter in der es Schritt für Schritt nach oben ging, auch wenn es zwischendurch wieder einige Schritte abwärts ging. Und da waren diese vielen wundervollen Menschen auf der Station S1 und darumeherum die die Leiter gehalten haben. Ich bin einfach nur dankbar. Danke St S1
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Personal, helles Haus, gutes Therapiekonzept
- Kontra:
- Essensangebot
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Schönes, modernes helles Haus.
Freundliches, kompetentes Personal. Wie überall, leider auch hier viel Ausfall der Therapien, weil Personal krank war.
Zimmer sind zweckmäßig und hell. Aber nur 2-Bett-Zimmer, aber das weiß man ja, wenn man sich für diese Klinik entscheidet.
Das Therapieangebot ist gut und breit gefächert. Alle Therapeuten sind super, aber hervorzuheben ist Frau Breckweg. Die Musiktherapie und Klangschalenentspannung sind mega.
Das einzig Negative war teilweise das Essen, welches aus der Ammerland Klinik geliefert wird. Das Mittagessen war gut. Aber das Obst- und Gemüseangebot ist doch sehr überschaubar.
Ich empfand die Wochen als sehr angenehm. Und ich würde mich immer wieder für diese Klinik entscheiden und sie auch weiterempfehlen.
Vielen Dank an alle, die dort arbeiten!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Personal, Therapieangebot
- Kontra:
- ./.
- Krankheitsbild:
- Major Depression (chronisch)
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war schon sehr oft in dieser Klinik und war dort immer sehr zufrieden. Lediglich die Gespräche mit der/dem behandelden Psychologin/ Psychologen könnten in einem kürzeren Intervall stattfinden.
Das Therapieangebot und auch das Pflegepersonal sind exzellent.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Top)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Prima)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Super)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Herzlich
- Kontra:
- gibt es nicht
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 6 Monate lang in der Station A3. Zudem Zeitpunkt war ich sehr krank. Ich muss sagen die Station war super! Die Pflegekräfte sind mit Herz und Seele dabei. Die sind sehr nett und kompetent. Die Hausleitung Herr Stüttelberg ist echt einzigartig, er hat sehr viel Erfahrung und ist eine sehr große Bereicherung für die Station. Das Personal ist super, eine besser als der andere. Ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt. Ich kann es nur weiter empfehlen!
Kind/Jugend-Psych.
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Sehr gutes Personal
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Borderline
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin die Mutter eines Patienten, der 4 Jahre auf der neuen Station F5/F6 war.
Die Betreuung meines Sohnes war hervorragend, die Therapeuten und Bezugsbetreuer hatten stets ein offenes Ohr für ein Gespräch, bei Besuchen oder auch telefonisch. Immer sehr informativ, offen und ehrlich. Es gab sehr viele Freizeitangebote, therapeutische Maßnahmen, Schule, Kurse zur Weiterbildung in vielen Bereichen.
Meinem Sohn wurde sehr gut geholfen.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- wertschätzende Befragung durch die Psychologin und die Ärztin
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- ADHS Erwachsener bipolar und adipös
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Ärztin hatte ich konsultiert, da neben meinen mir bekannten Krankheiten, bipolar und adipös, ich irgentwie fand, dass da noch etwas mit mir nicht rund läuft.
Nach kurzem Gespräch empfahl mir die Ärztin eine Testung auf ADHS, daran hatte ich selbst noch nicht gedacht.
Die Testung selbst hat eine Psychologin mündlich durchgeführt mit einem Fragenkatalog und meine Antworten notiert. Das Interview fand ich wertschätzend und ich fühlte mich frei, offen und ehrlich zu antworten.
Das Interview schaffte Vertrauen, auf dem richtigen Weg zu sein.
Am Ende des Interviews bot mir die Psychologin auch an, mich auf die Interessentenliste für eine Gruppentherapie aufzunehmen.
Meine Auswertung habe ich auch bereits erhalten und ADHS wurde testiert. Finde schön in diesem Punkt eine Klärung zu erhalten und bin gespannt auf weitere Entwicklungen während der Behandlung.
Vielen Dank an das ADHS Team in der Karl Jaspers Klinik für die kompetente Unterstützung.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kurz zusammengefasst: Expertenwissen, kompetente Beratung & Behandlung
- Kontra:
- Eigentlich nichts (Kritik auf sehr hohem Niveau: durch das große Gelände & die vielen Gebäude, habe ich nicht direkt zu dem Gebäude meines Termins gefunden. Auf Nachfrage, wurde mir aber sofort, sehr freundlich der Weg beschrieben.)
- Krankheitsbild:
- ADS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde mit Verdacht auf ADS auf diese Klinik aufmerksam gemacht, da sich dort auf dieses Krankheitsbild spezialisiert wurde.
Ich bekam einige Bögen zum ausfüllen und hatte anschließend ein Gespräch bei einer Psychologin, die mich etwas genauer zu meinen ausgefüllten Bögen befragte, sowie weitere Fragen (zu Anamnese und weiterer Diagnostik) stellte. Trotz einiger sensibler Themen, die innerhalb des Gesprächs aufkamen, fiel es mir (relativ) leicht, diese offen zu beantworten, da die Therapeutin sehr verständnisvoll, einfühlsam/respektvoll und geduldig war und sich zudem sich viel Zeit für mich genommen hat. Außerdem hatte ich das Gefühl ernst genommen zu werden und nicht (,wie bei manch anderen Ärzten) schnell abgefertigt zu werden.
In dem Gespräch wurde der Diagnoseverdacht bestätigt und ich bekam sofort eine Beratung, Infomaterial,Tipps und vor allem Hoffnung!
Später hatte ich einen Termin bei einer Ärztin, die mit mir besprach, unterstützend zu einer ambulanten Therapie, eine medikamentöse Behandlung vorzunehmen. Auch sie hat sich viel Zeit genommen, war sehr verständnisvoll, hat mich ernstgenommen und mich genau über das Medikament aufgeklärt. (Auch als ich sie zu einem späteren Zeitpunkt wegen einer leichten Nebenwirkung kontaktierte, bekam ich eine schnelle und hilfreiche Antwort).
(Mein Aufenthalt dort beschränkten sich auf ambulante Termine.)
Durch die gute Zusammenarbeit des Teams, die kompetente Beratung, das Expertenwissen und die damit verbundene, auf mich abgestimmte Behandlung, hat sich mein Leidensdruck stark verringert und meine Lebensqualität extrem verbessert.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- tolles Arbeitsbuch zur Gruppe
- Kontra:
- etwas mehr Hygiene in den Toiletten
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin jetzt innerhalb der letzten 3 Jahre zweimal auf der geschützten Station A7 gewesen.
Auch diesmal war ich zur Krisenintavention .
Von diesem Aufenthalt konnte ich dieses mal sehr konstruktiv profitieren.
Bereits ein Tag nach dem Aufnahmegespräch durfte ich mit Begleitung in eine sehr gute Stressbewältigungsgruppe.
Diese teilte sich in zwei Einheiten auf.
—> Am Vormittag erhielt ich theoretische Informationen , am Nachmittag wurden diese in Form von Rollenspiele umgesetzt.
Darüber hinaus konnte ich jederzeit eine psychologische Sprechstunde nutzen .
Das Klima auf der Station war wie in einer großen Wohngemeinschaft, es gab zwar Regeln, aber dennoch sehr viele gute Gespräche mit dem psychologischen und pflegerischen Team ,als auch mit meinen Mitkämpfern.
Außer das laute Schnarchen meiner Zimmergenossen ergaben sich keine Minuspunkte.
Besonders war auch das ich nach der Entlassung das Angebot erhielt ,mich jederzeit an das Team zu wenden und bei Bedarf auch telefonisch weiter betreut zu werden.
Mein Dank gilt dem gesamten Team und man erfährt als Patient sehr gute Hilfestellungen die mir auch jetzt viel nutzen.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Gute Hilfe in vielen Bereichen
- Kontra:
- Es kann auf geschützten Stationen unruhig sein.
- Krankheitsbild:
- Borderline
- Erfahrungsbericht:
-
Man wird ernst genommen und ich war Jahrelang Patientin und die Ärzte haben alles dafür getan das ich ein schönes Leben, leben darf jetzt. Ich bin der Klinik unendlich dankbar für all die Mühe und Zeit die sie in mich investiert haben. Ich darf mich immer noch bei der Ärztin melden obwohl ich jetzt sehr weit weg wohne. Top Klinik.
Suchttherapie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Alle Ärzte und Pfleger sehr nett und Hilfsbereit
- Kontra:
- Kein Sportprogramm
- Krankheitsbild:
- Alkoholkrank
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Also ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung läuft so wie ich es mir gewünscht habe.Bald werde ich Entlassen und hoffe das gelernte auch draußen so anwenden zu können.Alles sind stets Freundlich und Hilfbereit man kann 24 Std zu den Pflegern gehen das finde ich Top
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Unser Bild der Psychiatrie hat sich korrigiert)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Sehr hohe Kompetenz des gesamten Temas A 7
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Borderline Störung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Tochter war aufgrund eines Suizidversuches auf der A7. Uns als Eltern hat der Suizidversuch völlig aus der Fassung gebracht. Gott sei Dank haben sich alle auf der A7 um meine Tochter und uns als Familie gekümmert. Die Pflege rief auf unsere Bitte gleich nach Ankunft die behandelnde Ärztin zum Gespräch, zusätzlich wurde die Oberärztin kontaktiert. Es erfolgte ein sehr gutes Gespräch, wir als Eltern konnten die Situation besser verstehen. Letztlich wurde uns die Diagnose erklärt und auch die sich anschließende Therapie. Uns hat es sehr gewundert, wie präzise und schnell das Erkrankungsbild erkannt worden ist, unsere Tochter ist seit 2 Jahren in ambulanter Therapie. Unsere Tochter blieb 7 Tage auf der A7, erhielt ein Vorgesprächstermin für die sich anschließende Therapie und wir als Familie sind sehr erleichtert, dass unserer Tochter deutlich stabiler mit viel Information entlassen wurde. Wir danken dem Team der A 7
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Oberärztin bzw das gesamte Team der A7
- Kontra:
- Kein Wlan
- Krankheitsbild:
- Schizophrenie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Endlich wieder Hoffnung Ich war zwei Monate auf der a7 und musste bei einer seit Jahren lang bekannten Schizophrenie neu eingestellt werden . Wegen der Erkrankung habe ich seit Krankheitsbeginn vor 4 Jahren fast alles verloren, mein Studium meine Freunde. Während des Aufenthaltes gab es auch Durststrecken,aber letztlich hat sich mein Vertrauen zu der Oberärztin gelohnt. Habe eine neue medikamentöse Einstellung und ich strebe jetzt an,mein Studium wieder auf zu nehmen.Den ersten Test habe ich bestanden ,hätte nie gedacht ,mich wieder konzentrieren zu können Ein großes Kompliment an die Ärzte und das Team der A7 !! Die Ärzte wissen was sie tun und die Pflege lässt einen nie alleine .Bin wieder im Leben und den Gefühlen
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Engagiertes Team
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Borderline
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war jetzt anderthalb Wochen auf der A7. Ich habe mich auf dieser Station sehr wohl und sicher gefühlt. Das ganze Team hat sich von Anfang an ganz toll um mich gekümmert. Ich habe das Gefühl bekommen, dass man mich und meine Erkrankung ernst nimmt und ich konnte mich auf die Ärzte und die Pfleger/-innen jederzeit verlassen. Somit konnte ich mich gut stabilisieren.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Tolle Ärzte
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schizophrenie, Borderline Persönlichkeitsstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben und gut versorgt.Innerhalb von paar Tagen hat sich mein Zustand sehr stabilisiert. Das Therapieangebot ist großartig!!! Medizinisch bin ich hier in sehr guten Händen!!!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Eine wunderschöne Umgebung-Natur pur! Die Gärtner leisten erstklassige Arbeit!)
- Pro:
- sehr freundliches und kompetentes Personal
- Kontra:
- leider keine vegane (Hafer-/Soja-) Milch in der Cafeteria
- Krankheitsbild:
- Burn-Out-Syndrom/rezidivierende depressive Störung/(noch bis vor kurzem unentdeckte) AD(H)S
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin 38 Jahre alt und litt Zeit meines Lebens an immer wieder auftretenden depressiven Episoden und psychosomatischen Beschwerden wie z.B. starke Rückenschmerzen, Migräneanfälle, Sehstörungen usw.. Im letzten Jahr hatte ich meinen 3. Burn-out mit starken Erschöpfungszuständen, fehlendem Antrieb und Depressionen.
Der Leidensdruck war enorm, und da die fachärztlichen Untersuchungen ohne Befund blieben, verlor ich immer mehr den Mut, denn die Antidepressiva, die ich bis dato probiert hatte, halfen mir nicht und ich wollte auch zukünftig keine mehr nehmen.
Mein Psychotherapeut hatte in unserer zweiten Sitzung, die Verdachtsdiagnose AD(H)S gestellt. Ich setzte mich intensiv mit dem Thema auseinander, fand heraus, dass die Karl-Jaspers-Klinik die Testung für Erwachsene durchführt, und ließ mir dort einen Termin geben.
Mir wurden daraufhin sehr viele Fragebögen zugesandt, die ich bis zu dem Termin auszufüllen hatte- das ist bei der Testung so üblich, damit sich die Psychologen ein genaues Bild über den Patienten bzw. über die Symptomatik machen können.
Die ersten beiden Termine zum persönlichen Gespräch hatte ich bei der Psychologin, den dritten Termin beim Psychiater/Oberarzt. Beide haben sich für mich Zeit genommen, ich konnte meinen Leidensweg ausführlich schildern und ich fühlte mich von beiden ernst genommen und kompetent beraten.
Ich war außerdem sehr angetan von der Dame im Kliniksekretariat, die mit viel Engagement die für mich benötigten Termine/Untersuchungen (EEG und EKG) organisierte, damit ich bis zum dritten Termin damit durch war und mit der Medikation beginnen konnte. Daumen hoch!
Es sollte sich jeder unbedingt selbst ein Bild machen und sich nicht von den negativen Berichten abschrecken lassen. Unzufriedenheit und Kritik sollte man, meiner Meinung nach, direkt ansprechen. Hier sind alle Mitarbeiter, mit denen ich zu tun hatte, sehr bemüht. Ich kann die Klinik mit gutem Gewissen weiter empfehlen!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Ich wurde immer sehr wertvoll behandelt
- Kontra:
- Da gibt es nichts wirkliches
- Krankheitsbild:
- Angst und Panik Störung / daraus entwickelte Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das gesamte Personal (von der Reinigungskraft bis zum Stationsarzt) war immer sehr sehr freundlich.
Die gesamte Anlage ist immer in einem sehr gepflegten Zustand. Ich habe dort 4 Aufenthalte hinter mir und habe mich jedesmal dort sehr wohl gefühlt. ...
Ich kann diese Klinik nur empfehlen
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Es wird in allen Bereichen versucht, dass du dich so wohl wie möglich fühlst
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schwere Depression, Angst/Panikstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war auf der A9 und habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Alle Mitarbeiter sind sehr kompetent und bemüht (bin selbst im med. Bereich tätig). Alle arbeiten sehr gut miteinander, umfassende Dokumentationen und Übergaben, sodass selbst der Nachtdienst über deine Kranlheitsgeschichte bescheid weiß. Zu absolut JEDER Zeit hat man ein offenes Ohr für dich!
Ja, auch bei mir gab es Krankeitsausfälle wegen Personalmangel - dies ist aber ein bekanntes Problem der Gesundheitsreform in Dt.! Die Mitarbeiter würden sich da auch sehr über Änderungen freuen!
Nicht vergessen, man ist in einer Klinik; das Essen ist man nach 8. Wochen leid, die Ausstattung ist nicht wie im Hotel etc...
Aber ein großes Therapie- und Beschäftigungsabgebot, frische Blumen auf der ganzen Station, eine Küche zur freien Benutzung, Körnerkissen etc als kleine Helferlein etv..ist schon toll!
Auf der Station gibt es Regeln. Das hat aber alles einen logischen Hintergrund und ist nicht dazu da den Patienten zu ärgern. Dass man auf der Station keinen Raum für Angehörige hat und man immer ins (übriens Hervorragende und sehr moderne) Cafe gehen muss ist nicht so toll. So wird aber auf die Privatsphäre der Patienten geachtet - die Räume sind den Patienten angedacht, der Patient soll sich so wohl und sicher wie möglich fühlen!
Kein TV auf dem Zimmer, "Handyverbot" bis 16h...ja, logisch! Der Patient ist ja aus einem bestimmten Grund in der Klinik und man soll sich mit SICH und nicht mit Medien beschäftigen! Und einen TV gibt es im 'Wohnzimmer' wo man gemütlich sitzen kann.
Ich bin in die Klinil gegangen, weil ich nicht mehr konnte, ich habe mich allem was dort auf mich zu kam geöffnet "die wissen genau worum es geht, die haben jemanden wie mich jeden Tag um sich und dadurch Ahnung". Ich bin damit sehr gut gefahren!!! Nur wenn man bereit ist sich auf Hilfe einzulassen kann man auch Besserung erwarten.
Und mir geht es besser!!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Schönes Gelände, kompetente Pflege + Ärzte
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Burnout
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin selber und freiwillig in die KJK gegangen. Als ich ankam hatte die Aufnahme schon geschlossen. So stand ich vor der Tür der „Spätaufnahme“. Auf mein Klingel öffnete mir ein Pfleger und fragte, was er für mich tun könne. „Ich kann nicht mehr!“ waren meine Worte. Er bat mich herein, wie man einen Freund ins Haus bittet, setzte sich zu mir. In einem Gespräch wurden die nötigen Fragen gestellt, mir etwas zu essen und zu trinken angeboten. Ich hatte sofort das Gefühl, als Mensch und nicht als „Fall“ angesehen zu werden.
Mein Weg in der KJK führte mich durch mehrere Stationen und war nicht immer leicht. Trotzdem hatte ich NIE das Gefühl, an die falsche Adresse geraten zu sein.
Gespräche waren zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich. Oft hatte ich den Eindruck, dass Ratschläge „herzlich“ waren und nicht standardisierte Tips sind.
Das Gelände der Klinik ist parkähnlich, es gibt zwei Teiche, alten Baumbestand. Da die Klinik lange besteht gibt es zwar viele alte Gebäude; „muffig“ ist jedoch keines.
Schön (und recht günstig) ist auch das „Cafe am Wasserturm“. Hier kann man mit anderen Patienten oder Familie / Freunden gemütlich sitzen.
Der persönliche Therapieplan wird individuell gestaltet und besprochen. Kunst, Tanz & Theater, Bildhauerei, Garten, Therapie(bauern)hof bieten vielfältige Möglichkeiten, an sich zu arbeiten. Ein netter Therapeut sagte einmal zu mir: „Opa denkt nur, dass er in der Klinik arbeitet!“
Auch mit der Geschichte der Klinik wird sich in der „Alten Pathologie“ auseinander gesetzt.
Suchttherapie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein Riesenlob an die Sozialarbeiterin der S2..... Sie hat mir ungemein geholfen.Sie ist toll... Und nur ich habe ich zu verdanken das ich meinem Ziel ein weites Stück näher komme.... Danke Frau S....... Danke
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Die Station, Therapien, Mitspracherecht
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Borderline
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war etwa 3 Wochen auf der S3 und mir hat es wirklich geholfen. Die Pfleger und Ärzte waren rund um die Uhr erreichbar und wenn ich keine Tabletten nehmen wollte, wurde nichts in mich reingepumpt. Ich hatte viele unterschiedliche Therapiemöglichkeiten z.B. Tanzen, Malen, Trommeln usw. Den Zweck mich zu stabilisieren haben sie wirklich erfüllt. Ich bin wirklich froh, dass sie mir echt helfen konnten.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Oberärztin M., Team S3/S1
- Kontra:
- die Betten
- Krankheitsbild:
- Depression, PTBS, chronifizierte Schmerzstörung, Borderline
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe vor zwei Jahren bereits einmal eine Bewertung für diese Klinik abgegeben. Und was ich hier teilweise lese, schockiert mich zutiefst. Unter keinen Umständen finde ich, dass es in dieser Klinik zugeht wie in " Kuckucksnest". Ich kenne nicht jede Station und ich habe auch vor zwei Jahren einen unerfreulichen Behandlungsfehler über mich ergehen lassen müssen. Trotzdem würde ich immer wieder sagen, daß mir in dieser Klinik das Leben gerettet wurde. Ich bin sehr empathisch und fürsorglich behandelt worden, niemand hat mit mir je die Geduld verloren und mir wurden auch keine Medikamente aufs Auge gedrückt. Im Gegenteil. Alles was notwendig war wurde veranlasst und ich bin nach wie vor ambulant an die Klinik angebunden. Ich bin sehr froh daß es diese Klinik gibt.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Ständige, nette Umsorgung des Pflegepersonales
- Kontra:
- Schön wäre es, wenn es nur Zweibettzimmer geben würde
- Krankheitsbild:
- Schlafstörungen, Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war Patient auf der A2 und hab mich bei der Pflege und den Ärzten in sehr guten Händen gefühlt.
Mir konnte das Prinzip der KJK sehr helfen.
Ich möchte aber auch darauf hinweisen das man das Angebot der einzelnen Therapien auch annehmen und zulassen muss.
Es wird einem gute Hilfe zur Selbsthilfe angeboten.
Die Klinik befindet sich in einer wundervollen Naturlandschaft in der man sich sehr wohl fühlen kann.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Hallo freunde ich war bei der Karl Jasper Klinik
Auf der A9 ich war mit schere diprestion freiwillig da.die leute waren super ich wurde gut geholfen die petagogen sind auf meine bedürfnisse eingegangen ein besonderer lob geht an Frau König
sie hat mich wieder auf den richtigen weg gebracht.
Mit freundlichen Gruß
K.B
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Super Lösungsorientiert und verurteilen nicht !
- Kontra:
- -
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Also ich bin eigentlich nur in die klink gekommen, weil eine andere Klink einen Behandlungsfehler begangen hat und mir die Schuld gab, nach einer Auseinandersetzung mit der Ärztin wies sie mich in die KJK ein.
Dort war man sehr hilfsbereit und hab sich sehr sehr viel mühe, ich war nur ein paar Tage dort, weil ich dann in eine Spezialklink für Neurologie überwiesen wurde. Da das andere Krankenhaus es ja nicht hinbekam!
Ich kann jedem empfehlen der ein Problem hat diese klink aufzusuchen, sie verurteilen nicht und sind sehr geduldig und Lösungsorientiert!
Liebe Grüße
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Pflegepersonal
- Kontra:
- Sauberkeit
- Krankheitsbild:
- Angst u. Panikstörung / Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war von Dezember 2013-Januar 2014 in der KJK.
Mir hat es dort sehr gut gefallen, war auf der A1 zum stabilisieren. Das Pflegepersonal ist wirklich sehr nett und hat immer ein offenes Ohr.Aber mein weg ist noch nicht zu Ende , bin jetzt für einige Zeit Zuhause , gehe dann auf die Station A9 wo die eigentliche Therapie beginnt.Ich empfehle JEDEM der Hilfe braucht dort hin zu gehen.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Personal, Zusammenhalt der Patienten, Individuelle Betreuung, Freizeit
- Kontra:
- Essen
- Krankheitsbild:
- Depression. Borderline
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war auf der S3 auf der DBT-Station.
Auf der Station selber war alles Recht gut organisiert. Leider war ich zu einem Zeitpunkt da, wo viele Pfleger Krank oder im Urlaub waren. Es waren da manchmal nur 3 Pfleger/innen, die sich aber "den Arsch aufgerissen" haben, für die Patienten. Das fand ich sehr super.
Es herrscht ein recht Strenger Therapieablauf, aber das ist normal für die DBT. Die Therapeutin sind sehr umgänglich, nett und freundlich. Oftmals nehmen sie sich auch kurz außerhalb der Einzeltherapie Zeit, genauso die Pfleger, sie sind immer für einen da, wenn man etwas ist.
Die Einzelsprechstunden, werden individuell abgesprochen mit den Patienten.
Therapieausfälle gab es kaum, in den 3 Monaten, als ich da war, ist einmal Sportund einmal die Holztherapie ausgefallen. Die Einzelsprechstunden sind nie ausgefallen.
Alles im allem ist es aber eine sehr Gute Station, wo auch Pfleger, Therapeuten und Patienten eng miteinander arbeiten. Die Patienten dürfen auch Wünsche äußern und es wird versucht, diese umzusetzen.
Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und ürde diese Station immer wieder betreten, wenn´s nötig es.
2 kleinere Minuspunkte gibt es aber trotzdem:
1. Manchmal ist die Organisation und Kommunikation nicht ganz zufriedenstellend.
2. Das Essen: Des öfteren kommt es vor, dass man nicht das bekommt, was man eigentlich bestellt hat.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kompetente Ärzte und Pflegepersonal
- Kontra:
- das Essen ist nicht gut!!
- Krankheitsbild:
- depressive Episode/ Adhs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war von Sept. bis Nov. 12 erstmal auf Station A 1 und wurde dann verlegt auf Haus Giesela Station A 10. Ich wurde auf A 1 sehr freundlich aufgenommen und immer sehr respektvoll behandelt. Das Pflegepersonal hatte immer ein offenes Ohr und hat sich Zeit genommen. Es wird oft über die Ärztin von A 1 geschimpft. Kann ich gar nicht verstehen. Ich bin mit der Ärztin sehr gut zurecht gekommen. Ich habe vor meiner Aufnahme in die KJK hier die Kommentare gelesen und muss sagen ich hatte große Angst vor dem was auf mich zu kommen würde. Meine Angst war unbegründet. Ich bin dort immer gut gehandelt worden. Oft wird sich hier beschwert über die Medikamente. Dazu kann ich nur sagen es wird niemand gezwungen Medis zu nehmen. Diese Medis sind unterstützend. Es wurde auch sehr darauf geachtet nicht länger als nötig etwas zu geben.
Auch die Verlegung auf Haus Giesela war unproblematisch. Dort wurde ich herzlich augenommen. Mir wurde alles erklärt und gezeigt. Die Visiten waren etwas kurz das mag sein aber auch da wurde ich immer herzlich begrüsst. Die Ärzte sind sehr kompetent und haben nichts ohne meine Einwilligung gemacht. Auch über zu wenig Gespräche kann ich mich nicht beklagen.
Alles in Allem kann ich die Klinik nur weiter empfehlen.
Man sollte sich schon auf die Hilfe einlassen und nicht immer alles in Frage stellen. Ich wusste seiner Zeit nicht was Richtig und Falsch war und habe den Ärzten vertraut. Und es geht mir seitdem wirklich gut. Mir hat hat man neue Wege gezeigt die ich dann auch gegangen bin. Und es hat sich heraus gestellt das es RICHTIG war.
Ich bedanke mich von ganzen Herzen für die Geduld die Sie für mich aufgebracht haben.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Therapieangebote, Gruppenzusammenhalt, Pfleger/Therapeuten
- Kontra:
- Essen nicht immer so super (halt Großküche)
- Krankheitsbild:
- mittelschwere Depression, Agoraphobie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war Ende 2012 - Anfang 2013 für 3 Monate auf der Station A3 (ehemals Dora).
Von Anfang an habe ich mich auf der Station sehr wohl gefühlt, der Zusammenhalt unter den Patienten ist sehr hoch gewesen, die Pfleger hatten immer ein offenes Ohr für einen und gute Ratschläge, die Psychologen und Stationsärzte waren sehr kompetent.
Das Therapieprogramm ist sehr vielfältig, Ergotherapie, Sport, Schwimmen, Gruppen und Einzelgespräche, darüber hinaus verschiedene freiwillige Entspannungsangebote (PMR, jin jin jitsu). Kochgruppen, Spielabende und eigene Freizeitaktivitäten mit den Mitpatientn rundeten das ganze Spektrum ab, so dass einem nie langweilig wurde, man aber trotz einer anstregenden Therapie auch viel Spaß haben konnte.
Wer allerdings nur darauf bedacht ist seine Ruhe zu haben, keinen Kontakt zu anderen zu pflegen und nur tiefenpsychologische Gespräche führen will ist dort definitiv falsch. Die Gemeinschaft bildet einen ungemein wichtigen Punkt für die Therapie, Einzelkämpfer sollten sich eine alternative Therapieform suchen (sofern sie nicht das Zusammenleben mit anderen üben möchten --> soziale Phobien lassen sich dort super bekämpfen).
Die Zimmer, Aufenthaltsräume, sanitären Anlagen, Küche, Waschmöglichkeiten (Waschmaschine, Trockner vorhanden) sind gut bis sehr gut, die Raucher müssen allerdings in einen Raucherpavillon vor der Station zum paffen gehen, aber gerade dort fanden die witzigsten Gespräche statt^^
Das Gesamtklinikgelände ist zwar sehr große und gerade anfangs unübersichtlich, aber schnell hat man die Wege zu den einzelnen Anwendungen außerhalb des A 3 Gebäudes drauf, zudem warten ein kleiner Kiosk und ein Cafe zum verweilen oder Nervennahrung kaufen. In Ofen selber gibt es einen Edeka, und das XXL Familazentrum ist auch nicht weit entfernt.
Fazit: Wenn man bereit ist, sich an die Regeln des Personals zu halten, sich in einer Gruppe zu integrieren und an seinen Problemen arbeiten will ist auf der A3 bestens aufgehoben.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Pro:
- alles
- Kontra:
- nichts
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Habe was vergessen, einen besonderen ALLEN Mitarbeitern (Pfleger, Ärzte, Psychotherapeuten) von der Station Gisela (S4)
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Personal, Ärzte, Patientengemeinschaft
- Kontra:
- Essen, Reinigungspersonal, Hygiene
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war 3 Monate lang im Dora Haus der KJK. Habe dort Höhen und Tiefen durchlebt. Das ist normal, Therapie ist Arbeit und ist anstrengend. Wenn man Bereitschaft und Motivation für die Therapie mitbringt, dann hat man gute Chancen, wieder im Leben Fuss zu fassen. Manche Reinigungskräfte reinigen nur oberflächlich das Bad und bringen nicht genug Klorollen. Aber das ist kein großes Problem. Das Pflegeteam war durchgehend professionell und hat mich meist gut aufgefangen. Von den meisten Ärzten habe ich mich verstanden gefühlt, man lieferte mir wichtige Erkenntnisse. Es war immer eine "Zusammenarbeit" von mir un den Ärzten. Kein Mensch kann sich selbst therapieren, aber man muss sich auch "therapieren lassen", Bereitschaft mitbringen. Das erfordert Mut zum Umdenken. Alles in einem, ich empfehle die KJK weiter speziell das Dora Haus.
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3 Kommentare
Fortsetzung: Dann werden ein Paar Musterfälle herausgekramt , man will ja auch gut da stehen , über alles andere wird das Tuch des Schweigens gelegt! Obwohl es eigentlich genau diese Fälle sein müssten an denen sich gemessen wird . Ach ja bevor ich es vergesse rein rechtlich mag es ja richtig sein das wir nicht informiert werden wenn unsere Tochter ins Krankenhaus kommt, rein menschlich halte ich es für ein Armutszeugnis für Menschen die sich der Pflege verschrieben haben.Dies soll auch ein Aufruf sein an alle Angehörigen ihre Geschichte zu schildern und das Tuch des Schweigens zu lüften . Kritik ist gut und verändert vielleicht etwas wenn nur genug Menschen aufzeigen wie es ihnen als Angehöriger ergeht.